<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/basics/xsl/feeds/rss_2.0.xsl" type="text/xsl"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" >
	<channel>
		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Wälder zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 01:30:54 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
		<image>
			<url>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/gp_logo_feeds_88x245.png</url>
			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/</link>
		</image>
		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
		<generator>tx_libfeedcreator</generator>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen zu viel Holzeinschlag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</content:encoded>
			<description>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:39:01 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace schützt alte Buchenwälder im Spessart</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</content:encoded>
			<description>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:26:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pfälzerwald optimal als Buchen-Nationalpark geeignet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pfaelzerwald_optimal_als_buchen_nationalpark_geeignet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</content:encoded>
			<description>Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pfaelzerwald_optimal_als_buchen_nationalpark_geeignet/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Buchenwälder vor der Säge schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content:encoded>
			<description>Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Marissa.Erbrich@greenpeace.de (Marissa Erbrich)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mit den Cree-Indianern in den Wäldern Nordkanadas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mit_den_cree_indianern_in_den_waeldern_nordkanadas/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Oliver Salge ist Waldexperte bei Greenpeace in Deutschland. Seit Jahren arbeitet er mit deutschen Verlagen zusammen, um einen nachhaltigen Umgang mit Papier zu erreichen. Salge möchte verhindern, dass für Zeitungen und Zeitschriften unsere letzten Urwälder gerodet werden - beispielsweise in Kanada.</content:encoded>
			<description>Oliver Salge ist Waldexperte bei Greenpeace in Deutschland. Seit Jahren arbeitet er mit deutschen Verlagen zusammen, um einen nachhaltigen Umgang mit Papier zu erreichen. Salge möchte verhindern, dass für Zeitungen und Zeitschriften unsere letzten Urwälder gerodet werden - beispielsweise in Kanada.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mit_den_cree_indianern_in_den_waeldern_nordkanadas/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kanada: Dauerhafter Urwaldschutz ist Pflicht!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</content:encoded>
			<description>Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</description>
			<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:56:48 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Yellowstone, Galapagos Inseln und jetzt die Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/yellowstone_galapagos_inseln_und_jetzt_die_buchenwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Wunderschön und beeindruckend waren sie schon immer - darüber hinaus ist die weltweite Bedeutung der Buchenwälder jetzt auch offiziell anerkannt: Die UNESCO hat heute die Welterbe-Urkunde "Alte Buchenwälder Deutschlands" an Bundesminister Norbert Röttgen übergeben. Das freut uns, doch wie geht die Bundesregierung mit diesem Welterbe um?</content:encoded>
			<description>Wunderschön und beeindruckend waren sie schon immer - darüber hinaus ist die weltweite Bedeutung der Buchenwälder jetzt auch offiziell anerkannt: Die UNESCO hat heute die Welterbe-Urkunde "Alte Buchenwälder Deutschlands" an Bundesminister Norbert Röttgen übergeben. Das freut uns, doch wie geht die Bundesregierung mit diesem Welterbe um?</description>
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 17:33:30 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>anja.franzenburg@greenpeace.de (Anja Franzenburg)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/yellowstone_galapagos_inseln_und_jetzt_die_buchenwaelder/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Holzkonzern Danzer mitverantwortlich für Menschenrechtsverletzungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holzkonzern_danzer_laesst_menschenrechte_verletzen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Konzern Danzer und seine Tochter Siforco sind in Menschenrechtsverletzungen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verwickelt. Das belegt ein Dossier von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Der Konzern Danzer und seine Tochter Siforco sind in Menschenrechtsverletzungen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verwickelt. Das belegt ein Dossier von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:40:43 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holzkonzern_danzer_laesst_menschenrechte_verletzen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Tchibo und Montblanc: Nein zum Urwaldzerstörer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/tchibo_und_montblanc_nein_zum_urwaldzerstoerer/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der indonesische Papierkonzern Asia Pulp and Paper (APP) hat ein  Problem: Ihm laufen die Kunden davon. So haben Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit Greenpeace beschlossen, auf den Kauf von APP-Papier zu verzichten. Warum? APP holzt für seine Papierproduktion Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra ab.</content:encoded>
			<description>Der indonesische Papierkonzern Asia Pulp and Paper (APP) hat ein  Problem: Ihm laufen die Kunden davon. So haben Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit Greenpeace beschlossen, auf den Kauf von APP-Papier zu verzichten. Warum? APP holzt für seine Papierproduktion Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra ab.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Viktoria.Thumann@greenpeace.de (Viktoria Thumann)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/tchibo_und_montblanc_nein_zum_urwaldzerstoerer/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Soja-Moratorium in Brasilien verlängert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/soja_moratoriums_in_brasilien_verlaengert/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Das Soja-Moratorium zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes wurde erneut verlängert. Gleichzeitig nimmt die Entwaldung in Brasilien erstmals seit Jahren wieder zu. Wie passt das zusammen?</content:encoded>
			<description>Das Soja-Moratorium zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes wurde erneut verlängert. Gleichzeitig nimmt die Entwaldung in Brasilien erstmals seit Jahren wieder zu. Wie passt das zusammen?</description>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 17:39:27 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/soja_moratoriums_in_brasilien_verlaengert/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Deni-Volk feiert Sieg über Korruption und Ignoranz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deni_volk_feiert_sieg_ueber_korruption/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Sie hätten beinahe ihre Lebensgrundlage verloren - ihr Land. Doch nach vielen Jahren haben die Deni-Indianer den Kampf um 1,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald gewonnen. Greenpeace hat sie dabei unterstützt. Viele Jahre nach dem Sieg über Korruption und die brasilianische Regierung feiert das Deni-Volk jetzt ganz offiziell den Territorial Management Plan of the Deni Indigenous Land. Doch noch ist nicht alles gewonnen.</content:encoded>
			<description>Sie hätten beinahe ihre Lebensgrundlage verloren - ihr Land. Doch nach vielen Jahren haben die Deni-Indianer den Kampf um 1,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald gewonnen. Greenpeace hat sie dabei unterstützt. Viele Jahre nach dem Sieg über Korruption und die brasilianische Regierung feiert das Deni-Volk jetzt ganz offiziell den Territorial Management Plan of the Deni Indigenous Land. Doch noch ist nicht alles gewonnen.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:48:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deni_volk_feiert_sieg_ueber_korruption/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Papier sparen - Schulen schließen den Kreislauf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/papier_sparen_schulen_schliessen_den_kreislauf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>226 Kilogramm Papier hat jeder Deutsche im Jahr 2009 verbraucht, 11,5 Millionen Blatt Papier kamen allein in Wuppertaler Schulen im selben Jahr in Schülerhand. Die Schulen sind Papier-Großverbraucher. Ob die Kopien der Lehrer oder die Schulhefte der Kinder - überall findet sich Papier, meistens kein umweltfreundliches. Für Grundschullehrerin und Greenpeacerin der Wuppertaler Gruppe Brigitte Weber war daher klar: Das muss sich ändern! Und nach und nach sehen das auch die Schulen ein.</content:encoded>
			<description>226 Kilogramm Papier hat jeder Deutsche im Jahr 2009 verbraucht, 11,5 Millionen Blatt Papier kamen allein in Wuppertaler Schulen im selben Jahr in Schülerhand. Die Schulen sind Papier-Großverbraucher. Ob die Kopien der Lehrer oder die Schulhefte der Kinder - überall findet sich Papier, meistens kein umweltfreundliches. Für Grundschullehrerin und Greenpeacerin der Wuppertaler Gruppe Brigitte Weber war daher klar: Das muss sich ändern! Und nach und nach sehen das auch die Schulen ein.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:44:05 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Hannah.Samland@greenpeace.de (Hannah Samland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/papier_sparen_schulen_schliessen_den_kreislauf/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Jubiläum bei den Rettern des Waldes</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jubilaeum_bei_den_rettern_des_waldes/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Pünktlich zum internationalen Jahr der Wälder hat das Bergwaldprojekt gleich zweimal Geburtstag: In der Schweiz wird das Projekt  25 Jahre alt, in Deutschland begeht es seinen 20. Geburtstag. Zwei Gründe zu feiern und eine Gelegenheit hinter die Kulissen des von Greenpeace gegründeten Vereins zu schauen. Ein Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft.</content:encoded>
			<description>Pünktlich zum internationalen Jahr der Wälder hat das Bergwaldprojekt gleich zweimal Geburtstag: In der Schweiz wird das Projekt  25 Jahre alt, in Deutschland begeht es seinen 20. Geburtstag. Zwei Gründe zu feiern und eine Gelegenheit hinter die Kulissen des von Greenpeace gegründeten Vereins zu schauen. Ein Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:53:38 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jubilaeum_bei_den_rettern_des_waldes/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Demokratische Republik Kongo: Gewalt im Regenwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/demokratische_republik_kongo_gewalt_im_regenwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Eine Nachricht, die nicht um die Welt ging: Soldaten und Polizei haben in der Demokratischen Republik Kongo eine Urwaldgemeinde überfallen. Zeugen berichten, die Männer seien vom Manager einer Holzfirma bezahlt worden.</content:encoded>
			<description>Eine Nachricht, die nicht um die Welt ging: Soldaten und Polizei haben in der Demokratischen Republik Kongo eine Urwaldgemeinde überfallen. Zeugen berichten, die Männer seien vom Manager einer Holzfirma bezahlt worden.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:31:19 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/demokratische_republik_kongo_gewalt_im_regenwald/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Europas wilde Wälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Vor langer Zeit war Europa ein Kontinent der Wälder. Heute ist davon nur noch wenig zu finden. Wald kennen wir fast nur als Kulturlandschaft. Doch es gibt Schätze zu entdecken. Ein neuer Bildband erzählt von ihnen: Europas wilde Wälder.</content:encoded>
			<description>Vor langer Zeit war Europa ein Kontinent der Wälder. Heute ist davon nur noch wenig zu finden. Wald kennen wir fast nur als Kulturlandschaft. Doch es gibt Schätze zu entdecken. Ein neuer Bildband erzählt von ihnen: Europas wilde Wälder.</description>
			<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Agrosprit im Triebwerk</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_im_triebwerk/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Lufthansa hebt ab: Als angeblich klimafreundliches Vorreiterprojekt steuert sechs Monate viermal täglich ein Flieger mit sogenanntem Bio-Kerosin im Tank die Strecke Hamburg-Frankfurt an. Das Gemisch aus Pflanzenölen und tierischen Fetten soll rund 1.500 Tonnen CO2 einsparen, versichert die Fluglinie. Reichlich abgehoben, sagt Greenpeace, denn Agrosprit zerstört den Urwald und heizt den Klimawandel an.</content:encoded>
			<description>Die Lufthansa hebt ab: Als angeblich klimafreundliches Vorreiterprojekt steuert sechs Monate viermal täglich ein Flieger mit sogenanntem Bio-Kerosin im Tank die Strecke Hamburg-Frankfurt an. Das Gemisch aus Pflanzenölen und tierischen Fetten soll rund 1.500 Tonnen CO2 einsparen, versichert die Fluglinie. Reichlich abgehoben, sagt Greenpeace, denn Agrosprit zerstört den Urwald und heizt den Klimawandel an.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:32:49 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_im_triebwerk/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Düstere Aussichten für Brasiliens kostbaren Regenwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/duestere_aussichten_fuer_brasiliens_kostbaren_regenwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der 25. Mai war ein schwarzer Tag für Amazoniens Urwald. Er begann mit einem Auftragsmord und endete mit einem starken parlamentarischen Votum für mehr Urwaldzerstörung.</content:encoded>
			<description>Der 25. Mai war ein schwarzer Tag für Amazoniens Urwald. Er begann mit einem Auftragsmord und endete mit einem starken parlamentarischen Votum für mehr Urwaldzerstörung.</description>
