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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Wälder zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/publikationen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 01:55:32 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Der bayerische Spessart: Unsere Urwälder von morgen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/</link>
			<description>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</description>
		</item>
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			<title>Karte Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/</link>
			<description>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</description>
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			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/</link>
			<description>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</description>
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			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/</link>
			<description>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</description>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zur Anhörung Waldstrategie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/</link>
			<description>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</description>
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			<title>Der bayerische Spessart: Unsere Urwälder von morgen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/</link>
			<description>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</description>
		</item>
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			<title>Karte Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/</link>
			<description>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</description>
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			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/</link>
			<description>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</description>
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			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/</link>
			<description>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</description>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zur Anhörung Waldstrategie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/</link>
			<description>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</description>
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		<item>
			<title>Karte Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/</link>
			<description>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/</link>
			<description>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</description>
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			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/</link>
			<description>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</description>
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			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/</link>
			<description>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</description>
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			<title>Karte Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/</link>
			<description>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</description>
		</item>
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			<title>Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/</link>
			<description>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</description>
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			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/</link>
			<description>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</description>
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			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/</link>
			<description>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</description>
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			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/pfaelzerwald_am_besten_geeignet_als_buchen_nationalpark/</link>
			<description>Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ei...</description>
		</item>
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			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/pfaelzerwald_am_besten_geeignet_als_buchen_nationalpark/</link>
			<description>Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ei...</description>
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			<title>Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/pfaelzerwald_am_besten_geeignet_als_buchen_nationalpark/</link>
			<description>Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ei...</description>
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			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pfaelzerwald_optimal_als_buchen_nationalpark_geeignet/</link>
			<description>Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nationalpark-Eignung von Waldflächen in Rheinland-Pfalz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pfaelzerwald_optimal_als_buchen_nationalpark_geeignet/</link>
			<description>Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/urwaelder_europas/artikel/qsofortiger_einschlagstopp_in_alten_laubwaeldernq/</link>
			<description>Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge fordert den konsequenten Schutz ökologisch besonders wertvoller Buchenwälder und ein Ende der übermäßigen Holznutzung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/</link>
			<description>Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_einschlagstopp_fuer_alte_buchenwaelder/</link>
			<description>Zum Start der Grünen Woche fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stolen Future - Conflicts and logging in Congo’s rainforests – the case of Danzer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holzkonzern_danzer_laesst_menschenrechte_verletzen/</link>
			<description>Der Konzern Danzer und seine Tochter Siforco sind in Menschenrechtsverletzungen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verwickelt. Das belegt ein Dossier von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Hintergrund: Papier sparen schützt den Wald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/papier/artikel/woran_erkennt_man_umweltfreundliches_papier/</link>
