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		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Wälder zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/</link>
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		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 10:42:14 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Naturschatz Spessart weiter in Gefahr</title>
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			<content:encoded>Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen. Das zeigt eine heute, am Tag des Baumes, veröffentlichte Dokumentation der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen. Das zeigt eine heute, am Tag des Baumes, veröffentlichte Dokumentation der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 16:50:32 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Waldschutz: Hessen muss handeln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/waldschutz_hessen_muss_handeln/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute ein Gutachten über weitere mögliche Waldschutzgebiete in Hessen. Zudem protestieren Aktivisten am hessischen Umweltministerium für mehr Waldschutz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute ein Gutachten über weitere mögliche Waldschutzgebiete in Hessen. Zudem protestieren Aktivisten am hessischen Umweltministerium für mehr Waldschutz.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 12:58:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Greenpeace deckt systematische Zerstörung alter Wälder auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_systematische_zerstoerung_alter_waelder_auf/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace deckt in einem Report auf, dass die Bundesregierung und das Land Bayern die systematische Zerstörung alter Buchenwälder vertuschen. Dies geschieht durch illegale Umgehung europarechtlicher Vorgaben.</content:encoded>
			<description>Greenpeace deckt in einem Report auf, dass die Bundesregierung und das Land Bayern die systematische Zerstörung alter Buchenwälder vertuschen. Dies geschieht durch illegale Umgehung europarechtlicher Vorgaben.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 15:27:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern Auskunft über Wälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/bayern_hessen_und_niedersachsen_verweigern_auskunft_ueber_waelder-1/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute eine Auswertung über Anfragen zum Zustand der Landeswälder in den 13 Flächen-Bundesländern. Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern entscheidende Informationen, während andere Bundesländer umfangreich Auskunft auf Grundlage des Umweltinformationsgesetz (UIG) geben.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute eine Auswertung über Anfragen zum Zustand der Landeswälder in den 13 Flächen-Bundesländern. Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern entscheidende Informationen, während andere Bundesländer umfangreich Auskunft auf Grundlage des Umweltinformationsgesetz (UIG) geben.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Greenpeace sucht Baumpaten für Buchenwaldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sucht_baumpaten_fuer_buchenwaldschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten informieren am morgigen Samstag, den 16. März, über den mangelnden Waldschutz in Deutschland. In über 45 Innenstädten, unter anderem in Saarbrücken, Köln und Lübeck, suchen die Aktivisten Baumpaten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten informieren am morgigen Samstag, den 16. März, über den mangelnden Waldschutz in Deutschland. In über 45 Innenstädten, unter anderem in Saarbrücken, Köln und Lübeck, suchen die Aktivisten Baumpaten.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Seehofer lässt Ausverkauf des Spessart zu</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/seehofer_laesst_ausverkauf_des_spessart_zu/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Vormittag im bayerischen Spessart gegen den Export abgeholzter, wertvoller Buchenstämme vermutlich nach China. Die gefällten Bäume liegen an einem Sammelplatz an der Staatsstraße 3217 bei Dammbach. Von Sammelplätzen wie diesem wurden im letzten Jahr schon mehrfach Buchenstämme für den Export nach China verladen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Vormittag im bayerischen Spessart gegen den Export abgeholzter, wertvoller Buchenstämme vermutlich nach China. Die gefällten Bäume liegen an einem Sammelplatz an der Staatsstraße 3217 bei Dammbach. Von Sammelplätzen wie diesem wurden im letzten Jahr schon mehrfach Buchenstämme für den Export nach China verladen.</description>
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 10:54:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Greenpeace gibt Stellungnahme zum hessischen Waldgesetz ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gibt_stellungnahme_zum_hessischen_waldgesetz_ab/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace ist heute vor dem hessischen Landtag zur Novellierung des hessischen Landeswaldgesetzes gehört worden. Die unabhängige Umweltschutzorganisation kritisiert, dass die Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) ihrer besonderen Verantwortung für Umwelt und Erholung im hessischen Staatswald nicht gerecht wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace ist heute vor dem hessischen Landtag zur Novellierung des hessischen Landeswaldgesetzes gehört worden. Die unabhängige Umweltschutzorganisation kritisiert, dass die Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) ihrer besonderen Verantwortung für Umwelt und Erholung im hessischen Staatswald nicht gerecht wird.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:49:43 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Greenpeace deckt erneuten Verstoß gegen Naturschutz auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_erneuten_verstoss_gegen_naturschutz_auf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Wochenende erneut einen schweren Verstoß gegen den Naturschutz im Spessart festgestellt. In der Abteilung ‚Eulsdelle’, südwestlich der Staatsstraße 2316 von Rohrbrunn nach Schollbrunn, entdeckten die Aktivisten einen 187 Jahre alten Bestand. Dort sollen Bäume gefällt werden. Verantwortlich dafür sind die Bayerischen Staatsforsten (BaySF).</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Wochenende erneut einen schweren Verstoß gegen den Naturschutz im Spessart festgestellt. In der Abteilung ‚Eulsdelle’, südwestlich der Staatsstraße 2316 von Rohrbrunn nach Schollbrunn, entdeckten die Aktivisten einen 187 Jahre alten Bestand. Dort sollen Bäume gefällt werden. Verantwortlich dafür sind die Bayerischen Staatsforsten (BaySF).</description>
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 08:33:59 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten starten Informationstour im Nordschwarzwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_starten_informationstour_im_nordschwarzwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Freudenstadt, 28. 2. 2013, - Greenpeace-Aktivisten protestieren am Freitag, den 1. März von 16 bis 18.30 Uhr, auf dem Marktplatz in Freudenstadt für mehr Waldschutz im Schwarzwald. Sie präsentieren Unterschriften für die Einrichtung eines Schutzgebietes auf 25 ein Mal zwei Meter großen Bannern, die mit Bäumen bemalt sind. Die Aktion ist der Auftakt einer dreitägigen Informationstour in vier Orten der Region, um mit der Bevölkerung in den Dialog zu treten. "Der Nationalpark kann zum Erfolgsmodell für Natur und Region werden, wenn sich die Bevölkerung in den Gestaltungsprozess einbringt", sagt Luis Scheuermann, Waldexperte von Greenpeace. Mitte April wird das Nationalpark-Gutachten im Auftrag des Landes Baden-Württemberg vorgestellt. Bürger sind eingeladen, darüber zu diskutieren und ihre Wünsche und Sorgen zu äußern.</content:encoded>
			<description>Freudenstadt, 28. 2. 2013, - Greenpeace-Aktivisten protestieren am Freitag, den 1. März von 16 bis 18.30 Uhr, auf dem Marktplatz in Freudenstadt für mehr Waldschutz im Schwarzwald. Sie präsentieren Unterschriften für die Einrichtung eines Schutzgebietes auf 25 ein Mal zwei Meter großen Bannern, die mit Bäumen bemalt sind. Die Aktion ist der Auftakt einer dreitägigen Informationstour in vier Orten der Region, um mit der Bevölkerung in den Dialog zu treten. "Der Nationalpark kann zum Erfolgsmodell für Natur und Region werden, wenn sich die Bevölkerung in den Gestaltungsprozess einbringt", sagt Luis Scheuermann, Waldexperte von Greenpeace. Mitte April wird das Nationalpark-Gutachten im Auftrag des Landes Baden-Württemberg vorgestellt. Bürger sind eingeladen, darüber zu diskutieren und ihre Wünsche und Sorgen zu äußern.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 11:15:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace startet Kartierung hessischer Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_startet_kartierung_hessischer_buchenwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben mit der Untersuchung alter Buchenwälder in Hessen begonnen. Zunächst werden Teile des Reinhardswaldes bei Kassel vermessen, um den Holzvorrat und damit die Kohlenstoff-Speicherung zu ermitteln.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben mit der Untersuchung alter Buchenwälder in Hessen begonnen. Zunächst werden Teile des Reinhardswaldes bei Kassel vermessen, um den Holzvorrat und damit die Kohlenstoff-Speicherung zu ermitteln.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 14:05:18 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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		<item>
			<title>EU-Beschwerde: Deutschland ignoriert Waldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/eu_beschwerde_deutschland_ignoriert_waldschutz-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat heute bei der Europäischen Union neues Beweismaterial zur laufenden EU-Beschwerde aufgrund mangelnden Waldschutzes vorgelegt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation reichte  Karten  ein, die die Verschlechterung des durch Europarecht geschützten Buchenwalds im bayerischen Spessart belegen. Greenpeace hatte im April 2012 Beschwerde gegen Deutschland eingereicht, da die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) unter ihrem Vorstandsvorsitzenden Dr. Rudolf Freidhager das EU-Naturschutzrecht missachten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat heute bei der Europäischen Union neues Beweismaterial zur laufenden EU-Beschwerde aufgrund mangelnden Waldschutzes vorgelegt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation reichte  Karten  ein, die die Verschlechterung des durch Europarecht geschützten Buchenwalds im bayerischen Spessart belegen. Greenpeace hatte im April 2012 Beschwerde gegen Deutschland eingereicht, da die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) unter ihrem Vorstandsvorsitzenden Dr. Rudolf Freidhager das EU-Naturschutzrecht missachten.</description>
			<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 09:44:35 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace-Erfolg: Asiens größter Papierhersteller stoppt Rodung des indonesischen Regenwalds</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_asiens_groesster_papierhersteller_stoppt_rodung_des_indonesischen_regenwalds-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Asiens größter Papierhersteller APP (Asia Pulp and Paper) wird ab sofort den Einschlag in den letzten Regenwäldern Indonesiens einstellen. Das hat der globale Konzern heute in Jakarta nach einer dreijährigen Kampagne von Greenpeace verkündet. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hat zahlreiche deutsche Unternehmen überzeugt, den Einkauf von Papier bei APP auszusetzen - darunter Adidas, MontBlanc, Metro und Tchibo. „Der Einschlagstopp ist eine wichtige Atempause für die Orang-Utans und die letzten Tiger Sumatras.“, sagt Oliver Salge, Waldexperte von Greenpeace. „Das ist ein Erfolg für alle, die unsere Kampagne unterstützt haben.“</content:encoded>
			<description>Asiens größter Papierhersteller APP (Asia Pulp and Paper) wird ab sofort den Einschlag in den letzten Regenwäldern Indonesiens einstellen. Das hat der globale Konzern heute in Jakarta nach einer dreijährigen Kampagne von Greenpeace verkündet. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hat zahlreiche deutsche Unternehmen überzeugt, den Einkauf von Papier bei APP auszusetzen - darunter Adidas, MontBlanc, Metro und Tchibo. „Der Einschlagstopp ist eine wichtige Atempause für die Orang-Utans und die letzten Tiger Sumatras.“, sagt Oliver Salge, Waldexperte von Greenpeace. „Das ist ein Erfolg für alle, die unsere Kampagne unterstützt haben.“</description>
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 15:52:42 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Note 1 für den Göttinger Stadtwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/note_1_fuer_den_goettinger_stadtwald-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Göttinger Stadtwald ist in einem vorbildlichen Zustand. Das ist das Ergebnis einer Sonderinventur, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace im November 2012 im Stadtwald durchführte.</content:encoded>
			<description>Der Göttinger Stadtwald ist in einem vorbildlichen Zustand. Das ist das Ergebnis einer Sonderinventur, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace im November 2012 im Stadtwald durchführte.</description>
			<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 09:52:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Waldgebiet Solling als Wildnisgebiet schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_waldgebiet_solling_als_wildnisgebiet_schuetzen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Wald in Niedersachsen muss besser geschützt werden. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Kartierung, die Greenpeace Aktivisten exemplarisch im niedersächsischen Solling vorgenommen haben. Die Arbeit hat deutlich gezeigt, dass im Solling zum einen besonders wertvolle Gebiete vorhanden sind, aber auch, dass ein Großteil der kartierten Buchenwälder durch intensive forstliche Nutzung ökologisch entwertet wurde.</content:encoded>
			<description>Der Wald in Niedersachsen muss besser geschützt werden. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Kartierung, die Greenpeace Aktivisten exemplarisch im niedersächsischen Solling vorgenommen haben. Die Arbeit hat deutlich gezeigt, dass im Solling zum einen besonders wertvolle Gebiete vorhanden sind, aber auch, dass ein Großteil der kartierten Buchenwälder durch intensive forstliche Nutzung ökologisch entwertet wurde.</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 16:59:29 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_waldgebiet_solling_als_wildnisgebiet_schuetzen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Aktivisten schützen alte Bäume vor Motorsäge</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_motorsaege-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute für mehr Waldschutz in Bayern. Sie stellen sich in einem Waldgebiet im Spessart zwischen Waldarbeiter und Bäume, die zum Einschlag ausgezeichnet sind und heute gefällt werden sollen. "Stoppt die Säge - Waldschutz jetzt" ist auf einem Banner zu lesen. Das Buchenwaldgebiet ist bis zu 180 Jahre alt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute für mehr Waldschutz in Bayern. Sie stellen sich in einem Waldgebiet im Spessart zwischen Waldarbeiter und Bäume, die zum Einschlag ausgezeichnet sind und heute gefällt werden sollen. "Stoppt die Säge - Waldschutz jetzt" ist auf einem Banner zu lesen. Das Buchenwaldgebiet ist bis zu 180 Jahre alt.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_motorsaege-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Kletterer protestieren mit Riesen-Banner an Staudamm im Schwarzwald für mehr Waldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_mit_riesen_banner_an_staudamm_im_schwarzwald_fuer_mehr_waldschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Für die Einrichtung eines Nationalparks protestieren heute zehn Greenpeace-Kletterer mit einem 28 mal 15 Meter großen Banner an der Schwarzenbach-Talsperre im Nordschwarzwald. Auf dem Banner steht: "Der Wunsch dieser Region: Nationalpark Schwarzwald". Der Schutz der Wälder ist für die direkt betroffenen Landkreise ein großes Anliegen wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation ergab.</content:encoded>
