Greenpeace-Gruppen fordern Pause
für Orang-Utans
Ehrenamtliche in 39 Städten informieren darüber, wie Kitkat-Hersteller Nestlé zur Abholzung des Regenwalds beiträgt
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- Artikel veröffentlicht am: 10.04.2010,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Give the Orang-Utan a break
, fordern heute Greenpeace-Gruppen mit Postern und Protestpostkarten in 39 deutschen Städten. Sie informieren die Verbraucher darüber, wie Lebensmittelhersteller Nestlé zur Zerstörung des Urwalds und damit zum Aussterben der bedrohten Orang-Utans beiträgt. Nestlé verwendet Palmöl der Sinar Mas-Gruppe, die die Regenwälder Indonesiens abholzt, um Ölpalmplantagen anzulegen. Das Palmöl verwendet Nestlé zum Beispiel für seinen Schokoriegel Kitkat. Mit den Postkarten von Greenpeace können die Verbraucher beim Geschäftsführer von Nestlé Deutschland dagegen protestieren.
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- Ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten informieren in 39 deutschen Städten (hier Berlin) mit Postern und Protestpostkarten über die Folgen der Palmölproduktion.
- Aufgenommen am: 10.04.2010
- Ort: Berlin, DEU
- Copyright: © Gordon Welters / Greenpeace