			<pubDate>Fri, 27 May 2011 17:04:59 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/duestere_aussichten_fuer_brasiliens_kostbaren_regenwald/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Jetzt schnell noch recht viel abholzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bei_bedarf_brasilien_amnestie_fuer_alle_illegalen_abholzungen_ab_dem_jahr_1500/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>In Amazonien ist die Entwaldungsrate in den vergangenen zwei Monaten rapide in die Höhe geschnellt. Neue Zahlen der brasilianischen Regierung zeigen einen Anstieg um über 800 Prozent gegenüber April 2010. Am schlimmsten wird in der Provinz Mato Grosso gewütet. 80 Prozent der verlorenen Waldfläche entfallen auf diesen Bundesstaat.</content:encoded>
			<description>In Amazonien ist die Entwaldungsrate in den vergangenen zwei Monaten rapide in die Höhe geschnellt. Neue Zahlen der brasilianischen Regierung zeigen einen Anstieg um über 800 Prozent gegenüber April 2010. Am schlimmsten wird in der Provinz Mato Grosso gewütet. 80 Prozent der verlorenen Waldfläche entfallen auf diesen Bundesstaat.</description>
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:26:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bei_bedarf_brasilien_amnestie_fuer_alle_illegalen_abholzungen_ab_dem_jahr_1500/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Geschützter russischer Wald durch Autobahnbau bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/geschuetzter_russischer_wald_durch_autobahnbau_bedroht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Das russische Naturschutzgebiet Chimki ist derzeit durch den geplanten Bau einer Autobahn bedroht. Wie Recherchen ergaben, fußt die Baugenehmigung auf massiver Korruption und ist somit illegal.</content:encoded>
			<description>Das russische Naturschutzgebiet Chimki ist derzeit durch den geplanten Bau einer Autobahn bedroht. Wie Recherchen ergaben, fußt die Baugenehmigung auf massiver Korruption und ist somit illegal.</description>
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 18:47:51 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/geschuetzter_russischer_wald_durch_autobahnbau_bedroht/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>McKinsey und der Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mckinsey_und_der_klimaschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ein Fünftel aller weltweit freigesetzten Treibhausgase stammt aus der Zerstörung der letzten Urwälder. Um das zu stoppen, sollen Entwicklungsländer für den Schutz ihrer Wälder finanziellen Ausgleich erhalten. Diesen erhalten sie aber nur, wenn sie Konzepte vorlegen - beraten werden sie dabei unter anderem von der Unternehmungsberatung McKinsey. Dass das nicht unbedingt zum Schutz des Klimas und der Wälder beiträgt, zeigt die neue Studie Bad Influence von Greenpeace .</content:encoded>
			<description>Ein Fünftel aller weltweit freigesetzten Treibhausgase stammt aus der Zerstörung der letzten Urwälder. Um das zu stoppen, sollen Entwicklungsländer für den Schutz ihrer Wälder finanziellen Ausgleich erhalten. Diesen erhalten sie aber nur, wenn sie Konzepte vorlegen - beraten werden sie dabei unter anderem von der Unternehmungsberatung McKinsey. Dass das nicht unbedingt zum Schutz des Klimas und der Wälder beiträgt, zeigt die neue Studie Bad Influence von Greenpeace .</description>
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 13:05:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mckinsey_und_der_klimaschutz/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schutzgebiete_fuer_buchenwaelder-2/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Sie waren der Lebensraum von Wildkatze, Luchs und Wolf. Und bildeten einst das Rückgrat für die Regulierung des Klimas in Europa. Einst! Denn heute ist von den ehemals üppigen Rotbuchenwäldern kaum noch was übrig - auch in Deutschland. Dass es so nicht weitergeht, hat sogar die Bundesregierung erkannt - getan hat sie nahezu nichts. Die neue Greenpeace-Studie zeigt, wie Buchenwälder in Deutschland bis 2020 geschützt werden sollten.</content:encoded>
			<description>Sie waren der Lebensraum von Wildkatze, Luchs und Wolf. Und bildeten einst das Rückgrat für die Regulierung des Klimas in Europa. Einst! Denn heute ist von den ehemals üppigen Rotbuchenwäldern kaum noch was übrig - auch in Deutschland. Dass es so nicht weitergeht, hat sogar die Bundesregierung erkannt - getan hat sie nahezu nichts. Die neue Greenpeace-Studie zeigt, wie Buchenwälder in Deutschland bis 2020 geschützt werden sollten.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:26:02 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schutzgebiete_fuer_buchenwaelder-2/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</content:encoded>
			<description>Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</description>
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 19:24:58 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Meilenstein: Palmölgigant verspricht Stopp der Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/meilenstein_palmoelgigant_verspricht_stopp_der_urwaldzerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ob der neue Aktionsplan von Indonesiens größtem Palmölproduzenten hält, was er verspricht? Der Sinar Mas-Konzern war bisher vor allem für illegale und massive Waldrodung bekannt. Wenn die Firma - diesmal - zu ihrem Wort steht, sind große Flächen Regenwald zukünftig geschützt.</content:encoded>
			<description>Ob der neue Aktionsplan von Indonesiens größtem Palmölproduzenten hält, was er verspricht? Der Sinar Mas-Konzern war bisher vor allem für illegale und massive Waldrodung bekannt. Wenn die Firma - diesmal - zu ihrem Wort steht, sind große Flächen Regenwald zukünftig geschützt.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 10:48:17 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/meilenstein_palmoelgigant_verspricht_stopp_der_urwaldzerstoerung/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Studie zur Dürre 2010 in Amazonien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_studie_zur_duerre_2010_in_amazonien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ein neuer Report bestätigt, dass schwere Zeiten auf Amazonien zukommen könnten. Die Region hat 2010 erneut eine Jahrhundertdürre erlebt - die zweite innerhalb von nur sechs Jahren. Britische und brasilianische Forscher stellten fest, dass ein noch größeres Gebiet unter extremer Trockenheit litt als 2005.</content:encoded>
			<description>Ein neuer Report bestätigt, dass schwere Zeiten auf Amazonien zukommen könnten. Die Region hat 2010 erneut eine Jahrhundertdürre erlebt - die zweite innerhalb von nur sechs Jahren. Britische und brasilianische Forscher stellten fest, dass ein noch größeres Gebiet unter extremer Trockenheit litt als 2005.</description>
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 17:19:56 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_studie_zur_duerre_2010_in_amazonien/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Goldene Kettensäge für asiatischen Urwaldzerstörer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qgoldene_kettensaegeq_fuer_asiatischen_papierriesen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>So hatte sich der umstrittene Papierhersteller Asian Pulp &amp; Paper (APP) seinen Auftritt auf der internationalen Fachmesse Paperworld sicher nicht vorgestellt:  Seit heute ziert dessen Messestand in Frankfurt eine goldene Kettensäge. Greenpeace-Aktivisten entlarven mit der Übergabe des Schmähpreises den größten Regenwaldzerstörer Indonesiens.</content:encoded>
			<description>So hatte sich der umstrittene Papierhersteller Asian Pulp &amp; Paper (APP) seinen Auftritt auf der internationalen Fachmesse Paperworld sicher nicht vorgestellt:  Seit heute ziert dessen Messestand in Frankfurt eine goldene Kettensäge. Greenpeace-Aktivisten entlarven mit der Übergabe des Schmähpreises den größten Regenwaldzerstörer Indonesiens.</description>
			<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 11:47:48 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qgoldene_kettensaegeq_fuer_asiatischen_papierriesen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Lufthansa: Palmöl im Tank?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/lufthansa_palmoel_im_tank/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Mit schlechtem Beispiel voran: Die Lufthansa startet  ein Pilotprojekt mit Bio-Kerosin. Ihr Lieferant Neste Oil steht international stark in der Kritik. Der Grund: Das umstrittene Unternehmen setzt für seinen Biosprit hauptsächlich Palmöl ein. Dieses soll zwar angeblich nachhaltig produziert sein - von welchen Plantagen die Ware stammt, bleibt aber unbekannt.</content:encoded>
			<description>Mit schlechtem Beispiel voran: Die Lufthansa startet  ein Pilotprojekt mit Bio-Kerosin. Ihr Lieferant Neste Oil steht international stark in der Kritik. Der Grund: Das umstrittene Unternehmen setzt für seinen Biosprit hauptsächlich Palmöl ein. Dieses soll zwar angeblich nachhaltig produziert sein - von welchen Plantagen die Ware stammt, bleibt aber unbekannt.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 11:30:57 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/lufthansa_palmoel_im_tank/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Brasiliens neue Präsidentin und der Amazonas-Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasiliens_neue_praesidentin_und_der_amazonas_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Seit dem 1. Januar 2011 hat Brasilien ein neues Staatsoberhaupt: Dilma Rousseff. Unter Präsident Lula war sie zunächst Bergbau- und Energieministerin, dann Kabinettschefin. Mit leidenschaftlichem Urwaldschutz ist sie nicht in Erscheinung getreten. Was also wird sie für den Amazonas-Regenwald sein?</content:encoded>
			<description>Seit dem 1. Januar 2011 hat Brasilien ein neues Staatsoberhaupt: Dilma Rousseff. Unter Präsident Lula war sie zunächst Bergbau- und Energieministerin, dann Kabinettschefin. Mit leidenschaftlichem Urwaldschutz ist sie nicht in Erscheinung getreten. Was also wird sie für den Amazonas-Regenwald sein?</description>
			<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 13:33:41 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasiliens_neue_praesidentin_und_der_amazonas_urwald/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Eskalation in Ecuador</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eskalation_in_ecuador/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Kolibris, Orchideen, einige Brillenbären und über allem thront der Vulkan Cotacachi: Die Rede ist von der Region Intag im Norden Ecuadors. Ein dichter Nebelregenwald und die unmittelbare Nähe zum Cotacachi-Cayapas-Naturreservat klingen nach perfekter Idylle. Und auch der Boden der Region wurde reich beschenkt. Unter den Bergregenwäldern verbergen sich möglicherweise tonnenweise kostbare Rohstoffe. Kupfer, Molybdänerz und Gold könnten hier zu finden sein. Und wecken großes Interesse bei internationalen Konzernen.</content:encoded>
			<description>Kolibris, Orchideen, einige Brillenbären und über allem thront der Vulkan Cotacachi: Die Rede ist von der Region Intag im Norden Ecuadors. Ein dichter Nebelregenwald und die unmittelbare Nähe zum Cotacachi-Cayapas-Naturreservat klingen nach perfekter Idylle. Und auch der Boden der Region wurde reich beschenkt. Unter den Bergregenwäldern verbergen sich möglicherweise tonnenweise kostbare Rohstoffe. Kupfer, Molybdänerz und Gold könnten hier zu finden sein. Und wecken großes Interesse bei internationalen Konzernen.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eskalation_in_ecuador/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Jahresrückblick: Der aktuelle Stand der Nestlé-Kampagne</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jahresrueckblick_der_aktuelle_stand_der_nestle_kampagne/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Vor neun Monaten startete Greenpeace eine internationale Palmöl-Kampagne gegen den Lebensmittelriesen Nestlé. Kein Palmöl aus Urwaldzerstörung forderte Greenpeace - und Nestlé gab nach. Corinna Hölzel hat als Wald-Expertin die Kampagne begleitet und berichtet im Interview, was sich seitdem bei Nestlé getan hat.</content:encoded>
			<description>Vor neun Monaten startete Greenpeace eine internationale Palmöl-Kampagne gegen den Lebensmittelriesen Nestlé. Kein Palmöl aus Urwaldzerstörung forderte Greenpeace - und Nestlé gab nach. Corinna Hölzel hat als Wald-Expertin die Kampagne begleitet und berichtet im Interview, was sich seitdem bei Nestlé getan hat.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 12:14:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jahresrueckblick_der_aktuelle_stand_der_nestle_kampagne/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Europas wilde Wälder - Eine Reise in Bildern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder_eine_reise_in_bildern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Seit November ist der Naturfotograf Markus Mauthe mit einer neuen Multivisionsshow unterwegs: Europas wilde Wälder. Bis April 2011 wird er sie fast täglich zeigen - an 250 Abenden und 250 Orten. Im Gespräch schildert er, was die Wälder ihm persönlich bedeuten.</content:encoded>
			<description>Seit November ist der Naturfotograf Markus Mauthe mit einer neuen Multivisionsshow unterwegs: Europas wilde Wälder. Bis April 2011 wird er sie fast täglich zeigen - an 250 Abenden und 250 Orten. Im Gespräch schildert er, was die Wälder ihm persönlich bedeuten.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 10:19:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder_eine_reise_in_bildern/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Erfolg für Greenpeace und deutsche Verleger: Nordfinnlands Urwald ist geschützt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_greenpeace_und_deutsche_verleger_nordfinnlands_urwald_ist_geschuetzt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>1500 Quadratkilometer Urwald freuen sich in Finnland über den Abschied von Kettensägen und Papierindustrie! Die dürfen das kostbare Waldgebiet seit heute nämlich nicht mehr anrühren. Das finnische Forstamt in Helsinki und die Ureinwohner der Region - die Saami - unterzeichneten den entsprechenden Vertrag.</content:encoded>
			<description>1500 Quadratkilometer Urwald freuen sich in Finnland über den Abschied von Kettensägen und Papierindustrie! Die dürfen das kostbare Waldgebiet seit heute nämlich nicht mehr anrühren. Das finnische Forstamt in Helsinki und die Ureinwohner der Region - die Saami - unterzeichneten den entsprechenden Vertrag.</description>
