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		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Wälder zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Sat, 20 Mar 2010 07:25:13 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Nestlé redet sich raus</title>
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			<content:encoded>Es geht rund. Die Greenpeace-Aktivitäten gegen Kitkat und Palmöl aus Urwaldzerstörung haben Nestlé aufgescheucht. Der Konzern hat schnell mit einer Presseerklärung reagiert. Darin kündigt er an, die Verträge mit Sinar Mas zu kündigen und bis 2015 ausschließlich zertifiziertes Palmöl zu kaufen. Denkt Nestlé also um? Nicht wirklich.</content:encoded>
			<description>Es geht rund. Die Greenpeace-Aktivitäten gegen Kitkat und Palmöl aus Urwaldzerstörung haben Nestlé aufgescheucht. Der Konzern hat schnell mit einer Presseerklärung reagiert. Darin kündigt er an, die Verträge mit Sinar Mas zu kündigen und bis 2015 ausschließlich zertifiziertes Palmöl zu kaufen. Denkt Nestlé also um? Nicht wirklich.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:41:39 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack-1/</link>
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			<content:encoded>Nestlé ist nicht erfreut. Die Greenpeace-Kampagne gegen indonesisches Palmöl in Kitkat hat Wellen geschlagen. Panisch griff der Konzern sogar zum Mittel der Zensur: Er ließ die englische Fassung des Greenpeace-Videos Give the Orang-Utan a break vom Youtube-Channel werfen. Das trug allerdings noch mehr zur Verbreitung des Spotsbei.</content:encoded>
			<description>Nestlé ist nicht erfreut. Die Greenpeace-Kampagne gegen indonesisches Palmöl in Kitkat hat Wellen geschlagen. Panisch griff der Konzern sogar zum Mittel der Zensur: Er ließ die englische Fassung des Greenpeace-Videos Give the Orang-Utan a break vom Youtube-Channel werfen. Das trug allerdings noch mehr zur Verbreitung des Spotsbei.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 06:17:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Mythos Urwald - Europas wildes Erbe</title>
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			<content:encoded>Seit sieben Jahren arbeitet der Fotograf Markus Mauthe im Auftrag von Greenpeace. Mit seinen Multivisionsshows versteht er es, die Zuschauer für die Natur zu begeistern. Ab November ist er mit seiner neuen Show auf Tour.</content:encoded>
			<description>Seit sieben Jahren arbeitet der Fotograf Markus Mauthe im Auftrag von Greenpeace. Mit seinen Multivisionsshows versteht er es, die Zuschauer für die Natur zu begeistern. Ab November ist er mit seiner neuen Show auf Tour.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:23:31 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>jan.hottmann@greenpeace.de (Jan Hottmann)</author>
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			<title>Merkel empfängt indonesischen Staatschef - Klimaschutz bleibt auf der Strecke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/merkel_empfaengt_indonesischen_staatschef_klimaschutz_bleibt_auf_der_strecke/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gegen eine deutsche Beteiligung an der anhaltenden Zerstörung von Urwald in Indonesien demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor Schloss Bellevue und Bundeskanzleramt in Berlin. Sie präsentieren Plakate, auf denen gerodete Urwaldflächen gezeigt werden und auf denen steht: Deutsche Gelder zerstören indonesischen Urwald und das Klima. Der Grund für die Aktion: Mit staatlichen Geldern aus Deutschland finanziert eine Tochterbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) indonesische Palmölfirmen, die für den Kahlschlag verantwortlich sind. Durch die Rodungen werden riesige Mengen CO2 freigesetzt, die den Klimawandel anheizen. Der indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono ist derzeit auf Staatsbesuch in Deutschland und zu Gast bei Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel.</content:encoded>
			<description>Gegen eine deutsche Beteiligung an der anhaltenden Zerstörung von Urwald in Indonesien demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor Schloss Bellevue und Bundeskanzleramt in Berlin. Sie präsentieren Plakate, auf denen gerodete Urwaldflächen gezeigt werden und auf denen steht: Deutsche Gelder zerstören indonesischen Urwald und das Klima. Der Grund für die Aktion: Mit staatlichen Geldern aus Deutschland finanziert eine Tochterbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) indonesische Palmölfirmen, die für den Kahlschlag verantwortlich sind. Durch die Rodungen werden riesige Mengen CO2 freigesetzt, die den Klimawandel anheizen. Der indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono ist derzeit auf Staatsbesuch in Deutschland und zu Gast bei Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel.</description>
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:56:33 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Greenpeace übergibt Klimacamp an indonesische Gemeinden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erster_erfolg_fuer_greenpeace_protest_in_indonesien-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat das Klimacamp auf der indonesischen Halbinsel Kampar an die örtlichen Gemeinden übergeben. Mehr als tausend Menschen fanden sich ein, um an der feierlichen Zeremonie teilzunehmen. Das Klimaschutzcamp ist ein Zeichen unserer Solidarität mit den Gemeinden in ihrem Kampf gegen die Entwaldung Kampars, sagt Von Hernandez, Geschäftsführer des südostasiatischen Greenpeace-Büros. Wir werden weiter mit ihnen zusammenarbeiten. Wir werden dafür sorgen, dass ihre Stimmen in Kopenhagen gehört werden - ihre und die vieler anderer Menschen, die eine bewohnbare Welt für ihre Kinder wollen. Mehr aus Indonesien in unserem Blog.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat das Klimacamp auf der indonesischen Halbinsel Kampar an die örtlichen Gemeinden übergeben. Mehr als tausend Menschen fanden sich ein, um an der feierlichen Zeremonie teilzunehmen. Das Klimaschutzcamp ist ein Zeichen unserer Solidarität mit den Gemeinden in ihrem Kampf gegen die Entwaldung Kampars, sagt Von Hernandez, Geschäftsführer des südostasiatischen Greenpeace-Büros. Wir werden weiter mit ihnen zusammenarbeiten. Wir werden dafür sorgen, dass ihre Stimmen in Kopenhagen gehört werden - ihre und die vieler anderer Menschen, die eine bewohnbare Welt für ihre Kinder wollen. Mehr aus Indonesien in unserem Blog.</description>
			<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:38:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>26 Stunden Protest auf dem Kran</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schliesst_zellstoffmuehle_in_indonesien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Update: Fünf Greenpeace-Aktivisten haben 26 Stunden lang auf einem Verladekran der Firma APP im indonesischen Urwald ausgeharrt. Sie wurden heute Morgen von der Polizei heruntergeholt. Weitere sieben Aktivisten befinden sich bereits seit gestern in Polizeigewahrsam. Der Geschäftsführer des südostasiatischen Greenpeace-Büros, Von Hernandez, kündigte an, der Protest gehe weiter, bis die Regierungschefs der Welt aus ihrer Trägheit erwachen und sich in Kopenhagen auf ein faires, ehrgeiziges und rechtsverbindliches Klimaabkommen verständigen. Dazu gehöre auch ein Fonds zum Schutz der Wälder.</content:encoded>
			<description>Update: Fünf Greenpeace-Aktivisten haben 26 Stunden lang auf einem Verladekran der Firma APP im indonesischen Urwald ausgeharrt. Sie wurden heute Morgen von der Polizei heruntergeholt. Weitere sieben Aktivisten befinden sich bereits seit gestern in Polizeigewahrsam. Der Geschäftsführer des südostasiatischen Greenpeace-Büros, Von Hernandez, kündigte an, der Protest gehe weiter, bis die Regierungschefs der Welt aus ihrer Trägheit erwachen und sich in Kopenhagen auf ein faires, ehrgeiziges und rechtsverbindliches Klimaabkommen verständigen. Dazu gehöre auch ein Fonds zum Schutz der Wälder.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:14:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Galerie der Schande - Deutsches Geld zerstört indonesischen Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/galerie_der_schande_deutsches_geld_zerstoert_indonesischen_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Vor der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Frankfurt steht heute Morgen eine Galerie der Schande - Bilder der Zerstörung aus dem indonesischen Urwald. Greenpeace-Aktivisten haben die Galerie aufgebaut, weil ein Tochterunternehmen der KfW, die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), staatliche Kredite an die Firmengruppe Sinar Mas vergibt. Sinar Mas gehört zu den skrupellosesten Urwaldvernichtern in Indonesien.</content:encoded>
			<description>Vor der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Frankfurt steht heute Morgen eine Galerie der Schande - Bilder der Zerstörung aus dem indonesischen Urwald. Greenpeace-Aktivisten haben die Galerie aufgebaut, weil ein Tochterunternehmen der KfW, die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), staatliche Kredite an die Firmengruppe Sinar Mas vergibt. Sinar Mas gehört zu den skrupellosesten Urwaldvernichtern in Indonesien.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Durchgreifen ja - aber gegen die Urwaldzerstörer!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/durchgreifen_ja_aber_gegen_die_urwaldzerstoerer/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>In der indonesischen Provinz Riau greifen die Behörden hart gegen Greenpeace-Aktivisten und Journalisten durch. Konzerne wie April, die den Urwald zerstören, bleiben unbehelligt. Dabei verstoßen die Behörden sogar gegen landeseigene Gesetze und gegen das erklärte Ziel Indonesiens, den CO2-Ausstoß zu senken. Greenpeace hat bereits beim indonesischen Botschafter in Berlin gegen diese Willkür protestiert. Bitte unterstützen Sie unseren Protest. Schreiben Sie eine E-Mail an den indonesischen Präsidenten.</content:encoded>
			<description>In der indonesischen Provinz Riau greifen die Behörden hart gegen Greenpeace-Aktivisten und Journalisten durch. Konzerne wie April, die den Urwald zerstören, bleiben unbehelligt. Dabei verstoßen die Behörden sogar gegen landeseigene Gesetze und gegen das erklärte Ziel Indonesiens, den CO2-Ausstoß zu senken. Greenpeace hat bereits beim indonesischen Botschafter in Berlin gegen diese Willkür protestiert. Bitte unterstützen Sie unseren Protest. Schreiben Sie eine E-Mail an den indonesischen Präsidenten.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:09:23 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Erster Erfolg für Greenpeace-Protest in Indonesien</title>
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			<content:encoded>Der finnische Papierkonzern UPM-Kymmene will seinen Vertrag mit dem Unternehmen April kündigen. April gehört zu den größten Urwaldzerstörern in Indonesien. Greenpeace-Aktivisten hatten am Donnerstag alle sieben Bagger auf einer Konzession der Firma in der Provinz Riau/Sumatra zum Stillstand gebracht: Sie ketteten sich aus Protest an den Maschinen fest.</content:encoded>
			<description>Der finnische Papierkonzern UPM-Kymmene will seinen Vertrag mit dem Unternehmen April kündigen. April gehört zu den größten Urwaldzerstörern in Indonesien. Greenpeace-Aktivisten hatten am Donnerstag alle sieben Bagger auf einer Konzession der Firma in der Provinz Riau/Sumatra zum Stillstand gebracht: Sie ketteten sich aus Protest an den Maschinen fest.</description>
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:38:46 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Ketten und Sandsäcke gegen Bagger und Entwässerungsgräben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ketten_und_sandsaecke_gegen_bagger_und_entwaesserungsgraeben-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>40 Greenpeace-Aktivisten haben in Indonesien gegen die großen Palmöl-, Zellstoff- und Papierproduzenten des Landes demonstriert. Auf der Kampar-Halbinsel in der Provinz Riau ketteten sie sich an Maschinen, mit denen dort der Urwald gerodet wird. Der Grund: Für neue Plantagen zerstören multinationale Konzerne wie April und Sinar Mas großflächig den Urwald. Die Rohstoffe landen auch in Produkten, die auf dem deutschen Markt verkauft werden. Palmöl wird in Lebensmitteln und Kosmetika verwendet, zur Stromerzeugung in Kraftwerken verfeuert und landet als Agro-Diesel im Tank.</content:encoded>
			<description>40 Greenpeace-Aktivisten haben in Indonesien gegen die großen Palmöl-, Zellstoff- und Papierproduzenten des Landes demonstriert. Auf der Kampar-Halbinsel in der Provinz Riau ketteten sie sich an Maschinen, mit denen dort der Urwald gerodet wird. Der Grund: Für neue Plantagen zerstören multinationale Konzerne wie April und Sinar Mas großflächig den Urwald. Die Rohstoffe landen auch in Produkten, die auf dem deutschen Markt verkauft werden. Palmöl wird in Lebensmitteln und Kosmetika verwendet, zur Stromerzeugung in Kraftwerken verfeuert und landet als Agro-Diesel im Tank.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Sumatra: Ein Damm gegen Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sumatra_ein_damm_gegen_urwaldzerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Gräben durchziehen die Gegend um das Dorf Teluk Meranti in Sumatra. Palmölfirmen ziehen sie durch den Urwald, um den Torfboden zu entwässern, die Wälder abzufackeln und Monokulturen anzulegen. Greenpeace-Aktivisten haben der Gemeinde geholfen, die Entwässerung aufzuhalten: Sie haben einen Damm gebaut. Bei den Arbeiten half auch Mélanie Laurent, bekannt geworden durch den Tarantino-Film Inglourious Basterds.</content:encoded>
