Atempause für den Amazonas-Regenwald
Greenpeace handelt mit internationalen Agrarfirmen befristeten Stopp für Sojaanbau aus
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 25.07.2006,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Im Kampf um die Rettung der letzten Urwälder Brasiliens hat Greenpeace einen Teilsieg errungen. Die weltweit führenden Agrarfirmen und Soja-Händler Cargill, Bunge, ADM und A.Maggi stimmten gestern einem zweijährigen Moratorium für brasilianische Urwald-Soja zu. Die Unternehmen werden zwei Jahre auf den Kauf von Soja von neu angelegten Feldern innerhalb des Amazonas-Regenwaldes verzichten. Die Entscheidung der Agrar-Riesen ist das Ergebnis einer internationalen Kampagne von Greenpeace unter dem Motto Der Regenwald brennt für unser Essen
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- Flug von Alta Floresta to Sinop. Grosse Flaeche (1645 Hektar) sind illegal fuer den Anbau von Soja abgeholzt worden. Die groesste Abholzungsflaeche im Para State in den letzten 7 Jahren.
- Aufgenommen am: 23.02.2006
- Copyright: © Daniel Beltra / Greenpeace