			<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 15:23:59 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_greenpeace_und_deutsche_verleger_nordfinnlands_urwald_ist_geschuetzt/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Europäische Biokraftstoffziele fördern ökologische und soziale Konflikte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europaeische_biokraftstoffziele_foerdern_oekologische_und_soziale_konflikte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die EU-Ziele zum Ausbau der Agrokraftstoffe bis zum Jahr 2020 verursachen erhebliche Klimagasemissionen sowie einen zusätzlichen Flächenbedarf in Höhe von bis zu 69.000 Quadratkilometern. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP), die heute von zahlreichen Umweltverbänden in Brüssel vorgestellt wurde.</content:encoded>
			<description>Die EU-Ziele zum Ausbau der Agrokraftstoffe bis zum Jahr 2020 verursachen erhebliche Klimagasemissionen sowie einen zusätzlichen Flächenbedarf in Höhe von bis zu 69.000 Quadratkilometern. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP), die heute von zahlreichen Umweltverbänden in Brüssel vorgestellt wurde.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 05:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europaeische_biokraftstoffziele_foerdern_oekologische_und_soziale_konflikte/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Urwald im Autotank</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urwald_im_autotank/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Wer hierzulande Auto fährt, ist unweigerlich an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Grund dafür ist die Beimischung von sieben Prozent Agrodiesel in Dieselkraftstoff - der enthält nämlich Palm- und Sojaöl. Um diese Öle herzustellen, werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Greenpeace hat an 55 Tankstellen Sommerdiesel getestet. Und festegestellt, dass der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel weiterhin hoch ist: 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</content:encoded>
			<description>Wer hierzulande Auto fährt, ist unweigerlich an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Grund dafür ist die Beimischung von sieben Prozent Agrodiesel in Dieselkraftstoff - der enthält nämlich Palm- und Sojaöl. Um diese Öle herzustellen, werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Greenpeace hat an 55 Tankstellen Sommerdiesel getestet. Und festegestellt, dass der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel weiterhin hoch ist: 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</description>
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 16:54:22 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urwald_im_autotank/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace fordert sofortige Maßnahmen gegen Waldzerstörer Sinar Mas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_fordert_sofortige_massnahmen_gegen_waldzerstoerer_sinar_mas/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) hat diese Woche eine Erklärung sowie drei Briefe auf seiner Webseite veröffentlicht, welche besagen, dass Palmöl-Firmen der Sinar-Mas-Gruppe RSPO-Kernprinzipien und -kriterien verletzen. Der RSPO verlangt nun Sofortmaßnahmen und droht mit einem allfälligen Ausschluss der Tochterfirmen mit RSPO-Mitgliedschaft.</content:encoded>
			<description>Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) hat diese Woche eine Erklärung sowie drei Briefe auf seiner Webseite veröffentlicht, welche besagen, dass Palmöl-Firmen der Sinar-Mas-Gruppe RSPO-Kernprinzipien und -kriterien verletzen. Der RSPO verlangt nun Sofortmaßnahmen und droht mit einem allfälligen Ausschluss der Tochterfirmen mit RSPO-Mitgliedschaft.</description>
			<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 11:19:51 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_fordert_sofortige_massnahmen_gegen_waldzerstoerer_sinar_mas/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Stuttgarter Busse verheizen Heimat des Orang-Utans</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stuttgarter_busse_verheizen_heimat_des_orang_utans/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen den Einsatz von Palmöl in vier Stuttgarter Linienbussen machen am Samstag Greenpeace-Aktivisten auf dem Stuttgarter Schlossplatz mobil. Der Grund: In Indonesien wird für den wachsenden Bedarf an Palmöl in jeder Minute eine Urwaldfläche so groß wie fünf Fußballfelder für Plantagen zerstört. Dabei wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet.</content:encoded>
			<description>Gegen den Einsatz von Palmöl in vier Stuttgarter Linienbussen machen am Samstag Greenpeace-Aktivisten auf dem Stuttgarter Schlossplatz mobil. Der Grund: In Indonesien wird für den wachsenden Bedarf an Palmöl in jeder Minute eine Urwaldfläche so groß wie fünf Fußballfelder für Plantagen zerstört. Dabei wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet.</description>
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 15:29:42 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stuttgarter_busse_verheizen_heimat_des_orang_utans/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Auditoren weisen Sinar Mas zurecht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/auditoren_weisen_emsinar_masem_zurecht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die letzten Urwälder Indonesiens werden in rasendem Tempo für die Palmölproduktion gerodet - meist illegal. Greenpeace weist dem größten indonesischen Palmölhersteller Sinar Mas schon seit 2007 Regenwaldzerstörung und mangelnde Nachhaltigkeit nach. Der Konzern hat dieses Jahr eine unabhängige Untersuchung veranlasst, um die Anschuldigungen von Greenpeace zu überprüfen. Peinlich für Sinar Mas: Die Auditoren bestätigten wesentliche Punkte der Greenpeace-Vorwürfe.</content:encoded>
			<description>Die letzten Urwälder Indonesiens werden in rasendem Tempo für die Palmölproduktion gerodet - meist illegal. Greenpeace weist dem größten indonesischen Palmölhersteller Sinar Mas schon seit 2007 Regenwaldzerstörung und mangelnde Nachhaltigkeit nach. Der Konzern hat dieses Jahr eine unabhängige Untersuchung veranlasst, um die Anschuldigungen von Greenpeace zu überprüfen. Peinlich für Sinar Mas: Die Auditoren bestätigten wesentliche Punkte der Greenpeace-Vorwürfe.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 19:52:41 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/auditoren_weisen_emsinar_masem_zurecht/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Unterstützung für polnischen Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/unterstuetzung_fuer_polnischen_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Donnerstag vor der polnischen Botschaft in Berlin protestiert. Dabei übergaben sie der Pressesprecherin der Botschaft eine Protestnote von Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens. In Warschau campieren Aktivisten bereits seit mehreren Tagen auf dem Dach des Umweltministeriums. Sie wollen damit auf die Bedrohung des Bialowieza-Urwaldes aufmerksam machen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Donnerstag vor der polnischen Botschaft in Berlin protestiert. Dabei übergaben sie der Pressesprecherin der Botschaft eine Protestnote von Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens. In Warschau campieren Aktivisten bereits seit mehreren Tagen auf dem Dach des Umweltministeriums. Sie wollen damit auf die Bedrohung des Bialowieza-Urwaldes aufmerksam machen.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 17:56:04 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/unterstuetzung_fuer_polnischen_urwald/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Europas wilde Wälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Uralte Buchen, dichtes Unterholz, federnder Boden - ganz Europa war einmal von dichten Urwäldern überzogen. Markus Mauthe hat die wenigen Gebiete unsere Kontinents aufgespürt und fotografiert, die ihren ursprünglichen Charakter bewahrt haben. In seiner Mulitvisionsshow Europas wilde Wälder kombiniert er Fotos, Musik, Geschichten und Information zu einem Erlebnis. Lassen Sie sich in die Zeit entführen, bevor wilde Wälder bewirtschafteten Feldern weichen mussten.</content:encoded>
			<description>Uralte Buchen, dichtes Unterholz, federnder Boden - ganz Europa war einmal von dichten Urwäldern überzogen. Markus Mauthe hat die wenigen Gebiete unsere Kontinents aufgespürt und fotografiert, die ihren ursprünglichen Charakter bewahrt haben. In seiner Mulitvisionsshow Europas wilde Wälder kombiniert er Fotos, Musik, Geschichten und Information zu einem Erlebnis. Lassen Sie sich in die Zeit entführen, bevor wilde Wälder bewirtschafteten Feldern weichen mussten.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 19:16:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Sinar Mas verwässert Audit-Ergebnisse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sinar_mas_verwaessert_audit_ergebnisse/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der größte indonesische Palmölproduzent Sinar Mas hat heute auf Greenpeace-Vorwürfe reagiert. Seit 2007 hat Greenpeace mehrfach aufgedeckt, wie Sinar Mas wertvollen Urwald für industrielle Zwecke zerstört. In Jakarta stellte Sinar Mas die Ergebnisse einer unabhängigen Überprüfung auf elf Konzessionen vor. Die Auditoren selbst waren von der Pressekonferenz ausgeschlossen, sodass der Konzern die Ergebnisse ganz in seinem Sinne interpretieren konnte.</content:encoded>
			<description>Der größte indonesische Palmölproduzent Sinar Mas hat heute auf Greenpeace-Vorwürfe reagiert. Seit 2007 hat Greenpeace mehrfach aufgedeckt, wie Sinar Mas wertvollen Urwald für industrielle Zwecke zerstört. In Jakarta stellte Sinar Mas die Ergebnisse einer unabhängigen Überprüfung auf elf Konzessionen vor. Die Auditoren selbst waren von der Pressekonferenz ausgeschlossen, sodass der Konzern die Ergebnisse ganz in seinem Sinne interpretieren konnte.</description>
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 15:17:11 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sinar_mas_verwaessert_audit_ergebnisse/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>APP zerstört die indonesischen Tigerwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/app_zerstoert_die_indonesischen_tigerwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Donnerstag mit einem riesigen Banner in den indonesischen Tigerwäldern nahe Jambi protestiert. Damit machen sie auf die andauernde Urwaldzerstörung durch den Zellstoff- und Papiergiganten Asia Pulp &amp; Paper (APP) aufmerksam. Ihre Botschaft: APP - Stoppt die Zerstörung der Tigerwälder! Tebo Multi Agro (TMA), eine Tochtergesellschaft des APP-Konzerns schlägt derzeit aktiv in dem Gebiet ein.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Donnerstag mit einem riesigen Banner in den indonesischen Tigerwäldern nahe Jambi protestiert. Damit machen sie auf die andauernde Urwaldzerstörung durch den Zellstoff- und Papiergiganten Asia Pulp &amp; Paper (APP) aufmerksam. Ihre Botschaft: APP - Stoppt die Zerstörung der Tigerwälder! Tebo Multi Agro (TMA), eine Tochtergesellschaft des APP-Konzerns schlägt derzeit aktiv in dem Gebiet ein.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 17:29:09 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/app_zerstoert_die_indonesischen_tigerwaelder/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard mit Greenpeace im Kongo</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/oscarpreistraegerin_marion_cotillard_mit_greenpeace_im_kongo/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Mitten im Herzen der Demokratischen Republik Kongo ergaunern sich internationale Holzfirmen gegen ein bisschen Salz und Bier jahrelange Einschlagsrechte im tropischen Regenwald. Die französische Schauspielerin Marion Cotillard begleitet Greenpeace in die Region Oshwe und wird Augenzeugin der Plünderung. Vor Ort trifft sie die betroffenen Menschen und berichtet im Videoblog von ihren Erlebnissen.</content:encoded>
			<description>Mitten im Herzen der Demokratischen Republik Kongo ergaunern sich internationale Holzfirmen gegen ein bisschen Salz und Bier jahrelange Einschlagsrechte im tropischen Regenwald. Die französische Schauspielerin Marion Cotillard begleitet Greenpeace in die Region Oshwe und wird Augenzeugin der Plünderung. Vor Ort trifft sie die betroffenen Menschen und berichtet im Videoblog von ihren Erlebnissen.</description>
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:55:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/oscarpreistraegerin_marion_cotillard_mit_greenpeace_im_kongo/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Falsche Versprechungen - Sinar Mas zerstört weiter Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/falsche_versprechungen_sinar_mas_zerstoert_weiter_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Verwüstung geht weiter. Ein neuer Greenpeace-Report deckt auf, wie Palmölgigant Sinar Mas entgegen der eigenen Zusagen weiter den indonesischen Regenwald vernichtet. Für seine Lügengeschichten ist Sinar Mas längst bekannt: Greenpeace weist dem Konzern seit Jahren illegale Rodungen von Torfland und hoch schützenswerten Waldgebieten nach.</content:encoded>
			<description>Die Verwüstung geht weiter. Ein neuer Greenpeace-Report deckt auf, wie Palmölgigant Sinar Mas entgegen der eigenen Zusagen weiter den indonesischen Regenwald vernichtet. Für seine Lügengeschichten ist Sinar Mas längst bekannt: Greenpeace weist dem Konzern seit Jahren illegale Rodungen von Torfland und hoch schützenswerten Waldgebieten nach.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:41:50 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/falsche_versprechungen_sinar_mas_zerstoert_weiter_urwald/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Prozess gegen das Multinationale Unternehmen Cargill</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/der_prozess_gegen_das_multinationale_unternehmen_cargill/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Im Staat Mato Grosso hat die Firma Cargill 19 Silos und einen illegalen Hafen in den Amazonas-Regenwald gebaut. Große Teile der Soja-Ernte werden in dieser Cargill-Anlage verladen und nach Europa exportiert. Die gesetzlich vorgeschriebene UVP wurde nie durchgeführt und seit der Fertigstellung 2003 wird jetzt illegal Soja verschifft.</content:encoded>