			<description>Gräben durchziehen die Gegend um das Dorf Teluk Meranti in Sumatra. Palmölfirmen ziehen sie durch den Urwald, um den Torfboden zu entwässern, die Wälder abzufackeln und Monokulturen anzulegen. Greenpeace-Aktivisten haben der Gemeinde geholfen, die Entwässerung aufzuhalten: Sie haben einen Damm gebaut. Bei den Arbeiten half auch Mélanie Laurent, bekannt geworden durch den Tarantino-Film Inglourious Basterds.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:39:23 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Greenpeace-Erfolg: Die letzten finnischen Urwälder gerettet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/finnische_urwaelder_gerettet_erfolg_fuer_greenpeace-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Hartnäckigkeit und langer Atem haben sich gelohnt: Nach jahrelanger Greenpeace-Kampagne sind die letzten acht großen Urwälder Nordfinnlands jetzt geschützt. Der Entscheidung gingen mehrwöchige Verhandlungen voraus. Gestern Nachmittag stimmten alle Beteiligten einer Einigung zu. Damit ist ein langjähriger Konflikt um den Schutz der Urwälder Nordlapplands beendet.</content:encoded>
			<description>Hartnäckigkeit und langer Atem haben sich gelohnt: Nach jahrelanger Greenpeace-Kampagne sind die letzten acht großen Urwälder Nordfinnlands jetzt geschützt. Der Entscheidung gingen mehrwöchige Verhandlungen voraus. Gestern Nachmittag stimmten alle Beteiligten einer Einigung zu. Damit ist ein langjähriger Konflikt um den Schutz der Urwälder Nordlapplands beendet.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 06:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten bringen Merkel-Banner in den indonesischen Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_bringen_merkel_banner_in_den_indonesischen_urwald-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben in Riau auf der indonesischen Insel Sumatra gegen das Abholzen der Urwälder für Palmölplantagen protestiert. Die Umweltschützer breiteten ein 20 mal 50 Meter großes Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf kürzlich gerodetem Urwaldboden aus. Auf dem Banner steht: Climate Change starts here. Less talk, more money! (Klimawandel beginnt hier. Weniger Reden, mehr Geld).</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben in Riau auf der indonesischen Insel Sumatra gegen das Abholzen der Urwälder für Palmölplantagen protestiert. Die Umweltschützer breiteten ein 20 mal 50 Meter großes Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf kürzlich gerodetem Urwaldboden aus. Auf dem Banner steht: Climate Change starts here. Less talk, more money! (Klimawandel beginnt hier. Weniger Reden, mehr Geld).</description>
			<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Alternativer Nobelpreis für René Ngongo</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/alternativer_nobelpreis_fuer_rene_ngongo/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Er ist Biologe, Umweltexperte, Menschenrechtler und arbeitet seit 2008 für Greenpeace - René Ngongo. Sein langjähriger Einsatz für Urwaldschutz und soziale Gerechtigkeit in seiner Heimat Kongo ist heute mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt worden. Der 48-Jährige gründete 1996 die Organisation Concertée des Ecologistes et Amis de la Nature (OCEAN). Mit OCEAN gab er der kongolesischen Zivilgesellschaft eine Stimme im Kampf gegen die Waldzerstörung.</content:encoded>
			<description>Er ist Biologe, Umweltexperte, Menschenrechtler und arbeitet seit 2008 für Greenpeace - René Ngongo. Sein langjähriger Einsatz für Urwaldschutz und soziale Gerechtigkeit in seiner Heimat Kongo ist heute mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt worden. Der 48-Jährige gründete 1996 die Organisation Concertée des Ecologistes et Amis de la Nature (OCEAN). Mit OCEAN gab er der kongolesischen Zivilgesellschaft eine Stimme im Kampf gegen die Waldzerstörung.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:44:15 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Erfolg für Amazoniens Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_fuer_amazoniens_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Wer für Rinderzucht den Amazonasurwald zerstört, bleibt in Zukunft auf dem Fleisch sitzen. Die vier größten brasilianischen Rindfleischunternehmen wollen keine Rinder aus neu gerodeten Urwaldgebieten mehr kaufen. Das Moratorium, das sie am 5. Oktober unterzeichneten, ist ein außerordentlicher Erfolg in unserem Kampf gegen die Urwaldzerstörung, so Greenpeace-Experte Tobias Riedl. Und dieser Erfolg kam erfreulich schnell.</content:encoded>
			<description>Wer für Rinderzucht den Amazonasurwald zerstört, bleibt in Zukunft auf dem Fleisch sitzen. Die vier größten brasilianischen Rindfleischunternehmen wollen keine Rinder aus neu gerodeten Urwaldgebieten mehr kaufen. Das Moratorium, das sie am 5. Oktober unterzeichneten, ist ein außerordentlicher Erfolg in unserem Kampf gegen die Urwaldzerstörung, so Greenpeace-Experte Tobias Riedl. Und dieser Erfolg kam erfreulich schnell.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:48:12 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
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			<author>sigrid.totz@greenpeace.de (Sigrid Totz)</author>
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			<title>Sami und finnisches Forstamt einigen sich auf Einschlagmoratorium</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sami_und_finnisches_forstamt_einigen_sich_auf_einschlagmoratorium/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ein Jahre währender Konflikt ist beigelegt - ein Stück finnischer Urwald vor der Säge gerettet: In Nellim/Lappland haben sich Rentierhalter der Sami und die Forstbehörde Metsähallitus auf ein Moratorium geeinigt. Im Wald von Nellim wird 20 Jahre lang nicht mehr eingeschlagen.</content:encoded>
			<description>Ein Jahre währender Konflikt ist beigelegt - ein Stück finnischer Urwald vor der Säge gerettet: In Nellim/Lappland haben sich Rentierhalter der Sami und die Forstbehörde Metsähallitus auf ein Moratorium geeinigt. Im Wald von Nellim wird 20 Jahre lang nicht mehr eingeschlagen.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 16:29:20 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Leder- und Fleischerzeuger Bertin lenkt ein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/adidas_timberland_und_geox_stoppen_leder_von_rinderfarmen_im_amazonas_gebiet-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Ein großer Erfolg für unser Klima: Gemeinsam mit den Markenherstellern Adidas, Timberland, Clarks und Geox konnte ein riesiger Schritt für den Schutz des Amazonas-Urwalds gemacht werden. Der größte Lederhersteller und zweitgrößte Fleischerzeuger in Brasilien, die Firma Bertin, wird ab sofort keine Rinder mehr von Farmen beziehen, die in weitere Urwaldzerstörung verwickelt sind.</content:encoded>
			<description>Ein großer Erfolg für unser Klima: Gemeinsam mit den Markenherstellern Adidas, Timberland, Clarks und Geox konnte ein riesiger Schritt für den Schutz des Amazonas-Urwalds gemacht werden. Der größte Lederhersteller und zweitgrößte Fleischerzeuger in Brasilien, die Firma Bertin, wird ab sofort keine Rinder mehr von Farmen beziehen, die in weitere Urwaldzerstörung verwickelt sind.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 07:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Zukunft in Flammen - wie Waldbrände dem Klimawandel einheizen</title>
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			<content:encoded>Es brennt! Immer häufiger und immer heftiger. In Spanien, Kalifornien, Australien und vielen anderen Orten der Welt haben Mensch und Natur mit immer intensiveren Waldbränden zu kämpfen. Schuld ist unter anderem der Klimawandel - und die Brände heizen ihn weiter an. Die fatale Wechselwirkung von Klimaveränderung und Waldbränden zeigt ein aktueller Report von Greenpeace Spanien.</content:encoded>
			<description>Es brennt! Immer häufiger und immer heftiger. In Spanien, Kalifornien, Australien und vielen anderen Orten der Welt haben Mensch und Natur mit immer intensiveren Waldbränden zu kämpfen. Schuld ist unter anderem der Klimawandel - und die Brände heizen ihn weiter an. Die fatale Wechselwirkung von Klimaveränderung und Waldbränden zeigt ein aktueller Report von Greenpeace Spanien.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 16:35:33 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kleenex: Ab heute ökologisch reiner</title>
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			<content:encoded>Ob Kleenex Schminktücher, Hakle Toilettenpapier oder Camelia Damenbinden: Kimberly-Clark ist weltweit einer der ganz Großen im Zellstoffgeschäft. Nun dürfen endlich auch Amerikaner und Kanadier, die sich die Nase mit einem Kleenex-Taschentuch putzen, dabei ein bessers Umweltgewissen haben. Am Mittwoch gab der Hersteller bekannt, zukünftig bei seinen Produkten in Nordamerika auf Zellstoff aus Urwaldzerstörung zu verzichten.</content:encoded>
			<description>Ob Kleenex Schminktücher, Hakle Toilettenpapier oder Camelia Damenbinden: Kimberly-Clark ist weltweit einer der ganz Großen im Zellstoffgeschäft. Nun dürfen endlich auch Amerikaner und Kanadier, die sich die Nase mit einem Kleenex-Taschentuch putzen, dabei ein bessers Umweltgewissen haben. Am Mittwoch gab der Hersteller bekannt, zukünftig bei seinen Produkten in Nordamerika auf Zellstoff aus Urwaldzerstörung zu verzichten.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 17:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace Indonesien: Im Löscheinsatz gegen Brandrodung</title>
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			<content:encoded>Riau in der Provinz Sumatra, Indonesien. Ende 2007 waren schon einmal die Helfer zum Schutz der Regenwälder da, jetzt sind sie zurück gekommen. Greenpeace-Aktivisten aus Indonesien unterstützen die lokale Bevölkerung mit all ihren Kräften beim Bekämpfen von Waldbränden. Eine gefährliche aber wichtige Aufgabe: Regenwälder speichern enorme Mengen an Kohlendioxid, ihre Zerstörung heizt das Klima weiter an.</content:encoded>
			<description>Riau in der Provinz Sumatra, Indonesien. Ende 2007 waren schon einmal die Helfer zum Schutz der Regenwälder da, jetzt sind sie zurück gekommen. Greenpeace-Aktivisten aus Indonesien unterstützen die lokale Bevölkerung mit all ihren Kräften beim Bekämpfen von Waldbränden. Eine gefährliche aber wichtige Aufgabe: Regenwälder speichern enorme Mengen an Kohlendioxid, ihre Zerstörung heizt das Klima weiter an.</description>
			<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 18:37:42 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verschnaufpause für den Amazonas dank verlängertem Sojamoratorium</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/verschnaufpause_fuer_den_amazonas_dank_verlaengertem_sojamoratorium/</link>
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			<content:encoded>Eine weitere kleine Atempause für den brasilianischen Regenwald wurde am Dienstag in Brasiliens Hauptstadt Brasilia verkündet. Ein Jahr mehr wird in dem Land kein Soja von neu gerodeten Urwaldflächen gehandelt. Das haben der Verband der Soja-Händler (Abiove), Greenpeace und andere Umweltverbände auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben.</content:encoded>
			<description>Eine weitere kleine Atempause für den brasilianischen Regenwald wurde am Dienstag in Brasiliens Hauptstadt Brasilia verkündet. Ein Jahr mehr wird in dem Land kein Soja von neu gerodeten Urwaldflächen gehandelt. Das haben der Verband der Soja-Händler (Abiove), Greenpeace und andere Umweltverbände auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:01:23 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Adidas' Verzicht auf Urwaldleder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/adidas_verzicht_auf_urwaldleder/</link>
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			<content:encoded>Der Adidas-Schuh kommt nun auch nicht mehr von der Urwaldkuh: Nach Nike und Geox hat am Dienstag auch der Sportartikelhersteller Adidas bekannt gegeben, Leder aus Urwaldzerstörung abzulehnen. Die Richtlinien sind zwar weniger streng als die der anderen Konzerne, dennoch macht Adidas damit einen Schritt in die richtige Richtung.</content:encoded>
			<description>Der Adidas-Schuh kommt nun auch nicht mehr von der Urwaldkuh: Nach Nike und Geox hat am Dienstag auch der Sportartikelhersteller Adidas bekannt gegeben, Leder aus Urwaldzerstörung abzulehnen. Die Richtlinien sind zwar weniger streng als die der anderen Konzerne, dennoch macht Adidas damit einen Schritt in die richtige Richtung.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 12:09:17 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Drei Fliegen mit einer Klappe: Wald-, Klima- und Karibuschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/drei_fliegen_mit_einer_klappe_wald_klima_und_karibuschutz/</link>
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			<content:encoded>Fleißige Greenpeace-Aktivisten haben am Montagmorgen in Quebec/Kanada dem Ministerium für Naturschutz einen Riegel vorgeschoben. Zunächst statteten sie Kanadas zerstörerischstem Holzhändler AbitibiBowater einen Besuch ab. Dort liehen sie sich einige Holzpfähle aus, mit diesen wurden dann kurzerhand die Türen des Ministeriums dicht gemacht. Damit protestieren sie gegen ein Gesetz, dass zur weiteren Zerstörung der kanadischen borealen Urwälder betragen würde.</content:encoded>
