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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Wälder zusammengestellt.</description>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
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			<title>Der bayerische Spessart: Unsere Urwälder von morgen</title>
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			<content:encoded>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</content:encoded>
			<description>Ausgedehnte Laubwälder mit uralten Bäumen und einer Artenvielfalt, wie sie nur selten in Deutschland zu finden ist: das ist der Spessart. Der Wald im Spessart hat eine herausragende Bedeutung für Klimaschutz und Artenvielfalt. Er steht beispielhaft für die letzten alten Laubwälder Deutschlands, die es zu schützen gilt.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:39:01 +0100</pubDate>
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			<title>Karte Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
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			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
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			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zur Anhörung Waldstrategie</title>
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			<description>Die Waldstrategie 2020, die von Bundesforstministerin Ilse Aigner 2011 vorgelegt wurde, ist mit den waldrelvanten Zielen der Biodiversitätsstrategie nicht vereinbar. Im Gegenteil.</description>
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			<title>Der bayerische Spessart: Unsere Urwälder von morgen</title>
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			<content:encoded>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</content:encoded>
			<description>Ausgedehnte Laubwälder mit uralten Bäumen und einer Artenvielfalt, wie sie nur selten in Deutschland zu finden ist: das ist der Spessart. Der Wald im Spessart hat eine herausragende Bedeutung für Klimaschutz und Artenvielfalt. Er steht beispielhaft für die letzten alten Laubwälder Deutschlands, die es zu schützen gilt.</description>
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			<description>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</description>
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			<content:encoded>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</description>
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			<title>Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz</title>
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			<description>Zur Frage der Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz. Bausteine für ein nationales Buchenwald-Verbundsystem</description>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:56:39 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</content:encoded>
			<description>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</description>
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			<title>Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz</title>
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			<content:encoded>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</content:encoded>
			<description>Zur Frage der Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz. Bausteine für ein nationales Buchenwald-Verbundsystem</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:26:39 +0100</pubDate>
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			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
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			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:26:39 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
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			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</description>
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			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
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			<content:encoded>Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ein Meilenstein. Die Region wäre damit ein erheblich attraktiveres Ziel für Ausflüge und zur Erholung.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
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			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
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			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
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			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
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			<content:encoded>Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
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			<title>Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz</title>
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			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge fordert den konsequenten Schutz ökologisch besonders wertvoller Buchenwälder und ein Ende der übermäßigen Holznutzung.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</description>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:29:41 +0100</pubDate>
			<category>Urwälder Europas</category>
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			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
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			<content:encoded>Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
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			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_einschlagstopp_fuer_alte_buchenwaelder/</link>
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			<content:encoded>Zum Start der Grünen Woche fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Stolen Future - Conflicts and logging in Congo’s rainforests – the case of Danzer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holzkonzern_danzer_laesst_menschenrechte_verletzen/</link>
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			<content:encoded>Der Konzern Danzer und seine Tochter Siforco sind in Menschenrechtsverletzungen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verwickelt. Das belegt ein Dossier von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Dossier zum Vorgehen der Danzer-Gruppe in der Demokratischen Republik Kongo</description>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:40:43 +0100</pubDate>
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			<title>Hintergrund: Papier sparen schützt den Wald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/papier/artikel/woran_erkennt_man_umweltfreundliches_papier/</link>
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			<content:encoded>Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Auf dem Markt gibt es viele Siegel, die Umweltfreundlichkeit signalisieren sollen. Doch nur wenige sind wirklich mit strengen Umweltkriterien verbunden.</content:encoded>
			<description>Mit der Zerstörung unserer Wälder verursachen wir rund 20 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen. Fast die Hälfte der gefällten Bäume landet in der Papierproduktion. Daher ist der wichtigste Grundsatz für umweltfreundliche Papierverwendung, Papierprodukte wo immer es geht, sparsam zu verwenden bzw. ganz zu vermeiden.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:35:00 +0100</pubDate>
			<category>Papier</category>
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			<title>Schulhefte, Schreibwaren und Büromaterial</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/papier/artikel/schulhefte_schreibwaren_und_bueromaterial/</link>
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			<content:encoded>Schulhefte stellen an die Papierqualität verschiedenartige Ansprüche. Sie müssen mit Bleistift, Tinte, Kugelschreiber oder Buntstift beschreibbar sein. Diese Ansprüche werden von allen Recyclingpapieren mühelos und gut erfüllt.</content:encoded>
			<description>Schulhefte stellen an die Papierqualität verschiedenartige Ansprüche. Sie müssen mit Bleistift, Tinte, Kugelschreiber oder Buntstift etc. beschreibbar sein. Diese Ansprüche werden von allen Recycling-Papieren (RCPapier) mühelos und gut erfüllt.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:19:02 +0100</pubDate>
			<category>Papier</category>
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			<title>Das neue Waldgesetz in Brasilien - was illegal war, wird jetzt legal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deni_volk_feiert_sieg_ueber_korruption/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Waldgesetz__Codigo_Florestal__2011.pdf" type="application/pdf" length="475106"  />
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			<content:encoded>Sie hätten beinahe ihre Lebensgrundlage verloren - ihr Land. Doch nach vielen Jahren haben die Deni-Indianer den Kampf um 1,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald gewonnen. Greenpeace hat sie dabei unterstützt. Viele Jahre nach dem Sieg über Korruption und die brasilianische Regierung feiert das Deni-Volk jetzt ganz offiziell den Territorial Management Plan of the Deni Indigenous Land. Doch noch ist nicht alles gewonnen.</content:encoded>