			<description>Für die Einrichtung eines Nationalparks protestieren heute zehn Greenpeace-Kletterer mit einem 28 mal 15 Meter großen Banner an der Schwarzenbach-Talsperre im Nordschwarzwald. Auf dem Banner steht: "Der Wunsch dieser Region: Nationalpark Schwarzwald". Der Schutz der Wälder ist für die direkt betroffenen Landkreise ein großes Anliegen wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der unabhängigen Umweltschutzorganisation ergab.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_mit_riesen_banner_an_staudamm_im_schwarzwald_fuer_mehr_waldschutz/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Bericht zeigt Industrialisierung bayerischer Wälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bericht_zeigt_industrialisierung_bayerischer_waelder-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace Aktivisten protestieren heute Morgen an der Staatskanzlei in München für mehr Waldschutz und Transparenz. Die Aktivisten haben ein elf mal elf Meter großes Banner an dem Gebäude befestigt mit der Frage Warum verheimlichen Sie Daten, Herr Seehofer?.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Aktivisten protestieren heute Morgen an der Staatskanzlei in München für mehr Waldschutz und Transparenz. Die Aktivisten haben ein elf mal elf Meter großes Banner an dem Gebäude befestigt mit der Frage Warum verheimlichen Sie Daten, Herr Seehofer?.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 10:53:27 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Greenpeace beendet Waldcamp in Niedersachsen</title>
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			<content:encoded>Greenpeace Aktivisten haben das Waldcamp im Göttinger Stadtwald und damit die Kartierung in Niedersachsen beendet. In den vergangenen zwei Wochen haben 31 Aktivisten Waldbestände im Solling und im benachbarten Göttinger Stadtwaldes aufgenommen und den Holzvorrat vermessen. Der sogenannte Holzvorrat ist ein wichtiger  Indikator für die Fähigkeit, das Klimagas Kohlendioxid zu speichern.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Aktivisten haben das Waldcamp im Göttinger Stadtwald und damit die Kartierung in Niedersachsen beendet. In den vergangenen zwei Wochen haben 31 Aktivisten Waldbestände im Solling und im benachbarten Göttinger Stadtwaldes aufgenommen und den Holzvorrat vermessen. Der sogenannte Holzvorrat ist ein wichtiger  Indikator für die Fähigkeit, das Klimagas Kohlendioxid zu speichern.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 11:32:36 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>Sara.Westerhaus@greenpeace.de (Sara Westerhaus)</author>
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			<title>Greenpeace deckt Einschläge in Bayerns wertvollsten Wäldern auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_einschlaege_in_bayerns_wertvollsten_waeldern_auf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace Aktivisten haben heute einen  frischen Einschlag  von sogenannten Biotopbäumen in einem Natura2000-Schutzgebiet im bayerischen Spessart aufgedeckt. Diese Bäume sind wichtig, da sie vielen geschützten Tieren einen Lebensraum bieten. Bayern verstößt damit voraussichtlich gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Aktivisten haben heute einen  frischen Einschlag  von sogenannten Biotopbäumen in einem Natura2000-Schutzgebiet im bayerischen Spessart aufgedeckt. Diese Bäume sind wichtig, da sie vielen geschützten Tieren einen Lebensraum bieten. Bayern verstößt damit voraussichtlich gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 10:46:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten schützen alte Bäume vor Fällung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_faellung/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten übermalen seit heute bei Aschaffenburg Markierungen auf alten Bäumen, die gefällt werden sollen. Auch nicht markierte Bäume bekommen ein Schutzzeichen. So können Waldarbeiter nicht mehr erkennen, welche Bäume einzuschlagen sind. Die Bäume werden wirksam geschützt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten übermalen seit heute bei Aschaffenburg Markierungen auf alten Bäumen, die gefällt werden sollen. Auch nicht markierte Bäume bekommen ein Schutzzeichen. So können Waldarbeiter nicht mehr erkennen, welche Bäume einzuschlagen sind. Die Bäume werden wirksam geschützt.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>McAllister vernachlässigt Schutz der niedersächsischen Wälder</title>
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			<content:encoded>Ein aktuelles Gutachten von Greenpeace benennt niedersächsische Waldgebiete, unter anderem den Solling (Landkreis Northeim), die als Schutzgebiete besonders geeignet sind. Die Landesregierung unter Ministerpräsident David McAllister (CDU) weigert sich, die von der Bundesregierung beschlossenen Ziele zum Waldschutz umzusetzen.</content:encoded>
			<description>Ein aktuelles Gutachten von Greenpeace benennt niedersächsische Waldgebiete, unter anderem den Solling (Landkreis Northeim), die als Schutzgebiete besonders geeignet sind. Die Landesregierung unter Ministerpräsident David McAllister (CDU) weigert sich, die von der Bundesregierung beschlossenen Ziele zum Waldschutz umzusetzen.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 09:42:12 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace Aktivisten demonstrieren auf den Externsteinen für mehr Waldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_demonstrieren_auf_den_externsteinen_fuer_mehr_waldschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Für die Einrichtung eines Nationalparks im Teutoburger Wald demonstrieren heute rund 30 Greenpeace-Aktivisten auf den Plattformen der Externsteine. Zwischen den Felsen des Naturdenkmals spannen die Aktivisten ein zwölf Mal zwei Meter großes Banner mit der Aufschrift: Nationalpark Teutoburger Wald jetzt!</content:encoded>
			<description>Für die Einrichtung eines Nationalparks im Teutoburger Wald demonstrieren heute rund 30 Greenpeace-Aktivisten auf den Plattformen der Externsteine. Zwischen den Felsen des Naturdenkmals spannen die Aktivisten ein zwölf Mal zwei Meter großes Banner mit der Aufschrift: Nationalpark Teutoburger Wald jetzt!</description>
			<pubDate>Sat, 10 Nov 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace veröffentlicht geheime Forstkarten aus Bayern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_geheime_forstkarten_aus_bayern/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute geheim gehaltene Forstkarten einiger Forstreviere Bayerns. Die bayerische Landesregierung bestreitet die Existenz dieser Daten über die Waldnutzung bis heute.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute geheim gehaltene Forstkarten einiger Forstreviere Bayerns. Die bayerische Landesregierung bestreitet die Existenz dieser Daten über die Waldnutzung bis heute.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 09:07:32 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace: BaySF verstößt gegen selbst gesetzte Kriterien zum Schutz der alten Wälder Bayerns</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_baysf_verstoesst_gegen_selbst_gesetzte_kriterien_zum_schutz_der_alten_waelder_bayerns/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace protestieren heute in einem Waldgebiet bei Aschaffenburg gegen die wirtschaftliche Ausbeutung der Wälder Bayerns. An alten Bäumen, die zur Abholzung für die beginnende Einschlagsaison markiert wurden, befestigen sie Schilder mit dem Symbol Motorsägen verboten. Die Ergebnisse der Kartierung des Gebiets lassen darauf schließen, dass Teile dieser Wälder älter als 180 Jahre sind.</content:encoded>
			<description>Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace protestieren heute in einem Waldgebiet bei Aschaffenburg gegen die wirtschaftliche Ausbeutung der Wälder Bayerns. An alten Bäumen, die zur Abholzung für die beginnende Einschlagsaison markiert wurden, befestigen sie Schilder mit dem Symbol Motorsägen verboten. Die Ergebnisse der Kartierung des Gebiets lassen darauf schließen, dass Teile dieser Wälder älter als 180 Jahre sind.</description>
			<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 09:36:34 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace sucht Paten für deutsche Baumriesen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sucht_paten_fuer_deutsche_baumriesen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Über den Schutz alter Buchen informieren am morgigen Samstag (27.10.) ab 10 Uhr Greenpeace-Aktivisten in ganz Deutschland. In etwa vierzig Innenstädten, unter anderem in Aschaffenburg, Marburg und Berlin suchen sie Baumpaten für 2300 alte Buchen im Spessart. Mit den Baumpatenschaften kann sich jeder für den Schutz der Urwälder von morgen engagieren., sagt Gesche Jürgens, Waldexpertin von Greenpeace. Unsere Aktion soll ein Signal an die bayerische Landesregierung senden und ihr zeigen, dass der Schutz der Wälder den Menschen in Deutschland am Herzen liegt.</content:encoded>
			<description>Über den Schutz alter Buchen informieren am morgigen Samstag (27.10.) ab 10 Uhr Greenpeace-Aktivisten in ganz Deutschland. In etwa vierzig Innenstädten, unter anderem in Aschaffenburg, Marburg und Berlin suchen sie Baumpaten für 2300 alte Buchen im Spessart. Mit den Baumpatenschaften kann sich jeder für den Schutz der Urwälder von morgen engagieren., sagt Gesche Jürgens, Waldexpertin von Greenpeace. Unsere Aktion soll ein Signal an die bayerische Landesregierung senden und ihr zeigen, dass der Schutz der Wälder den Menschen in Deutschland am Herzen liegt.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 13:09:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten starten zweites Waldcamp im bayerischen Spessart</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_starten_zweites_waldcamp_im_bayerischen_spessart/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Seit heute setzen Greenpeace-Aktivisten die Kartierung im bayerischen Spessart fort. Mit Maßband und GPS-Geräten nehmen sie Bäume mit über 50 Zentimeter Durchmesser in digitale GIS-Karten auf. Diese sollen den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wo die Naturschätze ihrer Region liegen. Außerdem wollen die Umweltschützer die zunehmende Industrialisierung der öffentlichen Wälder dokumentieren.</content:encoded>
			<description>Seit heute setzen Greenpeace-Aktivisten die Kartierung im bayerischen Spessart fort. Mit Maßband und GPS-Geräten nehmen sie Bäume mit über 50 Zentimeter Durchmesser in digitale GIS-Karten auf. Diese sollen den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, wo die Naturschätze ihrer Region liegen. Außerdem wollen die Umweltschützer die zunehmende Industrialisierung der öffentlichen Wälder dokumentieren.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 10:00:35 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace legt Sondergutachten für Nationalparks in Rheinland-Pfalz vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_sondergutachten_fuer_nationalpark_in_rheinland_pfalz_vor/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ein heute von Greenpeace vorgelegtes Sondergutachten zur laufenden Suche eines geeigneten Nationalparks in Rheinland-Pfalz zeigt eine Kombinations-Lösung auf. Hiernach sollte die vorgeschlagene, relativ kleine Fläche eines Nationalparks Hochwald durch zusätzliche Wildnisflächen im Soonwald ergänzt werden.</content:encoded>
			<description>Ein heute von Greenpeace vorgelegtes Sondergutachten zur laufenden Suche eines geeigneten Nationalparks in Rheinland-Pfalz zeigt eine Kombinations-Lösung auf. Hiernach sollte die vorgeschlagene, relativ kleine Fläche eines Nationalparks Hochwald durch zusätzliche Wildnisflächen im Soonwald ergänzt werden.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 15:49:32 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Jugendliche fordern mehr Artenvielfalt im Schwarzwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/jugendliche_fordern_mehr_artenvielfalt_im_schwarzwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Baden-Baden, den 6. 10. 2012 – Für einen Nationalpark in Baden-Württemberg demonstrieren am kommenden Samstag über 100 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland. Ab 10.00 Uhr starten sie ihren Marsch vor dem Festspielhaus (Beim Alten Bahnhof 2, 76530 Baden) und gehen durch die Fußgängerzone bis zum Willy-Brandt-Platz. Sie tragen rund fünfzig selbst gemalte Bilder bedrohter Tierarten aus dem Schwarzwald. Auf einem Banner steht: Wir suchen eine Heimat.</content:encoded>
			<description>Baden-Baden, den 6. 10. 2012 – Für einen Nationalpark in Baden-Württemberg demonstrieren am kommenden Samstag über 100 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland. Ab 10.00 Uhr starten sie ihren Marsch vor dem Festspielhaus (Beim Alten Bahnhof 2, 76530 Baden) und gehen durch die Fußgängerzone bis zum Willy-Brandt-Platz. Sie tragen rund fünfzig selbst gemalte Bilder bedrohter Tierarten aus dem Schwarzwald. Auf einem Banner steht: Wir suchen eine Heimat.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 12:46:13 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Mehrheit der Baden-Württemberger wünscht sich Nationalpark Schwarzwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/mehrheit_der_baden_wuerttemberger_wuenschen_sich_nationalpark_schwarzwald/</link>
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			<content:encoded>Für mehr Waldschutz in Baden-Württemberg protestieren heute von 10.30-12.30 Uhr 20 Greenpeace-Aktivisten vor dem Stuttgarter Landtag. Die Umweltschützer präsentieren Unterschriften für ein Schutzgebiet im Schwarzwald auf 50 ein Mal zwei Meter großen Bannern, die mit Bäumen bemalt sind. Die aufgestellten Baumbanner symbolisieren den ursprünglichen Mischwald im Nordschwarzwald, der im zukünftigen Nationalpark wieder aufgebaut werden soll.</content:encoded>
			<description>Für mehr Waldschutz in Baden-Württemberg protestieren heute von 10.30-12.30 Uhr 20 Greenpeace-Aktivisten vor dem Stuttgarter Landtag. Die Umweltschützer präsentieren Unterschriften für ein Schutzgebiet im Schwarzwald auf 50 ein Mal zwei Meter großen Bannern, die mit Bäumen bemalt sind. Die aufgestellten Baumbanner symbolisieren den ursprünglichen Mischwald im Nordschwarzwald, der im zukünftigen Nationalpark wieder aufgebaut werden soll.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 13:04:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Waldschutz: Greenpeace klagt gegen Niedersächsische Landesforsten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/waldschutz_greenpeace_klagt_gegen_niedersaechsische_landesforsten/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace fordert Angaben über den Zustand wertvoller alter Buchenwälder in Niedersachsen und reicht heute beim Verwaltungsgericht in Braunschweig Klage gegen die Niedersächsischen Landesforsten ein. Trotz mehrfacher Nachfrage verweigert der Landesbetrieb bislang die Auskunft, obwohl nach dem Umweltinformationsgesetz darauf ein Anspruch besteht.</content:encoded>
			<description>Greenpeace fordert Angaben über den Zustand wertvoller alter Buchenwälder in Niedersachsen und reicht heute beim Verwaltungsgericht in Braunschweig Klage gegen die Niedersächsischen Landesforsten ein. Trotz mehrfacher Nachfrage verweigert der Landesbetrieb bislang die Auskunft, obwohl nach dem Umweltinformationsgesetz darauf ein Anspruch besteht.</description>
			<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Umfrage belegt: Bayern wollen mehr Waldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/umfrage_belegt_bayern_wollen_mehr_waldschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Mit der Forderung Schützt die alten Buchenwälder protestieren Greenpeace-Aktivisten heute gegen die Waldpolitik von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU). Vier Kletterer haben an der bayerischen Staatskanzlei ein 19 mal fünf Meter großes Banner befestigt.</content:encoded>