			<description>Fleißige Greenpeace-Aktivisten haben am Montagmorgen in Quebec/Kanada dem Ministerium für Naturschutz einen Riegel vorgeschoben. Zunächst statteten sie Kanadas zerstörerischstem Holzhändler AbitibiBowater einen Besuch ab. Dort liehen sie sich einige Holzpfähle aus, mit diesen wurden dann kurzerhand die Türen des Ministeriums dicht gemacht. Damit protestieren sie gegen ein Gesetz, dass zur weiteren Zerstörung der kanadischen borealen Urwälder betragen würde.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 17:44:28 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Just do it: Nike setzt auf urwaldfreundlich produziertes Leder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/just_do_it_nike_setzt_auf_urwaldfreundlich_produziertes_leder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Grün wohin das Auge sieht, himmelhohe Bäume, exotische Pflanzen und mehr als 1.000 verschiedene Vogelarten, die mit einem aufregenden Gesangs-Potpourri neben dem Auge auch das Ohr verwöhnen. So stellt man sich den Amazonas vor. Stattdessen: Verbrannte Erde und Rinderfarmen. Von der Vernichtung des brasilianischen Regenwalds profitieren vor allem Fleisch- und Lederproduzenten. Der Sportschuhhersteller Nike hat nun die Notbremse gezogen. Er gab am Mittwoch bekannt, auf Leder aus Urwaldzerstörung zu verzichten.</content:encoded>
			<description>Grün wohin das Auge sieht, himmelhohe Bäume, exotische Pflanzen und mehr als 1.000 verschiedene Vogelarten, die mit einem aufregenden Gesangs-Potpourri neben dem Auge auch das Ohr verwöhnen. So stellt man sich den Amazonas vor. Stattdessen: Verbrannte Erde und Rinderfarmen. Von der Vernichtung des brasilianischen Regenwalds profitieren vor allem Fleisch- und Lederproduzenten. Der Sportschuhhersteller Nike hat nun die Notbremse gezogen. Er gab am Mittwoch bekannt, auf Leder aus Urwaldzerstörung zu verzichten.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 18:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kampf um ein menschenwürdiges Leben im Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kampf_um_ein_menschenwuerdiges_leben_im_urwald/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Tropischer Regenwald - das klingt nach undurchdringlichem Dschungel mit einzigartigen Tier- und Pflanzenwelten. Und inzwischen auch nach einer Welt, die durch illegalen Raubbau bedroht ist und dem schnellen Profit durch Rinder oder Holz, Zuckerrohr oder Gen-Soja geopfert wird. Der Regenwald ist auch die Heimat zahlreicher Menschen. Wie sich das Volk der Guarani-Kaiowa zwischen Urwald und Steppe, zwischen den Attacken der Großgrundbesitzer und den Anforderungen ihrer Traditionen im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso del Sur behaupten, zeigt der beeindruckende Film von Marco Béchis. Er ist demnächst auch in Programmkinos in ganz Deutschland zu sehen.</content:encoded>
			<description>Tropischer Regenwald - das klingt nach undurchdringlichem Dschungel mit einzigartigen Tier- und Pflanzenwelten. Und inzwischen auch nach einer Welt, die durch illegalen Raubbau bedroht ist und dem schnellen Profit durch Rinder oder Holz, Zuckerrohr oder Gen-Soja geopfert wird. Der Regenwald ist auch die Heimat zahlreicher Menschen. Wie sich das Volk der Guarani-Kaiowa zwischen Urwald und Steppe, zwischen den Attacken der Großgrundbesitzer und den Anforderungen ihrer Traditionen im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso del Sur behaupten, zeigt der beeindruckende Film von Marco Béchis. Er ist demnächst auch in Programmkinos in ganz Deutschland zu sehen.</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 12:08:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Brasilianischer Fleischkonzern jetzt aktiv gegen Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilianischer_fleischproduzent_marfrig_gegen_urwaldzerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der brasilianische Fleischkonzern Marfrig wird kein Fleisch mehr kaufen, das mit Urwaldzerstörung in Verbindung steht. Marfrig ist das viertgrößte Fleischhandelsunternehmen der Welt. Damit hat die Greenpeace-Kampagne gegen die Entwaldung im Amazonasgebiet einen weiteren Teilsieg errungen.</content:encoded>
			<description>Der brasilianische Fleischkonzern Marfrig wird kein Fleisch mehr kaufen, das mit Urwaldzerstörung in Verbindung steht. Marfrig ist das viertgrößte Fleischhandelsunternehmen der Welt. Damit hat die Greenpeace-Kampagne gegen die Entwaldung im Amazonasgebiet einen weiteren Teilsieg errungen.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:53:33 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Agrosprit statt Klimaschutz: Dieser Preis ist zu hoch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_statt_klimaschutz_dieser_preis_ist_zu_hoch/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Beimischungen von Kraftstoffen auf Pflanzenbasis zum normalen Diesel gelten immer noch als umweltschonend - dabei führt der Import von Agrosprit zum weltweiten Raubbau an Urwäldern. Was in Deutschland erhältliche Biokraftstoffe enthalten und woher die Rohstoffe kommen, wissen nicht mal die Mineralölkonzerne. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter 22 Mineralölkonzernen. Trotzdem will der Bundestag heute über den künftigen Anteil von Agrosprit an fossilen Treibstoffen abstimmen.</content:encoded>
			<description>Beimischungen von Kraftstoffen auf Pflanzenbasis zum normalen Diesel gelten immer noch als umweltschonend - dabei führt der Import von Agrosprit zum weltweiten Raubbau an Urwäldern. Was in Deutschland erhältliche Biokraftstoffe enthalten und woher die Rohstoffe kommen, wissen nicht mal die Mineralölkonzerne. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter 22 Mineralölkonzernen. Trotzdem will der Bundestag heute über den künftigen Anteil von Agrosprit an fossilen Treibstoffen abstimmen.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:40:50 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Weltbank kippt Kredit für brasilianischen Fleischproduzenten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/weltbank_kippt_kredit_fuer_brasilianischen_fleischproduzenten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Kein Geld mehr für Bertin. Die Weltbank-Tochter IFC (International Finance Corporation) hat ihren 90-Millionen-Dollar-Kredit für den größten brasilianischen Rindfleischproduzenten zurückgezogen. Mit dem Geld wollte das Unternehmen weiter in den Amazonasurwald vordringen, um Weideland zu gewinnen. Zwei Wochen zuvor hatte Greenpeace enthüllt, wie die IFC in Brasilien zur Urwaldzerstörung beiträgt.</content:encoded>
			<description>Kein Geld mehr für Bertin. Die Weltbank-Tochter IFC (International Finance Corporation) hat ihren 90-Millionen-Dollar-Kredit für den größten brasilianischen Rindfleischproduzenten zurückgezogen. Mit dem Geld wollte das Unternehmen weiter in den Amazonasurwald vordringen, um Weideland zu gewinnen. Zwei Wochen zuvor hatte Greenpeace enthüllt, wie die IFC in Brasilien zur Urwaldzerstörung beiträgt.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 16:09:17 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Supermärkte verzichten auf Fleisch aus Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/supermaerkte_verweigern_fleisch_aus_urwaldzerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Erfolg für den Amazonas-Urwald: Die drei größten Supermarktketten Brasiliens haben am 8. Juni erklärt, kein Rindfleisch mehr aus illegal entwaldeten Gebieten des Amazonasstaates Pará zu beziehen. Damit reagierten Wal-Mart, Carrefour und Pão de Açúcar prompt auf den aktuellen Greenpeace-Report. Er deckt die zerstörerische Wirkung der brasilianischen Fleisch- und Lederindustrie auf. Jetzt sind die Lederindustrie und die Politik am Zuge.</content:encoded>
			<description>Erfolg für den Amazonas-Urwald: Die drei größten Supermarktketten Brasiliens haben am 8. Juni erklärt, kein Rindfleisch mehr aus illegal entwaldeten Gebieten des Amazonasstaates Pará zu beziehen. Damit reagierten Wal-Mart, Carrefour und Pão de Açúcar prompt auf den aktuellen Greenpeace-Report. Er deckt die zerstörerische Wirkung der brasilianischen Fleisch- und Lederindustrie auf. Jetzt sind die Lederindustrie und die Politik am Zuge.</description>
			<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 15:02:58 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Europäische Lederindustrie profitiert von Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europaeische_lederindustrie_profitiert_von_urwaldzerstoerung/</link>
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			<content:encoded>Adidas, Reebok, Nike, Clarks, Geox oder Timberland - sie alle profitieren von günstigem Leder aus brasilianischen Regionen. Dort aber wird für die Rinderzucht der Urwald zerstört. Das ist das Ergebnis eines Reports, den Greenpeace zum Beginn der Bonner UN-Klimaverhandlungen am 1. Juni veröffentlichte. Rund 80 Prozent der abgeholzten Urwaldfläche im Amazonasgebiet werden als Weideland für die Rinderzucht verwendet.</content:encoded>
			<description>Adidas, Reebok, Nike, Clarks, Geox oder Timberland - sie alle profitieren von günstigem Leder aus brasilianischen Regionen. Dort aber wird für die Rinderzucht der Urwald zerstört. Das ist das Ergebnis eines Reports, den Greenpeace zum Beginn der Bonner UN-Klimaverhandlungen am 1. Juni veröffentlichte. Rund 80 Prozent der abgeholzten Urwaldfläche im Amazonasgebiet werden als Weideland für die Rinderzucht verwendet.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 12:20:10 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Amazonien: Anbaustopp für Soja bewährt sich</title>
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			<content:encoded>Es bleibt dabei: Die großen brasilianischen Sojahändler kaufen  keine Soja von neu gerodeten Amazonas-Urwaldflächen. Das haben sie anlässlich des aktuellen Berichts der Soja-Arbeitsgruppe (GTS) noch einmal bekräftigt. Dem Bericht zufolge haben einige Farmer in der Saison 2008/2009 das Sojamoratorium gebrochen. Sie könnten jetzt auf ihrer Ernte sitzen bleiben.</content:encoded>
			<description>Es bleibt dabei: Die großen brasilianischen Sojahändler kaufen  keine Soja von neu gerodeten Amazonas-Urwaldflächen. Das haben sie anlässlich des aktuellen Berichts der Soja-Arbeitsgruppe (GTS) noch einmal bekräftigt. Dem Bericht zufolge haben einige Farmer in der Saison 2008/2009 das Sojamoratorium gebrochen. Sie könnten jetzt auf ihrer Ernte sitzen bleiben.</description>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 16:16:58 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Victory! Greenpeace feiert umfassenden Schutz des Great Bear Rainforest</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/victory_greenpeace_feiert_umfassenden_schutz_des_emgreat_bear_rainforestem/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die dreijährige Umsetzungsphase des im Februar 2006 verkündeten Schutzabkommens lief am 31. März 2009 aus. Auf einer Veranstaltung zogen die Beteiligten Bilanz über die umgesetzten Versprechen. Das Ergebnis: Rund die Hälfte des Great Bear Rainforest ist jetzt geschützt.</content:encoded>
			<description>Die dreijährige Umsetzungsphase des im Februar 2006 verkündeten Schutzabkommens lief am 31. März 2009 aus. Auf einer Veranstaltung zogen die Beteiligten Bilanz über die umgesetzten Versprechen. Das Ergebnis: Rund die Hälfte des Great Bear Rainforest ist jetzt geschützt.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 16:15:49 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Kein Kahlschlag für Kopierpapier</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kein_kahlschlag_fuer_kopierpapier-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>An der Fassade des größten europäischen Papierherstellers Stora Enso in Helsinki (Finnland) haben Greenpeace-Aktivisten heute ein Banner mit Kahlschlagbildern entrollt. Stora Enso verarbeitet Holz aus Urwaldregionen Nordfinnlands (Lappland), die seit Anfang des Jahres kahlgeschlagen wurden. Deutsche Firmen sind die größten Abnehmer von finnischem Papier.</content:encoded>
			<description>An der Fassade des größten europäischen Papierherstellers Stora Enso in Helsinki (Finnland) haben Greenpeace-Aktivisten heute ein Banner mit Kahlschlagbildern entrollt. Stora Enso verarbeitet Holz aus Urwaldregionen Nordfinnlands (Lappland), die seit Anfang des Jahres kahlgeschlagen wurden. Deutsche Firmen sind die größten Abnehmer von finnischem Papier.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 10:15:12 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Knock-Out für Indonesiens Klimaschutz: Palmöl- und Papierproduktion soll ausgeweitet werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/knock_out_fuer_indonesiens_klimaschutz_palmoel_und_papierproduktion_soll_ausgeweitet_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Kurz vor dem Treffen des indonesischen Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono mit der US-amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton wurde bekannt, dass die indonesische Regierung große Flächen an Torfwäldern für die Produktion von Papier und Palmöl freigeben will. Damit könnte Indonesien seine internationalen Verpflichtungen zum Klimaschutz nicht mehr erfüllen. Greenpeace protestierte vor dem Landwirtschaftsministerium in Jakarta.</content:encoded>
			<description>Kurz vor dem Treffen des indonesischen Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono mit der US-amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton wurde bekannt, dass die indonesische Regierung große Flächen an Torfwäldern für die Produktion von Papier und Palmöl freigeben will. Damit könnte Indonesien seine internationalen Verpflichtungen zum Klimaschutz nicht mehr erfüllen. Greenpeace protestierte vor dem Landwirtschaftsministerium in Jakarta.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 12:03:00 +0100</pubDate>
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			<title>EU-Umweltausschuss will illegalen Holzhandel eindämmen</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Umweltausschuss des europäischen Parlaments hat wichtige Weichen im Kampf gegen den illegalen Holzhandel gestellt. Ein seit Oktober 2008 vorliegender Entwurf für ein Urwaldschutzgesetz wurde entscheidend verschärft. Jetzt sind die Mitgliedsstaaten in der Verantwortung, die Vorschläge rechtlich umzusetzen - zum Schutz der Wälder, des Klimas und der Verbraucher.</content:encoded>
