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		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Wälder zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 02:44:52 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Greenpeace: Aigners Waldstrategie schadet dem Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/</link>
			<description>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace errichtet Waldcamp zum Schutz alter Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/</link>
			<description>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</description>
		</item>
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			<title>Pfälzerwald am besten geeignet als Buchen-Nationalpark</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/pfaelzerwald_am_besten_geeignet_als_buchen_nationalpark/</link>
			<description>Der Pfälzerwald ist von allen vorgesehenen Flächen in Rheinland-Pfalz am besten für einen Nationalpark geeignet. Das belegt ein Kurzgutachten des Diplom-Ingenieurs Norbert Panek im Auftrag von Greenpeace. Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, einen Nationalpark einzurichten und hat diese Region in die engere Wahl gezogen. Es ist dringend nötig, alte Laubwälder zu schützen, sagt Martin Kaiser, Waldexperte von Greenpeace. Die Einrichtung eines Nationalparks wäre für Rheinland-Pfalz ei...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Umweltverbände fordern Einschlagstopp für alte Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_einschlagstopp_fuer_alte_buchenwaelder/</link>
			<description>Zum Start der Grünen Woche fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Indonesischer Konzern verliert deutsche Kunden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/indonesischer_konzern_verliert_deutsche_kunden/</link>
			<description>Der indonesische Papierkonzern APP verliert durch seine umweltzerstörende Geschäftspraxis Kunden rund um den Globus. In Deutschland verzichten Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace auf den Kauf von APP-Papier. Die beiden Firmen schließen sich Unilever, Kraft, Lego und weiteren Unternehmen an, die APP bereits aus ihrer Lieferkette ausgeschlossen haben. Der Grund: APP zerstört Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra für die Produkt...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Studie benennt erstmals konkrete Gebiete zum Schutz der Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_benennt_erstmals_konkrete_gebiete_zum_schutz_der_buchenwaelder/</link>
			<description>Greenpeace hat heute erstmalig in einem Gutachten dargelegt, wie Rotbuchenwälder in Deutschland im Verbund geschützt werden können. Die Umweltschützer fordern bis 2020 zehn neue Nationalparks und den sofortigen Schutz der alten Buchenbestände. Die Nationalparks sollen in folgenden Waldgebieten eingerichtet werden: Nordschwarzwald, Pfälzer Wald, Spessart, Steigerwald, Ammergebirge, Stechlinsee, Taunus, Solling, Teutoburger Wald und Thüringer Wald.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Messepreis: Goldene Kettensäge für asiatischen Papierhersteller</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/messepreis_goldene_kettensaege_fuer_asiatischen_papierhersteller/</link>
			<description>Den Messestand eines der weltgrößten Papierhersteller Asian Pulp &amp; Paper (APP) auf der internationalen Fachmesse Paperworld in Frankfurt ziert seit heute eine goldene Kettensäge. Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit der Übergabe der Säge an den indonesischen Konzern gegen die fortschreitende Abholzung wertvoller Regenwälder im Land. In Indonesien legt APP riesige Flächen wertvoller Torfwälder trocken, um schnell wachsende Akazien in Monokulturen anzupflanzen und Zellstoff für Papier herzus...</description>
		</item>
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			<title>Proteste von Greenpeace und deutschen Verlegern erfolgreich: Urwald in Nordfinnland wird geschütz...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/proteste_von_greenpeace_und_deutschen_verlegern_erfolgreich_urwald_in_nordfinnland_wird_geschuetzt/</link>
			<description>In Nordfinnland sind seit heute 1500 Quadratkilometer Urwald vor den Kettensägen der Papierindustrie geschützt. Ein entsprechender Vertrag ist in Helsinki vom finnischen Forstamt und den Ureinwohnern der Region, den Saami, unterzeichnet worden. Greenpeace und große deutsche Zeitungs- und Zeitschriftenverlage haben sich seit zehn Jahren für ein Schutzgebiet eingesetzt. Deutsche Verlage sind Finnlands wichtigste Papierkunden. Jetzt ist eine Fläche von der sechsfachen Größe des Nationalparks Bay...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Deutsche Autofahrer haben Urwald im Dieseltank</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutsche_autofahrer_haben_urwald_im_dieseltank/</link>
			<description>Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten ist. Für die Herstellung der Öle werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel an deutschen Tankstellen ist weiterhin hoch. Das ist ein Ergebnis eines Greenpeace-Tests von Sommerdiesel an 55 Tankstellen. 25 Prozent So...</description>
		</item>
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			<title>Stuttgarter Linienbusse verheizen Heimat der Orang-Utans</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/stuttgarter_linienbusse_verheizen_heimat_der_orang_utans/</link>
			<description>Gegen den Einsatz von Palmöl in Stuttgarter Linienbussen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute anlässlich des internationalen Kongresses Cities for Mobility vor dem Rathaus der Stadt. Der Grund: In Indonesien werden für den wachsenden Bedarf an Palmöl riesige Flächen wertvoller Regenwälder gerodet. Dabei wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet und gigantische Mengen CO2 werden freigesetzt. Das Stuttgarter Pilotprojekt mit Palmöl-Diesel läuft seit zwei Jahren und ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stuttgarter Busse verbrennen Heimat des Orang-Utan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/stuttgarter_busse_verbrennen_heimat_des_orang_utan/</link>
			<description>Als Orang-Utans verkleidet sind Jugendliche von Greenpeace am Samstag von 13 bis 16 Uhr in Bussen des Stuttgarter Nahverkehrs unterwegs. Sie machen die Fahrgäste darauf aufmerksam, dass vier Linienbusse mit Diesel aus Palmöl fahren. Für die Palmöl-Produktion wird der Regenwald in Indonesien zerstört und der Lebensraum der bedrohten Orang-Utans vernichtet. Nahe den Haltestellen Olgaeck und Charlottenplatz ist die Greenpeace Jugend mit Infoständen vor Ort und sammelt Unterschriften gegen die Ve...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Erfolg: 28 Millionen Hektar Urwald in Kanada vorläufig geschützt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_28_millionen_hektar_urwald_in_kanada_vorlaeufig_geschuetzt/</link>
			<description>In Kanada wird heute eine Urwaldfläche fast so groß wie Deutschland für die kommenden drei Jahre vor den Kettensägen der Holzindustrie geschützt. Von dem Einschlagstopp in den unberührten Lebensräumen profitieren unter anderem bedrohte Arten wie Bären, Wölfe und Karibus. Der Urwald Kanadas formt zusammen mit den Wäldern Skandinaviens, Russlands und Alaskas das größte Waldökosystem der Nordhalbkugel. Die führenden kanadischen Holz- und Papierhersteller haben sich aufgrund des Drucks von Greenp...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nestlé will nach Greenpeace-Kampagne Urwald schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/nestle_will_nach_greenpeace_kampagne_urwald_schuetzen/</link>
			<description>Der Lebensmittelkonzern Nestlé will zukünftig auf Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung verzichten. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten indonesischen Urwälder. Nach einem Greenpeace-Report vom März werden die Urwälder der Region maßgeblich für die Produktion von Palmöl gerodet. Dieses verarbeitet auch Nestlé in seinen Süßwaren. An der Greenpeace-Kampagne gegen den Nestlé-Schokoriegel Kitkat haben sich weltweit rund 250.000 Menschen vor allem ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Gruppen kennzeichnen Kitkat-Riegel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gruppen_kennzeichnen_kitkat_riegel/</link>
			<description>Mit Aufklebern, auf denen ein Orang Utan um Hilfe ruft, kennzeichnen Greenpeace-Aktivisten heute in Supermärkten Kitkat-Riegel von Nestlé. Damit protestieren sie gegen Nestlés Verwendung von Palmöl, für dessen Anbau Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum der bedrohten Orang Utans vernichtet wird.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Web-Demo vor Nestlé-Zentrale</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_web_demo_vor_nestle_zentrale/</link>
