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		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Wälder zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/</link>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 03:08:42 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
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			<title>Greenpeace: Aigners Waldstrategie schadet dem Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/</link>
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			<content:encoded>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</content:encoded>
			<description>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:24:35 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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			<title>Greenpeace errichtet Waldcamp zum Schutz alter Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:56:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
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			<title>Pfälzerwald am besten geeignet als Buchen-Nationalpark</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/pfaelzerwald_am_besten_geeignet_als_buchen_nationalpark/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ein Meilenstein. Die Region wäre damit ein erheblich attraktiveres Ziel für Ausflüge und zur Erholung.</content:encoded>
			<description>Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ein Meilenstein. Die Region wäre damit ein erheblich attraktiveres Ziel für Ausflüge und zur Erholung.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Umweltverbände fordern Einschlagstopp für alte Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_einschlagstopp_fuer_alte_buchenwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Zum Start der Grünen Woche fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content:encoded>
			<description>Zum Start der Grünen Woche fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Indonesischer Konzern verliert deutsche Kunden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/indonesischer_konzern_verliert_deutsche_kunden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der indonesische Papierkonzern APP verliert durch seine umweltzerstörende Geschäftspraxis Kunden rund um den Globus. In Deutschland verzichten Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace auf den Kauf von APP-Papier. Die beiden Firmen schließen sich Unilever, Kraft, Lego und weiteren Unternehmen an, die APP bereits aus ihrer Lieferkette ausgeschlossen haben. Der Grund: APP zerstört Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra für die Produktion von Papier. Regenwälder sind von unschätzbarem Wert für den Klima- und Artenschutz, sagt Gesche Jürgens, Wald-Expertin von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Der indonesische Papierkonzern APP verliert durch seine umweltzerstörende Geschäftspraxis Kunden rund um den Globus. In Deutschland verzichten Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace auf den Kauf von APP-Papier. Die beiden Firmen schließen sich Unilever, Kraft, Lego und weiteren Unternehmen an, die APP bereits aus ihrer Lieferkette ausgeschlossen haben. Der Grund: APP zerstört Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra für die Produktion von Papier. Regenwälder sind von unschätzbarem Wert für den Klima- und Artenschutz, sagt Gesche Jürgens, Wald-Expertin von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
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			<title>Greenpeace-Studie benennt erstmals konkrete Gebiete zum Schutz der Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_benennt_erstmals_konkrete_gebiete_zum_schutz_der_buchenwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat heute erstmalig in einem Gutachten dargelegt, wie Rotbuchenwälder in Deutschland im Verbund geschützt werden können. Die Umweltschützer fordern bis 2020 zehn neue Nationalparks und den sofortigen Schutz der alten Buchenbestände. Die Nationalparks sollen in folgenden Waldgebieten eingerichtet werden: Nordschwarzwald, Pfälzer Wald, Spessart, Steigerwald, Ammergebirge, Stechlinsee, Taunus, Solling, Teutoburger Wald und Thüringer Wald.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat heute erstmalig in einem Gutachten dargelegt, wie Rotbuchenwälder in Deutschland im Verbund geschützt werden können. Die Umweltschützer fordern bis 2020 zehn neue Nationalparks und den sofortigen Schutz der alten Buchenbestände. Die Nationalparks sollen in folgenden Waldgebieten eingerichtet werden: Nordschwarzwald, Pfälzer Wald, Spessart, Steigerwald, Ammergebirge, Stechlinsee, Taunus, Solling, Teutoburger Wald und Thüringer Wald.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 16:43:07 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Messepreis: Goldene Kettensäge für asiatischen Papierhersteller</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/messepreis_goldene_kettensaege_fuer_asiatischen_papierhersteller/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Den Messestand eines der weltgrößten Papierhersteller Asian Pulp &amp; Paper (APP) auf der internationalen Fachmesse Paperworld in Frankfurt ziert seit heute eine goldene Kettensäge. Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit der Übergabe der Säge an den indonesischen Konzern gegen die fortschreitende Abholzung wertvoller Regenwälder im Land. In Indonesien legt APP riesige Flächen wertvoller Torfwälder trocken, um schnell wachsende Akazien in Monokulturen anzupflanzen und Zellstoff für Papier herzustellen. Mit den Regenwäldern verschwindet auch die Heimat von gefährdeten Pflanzen- und Tierarten, wie zum Beispiel des Sumatra-Tigers.</content:encoded>
			<description>Den Messestand eines der weltgrößten Papierhersteller Asian Pulp &amp; Paper (APP) auf der internationalen Fachmesse Paperworld in Frankfurt ziert seit heute eine goldene Kettensäge. Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit der Übergabe der Säge an den indonesischen Konzern gegen die fortschreitende Abholzung wertvoller Regenwälder im Land. In Indonesien legt APP riesige Flächen wertvoller Torfwälder trocken, um schnell wachsende Akazien in Monokulturen anzupflanzen und Zellstoff für Papier herzustellen. Mit den Regenwäldern verschwindet auch die Heimat von gefährdeten Pflanzen- und Tierarten, wie zum Beispiel des Sumatra-Tigers.</description>
			<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 13:37:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Proteste von Greenpeace und deutschen Verlegern erfolgreich: Urwald in Nordfinnland wird geschützt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/proteste_von_greenpeace_und_deutschen_verlegern_erfolgreich_urwald_in_nordfinnland_wird_geschuetzt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>In Nordfinnland sind seit heute 1500 Quadratkilometer Urwald vor den Kettensägen der Papierindustrie geschützt. Ein entsprechender Vertrag ist in Helsinki vom finnischen Forstamt und den Ureinwohnern der Region, den Saami, unterzeichnet worden. Greenpeace und große deutsche Zeitungs- und Zeitschriftenverlage haben sich seit zehn Jahren für ein Schutzgebiet eingesetzt. Deutsche Verlage sind Finnlands wichtigste Papierkunden. Jetzt ist eine Fläche von der sechsfachen Größe des Nationalparks Bayerischer Wald für mindestens 20 Jahre sicher. Von den geschützen Wäldern profitieren vor allem die traditionellen Rentierzüchter der Saami. Die Züchter brauchen die Urwälder, um im Winter ausreichend Nahrung für ihre Tiere zu finden.</content:encoded>
			<description>In Nordfinnland sind seit heute 1500 Quadratkilometer Urwald vor den Kettensägen der Papierindustrie geschützt. Ein entsprechender Vertrag ist in Helsinki vom finnischen Forstamt und den Ureinwohnern der Region, den Saami, unterzeichnet worden. Greenpeace und große deutsche Zeitungs- und Zeitschriftenverlage haben sich seit zehn Jahren für ein Schutzgebiet eingesetzt. Deutsche Verlage sind Finnlands wichtigste Papierkunden. Jetzt ist eine Fläche von der sechsfachen Größe des Nationalparks Bayerischer Wald für mindestens 20 Jahre sicher. Von den geschützen Wäldern profitieren vor allem die traditionellen Rentierzüchter der Saami. Die Züchter brauchen die Urwälder, um im Winter ausreichend Nahrung für ihre Tiere zu finden.</description>
			<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 14:08:03 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Deutsche Autofahrer haben Urwald im Dieseltank</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutsche_autofahrer_haben_urwald_im_dieseltank/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten ist. Für die Herstellung der Öle werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel an deutschen Tankstellen ist weiterhin hoch. Das ist ein Ergebnis eines Greenpeace-Tests von Sommerdiesel an 55 Tankstellen. 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</content:encoded>
			<description>Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten ist. Für die Herstellung der Öle werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel an deutschen Tankstellen ist weiterhin hoch. Das ist ein Ergebnis eines Greenpeace-Tests von Sommerdiesel an 55 Tankstellen. 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</description>
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Stuttgarter Linienbusse verheizen Heimat der Orang-Utans</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/stuttgarter_linienbusse_verheizen_heimat_der_orang_utans/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen den Einsatz von Palmöl in Stuttgarter Linienbussen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute anlässlich des internationalen Kongresses Cities for Mobility vor dem Rathaus der Stadt. Der Grund: In Indonesien werden für den wachsenden Bedarf an Palmöl riesige Flächen wertvoller Regenwälder gerodet. Dabei wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet und gigantische Mengen CO2 werden freigesetzt. Das Stuttgarter Pilotprojekt mit Palmöl-Diesel läuft seit zwei Jahren und könnte in Deutschland die Tür für ähnlich umweltschädliche Versuche öffnen. Deshalb informieren die Greenpeace-Aktivisten die Teilnehmer des Kongresses, der heute vom Stuttgarter Oberbürgermeister, Dr. Wolfgang Schuster (CDU), eröffnet wird.</content:encoded>
			<description>Gegen den Einsatz von Palmöl in Stuttgarter Linienbussen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute anlässlich des internationalen Kongresses Cities for Mobility vor dem Rathaus der Stadt. Der Grund: In Indonesien werden für den wachsenden Bedarf an Palmöl riesige Flächen wertvoller Regenwälder gerodet. Dabei wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet und gigantische Mengen CO2 werden freigesetzt. Das Stuttgarter Pilotprojekt mit Palmöl-Diesel läuft seit zwei Jahren und könnte in Deutschland die Tür für ähnlich umweltschädliche Versuche öffnen. Deshalb informieren die Greenpeace-Aktivisten die Teilnehmer des Kongresses, der heute vom Stuttgarter Oberbürgermeister, Dr. Wolfgang Schuster (CDU), eröffnet wird.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:55:24 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Stuttgarter Busse verbrennen Heimat des Orang-Utan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/stuttgarter_busse_verbrennen_heimat_des_orang_utan/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Als Orang-Utans verkleidet sind Jugendliche von Greenpeace am Samstag von 13 bis 16 Uhr in Bussen des Stuttgarter Nahverkehrs unterwegs. Sie machen die Fahrgäste darauf aufmerksam, dass vier Linienbusse mit Diesel aus Palmöl fahren. Für die Palmöl-Produktion wird der Regenwald in Indonesien zerstört und der Lebensraum der bedrohten Orang-Utans vernichtet. Nahe den Haltestellen Olgaeck und Charlottenplatz ist die Greenpeace Jugend mit Infoständen vor Ort und sammelt Unterschriften gegen die Verwendung von Palmöl-Diesel.</content:encoded>
			<description>Als Orang-Utans verkleidet sind Jugendliche von Greenpeace am Samstag von 13 bis 16 Uhr in Bussen des Stuttgarter Nahverkehrs unterwegs. Sie machen die Fahrgäste darauf aufmerksam, dass vier Linienbusse mit Diesel aus Palmöl fahren. Für die Palmöl-Produktion wird der Regenwald in Indonesien zerstört und der Lebensraum der bedrohten Orang-Utans vernichtet. Nahe den Haltestellen Olgaeck und Charlottenplatz ist die Greenpeace Jugend mit Infoständen vor Ort und sammelt Unterschriften gegen die Verwendung von Palmöl-Diesel.</description>
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 13:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace-Erfolg: 28 Millionen Hektar Urwald in Kanada vorläufig geschützt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_28_millionen_hektar_urwald_in_kanada_vorlaeufig_geschuetzt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>In Kanada wird heute eine Urwaldfläche fast so groß wie Deutschland für die kommenden drei Jahre vor den Kettensägen der Holzindustrie geschützt. Von dem Einschlagstopp in den unberührten Lebensräumen profitieren unter anderem bedrohte Arten wie Bären, Wölfe und Karibus. Der Urwald Kanadas formt zusammen mit den Wäldern Skandinaviens, Russlands und Alaskas das größte Waldökosystem der Nordhalbkugel. Die führenden kanadischen Holz- und Papierhersteller haben sich aufgrund des Drucks von Greenpeace und großer Papierkunden wie Axel Springer Verlag, WAZ-Mediengruppe und DuMont heute in Toronto zu weiteren Verhandlungen über den Schutz der Urwälder und deren ökologisch nachhaltige Nutzung verpflichtet. Neben den 28 Millionen Hektar, für die jetzt der vorläufige Einschlagstopp beschlossen wurde, sind weitere 44 Millionen Hektar Teil der Verhandlungen zwischen Holzindustrie und Umweltschützern.</content:encoded>
			<description>In Kanada wird heute eine Urwaldfläche fast so groß wie Deutschland für die kommenden drei Jahre vor den Kettensägen der Holzindustrie geschützt. Von dem Einschlagstopp in den unberührten Lebensräumen profitieren unter anderem bedrohte Arten wie Bären, Wölfe und Karibus. Der Urwald Kanadas formt zusammen mit den Wäldern Skandinaviens, Russlands und Alaskas das größte Waldökosystem der Nordhalbkugel. Die führenden kanadischen Holz- und Papierhersteller haben sich aufgrund des Drucks von Greenpeace und großer Papierkunden wie Axel Springer Verlag, WAZ-Mediengruppe und DuMont heute in Toronto zu weiteren Verhandlungen über den Schutz der Urwälder und deren ökologisch nachhaltige Nutzung verpflichtet. Neben den 28 Millionen Hektar, für die jetzt der vorläufige Einschlagstopp beschlossen wurde, sind weitere 44 Millionen Hektar Teil der Verhandlungen zwischen Holzindustrie und Umweltschützern.</description>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Nestlé will nach Greenpeace-Kampagne Urwald schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/nestle_will_nach_greenpeace_kampagne_urwald_schuetzen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder. Nach einem Greenpeace-Report vom März werden die Urwälder der Region maßgeblich für die Produktion von Palmöl gerodet. Dieses verarbeitet auch Nestlé in seinen Süßwaren. An der Greenpeace-Kampagne gegen den Nestlé-Schokoriegel Kitkat haben sich weltweit rund 250.000 Menschen vor allem im Internet beteiligt. Greenpeace will die Ausdehnung von Palmöl- und Zellstoffplantagen in Indonesien stoppen, da sie die Zerstörung von Urwald- und Torflandflächen vorantreibt, den Klimawandel beschleunigt und das Überleben der Orang-Utans gefährdet.</content:encoded>
			<description>Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder. Nach einem Greenpeace-Report vom März werden die Urwälder der Region maßgeblich für die Produktion von Palmöl gerodet. Dieses verarbeitet auch Nestlé in seinen Süßwaren. An der Greenpeace-Kampagne gegen den Nestlé-Schokoriegel Kitkat haben sich weltweit rund 250.000 Menschen vor allem im Internet beteiligt. Greenpeace will die Ausdehnung von Palmöl- und Zellstoffplantagen in Indonesien stoppen, da sie die Zerstörung von Urwald- und Torflandflächen vorantreibt, den Klimawandel beschleunigt und das Überleben der Orang-Utans gefährdet.</description>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 07:34:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Gruppen kennzeichnen Kitkat-Riegel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gruppen_kennzeichnen_kitkat_riegel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Mit Aufklebern, auf denen ein Orang Utan um Hilfe ruft, kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute in Supermärkten Kitkat-Riegel von Nestlé. Damit protestieren sie gegen Nestlés Verwendung von Palmöl, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum der bedrohten Orang Utans vernichtet wird.</content:encoded>
			<description>Mit Aufklebern, auf denen ein Orang Utan um Hilfe ruft, kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute in Supermärkten Kitkat-Riegel von Nestlé. Damit protestieren sie gegen Nestlés Verwendung von Palmöl, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum der bedrohten Orang Utans vernichtet wird.</description>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 16:03:33 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gruppen_kennzeichnen_kitkat_riegel/</guid>
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			<title>Greenpeace Web-Demo vor Nestlé-Zentrale</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_web_demo_vor_nestle_zentrale/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Auf einer Großbildleinwand bringen Greenpeace-Aktivisten heute Twittermeldungen von Verbrauchern direkt und live vor die Konzerntore von Nestlé in Frankfurt. Verbraucher können zu Web-Aktivisten werden und aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zum ersten Mal direkt an einer Greenpeace-Aktivität teilnehmen. Zudem haben die Umweltschützer an der Fassade des Konzerns ein 25 mal 15 Meter großes Banner gehängt, auf dem ein Orang Utan mit einem KitKat-Riegel bedroht wird.</content:encoded>