			<description>Mit der Forderung Schützt die alten Buchenwälder protestieren Greenpeace-Aktivisten heute gegen die Waldpolitik von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU). Vier Kletterer haben an der bayerischen Staatskanzlei ein 19 mal fünf Meter großes Banner befestigt.</description>
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 17:15:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>600 Greenpeace-Aktivisten fordern mehr Waldschutz in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/600_greenpeace_aktivisten_fordern_mehr_waldschutz_in_deutschland/</link>
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			<content:encoded>Mit einem aus der Luft erkennbaren Menschenbanner protestieren 600 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute für mehr Waldschutz. Auf einer Wiese nahe dem brandenburgischen Buchenwaldgebiet Grumsin, einem UNESCO Weltnaturerbe, formen sie einen Baum. Dieser symbolisiert die Waldfläche Deutschlands.</content:encoded>
			<description>Mit einem aus der Luft erkennbaren Menschenbanner protestieren 600 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland heute für mehr Waldschutz. Auf einer Wiese nahe dem brandenburgischen Buchenwaldgebiet Grumsin, einem UNESCO Weltnaturerbe, formen sie einen Baum. Dieser symbolisiert die Waldfläche Deutschlands.</description>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:37:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace veröffentlicht Leitlinien für naturnahe Forstwirtschaft in Bayern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_leitlinien_fuer_naturnahe_forstwirtschaft_in_bayern/</link>
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			<content:encoded>In einem heute veröffentlichten Eckpunktepapier benennt Greenpeace Leitlinien zur forstwirtschaftlichen Nutzung der öffentlichen Laubwälder Bayerns in den nächsten zehn Jahren. Das Dokument berücksichtigt die konstruktiven Vorschläge von Forst- und Naturschutz-Sachverständigen sowie den Bürgern im Spessart.</content:encoded>
			<description>In einem heute veröffentlichten Eckpunktepapier benennt Greenpeace Leitlinien zur forstwirtschaftlichen Nutzung der öffentlichen Laubwälder Bayerns in den nächsten zehn Jahren. Das Dokument berücksichtigt die konstruktiven Vorschläge von Forst- und Naturschutz-Sachverständigen sowie den Bürgern im Spessart.</description>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:45:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten steigen Forstunternehmen aufs Dach</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_steigen_forstunternehmen_aufs_dach/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen die Verheimlichung von Daten über öffentliche Wälder in Bayern protestieren Greenpeace-Aktivisten heute Morgen in Regensburg. An der Zentrale der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) haben Kletterer ein elf mal sechs Meter großes Banner befestigt mit der Forderung: Grüß Gott, BaySF Vorstand, stoppt die heimliche Zerstörung alter Buchenwälder!.</content:encoded>
			<description>Gegen die Verheimlichung von Daten über öffentliche Wälder in Bayern protestieren Greenpeace-Aktivisten heute Morgen in Regensburg. An der Zentrale der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) haben Kletterer ein elf mal sechs Meter großes Banner befestigt mit der Forderung: Grüß Gott, BaySF Vorstand, stoppt die heimliche Zerstörung alter Buchenwälder!.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:17:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Umweltschützer bringen 1.967 Nadelbäume zu Bayerns Forstminister</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/umweltschuetzer_bringen_1967_nadelbaeume_zu_bayerns_forstminister/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen die illegale Zerstörung alter Buchenwälder protestieren Greenpeace-Aktivisten heute Morgen in München. 1967 junge Nadelbäume der Baumart Douglasie aus dem Spessart haben sie vor dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten aufgebaut.</content:encoded>
			<description>Gegen die illegale Zerstörung alter Buchenwälder protestieren Greenpeace-Aktivisten heute Morgen in München. 1967 junge Nadelbäume der Baumart Douglasie aus dem Spessart haben sie vor dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten aufgebaut.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten pflanzen junge Buchen statt Nadelbäume</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Aus Protest gegen die illegale Bewirtschaftung der Wälder im bayerischen Spessart haben Greenpeace-Aktivisten in einem Natura 2000-Schutzgebiet bei Aschaffenburg Baumsetzlinge ausgetauscht. Seit den frühen Morgenstunden ersetzen sie etwa 1600 Nadelbaumsetzlinge der Baumart Douglasie durch junge Buchen.</content:encoded>
			<description>Aus Protest gegen die illegale Bewirtschaftung der Wälder im bayerischen Spessart haben Greenpeace-Aktivisten in einem Natura 2000-Schutzgebiet bei Aschaffenburg Baumsetzlinge ausgetauscht. Seit den frühen Morgenstunden ersetzen sie etwa 1600 Nadelbaumsetzlinge der Baumart Douglasie durch junge Buchen.</description>
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:34:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace: Jeder kann alte Buchen retten</title>
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			<content:encoded>Für den Schutz alter Buchen protestieren am morgigen Samstag, den 31. 3., Greenpeace-Aktivisten in ganz Deutschland. In 54 Städten verteilen sie an Infoständen drei Meter lange Maßbänder an Passanten, mit denen sie den Umfang und das Alter der Bäume in ihrer Umgebung bestimmen können.</content:encoded>
			<description>Für den Schutz alter Buchen protestieren am morgigen Samstag, den 31. 3., Greenpeace-Aktivisten in ganz Deutschland. In 54 Städten verteilen sie an Infoständen drei Meter lange Maßbänder an Passanten, mit denen sie den Umfang und das Alter der Bäume in ihrer Umgebung bestimmen können.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace reicht Klage gegen Landesbetrieb Hessen-Forst ein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erstattet_anzeige_gegen_landesbetrieb_hessen_forst/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace reicht heute beim Verwaltungsgericht in Kassel Klage gegen den Landesbetrieb Hessen-Forst Kassel ein, um Angaben über den Zustand wertvoller alter Buchenwälder in Hessen zu erhalten. Eine Anfrage nach dem Umweltinformationsgesetz hatte die unabhängige Umweltschutzorganisation bereits im November vergangenen Jahres gestellt, trotz mehrfacher Nachfrage verweigerte der Landesbetrieb jedoch die Auskunft.</content:encoded>
			<description>Greenpeace reicht heute beim Verwaltungsgericht in Kassel Klage gegen den Landesbetrieb Hessen-Forst Kassel ein, um Angaben über den Zustand wertvoller alter Buchenwälder in Hessen zu erhalten. Eine Anfrage nach dem Umweltinformationsgesetz hatte die unabhängige Umweltschutzorganisation bereits im November vergangenen Jahres gestellt, trotz mehrfacher Nachfrage verweigerte der Landesbetrieb jedoch die Auskunft.</description>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 16:04:04 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten vermessen 23.844 alte Buchen und Eichen im Spessart</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_vermessen_23844_alte_buchen_und_eichen_im_spessart/</link>
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			<content:encoded>Einzigartige alte Buchenwälder mit 300- bis 400-jährigen Eichen bestimmen das Landschaftsbild im bayerischen Spessart. Sie machen die Region zu einem der wertvollsten Waldgebiete Europas. Dies ist das Ergebnis eines sechswöchigen Greenpeace-Waldcamps vor Ort.</content:encoded>
			<description>Einzigartige alte Buchenwälder mit 300- bis 400-jährigen Eichen bestimmen das Landschaftsbild im bayerischen Spessart. Sie machen die Region zu einem der wertvollsten Waldgebiete Europas. Dies ist das Ergebnis eines sechswöchigen Greenpeace-Waldcamps vor Ort.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 17:47:33 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Umweltverbände warnen vor steigender Laubholznutzung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_warnen_vor_steigender_laubholznutzung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Eine deutlich gestiegene Holznutzung in den letzten 20 Jahren hat zu einer intensiven Bewirtschaftung und mangelndem Schutz in deutschen Wäldern geführt. Die steigenden Holzpreise üben einen massiven Druck auf die Wälder aus. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace fordern einen transparenten Umgang mit Daten und Planungen in öffentlichen Wäldern.</content:encoded>
			<description>Eine deutlich gestiegene Holznutzung in den letzten 20 Jahren hat zu einer intensiven Bewirtschaftung und mangelndem Schutz in deutschen Wäldern geführt. Die steigenden Holzpreise üben einen massiven Druck auf die Wälder aus. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace fordern einen transparenten Umgang mit Daten und Planungen in öffentlichen Wäldern.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 18:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>KORREKTUR: Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ausverkauf alter Buchenwälder</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren im bayerischen Spessart gegen den Export wertvoller Buchenstämme nach China. Acht Aktivisten befinden sich auf einem Ladekran, der die Stämme in einen Container verladen soll. An dem Container haben sie ein zwei mal vier Meter großes Banner angebracht mit der Forderung: Stoppt den Ausverkauf: Alte Buchenwälder schützen!.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren im bayerischen Spessart gegen den Export wertvoller Buchenstämme nach China. Acht Aktivisten befinden sich auf einem Ladekran, der die Stämme in einen Container verladen soll. An dem Container haben sie ein zwei mal vier Meter großes Banner angebracht mit der Forderung: Stoppt den Ausverkauf: Alte Buchenwälder schützen!.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 13:37:45 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Mehrheit der Hessen und Bayern fordert mehr Waldschutz</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>63 Prozent der Menschen in Bayern und 57 Prozent der Hessen wollen mehr Schutz für ihre Wälder. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage des Forsa-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Um diese Forderung zu unterstützen, protestieren Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen im bayerischen Spessart für einen Einschlagstopp.</content:encoded>
			<description>63 Prozent der Menschen in Bayern und 57 Prozent der Hessen wollen mehr Schutz für ihre Wälder. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage des Forsa-Instituts im Auftrag von Greenpeace. Um diese Forderung zu unterstützen, protestieren Greenpeace-Aktivisten seit heute Morgen im bayerischen Spessart für einen Einschlagstopp.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 17:14:04 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace deckt auf: Illegales Tropenholz für Milchtüten und Druckerpapier verarbeitet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_auf_illegales_tropenholz_fuer_milchtueten_und_druckerpapier_verarbeitet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>International agierende Großkonzerne wie Acer, Xerox und Danone verwenden Papier, für das in Indonesien die letzten Regenwälder gefällt werden. Das geht aus einem heute veröffentlichten Bericht von Greenpeace hervor. Fast einjährige Recherchen der unabhängigen Umweltschutzorganisation beim größten Papierhersteller Asiens Asia Pulp and Paper (APP) haben zudem ergeben, dass Raminholz zu Papier verarbeitet wird, obwohl es vom Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) geschützt ist.</content:encoded>
			<description>International agierende Großkonzerne wie Acer, Xerox und Danone verwenden Papier, für das in Indonesien die letzten Regenwälder gefällt werden. Das geht aus einem heute veröffentlichten Bericht von Greenpeace hervor. Fast einjährige Recherchen der unabhängigen Umweltschutzorganisation beim größten Papierhersteller Asiens Asia Pulp and Paper (APP) haben zudem ergeben, dass Raminholz zu Papier verarbeitet wird, obwohl es vom Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) geschützt ist.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:06:33 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ausverkauf alter Buchenwälder</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren im bayerischen Spessart gegen den Export wertvoller Buchenstämme nach China. Acht Aktivisten befinden sich auf einem Ladekran, der die Stämme in einen Container verladen soll. An dem Container haben sie ein zwei mal vier Meter großes Banner angebracht mit der Forderung: Stoppt den Ausverkauf: Alte Buchenwälder schützen!.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren im bayerischen Spessart gegen den Export wertvoller Buchenstämme nach China. Acht Aktivisten befinden sich auf einem Ladekran, der die Stämme in einen Container verladen soll. An dem Container haben sie ein zwei mal vier Meter großes Banner angebracht mit der Forderung: Stoppt den Ausverkauf: Alte Buchenwälder schützen!.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace protestiert in 24 Städten gegen bayerische Waldpolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_in_24_staedten_gegen_bayerische_waldpolitik/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren am Samstag, den 25. 2., in Süddeutschland gegen die Waldpolitik des Landes Bayern. Dazu haben sie in 24 Innenstädten in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg Infostände eingerichtet. Passanten können sich an dem Protest beteiligen und Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) für den Preis der Goldenen Kettensäge nominieren.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren am Samstag, den 25. 2., in Süddeutschland gegen die Waldpolitik des Landes Bayern. Dazu haben sie in 24 Innenstädten in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg Infostände eingerichtet. Passanten können sich an dem Protest beteiligen und Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer (CSU) für den Preis der Goldenen Kettensäge nominieren.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Alte Buchenwälder: Illegale Einschläge in Bayern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/alte_buchenwaelder_illegale_einschlaege_in_bayern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Mit der Ausbeutung der alten Buchenwälder in Bayern verstoßen die Bayerischen Staatsforste (BaySF) gegen europäische Natura 2000-Richtlinien und das Bundesnaturschutzgesetz. Selbst ihrem eigenen Naturschutzkonzept kommen sie nicht nach. Das illegale Vorgehen deckt Greenpeace heute mit einem Report über sieben exemplarische Fälle auf.</content:encoded>
			<description>Mit der Ausbeutung der alten Buchenwälder in Bayern verstoßen die Bayerischen Staatsforste (BaySF) gegen europäische Natura 2000-Richtlinien und das Bundesnaturschutzgesetz. Selbst ihrem eigenen Naturschutzkonzept kommen sie nicht nach. Das illegale Vorgehen deckt Greenpeace heute mit einem Report über sieben exemplarische Fälle auf.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 10:29:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace: Forstminister Brunner darf alte Buchenwälder nicht zerstören</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_forstminister_brunner_darf_alte_buchenwaelder_nicht_zerstoeren/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Bei einer Überprüfung der waldbaulichen Grundsätze Bayerns kommt Greenpeace zu dem Ergebnis, dass in den öffentlichen Wäldern Profit vor Naturschutz geht. Die mit der Bewirtschaftung der öffentlichen Wälder beauftragten Bayerischen Staatsforste (BaySF) haben die Grundsätze für die Bewirtschaftung von Buchen- und Buchenmischbeständen im Bayerischen Staatswald im Jahr 2011 beschlossen. Daraus geht hervor, dass der Vorstand der BaySF die Holzvorräte langlebiger Buchenbestände drastisch absenken will.</content:encoded>