			<description>Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Auf dem Markt gibt es viele Siegel, die Umweltfreundlichkeit signalisieren sollen. Doch nur wenige sind wirklich mit strengen Umweltkriterien verbunden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schulhefte, Schreibwaren und Büromaterial</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/papier/artikel/schulhefte_schreibwaren_und_bueromaterial/</link>
			<description>Schulhefte stellen an die Papierqualität verschiedenartige Ansprüche. Sie müssen mit Bleistift, Tinte, Kugelschreiber oder Buntstift beschreibbar sein. Diese Ansprüche werden von allen Recyclingpapieren mühelos und gut erfüllt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Das neue Waldgesetz in Brasilien - was illegal war, wird jetzt legal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deni_volk_feiert_sieg_ueber_korruption/</link>
			<description>Sie hätten beinahe ihre Lebensgrundlage verloren - ihr Land. Doch nach vielen Jahren haben die Deni-Indianer den Kampf um 1,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald gewonnen. Greenpeace hat sie dabei unterstützt. Viele Jahre nach dem Sieg über Korruption und die brasilianische Regierung feiert das Deni-Volk jetzt ganz offiziell den Territorial Management Plan of the Deni Indigenous Land. Doch noch ist nicht alles gewonnen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Crisis for FSC in the Congo Basin?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/oekologische_waldnutzung/artikel/fsc_noch_auf_linie/</link>
			<description>Zum FSC-Siegel für Holz- und Waldprodukte gibt es keine echte Alternative. Doch die kritischen Stimmen zur Zertifikatvergabe mehren sich. Waldexperte Christoph Thies erklärt im Gespräch, wie Greenpeace zu dieser Kritik steht und was den FSC auszeichnet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Position zum Forest Stewardship Council (FSC)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/oekologische_waldnutzung/artikel/fsc_noch_auf_linie/</link>
			<description>Zum FSC-Siegel für Holz- und Waldprodukte gibt es keine echte Alternative. Doch die kritischen Stimmen zur Zertifikatvergabe mehren sich. Waldexperte Christoph Thies erklärt im Gespräch, wie Greenpeace zu dieser Kritik steht und was den FSC auszeichnet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Das neue Waldgesetz in Brasilien - was illegal war, wird jetzt legal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bei_bedarf_brasilien_amnestie_fuer_alle_illegalen_abholzungen_ab_dem_jahr_1500/</link>
			<description>In Amazonien ist die Entwaldungsrate in den vergangenen zwei Monaten rapide in die Höhe geschnellt. Neue Zahlen der brasilianischen Regierung zeigen einen Anstieg um über 800 Prozent gegenüber April 2010. Am schlimmsten wird in der Provinz Mato Grosso gewütet. 80 Prozent der verlorenen Waldfläche entfallen auf diesen Bundesstaat.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Report: Bad Influence</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mckinsey_und_der_klimaschutz/</link>
			<description>Ein Fünftel aller weltweit freigesetzten Treibhausgase stammt aus der Zerstörung der letzten Urwälder. Um das zu stoppen, sollen Entwicklungsländer für den Schutz ihrer Wälder finanziellen Ausgleich erhalten. Diesen erhalten sie aber nur, wenn sie Konzepte vorlegen - beraten werden sie dabei unter anderem von der Unternehmungsberatung McKinsey. Dass das nicht unbedingt zum Schutz des Klimas und der Wälder beiträgt, zeigt die neue Studie Bad Influence von Greenpeace .</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_benennt_erstmals_konkrete_gebiete_zum_schutz_der_buchenwaelder/</link>
			<description>Greenpeace hat heute erstmalig in einem Gutachten dargelegt, wie Rotbuchenwälder in Deutschland im Verbund geschützt werden können. Die Umweltschützer fordern bis 2020 zehn neue Nationalparks und den sofortigen Schutz der alten Buchenbestände. Die Nationalparks sollen in folgenden Waldgebieten eingerichtet werden: Nordschwarzwald, Pfälzer Wald, Spessart, Steigerwald, Ammergebirge, Stechlinsee, Taunus, Solling, Teutoburger Wald und Thüringer Wald.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_benennt_erstmals_konkrete_gebiete_zum_schutz_der_buchenwaelder/</link>
			<description>Greenpeace hat heute erstmalig in einem Gutachten dargelegt, wie Rotbuchenwälder in Deutschland im Verbund geschützt werden können. Die Umweltschützer fordern bis 2020 zehn neue Nationalparks und den sofortigen Schutz der alten Buchenbestände. Die Nationalparks sollen in folgenden Waldgebieten eingerichtet werden: Nordschwarzwald, Pfälzer Wald, Spessart, Steigerwald, Ammergebirge, Stechlinsee, Taunus, Solling, Teutoburger Wald und Thüringer Wald.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung: Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schutzgebiete_fuer_buchenwaelder-2/</link>
			<description>Sie waren der Lebensraum von Wildkatze, Luchs und Wolf. Und bildeten einst das Rückgrat für die Regulierung des Klimas in Europa. Einst! Denn heute ist von den ehemals üppigen Rotbuchenwäldern kaum noch was übrig - auch in Deutschland. Dass es so nicht weitergeht, hat sogar die Bundesregierung erkannt - getan hat sie nahezu nichts. Die neue Greenpeace-Studie zeigt, wie Buchenwälder in Deutschland bis 2020 geschützt werden sollten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Gutachten Rotbuchenwälder im Verbund schützen (Langfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schutzgebiete_fuer_buchenwaelder-2/</link>
			<description>Sie waren der Lebensraum von Wildkatze, Luchs und Wolf. Und bildeten einst das Rückgrat für die Regulierung des Klimas in Europa. Einst! Denn heute ist von den ehemals üppigen Rotbuchenwäldern kaum noch was übrig - auch in Deutschland. Dass es so nicht weitergeht, hat sogar die Bundesregierung erkannt - getan hat sie nahezu nichts. Die neue Greenpeace-Studie zeigt, wie Buchenwälder in Deutschland bis 2020 geschützt werden sollten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Brief an die Weltbank vom 21.2.2011 (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/</link>
			<description>Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Regenwald des Kongobeckens - ein Hintergrundpapier</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/</link>