			<description>Auf einer Großbildleinwand bringen Greenpeace-Aktivisten heute Twittermeldungen von Verbrauchern direkt und live vor die Konzerntore von Nestlé in Frankfurt. Verbraucher können zu Web-Aktivisten werden und aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zum ersten Mal direkt an einer Greenpeace-Aktivität teilnehmen. Zudem haben die Umweltschützer an der Fassade des Konzerns ein 25 mal 15 Meter großes Banner gehängt, auf dem ein Orang Utan mit einem KitKat-Riegel bedroht wird.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 06:27:57 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Gruppen fordern Pause für Orang-Utans</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gruppen_fordern_qpauseq_fuer_orang_utans/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Give the Orang-Utan a break, fordern heute Greenpeace-Gruppen mit Postern und Protestpostkarten in 39 deutschen Städten. Sie informieren die Verbraucher darüber, wie Lebensmittelhersteller Nestlé zur Zerstörung des Urwalds und damit zum Aussterben der bedrohten Orang-Utans beiträgt. Nestlé verwendet Palmöl der Sinar Mas-Gruppe, die die Regenwälder Indonesiens abholzt, um Ölpalmplantagen anzulegen. Das Palmöl verwendet Nestlé zum Beispiel für seinen Schokoriegel Kitkat. Mit den Postkarten von Greenpeace können die Verbraucher beim Geschäftsführer von Nestlé Deutschland dagegen protestieren.</content:encoded>
			<description>Give the Orang-Utan a break, fordern heute Greenpeace-Gruppen mit Postern und Protestpostkarten in 39 deutschen Städten. Sie informieren die Verbraucher darüber, wie Lebensmittelhersteller Nestlé zur Zerstörung des Urwalds und damit zum Aussterben der bedrohten Orang-Utans beiträgt. Nestlé verwendet Palmöl der Sinar Mas-Gruppe, die die Regenwälder Indonesiens abholzt, um Ölpalmplantagen anzulegen. Das Palmöl verwendet Nestlé zum Beispiel für seinen Schokoriegel Kitkat. Mit den Postkarten von Greenpeace können die Verbraucher beim Geschäftsführer von Nestlé Deutschland dagegen protestieren.</description>
			<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 09:28:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden heute von 60 Greenpeace-Aktivisten über die Folgen der Palmölproduktion, beispielsweise für Kitkat, informiert. Seit den frühen Morgenstunden verteilen die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.</content:encoded>
			<description>Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden heute von 60 Greenpeace-Aktivisten über die Folgen der Palmölproduktion, beispielsweise für Kitkat, informiert. Seit den frühen Morgenstunden verteilen die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:17:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kanzlerin Merkel empfängt indonesischen Staatschef - Klimaschutz bleibt auf der Strecke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/merkel_empfaengt_indonesischen_staatschef_klimaschutz_bleibt_auf_der_strecke-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen eine deutsche Beteiligung an der anhaltenden Zerstörung von Urwald in Indonesien demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor Schloss Bellevue und Bundeskanzleramt in Berlin. Sie präsentieren Plakate, auf denen gerodete Urwaldflächen gezeigt werden und auf denen steht: Deutsche Gelder zerstören indonesischen Urwald und das Klima. Der Grund für die Aktion: Mit staatlichen Geldern aus Deutschland finanziert eine Tochterbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) indonesische Palmölfirmen, die für den Kahlschlag verantwortlich sind. Durch die Rodungen werden riesige Mengen CO2 freigesetzt, die den Klimawandel anheizen. Der indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono ist derzeit auf Staatsbesuch in Deutschland und zu Gast bei Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel.</content:encoded>
			<description>Gegen eine deutsche Beteiligung an der anhaltenden Zerstörung von Urwald in Indonesien demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor Schloss Bellevue und Bundeskanzleramt in Berlin. Sie präsentieren Plakate, auf denen gerodete Urwaldflächen gezeigt werden und auf denen steht: Deutsche Gelder zerstören indonesischen Urwald und das Klima. Der Grund für die Aktion: Mit staatlichen Geldern aus Deutschland finanziert eine Tochterbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) indonesische Palmölfirmen, die für den Kahlschlag verantwortlich sind. Durch die Rodungen werden riesige Mengen CO2 freigesetzt, die den Klimawandel anheizen. Der indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono ist derzeit auf Staatsbesuch in Deutschland und zu Gast bei Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel.</description>
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:56:33 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Deutsches Geld zerstört indonesischen Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutsches_geld_zerstoert_indonesischen_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen die Vergabe von staatlichen Krediten  an die indonesische Sinar Mas Gruppe demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Frankfurt. Der Grund: Sinar Mas vernichtet in Indonesien Urwald, beschleunigt Klimawandel und zerstört die Heimat der vom Aussterben bedrohten Orang Utans. Deshalb haben die Umweltschützer vor dem Sitz der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine Galerie der Schande aufgebaut und präsentieren Fotos, die das Ausmaß der Urwaldvernichtung in Indonesien zeigen. Ein Tochterunternehmen der KfW,  die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), hat mehrfach Kredite in einer Gesamthöhe von 42 Millionen US-Dollar an ein Unternehmen der Sinar Mas Gruppe vergeben. Die Konzerngruppe unterhält Firmen, die zu den größten Palmöl- und Papierproduzenten Asiens gehören. Für die Plantagen wird der Urwald abgeholzt sowie die lokale Bevölkerung vertrieben. Indonesisches Palmöl landet in Deutschland in Schokoriegeln, Waschmitteln und in Dieselfahrzeugen.</content:encoded>
			<description>Gegen die Vergabe von staatlichen Krediten  an die indonesische Sinar Mas Gruppe demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Frankfurt. Der Grund: Sinar Mas vernichtet in Indonesien Urwald, beschleunigt Klimawandel und zerstört die Heimat der vom Aussterben bedrohten Orang Utans. Deshalb haben die Umweltschützer vor dem Sitz der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine Galerie der Schande aufgebaut und präsentieren Fotos, die das Ausmaß der Urwaldvernichtung in Indonesien zeigen. Ein Tochterunternehmen der KfW,  die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), hat mehrfach Kredite in einer Gesamthöhe von 42 Millionen US-Dollar an ein Unternehmen der Sinar Mas Gruppe vergeben. Die Konzerngruppe unterhält Firmen, die zu den größten Palmöl- und Papierproduzenten Asiens gehören. Für die Plantagen wird der Urwald abgeholzt sowie die lokale Bevölkerung vertrieben. Indonesisches Palmöl landet in Deutschland in Schokoriegeln, Waschmitteln und in Dieselfahrzeugen.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ketten und Sandsäcke gegen Bagger und Entwässerungsgräben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/ketten_und_sandsaecke_gegen_bagger_und_entwaesserungsgraeben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>40 Greenpeace-Aktivisten haben in Indonesien gegen die großen Palmöl-, Zellstoff- und Papierproduzenten des Landes demonstriert. Auf der Kampar-Halbinsel in der Provinz Riau haben sie sich an Maschinen gekettet, mit denen dort der Urwald gerodet wird. Der Grund: Für neue Plantagen zerstören multinationale Konzerne wie April und Sinar Mas großflächig den Urwald. Die Rohstoffe landen auch in Produkten, die auf dem deutschen Markt verkauft werden. Palmöl wird in Lebensmitteln und Kosmetika verwendet, zur Stromerzeugung in Kraftwerken verfeuert und landet als Agro-Diesel im Tank.</content:encoded>
			<description>40 Greenpeace-Aktivisten haben in Indonesien gegen die großen Palmöl-, Zellstoff- und Papierproduzenten des Landes demonstriert. Auf der Kampar-Halbinsel in der Provinz Riau haben sie sich an Maschinen gekettet, mit denen dort der Urwald gerodet wird. Der Grund: Für neue Plantagen zerstören multinationale Konzerne wie April und Sinar Mas großflächig den Urwald. Die Rohstoffe landen auch in Produkten, die auf dem deutschen Markt verkauft werden. Palmöl wird in Lebensmitteln und Kosmetika verwendet, zur Stromerzeugung in Kraftwerken verfeuert und landet als Agro-Diesel im Tank.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Finnische Urwälder gerettet - Erfolg für Greenpeace</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/finnische_urwaelder_gerettet_erfolg_fuer_greenpeace/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Einen neuen Erfolg für den Schutz der letzten Urwälder kann Greenpeace nach jahrelanger Kampagne verbuchen. Die letzten acht großen Urwälder Nordfinnlands werden geschützt. Dies ist das Ergebnis mehrwöchiger Verhandlungen zwischen Greenpeace, dem staatlichen finnischen Forstamt und weiteren Interessengruppen. Greenpeace setzt sich seit neun Jahren für den Schutz dieser Urwälder ein. Mit zahlreichen Aktionen in Deutschland haben Greenpeace-Aktivisten die Urwaldzerstörung in Finnland angeprangert und den Papierhersteller Stora Enso sowie die deutschen Zeitschriftenverlage zum Handeln aufgefordert. Deutschland ist der wichtigste Papierabnehmer Finnlands.</content:encoded>
			<description>Einen neuen Erfolg für den Schutz der letzten Urwälder kann Greenpeace nach jahrelanger Kampagne verbuchen. Die letzten acht großen Urwälder Nordfinnlands werden geschützt. Dies ist das Ergebnis mehrwöchiger Verhandlungen zwischen Greenpeace, dem staatlichen finnischen Forstamt und weiteren Interessengruppen. Greenpeace setzt sich seit neun Jahren für den Schutz dieser Urwälder ein. Mit zahlreichen Aktionen in Deutschland haben Greenpeace-Aktivisten die Urwaldzerstörung in Finnland angeprangert und den Papierhersteller Stora Enso sowie die deutschen Zeitschriftenverlage zum Handeln aufgefordert. Deutschland ist der wichtigste Papierabnehmer Finnlands.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten bringen Merkel-Banner in den indonesischen Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bringen_merkel_banner_in_den_indonesischen_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute in Riau auf der indonesischen Insel Sumatra gegen das Abholzen der Urwälder für Palmölplantagen protestiert. Die Umweltschützer haben ein 20 mal 50 Meter großes Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf kürzlich gerodeten Urwaldboden gelegt. Auf dem Banner steht: Climate Change starts here. Less talk, more money! (Klimawandel beginnt hier. Weniger Reden, mehr Geld). Damit weisen die Aktivisten auf den Zusammenhang zwischen Palmölverbrauch in Deutschland und Urwaldzerstörung in Indonesien hin. Dort werden Urwälder, die CO2 speichern, für Plantagen gerodet. Von der Bundeskanzlerin fordern die Umweltschützer, dass sie eine Führungsrolle beim Klimaschutz übernimmt. Zudem soll sich Merkel auf dem EU-Gipfel in dieser Woche in Brüssel dafür einsetzen, dass die EU-Staaten künftig deutlich mehr Geld für den Schutz der letzten Urwälder bereitstellen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute in Riau auf der indonesischen Insel Sumatra gegen das Abholzen der Urwälder für Palmölplantagen protestiert. Die Umweltschützer haben ein 20 mal 50 Meter großes Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf kürzlich gerodeten Urwaldboden gelegt. Auf dem Banner steht: Climate Change starts here. Less talk, more money! (Klimawandel beginnt hier. Weniger Reden, mehr Geld). Damit weisen die Aktivisten auf den Zusammenhang zwischen Palmölverbrauch in Deutschland und Urwaldzerstörung in Indonesien hin. Dort werden Urwälder, die CO2 speichern, für Plantagen gerodet. Von der Bundeskanzlerin fordern die Umweltschützer, dass sie eine Führungsrolle beim Klimaschutz übernimmt. Zudem soll sich Merkel auf dem EU-Gipfel in dieser Woche in Brüssel dafür einsetzen, dass die EU-Staaten künftig deutlich mehr Geld für den Schutz der letzten Urwälder bereitstellen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace-Erfolg zum Schutz des Amazonas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_zum_schutz_des_amazonas/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die vier größten brasilianischen Rinderunternehmen gaben gestern in Sao Paulo bekannt, ab sofort keine Rinder mehr aus neu gerodeten Urwaldgebieten zu beziehen. Diesem Erfolg war eine weltweite Greenpeace-Kampagne zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes vorangegangen. Fleisch- und Lederabnehmer wie Adidas, Nike, und Walmart sahen sich dadurch veranlasst, die brasilianische Rinderindustrie zu wirksamen Maßnahmen zum Urwaldschutz zu bewegen. Die Rinderzucht gilt als größter Urwaldvernichter im Amazonasgebiet. 80 Prozent der abgeholzten Waldflächen werden als Weideland genutzt. Auch Klaus Meine, Sänger der Rockband Scorpions, die sich seit Jahren gemeinsam mit Greenpeace für den Erhalt des brasilianischen Regenwaldes einsetzen, begrüßt den neuen Erfolg zum Schutz des Regenwaldes.</content:encoded>
			<description>Die vier größten brasilianischen Rinderunternehmen gaben gestern in Sao Paulo bekannt, ab sofort keine Rinder mehr aus neu gerodeten Urwaldgebieten zu beziehen. Diesem Erfolg war eine weltweite Greenpeace-Kampagne zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes vorangegangen. Fleisch- und Lederabnehmer wie Adidas, Nike, und Walmart sahen sich dadurch veranlasst, die brasilianische Rinderindustrie zu wirksamen Maßnahmen zum Urwaldschutz zu bewegen. Die Rinderzucht gilt als größter Urwaldvernichter im Amazonasgebiet. 80 Prozent der abgeholzten Waldflächen werden als Weideland genutzt. Auch Klaus Meine, Sänger der Rockband Scorpions, die sich seit Jahren gemeinsam mit Greenpeace für den Erhalt des brasilianischen Regenwaldes einsetzen, begrüßt den neuen Erfolg zum Schutz des Regenwaldes.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 21:19:37 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Adidas, Timberland und Geox stoppen Leder von Rinderfarmen im Amazonas-Gebiet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/adidas_timberland_und_geox_stoppen_leder_von_rinderfarmen_im_amazonas_gebiet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Timberland, Clarks und Geox bringen den Schutz des Amazonas-Urwalds voran. Die Schuh-Markenhersteller verlangen von ihren Lederlieferanten in Brasilien, ihnen nicht länger Ware von Rinderfarmen zu liefern, die den Urwald zerstören. Die Sportartikelhersteller Nike und Adidas haben bereits zuvor erklärt, künftig auf dieses Leder zu verzichten. Damit reagieren die Hersteller auf einen Enthüllungsreport, den Greenpeace Anfang Juni nach drei Jahren Recherche veröffentlicht hat. Er zeigt, wie Rinderhaltung im Amazonas-Gebiet den Wald vernichtet. Unter dem massiven Druck der Schuhfirmen hat gestern der größte Lederhersteller Brasiliens wirksamen Maßnahmen gegen die Urwaldzerstörung zugestimmt.</content:encoded>
			<description>Timberland, Clarks und Geox bringen den Schutz des Amazonas-Urwalds voran. Die Schuh-Markenhersteller verlangen von ihren Lederlieferanten in Brasilien, ihnen nicht länger Ware von Rinderfarmen zu liefern, die den Urwald zerstören. Die Sportartikelhersteller Nike und Adidas haben bereits zuvor erklärt, künftig auf dieses Leder zu verzichten. Damit reagieren die Hersteller auf einen Enthüllungsreport, den Greenpeace Anfang Juni nach drei Jahren Recherche veröffentlicht hat. Er zeigt, wie Rinderhaltung im Amazonas-Gebiet den Wald vernichtet. Unter dem massiven Druck der Schuhfirmen hat gestern der größte Lederhersteller Brasiliens wirksamen Maßnahmen gegen die Urwaldzerstörung zugestimmt.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 07:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/adidas_timberland_und_geox_stoppen_leder_von_rinderfarmen_im_amazonas_gebiet/</guid>
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		<item>
			<title>Greenpeace-Umfrage: Mineralölkonzerne ignorieren Klimawandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_umfrage_mineraloelkonzerne_ignorieren_klimawandel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die großen Mineralölkonzerne in Deutschland, darunter Esso, Total, BP und Agip wissen nicht, welche Bestandteile ihre Biokraftstoffe enthalten. Dies ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter 22 Mineralölkonzernen in Deutschland. Gefragt wurde nach der Menge des eingesetzten Agrosprits, der Art und Herkunft der Rohstoffe. Über den künftigen Anteil von Agrosprit an fossilen Treibstoffen stimmt heute der Bundestag ab. Greenpeace lehnt die gesetzlich vorgeschriebene Beimischung ab und fordert eine schrittweise Rücknahme der Quote.</content:encoded>
			<description>Die großen Mineralölkonzerne in Deutschland, darunter Esso, Total, BP und Agip wissen nicht, welche Bestandteile ihre Biokraftstoffe enthalten. Dies ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter 22 Mineralölkonzernen in Deutschland. Gefragt wurde nach der Menge des eingesetzten Agrosprits, der Art und Herkunft der Rohstoffe. Über den künftigen Anteil von Agrosprit an fossilen Treibstoffen stimmt heute der Bundestag ab. Greenpeace lehnt die gesetzlich vorgeschriebene Beimischung ab und fordert eine schrittweise Rücknahme der Quote.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Report: Europäische Lederindustrie profitiert von Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_report_europaeische_lederindustrie_profitiert_von_urwaldzerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Adidas, Reebok, Nike, Clarks, Geox und Timberland profitieren von günstigem Leder aus brasilianischen Regionen, in denen für die Rinderzucht der Urwald zerstört wird. Das ist das Ergebnis eines Reports, den Greenpeace zum heutigen Beginn der Bonner UN-Klimaverhandlungen veröffentlicht. Rund 80 Prozent der abgeholzten Urwaldfläche wird im Amazonasgebiet als Weideland für die Rinderzucht verwendet. Während das Rindfleisch überwiegend in Südamerika konsumiert wird, wird das Leder nach China, Italien und Vietnam exportiert. Dort lassen die Schuhfirmen auch für den europäischen Markt produzieren.</content:encoded>
