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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Wälder zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T00:09:09+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Einschlagstopp in Indonesiens Wäldern verlängert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schmutzige_geschaefte_in_indonesien/" type="text/html" title="Einschlagstopp in Indonesiens Wäldern verlängert" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-15T13:05:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-15T13:05:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schmutzige_geschaefte_in_indonesien/" >Indonesien verlängert das Moratorium auf Einschlag in Primärwäld. Wichtig für den Waldschutz - aber immer noch nicht genug. Denn große Palmölkonzerne sind immer noch in die Zerstörung indonesischer Regenwälder verwickelt, wie ein Greenpeace-Report zeigt.  Auch der indonesische Branchenriese "Duta Palma" vernichtet auf Sumatra und Borneo systematisch schützenswerten Wald.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schmutzige_geschaefte_in_indonesien/" >Indonesien verlängert das Moratorium auf Einschlag in Primärwäld. Wichtig für den Waldschutz - aber immer noch nicht genug. Denn große Palmölkonzerne sind immer noch in die Zerstörung indonesischer Regenwälder verwickelt, wie ein Greenpeace-Report zeigt.  Auch der indonesische Branchenriese "Duta Palma" vernichtet auf Sumatra und Borneo systematisch schützenswerten Wald.</content>
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		<title>Naturschatz Spessart weiter in Gefahr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/naturschatz_spessart_weiter_in_gefahr-1/" type="text/html" title="Naturschatz Spessart weiter in Gefahr" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-25T16:56:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-25T16:56:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/naturschatz_spessart_weiter_in_gefahr-1/" >Drei Monate lang beobachteten insgesamt 49 ehrenamtliche Aktivisten täglich die Vorgänge in den Wäldern der BaySF-Forstbetriebe. Das Ergebnis: Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/naturschatz_spessart_weiter_in_gefahr-1/" >Drei Monate lang beobachteten insgesamt 49 ehrenamtliche Aktivisten täglich die Vorgänge in den Wäldern der BaySF-Forstbetriebe. Das Ergebnis: Die Holzeinschläge in alten Buchenwäldern haben im Winter 2012/2013 im bayerischen Spessart bedrohliche Ausmaße angenommen.</content>
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		<title>Waldschutz: Hessen muss handeln</title>
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		<updated>2013-04-22T13:02:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-22T13:02:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/waldschutz_hessen_muss_handeln-1/" >Greenpeace veröffentlicht heute ein Gutachten über weitere mögliche Waldschutzgebiete in Hessen. Zudem protestieren Aktivisten am hessischen Umweltministerium für mehr Waldschutz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/waldschutz_hessen_muss_handeln-1/" >Greenpeace veröffentlicht heute ein Gutachten über weitere mögliche Waldschutzgebiete in Hessen. Zudem protestieren Aktivisten am hessischen Umweltministerium für mehr Waldschutz.</content>
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		<title>Greenpeace deckt systematische Zerstörung alter Wälder auf</title>
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		<updated>2013-04-15T16:04:10+02:00</updated>
		<published>2013-04-15T16:04:10+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_systematische_zerstoerung_alter_waelder_auf-1/" >Greenpeace deckt in einem Report. auf, dass die Bundesregierung und das Land Bayern die systematische Zerstörung alter Buchenwälder vertuschen. Dies geschieht durch illegale Umgehung  europarechtlicher Vorgaben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_systematische_zerstoerung_alter_waelder_auf-1/" >Greenpeace deckt in einem Report. auf, dass die Bundesregierung und das Land Bayern die systematische Zerstörung alter Buchenwälder vertuschen. Dies geschieht durch illegale Umgehung  europarechtlicher Vorgaben.</content>
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		<title>Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern Auskunft über Wälder</title>
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		<updated>2013-04-12T12:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-12T12:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bayern_hessen_und_niedersachsen_verweigern_auskunft_ueber_waelder/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Auswertung über Anfragen zum Zustand der Landeswälder in den 13 Flächen-Bundesländern. Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern entscheidende Informationen, während andere Bundesländer umfangreich Auskunft auf Grundlage des Umweltinformationsgesetz (UIG) geben</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bayern_hessen_und_niedersachsen_verweigern_auskunft_ueber_waelder/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Auswertung über Anfragen zum Zustand der Landeswälder in den 13 Flächen-Bundesländern. Bayern, Hessen und Niedersachsen verweigern entscheidende Informationen, während andere Bundesländer umfangreich Auskunft auf Grundlage des Umweltinformationsgesetz (UIG) geben</content>
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		<title>Greenpeace sucht Baumpaten für Buchenwaldschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_sucht_baumpaten_fuer_buchenwaldschutz-1/" type="text/html" title="Greenpeace sucht Baumpaten für Buchenwaldschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-16T14:07:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-16T14:07:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_sucht_baumpaten_fuer_buchenwaldschutz-1/" >Greenpeace-Aktivisten informieren über den mangelnden Waldschutz in Deutschland. In über 45 Innenstädten, unter anderem in Saarbrücken, Köln und Lübeck, suchen die Aktivisten Baumpaten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_sucht_baumpaten_fuer_buchenwaldschutz-1/" >Greenpeace-Aktivisten informieren über den mangelnden Waldschutz in Deutschland. In über 45 Innenstädten, unter anderem in Saarbrücken, Köln und Lübeck, suchen die Aktivisten Baumpaten.</content>
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		<title>Seehofer verscherbelt unsere Heimat</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/seehofer_laesst_ausverkauf_des_spessart_zu-1/" type="text/html" title="Seehofer verscherbelt unsere Heimat" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-12T11:08:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-12T11:08:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/seehofer_laesst_ausverkauf_des_spessart_zu-1/" >Gegen den Export abgeholzter, wertvoller Buchenstämme protestieren Greenpeace-Aktivisten im bayerischen Spessart. Die Buchenstämme sollen vermutlich nach China verschifft werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/seehofer_laesst_ausverkauf_des_spessart_zu-1/" >Gegen den Export abgeholzter, wertvoller Buchenstämme protestieren Greenpeace-Aktivisten im bayerischen Spessart. Die Buchenstämme sollen vermutlich nach China verschifft werden.</content>
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		<title>Greenpeace gibt Stellungnahme zum hessischen Waldgesetz ab</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_gibt_stellungnahme_zum_hessischen_waldgesetz_ab-1/" type="text/html" title="Greenpeace gibt Stellungnahme zum hessischen Waldgesetz ab" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-07T10:54:57+01:00</updated>