			<description>Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Studie: Slaughtering the Amazon (Kurzfassung engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasiliens_neue_praesidentin_und_der_amazonas_urwald/</link>
			<description>Seit dem 1. Januar 2011 hat Brasilien ein neues Staatsoberhaupt: Dilma Rousseff. Unter Präsident Lula war sie zunächst Bergbau- und Energieministerin, dann Kabinettschefin. Mit leidenschaftlichem Urwaldschutz ist sie nicht in Erscheinung getreten. Was also wird sie für den Amazonas-Regenwald sein?</description>
		</item>
		<item>
			<title>The Lion Wakes Up (engl. Zusammenfassung des Greenpeace-Reports)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasiliens_neue_praesidentin_und_der_amazonas_urwald/</link>
			<description>Seit dem 1. Januar 2011 hat Brasilien ein neues Staatsoberhaupt: Dilma Rousseff. Unter Präsident Lula war sie zunächst Bergbau- und Energieministerin, dann Kabinettschefin. Mit leidenschaftlichem Urwaldschutz ist sie nicht in Erscheinung getreten. Was also wird sie für den Amazonas-Regenwald sein?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mit Vollgas zur Zerstörung: Europas Biokraftstoffpläne</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europaeische_biokraftstoffziele_foerdern_oekologische_und_soziale_konflikte/</link>
			<description>Die EU-Ziele zum Ausbau der Agrokraftstoffe bis zum Jahr 2020 verursachen erhebliche Klimagasemissionen sowie einen zusätzlichen Flächenbedarf in Höhe von bis zu 69.000 Quadratkilometern. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP), die heute von zahlreichen Umweltverbänden in Brüssel vorgestellt wurde.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mit Vollgas zur Zerstörung: Europas Biokraftstoffpläne</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europaeische_biokraftstoffziele_foerdern_oekologische_und_soziale_konflikte/</link>
			<description>Die EU-Ziele zum Ausbau der Agrokraftstoffe bis zum Jahr 2020 verursachen erhebliche Klimagasemissionen sowie einen zusätzlichen Flächenbedarf in Höhe von bis zu 69.000 Quadratkilometern. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP), die heute von zahlreichen Umweltverbänden in Brüssel vorgestellt wurde.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Agrospritbeimischung zum Sommerdiesel 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urwald_im_autotank/</link>
			<description>Wer hierzulande Auto fährt, ist unweigerlich an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Grund dafür ist die Beimischung von sieben Prozent Agrodiesel in Dieselkraftstoff - der enthält nämlich Palm- und Sojaöl. Um diese Öle herzustellen, werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Greenpeace hat an 55 Tankstellen Sommerdiesel getestet. Und festegestellt, dass der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel weiterhin hoch ist: 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Pa...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sommerdiesel im Test</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urwald_im_autotank/</link>
			<description>Wer hierzulande Auto fährt, ist unweigerlich an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Grund dafür ist die Beimischung von sieben Prozent Agrodiesel in Dieselkraftstoff - der enthält nämlich Palm- und Sojaöl. Um diese Öle herzustellen, werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Greenpeace hat an 55 Tankstellen Sommerdiesel getestet. Und festegestellt, dass der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel weiterhin hoch ist: 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Pa...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Agrospritbeimischung zum Sommerdiesel 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutsche_autofahrer_haben_urwald_im_dieseltank/</link>
			<description>Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten ist. Für die Herstellung der Öle werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel an deutschen Tankstellen ist weiterhin hoch. Das ist ein Ergebnis eines Greenpeace-Tests von Sommerdiesel an 55 Tankstellen. 25 Prozent So...</description>
		</item>
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			<title>Sommerdiesel im Test</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutsche_autofahrer_haben_urwald_im_dieseltank/</link>
			<description>Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten ist. Für die Herstellung der Öle werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel an deutschen Tankstellen ist weiterhin hoch. Das ist ein Ergebnis eines Greenpeace-Tests von Sommerdiesel an 55 Tankstellen. 25 Prozent So...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Flyer: Palmöl gehört nicht in den Tank</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stuttgarter_busse_verheizen_heimat_des_orang_utans/</link>
			<description>Gegen den Einsatz von Palmöl in vier Stuttgarter Linienbussen machen am Samstag Greenpeace-Aktivisten auf dem Stuttgarter Schlossplatz mobil. Der Grund: In Indonesien wird für den wachsenden Bedarf an Palmöl in jeder Minute eine Urwaldfläche so groß wie fünf Fußballfelder für Plantagen zerstört. Dabei wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sinar Mas cannot handle the truth - Reaktion auf Verwässerung des Audits vom 10.08.2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/auditoren_weisen_emsinar_masem_zurecht/</link>
			<description>Die letzten Urwälder Indonesiens werden in rasendem Tempo für die Palmölproduktion gerodet - meist illegal. Greenpeace weist dem größten indonesischen Palmölhersteller Sinar Mas schon seit 2007 Regenwaldzerstörung und mangelnde Nachhaltigkeit nach. Der Konzern hat dieses Jahr eine unabhängige Untersuchung veranlasst, um die Anschuldigungen von Greenpeace zu überprüfen. Peinlich für Sinar Mas: Die Auditoren bestätigten wesentliche Punkte der Greenpeace-Vorwürfe.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auf frischer Tat ertappt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sinar_mas_verwaessert_audit_ergebnisse/</link>
			<description>Der größte indonesische Palmölproduzent Sinar Mas hat heute auf Greenpeace-Vorwürfe reagiert. Seit 2007 hat Greenpeace mehrfach aufgedeckt, wie Sinar Mas wertvollen Urwald für industrielle Zwecke zerstört. In Jakarta stellte Sinar Mas die Ergebnisse einer unabhängigen Überprüfung auf elf Konzessionen vor. Die Auditoren selbst waren von der Pressekonferenz ausgeschlossen, sodass der Konzern die Ergebnisse ganz in seinem Sinne interpretieren konnte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Beweise zu Sinar Mas (Präsentation in Englisch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sinar_mas_verwaessert_audit_ergebnisse/</link>