			<description>Die Agrarlobby will Waldgesetz ändern – die Folgen für Klimaschutz und Regenwald könnten verheerend sei</description>
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:48:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Crisis for FSC in the Congo Basin?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/oekologische_waldnutzung/artikel/fsc_noch_auf_linie/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Zum FSC-Siegel für Holz- und Waldprodukte gibt es keine echte Alternative. Doch die kritischen Stimmen zur Zertifikatvergabe mehren sich. Waldexperte Christoph Thies erklärt im Gespräch, wie Greenpeace zu dieser Kritik steht und was den FSC auszeichnet.</content:encoded>
			<description>Der FSC riskiert mit zweifelhaften Zertifikaten seine Glaubwürdigkeit. Greenpeace International hat auf sechs Seiten unter anderem die Problematik zusammengetragen. (engl. Sprache)</description>
			<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:57:42 +0100</pubDate>
			<category>Ökologische Waldnutzung</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Position zum Forest Stewardship Council (FSC)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/oekologische_waldnutzung/artikel/fsc_noch_auf_linie/</link>
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			<content:encoded>Zum FSC-Siegel für Holz- und Waldprodukte gibt es keine echte Alternative. Doch die kritischen Stimmen zur Zertifikatvergabe mehren sich. Waldexperte Christoph Thies erklärt im Gespräch, wie Greenpeace zu dieser Kritik steht und was den FSC auszeichnet.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Position zum Forest Stewardship Council (FSC)</description>
			<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:57:42 +0100</pubDate>
			<category>Ökologische Waldnutzung</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Greenpeace-Position_zum_Forest_Stewardship_Council__FSC_.pdf</guid>
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			<title>Das neue Waldgesetz in Brasilien - was illegal war, wird jetzt legal</title>
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			<content:encoded>In Amazonien ist die Entwaldungsrate in den vergangenen zwei Monaten rapide in die Höhe geschnellt. Neue Zahlen der brasilianischen Regierung zeigen einen Anstieg um über 800 Prozent gegenüber April 2010. Am schlimmsten wird in der Provinz Mato Grosso gewütet. 80 Prozent der verlorenen Waldfläche entfallen auf diesen Bundesstaat.</content:encoded>
			<description>Die Agrarlobby will Waldgesetz ändern – die Folgen für Klimaschutz und Regenwald könnten verheerend sei</description>
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:26:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Report: Bad Influence</title>
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			<content:encoded>Ein Fünftel aller weltweit freigesetzten Treibhausgase stammt aus der Zerstörung der letzten Urwälder. Um das zu stoppen, sollen Entwicklungsländer für den Schutz ihrer Wälder finanziellen Ausgleich erhalten. Diesen erhalten sie aber nur, wenn sie Konzepte vorlegen - beraten werden sie dabei unter anderem von der Unternehmungsberatung McKinsey. Dass das nicht unbedingt zum Schutz des Klimas und der Wälder beiträgt, zeigt die neue Studie Bad Influence von Greenpeace .</content:encoded>
			<description>Ein Fünftel aller weltweit freigesetzten Treibhausgase stammt aus der Zerstörung der letzten Urwälder. Um das zu stoppen, sollen Entwicklungsländer für den Schutz ihrer Wälder finanziellen Ausgleich erhalten. Diesen erhalten sie aber nur, wenn sie Konzepte vorlegen - beraten werden sie dabei unter anderem von der Unternehmungsberatung McKinsey. Dass das nicht unbedingt zum Schutz des Klimas und der Wälder beiträgt, zeigt die neue Studie Bad Influence von Greenpeace .  (engl. Sprache)</description>
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 13:05:00 +0100</pubDate>
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			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_benennt_erstmals_konkrete_gebiete_zum_schutz_der_buchenwaelder/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace hat heute erstmalig in einem Gutachten dargelegt, wie Rotbuchenwälder in Deutschland im Verbund geschützt werden können. Die Umweltschützer fordern bis 2020 zehn neue Nationalparks und den sofortigen Schutz der alten Buchenbestände. Die Nationalparks sollen in folgenden Waldgebieten eingerichtet werden: Nordschwarzwald, Pfälzer Wald, Spessart, Steigerwald, Ammergebirge, Stechlinsee, Taunus, Solling, Teutoburger Wald und Thüringer Wald.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</description>
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 16:43:07 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
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			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</description>
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 16:43:07 +0100</pubDate>
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			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
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			<content:encoded>Sie waren der Lebensraum von Wildkatze, Luchs und Wolf. Und bildeten einst das Rückgrat für die Regulierung des Klimas in Europa. Einst! Denn heute ist von den ehemals üppigen Rotbuchenwäldern kaum noch was übrig - auch in Deutschland. Dass es so nicht weitergeht, hat sogar die Bundesregierung erkannt - getan hat sie nahezu nichts. Die neue Greenpeace-Studie zeigt, wie Buchenwälder in Deutschland bis 2020 geschützt werden sollten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Zusammenfassung)</description>
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:26:02 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
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			<content:encoded>Sie waren der Lebensraum von Wildkatze, Luchs und Wolf. Und bildeten einst das Rückgrat für die Regulierung des Klimas in Europa. Einst! Denn heute ist von den ehemals üppigen Rotbuchenwäldern kaum noch was übrig - auch in Deutschland. Dass es so nicht weitergeht, hat sogar die Bundesregierung erkannt - getan hat sie nahezu nichts. Die neue Greenpeace-Studie zeigt, wie Buchenwälder in Deutschland bis 2020 geschützt werden sollten.</content:encoded>
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			<title>Brief an die Weltbank vom 21.2.2011 (engl.)</title>
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			<content:encoded>Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</content:encoded>
			<description>Offener Brief an Marie-Françoise Marie-Nelly, bei der Weltbank verantwortlich für die DR Kongo und die Republik Kongo</description>
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 19:24:58 +0100</pubDate>
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			<title>Der Regenwald des Kongobeckens - ein Hintergrundpapier</title>
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			<content:encoded>Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</content:encoded>
			<description>Mit seiner Fläche von 1,7 Millionen Quadratkilometern ist er der zweitgrößte Regenwald der Welt und die artenreichste Region Afrikas. Dieser Regenwald ist von immenser Bedeutung für die Regulation des Klimas weit über das Kongo­becken hinaus.</description>
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 19:24:58 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Denise Völker / Greenpeace)</author>
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			<title>Studie: Slaughtering the Amazon (Kurzfassung engl.)</title>
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			<content:encoded>Seit dem 1. Januar 2011 hat Brasilien ein neues Staatsoberhaupt: Dilma Rousseff. Unter Präsident Lula war sie zunächst Bergbau- und Energieministerin, dann Kabinettschefin. Mit leidenschaftlichem Urwaldschutz ist sie nicht in Erscheinung getreten. Was also wird sie für den Amazonas-Regenwald sein?</content:encoded>
			<description>Rund 80 Prozent der abgeholzten Urwaldfläche wird im Amazonasgebiet als Weideland für die Rinderzucht verwendet. Während das Rindfleisch überwiegend in Südamerika konsumiert wird, wird das Leder nach China, Italien und Vietnam exportiert.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 13:33:41 +0100</pubDate>
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			<title>The Lion Wakes Up (engl. Zusammenfassung des Greenpeace-Reports)</title>
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			<content:encoded>Seit dem 1. Januar 2011 hat Brasilien ein neues Staatsoberhaupt: Dilma Rousseff. Unter Präsident Lula war sie zunächst Bergbau- und Energieministerin, dann Kabinettschefin. Mit leidenschaftlichem Urwaldschutz ist sie nicht in Erscheinung getreten. Was also wird sie für den Amazonas-Regenwald sein?</content:encoded>