		<published>2013-03-07T10:54:57+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_gibt_stellungnahme_zum_hessischen_waldgesetz_ab-1/" >Ungenügender Waldschutz in Hessen: Die Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird ihrer besonderen Verantwortung für Umwelt und Erholung im hessischen Staatswald nicht gerecht. Greenpeace gibt aus diesem Grund vor dem hessischen Landtag eine Stellungnahme zur Novellierung des hessischen Landeswaldgesetzes ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_gibt_stellungnahme_zum_hessischen_waldgesetz_ab-1/" >Ungenügender Waldschutz in Hessen: Die Landesregierung unter Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) wird ihrer besonderen Verantwortung für Umwelt und Erholung im hessischen Staatswald nicht gerecht. Greenpeace gibt aus diesem Grund vor dem hessischen Landtag eine Stellungnahme zur Novellierung des hessischen Landeswaldgesetzes ab.</content>
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		<title>Aufgedeckt: Illegale Abholzung im Kongo</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/illegale_abholzung_im_kongo/" type="text/html" title="Aufgedeckt: Illegale Abholzung im Kongo" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-04T13:08:44+01:00</updated>
		<published>2013-03-04T13:08:44+01:00</published>
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		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/illegale_abholzung_im_kongo/" >Greenpeace Afrika hat einen neuen Report veröffentlicht: “Cut It Out - Illegal Logging in the DRC". Der Report zeigt auf, weshalb die Holzwirtschaft in der Demokratischen Republik Kongo weiterhin außer Kontrolle ist, und welche Konsequenzen dies für die Wälder, für die Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung sowie für den Holzhandel hat. Für europäische Holzimporteure ist es durch die am Sonntag in Kraft getretene EU-Holzverordnung fast unmöglich, Holz aus dem Kongo zu importieren, ohne die neue Verordnung zu brechen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/illegale_abholzung_im_kongo/" >Greenpeace Afrika hat einen neuen Report veröffentlicht: “Cut It Out - Illegal Logging in the DRC". Der Report zeigt auf, weshalb die Holzwirtschaft in der Demokratischen Republik Kongo weiterhin außer Kontrolle ist, und welche Konsequenzen dies für die Wälder, für die Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung sowie für den Holzhandel hat. Für europäische Holzimporteure ist es durch die am Sonntag in Kraft getretene EU-Holzverordnung fast unmöglich, Holz aus dem Kongo zu importieren, ohne die neue Verordnung zu brechen.</content>
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		<title>Greenpeace deckt erneuten Verstoß gegen Naturschutz auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_erneuten_verstoss_gegen_naturschutz_auf-1/" type="text/html" title="Greenpeace deckt erneuten Verstoß gegen Naturschutz auf" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-04T09:06:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-04T09:06:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_erneuten_verstoss_gegen_naturschutz_auf-1/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_erneuten_verstoss_gegen_naturschutz_auf-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Wochenende erneut einen schweren Verstoß gegen den Naturschutz im Spessart festgestellt. In der Abteilung ‚Eulsdelle’, entdeckten die Aktivisten einen 187 Jahre alten Bestand, in dem ausgewiesene Bäume gefällt werden sollen. Verantwortlich dafür sind die Bayerischen Staatsforsten (BaySF).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_erneuten_verstoss_gegen_naturschutz_auf-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Wochenende erneut einen schweren Verstoß gegen den Naturschutz im Spessart festgestellt. In der Abteilung ‚Eulsdelle’, entdeckten die Aktivisten einen 187 Jahre alten Bestand, in dem ausgewiesene Bäume gefällt werden sollen. Verantwortlich dafür sind die Bayerischen Staatsforsten (BaySF).</content>
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		<title>Bundestag macht illegales Holz hoffähig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bundestag_macht_illegales_holz_hoffaehig/" type="text/html" title="Bundestag macht illegales Holz hoffähig" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-01T10:48:29+01:00</updated>
		<published>2013-03-01T10:48:29+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bundestag_macht_illegales_holz_hoffaehig/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bundestag_macht_illegales_holz_hoffaehig/" >Der Bundestag hat in der vergangenen Nacht einen Änderungsantrag der Regierungskoalition zum Holzhandels-Sicherungs-Gesetzes (HolzSiG) angenommen. Danach soll der Handel mit Holz aus illegalen Quellen nicht mit angemessenen Strafen verfolgt werden. Greenpeace fordert ein Veto gegen die Änderungen im Bunderat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bundestag_macht_illegales_holz_hoffaehig/" >Der Bundestag hat in der vergangenen Nacht einen Änderungsantrag der Regierungskoalition zum Holzhandels-Sicherungs-Gesetzes (HolzSiG) angenommen. Danach soll der Handel mit Holz aus illegalen Quellen nicht mit angemessenen Strafen verfolgt werden. Greenpeace fordert ein Veto gegen die Änderungen im Bunderat.</content>
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		<title>Ein Jahr Buchenwälder-Kampagne: Erfolge und Unterstützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ein_jahr_buchenwaelder_kampagne_erfolge_und_unterstuetzer/" type="text/html" title="Ein Jahr Buchenwälder-Kampagne: Erfolge und Unterstützer" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-20T15:44:00+01:00</updated>
		<published>2013-02-20T15:44:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ein_jahr_buchenwaelder_kampagne_erfolge_und_unterstuetzer/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ein_jahr_buchenwaelder_kampagne_erfolge_und_unterstuetzer/" >In kleinen Schritten zum Ziel: Das ist die Bilanz nach einem Jahr Kampagne zum Schutz der Buchenwälder. Die Meilensteine der letzten zwölf Monate im Kampf für eine Umsetzung der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt und eine wirklich ökologische Waldnutzung haben wir im Folgenden zusammengefasst.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ein_jahr_buchenwaelder_kampagne_erfolge_und_unterstuetzer/" >In kleinen Schritten zum Ziel: Das ist die Bilanz nach einem Jahr Kampagne zum Schutz der Buchenwälder. Die Meilensteine der letzten zwölf Monate im Kampf für eine Umsetzung der Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt und eine wirklich ökologische Waldnutzung haben wir im Folgenden zusammengefasst.</content>
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		<title>Greenpeace startet Kartierung hessischer Buchenwälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_startet_kartierung_hessischer_buchenwaelder-1/" type="text/html" title="Greenpeace startet Kartierung hessischer Buchenwälder" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-18T16:32:21+01:00</updated>
		<published>2013-02-18T16:32:21+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_startet_kartierung_hessischer_buchenwaelder-1/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_startet_kartierung_hessischer_buchenwaelder-1/" >Nach Bayern und Niedersachsen ist nun auch Hessen an der Reihe: Greenpeace startet die Kartierung des Hessischen Staatswaldes, um das Potenzial für den Klimaschutz zu ermitteln. Der Landesbetrieb Hessenforst, der den Wald bewirtschaftet, zeigt sich nicht kooperativ. Er hält wichtige Daten über den Bestand der Buchenwälder zurück.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_startet_kartierung_hessischer_buchenwaelder-1/" >Nach Bayern und Niedersachsen ist nun auch Hessen an der Reihe: Greenpeace startet die Kartierung des Hessischen Staatswaldes, um das Potenzial für den Klimaschutz zu ermitteln. Der Landesbetrieb Hessenforst, der den Wald bewirtschaftet, zeigt sich nicht kooperativ. Er hält wichtige Daten über den Bestand der Buchenwälder zurück.</content>