			<description>Der größte indonesische Palmölproduzent Sinar Mas hat heute auf Greenpeace-Vorwürfe reagiert. Seit 2007 hat Greenpeace mehrfach aufgedeckt, wie Sinar Mas wertvollen Urwald für industrielle Zwecke zerstört. In Jakarta stellte Sinar Mas die Ergebnisse einer unabhängigen Überprüfung auf elf Konzessionen vor. Die Auditoren selbst waren von der Pressekonferenz ausgeschlossen, sodass der Konzern die Ergebnisse ganz in seinem Sinne interpretieren konnte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Beweise für Urwaldzerstörung durch Sinar Mas (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sinar_mas_verwaessert_audit_ergebnisse/</link>
			<description>Der größte indonesische Palmölproduzent Sinar Mas hat heute auf Greenpeace-Vorwürfe reagiert. Seit 2007 hat Greenpeace mehrfach aufgedeckt, wie Sinar Mas wertvollen Urwald für industrielle Zwecke zerstört. In Jakarta stellte Sinar Mas die Ergebnisse einer unabhängigen Überprüfung auf elf Konzessionen vor. Die Auditoren selbst waren von der Pressekonferenz ausgeschlossen, sodass der Konzern die Ergebnisse ganz in seinem Sinne interpretieren konnte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sinar Mas cannot handle the truth - Reaktion auf Verwässerung des Audits vom 10.08.2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sinar_mas_verwaessert_audit_ergebnisse/</link>
			<description>Der größte indonesische Palmölproduzent Sinar Mas hat heute auf Greenpeace-Vorwürfe reagiert. Seit 2007 hat Greenpeace mehrfach aufgedeckt, wie Sinar Mas wertvollen Urwald für industrielle Zwecke zerstört. In Jakarta stellte Sinar Mas die Ergebnisse einer unabhängigen Überprüfung auf elf Konzessionen vor. Die Auditoren selbst waren von der Pressekonferenz ausgeschlossen, sodass der Konzern die Ergebnisse ganz in seinem Sinne interpretieren konnte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Voices from the Forest: A Collection of Testimonies</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/oscarpreistraegerin_marion_cotillard_mit_greenpeace_im_kongo/</link>
			<description>Mitten im Herzen der Demokratischen Republik Kongo ergaunern sich internationale Holzfirmen gegen ein bisschen Salz und Bier jahrelange Einschlagsrechte im tropischen Regenwald. Die französische Schauspielerin Marion Cotillard begleitet Greenpeace in die Region Oshwe und wird Augenzeugin der Plünderung. Vor Ort trifft sie die betroffenen Menschen und berichtet im Videoblog von ihren Erlebnissen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Congo Forest Reform - Leaving People Out</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/oscarpreistraegerin_marion_cotillard_mit_greenpeace_im_kongo/</link>
			<description>Mitten im Herzen der Demokratischen Republik Kongo ergaunern sich internationale Holzfirmen gegen ein bisschen Salz und Bier jahrelange Einschlagsrechte im tropischen Regenwald. Die französische Schauspielerin Marion Cotillard begleitet Greenpeace in die Region Oshwe und wird Augenzeugin der Plünderung. Vor Ort trifft sie die betroffenen Menschen und berichtet im Videoblog von ihren Erlebnissen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gier nach Palmöl - Gift für Artenvielfalt und Klima!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/stuttgarter_linienbusse_verheizen_heimat_der_orang_utans/</link>
			<description>Gegen den Einsatz von Palmöl in Stuttgarter Linienbussen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute anlässlich des internationalen Kongresses Cities for Mobility vor dem Rathaus der Stadt. Der Grund: In Indonesien werden für den wachsenden Bedarf an Palmöl riesige Flächen wertvoller Regenwälder gerodet. Dabei wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet und gigantische Mengen CO2 werden freigesetzt. Das Stuttgarter Pilotprojekt mit Palmöl-Diesel läuft seit zwei Jahren und ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Flyer: Palmöl gehört nicht in den Tank</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/stuttgarter_linienbusse_verheizen_heimat_der_orang_utans/</link>
			<description>Gegen den Einsatz von Palmöl in Stuttgarter Linienbussen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute anlässlich des internationalen Kongresses Cities for Mobility vor dem Rathaus der Stadt. Der Grund: In Indonesien werden für den wachsenden Bedarf an Palmöl riesige Flächen wertvoller Regenwälder gerodet. Dabei wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet und gigantische Mengen CO2 werden freigesetzt. Das Stuttgarter Pilotprojekt mit Palmöl-Diesel läuft seit zwei Jahren und ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>U-Liste Stuttgart - Palmöl als Kraftstoff</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stuttgarter_linienbusse_verheizen_urwald/</link>
			<description>Die Fahrgäste der Stuttgarter Buslinie 42 staunten nicht schlecht: Jugendliche in Orang-Utan-Kostümen unterhielten sich lautstark über den Diesel aus Urwaldzerstörung, der den Bus antreibt. Die Greenpeace-Jugend protestierte damit gegen ein als klimafreundlich propagiertes Pilotprojekt der Stuttgarter Straßenbahnen: Dort fahren vier Busse ausschließlich mit Diesel aus 100 Prozent Palmöl.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Flyer: Palmöl gehört nicht in den Tank</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stuttgarter_linienbusse_verheizen_urwald/</link>
			<description>Die Fahrgäste der Stuttgarter Buslinie 42 staunten nicht schlecht: Jugendliche in Orang-Utan-Kostümen unterhielten sich lautstark über den Diesel aus Urwaldzerstörung, der den Bus antreibt. Die Greenpeace-Jugend protestierte damit gegen ein als klimafreundlich propagiertes Pilotprojekt der Stuttgarter Straßenbahnen: Dort fahren vier Busse ausschließlich mit Diesel aus 100 Prozent Palmöl.</description>
		</item>
		<item>
			<title>FS Agrosprit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/stuttgarter_busse_verbrennen_heimat_des_orang_utan/</link>