			<description>Der Greenpeace-Report "The Lion Wakes Up" zeigt, dass die brasilianische Regierung im Urwaldschutz versagt hat. Der von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva im März 2004 vorgestellte "Aktionsplan zum Kampf gegen die Entwaldung am Amazonas" wurde zu fast 70 Prozent nicht umgesetzt. Abholzung und Brandrodung haben dagegen zugenommen.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 13:33:41 +0100</pubDate>
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			<title>Mit Vollgas zur Zerstörung: Europas Biokraftstoffpläne</title>
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			<content:encoded>Die EU-Ziele zum Ausbau der Agrokraftstoffe bis zum Jahr 2020 verursachen erhebliche Klimagasemissionen sowie einen zusätzlichen Flächenbedarf in Höhe von bis zu 69.000 Quadratkilometern. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP), die heute von zahlreichen Umweltverbänden in Brüssel vorgestellt wurde.</content:encoded>
			<description>Wie werden sich die europäischen Biokraftstoffpläne bis 2020 voraussichtlich auf Landnutzung und Treibhausgas-Emissionen auswirken? Die Original-Studie (engl. Sprache) basiert auf den 2010 veröffentlichten Daten der Nationalen Aktionspläne (NAP) für Erneuerbare Energien aus 23 EU-Mitgliedsstaaten.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 05:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Mit Vollgas zur Zerstörung: Europas Biokraftstoffpläne</title>
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			<content:encoded>Die EU-Ziele zum Ausbau der Agrokraftstoffe bis zum Jahr 2020 verursachen erhebliche Klimagasemissionen sowie einen zusätzlichen Flächenbedarf in Höhe von bis zu 69.000 Quadratkilometern. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP), die heute von zahlreichen Umweltverbänden in Brüssel vorgestellt wurde.</content:encoded>
			<description>Die vorliegende Studie untersucht, wie sich die europäischen Biokraftstoffpläne bis 2020 voraussichtlich auf Landnutzung und Treibhausgas-Emissionen auswirken werden. Grundlage der Studie, sind die 2010 veröffentlichten Daten der Nationalen Aktionspläne (NAP) für Erneuerbare Energien aus 23 EU-Mitgliedsstaaten. Die Untersuchung beschreibt das mögliche Ausmaß und die Auswirkungen 'indirekter Landnutzungsänderungen' (indirect land use change, ILUC) durch die Nutzung von Biokraftstoffen.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 05:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Agrospritbeimischung zum Sommerdiesel 2010</title>
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			<content:encoded>Wer hierzulande Auto fährt, ist unweigerlich an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Grund dafür ist die Beimischung von sieben Prozent Agrodiesel in Dieselkraftstoff - der enthält nämlich Palm- und Sojaöl. Um diese Öle herzustellen, werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Greenpeace hat an 55 Tankstellen Sommerdiesel getestet. Und festegestellt, dass der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel weiterhin hoch ist: 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</content:encoded>
			<description>Wer hierzulande Auto fährt, ist unweigerlich an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Grund dafür ist die Beimischung von sieben Prozent Agrodiesel in Dieselkraftstoff - der enthält nämlich Palm- und Sojaöl. Um diese Öle herzustellen, werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Greenpeace hat an 55 Tankstellen Sommerdiesel getestet. Und festegestellt, dass der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel weiterhin hoch ist: 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</description>
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 16:54:22 +0100</pubDate>
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			<title>Sommerdiesel im Test</title>
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			<content:encoded>Wer hierzulande Auto fährt, ist unweigerlich an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Grund dafür ist die Beimischung von sieben Prozent Agrodiesel in Dieselkraftstoff - der enthält nämlich Palm- und Sojaöl. Um diese Öle herzustellen, werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Greenpeace hat an 55 Tankstellen Sommerdiesel getestet. Und festegestellt, dass der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel weiterhin hoch ist: 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</content:encoded>
			<description>Wer hierzulande Auto fährt, ist unweigerlich an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Grund dafür ist die Beimischung von sieben Prozent Agrodiesel in Dieselkraftstoff - der enthält nämlich Palm- und Sojaöl. Um diese Öle herzustellen, werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Greenpeace hat an 55 Tankstellen Sommerdiesel getestet. Und festegestellt, dass der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel weiterhin hoch ist: 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</description>
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 16:54:22 +0100</pubDate>
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			<title>Agrospritbeimischung zum Sommerdiesel 2010</title>
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			<content:encoded>Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten ist. Für die Herstellung der Öle werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel an deutschen Tankstellen ist weiterhin hoch. Das ist ein Ergebnis eines Greenpeace-Tests von Sommerdiesel an 55 Tankstellen. 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</content:encoded>
			<description>Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten ist. Für die Herstellung der Öle werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel an deutschen Tankstellen ist weiterhin hoch. Das ist ein Ergebnis eines Greenpeace-Tests von Sommerdiesel an 55 Tankstellen. 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</description>
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Sommerdiesel im Test</title>
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			<content:encoded>Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten ist. Für die Herstellung der Öle werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel an deutschen Tankstellen ist weiterhin hoch. Das ist ein Ergebnis eines Greenpeace-Tests von Sommerdiesel an 55 Tankstellen. 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</content:encoded>
			<description>Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten ist. Für die Herstellung der Öle werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel an deutschen Tankstellen ist weiterhin hoch. Das ist ein Ergebnis eines Greenpeace-Tests von Sommerdiesel an 55 Tankstellen. 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</description>
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Flyer: Palmöl gehört nicht in den Tank</title>
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			<content:encoded>Gegen den Einsatz von Palmöl in vier Stuttgarter Linienbussen machen am Samstag Greenpeace-Aktivisten auf dem Stuttgarter Schlossplatz mobil. Der Grund: In Indonesien wird für den wachsenden Bedarf an Palmöl in jeder Minute eine Urwaldfläche so groß wie fünf Fußballfelder für Plantagen zerstört. Dabei wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet.</content:encoded>
			<description>Der finnische Mineralölkonzern Neste Oil stellt Diesel aus Palmöl her. Dazu betreibt der Konzern eine Raffinerie in Finnland und baut zwei weitere Großanlagen in Rotterdam und Singapur. Wenn alle Anlagen in Betrieb sind, wird Neste Oil der weltweit größte Einzelabnehmer von Palmöl sein. Palmöl kommt zu 90 Prozent aus Malaysia und Indonesien. Dort werden riesige Urwaldflächen gerodet, um neue Plantagen anzulegen.</description>
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 15:29:42 +0100</pubDate>
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			<title>Sinar Mas cannot handle the truth - Reaktion auf Verwässerung des Audits vom 10.08.2010</title>
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			<content:encoded>Die letzten Urwälder Indonesiens werden in rasendem Tempo für die Palmölproduktion gerodet - meist illegal. Greenpeace weist dem größten indonesischen Palmölhersteller Sinar Mas schon seit 2007 Regenwaldzerstörung und mangelnde Nachhaltigkeit nach. Der Konzern hat dieses Jahr eine unabhängige Untersuchung veranlasst, um die Anschuldigungen von Greenpeace zu überprüfen. Peinlich für Sinar Mas: Die Auditoren bestätigten wesentliche Punkte der Greenpeace-Vorwürfe.</content:encoded>
			<description>Die letzten Urwälder Indonesiens werden in rasendem Tempo für die Palmölproduktion gerodet - meist illegal. Greenpeace weist dem größten indonesischen Palmölhersteller Sinar Mas schon seit 2007 Regenwaldzerstörung und mangelnde Nachhaltigkeit nach. Der Konzern hat dieses Jahr eine unabhängige Untersuchung veranlasst, um die Anschuldigungen von Greenpeace zu überprüfen. Peinlich für Sinar Mas: Die Auditoren bestätigten wesentliche Punkte der Greenpeace-Vorwürfe.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 19:52:41 +0100</pubDate>
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			<title>Auf frischer Tat ertappt</title>