			<description>Bei einer Überprüfung der waldbaulichen Grundsätze Bayerns kommt Greenpeace zu dem Ergebnis, dass in den öffentlichen Wäldern Profit vor Naturschutz geht. Die mit der Bewirtschaftung der öffentlichen Wälder beauftragten Bayerischen Staatsforste (BaySF) haben die Grundsätze für die Bewirtschaftung von Buchen- und Buchenmischbeständen im Bayerischen Staatswald im Jahr 2011 beschlossen. Daraus geht hervor, dass der Vorstand der BaySF die Holzvorräte langlebiger Buchenbestände drastisch absenken will.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:27:58 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace: Aigners Waldstrategie schadet dem Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</content:encoded>
			<description>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:24:35 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace errichtet Waldcamp zum Schutz alter Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:56:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Pfälzerwald am besten geeignet als Buchen-Nationalpark</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/pfaelzerwald_am_besten_geeignet_als_buchen_nationalpark/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ein Meilenstein. Die Region wäre damit ein erheblich attraktiveres Ziel für Ausflüge und zur Erholung.</content:encoded>
			<description>Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ein Meilenstein. Die Region wäre damit ein erheblich attraktiveres Ziel für Ausflüge und zur Erholung.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Umweltverbände fordern Einschlagstopp für alte Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_einschlagstopp_fuer_alte_buchenwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Zum Start der Grünen Woche fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content:encoded>
			<description>Zum Start der Grünen Woche fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_einschlagstopp_fuer_alte_buchenwaelder/</guid>
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		<item>
			<title>Indonesischer Konzern verliert deutsche Kunden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/indonesischer_konzern_verliert_deutsche_kunden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der indonesische Papierkonzern APP verliert durch seine umweltzerstörende Geschäftspraxis Kunden rund um den Globus. In Deutschland verzichten Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace auf den Kauf von APP-Papier. Die beiden Firmen schließen sich Unilever, Kraft, Lego und weiteren Unternehmen an, die APP bereits aus ihrer Lieferkette ausgeschlossen haben. Der Grund: APP zerstört Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra für die Produktion von Papier. Regenwälder sind von unschätzbarem Wert für den Klima- und Artenschutz, sagt Gesche Jürgens, Wald-Expertin von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Der indonesische Papierkonzern APP verliert durch seine umweltzerstörende Geschäftspraxis Kunden rund um den Globus. In Deutschland verzichten Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace auf den Kauf von APP-Papier. Die beiden Firmen schließen sich Unilever, Kraft, Lego und weiteren Unternehmen an, die APP bereits aus ihrer Lieferkette ausgeschlossen haben. Der Grund: APP zerstört Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra für die Produktion von Papier. Regenwälder sind von unschätzbarem Wert für den Klima- und Artenschutz, sagt Gesche Jürgens, Wald-Expertin von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Studie benennt erstmals konkrete Gebiete zum Schutz der Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_benennt_erstmals_konkrete_gebiete_zum_schutz_der_buchenwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat heute erstmalig in einem Gutachten dargelegt, wie Rotbuchenwälder in Deutschland im Verbund geschützt werden können. Die Umweltschützer fordern bis 2020 zehn neue Nationalparks und den sofortigen Schutz der alten Buchenbestände. Die Nationalparks sollen in folgenden Waldgebieten eingerichtet werden: Nordschwarzwald, Pfälzer Wald, Spessart, Steigerwald, Ammergebirge, Stechlinsee, Taunus, Solling, Teutoburger Wald und Thüringer Wald.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat heute erstmalig in einem Gutachten dargelegt, wie Rotbuchenwälder in Deutschland im Verbund geschützt werden können. Die Umweltschützer fordern bis 2020 zehn neue Nationalparks und den sofortigen Schutz der alten Buchenbestände. Die Nationalparks sollen in folgenden Waldgebieten eingerichtet werden: Nordschwarzwald, Pfälzer Wald, Spessart, Steigerwald, Ammergebirge, Stechlinsee, Taunus, Solling, Teutoburger Wald und Thüringer Wald.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 16:43:07 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Messepreis: Goldene Kettensäge für asiatischen Papierhersteller</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Den Messestand eines der weltgrößten Papierhersteller Asian Pulp &amp; Paper (APP) auf der internationalen Fachmesse Paperworld in Frankfurt ziert seit heute eine goldene Kettensäge. Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit der Übergabe der Säge an den indonesischen Konzern gegen die fortschreitende Abholzung wertvoller Regenwälder im Land. In Indonesien legt APP riesige Flächen wertvoller Torfwälder trocken, um schnell wachsende Akazien in Monokulturen anzupflanzen und Zellstoff für Papier herzustellen. Mit den Regenwäldern verschwindet auch die Heimat von gefährdeten Pflanzen- und Tierarten, wie zum Beispiel des Sumatra-Tigers.</content:encoded>
			<description>Den Messestand eines der weltgrößten Papierhersteller Asian Pulp &amp; Paper (APP) auf der internationalen Fachmesse Paperworld in Frankfurt ziert seit heute eine goldene Kettensäge. Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit der Übergabe der Säge an den indonesischen Konzern gegen die fortschreitende Abholzung wertvoller Regenwälder im Land. In Indonesien legt APP riesige Flächen wertvoller Torfwälder trocken, um schnell wachsende Akazien in Monokulturen anzupflanzen und Zellstoff für Papier herzustellen. Mit den Regenwäldern verschwindet auch die Heimat von gefährdeten Pflanzen- und Tierarten, wie zum Beispiel des Sumatra-Tigers.</description>
			<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 13:37:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Proteste von Greenpeace und deutschen Verlegern erfolgreich: Urwald in Nordfinnland wird geschützt</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>In Nordfinnland sind seit heute 1500 Quadratkilometer Urwald vor den Kettensägen der Papierindustrie geschützt. Ein entsprechender Vertrag ist in Helsinki vom finnischen Forstamt und den Ureinwohnern der Region, den Saami, unterzeichnet worden. Greenpeace und große deutsche Zeitungs- und Zeitschriftenverlage haben sich seit zehn Jahren für ein Schutzgebiet eingesetzt. Deutsche Verlage sind Finnlands wichtigste Papierkunden. Jetzt ist eine Fläche von der sechsfachen Größe des Nationalparks Bayerischer Wald für mindestens 20 Jahre sicher. Von den geschützen Wäldern profitieren vor allem die traditionellen Rentierzüchter der Saami. Die Züchter brauchen die Urwälder, um im Winter ausreichend Nahrung für ihre Tiere zu finden.</content:encoded>
			<description>In Nordfinnland sind seit heute 1500 Quadratkilometer Urwald vor den Kettensägen der Papierindustrie geschützt. Ein entsprechender Vertrag ist in Helsinki vom finnischen Forstamt und den Ureinwohnern der Region, den Saami, unterzeichnet worden. Greenpeace und große deutsche Zeitungs- und Zeitschriftenverlage haben sich seit zehn Jahren für ein Schutzgebiet eingesetzt. Deutsche Verlage sind Finnlands wichtigste Papierkunden. Jetzt ist eine Fläche von der sechsfachen Größe des Nationalparks Bayerischer Wald für mindestens 20 Jahre sicher. Von den geschützen Wäldern profitieren vor allem die traditionellen Rentierzüchter der Saami. Die Züchter brauchen die Urwälder, um im Winter ausreichend Nahrung für ihre Tiere zu finden.</description>
			<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 14:08:03 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Deutsche Autofahrer haben Urwald im Dieseltank</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten ist. Für die Herstellung der Öle werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel an deutschen Tankstellen ist weiterhin hoch. Das ist ein Ergebnis eines Greenpeace-Tests von Sommerdiesel an 55 Tankstellen. 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</content:encoded>
			<description>Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten ist. Für die Herstellung der Öle werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel an deutschen Tankstellen ist weiterhin hoch. Das ist ein Ergebnis eines Greenpeace-Tests von Sommerdiesel an 55 Tankstellen. 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</description>
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Stuttgarter Linienbusse verheizen Heimat der Orang-Utans</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/stuttgarter_linienbusse_verheizen_heimat_der_orang_utans/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen den Einsatz von Palmöl in Stuttgarter Linienbussen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute anlässlich des internationalen Kongresses Cities for Mobility vor dem Rathaus der Stadt. Der Grund: In Indonesien werden für den wachsenden Bedarf an Palmöl riesige Flächen wertvoller Regenwälder gerodet. Dabei wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet und gigantische Mengen CO2 werden freigesetzt. Das Stuttgarter Pilotprojekt mit Palmöl-Diesel läuft seit zwei Jahren und könnte in Deutschland die Tür für ähnlich umweltschädliche Versuche öffnen. Deshalb informieren die Greenpeace-Aktivisten die Teilnehmer des Kongresses, der heute vom Stuttgarter Oberbürgermeister, Dr. Wolfgang Schuster (CDU), eröffnet wird.</content:encoded>
			<description>Gegen den Einsatz von Palmöl in Stuttgarter Linienbussen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute anlässlich des internationalen Kongresses Cities for Mobility vor dem Rathaus der Stadt. Der Grund: In Indonesien werden für den wachsenden Bedarf an Palmöl riesige Flächen wertvoller Regenwälder gerodet. Dabei wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet und gigantische Mengen CO2 werden freigesetzt. Das Stuttgarter Pilotprojekt mit Palmöl-Diesel läuft seit zwei Jahren und könnte in Deutschland die Tür für ähnlich umweltschädliche Versuche öffnen. Deshalb informieren die Greenpeace-Aktivisten die Teilnehmer des Kongresses, der heute vom Stuttgarter Oberbürgermeister, Dr. Wolfgang Schuster (CDU), eröffnet wird.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:55:24 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Stuttgarter Busse verbrennen Heimat des Orang-Utan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/stuttgarter_busse_verbrennen_heimat_des_orang_utan/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Als Orang-Utans verkleidet sind Jugendliche von Greenpeace am Samstag von 13 bis 16 Uhr in Bussen des Stuttgarter Nahverkehrs unterwegs. Sie machen die Fahrgäste darauf aufmerksam, dass vier Linienbusse mit Diesel aus Palmöl fahren. Für die Palmöl-Produktion wird der Regenwald in Indonesien zerstört und der Lebensraum der bedrohten Orang-Utans vernichtet. Nahe den Haltestellen Olgaeck und Charlottenplatz ist die Greenpeace Jugend mit Infoständen vor Ort und sammelt Unterschriften gegen die Verwendung von Palmöl-Diesel.</content:encoded>
			<description>Als Orang-Utans verkleidet sind Jugendliche von Greenpeace am Samstag von 13 bis 16 Uhr in Bussen des Stuttgarter Nahverkehrs unterwegs. Sie machen die Fahrgäste darauf aufmerksam, dass vier Linienbusse mit Diesel aus Palmöl fahren. Für die Palmöl-Produktion wird der Regenwald in Indonesien zerstört und der Lebensraum der bedrohten Orang-Utans vernichtet. Nahe den Haltestellen Olgaeck und Charlottenplatz ist die Greenpeace Jugend mit Infoständen vor Ort und sammelt Unterschriften gegen die Verwendung von Palmöl-Diesel.</description>
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 13:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Erfolg: 28 Millionen Hektar Urwald in Kanada vorläufig geschützt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_28_millionen_hektar_urwald_in_kanada_vorlaeufig_geschuetzt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>In Kanada wird heute eine Urwaldfläche fast so groß wie Deutschland für die kommenden drei Jahre vor den Kettensägen der Holzindustrie geschützt. Von dem Einschlagstopp in den unberührten Lebensräumen profitieren unter anderem bedrohte Arten wie Bären, Wölfe und Karibus. Der Urwald Kanadas formt zusammen mit den Wäldern Skandinaviens, Russlands und Alaskas das größte Waldökosystem der Nordhalbkugel. Die führenden kanadischen Holz- und Papierhersteller haben sich aufgrund des Drucks von Greenpeace und großer Papierkunden wie Axel Springer Verlag, WAZ-Mediengruppe und DuMont heute in Toronto zu weiteren Verhandlungen über den Schutz der Urwälder und deren ökologisch nachhaltige Nutzung verpflichtet. Neben den 28 Millionen Hektar, für die jetzt der vorläufige Einschlagstopp beschlossen wurde, sind weitere 44 Millionen Hektar Teil der Verhandlungen zwischen Holzindustrie und Umweltschützern.</content:encoded>
			<description>In Kanada wird heute eine Urwaldfläche fast so groß wie Deutschland für die kommenden drei Jahre vor den Kettensägen der Holzindustrie geschützt. Von dem Einschlagstopp in den unberührten Lebensräumen profitieren unter anderem bedrohte Arten wie Bären, Wölfe und Karibus. Der Urwald Kanadas formt zusammen mit den Wäldern Skandinaviens, Russlands und Alaskas das größte Waldökosystem der Nordhalbkugel. Die führenden kanadischen Holz- und Papierhersteller haben sich aufgrund des Drucks von Greenpeace und großer Papierkunden wie Axel Springer Verlag, WAZ-Mediengruppe und DuMont heute in Toronto zu weiteren Verhandlungen über den Schutz der Urwälder und deren ökologisch nachhaltige Nutzung verpflichtet. Neben den 28 Millionen Hektar, für die jetzt der vorläufige Einschlagstopp beschlossen wurde, sind weitere 44 Millionen Hektar Teil der Verhandlungen zwischen Holzindustrie und Umweltschützern.</description>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Nestlé will nach Greenpeace-Kampagne Urwald schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/nestle_will_nach_greenpeace_kampagne_urwald_schuetzen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder. Nach einem Greenpeace-Report vom März werden die Urwälder der Region maßgeblich für die Produktion von Palmöl gerodet. Dieses verarbeitet auch Nestlé in seinen Süßwaren. An der Greenpeace-Kampagne gegen den Nestlé-Schokoriegel Kitkat haben sich weltweit rund 250.000 Menschen vor allem im Internet beteiligt. Greenpeace will die Ausdehnung von Palmöl- und Zellstoffplantagen in Indonesien stoppen, da sie die Zerstörung von Urwald- und Torflandflächen vorantreibt, den Klimawandel beschleunigt und das Überleben der Orang-Utans gefährdet.</content:encoded>
			<description>Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder. Nach einem Greenpeace-Report vom März werden die Urwälder der Region maßgeblich für die Produktion von Palmöl gerodet. Dieses verarbeitet auch Nestlé in seinen Süßwaren. An der Greenpeace-Kampagne gegen den Nestlé-Schokoriegel Kitkat haben sich weltweit rund 250.000 Menschen vor allem im Internet beteiligt. Greenpeace will die Ausdehnung von Palmöl- und Zellstoffplantagen in Indonesien stoppen, da sie die Zerstörung von Urwald- und Torflandflächen vorantreibt, den Klimawandel beschleunigt und das Überleben der Orang-Utans gefährdet.</description>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 07:34:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Gruppen kennzeichnen Kitkat-Riegel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gruppen_kennzeichnen_kitkat_riegel/</link>
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			<content:encoded>Mit Aufklebern, auf denen ein Orang Utan um Hilfe ruft, kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute in Supermärkten Kitkat-Riegel von Nestlé. Damit protestieren sie gegen Nestlés Verwendung von Palmöl, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum der bedrohten Orang Utans vernichtet wird.</content:encoded>