			<description>Der Umweltausschuss des europäischen Parlaments hat wichtige Weichen im Kampf gegen den illegalen Holzhandel gestellt. Ein seit Oktober 2008 vorliegender Entwurf für ein Urwaldschutzgesetz wurde entscheidend verschärft. Jetzt sind die Mitgliedsstaaten in der Verantwortung, die Vorschläge rechtlich umzusetzen - zum Schutz der Wälder, des Klimas und der Verbraucher.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 12:12:12 +0100</pubDate>
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			<title>Amazonas: Rinderzucht vernichtet den Urwald</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/amazonas_rinderzucht_vernichtet_den_urwald_dramatisch/</link>
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			<content:encoded>Der weltweit steigende Fleischkonsum hat dramatische Auswirkungen auf die brasilianischen Urwälder im Amazonasgebiet. Das zeigt der aktuelle Geenpeace-Report über die Rinderproduktion im Bundesstaat Mato Grosso. Das Ausmaß der Zerstörung durch die Rodung des Regenwaldes für die Rinderzucht ist jetzt auch auf Google Earth zu sehen.</content:encoded>
			<description>Der weltweit steigende Fleischkonsum hat dramatische Auswirkungen auf die brasilianischen Urwälder im Amazonasgebiet. Das zeigt der aktuelle Geenpeace-Report über die Rinderproduktion im Bundesstaat Mato Grosso. Das Ausmaß der Zerstörung durch die Rodung des Regenwaldes für die Rinderzucht ist jetzt auch auf Google Earth zu sehen.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 14:18:16 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Illegaler Straßenbau zerstört russisches Naturschutzgebiet</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin gegen illegalen Straßenbau durch das russische Naturschutzgebiet Bolshoj Utrish. Die Region Krasnodar, in der das Naturschutzgebiet liegt, präsentiert sich auf der Grünen Woche mit einem eigenen großen Stand.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin gegen illegalen Straßenbau durch das russische Naturschutzgebiet Bolshoj Utrish. Die Region Krasnodar, in der das Naturschutzgebiet liegt, präsentiert sich auf der Grünen Woche mit einem eigenen großen Stand.</description>
			<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 12:43:09 +0100</pubDate>
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			<title>Gemeinsam gegen skrupellose Urwaldrodung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/gemeinsam_gegen_skrupellose_urwaldrodung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Im brasilianischen Bundesstaat Pará haben Greenpeace-Aktivisten und Gemeindevertreter am Wochenende gegen die Zerstörung eines Urwaldschutzgebiets protestiert. Sie stellten einen sechs Meter großen aufblasbaren Bullen auf dem illegal entwaldeten Land auf. Rinderzüchter hatten das Gelände gerodet, um Weideland zu gewinnen.</content:encoded>
			<description>Im brasilianischen Bundesstaat Pará haben Greenpeace-Aktivisten und Gemeindevertreter am Wochenende gegen die Zerstörung eines Urwaldschutzgebiets protestiert. Sie stellten einen sechs Meter großen aufblasbaren Bullen auf dem illegal entwaldeten Land auf. Rinderzüchter hatten das Gelände gerodet, um Weideland zu gewinnen.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 16:37:41 +0100</pubDate>
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			<title>18 Millionen für den Urwaldschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/18_millionen_fuer_den_urwaldschutz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gab Ende letzten Jahres bekannt, 18 Millionen Euro für den Schutz des brasilianischen Regenwalds zur Verfügung zu stellen. Dies ist ein positives Signal - doch um den Regenwald zu retten viel zu wenig, sagt Tobias Riedl, Waldexperte bei Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gab Ende letzten Jahres bekannt, 18 Millionen Euro für den Schutz des brasilianischen Regenwalds zur Verfügung zu stellen. Dies ist ein positives Signal - doch um den Regenwald zu retten viel zu wenig, sagt Tobias Riedl, Waldexperte bei Greenpeace.</description>
			<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 17:16:58 +0100</pubDate>
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			<title>Computer-Hacker helfen bei der Regenwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/computer_hacker_helfen_bei_der_regenwaldzerstoerung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Zahlreiche Holzfirmen in Brasilien werden beschuldigt, sich mit der Hilfe von Computerkriminellen illegale Abholzgenehmigungen besorgt zu haben. Auf diese Weise haben mindestens 1,7 Millionen Kubikmeter Holz den Amazonas illegal verlassen. Wie Greenpeace Brasilien von der ermittelnden Staatsanwaltschaft erfuhr, sollen 107 größere und kleinere Firmen beteiligt gewesen sein.</content:encoded>
			<description>Zahlreiche Holzfirmen in Brasilien werden beschuldigt, sich mit der Hilfe von Computerkriminellen illegale Abholzgenehmigungen besorgt zu haben. Auf diese Weise haben mindestens 1,7 Millionen Kubikmeter Holz den Amazonas illegal verlassen. Wie Greenpeace Brasilien von der ermittelnden Staatsanwaltschaft erfuhr, sollen 107 größere und kleinere Firmen beteiligt gewesen sein.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 17:12:36 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Brasiliens Regenwäldern droht weiter die Abholzung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/letzte_chance_fuer_brasiliens_regenwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Wird das Schicksal des brasilianischen Regenwaldes bald per Gesetz besiegelt? Seit Wochen streitet das Parlament in Brasilia über einen Entwurf zur Änderung des brasilianischen Forstgesetzes. Die entscheidende Abstimmung ist schon mehrfach verschoben worden und soll nun Anfang Februar stattfinden. Umweltschützer protestieren weltweit gegen den Entwurf, der weitere Abholzungen per Gesetz erlauben würde. Die Änderung des bestehenden Waldnutzungsgesetzes würde die großflächige Zerstörung eines der letzten großen Regenwaldgebiete besiegeln. Nach Schätzungen von Greenpeace wären über 30 Millionen Hektar des Amazonaswaldes, eine Fläche fast so groß wie Deutschland, unmittelbar bedroht.</content:encoded>
			<description>Wird das Schicksal des brasilianischen Regenwaldes bald per Gesetz besiegelt? Seit Wochen streitet das Parlament in Brasilia über einen Entwurf zur Änderung des brasilianischen Forstgesetzes. Die entscheidende Abstimmung ist schon mehrfach verschoben worden und soll nun Anfang Februar stattfinden. Umweltschützer protestieren weltweit gegen den Entwurf, der weitere Abholzungen per Gesetz erlauben würde. Die Änderung des bestehenden Waldnutzungsgesetzes würde die großflächige Zerstörung eines der letzten großen Regenwaldgebiete besiegeln. Nach Schätzungen von Greenpeace wären über 30 Millionen Hektar des Amazonaswaldes, eine Fläche fast so groß wie Deutschland, unmittelbar bedroht.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 18:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Klimapolitischer Wahnsinn: Steuergelder für Palmöl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/klimapolitischer_wahnsinn_steuergelder_fuer_palmoel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Klimaalarm vor dem Bundesumweltministerium in Berlin. Greenpeace-Aktivisten wecken morgens um halb neun mit Sirenengeheul die letzten Schläfer. Es ist ihre Antwort auf eine Information aus zuverlässigen Quellen: Das BMU will Ausnahmen für die Stromerzeugung aus Pflanzenölen wie Palm- oder Sojaöl zulassen. Deutsche Energiekonzerne könnten den Nachwachsende-Rohstoffe-Bonus erhalten, während in Indonesien wertvolle Wälder für den Ölpalmenanbau sterben.</content:encoded>
			<description>Klimaalarm vor dem Bundesumweltministerium in Berlin. Greenpeace-Aktivisten wecken morgens um halb neun mit Sirenengeheul die letzten Schläfer. Es ist ihre Antwort auf eine Information aus zuverlässigen Quellen: Das BMU will Ausnahmen für die Stromerzeugung aus Pflanzenölen wie Palm- oder Sojaöl zulassen. Deutsche Energiekonzerne könnten den Nachwachsende-Rohstoffe-Bonus erhalten, während in Indonesien wertvolle Wälder für den Ölpalmenanbau sterben.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 09:27:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Letzte Chance für Brasiliens Regenwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/letzte_chance_fuer_brasiliens_regenwaelder-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der massive Protest von Greenpeace und anderen Organisationen in Brasilien zeigt Wirkung. Die Abstimmung über die Änderung des brasilianischen Forstgesetzes - eigentlich geplant für den 19. November - wurde verschoben. Nach den Umweltverbänden hat nun auch das brasilianische Umweltministerium heftige Kritik an dem Gesetzesvorschlag geübt. Danach dürften private Waldbesitzer zukünftig bis zu 50 Prozent statt wie bisher 20 Prozent ihres Grundstücks abholzen. Die zusätzlichen 30 Prozent würden mit der geplanten Änderung des Forstgesetzes zur Rodung für Ölpalm- oder Eukalyptusplantagen freigegeben werden.</content:encoded>
			<description>Der massive Protest von Greenpeace und anderen Organisationen in Brasilien zeigt Wirkung. Die Abstimmung über die Änderung des brasilianischen Forstgesetzes - eigentlich geplant für den 19. November - wurde verschoben. Nach den Umweltverbänden hat nun auch das brasilianische Umweltministerium heftige Kritik an dem Gesetzesvorschlag geübt. Danach dürften private Waldbesitzer zukünftig bis zu 50 Prozent statt wie bisher 20 Prozent ihres Grundstücks abholzen. Die zusätzlichen 30 Prozent würden mit der geplanten Änderung des Forstgesetzes zur Rodung für Ölpalm- oder Eukalyptusplantagen freigegeben werden.</description>
			<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 12:14:47 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Protest an der Ankerkette</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/protest_an_der_ankerkette/</link>
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			<content:encoded>Im Hafen von Dumai/Indonesien bringen Greenpeace-Aktivisten seit Montag den Betrieb durcheinander. Um gegen die Verschiffung von Palmöl nach Europa zu protestieren, ketteten sich Aktivisten hoch oben an den Ankerketten zweier Frachter fest.</content:encoded>
			<description>Im Hafen von Dumai/Indonesien bringen Greenpeace-Aktivisten seit Montag den Betrieb durcheinander. Um gegen die Verschiffung von Palmöl nach Europa zu protestieren, ketteten sich Aktivisten hoch oben an den Ankerketten zweier Frachter fest.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 16:48:18 +0100</pubDate>
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			<title>Brasilien will Regenwald zur Zerstörung freigeben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilien_will_regenwald_zur_zerstoerung_freigeben-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Brasiliens Kongressabgeordnete entscheiden am 19. November über die Zukunft des Amazonasregenwaldes. Stimmen sie einer Änderung des bestehenden Waldnutzungsgesetzes zu, besiegeln sie die großflächige Zerstörung eines der letzten großen Regenwaldgebiete.</content:encoded>
			<description>Brasiliens Kongressabgeordnete entscheiden am 19. November über die Zukunft des Amazonasregenwaldes. Stimmen sie einer Änderung des bestehenden Waldnutzungsgesetzes zu, besiegeln sie die großflächige Zerstörung eines der letzten großen Regenwaldgebiete.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 14:32:00 +0100</pubDate>
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			<title>Etikettenschwindel bei Palmöl-Lieferung nach Europa</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/etikettenschwindel_bei_palmoel_lieferung_nach_europa/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Auch ein neu eingeführtes freiwilliges Nachhaltigkeitszertifikat verhindert nicht, dass Palmölproduzenten die letzten Regenwälder Südostasiens zerstören. Das belegt ein neuer Greenpeace-Report, der heute anlässlich der ersten Lieferung von 500 Tonnen zertifiziertem Palmöl nach Europa veröffentlicht wurde.</content:encoded>
			<description>Auch ein neu eingeführtes freiwilliges Nachhaltigkeitszertifikat verhindert nicht, dass Palmölproduzenten die letzten Regenwälder Südostasiens zerstören. Das belegt ein neuer Greenpeace-Report, der heute anlässlich der ersten Lieferung von 500 Tonnen zertifiziertem Palmöl nach Europa veröffentlicht wurde.</description>
			<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 14:04:53 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Please hold the line, FSC!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/please_hold_the_line_fsc/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>In Kapstadt hat am Montag die Vollversammlung des Forest Stewardship Council (FSC) begonnen. Greenpeace nahm diesen Termin zum Anlass, um seinen Report Holding the Line with FSC vorzustellen. Er enthält Verbesserungsvorschläge für das Zertifizierungssystem FSC, das in den vergangenen Jahren verstärkt in die Kritik geraten ist.</content:encoded>
			<description>In Kapstadt hat am Montag die Vollversammlung des Forest Stewardship Council (FSC) begonnen. Greenpeace nahm diesen Termin zum Anlass, um seinen Report Holding the Line with FSC vorzustellen. Er enthält Verbesserungsvorschläge für das Zertifizierungssystem FSC, das in den vergangenen Jahren verstärkt in die Kritik geraten ist.</description>
			<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 13:51:58 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>EU-Handlungspaket für den Urwald reicht nicht aus</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eu_handlungspaket_fuer_den_urwald_reicht_nicht_aus/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die EU-Kommission hat am Freitag ihr Handlungspaket für den Erhalt der letzten Urwälder und Wälder vorgestellt. Es umfasst den Vorschlag zur Einrichtung eines Urwaldschutz-Fonds und einen Gesetzesvorschlag zur Eindämmung des Handels mit illegalem Holz. Doch das Handlungspaket reicht bei weitem nicht aus.</content:encoded>