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			<content:encoded>Der größte indonesische Palmölproduzent Sinar Mas hat heute auf Greenpeace-Vorwürfe reagiert. Seit 2007 hat Greenpeace mehrfach aufgedeckt, wie Sinar Mas wertvollen Urwald für industrielle Zwecke zerstört. In Jakarta stellte Sinar Mas die Ergebnisse einer unabhängigen Überprüfung auf elf Konzessionen vor. Die Auditoren selbst waren von der Pressekonferenz ausgeschlossen, sodass der Konzern die Ergebnisse ganz in seinem Sinne interpretieren konnte.</content:encoded>
			<description>Wie Nestlé mit der Verwendung von indonesischem Palmöl Regenwälder und Orang-Utans vernichtet</description>
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:17:11 +0100</pubDate>
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			<title>Neue Beweise zu Sinar Mas (Präsentation in Englisch)</title>
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			<description>Der größte indonesische Palmölproduzent Sinar Mas hat heute auf Greenpeace-Vorwürfe reagiert. Seit 2007 hat Greenpeace mehrfach aufgedeckt, wie Sinar Mas wertvollen Urwald für industrielle Zwecke zerstört. In Jakarta stellte Sinar Mas die Ergebnisse einer unabhängigen Überprüfung auf elf Konzessionen vor. Die Auditoren selbst waren von der Pressekonferenz ausgeschlossen, sodass der Konzern die Ergebnisse ganz in seinem Sinne interpretieren konnte.</description>
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:17:11 +0100</pubDate>
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			<title>Neue Beweise für Urwaldzerstörung durch Sinar Mas (engl.)</title>
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			<content:encoded>Der größte indonesische Palmölproduzent Sinar Mas hat heute auf Greenpeace-Vorwürfe reagiert. Seit 2007 hat Greenpeace mehrfach aufgedeckt, wie Sinar Mas wertvollen Urwald für industrielle Zwecke zerstört. In Jakarta stellte Sinar Mas die Ergebnisse einer unabhängigen Überprüfung auf elf Konzessionen vor. Die Auditoren selbst waren von der Pressekonferenz ausgeschlossen, sodass der Konzern die Ergebnisse ganz in seinem Sinne interpretieren konnte.</content:encoded>
			<description>Satellitenbilder vom 23. Februar 2010 und 19. November 2009 beweisen, dass Sinar Mas nach wie vor wertvolle Urwälder zerstört, um Plantagen anzulegen. In diesem Zeitraum hat der Konzern mehrfach verkündet, genau das nicht mehr zu tun.</description>
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:17:11 +0100</pubDate>
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			<title>Sinar Mas cannot handle the truth - Reaktion auf Verwässerung des Audits vom 10.08.2010</title>
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			<content:encoded>Der größte indonesische Palmölproduzent Sinar Mas hat heute auf Greenpeace-Vorwürfe reagiert. Seit 2007 hat Greenpeace mehrfach aufgedeckt, wie Sinar Mas wertvollen Urwald für industrielle Zwecke zerstört. In Jakarta stellte Sinar Mas die Ergebnisse einer unabhängigen Überprüfung auf elf Konzessionen vor. Die Auditoren selbst waren von der Pressekonferenz ausgeschlossen, sodass der Konzern die Ergebnisse ganz in seinem Sinne interpretieren konnte.</content:encoded>
			<description>Der größte indonesische Palmölproduzent Sinar Mas hat heute auf Greenpeace-Vorwürfe reagiert. Seit 2007 hat Greenpeace mehrfach aufgedeckt, wie Sinar Mas wertvollen Urwald für industrielle Zwecke zerstört. In Jakarta stellte Sinar Mas die Ergebnisse einer unabhängigen Überprüfung auf elf Konzessionen vor. Die Auditoren selbst waren von der Pressekonferenz ausgeschlossen, sodass der Konzern die Ergebnisse ganz in seinem Sinne interpretieren konnte.</description>
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:17:11 +0100</pubDate>
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			<title>Voices from the Forest: A Collection of Testimonies</title>
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			<content:encoded>Mitten im Herzen der Demokratischen Republik Kongo ergaunern sich internationale Holzfirmen gegen ein bisschen Salz und Bier jahrelange Einschlagsrechte im tropischen Regenwald. Die französische Schauspielerin Marion Cotillard begleitet Greenpeace in die Region Oshwe und wird Augenzeugin der Plünderung. Vor Ort trifft sie die betroffenen Menschen und berichtet im Videoblog von ihren Erlebnissen.</content:encoded>
			<description>Mitten im Herzen der Demokratischen Republik Kongo ergaunern sich internationale Holzfirmen gegen ein bisschen Salz und Bier jahrelange Einschlagsrechte im tropischen Regenwald. Die französische Schauspielerin Marion Cotillard begleitet Greenpeace in die Region Oshwe und wird Augenzeugin der Plünderung. Vor Ort trifft sie die betroffenen Menschen und berichtet im Videoblog von ihren Erlebnissen.</description>
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:55:00 +0100</pubDate>
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			<title>Congo Forest Reform - Leaving People Out</title>
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			<content:encoded>Mitten im Herzen der Demokratischen Republik Kongo ergaunern sich internationale Holzfirmen gegen ein bisschen Salz und Bier jahrelange Einschlagsrechte im tropischen Regenwald. Die französische Schauspielerin Marion Cotillard begleitet Greenpeace in die Region Oshwe und wird Augenzeugin der Plünderung. Vor Ort trifft sie die betroffenen Menschen und berichtet im Videoblog von ihren Erlebnissen.</content:encoded>
			<description>Congo Forest Reform - Leaving People Out - der neue Greenpeace-Report zum Sodefor-Case.</description>
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:55:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gier nach Palmöl - Gift für Artenvielfalt und Klima!</title>
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			<content:encoded>Gegen den Einsatz von Palmöl in Stuttgarter Linienbussen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute anlässlich des internationalen Kongresses Cities for Mobility vor dem Rathaus der Stadt. Der Grund: In Indonesien werden für den wachsenden Bedarf an Palmöl riesige Flächen wertvoller Regenwälder gerodet. Dabei wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet und gigantische Mengen CO2 werden freigesetzt. Das Stuttgarter Pilotprojekt mit Palmöl-Diesel läuft seit zwei Jahren und könnte in Deutschland die Tür für ähnlich umweltschädliche Versuche öffnen. Deshalb informieren die Greenpeace-Aktivisten die Teilnehmer des Kongresses, der heute vom Stuttgarter Oberbürgermeister, Dr. Wolfgang Schuster (CDU), eröffnet wird.</content:encoded>
			<description>Palmöl ist ein vielseitiger Rohstoff: Er steckt zum Beispiel in Lebensmitteln wie Schokolade und Margarine, in Kosmetika wie Bodylotion und Lippenstift und sogar als Agro-Sprit im Tank unserer Autos. Das Problem: Für immer neue Ölpalmen-Plantagen werden riesige Urwaldflächen abgeholzt, derzeit vor allem in Indonesien. Der Waldverlust schadet dem Weltklima massiv und nimmt vielen Tieren und Pflanzen den Lebensraum.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:55:24 +0100</pubDate>
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			<title>Flyer: Palmöl gehört nicht in den Tank</title>
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			<content:encoded>Gegen den Einsatz von Palmöl in Stuttgarter Linienbussen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute anlässlich des internationalen Kongresses Cities for Mobility vor dem Rathaus der Stadt. Der Grund: In Indonesien werden für den wachsenden Bedarf an Palmöl riesige Flächen wertvoller Regenwälder gerodet. Dabei wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet und gigantische Mengen CO2 werden freigesetzt. Das Stuttgarter Pilotprojekt mit Palmöl-Diesel läuft seit zwei Jahren und könnte in Deutschland die Tür für ähnlich umweltschädliche Versuche öffnen. Deshalb informieren die Greenpeace-Aktivisten die Teilnehmer des Kongresses, der heute vom Stuttgarter Oberbürgermeister, Dr. Wolfgang Schuster (CDU), eröffnet wird.</content:encoded>
			<description>Der finnische Mineralölkonzern Neste Oil stellt Diesel aus Palmöl her. Dazu betreibt der Konzern eine Raffinerie in Finnland und baut zwei weitere Großanlagen in Rotterdam und Singapur. Wenn alle Anlagen in Betrieb sind, wird Neste Oil der weltweit größte Einzelabnehmer von Palmöl sein. Palmöl kommt zu 90 Prozent aus Malaysia und Indonesien. Dort werden riesige Urwaldflächen gerodet, um neue Plantagen anzulegen.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:55:24 +0100</pubDate>
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			<title>U-Liste Stuttgart - Palmöl als Kraftstoff</title>
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			<content:encoded>Die Fahrgäste der Stuttgarter Buslinie 42 staunten nicht schlecht: Jugendliche in Orang-Utan-Kostümen unterhielten sich lautstark über den Diesel aus Urwaldzerstörung, der den Bus antreibt. Die Greenpeace-Jugend protestierte damit gegen ein als klimafreundlich propagiertes Pilotprojekt der Stuttgarter Straßenbahnen: Dort fahren vier Busse ausschließlich mit Diesel aus 100 Prozent Palmöl.</content:encoded>