			<description>Adidas, Reebok, Nike, Clarks, Geox und Timberland profitieren von günstigem Leder aus brasilianischen Regionen, in denen für die Rinderzucht der Urwald zerstört wird. Das ist das Ergebnis eines Reports, den Greenpeace zum heutigen Beginn der Bonner UN-Klimaverhandlungen veröffentlicht. Rund 80 Prozent der abgeholzten Urwaldfläche wird im Amazonasgebiet als Weideland für die Rinderzucht verwendet. Während das Rindfleisch überwiegend in Südamerika konsumiert wird, wird das Leder nach China, Italien und Vietnam exportiert. Dort lassen die Schuhfirmen auch für den europäischen Markt produzieren.</description>
			<pubDate>Fri, 29 May 2009 15:16:15 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kein Kahlschlag für Kopierpapier</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kein_kahlschlag_fuer_kopierpapier/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen die Abholzung finnischer Urwälder für Papierprodukte protestieren Greenpeace-Aktivisten, darunter auch deutsche, heute in Helsinki. An der Fassade des größten europäischen Papierherstellers Stora Enso entrollten die Umweltschützer ein Banner mit Kahlschlagbildern. Stora Enso verarbeitet Holz aus Urwaldregionen Nordfinnlands (Lappland), die seit Anfang des Jahres kahlgeschlagen wurden. Deutsche Firmen sind die größten Abnehmer von finnischem Papier. Knapp 20 Prozent des Papiers und ein Drittel der Zellstoffexporte sind für den deutschen Markt bestimmt. Sie werden unter anderem zu Zeitschriften, Kopierpapier und Kartons verarbeitet. Greenpeace fordert einen unverzüglichen Einschlagsstopp in finnischen Urwäldern.</content:encoded>
			<description>Gegen die Abholzung finnischer Urwälder für Papierprodukte protestieren Greenpeace-Aktivisten, darunter auch deutsche, heute in Helsinki. An der Fassade des größten europäischen Papierherstellers Stora Enso entrollten die Umweltschützer ein Banner mit Kahlschlagbildern. Stora Enso verarbeitet Holz aus Urwaldregionen Nordfinnlands (Lappland), die seit Anfang des Jahres kahlgeschlagen wurden. Deutsche Firmen sind die größten Abnehmer von finnischem Papier. Knapp 20 Prozent des Papiers und ein Drittel der Zellstoffexporte sind für den deutschen Markt bestimmt. Sie werden unter anderem zu Zeitschriften, Kopierpapier und Kartons verarbeitet. Greenpeace fordert einen unverzüglichen Einschlagsstopp in finnischen Urwäldern.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 09:53:19 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace zeigt Urwaldvernichtung auf Google Earth</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_zeigt_urwaldvernichtung_auf_google_earth/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Welche Auswirkungen der weltweit steigende Fleischkonsum auf die Urwälder in Brasilien hat, kann man jetzt auf Google-Earth sehen. Zusammen mit der Internetkarte hat Greenpeace heute auf dem Weltsozialforum in Belém einen Report über die Rinderproduktion im Bundesstaat Mato Grosso im Amazonasgebiet vorgestellt. Der Report zeigt, wie Rinderzucht und Regenwaldzerstörung zusammenhängen. Rund 80 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen im Amazonasgebiet werden als Rinderweiden genutzt.</content:encoded>
			<description>Welche Auswirkungen der weltweit steigende Fleischkonsum auf die Urwälder in Brasilien hat, kann man jetzt auf Google-Earth sehen. Zusammen mit der Internetkarte hat Greenpeace heute auf dem Weltsozialforum in Belém einen Report über die Rinderproduktion im Bundesstaat Mato Grosso im Amazonasgebiet vorgestellt. Der Report zeigt, wie Rinderzucht und Regenwaldzerstörung zusammenhängen. Rund 80 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen im Amazonasgebiet werden als Rinderweiden genutzt.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 09:34:19 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Illegale Straße zerstört russisches Naturschutzgebiet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/illegale_strasse_zerstoert_russisches_naturschutzgebiet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin protestieren heute zwölf Greenpeace-Aktivisten gegen den illegalen Bau einer Straße durch das russische Naturschutzgebiet Bolshoy Utrish. Russische Behörden zerstören Naturschutzgebiet - Hände weg von Utrish! ist auf einem Banner in russisch und deutsch zu lesen. Die Region Krasnodar, in der das Naturschutzgebiet liegt, präsentiert sich auf der Grünen Woche mit einem eigenen großen Stand.</content:encoded>
			<description>Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin protestieren heute zwölf Greenpeace-Aktivisten gegen den illegalen Bau einer Straße durch das russische Naturschutzgebiet Bolshoy Utrish. Russische Behörden zerstören Naturschutzgebiet - Hände weg von Utrish! ist auf einem Banner in russisch und deutsch zu lesen. Die Region Krasnodar, in der das Naturschutzgebiet liegt, präsentiert sich auf der Grünen Woche mit einem eigenen großen Stand.</description>
			<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 14:15:39 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace: Keine Steuergelder für Klimakiller Palmöl</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten schlagen heute mit Palmölfässern  und einer Sirene vor dem Bundesumweltministerium (BMU) Klima-Alarm. Auf den Fässern ist Klimakiller Palmöl zu lesen. Wie Greenpeace aus zuverlässigen Quellen erfahren hat, plant das BMU Ausnahmeregelungen für die Stromerzeugung aus Pflanzenölen wie Palmöl. Damit könnte Palm- oder Sojaöl auch ohne den Nachweis seiner nachhaltigen Herstellung z.B. in Heizkraftwerken verbrannt werden und dafür den Nachwachsende-Rohstoffe-Bonus erhalten. Hauptanbauland für Palmöl ist Indonesien. Dort werden wertvolle Regenwälder für Plantagen zerstört. Auch in Argentinien werden die Urwälder für Sojafelder abgeholzt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten schlagen heute mit Palmölfässern  und einer Sirene vor dem Bundesumweltministerium (BMU) Klima-Alarm. Auf den Fässern ist Klimakiller Palmöl zu lesen. Wie Greenpeace aus zuverlässigen Quellen erfahren hat, plant das BMU Ausnahmeregelungen für die Stromerzeugung aus Pflanzenölen wie Palmöl. Damit könnte Palm- oder Sojaöl auch ohne den Nachweis seiner nachhaltigen Herstellung z.B. in Heizkraftwerken verbrannt werden und dafür den Nachwachsende-Rohstoffe-Bonus erhalten. Hauptanbauland für Palmöl ist Indonesien. Dort werden wertvolle Regenwälder für Plantagen zerstört. Auch in Argentinien werden die Urwälder für Sojafelder abgeholzt.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 09:27:15 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Brasilien will Regenwald zur Zerstörung freigeben</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace warnt vor einer Gesetzesänderung in Brasilien, die zu einer massiven Ausweitung des Urwaldeinschlages führen würde. Nach Schätzungen der Umweltorganisation bedroht die Gesetzesnovelle über 30 Millionen Hektar des Amazonaswaldes, eine Fläche fast so groß wie Deutschland. Kommende Woche wird der brasilianische Kongress entscheiden, ob private Waldbesitzer zukünftig bis zu 50 Prozent statt wie bisher 20 Prozent ihres Grundstücks abholzen dürfen. Die zusätzlichen 30 Prozent würden mit der geplanten Änderung des Forstgesetzes zur Rodung für Ölpalm- oder Eukalyptusplantagen freigegeben werden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace warnt vor einer Gesetzesänderung in Brasilien, die zu einer massiven Ausweitung des Urwaldeinschlages führen würde. Nach Schätzungen der Umweltorganisation bedroht die Gesetzesnovelle über 30 Millionen Hektar des Amazonaswaldes, eine Fläche fast so groß wie Deutschland. Kommende Woche wird der brasilianische Kongress entscheiden, ob private Waldbesitzer zukünftig bis zu 50 Prozent statt wie bisher 20 Prozent ihres Grundstücks abholzen dürfen. Die zusätzlichen 30 Prozent würden mit der geplanten Änderung des Forstgesetzes zur Rodung für Ölpalm- oder Eukalyptusplantagen freigegeben werden.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 12:42:39 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Etikettenschwindel bei Palmöllieferung nach Europa</title>
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			<content:encoded>Die ersten 500 Tonnen angeblich nachhaltigen Palmöls aus Malaysia kommen heute in Rotterdam an. Nach einem neuen Greenpeace-Report lässt sich der Produzent von Palmöl in Malaysia, United Plantations, die Nachhaltigkeit seiner Plantagen zertifizieren, zerstört aber gleichzeitig gesetzeswidrig Regenwald in Indonesien. United Plantations verstößt damit massiv gegen die Kriterien des Runden Tisches für nachhaltiges Palmöl (RSPO). RSPO ist eine Organisation der Branche für die Zertifizierung. Greenpeace fordert vom RSPO, ein Moratorium für die Umwandlung von Regenwald in Plantagen zu erlassen und das Zertifikat für United Plantations zurückzuziehen.</content:encoded>
			<description>Die ersten 500 Tonnen angeblich nachhaltigen Palmöls aus Malaysia kommen heute in Rotterdam an. Nach einem neuen Greenpeace-Report lässt sich der Produzent von Palmöl in Malaysia, United Plantations, die Nachhaltigkeit seiner Plantagen zertifizieren, zerstört aber gleichzeitig gesetzeswidrig Regenwald in Indonesien. United Plantations verstößt damit massiv gegen die Kriterien des Runden Tisches für nachhaltiges Palmöl (RSPO). RSPO ist eine Organisation der Branche für die Zertifizierung. Greenpeace fordert vom RSPO, ein Moratorium für die Umwandlung von Regenwald in Plantagen zu erlassen und das Zertifikat für United Plantations zurückzuziehen.</description>
			<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 11:22:40 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Illegales Holz schädigt deutsche Holzwirtschaft</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Illegaler Holzeinschlag vernichtet nicht nur die Urwälder und die Artenvielfalt, sondern hat auch negative Folgen für die deutsche Wirtschaft. Eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zeigt, dass durch Imageeinbußen und Vertrauensverluste beim Verbraucher geschätzte Umsatzverluste von bis zu einer Milliarde Euro jährlich entstehen (Gesamtumsatz 2007: 10,3 Mrd. Euro). Illegales Holz drückt zudem die Preise für Holzprodukte und führt zur Verknappung einzelner Holzarten. Das Holz, das oft aus Raubbau und Urwaldzerstörung stammt, kommt zumeist aus Brasilien, Indonesien, China, dem Kongo und Russland.</content:encoded>
			<description>Illegaler Holzeinschlag vernichtet nicht nur die Urwälder und die Artenvielfalt, sondern hat auch negative Folgen für die deutsche Wirtschaft. Eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zeigt, dass durch Imageeinbußen und Vertrauensverluste beim Verbraucher geschätzte Umsatzverluste von bis zu einer Milliarde Euro jährlich entstehen (Gesamtumsatz 2007: 10,3 Mrd. Euro). Illegales Holz drückt zudem die Preise für Holzprodukte und führt zur Verknappung einzelner Holzarten. Das Holz, das oft aus Raubbau und Urwaldzerstörung stammt, kommt zumeist aus Brasilien, Indonesien, China, dem Kongo und Russland.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 09:08:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Scorpions unterstützen Amazonas-Kampagne von Greenpeace</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Mit einer Konzerttour durch Brasilien setzt sich die deutsche Rockband Scorpions für den Schutz des Regenwaldes ein. Gemeinsam mit Greenpeace ruft die Band in zehn brasilianischen Städten zur Rettung der Grünen Lunge der Erde auf. Die Erlöse aus dem Verkauf von Live-DVDs der Konzerte spenden die Scorpions für Maßnahmen zum Schutz des Regenwaldes. Die Tour hat am 30. August in Rio de Janeiro begonnen und wurde in den vergangenen zwei Tagen in den Urwaldstädten Belem und Manaus fortgesetzt. Bei einem Flug mit Greenpeace über die Region von Belem konnten sich die Musiker ein Bild von der fortschreitenden Zerstörung des Regenwaldes machen.</content:encoded>
			<description>Mit einer Konzerttour durch Brasilien setzt sich die deutsche Rockband Scorpions für den Schutz des Regenwaldes ein. Gemeinsam mit Greenpeace ruft die Band in zehn brasilianischen Städten zur Rettung der Grünen Lunge der Erde auf. Die Erlöse aus dem Verkauf von Live-DVDs der Konzerte spenden die Scorpions für Maßnahmen zum Schutz des Regenwaldes. Die Tour hat am 30. August in Rio de Janeiro begonnen und wurde in den vergangenen zwei Tagen in den Urwaldstädten Belem und Manaus fortgesetzt. Bei einem Flug mit Greenpeace über die Region von Belem konnten sich die Musiker ein Bild von der fortschreitenden Zerstörung des Regenwaldes machen.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 11:14:24 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Deutsche Entwicklungshilfe für Urwaldzerstörung?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutsche_entwicklungshilfe_fuer_urwaldzerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Aktuelle Greenpeace-Recherchen belegen, dass der deutsch-schweizerische Holzkonzern Danzer massiv Steuern hinterzieht. Gleichzeitig versucht das Unternehmen, von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Entwicklungshilfegelder für den Einschlag im kongolesischen Regenwald zu erhalten. Die Reutlinger Familie Danzer mit Firmensitz in der Steueroase Zug/Schweiz zählt zu den größten europäischen Exporteuren von Edelhölzern aus dem Kongo.</content:encoded>
			<description>Aktuelle Greenpeace-Recherchen belegen, dass der deutsch-schweizerische Holzkonzern Danzer massiv Steuern hinterzieht. Gleichzeitig versucht das Unternehmen, von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Entwicklungshilfegelder für den Einschlag im kongolesischen Regenwald zu erhalten. Die Reutlinger Familie Danzer mit Firmensitz in der Steueroase Zug/Schweiz zählt zu den größten europäischen Exporteuren von Edelhölzern aus dem Kongo.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 15:37:32 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Amazonien: Schutz des Regenwaldes statt Sojaanbau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/amazonien_schutz_des_regenwaldes_statt_sojaanbau/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Zum Schutz des brasilianischen Regenwaldes wird ein weiteres Jahr keine Soja von neu gerodeten Urwaldflächen gehandelt. Greenpeace stellt dieses Verhandlungsergebnis zwischen der brasilianischen Regierung, dem nationalen Verband der Sojahändler (Abiove) und weiteren Umweltverbänden heute in der brasilianischen Hauptstadt vor. Eine breite Allianz von Soja-Abnehmern, darunter McDonalds, Ritter Sport, Carrefour und Marks &amp; Spencer unterstützt die Verlängerung des bestehenden Moratoriums. Nach einer Kampagne von Greenpeace gegen die Rodung des Regenwaldes hatten die größten brasilianischen Sojahändler im Juli 2006 einem zweijährigen Stopp des Handels zugestimmt.</content:encoded>
			<description>Zum Schutz des brasilianischen Regenwaldes wird ein weiteres Jahr keine Soja von neu gerodeten Urwaldflächen gehandelt. Greenpeace stellt dieses Verhandlungsergebnis zwischen der brasilianischen Regierung, dem nationalen Verband der Sojahändler (Abiove) und weiteren Umweltverbänden heute in der brasilianischen Hauptstadt vor. Eine breite Allianz von Soja-Abnehmern, darunter McDonalds, Ritter Sport, Carrefour und Marks &amp; Spencer unterstützt die Verlängerung des bestehenden Moratoriums. Nach einer Kampagne von Greenpeace gegen die Rodung des Regenwaldes hatten die größten brasilianischen Sojahändler im Juli 2006 einem zweijährigen Stopp des Handels zugestimmt.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 16:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace protestiert an historischer Ruinenstadt Machu Picchu in Peru</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_an_historischer_ruinenstadt_machu_picchu_in_peru/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute Transparente mit der Botschaft Urwaldschutz ist Klimaschutz an der historische Ruinenstadt Machu Picchu in Peru befestigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel hält sich aktuell für einen Zwischenstopp während ihrer Lateinamerika-Reise in Machu Picchu auf. Die Abholzung und Brandrodung des Amazonas-Regenwaldes für die Produktion von Energiepflanzen und Futtermittel setzt große Mengen Treibhausgase frei. Die Regierungen mehrerer Regenwaldländer wie Peru, Brasilien, Venezuela, Ecuador und Bolivien treffen sich derzeit zum Lateinamerikagipfel in Lima. Greenpeace fordert die Regierungschefs auf, Maßnahmen gegen die rasante Regenwaldzerstörung zu ergreifen. Unter anderem darf für Biosprit kein Urwald mehr zerstört werden. Auch Bundeskanzlerin Angel Merkel muss jetzt den Import von "Biosprit" nach Deutschland stoppen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute Transparente mit der Botschaft Urwaldschutz ist Klimaschutz an der historische Ruinenstadt Machu Picchu in Peru befestigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel hält sich aktuell für einen Zwischenstopp während ihrer Lateinamerika-Reise in Machu Picchu auf. Die Abholzung und Brandrodung des Amazonas-Regenwaldes für die Produktion von Energiepflanzen und Futtermittel setzt große Mengen Treibhausgase frei. Die Regierungen mehrerer Regenwaldländer wie Peru, Brasilien, Venezuela, Ecuador und Bolivien treffen sich derzeit zum Lateinamerikagipfel in Lima. Greenpeace fordert die Regierungschefs auf, Maßnahmen gegen die rasante Regenwaldzerstörung zu ergreifen. Unter anderem darf für Biosprit kein Urwald mehr zerstört werden. Auch Bundeskanzlerin Angel Merkel muss jetzt den Import von "Biosprit" nach Deutschland stoppen.</description>