			<description>Mit Aufklebern, auf denen ein Orang Utan um Hilfe ruft, kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute in Supermärkten Kitkat-Riegel von Nestlé. Damit protestieren sie gegen Nestlés Verwendung von Palmöl, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum der bedrohten Orang Utans vernichtet wird.</description>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 16:03:33 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace Web-Demo vor Nestlé-Zentrale</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_web_demo_vor_nestle_zentrale/</link>
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			<content:encoded>Auf einer Großbildleinwand bringen Greenpeace-Aktivisten heute Twittermeldungen von Verbrauchern direkt und live vor die Konzerntore von Nestlé in Frankfurt. Verbraucher können zu Web-Aktivisten werden und aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zum ersten Mal direkt an einer Greenpeace-Aktivität teilnehmen. Zudem haben die Umweltschützer an der Fassade des Konzerns ein 25 mal 15 Meter großes Banner gehängt, auf dem ein Orang Utan mit einem KitKat-Riegel bedroht wird.</content:encoded>
			<description>Auf einer Großbildleinwand bringen Greenpeace-Aktivisten heute Twittermeldungen von Verbrauchern direkt und live vor die Konzerntore von Nestlé in Frankfurt. Verbraucher können zu Web-Aktivisten werden und aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zum ersten Mal direkt an einer Greenpeace-Aktivität teilnehmen. Zudem haben die Umweltschützer an der Fassade des Konzerns ein 25 mal 15 Meter großes Banner gehängt, auf dem ein Orang Utan mit einem KitKat-Riegel bedroht wird.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 06:27:57 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Gruppen fordern Pause für Orang-Utans</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gruppen_fordern_qpauseq_fuer_orang_utans/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Give the Orang-Utan a break, fordern heute Greenpeace-Gruppen mit Postern und Protestpostkarten in 39 deutschen Städten. Sie informieren die Verbraucher darüber, wie Lebensmittelhersteller Nestlé zur Zerstörung des Urwalds und damit zum Aussterben der bedrohten Orang-Utans beiträgt. Nestlé verwendet Palmöl der Sinar Mas-Gruppe, die die Regenwälder Indonesiens abholzt, um Ölpalmplantagen anzulegen. Das Palmöl verwendet Nestlé zum Beispiel für seinen Schokoriegel Kitkat. Mit den Postkarten von Greenpeace können die Verbraucher beim Geschäftsführer von Nestlé Deutschland dagegen protestieren.</content:encoded>
			<description>Give the Orang-Utan a break, fordern heute Greenpeace-Gruppen mit Postern und Protestpostkarten in 39 deutschen Städten. Sie informieren die Verbraucher darüber, wie Lebensmittelhersteller Nestlé zur Zerstörung des Urwalds und damit zum Aussterben der bedrohten Orang-Utans beiträgt. Nestlé verwendet Palmöl der Sinar Mas-Gruppe, die die Regenwälder Indonesiens abholzt, um Ölpalmplantagen anzulegen. Das Palmöl verwendet Nestlé zum Beispiel für seinen Schokoriegel Kitkat. Mit den Postkarten von Greenpeace können die Verbraucher beim Geschäftsführer von Nestlé Deutschland dagegen protestieren.</description>
			<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 09:28:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden heute von 60 Greenpeace-Aktivisten über die Folgen der Palmölproduktion, beispielsweise für Kitkat, informiert. Seit den frühen Morgenstunden verteilen die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.</content:encoded>
			<description>Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden heute von 60 Greenpeace-Aktivisten über die Folgen der Palmölproduktion, beispielsweise für Kitkat, informiert. Seit den frühen Morgenstunden verteilen die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:17:00 +0100</pubDate>
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			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kanzlerin Merkel empfängt indonesischen Staatschef - Klimaschutz bleibt auf der Strecke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/merkel_empfaengt_indonesischen_staatschef_klimaschutz_bleibt_auf_der_strecke-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen eine deutsche Beteiligung an der anhaltenden Zerstörung von Urwald in Indonesien demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor Schloss Bellevue und Bundeskanzleramt in Berlin. Sie präsentieren Plakate, auf denen gerodete Urwaldflächen gezeigt werden und auf denen steht: Deutsche Gelder zerstören indonesischen Urwald und das Klima. Der Grund für die Aktion: Mit staatlichen Geldern aus Deutschland finanziert eine Tochterbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) indonesische Palmölfirmen, die für den Kahlschlag verantwortlich sind. Durch die Rodungen werden riesige Mengen CO2 freigesetzt, die den Klimawandel anheizen. Der indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono ist derzeit auf Staatsbesuch in Deutschland und zu Gast bei Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel.</content:encoded>
			<description>Gegen eine deutsche Beteiligung an der anhaltenden Zerstörung von Urwald in Indonesien demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor Schloss Bellevue und Bundeskanzleramt in Berlin. Sie präsentieren Plakate, auf denen gerodete Urwaldflächen gezeigt werden und auf denen steht: Deutsche Gelder zerstören indonesischen Urwald und das Klima. Der Grund für die Aktion: Mit staatlichen Geldern aus Deutschland finanziert eine Tochterbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) indonesische Palmölfirmen, die für den Kahlschlag verantwortlich sind. Durch die Rodungen werden riesige Mengen CO2 freigesetzt, die den Klimawandel anheizen. Der indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono ist derzeit auf Staatsbesuch in Deutschland und zu Gast bei Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel.</description>
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:56:33 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/merkel_empfaengt_indonesischen_staatschef_klimaschutz_bleibt_auf_der_strecke-1/</guid>
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			<title>Deutsches Geld zerstört indonesischen Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutsches_geld_zerstoert_indonesischen_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen die Vergabe von staatlichen Krediten  an die indonesische Sinar Mas Gruppe demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Frankfurt. Der Grund: Sinar Mas vernichtet in Indonesien Urwald, beschleunigt Klimawandel und zerstört die Heimat der vom Aussterben bedrohten Orang Utans. Deshalb haben die Umweltschützer vor dem Sitz der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine Galerie der Schande aufgebaut und präsentieren Fotos, die das Ausmaß der Urwaldvernichtung in Indonesien zeigen. Ein Tochterunternehmen der KfW,  die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), hat mehrfach Kredite in einer Gesamthöhe von 42 Millionen US-Dollar an ein Unternehmen der Sinar Mas Gruppe vergeben. Die Konzerngruppe unterhält Firmen, die zu den größten Palmöl- und Papierproduzenten Asiens gehören. Für die Plantagen wird der Urwald abgeholzt sowie die lokale Bevölkerung vertrieben. Indonesisches Palmöl landet in Deutschland in Schokoriegeln, Waschmitteln und in Dieselfahrzeugen.</content:encoded>
			<description>Gegen die Vergabe von staatlichen Krediten  an die indonesische Sinar Mas Gruppe demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Frankfurt. Der Grund: Sinar Mas vernichtet in Indonesien Urwald, beschleunigt Klimawandel und zerstört die Heimat der vom Aussterben bedrohten Orang Utans. Deshalb haben die Umweltschützer vor dem Sitz der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine Galerie der Schande aufgebaut und präsentieren Fotos, die das Ausmaß der Urwaldvernichtung in Indonesien zeigen. Ein Tochterunternehmen der KfW,  die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), hat mehrfach Kredite in einer Gesamthöhe von 42 Millionen US-Dollar an ein Unternehmen der Sinar Mas Gruppe vergeben. Die Konzerngruppe unterhält Firmen, die zu den größten Palmöl- und Papierproduzenten Asiens gehören. Für die Plantagen wird der Urwald abgeholzt sowie die lokale Bevölkerung vertrieben. Indonesisches Palmöl landet in Deutschland in Schokoriegeln, Waschmitteln und in Dieselfahrzeugen.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ketten und Sandsäcke gegen Bagger und Entwässerungsgräben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/ketten_und_sandsaecke_gegen_bagger_und_entwaesserungsgraeben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>40 Greenpeace-Aktivisten haben in Indonesien gegen die großen Palmöl-, Zellstoff- und Papierproduzenten des Landes demonstriert. Auf der Kampar-Halbinsel in der Provinz Riau haben sie sich an Maschinen gekettet, mit denen dort der Urwald gerodet wird. Der Grund: Für neue Plantagen zerstören multinationale Konzerne wie April und Sinar Mas großflächig den Urwald. Die Rohstoffe landen auch in Produkten, die auf dem deutschen Markt verkauft werden. Palmöl wird in Lebensmitteln und Kosmetika verwendet, zur Stromerzeugung in Kraftwerken verfeuert und landet als Agro-Diesel im Tank.</content:encoded>
			<description>40 Greenpeace-Aktivisten haben in Indonesien gegen die großen Palmöl-, Zellstoff- und Papierproduzenten des Landes demonstriert. Auf der Kampar-Halbinsel in der Provinz Riau haben sie sich an Maschinen gekettet, mit denen dort der Urwald gerodet wird. Der Grund: Für neue Plantagen zerstören multinationale Konzerne wie April und Sinar Mas großflächig den Urwald. Die Rohstoffe landen auch in Produkten, die auf dem deutschen Markt verkauft werden. Palmöl wird in Lebensmitteln und Kosmetika verwendet, zur Stromerzeugung in Kraftwerken verfeuert und landet als Agro-Diesel im Tank.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Finnische Urwälder gerettet - Erfolg für Greenpeace</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/finnische_urwaelder_gerettet_erfolg_fuer_greenpeace/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Einen neuen Erfolg für den Schutz der letzten Urwälder kann Greenpeace nach jahrelanger Kampagne verbuchen. Die letzten acht großen Urwälder Nordfinnlands werden geschützt. Dies ist das Ergebnis mehrwöchiger Verhandlungen zwischen Greenpeace, dem staatlichen finnischen Forstamt und weiteren Interessengruppen. Greenpeace setzt sich seit neun Jahren für den Schutz dieser Urwälder ein. Mit zahlreichen Aktionen in Deutschland haben Greenpeace-Aktivisten die Urwaldzerstörung in Finnland angeprangert und den Papierhersteller Stora Enso sowie die deutschen Zeitschriftenverlage zum Handeln aufgefordert. Deutschland ist der wichtigste Papierabnehmer Finnlands.</content:encoded>
			<description>Einen neuen Erfolg für den Schutz der letzten Urwälder kann Greenpeace nach jahrelanger Kampagne verbuchen. Die letzten acht großen Urwälder Nordfinnlands werden geschützt. Dies ist das Ergebnis mehrwöchiger Verhandlungen zwischen Greenpeace, dem staatlichen finnischen Forstamt und weiteren Interessengruppen. Greenpeace setzt sich seit neun Jahren für den Schutz dieser Urwälder ein. Mit zahlreichen Aktionen in Deutschland haben Greenpeace-Aktivisten die Urwaldzerstörung in Finnland angeprangert und den Papierhersteller Stora Enso sowie die deutschen Zeitschriftenverlage zum Handeln aufgefordert. Deutschland ist der wichtigste Papierabnehmer Finnlands.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 06:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten bringen Merkel-Banner in den indonesischen Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bringen_merkel_banner_in_den_indonesischen_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute in Riau auf der indonesischen Insel Sumatra gegen das Abholzen der Urwälder für Palmölplantagen protestiert. Die Umweltschützer haben ein 20 mal 50 Meter großes Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf kürzlich gerodeten Urwaldboden gelegt. Auf dem Banner steht: Climate Change starts here. Less talk, more money! (Klimawandel beginnt hier. Weniger Reden, mehr Geld). Damit weisen die Aktivisten auf den Zusammenhang zwischen Palmölverbrauch in Deutschland und Urwaldzerstörung in Indonesien hin. Dort werden Urwälder, die CO2 speichern, für Plantagen gerodet. Von der Bundeskanzlerin fordern die Umweltschützer, dass sie eine Führungsrolle beim Klimaschutz übernimmt. Zudem soll sich Merkel auf dem EU-Gipfel in dieser Woche in Brüssel dafür einsetzen, dass die EU-Staaten künftig deutlich mehr Geld für den Schutz der letzten Urwälder bereitstellen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute in Riau auf der indonesischen Insel Sumatra gegen das Abholzen der Urwälder für Palmölplantagen protestiert. Die Umweltschützer haben ein 20 mal 50 Meter großes Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf kürzlich gerodeten Urwaldboden gelegt. Auf dem Banner steht: Climate Change starts here. Less talk, more money! (Klimawandel beginnt hier. Weniger Reden, mehr Geld). Damit weisen die Aktivisten auf den Zusammenhang zwischen Palmölverbrauch in Deutschland und Urwaldzerstörung in Indonesien hin. Dort werden Urwälder, die CO2 speichern, für Plantagen gerodet. Von der Bundeskanzlerin fordern die Umweltschützer, dass sie eine Führungsrolle beim Klimaschutz übernimmt. Zudem soll sich Merkel auf dem EU-Gipfel in dieser Woche in Brüssel dafür einsetzen, dass die EU-Staaten künftig deutlich mehr Geld für den Schutz der letzten Urwälder bereitstellen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Erfolg zum Schutz des Amazonas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_zum_schutz_des_amazonas/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die vier größten brasilianischen Rinderunternehmen gaben gestern in Sao Paulo bekannt, ab sofort keine Rinder mehr aus neu gerodeten Urwaldgebieten zu beziehen. Diesem Erfolg war eine weltweite Greenpeace-Kampagne zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes vorangegangen. Fleisch- und Lederabnehmer wie Adidas, Nike, und Walmart sahen sich dadurch veranlasst, die brasilianische Rinderindustrie zu wirksamen Maßnahmen zum Urwaldschutz zu bewegen. Die Rinderzucht gilt als größter Urwaldvernichter im Amazonasgebiet. 80 Prozent der abgeholzten Waldflächen werden als Weideland genutzt. Auch Klaus Meine, Sänger der Rockband Scorpions, die sich seit Jahren gemeinsam mit Greenpeace für den Erhalt des brasilianischen Regenwaldes einsetzen, begrüßt den neuen Erfolg zum Schutz des Regenwaldes.</content:encoded>
			<description>Die vier größten brasilianischen Rinderunternehmen gaben gestern in Sao Paulo bekannt, ab sofort keine Rinder mehr aus neu gerodeten Urwaldgebieten zu beziehen. Diesem Erfolg war eine weltweite Greenpeace-Kampagne zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes vorangegangen. Fleisch- und Lederabnehmer wie Adidas, Nike, und Walmart sahen sich dadurch veranlasst, die brasilianische Rinderindustrie zu wirksamen Maßnahmen zum Urwaldschutz zu bewegen. Die Rinderzucht gilt als größter Urwaldvernichter im Amazonasgebiet. 80 Prozent der abgeholzten Waldflächen werden als Weideland genutzt. Auch Klaus Meine, Sänger der Rockband Scorpions, die sich seit Jahren gemeinsam mit Greenpeace für den Erhalt des brasilianischen Regenwaldes einsetzen, begrüßt den neuen Erfolg zum Schutz des Regenwaldes.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 21:19:37 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Adidas, Timberland und Geox stoppen Leder von Rinderfarmen im Amazonas-Gebiet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/adidas_timberland_und_geox_stoppen_leder_von_rinderfarmen_im_amazonas_gebiet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Timberland, Clarks und Geox bringen den Schutz des Amazonas-Urwalds voran. Die Schuh-Markenhersteller verlangen von ihren Lederlieferanten in Brasilien, ihnen nicht länger Ware von Rinderfarmen zu liefern, die den Urwald zerstören. Die Sportartikelhersteller Nike und Adidas haben bereits zuvor erklärt, künftig auf dieses Leder zu verzichten. Damit reagieren die Hersteller auf einen Enthüllungsreport, den Greenpeace Anfang Juni nach drei Jahren Recherche veröffentlicht hat. Er zeigt, wie Rinderhaltung im Amazonas-Gebiet den Wald vernichtet. Unter dem massiven Druck der Schuhfirmen hat gestern der größte Lederhersteller Brasiliens wirksamen Maßnahmen gegen die Urwaldzerstörung zugestimmt.</content:encoded>