			<description>Als Orang-Utans verkleidet sind Jugendliche von Greenpeace am Samstag von 13 bis 16 Uhr in Bussen des Stuttgarter Nahverkehrs unterwegs. Sie machen die Fahrgäste darauf aufmerksam, dass vier Linienbusse mit Diesel aus Palmöl fahren. Für die Palmöl-Produktion wird der Regenwald in Indonesien zerstört und der Lebensraum der bedrohten Orang-Utans vernichtet. Nahe den Haltestellen Olgaeck und Charlottenplatz ist die Greenpeace Jugend mit Infoständen vor Ort und sammelt Unterschriften gegen die Ve...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wie die Palmölindustrie das Klima verheizt (vollständige Übersetzung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/stuttgarter_busse_verbrennen_heimat_des_orang_utan/</link>
			<description>Als Orang-Utans verkleidet sind Jugendliche von Greenpeace am Samstag von 13 bis 16 Uhr in Bussen des Stuttgarter Nahverkehrs unterwegs. Sie machen die Fahrgäste darauf aufmerksam, dass vier Linienbusse mit Diesel aus Palmöl fahren. Für die Palmöl-Produktion wird der Regenwald in Indonesien zerstört und der Lebensraum der bedrohten Orang-Utans vernichtet. Nahe den Haltestellen Olgaeck und Charlottenplatz ist die Greenpeace Jugend mit Infoständen vor Ort und sammelt Unterschriften gegen die Ve...</description>
		</item>
		<item>
			<title>U-Liste Stuttgart - Palmöl als Kraftstoff</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/stuttgarter_busse_verbrennen_heimat_des_orang_utan/</link>
			<description>Als Orang-Utans verkleidet sind Jugendliche von Greenpeace am Samstag von 13 bis 16 Uhr in Bussen des Stuttgarter Nahverkehrs unterwegs. Sie machen die Fahrgäste darauf aufmerksam, dass vier Linienbusse mit Diesel aus Palmöl fahren. Für die Palmöl-Produktion wird der Regenwald in Indonesien zerstört und der Lebensraum der bedrohten Orang-Utans vernichtet. Nahe den Haltestellen Olgaeck und Charlottenplatz ist die Greenpeace Jugend mit Infoständen vor Ort und sammelt Unterschriften gegen die Ve...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sinar Mas: Urwaldzerstörung und Greenwashing (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deutscher_kredit_fuer_urwaldzerstoerung_beschaeftigt_bundestag/</link>
			<description>Sinar Mas ist der größte indonesische Palmölproduzent und kein unbeschriebenes Blatt: Der Palmölgigant ist weltweit für seine illegalen Geschäfts- und Forstpraktiken bekannt. Das weiß auch die Deutsche Investitions- und Kreditgesellschaft (DEG) - und hält weiterhin einen Kredit in Millionenhöhe mit der Sinar Mas-Gruppe aufrecht. Für die staatliche Bank mit Entwicklungsauftrag offensichtlich kein Widerspruch. Das sehen Greenpeace und einige Abgeordnete des Bundestagsausschusses für wirtschaftl...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Beweise für Urwaldzerstörung durch Sinar Mas (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deutscher_kredit_fuer_urwaldzerstoerung_beschaeftigt_bundestag/</link>
			<description>Sinar Mas ist der größte indonesische Palmölproduzent und kein unbeschriebenes Blatt: Der Palmölgigant ist weltweit für seine illegalen Geschäfts- und Forstpraktiken bekannt. Das weiß auch die Deutsche Investitions- und Kreditgesellschaft (DEG) - und hält weiterhin einen Kredit in Millionenhöhe mit der Sinar Mas-Gruppe aufrecht. Für die staatliche Bank mit Entwicklungsauftrag offensichtlich kein Widerspruch. Das sehen Greenpeace und einige Abgeordnete des Bundestagsausschusses für wirtschaftl...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Klimawandel und die Zerstoerung des Kanadischen borealen Urwaldes</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_28_millionen_hektar_urwald_in_kanada_vorlaeufig_geschuetzt/</link>
			<description>In Kanada wird heute eine Urwaldfläche fast so groß wie Deutschland für die kommenden drei Jahre vor den Kettensägen der Holzindustrie geschützt. Von dem Einschlagstopp in den unberührten Lebensräumen profitieren unter anderem bedrohte Arten wie Bären, Wölfe und Karibus. Der Urwald Kanadas formt zusammen mit den Wäldern Skandinaviens, Russlands und Alaskas das größte Waldökosystem der Nordhalbkugel. Die führenden kanadischen Holz- und Papierhersteller haben sich aufgrund des Drucks von Greenp...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Karte: Stopp des Holzeinschlags auf über 28 Mio. Hektar (Boreales Wald-Abkommen 18. Mai 2010)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_28_millionen_hektar_urwald_in_kanada_vorlaeufig_geschuetzt/</link>
			<description>In Kanada wird heute eine Urwaldfläche fast so groß wie Deutschland für die kommenden drei Jahre vor den Kettensägen der Holzindustrie geschützt. Von dem Einschlagstopp in den unberührten Lebensräumen profitieren unter anderem bedrohte Arten wie Bären, Wölfe und Karibus. Der Urwald Kanadas formt zusammen mit den Wäldern Skandinaviens, Russlands und Alaskas das größte Waldökosystem der Nordhalbkugel. Die führenden kanadischen Holz- und Papierhersteller haben sich aufgrund des Drucks von Greenp...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Klimawandel und die Zerstoerung des Kanadischen borealen Urwaldes</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/dreijaehrige_auszeit_fuer_kanadischen_kahlschlag_auf_28_millionen_hektar_wald/</link>
			<description>Fast hätte das Karibu, das Symboltier auf der kanadischen 25-Cent-Münze, in einigen Gebieten des kanadischen Waldes kaum noch eine Chance gehabt. Durch das größte Waldmoratorium in der kanadischen Geschichte könnte sich der Bestand des gefährdeten Rentiers nun wieder erholen. Auf einer Fläche fast so groß wie Deutschland werden die führenden Papierhersteller Kanadas auf  Druck von Greenpeace und anderen NGOs in den nächsten drei Jahren auf jeglichen Holzeinschlag verzichten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Karte: Stopp des Holzeinschlags auf über 28 Mio. Hektar (Boreales Wald-Abkommen 18. Mai 2010)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/dreijaehrige_auszeit_fuer_kanadischen_kahlschlag_auf_28_millionen_hektar_wald/</link>
			<description>Fast hätte das Karibu, das Symboltier auf der kanadischen 25-Cent-Münze, in einigen Gebieten des kanadischen Waldes kaum noch eine Chance gehabt. Durch das größte Waldmoratorium in der kanadischen Geschichte könnte sich der Bestand des gefährdeten Rentiers nun wieder erholen. Auf einer Fläche fast so groß wie Deutschland werden die führenden Papierhersteller Kanadas auf  Druck von Greenpeace und anderen NGOs in den nächsten drei Jahren auf jeglichen Holzeinschlag verzichten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Das Klima wird verheizt (deutsche Zusammenfassung des Reports Cooking The Climate)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erfolg_nestle_will_urwald_schuetzen/</link>