			<description>In Stuttgart gibt es seit 2008 ein Pilotprojekt, bei dem vier Linienbusse auf den Linien 74 und 42 der Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) mit Palmöldiesel fahren. Dieses Projekt wird als Maßnahme zum Klimaschutz dargestellt. In Indonesien werden jedoch für den wachsenden Bedarf nach Palmöl riesige Flächen wertvoller Wälder gerodet. Beim Anlegen neuer Ölpalmenplantagen wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet und es werden gigantische Mengen CO2 freigesetzt.</description>
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 20:44:54 +0100</pubDate>
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			<title>Flyer: Palmöl gehört nicht in den Tank</title>
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			<content:encoded>Die Fahrgäste der Stuttgarter Buslinie 42 staunten nicht schlecht: Jugendliche in Orang-Utan-Kostümen unterhielten sich lautstark über den Diesel aus Urwaldzerstörung, der den Bus antreibt. Die Greenpeace-Jugend protestierte damit gegen ein als klimafreundlich propagiertes Pilotprojekt der Stuttgarter Straßenbahnen: Dort fahren vier Busse ausschließlich mit Diesel aus 100 Prozent Palmöl.</content:encoded>
			<description>Der finnische Mineralölkonzern Neste Oil stellt Diesel aus Palmöl her. Dazu betreibt der Konzern eine Raffinerie in Finnland und baut zwei weitere Großanlagen in Rotterdam und Singapur. Wenn alle Anlagen in Betrieb sind, wird Neste Oil der weltweit größte Einzelabnehmer von Palmöl sein. Palmöl kommt zu 90 Prozent aus Malaysia und Indonesien. Dort werden riesige Urwaldflächen gerodet, um neue Plantagen anzulegen.</description>
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			<title>FS Agrosprit</title>
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			<content:encoded>Als Orang-Utans verkleidet sind Jugendliche von Greenpeace am Samstag von 13 bis 16 Uhr in Bussen des Stuttgarter Nahverkehrs unterwegs. Sie machen die Fahrgäste darauf aufmerksam, dass vier Linienbusse mit Diesel aus Palmöl fahren. Für die Palmöl-Produktion wird der Regenwald in Indonesien zerstört und der Lebensraum der bedrohten Orang-Utans vernichtet. Nahe den Haltestellen Olgaeck und Charlottenplatz ist die Greenpeace Jugend mit Infoständen vor Ort und sammelt Unterschriften gegen die Verwendung von Palmöl-Diesel.</content:encoded>
			<description>Bundesumweltminister Gabriel hat am 4. April 2008 eine Neuausrichtung bei den sogenannten "Bio"-Kraftstoffen verkündet. Dabei stand die Ethanolverträglichkeit von Automotoren im Vordergrund. Was bedeuten die Entscheidungen und Absichtserklärungen aber tatsächlich für den Klima- und Urwaldschutz.</description>
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 13:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Wie die Palmölindustrie das Klima verheizt (vollständige Übersetzung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/stuttgarter_busse_verbrennen_heimat_des_orang_utan/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Als Orang-Utans verkleidet sind Jugendliche von Greenpeace am Samstag von 13 bis 16 Uhr in Bussen des Stuttgarter Nahverkehrs unterwegs. Sie machen die Fahrgäste darauf aufmerksam, dass vier Linienbusse mit Diesel aus Palmöl fahren. Für die Palmöl-Produktion wird der Regenwald in Indonesien zerstört und der Lebensraum der bedrohten Orang-Utans vernichtet. Nahe den Haltestellen Olgaeck und Charlottenplatz ist die Greenpeace Jugend mit Infoständen vor Ort und sammelt Unterschriften gegen die Verwendung von Palmöl-Diesel.</content:encoded>
			<description>Übersetzung des Reports "How the Palm Oil Industry is Cooking the Climate" vom November 2007: Jedes Jahr entweichen 1,8 Milliarden Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2 ) als Folge der Zerstörung und Verbrennung indonesischer Torfgebiete. Mitverantwortlich sind die größten Lebensmittelhersteller und -händler der Welt.</description>
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 13:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>U-Liste Stuttgart - Palmöl als Kraftstoff</title>
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			<content:encoded>Als Orang-Utans verkleidet sind Jugendliche von Greenpeace am Samstag von 13 bis 16 Uhr in Bussen des Stuttgarter Nahverkehrs unterwegs. Sie machen die Fahrgäste darauf aufmerksam, dass vier Linienbusse mit Diesel aus Palmöl fahren. Für die Palmöl-Produktion wird der Regenwald in Indonesien zerstört und der Lebensraum der bedrohten Orang-Utans vernichtet. Nahe den Haltestellen Olgaeck und Charlottenplatz ist die Greenpeace Jugend mit Infoständen vor Ort und sammelt Unterschriften gegen die Verwendung von Palmöl-Diesel.</content:encoded>
			<description>In Stuttgart gibt es seit 2008 ein Pilotprojekt, bei dem vier Linienbusse auf den Linien 74 und 42 der Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) mit Palmöldiesel fahren. Dieses Projekt wird als Maßnahme zum Klimaschutz dargestellt. In Indonesien werden jedoch für den wachsenden Bedarf nach Palmöl riesige Flächen wertvoller Wälder gerodet. Beim Anlegen neuer Ölpalmenplantagen wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet und es werden gigantische Mengen CO2 freigesetzt.</description>
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 13:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Sinar Mas: Urwaldzerstörung und Greenwashing (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deutscher_kredit_fuer_urwaldzerstoerung_beschaeftigt_bundestag/</link>
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			<content:encoded>Sinar Mas ist der größte indonesische Palmölproduzent und kein unbeschriebenes Blatt: Der Palmölgigant ist weltweit für seine illegalen Geschäfts- und Forstpraktiken bekannt. Das weiß auch die Deutsche Investitions- und Kreditgesellschaft (DEG) - und hält weiterhin einen Kredit in Millionenhöhe mit der Sinar Mas-Gruppe aufrecht. Für die staatliche Bank mit Entwicklungsauftrag offensichtlich kein Widerspruch. Das sehen Greenpeace und einige Abgeordnete des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung allerdings anders.</content:encoded>
			<description>Fallstudien: Wie die Sinar Mas-Gruppe Urwaldzerstörung und Greenwashing betreibt</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 16:33:11 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Neue Beweise für Urwaldzerstörung durch Sinar Mas (engl.)</title>
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			<content:encoded>Sinar Mas ist der größte indonesische Palmölproduzent und kein unbeschriebenes Blatt: Der Palmölgigant ist weltweit für seine illegalen Geschäfts- und Forstpraktiken bekannt. Das weiß auch die Deutsche Investitions- und Kreditgesellschaft (DEG) - und hält weiterhin einen Kredit in Millionenhöhe mit der Sinar Mas-Gruppe aufrecht. Für die staatliche Bank mit Entwicklungsauftrag offensichtlich kein Widerspruch. Das sehen Greenpeace und einige Abgeordnete des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung allerdings anders.</content:encoded>
			<description>Satellitenbilder vom 23. Februar 2010 und 19. November 2009 beweisen, dass Sinar Mas nach wie vor wertvolle Urwälder zerstört, um Plantagen anzulegen. In diesem Zeitraum hat der Konzern mehrfach verkündet, genau das nicht mehr zu tun.</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 16:33:11 +0100</pubDate>
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			<title>Klimawandel und die Zerstoerung des Kanadischen borealen Urwaldes</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_28_millionen_hektar_urwald_in_kanada_vorlaeufig_geschuetzt/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>In Kanada wird heute eine Urwaldfläche fast so groß wie Deutschland für die kommenden drei Jahre vor den Kettensägen der Holzindustrie geschützt. Von dem Einschlagstopp in den unberührten Lebensräumen profitieren unter anderem bedrohte Arten wie Bären, Wölfe und Karibus. Der Urwald Kanadas formt zusammen mit den Wäldern Skandinaviens, Russlands und Alaskas das größte Waldökosystem der Nordhalbkugel. Die führenden kanadischen Holz- und Papierhersteller haben sich aufgrund des Drucks von Greenpeace und großer Papierkunden wie Axel Springer Verlag, WAZ-Mediengruppe und DuMont heute in Toronto zu weiteren Verhandlungen über den Schutz der Urwälder und deren ökologisch nachhaltige Nutzung verpflichtet. Neben den 28 Millionen Hektar, für die jetzt der vorläufige Einschlagstopp beschlossen wurde, sind weitere 44 Millionen Hektar Teil der Verhandlungen zwischen Holzindustrie und Umweltschützern.</content:encoded>
			<description>In Kanada wird heute eine Urwaldfläche fast so groß wie Deutschland für die kommenden drei Jahre vor den Kettensägen der Holzindustrie geschützt. Von dem Einschlagstopp in den unberührten Lebensräumen profitieren unter anderem bedrohte Arten wie Bären, Wölfe und Karibus. Der Urwald Kanadas formt zusammen mit den Wäldern Skandinaviens, Russlands und Alaskas das größte Waldökosystem der Nordhalbkugel. Die führenden kanadischen Holz- und Papierhersteller haben sich aufgrund des Drucks von Greenpeace und großer Papierkunden wie Axel Springer Verlag, WAZ-Mediengruppe und DuMont heute in Toronto zu weiteren Verhandlungen über den Schutz der Urwälder und deren ökologisch nachhaltige Nutzung verpflichtet. Neben den 28 Millionen Hektar, für die jetzt der vorläufige Einschlagstopp beschlossen wurde, sind weitere 44 Millionen Hektar Teil der Verhandlungen zwischen Holzindustrie und Umweltschützern.</description>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Karte: Stopp des Holzeinschlags auf über 28 Mio. Hektar (Boreales Wald-Abkommen 18. Mai 2010)</title>