			<description>Timberland, Clarks und Geox bringen den Schutz des Amazonas-Urwalds voran. Die Schuh-Markenhersteller verlangen von ihren Lederlieferanten in Brasilien, ihnen nicht länger Ware von Rinderfarmen zu liefern, die den Urwald zerstören. Die Sportartikelhersteller Nike und Adidas haben bereits zuvor erklärt, künftig auf dieses Leder zu verzichten. Damit reagieren die Hersteller auf einen Enthüllungsreport, den Greenpeace Anfang Juni nach drei Jahren Recherche veröffentlicht hat. Er zeigt, wie Rinderhaltung im Amazonas-Gebiet den Wald vernichtet. Unter dem massiven Druck der Schuhfirmen hat gestern der größte Lederhersteller Brasiliens wirksamen Maßnahmen gegen die Urwaldzerstörung zugestimmt.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 07:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Umfrage: Mineralölkonzerne ignorieren Klimawandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_umfrage_mineraloelkonzerne_ignorieren_klimawandel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die großen Mineralölkonzerne in Deutschland, darunter Esso, Total, BP und Agip wissen nicht, welche Bestandteile ihre Biokraftstoffe enthalten. Dies ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter 22 Mineralölkonzernen in Deutschland. Gefragt wurde nach der Menge des eingesetzten Agrosprits, der Art und Herkunft der Rohstoffe. Über den künftigen Anteil von Agrosprit an fossilen Treibstoffen stimmt heute der Bundestag ab. Greenpeace lehnt die gesetzlich vorgeschriebene Beimischung ab und fordert eine schrittweise Rücknahme der Quote.</content:encoded>
			<description>Die großen Mineralölkonzerne in Deutschland, darunter Esso, Total, BP und Agip wissen nicht, welche Bestandteile ihre Biokraftstoffe enthalten. Dies ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter 22 Mineralölkonzernen in Deutschland. Gefragt wurde nach der Menge des eingesetzten Agrosprits, der Art und Herkunft der Rohstoffe. Über den künftigen Anteil von Agrosprit an fossilen Treibstoffen stimmt heute der Bundestag ab. Greenpeace lehnt die gesetzlich vorgeschriebene Beimischung ab und fordert eine schrittweise Rücknahme der Quote.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Report: Europäische Lederindustrie profitiert von Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_report_europaeische_lederindustrie_profitiert_von_urwaldzerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Adidas, Reebok, Nike, Clarks, Geox und Timberland profitieren von günstigem Leder aus brasilianischen Regionen, in denen für die Rinderzucht der Urwald zerstört wird. Das ist das Ergebnis eines Reports, den Greenpeace zum heutigen Beginn der Bonner UN-Klimaverhandlungen veröffentlicht. Rund 80 Prozent der abgeholzten Urwaldfläche wird im Amazonasgebiet als Weideland für die Rinderzucht verwendet. Während das Rindfleisch überwiegend in Südamerika konsumiert wird, wird das Leder nach China, Italien und Vietnam exportiert. Dort lassen die Schuhfirmen auch für den europäischen Markt produzieren.</content:encoded>
			<description>Adidas, Reebok, Nike, Clarks, Geox und Timberland profitieren von günstigem Leder aus brasilianischen Regionen, in denen für die Rinderzucht der Urwald zerstört wird. Das ist das Ergebnis eines Reports, den Greenpeace zum heutigen Beginn der Bonner UN-Klimaverhandlungen veröffentlicht. Rund 80 Prozent der abgeholzten Urwaldfläche wird im Amazonasgebiet als Weideland für die Rinderzucht verwendet. Während das Rindfleisch überwiegend in Südamerika konsumiert wird, wird das Leder nach China, Italien und Vietnam exportiert. Dort lassen die Schuhfirmen auch für den europäischen Markt produzieren.</description>
			<pubDate>Fri, 29 May 2009 15:16:15 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kein Kahlschlag für Kopierpapier</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kein_kahlschlag_fuer_kopierpapier/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen die Abholzung finnischer Urwälder für Papierprodukte protestieren Greenpeace-Aktivisten, darunter auch deutsche, heute in Helsinki. An der Fassade des größten europäischen Papierherstellers Stora Enso entrollten die Umweltschützer ein Banner mit Kahlschlagbildern. Stora Enso verarbeitet Holz aus Urwaldregionen Nordfinnlands (Lappland), die seit Anfang des Jahres kahlgeschlagen wurden. Deutsche Firmen sind die größten Abnehmer von finnischem Papier. Knapp 20 Prozent des Papiers und ein Drittel der Zellstoffexporte sind für den deutschen Markt bestimmt. Sie werden unter anderem zu Zeitschriften, Kopierpapier und Kartons verarbeitet. Greenpeace fordert einen unverzüglichen Einschlagsstopp in finnischen Urwäldern.</content:encoded>
			<description>Gegen die Abholzung finnischer Urwälder für Papierprodukte protestieren Greenpeace-Aktivisten, darunter auch deutsche, heute in Helsinki. An der Fassade des größten europäischen Papierherstellers Stora Enso entrollten die Umweltschützer ein Banner mit Kahlschlagbildern. Stora Enso verarbeitet Holz aus Urwaldregionen Nordfinnlands (Lappland), die seit Anfang des Jahres kahlgeschlagen wurden. Deutsche Firmen sind die größten Abnehmer von finnischem Papier. Knapp 20 Prozent des Papiers und ein Drittel der Zellstoffexporte sind für den deutschen Markt bestimmt. Sie werden unter anderem zu Zeitschriften, Kopierpapier und Kartons verarbeitet. Greenpeace fordert einen unverzüglichen Einschlagsstopp in finnischen Urwäldern.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 09:53:19 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace zeigt Urwaldvernichtung auf Google Earth</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_zeigt_urwaldvernichtung_auf_google_earth/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Welche Auswirkungen der weltweit steigende Fleischkonsum auf die Urwälder in Brasilien hat, kann man jetzt auf Google-Earth sehen. Zusammen mit der Internetkarte hat Greenpeace heute auf dem Weltsozialforum in Belém einen Report über die Rinderproduktion im Bundesstaat Mato Grosso im Amazonasgebiet vorgestellt. Der Report zeigt, wie Rinderzucht und Regenwaldzerstörung zusammenhängen. Rund 80 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen im Amazonasgebiet werden als Rinderweiden genutzt.</content:encoded>
			<description>Welche Auswirkungen der weltweit steigende Fleischkonsum auf die Urwälder in Brasilien hat, kann man jetzt auf Google-Earth sehen. Zusammen mit der Internetkarte hat Greenpeace heute auf dem Weltsozialforum in Belém einen Report über die Rinderproduktion im Bundesstaat Mato Grosso im Amazonasgebiet vorgestellt. Der Report zeigt, wie Rinderzucht und Regenwaldzerstörung zusammenhängen. Rund 80 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen im Amazonasgebiet werden als Rinderweiden genutzt.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 09:34:19 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Illegale Straße zerstört russisches Naturschutzgebiet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/illegale_strasse_zerstoert_russisches_naturschutzgebiet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin protestieren heute zwölf Greenpeace-Aktivisten gegen den illegalen Bau einer Straße durch das russische Naturschutzgebiet Bolshoy Utrish. Russische Behörden zerstören Naturschutzgebiet - Hände weg von Utrish! ist auf einem Banner in russisch und deutsch zu lesen. Die Region Krasnodar, in der das Naturschutzgebiet liegt, präsentiert sich auf der Grünen Woche mit einem eigenen großen Stand.</content:encoded>
			<description>Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin protestieren heute zwölf Greenpeace-Aktivisten gegen den illegalen Bau einer Straße durch das russische Naturschutzgebiet Bolshoy Utrish. Russische Behörden zerstören Naturschutzgebiet - Hände weg von Utrish! ist auf einem Banner in russisch und deutsch zu lesen. Die Region Krasnodar, in der das Naturschutzgebiet liegt, präsentiert sich auf der Grünen Woche mit einem eigenen großen Stand.</description>
			<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 14:15:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace: Keine Steuergelder für Klimakiller Palmöl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_keine_steuergelder_fuer_klimakiller_palmoel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten schlagen heute mit Palmölfässern  und einer Sirene vor dem Bundesumweltministerium (BMU) Klima-Alarm. Auf den Fässern ist Klimakiller Palmöl zu lesen. Wie Greenpeace aus zuverlässigen Quellen erfahren hat, plant das BMU Ausnahmeregelungen für die Stromerzeugung aus Pflanzenölen wie Palmöl. Damit könnte Palm- oder Sojaöl auch ohne den Nachweis seiner nachhaltigen Herstellung z.B. in Heizkraftwerken verbrannt werden und dafür den Nachwachsende-Rohstoffe-Bonus erhalten. Hauptanbauland für Palmöl ist Indonesien. Dort werden wertvolle Regenwälder für Plantagen zerstört. Auch in Argentinien werden die Urwälder für Sojafelder abgeholzt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten schlagen heute mit Palmölfässern  und einer Sirene vor dem Bundesumweltministerium (BMU) Klima-Alarm. Auf den Fässern ist Klimakiller Palmöl zu lesen. Wie Greenpeace aus zuverlässigen Quellen erfahren hat, plant das BMU Ausnahmeregelungen für die Stromerzeugung aus Pflanzenölen wie Palmöl. Damit könnte Palm- oder Sojaöl auch ohne den Nachweis seiner nachhaltigen Herstellung z.B. in Heizkraftwerken verbrannt werden und dafür den Nachwachsende-Rohstoffe-Bonus erhalten. Hauptanbauland für Palmöl ist Indonesien. Dort werden wertvolle Regenwälder für Plantagen zerstört. Auch in Argentinien werden die Urwälder für Sojafelder abgeholzt.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 09:27:15 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Brasilien will Regenwald zur Zerstörung freigeben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/brasilien_will_regenwald_zur_zerstoerung_freigeben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace warnt vor einer Gesetzesänderung in Brasilien, die zu einer massiven Ausweitung des Urwaldeinschlages führen würde. Nach Schätzungen der Umweltorganisation bedroht die Gesetzesnovelle über 30 Millionen Hektar des Amazonaswaldes, eine Fläche fast so groß wie Deutschland. Kommende Woche wird der brasilianische Kongress entscheiden, ob private Waldbesitzer zukünftig bis zu 50 Prozent statt wie bisher 20 Prozent ihres Grundstücks abholzen dürfen. Die zusätzlichen 30 Prozent würden mit der geplanten Änderung des Forstgesetzes zur Rodung für Ölpalm- oder Eukalyptusplantagen freigegeben werden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace warnt vor einer Gesetzesänderung in Brasilien, die zu einer massiven Ausweitung des Urwaldeinschlages führen würde. Nach Schätzungen der Umweltorganisation bedroht die Gesetzesnovelle über 30 Millionen Hektar des Amazonaswaldes, eine Fläche fast so groß wie Deutschland. Kommende Woche wird der brasilianische Kongress entscheiden, ob private Waldbesitzer zukünftig bis zu 50 Prozent statt wie bisher 20 Prozent ihres Grundstücks abholzen dürfen. Die zusätzlichen 30 Prozent würden mit der geplanten Änderung des Forstgesetzes zur Rodung für Ölpalm- oder Eukalyptusplantagen freigegeben werden.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 12:42:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/brasilien_will_regenwald_zur_zerstoerung_freigeben/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Etikettenschwindel bei Palmöllieferung nach Europa</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/etikettenschwindel_bei_palmoellieferung_nach_europa/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die ersten 500 Tonnen angeblich nachhaltigen Palmöls aus Malaysia kommen heute in Rotterdam an. Nach einem neuen Greenpeace-Report lässt sich der Produzent von Palmöl in Malaysia, United Plantations, die Nachhaltigkeit seiner Plantagen zertifizieren, zerstört aber gleichzeitig gesetzeswidrig Regenwald in Indonesien. United Plantations verstößt damit massiv gegen die Kriterien des Runden Tisches für nachhaltiges Palmöl (RSPO). RSPO ist eine Organisation der Branche für die Zertifizierung. Greenpeace fordert vom RSPO, ein Moratorium für die Umwandlung von Regenwald in Plantagen zu erlassen und das Zertifikat für United Plantations zurückzuziehen.</content:encoded>
			<description>Die ersten 500 Tonnen angeblich nachhaltigen Palmöls aus Malaysia kommen heute in Rotterdam an. Nach einem neuen Greenpeace-Report lässt sich der Produzent von Palmöl in Malaysia, United Plantations, die Nachhaltigkeit seiner Plantagen zertifizieren, zerstört aber gleichzeitig gesetzeswidrig Regenwald in Indonesien. United Plantations verstößt damit massiv gegen die Kriterien des Runden Tisches für nachhaltiges Palmöl (RSPO). RSPO ist eine Organisation der Branche für die Zertifizierung. Greenpeace fordert vom RSPO, ein Moratorium für die Umwandlung von Regenwald in Plantagen zu erlassen und das Zertifikat für United Plantations zurückzuziehen.</description>
			<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 11:22:40 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Illegales Holz schädigt deutsche Holzwirtschaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/illegales_holz_schaedigt_deutsche_holzwirtschaft/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Illegaler Holzeinschlag vernichtet nicht nur die Urwälder und die Artenvielfalt, sondern hat auch negative Folgen für die deutsche Wirtschaft. Eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zeigt, dass durch Imageeinbußen und Vertrauensverluste beim Verbraucher geschätzte Umsatzverluste von bis zu einer Milliarde Euro jährlich entstehen (Gesamtumsatz 2007: 10,3 Mrd. Euro). Illegales Holz drückt zudem die Preise für Holzprodukte und führt zur Verknappung einzelner Holzarten. Das Holz, das oft aus Raubbau und Urwaldzerstörung stammt, kommt zumeist aus Brasilien, Indonesien, China, dem Kongo und Russland.</content:encoded>
			<description>Illegaler Holzeinschlag vernichtet nicht nur die Urwälder und die Artenvielfalt, sondern hat auch negative Folgen für die deutsche Wirtschaft. Eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zeigt, dass durch Imageeinbußen und Vertrauensverluste beim Verbraucher geschätzte Umsatzverluste von bis zu einer Milliarde Euro jährlich entstehen (Gesamtumsatz 2007: 10,3 Mrd. Euro). Illegales Holz drückt zudem die Preise für Holzprodukte und führt zur Verknappung einzelner Holzarten. Das Holz, das oft aus Raubbau und Urwaldzerstörung stammt, kommt zumeist aus Brasilien, Indonesien, China, dem Kongo und Russland.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 09:08:15 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Scorpions unterstützen Amazonas-Kampagne von Greenpeace</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/scorpions_unterstuetzen_amazonas_kampagne_von_greenpeace/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Mit einer Konzerttour durch Brasilien setzt sich die deutsche Rockband Scorpions für den Schutz des Regenwaldes ein. Gemeinsam mit Greenpeace ruft die Band in zehn brasilianischen Städten zur Rettung der Grünen Lunge der Erde auf. Die Erlöse aus dem Verkauf von Live-DVDs der Konzerte spenden die Scorpions für Maßnahmen zum Schutz des Regenwaldes. Die Tour hat am 30. August in Rio de Janeiro begonnen und wurde in den vergangenen zwei Tagen in den Urwaldstädten Belem und Manaus fortgesetzt. Bei einem Flug mit Greenpeace über die Region von Belem konnten sich die Musiker ein Bild von der fortschreitenden Zerstörung des Regenwaldes machen.</content:encoded>