			<description>Die EU-Kommission hat am Freitag ihr Handlungspaket für den Erhalt der letzten Urwälder und Wälder vorgestellt. Es umfasst den Vorschlag zur Einrichtung eines Urwaldschutz-Fonds und einen Gesetzesvorschlag zur Eindämmung des Handels mit illegalem Holz. Doch das Handlungspaket reicht bei weitem nicht aus.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 15:38:05 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Auch deutsche Holzwirtschaft durch illegales Holz geschädigt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/auch_deutsche_holzwirtschaft_durch_illegales_holz_geschaedigt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Illegaler Holzeinschlag vernichtet nicht nur die Urwälder und die Artenvielfalt, sondern hat auch negative Folgen für die deutsche Wirtschaft. Durch Imageeinbußen und Vertrauensverluste beim Verbraucher entstehen geschätzte Umsatzverluste von bis zu einer Milliarde Euro jährlich (Gesamtumsatz 2007: 10,3 Mrd. Euro). Eine wird aus einer von Greenpeace am Dienstag veröffentlichten Studie hervor.</content:encoded>
			<description>Illegaler Holzeinschlag vernichtet nicht nur die Urwälder und die Artenvielfalt, sondern hat auch negative Folgen für die deutsche Wirtschaft. Durch Imageeinbußen und Vertrauensverluste beim Verbraucher entstehen geschätzte Umsatzverluste von bis zu einer Milliarde Euro jährlich (Gesamtumsatz 2007: 10,3 Mrd. Euro). Eine wird aus einer von Greenpeace am Dienstag veröffentlichten Studie hervor.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 15:32:24 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Klimawandel reduziert Artenvielfalt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/klimawandel_reduziert_artenvielfalt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der Klimawandel wird die reiche Artenvielfalt in den Tropen stark ausdünnen. Etwa die Hälfte der Tier- und Pflanzenarten droht dort auszusterben, sollte sich die Temperatur um 3,2 Grad Celsius erhöhen. Das hat der Weltklimarat IPCC für tropische Regionen bis zum Jahr 2100 prognostiziert.</content:encoded>
			<description>Der Klimawandel wird die reiche Artenvielfalt in den Tropen stark ausdünnen. Etwa die Hälfte der Tier- und Pflanzenarten droht dort auszusterben, sollte sich die Temperatur um 3,2 Grad Celsius erhöhen. Das hat der Weltklimarat IPCC für tropische Regionen bis zum Jahr 2100 prognostiziert.</description>
			<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 16:41:25 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Wann kommt das Urwaldschutzgesetz?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/wann_kommt_das_urwaldschutzgesetz/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Zum wiederholten Male wurde die Präsentation des Urwaldschutzgesetzes auf europäischer Ebene verschoben. Schon seit Monaten verschwindet das längst überfällige Gesetz immer wieder in den Schubladen der EU-Kommission.</content:encoded>
			<description>Zum wiederholten Male wurde die Präsentation des Urwaldschutzgesetzes auf europäischer Ebene verschoben. Schon seit Monaten verschwindet das längst überfällige Gesetz immer wieder in den Schubladen der EU-Kommission.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 12:29:58 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Norwegen investiert in Urwaldschutz</title>
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			<content:encoded>Norwegens Regierung verkündete am Donnerstag, rund eine Milliarde Dollar in den Schutz der Regenwälder in Amazonien zu investieren. Das Geld soll in einen von der brasilianischen Regierung angelegten Fonds fließen.</content:encoded>
			<description>Norwegens Regierung verkündete am Donnerstag, rund eine Milliarde Dollar in den Schutz der Regenwälder in Amazonien zu investieren. Das Geld soll in einen von der brasilianischen Regierung angelegten Fonds fließen.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 19:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Scorpions rocken für den Urwaldschutz</title>
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			<content:encoded>Die Brandsaison im Amazonas-Regenwald hat begonnen. Mit einer Konzerttour durch Brasilien setzt sich die deutsche Rockband gegen die Zerstörung des Regenwaldes ein und unterstützt so die Greenpeace-Urwaldkampagne.</content:encoded>
			<description>Die Brandsaison im Amazonas-Regenwald hat begonnen. Mit einer Konzerttour durch Brasilien setzt sich die deutsche Rockband gegen die Zerstörung des Regenwaldes ein und unterstützt so die Greenpeace-Urwaldkampagne.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 13:00:58 +0100</pubDate>
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			<title>Riau verhängt Moratorium auf Torfwälder</title>
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			<content:encoded>Riaus Gouverneur Wan Abu Bakarhat hat sich am Freitag dafür ausgesprochen, die Zerstörung der Urwälder und Torfgebiete in der indonesichen Provinz zu stoppen. Durch das Moratorium könnte der Ausstoß von Millionen Tonnen CO2 verhindert werden.</content:encoded>
			<description>Riaus Gouverneur Wan Abu Bakarhat hat sich am Freitag dafür ausgesprochen, die Zerstörung der Urwälder und Torfgebiete in der indonesichen Provinz zu stoppen. Durch das Moratorium könnte der Ausstoß von Millionen Tonnen CO2 verhindert werden.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 16:48:59 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace International antwortet auf Presseerklärung der Danzer Group „Greenpeace setzt haltlose Vorwürfe gegen Danzer Group fort“</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_international_antwortet_auf_presseerklaerung_der_danzer_group_greenpeace_setzt_haltlos/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Am 30. Juli 2008 hat Greenpeace International einen neuen Bericht Steuertricks im Kongo vorgestellt, der darlegt, wie die Danzer Group als eine der größten Holzfirmen im Kongo Gewinne außer Landes verschiebt, um der Zahlung von Steuern an die Regierungen in der Region zu entgehen.  Als Antwort darauf hat die Danzer Group eine fünfseitige Presseerklärung veröffentlicht, in der die Anschuldigungen des Berichtes als falsch und ...absurder, populistischer Versuch..., die aktuelle öffentliche Diskussion um Steuerhinterziehung für eine Greenpeace-Berichterstattung zu instrumentalisieren dargestellt werden.</content:encoded>
			<description>Am 30. Juli 2008 hat Greenpeace International einen neuen Bericht Steuertricks im Kongo vorgestellt, der darlegt, wie die Danzer Group als eine der größten Holzfirmen im Kongo Gewinne außer Landes verschiebt, um der Zahlung von Steuern an die Regierungen in der Region zu entgehen.  Als Antwort darauf hat die Danzer Group eine fünfseitige Presseerklärung veröffentlicht, in der die Anschuldigungen des Berichtes als falsch und ...absurder, populistischer Versuch..., die aktuelle öffentliche Diskussion um Steuerhinterziehung für eine Greenpeace-Berichterstattung zu instrumentalisieren dargestellt werden.</description>
			<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 12:25:39 +0100</pubDate>
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			<title>Holzkonzern plündert Urwald und Staatkasse</title>
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			<content:encoded>Fast acht Millionen Euro sind eine Menge Geld - vor allem im Kongo. Um diese Summe hat der deutsch-schweizerische Holzkonzern Danzer die Demokratische Republik Kongo und die Republik Kongo betrogen. Der aktuelle Greenpeace-Report Steuertricks im Kongo zeigt, wie der Konzern Gelder aus dem Geschäft mit Urwaldholz verschiebt und dadurch massiv Steuern hinterzieht. Und Danzer will noch mehr: deutsche Enwicklungshilfegelder - für den Einschlag im kongolesischen Regenwald.</content:encoded>
			<description>Fast acht Millionen Euro sind eine Menge Geld - vor allem im Kongo. Um diese Summe hat der deutsch-schweizerische Holzkonzern Danzer die Demokratische Republik Kongo und die Republik Kongo betrogen. Der aktuelle Greenpeace-Report Steuertricks im Kongo zeigt, wie der Konzern Gelder aus dem Geschäft mit Urwaldholz verschiebt und dadurch massiv Steuern hinterzieht. Und Danzer will noch mehr: deutsche Enwicklungshilfegelder - für den Einschlag im kongolesischen Regenwald.</description>
			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 13:28:24 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Brasilien: Abkommen soll illegale Abholzung stoppen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilien_abkommen_soll_illegale_abholzung_stoppen/</link>
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			<content:encoded>Vertreter des brasilianischen Umweltministeriums und der lokalen Holzindustrie haben am Freitag in Belem, im Bundesstast Parà, Brasilien ein Abkommen zum Regenwaldschutz unterzeichnet. Der Vertrag verbietet zukünftig den Handel mit illegal gerodetem Holz.</content:encoded>
			<description>Vertreter des brasilianischen Umweltministeriums und der lokalen Holzindustrie haben am Freitag in Belem, im Bundesstast Parà, Brasilien ein Abkommen zum Regenwaldschutz unterzeichnet. Der Vertrag verbietet zukünftig den Handel mit illegal gerodetem Holz.</description>
			<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 17:06:19 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Effektives europäisches Urwaldschutzgesetz gefordert</title>
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			<content:encoded>Rund drei Wochen vor der geplanten Vorstellung des Urwaldschutzgesetzes der Europäischen Kommission macht Greenpeace nochmal Druck auf alle EU-Instanzen. Aktivisten besuchten das Gebäude der EU-Kommission und brachten einen zwölf Meter langen Amazonas-Baumstamm mit.</content:encoded>
			<description>Rund drei Wochen vor der geplanten Vorstellung des Urwaldschutzgesetzes der Europäischen Kommission macht Greenpeace nochmal Druck auf alle EU-Instanzen. Aktivisten besuchten das Gebäude der EU-Kommission und brachten einen zwölf Meter langen Amazonas-Baumstamm mit.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 16:53:43 +0100</pubDate>
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			<title>Sojamoratorium in Amazonien wird verlängert</title>
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			<content:encoded>Es ist ein Meilenstein für den Erhalt des Regenwaldes in Amazonien - das Sojamoratorium im brasilianischen Urwald wird um ein weiteres Jahr verlängert. Greenpeace stellt den Erfolg heute in der brasilianischen Hauptstadt vor.</content:encoded>
			<description>Es ist ein Meilenstein für den Erhalt des Regenwaldes in Amazonien - das Sojamoratorium im brasilianischen Urwald wird um ein weiteres Jahr verlängert. Greenpeace stellt den Erfolg heute in der brasilianischen Hauptstadt vor.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 16:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Waldschutz und Menschenrechte siegen über Profitdenken</title>
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			<content:encoded>Zeit zum Anstoßen. Greenpeace gratuliert dem Volk der Grassy Narrows im Süden Kanadas. Den Grassy Narrows ist es nach fast zehnjährigem Kampf gelungen, den Holz- und Papierkonzern AbitibiBowater zum Einlenken zu bewegen:  Im Whiskey Jack Forest soll nicht mehr eingeschlagen werden.</content:encoded>
			<description>Zeit zum Anstoßen. Greenpeace gratuliert dem Volk der Grassy Narrows im Süden Kanadas. Den Grassy Narrows ist es nach fast zehnjährigem Kampf gelungen, den Holz- und Papierkonzern AbitibiBowater zum Einlenken zu bewegen:  Im Whiskey Jack Forest soll nicht mehr eingeschlagen werden.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 15:22:37 +0100</pubDate>
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			<title>Interview zur Situation in Amazonien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/interview_zur_situation_in_amazonien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Es ist schwer, ihn überhaupt in die Finger zu bekommen: Paulo Adario ist Koordinator der Greenpeace Amazonas-Kampagne. Schon seit Jahren setzt er sich für den Schutz seines Regenwaldes ein und auch hier auf der CBD ist er nicht zu stoppen. Doch endlich hat er ein paar Minuten Zeit ...</content:encoded>
			<description>Es ist schwer, ihn überhaupt in die Finger zu bekommen: Paulo Adario ist Koordinator der Greenpeace Amazonas-Kampagne. Schon seit Jahren setzt er sich für den Schutz seines Regenwaldes ein und auch hier auf der CBD ist er nicht zu stoppen. Doch endlich hat er ein paar Minuten Zeit ...</description>
			<pubDate>Fri, 30 May 2008 11:49:07 +0100</pubDate>
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			<title>Wer hat Angst vor ziviler Einmischung? Kanada!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/wer_hat_angst_vor_ziviler_einmischung_kanada/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Auf dem Artenschutz-Gipfel in Bonn kommen Delegierte aus aller Welt zusammen. Sie debattieren über Wege und Möglichkeiten, die Welt zu retten. Einige sind dabei besonders vorbildlich und engagiert, andere gehören eher zu den Bremsern und verfolgen ausschließlich nationale Interessen. Greenpeace beobachtet die Diskussionen und wird am Ende der Konferenz der schlimmsten Delegation die Goldene Kettensäge überreichen. Bis dahin werden einzelne Delegationen für den Preis nominiert.</content:encoded>
			<description>Auf dem Artenschutz-Gipfel in Bonn kommen Delegierte aus aller Welt zusammen. Sie debattieren über Wege und Möglichkeiten, die Welt zu retten. Einige sind dabei besonders vorbildlich und engagiert, andere gehören eher zu den Bremsern und verfolgen ausschließlich nationale Interessen. Greenpeace beobachtet die Diskussionen und wird am Ende der Konferenz der schlimmsten Delegation die Goldene Kettensäge überreichen. Bis dahin werden einzelne Delegationen für den Preis nominiert.</description>