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			<content:encoded>In Kanada wird heute eine Urwaldfläche fast so groß wie Deutschland für die kommenden drei Jahre vor den Kettensägen der Holzindustrie geschützt. Von dem Einschlagstopp in den unberührten Lebensräumen profitieren unter anderem bedrohte Arten wie Bären, Wölfe und Karibus. Der Urwald Kanadas formt zusammen mit den Wäldern Skandinaviens, Russlands und Alaskas das größte Waldökosystem der Nordhalbkugel. Die führenden kanadischen Holz- und Papierhersteller haben sich aufgrund des Drucks von Greenpeace und großer Papierkunden wie Axel Springer Verlag, WAZ-Mediengruppe und DuMont heute in Toronto zu weiteren Verhandlungen über den Schutz der Urwälder und deren ökologisch nachhaltige Nutzung verpflichtet. Neben den 28 Millionen Hektar, für die jetzt der vorläufige Einschlagstopp beschlossen wurde, sind weitere 44 Millionen Hektar Teil der Verhandlungen zwischen Holzindustrie und Umweltschützern.</content:encoded>
			<description>In Kanada wird heute eine Urwaldfläche fast so groß wie Deutschland für die kommenden drei Jahre vor den Kettensägen der Holzindustrie geschützt. Von dem Einschlagstopp in den unberührten Lebensräumen profitieren unter anderem bedrohte Arten wie Bären, Wölfe und Karibus. Der Urwald Kanadas formt zusammen mit den Wäldern Skandinaviens, Russlands und Alaskas das größte Waldökosystem der Nordhalbkugel. Die führenden kanadischen Holz- und Papierhersteller haben sich aufgrund des Drucks von Greenpeace und großer Papierkunden wie Axel Springer Verlag, WAZ-Mediengruppe und DuMont heute in Toronto zu weiteren Verhandlungen über den Schutz der Urwälder und deren ökologisch nachhaltige Nutzung verpflichtet. Neben den 28 Millionen Hektar, für die jetzt der vorläufige Einschlagstopp beschlossen wurde, sind weitere 44 Millionen Hektar Teil der Verhandlungen zwischen Holzindustrie und Umweltschützern.</description>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Klimawandel und die Zerstoerung des Kanadischen borealen Urwaldes</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/dreijaehrige_auszeit_fuer_kanadischen_kahlschlag_auf_28_millionen_hektar_wald/</link>
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			<content:encoded>Fast hätte das Karibu, das Symboltier auf der kanadischen 25-Cent-Münze, in einigen Gebieten des kanadischen Waldes kaum noch eine Chance gehabt. Durch das größte Waldmoratorium in der kanadischen Geschichte könnte sich der Bestand des gefährdeten Rentiers nun wieder erholen. Auf einer Fläche fast so groß wie Deutschland werden die führenden Papierhersteller Kanadas auf  Druck von Greenpeace und anderen NGOs in den nächsten drei Jahren auf jeglichen Holzeinschlag verzichten.</content:encoded>
			<description>Fast hätte das Karibu, das Symboltier auf der kanadischen 25-Cent-Münze, in einigen Gebieten des kanadischen Waldes kaum noch eine Chance gehabt. Durch das größte Waldmoratorium in der kanadischen Geschichte könnte sich der Bestand des gefährdeten Rentiers nun wieder erholen. Auf einer Fläche fast so groß wie Deutschland werden die führenden Papierhersteller Kanadas auf  Druck von Greenpeace und anderen NGOs in den nächsten drei Jahren auf jeglichen Holzeinschlag verzichten.</description>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 15:48:58 +0100</pubDate>
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			<title>Karte: Stopp des Holzeinschlags auf über 28 Mio. Hektar (Boreales Wald-Abkommen 18. Mai 2010)</title>
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			<content:encoded>Fast hätte das Karibu, das Symboltier auf der kanadischen 25-Cent-Münze, in einigen Gebieten des kanadischen Waldes kaum noch eine Chance gehabt. Durch das größte Waldmoratorium in der kanadischen Geschichte könnte sich der Bestand des gefährdeten Rentiers nun wieder erholen. Auf einer Fläche fast so groß wie Deutschland werden die führenden Papierhersteller Kanadas auf  Druck von Greenpeace und anderen NGOs in den nächsten drei Jahren auf jeglichen Holzeinschlag verzichten.</content:encoded>
			<description>Fast hätte das Karibu, das Symboltier auf der kanadischen 25-Cent-Münze, in einigen Gebieten des kanadischen Waldes kaum noch eine Chance gehabt. Durch das größte Waldmoratorium in der kanadischen Geschichte könnte sich der Bestand des gefährdeten Rentiers nun wieder erholen. Auf einer Fläche fast so groß wie Deutschland werden die führenden Papierhersteller Kanadas auf  Druck von Greenpeace und anderen NGOs in den nächsten drei Jahren auf jeglichen Holzeinschlag verzichten.</description>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 15:48:58 +0100</pubDate>
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			<title>Das Klima wird verheizt (deutsche Zusammenfassung des Reports Cooking The Climate)</title>
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			<content:encoded>Kein Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung - das verspricht Nestlé mit einem heute vorgestellten Aktionsplan. Ein Riesenerfolg für die Greenpeace-Kampagne zum Schutz des indonesischen Urwaldes!</content:encoded>
			<description>Der Bericht zeigt auf, wie die weltweit größten Nahrungsmittel-, Kosmetik- und Biokraftstoffkonzerne mit ihrem wachsenden Bedarf an Palmöl – dem verbreitetsten Nahrungsmittel der Welt – die massive Zerstörung von Torfgebieten und Regenwald vorantreiben. Die Folge: Mit dem Höhenflug des Palmöls gehen die  Kohlenstoffspeicher des indonesischen Torflands zur Neige.</description>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 10:45:12 +0100</pubDate>
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			<title>Auf frischer Tat ertappt</title>
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			<content:encoded>Kein Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung - das verspricht Nestlé mit einem heute vorgestellten Aktionsplan. Ein Riesenerfolg für die Greenpeace-Kampagne zum Schutz des indonesischen Urwaldes!</content:encoded>
			<description>Wie Nestlé mit der Verwendung von indonesischem Palmöl Regenwälder und Orang-Utans vernichtet</description>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 10:45:12 +0100</pubDate>
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			<title>Neue Beweise zu Sinar Mas (Präsentation in Englisch)</title>
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			<content:encoded>Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder. Nach einem Greenpeace-Report vom März werden die Urwälder der Region maßgeblich für die Produktion von Palmöl gerodet. Dieses verarbeitet auch Nestlé in seinen Süßwaren. An der Greenpeace-Kampagne gegen den Nestlé-Schokoriegel Kitkat haben sich weltweit rund 250.000 Menschen vor allem im Internet beteiligt. Greenpeace will die Ausdehnung von Palmöl- und Zellstoffplantagen in Indonesien stoppen, da sie die Zerstörung von Urwald- und Torflandflächen vorantreibt, den Klimawandel beschleunigt und das Überleben der Orang-Utans gefährdet.</content:encoded>
			<description>Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder. Nach einem Greenpeace-Report vom März werden die Urwälder der Region maßgeblich für die Produktion von Palmöl gerodet. Dieses verarbeitet auch Nestlé in seinen Süßwaren. An der Greenpeace-Kampagne gegen den Nestlé-Schokoriegel Kitkat haben sich weltweit rund 250.000 Menschen vor allem im Internet beteiligt. Greenpeace will die Ausdehnung von Palmöl- und Zellstoffplantagen in Indonesien stoppen, da sie die Zerstörung von Urwald- und Torflandflächen vorantreibt, den Klimawandel beschleunigt und das Überleben der Orang-Utans gefährdet.</description>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 07:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>Sinar Mas: Urwaldzerstörung und Greenwashing (engl.)</title>
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			<content:encoded>Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder. Nach einem Greenpeace-Report vom März werden die Urwälder der Region maßgeblich für die Produktion von Palmöl gerodet. Dieses verarbeitet auch Nestlé in seinen Süßwaren. An der Greenpeace-Kampagne gegen den Nestlé-Schokoriegel Kitkat haben sich weltweit rund 250.000 Menschen vor allem im Internet beteiligt. Greenpeace will die Ausdehnung von Palmöl- und Zellstoffplantagen in Indonesien stoppen, da sie die Zerstörung von Urwald- und Torflandflächen vorantreibt, den Klimawandel beschleunigt und das Überleben der Orang-Utans gefährdet.</content:encoded>
			<description>Fallstudien: Wie die Sinar Mas-Gruppe Urwaldzerstörung und Greenwashing betreibt</description>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 07:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>Auf frischer Tat ertappt</title>