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		<title>300 Jahre nachhaltige Forstwirtschaft: Mehr Schein als Sein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/300_jahre_nachhaltige_forstwirtschaft_mehr_schein_als_sein/" type="text/html" title="300 Jahre nachhaltige Forstwirtschaft: Mehr Schein als Sein" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-11T15:46:28+01:00</updated>
		<published>2013-02-11T15:46:28+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/300_jahre_nachhaltige_forstwirtschaft_mehr_schein_als_sein/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/300_jahre_nachhaltige_forstwirtschaft_mehr_schein_als_sein/" >Die Forstwirtschaft feiert in diesem Jahr 300 Jahre nachhaltige Forstwirtschaft. Das klingt zunächst gut. Doch bei genauerem Hinsehen stellt man schnell fest, dass sich hinter diesem Begriff mehr Schein als Sein verbirgt. Greenpeace hat die wichtigsten Fragen und Argumente zu dem Thema nachhaltige Forstwirtschaft zusammengefasst.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/300_jahre_nachhaltige_forstwirtschaft_mehr_schein_als_sein/" >Die Forstwirtschaft feiert in diesem Jahr 300 Jahre nachhaltige Forstwirtschaft. Das klingt zunächst gut. Doch bei genauerem Hinsehen stellt man schnell fest, dass sich hinter diesem Begriff mehr Schein als Sein verbirgt. Greenpeace hat die wichtigsten Fragen und Argumente zu dem Thema nachhaltige Forstwirtschaft zusammengefasst.</content>
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		<title>EU-Beschwerde: Deutschland ignoriert Waldschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eu_beschwerde_deutschland_ignoriert_waldschutz/" type="text/html" title="EU-Beschwerde: Deutschland ignoriert Waldschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-06T09:55:51+01:00</updated>
		<published>2013-02-06T09:55:51+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eu_beschwerde_deutschland_ignoriert_waldschutz/</id>
		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eu_beschwerde_deutschland_ignoriert_waldschutz/" >Greenpeace hat heute bei der Europäischen Union neues Beweismaterial zur laufenden EU-Beschwerde aufgrund mangelnden Waldschutzes vorgelegt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation reichte  Karten  ein, die die Verschlechterung des durch Europarecht geschützten Buchenwalds im bayerischen Spessart belegen. Greenpeace hatte im April 2012 Beschwerde gegen Deutschland eingereicht, da die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) unter ihrem Vorstandsvorsitzenden Dr. Rudolf Freidhager das EU-Naturschutzrecht missachten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eu_beschwerde_deutschland_ignoriert_waldschutz/" >Greenpeace hat heute bei der Europäischen Union neues Beweismaterial zur laufenden EU-Beschwerde aufgrund mangelnden Waldschutzes vorgelegt. Die unabhängige Umweltschutzorganisation reichte  Karten  ein, die die Verschlechterung des durch Europarecht geschützten Buchenwalds im bayerischen Spessart belegen. Greenpeace hatte im April 2012 Beschwerde gegen Deutschland eingereicht, da die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) unter ihrem Vorstandsvorsitzenden Dr. Rudolf Freidhager das EU-Naturschutzrecht missachten.</content>
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		<title>Papierhersteller APP stoppt Rodung im Regenwald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_asiens_groesster_papierhersteller_stoppt_rodung_des_indonesischen_regenwalds/" type="text/html" title="Papierhersteller APP stoppt Rodung im Regenwald" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-04T16:24:31+01:00</updated>
		<published>2013-02-04T16:24:31+01:00</published>
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			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_asiens_groesster_papierhersteller_stoppt_rodung_des_indonesischen_regenwalds/" >Atempause für die Orang-Utans und die letzten Tiger Sumatras: Asiens größter Papierhersteller APP (Asia Pulp and Paper) wird ab sofort den Einschlag in den letzten Regenwäldern Indonesiens einstellen. Das hat der globale Konzern heute in Jakarta nach einer dreijährigen Kampagne von Greenpeace verkündet. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hat zahlreiche deutsche Unternehmen überzeugt, den Einkauf von Papier bei APP auszusetzen - darunter Adidas, MontBlanc, Metro und Tchibo.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_asiens_groesster_papierhersteller_stoppt_rodung_des_indonesischen_regenwalds/" >Atempause für die Orang-Utans und die letzten Tiger Sumatras: Asiens größter Papierhersteller APP (Asia Pulp and Paper) wird ab sofort den Einschlag in den letzten Regenwäldern Indonesiens einstellen. Das hat der globale Konzern heute in Jakarta nach einer dreijährigen Kampagne von Greenpeace verkündet. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hat zahlreiche deutsche Unternehmen überzeugt, den Einkauf von Papier bei APP auszusetzen - darunter Adidas, MontBlanc, Metro und Tchibo.</content>
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		<title>Note 1 für den Göttinger Stadtwald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/note_1_fuer_den_goettinger_stadtwald/" type="text/html" title="Note 1 für den Göttinger Stadtwald" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-01T10:47:01+01:00</updated>
		<published>2013-02-01T10:47:01+01:00</published>
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			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/note_1_fuer_den_goettinger_stadtwald/" >Das Konzept des Göttinger Stadtwaldes sollte Schule machen: Zehn Prozent des Waldes sind nutzungsfrei und stehen unter strengem Schutz. Die beeindruckenden Auswirkungen zeigt die Sonderinventur, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace im November 2012 im Stadtwald durchführte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/note_1_fuer_den_goettinger_stadtwald/" >Das Konzept des Göttinger Stadtwaldes sollte Schule machen: Zehn Prozent des Waldes sind nutzungsfrei und stehen unter strengem Schutz. Die beeindruckenden Auswirkungen zeigt die Sonderinventur, die die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace im November 2012 im Stadtwald durchführte.</content>
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		<title>Waldgebiet Solling als Wildnisgebiet schützen</title>
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		<updated>2013-01-09T09:35:51+01:00</updated>
		<published>2013-01-09T09:35:51+01:00</published>
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			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/waldgebiet_solling_als_wildnisgebiet_schuetzen/" >Der Wald in Niedersachsen muss besser geschützt werden. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Kartierung, die Greenpeace Aktivisten am Beispiel des niedersächsischen Solling vorgenommen haben. Die Arbeit dort hat zum einen deutlich gezeigt, dass im Solling zum einen besonders wertvolle Gebiete vorhanden sind. Zum anderen wurde aber auch deutlich, dass ein Großteil der kartierten Buchenwälder durch intensive forstliche Nutzung ökologisch entwertet wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/waldgebiet_solling_als_wildnisgebiet_schuetzen/" >Der Wald in Niedersachsen muss besser geschützt werden. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Kartierung, die Greenpeace Aktivisten am Beispiel des niedersächsischen Solling vorgenommen haben. Die Arbeit dort hat zum einen deutlich gezeigt, dass im Solling zum einen besonders wertvolle Gebiete vorhanden sind. Zum anderen wurde aber auch deutlich, dass ein Großteil der kartierten Buchenwälder durch intensive forstliche Nutzung ökologisch entwertet wurde.</content>