			<description>Kein Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung - das verspricht Nestlé mit einem heute vorgestellten Aktionsplan. Ein Riesenerfolg für die Greenpeace-Kampagne zum Schutz des indonesischen Urwaldes!</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auf frischer Tat ertappt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erfolg_nestle_will_urwald_schuetzen/</link>
			<description>Kein Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung - das verspricht Nestlé mit einem heute vorgestellten Aktionsplan. Ein Riesenerfolg für die Greenpeace-Kampagne zum Schutz des indonesischen Urwaldes!</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Beweise zu Sinar Mas (Präsentation in Englisch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/nestle_will_nach_greenpeace_kampagne_urwald_schuetzen/</link>
			<description>Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder. Nach einem Greenpeace-Report vom März werden die Urwälder der Region maßgeblich für die Produktion von Palmöl gerodet. Dieses verarbeitet auch Nestlé in seinen Süßwaren. An der Greenpeace-Kampagne gegen den Nestlé-Schokoriegel Kitkat haben sich weltweit rund 250.000 Menschen vor allem ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sinar Mas: Urwaldzerstörung und Greenwashing (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/nestle_will_nach_greenpeace_kampagne_urwald_schuetzen/</link>
			<description>Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder. Nach einem Greenpeace-Report vom März werden die Urwälder der Region maßgeblich für die Produktion von Palmöl gerodet. Dieses verarbeitet auch Nestlé in seinen Süßwaren. An der Greenpeace-Kampagne gegen den Nestlé-Schokoriegel Kitkat haben sich weltweit rund 250.000 Menschen vor allem ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auf frischer Tat ertappt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/nestle_will_nach_greenpeace_kampagne_urwald_schuetzen/</link>
			<description>Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder. Nach einem Greenpeace-Report vom März werden die Urwälder der Region maßgeblich für die Produktion von Palmöl gerodet. Dieses verarbeitet auch Nestlé in seinen Süßwaren. An der Greenpeace-Kampagne gegen den Nestlé-Schokoriegel Kitkat haben sich weltweit rund 250.000 Menschen vor allem ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auf frischer Tat ertappt (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/dreifachschutz_der_indonesischen_torfwaelder/</link>
			<description>Indonesiens Forstministerium wird zukünftig keine Genehmigungen für die Umwandlung von Torfwäldern in Plantagen mehr vergeben. Das Ministerium schiebt mit dieser Absichtserklärung der indonesischen Papier- und Palmölindustrie einen Riegel vor, die durch die Brandrodung der kohlestoffreichen Torfmoore den Klimawandel anheizt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wie die Palmölindustrie das Klima verheizt - dt. Zusammenf.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/dreifachschutz_der_indonesischen_torfwaelder/</link>
			<description>Indonesiens Forstministerium wird zukünftig keine Genehmigungen für die Umwandlung von Torfwäldern in Plantagen mehr vergeben. Das Ministerium schiebt mit dieser Absichtserklärung der indonesischen Papier- und Palmölindustrie einen Riegel vor, die durch die Brandrodung der kohlestoffreichen Torfmoore den Klimawandel anheizt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auf frischer Tat ertappt (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_zoegert_greenpeace_bleibt_dran/</link>
			<description>60 Tage sind seit dem Start der Nestlé-Kampagne vergangen. Der weltweit größte Lebensmittelkonzern verwendet für Produkte wie Kitkat Palmöl, für dessen Anbau berüchtigte Konzerne wie Sinar Mas den indonesischen Regenwald zerstören. Zeit für eine neue Zwischenbilanz.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Beweise für Urwaldzerstörung durch Sinar Mas (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gruppen_kennzeichnen_kitkat_riegel/</link>
			<description>Mit Aufklebern, auf denen ein Orang Utan um Hilfe ruft, kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute in Supermärkten Kitkat-Riegel von Nestlé. Damit protestieren sie gegen Nestlés Verwendung von Palmöl, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum der bedrohten Orang Utans vernichtet wird.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Beweise zu Sinar Mas (Präsentation in Englisch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gruppen_kennzeichnen_kitkat_riegel/</link>
			<description>Mit Aufklebern, auf denen ein Orang Utan um Hilfe ruft, kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute in Supermärkten Kitkat-Riegel von Nestlé. Damit protestieren sie gegen Nestlés Verwendung von Palmöl, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum der bedrohten Orang Utans vernichtet wird.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auf frischer Tat ertappt (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gruppen_kennzeichnen_kitkat_riegel/</link>
			<description>Mit Aufklebern, auf denen ein Orang Utan um Hilfe ruft, kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute in Supermärkten Kitkat-Riegel von Nestlé. Damit protestieren sie gegen Nestlés Verwendung von Palmöl, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum der bedrohten Orang Utans vernichtet wird.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Beweise für Urwaldzerstörung durch Sinar Mas (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/hilferuf_auf_kitkat_riegeln/</link>
			<description>Knallrote Aufkleber erinnern heute Kitkat-Käufer bundesweit an den Beitrag Nestlés zur Urwaldzerstörung. Ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten besuchen in 46 Städten ausgewählte Supermärkte und kennzeichnen den bekannten Schokoriegel mit einem hilferufenden Orang-Utan. Nestlé verwendet in seinen Lebensmitteln weiterhin Palmöl, für dessen Anbau in Indonesien wertvoller Regenwald zerstört wird. Bedrohte Tierarten wie der Orang-Utan verlieren dadurch ihre Lebensgrundlage.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Beweise zu Sinar Mas (Präsentation in Englisch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/hilferuf_auf_kitkat_riegeln/</link>