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			<content:encoded>Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder. Nach einem Greenpeace-Report vom März werden die Urwälder der Region maßgeblich für die Produktion von Palmöl gerodet. Dieses verarbeitet auch Nestlé in seinen Süßwaren. An der Greenpeace-Kampagne gegen den Nestlé-Schokoriegel Kitkat haben sich weltweit rund 250.000 Menschen vor allem im Internet beteiligt. Greenpeace will die Ausdehnung von Palmöl- und Zellstoffplantagen in Indonesien stoppen, da sie die Zerstörung von Urwald- und Torflandflächen vorantreibt, den Klimawandel beschleunigt und das Überleben der Orang-Utans gefährdet.</content:encoded>
			<description>Wie Nestlé mit der Verwendung von indonesischem Palmöl Regenwälder und Orang-Utans vernichtet</description>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 07:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>Auf frischer Tat ertappt (dt. Zusammenfassung)</title>
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			<content:encoded>Indonesiens Forstministerium wird zukünftig keine Genehmigungen für die Umwandlung von Torfwäldern in Plantagen mehr vergeben. Das Ministerium schiebt mit dieser Absichtserklärung der indonesischen Papier- und Palmölindustrie einen Riegel vor, die durch die Brandrodung der kohlestoffreichen Torfmoore den Klimawandel anheizt.</content:encoded>
			<description>Nestlés Beitrag zur Zerstörung von indonesischem Regenwald Orang-Utan-Gebieten</description>
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 15:41:52 +0100</pubDate>
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			<title>Wie die Palmölindustrie das Klima verheizt - dt. Zusammenf.</title>
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			<description>Die größten Lebensmittelhersteller und -händler der Welt sind durch den Kauf von Palmöl aus den Regenwäldern und Torfgebieten Asiens mit verantwortlich für die Erderwärmung. Alle Anstrengungen, die drohende Klimakatastrophe abzuwenden, werden keinen Erfolg haben, wenn diese und andere Branchen, die die Torfwaldzerstörung vorantreiben, nicht unter Kontrolle gebracht und zum Klimaschutz verpflichtet werden. Die weltweiten Bemühungen gegen die Urwaldzerstörung müssen Priorität haben.</description>
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 15:41:52 +0100</pubDate>
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			<title>Auf frischer Tat ertappt (dt. Zusammenfassung)</title>
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			<content:encoded>60 Tage sind seit dem Start der Nestlé-Kampagne vergangen. Der weltweit größte Lebensmittelkonzern verwendet für Produkte wie Kitkat Palmöl, für dessen Anbau berüchtigte Konzerne wie Sinar Mas den indonesischen Regenwald zerstören. Zeit für eine neue Zwischenbilanz.</content:encoded>
			<description>Nestlés Beitrag zur Zerstörung von indonesischem Regenwald Orang-Utan-Gebieten</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:25:35 +0100</pubDate>
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			<title>Neue Beweise für Urwaldzerstörung durch Sinar Mas (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gruppen_kennzeichnen_kitkat_riegel/</link>
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			<content:encoded>Mit Aufklebern, auf denen ein Orang Utan um Hilfe ruft, kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute in Supermärkten Kitkat-Riegel von Nestlé. Damit protestieren sie gegen Nestlés Verwendung von Palmöl, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum der bedrohten Orang Utans vernichtet wird.</content:encoded>
			<description>Satellitenbilder vom 23. Februar 2010 und 19. November 2009 beweisen, dass Sinar Mas nach wie vor wertvolle Urwälder zerstört, um Plantagen anzulegen. In diesem Zeitraum hat der Konzern mehrfach verkündet, genau das nicht mehr zu tun.</description>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 16:03:33 +0100</pubDate>
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			<title>Neue Beweise zu Sinar Mas (Präsentation in Englisch)</title>
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			<content:encoded>Mit Aufklebern, auf denen ein Orang Utan um Hilfe ruft, kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute in Supermärkten Kitkat-Riegel von Nestlé. Damit protestieren sie gegen Nestlés Verwendung von Palmöl, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum der bedrohten Orang Utans vernichtet wird.</content:encoded>
			<description>Mit Aufklebern, auf denen ein Orang Utan um Hilfe ruft, kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute in Supermärkten Kitkat-Riegel von Nestlé. Damit protestieren sie gegen Nestlés Verwendung von Palmöl, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum der bedrohten Orang Utans vernichtet wird.</description>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 16:03:33 +0100</pubDate>
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			<title>Auf frischer Tat ertappt (dt. Zusammenfassung)</title>
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			<title>Neue Beweise für Urwaldzerstörung durch Sinar Mas (engl.)</title>
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			<content:encoded>Knallrote Aufkleber erinnern heute Kitkat-Käufer bundesweit an den Beitrag Nestlés zur Urwaldzerstörung. Ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten besuchen in 46 Städten ausgewählte Supermärkte und kennzeichnen den bekannten Schokoriegel mit einem hilferufenden Orang-Utan. Nestlé verwendet in seinen Lebensmitteln weiterhin Palmöl, für dessen Anbau in Indonesien wertvoller Regenwald zerstört wird. Bedrohte Tierarten wie der Orang-Utan verlieren dadurch ihre Lebensgrundlage.</content:encoded>
			<description>Satellitenbilder vom 23. Februar 2010 und 19. November 2009 beweisen, dass Sinar Mas nach wie vor wertvolle Urwälder zerstört, um Plantagen anzulegen. In diesem Zeitraum hat der Konzern mehrfach verkündet, genau das nicht mehr zu tun.</description>
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			<description>Knallrote Aufkleber erinnern heute Kitkat-Käufer bundesweit an den Beitrag Nestlés zur Urwaldzerstörung. Ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten besuchen in 46 Städten ausgewählte Supermärkte und kennzeichnen den bekannten Schokoriegel mit einem hilferufenden Orang-Utan. Nestlé verwendet in seinen Lebensmitteln weiterhin Palmöl, für dessen Anbau in Indonesien wertvoller Regenwald zerstört wird. Bedrohte Tierarten wie der Orang-Utan verlieren dadurch ihre Lebensgrundlage.</description>
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			<content:encoded>Die Greenpeace-Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung zeigt in Indonesien Wirkung. Die Regierung des Landes schickt nun eine sogenannte Task Force los, die der Palmölmafia das Handwerk legen soll. Bei einem Treffen mit Umweltorganisationen am vergangenen Mittwoch gab Forstminister Zulkifli Hasan zu, dass in Indonesien bereits zwei Millionen Hektar Regenwald illegal in Ölpalmplantagen umgewandelt wurden. Durch die Zerstörung des Regenwalds und die Austrocknung der kohlenstoffreichen Torfwälder gehört Indonesien zu den weltweit größten Erzeugern von Treibhausgasen.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:27:09 +0100</pubDate>
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			<title>Sinar Mas: Urwaldzerstörung und Greenwashing (engl.)</title>
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			<content:encoded>Die Greenpeace-Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung zeigt in Indonesien Wirkung. Die Regierung des Landes schickt nun eine sogenannte Task Force los, die der Palmölmafia das Handwerk legen soll. Bei einem Treffen mit Umweltorganisationen am vergangenen Mittwoch gab Forstminister Zulkifli Hasan zu, dass in Indonesien bereits zwei Millionen Hektar Regenwald illegal in Ölpalmplantagen umgewandelt wurden. Durch die Zerstörung des Regenwalds und die Austrocknung der kohlenstoffreichen Torfwälder gehört Indonesien zu den weltweit größten Erzeugern von Treibhausgasen.</content:encoded>
			<description>Fallstudien: Wie die Sinar Mas-Gruppe Urwaldzerstörung und Greenwashing betreibt</description>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:27:09 +0100</pubDate>
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			<title>Sinar Mas continues rainforest destruction (27. April 2010)</title>
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			<description>Die Greenpeace-Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung zeigt in Indonesien Wirkung. Die Regierung des Landes schickt nun eine sogenannte Task Force los, die der Palmölmafia das Handwerk legen soll. Bei einem Treffen mit Umweltorganisationen am vergangenen Mittwoch gab Forstminister Zulkifli Hasan zu, dass in Indonesien bereits zwei Millionen Hektar Regenwald illegal in Ölpalmplantagen umgewandelt wurden. Durch die Zerstörung des Regenwalds und die Austrocknung der kohlenstoffreichen Torfwälder gehört Indonesien zu den weltweit größten Erzeugern von Treibhausgasen.</description>