			<description>Auf einer Großbildleinwand bringen Greenpeace-Aktivisten heute Twittermeldungen von Verbrauchern direkt und live vor die Konzerntore von Nestlé in Frankfurt. Verbraucher können zu Web-Aktivisten werden und aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zum ersten Mal direkt an einer Greenpeace-Aktivität teilnehmen. Zudem haben die Umweltschützer an der Fassade des Konzerns ein 25 mal 15 Meter großes Banner gehängt, auf dem ein Orang Utan mit einem KitKat-Riegel bedroht wird.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Gruppen fordern Pause für Orang-Utans</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gruppen_fordern_qpauseq_fuer_orang_utans/</link>
			<description>Give the Orang-Utan a break, fordern heute Greenpeace-Gruppen mit Postern und Protestpostkarten in 39 deutschen Städten. Sie informieren die Verbraucher darüber, wie Lebensmittelhersteller Nestlé zur Zerstörung des Urwalds und damit zum Aussterben der bedrohten Orang-Utans beiträgt. Nestlé verwendet Palmöl der Sinar Mas-Gruppe, die die Regenwälder Indonesiens abholzt, um Ölpalmplantagen anzulegen. Das Palmöl verwendet Nestlé zum Beispiel für seinen Schokoriegel Kitkat. Mit den Postkarten von ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack/</link>
			<description>Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes. Nestlé-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden heute von 60 Greenpeace-Aktivisten über die Folgen der Palmölproduktion, beispielsweise für Kitkat, informiert. Seit den frühen Morgenstunden verteilen die Aktivisten Flugblätter vor der de...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kanzlerin Merkel empfängt indonesischen Staatschef - Klimaschutz bleibt auf der Strecke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/merkel_empfaengt_indonesischen_staatschef_klimaschutz_bleibt_auf_der_strecke-1/</link>
			<description>Gegen eine deutsche Beteiligung an der anhaltenden Zerstörung von Urwald in Indonesien demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor Schloss Bellevue und Bundeskanzleramt in Berlin. Sie präsentieren Plakate, auf denen gerodete Urwaldflächen gezeigt werden und auf denen steht: Deutsche Gelder zerstören indonesischen Urwald und das Klima. Der Grund für die Aktion: Mit staatlichen Geldern aus Deutschland finanziert eine Tochterbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) indonesische Palmölfirm...</description>
		</item>
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			<title>Deutsches Geld zerstört indonesischen Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutsches_geld_zerstoert_indonesischen_urwald/</link>
			<description>Gegen die Vergabe von staatlichen Krediten  an die indonesische Sinar Mas Gruppe demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Frankfurt. Der Grund: Sinar Mas vernichtet in Indonesien Urwald, beschleunigt Klimawandel und zerstört die Heimat der vom Aussterben bedrohten Orang Utans. Deshalb haben die Umweltschützer vor dem Sitz der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eine Galerie der Schande aufgebaut und präsentieren Fotos, die das Ausmaß der Urwaldvernichtung in Indonesien zeigen. Ein Tochte...</description>
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			<title>Ketten und Sandsäcke gegen Bagger und Entwässerungsgräben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/ketten_und_sandsaecke_gegen_bagger_und_entwaesserungsgraeben/</link>
			<description>40 Greenpeace-Aktivisten haben in Indonesien gegen die großen Palmöl-, Zellstoff- und Papierproduzenten des Landes demonstriert. Auf der Kampar-Halbinsel in der Provinz Riau haben sie sich an Maschinen gekettet, mit denen dort der Urwald gerodet wird. Der Grund: Für neue Plantagen zerstören multinationale Konzerne wie April und Sinar Mas großflächig den Urwald. Die Rohstoffe landen auch in Produkten, die auf dem deutschen Markt verkauft werden. Palmöl wird in Lebensmitteln und Kosmetika verwe...</description>
		</item>
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			<title>Finnische Urwälder gerettet - Erfolg für Greenpeace</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/finnische_urwaelder_gerettet_erfolg_fuer_greenpeace/</link>
			<description>Einen neuen Erfolg für den Schutz der letzten Urwälder kann Greenpeace nach jahrelanger Kampagne verbuchen. Die letzten acht großen Urwälder Nordfinnlands werden geschützt. Dies ist das Ergebnis mehrwöchiger Verhandlungen zwischen Greenpeace, dem staatlichen finnischen Forstamt und weiteren Interessengruppen. Greenpeace setzt sich seit neun Jahren für den Schutz dieser Urwälder ein. Mit zahlreichen Aktionen in Deutschland haben Greenpeace-Aktivisten die Urwaldzerstörung in Finnland angeprange...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten bringen Merkel-Banner in den indonesischen Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bringen_merkel_banner_in_den_indonesischen_urwald/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute in Riau auf der indonesischen Insel Sumatra gegen das Abholzen der Urwälder für Palmölplantagen protestiert. Die Umweltschützer haben ein 20 mal 50 Meter großes Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf kürzlich gerodeten Urwaldboden gelegt. Auf dem Banner steht: Climate Change starts here. Less talk, more money! (Klimawandel beginnt hier. Weniger Reden, mehr Geld). Damit weisen die Aktivisten auf den Zusammenhang zwischen Palmölverbrauch...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Erfolg zum Schutz des Amazonas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_zum_schutz_des_amazonas/</link>
			<description>Die vier größten brasilianischen Rinderunternehmen gaben gestern in Sao Paulo bekannt, ab sofort keine Rinder mehr aus neu gerodeten Urwaldgebieten zu beziehen. Diesem Erfolg war eine weltweite Greenpeace-Kampagne zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes vorangegangen. Fleisch- und Lederabnehmer wie Adidas, Nike, und Walmart sahen sich dadurch veranlasst, die brasilianische Rinderindustrie zu wirksamen Maßnahmen zum Urwaldschutz zu bewegen. Die Rinderzucht gilt als größter Urwaldvernichter im Amaz...</description>
		</item>
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			<title>Adidas, Timberland und Geox stoppen Leder von Rinderfarmen im Amazonas-Gebiet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/adidas_timberland_und_geox_stoppen_leder_von_rinderfarmen_im_amazonas_gebiet/</link>
			<description>Timberland, Clarks und Geox bringen den Schutz des Amazonas-Urwalds voran. Die Schuh-Markenhersteller verlangen von ihren Lederlieferanten in Brasilien, ihnen nicht länger Ware von Rinderfarmen zu liefern, die den Urwald zerstören. Die Sportartikelhersteller Nike und Adidas haben bereits zuvor erklärt, künftig auf dieses Leder zu verzichten. Damit reagieren die Hersteller auf einen Enthüllungsreport, den Greenpeace Anfang Juni nach drei Jahren Recherche veröffentlicht hat. Er zeigt, wie Rinde...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Umfrage: Mineralölkonzerne ignorieren Klimawandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_umfrage_mineraloelkonzerne_ignorieren_klimawandel/</link>
			<description>Die großen Mineralölkonzerne in Deutschland, darunter Esso, Total, BP und Agip wissen nicht, welche Bestandteile ihre Biokraftstoffe enthalten. Dies ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter 22 Mineralölkonzernen in Deutschland. Gefragt wurde nach der Menge des eingesetzten Agrosprits, der Art und Herkunft der Rohstoffe. Über den künftigen Anteil von Agrosprit an fossilen Treibstoffen stimmt heute der Bundestag ab. Greenpeace lehnt die gesetzlich vorgeschriebene Beimischung ab und forde...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Report: Europäische Lederindustrie profitiert von Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_report_europaeische_lederindustrie_profitiert_von_urwaldzerstoerung/</link>
			<description>Adidas, Reebok, Nike, Clarks, Geox und Timberland profitieren von günstigem Leder aus brasilianischen Regionen, in denen für die Rinderzucht der Urwald zerstört wird. Das ist das Ergebnis eines Reports, den Greenpeace zum heutigen Beginn der Bonner UN-Klimaverhandlungen veröffentlicht. Rund 80 Prozent der abgeholzten Urwaldfläche wird im Amazonasgebiet als Weideland für die Rinderzucht verwendet. Während das Rindfleisch überwiegend in Südamerika konsumiert wird, wird das Leder nach China, Ita...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kein Kahlschlag für Kopierpapier</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kein_kahlschlag_fuer_kopierpapier/</link>