			<description>Mit einer Konzerttour durch Brasilien setzt sich die deutsche Rockband Scorpions für den Schutz des Regenwaldes ein. Gemeinsam mit Greenpeace ruft die Band in zehn brasilianischen Städten zur Rettung der Grünen Lunge der Erde auf. Die Erlöse aus dem Verkauf von Live-DVDs der Konzerte spenden die Scorpions für Maßnahmen zum Schutz des Regenwaldes. Die Tour hat am 30. August in Rio de Janeiro begonnen und wurde in den vergangenen zwei Tagen in den Urwaldstädten Belem und Manaus fortgesetzt. Bei einem Flug mit Greenpeace über die Region von Belem konnten sich die Musiker ein Bild von der fortschreitenden Zerstörung des Regenwaldes machen.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 11:14:24 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Deutsche Entwicklungshilfe für Urwaldzerstörung?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutsche_entwicklungshilfe_fuer_urwaldzerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Aktuelle Greenpeace-Recherchen belegen, dass der deutsch-schweizerische Holzkonzern Danzer massiv Steuern hinterzieht. Gleichzeitig versucht das Unternehmen, von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Entwicklungshilfegelder für den Einschlag im kongolesischen Regenwald zu erhalten. Die Reutlinger Familie Danzer mit Firmensitz in der Steueroase Zug/Schweiz zählt zu den größten europäischen Exporteuren von Edelhölzern aus dem Kongo.</content:encoded>
			<description>Aktuelle Greenpeace-Recherchen belegen, dass der deutsch-schweizerische Holzkonzern Danzer massiv Steuern hinterzieht. Gleichzeitig versucht das Unternehmen, von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Entwicklungshilfegelder für den Einschlag im kongolesischen Regenwald zu erhalten. Die Reutlinger Familie Danzer mit Firmensitz in der Steueroase Zug/Schweiz zählt zu den größten europäischen Exporteuren von Edelhölzern aus dem Kongo.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 15:37:32 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Amazonien: Schutz des Regenwaldes statt Sojaanbau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/amazonien_schutz_des_regenwaldes_statt_sojaanbau/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Zum Schutz des brasilianischen Regenwaldes wird ein weiteres Jahr keine Soja von neu gerodeten Urwaldflächen gehandelt. Greenpeace stellt dieses Verhandlungsergebnis zwischen der brasilianischen Regierung, dem nationalen Verband der Sojahändler (Abiove) und weiteren Umweltverbänden heute in der brasilianischen Hauptstadt vor. Eine breite Allianz von Soja-Abnehmern, darunter McDonalds, Ritter Sport, Carrefour und Marks &amp; Spencer unterstützt die Verlängerung des bestehenden Moratoriums. Nach einer Kampagne von Greenpeace gegen die Rodung des Regenwaldes hatten die größten brasilianischen Sojahändler im Juli 2006 einem zweijährigen Stopp des Handels zugestimmt.</content:encoded>
			<description>Zum Schutz des brasilianischen Regenwaldes wird ein weiteres Jahr keine Soja von neu gerodeten Urwaldflächen gehandelt. Greenpeace stellt dieses Verhandlungsergebnis zwischen der brasilianischen Regierung, dem nationalen Verband der Sojahändler (Abiove) und weiteren Umweltverbänden heute in der brasilianischen Hauptstadt vor. Eine breite Allianz von Soja-Abnehmern, darunter McDonalds, Ritter Sport, Carrefour und Marks &amp; Spencer unterstützt die Verlängerung des bestehenden Moratoriums. Nach einer Kampagne von Greenpeace gegen die Rodung des Regenwaldes hatten die größten brasilianischen Sojahändler im Juli 2006 einem zweijährigen Stopp des Handels zugestimmt.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 16:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace protestiert an historischer Ruinenstadt Machu Picchu in Peru</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_an_historischer_ruinenstadt_machu_picchu_in_peru/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute Transparente mit der Botschaft Urwaldschutz ist Klimaschutz an der historische Ruinenstadt Machu Picchu in Peru befestigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel hält sich aktuell für einen Zwischenstopp während ihrer Lateinamerika-Reise in Machu Picchu auf. Die Abholzung und Brandrodung des Amazonas-Regenwaldes für die Produktion von Energiepflanzen und Futtermittel setzt große Mengen Treibhausgase frei. Die Regierungen mehrerer Regenwaldländer wie Peru, Brasilien, Venezuela, Ecuador und Bolivien treffen sich derzeit zum Lateinamerikagipfel in Lima. Greenpeace fordert die Regierungschefs auf, Maßnahmen gegen die rasante Regenwaldzerstörung zu ergreifen. Unter anderem darf für Biosprit kein Urwald mehr zerstört werden. Auch Bundeskanzlerin Angel Merkel muss jetzt den Import von "Biosprit" nach Deutschland stoppen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute Transparente mit der Botschaft Urwaldschutz ist Klimaschutz an der historische Ruinenstadt Machu Picchu in Peru befestigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel hält sich aktuell für einen Zwischenstopp während ihrer Lateinamerika-Reise in Machu Picchu auf. Die Abholzung und Brandrodung des Amazonas-Regenwaldes für die Produktion von Energiepflanzen und Futtermittel setzt große Mengen Treibhausgase frei. Die Regierungen mehrerer Regenwaldländer wie Peru, Brasilien, Venezuela, Ecuador und Bolivien treffen sich derzeit zum Lateinamerikagipfel in Lima. Greenpeace fordert die Regierungschefs auf, Maßnahmen gegen die rasante Regenwaldzerstörung zu ergreifen. Unter anderem darf für Biosprit kein Urwald mehr zerstört werden. Auch Bundeskanzlerin Angel Merkel muss jetzt den Import von "Biosprit" nach Deutschland stoppen.</description>
			<pubDate>Thu, 15 May 2008 16:49:14 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Urwaldkiller Holzhandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/urwaldkiller_holzhandel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Bundesweit werden in Baumärkten und Holzhandlungen Produkte aus illegaler Urwaldabholzung verkauft. Das ist das Ergebnis einer Recherche, die Greenpeace in den vergangenen drei Monaten im deutschen Holzhandel durchgeführt hat. Die in 700 Geschäften gefundenen Produkte aus beispielsweise Teak, Bangkirai oder Akazie stammen zu großen Teilen aus Urwaldraubbau sowie Plantagen, für die Urwald zerstört wurde. Greenpeace-Aktivisten präsentieren die Ergebnisse der Recherche heute vor dem Tagungsgebäude der Umweltministerkonferenz in Mainz. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) will hier mit den Umweltministern der Bundesländer die deutsche Position zum kommenden UN-Urwaldgipfel (Convention on Biological Diversity) formulieren. Greenpeace fordert Gabriel auf, sich im Vorfeld der Konferenz für ein europäisches Urwaldschutzgesetz einzusetzen, das den Handel mit illegalem Holz unter Strafe stellt.</content:encoded>
			<description>Bundesweit werden in Baumärkten und Holzhandlungen Produkte aus illegaler Urwaldabholzung verkauft. Das ist das Ergebnis einer Recherche, die Greenpeace in den vergangenen drei Monaten im deutschen Holzhandel durchgeführt hat. Die in 700 Geschäften gefundenen Produkte aus beispielsweise Teak, Bangkirai oder Akazie stammen zu großen Teilen aus Urwaldraubbau sowie Plantagen, für die Urwald zerstört wurde. Greenpeace-Aktivisten präsentieren die Ergebnisse der Recherche heute vor dem Tagungsgebäude der Umweltministerkonferenz in Mainz. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) will hier mit den Umweltministern der Bundesländer die deutsche Position zum kommenden UN-Urwaldgipfel (Convention on Biological Diversity) formulieren. Greenpeace fordert Gabriel auf, sich im Vorfeld der Konferenz für ein europäisches Urwaldschutzgesetz einzusetzen, das den Handel mit illegalem Holz unter Strafe stellt.</description>
			<pubDate>Wed, 07 May 2008 12:21:28 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace warnt mit Amazonas-Riesen vor Urwaldvernichtung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_mit_amazonas_riesen_vor_urwaldvernichtung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Mit einem zwölf Meter langen und durch illegale Brandrodung rußgeschwärzten Stamm eines Urwaldriesen demonstriert Greenpeace heute vor der brasilianischen Botschaft gegen die Vernichtung des Amazonas-Regenwaldes. In den Stamm sind neun Videobildschirme eingebaut, die Filme über das Amazonasgebiet zeigen. Der auf einem Tieflader befestigte Baum startet heute zu einer Informationstour, die im Mai beim UN-Urwaldgipfel (Convention on Biological Diversity, CBD) in Bonn enden wird. Auf der wichtigsten Arten- und Naturschutzkonferenz der Welt werden 189 Staaten über den Urwald- und Meeresschutz sowie dessen Finanzierung verhandeln.</content:encoded>
			<description>Mit einem zwölf Meter langen und durch illegale Brandrodung rußgeschwärzten Stamm eines Urwaldriesen demonstriert Greenpeace heute vor der brasilianischen Botschaft gegen die Vernichtung des Amazonas-Regenwaldes. In den Stamm sind neun Videobildschirme eingebaut, die Filme über das Amazonasgebiet zeigen. Der auf einem Tieflader befestigte Baum startet heute zu einer Informationstour, die im Mai beim UN-Urwaldgipfel (Convention on Biological Diversity, CBD) in Bonn enden wird. Auf der wichtigsten Arten- und Naturschutzkonferenz der Welt werden 189 Staaten über den Urwald- und Meeresschutz sowie dessen Finanzierung verhandeln.</description>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 11:17:29 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Urwaldzerstörung in Kanada heizt Klimawandel an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/urwaldzerstoerung_in_kanada_heizt_klimawandel_an/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ein heute von Greenpeace veröffentlichter Report zeigt, wie die Zerstörung des Urwaldes in Kanada das Klima anheizt. Durch den massiven Einschlag speichert der Wald weniger Kohlenstoff und setzt Millionen Tonnen Kohlendioxid frei. Die Gebiete werden zudem anfälliger für Waldbrände, was ebenfalls zu einem verstärkten Ausstoß von Kohlendioxid führt.</content:encoded>
			<description>Ein heute von Greenpeace veröffentlichter Report zeigt, wie die Zerstörung des Urwaldes in Kanada das Klima anheizt. Durch den massiven Einschlag speichert der Wald weniger Kohlenstoff und setzt Millionen Tonnen Kohlendioxid frei. Die Gebiete werden zudem anfälliger für Waldbrände, was ebenfalls zu einem verstärkten Ausstoß von Kohlendioxid führt.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 12:35:27 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Zwei Milliarden für den Urwaldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/zwei_milliarden_fuer_den_urwaldschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Seit dem frühen Morgen schwimmen Greenpeace-Aktivisten mit einem fünf mal zehn Meter großen Banner in Form eines Geldscheines in der Spree vor dem Reichstag. Auf der Banknote ist ein Bild von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sehen. Greenpeace fordert die Kanzlerin auf, sich für den Schutz der letzten Urwälder einzusetzen und dafür jährlich zwei Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Angela Merkel spricht heute im Reichstag auf dem Kongress der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Verantwortung übernehmen - Schöpfung bewahren über den Schutz der Biodiversität. Die Vernichtung der letzten Urwälder ist verantwortlich für rund 20 Prozent der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen. Das ist mehr, als durch den weltweiten Verkehr freigesetzt wird.</content:encoded>
			<description>Seit dem frühen Morgen schwimmen Greenpeace-Aktivisten mit einem fünf mal zehn Meter großen Banner in Form eines Geldscheines in der Spree vor dem Reichstag. Auf der Banknote ist ein Bild von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sehen. Greenpeace fordert die Kanzlerin auf, sich für den Schutz der letzten Urwälder einzusetzen und dafür jährlich zwei Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Angela Merkel spricht heute im Reichstag auf dem Kongress der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Verantwortung übernehmen - Schöpfung bewahren über den Schutz der Biodiversität. Die Vernichtung der letzten Urwälder ist verantwortlich für rund 20 Prozent der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen. Das ist mehr, als durch den weltweiten Verkehr freigesetzt wird.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>'Bio'-Kraftstoffquote zerstört den Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/bio_kraftstoffquote_zerstoert_den_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>31 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Bundesumweltministerium gegen die Entscheidung von Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD), an der klimaschädlichen Beimischung von sogenanntem 'Bio'-Sprit zum regulären Autokraftstoff festzuhalten. Die Aktivisten halten 26 Diesel-Kanister, auf denen der zusammengesetzte Satz Die Quote muss weg! zu lesen ist. Auf einem Banner steht: Biosprit zerstört das Klima!. Zwar hatte Sigmar Gabriel vor drei Tagen die umstrittene Erhöhung der Ethanol-Beimischung im Benzin auf Eis gelegt. Um die reduzierte Menge an Ethanol in der Gesamt-'Bio'-Spritquote auszugleichen, muss künftig jedoch entsprechend mehr 'Bio'-Diesel eingesetzt werden.</content:encoded>
			<description>31 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Bundesumweltministerium gegen die Entscheidung von Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD), an der klimaschädlichen Beimischung von sogenanntem 'Bio'-Sprit zum regulären Autokraftstoff festzuhalten. Die Aktivisten halten 26 Diesel-Kanister, auf denen der zusammengesetzte Satz Die Quote muss weg! zu lesen ist. Auf einem Banner steht: Biosprit zerstört das Klima!. Zwar hatte Sigmar Gabriel vor drei Tagen die umstrittene Erhöhung der Ethanol-Beimischung im Benzin auf Eis gelegt. Um die reduzierte Menge an Ethanol in der Gesamt-'Bio'-Spritquote auszugleichen, muss künftig jedoch entsprechend mehr 'Bio'-Diesel eingesetzt werden.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 11:54:55 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Klimakiller Gartenmöbel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/klimakiller_gartenmoebel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Nürnberg gegen Gartenmöbel aus Urwaldzerstörung. Beim Vertragshändler der Hagebau-Gruppe, Holzmarkt Ziller, kennzeichnen die Aktivisten Sitzbänke, Gartenstühle und Terrassentische mit der Aufschrift konfisziert. Die Möbel aus stammen zu großen Teilen aus Urwaldraubbau sowie Plantagen, für die Urwald zerstört wurde. Durch Abholzung und Brandrodung von Urwäldern entstehen ein Fünftel der globalen Treibhausgasemissionen. Greenpeace fordert den deutschen Holzhandel auf, nur noch zertifizierte Produkte aus ökologischer Forstwirtschaft anzubieten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Nürnberg gegen Gartenmöbel aus Urwaldzerstörung. Beim Vertragshändler der Hagebau-Gruppe, Holzmarkt Ziller, kennzeichnen die Aktivisten Sitzbänke, Gartenstühle und Terrassentische mit der Aufschrift konfisziert. Die Möbel aus stammen zu großen Teilen aus Urwaldraubbau sowie Plantagen, für die Urwald zerstört wurde. Durch Abholzung und Brandrodung von Urwäldern entstehen ein Fünftel der globalen Treibhausgasemissionen. Greenpeace fordert den deutschen Holzhandel auf, nur noch zertifizierte Produkte aus ökologischer Forstwirtschaft anzubieten.</description>
			<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 11:21:16 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace kritisiert Biodiesel-Lobby</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kritisiert_biodiesel_lobby/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>In einem offenen Brief an den Verband der deutschen Biokraftstoffindustrie VDB kritisiert Greenpeace die gestern abgegebene Garantie des Lobbyverbandes, nur nachhaltig produzierten Biodiesel aus Soja zu verwenden, als unseriös. Die vom Verband genannten Zahlen zum Import beziehen sich nur auf Sojabohnen und Sojaöl. Sojamethylester, der in Deutschland dem Diesel zugesetzt wird, berücksichtigt der VDB nicht. Greenpeace hatte gestern die Ergebnisse eines bundesweiten Tests von Diesel der drei großen Mineralölkonzerne veröffentlicht. Hiernach werden rund 20 Prozent des beigemischten Pflanzen-Diesels aus Sojaöl gewonnen. Das Soja dafür wird vor allem in Südamerika angebaut. Für die neuen Plantagen werden zum Beispiel in Argentinien große Urwaldgebiete gerodet.</content:encoded>