			<description>Im Staat Mato Grosso hat die Firma Cargill 19 Silos und einen illegalen Hafen in den Amazonas-Regenwald gebaut. Große Teile der Soja-Ernte werden in dieser Cargill-Anlage verladen und nach Europa exportiert. Die gesetzlich vorgeschriebene UVP wurde nie durchgeführt und seit der Fertigstellung 2003 wird jetzt illegal Soja verschifft.</description>
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:57:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/der_prozess_gegen_das_multinationale_unternehmen_cargill/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amazonas-Hafen Schuld an Rodung?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/amazonas_hafen_schuld_an_rodung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>In einer öffentlichen Anhörung hat der Getreidekonzern Cargill seine Umweltverträglichkeitsprüfung vorgestellt. Der Fall: Vor zehn Jahren hatte der Konzern ohne Genehmigung einen Hafen am Amazonas gebaut. In diesem Hafen wurde vor allem Soja verschifft. Die Frage ist, inwieweit dieser Hafen die massive Abholzung des brasilianischen Regenwaldes begünstigt hat. Nun vermutet die Staatsanwaltschaft, dass Cargill Daten für den Report gefälscht hat.</content:encoded>
			<description>In einer öffentlichen Anhörung hat der Getreidekonzern Cargill seine Umweltverträglichkeitsprüfung vorgestellt. Der Fall: Vor zehn Jahren hatte der Konzern ohne Genehmigung einen Hafen am Amazonas gebaut. In diesem Hafen wurde vor allem Soja verschifft. Die Frage ist, inwieweit dieser Hafen die massive Abholzung des brasilianischen Regenwaldes begünstigt hat. Nun vermutet die Staatsanwaltschaft, dass Cargill Daten für den Report gefälscht hat.</description>
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 14:42:07 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/amazonas_hafen_schuld_an_rodung/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Indonesien braucht seinen Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesien_braucht_seinen_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Tausende Kubikmeter Tropenholz aus Sumatra wollte das Unternehmen April zu Papier und Zellstoff verarbeiten. Doch 25 Greenpeace-Aktivisten erschwerten gestern die Beladung des Frachtkahns, der das Holz von der indonesischen Halbinsel Kampar zur Papierfabrik in Pangkalan Kerinci transportieren sollte. Mit einem Banner forderten sie: April, hör auf unsere Zukunft zu zerstören!</content:encoded>
			<description>Tausende Kubikmeter Tropenholz aus Sumatra wollte das Unternehmen April zu Papier und Zellstoff verarbeiten. Doch 25 Greenpeace-Aktivisten erschwerten gestern die Beladung des Frachtkahns, der das Holz von der indonesischen Halbinsel Kampar zur Papierfabrik in Pangkalan Kerinci transportieren sollte. Mit einem Banner forderten sie: April, hör auf unsere Zukunft zu zerstören!</description>
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 16:04:22 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesien_braucht_seinen_urwald/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Moratorium zum Schutz des Amazonasgebietes verlängert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/moratorium_zum_schutz_des_amazonasgebietes_verlaengert/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die weltgrößten Getreide-Händler - Cargill, Bunge, Archer Daniels Midland (ADM), Dreyfus und Grupo Maggi - haben am Donnerstag das Soja-Moratorium zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes um ein weiteres Jahr verlängert. Damit geht das Moratorium in das vierte Jahr. 2006 stimmten die Soja-Händler erstmals einem zweijährigen Moratorium zu. Seitdem ist es jährlich verlängert worden.</content:encoded>
			<description>Die weltgrößten Getreide-Händler - Cargill, Bunge, Archer Daniels Midland (ADM), Dreyfus und Grupo Maggi - haben am Donnerstag das Soja-Moratorium zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes um ein weiteres Jahr verlängert. Damit geht das Moratorium in das vierte Jahr. 2006 stimmten die Soja-Händler erstmals einem zweijährigen Moratorium zu. Seitdem ist es jährlich verlängert worden.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 18:14:59 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/moratorium_zum_schutz_des_amazonasgebietes_verlaengert/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neuer Bericht: Papierriese macht Urwaldschutz zunichte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neuer_bericht_papierriese_macht_urwaldschutz_zunichte/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ob Becher, Taschentücher oder Photokopien - internationale Firmen wie Walmart oder Kentucky Fried Chicken (KFC) decken ihren Papierbedarf mit Produkten aus Indonesien. Der Lieferant heißt APP und ist kein Unbekannter: Asian Pulp and Paper ist eine Tochterfirma des berüchtigten Palmölgiganten Sinar Mas, dem Greenpeace schon oft illegale Regenwaldzerstörung und Menschenrechtsverletzungen nachweisen konnte.</content:encoded>
			<description>Ob Becher, Taschentücher oder Photokopien - internationale Firmen wie Walmart oder Kentucky Fried Chicken (KFC) decken ihren Papierbedarf mit Produkten aus Indonesien. Der Lieferant heißt APP und ist kein Unbekannter: Asian Pulp and Paper ist eine Tochterfirma des berüchtigten Palmölgiganten Sinar Mas, dem Greenpeace schon oft illegale Regenwaldzerstörung und Menschenrechtsverletzungen nachweisen konnte.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:35:13 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neuer_bericht_papierriese_macht_urwaldschutz_zunichte/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Brasilien stimmt gegen den Regenwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilien_stimmt_gegen_den_regenwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Brasilien ist dabei, ein Sechstel seines Regenwaldes zur Abholzung freizugeben. Am Dienstag stimmten Kongressabgeordnete in einem Unterausschuss für eine Änderung des brasilianischen Waldgesetzes, des Código Florestal. Das galt bislang als ein fortschrittliches Gesetz zum Schutz des Regenwaldes. Nun sind 85 Millionen Hektar von der Abholzung bedroht, was einer Fläche von England und Frankreich zusammen entspricht. Das bedeutet auch, dass rund 30 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre freigesetzt werden.</content:encoded>
			<description>Brasilien ist dabei, ein Sechstel seines Regenwaldes zur Abholzung freizugeben. Am Dienstag stimmten Kongressabgeordnete in einem Unterausschuss für eine Änderung des brasilianischen Waldgesetzes, des Código Florestal. Das galt bislang als ein fortschrittliches Gesetz zum Schutz des Regenwaldes. Nun sind 85 Millionen Hektar von der Abholzung bedroht, was einer Fläche von England und Frankreich zusammen entspricht. Das bedeutet auch, dass rund 30 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre freigesetzt werden.</description>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:43:45 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilien_stimmt_gegen_den_regenwald/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Urwaldschutz beginnt in Europa</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urwaldschutz_beginnt_in_europa/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Endlich darf in der EU kein Holz aus illegaler Abholzung mehr verkauft werden. Auf dem weltweit größten Holzmarkt stammten bisher etwa 19 Prozent des Holzes aus illegalen Quellen. Der europäische Markt hatte die Zerstörung der Regenwälder durch den Handel indirekt unterstützt. Heute hat das Europäische Parlament ein Gesetz verabschiedet, dass das in Zukunft verhindern soll.</content:encoded>
			<description>Endlich darf in der EU kein Holz aus illegaler Abholzung mehr verkauft werden. Auf dem weltweit größten Holzmarkt stammten bisher etwa 19 Prozent des Holzes aus illegalen Quellen. Der europäische Markt hatte die Zerstörung der Regenwälder durch den Handel indirekt unterstützt. Heute hat das Europäische Parlament ein Gesetz verabschiedet, dass das in Zukunft verhindern soll.</description>
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:10:33 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urwaldschutz_beginnt_in_europa/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Aus für Urwälder in Brasilien?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/aus_fuer_urwaelder_in_brasilien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Nach dem Ausscheiden des brasilianischen Teams aus der Fußball-WM droht jetzt auch dem Schutz der Regenwälder in Amazonien ein Aus. Brasiliens Agrarlobby arbeitet derzeit massiv auf die Änderung des Código Florestal, des brasilianischen Waldgesetzes, hin. Am Dienstag wird erwartet, dass der zuständige Kongressausschuss über einen neuen Entwurf abstimmt. Sollte dieser Gesetzesentwurf angenommen werden, hätte dies verheerende Folgen für den Amazonas-Regenwald - und für das weltweite Klima.</content:encoded>
			<description>Nach dem Ausscheiden des brasilianischen Teams aus der Fußball-WM droht jetzt auch dem Schutz der Regenwälder in Amazonien ein Aus. Brasiliens Agrarlobby arbeitet derzeit massiv auf die Änderung des Código Florestal, des brasilianischen Waldgesetzes, hin. Am Dienstag wird erwartet, dass der zuständige Kongressausschuss über einen neuen Entwurf abstimmt. Sollte dieser Gesetzesentwurf angenommen werden, hätte dies verheerende Folgen für den Amazonas-Regenwald - und für das weltweite Klima.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 12:52:12 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/aus_fuer_urwaelder_in_brasilien/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Busfahren auf Kosten des Urwalds?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/busfahren_auf_kosten_des_urwalds/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Seit zwei Jahren verheizen vier Linienbusse der Stuttgarter Straßenbahnen Palmöldiesel aus Urwaldzerstörung. Gegen dieses klimaschädliche Palmölprojekt haben Greenpeace-Aktivisten vor dem Rathaus anlässlich eines internationalen Mobilitätskongresses in Stuttgart protestiert. Warum nimmt Stuttgart an dem fragwürdigen Pilotprojekt zweier Mineralölkonzerne und Daimler teil, obwohl sich die Stadt das Thema Nachhaltigkeit eigentlich groß auf die Fahnen geschrieben hat?</content:encoded>
			<description>Seit zwei Jahren verheizen vier Linienbusse der Stuttgarter Straßenbahnen Palmöldiesel aus Urwaldzerstörung. Gegen dieses klimaschädliche Palmölprojekt haben Greenpeace-Aktivisten vor dem Rathaus anlässlich eines internationalen Mobilitätskongresses in Stuttgart protestiert. Warum nimmt Stuttgart an dem fragwürdigen Pilotprojekt zweier Mineralölkonzerne und Daimler teil, obwohl sich die Stadt das Thema Nachhaltigkeit eigentlich groß auf die Fahnen geschrieben hat?</description>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 13:40:18 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/busfahren_auf_kosten_des_urwalds/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Umwelt und Zivilgesellschaft stärken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/besuch_des_alternativen_nobelpreistraegers/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Mord an Floribert Chebeya hat die Lebensgefahr gezeigt, unter der sich Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) engagieren. René Ngongo von Greenpeace Afrika berichtet im Interview von sozialwirtschaftlichen Problemen und Lösungsansätzen.</content:encoded>
			<description>Der Mord an Floribert Chebeya hat die Lebensgefahr gezeigt, unter der sich Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) engagieren. René Ngongo von Greenpeace Afrika berichtet im Interview von sozialwirtschaftlichen Problemen und Lösungsansätzen.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 15:21:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/besuch_des_alternativen_nobelpreistraegers/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Es tut sich etwas in Indonesien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/es_tut_sich_etwas_in_indonesien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Indonesiens Präsident Yudhoyono hat am Mittwoch erneut Anlass zur Hoffnung gegeben. Auf einer Pressekonferenz in Oslo kündigte er ein Moratorium auf die Umwandlung von Torfwäldern und Wäldern an. Allerdings soll die Maßnahme nur für zukünftige Konzessionen gelten, nicht für die schon vergebenen.</content:encoded>
			<description>Indonesiens Präsident Yudhoyono hat am Mittwoch erneut Anlass zur Hoffnung gegeben. Auf einer Pressekonferenz in Oslo kündigte er ein Moratorium auf die Umwandlung von Torfwäldern und Wäldern an. Allerdings soll die Maßnahme nur für zukünftige Konzessionen gelten, nicht für die schon vergebenen.</description>
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 18:44:04 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/es_tut_sich_etwas_in_indonesien/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Stuttgarter Linienbusse verheizen Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stuttgarter_linienbusse_verheizen_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Fahrgäste der Stuttgarter Buslinie 42 staunten nicht schlecht: Jugendliche in Orang-Utan-Kostümen unterhielten sich lautstark über den Diesel aus Urwaldzerstörung, der den Bus antreibt. Die Greenpeace-Jugend protestierte damit gegen ein als klimafreundlich propagiertes Pilotprojekt der Stuttgarter Straßenbahnen: Dort fahren vier Busse ausschließlich mit Diesel aus 100 Prozent Palmöl.</content:encoded>
			<description>Die Fahrgäste der Stuttgarter Buslinie 42 staunten nicht schlecht: Jugendliche in Orang-Utan-Kostümen unterhielten sich lautstark über den Diesel aus Urwaldzerstörung, der den Bus antreibt. Die Greenpeace-Jugend protestierte damit gegen ein als klimafreundlich propagiertes Pilotprojekt der Stuttgarter Straßenbahnen: Dort fahren vier Busse ausschließlich mit Diesel aus 100 Prozent Palmöl.</description>
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 20:44:54 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stuttgarter_linienbusse_verheizen_urwald/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gerechtigkeit auf Brasilianisch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_auf_brasilianisch/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Vor fünf Jahren starb in Amazonien die Umweltschützerin und Menschenrechtlerin Dorothy Stang. Ihre Mörder und deren Auftraggeber wurden zu hohen Strafen verurteilt. Das letzte Urteil fiel Anfang Mai 2010: 30 Jahre Zuchthaus für Regivaldo Galvão. Gestern wurde er freigelassen.</content:encoded>