			<pubDate>Thu, 15 May 2008 16:49:14 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Urwaldkiller Holzhandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/urwaldkiller_holzhandel/</link>
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			<content:encoded>Bundesweit werden in Baumärkten und Holzhandlungen Produkte aus illegaler Urwaldabholzung verkauft. Das ist das Ergebnis einer Recherche, die Greenpeace in den vergangenen drei Monaten im deutschen Holzhandel durchgeführt hat. Die in 700 Geschäften gefundenen Produkte aus beispielsweise Teak, Bangkirai oder Akazie stammen zu großen Teilen aus Urwaldraubbau sowie Plantagen, für die Urwald zerstört wurde. Greenpeace-Aktivisten präsentieren die Ergebnisse der Recherche heute vor dem Tagungsgebäude der Umweltministerkonferenz in Mainz. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) will hier mit den Umweltministern der Bundesländer die deutsche Position zum kommenden UN-Urwaldgipfel (Convention on Biological Diversity) formulieren. Greenpeace fordert Gabriel auf, sich im Vorfeld der Konferenz für ein europäisches Urwaldschutzgesetz einzusetzen, das den Handel mit illegalem Holz unter Strafe stellt.</content:encoded>
			<description>Bundesweit werden in Baumärkten und Holzhandlungen Produkte aus illegaler Urwaldabholzung verkauft. Das ist das Ergebnis einer Recherche, die Greenpeace in den vergangenen drei Monaten im deutschen Holzhandel durchgeführt hat. Die in 700 Geschäften gefundenen Produkte aus beispielsweise Teak, Bangkirai oder Akazie stammen zu großen Teilen aus Urwaldraubbau sowie Plantagen, für die Urwald zerstört wurde. Greenpeace-Aktivisten präsentieren die Ergebnisse der Recherche heute vor dem Tagungsgebäude der Umweltministerkonferenz in Mainz. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) will hier mit den Umweltministern der Bundesländer die deutsche Position zum kommenden UN-Urwaldgipfel (Convention on Biological Diversity) formulieren. Greenpeace fordert Gabriel auf, sich im Vorfeld der Konferenz für ein europäisches Urwaldschutzgesetz einzusetzen, das den Handel mit illegalem Holz unter Strafe stellt.</description>
			<pubDate>Wed, 07 May 2008 12:21:28 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace warnt mit Amazonas-Riesen vor Urwaldvernichtung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_mit_amazonas_riesen_vor_urwaldvernichtung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Mit einem zwölf Meter langen und durch illegale Brandrodung rußgeschwärzten Stamm eines Urwaldriesen demonstriert Greenpeace heute vor der brasilianischen Botschaft gegen die Vernichtung des Amazonas-Regenwaldes. In den Stamm sind neun Videobildschirme eingebaut, die Filme über das Amazonasgebiet zeigen. Der auf einem Tieflader befestigte Baum startet heute zu einer Informationstour, die im Mai beim UN-Urwaldgipfel (Convention on Biological Diversity, CBD) in Bonn enden wird. Auf der wichtigsten Arten- und Naturschutzkonferenz der Welt werden 189 Staaten über den Urwald- und Meeresschutz sowie dessen Finanzierung verhandeln.</content:encoded>
			<description>Mit einem zwölf Meter langen und durch illegale Brandrodung rußgeschwärzten Stamm eines Urwaldriesen demonstriert Greenpeace heute vor der brasilianischen Botschaft gegen die Vernichtung des Amazonas-Regenwaldes. In den Stamm sind neun Videobildschirme eingebaut, die Filme über das Amazonasgebiet zeigen. Der auf einem Tieflader befestigte Baum startet heute zu einer Informationstour, die im Mai beim UN-Urwaldgipfel (Convention on Biological Diversity, CBD) in Bonn enden wird. Auf der wichtigsten Arten- und Naturschutzkonferenz der Welt werden 189 Staaten über den Urwald- und Meeresschutz sowie dessen Finanzierung verhandeln.</description>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 11:17:29 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Urwaldzerstörung in Kanada heizt Klimawandel an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/urwaldzerstoerung_in_kanada_heizt_klimawandel_an/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ein heute von Greenpeace veröffentlichter Report zeigt, wie die Zerstörung des Urwaldes in Kanada das Klima anheizt. Durch den massiven Einschlag speichert der Wald weniger Kohlenstoff und setzt Millionen Tonnen Kohlendioxid frei. Die Gebiete werden zudem anfälliger für Waldbrände, was ebenfalls zu einem verstärkten Ausstoß von Kohlendioxid führt.</content:encoded>
			<description>Ein heute von Greenpeace veröffentlichter Report zeigt, wie die Zerstörung des Urwaldes in Kanada das Klima anheizt. Durch den massiven Einschlag speichert der Wald weniger Kohlenstoff und setzt Millionen Tonnen Kohlendioxid frei. Die Gebiete werden zudem anfälliger für Waldbrände, was ebenfalls zu einem verstärkten Ausstoß von Kohlendioxid führt.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 12:35:27 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Zwei Milliarden für den Urwaldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/zwei_milliarden_fuer_den_urwaldschutz/</link>
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			<content:encoded>Seit dem frühen Morgen schwimmen Greenpeace-Aktivisten mit einem fünf mal zehn Meter großen Banner in Form eines Geldscheines in der Spree vor dem Reichstag. Auf der Banknote ist ein Bild von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sehen. Greenpeace fordert die Kanzlerin auf, sich für den Schutz der letzten Urwälder einzusetzen und dafür jährlich zwei Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Angela Merkel spricht heute im Reichstag auf dem Kongress der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Verantwortung übernehmen - Schöpfung bewahren über den Schutz der Biodiversität. Die Vernichtung der letzten Urwälder ist verantwortlich für rund 20 Prozent der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen. Das ist mehr, als durch den weltweiten Verkehr freigesetzt wird.</content:encoded>
			<description>Seit dem frühen Morgen schwimmen Greenpeace-Aktivisten mit einem fünf mal zehn Meter großen Banner in Form eines Geldscheines in der Spree vor dem Reichstag. Auf der Banknote ist ein Bild von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sehen. Greenpeace fordert die Kanzlerin auf, sich für den Schutz der letzten Urwälder einzusetzen und dafür jährlich zwei Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Angela Merkel spricht heute im Reichstag auf dem Kongress der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Verantwortung übernehmen - Schöpfung bewahren über den Schutz der Biodiversität. Die Vernichtung der letzten Urwälder ist verantwortlich für rund 20 Prozent der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen. Das ist mehr, als durch den weltweiten Verkehr freigesetzt wird.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/zwei_milliarden_fuer_den_urwaldschutz/</guid>
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		<item>
			<title>'Bio'-Kraftstoffquote zerstört den Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/bio_kraftstoffquote_zerstoert_den_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>31 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Bundesumweltministerium gegen die Entscheidung von Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD), an der klimaschädlichen Beimischung von sogenanntem 'Bio'-Sprit zum regulären Autokraftstoff festzuhalten. Die Aktivisten halten 26 Diesel-Kanister, auf denen der zusammengesetzte Satz Die Quote muss weg! zu lesen ist. Auf einem Banner steht: Biosprit zerstört das Klima!. Zwar hatte Sigmar Gabriel vor drei Tagen die umstrittene Erhöhung der Ethanol-Beimischung im Benzin auf Eis gelegt. Um die reduzierte Menge an Ethanol in der Gesamt-'Bio'-Spritquote auszugleichen, muss künftig jedoch entsprechend mehr 'Bio'-Diesel eingesetzt werden.</content:encoded>
			<description>31 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Bundesumweltministerium gegen die Entscheidung von Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD), an der klimaschädlichen Beimischung von sogenanntem 'Bio'-Sprit zum regulären Autokraftstoff festzuhalten. Die Aktivisten halten 26 Diesel-Kanister, auf denen der zusammengesetzte Satz Die Quote muss weg! zu lesen ist. Auf einem Banner steht: Biosprit zerstört das Klima!. Zwar hatte Sigmar Gabriel vor drei Tagen die umstrittene Erhöhung der Ethanol-Beimischung im Benzin auf Eis gelegt. Um die reduzierte Menge an Ethanol in der Gesamt-'Bio'-Spritquote auszugleichen, muss künftig jedoch entsprechend mehr 'Bio'-Diesel eingesetzt werden.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 11:54:55 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Klimakiller Gartenmöbel</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Nürnberg gegen Gartenmöbel aus Urwaldzerstörung. Beim Vertragshändler der Hagebau-Gruppe, Holzmarkt Ziller, kennzeichnen die Aktivisten Sitzbänke, Gartenstühle und Terrassentische mit der Aufschrift konfisziert. Die Möbel aus stammen zu großen Teilen aus Urwaldraubbau sowie Plantagen, für die Urwald zerstört wurde. Durch Abholzung und Brandrodung von Urwäldern entstehen ein Fünftel der globalen Treibhausgasemissionen. Greenpeace fordert den deutschen Holzhandel auf, nur noch zertifizierte Produkte aus ökologischer Forstwirtschaft anzubieten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Nürnberg gegen Gartenmöbel aus Urwaldzerstörung. Beim Vertragshändler der Hagebau-Gruppe, Holzmarkt Ziller, kennzeichnen die Aktivisten Sitzbänke, Gartenstühle und Terrassentische mit der Aufschrift konfisziert. Die Möbel aus stammen zu großen Teilen aus Urwaldraubbau sowie Plantagen, für die Urwald zerstört wurde. Durch Abholzung und Brandrodung von Urwäldern entstehen ein Fünftel der globalen Treibhausgasemissionen. Greenpeace fordert den deutschen Holzhandel auf, nur noch zertifizierte Produkte aus ökologischer Forstwirtschaft anzubieten.</description>
			<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 11:21:16 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace kritisiert Biodiesel-Lobby</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kritisiert_biodiesel_lobby/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>In einem offenen Brief an den Verband der deutschen Biokraftstoffindustrie VDB kritisiert Greenpeace die gestern abgegebene Garantie des Lobbyverbandes, nur nachhaltig produzierten Biodiesel aus Soja zu verwenden, als unseriös. Die vom Verband genannten Zahlen zum Import beziehen sich nur auf Sojabohnen und Sojaöl. Sojamethylester, der in Deutschland dem Diesel zugesetzt wird, berücksichtigt der VDB nicht. Greenpeace hatte gestern die Ergebnisse eines bundesweiten Tests von Diesel der drei großen Mineralölkonzerne veröffentlicht. Hiernach werden rund 20 Prozent des beigemischten Pflanzen-Diesels aus Sojaöl gewonnen. Das Soja dafür wird vor allem in Südamerika angebaut. Für die neuen Plantagen werden zum Beispiel in Argentinien große Urwaldgebiete gerodet.</content:encoded>
			<description>In einem offenen Brief an den Verband der deutschen Biokraftstoffindustrie VDB kritisiert Greenpeace die gestern abgegebene Garantie des Lobbyverbandes, nur nachhaltig produzierten Biodiesel aus Soja zu verwenden, als unseriös. Die vom Verband genannten Zahlen zum Import beziehen sich nur auf Sojabohnen und Sojaöl. Sojamethylester, der in Deutschland dem Diesel zugesetzt wird, berücksichtigt der VDB nicht. Greenpeace hatte gestern die Ergebnisse eines bundesweiten Tests von Diesel der drei großen Mineralölkonzerne veröffentlicht. Hiernach werden rund 20 Prozent des beigemischten Pflanzen-Diesels aus Sojaöl gewonnen. Das Soja dafür wird vor allem in Südamerika angebaut. Für die neuen Plantagen werden zum Beispiel in Argentinien große Urwaldgebiete gerodet.</description>
			<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 17:09:53 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Deutscher Diesel zerstört Urwälder und heizt Klimawandel an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutscher_diesel_zerstoert_urwaelder_und_heizt_klimawandel_an/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Deutscher Diesel ist weitaus umweltschädlicher als bislang angenommen. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Analyse, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Greenpeace hat bundesweit Diesel-Proben an Tankstellen der drei großen Mineralölkonzerne Shell, Esso und Aral genommen und testen lassen, aus welchen Pflanzen der gesetzliche 'Bio'-Sprit-Anteil besteht. Die Analysen belegen, dass der beigemischte Pflanzen-Diesel nicht nur aus heimischem Rapsöl, sondern zu fast 20 Prozent aus Sojaöl gewonnen wird. Sojabohnen werden vor allem in Südamerika angebaut. Für die neuen Plantagen werden zum Beispiel in Argentinien riesige Urwaldgebiete gerodet.</content:encoded>
			<description>Deutscher Diesel ist weitaus umweltschädlicher als bislang angenommen. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Analyse, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Greenpeace hat bundesweit Diesel-Proben an Tankstellen der drei großen Mineralölkonzerne Shell, Esso und Aral genommen und testen lassen, aus welchen Pflanzen der gesetzliche 'Bio'-Sprit-Anteil besteht. Die Analysen belegen, dass der beigemischte Pflanzen-Diesel nicht nur aus heimischem Rapsöl, sondern zu fast 20 Prozent aus Sojaöl gewonnen wird. Sojabohnen werden vor allem in Südamerika angebaut. Für die neuen Plantagen werden zum Beispiel in Argentinien riesige Urwaldgebiete gerodet.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 10:36:27 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten stoppen Frachter mit Tropenholz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_frachter_mit_tropenholz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Seit gestern protestieren Greenpeace-Aktivisten im Hafen von Caen gegen den Import von brasilianischem Tropenholz. Vier Aktivisten aus Deutschland, Großbritannien, Italien und Chile kletterten auf die Entladekräne des mit 16.000 Tonnen Tropenholz beladenen Frachters Galina III, und verhindern das Entladen. Ein heute veröffentlichter Greenpeace-Report zeigt auf, dass bis zu 80 Prozent des Amazonasholzes illegal geschlagen wird. Die Fracht der Galina III stammt von sechs brasilianischen Firmen, die in Amazonas nachweislich illegal einschlagen und das Holz vom Hafen in Santarém nach Europa exportieren.</content:encoded>
			<description>Seit gestern protestieren Greenpeace-Aktivisten im Hafen von Caen gegen den Import von brasilianischem Tropenholz. Vier Aktivisten aus Deutschland, Großbritannien, Italien und Chile kletterten auf die Entladekräne des mit 16.000 Tonnen Tropenholz beladenen Frachters Galina III, und verhindern das Entladen. Ein heute veröffentlichter Greenpeace-Report zeigt auf, dass bis zu 80 Prozent des Amazonasholzes illegal geschlagen wird. Die Fracht der Galina III stammt von sechs brasilianischen Firmen, die in Amazonas nachweislich illegal einschlagen und das Holz vom Hafen in Santarém nach Europa exportieren.</description>
			<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 13:46:43 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Brasilien versagt im Kampf gegen Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/brasilien_versagt_im_kampf_gegen_urwaldzerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ein von Greenpeace heute in Sao Paulo/Brasilien veröffentlichter Report belegt, dass die brasilianische Regierung im Urwaldschutz versagt hat. Der von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva im März 2004 vorgestellte Aktionsplan zum Kampf gegen die Entwaldung am Amazonas wurde zu fast 70 Prozent nicht umgesetzt. Abholzung und Brandrodung haben dagegen zugenommen: Allein in der zweiten Jahreshälfte 2007 wurden im Amazonasgebiet knapp 7000 Quadratkilometer Urwald vernichtet, die achtfache Fläche Berlins. Die Gebiete wurden für die Landwirtschaft, vor allem den Sojaanbau, und die Viehzucht gerodet.</content:encoded>
			<description>Ein von Greenpeace heute in Sao Paulo/Brasilien veröffentlichter Report belegt, dass die brasilianische Regierung im Urwaldschutz versagt hat. Der von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva im März 2004 vorgestellte Aktionsplan zum Kampf gegen die Entwaldung am Amazonas wurde zu fast 70 Prozent nicht umgesetzt. Abholzung und Brandrodung haben dagegen zugenommen: Allein in der zweiten Jahreshälfte 2007 wurden im Amazonasgebiet knapp 7000 Quadratkilometer Urwald vernichtet, die achtfache Fläche Berlins. Die Gebiete wurden für die Landwirtschaft, vor allem den Sojaanbau, und die Viehzucht gerodet.</description>