			<description>In einem offenen Brief an den Verband der deutschen Biokraftstoffindustrie VDB kritisiert Greenpeace die gestern abgegebene Garantie des Lobbyverbandes, nur nachhaltig produzierten Biodiesel aus Soja zu verwenden, als unseriös. Die vom Verband genannten Zahlen zum Import beziehen sich nur auf Sojabohnen und Sojaöl. Sojamethylester, der in Deutschland dem Diesel zugesetzt wird, berücksichtigt der VDB nicht. Greenpeace hatte gestern die Ergebnisse eines bundesweiten Tests von Diesel der drei großen Mineralölkonzerne veröffentlicht. Hiernach werden rund 20 Prozent des beigemischten Pflanzen-Diesels aus Sojaöl gewonnen. Das Soja dafür wird vor allem in Südamerika angebaut. Für die neuen Plantagen werden zum Beispiel in Argentinien große Urwaldgebiete gerodet.</description>
			<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 17:09:53 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Deutscher Diesel zerstört Urwälder und heizt Klimawandel an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutscher_diesel_zerstoert_urwaelder_und_heizt_klimawandel_an/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Deutscher Diesel ist weitaus umweltschädlicher als bislang angenommen. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Analyse, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Greenpeace hat bundesweit Diesel-Proben an Tankstellen der drei großen Mineralölkonzerne Shell, Esso und Aral genommen und testen lassen, aus welchen Pflanzen der gesetzliche 'Bio'-Sprit-Anteil besteht. Die Analysen belegen, dass der beigemischte Pflanzen-Diesel nicht nur aus heimischem Rapsöl, sondern zu fast 20 Prozent aus Sojaöl gewonnen wird. Sojabohnen werden vor allem in Südamerika angebaut. Für die neuen Plantagen werden zum Beispiel in Argentinien riesige Urwaldgebiete gerodet.</content:encoded>
			<description>Deutscher Diesel ist weitaus umweltschädlicher als bislang angenommen. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Analyse, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Greenpeace hat bundesweit Diesel-Proben an Tankstellen der drei großen Mineralölkonzerne Shell, Esso und Aral genommen und testen lassen, aus welchen Pflanzen der gesetzliche 'Bio'-Sprit-Anteil besteht. Die Analysen belegen, dass der beigemischte Pflanzen-Diesel nicht nur aus heimischem Rapsöl, sondern zu fast 20 Prozent aus Sojaöl gewonnen wird. Sojabohnen werden vor allem in Südamerika angebaut. Für die neuen Plantagen werden zum Beispiel in Argentinien riesige Urwaldgebiete gerodet.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 10:36:27 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten stoppen Frachter mit Tropenholz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_frachter_mit_tropenholz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Seit gestern protestieren Greenpeace-Aktivisten im Hafen von Caen gegen den Import von brasilianischem Tropenholz. Vier Aktivisten aus Deutschland, Großbritannien, Italien und Chile kletterten auf die Entladekräne des mit 16.000 Tonnen Tropenholz beladenen Frachters Galina III, und verhindern das Entladen. Ein heute veröffentlichter Greenpeace-Report zeigt auf, dass bis zu 80 Prozent des Amazonasholzes illegal geschlagen wird. Die Fracht der Galina III stammt von sechs brasilianischen Firmen, die in Amazonas nachweislich illegal einschlagen und das Holz vom Hafen in Santarém nach Europa exportieren.</content:encoded>
			<description>Seit gestern protestieren Greenpeace-Aktivisten im Hafen von Caen gegen den Import von brasilianischem Tropenholz. Vier Aktivisten aus Deutschland, Großbritannien, Italien und Chile kletterten auf die Entladekräne des mit 16.000 Tonnen Tropenholz beladenen Frachters Galina III, und verhindern das Entladen. Ein heute veröffentlichter Greenpeace-Report zeigt auf, dass bis zu 80 Prozent des Amazonasholzes illegal geschlagen wird. Die Fracht der Galina III stammt von sechs brasilianischen Firmen, die in Amazonas nachweislich illegal einschlagen und das Holz vom Hafen in Santarém nach Europa exportieren.</description>
			<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 13:46:43 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Brasilien versagt im Kampf gegen Urwaldzerstörung</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ein von Greenpeace heute in Sao Paulo/Brasilien veröffentlichter Report belegt, dass die brasilianische Regierung im Urwaldschutz versagt hat. Der von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva im März 2004 vorgestellte Aktionsplan zum Kampf gegen die Entwaldung am Amazonas wurde zu fast 70 Prozent nicht umgesetzt. Abholzung und Brandrodung haben dagegen zugenommen: Allein in der zweiten Jahreshälfte 2007 wurden im Amazonasgebiet knapp 7000 Quadratkilometer Urwald vernichtet, die achtfache Fläche Berlins. Die Gebiete wurden für die Landwirtschaft, vor allem den Sojaanbau, und die Viehzucht gerodet.</content:encoded>
			<description>Ein von Greenpeace heute in Sao Paulo/Brasilien veröffentlichter Report belegt, dass die brasilianische Regierung im Urwaldschutz versagt hat. Der von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva im März 2004 vorgestellte Aktionsplan zum Kampf gegen die Entwaldung am Amazonas wurde zu fast 70 Prozent nicht umgesetzt. Abholzung und Brandrodung haben dagegen zugenommen: Allein in der zweiten Jahreshälfte 2007 wurden im Amazonasgebiet knapp 7000 Quadratkilometer Urwald vernichtet, die achtfache Fläche Berlins. Die Gebiete wurden für die Landwirtschaft, vor allem den Sojaanbau, und die Viehzucht gerodet.</description>
			<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 14:07:46 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Neuer Greenpeace-Einkaufsratgeber für Holzprodukte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_einkaufsratgeber_fuer_holzprodukte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute seinen neuen Verbraucherratgeber Holz und Wald. Der Ratgeber bewertet 36 in Deutschland gehandelte Holzarten nach ihrer Herkunft aus ökologischer Waldnutzung oder Urwaldzerstörung. Zudem ruft Greenpeace heute zu einer öffentlichen Holz-Recherche auf, um Holz aus Urwaldzerstörung in deutschen Bau- und Parkettmärkten oder Einrichtungshäusern aufzuspüren. Interessierte Verbraucher können ihre Funde in einer Online-Datenbank (www.greenpeace.de/holzrecherche) eintragen. Allein im Jahr 2006 importierte Deutschland mehr als 420.000 Kubikmeter tropisches Holz. Urwälder sind für das Klima besonders wichtig, da sie riesige Mengen Kohlenstoff speichern. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, ein europäisches Urwaldschutzgesetz zu unterstützen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute seinen neuen Verbraucherratgeber Holz und Wald. Der Ratgeber bewertet 36 in Deutschland gehandelte Holzarten nach ihrer Herkunft aus ökologischer Waldnutzung oder Urwaldzerstörung. Zudem ruft Greenpeace heute zu einer öffentlichen Holz-Recherche auf, um Holz aus Urwaldzerstörung in deutschen Bau- und Parkettmärkten oder Einrichtungshäusern aufzuspüren. Interessierte Verbraucher können ihre Funde in einer Online-Datenbank (www.greenpeace.de/holzrecherche) eintragen. Allein im Jahr 2006 importierte Deutschland mehr als 420.000 Kubikmeter tropisches Holz. Urwälder sind für das Klima besonders wichtig, da sie riesige Mengen Kohlenstoff speichern. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, ein europäisches Urwaldschutzgesetz zu unterstützen.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 10:34:48 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Klimawandel durch Holzhandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/klimawandel_durch_holzhandel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Holzhandel in Kassel bietet Produkte wie Parkett und Gartenmöbel aus Tropenholz an, die zu großen Teilen aus Urwaldzerstörung stammen. Dies hat eine exemplarische Recherche von Greenpeace in 19 Baumärkten und Holzhandlungen im Großraum Kassel ergeben. Besonders die Firmen HolzLand und Jordan Holz verkaufen eine große Auswahl Tropenhölzer ohne Umweltzertifikat. 100 Greenpeace-Aktivisten informieren heute in verschiedenen Märkten in Kassel über die Herkunft der Hölzer und die Bedeutung der Urwälder für das globale Klima. Ein Fünftel des weltweit freigesetzten Kohlendioxids entsteht durch Waldzerstörung. Auch bundesweit wird im Fachhandel Holz aus Urwaldzerstörung angeboten. Greenpeace fordert die deutschen Holzhändler auf, für den Schutz von Klima und Artenvielfalt nur noch Produkte aus ökologischer Forstwirtschaft anzubieten.</content:encoded>
			<description>Der Holzhandel in Kassel bietet Produkte wie Parkett und Gartenmöbel aus Tropenholz an, die zu großen Teilen aus Urwaldzerstörung stammen. Dies hat eine exemplarische Recherche von Greenpeace in 19 Baumärkten und Holzhandlungen im Großraum Kassel ergeben. Besonders die Firmen HolzLand und Jordan Holz verkaufen eine große Auswahl Tropenhölzer ohne Umweltzertifikat. 100 Greenpeace-Aktivisten informieren heute in verschiedenen Märkten in Kassel über die Herkunft der Hölzer und die Bedeutung der Urwälder für das globale Klima. Ein Fünftel des weltweit freigesetzten Kohlendioxids entsteht durch Waldzerstörung. Auch bundesweit wird im Fachhandel Holz aus Urwaldzerstörung angeboten. Greenpeace fordert die deutschen Holzhändler auf, für den Schutz von Klima und Artenvielfalt nur noch Produkte aus ökologischer Forstwirtschaft anzubieten.</description>
			<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 11:12:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktion mit Flaggschiff Rainbow Warrior vor Sumatra</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_mit_flaggschiff_rainbow_warrior_vor_sumatra/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Aktivisten des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior demonstrieren heute vor Sumatra gegen das Auslaufen eines Frachters mit Palmöl aus Urwaldzerstörung. Der unter liberianischer Flagge fahrende Tanker MT Westama wollte heute mit 30 000 Tonen Palmöl den Hafen von Dumai in der Provinz Riau auf Sumatra, Indonesien, verlassen. Die Rainbow Warrior ankert derzeit mit dem Banner Palmöl zerstört die Wälder und das Klima direkt neben dem Palmöl-Frachter. Drei Wochen vor der nächsten UN-Klimakonferenz auf Bali, Indonesien, ruft Greenpeace zu einer drastischen Reduzierung der weltweiten Entwaldung zum Schutz des Klimas auf.</content:encoded>
			<description>Aktivisten des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior demonstrieren heute vor Sumatra gegen das Auslaufen eines Frachters mit Palmöl aus Urwaldzerstörung. Der unter liberianischer Flagge fahrende Tanker MT Westama wollte heute mit 30 000 Tonen Palmöl den Hafen von Dumai in der Provinz Riau auf Sumatra, Indonesien, verlassen. Die Rainbow Warrior ankert derzeit mit dem Banner Palmöl zerstört die Wälder und das Klima direkt neben dem Palmöl-Frachter. Drei Wochen vor der nächsten UN-Klimakonferenz auf Bali, Indonesien, ruft Greenpeace zu einer drastischen Reduzierung der weltweiten Entwaldung zum Schutz des Klimas auf.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 14:38:20 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Report: Billiges Palmöl heizt das Klima an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_report_billiges_palmoel_heizt_das_klima_an/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Verwendung von Palmöl für die Lebensmittel-, Kosmetik- und Biokraftstoffindustrie zerstört die letzten Urwälder in Südostasien. Dies ist das Ergebnis des heute veröffentlichten Greenpeace-Reports Cooking the Climate. Firmen wie Unilever, Nestlé und Procter &amp; Gamble sind demnach mitverantwortlich für die Zerstörung der lebenswichtigen Kohlenstoffspeicher in Indonesien. Die Brandrodung der letzten indonesischen Urwälder, wie in der Provinz Riau auf der Insel Sumatra, hat dramatische Konsequenzen für das globale Klima. Allein die Torfurwälder Sumatras speichern so viel Kohlenstoff wie von allen Ländern der Erde jährlich emittiert werden.</content:encoded>
			<description>Die Verwendung von Palmöl für die Lebensmittel-, Kosmetik- und Biokraftstoffindustrie zerstört die letzten Urwälder in Südostasien. Dies ist das Ergebnis des heute veröffentlichten Greenpeace-Reports Cooking the Climate. Firmen wie Unilever, Nestlé und Procter &amp; Gamble sind demnach mitverantwortlich für die Zerstörung der lebenswichtigen Kohlenstoffspeicher in Indonesien. Die Brandrodung der letzten indonesischen Urwälder, wie in der Provinz Riau auf der Insel Sumatra, hat dramatische Konsequenzen für das globale Klima. Allein die Torfurwälder Sumatras speichern so viel Kohlenstoff wie von allen Ländern der Erde jährlich emittiert werden.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 17:44:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace: Aktion im indonesischen Wald gegen illegale Zerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_im_indonesischen_wald_gegen_illegale_zerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>60 Greenpeace-Aktivisten und indonesische Umweltschützer halten heute auf Sumatra die Zerstörung des indonesischen Urwaldes auf. Mit dem Bau eines Dammes stoppen sie die illegale Entwässerung des Urwaldes für Palmölplantagen in der Provinz Riau. Palmölfirmen brechen indonesische Forstgesetze, in dem sie Torfwälder trocken legen, brandroden und für den Anbau von Palmöl nutzen. Indonesien setzt durch Urwaldzerstörung jedes Jahr 2,6 Milliarden Tonnen Kohlendioxid frei - mehr als die Emissionen von Deutschland, Frankreich und Großbritannien zusammen. Greenpeace hat Anfang Oktober eine Urwaldschutzstation auf Sumatra errichtet, um vor der UN-Klimakonferenz im Dezember auf Bali gegen die Zerstörung der Wälder aktiv zu werden.</content:encoded>
			<description>60 Greenpeace-Aktivisten und indonesische Umweltschützer halten heute auf Sumatra die Zerstörung des indonesischen Urwaldes auf. Mit dem Bau eines Dammes stoppen sie die illegale Entwässerung des Urwaldes für Palmölplantagen in der Provinz Riau. Palmölfirmen brechen indonesische Forstgesetze, in dem sie Torfwälder trocken legen, brandroden und für den Anbau von Palmöl nutzen. Indonesien setzt durch Urwaldzerstörung jedes Jahr 2,6 Milliarden Tonnen Kohlendioxid frei - mehr als die Emissionen von Deutschland, Frankreich und Großbritannien zusammen. Greenpeace hat Anfang Oktober eine Urwaldschutzstation auf Sumatra errichtet, um vor der UN-Klimakonferenz im Dezember auf Bali gegen die Zerstörung der Wälder aktiv zu werden.</description>
			<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 09:51:25 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten von Holzfällern bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_von_holzfaellern_bedroht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Einige Hundert Holzfäller bedrohen sechs Greenpeace-Mitarbeiter und zwei Fotografen seit gestern Abend im brasilianischen Bundesstaat Pará und hindern sie an der Abreise. Der Konflikt ereignet sich im Ort Castelo dos Sonhos, an der Bundesstraße BR-163, die quer durch den brasilianischen Urwald führt. Die Holzfäller wollen verhindern, dass Greenpeace über die Zerstörung des brasilianischen Urwaldes berichtet. Zuflucht finden die Aktivisten derzeit bei einer militärisch bewachten Station der brasilianischen Umweltschutzbehörde Ibama.</content:encoded>
			<description>Einige Hundert Holzfäller bedrohen sechs Greenpeace-Mitarbeiter und zwei Fotografen seit gestern Abend im brasilianischen Bundesstaat Pará und hindern sie an der Abreise. Der Konflikt ereignet sich im Ort Castelo dos Sonhos, an der Bundesstraße BR-163, die quer durch den brasilianischen Urwald führt. Die Holzfäller wollen verhindern, dass Greenpeace über die Zerstörung des brasilianischen Urwaldes berichtet. Zuflucht finden die Aktivisten derzeit bei einer militärisch bewachten Station der brasilianischen Umweltschutzbehörde Ibama.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 11:49:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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