			<pubDate>Wed, 21 May 2008 12:44:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Erfolg in Freiburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erfolg_in_freiburg/</link>
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			<content:encoded>Ein kleiner Schritt für den Urwald, aber ein großer für Freiburg: 15 Greenpeace-Aktivisten haben sich am Samstag stark gemacht für ein urwaldholzfreies Freiburg. Mit einer Leiter besteigen sechs von ihnen das Dach des Holzfachgeschäftes Flamme Holzwerkstoffe. Umfangreiche Recherchen hatten gezeigt, dass dieser Händler zahrleiche Holzsorten aus Urwaldraubbau anbietet.</content:encoded>
			<description>Ein kleiner Schritt für den Urwald, aber ein großer für Freiburg: 15 Greenpeace-Aktivisten haben sich am Samstag stark gemacht für ein urwaldholzfreies Freiburg. Mit einer Leiter besteigen sechs von ihnen das Dach des Holzfachgeschäftes Flamme Holzwerkstoffe. Umfangreiche Recherchen hatten gezeigt, dass dieser Händler zahrleiche Holzsorten aus Urwaldraubbau anbietet.</description>
			<pubDate>Sat, 10 May 2008 17:08:11 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wie der Holzhandel den Urwald tötet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/wie_der_holzhandel_den_urwald_toetet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>In Deutschland werden bundesweit Produkte aus illegaler Urwaldabholzung verkauft. Das ist das Ergebnis einer dreimonatigen Tropenholz-Recherche, die Greenpeace in deutschen Bau- und Holzmärkten durchgeführt hat. Das Ergebnis präsentieren Greenpeace-Aktivisten am Mittwoch vor dem Tagungsgebäude der Umweltministerkonferenz in Mainz.</content:encoded>
			<description>In Deutschland werden bundesweit Produkte aus illegaler Urwaldabholzung verkauft. Das ist das Ergebnis einer dreimonatigen Tropenholz-Recherche, die Greenpeace in deutschen Bau- und Holzmärkten durchgeführt hat. Das Ergebnis präsentieren Greenpeace-Aktivisten am Mittwoch vor dem Tagungsgebäude der Umweltministerkonferenz in Mainz.</description>
			<pubDate>Wed, 07 May 2008 12:58:16 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Einzigartiges Waldarchiv online</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/einzigartiges_waldarchiv_online/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Auf den Internetseiten des Waldarchivs sind ab Dienstag Vergleichsbilder einer weltweit einzigartigen Fotodokumentation zu sehen. Initiiert und unterstützt von Greenpeace fotografiert die Gesellschaft für ökologische Forschung seit 1987 Wälder und Einzelbäume. Anhand dieser langjährigen Dokumentation sind Veränderungen der Bäume deutlich zu erkennen: Viele sind von Klimawandel und Luftverschmutzung gezeichnet, die Biodiversität ist bedroht.</content:encoded>
			<description>Auf den Internetseiten des Waldarchivs sind ab Dienstag Vergleichsbilder einer weltweit einzigartigen Fotodokumentation zu sehen. Initiiert und unterstützt von Greenpeace fotografiert die Gesellschaft für ökologische Forschung seit 1987 Wälder und Einzelbäume. Anhand dieser langjährigen Dokumentation sind Veränderungen der Bäume deutlich zu erkennen: Viele sind von Klimawandel und Luftverschmutzung gezeichnet, die Biodiversität ist bedroht.</description>
			<pubDate>Tue, 06 May 2008 13:05:57 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Kids for Earth bei KI.KA LIVE - Mittwoch 20 Uhr!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kids_for_earth_bei_kika_live_mittwoch_20_uhr/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Das war spannend: 41 Kinder, die sich zusammen mit Greenpeace für den Urwaldschutz einsetzen, waren gestern bei der Sendung KI.KA LIVE dabei. Schon beim Frühstück in der Jugendherberge macht sich die Aufregung bemerkbar - was für Fragen werden mir gestellt, weiß ich auch alles, was wichtig ist zum Thema Urwaldschutz ist Klimaschutz? Gesendet wird heute Abend 20 Uhr.</content:encoded>
			<description>Das war spannend: 41 Kinder, die sich zusammen mit Greenpeace für den Urwaldschutz einsetzen, waren gestern bei der Sendung KI.KA LIVE dabei. Schon beim Frühstück in der Jugendherberge macht sich die Aufregung bemerkbar - was für Fragen werden mir gestellt, weiß ich auch alles, was wichtig ist zum Thema Urwaldschutz ist Klimaschutz? Gesendet wird heute Abend 20 Uhr.</description>
			<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 18:05:40 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Amazonas-Riese warnt vor Urwaldvernichtung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/amazonas_riese_warnt_vor_urwaldvernichtung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Einen zwölf Meter langen und durch illegale Brandrodung rußgeschwärzten Stamm eines Tauari präsentiert Greenpeace am Montag vor der brasilianischen Botschaft. Damit machen die Aktivisten ihren Protest gegen die Vernichtung des Amazonas-Regenwaldes deutlich. In den Stamm sind neun Videobildschirme eingebaut, die verschiedene Filme über das Amazonasgebiet zeigen.</content:encoded>
			<description>Einen zwölf Meter langen und durch illegale Brandrodung rußgeschwärzten Stamm eines Tauari präsentiert Greenpeace am Montag vor der brasilianischen Botschaft. Damit machen die Aktivisten ihren Protest gegen die Vernichtung des Amazonas-Regenwaldes deutlich. In den Stamm sind neun Videobildschirme eingebaut, die verschiedene Filme über das Amazonasgebiet zeigen.</description>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 14:30:24 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Interview: Baumriese auf Deutschlandtour</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/baumriese_auf_deutschlandtour/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Abholzung des Urwaldes ist ein riesiges Problem. Doch vielen Menschen ist das immer noch nicht bewusst. Um das zu ändern hat Greenpeace Brasilien einen umgefallenen Tauari-Baum aus dem Amazonasgebiet herausgeholt. Ab Montag ist der Stamm auf Infotour in Berlin zu sehen. Zur Konferenz für Biologische Vielfalt (CBD) reist er im Mai nach Bonn.</content:encoded>
			<description>Die Abholzung des Urwaldes ist ein riesiges Problem. Doch vielen Menschen ist das immer noch nicht bewusst. Um das zu ändern hat Greenpeace Brasilien einen umgefallenen Tauari-Baum aus dem Amazonasgebiet herausgeholt. Ab Montag ist der Stamm auf Infotour in Berlin zu sehen. Zur Konferenz für Biologische Vielfalt (CBD) reist er im Mai nach Bonn.</description>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 11:34:58 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Urwaldzerstörung in Kanada facht Klimawandel an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urwaldzerstoerung_in_kanada_facht_klimawandel_an/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Wälder spielen eine große Rolle bei der Regulierung des globalen Klimas. Sie binden große Mengen Kohlenstoff, regulieren den Wasserhaushalt und produzieren den Sauerstoff, der unser Leben auf der Erde erst ermöglicht. Die wichtige Rolle der nordischen borealen Wälder wird meist noch übersehen. Doch allein in Kanada speichern die borealen Wälder 186 Milliarden Tonnen Kohlenstoff. Der neue Greenpeace-Report Turning up the Heat zeigt die komplexen Beziehungen zwischen der Erwärmung der Erde und Kanadas borealem Wald auf.</content:encoded>
			<description>Wälder spielen eine große Rolle bei der Regulierung des globalen Klimas. Sie binden große Mengen Kohlenstoff, regulieren den Wasserhaushalt und produzieren den Sauerstoff, der unser Leben auf der Erde erst ermöglicht. Die wichtige Rolle der nordischen borealen Wälder wird meist noch übersehen. Doch allein in Kanada speichern die borealen Wälder 186 Milliarden Tonnen Kohlenstoff. Der neue Greenpeace-Report Turning up the Heat zeigt die komplexen Beziehungen zwischen der Erwärmung der Erde und Kanadas borealem Wald auf.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 15:43:20 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verantwortung übernehmen - Urwaldschutz finanzieren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/verantwortung_uebernehmen_urwaldschutz_finanzieren/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Vor dem Reichstag in der Spree schwamm am Mittwochmorgen ein Zwei-Milliarden-Euroschein. Auf der Banknote: ein Porträt von Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Aufschrift Urwaldschutz ist Klimaschutz. Greenpeace-Aktivisten forderten die Kanzlerin auf, jährlich zwei Milliarden Euro für den Urwaldschutz zur Verfügung zu stellen.</content:encoded>
			<description>Vor dem Reichstag in der Spree schwamm am Mittwochmorgen ein Zwei-Milliarden-Euroschein. Auf der Banknote: ein Porträt von Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Aufschrift Urwaldschutz ist Klimaschutz. Greenpeace-Aktivisten forderten die Kanzlerin auf, jährlich zwei Milliarden Euro für den Urwaldschutz zur Verfügung zu stellen.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 15:55:41 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ist Amazonien noch zu retten?</title>
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			<content:encoded>Seit einigen Monaten tauchen immer wieder alarmierende Beiträge mit katastrophalen Zahlen über die Zerstörung des Regenwaldes im brasilianischen Amazonasgebietes auf. Martin Kaiser, Urwaldexperte bei Greenpeace in Deutschland, sprach mit Paulo Adario, dem Koordinator der Greenpeace Amazonas-Kampagne über die Situation vor Ort.</content:encoded>
			<description>Seit einigen Monaten tauchen immer wieder alarmierende Beiträge mit katastrophalen Zahlen über die Zerstörung des Regenwaldes im brasilianischen Amazonasgebietes auf. Martin Kaiser, Urwaldexperte bei Greenpeace in Deutschland, sprach mit Paulo Adario, dem Koordinator der Greenpeace Amazonas-Kampagne über die Situation vor Ort.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 20:21:11 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Tempolimit statt 'Bio'-Kraftstoffquote</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag vor dem Bundesumweltministerium gegen die 'Bio'-Spritquote protestiert. Umweltminister Gabriel sieht zwar von einer erhöhten Ethanolbeimischung ab, dafür wird jedoch entsprechend mehr 'Bio'-Diesel eingesetzt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag vor dem Bundesumweltministerium gegen die 'Bio'-Spritquote protestiert. Umweltminister Gabriel sieht zwar von einer erhöhten Ethanolbeimischung ab, dafür wird jedoch entsprechend mehr 'Bio'-Diesel eingesetzt.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 17:26:26 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Konfisziert: Klimakiller Gartenmöbel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/klimakiller_gartenmoebel-1/</link>
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			<content:encoded>Es ist Sonnabendvormittag. In einem Nürnberger Holzmarkt, einem Vertragshändler der Hagebau-Gruppe, ist heute nicht nur die gewohnte Kundschaft unterwegs. Bei den Gartenmöbeln tut sich etwas: Greenpeace-Aktivist/innen haben dort Möbel aus Teak, Akazie und Shorea (Meranti oder Bangkirai) gefunden – alles Tropenhölzer, die größtenteils aus Raubbau am Urwald stammen. Aus Protest gegen die Urwald- und Klimazerstörung kennzeichnen die Aktivisten die Möbel als konfisziert.</content:encoded>
			<description>Es ist Sonnabendvormittag. In einem Nürnberger Holzmarkt, einem Vertragshändler der Hagebau-Gruppe, ist heute nicht nur die gewohnte Kundschaft unterwegs. Bei den Gartenmöbeln tut sich etwas: Greenpeace-Aktivist/innen haben dort Möbel aus Teak, Akazie und Shorea (Meranti oder Bangkirai) gefunden – alles Tropenhölzer, die größtenteils aus Raubbau am Urwald stammen. Aus Protest gegen die Urwald- und Klimazerstörung kennzeichnen die Aktivisten die Möbel als konfisziert.</description>
			<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 11:21:16 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gabriel hält an Beimischung in Benzin und Diesel fest</title>
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			<content:encoded>Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat am Freitag in Berlin bekannt gegeben, dass er an der Beimischung sogenannter Bio-Treibstoffe in Benzin und Diesel festhält. Ulrike Kallee, Biomasse-Expertin von Greenpeace, kommentiert die Meldung:</content:encoded>
			<description>Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat am Freitag in Berlin bekannt gegeben, dass er an der Beimischung sogenannter Bio-Treibstoffe in Benzin und Diesel festhält. Ulrike Kallee, Biomasse-Expertin von Greenpeace, kommentiert die Meldung:</description>
			<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 12:03:44 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace kritisiert Nachhaltigkeitsgarantie der Biodiesel-Lobby</title>
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			<content:encoded>Der Verband der deutschen Biokraftstoffindustrie VDB garantiert, nur nachhaltig produzierten Biodiesel aus Soja zu verwenden. Diese Garantie hält Greenpeace für unseriös und kritisiert den VDB in einem offenen Brief vom Donnerstag.</content:encoded>
			<description>Der Verband der deutschen Biokraftstoffindustrie VDB garantiert, nur nachhaltig produzierten Biodiesel aus Soja zu verwenden. Diese Garantie hält Greenpeace für unseriös und kritisiert den VDB in einem offenen Brief vom Donnerstag.</description>
			<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 11:48:34 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>'Biodiesel' - Urwaldzerstörung aus der Zapfsäule</title>
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			<content:encoded>Die Bundesregierung zwingt deutsche Autofahrer, den Urwald in Argentinien zu zerstören, so der lapidare Kommentar unseres Agrarexperten Alexander Hissting. Gemeint ist der gesetzlich vorgeschriebene Anteil an Agrosprit im Diesel der Konzerne Shell, Esso und Aral. Er besteht zu fast 20 Prozent aus Sojaöl. Kein Wunder, dass in Südamerika der Sojaanbau boomt.</content:encoded>