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		<title>Greenpeace und JBS nehmen erneut Verhandlungen auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_und_jbs_nehmen_erneut_verhandlungen_auf/" type="text/html" title="Greenpeace und JBS nehmen erneut Verhandlungen auf" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-20T13:44:41+01:00</updated>
		<published>2012-12-20T13:44:41+01:00</published>
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			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_und_jbs_nehmen_erneut_verhandlungen_auf/" >Greenpeace Brasilien und JBS, der weltweit größte Handelskonzern für Rindfleisch, sind gemeinsam einen wichtigen Schritt zur vollständigen Umsetzung des sogenannten Rindfleisch-Abkommens von 2009 gegangen. Die Wiederaufnahme der Verhandlung spielt eine entscheidende Rolle für den Erhalt des Regenwaldes in Brasilien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_und_jbs_nehmen_erneut_verhandlungen_auf/" >Greenpeace Brasilien und JBS, der weltweit größte Handelskonzern für Rindfleisch, sind gemeinsam einen wichtigen Schritt zur vollständigen Umsetzung des sogenannten Rindfleisch-Abkommens von 2009 gegangen. Die Wiederaufnahme der Verhandlung spielt eine entscheidende Rolle für den Erhalt des Regenwaldes in Brasilien.</content>
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		<title>Faktencheck zur Presseinformation der Bayerischen Staatsforsten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/faktencheck_zur_presseinformation_der_bayerischen_staatsforsten/" type="text/html" title="Faktencheck zur Presseinformation der Bayerischen Staatsforsten" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-17T12:52:33+01:00</updated>
		<published>2012-12-17T12:52:33+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/faktencheck_zur_presseinformation_der_bayerischen_staatsforsten/" >Die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) reagierten am 14. Dezember in einer Presseinformation  auf die   Greenpeace Aktion zum Schutz der alten Buchenwälder  in Bayern. Die Aktivisten hatten sich an diesem Tag in einem Waldgebiet bei Rothenbuch im Spessart zwischen Waldarbeiter und Bäume gestellt, um alte Buchen zu schützen. Die BaySF hatten bereits im Juni einen Einschlagstopp für alte Wälder über 180 Jahre verhängt  (Link zur BaySF-Richtlinie.) </summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/faktencheck_zur_presseinformation_der_bayerischen_staatsforsten/" >Die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) reagierten am 14. Dezember in einer Presseinformation  auf die   Greenpeace Aktion zum Schutz der alten Buchenwälder  in Bayern. Die Aktivisten hatten sich an diesem Tag in einem Waldgebiet bei Rothenbuch im Spessart zwischen Waldarbeiter und Bäume gestellt, um alte Buchen zu schützen. Die BaySF hatten bereits im Juni einen Einschlagstopp für alte Wälder über 180 Jahre verhängt  (Link zur BaySF-Richtlinie.) </content>
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		<title>Bayern will 180 Jahre alten Wald fällen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bayern_will_180_jahre_alten_wald_faellen/" type="text/html" title="Bayern will 180 Jahre alten Wald fällen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-14T11:53:31+01:00</updated>
		<published>2012-12-14T11:53:31+01:00</published>
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		<author>
			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bayern_will_180_jahre_alten_wald_faellen/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren für mehr Waldschutz in Bayern. Im Spessart sollen bis zu 180 Jahre alte Buchen gefällt werden. Die Aktivisten stellen sich zwischen Waldarbeiter und Bäume, um die alten Buchen zu schützen. Die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) hatten bereits im Juni einen Einschlagstopp für alte Wälder über 180 Jahre alte Bäume verhängt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bayern_will_180_jahre_alten_wald_faellen/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren für mehr Waldschutz in Bayern. Im Spessart sollen bis zu 180 Jahre alte Buchen gefällt werden. Die Aktivisten stellen sich zwischen Waldarbeiter und Bäume, um die alten Buchen zu schützen. Die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) hatten bereits im Juni einen Einschlagstopp für alte Wälder über 180 Jahre alte Bäume verhängt.</content>
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		<title>Greenpeace Aktivisten schützen alte Bäume vor Motorsäge</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_motorsaege/" type="text/html" title="Greenpeace Aktivisten schützen alte Bäume vor Motorsäge" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-14T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-14T08:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_motorsaege/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute für mehr Waldschutz in Bayern. Sie stellen sich in einem Waldgebiet im Spessart zwischen Waldarbeiter und Bäume, die zum Einschlag ausgezeichnet sind und heute gefällt werden sollen. "Stoppt die Säge - Waldschutz jetzt" ist auf einem Banner zu lesen. Das Buchenwaldgebiet ist bis zu 180 Jahre alt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_alte_baeume_vor_motorsaege/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute für mehr Waldschutz in Bayern. Sie stellen sich in einem Waldgebiet im Spessart zwischen Waldarbeiter und Bäume, die zum Einschlag ausgezeichnet sind und heute gefällt werden sollen. "Stoppt die Säge - Waldschutz jetzt" ist auf einem Banner zu lesen. Das Buchenwaldgebiet ist bis zu 180 Jahre alt.</content>
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		<title>Protest für mehr Waldschutz im Schwarzwald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/protest_fuer_mehr_waldschutz_im_schwarzwald/" type="text/html" title="Protest für mehr Waldschutz im Schwarzwald" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-12T12:01:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-12T12:01:00+01:00</published>
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			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/protest_fuer_mehr_waldschutz_im_schwarzwald/" >Zehn Greenpeace-Kletterer protestieren mit einem Banner an der Schwarzenbach-Talsperre im Nordschwarzwald für die Einrichtung eines Nationalparks. Auf dem 28 mal 15 Meter großen Banner steht: Der Wunsch dieser Region: Nationalpark Schwarzwald. 65 Prozent der Bürger in den beteiligten Landkreisen befürworten den Schutz der Wälder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/protest_fuer_mehr_waldschutz_im_schwarzwald/" >Zehn Greenpeace-Kletterer protestieren mit einem Banner an der Schwarzenbach-Talsperre im Nordschwarzwald für die Einrichtung eines Nationalparks. Auf dem 28 mal 15 Meter großen Banner steht: Der Wunsch dieser Region: Nationalpark Schwarzwald. 65 Prozent der Bürger in den beteiligten Landkreisen befürworten den Schutz der Wälder.</content>
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		<title>Greenpeace verlässt kanadisches Waldabkommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_verlaesst_kanadisches_waldabkommen/" type="text/html" title="Greenpeace verlässt kanadisches Waldabkommen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-06T15:21:15+01:00</updated>
