Deutscher Diesel zerstört Urwälder und heizt Klimawandel an
Greenpeace analysiert 'Biodiesel'-Anteil der großen Mineralölkonzerne
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 02.04.2008,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Deutscher Diesel ist weitaus umweltschädlicher als bislang angenommen. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Analyse, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Greenpeace hat bundesweit Diesel-Proben an Tankstellen der drei großen Mineralölkonzerne Shell, Esso und Aral genommen und testen lassen, aus welchen Pflanzen der gesetzliche 'Bio'-Sprit-Anteil besteht. Die Analysen belegen, dass der beigemischte Pflanzen-Diesel nicht nur aus heimischem Rapsöl, sondern zu fast 20 Prozent aus Sojaöl gewonnen wird. Sojabohnen werden vor allem in Südamerika angebaut. Für die neuen Plantagen werden zum Beispiel in Argentinien riesige Urwaldgebiete gerodet.
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- Stau auf Stadtautobahn in Muenchen. C02-Belastung in der Stadt durch Autos und Lastwagen auf einer Ausfallstrasse im Berufsverkehr.
- Aufgenommen am: 15.02.2007
- Ort: Munich / Muenchen, DEU
- Copyright: © Uwe H. Martin / Greenpeace