			<description>Die Bundesregierung zwingt deutsche Autofahrer, den Urwald in Argentinien zu zerstören, so der lapidare Kommentar unseres Agrarexperten Alexander Hissting. Gemeint ist der gesetzlich vorgeschriebene Anteil an Agrosprit im Diesel der Konzerne Shell, Esso und Aral. Er besteht zu fast 20 Prozent aus Sojaöl. Kein Wunder, dass in Südamerika der Sojaanbau boomt.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 14:36:16 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Holzhandel: Gigantischer Beitrag zum Klimaschutz?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holzhandel_qgigantischer_beitrag_zum_klimaschutzq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der GDHolz (Gesamtverband Deutscher Holzhandel) ist DAS Sprachrohr der Holzhandelsbranche in Deutschland. Eine Stimme, die in Europa Gewicht hat, die viel bewirken könnte, würde sie für ein starkes Urwaldschutzgesetz sprechen. Doch das tut sie nicht. Greenpeace-Aktivisten erinnerten den Verband heute Morgen an seine Verantwortung: mit einer Aktion im Bremer Hilton Hotel, wo bis zum Abend der GDHolz-Außenhandelstag stattfindet.</content:encoded>
			<description>Der GDHolz (Gesamtverband Deutscher Holzhandel) ist DAS Sprachrohr der Holzhandelsbranche in Deutschland. Eine Stimme, die in Europa Gewicht hat, die viel bewirken könnte, würde sie für ein starkes Urwaldschutzgesetz sprechen. Doch das tut sie nicht. Greenpeace-Aktivisten erinnerten den Verband heute Morgen an seine Verantwortung: mit einer Aktion im Bremer Hilton Hotel, wo bis zum Abend der GDHolz-Außenhandelstag stattfindet.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 11:23:45 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Stoppt die Einfuhr von illegalem Holz nach Europa!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stoppt_die_einfuhr_von_illegalem_holz_nach_europa/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Montagabend in Caen/Frankreich ein Schiff erklettert, das illegales Holz aus Amazonien geladen hat. Die Firmen, von denen das Holz stammt, sind für ihre illegalen Aktivitäten im Amazonasgebiet bekannt. Mit der Aktion protestieren die Greenpeacer gegen die Einfuhr von illegalem Urwaldholz nach Europa. Die Aktion wird auch am Dienstag fortgesetzt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Montagabend in Caen/Frankreich ein Schiff erklettert, das illegales Holz aus Amazonien geladen hat. Die Firmen, von denen das Holz stammt, sind für ihre illegalen Aktivitäten im Amazonasgebiet bekannt. Mit der Aktion protestieren die Greenpeacer gegen die Einfuhr von illegalem Urwaldholz nach Europa. Die Aktion wird auch am Dienstag fortgesetzt.</description>
			<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 11:48:52 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Schiff fängt Frachter mit Urwaldholz ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schiff_faengt_frachter_mit_urwaldholz_ab/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten der Arctic Sunrise haben am Sonnabend in der Nähe des französischen Hafens Caen einen Frachter mit Tropenholz abgefangen. Die Ladung stammt aus der Demokratischen Republik Kongo. Die Aktivisten schrieben in großen Lettern Stolen Wood - geraubtes Holz - auf den Rumpf der Huatuo.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten der Arctic Sunrise haben am Sonnabend in der Nähe des französischen Hafens Caen einen Frachter mit Tropenholz abgefangen. Die Ladung stammt aus der Demokratischen Republik Kongo. Die Aktivisten schrieben in großen Lettern Stolen Wood - geraubtes Holz - auf den Rumpf der Huatuo.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 16:54:22 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Brasilien ist im Urwaldschutz gescheitert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilien_ist_im_urwaldschutz_gescheitert/</link>
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			<content:encoded>Die brasilianische Regierung wollte Großes leisten gegen die Zerstörung des Amazonasurwalds und hat doch versagt. Das belegt ein Report, den Greenpeace am Donnerstag in Sao Paulo/Brasilien veröffentlicht hat. Immer mehr Hektar Wald fallen der Abholzung und Brandrodung zum Opfer - in erster Linie für Sojaanbau und Viehzucht.</content:encoded>
			<description>Die brasilianische Regierung wollte Großes leisten gegen die Zerstörung des Amazonasurwalds und hat doch versagt. Das belegt ein Report, den Greenpeace am Donnerstag in Sao Paulo/Brasilien veröffentlicht hat. Immer mehr Hektar Wald fallen der Abholzung und Brandrodung zum Opfer - in erster Linie für Sojaanbau und Viehzucht.</description>
			<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 15:38:48 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Die EU bleibt beim Urwaldschutz unverbindlich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/die_eu_bleibt_beim_urwaldschutz_unverbindlich/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Im Mai 2008 findet in Bonn die große Konferenz der CBD (Konvention über biologische Vielfalt) statt. Schwerpunkt: Urwaldschutz. Mit welcher Position die Europäische Union in die Verhandlungen gehen wird, haben die EU-Umweltminister am Montag in Brüssel festgelegt. Im Interview bewertet unser Waldexperte Martin Kaiser das Ergebnis.</content:encoded>
			<description>Im Mai 2008 findet in Bonn die große Konferenz der CBD (Konvention über biologische Vielfalt) statt. Schwerpunkt: Urwaldschutz. Mit welcher Position die Europäische Union in die Verhandlungen gehen wird, haben die EU-Umweltminister am Montag in Brüssel festgelegt. Im Interview bewertet unser Waldexperte Martin Kaiser das Ergebnis.</description>
			<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 17:43:56 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Operation gegen die Holzmafia</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/operation_gegen_die_holzmafia/</link>
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			<content:encoded>Die brasilianische Regierung hat am Mittwoch eine Kampagne gegen die illegale Abholzung des Regenwalds in Amazonien gestartet. Zum Auftakt der Aktion mit dem Namen Arco de Fogo (Feuerbogen) waren 300 Polizisten, Kräfte der Nationalgarde und Beamte der Umweltbehörde IBAMA im Amazonas-Bundesstaats Pará im Einsatz.</content:encoded>
			<description>Die brasilianische Regierung hat am Mittwoch eine Kampagne gegen die illegale Abholzung des Regenwalds in Amazonien gestartet. Zum Auftakt der Aktion mit dem Namen Arco de Fogo (Feuerbogen) waren 300 Polizisten, Kräfte der Nationalgarde und Beamte der Umweltbehörde IBAMA im Amazonas-Bundesstaats Pará im Einsatz.</description>
			<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 17:52:26 +0100</pubDate>
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			<title>Illegale Rodung zerstört Amazonien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/illegale_rodung_zerstoert_amazonien/</link>
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			<content:encoded>Die illegale Abholzung des Regenwaldes schreitet unaufhörlich voran. Brasilianischen Wissenschaftlern zufolge wird der Urwald am Amazonas bis zum Jahr 2030 um weitere 20 Prozent schrumpfen. Die Folgen für Brasilien und das Weltklima sind irreversibel.</content:encoded>
			<description>Die illegale Abholzung des Regenwaldes schreitet unaufhörlich voran. Brasilianischen Wissenschaftlern zufolge wird der Urwald am Amazonas bis zum Jahr 2030 um weitere 20 Prozent schrumpfen. Die Folgen für Brasilien und das Weltklima sind irreversibel.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 17:56:03 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace gibt neuen Holzratgeber heraus</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_gibt_neuen_holzratgeber_heraus/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat am heutigen Freitag seinen neuen Verbraucherratgeber Holz und Wald veröffentlicht. Der Ratgeber bewertet 36 in Deutschland gehandelte Holzarten nach ihrer Herkunft aus ökologischer Waldnutzung oder Urwaldzerstörung. Zudem ruft Greenpeace zu einer öffentlichen Holzrecherche auf, um Holz aus Urwaldzerstörung in deutschen Bau- und Parkettmärkten oder Einrichtungshäusern aufzuspüren.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat am heutigen Freitag seinen neuen Verbraucherratgeber Holz und Wald veröffentlicht. Der Ratgeber bewertet 36 in Deutschland gehandelte Holzarten nach ihrer Herkunft aus ökologischer Waldnutzung oder Urwaldzerstörung. Zudem ruft Greenpeace zu einer öffentlichen Holzrecherche auf, um Holz aus Urwaldzerstörung in deutschen Bau- und Parkettmärkten oder Einrichtungshäusern aufzuspüren.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 11:52:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Der Kampf ist lang, aber wir können ihn gewinnen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qder_kampf_ist_lang_aber_wir_koennen_ihn_gewinnenq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Unter dem Schock, den die massiv angestiegene Vernichtung des Amazonas-Urwalds ausgelöst hat, kündigt Brasilien drastische Gegenmaßnahmen an. Erstaunlich spät, denn ganz unerwartet kommt die schlechte Nachricht nicht. Greenpeace Brasilien spricht von der Chronik eines angekündigten Todes, frei nach dem Roman von Gabriel García Márquez.</content:encoded>
			<description>Unter dem Schock, den die massiv angestiegene Vernichtung des Amazonas-Urwalds ausgelöst hat, kündigt Brasilien drastische Gegenmaßnahmen an. Erstaunlich spät, denn ganz unerwartet kommt die schlechte Nachricht nicht. Greenpeace Brasilien spricht von der Chronik eines angekündigten Todes, frei nach dem Roman von Gabriel García Márquez.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 17:36:06 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Amazonien: Zerstörung des Regenwaldes schreitet weiter voran</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/amazonien_zerstoerung_des_regenwaldes_schreitet_weiter_voran/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Erschreckende Nachrichten aus Brasilien: Die Zerstörung des brasilianischen Amazonas-Regenwaldes hat in den vergangenen Monaten wieder drastisch zugenommen. Die brasilianische Regierung hat am Mittwoch aktuelle Zahlen veröffentlicht. Demnach hat sich die zerstörte Fläche in der zweiten Jahreshälfte 2007 - im Verhältnis zum gleichen Zeitraum des Jahres 2006 - nahezu verdoppelt.</content:encoded>
			<description>Erschreckende Nachrichten aus Brasilien: Die Zerstörung des brasilianischen Amazonas-Regenwaldes hat in den vergangenen Monaten wieder drastisch zugenommen. Die brasilianische Regierung hat am Mittwoch aktuelle Zahlen veröffentlicht. Demnach hat sich die zerstörte Fläche in der zweiten Jahreshälfte 2007 - im Verhältnis zum gleichen Zeitraum des Jahres 2006 - nahezu verdoppelt.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 16:21:52 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Doppelt gegen Palmölwahn</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/doppelt_gegen_palmoelwahn/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Alle zwei Sekunden wird Urwald von der Größe eines Fussballfeldes zerstört. Ein Großteil davon auf Sumatra, für die Umwandlung von Torfmoor in Palmölplantagen. Dabei werden enorme Mengen CO2 freigesetzt. Gegen diesen Wahnsinn haben Greenpeace-Aktivisten gleich zweimal innerhalb von 24 Stunden protestiert. Donnerstagabend in Hamburg und Freitagmorgen in Rotterdam.</content:encoded>
			<description>Alle zwei Sekunden wird Urwald von der Größe eines Fussballfeldes zerstört. Ein Großteil davon auf Sumatra, für die Umwandlung von Torfmoor in Palmölplantagen. Dabei werden enorme Mengen CO2 freigesetzt. Gegen diesen Wahnsinn haben Greenpeace-Aktivisten gleich zweimal innerhalb von 24 Stunden protestiert. Donnerstagabend in Hamburg und Freitagmorgen in Rotterdam.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 17:17:18 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Biosprit statt Problemlösung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/biosprit_statt_problemloesung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Die Bundesminister Seehofer und Gabriel sowie VDA-Chef Wissmann haben am Mittwoch einen Fahrplan für Biotreibstoffe vorgestellt: Der Anteil von sogenanntem Biosprit im Kraftstoff soll bis 2010 von fünf auf zehn Prozent steigen. Bis 2020 ist ein Anteil von 20 Prozent geplant. Für Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin, nur eine Scheinlösung für das Klimaproblem des Autoverkehrs.</content:encoded>
			<description>Die Bundesminister Seehofer und Gabriel sowie VDA-Chef Wissmann haben am Mittwoch einen Fahrplan für Biotreibstoffe vorgestellt: Der Anteil von sogenanntem Biosprit im Kraftstoff soll bis 2010 von fünf auf zehn Prozent steigen. Bis 2020 ist ein Anteil von 20 Prozent geplant. Für Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin, nur eine Scheinlösung für das Klimaproblem des Autoverkehrs.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 17:36:31 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Rainbow Warrior versus Palmöl-Verschiffung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/rainbow_warrior_versus_palmoel_verschiffung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>30.000 Liter Palmöl sollten am Donnerstagmorgen den Hafen von Dumai in der Provinz Riau auf Sumatra, Indonesien, verlassen. Doch der liberianische Tanker MT Westama steht vor einem Problem: Zwischen ihm und der freien See ankert das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior. Deren Besatzung protestiert mit einem Banner Palmöl zerstört die Wälder und das Klima gegen das Auslaufen des Frachters.</content:encoded>