		<published>2012-12-06T15:21:15+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_verlaesst_kanadisches_waldabkommen/" >Im Norden der kanadischen Provinz Quebec liegen die Urwälder der Montagnes Blanches" (Weisse Berge). Im Rahmen des Kanadischen Waldabkommens unterliegen sie seit Mai 2010 einem Einschlags-Moratorium. Doch der Sägeholz- und Papierhersteller Resolute hat das Abkommen gebrochen. Deshalb ist Greenpeace heute aus dem Kanadischen Waldabkommen ausgetreten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_verlaesst_kanadisches_waldabkommen/" >Im Norden der kanadischen Provinz Quebec liegen die Urwälder der Montagnes Blanches" (Weisse Berge). Im Rahmen des Kanadischen Waldabkommens unterliegen sie seit Mai 2010 einem Einschlags-Moratorium. Doch der Sägeholz- und Papierhersteller Resolute hat das Abkommen gebrochen. Deshalb ist Greenpeace heute aus dem Kanadischen Waldabkommen ausgetreten.</content>
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		<title>Greenpeace kennzeichnet bedrohte Patenbäume im Spessart</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_kennzeichnet_bedrohte_patenbaeume_im_spessart/" type="text/html" title="Greenpeace kennzeichnet bedrohte Patenbäume im Spessart" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-04T11:56:08+01:00</updated>
		<published>2012-12-04T11:56:08+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_kennzeichnet_bedrohte_patenbaeume_im_spessart/" >Greenpeace-Aktivisten markieren im bayerischen Spessart Bäume, die einen Paten haben. In einem Waldstück bei Aschaffenburg befestigen sie Plaketten an den Buchen mit der Aufschrift Ich habe einen Paten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_kennzeichnet_bedrohte_patenbaeume_im_spessart/" >Greenpeace-Aktivisten markieren im bayerischen Spessart Bäume, die einen Paten haben. In einem Waldstück bei Aschaffenburg befestigen sie Plaketten an den Buchen mit der Aufschrift Ich habe einen Paten.</content>
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		<title>Protest in München gegen die Industrialisierung bayerischer Wälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_bericht_zeigt_industrialisierung_bayerischer_waelder/" type="text/html" title="Protest in München gegen die Industrialisierung bayerischer Wälder" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-28T14:53:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-28T14:53:00+01:00</published>
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			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_bericht_zeigt_industrialisierung_bayerischer_waelder/" >Greenpeace Aktivisten fordern Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) auf, sich für den Schutz des Waldes einzusetzen. Sie protestieren an der Staatskanzlei in München mit einem elf mal elf Meter großem Banner, auf dem zu lesen ist: Warum verheimlichen Sie Daten, Herr Seehofer?.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_bericht_zeigt_industrialisierung_bayerischer_waelder/" >Greenpeace Aktivisten fordern Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) auf, sich für den Schutz des Waldes einzusetzen. Sie protestieren an der Staatskanzlei in München mit einem elf mal elf Meter großem Banner, auf dem zu lesen ist: Warum verheimlichen Sie Daten, Herr Seehofer?.</content>
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		<title>Waldcamp in Niedersachsen beendet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/waldcamp_in_niedersachsen_beendet/" type="text/html" title="Waldcamp in Niedersachsen beendet" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-27T12:07:04+01:00</updated>
		<published>2012-11-27T12:07:04+01:00</published>
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			<name>Sara Westerhaus</name>
			<email>Sara.Westerhaus@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/waldcamp_in_niedersachsen_beendet/" >Heute werden die Zelte im Göttinger Stadtwald abgebaut: Über 30 Greenpeace-Aktivsten beenden damit die Kartierung alter Waldbestände in Niedersachsen. In den vergangenen zwei Wochen haben die Aktivisten im Solling und im benachbarten Göttinger Stadtwaldes den Holzvorrat vermessen. Dieser ist ein wichtiger Indikator für die Fähigkeit, das Klimagas Kohlendioxid zu speichern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/waldcamp_in_niedersachsen_beendet/" >Heute werden die Zelte im Göttinger Stadtwald abgebaut: Über 30 Greenpeace-Aktivsten beenden damit die Kartierung alter Waldbestände in Niedersachsen. In den vergangenen zwei Wochen haben die Aktivisten im Solling und im benachbarten Göttinger Stadtwaldes den Holzvorrat vermessen. Dieser ist ein wichtiger Indikator für die Fähigkeit, das Klimagas Kohlendioxid zu speichern.</content>
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		<title>Einschläge in Bayerns wertvollsten Wäldern aufgedeckt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/einschlaege_in_bayerns_wertvollsten_waeldern_aufgedeckt/" type="text/html" title="Einschläge in Bayerns wertvollsten Wäldern aufgedeckt" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-20T11:41:08+01:00</updated>
		<published>2012-11-20T11:41:08+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/einschlaege_in_bayerns_wertvollsten_waeldern_aufgedeckt/" >Greenpeace Aktivisten haben einen frischen Einschlag von sogenannten Biotopbäumen in einem Natura2000-Schutzgebiet im bayerischen Spessart aufgedeckt. Um weitere Einschläge in diesem Gebiet zu verhindern,  schützen die Aktivisten ein ebenfalls zum Einschlag markiertes über 150 Jahre altes Waldgebiet bei Aschaffenburg: Sie übermalen die Einschlagsmarkierungen mit grüner Farbe und kennzeichnen auch nicht-markierte Bäume. So ist nicht mehr nachvollziehbar, welche Bäume gefällt werden sollten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/einschlaege_in_bayerns_wertvollsten_waeldern_aufgedeckt/" >Greenpeace Aktivisten haben einen frischen Einschlag von sogenannten Biotopbäumen in einem Natura2000-Schutzgebiet im bayerischen Spessart aufgedeckt. Um weitere Einschläge in diesem Gebiet zu verhindern,  schützen die Aktivisten ein ebenfalls zum Einschlag markiertes über 150 Jahre altes Waldgebiet bei Aschaffenburg: Sie übermalen die Einschlagsmarkierungen mit grüner Farbe und kennzeichnen auch nicht-markierte Bäume. So ist nicht mehr nachvollziehbar, welche Bäume gefällt werden sollten.</content>
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		<title>Stoppt die Säge im Spessart!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stoppt_die_saege_im_spessart/" type="text/html" title="Stoppt die Säge im Spessart!" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-15T12:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-15T12:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stoppt_die_saege_im_spessart/" >Da sehen die Förster im Spessart den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr: Greenpeace-Aktivisten übermalen nahe Aschaffenburg Markierungen auf alten Bäumen, die gefällt werden sollen und tupfen die runden Markierungen auch auf bisher nicht markierte Bäume. wissen die Förster nicht mehr, welche Bäume sie zum Fällen markiert haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stoppt_die_saege_im_spessart/" >Da sehen die Förster im Spessart den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr: Greenpeace-Aktivisten übermalen nahe Aschaffenburg Markierungen auf alten Bäumen, die gefällt werden sollen und tupfen die runden Markierungen auch auf bisher nicht markierte Bäume. wissen die Förster nicht mehr, welche Bäume sie zum Fällen markiert haben.</content>
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		<title>Greenpeace startet Kartierung im niedersächsischen Solling</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_startet_waldcamp_im_niedersaechsischen_solling/" type="text/html" title="Greenpeace startet Kartierung im niedersächsischen Solling" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-12T10:00:01+01:00</updated>