			<description>Vor fünf Jahren starb in Amazonien die Umweltschützerin und Menschenrechtlerin Dorothy Stang. Ihre Mörder und deren Auftraggeber wurden zu hohen Strafen verurteilt. Das letzte Urteil fiel Anfang Mai 2010: 30 Jahre Zuchthaus für Regivaldo Galvão. Gestern wurde er freigelassen.</description>
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 14:07:53 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_auf_brasilianisch/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neuanfang im Urwaldschutz-Camp</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neuanfang_im_urwaldschutz_camp/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Brandstiftung im indonesischen Klimacamp sollte ein deutliches Signal an Greenpeace und die Dorfbewohner in Teluk Meranti sein. Einschüchtern lässt sich dort trotzdem niemand. Zwei Monate nach dem Feuer bauen Greenpeace und andere NGOs das Camp gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung wieder auf.</content:encoded>
			<description>Die Brandstiftung im indonesischen Klimacamp sollte ein deutliches Signal an Greenpeace und die Dorfbewohner in Teluk Meranti sein. Einschüchtern lässt sich dort trotzdem niemand. Zwei Monate nach dem Feuer bauen Greenpeace und andere NGOs das Camp gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung wieder auf.</description>
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 18:35:28 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neuanfang_im_urwaldschutz_camp/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Deutscher Kredit für Urwaldzerstörung beschäftigt Bundestag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deutscher_kredit_fuer_urwaldzerstoerung_beschaeftigt_bundestag/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Sinar Mas ist der größte indonesische Palmölproduzent und kein unbeschriebenes Blatt: Der Palmölgigant ist weltweit für seine illegalen Geschäfts- und Forstpraktiken bekannt. Das weiß auch die Deutsche Investitions- und Kreditgesellschaft (DEG) - und hält weiterhin einen Kredit in Millionenhöhe mit der Sinar Mas-Gruppe aufrecht. Für die staatliche Bank mit Entwicklungsauftrag offensichtlich kein Widerspruch. Das sehen Greenpeace und einige Abgeordnete des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung allerdings anders.</content:encoded>
			<description>Sinar Mas ist der größte indonesische Palmölproduzent und kein unbeschriebenes Blatt: Der Palmölgigant ist weltweit für seine illegalen Geschäfts- und Forstpraktiken bekannt. Das weiß auch die Deutsche Investitions- und Kreditgesellschaft (DEG) - und hält weiterhin einen Kredit in Millionenhöhe mit der Sinar Mas-Gruppe aufrecht. Für die staatliche Bank mit Entwicklungsauftrag offensichtlich kein Widerspruch. Das sehen Greenpeace und einige Abgeordnete des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung allerdings anders.</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 16:33:11 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deutscher_kredit_fuer_urwaldzerstoerung_beschaeftigt_bundestag/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Dreijährige Auszeit für kanadischen Kahlschlag auf 28 Millionen Hektar Wald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/dreijaehrige_auszeit_fuer_kanadischen_kahlschlag_auf_28_millionen_hektar_wald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Fast hätte das Karibu, das Symboltier auf der kanadischen 25-Cent-Münze, in einigen Gebieten des kanadischen Waldes kaum noch eine Chance gehabt. Durch das größte Waldmoratorium in der kanadischen Geschichte könnte sich der Bestand des gefährdeten Rentiers nun wieder erholen. Auf einer Fläche fast so groß wie Deutschland werden die führenden Papierhersteller Kanadas auf  Druck von Greenpeace und anderen NGOs in den nächsten drei Jahren auf jeglichen Holzeinschlag verzichten.</content:encoded>
			<description>Fast hätte das Karibu, das Symboltier auf der kanadischen 25-Cent-Münze, in einigen Gebieten des kanadischen Waldes kaum noch eine Chance gehabt. Durch das größte Waldmoratorium in der kanadischen Geschichte könnte sich der Bestand des gefährdeten Rentiers nun wieder erholen. Auf einer Fläche fast so groß wie Deutschland werden die führenden Papierhersteller Kanadas auf  Druck von Greenpeace und anderen NGOs in den nächsten drei Jahren auf jeglichen Holzeinschlag verzichten.</description>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 15:48:58 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/dreijaehrige_auszeit_fuer_kanadischen_kahlschlag_auf_28_millionen_hektar_wald/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Erfolg: Nestlé will Urwald schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erfolg_nestle_will_urwald_schuetzen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Kein Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung - das verspricht Nestlé mit einem heute vorgestellten Aktionsplan. Ein Riesenerfolg für die Greenpeace-Kampagne zum Schutz des indonesischen Urwaldes!</content:encoded>
			<description>Kein Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung - das verspricht Nestlé mit einem heute vorgestellten Aktionsplan. Ein Riesenerfolg für die Greenpeace-Kampagne zum Schutz des indonesischen Urwaldes!</description>
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 10:45:12 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erfolg_nestle_will_urwald_schuetzen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Dreifachschutz der indonesischen Torfwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/dreifachschutz_der_indonesischen_torfwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Indonesiens Forstministerium wird zukünftig keine Genehmigungen für die Umwandlung von Torfwäldern in Plantagen mehr vergeben. Das Ministerium schiebt mit dieser Absichtserklärung der indonesischen Papier- und Palmölindustrie einen Riegel vor, die durch die Brandrodung der kohlestoffreichen Torfmoore den Klimawandel anheizt.</content:encoded>
			<description>Indonesiens Forstministerium wird zukünftig keine Genehmigungen für die Umwandlung von Torfwäldern in Plantagen mehr vergeben. Das Ministerium schiebt mit dieser Absichtserklärung der indonesischen Papier- und Palmölindustrie einen Riegel vor, die durch die Brandrodung der kohlestoffreichen Torfmoore den Klimawandel anheizt.</description>
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 15:41:52 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/dreifachschutz_der_indonesischen_torfwaelder/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kampagnen-Update 2: Nestlé, Kitkat und das Palmöl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_zoegert_greenpeace_bleibt_dran/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>60 Tage sind seit dem Start der Nestlé-Kampagne vergangen. Der weltweit größte Lebensmittelkonzern verwendet für Produkte wie Kitkat Palmöl, für dessen Anbau berüchtigte Konzerne wie Sinar Mas den indonesischen Regenwald zerstören. Zeit für eine neue Zwischenbilanz.</content:encoded>
			<description>60 Tage sind seit dem Start der Nestlé-Kampagne vergangen. Der weltweit größte Lebensmittelkonzern verwendet für Produkte wie Kitkat Palmöl, für dessen Anbau berüchtigte Konzerne wie Sinar Mas den indonesischen Regenwald zerstören. Zeit für eine neue Zwischenbilanz.</description>
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 16:25:35 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_zoegert_greenpeace_bleibt_dran/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Hilferuf auf Kitkat-Riegeln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/hilferuf_auf_kitkat_riegeln/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Knallrote Aufkleber erinnern heute Kitkat-Käufer bundesweit an den Beitrag Nestlés zur Urwaldzerstörung. Ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten besuchen in 46 Städten ausgewählte Supermärkte und kennzeichnen den bekannten Schokoriegel mit einem hilferufenden Orang-Utan. Nestlé verwendet in seinen Lebensmitteln weiterhin Palmöl, für dessen Anbau in Indonesien wertvoller Regenwald zerstört wird. Bedrohte Tierarten wie der Orang-Utan verlieren dadurch ihre Lebensgrundlage.</content:encoded>
			<description>Knallrote Aufkleber erinnern heute Kitkat-Käufer bundesweit an den Beitrag Nestlés zur Urwaldzerstörung. Ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten besuchen in 46 Städten ausgewählte Supermärkte und kennzeichnen den bekannten Schokoriegel mit einem hilferufenden Orang-Utan. Nestlé verwendet in seinen Lebensmitteln weiterhin Palmöl, für dessen Anbau in Indonesien wertvoller Regenwald zerstört wird. Bedrohte Tierarten wie der Orang-Utan verlieren dadurch ihre Lebensgrundlage.</description>
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 16:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/hilferuf_auf_kitkat_riegeln/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Indonesien nimmt Palmölmafia ins Visier</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesien_nimmt_palmoelmafia_ins_visier/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Greenpeace-Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung zeigt in Indonesien Wirkung. Die Regierung des Landes schickt nun eine sogenannte Task Force los, die der Palmölmafia das Handwerk legen soll. Bei einem Treffen mit Umweltorganisationen am vergangenen Mittwoch gab Forstminister Zulkifli Hasan zu, dass in Indonesien bereits zwei Millionen Hektar Regenwald illegal in Ölpalmplantagen umgewandelt wurden. Durch die Zerstörung des Regenwalds und die Austrocknung der kohlenstoffreichen Torfwälder gehört Indonesien zu den weltweit größten Erzeugern von Treibhausgasen.</content:encoded>
			<description>Die Greenpeace-Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung zeigt in Indonesien Wirkung. Die Regierung des Landes schickt nun eine sogenannte Task Force los, die der Palmölmafia das Handwerk legen soll. Bei einem Treffen mit Umweltorganisationen am vergangenen Mittwoch gab Forstminister Zulkifli Hasan zu, dass in Indonesien bereits zwei Millionen Hektar Regenwald illegal in Ölpalmplantagen umgewandelt wurden. Durch die Zerstörung des Regenwalds und die Austrocknung der kohlenstoffreichen Torfwälder gehört Indonesien zu den weltweit größten Erzeugern von Treibhausgasen.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:27:09 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesien_nimmt_palmoelmafia_ins_visier/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Beweise überführen Nestlé-Drittlieferanten Sinar Mas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_beweise_ueberfuehren_nestle_drittlieferanten_sinar_mas/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Sinar Mas hat die Medien bei seiner jährlichen Hauptversammlung gestern kurzfristig ausgeschlossen. Das verwundert kaum: Der größte indonesische Palmölproduzent wusste wohl, er würde vor seinen Aktionären kein gutes Bild abgeben. Greenpeace legt einige Stunden vor Beginn des Treffens belastendes Fotomaterial vor und beweist erneut: Die Sinar Mas-Gruppe vernichtet weiterhin hoch schützenswerte Regenwaldflächen (HCV) und Orang-Utan-Gebiete. Erst vor zwei Monaten hatte der Palmölgigant seinen Kunden und Geschäftspartnern Besserung versprochen.</content:encoded>
			<description>Sinar Mas hat die Medien bei seiner jährlichen Hauptversammlung gestern kurzfristig ausgeschlossen. Das verwundert kaum: Der größte indonesische Palmölproduzent wusste wohl, er würde vor seinen Aktionären kein gutes Bild abgeben. Greenpeace legt einige Stunden vor Beginn des Treffens belastendes Fotomaterial vor und beweist erneut: Die Sinar Mas-Gruppe vernichtet weiterhin hoch schützenswerte Regenwaldflächen (HCV) und Orang-Utan-Gebiete. Erst vor zwei Monaten hatte der Palmölgigant seinen Kunden und Geschäftspartnern Besserung versprochen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:28:27 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_beweise_ueberfuehren_nestle_drittlieferanten_sinar_mas/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Klappe zu, Affe tot?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/klappe_zu_affe_tot/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Ähnlich den drei Affen verhält sich die Deutsche Investitions- und Kreditgesellschaft (DEG). Sie fördert mit einem Kredit an PT SMART bis 2015 den Palmölgiganten Sinar Mas. Der Gesamtkredit beläuft sich auf 32 Millionen US-Dollar.</content:encoded>
			<description>Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Ähnlich den drei Affen verhält sich die Deutsche Investitions- und Kreditgesellschaft (DEG). Sie fördert mit einem Kredit an PT SMART bis 2015 den Palmölgiganten Sinar Mas. Der Gesamtkredit beläuft sich auf 32 Millionen US-Dollar.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 11:30:15 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/klappe_zu_affe_tot/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Web-Demo vor Nestlé-Zentrale</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_kann_den_kitkat_riegel_einpacken_web_demo_vor_nestle_zentrale_zeigt_dass_die_meisten_ver/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Im Sekundentakt gehen neue Tweets auf der Großbildleinwand an der Frankfurter Nestlé-Zentrale ein. Verbraucher werden zu Web-Aktivisten und nehmen erstmals direkt und live an einer Greenpeace-Aktion teil. Mit Hilfe der Online-Plattform Twitter können sie Nestlé Nachrichten schreiben und zeigen, was sie von Palmöl aus Urwaldzerstörung in Kitkat und anderen Produkten halten.</content:encoded>
			<description>Im Sekundentakt gehen neue Tweets auf der Großbildleinwand an der Frankfurter Nestlé-Zentrale ein. Verbraucher werden zu Web-Aktivisten und nehmen erstmals direkt und live an einer Greenpeace-Aktion teil. Mit Hilfe der Online-Plattform Twitter können sie Nestlé Nachrichten schreiben und zeigen, was sie von Palmöl aus Urwaldzerstörung in Kitkat und anderen Produkten halten.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 17:01:34 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_kann_den_kitkat_riegel_einpacken_web_demo_vor_nestle_zentrale_zeigt_dass_die_meisten_ver/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Feuer im Urwaldschutzcamp</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/feuer_im_urwaldschutzcamp/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Es war noch dämmerig, als Bewohner von Teluk Meranti (Sumatra) am Sonntagmorgen den Feuerschein sahen. Das Klimaschutzcamp am anderen Ufer des Kampar-Flusses brannte. Die örtliche Polizei, noch am Sonntag eingeschaltet, geht von Brandstiftung aus.</content:encoded>