			<description>Gegen die Abholzung finnischer Urwälder für Papierprodukte protestieren Greenpeace-Aktivisten, darunter auch deutsche, heute in Helsinki. An der Fassade des größten europäischen Papierherstellers Stora Enso entrollten die Umweltschützer ein Banner mit Kahlschlagbildern. Stora Enso verarbeitet Holz aus Urwaldregionen Nordfinnlands (Lappland), die seit Anfang des Jahres kahlgeschlagen wurden. Deutsche Firmen sind die größten Abnehmer von finnischem Papier. Knapp 20 Prozent des Papiers und ein D...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace zeigt Urwaldvernichtung auf Google Earth</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_zeigt_urwaldvernichtung_auf_google_earth/</link>
			<description>Welche Auswirkungen der weltweit steigende Fleischkonsum auf die Urwälder in Brasilien hat, kann man jetzt auf Google-Earth sehen. Zusammen mit der Internetkarte hat Greenpeace heute auf dem Weltsozialforum in Belém einen Report über die Rinderproduktion im Bundesstaat Mato Grosso im Amazonasgebiet vorgestellt. Der Report zeigt, wie Rinderzucht und Regenwaldzerstörung zusammenhängen. Rund 80 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen im Amazonasgebiet werden als Rinderweiden genutzt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Illegale Straße zerstört russisches Naturschutzgebiet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/illegale_strasse_zerstoert_russisches_naturschutzgebiet/</link>
			<description>Auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin protestieren heute zwölf Greenpeace-Aktivisten gegen den illegalen Bau einer Straße durch das russische Naturschutzgebiet Bolshoy Utrish. Russische Behörden zerstören Naturschutzgebiet - Hände weg von Utrish! ist auf einem Banner in russisch und deutsch zu lesen. Die Region Krasnodar, in der das Naturschutzgebiet liegt, präsentiert sich auf der Grünen Woche mit einem eigenen großen Stand.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Keine Steuergelder für Klimakiller Palmöl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_keine_steuergelder_fuer_klimakiller_palmoel/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten schlagen heute mit Palmölfässern  und einer Sirene vor dem Bundesumweltministerium (BMU) Klima-Alarm. Auf den Fässern ist Klimakiller Palmöl zu lesen. Wie Greenpeace aus zuverlässigen Quellen erfahren hat, plant das BMU Ausnahmeregelungen für die Stromerzeugung aus Pflanzenölen wie Palmöl. Damit könnte Palm- oder Sojaöl auch ohne den Nachweis seiner nachhaltigen Herstellung z.B. in Heizkraftwerken verbrannt werden und dafür den Nachwachsende-Rohstoffe-Bonus erhalten. Hau...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Brasilien will Regenwald zur Zerstörung freigeben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/brasilien_will_regenwald_zur_zerstoerung_freigeben/</link>
			<description>Greenpeace warnt vor einer Gesetzesänderung in Brasilien, die zu einer massiven Ausweitung des Urwaldeinschlages führen würde. Nach Schätzungen der Umweltorganisation bedroht die Gesetzesnovelle über 30 Millionen Hektar des Amazonaswaldes, eine Fläche fast so groß wie Deutschland. Kommende Woche wird der brasilianische Kongress entscheiden, ob private Waldbesitzer zukünftig bis zu 50 Prozent statt wie bisher 20 Prozent ihres Grundstücks abholzen dürfen. Die zusätzlichen 30 Prozent würden mit ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Etikettenschwindel bei Palmöllieferung nach Europa</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/etikettenschwindel_bei_palmoellieferung_nach_europa/</link>
			<description>Die ersten 500 Tonnen angeblich nachhaltigen Palmöls aus Malaysia kommen heute in Rotterdam an. Nach einem neuen Greenpeace-Report lässt sich der Produzent von Palmöl in Malaysia, United Plantations, die Nachhaltigkeit seiner Plantagen zertifizieren, zerstört aber gleichzeitig gesetzeswidrig Regenwald in Indonesien. United Plantations verstößt damit massiv gegen die Kriterien des Runden Tisches für nachhaltiges Palmöl (RSPO). RSPO ist eine Organisation der Branche für die Zertifizierung. Gree...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Illegales Holz schädigt deutsche Holzwirtschaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/illegales_holz_schaedigt_deutsche_holzwirtschaft/</link>
			<description>Illegaler Holzeinschlag vernichtet nicht nur die Urwälder und die Artenvielfalt, sondern hat auch negative Folgen für die deutsche Wirtschaft. Eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie zeigt, dass durch Imageeinbußen und Vertrauensverluste beim Verbraucher geschätzte Umsatzverluste von bis zu einer Milliarde Euro jährlich entstehen (Gesamtumsatz 2007: 10,3 Mrd. Euro). Illegales Holz drückt zudem die Preise für Holzprodukte und führt zur Verknappung einzelner Holzarten. Das Holz, das of...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Scorpions unterstützen Amazonas-Kampagne von Greenpeace</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/scorpions_unterstuetzen_amazonas_kampagne_von_greenpeace/</link>
			<description>Mit einer Konzerttour durch Brasilien setzt sich die deutsche Rockband Scorpions für den Schutz des Regenwaldes ein. Gemeinsam mit Greenpeace ruft die Band in zehn brasilianischen Städten zur Rettung der Grünen Lunge der Erde auf. Die Erlöse aus dem Verkauf von Live-DVDs der Konzerte spenden die Scorpions für Maßnahmen zum Schutz des Regenwaldes. Die Tour hat am 30. August in Rio de Janeiro begonnen und wurde in den vergangenen zwei Tagen in den Urwaldstädten Belem und Manaus fortgesetzt. Bei...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Deutsche Entwicklungshilfe für Urwaldzerstörung?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutsche_entwicklungshilfe_fuer_urwaldzerstoerung/</link>
			<description>Aktuelle Greenpeace-Recherchen belegen, dass der deutsch-schweizerische Holzkonzern Danzer massiv Steuern hinterzieht. Gleichzeitig versucht das Unternehmen, von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Entwicklungshilfegelder für den Einschlag im kongolesischen Regenwald zu erhalten. Die Reutlinger Familie Danzer mit Firmensitz in der Steueroase Zug/Schweiz zählt zu den größten europäischen Exporteuren von Edelhölzern aus dem Kongo.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Amazonien: Schutz des Regenwaldes statt Sojaanbau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/amazonien_schutz_des_regenwaldes_statt_sojaanbau/</link>
			<description>Zum Schutz des brasilianischen Regenwaldes wird ein weiteres Jahr keine Soja von neu gerodeten Urwaldflächen gehandelt. Greenpeace stellt dieses Verhandlungsergebnis zwischen der brasilianischen Regierung, dem nationalen Verband der Sojahändler (Abiove) und weiteren Umweltverbänden heute in der brasilianischen Hauptstadt vor. Eine breite Allianz von Soja-Abnehmern, darunter McDonalds, Ritter Sport, Carrefour und Marks &amp; Spencer unterstützt die Verlängerung des bestehenden Moratoriums. Nach ei...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace protestiert an historischer Ruinenstadt Machu Picchu in Peru</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_an_historischer_ruinenstadt_machu_picchu_in_peru/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute Transparente mit der Botschaft Urwaldschutz ist Klimaschutz an der historische Ruinenstadt Machu Picchu in Peru befestigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel hält sich aktuell für einen Zwischenstopp während ihrer Lateinamerika-Reise in Machu Picchu auf. Die Abholzung und Brandrodung des Amazonas-Regenwaldes für die Produktion von Energiepflanzen und Futtermittel setzt große Mengen Treibhausgase frei. Die Regierungen mehrerer Regenwaldländer wie Peru, Brasilien, V...</description>
		</item>
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			<title>Urwaldkiller Holzhandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/urwaldkiller_holzhandel/</link>
			<description>Bundesweit werden in Baumärkten und Holzhandlungen Produkte aus illegaler Urwaldabholzung verkauft. Das ist das Ergebnis einer Recherche, die Greenpeace in den vergangenen drei Monaten im deutschen Holzhandel durchgeführt hat. Die in 700 Geschäften gefundenen Produkte aus beispielsweise Teak, Bangkirai oder Akazie stammen zu großen Teilen aus Urwaldraubbau sowie Plantagen, für die Urwald zerstört wurde. Greenpeace-Aktivisten präsentieren die Ergebnisse der Recherche heute vor dem Tagungsgebäu...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace warnt mit Amazonas-Riesen vor Urwaldvernichtung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_mit_amazonas_riesen_vor_urwaldvernichtung/</link>