			<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 14:07:46 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Neuer Greenpeace-Einkaufsratgeber für Holzprodukte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_einkaufsratgeber_fuer_holzprodukte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute seinen neuen Verbraucherratgeber Holz und Wald. Der Ratgeber bewertet 36 in Deutschland gehandelte Holzarten nach ihrer Herkunft aus ökologischer Waldnutzung oder Urwaldzerstörung. Zudem ruft Greenpeace heute zu einer öffentlichen Holz-Recherche auf, um Holz aus Urwaldzerstörung in deutschen Bau- und Parkettmärkten oder Einrichtungshäusern aufzuspüren. Interessierte Verbraucher können ihre Funde in einer Online-Datenbank (www.greenpeace.de/holzrecherche) eintragen. Allein im Jahr 2006 importierte Deutschland mehr als 420.000 Kubikmeter tropisches Holz. Urwälder sind für das Klima besonders wichtig, da sie riesige Mengen Kohlenstoff speichern. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, ein europäisches Urwaldschutzgesetz zu unterstützen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute seinen neuen Verbraucherratgeber Holz und Wald. Der Ratgeber bewertet 36 in Deutschland gehandelte Holzarten nach ihrer Herkunft aus ökologischer Waldnutzung oder Urwaldzerstörung. Zudem ruft Greenpeace heute zu einer öffentlichen Holz-Recherche auf, um Holz aus Urwaldzerstörung in deutschen Bau- und Parkettmärkten oder Einrichtungshäusern aufzuspüren. Interessierte Verbraucher können ihre Funde in einer Online-Datenbank (www.greenpeace.de/holzrecherche) eintragen. Allein im Jahr 2006 importierte Deutschland mehr als 420.000 Kubikmeter tropisches Holz. Urwälder sind für das Klima besonders wichtig, da sie riesige Mengen Kohlenstoff speichern. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, ein europäisches Urwaldschutzgesetz zu unterstützen.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 10:34:48 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Klimawandel durch Holzhandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/klimawandel_durch_holzhandel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Holzhandel in Kassel bietet Produkte wie Parkett und Gartenmöbel aus Tropenholz an, die zu großen Teilen aus Urwaldzerstörung stammen. Dies hat eine exemplarische Recherche von Greenpeace in 19 Baumärkten und Holzhandlungen im Großraum Kassel ergeben. Besonders die Firmen HolzLand und Jordan Holz verkaufen eine große Auswahl Tropenhölzer ohne Umweltzertifikat. 100 Greenpeace-Aktivisten informieren heute in verschiedenen Märkten in Kassel über die Herkunft der Hölzer und die Bedeutung der Urwälder für das globale Klima. Ein Fünftel des weltweit freigesetzten Kohlendioxids entsteht durch Waldzerstörung. Auch bundesweit wird im Fachhandel Holz aus Urwaldzerstörung angeboten. Greenpeace fordert die deutschen Holzhändler auf, für den Schutz von Klima und Artenvielfalt nur noch Produkte aus ökologischer Forstwirtschaft anzubieten.</content:encoded>
			<description>Der Holzhandel in Kassel bietet Produkte wie Parkett und Gartenmöbel aus Tropenholz an, die zu großen Teilen aus Urwaldzerstörung stammen. Dies hat eine exemplarische Recherche von Greenpeace in 19 Baumärkten und Holzhandlungen im Großraum Kassel ergeben. Besonders die Firmen HolzLand und Jordan Holz verkaufen eine große Auswahl Tropenhölzer ohne Umweltzertifikat. 100 Greenpeace-Aktivisten informieren heute in verschiedenen Märkten in Kassel über die Herkunft der Hölzer und die Bedeutung der Urwälder für das globale Klima. Ein Fünftel des weltweit freigesetzten Kohlendioxids entsteht durch Waldzerstörung. Auch bundesweit wird im Fachhandel Holz aus Urwaldzerstörung angeboten. Greenpeace fordert die deutschen Holzhändler auf, für den Schutz von Klima und Artenvielfalt nur noch Produkte aus ökologischer Forstwirtschaft anzubieten.</description>
			<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 11:12:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktion mit Flaggschiff Rainbow Warrior vor Sumatra</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_mit_flaggschiff_rainbow_warrior_vor_sumatra/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Aktivisten des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior demonstrieren heute vor Sumatra gegen das Auslaufen eines Frachters mit Palmöl aus Urwaldzerstörung. Der unter liberianischer Flagge fahrende Tanker MT Westama wollte heute mit 30 000 Tonen Palmöl den Hafen von Dumai in der Provinz Riau auf Sumatra, Indonesien, verlassen. Die Rainbow Warrior ankert derzeit mit dem Banner Palmöl zerstört die Wälder und das Klima direkt neben dem Palmöl-Frachter. Drei Wochen vor der nächsten UN-Klimakonferenz auf Bali, Indonesien, ruft Greenpeace zu einer drastischen Reduzierung der weltweiten Entwaldung zum Schutz des Klimas auf.</content:encoded>
			<description>Aktivisten des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior demonstrieren heute vor Sumatra gegen das Auslaufen eines Frachters mit Palmöl aus Urwaldzerstörung. Der unter liberianischer Flagge fahrende Tanker MT Westama wollte heute mit 30 000 Tonen Palmöl den Hafen von Dumai in der Provinz Riau auf Sumatra, Indonesien, verlassen. Die Rainbow Warrior ankert derzeit mit dem Banner Palmöl zerstört die Wälder und das Klima direkt neben dem Palmöl-Frachter. Drei Wochen vor der nächsten UN-Klimakonferenz auf Bali, Indonesien, ruft Greenpeace zu einer drastischen Reduzierung der weltweiten Entwaldung zum Schutz des Klimas auf.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 14:38:20 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Report: Billiges Palmöl heizt das Klima an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_report_billiges_palmoel_heizt_das_klima_an/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Verwendung von Palmöl für die Lebensmittel-, Kosmetik- und Biokraftstoffindustrie zerstört die letzten Urwälder in Südostasien. Dies ist das Ergebnis des heute veröffentlichten Greenpeace-Reports Cooking the Climate. Firmen wie Unilever, Nestlé und Procter &amp; Gamble sind demnach mitverantwortlich für die Zerstörung der lebenswichtigen Kohlenstoffspeicher in Indonesien. Die Brandrodung der letzten indonesischen Urwälder, wie in der Provinz Riau auf der Insel Sumatra, hat dramatische Konsequenzen für das globale Klima. Allein die Torfurwälder Sumatras speichern so viel Kohlenstoff wie von allen Ländern der Erde jährlich emittiert werden.</content:encoded>
			<description>Die Verwendung von Palmöl für die Lebensmittel-, Kosmetik- und Biokraftstoffindustrie zerstört die letzten Urwälder in Südostasien. Dies ist das Ergebnis des heute veröffentlichten Greenpeace-Reports Cooking the Climate. Firmen wie Unilever, Nestlé und Procter &amp; Gamble sind demnach mitverantwortlich für die Zerstörung der lebenswichtigen Kohlenstoffspeicher in Indonesien. Die Brandrodung der letzten indonesischen Urwälder, wie in der Provinz Riau auf der Insel Sumatra, hat dramatische Konsequenzen für das globale Klima. Allein die Torfurwälder Sumatras speichern so viel Kohlenstoff wie von allen Ländern der Erde jährlich emittiert werden.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 17:44:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace: Aktion im indonesischen Wald gegen illegale Zerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_im_indonesischen_wald_gegen_illegale_zerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>60 Greenpeace-Aktivisten und indonesische Umweltschützer halten heute auf Sumatra die Zerstörung des indonesischen Urwaldes auf. Mit dem Bau eines Dammes stoppen sie die illegale Entwässerung des Urwaldes für Palmölplantagen in der Provinz Riau. Palmölfirmen brechen indonesische Forstgesetze, in dem sie Torfwälder trocken legen, brandroden und für den Anbau von Palmöl nutzen. Indonesien setzt durch Urwaldzerstörung jedes Jahr 2,6 Milliarden Tonnen Kohlendioxid frei - mehr als die Emissionen von Deutschland, Frankreich und Großbritannien zusammen. Greenpeace hat Anfang Oktober eine Urwaldschutzstation auf Sumatra errichtet, um vor der UN-Klimakonferenz im Dezember auf Bali gegen die Zerstörung der Wälder aktiv zu werden.</content:encoded>
			<description>60 Greenpeace-Aktivisten und indonesische Umweltschützer halten heute auf Sumatra die Zerstörung des indonesischen Urwaldes auf. Mit dem Bau eines Dammes stoppen sie die illegale Entwässerung des Urwaldes für Palmölplantagen in der Provinz Riau. Palmölfirmen brechen indonesische Forstgesetze, in dem sie Torfwälder trocken legen, brandroden und für den Anbau von Palmöl nutzen. Indonesien setzt durch Urwaldzerstörung jedes Jahr 2,6 Milliarden Tonnen Kohlendioxid frei - mehr als die Emissionen von Deutschland, Frankreich und Großbritannien zusammen. Greenpeace hat Anfang Oktober eine Urwaldschutzstation auf Sumatra errichtet, um vor der UN-Klimakonferenz im Dezember auf Bali gegen die Zerstörung der Wälder aktiv zu werden.</description>
			<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 09:51:25 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten von Holzfällern bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_von_holzfaellern_bedroht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Einige Hundert Holzfäller bedrohen sechs Greenpeace-Mitarbeiter und zwei Fotografen seit gestern Abend im brasilianischen Bundesstaat Pará und hindern sie an der Abreise. Der Konflikt ereignet sich im Ort Castelo dos Sonhos, an der Bundesstraße BR-163, die quer durch den brasilianischen Urwald führt. Die Holzfäller wollen verhindern, dass Greenpeace über die Zerstörung des brasilianischen Urwaldes berichtet. Zuflucht finden die Aktivisten derzeit bei einer militärisch bewachten Station der brasilianischen Umweltschutzbehörde Ibama.</content:encoded>
			<description>Einige Hundert Holzfäller bedrohen sechs Greenpeace-Mitarbeiter und zwei Fotografen seit gestern Abend im brasilianischen Bundesstaat Pará und hindern sie an der Abreise. Der Konflikt ereignet sich im Ort Castelo dos Sonhos, an der Bundesstraße BR-163, die quer durch den brasilianischen Urwald führt. Die Holzfäller wollen verhindern, dass Greenpeace über die Zerstörung des brasilianischen Urwaldes berichtet. Zuflucht finden die Aktivisten derzeit bei einer militärisch bewachten Station der brasilianischen Umweltschutzbehörde Ibama.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 11:49:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace errichtet Urwaldschutz-Station auf Sumatra</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_urwaldschutz_station_auf_sumatra/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace eröffnet heute ein internationales Aktivisten-Camp für den Urwald- und Klimaschutz in Sumatra/Indonesien. Die Aktivisten wollen Brandrodungen  bekämpfen und gemeinsam mit Wissenschaftlern die Artenvielfalt in der Provinz Riau dokumentieren. Die Urwaldschutz-Station befindet sich in der Nähe von Palmöl-Plantagen, für die Urwälder gerodet wurden. Durch die fortschreitende Waldzerstörung ist Indonesien, nach China und den USA, der weltweit drittgrößte Erzeuger von Treibhausgasen. Im Dezember richtet die indonesische Regierung auf Bali die nächste UN-Klimakonferenz aus.</content:encoded>
			<description>Greenpeace eröffnet heute ein internationales Aktivisten-Camp für den Urwald- und Klimaschutz in Sumatra/Indonesien. Die Aktivisten wollen Brandrodungen  bekämpfen und gemeinsam mit Wissenschaftlern die Artenvielfalt in der Provinz Riau dokumentieren. Die Urwaldschutz-Station befindet sich in der Nähe von Palmöl-Plantagen, für die Urwälder gerodet wurden. Durch die fortschreitende Waldzerstörung ist Indonesien, nach China und den USA, der weltweit drittgrößte Erzeuger von Treibhausgasen. Im Dezember richtet die indonesische Regierung auf Bali die nächste UN-Klimakonferenz aus.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 11:21:26 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace protestiert in Kanada gegen Zellstofftransport nach Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_in_kanada_gegen_zellstofftransport_nach_deutschland/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen den Schiffstransport von Zellstoff nach Deutschland protestieren Greenpeace Aktivisten seit heute Morgen auf dem Saguenay-Fluss in Quebec. Die Aktivisten versuchen von Schlauchbooten auf den Frachter zu klettern. Knapp 400 Kilometer nördlich von Quebec produziert die Firma SFK Pulp Zellstoff, für dessen Herstellung der Urwald in der Region kahl geschlagen wird. Das Schiff Jaeger Arrow soll 8.000 Tonnen Zellstoff im Wert von drei Millionen Dollar nach Europa transportieren. Der Zellstoff ist auch für das deutsche Papierwerk von Stora Enso bei Hagen bestimmt. Führende Magazin-Verlage und Kataloghersteller in Deutschland beziehen einen Teil ihres Papiers von diesem Werk.</content:encoded>
			<description>Gegen den Schiffstransport von Zellstoff nach Deutschland protestieren Greenpeace Aktivisten seit heute Morgen auf dem Saguenay-Fluss in Quebec. Die Aktivisten versuchen von Schlauchbooten auf den Frachter zu klettern. Knapp 400 Kilometer nördlich von Quebec produziert die Firma SFK Pulp Zellstoff, für dessen Herstellung der Urwald in der Region kahl geschlagen wird. Das Schiff Jaeger Arrow soll 8.000 Tonnen Zellstoff im Wert von drei Millionen Dollar nach Europa transportieren. Der Zellstoff ist auch für das deutsche Papierwerk von Stora Enso bei Hagen bestimmt. Führende Magazin-Verlage und Kataloghersteller in Deutschland beziehen einen Teil ihres Papiers von diesem Werk.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 14:44:30 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Deutsche Zeitungsverlage drucken auf Papier aus Urwaldzerstörung</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ein heute von Greenpeace veröffentlichter Report belegt, dass auch deutsche Zeitungen und Zeitschriften auf Papier aus kanadischer Urwaldzerstörung gedruckt werden. In Deutschland beziehen die WAZ-Mediengruppe, der Axel Springer Verlag, der DuMont Verlag und die Holtzbrinck Verlagsgruppe Papier von Firmen, die in Kanada Urwald kahl schlagen. Deutschland importierte im Jahr 2005 über 600.000 Tonnen Papier und Zellstoff aus Kanada. Der Kahlschlag verschärft auch den Klimawandel. Nach dem letzten Bericht des Weltklimarates IPCC gehen bis zu 25 Prozent der Treibhausgas-Emissionen auf die weltweite Zerstörung der Wälder zurück.</content:encoded>
			<description>Ein heute von Greenpeace veröffentlichter Report belegt, dass auch deutsche Zeitungen und Zeitschriften auf Papier aus kanadischer Urwaldzerstörung gedruckt werden. In Deutschland beziehen die WAZ-Mediengruppe, der Axel Springer Verlag, der DuMont Verlag und die Holtzbrinck Verlagsgruppe Papier von Firmen, die in Kanada Urwald kahl schlagen. Deutschland importierte im Jahr 2005 über 600.000 Tonnen Papier und Zellstoff aus Kanada. Der Kahlschlag verschärft auch den Klimawandel. Nach dem letzten Bericht des Weltklimarates IPCC gehen bis zu 25 Prozent der Treibhausgas-Emissionen auf die weltweite Zerstörung der Wälder zurück.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 10:46:55 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Weniger Einschlag bringt Hoffnung für den Regenwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/weniger_einschlag_bringt_hoffnung_fuer_den_regenwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ein Jahr nach der Verkündung eines Moratoriums auf Urwald-Soja aus dem Amazonas-Regenwald zieht Greenpeace heute in Sao Paulo erstmals positive Bilanz. Vor zwölf Monaten hatten sich die weltweit führenden Agrarfirmen und Soja-Händler verpflichtet, den Soja-Anbau in den brasilianischen Urwald-Regionen nicht weiter auszuweiten. Das Moratorium läuft bis Sommer 2008. Die mit Soja bepflanzten Flächen im Amazonas-Regenwald haben seit der Verkündung des Moratoriums leicht abgenommen. Die Abholzung etwa zum Anlegen neuer Felder für die eiweißreichen Bohnen ist in der Region Mato Grosso um 40 Prozent zurückgegangen. Greenpeace sieht darin einen ersten kleinen Erfolg der internationalen Kampagne zum Erhalt des Regenwaldes. Europäische Lebensmittelhersteller und Einzelhandelsketten haben in Sao Paulo die Unterstützung des Moratoriums zum Schutz des Urwaldes am Amazonas weiter zugesichert.</content:encoded>
			<description>Ein Jahr nach der Verkündung eines Moratoriums auf Urwald-Soja aus dem Amazonas-Regenwald zieht Greenpeace heute in Sao Paulo erstmals positive Bilanz. Vor zwölf Monaten hatten sich die weltweit führenden Agrarfirmen und Soja-Händler verpflichtet, den Soja-Anbau in den brasilianischen Urwald-Regionen nicht weiter auszuweiten. Das Moratorium läuft bis Sommer 2008. Die mit Soja bepflanzten Flächen im Amazonas-Regenwald haben seit der Verkündung des Moratoriums leicht abgenommen. Die Abholzung etwa zum Anlegen neuer Felder für die eiweißreichen Bohnen ist in der Region Mato Grosso um 40 Prozent zurückgegangen. Greenpeace sieht darin einen ersten kleinen Erfolg der internationalen Kampagne zum Erhalt des Regenwaldes. Europäische Lebensmittelhersteller und Einzelhandelsketten haben in Sao Paulo die Unterstützung des Moratoriums zum Schutz des Urwaldes am Amazonas weiter zugesichert.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 13:22:22 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>CO2-Bombe Amazonas-Urwald muss endlich entschärft werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/co2_bombe_amazonas_urwald_muss_endlich_entschaerft_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Am Montag wird Bundespräsident Horst Köhler den größten Regenwald der Erde besuchen. Greenpeace fordert den obersten Repräsentanten auf, sich für den Schutz Amazoniens und der Urwaldgebiete verstärkt einzusetzen. Die Urwaldzerstörung trägt mit bis zu 25 Prozent zu weltweiten Klimaerwärmung bei. Deutschland hat über die Nachfrage nach Soja für die Fleischproduktion, nach Holz und zunehmend nach Biosprit den Druck auf den Amazonas-Urwald erheblich verschärft. Der Bundespräsident soll sich nun dafür einsetzen, dass der Erhalt der Urwälder in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit völlig neu ausgerichtet wird. Köhler wird Vertreter von Greenpeace Brasilien treffen.</content:encoded>
			<description>Am Montag wird Bundespräsident Horst Köhler den größten Regenwald der Erde besuchen. Greenpeace fordert den obersten Repräsentanten auf, sich für den Schutz Amazoniens und der Urwaldgebiete verstärkt einzusetzen. Die Urwaldzerstörung trägt mit bis zu 25 Prozent zu weltweiten Klimaerwärmung bei. Deutschland hat über die Nachfrage nach Soja für die Fleischproduktion, nach Holz und zunehmend nach Biosprit den Druck auf den Amazonas-Urwald erheblich verschärft. Der Bundespräsident soll sich nun dafür einsetzen, dass der Erhalt der Urwälder in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit völlig neu ausgerichtet wird. Köhler wird Vertreter von Greenpeace Brasilien treffen.</description>