			<description>Knallrote Aufkleber erinnern heute Kitkat-Käufer bundesweit an den Beitrag Nestlés zur Urwaldzerstörung. Ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten besuchen in 46 Städten ausgewählte Supermärkte und kennzeichnen den bekannten Schokoriegel mit einem hilferufenden Orang-Utan. Nestlé verwendet in seinen Lebensmitteln weiterhin Palmöl, für dessen Anbau in Indonesien wertvoller Regenwald zerstört wird. Bedrohte Tierarten wie der Orang-Utan verlieren dadurch ihre Lebensgrundlage.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auf frischer Tat ertappt (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/hilferuf_auf_kitkat_riegeln/</link>
			<description>Knallrote Aufkleber erinnern heute Kitkat-Käufer bundesweit an den Beitrag Nestlés zur Urwaldzerstörung. Ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten besuchen in 46 Städten ausgewählte Supermärkte und kennzeichnen den bekannten Schokoriegel mit einem hilferufenden Orang-Utan. Nestlé verwendet in seinen Lebensmitteln weiterhin Palmöl, für dessen Anbau in Indonesien wertvoller Regenwald zerstört wird. Bedrohte Tierarten wie der Orang-Utan verlieren dadurch ihre Lebensgrundlage.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auf frischer Tat ertappt (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesien_nimmt_palmoelmafia_ins_visier/</link>
			<description>Die Greenpeace-Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung zeigt in Indonesien Wirkung. Die Regierung des Landes schickt nun eine sogenannte Task Force los, die der Palmölmafia das Handwerk legen soll. Bei einem Treffen mit Umweltorganisationen am vergangenen Mittwoch gab Forstminister Zulkifli Hasan zu, dass in Indonesien bereits zwei Millionen Hektar Regenwald illegal in Ölpalmplantagen umgewandelt wurden. Durch die Zerstörung des Regenwalds und die Austrocknung der kohlenstoffreichen Torfwä...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sinar Mas: Urwaldzerstörung und Greenwashing (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesien_nimmt_palmoelmafia_ins_visier/</link>
			<description>Die Greenpeace-Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung zeigt in Indonesien Wirkung. Die Regierung des Landes schickt nun eine sogenannte Task Force los, die der Palmölmafia das Handwerk legen soll. Bei einem Treffen mit Umweltorganisationen am vergangenen Mittwoch gab Forstminister Zulkifli Hasan zu, dass in Indonesien bereits zwei Millionen Hektar Regenwald illegal in Ölpalmplantagen umgewandelt wurden. Durch die Zerstörung des Regenwalds und die Austrocknung der kohlenstoffreichen Torfwä...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Beweise für Urwaldzerstörung durch Sinar Mas (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesien_nimmt_palmoelmafia_ins_visier/</link>
			<description>Die Greenpeace-Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung zeigt in Indonesien Wirkung. Die Regierung des Landes schickt nun eine sogenannte Task Force los, die der Palmölmafia das Handwerk legen soll. Bei einem Treffen mit Umweltorganisationen am vergangenen Mittwoch gab Forstminister Zulkifli Hasan zu, dass in Indonesien bereits zwei Millionen Hektar Regenwald illegal in Ölpalmplantagen umgewandelt wurden. Durch die Zerstörung des Regenwalds und die Austrocknung der kohlenstoffreichen Torfwä...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sinar Mas continues rainforest destruction (27. April 2010)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesien_nimmt_palmoelmafia_ins_visier/</link>
			<description>Die Greenpeace-Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung zeigt in Indonesien Wirkung. Die Regierung des Landes schickt nun eine sogenannte Task Force los, die der Palmölmafia das Handwerk legen soll. Bei einem Treffen mit Umweltorganisationen am vergangenen Mittwoch gab Forstminister Zulkifli Hasan zu, dass in Indonesien bereits zwei Millionen Hektar Regenwald illegal in Ölpalmplantagen umgewandelt wurden. Durch die Zerstörung des Regenwalds und die Austrocknung der kohlenstoffreichen Torfwä...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auf frischer Tat ertappt (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_beweise_ueberfuehren_nestle_drittlieferanten_sinar_mas/</link>
			<description>Sinar Mas hat die Medien bei seiner jährlichen Hauptversammlung gestern kurzfristig ausgeschlossen. Das verwundert kaum: Der größte indonesische Palmölproduzent wusste wohl, er würde vor seinen Aktionären kein gutes Bild abgeben. Greenpeace legt einige Stunden vor Beginn des Treffens belastendes Fotomaterial vor und beweist erneut: Die Sinar Mas-Gruppe vernichtet weiterhin hoch schützenswerte Regenwaldflächen (HCV) und Orang-Utan-Gebiete. Erst vor zwei Monaten hatte der Palmölgigant seinen Ku...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Beweise für Urwaldzerstörung durch Sinar Mas (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_beweise_ueberfuehren_nestle_drittlieferanten_sinar_mas/</link>
			<description>Sinar Mas hat die Medien bei seiner jährlichen Hauptversammlung gestern kurzfristig ausgeschlossen. Das verwundert kaum: Der größte indonesische Palmölproduzent wusste wohl, er würde vor seinen Aktionären kein gutes Bild abgeben. Greenpeace legt einige Stunden vor Beginn des Treffens belastendes Fotomaterial vor und beweist erneut: Die Sinar Mas-Gruppe vernichtet weiterhin hoch schützenswerte Regenwaldflächen (HCV) und Orang-Utan-Gebiete. Erst vor zwei Monaten hatte der Palmölgigant seinen Ku...</description>
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			<title>Sinar Mas continues rainforest destruction (27. April 2010)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_beweise_ueberfuehren_nestle_drittlieferanten_sinar_mas/</link>
			<description>Sinar Mas hat die Medien bei seiner jährlichen Hauptversammlung gestern kurzfristig ausgeschlossen. Das verwundert kaum: Der größte indonesische Palmölproduzent wusste wohl, er würde vor seinen Aktionären kein gutes Bild abgeben. Greenpeace legt einige Stunden vor Beginn des Treffens belastendes Fotomaterial vor und beweist erneut: Die Sinar Mas-Gruppe vernichtet weiterhin hoch schützenswerte Regenwaldflächen (HCV) und Orang-Utan-Gebiete. Erst vor zwei Monaten hatte der Palmölgigant seinen Ku...</description>