			<description>Mit einem zwölf Meter langen und durch illegale Brandrodung rußgeschwärzten Stamm eines Urwaldriesen demonstriert Greenpeace heute vor der brasilianischen Botschaft gegen die Vernichtung des Amazonas-Regenwaldes. In den Stamm sind neun Videobildschirme eingebaut, die Filme über das Amazonasgebiet zeigen. Der auf einem Tieflader befestigte Baum startet heute zu einer Informationstour, die im Mai beim UN-Urwaldgipfel (Convention on Biological Diversity, CBD) in Bonn enden wird. Auf der wichtigs...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Urwaldzerstörung in Kanada heizt Klimawandel an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/urwaldzerstoerung_in_kanada_heizt_klimawandel_an/</link>
			<description>Ein heute von Greenpeace veröffentlichter Report zeigt, wie die Zerstörung des Urwaldes in Kanada das Klima anheizt. Durch den massiven Einschlag speichert der Wald weniger Kohlenstoff und setzt Millionen Tonnen Kohlendioxid frei. Die Gebiete werden zudem anfälliger für Waldbrände, was ebenfalls zu einem verstärkten Ausstoß von Kohlendioxid führt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zwei Milliarden für den Urwaldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/zwei_milliarden_fuer_den_urwaldschutz/</link>
			<description>Seit dem frühen Morgen schwimmen Greenpeace-Aktivisten mit einem fünf mal zehn Meter großen Banner in Form eines Geldscheines in der Spree vor dem Reichstag. Auf der Banknote ist ein Bild von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu sehen. Greenpeace fordert die Kanzlerin auf, sich für den Schutz der letzten Urwälder einzusetzen und dafür jährlich zwei Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Angela Merkel spricht heute im Reichstag auf dem Kongress der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Verantwortung übern...</description>
		</item>
		<item>
			<title>'Bio'-Kraftstoffquote zerstört den Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/bio_kraftstoffquote_zerstoert_den_urwald/</link>
			<description>31 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Bundesumweltministerium gegen die Entscheidung von Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD), an der klimaschädlichen Beimischung von sogenanntem 'Bio'-Sprit zum regulären Autokraftstoff festzuhalten. Die Aktivisten halten 26 Diesel-Kanister, auf denen der zusammengesetzte Satz Die Quote muss weg! zu lesen ist. Auf einem Banner steht: Biosprit zerstört das Klima!. Zwar hatte Sigmar Gabriel vor drei Tagen die umstrittene Erhöhung der Ethanol-Beimis...</description>
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			<title>Klimakiller Gartenmöbel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/klimakiller_gartenmoebel/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Nürnberg gegen Gartenmöbel aus Urwaldzerstörung. Beim Vertragshändler der Hagebau-Gruppe, Holzmarkt Ziller, kennzeichnen die Aktivisten Sitzbänke, Gartenstühle und Terrassentische mit der Aufschrift konfisziert. Die Möbel aus stammen zu großen Teilen aus Urwaldraubbau sowie Plantagen, für die Urwald zerstört wurde. Durch Abholzung und Brandrodung von Urwäldern entstehen ein Fünftel der globalen Treibhausgasemissionen. Greenpeace fordert den deutsche...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace kritisiert Biodiesel-Lobby</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kritisiert_biodiesel_lobby/</link>
			<description>In einem offenen Brief an den Verband der deutschen Biokraftstoffindustrie VDB kritisiert Greenpeace die gestern abgegebene Garantie des Lobbyverbandes, nur nachhaltig produzierten Biodiesel aus Soja zu verwenden, als unseriös. Die vom Verband genannten Zahlen zum Import beziehen sich nur auf Sojabohnen und Sojaöl. Sojamethylester, der in Deutschland dem Diesel zugesetzt wird, berücksichtigt der VDB nicht. Greenpeace hatte gestern die Ergebnisse eines bundesweiten Tests von Diesel der drei gr...</description>
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			<title>Deutscher Diesel zerstört Urwälder und heizt Klimawandel an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutscher_diesel_zerstoert_urwaelder_und_heizt_klimawandel_an/</link>
			<description>Deutscher Diesel ist weitaus umweltschädlicher als bislang angenommen. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Analyse, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Greenpeace hat bundesweit Diesel-Proben an Tankstellen der drei großen Mineralölkonzerne Shell, Esso und Aral genommen und testen lassen, aus welchen Pflanzen der gesetzliche 'Bio'-Sprit-Anteil besteht. Die Analysen belegen, dass der beigemischte Pflanzen-Diesel nicht nur aus heimischem Rapsöl, sondern zu fast 20 Prozent aus Sojaöl gewonn...</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten stoppen Frachter mit Tropenholz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_frachter_mit_tropenholz/</link>
			<description>Seit gestern protestieren Greenpeace-Aktivisten im Hafen von Caen gegen den Import von brasilianischem Tropenholz. Vier Aktivisten aus Deutschland, Großbritannien, Italien und Chile kletterten auf die Entladekräne des mit 16.000 Tonnen Tropenholz beladenen Frachters Galina III, und verhindern das Entladen. Ein heute veröffentlichter Greenpeace-Report zeigt auf, dass bis zu 80 Prozent des Amazonasholzes illegal geschlagen wird. Die Fracht der Galina III stammt von sechs brasilianischen Firmen,...</description>
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			<title>Brasilien versagt im Kampf gegen Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/brasilien_versagt_im_kampf_gegen_urwaldzerstoerung/</link>
			<description>Ein von Greenpeace heute in Sao Paulo/Brasilien veröffentlichter Report belegt, dass die brasilianische Regierung im Urwaldschutz versagt hat. Der von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva im März 2004 vorgestellte Aktionsplan zum Kampf gegen die Entwaldung am Amazonas wurde zu fast 70 Prozent nicht umgesetzt. Abholzung und Brandrodung haben dagegen zugenommen: Allein in der zweiten Jahreshälfte 2007 wurden im Amazonasgebiet knapp 7000 Quadratkilometer Urwald vernichtet, die achtfache Fläche Be...</description>
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			<title>Neuer Greenpeace-Einkaufsratgeber für Holzprodukte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/neuer_greenpeace_einkaufsratgeber_fuer_holzprodukte/</link>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute seinen neuen Verbraucherratgeber Holz und Wald. Der Ratgeber bewertet 36 in Deutschland gehandelte Holzarten nach ihrer Herkunft aus ökologischer Waldnutzung oder Urwaldzerstörung. Zudem ruft Greenpeace heute zu einer öffentlichen Holz-Recherche auf, um Holz aus Urwaldzerstörung in deutschen Bau- und Parkettmärkten oder Einrichtungshäusern aufzuspüren. Interessierte Verbraucher können ihre Funde in einer Online-Datenbank (www.greenpeace.de/holzrecherche) eintra...</description>
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			<title>Klimawandel durch Holzhandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/klimawandel_durch_holzhandel/</link>
			<description>Der Holzhandel in Kassel bietet Produkte wie Parkett und Gartenmöbel aus Tropenholz an, die zu großen Teilen aus Urwaldzerstörung stammen. Dies hat eine exemplarische Recherche von Greenpeace in 19 Baumärkten und Holzhandlungen im Großraum Kassel ergeben. Besonders die Firmen HolzLand und Jordan Holz verkaufen eine große Auswahl Tropenhölzer ohne Umweltzertifikat. 100 Greenpeace-Aktivisten informieren heute in verschiedenen Märkten in Kassel über die Herkunft der Hölzer und die Bedeutung der ...</description>
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			<title>Greenpeace-Aktion mit Flaggschiff Rainbow Warrior vor Sumatra</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_mit_flaggschiff_rainbow_warrior_vor_sumatra/</link>
			<description>Aktivisten des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior demonstrieren heute vor Sumatra gegen das Auslaufen eines Frachters mit Palmöl aus Urwaldzerstörung. Der unter liberianischer Flagge fahrende Tanker MT Westama wollte heute mit 30 000 Tonen Palmöl den Hafen von Dumai in der Provinz Riau auf Sumatra, Indonesien, verlassen. Die Rainbow Warrior ankert derzeit mit dem Banner Palmöl zerstört die Wälder und das Klima direkt neben dem Palmöl-Frachter. Drei Wochen vor der nächsten UN-Klimakonferenz a...</description>