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			<title>Auf frischer Tat ertappt (dt. Zusammenfassung)</title>
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			<content:encoded>Sinar Mas hat die Medien bei seiner jährlichen Hauptversammlung gestern kurzfristig ausgeschlossen. Das verwundert kaum: Der größte indonesische Palmölproduzent wusste wohl, er würde vor seinen Aktionären kein gutes Bild abgeben. Greenpeace legt einige Stunden vor Beginn des Treffens belastendes Fotomaterial vor und beweist erneut: Die Sinar Mas-Gruppe vernichtet weiterhin hoch schützenswerte Regenwaldflächen (HCV) und Orang-Utan-Gebiete. Erst vor zwei Monaten hatte der Palmölgigant seinen Kunden und Geschäftspartnern Besserung versprochen.</content:encoded>
			<description>Nestlés Beitrag zur Zerstörung von indonesischem Regenwald Orang-Utan-Gebieten</description>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:28:27 +0100</pubDate>
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			<title>Neue Beweise für Urwaldzerstörung durch Sinar Mas (engl.)</title>
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			<title>Sinar Mas continues rainforest destruction (27. April 2010)</title>
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			<content:encoded>Sinar Mas hat die Medien bei seiner jährlichen Hauptversammlung gestern kurzfristig ausgeschlossen. Das verwundert kaum: Der größte indonesische Palmölproduzent wusste wohl, er würde vor seinen Aktionären kein gutes Bild abgeben. Greenpeace legt einige Stunden vor Beginn des Treffens belastendes Fotomaterial vor und beweist erneut: Die Sinar Mas-Gruppe vernichtet weiterhin hoch schützenswerte Regenwaldflächen (HCV) und Orang-Utan-Gebiete. Erst vor zwei Monaten hatte der Palmölgigant seinen Kunden und Geschäftspartnern Besserung versprochen.</content:encoded>
			<description>Sinar Mas hat die Medien bei seiner jährlichen Hauptversammlung gestern kurzfristig ausgeschlossen. Das verwundert kaum: Der größte indonesische Palmölproduzent wusste wohl, er würde vor seinen Aktionären kein gutes Bild abgeben. Greenpeace legt einige Stunden vor Beginn des Treffens belastendes Fotomaterial vor und beweist erneut: Die Sinar Mas-Gruppe vernichtet weiterhin hoch schützenswerte Regenwaldflächen (HCV) und Orang-Utan-Gebiete. Erst vor zwei Monaten hatte der Palmölgigant seinen Kunden und Geschäftspartnern Besserung versprochen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:28:27 +0100</pubDate>
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			<title>Neue Beweise für Urwaldzerstörung durch Sinar Mas (engl.)</title>
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			<content:encoded>Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Ähnlich den drei Affen verhält sich die Deutsche Investitions- und Kreditgesellschaft (DEG). Sie fördert mit einem Kredit an PT SMART bis 2015 den Palmölgiganten Sinar Mas. Der Gesamtkredit beläuft sich auf 32 Millionen US-Dollar.</content:encoded>
			<description>Satellitenbilder vom 23. Februar 2010 und 19. November 2009 beweisen, dass Sinar Mas nach wie vor wertvolle Urwälder zerstört, um Plantagen anzulegen. In diesem Zeitraum hat der Konzern mehrfach verkündet, genau das nicht mehr zu tun.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 11:30:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Auf frischer Tat ertappt (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_kann_den_kitkat_riegel_einpacken_web_demo_vor_nestle_zentrale_zeigt_dass_die_meisten_ver/</link>
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			<content:encoded>Im Sekundentakt gehen neue Tweets auf der Großbildleinwand an der Frankfurter Nestlé-Zentrale ein. Verbraucher werden zu Web-Aktivisten und nehmen erstmals direkt und live an einer Greenpeace-Aktion teil. Mit Hilfe der Online-Plattform Twitter können sie Nestlé Nachrichten schreiben und zeigen, was sie von Palmöl aus Urwaldzerstörung in Kitkat und anderen Produkten halten.</content:encoded>
			<description>Nestlés Beitrag zur Zerstörung von indonesischem Regenwald Orang-Utan-Gebieten</description>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 17:01:34 +0100</pubDate>
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			<title>Caught Red Handed (Auf frischer Tat ertappt)</title>
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			<content:encoded>Im Sekundentakt gehen neue Tweets auf der Großbildleinwand an der Frankfurter Nestlé-Zentrale ein. Verbraucher werden zu Web-Aktivisten und nehmen erstmals direkt und live an einer Greenpeace-Aktion teil. Mit Hilfe der Online-Plattform Twitter können sie Nestlé Nachrichten schreiben und zeigen, was sie von Palmöl aus Urwaldzerstörung in Kitkat und anderen Produkten halten.</content:encoded>
			<description>Wie Nestlés Verwendung von Palmöl sich auf Urwald, Klima und Orang-Utans auswirkt</description>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 17:01:34 +0100</pubDate>
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			<title>Flyer: Nestlé und Urwaldzerstörung durch Palmöl</title>
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			<content:encoded>Im Sekundentakt gehen neue Tweets auf der Großbildleinwand an der Frankfurter Nestlé-Zentrale ein. Verbraucher werden zu Web-Aktivisten und nehmen erstmals direkt und live an einer Greenpeace-Aktion teil. Mit Hilfe der Online-Plattform Twitter können sie Nestlé Nachrichten schreiben und zeigen, was sie von Palmöl aus Urwaldzerstörung in Kitkat und anderen Produkten halten.</content:encoded>
			<description>Nestlés Beitrag zur Vernichtung der Regenwälder und Orang-Utans in Indonesien</description>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 17:01:34 +0100</pubDate>
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			<title>Auf frischer Tat ertappt</title>
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			<content:encoded>Auf einer Großbildleinwand bringen Greenpeace-Aktivisten heute Twittermeldungen von Verbrauchern direkt und live vor die Konzerntore von Nestlé in Frankfurt. Verbraucher können zu Web-Aktivisten werden und aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zum ersten Mal direkt an einer Greenpeace-Aktivität teilnehmen. Zudem haben die Umweltschützer an der Fassade des Konzerns ein 25 mal 15 Meter großes Banner gehängt, auf dem ein Orang Utan mit einem KitKat-Riegel bedroht wird.</content:encoded>
			<description>Wie Nestlé mit der Verwendung von indonesischem Palmöl Regenwälder und Orang-Utans vernichtet</description>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 06:27:57 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 06:27:57 +0100</pubDate>
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			<title>Flyer: Nestlé und Urwaldzerstörung durch Palmöl</title>
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			<description>Nestlés Beitrag zur Vernichtung der Regenwälder und Orang-Utans in Indonesien</description>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 06:27:57 +0100</pubDate>
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			<title>Auf frischer Tat ertappt</title>
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			<content:encoded>Es war noch dämmerig, als Bewohner von Teluk Meranti (Sumatra) am Sonntagmorgen den Feuerschein sahen. Das Klimaschutzcamp am anderen Ufer des Kampar-Flusses brannte. Die örtliche Polizei, noch am Sonntag eingeschaltet, geht von Brandstiftung aus.</content:encoded>
			<description>Wie Nestlé mit der Verwendung von indonesischem Palmöl Regenwälder und Orang-Utans vernichtet</description>
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:45:05 +0100</pubDate>
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			<title>Sinar Mas: Urwaldzerstörung und Greenwashing (engl.)</title>
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			<description>Fallstudien: Wie die Sinar Mas-Gruppe Urwaldzerstörung und Greenwashing betreibt</description>
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:45:05 +0100</pubDate>
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			<title>Sinar Mas: Urwaldzerstörung und Greenwashing (engl.)</title>
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			<content:encoded>Give the Orang-Utan a break, fordern heute Greenpeace-Gruppen mit Postern und Protestpostkarten in 39 deutschen Städten. Sie informieren die Verbraucher darüber, wie Lebensmittelhersteller Nestlé zur Zerstörung des Urwalds und damit zum Aussterben der bedrohten Orang-Utans beiträgt. Nestlé verwendet Palmöl der Sinar Mas-Gruppe, die die Regenwälder Indonesiens abholzt, um Ölpalmplantagen anzulegen. Das Palmöl verwendet Nestlé zum Beispiel für seinen Schokoriegel Kitkat. Mit den Postkarten von Greenpeace können die Verbraucher beim Geschäftsführer von Nestlé Deutschland dagegen protestieren.</content:encoded>
			<description>Fallstudien: Wie die Sinar Mas-Gruppe Urwaldzerstörung und Greenwashing betreibt</description>
			<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 09:28:00 +0100</pubDate>
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