			<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 13:14:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace im Glück: Urwald-Nationalpark in Russland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_im_glueck_urwald_nationalpark_in_russland/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace begrüßt die jetzt bekannt gewordene Entscheidung der russischen Regierung den Kalevalski-Urwald in der Republik Karelien unter permanenten Schutz zu stellen. Der Kalevalski-Urwald liegt an der russisch-finnischen Grenze und ist mit einer Größe von 74.400 Hektar dreimal so groß wie der Nationalpark Bayerischer Wald. Das Waldgebiet gehört zu den wenigen noch intakten Urwäldern Europas.</content:encoded>
			<description>Greenpeace begrüßt die jetzt bekannt gewordene Entscheidung der russischen Regierung den Kalevalski-Urwald in der Republik Karelien unter permanenten Schutz zu stellen. Der Kalevalski-Urwald liegt an der russisch-finnischen Grenze und ist mit einer Größe von 74.400 Hektar dreimal so groß wie der Nationalpark Bayerischer Wald. Das Waldgebiet gehört zu den wenigen noch intakten Urwäldern Europas.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Dec 2006 11:09:03 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bundestag entscheidet heute über Urwaldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/bundestag_entscheidet_heute_ueber_urwaldschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Bundestag entscheidet heute über einen wichtigen Schritt zur Rettung der letzten Urwälder der Erde. Ein Gesetzesantrag sieht vor, den Besitz und den Handel von Holzprodukten aus Urwaldzerstörung, die nach Deutschland importiert werden, zu verbieten und zu kontrollieren. Greenpeace hatte Anfang 2004 mit einem ersten Entwurf zu einem Urwaldschutzgesetz die parlamentarische Diskussion ins Rollen gebracht. Obwohl die Regierungsfraktionen bislang noch keine Initiative zum Schutz der Urwälder ergriffen haben, haben sie den Antrag der Grünen bereits im vorbereitenden Umweltausschuss abgelehnt. Die Regierungskoalition hat auch keinen eigenen Gegenentwurf vorgelegt. Schwarz-Rot hat zudem bis heute nichts im Rahmen der 2007 bevorstehenden deutschen EU-Präsidentschaft unternommen, um in Europa ein Importverbot von Urwaldholz durchzusetzen.</content:encoded>
			<description>Der Bundestag entscheidet heute über einen wichtigen Schritt zur Rettung der letzten Urwälder der Erde. Ein Gesetzesantrag sieht vor, den Besitz und den Handel von Holzprodukten aus Urwaldzerstörung, die nach Deutschland importiert werden, zu verbieten und zu kontrollieren. Greenpeace hatte Anfang 2004 mit einem ersten Entwurf zu einem Urwaldschutzgesetz die parlamentarische Diskussion ins Rollen gebracht. Obwohl die Regierungsfraktionen bislang noch keine Initiative zum Schutz der Urwälder ergriffen haben, haben sie den Antrag der Grünen bereits im vorbereitenden Umweltausschuss abgelehnt. Die Regierungskoalition hat auch keinen eigenen Gegenentwurf vorgelegt. Schwarz-Rot hat zudem bis heute nichts im Rahmen der 2007 bevorstehenden deutschen EU-Präsidentschaft unternommen, um in Europa ein Importverbot von Urwaldholz durchzusetzen.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 11:41:43 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Atempause für den Amazonas-Regenwald</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Im Kampf um die Rettung der letzten Urwälder Brasiliens hat Greenpeace einen Teilsieg errungen. Die weltweit führenden Agrarfirmen und Soja-Händler Cargill, Bunge, ADM und A.Maggi stimmten gestern einem zweijährigen Moratorium für brasilianische Urwald-Soja zu. Die Unternehmen werden zwei Jahre auf den Kauf von Soja von neu angelegten Feldern innerhalb des Amazonas-Regenwaldes verzichten. Die Entscheidung der Agrar-Riesen ist das Ergebnis einer internationalen Kampagne von Greenpeace unter dem Motto Der Regenwald brennt für unser Essen.</content:encoded>
			<description>Im Kampf um die Rettung der letzten Urwälder Brasiliens hat Greenpeace einen Teilsieg errungen. Die weltweit führenden Agrarfirmen und Soja-Händler Cargill, Bunge, ADM und A.Maggi stimmten gestern einem zweijährigen Moratorium für brasilianische Urwald-Soja zu. Die Unternehmen werden zwei Jahre auf den Kauf von Soja von neu angelegten Feldern innerhalb des Amazonas-Regenwaldes verzichten. Die Entscheidung der Agrar-Riesen ist das Ergebnis einer internationalen Kampagne von Greenpeace unter dem Motto Der Regenwald brennt für unser Essen.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Jul 2006 12:33:40 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Jugend-Demonstration: Amazonien brennt für unser Essen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/jugend_demonstration_amazonien_brennt_fuer_unser_essen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Haben auch Sie Urwald auf ihrem Teller? 200 Greenpeace-Jugendliche stellen diese Frage heute auf ihrer Demonstration in Krefeld. Sie protestieren gegen die Zerstörung des brasilianischen Urwaldes und die großen dadurch entstehenden ökologischen und sozialen Probleme. Da Soja als billiges Tierfutter verwendet wird, bauen große Agrarkonzerne immer mehr Soja in Brasilien an und zerstören so den einzigartigen Urwald für die Fleischproduktion. Auf diese Weise landet das Soja aus Amazonien auch in deutschen Futtertrögen von Schweinen, Hühnern und Kühen. Den Weg vom intakten Urwald bis zu unserem Essen wird von den Jugendlichen auf ihrer Demonstration symbolisch nachgestellt.</content:encoded>
			<description>Haben auch Sie Urwald auf ihrem Teller? 200 Greenpeace-Jugendliche stellen diese Frage heute auf ihrer Demonstration in Krefeld. Sie protestieren gegen die Zerstörung des brasilianischen Urwaldes und die großen dadurch entstehenden ökologischen und sozialen Probleme. Da Soja als billiges Tierfutter verwendet wird, bauen große Agrarkonzerne immer mehr Soja in Brasilien an und zerstören so den einzigartigen Urwald für die Fleischproduktion. Auf diese Weise landet das Soja aus Amazonien auch in deutschen Futtertrögen von Schweinen, Hühnern und Kühen. Den Weg vom intakten Urwald bis zu unserem Essen wird von den Jugendlichen auf ihrer Demonstration symbolisch nachgestellt.</description>
			<pubDate>Sat, 03 Jun 2006 15:46:17 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Frankfurts Bäume in Flammen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/frankfurts_baeume_in_flammen-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Bäume der Frankfurter Innenstadt scheinen heute in Flammen aufzugehen. Unter dem Motto Amazonien brennt für unser Essen verkleiden 300 Greenpeace-Aktivisten 2000 Bäume mit Postern im Flammenmotiv. Damit protestieren sie gegen die fortschreitende Brandrodung des Amazonas-Regenwaldes zum Anbau von Sojabohnen. Die nach Europa exportierte Soja dient hier als billiges Futter für Masttiere wie Schweine, Rinder oder Hühner.</content:encoded>
			<description>Die Bäume der Frankfurter Innenstadt scheinen heute in Flammen aufzugehen. Unter dem Motto Amazonien brennt für unser Essen verkleiden 300 Greenpeace-Aktivisten 2000 Bäume mit Postern im Flammenmotiv. Damit protestieren sie gegen die fortschreitende Brandrodung des Amazonas-Regenwaldes zum Anbau von Sojabohnen. Die nach Europa exportierte Soja dient hier als billiges Futter für Masttiere wie Schweine, Rinder oder Hühner.</description>
			<pubDate>Sun, 28 May 2006 11:26:59 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Tag der Artenvielfalt: Cargill und europäische Lebensmittelindustrie zerstören den Amazonas-Regenwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/tag_der_artenvielfalt_cargill_und_europaeische_lebensmittelindustrie_zerstoeren_den_amazonas_regenw/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Zum heutigen UN-Tag der Biologischen Vielfalt setzt Greenpeace seinen Protest gegen den US-Agrarkonzern Cargill in drei Ländern fort. Cargill unterstützt mit seinem Soja-Geschäft die Zerstörung des größten und artenreichsten Regenwaldes der Erde. Der Konzern fördert die Ausweitung des Soja-Anbaus im Regenwald durch Kredite, landwirtschaftliche Maschinen und Logistik. Cargill bezieht die Soja von Farmern, die den Urwald zerstören sowie in illegale Landnahme und Sklaverei verwickelt sind. Die nach Europa exportierte Soja dient hier als Futter für Masttiere wie Schweine, Rinder oder Kühe.</content:encoded>
			<description>Zum heutigen UN-Tag der Biologischen Vielfalt setzt Greenpeace seinen Protest gegen den US-Agrarkonzern Cargill in drei Ländern fort. Cargill unterstützt mit seinem Soja-Geschäft die Zerstörung des größten und artenreichsten Regenwaldes der Erde. Der Konzern fördert die Ausweitung des Soja-Anbaus im Regenwald durch Kredite, landwirtschaftliche Maschinen und Logistik. Cargill bezieht die Soja von Farmern, die den Urwald zerstören sowie in illegale Landnahme und Sklaverei verwickelt sind. Die nach Europa exportierte Soja dient hier als Futter für Masttiere wie Schweine, Rinder oder Kühe.</description>
			<pubDate>Mon, 22 May 2006 11:11:43 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace sperrt Verladestation für Soja im Regenwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sperrt_verladestation_fuer_soja_im_regenwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute im Hafen von Santarém die illegal gebaute Soja-Verladestation des US-Agrarkonzerns Cargill lahm gelegt. Kletterer entrollten auf dem Dach des Hafengebäudes ein Transparent Fora Cargill (Cargill raus). Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise versucht, dort anzulegen, damit dort keine Sojaschiffe aus dem Regenwald anlegen und entladen werden können. Ein Cargill-Schiff rammt immer wieder die Arctic Sunrise. 200 Soja-Farmer sind vor Ort. Einige haben das Greenpeace-Schiff geentert und werfen mit Steinen auf Aktivisten. Aufgebrachte Soja-Farmer versammeln sich auch vor der Polizei-Station, in der acht festgenommene Aktivisten untergebracht sind.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute im Hafen von Santarém die illegal gebaute Soja-Verladestation des US-Agrarkonzerns Cargill lahm gelegt. Kletterer entrollten auf dem Dach des Hafengebäudes ein Transparent Fora Cargill (Cargill raus). Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise versucht, dort anzulegen, damit dort keine Sojaschiffe aus dem Regenwald anlegen und entladen werden können. Ein Cargill-Schiff rammt immer wieder die Arctic Sunrise. 200 Soja-Farmer sind vor Ort. Einige haben das Greenpeace-Schiff geentert und werfen mit Steinen auf Aktivisten. Aufgebrachte Soja-Farmer versammeln sich auch vor der Polizei-Station, in der acht festgenommene Aktivisten untergebracht sind.</description>
			<pubDate>Fri, 19 May 2006 17:18:33 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Für Hühnchenfutter brennt der Regenwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/fuer_huehnchenfutter_brennt_der_regenwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen einen Frachter mit Soja aus dem Amazonasgebiet protestieren  70 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Europa, darunter auch Deutsche, heute im Amsterdamer Hafen. Kletterer malen Forest crime (Verbrechen am Urwald) auf einen Soja-Speicher und befestigen Transparente an einem Entladekran. Der Grund für die Aktion: Für den Anbau von Soja wird immer mehr bedrohter Regenwald vernichtet. Der Frachter Flecher liefert nach Greenpeace-Recherchen 53.000 Tonnen Soja aus den brasilianischen Bundesstaaten Mato Grosso, Rondonia und Pará. Die Fracht gehört dem US-Agrarkonzern Cargill. Er kauft die Sojabohnen in Amazonien und verarbeitet sie in Amsterdam zu Schrot und Öl. Diese dienen vorwiegend als Futter für Schweine, Rinder oder Hühner in Europa.</content:encoded>
			<description>Gegen einen Frachter mit Soja aus dem Amazonasgebiet protestieren  70 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Europa, darunter auch Deutsche, heute im Amsterdamer Hafen. Kletterer malen Forest crime (Verbrechen am Urwald) auf einen Soja-Speicher und befestigen Transparente an einem Entladekran. Der Grund für die Aktion: Für den Anbau von Soja wird immer mehr bedrohter Regenwald vernichtet. Der Frachter Flecher liefert nach Greenpeace-Recherchen 53.000 Tonnen Soja aus den brasilianischen Bundesstaaten Mato Grosso, Rondonia und Pará. Die Fracht gehört dem US-Agrarkonzern Cargill. Er kauft die Sojabohnen in Amazonien und verarbeitet sie in Amsterdam zu Schrot und Öl. Diese dienen vorwiegend als Futter für Schweine, Rinder oder Hühner in Europa.</description>
			<pubDate>Sat, 29 Apr 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Auch McDonald's verantwortlich für Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/auch_mcdonalds_verantwortlich_fuer_urwaldzerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Vor der europäischen Umwelt-Abteilung (Environment Department) der Fastfood-Kette McDonald's in München-Forstenried haben 25 Greenpeace-Aktivisten am Donnerstagmorgen ein Schulungscenter für Urwaldschutz eröffnet. Mit Vorträgen und Filmen wollen sie die McDonald's-Mitarbeiter über die Zerstörung des Amazonasgebietes schulen. Greenpeace macht McDonald's mitverantwortlich für die rasante Vernichtung der Urwälder in Brasilien und die Verletzung der Menschenrechte in der Soja-Landwirtschaft.</content:encoded>
			<description>Vor der europäischen Umwelt-Abteilung (Environment Department) der Fastfood-Kette McDonald's in München-Forstenried haben 25 Greenpeace-Aktivisten am Donnerstagmorgen ein Schulungscenter für Urwaldschutz eröffnet. Mit Vorträgen und Filmen wollen sie die McDonald's-Mitarbeiter über die Zerstörung des Amazonasgebietes schulen. Greenpeace macht McDonald's mitverantwortlich für die rasante Vernichtung der Urwälder in Brasilien und die Verletzung der Menschenrechte in der Soja-Landwirtschaft.</description>
			<pubDate>Thu, 06 Apr 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>UN-Konferenz über Biologische Vielfalt gescheitert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/un_konferenz_ueber_biologische_vielfalt_gescheitert/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die UN-Konferenz über Biologische Vielfalt (CBD), die heute im brasilianischen Curitiba zu Ende geht, ist auf ganzer Linie gescheitert. Die 188 Mitgliedsstaaten werden es nicht schaffen, das Artensterben in Urwäldern und Meeren zu verringern.</content:encoded>
			<description>Die UN-Konferenz über Biologische Vielfalt (CBD), die heute im brasilianischen Curitiba zu Ende geht, ist auf ganzer Linie gescheitert. Die 188 Mitgliedsstaaten werden es nicht schaffen, das Artensterben in Urwäldern und Meeren zu verringern.</description>
			<pubDate>Fri, 31 Mar 2006 15:00:31 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Samba für das Leben - Große Jugend-Parade vor UN-Konferenz über Biologische Vielfalt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/samba_fuer_das_leben_grosse_jugend_parade_vor_un_konferenz_ueber_biologische_vielfalt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>In der Parade Samba for Life (Samba für das Leben) haben im brasilianischen Curitiba vor einigen Stunden rund 2000 Kinder und Jugendliche für den Schutz der Artenvielfalt getanzt, getrommelt und gesungen. Die Jungen und Mädchen forderten von den angereisten Ministern der UN-Konferenz über Biologische Vielfalt (CBD), endlich ein weltweites Netz von Schutzgebieten in Urwäldern und Ozeanen einzurichten.</content:encoded>
			<description>In der Parade Samba for Life (Samba für das Leben) haben im brasilianischen Curitiba vor einigen Stunden rund 2000 Kinder und Jugendliche für den Schutz der Artenvielfalt getanzt, getrommelt und gesungen. Die Jungen und Mädchen forderten von den angereisten Ministern der UN-Konferenz über Biologische Vielfalt (CBD), endlich ein weltweites Netz von Schutzgebieten in Urwäldern und Ozeanen einzurichten.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Mar 2006 09:52:44 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>China hat Schlüsselrolle bei Urwaldvernichtung in Südostasien</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>China spielt eine zentrale Rolle im Handel mit illegal gefälltem Holz aus Südostasien. Der Handel wird angetrieben durch den wachsenden chinesischen Eigenbedarf  wie auch durch den Weiterverkauf in die USA, nach Europa und Japan. Dies ist das Ergebnis eines heute in Peking veröffentlichten Greenpeace-Reports. Greenpeace fordert, im Rahmen des UN-Übereinkommens über Biologische Vielfalt (CBD) den Handel mit illegal und zerstörerisch gefälltem Holz zu verbieten sowie ein globales Netz von Urwald-Schutzgebieten einzurichten.</content:encoded>
			<description>China spielt eine zentrale Rolle im Handel mit illegal gefälltem Holz aus Südostasien. Der Handel wird angetrieben durch den wachsenden chinesischen Eigenbedarf  wie auch durch den Weiterverkauf in die USA, nach Europa und Japan. Dies ist das Ergebnis eines heute in Peking veröffentlichten Greenpeace-Reports. Greenpeace fordert, im Rahmen des UN-Übereinkommens über Biologische Vielfalt (CBD) den Handel mit illegal und zerstörerisch gefälltem Holz zu verbieten sowie ein globales Netz von Urwald-Schutzgebieten einzurichten.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Mar 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Urwälder und Meere: Greenpeace veröffentlicht wissenschaftliche Karten zum Artenschutz</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Wissenschaftliche Karten über die letzten Urwälder der Erde sowie zu notwendigen Schutzgebieten in den Weltmeeren hat Greenpeace heute auf der Konferenz des UN-Übereinkommens über Biologische Vielfalt (CBD) in Curitiba/Brasilien veröffentlicht. Die Waldkarten basieren auf aktuellen, hochauflösenden Satellitenbildern und weltweit einheitlichen Kriterien.</content:encoded>