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			<title>Greenpeace-Report: Billiges Palmöl heizt das Klima an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_report_billiges_palmoel_heizt_das_klima_an/</link>
			<description>Die Verwendung von Palmöl für die Lebensmittel-, Kosmetik- und Biokraftstoffindustrie zerstört die letzten Urwälder in Südostasien. Dies ist das Ergebnis des heute veröffentlichten Greenpeace-Reports Cooking the Climate. Firmen wie Unilever, Nestlé und Procter &amp; Gamble sind demnach mitverantwortlich für die Zerstörung der lebenswichtigen Kohlenstoffspeicher in Indonesien. Die Brandrodung der letzten indonesischen Urwälder, wie in der Provinz Riau auf der Insel Sumatra, hat dramatische Konsequ...</description>
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			<title>Greenpeace: Aktion im indonesischen Wald gegen illegale Zerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_im_indonesischen_wald_gegen_illegale_zerstoerung/</link>
			<description>60 Greenpeace-Aktivisten und indonesische Umweltschützer halten heute auf Sumatra die Zerstörung des indonesischen Urwaldes auf. Mit dem Bau eines Dammes stoppen sie die illegale Entwässerung des Urwaldes für Palmölplantagen in der Provinz Riau. Palmölfirmen brechen indonesische Forstgesetze, in dem sie Torfwälder trocken legen, brandroden und für den Anbau von Palmöl nutzen. Indonesien setzt durch Urwaldzerstörung jedes Jahr 2,6 Milliarden Tonnen Kohlendioxid frei - mehr als die Emissionen v...</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten von Holzfällern bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_von_holzfaellern_bedroht/</link>
			<description>Einige Hundert Holzfäller bedrohen sechs Greenpeace-Mitarbeiter und zwei Fotografen seit gestern Abend im brasilianischen Bundesstaat Pará und hindern sie an der Abreise. Der Konflikt ereignet sich im Ort Castelo dos Sonhos, an der Bundesstraße BR-163, die quer durch den brasilianischen Urwald führt. Die Holzfäller wollen verhindern, dass Greenpeace über die Zerstörung des brasilianischen Urwaldes berichtet. Zuflucht finden die Aktivisten derzeit bei einer militärisch bewachten Station der br...</description>
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			<title>Greenpeace errichtet Urwaldschutz-Station auf Sumatra</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_urwaldschutz_station_auf_sumatra/</link>
			<description>Greenpeace eröffnet heute ein internationales Aktivisten-Camp für den Urwald- und Klimaschutz in Sumatra/Indonesien. Die Aktivisten wollen Brandrodungen  bekämpfen und gemeinsam mit Wissenschaftlern die Artenvielfalt in der Provinz Riau dokumentieren. Die Urwaldschutz-Station befindet sich in der Nähe von Palmöl-Plantagen, für die Urwälder gerodet wurden. Durch die fortschreitende Waldzerstörung ist Indonesien, nach China und den USA, der weltweit drittgrößte Erzeuger von Treibhausgasen. Im D...</description>
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			<title>Greenpeace protestiert in Kanada gegen Zellstofftransport nach Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_in_kanada_gegen_zellstofftransport_nach_deutschland/</link>
			<description>Gegen den Schiffstransport von Zellstoff nach Deutschland protestieren Greenpeace Aktivisten seit heute Morgen auf dem Saguenay-Fluss in Quebec. Die Aktivisten versuchen von Schlauchbooten auf den Frachter zu klettern. Knapp 400 Kilometer nördlich von Quebec produziert die Firma SFK Pulp Zellstoff, für dessen Herstellung der Urwald in der Region kahl geschlagen wird. Das Schiff Jaeger Arrow soll 8.000 Tonnen Zellstoff im Wert von drei Millionen Dollar nach Europa transportieren. Der Zellstoff...</description>
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			<title>Deutsche Zeitungsverlage drucken auf Papier aus Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutsche_zeitungsverlage_drucken_auf_papier_aus_urwaldzerstoerung/</link>
			<description>Ein heute von Greenpeace veröffentlichter Report belegt, dass auch deutsche Zeitungen und Zeitschriften auf Papier aus kanadischer Urwaldzerstörung gedruckt werden. In Deutschland beziehen die WAZ-Mediengruppe, der Axel Springer Verlag, der DuMont Verlag und die Holtzbrinck Verlagsgruppe Papier von Firmen, die in Kanada Urwald kahl schlagen. Deutschland importierte im Jahr 2005 über 600.000 Tonnen Papier und Zellstoff aus Kanada. Der Kahlschlag verschärft auch den Klimawandel. Nach dem letzte...</description>
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			<title>Weniger Einschlag bringt Hoffnung für den Regenwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/weniger_einschlag_bringt_hoffnung_fuer_den_regenwald/</link>
			<description>Ein Jahr nach der Verkündung eines Moratoriums auf Urwald-Soja aus dem Amazonas-Regenwald zieht Greenpeace heute in Sao Paulo erstmals positive Bilanz. Vor zwölf Monaten hatten sich die weltweit führenden Agrarfirmen und Soja-Händler verpflichtet, den Soja-Anbau in den brasilianischen Urwald-Regionen nicht weiter auszuweiten. Das Moratorium läuft bis Sommer 2008. Die mit Soja bepflanzten Flächen im Amazonas-Regenwald haben seit der Verkündung des Moratoriums leicht abgenommen. Die Abholzung e...</description>
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			<title>CO2-Bombe Amazonas-Urwald muss endlich entschärft werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/co2_bombe_amazonas_urwald_muss_endlich_entschaerft_werden/</link>
			<description>Am Montag wird Bundespräsident Horst Köhler den größten Regenwald der Erde besuchen. Greenpeace fordert den obersten Repräsentanten auf, sich für den Schutz Amazoniens und der Urwaldgebiete verstärkt einzusetzen. Die Urwaldzerstörung trägt mit bis zu 25 Prozent zu weltweiten Klimaerwärmung bei. Deutschland hat über die Nachfrage nach Soja für die Fleischproduktion, nach Holz und zunehmend nach Biosprit den Druck auf den Amazonas-Urwald erheblich verschärft. Der Bundespräsident soll sich nun d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace im Glück: Urwald-Nationalpark in Russland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_im_glueck_urwald_nationalpark_in_russland/</link>
			<description>Greenpeace begrüßt die jetzt bekannt gewordene Entscheidung der russischen Regierung den Kalevalski-Urwald in der Republik Karelien unter permanenten Schutz zu stellen. Der Kalevalski-Urwald liegt an der russisch-finnischen Grenze und ist mit einer Größe von 74.400 Hektar dreimal so groß wie der Nationalpark Bayerischer Wald. Das Waldgebiet gehört zu den wenigen noch intakten Urwäldern Europas.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bundestag entscheidet heute über Urwaldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/bundestag_entscheidet_heute_ueber_urwaldschutz/</link>
			<description>Der Bundestag entscheidet heute über einen wichtigen Schritt zur Rettung der letzten Urwälder der Erde. Ein Gesetzesantrag sieht vor, den Besitz und den Handel von Holzprodukten aus Urwaldzerstörung, die nach Deutschland importiert werden, zu verbieten und zu kontrollieren. Greenpeace hatte Anfang 2004 mit einem ersten Entwurf zu einem Urwaldschutzgesetz die parlamentarische Diskussion ins Rollen gebracht. Obwohl die Regierungsfraktionen bislang noch keine Initiative zum Schutz der Urwälder e...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atempause für den Amazonas-Regenwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/atempause_fuer_den_amazonas_regenwald/</link>
			<description>Im Kampf um die Rettung der letzten Urwälder Brasiliens hat Greenpeace einen Teilsieg errungen. Die weltweit führenden Agrarfirmen und Soja-Händler Cargill, Bunge, ADM und A.Maggi stimmten gestern einem zweijährigen Moratorium für brasilianische Urwald-Soja zu. Die Unternehmen werden zwei Jahre auf den Kauf von Soja von neu angelegten Feldern innerhalb des Amazonas-Regenwaldes verzichten. Die Entscheidung der Agrar-Riesen ist das Ergebnis einer internationalen Kampagne von Greenpeace unter de...</description>
		</item>
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			<title>Jugend-Demonstration: Amazonien brennt für unser Essen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/jugend_demonstration_amazonien_brennt_fuer_unser_essen/</link>
			<description>Haben auch Sie Urwald auf ihrem Teller? 200 Greenpeace-Jugendliche stellen diese Frage heute auf ihrer Demonstration in Krefeld. Sie protestieren gegen die Zerstörung des brasilianischen Urwaldes und die großen dadurch entstehenden ökologischen und sozialen Probleme. Da Soja als billiges Tierfutter verwendet wird, bauen große Agrarkonzerne immer mehr Soja in Brasilien an und zerstören so den einzigartigen Urwald für die Fleischproduktion. Auf diese Weise landet das Soja aus Amazonien auch in ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Frankfurts Bäume in Flammen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/frankfurts_baeume_in_flammen-1/</link>