			<description>Es war noch dämmerig, als Bewohner von Teluk Meranti (Sumatra) am Sonntagmorgen den Feuerschein sahen. Das Klimaschutzcamp am anderen Ufer des Kampar-Flusses brannte. Die örtliche Polizei, noch am Sonntag eingeschaltet, geht von Brandstiftung aus.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 15:45:05 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/feuer_im_urwaldschutzcamp/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Indonesische Palmöllobby windet sich heraus</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesische_palmoellobby_windet_sich_heraus/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Palmöl-Skandal schlägt weiter Wellen. Nestlé betreibt Greenwashing und weist den Palmöllieferanten die Schuld zu; die wiederum fordern unabhängige Gutachter und die indonesische Politik kommt zwischen all den Lobbyisten auf keinen grünen Zweig. Immerhin: Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono bedankte sich für die Unterstützung durch Greenpeace und will zukünftig die illegalen Rodungen vor Ort strikter verfolgen.</content:encoded>
			<description>Der Palmöl-Skandal schlägt weiter Wellen. Nestlé betreibt Greenwashing und weist den Palmöllieferanten die Schuld zu; die wiederum fordern unabhängige Gutachter und die indonesische Politik kommt zwischen all den Lobbyisten auf keinen grünen Zweig. Immerhin: Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono bedankte sich für die Unterstützung durch Greenpeace und will zukünftig die illegalen Rodungen vor Ort strikter verfolgen.</description>
			<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 21:40:57 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesische_palmoellobby_windet_sich_heraus/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Amazonien - die gute und die schlechte Nachricht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/amazonien_die_gute_und_die_schlechte_nachricht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Große Flächen des Amazonas-Regenwalds wurden in der Vergangenheit zerstört, um Weideflächen für die Rinderzucht zu schaffen. Ein von Greenpeace initiiertes Moratorium trat im Oktober 2009 in Kraft. Es verpflichtet brasilianische Rinderzüchter, keine Viehprodukte aus kürzlich gerodetem Urwald zu verwenden. Das Problem: Alle Weidegebiete müssen erst einmal dokumentiert werden, um festzustellen, ob Urwaldflächen dafür gerodet wurden.</content:encoded>
			<description>Große Flächen des Amazonas-Regenwalds wurden in der Vergangenheit zerstört, um Weideflächen für die Rinderzucht zu schaffen. Ein von Greenpeace initiiertes Moratorium trat im Oktober 2009 in Kraft. Es verpflichtet brasilianische Rinderzüchter, keine Viehprodukte aus kürzlich gerodetem Urwald zu verwenden. Das Problem: Alle Weidegebiete müssen erst einmal dokumentiert werden, um festzustellen, ob Urwaldflächen dafür gerodet wurden.</description>
			<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 13:50:05 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/amazonien_die_gute_und_die_schlechte_nachricht/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kampagne: Kitkat - Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Flash heißt Blitz und Mob heißt Bande. Eine echte Blitz-Bande hat jüngst in Amsterdam zugeschlagen - auf dem Nieuwmarkt-Platz. Warum ein Flashmob? Der Hersteller von Kitkat, Nestlé, hat sich immer noch nicht bewegt. Zwar hat Nestlé einen Vertrag mit Sinar Mas in Indonesien gekündigt, geändert hat sich deswegen aber so gut wie nichts. Über Zwischenhändler bezieht Nestlé nach wie vor das Gros seines Palmöls von der Sinar Mas-Konzerngruppe. Und die zerstört den Urwald für immer neue Palmöl-Plantagen.  Zeit für einen Flashmob!</content:encoded>
			<description>Flash heißt Blitz und Mob heißt Bande. Eine echte Blitz-Bande hat jüngst in Amsterdam zugeschlagen - auf dem Nieuwmarkt-Platz. Warum ein Flashmob? Der Hersteller von Kitkat, Nestlé, hat sich immer noch nicht bewegt. Zwar hat Nestlé einen Vertrag mit Sinar Mas in Indonesien gekündigt, geändert hat sich deswegen aber so gut wie nichts. Über Zwischenhändler bezieht Nestlé nach wie vor das Gros seines Palmöls von der Sinar Mas-Konzerngruppe. Und die zerstört den Urwald für immer neue Palmöl-Plantagen.  Zeit für einen Flashmob!</description>
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 11:17:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Nestlé, Kitkat, heiße Diskussionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_kitkat_heisse_diskussionen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Greenpeace-Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung hat in Teilen der Blogosphäre zu regem Blogverkehr geführt. Zum Beispiel auf talkabout.posterous.com. Unsere Waldcampaignerin Corinna Hölzel hat dort noch einmal deutlich gemacht, vor welchem Hintergrund Greenpeace die Kampagne gestartet hat und worum es dabei geht. Hier ihr Kommentar:</content:encoded>
			<description>Die Greenpeace-Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung hat in Teilen der Blogosphäre zu regem Blogverkehr geführt. Zum Beispiel auf talkabout.posterous.com. Unsere Waldcampaignerin Corinna Hölzel hat dort noch einmal deutlich gemacht, vor welchem Hintergrund Greenpeace die Kampagne gestartet hat und worum es dabei geht. Hier ihr Kommentar:</description>
			<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 17:24:12 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_kitkat_heisse_diskussionen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Eine Hommage an den Wald und seine Beschützer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eine_hommage_an_den_wald_und_seine_beschuetzer/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Wie man in den Wald hineinruft, so schreit es auch heraus. Damit die Stimme des Waldes nicht verstummt, hat sich das von Greenpeace gegründete Bergwaldprojekt des Schutzes, der Erhaltung und der Pflege der grünen Schönheit angenommen. Am Sonntag ist internationaler Tag des Waldes und ein guter Anlass, einen Blick auf die Arbeit des Projekts zu werfen.</content:encoded>
			<description>Wie man in den Wald hineinruft, so schreit es auch heraus. Damit die Stimme des Waldes nicht verstummt, hat sich das von Greenpeace gegründete Bergwaldprojekt des Schutzes, der Erhaltung und der Pflege der grünen Schönheit angenommen. Am Sonntag ist internationaler Tag des Waldes und ein guter Anlass, einen Blick auf die Arbeit des Projekts zu werfen.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:35:13 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eine_hommage_an_den_wald_und_seine_beschuetzer/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Nestlé redet sich raus</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_redet_sich_raus/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Es geht rund. Die Greenpeace-Aktivitäten gegen Kitkat und Palmöl aus Urwaldzerstörung haben Nestlé aufgescheucht. Der Konzern hat schnell mit einer Presseerklärung reagiert. Darin kündigt er an, die Verträge mit Sinar Mas zu kündigen und bis 2015 ausschließlich zertifiziertes Palmöl zu kaufen. Denkt Nestlé also um? Nicht wirklich.</content:encoded>
			<description>Es geht rund. Die Greenpeace-Aktivitäten gegen Kitkat und Palmöl aus Urwaldzerstörung haben Nestlé aufgescheucht. Der Konzern hat schnell mit einer Presseerklärung reagiert. Darin kündigt er an, die Verträge mit Sinar Mas zu kündigen und bis 2015 ausschließlich zertifiziertes Palmöl zu kaufen. Denkt Nestlé also um? Nicht wirklich.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:41:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_redet_sich_raus/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack-2/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. 60 Greenpeace-Aktivisten informierten am 17. März Nestlé-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter über diese Folgen der Palmölproduktion. Von den frühen Morgenstunden an verteilten die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.</content:encoded>
			<description>Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. 60 Greenpeace-Aktivisten informierten am 17. März Nestlé-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter über diese Folgen der Palmölproduktion. Von den frühen Morgenstunden an verteilten die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:17:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack-2/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mythos Urwald - Europas wildes Erbe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mythos_urwald_europas_wildes_erbe/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Seit sieben Jahren arbeitet der Fotograf Markus Mauthe im Auftrag von Greenpeace. Mit seinen Multivisionsshows versteht er es, die Zuschauer für die Natur zu begeistern. Ab November ist er mit seiner neuen Show auf Tour.</content:encoded>
			<description>Seit sieben Jahren arbeitet der Fotograf Markus Mauthe im Auftrag von Greenpeace. Mit seinen Multivisionsshows versteht er es, die Zuschauer für die Natur zu begeistern. Ab November ist er mit seiner neuen Show auf Tour.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:23:31 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mythos_urwald_europas_wildes_erbe/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Merkel empfängt indonesischen Staatschef - Klimaschutz bleibt auf der Strecke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/merkel_empfaengt_indonesischen_staatschef_klimaschutz_bleibt_auf_der_strecke/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen eine deutsche Beteiligung an der anhaltenden Zerstörung von Urwald in Indonesien demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor Schloss Bellevue und Bundeskanzleramt in Berlin. Sie präsentieren Plakate, auf denen gerodete Urwaldflächen gezeigt werden und auf denen steht: Deutsche Gelder zerstören indonesischen Urwald und das Klima. Der Grund für die Aktion: Mit staatlichen Geldern aus Deutschland finanziert eine Tochterbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) indonesische Palmölfirmen, die für den Kahlschlag verantwortlich sind. Durch die Rodungen werden riesige Mengen CO2 freigesetzt, die den Klimawandel anheizen. Der indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono ist derzeit auf Staatsbesuch in Deutschland und zu Gast bei Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel.</content:encoded>
			<description>Gegen eine deutsche Beteiligung an der anhaltenden Zerstörung von Urwald in Indonesien demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor Schloss Bellevue und Bundeskanzleramt in Berlin. Sie präsentieren Plakate, auf denen gerodete Urwaldflächen gezeigt werden und auf denen steht: Deutsche Gelder zerstören indonesischen Urwald und das Klima. Der Grund für die Aktion: Mit staatlichen Geldern aus Deutschland finanziert eine Tochterbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) indonesische Palmölfirmen, die für den Kahlschlag verantwortlich sind. Durch die Rodungen werden riesige Mengen CO2 freigesetzt, die den Klimawandel anheizen. Der indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono ist derzeit auf Staatsbesuch in Deutschland und zu Gast bei Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel.</description>
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:56:33 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/merkel_empfaengt_indonesischen_staatschef_klimaschutz_bleibt_auf_der_strecke/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace übergibt Klimacamp an indonesische Gemeinden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erster_erfolg_fuer_greenpeace_protest_in_indonesien-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat das Klimacamp auf der indonesischen Halbinsel Kampar an die örtlichen Gemeinden übergeben. Mehr als tausend Menschen fanden sich ein, um an der feierlichen Zeremonie teilzunehmen. Das Klimaschutzcamp ist ein Zeichen unserer Solidarität mit den Gemeinden in ihrem Kampf gegen die Entwaldung Kampars, sagt Von Hernandez, Geschäftsführer des südostasiatischen Greenpeace-Büros. Wir werden weiter mit ihnen zusammenarbeiten. Wir werden dafür sorgen, dass ihre Stimmen in Kopenhagen gehört werden - ihre und die vieler anderer Menschen, die eine bewohnbare Welt für ihre Kinder wollen. Mehr aus Indonesien in unserem Blog.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat das Klimacamp auf der indonesischen Halbinsel Kampar an die örtlichen Gemeinden übergeben. Mehr als tausend Menschen fanden sich ein, um an der feierlichen Zeremonie teilzunehmen. Das Klimaschutzcamp ist ein Zeichen unserer Solidarität mit den Gemeinden in ihrem Kampf gegen die Entwaldung Kampars, sagt Von Hernandez, Geschäftsführer des südostasiatischen Greenpeace-Büros. Wir werden weiter mit ihnen zusammenarbeiten. Wir werden dafür sorgen, dass ihre Stimmen in Kopenhagen gehört werden - ihre und die vieler anderer Menschen, die eine bewohnbare Welt für ihre Kinder wollen. Mehr aus Indonesien in unserem Blog.</description>
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:38:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erster_erfolg_fuer_greenpeace_protest_in_indonesien-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>26 Stunden Protest auf dem Kran</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schliesst_zellstoffmuehle_in_indonesien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Update: Fünf Greenpeace-Aktivisten haben 26 Stunden lang auf einem Verladekran der Firma APP im indonesischen Urwald ausgeharrt. Sie wurden heute Morgen von der Polizei heruntergeholt. Weitere sieben Aktivisten befinden sich bereits seit gestern in Polizeigewahrsam. Der Geschäftsführer des südostasiatischen Greenpeace-Büros, Von Hernandez, kündigte an, der Protest gehe weiter, bis die Regierungschefs der Welt aus ihrer Trägheit erwachen und sich in Kopenhagen auf ein faires, ehrgeiziges und rechtsverbindliches Klimaabkommen verständigen. Dazu gehöre auch ein Fonds zum Schutz der Wälder.</content:encoded>