			<description>Wissenschaftliche Karten über die letzten Urwälder der Erde sowie zu notwendigen Schutzgebieten in den Weltmeeren hat Greenpeace heute auf der Konferenz des UN-Übereinkommens über Biologische Vielfalt (CBD) in Curitiba/Brasilien veröffentlicht. Die Waldkarten basieren auf aktuellen, hochauflösenden Satellitenbildern und weltweit einheitlichen Kriterien.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Mar 2006 17:00:26 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Riesiges Gebiet im Amazonas-Urwald geschützt</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace begrüßt die Einrichtung weiterer Schutzgebiete im brasilianischen Amazonas-Urwald. Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat in der vergangenen Nacht per Gesetz Schutzgebiete im Bundesstaat Pará, im Nordosten Brasiliens, durchgesetzt. Die Schutzgebiete, die Greenpeace immer wieder eingefordert hatte, umfassen insgesamt eine Fläche von 6,4 Millionen Hektar. Das entspricht über dreimal der Fläche Hessens. Erst vorige Woche konnte Greenpeace den Schutz von 1,8 Millionen Hektar im Regenwald des Großen Bären an der kanadischen Westküste feiern.</content:encoded>
			<description>Greenpeace begrüßt die Einrichtung weiterer Schutzgebiete im brasilianischen Amazonas-Urwald. Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat in der vergangenen Nacht per Gesetz Schutzgebiete im Bundesstaat Pará, im Nordosten Brasiliens, durchgesetzt. Die Schutzgebiete, die Greenpeace immer wieder eingefordert hatte, umfassen insgesamt eine Fläche von 6,4 Millionen Hektar. Das entspricht über dreimal der Fläche Hessens. Erst vorige Woche konnte Greenpeace den Schutz von 1,8 Millionen Hektar im Regenwald des Großen Bären an der kanadischen Westküste feiern.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2006 16:45:17 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kanada: Regenwald des Großen Bären endlich geschützt</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Seit heute sind 1,8 Millionen Hektar Urwald an der Westküste Kanadas langfristig vor der Abholzung geschützt. Darüber hinaus soll im restlichen Gebiet des Great Bear Rainforest (Regenwald des Großen Bären) bis 2009 ökologische Waldnutzung eingeführt werden. Dies verkündete heute die Provinzregierung des kanadischen Bundesstaates Britisch Columbia. Für die Umweltorganisation Greenpeace ist das einer der größten Erfolge in ihrer Geschichte. Seit 1997 hatten sich die Umweltschützer für den Schutz dieses Urwaldes eingesetzt und über viele Jahre gegen dessen Vernichtung protestiert. Die Kampagne erregte weltweite Aufmerksamkeit. Seit 2001 hatte Greenpeace an dem jetzt verkündeten Schutzkonzept mitgearbeitet.</content:encoded>
			<description>Seit heute sind 1,8 Millionen Hektar Urwald an der Westküste Kanadas langfristig vor der Abholzung geschützt. Darüber hinaus soll im restlichen Gebiet des Great Bear Rainforest (Regenwald des Großen Bären) bis 2009 ökologische Waldnutzung eingeführt werden. Dies verkündete heute die Provinzregierung des kanadischen Bundesstaates Britisch Columbia. Für die Umweltorganisation Greenpeace ist das einer der größten Erfolge in ihrer Geschichte. Seit 1997 hatten sich die Umweltschützer für den Schutz dieses Urwaldes eingesetzt und über viele Jahre gegen dessen Vernichtung protestiert. Die Kampagne erregte weltweite Aufmerksamkeit. Seit 2001 hatte Greenpeace an dem jetzt verkündeten Schutzkonzept mitgearbeitet.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2006 18:26:06 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Nach Greenpeace-Aktion in Berlin: Finnisches Außenministerium stoppt Abholzen eines Urwaldes</title>
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			<content:encoded>Die heutige Greenpeace-Aktion vor der finnischen Botschaft in Berlin kann einen ersten Erfolg verbuchen. Das finnische Außenministerium in Helsinki stoppte am Nachmittag vorübergehend das Abholzen in einem der umstrittenen Urwaldgebiete.</content:encoded>
			<description>Die heutige Greenpeace-Aktion vor der finnischen Botschaft in Berlin kann einen ersten Erfolg verbuchen. Das finnische Außenministerium in Helsinki stoppte am Nachmittag vorübergehend das Abholzen in einem der umstrittenen Urwaldgebiete.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2005 17:36:42 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Protest gegen Urwaldvernichtung vor finnischer Botschaft</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten bringen heute die Urwaldzerstörung aus Finnland nach Berlin. Vor die finnische Botschaft legen die Umweltschützer 15 Kubikmeter Astwerk aus einem abgeholzten Urwald ab. Auf einem Transparent steht: Schützt Finnlands Urwälder - kein Papier und Holz aus Urwaldzerstörung. Der Grund für die Aktion: Die finnische Regierung lässt die letzten Urwälder im Norden des Landes weiter abholzen. Deutschland ist Finnlands wichtigster Abnehmer des aus diesem Urwaldholz hergestellten Papiers.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten bringen heute die Urwaldzerstörung aus Finnland nach Berlin. Vor die finnische Botschaft legen die Umweltschützer 15 Kubikmeter Astwerk aus einem abgeholzten Urwald ab. Auf einem Transparent steht: Schützt Finnlands Urwälder - kein Papier und Holz aus Urwaldzerstörung. Der Grund für die Aktion: Die finnische Regierung lässt die letzten Urwälder im Norden des Landes weiter abholzen. Deutschland ist Finnlands wichtigster Abnehmer des aus diesem Urwaldholz hergestellten Papiers.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2005 10:18:53 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Lübecker Hafen: Greenpeace setzt Protest gegen finnische Urwaldzerstörung fort</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/luebecker_hafen_greenpeace_setzt_protest_gegen_finnische_urwaldzerstoerung_fort/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben ihren Widerstand gegen die Einfuhr von Papier aus Urwaldzerstörung fortgesetzt. Mit zwei Schlauchbooten und Fahnen mit der Aufschrift Stoppt Urwaldzerstörung protestieren sie dagegen, dass der Papierfrachter Antares am Entladekai im Lübecker Hafen anlegt. Die Antares liefert Papier des finnischen Papierherstellers Stora Enso nach Deutschland.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben ihren Widerstand gegen die Einfuhr von Papier aus Urwaldzerstörung fortgesetzt. Mit zwei Schlauchbooten und Fahnen mit der Aufschrift Stoppt Urwaldzerstörung protestieren sie dagegen, dass der Papierfrachter Antares am Entladekai im Lübecker Hafen anlegt. Die Antares liefert Papier des finnischen Papierherstellers Stora Enso nach Deutschland.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2005 09:40:05 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Lübecker Hafen: Greenpeace-Protest verzögert Entladung von Papier aus finnischer Urwaldzerstörung</title>
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			<content:encoded>Nach 8-stündigem Greenpeace-Protest im Lübecker Hafen gegen die anhaltende Urwaldzerstörung in Nordfinnland hat die Polizei am Nachmittag rund 35 Aktivisten sowie einige Journalisten festgenommen und vier Greenpeace-Schlauchboote beschlagnahmt. Drei Greenpeace-Kletterer hängen weiterhin an der Herrenbrücke über dem Fluss Trave und fordern auf einem 12 mal 40 Meter großen Transparent Stoppt Urwaldzerstörung. Stoppt Stora Enso.</content:encoded>
			<description>Nach 8-stündigem Greenpeace-Protest im Lübecker Hafen gegen die anhaltende Urwaldzerstörung in Nordfinnland hat die Polizei am Nachmittag rund 35 Aktivisten sowie einige Journalisten festgenommen und vier Greenpeace-Schlauchboote beschlagnahmt. Drei Greenpeace-Kletterer hängen weiterhin an der Herrenbrücke über dem Fluss Trave und fordern auf einem 12 mal 40 Meter großen Transparent Stoppt Urwaldzerstörung. Stoppt Stora Enso.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2005 16:15:42 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace protestiert in Lübeck gegen Urwaldzerstörung</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Über 40 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute mit Schlauchbooten im Hafen von Lübeck gegen Urwaldzerstörung in Finnland. Kletterer befestigen an der Herrenbrücke über der Trave ein 12 mal 40 Meter großes Transparent mit dem Spruch: Stoppt Urwaldzerstörung, stoppt Stora Enso. Sie wollen damit auf den Papierfrachter Antares aufmerksam machen, der Papier aus Finnland nach Lübeck liefert. Am Montag hatten Greenpeace-Aktivisten bereits in der finnischen Hafenstadt Kemi bei der Beladung des Schiffes protestiert. Lübeck ist der größte deutsche Einfuhrhafen für Papier aus Skandinavien. Greenpeace wendet sich gegen die Zerstörung der letzten Urwälder in Lappland. Der finnische Papierkonzern Stora Enso kauft das Holz aus Urwaldzerstörung und stellt daraus Papier her.</content:encoded>
			<description>Über 40 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute mit Schlauchbooten im Hafen von Lübeck gegen Urwaldzerstörung in Finnland. Kletterer befestigen an der Herrenbrücke über der Trave ein 12 mal 40 Meter großes Transparent mit dem Spruch: Stoppt Urwaldzerstörung, stoppt Stora Enso. Sie wollen damit auf den Papierfrachter Antares aufmerksam machen, der Papier aus Finnland nach Lübeck liefert. Am Montag hatten Greenpeace-Aktivisten bereits in der finnischen Hafenstadt Kemi bei der Beladung des Schiffes protestiert. Lübeck ist der größte deutsche Einfuhrhafen für Papier aus Skandinavien. Greenpeace wendet sich gegen die Zerstörung der letzten Urwälder in Lappland. Der finnische Papierkonzern Stora Enso kauft das Holz aus Urwaldzerstörung und stellt daraus Papier her.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2005 10:02:42 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Urwälder in Lappland zerstört: Greenpeace protestiert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/urwaelder_in_lappland_zerstoert_greenpeace_protestiert-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>25 Greenpeace Aktivisten aus vier europäischen Ländern, darunter aus Deutschland, protestieren heute im nordfinnischen Ostseehafen Kemi gegen die Verladung von Papier aus Urwaldzerstörung. Im Verladehafen des weltweit größten Papierherstellers Stora Enso haben sich die Aktivisten an der Ankerleine des Frachters Antares befestigt, andere protestieren an der Rampe und tragen Banner mit der Aufschrift: Stop forest crime (Stoppt die Urwaldverbrechen). Greenpeace wendet sich gegen die Zerstörung der letzten Urwälder in Lappland. Stora Enso kauft das Holz aus Urwaldzerstörung und stellt daraus Papier her.</content:encoded>
			<description>25 Greenpeace Aktivisten aus vier europäischen Ländern, darunter aus Deutschland, protestieren heute im nordfinnischen Ostseehafen Kemi gegen die Verladung von Papier aus Urwaldzerstörung. Im Verladehafen des weltweit größten Papierherstellers Stora Enso haben sich die Aktivisten an der Ankerleine des Frachters Antares befestigt, andere protestieren an der Rampe und tragen Banner mit der Aufschrift: Stop forest crime (Stoppt die Urwaldverbrechen). Greenpeace wendet sich gegen die Zerstörung der letzten Urwälder in Lappland. Stora Enso kauft das Holz aus Urwaldzerstörung und stellt daraus Papier her.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2005 10:43:45 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Harry Potter rettet fantastische Urwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/harry_potter_rettet_fantastische_urwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der neue Harry Potter setzt seine Magie auch für die Wälder der Muggelwelt ein. Das Papier, auf dem der morgen erscheinende sechste Roman Harry Potter und der Halbblutprinz gedruckt ist, besteht aus einer neu entwickelten Mischung von Recyclingfasern und ökologisch zertifizierten Fasern nach den Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC). Damit erfüllt auch der deutsche Carlsen-Verlag den Wunsch der Harry-Potter-Erfinderin Joanne K. Rowling nach umweltfreundlichem Buchdruckpapier. Gemeinsam mit anderen Schriftstellern wie Isabel Allende, Günter Grass und Elke Heidenreich unterstützt Rowling die Greenpeace-Autoreninitiative für den Schutz der letzten Urwälder.</content:encoded>
			<description>Der neue Harry Potter setzt seine Magie auch für die Wälder der Muggelwelt ein. Das Papier, auf dem der morgen erscheinende sechste Roman Harry Potter und der Halbblutprinz gedruckt ist, besteht aus einer neu entwickelten Mischung von Recyclingfasern und ökologisch zertifizierten Fasern nach den Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC). Damit erfüllt auch der deutsche Carlsen-Verlag den Wunsch der Harry-Potter-Erfinderin Joanne K. Rowling nach umweltfreundlichem Buchdruckpapier. Gemeinsam mit anderen Schriftstellern wie Isabel Allende, Günter Grass und Elke Heidenreich unterstützt Rowling die Greenpeace-Autoreninitiative für den Schutz der letzten Urwälder.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Sep 2005 11:20:04 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bundestagsverwaltung besteht auf Fenstern aus Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/bundestagsverwaltung_besteht_auf_fenstern_aus_urwaldzerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>25 Greenpeace-Aktivisten protestieren seit den Morgenstunden in Berlin gegen den Einbau von Fenstern aus Urwaldholz in das Verwaltungsgebäude des Bundestages in der Luisenstraße. Sie schweißten das Metalltor zur Baustelle zu und sicherten die angelieferten Fenster mit langen Ketten und Absperrband. Über das Tor hängten sie ein Banner auf mit der Aufschrift: Fenster aus Urwaldzerstörung! Auftaggeber: Bundestag. Ein Kletterer im Orang-Utan-Kostüm weist auf die Vernichtung des Lebensraums der Menschenaffen durch die Abholzung hin. Insgesamt sollen in das Bundestagsverwaltungsgebäude in Berlin-Mitte 500 Merantiholzfenster eingebaut werden. Für die Produktion von Fenstern aus Merantiholz werden in Südostasien die letzten verbliebenen Urwälder vernichtet.</content:encoded>
			<description>25 Greenpeace-Aktivisten protestieren seit den Morgenstunden in Berlin gegen den Einbau von Fenstern aus Urwaldholz in das Verwaltungsgebäude des Bundestages in der Luisenstraße. Sie schweißten das Metalltor zur Baustelle zu und sicherten die angelieferten Fenster mit langen Ketten und Absperrband. Über das Tor hängten sie ein Banner auf mit der Aufschrift: Fenster aus Urwaldzerstörung! Auftaggeber: Bundestag. Ein Kletterer im Orang-Utan-Kostüm weist auf die Vernichtung des Lebensraums der Menschenaffen durch die Abholzung hin. Insgesamt sollen in das Bundestagsverwaltungsgebäude in Berlin-Mitte 500 Merantiholzfenster eingebaut werden. Für die Produktion von Fenstern aus Merantiholz werden in Südostasien die letzten verbliebenen Urwälder vernichtet.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2005 10:14:06 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace und Sami ziehen Grenze gegen Kahlschlag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_sami_ziehen_grenze_gegen_kahlschlag/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Deutsche und finnische Greenpeace-Aktivisten der Urwaldschutzstation in Lappland haben heute damit begonnen, die bedrohten Urwälder bei Inari zu kennzeichnen.</content:encoded>
			<description>Deutsche und finnische Greenpeace-Aktivisten der Urwaldschutzstation in Lappland haben heute damit begonnen, die bedrohten Urwälder bei Inari zu kennzeichnen.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Mar 2005 13:11:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Isabel Allende unterstützt Greenpeace-Initiative zur Frankfurter Buchmesse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/isabel_allende_unterstuetzt_greenpeace_initiative_zur_frankfurter_buchmesse/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten Urwälder hat zwei Erfolge zu vermelden: Isabel Allendes neues Jugendbuch El Bosque de los Pigmeos (deutsch: Im Bann der Masken) wird auf 100 Prozent Recycling-Papier gedruckt. Es ist vor vier Wochen in Spanien auf den Markt gekommen. Allendes Verlag, Random House Mondadori, hat sich verpflichtet, ab 2005 alle Jugendbücher unter dem Label Montena auf Urwaldschutzpapier zu publizieren.</content:encoded>
			<description>Die Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten Urwälder hat zwei Erfolge zu vermelden: Isabel Allendes neues Jugendbuch El Bosque de los Pigmeos (deutsch: Im Bann der Masken) wird auf 100 Prozent Recycling-Papier gedruckt. Es ist vor vier Wochen in Spanien auf den Markt gekommen. Allendes Verlag, Random House Mondadori, hat sich verpflichtet, ab 2005 alle Jugendbücher unter dem Label Montena auf Urwaldschutzpapier zu publizieren.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Oct 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace deckt auf: Holzkonzern Danzer in Schmiergeld-Zahlungen verstrickt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_auf_holzkonzern_danzer_in_schmiergeld_zahlungen_verstrickt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der deutsch-schweizerische Holzkonzern Danzer zahlt Schmiergelder an Beamte in Zentralafrika und in Kamerun. Außerdem kauft die Danzer Tochterfirma Interholco wissentlich Holz von der kamerunischen Firma MMG, die Holz unerlaubt einschlägt. Dies geht aus einem firmeninternen Bericht über eine Dienstreise zu den Partnerfirmen in Afrika hervor, der von einem der beiden Interholco Geschäftsführer, René Giger, geschrieben wurde und Greenpeace vorliegt. Greenpeace veröffentlicht die Vorwürfe heute in einem Report in Zürich.</content:encoded>