			<description>Die Bäume der Frankfurter Innenstadt scheinen heute in Flammen aufzugehen. Unter dem Motto Amazonien brennt für unser Essen verkleiden 300 Greenpeace-Aktivisten 2000 Bäume mit Postern im Flammenmotiv. Damit protestieren sie gegen die fortschreitende Brandrodung des Amazonas-Regenwaldes zum Anbau von Sojabohnen. Die nach Europa exportierte Soja dient hier als billiges Futter für Masttiere wie Schweine, Rinder oder Hühner.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Tag der Artenvielfalt: Cargill und europäische Lebensmittelindustrie zerstören den Amazonas-Regen...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/tag_der_artenvielfalt_cargill_und_europaeische_lebensmittelindustrie_zerstoeren_den_amazonas_regenw/</link>
			<description>Zum heutigen UN-Tag der Biologischen Vielfalt setzt Greenpeace seinen Protest gegen den US-Agrarkonzern Cargill in drei Ländern fort. Cargill unterstützt mit seinem Soja-Geschäft die Zerstörung des größten und artenreichsten Regenwaldes der Erde. Der Konzern fördert die Ausweitung des Soja-Anbaus im Regenwald durch Kredite, landwirtschaftliche Maschinen und Logistik. Cargill bezieht die Soja von Farmern, die den Urwald zerstören sowie in illegale Landnahme und Sklaverei verwickelt sind. Die n...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace sperrt Verladestation für Soja im Regenwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_sperrt_verladestation_fuer_soja_im_regenwald/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute im Hafen von Santarém die illegal gebaute Soja-Verladestation des US-Agrarkonzerns Cargill lahm gelegt. Kletterer entrollten auf dem Dach des Hafengebäudes ein Transparent Fora Cargill (Cargill raus). Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise versucht, dort anzulegen, damit dort keine Sojaschiffe aus dem Regenwald anlegen und entladen werden können. Ein Cargill-Schiff rammt immer wieder die Arctic Sunrise. 200 Soja-Farmer sind vor Ort. Einige haben das Greenpeace-...</description>
		</item>
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			<title>Für Hühnchenfutter brennt der Regenwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/fuer_huehnchenfutter_brennt_der_regenwald/</link>
			<description>Gegen einen Frachter mit Soja aus dem Amazonasgebiet protestieren  70 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Europa, darunter auch Deutsche, heute im Amsterdamer Hafen. Kletterer malen Forest crime (Verbrechen am Urwald) auf einen Soja-Speicher und befestigen Transparente an einem Entladekran. Der Grund für die Aktion: Für den Anbau von Soja wird immer mehr bedrohter Regenwald vernichtet. Der Frachter Flecher liefert nach Greenpeace-Recherchen 53.000 Tonnen Soja aus den brasilianischen Bundesstaaten ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auch McDonald's verantwortlich für Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/auch_mcdonalds_verantwortlich_fuer_urwaldzerstoerung/</link>
			<description>Vor der europäischen Umwelt-Abteilung (Environment Department) der Fastfood-Kette McDonald's in München-Forstenried haben 25 Greenpeace-Aktivisten am Donnerstagmorgen ein Schulungscenter für Urwaldschutz eröffnet. Mit Vorträgen und Filmen wollen sie die McDonald's-Mitarbeiter über die Zerstörung des Amazonasgebietes schulen. Greenpeace macht McDonald's mitverantwortlich für die rasante Vernichtung der Urwälder in Brasilien und die Verletzung der Menschenrechte in der Soja-Landwirtschaft.</description>
		</item>
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			<title>UN-Konferenz über Biologische Vielfalt gescheitert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/un_konferenz_ueber_biologische_vielfalt_gescheitert/</link>
			<description>Die UN-Konferenz über Biologische Vielfalt (CBD), die heute im brasilianischen Curitiba zu Ende geht, ist auf ganzer Linie gescheitert. Die 188 Mitgliedsstaaten werden es nicht schaffen, das Artensterben in Urwäldern und Meeren zu verringern.</description>
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			<title>Samba für das Leben - Große Jugend-Parade vor UN-Konferenz über Biologische Vielfalt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/samba_fuer_das_leben_grosse_jugend_parade_vor_un_konferenz_ueber_biologische_vielfalt/</link>
			<description>In der Parade Samba for Life (Samba für das Leben) haben im brasilianischen Curitiba vor einigen Stunden rund 2000 Kinder und Jugendliche für den Schutz der Artenvielfalt getanzt, getrommelt und gesungen. Die Jungen und Mädchen forderten von den angereisten Ministern der UN-Konferenz über Biologische Vielfalt (CBD), endlich ein weltweites Netz von Schutzgebieten in Urwäldern und Ozeanen einzurichten.</description>
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		<item>
			<title>China hat Schlüsselrolle bei Urwaldvernichtung in Südostasien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/china_hat_schluesselrolle_bei_urwaldvernichtung_in_suedostasien/</link>
			<description>China spielt eine zentrale Rolle im Handel mit illegal gefälltem Holz aus Südostasien. Der Handel wird angetrieben durch den wachsenden chinesischen Eigenbedarf  wie auch durch den Weiterverkauf in die USA, nach Europa und Japan. Dies ist das Ergebnis eines heute in Peking veröffentlichten Greenpeace-Reports. Greenpeace fordert, im Rahmen des UN-Übereinkommens über Biologische Vielfalt (CBD) den Handel mit illegal und zerstörerisch gefälltem Holz zu verbieten sowie ein globales Netz von Urwal...</description>
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		<item>
			<title>Urwälder und Meere: Greenpeace veröffentlicht wissenschaftliche Karten zum Artenschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/urwaelder_und_meere_greenpeace_veroeffentlicht_wissenschaftliche_karten_zum_artenschutz/</link>
			<description>Wissenschaftliche Karten über die letzten Urwälder der Erde sowie zu notwendigen Schutzgebieten in den Weltmeeren hat Greenpeace heute auf der Konferenz des UN-Übereinkommens über Biologische Vielfalt (CBD) in Curitiba/Brasilien veröffentlicht. Die Waldkarten basieren auf aktuellen, hochauflösenden Satellitenbildern und weltweit einheitlichen Kriterien.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Riesiges Gebiet im Amazonas-Urwald geschützt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/riesiges_gebiet_im_amazonas_urwald_geschuetzt/</link>
			<description>Greenpeace begrüßt die Einrichtung weiterer Schutzgebiete im brasilianischen Amazonas-Urwald. Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat in der vergangenen Nacht per Gesetz Schutzgebiete im Bundesstaat Pará, im Nordosten Brasiliens, durchgesetzt. Die Schutzgebiete, die Greenpeace immer wieder eingefordert hatte, umfassen insgesamt eine Fläche von 6,4 Millionen Hektar. Das entspricht über dreimal der Fläche Hessens. Erst vorige Woche konnte Greenpeace den Schutz von 1,8 Million...</description>
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			<title>Kanada: Regenwald des Großen Bären endlich geschützt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kanada_regenwald_des_grossen_baeren_endlich_geschuetzt-1/</link>
			<description>Seit heute sind 1,8 Millionen Hektar Urwald an der Westküste Kanadas langfristig vor der Abholzung geschützt. Darüber hinaus soll im restlichen Gebiet des Great Bear Rainforest (Regenwald des Großen Bären) bis 2009 ökologische Waldnutzung eingeführt werden. Dies verkündete heute die Provinzregierung des kanadischen Bundesstaates Britisch Columbia. Für die Umweltorganisation Greenpeace ist das einer der größten Erfolge in ihrer Geschichte. Seit 1997 hatten sich die Umweltschützer für den Schut...</description>
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			<title>Nach Greenpeace-Aktion in Berlin: Finnisches Außenministerium stoppt Abholzen eines Urwaldes</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/nach_greenpeace_aktion_in_berlin_finnisches_aussenministerium_stoppt_abholzen_eines_urwaldes/</link>