			<description>Update: Fünf Greenpeace-Aktivisten haben 26 Stunden lang auf einem Verladekran der Firma APP im indonesischen Urwald ausgeharrt. Sie wurden heute Morgen von der Polizei heruntergeholt. Weitere sieben Aktivisten befinden sich bereits seit gestern in Polizeigewahrsam. Der Geschäftsführer des südostasiatischen Greenpeace-Büros, Von Hernandez, kündigte an, der Protest gehe weiter, bis die Regierungschefs der Welt aus ihrer Trägheit erwachen und sich in Kopenhagen auf ein faires, ehrgeiziges und rechtsverbindliches Klimaabkommen verständigen. Dazu gehöre auch ein Fonds zum Schutz der Wälder.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:14:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schliesst_zellstoffmuehle_in_indonesien/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Galerie der Schande - Deutsches Geld zerstört indonesischen Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/galerie_der_schande_deutsches_geld_zerstoert_indonesischen_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Vor der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Frankfurt steht heute Morgen eine Galerie der Schande - Bilder der Zerstörung aus dem indonesischen Urwald. Greenpeace-Aktivisten haben die Galerie aufgebaut, weil ein Tochterunternehmen der KfW, die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), staatliche Kredite an die Firmengruppe Sinar Mas vergibt. Sinar Mas gehört zu den skrupellosesten Urwaldvernichtern in Indonesien.</content:encoded>
			<description>Vor der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Frankfurt steht heute Morgen eine Galerie der Schande - Bilder der Zerstörung aus dem indonesischen Urwald. Greenpeace-Aktivisten haben die Galerie aufgebaut, weil ein Tochterunternehmen der KfW, die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), staatliche Kredite an die Firmengruppe Sinar Mas vergibt. Sinar Mas gehört zu den skrupellosesten Urwaldvernichtern in Indonesien.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/galerie_der_schande_deutsches_geld_zerstoert_indonesischen_urwald/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Durchgreifen ja - aber gegen die Urwaldzerstörer!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/durchgreifen_ja_aber_gegen_die_urwaldzerstoerer/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>In der indonesischen Provinz Riau greifen die Behörden hart gegen Greenpeace-Aktivisten und Journalisten durch. Konzerne wie April, die den Urwald zerstören, bleiben unbehelligt. Dabei verstoßen die Behörden sogar gegen landeseigene Gesetze und gegen das erklärte Ziel Indonesiens, den CO2-Ausstoß zu senken. Greenpeace hat bereits beim indonesischen Botschafter in Berlin gegen diese Willkür protestiert. Bitte unterstützen Sie unseren Protest. Schreiben Sie eine E-Mail an den indonesischen Präsidenten.</content:encoded>
			<description>In der indonesischen Provinz Riau greifen die Behörden hart gegen Greenpeace-Aktivisten und Journalisten durch. Konzerne wie April, die den Urwald zerstören, bleiben unbehelligt. Dabei verstoßen die Behörden sogar gegen landeseigene Gesetze und gegen das erklärte Ziel Indonesiens, den CO2-Ausstoß zu senken. Greenpeace hat bereits beim indonesischen Botschafter in Berlin gegen diese Willkür protestiert. Bitte unterstützen Sie unseren Protest. Schreiben Sie eine E-Mail an den indonesischen Präsidenten.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:09:23 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/durchgreifen_ja_aber_gegen_die_urwaldzerstoerer/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Erster Erfolg für Greenpeace-Protest in Indonesien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erster_erfolg_fuer_greenpeace_protest_in_indonesien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der finnische Papierkonzern UPM-Kymmene will seinen Vertrag mit dem Unternehmen April kündigen. April gehört zu den größten Urwaldzerstörern in Indonesien. Greenpeace-Aktivisten hatten am Donnerstag alle sieben Bagger auf einer Konzession der Firma in der Provinz Riau/Sumatra zum Stillstand gebracht: Sie ketteten sich aus Protest an den Maschinen fest.</content:encoded>
			<description>Der finnische Papierkonzern UPM-Kymmene will seinen Vertrag mit dem Unternehmen April kündigen. April gehört zu den größten Urwaldzerstörern in Indonesien. Greenpeace-Aktivisten hatten am Donnerstag alle sieben Bagger auf einer Konzession der Firma in der Provinz Riau/Sumatra zum Stillstand gebracht: Sie ketteten sich aus Protest an den Maschinen fest.</description>
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:38:46 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erster_erfolg_fuer_greenpeace_protest_in_indonesien/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ketten und Sandsäcke gegen Bagger und Entwässerungsgräben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ketten_und_sandsaecke_gegen_bagger_und_entwaesserungsgraeben-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>40 Greenpeace-Aktivisten haben in Indonesien gegen die großen Palmöl-, Zellstoff- und Papierproduzenten des Landes demonstriert. Auf der Kampar-Halbinsel in der Provinz Riau ketteten sie sich an Maschinen, mit denen dort der Urwald gerodet wird. Der Grund: Für neue Plantagen zerstören multinationale Konzerne wie April und Sinar Mas großflächig den Urwald. Die Rohstoffe landen auch in Produkten, die auf dem deutschen Markt verkauft werden. Palmöl wird in Lebensmitteln und Kosmetika verwendet, zur Stromerzeugung in Kraftwerken verfeuert und landet als Agro-Diesel im Tank.</content:encoded>
			<description>40 Greenpeace-Aktivisten haben in Indonesien gegen die großen Palmöl-, Zellstoff- und Papierproduzenten des Landes demonstriert. Auf der Kampar-Halbinsel in der Provinz Riau ketteten sie sich an Maschinen, mit denen dort der Urwald gerodet wird. Der Grund: Für neue Plantagen zerstören multinationale Konzerne wie April und Sinar Mas großflächig den Urwald. Die Rohstoffe landen auch in Produkten, die auf dem deutschen Markt verkauft werden. Palmöl wird in Lebensmitteln und Kosmetika verwendet, zur Stromerzeugung in Kraftwerken verfeuert und landet als Agro-Diesel im Tank.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ketten_und_sandsaecke_gegen_bagger_und_entwaesserungsgraeben-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Sumatra: Ein Damm gegen Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sumatra_ein_damm_gegen_urwaldzerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gräben durchziehen die Gegend um das Dorf Teluk Meranti in Sumatra. Palmölfirmen ziehen sie durch den Urwald, um den Torfboden zu entwässern, die Wälder abzufackeln und Monokulturen anzulegen. Greenpeace-Aktivisten haben der Gemeinde geholfen, die Entwässerung aufzuhalten: Sie haben einen Damm gebaut. Bei den Arbeiten half auch Mélanie Laurent, bekannt geworden durch den Tarantino-Film Inglourious Basterds.</content:encoded>
			<description>Gräben durchziehen die Gegend um das Dorf Teluk Meranti in Sumatra. Palmölfirmen ziehen sie durch den Urwald, um den Torfboden zu entwässern, die Wälder abzufackeln und Monokulturen anzulegen. Greenpeace-Aktivisten haben der Gemeinde geholfen, die Entwässerung aufzuhalten: Sie haben einen Damm gebaut. Bei den Arbeiten half auch Mélanie Laurent, bekannt geworden durch den Tarantino-Film Inglourious Basterds.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:39:23 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sumatra_ein_damm_gegen_urwaldzerstoerung/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Erfolg: Die letzten finnischen Urwälder gerettet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/finnische_urwaelder_gerettet_erfolg_fuer_greenpeace-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Hartnäckigkeit und langer Atem haben sich gelohnt: Nach jahrelanger Greenpeace-Kampagne sind die letzten acht großen Urwälder Nordfinnlands jetzt geschützt. Der Entscheidung gingen mehrwöchige Verhandlungen voraus. Gestern Nachmittag stimmten alle Beteiligten einer Einigung zu. Damit ist ein langjähriger Konflikt um den Schutz der Urwälder Nordlapplands beendet.</content:encoded>
			<description>Hartnäckigkeit und langer Atem haben sich gelohnt: Nach jahrelanger Greenpeace-Kampagne sind die letzten acht großen Urwälder Nordfinnlands jetzt geschützt. Der Entscheidung gingen mehrwöchige Verhandlungen voraus. Gestern Nachmittag stimmten alle Beteiligten einer Einigung zu. Damit ist ein langjähriger Konflikt um den Schutz der Urwälder Nordlapplands beendet.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 06:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/finnische_urwaelder_gerettet_erfolg_fuer_greenpeace-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten bringen Merkel-Banner in den indonesischen Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_bringen_merkel_banner_in_den_indonesischen_urwald-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben in Riau auf der indonesischen Insel Sumatra gegen das Abholzen der Urwälder für Palmölplantagen protestiert. Die Umweltschützer breiteten ein 20 mal 50 Meter großes Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf kürzlich gerodetem Urwaldboden aus. Auf dem Banner steht: Climate Change starts here. Less talk, more money! (Klimawandel beginnt hier. Weniger Reden, mehr Geld).</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben in Riau auf der indonesischen Insel Sumatra gegen das Abholzen der Urwälder für Palmölplantagen protestiert. Die Umweltschützer breiteten ein 20 mal 50 Meter großes Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf kürzlich gerodetem Urwaldboden aus. Auf dem Banner steht: Climate Change starts here. Less talk, more money! (Klimawandel beginnt hier. Weniger Reden, mehr Geld).</description>
			<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_bringen_merkel_banner_in_den_indonesischen_urwald-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Alternativer Nobelpreis für René Ngongo</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/alternativer_nobelpreis_fuer_rene_ngongo/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Er ist Biologe, Umweltexperte, Menschenrechtler und arbeitet seit 2008 für Greenpeace - René Ngongo. Sein langjähriger Einsatz für Urwaldschutz und soziale Gerechtigkeit in seiner Heimat Kongo ist heute mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt worden. Der 48-Jährige gründete 1996 die Organisation Concertée des Ecologistes et Amis de la Nature (OCEAN). Mit OCEAN gab er der kongolesischen Zivilgesellschaft eine Stimme im Kampf gegen die Waldzerstörung.</content:encoded>
			<description>Er ist Biologe, Umweltexperte, Menschenrechtler und arbeitet seit 2008 für Greenpeace - René Ngongo. Sein langjähriger Einsatz für Urwaldschutz und soziale Gerechtigkeit in seiner Heimat Kongo ist heute mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt worden. Der 48-Jährige gründete 1996 die Organisation Concertée des Ecologistes et Amis de la Nature (OCEAN). Mit OCEAN gab er der kongolesischen Zivilgesellschaft eine Stimme im Kampf gegen die Waldzerstörung.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:44:15 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/alternativer_nobelpreis_fuer_rene_ngongo/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Erfolg für Amazoniens Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_fuer_amazoniens_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Wer für Rinderzucht den Amazonasurwald zerstört, bleibt in Zukunft auf dem Fleisch sitzen. Die vier größten brasilianischen Rindfleischunternehmen wollen keine Rinder aus neu gerodeten Urwaldgebieten mehr kaufen. Das Moratorium, das sie am 5. Oktober unterzeichneten, ist ein außerordentlicher Erfolg in unserem Kampf gegen die Urwaldzerstörung, so Greenpeace-Experte Tobias Riedl. Und dieser Erfolg kam erfreulich schnell.</content:encoded>
			<description>Wer für Rinderzucht den Amazonasurwald zerstört, bleibt in Zukunft auf dem Fleisch sitzen. Die vier größten brasilianischen Rindfleischunternehmen wollen keine Rinder aus neu gerodeten Urwaldgebieten mehr kaufen. Das Moratorium, das sie am 5. Oktober unterzeichneten, ist ein außerordentlicher Erfolg in unserem Kampf gegen die Urwaldzerstörung, so Greenpeace-Experte Tobias Riedl. Und dieser Erfolg kam erfreulich schnell.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:48:12 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_fuer_amazoniens_urwald/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Sami und finnisches Forstamt einigen sich auf Einschlagmoratorium</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sami_und_finnisches_forstamt_einigen_sich_auf_einschlagmoratorium/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ein Jahre währender Konflikt ist beigelegt - ein Stück finnischer Urwald vor der Säge gerettet: In Nellim/Lappland haben sich Rentierhalter der Sami und die Forstbehörde Metsähallitus auf ein Moratorium geeinigt. Im Wald von Nellim wird 20 Jahre lang nicht mehr eingeschlagen.</content:encoded>
			<description>Ein Jahre währender Konflikt ist beigelegt - ein Stück finnischer Urwald vor der Säge gerettet: In Nellim/Lappland haben sich Rentierhalter der Sami und die Forstbehörde Metsähallitus auf ein Moratorium geeinigt. Im Wald von Nellim wird 20 Jahre lang nicht mehr eingeschlagen.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 16:29:20 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sami_und_finnisches_forstamt_einigen_sich_auf_einschlagmoratorium/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Leder- und Fleischerzeuger Bertin lenkt ein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/adidas_timberland_und_geox_stoppen_leder_von_rinderfarmen_im_amazonas_gebiet-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ein großer Erfolg für unser Klima: Gemeinsam mit den Markenherstellern Adidas, Timberland, Clarks und Geox konnte ein riesiger Schritt für den Schutz des Amazonas-Urwalds gemacht werden. Der größte Lederhersteller und zweitgrößte Fleischerzeuger in Brasilien, die Firma Bertin, wird ab sofort keine Rinder mehr von Farmen beziehen, die in weitere Urwaldzerstörung verwickelt sind.</content:encoded>