			<description>30.000 Liter Palmöl sollten am Donnerstagmorgen den Hafen von Dumai in der Provinz Riau auf Sumatra, Indonesien, verlassen. Doch der liberianische Tanker MT Westama steht vor einem Problem: Zwischen ihm und der freien See ankert das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior. Deren Besatzung protestiert mit einem Banner Palmöl zerstört die Wälder und das Klima gegen das Auslaufen des Frachters.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 17:07:41 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Sumatra: Entwässerung gestoppt!</title>
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			<content:encoded>Dienstagmorgen - Endlich! Die Aktivisten des Forest Defender Camps (FDC) haben den letzten und größten Damm fertig gestellt. Damit ist es ihnen gelungen, die illegale Entwässerung des Torfmoores bei Kuala Cenaku in der Provinz Riau/Indonesien zu stoppen. So hat der Torfwald hier noch eine Chance, auch 2010 noch zu bestehen.</content:encoded>
			<description>Dienstagmorgen - Endlich! Die Aktivisten des Forest Defender Camps (FDC) haben den letzten und größten Damm fertig gestellt. Damit ist es ihnen gelungen, die illegale Entwässerung des Torfmoores bei Kuala Cenaku in der Provinz Riau/Indonesien zu stoppen. So hat der Torfwald hier noch eine Chance, auch 2010 noch zu bestehen.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 16:48:09 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Palmöl-Boom heizt Klimawandel an</title>
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			<content:encoded>Palmöl zerstört die letzten Urwälder Südostasiens. In vielen Lebensmitteln und Kosmetika ist der Rohstoff fast schon traditionell enthalten. Große Firmen wie Unilever, Nestlé und Procter &amp; Gamble sind damit mitverantwortlich für die Auslöschung lebenswichtiger Kohlenstoffspeicher - und tragen so ihren Teil zum Klimawandel bei. Die neue Biospritpolitik der EU heizt dieses Geschäft gefährlich an. Das ist das Ergebnis des am Donnerstag veröffentlichten Greenpeace-Reports Cooking the Climate.</content:encoded>
			<description>Palmöl zerstört die letzten Urwälder Südostasiens. In vielen Lebensmitteln und Kosmetika ist der Rohstoff fast schon traditionell enthalten. Große Firmen wie Unilever, Nestlé und Procter &amp; Gamble sind damit mitverantwortlich für die Auslöschung lebenswichtiger Kohlenstoffspeicher - und tragen so ihren Teil zum Klimawandel bei. Die neue Biospritpolitik der EU heizt dieses Geschäft gefährlich an. Das ist das Ergebnis des am Donnerstag veröffentlichten Greenpeace-Reports Cooking the Climate.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 19:07:33 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kein Palmöl in den Tank!</title>
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			<content:encoded>Die schwedische Tankstellenkette OKQ8 macht es allen vor. OKQ8 hat sich als erster Ölgigant gegen eine Nutzung von Palmöl für Biodiesel entschieden. Der Konzern äußerte Bedenken, dass eine erhöhte Nachfrage von Palmöl zu einer noch drastischeren Zerstörung der Regenwälder führen könnte. Die Entscheidung geht auf eine Kampagne von Greenpeace zurück. Diese zielt darauf ab, Firmen weltweit von einer Verwendung Palmöls als Biodiesel abzubringen. Dadurch sollen Torfmoore und intakte Wälder geschützt werden.</content:encoded>
			<description>Die schwedische Tankstellenkette OKQ8 macht es allen vor. OKQ8 hat sich als erster Ölgigant gegen eine Nutzung von Palmöl für Biodiesel entschieden. Der Konzern äußerte Bedenken, dass eine erhöhte Nachfrage von Palmöl zu einer noch drastischeren Zerstörung der Regenwälder führen könnte. Die Entscheidung geht auf eine Kampagne von Greenpeace zurück. Diese zielt darauf ab, Firmen weltweit von einer Verwendung Palmöls als Biodiesel abzubringen. Dadurch sollen Torfmoore und intakte Wälder geschützt werden.</description>
			<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 16:04:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace dämmt Urwaldzerstörung ein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_daemmt_urwaldzerstoerung_ein/</link>
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			<content:encoded>Der Regenwald auf Sumatra ist in allergrößter Gefahr. Schreitet seine Entwaldung ungebremst voran, wird er bis 2010 nicht mehr existieren. Um das zu verhindern, halten seit Montagmorgen 60 Greenpeace-Aktivisten und indonesische Umweltschützer seine Zerstörung auf. Mit dem Bau eines Dammes stoppen sie die illegale Entwässerung der Torfwälder bei Kuala Cenaku in der Provinz Riau.</content:encoded>
			<description>Der Regenwald auf Sumatra ist in allergrößter Gefahr. Schreitet seine Entwaldung ungebremst voran, wird er bis 2010 nicht mehr existieren. Um das zu verhindern, halten seit Montagmorgen 60 Greenpeace-Aktivisten und indonesische Umweltschützer seine Zerstörung auf. Mit dem Bau eines Dammes stoppen sie die illegale Entwässerung der Torfwälder bei Kuala Cenaku in der Provinz Riau.</description>
			<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 16:50:38 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verschwunden im Dschungel von Borneo - ein Film über Bruno Manser</title>
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			<content:encoded>Bruno Manser, ein junger Schweizer, verwirklicht seinen Traum: Von 1984 bis 1990 lebt er im Dschungel von Borneo mit den Penan zusammen. Er lernt ihre Sprache und sie nehmen ihn auf - nennen ihn den Penan-Mann. Als die ersten Bulldozer auftauchen, um den Regenwald abzuholzen, macht Manser durch spektakuläre Aktionen auf das ökologische und menschliche Desaster aufmerksam. Und schafft sich dadurch mächtige Feinde. Im Frühjahr 2000, auf einer geheimen Reise zu den Penan, verschwindet er spurlos.</content:encoded>
			<description>Bruno Manser, ein junger Schweizer, verwirklicht seinen Traum: Von 1984 bis 1990 lebt er im Dschungel von Borneo mit den Penan zusammen. Er lernt ihre Sprache und sie nehmen ihn auf - nennen ihn den Penan-Mann. Als die ersten Bulldozer auftauchen, um den Regenwald abzuholzen, macht Manser durch spektakuläre Aktionen auf das ökologische und menschliche Desaster aufmerksam. Und schafft sich dadurch mächtige Feinde. Im Frühjahr 2000, auf einer geheimen Reise zu den Penan, verschwindet er spurlos.</description>
			<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 15:52:17 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Indonesien: Urwaldschutz ist Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesien_urwaldschutz_ist_klimaschutz/</link>
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			<content:encoded>Verkohlte Baumreste, tristes Ödland durchzogen von einem Netzwerk tiefer Gräben. Es ist kein schöner Anblick, der sich den Aktivisten des Forest Defenders Camp (FDC) bietet - der Urwaldschutzstation in Indonesien, die Greenpeace kürzlich in der Nähe einer Palmölplantage errichtet hat. Ursprünglich war hier tiefster Urwald. Um gegen dessen weitere Zerstörung zu protestieren, haben Aktivisten am Montag ein 10x12 Meter großes Banner mit der Aufschrift Save our forest, save our climate entrollt. Aufgehängt wurde das Banner am Rand der Plantage.</content:encoded>
			<description>Verkohlte Baumreste, tristes Ödland durchzogen von einem Netzwerk tiefer Gräben. Es ist kein schöner Anblick, der sich den Aktivisten des Forest Defenders Camp (FDC) bietet - der Urwaldschutzstation in Indonesien, die Greenpeace kürzlich in der Nähe einer Palmölplantage errichtet hat. Ursprünglich war hier tiefster Urwald. Um gegen dessen weitere Zerstörung zu protestieren, haben Aktivisten am Montag ein 10x12 Meter großes Banner mit der Aufschrift Save our forest, save our climate entrollt. Aufgehängt wurde das Banner am Rand der Plantage.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 17:12:12 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Die Weltbank hat im Kongo versagt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/die_weltbank_hat_im_kongo_versagt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Bevor die Weltbank in irgendeinem Land der Erde ein Projekt startet, muss sie dessen Auswirkungen auf Menschen und Umwelt untersuchen. So steht es in ihren Statuten. Doch hält sie sich daran? Pygmäen im Kongo sagen: Nein. Ein durchgesickerter interner Untersuchungsbericht der Weltbank bestätigt diese Aussage. Im Kongo profitieren vor allem internationale Holzkonzerne. Pygmäenvertreter sind nun nach Washington gereist, um bei der Weltbank offiziell die Rechte ihrer Volksgruppe einzufordern.</content:encoded>
			<description>Bevor die Weltbank in irgendeinem Land der Erde ein Projekt startet, muss sie dessen Auswirkungen auf Menschen und Umwelt untersuchen. So steht es in ihren Statuten. Doch hält sie sich daran? Pygmäen im Kongo sagen: Nein. Ein durchgesickerter interner Untersuchungsbericht der Weltbank bestätigt diese Aussage. Im Kongo profitieren vor allem internationale Holzkonzerne. Pygmäenvertreter sind nun nach Washington gereist, um bei der Weltbank offiziell die Rechte ihrer Volksgruppe einzufordern.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 18:37:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>In Brasiliens Urwald regiert der Mob</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/in_brasiliens_urwald_regiert_der_mob/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Zuerst die gute Nachricht: Die im Amazonas bedrohten Greenpeace-Aktivisten sind der aufgebrachten Holzfällermeute entkommen. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden die acht Aktivisten von der Polizei aus der Stadt eskortiert. Jetzt die schlechte: Die brasilianische Umweltschutzbehörde Ibama hat ihre  Genehmigung, den verbrannten Paranuss-Baum abzutransportieren, zurückgezogen.</content:encoded>
			<description>Zuerst die gute Nachricht: Die im Amazonas bedrohten Greenpeace-Aktivisten sind der aufgebrachten Holzfällermeute entkommen. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden die acht Aktivisten von der Polizei aus der Stadt eskortiert. Jetzt die schlechte: Die brasilianische Umweltschutzbehörde Ibama hat ihre  Genehmigung, den verbrannten Paranuss-Baum abzutransportieren, zurückgezogen.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 16:28:29 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Brasilien: Gefahr für Wald und Leben!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilien_gefahr_fuer_wald_und_leben/</link>
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			<content:encoded>Sie wollten die Zerstörung des brasilianischen Regenwaldes dokumentieren, nun werden sie von mehreren hundert Holzfällern bedroht. Sechs Greenpeace-Mitarbeiter und zwei Fotografen sitzen seit Dienstag Abend auf der militärisch bewachten Station der brasilianischen Umweltschutzbehörde Ibama fest. Hierher konnten sie sich vor den Holzfällern retten. Diese wollen verhindern, dass Greenpeace über die Zerstörung des brasilianischen Urwaldes berichtet.</content:encoded>
			<description>Sie wollten die Zerstörung des brasilianischen Regenwaldes dokumentieren, nun werden sie von mehreren hundert Holzfällern bedroht. Sechs Greenpeace-Mitarbeiter und zwei Fotografen sitzen seit Dienstag Abend auf der militärisch bewachten Station der brasilianischen Umweltschutzbehörde Ibama fest. Hierher konnten sie sich vor den Holzfällern retten. Diese wollen verhindern, dass Greenpeace über die Zerstörung des brasilianischen Urwaldes berichtet.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 15:55:09 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Papierkonsum vernichtet Urwälder - ein Appell an die Bundesregierung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/papierkonsum_vernichtet_urwaelder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Der blaue Planet verliert sein Grün, mit diesen Worten beginnt ein Appell von zwölf Umwelt- und Verbraucherorganisationen an die Bundesregierung. Sie fordern konkrete Maßnahmen für einen nachhaltigen Papierverbrauch. In den letzten Urwaldgebieten der Erde werden nach FAO-Schätzungen alljährlich 13 Millionen Hektar Wald vernichtet. Mitverantwortlich ist der weltweit immer höhere Papierverbrauch. In Deutschland war er 2006 so hoch wie noch nie.</content:encoded>
			<description>Der blaue Planet verliert sein Grün, mit diesen Worten beginnt ein Appell von zwölf Umwelt- und Verbraucherorganisationen an die Bundesregierung. Sie fordern konkrete Maßnahmen für einen nachhaltigen Papierverbrauch. In den letzten Urwaldgebieten der Erde werden nach FAO-Schätzungen alljährlich 13 Millionen Hektar Wald vernichtet. Mitverantwortlich ist der weltweit immer höhere Papierverbrauch. In Deutschland war er 2006 so hoch wie noch nie.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 16:03:06 +0100</pubDate>
			<category>Wälder</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Urwaldschutzstation für Indonesien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urwaldschutzstation_fuer_indonesien/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat am Dienstag ein internationales Urwaldschutz-Camp in Sumatra/Indonesien eröffnet. Das Land hat die höchste Entwaldungsrate weltweit. Viele Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Zudem erzeugt die ernorme Urwaldzerstörung jedes Jahr 2,6 Milliarden Tonnen Kohlendioxid. Das ist mehr, als die Industrienationen Deutschland, Frankreich und Großbritanien gemeinsam emittieren.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat am Dienstag ein internationales Urwaldschutz-Camp in Sumatra/Indonesien eröffnet. Das Land hat die höchste Entwaldungsrate weltweit. Viele Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht. Zudem erzeugt die ernorme Urwaldzerstörung jedes Jahr 2,6 Milliarden Tonnen Kohlendioxid. Das ist mehr, als die Industrienationen Deutschland, Frankreich und Großbritanien gemeinsam emittieren.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 14:31:37 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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