			<description>Die heutige Greenpeace-Aktion vor der finnischen Botschaft in Berlin kann einen ersten Erfolg verbuchen. Das finnische Außenministerium in Helsinki stoppte am Nachmittag vorübergehend das Abholzen in einem der umstrittenen Urwaldgebiete.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest gegen Urwaldvernichtung vor finnischer Botschaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_urwaldvernichtung_vor_finnischer_botschaft-1/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten bringen heute die Urwaldzerstörung aus Finnland nach Berlin. Vor die finnische Botschaft legen die Umweltschützer 15 Kubikmeter Astwerk aus einem abgeholzten Urwald ab. Auf einem Transparent steht: Schützt Finnlands Urwälder - kein Papier und Holz aus Urwaldzerstörung. Der Grund für die Aktion: Die finnische Regierung lässt die letzten Urwälder im Norden des Landes weiter abholzen. Deutschland ist Finnlands wichtigster Abnehmer des aus diesem Urwaldholz hergestellten Pap...</description>
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		<item>
			<title>Lübecker Hafen: Greenpeace setzt Protest gegen finnische Urwaldzerstörung fort</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/luebecker_hafen_greenpeace_setzt_protest_gegen_finnische_urwaldzerstoerung_fort/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben ihren Widerstand gegen die Einfuhr von Papier aus Urwaldzerstörung fortgesetzt. Mit zwei Schlauchbooten und Fahnen mit der Aufschrift Stoppt Urwaldzerstörung protestieren sie dagegen, dass der Papierfrachter Antares am Entladekai im Lübecker Hafen anlegt. Die Antares liefert Papier des finnischen Papierherstellers Stora Enso nach Deutschland.</description>
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			<title>Lübecker Hafen: Greenpeace-Protest verzögert Entladung von Papier aus finnischer Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/luebecker_hafen_greenpeace_protest_verzoegert_entladung_von_papier_aus_finnischer_urwaldzerstoerung/</link>
			<description>Nach 8-stündigem Greenpeace-Protest im Lübecker Hafen gegen die anhaltende Urwaldzerstörung in Nordfinnland hat die Polizei am Nachmittag rund 35 Aktivisten sowie einige Journalisten festgenommen und vier Greenpeace-Schlauchboote beschlagnahmt. Drei Greenpeace-Kletterer hängen weiterhin an der Herrenbrücke über dem Fluss Trave und fordern auf einem 12 mal 40 Meter großen Transparent Stoppt Urwaldzerstörung. Stoppt Stora Enso.</description>
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		<item>
			<title>Greenpeace protestiert in Lübeck gegen Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_in_luebeck_gegen_urwaldzerstoerung/</link>
			<description>Über 40 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute mit Schlauchbooten im Hafen von Lübeck gegen Urwaldzerstörung in Finnland. Kletterer befestigen an der Herrenbrücke über der Trave ein 12 mal 40 Meter großes Transparent mit dem Spruch: Stoppt Urwaldzerstörung, stoppt Stora Enso. Sie wollen damit auf den Papierfrachter Antares aufmerksam machen, der Papier aus Finnland nach Lübeck liefert. Am Montag hatten Greenpeace-Aktivisten bereits in der finnischen Hafenstadt Kemi bei der Beladung des Schi...</description>
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			<title>Urwälder in Lappland zerstört: Greenpeace protestiert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/urwaelder_in_lappland_zerstoert_greenpeace_protestiert-1/</link>
			<description>25 Greenpeace Aktivisten aus vier europäischen Ländern, darunter aus Deutschland, protestieren heute im nordfinnischen Ostseehafen Kemi gegen die Verladung von Papier aus Urwaldzerstörung. Im Verladehafen des weltweit größten Papierherstellers Stora Enso haben sich die Aktivisten an der Ankerleine des Frachters Antares befestigt, andere protestieren an der Rampe und tragen Banner mit der Aufschrift: Stop forest crime (Stoppt die Urwaldverbrechen). Greenpeace wendet sich gegen die Zerstörung d...</description>
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			<title>Harry Potter rettet fantastische Urwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/harry_potter_rettet_fantastische_urwaelder/</link>
			<description>Der neue Harry Potter setzt seine Magie auch für die Wälder der Muggelwelt ein. Das Papier, auf dem der morgen erscheinende sechste Roman Harry Potter und der Halbblutprinz gedruckt ist, besteht aus einer neu entwickelten Mischung von Recyclingfasern und ökologisch zertifizierten Fasern nach den Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC). Damit erfüllt auch der deutsche Carlsen-Verlag den Wunsch der Harry-Potter-Erfinderin Joanne K. Rowling nach umweltfreundlichem Buchdruckpapier. Gemeins...</description>
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			<title>Bundestagsverwaltung besteht auf Fenstern aus Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/bundestagsverwaltung_besteht_auf_fenstern_aus_urwaldzerstoerung/</link>
			<description>25 Greenpeace-Aktivisten protestieren seit den Morgenstunden in Berlin gegen den Einbau von Fenstern aus Urwaldholz in das Verwaltungsgebäude des Bundestages in der Luisenstraße. Sie schweißten das Metalltor zur Baustelle zu und sicherten die angelieferten Fenster mit langen Ketten und Absperrband. Über das Tor hängten sie ein Banner auf mit der Aufschrift: Fenster aus Urwaldzerstörung! Auftaggeber: Bundestag. Ein Kletterer im Orang-Utan-Kostüm weist auf die Vernichtung des Lebensraums der Me...</description>
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			<title>Greenpeace und Sami ziehen Grenze gegen Kahlschlag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_sami_ziehen_grenze_gegen_kahlschlag/</link>
			<description>Deutsche und finnische Greenpeace-Aktivisten der Urwaldschutzstation in Lappland haben heute damit begonnen, die bedrohten Urwälder bei Inari zu kennzeichnen.</description>
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			<title>Isabel Allende unterstützt Greenpeace-Initiative zur Frankfurter Buchmesse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/isabel_allende_unterstuetzt_greenpeace_initiative_zur_frankfurter_buchmesse/</link>
			<description>Die Greenpeace-Kampagne zum Schutz der letzten Urwälder hat zwei Erfolge zu vermelden: Isabel Allendes neues Jugendbuch El Bosque de los Pigmeos (deutsch: Im Bann der Masken) wird auf 100 Prozent Recycling-Papier gedruckt. Es ist vor vier Wochen in Spanien auf den Markt gekommen. Allendes Verlag, Random House Mondadori, hat sich verpflichtet, ab 2005 alle Jugendbücher unter dem Label Montena auf Urwaldschutzpapier zu publizieren.</description>
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			<title>Greenpeace deckt auf: Holzkonzern Danzer in Schmiergeld-Zahlungen verstrickt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_auf_holzkonzern_danzer_in_schmiergeld_zahlungen_verstrickt/</link>
			<description>Der deutsch-schweizerische Holzkonzern Danzer zahlt Schmiergelder an Beamte in Zentralafrika und in Kamerun. Außerdem kauft die Danzer Tochterfirma Interholco wissentlich Holz von der kamerunischen Firma MMG, die Holz unerlaubt einschlägt. Dies geht aus einem firmeninternen Bericht über eine Dienstreise zu den Partnerfirmen in Afrika hervor, der von einem der beiden Interholco Geschäftsführer, René Giger, geschrieben wurde und Greenpeace vorliegt. Greenpeace veröffentlicht die Vorwürfe heute ...</description>
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			<title>Geht doch, Herr Koch!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/geht_doch_herr_koch/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten warten mit einem besonderen Geschenk zur heutigen Eröffnung des Nationalparks Kellerwald-Edersee auf. Verkleidet als Märchen-Zwerge aus dem Kellerwald überreichen sie dem hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) ein Mountain-Bike vom Typ Kellerwald-Flitzer für die Nationalparkwächter. Diese benötigen vier Fahrräder, um sich im Nationalpark schnell fortbewegen zu können, haben aber bislang durch Spenden nur drei zugesagt bekommen.</description>
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			<title>Urwaldzerstörung für die EU</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/urwaldzerstoerung_fuer_die_eu/</link>
			<description>Als Zone des Waldverbrechens haben Greenpeace Aktivisten aus elf europäischen Ländern heute morgen in Brüssel das Gebäude des EU-Wirtschafts- und Sozialausschusses symbolisch abgeriegelt. Nach Greenpeace-Recherchen stammt das Sperrholz für die Renovierung des Gebäudes von dubiosen Firmen, die illegal eingeschlagenes Holz aus den letzten Urwäldern Indonesiens verkaufen.</description>
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			<title>Bücher können Wälder retten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/buecher_koennen_waelder_retten/</link>