		<published>2012-11-12T10:00:01+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_startet_waldcamp_im_niedersaechsischen_solling/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_startet_waldcamp_im_niedersaechsischen_solling/" >Nach dem Ende der Kartierung im Spessart schlägt Greenpeace nun die Zelte in Göttingen auf und beginnt dort und im Solling die Kartierung der Waldflächen.  Ein aktuelles Gutachten von Greenpeace benennt niedersächsische Waldgebiete, unter anderem den Solling (Landkreis Northeim), die als Schutzgebiete besonders geeignet sind. Die Landesregierung unter Ministerpräsident David McAllister (CDU) weigert sich, die von der Bundesregierung beschlossenen Ziele zum Waldschutz umzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_startet_waldcamp_im_niedersaechsischen_solling/" >Nach dem Ende der Kartierung im Spessart schlägt Greenpeace nun die Zelte in Göttingen auf und beginnt dort und im Solling die Kartierung der Waldflächen.  Ein aktuelles Gutachten von Greenpeace benennt niedersächsische Waldgebiete, unter anderem den Solling (Landkreis Northeim), die als Schutzgebiete besonders geeignet sind. Die Landesregierung unter Ministerpräsident David McAllister (CDU) weigert sich, die von der Bundesregierung beschlossenen Ziele zum Waldschutz umzusetzen.</content>
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		<title>Greenpeace startet Vermessung im Göttinger Stadtwald</title>
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		<updated>2012-11-11T12:04:40+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_startet_vermessung_im_goettinger_stadtwald/" >Greenpeace-Aktivisten haben am heutigen Sonntag im Göttinger Stadtwald mit einer sogenannten Sonderwaldinventur begonnen. Hierfür vermessen die Aktivisten den Wald mit Maßbändern und GPS-Geräten. Ziel ist es, bewirtschaftete mit unbewirtschafteten Flächen zu vergleichen und so die Wirkung einer naturnahen Waldbewirtschaftung zu erfassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_startet_vermessung_im_goettinger_stadtwald/" >Greenpeace-Aktivisten haben am heutigen Sonntag im Göttinger Stadtwald mit einer sogenannten Sonderwaldinventur begonnen. Hierfür vermessen die Aktivisten den Wald mit Maßbändern und GPS-Geräten. Ziel ist es, bewirtschaftete mit unbewirtschafteten Flächen zu vergleichen und so die Wirkung einer naturnahen Waldbewirtschaftung zu erfassen.</content>
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		<title>Nationalpark Teutoburger Wald jetzt!</title>
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		<updated>2012-11-10T12:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-10T12:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nationalpark_teutoburger_wald_jetzt/" >Nationalpark Teutoburger Wald jetzt! steht auf dem großen Banner, das Greenpeace-Aktivisten zwischen den Felsen des Naturdenkmals gespannt haben. Die rund 30 Greenpeace-Aktivisten demonstrierten damit auf den Plattformen der Externsteinen für mehr Waldschutz in Nordrhein-Westfalen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nationalpark_teutoburger_wald_jetzt/" >Nationalpark Teutoburger Wald jetzt! steht auf dem großen Banner, das Greenpeace-Aktivisten zwischen den Felsen des Naturdenkmals gespannt haben. Die rund 30 Greenpeace-Aktivisten demonstrierten damit auf den Plattformen der Externsteinen für mehr Waldschutz in Nordrhein-Westfalen.</content>
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		<title>Bayern hält Forstkarten geheim</title>
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		<updated>2012-11-06T12:38:11+01:00</updated>
		<published>2012-11-06T12:38:11+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/geheime_forstkarten_aus_bayern/" >Die bayerische Landesregierung bestreitet die Existenz von Daten über die Waldnutzung in ihren Wäldern. Doch Greenpeace sind Forstkarten zugespielt worden, die das Gegenteil belegen. Die Karten stammen aus den Jahren 1991 und 1992 und zeigen detailliert das Alter und die Lage der Wälder in einigen Forstrevieren des Spessarts. Sie sind ab sofort  im Internet einsehbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/geheime_forstkarten_aus_bayern/" >Die bayerische Landesregierung bestreitet die Existenz von Daten über die Waldnutzung in ihren Wäldern. Doch Greenpeace sind Forstkarten zugespielt worden, die das Gegenteil belegen. Die Karten stammen aus den Jahren 1991 und 1992 und zeigen detailliert das Alter und die Lage der Wälder in einigen Forstrevieren des Spessarts. Sie sind ab sofort  im Internet einsehbar.</content>
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		<title>Bayern will wertvolle Buchenwälder abholzen</title>
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		<updated>2012-10-30T11:42:33+01:00</updated>
		<published>2012-10-30T11:42:33+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bayern_will_wertvolle_buchenwaelder_abholzen/" >In einem Waldgebiet bei Aschaffenburg protestieren Greenpeace-Aktivisten gegen die wirtschaftliche Ausbeutung der Wälder Bayerns. Die wertvollen Buchen wurden bereits zur Abholzung für die jetzt beginnende Einschlagsaison markiert. Die Umweltschützer befestigen Schilder mit der Aufschrift Motorsägen verboten an allen alten Buchen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bayern_will_wertvolle_buchenwaelder_abholzen/" >In einem Waldgebiet bei Aschaffenburg protestieren Greenpeace-Aktivisten gegen die wirtschaftliche Ausbeutung der Wälder Bayerns. Die wertvollen Buchen wurden bereits zur Abholzung für die jetzt beginnende Einschlagsaison markiert. Die Umweltschützer befestigen Schilder mit der Aufschrift Motorsägen verboten an allen alten Buchen.</content>
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		<title>Greenpeace sucht Paten für alte Buchen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_sucht_paten_fuer_alte_buchen/" type="text/html" title="Greenpeace sucht Paten für alte Buchen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-27T14:48:00+02:00</updated>
		<published>2012-10-27T14:48:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_sucht_paten_fuer_alte_buchen/" >Deutschland hat beim Schutz von alten Wäldern ohne forstliche Nutzung großen Nachholbedarf: Nur etwa ein Prozent der deutschen Waldfläche ist den natürlichen Prozessen, den dort heimischen Tieren und Pflanzen und der Erholung von uns Menschen überlassen. Die gute Nachricht: durch einen Beschluss der Bundesregierung sollen bis zum Jahr 2020 zehn Prozent der öffentlichen Wälder aus der forstlichen Nutzung genommen werden. Dieser Plan muss jetzt umgesetzt werden! Greenpeace sucht deshalb für alte Buchen im Spessart ab sofort Paten. Jede Baumpatin und jeder Baumpate trägt dazu bei, einem Baum symbolisch Schutz zu geben – und die Forderung nach mehr Schutzgebieten zu verbreiten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_sucht_paten_fuer_alte_buchen/" >Deutschland hat beim Schutz von alten Wäldern ohne forstliche Nutzung großen Nachholbedarf: Nur etwa ein Prozent der deutschen Waldfläche ist den natürlichen Prozessen, den dort heimischen Tieren und Pflanzen und der Erholung von uns Menschen überlassen. Die gute Nachricht: durch einen Beschluss der Bundesregierung sollen bis zum Jahr 2020 zehn Prozent der öffentlichen Wälder aus der forstlichen Nutzung genommen werden. Dieser Plan muss jetzt umgesetzt werden! Greenpeace sucht deshalb für alte Buchen im Spessart ab sofort Paten. Jede Baumpatin und jeder Baumpate trägt dazu bei, einem Baum symbolisch Schutz zu geben – und die Forderung nach mehr Schutzgebieten zu verbreiten.</content>