			<description>Der deutsch-schweizerische Holzkonzern Danzer zahlt Schmiergelder an Beamte in Zentralafrika und in Kamerun. Außerdem kauft die Danzer Tochterfirma Interholco wissentlich Holz von der kamerunischen Firma MMG, die Holz unerlaubt einschlägt. Dies geht aus einem firmeninternen Bericht über eine Dienstreise zu den Partnerfirmen in Afrika hervor, der von einem der beiden Interholco Geschäftsführer, René Giger, geschrieben wurde und Greenpeace vorliegt. Greenpeace veröffentlicht die Vorwürfe heute in einem Report in Zürich.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2004 13:59:25 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Geht doch, Herr Koch!</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten warten mit einem besonderen Geschenk zur heutigen Eröffnung des Nationalparks Kellerwald-Edersee auf. Verkleidet als Märchen-Zwerge aus dem Kellerwald überreichen sie dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) ein Mountain-Bike vom Typ Kellerwald-Flitzer für die Nationalparkwächter. Diese benötigen vier Fahrräder, um sich im Nationalpark schnell fortbewegen zu können, haben aber bislang durch Spenden nur drei zugesagt bekommen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten warten mit einem besonderen Geschenk zur heutigen Eröffnung des Nationalparks Kellerwald-Edersee auf. Verkleidet als Märchen-Zwerge aus dem Kellerwald überreichen sie dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) ein Mountain-Bike vom Typ Kellerwald-Flitzer für die Nationalparkwächter. Diese benötigen vier Fahrräder, um sich im Nationalpark schnell fortbewegen zu können, haben aber bislang durch Spenden nur drei zugesagt bekommen.</description>
			<pubDate>Tue, 25 May 2004 15:53:48 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Urwaldzerstörung für die EU</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Als Zone des Waldverbrechens haben Greenpeace Aktivisten aus elf europäischen Ländern heute morgen in Brüssel das Gebäude des EU-Wirtschafts- und Sozialausschusses symbolisch abgeriegelt. Nach Greenpeace-Recherchen stammt das Sperrholz für die Renovierung des Gebäudes von dubiosen Firmen, die illegal eingeschlagenes Holz aus den letzten Urwäldern Indonesiens verkaufen.</content:encoded>
			<description>Als Zone des Waldverbrechens haben Greenpeace Aktivisten aus elf europäischen Ländern heute morgen in Brüssel das Gebäude des EU-Wirtschafts- und Sozialausschusses symbolisch abgeriegelt. Nach Greenpeace-Recherchen stammt das Sperrholz für die Renovierung des Gebäudes von dubiosen Firmen, die illegal eingeschlagenes Holz aus den letzten Urwäldern Indonesiens verkaufen.</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2004 13:56:45 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bücher können Wälder retten</title>
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			<content:encoded>Die ersten Erfolge der Initiative AutorInnen und Verlage für die Urwälder stellt Greenpeace heute auf der Leipziger Buchmesse vor. In Zusammenarbeit mit Greenpeace bringt der Branchenriese Bertelsmann im Omnibus-Verlag eine neue Reihe Jugend-Umweltkrimis heraus - gedruckt auf 100-prozentigem Recyclingpapier.</content:encoded>
			<description>Die ersten Erfolge der Initiative AutorInnen und Verlage für die Urwälder stellt Greenpeace heute auf der Leipziger Buchmesse vor. In Zusammenarbeit mit Greenpeace bringt der Branchenriese Bertelsmann im Omnibus-Verlag eine neue Reihe Jugend-Umweltkrimis heraus - gedruckt auf 100-prozentigem Recyclingpapier.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2004 11:30:43 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Orang-Utans im Bremer Hafen - Greenpeace erstattet Strafanzeige</title>
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			<content:encoded>Die Umweltorganisation Greenpeace hat heute während einer Protestaktion gegen den Import und Handel mit Holz aus Urwaldzerstörung im Bremer Hafen Strafanzeige wegen Diebstahl, Hehlerei und Geldwäsche gestellt. Die 30 Umweltschützer fanden 1500 Kubikmeter indonesisches Sperrholz aus dubiosen Quellen.</content:encoded>
			<description>Die Umweltorganisation Greenpeace hat heute während einer Protestaktion gegen den Import und Handel mit Holz aus Urwaldzerstörung im Bremer Hafen Strafanzeige wegen Diebstahl, Hehlerei und Geldwäsche gestellt. Die 30 Umweltschützer fanden 1500 Kubikmeter indonesisches Sperrholz aus dubiosen Quellen.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2004 12:18:29 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Holzindustrie will Schwindel mit Scheinsiegeln stoppen</title>
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			<content:encoded>Sieben deutsche Baumärkte haben falsch gesiegelte Holzprodukte aus russischer Urwaldzerstörung aus den Regalen geräumt. Damit reagiert der Handel auf den von Greenpeace in den vergangenen Wochen aufgedeckten Missbrauch von Holz-Siegeln. Das Sägewerk Rettenmeier aus Wilburgstetten hatte billiges Fichtenholz aus russischem Raubbau mit dem Logo des deutschen Holzabsatzfonds, Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft - Gewachsen in Deutschlands Wäldern, etikettiert und den Baumärkten verkauft.</content:encoded>
			<description>Sieben deutsche Baumärkte haben falsch gesiegelte Holzprodukte aus russischer Urwaldzerstörung aus den Regalen geräumt. Damit reagiert der Handel auf den von Greenpeace in den vergangenen Wochen aufgedeckten Missbrauch von Holz-Siegeln. Das Sägewerk Rettenmeier aus Wilburgstetten hatte billiges Fichtenholz aus russischem Raubbau mit dem Logo des deutschen Holzabsatzfonds, Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft - Gewachsen in Deutschlands Wäldern, etikettiert und den Baumärkten verkauft.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2004 14:56:24 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Erneuter Holz-Etikettenschwindel in Baumärkten</title>
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			<content:encoded>Greenpeace prangert heute einen weiteren Fall von falsch deklariertem Baumarkt-Holz an. In sechs Filialen der Kette Marktkauf entdeckten Umweltschützer Fichten-Profilholzbretter aus russischen Urwäldern, die mit dem Schein-Öko-Siegel der Holzindustrie, dem so genannten PEFC, gekennzeichnet sind. Damit soll dieses Holz für den deutschen Verbraucher attraktiv gemacht werden, obwohl es aus russischer Urwaldzerstörung stammt. In Russland gibt es bisher fast keine ökologische Forstwirtschaft.</content:encoded>
			<description>Greenpeace prangert heute einen weiteren Fall von falsch deklariertem Baumarkt-Holz an. In sechs Filialen der Kette Marktkauf entdeckten Umweltschützer Fichten-Profilholzbretter aus russischen Urwäldern, die mit dem Schein-Öko-Siegel der Holzindustrie, dem so genannten PEFC, gekennzeichnet sind. Damit soll dieses Holz für den deutschen Verbraucher attraktiv gemacht werden, obwohl es aus russischer Urwaldzerstörung stammt. In Russland gibt es bisher fast keine ökologische Forstwirtschaft.</description>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2004 18:26:47 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Artenschutz weiter auf Messers Schneide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/artenschutz_weiter_auf_messers_schneide/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Das rapide weltweite Artensterben lässt sich mit den Beschlüssen der UN-Konferenz zum Artenschutz nicht deutlich verringern. Diese Bilanz zieht Greenpeace zu dem UN-Gipfel in Kuala Lumpur, der heute zu Ende geht. Zwar haben sich die Vertragsstaaten der Konvention über Biologische Vielfalt (CBD) erstmals darauf einigen können, bis 2010 ein Netzwerk von Schutzgebieten an Land und bis 2012 in den Meeren einzurichten. Sie beschlossen zahlreiche Maßnahmen gegen das Artensterben. Doch es gibt keine verbindliche Verpflichtung zu ihrer Umsetzung. Zudem ist ihre Finanzierung offen.</content:encoded>
			<description>Das rapide weltweite Artensterben lässt sich mit den Beschlüssen der UN-Konferenz zum Artenschutz nicht deutlich verringern. Diese Bilanz zieht Greenpeace zu dem UN-Gipfel in Kuala Lumpur, der heute zu Ende geht. Zwar haben sich die Vertragsstaaten der Konvention über Biologische Vielfalt (CBD) erstmals darauf einigen können, bis 2010 ein Netzwerk von Schutzgebieten an Land und bis 2012 in den Meeren einzurichten. Sie beschlossen zahlreiche Maßnahmen gegen das Artensterben. Doch es gibt keine verbindliche Verpflichtung zu ihrer Umsetzung. Zudem ist ihre Finanzierung offen.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Feb 2004 10:24:04 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kids for Forests übergeben Trittin in Malaysia eine Schatztruhe</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Etwa 30 Greenpeace Kids for Forests aus zwölf Ländern überreichen heute auf der UN-Konferenz zum Artenschutz (CBD) Schatztruhen an die angereisten Minister sowie an den Konferenz-Vorsitzenden. Die Schatztruhen haben Kinder und Jugendliche aus der ganzen Welt mit Bildern, Gedichten, Briefen und Kunstwerken gefüllt, die die Artenvielfalt der Erde symbolisieren.</content:encoded>
			<description>Etwa 30 Greenpeace Kids for Forests aus zwölf Ländern überreichen heute auf der UN-Konferenz zum Artenschutz (CBD) Schatztruhen an die angereisten Minister sowie an den Konferenz-Vorsitzenden. Die Schatztruhen haben Kinder und Jugendliche aus der ganzen Welt mit Bildern, Gedichten, Briefen und Kunstwerken gefüllt, die die Artenvielfalt der Erde symbolisieren.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Feb 2004 11:33:14 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Chirac, Blair und Schröder sollen für Artenschutz zahlen</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ein als Orang-Utan verkleideter Greenpeace-Aktivist demonstriert seit heute Nachmittag vor dem Kanzleramt in Berlin für mehr Urwald- und Artenschutz anlässlich des Gipfeltreffens der französischen, britischen und deutschen Regierungschefs. Tony, save our forests. Gerhard, rette unsere Urwälder. Jacques, sauvez nos forets steht auf seinem Transparent.</content:encoded>
			<description>Ein als Orang-Utan verkleideter Greenpeace-Aktivist demonstriert seit heute Nachmittag vor dem Kanzleramt in Berlin für mehr Urwald- und Artenschutz anlässlich des Gipfeltreffens der französischen, britischen und deutschen Regierungschefs. Tony, save our forests. Gerhard, rette unsere Urwälder. Jacques, sauvez nos forets steht auf seinem Transparent.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Feb 2004 16:16:22 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bayerischer Staatswald: Artenschutz und Erholung statt Ausverkauf</title>
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			<content:encoded>Anlässlich der CSU-Klausurtagung in Wildbad Kreuth fordert Greenpeace, die ökologischen und sozialen Funktionen des bayerischen Staatswaldes langfristig zu sichern. In einem offenen Brief an den bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber (CSU) warnt Greenpeace vor der Gefahr, mit der geplanten Privatisierung der Bayerischen Staatsforstverwaltung die Wälder in reine Holzplantagen umzuwandeln. Greenpeace fordert, stattdessen eine Bürgerwald-Stiftung zu gründen und den Wald ökologisch zu nutzen.</content:encoded>
			<description>Anlässlich der CSU-Klausurtagung in Wildbad Kreuth fordert Greenpeace, die ökologischen und sozialen Funktionen des bayerischen Staatswaldes langfristig zu sichern. In einem offenen Brief an den bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber (CSU) warnt Greenpeace vor der Gefahr, mit der geplanten Privatisierung der Bayerischen Staatsforstverwaltung die Wälder in reine Holzplantagen umzuwandeln. Greenpeace fordert, stattdessen eine Bürgerwald-Stiftung zu gründen und den Wald ökologisch zu nutzen.</description>
			<pubDate>Fri, 13 Feb 2004 09:49:28 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Keine Urwald-Fenster ins Gefängnis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/keine_urwald_fenster_ins_gefaengnis/</link>
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			<content:encoded>In Deutschland werden in öffentlichen Gebäuden vom Gefängnis bis zum Krankenhaus noch immer tropische Urwaldhölzer eingesetzt. Zur UN-Artenschutzkonferenz (CBD) in Kuala Lumpur/Malaysia veröffentlicht Greenpeace heute vier Beispiele, in denen sich Deutschland mitschuldig macht an der Zerstörung der Urwälder und dem damit verbundenen Aussterben von Tier- und Pflanzenarten.</content:encoded>
			<description>In Deutschland werden in öffentlichen Gebäuden vom Gefängnis bis zum Krankenhaus noch immer tropische Urwaldhölzer eingesetzt. Zur UN-Artenschutzkonferenz (CBD) in Kuala Lumpur/Malaysia veröffentlicht Greenpeace heute vier Beispiele, in denen sich Deutschland mitschuldig macht an der Zerstörung der Urwälder und dem damit verbundenen Aussterben von Tier- und Pflanzenarten.</description>
			<pubDate>Fri, 13 Feb 2004 09:46:11 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kids for Forests übergeben Trittin Schatzkarte zum Artenschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kids_for_forests_uebergeben_trittin_schatzkarte_zum_artenschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Mit einer Schatzkarte weisen heute 25 Greenpeace-Kids for Forests (Kinder für den Urwald) Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) den Weg zu mehr Artenschutz. Urwälder und Meere seien die Schatzkammern der Erde. Der Lebensraum von Orang-Utans, Gorillas und Schweinswalen solle erhalten bleiben. Mit der Schatzkarte wollen die Kinder und Jugendlichen im Alter von 11 bis 17 Jahren den Minister auf die nächste Woche beginnende Artenschutzkonferenz (CBD) in Malaysia vorbereiten, an deren Abschluss er vom 18. bis 20. Februar teilnehmen wird.</content:encoded>
			<description>Mit einer Schatzkarte weisen heute 25 Greenpeace-Kids for Forests (Kinder für den Urwald) Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) den Weg zu mehr Artenschutz. Urwälder und Meere seien die Schatzkammern der Erde. Der Lebensraum von Orang-Utans, Gorillas und Schweinswalen solle erhalten bleiben. Mit der Schatzkarte wollen die Kinder und Jugendlichen im Alter von 11 bis 17 Jahren den Minister auf die nächste Woche beginnende Artenschutzkonferenz (CBD) in Malaysia vorbereiten, an deren Abschluss er vom 18. bis 20. Februar teilnehmen wird.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Feb 2004 12:25:22 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Deutsche Post verzichtet auf Briefumschläge aus Urwaldholz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutsche_post_verzichtet_auf_briefumschlaege_aus_urwaldholz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Deutsche Post hat Briefumschläge aus den Regalen genommen, für deren Herstellung Urwälder in Finnland abgeholzt wurden. Damit reagiert die Post auf die von Greenpeace geforderte Einstellung des Verkaufs dieser Briefumschläge. Als erstes großes Unternehmen in Deutschland zieht die Post damit Konsequenzen aus der fortschreitenden Zerstörung von Urwäldern in Finnland.</content:encoded>
			<description>Die Deutsche Post hat Briefumschläge aus den Regalen genommen, für deren Herstellung Urwälder in Finnland abgeholzt wurden. Damit reagiert die Post auf die von Greenpeace geforderte Einstellung des Verkaufs dieser Briefumschläge. Als erstes großes Unternehmen in Deutschland zieht die Post damit Konsequenzen aus der fortschreitenden Zerstörung von Urwäldern in Finnland.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Dec 2003 11:14:05 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Höchster Baumprotest der Welt in Tasmanien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/hoechster_baumprotest_der_welt_in_tasmanien/</link>
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			<content:encoded>In die Krone eines majestätischen Urwaldbaumes auf der Insel Tasmanien haben Greenpeace-Aktivisten heute Morgen gemeinsam mit Australiens größter Umweltschutzorganisation Wilderness Society aus Protest gegen die Abholzung eine Schutzstation gebaut. Die Umweltschützer aus Deutschland, Australien, Japan und Kanada werden auf der Station leben, um den Eukalyptusbaum vor dem Einschlag zu bewahren.</content:encoded>
			<description>In die Krone eines majestätischen Urwaldbaumes auf der Insel Tasmanien haben Greenpeace-Aktivisten heute Morgen gemeinsam mit Australiens größter Umweltschutzorganisation Wilderness Society aus Protest gegen die Abholzung eine Schutzstation gebaut. Die Umweltschützer aus Deutschland, Australien, Japan und Kanada werden auf der Station leben, um den Eukalyptusbaum vor dem Einschlag zu bewahren.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Nov 2003 12:59:43 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Sklaverei und Mord in Amazonien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/sklaverei_und_mord_in_amazonien/</link>
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			<content:encoded>Im vergangenen Jahr wurden im Amazonas 25.000 Quadratkilometer Regenwald zerstört - eine Fläche von der Größe Mecklenburg-Vorpommerns. Wenn der Holz-Mafia nicht endlich Einhalt geboten wird, verlieren wir die letzten tropischen Naturparadiese, den Lebensraum für unzählige Menschen, Tiere und Pflanzen.</content:encoded>
			<description>Im vergangenen Jahr wurden im Amazonas 25.000 Quadratkilometer Regenwald zerstört - eine Fläche von der Größe Mecklenburg-Vorpommerns. Wenn der Holz-Mafia nicht endlich Einhalt geboten wird, verlieren wir die letzten tropischen Naturparadiese, den Lebensraum für unzählige Menschen, Tiere und Pflanzen.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Nov 2003 10:56:18 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Urwaldschutz auf der Buchmesse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/urwaldschutz_auf_der_buchmesse/</link>
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			<content:encoded>Eine neue Initiative zum Schutz der letzten Urwälder stellt Greenpeace heute auf der Frankfurter Buchmesse vor.</content:encoded>
			<description>Eine neue Initiative zum Schutz der letzten Urwälder stellt Greenpeace heute auf der Frankfurter Buchmesse vor.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Oct 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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