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			<title>Neue Beweise für Urwaldzerstörung durch Sinar Mas (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/klappe_zu_affe_tot/</link>
			<description>Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Ähnlich den drei Affen verhält sich die Deutsche Investitions- und Kreditgesellschaft (DEG). Sie fördert mit einem Kredit an PT SMART bis 2015 den Palmölgiganten Sinar Mas. Der Gesamtkredit beläuft sich auf 32 Millionen US-Dollar.</description>
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			<title>Auf frischer Tat ertappt (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_kann_den_kitkat_riegel_einpacken_web_demo_vor_nestle_zentrale_zeigt_dass_die_meisten_ver/</link>
			<description>Im Sekundentakt gehen neue Tweets auf der Großbildleinwand an der Frankfurter Nestlé-Zentrale ein. Verbraucher werden zu Web-Aktivisten und nehmen erstmals direkt und live an einer Greenpeace-Aktion teil. Mit Hilfe der Online-Plattform Twitter können sie Nestlé Nachrichten schreiben und zeigen, was sie von Palmöl aus Urwaldzerstörung in Kitkat und anderen Produkten halten.</description>
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			<title>Caught Red Handed (Auf frischer Tat ertappt)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_kann_den_kitkat_riegel_einpacken_web_demo_vor_nestle_zentrale_zeigt_dass_die_meisten_ver/</link>
			<description>Im Sekundentakt gehen neue Tweets auf der Großbildleinwand an der Frankfurter Nestlé-Zentrale ein. Verbraucher werden zu Web-Aktivisten und nehmen erstmals direkt und live an einer Greenpeace-Aktion teil. Mit Hilfe der Online-Plattform Twitter können sie Nestlé Nachrichten schreiben und zeigen, was sie von Palmöl aus Urwaldzerstörung in Kitkat und anderen Produkten halten.</description>
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			<title>Flyer: Nestlé und Urwaldzerstörung durch Palmöl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_kann_den_kitkat_riegel_einpacken_web_demo_vor_nestle_zentrale_zeigt_dass_die_meisten_ver/</link>
			<description>Im Sekundentakt gehen neue Tweets auf der Großbildleinwand an der Frankfurter Nestlé-Zentrale ein. Verbraucher werden zu Web-Aktivisten und nehmen erstmals direkt und live an einer Greenpeace-Aktion teil. Mit Hilfe der Online-Plattform Twitter können sie Nestlé Nachrichten schreiben und zeigen, was sie von Palmöl aus Urwaldzerstörung in Kitkat und anderen Produkten halten.</description>
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			<title>Auf frischer Tat ertappt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_web_demo_vor_nestle_zentrale/</link>
			<description>Auf einer Großbildleinwand bringen Greenpeace-Aktivisten heute Twittermeldungen von Verbrauchern direkt und live vor die Konzerntore von Nestlé in Frankfurt. Verbraucher können zu Web-Aktivisten werden und aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zum ersten Mal direkt an einer Greenpeace-Aktivität teilnehmen. Zudem haben die Umweltschützer an der Fassade des Konzerns ein 25 mal 15 Meter großes Banner gehängt, auf dem ein Orang Utan mit einem KitKat-Riegel bedroht wird.</description>
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			<title>Caught Red Handed (Auf frischer Tat ertappt)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_web_demo_vor_nestle_zentrale/</link>
			<description>Auf einer Großbildleinwand bringen Greenpeace-Aktivisten heute Twittermeldungen von Verbrauchern direkt und live vor die Konzerntore von Nestlé in Frankfurt. Verbraucher können zu Web-Aktivisten werden und aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zum ersten Mal direkt an einer Greenpeace-Aktivität teilnehmen. Zudem haben die Umweltschützer an der Fassade des Konzerns ein 25 mal 15 Meter großes Banner gehängt, auf dem ein Orang Utan mit einem KitKat-Riegel bedroht wird.</description>
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			<title>Flyer: Nestlé und Urwaldzerstörung durch Palmöl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_web_demo_vor_nestle_zentrale/</link>
			<description>Auf einer Großbildleinwand bringen Greenpeace-Aktivisten heute Twittermeldungen von Verbrauchern direkt und live vor die Konzerntore von Nestlé in Frankfurt. Verbraucher können zu Web-Aktivisten werden und aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zum ersten Mal direkt an einer Greenpeace-Aktivität teilnehmen. Zudem haben die Umweltschützer an der Fassade des Konzerns ein 25 mal 15 Meter großes Banner gehängt, auf dem ein Orang Utan mit einem KitKat-Riegel bedroht wird.</description>
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			<title>Auf frischer Tat ertappt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/feuer_im_urwaldschutzcamp/</link>
			<description>Es war noch dämmerig, als Bewohner von Teluk Meranti (Sumatra) am Sonntagmorgen den Feuerschein sahen. Das Klimaschutzcamp am anderen Ufer des Kampar-Flusses brannte. Die örtliche Polizei, noch am Sonntag eingeschaltet, geht von Brandstiftung aus.</description>
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			<title>Sinar Mas: Urwaldzerstörung und Greenwashing (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/feuer_im_urwaldschutzcamp/</link>
			<description>Es war noch dämmerig, als Bewohner von Teluk Meranti (Sumatra) am Sonntagmorgen den Feuerschein sahen. Das Klimaschutzcamp am anderen Ufer des Kampar-Flusses brannte. Die örtliche Polizei, noch am Sonntag eingeschaltet, geht von Brandstiftung aus.</description>
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			<title>Sinar Mas: Urwaldzerstörung und Greenwashing (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gruppen_fordern_qpauseq_fuer_orang_utans/</link>
			<description>Give the Orang-Utan a break, fordern heute Greenpeace-Gruppen mit Postern und Protestpostkarten in 39 deutschen Städten. Sie informieren die Verbraucher darüber, wie Lebensmittelhersteller Nestlé zur Zerstörung des Urwalds und damit zum Aussterben der bedrohten Orang-Utans beiträgt. Nestlé verwendet Palmöl der Sinar Mas-Gruppe, die die Regenwälder Indonesiens abholzt, um Ölpalmplantagen anzulegen. Das Palmöl verwendet Nestlé zum Beispiel für seinen Schokoriegel Kitkat. Mit den Postkarten von ...</description>
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