			<description>Die ersten Erfolge der Initiative AutorInnen und Verlage für die Urwälder stellt Greenpeace heute auf der Leipziger Buchmesse vor. In Zusammenarbeit mit Greenpeace bringt der Branchenriese Bertelsmann im Omnibus-Verlag eine neue Reihe Jugend-Umweltkrimis heraus - gedruckt auf 100-prozentigem Recyclingpapier.</description>
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			<title>Orang-Utans im Bremer Hafen - Greenpeace erstattet Strafanzeige</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/orang_utans_im_bremer_hafen_greenpeace_erstattet_strafanzeige/</link>
			<description>Die Umweltorganisation Greenpeace hat heute während einer Protestaktion gegen den Import und Handel mit Holz aus Urwaldzerstörung im Bremer Hafen Strafanzeige wegen Diebstahl, Hehlerei und Geldwäsche gestellt. Die 30 Umweltschützer fanden 1500 Kubikmeter indonesisches Sperrholz aus dubiosen Quellen.</description>
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			<title>Holzindustrie will Schwindel mit Scheinsiegeln stoppen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/holzindustrie_will_schwindel_mit_scheinsiegeln_stoppen/</link>
			<description>Sieben deutsche Baumärkte haben falsch gesiegelte Holzprodukte aus russischer Urwaldzerstörung aus den Regalen geräumt. Damit reagiert der Handel auf den von Greenpeace in den vergangenen Wochen aufgedeckten Missbrauch von Holz-Siegeln. Das Sägewerk Rettenmeier aus Wilburgstetten hatte billiges Fichtenholz aus russischem Raubbau mit dem Logo des deutschen Holzabsatzfonds, Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft - Gewachsen in Deutschlands Wäldern, etikettiert und den Baumärkten verkauft.</description>
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			<title>Erneuter Holz-Etikettenschwindel in Baumärkten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/erneuter_holz_etikettenschwindel_in_baumaerkten/</link>
			<description>Greenpeace prangert heute einen weiteren Fall von falsch deklariertem Baumarkt-Holz an. In sechs Filialen der Kette Marktkauf entdeckten Umweltschützer Fichten-Profilholzbretter aus russischen Urwäldern, die mit dem Schein-Öko-Siegel der Holzindustrie, dem so genannten PEFC, gekennzeichnet sind. Damit soll dieses Holz für den deutschen Verbraucher attraktiv gemacht werden, obwohl es aus russischer Urwaldzerstörung stammt. In Russland gibt es bisher fast keine ökologische Forstwirtschaft.</description>
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			<title>Artenschutz weiter auf Messers Schneide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/artenschutz_weiter_auf_messers_schneide/</link>
			<description>Das rapide weltweite Artensterben lässt sich mit den Beschlüssen der UN-Konferenz zum Artenschutz nicht deutlich verringern. Diese Bilanz zieht Greenpeace zu dem UN-Gipfel in Kuala Lumpur, der heute zu Ende geht. Zwar haben sich die Vertragsstaaten der Konvention über Biologische Vielfalt (CBD) erstmals darauf einigen können, bis 2010 ein Netzwerk von Schutzgebieten an Land und bis 2012 in den Meeren einzurichten. Sie beschlossen zahlreiche Maßnahmen gegen das Artensterben. Doch es gibt keine...</description>
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			<title>Kids for Forests übergeben Trittin in Malaysia eine Schatztruhe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kids_for_forests_uebergeben_trittin_in_malaysia_eine_schatztruhe/</link>
			<description>Etwa 30 Greenpeace Kids for Forests aus zwölf Ländern überreichen heute auf der UN-Konferenz zum Artenschutz (CBD) Schatztruhen an die angereisten Minister sowie an den Konferenz-Vorsitzenden. Die Schatztruhen haben Kinder und Jugendliche aus der ganzen Welt mit Bildern, Gedichten, Briefen und Kunstwerken gefüllt, die die Artenvielfalt der Erde symbolisieren.</description>
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			<title>Chirac, Blair und Schröder sollen für Artenschutz zahlen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/chirac_blair_und_schroeder_sollen_fuer_artenschutz_zahlen/</link>
			<description>Ein als Orang-Utan verkleideter Greenpeace-Aktivist demonstriert seit heute Nachmittag vor dem Kanzleramt in Berlin für mehr Urwald- und Artenschutz anlässlich des Gipfeltreffens der französischen, britischen und deutschen Regierungschefs. Tony, save our forests. Gerhard, rette unsere Urwälder. Jacques, sauvez nos forets steht auf seinem Transparent.</description>
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			<title>Bayerischer Staatswald: Artenschutz und Erholung statt Ausverkauf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/bayerischer_staatswald_artenschutz_und_erholung_statt_ausverkauf/</link>
			<description>Anlässlich der CSU-Klausurtagung in Wildbad Kreuth fordert Greenpeace, die ökologischen und sozialen Funktionen des bayerischen Staatswaldes langfristig zu sichern. In einem offenen Brief an den bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber (CSU) warnt Greenpeace vor der Gefahr, mit der geplanten Privatisierung der Bayerischen Staatsforstverwaltung die Wälder in reine Holzplantagen umzuwandeln. Greenpeace fordert, stattdessen eine Bürgerwald-Stiftung zu gründen und den Wald ökologisch zu nut...</description>
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			<title>Keine Urwald-Fenster ins Gefängnis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/keine_urwald_fenster_ins_gefaengnis/</link>
			<description>In Deutschland werden in öffentlichen Gebäuden vom Gefängnis bis zum Krankenhaus noch immer tropische Urwaldhölzer eingesetzt. Zur UN-Artenschutzkonferenz (CBD) in Kuala Lumpur/Malaysia veröffentlicht Greenpeace heute vier Beispiele, in denen sich Deutschland mitschuldig macht an der Zerstörung der Urwälder und dem damit verbundenen Aussterben von Tier- und Pflanzenarten.</description>
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			<title>Kids for Forests übergeben Trittin Schatzkarte zum Artenschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/kids_for_forests_uebergeben_trittin_schatzkarte_zum_artenschutz/</link>
			<description>Mit einer Schatzkarte weisen heute 25 Greenpeace-Kids for Forests (Kinder für den Urwald) Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) den Weg zu mehr Artenschutz. Urwälder und Meere seien die Schatzkammern der Erde. Der Lebensraum von Orang-Utans, Gorillas und Schweinswalen solle erhalten bleiben. Mit der Schatzkarte wollen die Kinder und Jugendlichen im Alter von 11 bis 17 Jahren den Minister auf die nächste Woche beginnende Artenschutzkonferenz (CBD) in Malaysia vorbereiten, an deren Abschluss er...</description>
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			<title>Deutsche Post verzichtet auf Briefumschläge aus Urwaldholz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/deutsche_post_verzichtet_auf_briefumschlaege_aus_urwaldholz/</link>
			<description>Die Deutsche Post hat Briefumschläge aus den Regalen genommen, für deren Herstellung Urwälder in Finnland abgeholzt wurden. Damit reagiert die Post auf die von Greenpeace geforderte Einstellung des Verkaufs dieser Briefumschläge. Als erstes großes Unternehmen in Deutschland zieht die Post damit Konsequenzen aus der fortschreitenden Zerstörung von Urwäldern in Finnland.</description>
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			<title>Höchster Baumprotest der Welt in Tasmanien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/hoechster_baumprotest_der_welt_in_tasmanien/</link>
			<description>In die Krone eines majestätischen Urwaldbaumes auf der Insel Tasmanien haben Greenpeace-Aktivisten heute Morgen gemeinsam mit Australiens größter Umweltschutzorganisation Wilderness Society aus Protest gegen die Abholzung eine Schutzstation gebaut. Die Umweltschützer aus Deutschland, Australien, Japan und Kanada werden auf der Station leben, um den Eukalyptusbaum vor dem Einschlag zu bewahren.</description>
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			<title>Sklaverei und Mord in Amazonien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/sklaverei_und_mord_in_amazonien/</link>
			<description>Im vergangenen Jahr wurden im Amazonas 25.000 Quadratkilometer Regenwald zerstört - eine Fläche von der Größe Mecklenburg-Vorpommerns. Wenn der Holz-Mafia nicht endlich Einhalt geboten wird, verlieren wir die letzten tropischen Naturparadiese, den Lebensraum für unzählige Menschen, Tiere und Pflanzen.</description>
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			<title>Urwaldschutz auf der Buchmesse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/urwaldschutz_auf_der_buchmesse/</link>
			<description>Eine neue Initiative zum Schutz der letzten Urwälder stellt Greenpeace heute auf der Frankfurter Buchmesse vor.</description>
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