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		<title>Urtümliche Buchenwälder sind in Deutschland rar geworden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urtuemliche_buchenwaelder_sind_in_deutschland_rar_geworden/" type="text/html" title="Urtümliche Buchenwälder sind in Deutschland rar geworden" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-16T14:37:08+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T14:37:08+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urtuemliche_buchenwaelder_sind_in_deutschland_rar_geworden/" >Sie schützen das Klima, sind die Heimat vieler Tier-, Pflanzen- und Pilzarten und Erholungsorte für uns Menschen: Deutschlands alte Buchenwälder. Doch diese Urwälder von morgen sind bedroht. Wälder wurden privatisiert und genutzt, die Forstwirtschaft umstrukturiert und mächtig Holz eingeschlagen. Alles, um billig und schnell Holz zu liefern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urtuemliche_buchenwaelder_sind_in_deutschland_rar_geworden/" >Sie schützen das Klima, sind die Heimat vieler Tier-, Pflanzen- und Pilzarten und Erholungsorte für uns Menschen: Deutschlands alte Buchenwälder. Doch diese Urwälder von morgen sind bedroht. Wälder wurden privatisiert und genutzt, die Forstwirtschaft umstrukturiert und mächtig Holz eingeschlagen. Alles, um billig und schnell Holz zu liefern.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten fordern rechtlich geschützte Waldflächen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/zweites_waldcamp_im_bayerischen_spessart_greenpeace_aktivisten_fordern_rechtlich_geschuetzte_waldfl/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten fordern rechtlich geschützte Waldflächen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-16T11:40:00+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T11:40:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/zweites_waldcamp_im_bayerischen_spessart_greenpeace_aktivisten_fordern_rechtlich_geschuetzte_waldfl/" >Im bayerischen Spessart setzen Greenpeace-Aktivisten die Kartierung der Bäume fort, die sie Anfang des Jahres begonnen haben. Mit Maßband und GPS-Geräten nehmen sie Bäume mit über 50 Zentimeter Durchmesser in digitale GIS-Karten auf. Sie dokumentieren die zunehmende Industrialisierung der öffentlichen Wälder und zeigen den Bürgerinnen und Bürgern, wo die Naturschätze ihrer Region liegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/zweites_waldcamp_im_bayerischen_spessart_greenpeace_aktivisten_fordern_rechtlich_geschuetzte_waldfl/" >Im bayerischen Spessart setzen Greenpeace-Aktivisten die Kartierung der Bäume fort, die sie Anfang des Jahres begonnen haben. Mit Maßband und GPS-Geräten nehmen sie Bäume mit über 50 Zentimeter Durchmesser in digitale GIS-Karten auf. Sie dokumentieren die zunehmende Industrialisierung der öffentlichen Wälder und zeigen den Bürgerinnen und Bürgern, wo die Naturschätze ihrer Region liegen.</content>
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		<title>UN-Konferenz in Indien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/un_konferenz_in_indien/" type="text/html" title="UN-Konferenz in Indien" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-08T16:55:11+02:00</updated>
		<published>2012-10-08T16:55:11+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/un_konferenz_in_indien/" >In Hyderabad / Neu Delhi findet zum elften Mal die UN-Konferenz zum Thema biologische Vielfalt statt. Am Vorabend der Veranstaltung forderte Greenpeace, dass die indische Regierung die massive Ausweitung der Kohleförderung in Waldgebieten überdenken muss. Die gegenwärtige Politik den Kohlebergbau zu steigern, zerstört die Umwelt - einschließlich des bedrohten Lebensraums des indischen Tigers. Zudem müssen Zehntausende Bürgerinnen und Bürger ihre Häuser verlassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/un_konferenz_in_indien/" >In Hyderabad / Neu Delhi findet zum elften Mal die UN-Konferenz zum Thema biologische Vielfalt statt. Am Vorabend der Veranstaltung forderte Greenpeace, dass die indische Regierung die massive Ausweitung der Kohleförderung in Waldgebieten überdenken muss. Die gegenwärtige Politik den Kohlebergbau zu steigern, zerstört die Umwelt - einschließlich des bedrohten Lebensraums des indischen Tigers. Zudem müssen Zehntausende Bürgerinnen und Bürger ihre Häuser verlassen.</content>
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		<title>Demonstration für mehr Artenvielfalt im Schwarzwald!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/demonstration_fuer_mehr_artenvielfalt_im_schwarzwald/" type="text/html" title="Demonstration für mehr Artenvielfalt im Schwarzwald!" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-04T12:15:22+02:00</updated>
		<published>2012-10-04T12:15:22+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/demonstration_fuer_mehr_artenvielfalt_im_schwarzwald/" >Am Samstag haben über 100 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland in Baden-Baden demonstriert. Sie fordern die Einrichtung eines Nationalparks im Schwarzwald. Um zehn Uhr startete die Demo vor dem Festspielhaus und führte durch die Fußgängerzone bis zum Willy-Brand-Platz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/demonstration_fuer_mehr_artenvielfalt_im_schwarzwald/" >Am Samstag haben über 100 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland in Baden-Baden demonstriert. Sie fordern die Einrichtung eines Nationalparks im Schwarzwald. Um zehn Uhr startete die Demo vor dem Festspielhaus und führte durch die Fußgängerzone bis zum Willy-Brand-Platz.</content>
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		<title>UN-Auszeichnung für das Bergwaldprojekt e.V.</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/un_auszeichnung_fuer_das_bergwaldprojekt_ev/" type="text/html" title="UN-Auszeichnung für das Bergwaldprojekt e.V." hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-01T17:30:35+02:00</updated>
		<published>2012-10-01T17:30:35+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/un_auszeichnung_fuer_das_bergwaldprojekt_ev/" >Am Sonntag erhielt das Bergwaldprojekt e.V. die Auszeichnung als offizielles Projekt der UN-Dekade für den Einsatz zur Erhaltung der biologischen Vielfalt. Das Bergwaldprojekt wurde 1987 gemeinsam von einem Schweizer Förster und einem Greenpeace-Mitarbeiter gegründet. Seit 1991 ist der Verein eine eigenständige Organisation.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/un_auszeichnung_fuer_das_bergwaldprojekt_ev/" >Am Sonntag erhielt das Bergwaldprojekt e.V. die Auszeichnung als offizielles Projekt der UN-Dekade für den Einsatz zur Erhaltung der biologischen Vielfalt. Das Bergwaldprojekt wurde 1987 gemeinsam von einem Schweizer Förster und einem Greenpeace-Mitarbeiter gegründet. Seit 1991 ist der Verein eine eigenständige Organisation.</content>
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		<title>Brasilien: Stahlproduzenten verpflichten sich, Urwald zu schützen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilien_stahlproduzenten_verpflichten_sich_urwald_zu_schuetzen/" type="text/html" title="Brasilien: Stahlproduzenten verpflichten sich, Urwald zu schützen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-03T14:53:59+02:00</updated>
		<published>2012-08-03T14:53:59+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilien_stahlproduzenten_verpflichten_sich_urwald_zu_schuetzen/" >Alle Roheisen-Hersteller aus dem brasilianischen Bundesstaat Maranhao haben am 2.8.2012 ein wichtiges Abkommen unterzeichnet. Darin verpflichten sich die sieben ansässigen Konzerne, keine Holzkohle mehr aus Urwaldzerstörung oder indigenen Gebieten zu nutzen. Zudem sagten sie zu, keine Sklavenarbeit mehr in der Holzkohleherstellung zu dulden. Der gesamte Produktionsprozess wird zukünftig über ein Monitoring-System überwacht werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilien_stahlproduzenten_verpflichten_sich_urwald_zu_schuetzen/" >Alle Roheisen-Hersteller aus dem brasilianischen Bundesstaat Maranhao haben am 2.8.2012 ein wichtiges Abkommen unterzeichnet. Darin verpflichten sich die sieben ansässigen Konzerne, keine Holzkohle mehr aus Urwaldzerstörung oder indigenen Gebieten zu nutzen. Zudem sagten sie zu, keine Sklavenarbeit mehr in der Holzkohleherstellung zu dulden. Der gesamte Produktionsprozess wird zukünftig über ein Monitoring-System überwacht werden.</content>