			<description>Ein großer Erfolg für unser Klima: Gemeinsam mit den Markenherstellern Adidas, Timberland, Clarks und Geox konnte ein riesiger Schritt für den Schutz des Amazonas-Urwalds gemacht werden. Der größte Lederhersteller und zweitgrößte Fleischerzeuger in Brasilien, die Firma Bertin, wird ab sofort keine Rinder mehr von Farmen beziehen, die in weitere Urwaldzerstörung verwickelt sind.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 07:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/adidas_timberland_und_geox_stoppen_leder_von_rinderfarmen_im_amazonas_gebiet-1/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Zukunft in Flammen - wie Waldbrände dem Klimawandel einheizen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/zukunft_in_flammen_wie_waldbraende_dem_klimawandel_einheizen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Es brennt! Immer häufiger und immer heftiger. In Spanien, Kalifornien, Australien und vielen anderen Orten der Welt haben Mensch und Natur mit immer intensiveren Waldbränden zu kämpfen. Schuld ist unter anderem der Klimawandel - und die Brände heizen ihn weiter an. Die fatale Wechselwirkung von Klimaveränderung und Waldbränden zeigt ein aktueller Report von Greenpeace Spanien.</content:encoded>
			<description>Es brennt! Immer häufiger und immer heftiger. In Spanien, Kalifornien, Australien und vielen anderen Orten der Welt haben Mensch und Natur mit immer intensiveren Waldbränden zu kämpfen. Schuld ist unter anderem der Klimawandel - und die Brände heizen ihn weiter an. Die fatale Wechselwirkung von Klimaveränderung und Waldbränden zeigt ein aktueller Report von Greenpeace Spanien.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 16:35:33 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/zukunft_in_flammen_wie_waldbraende_dem_klimawandel_einheizen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kleenex: Ab heute ökologisch reiner</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kleenex_ab_heute_oekologisch_reiner/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ob Kleenex Schminktücher, Hakle Toilettenpapier oder Camelia Damenbinden: Kimberly-Clark ist weltweit einer der ganz Großen im Zellstoffgeschäft. Nun dürfen endlich auch Amerikaner und Kanadier, die sich die Nase mit einem Kleenex-Taschentuch putzen, dabei ein bessers Umweltgewissen haben. Am Mittwoch gab der Hersteller bekannt, zukünftig bei seinen Produkten in Nordamerika auf Zellstoff aus Urwaldzerstörung zu verzichten.</content:encoded>
			<description>Ob Kleenex Schminktücher, Hakle Toilettenpapier oder Camelia Damenbinden: Kimberly-Clark ist weltweit einer der ganz Großen im Zellstoffgeschäft. Nun dürfen endlich auch Amerikaner und Kanadier, die sich die Nase mit einem Kleenex-Taschentuch putzen, dabei ein bessers Umweltgewissen haben. Am Mittwoch gab der Hersteller bekannt, zukünftig bei seinen Produkten in Nordamerika auf Zellstoff aus Urwaldzerstörung zu verzichten.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 17:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kleenex_ab_heute_oekologisch_reiner/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Indonesien: Im Löscheinsatz gegen Brandrodung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_indonesien_im_loescheinsatz_gegen_brandrodung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Riau in der Provinz Sumatra, Indonesien. Ende 2007 waren schon einmal die Helfer zum Schutz der Regenwälder da, jetzt sind sie zurück gekommen. Greenpeace-Aktivisten aus Indonesien unterstützen die lokale Bevölkerung mit all ihren Kräften beim Bekämpfen von Waldbränden. Eine gefährliche aber wichtige Aufgabe: Regenwälder speichern enorme Mengen an Kohlendioxid, ihre Zerstörung heizt das Klima weiter an.</content:encoded>
			<description>Riau in der Provinz Sumatra, Indonesien. Ende 2007 waren schon einmal die Helfer zum Schutz der Regenwälder da, jetzt sind sie zurück gekommen. Greenpeace-Aktivisten aus Indonesien unterstützen die lokale Bevölkerung mit all ihren Kräften beim Bekämpfen von Waldbränden. Eine gefährliche aber wichtige Aufgabe: Regenwälder speichern enorme Mengen an Kohlendioxid, ihre Zerstörung heizt das Klima weiter an.</description>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 18:37:42 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_indonesien_im_loescheinsatz_gegen_brandrodung/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Verschnaufpause für den Amazonas dank verlängertem Sojamoratorium</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/verschnaufpause_fuer_den_amazonas_dank_verlaengertem_sojamoratorium/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Eine weitere kleine Atempause für den brasilianischen Regenwald wurde am Dienstag in Brasiliens Hauptstadt Brasilia verkündet. Ein Jahr mehr wird in dem Land kein Soja von neu gerodeten Urwaldflächen gehandelt. Das haben der Verband der Soja-Händler (Abiove), Greenpeace und andere Umweltverbände auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben.</content:encoded>
			<description>Eine weitere kleine Atempause für den brasilianischen Regenwald wurde am Dienstag in Brasiliens Hauptstadt Brasilia verkündet. Ein Jahr mehr wird in dem Land kein Soja von neu gerodeten Urwaldflächen gehandelt. Das haben der Verband der Soja-Händler (Abiove), Greenpeace und andere Umweltverbände auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:01:23 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/verschnaufpause_fuer_den_amazonas_dank_verlaengertem_sojamoratorium/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Adidas' Verzicht auf Urwaldleder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/adidas_verzicht_auf_urwaldleder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Adidas-Schuh kommt nun auch nicht mehr von der Urwaldkuh: Nach Nike und Geox hat am Dienstag auch der Sportartikelhersteller Adidas bekannt gegeben, Leder aus Urwaldzerstörung abzulehnen. Die Richtlinien sind zwar weniger streng als die der anderen Konzerne, dennoch macht Adidas damit einen Schritt in die richtige Richtung.</content:encoded>
			<description>Der Adidas-Schuh kommt nun auch nicht mehr von der Urwaldkuh: Nach Nike und Geox hat am Dienstag auch der Sportartikelhersteller Adidas bekannt gegeben, Leder aus Urwaldzerstörung abzulehnen. Die Richtlinien sind zwar weniger streng als die der anderen Konzerne, dennoch macht Adidas damit einen Schritt in die richtige Richtung.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 12:09:17 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/adidas_verzicht_auf_urwaldleder/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Drei Fliegen mit einer Klappe: Wald-, Klima- und Karibuschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/drei_fliegen_mit_einer_klappe_wald_klima_und_karibuschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Fleißige Greenpeace-Aktivisten haben am Montagmorgen in Quebec/Kanada dem Ministerium für Naturschutz einen Riegel vorgeschoben. Zunächst statteten sie Kanadas zerstörerischstem Holzhändler AbitibiBowater einen Besuch ab. Dort liehen sie sich einige Holzpfähle aus, mit diesen wurden dann kurzerhand die Türen des Ministeriums dicht gemacht. Damit protestieren sie gegen ein Gesetz, dass zur weiteren Zerstörung der kanadischen borealen Urwälder betragen würde.</content:encoded>
			<description>Fleißige Greenpeace-Aktivisten haben am Montagmorgen in Quebec/Kanada dem Ministerium für Naturschutz einen Riegel vorgeschoben. Zunächst statteten sie Kanadas zerstörerischstem Holzhändler AbitibiBowater einen Besuch ab. Dort liehen sie sich einige Holzpfähle aus, mit diesen wurden dann kurzerhand die Türen des Ministeriums dicht gemacht. Damit protestieren sie gegen ein Gesetz, dass zur weiteren Zerstörung der kanadischen borealen Urwälder betragen würde.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 17:44:28 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/drei_fliegen_mit_einer_klappe_wald_klima_und_karibuschutz/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Just do it: Nike setzt auf urwaldfreundlich produziertes Leder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/just_do_it_nike_setzt_auf_urwaldfreundlich_produziertes_leder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Grün wohin das Auge sieht, himmelhohe Bäume, exotische Pflanzen und mehr als 1.000 verschiedene Vogelarten, die mit einem aufregenden Gesangs-Potpourri neben dem Auge auch das Ohr verwöhnen. So stellt man sich den Amazonas vor. Stattdessen: Verbrannte Erde und Rinderfarmen. Von der Vernichtung des brasilianischen Regenwalds profitieren vor allem Fleisch- und Lederproduzenten. Der Sportschuhhersteller Nike hat nun die Notbremse gezogen. Er gab am Mittwoch bekannt, auf Leder aus Urwaldzerstörung zu verzichten.</content:encoded>
			<description>Grün wohin das Auge sieht, himmelhohe Bäume, exotische Pflanzen und mehr als 1.000 verschiedene Vogelarten, die mit einem aufregenden Gesangs-Potpourri neben dem Auge auch das Ohr verwöhnen. So stellt man sich den Amazonas vor. Stattdessen: Verbrannte Erde und Rinderfarmen. Von der Vernichtung des brasilianischen Regenwalds profitieren vor allem Fleisch- und Lederproduzenten. Der Sportschuhhersteller Nike hat nun die Notbremse gezogen. Er gab am Mittwoch bekannt, auf Leder aus Urwaldzerstörung zu verzichten.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 18:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/just_do_it_nike_setzt_auf_urwaldfreundlich_produziertes_leder/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kampf um ein menschenwürdiges Leben im Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kampf_um_ein_menschenwuerdiges_leben_im_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Tropischer Regenwald - das klingt nach undurchdringlichem Dschungel mit einzigartigen Tier- und Pflanzenwelten. Und inzwischen auch nach einer Welt, die durch illegalen Raubbau bedroht ist und dem schnellen Profit durch Rinder oder Holz, Zuckerrohr oder Gen-Soja geopfert wird. Der Regenwald ist auch die Heimat zahlreicher Menschen. Wie sich das Volk der Guarani-Kaiowa zwischen Urwald und Steppe, zwischen den Attacken der Großgrundbesitzer und den Anforderungen ihrer Traditionen im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso del Sur behaupten, zeigt der beeindruckende Film von Marco Béchis. Er ist demnächst auch in Programmkinos in ganz Deutschland zu sehen.</content:encoded>
			<description>Tropischer Regenwald - das klingt nach undurchdringlichem Dschungel mit einzigartigen Tier- und Pflanzenwelten. Und inzwischen auch nach einer Welt, die durch illegalen Raubbau bedroht ist und dem schnellen Profit durch Rinder oder Holz, Zuckerrohr oder Gen-Soja geopfert wird. Der Regenwald ist auch die Heimat zahlreicher Menschen. Wie sich das Volk der Guarani-Kaiowa zwischen Urwald und Steppe, zwischen den Attacken der Großgrundbesitzer und den Anforderungen ihrer Traditionen im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso del Sur behaupten, zeigt der beeindruckende Film von Marco Béchis. Er ist demnächst auch in Programmkinos in ganz Deutschland zu sehen.</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 12:08:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kampf_um_ein_menschenwuerdiges_leben_im_urwald/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Brasilianischer Fleischkonzern jetzt aktiv gegen Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilianischer_fleischproduzent_marfrig_gegen_urwaldzerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der brasilianische Fleischkonzern Marfrig wird kein Fleisch mehr kaufen, das mit Urwaldzerstörung in Verbindung steht. Marfrig ist das viertgrößte Fleischhandelsunternehmen der Welt. Damit hat die Greenpeace-Kampagne gegen die Entwaldung im Amazonasgebiet einen weiteren Teilsieg errungen.</content:encoded>
			<description>Der brasilianische Fleischkonzern Marfrig wird kein Fleisch mehr kaufen, das mit Urwaldzerstörung in Verbindung steht. Marfrig ist das viertgrößte Fleischhandelsunternehmen der Welt. Damit hat die Greenpeace-Kampagne gegen die Entwaldung im Amazonasgebiet einen weiteren Teilsieg errungen.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:53:33 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilianischer_fleischproduzent_marfrig_gegen_urwaldzerstoerung/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Agrosprit statt Klimaschutz: Dieser Preis ist zu hoch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_statt_klimaschutz_dieser_preis_ist_zu_hoch/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Beimischungen von Kraftstoffen auf Pflanzenbasis zum normalen Diesel gelten immer noch als umweltschonend - dabei führt der Import von Agrosprit zum weltweiten Raubbau an Urwäldern. Was in Deutschland erhältliche Biokraftstoffe enthalten und woher die Rohstoffe kommen, wissen nicht mal die Mineralölkonzerne. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter 22 Mineralölkonzernen. Trotzdem will der Bundestag heute über den künftigen Anteil von Agrosprit an fossilen Treibstoffen abstimmen.</content:encoded>
			<description>Beimischungen von Kraftstoffen auf Pflanzenbasis zum normalen Diesel gelten immer noch als umweltschonend - dabei führt der Import von Agrosprit zum weltweiten Raubbau an Urwäldern. Was in Deutschland erhältliche Biokraftstoffe enthalten und woher die Rohstoffe kommen, wissen nicht mal die Mineralölkonzerne. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter 22 Mineralölkonzernen. Trotzdem will der Bundestag heute über den künftigen Anteil von Agrosprit an fossilen Treibstoffen abstimmen.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:40:50 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_statt_klimaschutz_dieser_preis_ist_zu_hoch/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Weltbank kippt Kredit für brasilianischen Fleischproduzenten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/weltbank_kippt_kredit_fuer_brasilianischen_fleischproduzenten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Kein Geld mehr für Bertin. Die Weltbank-Tochter IFC (International Finance Corporation) hat ihren 90-Millionen-Dollar-Kredit für den größten brasilianischen Rindfleischproduzenten zurückgezogen. Mit dem Geld wollte das Unternehmen weiter in den Amazonasurwald vordringen, um Weideland zu gewinnen. Zwei Wochen zuvor hatte Greenpeace enthüllt, wie die IFC in Brasilien zur Urwaldzerstörung beiträgt.</content:encoded>
			<description>Kein Geld mehr für Bertin. Die Weltbank-Tochter IFC (International Finance Corporation) hat ihren 90-Millionen-Dollar-Kredit für den größten brasilianischen Rindfleischproduzenten zurückgezogen. Mit dem Geld wollte das Unternehmen weiter in den Amazonasurwald vordringen, um Weideland zu gewinnen. Zwei Wochen zuvor hatte Greenpeace enthüllt, wie die IFC in Brasilien zur Urwaldzerstörung beiträgt.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 16:09:17 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/weltbank_kippt_kredit_fuer_brasilianischen_fleischproduzenten/</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>