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		<title>Wie Kohleabbau Tigerland zerstört</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/wie_kohleabbau_tigerland_zerstoert/" type="text/html" title="Wie Kohleabbau Tigerland zerstört" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-03T12:16:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-03T12:16:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/wie_kohleabbau_tigerland_zerstoert/" >Die stark wachsende Kohlenindustrie in Indien zerstört jährlich tausende Hektar Wald. Dadurch wird der Lebensraum des vom Aussterben bedrohten Königtigers vernichtet. Doch Indiens Regierung will mit der Kohleindustrie unabhängig von Energieimporten werden und fördert den regionalen Kohleabbau. Viele lokale Gemeinden leiden unter Luftverschmutzung, Ausgrenzung und schnellem Klimawechsel. Zusätzlich sind Lebensräume vieler Tierarten bedroht.</summary>
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		<title>Verheerende Waldbrände in Russland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/waldbraende_in_sibirien/" type="text/html" title="Verheerende Waldbrände in Russland" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-01T14:28:16+02:00</updated>
		<published>2012-08-01T14:28:16+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/waldbraende_in_sibirien/" >In Sibirien brennt der Wald. Am schlimmsten wüten die Brände in Zentralsibirien in den Regionen Krasnojarsk, Tomsk und Omsk. Aber auch im östlichen Jakutien, sowie in den Gebieten Tscheljabinsk und Chantyj Mansijsk in Westsibirien gibt es schwere Waldbrände. Die Anzahl und Größe der Waldbrände steigt ständig. Die Folgen sind dauerhaft, da sich der Wald kaum erholen kann. Die Trockenheit und extreme Hitze sind Grund für den schnellen Verlauf der Brände. Die fehlende Unterstützung der Regierung trägt ihren Teil bei: Sie hält die Informationen über die Waldbrände zurück oder verschleiert sie.</summary>
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		<title>"Die Waldpolitik steht vor großen Herausforderungen"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/die_waldpolitik_steht_vor_grossen_herausforderungen/" type="text/html" title="&quot;Die Waldpolitik steht vor großen Herausforderungen&quot;" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-16T13:20:00+02:00</updated>
		<published>2012-07-16T13:20:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/die_waldpolitik_steht_vor_grossen_herausforderungen/" >Dr. Georg Meister schrieb seine Dissertation über "Ziele und Ergebnisse forstlicher Planung". Er ist langjähriger forstlicher Planer, Leiter des Forstamts Bad Reichenhall und forstlicher Gutachter in Thüringen und Brandenburg.  Unter anderem schrieb er "Die Zeit des Waldes" (mit Monika Offenberger). Zurzeit arbeitet er an einem neuen Buch ("Wälder für die Enkel").  Mit uns sprach er über Nachhaltigkeit im Wald und den Einfluss der Jagdlobby.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/die_waldpolitik_steht_vor_grossen_herausforderungen/" >Dr. Georg Meister schrieb seine Dissertation über "Ziele und Ergebnisse forstlicher Planung". Er ist langjähriger forstlicher Planer, Leiter des Forstamts Bad Reichenhall und forstlicher Gutachter in Thüringen und Brandenburg.  Unter anderem schrieb er "Die Zeit des Waldes" (mit Monika Offenberger). Zurzeit arbeitet er an einem neuen Buch ("Wälder für die Enkel").  Mit uns sprach er über Nachhaltigkeit im Wald und den Einfluss der Jagdlobby.</content>
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		<title>Erfolg für Urwald in China</title>
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		<updated>2012-07-13T15:29:56+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_urwald_china/" >Dank einer Kampagne von Greenpeace China konnte ein Gebiet von 896.000 Hektar Urwald unter Schutz gestellt werden. Ende 2011 hatte Greenpeace mit einen Bericht über den Urwaldrückgang auf der Insel Hainan in Südchina großes Aufsehen erregt. In einem Zeitraum von zehn Jahren zerstörte die Holzindustrie dort rund ein Viertel des Urwaldes der zentralen Bergregion. Die so entstandenen Baumplantagen werden heute industriell genutzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_urwald_china/" >Dank einer Kampagne von Greenpeace China konnte ein Gebiet von 896.000 Hektar Urwald unter Schutz gestellt werden. Ende 2011 hatte Greenpeace mit einen Bericht über den Urwaldrückgang auf der Insel Hainan in Südchina großes Aufsehen erregt. In einem Zeitraum von zehn Jahren zerstörte die Holzindustrie dort rund ein Viertel des Urwaldes der zentralen Bergregion. Die so entstandenen Baumplantagen werden heute industriell genutzt.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten beim Firefighter-Camp in Russland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/umweltschuetzer_aus_deutschland_unterstuetzen_greenpeace_russland_bei_der_bekaempfung_von_waldbraend/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten beim Firefighter-Camp in Russland" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-11T15:04:59+02:00</updated>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/umweltschuetzer_aus_deutschland_unterstuetzen_greenpeace_russland_bei_der_bekaempfung_von_waldbraend/" >Die 29-jährige Verena Mohaupt aus Bielefeld und der 26-jährige Sven Willner aus Leipzig besuchen für knappe zwei Wochen ein "Firefighting-Camp" in Russland. Sie lassen sich für die Bekämpfung von Waldbränden ausbilden und werden gegebenenfalls bei Bränden helfen. Möglich macht dies ein Austauschprogramm zwischen Greenpeace Deutschland und Greenpeace Russland.</content>
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		<title>Klage gegen Niedersächsische Landesforsten</title>
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		<updated>2012-07-10T13:26:48+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/klage_gegen_niedersaechsische_landesforsten/" >Greenpeace forderte die Niedersächsischen Landesforsten im November auf, Angaben über den Zustand seiner alten Buchenwälder zu machen. Obwohl nach dem Umweltinformationsgesetz Anspruch darauf besteht, verweigert der Landesbetrieb die Auskunft. Dagegen reicht Greenpeace beim Verwaltungsgericht in Braunschweig Klage ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/klage_gegen_niedersaechsische_landesforsten/" >Greenpeace forderte die Niedersächsischen Landesforsten im November auf, Angaben über den Zustand seiner alten Buchenwälder zu machen. Obwohl nach dem Umweltinformationsgesetz Anspruch darauf besteht, verweigert der Landesbetrieb die Auskunft. Dagegen reicht Greenpeace beim Verwaltungsgericht in Braunschweig Klage ein.</content>
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		<title>Nach Greenpeace-Bericht: Adidas distanziert sich von Urwaldzerstörer JBS</title>
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		<updated>2012-06-07T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-07T09:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/amazonas_lederkonzern_jbs_zerstoert_weiter_urwald_kunden_distanzieren_sich/" >Es ist Zeit, an JBS zu erinnern, den größten Fleischproduzenten der Welt und großen brasilianischen Lederexporteur. 2009 versprach er nach einer Greenpeace-Kampagne, keine Rinder von Amazonas-Regenwaldflächen mehr zu verarbeiten. Ein neuer Greenpeace-Bericht belegt, dass er weit davon entfernt ist, Wort zu halten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/amazonas_lederkonzern_jbs_zerstoert_weiter_urwald_kunden_distanzieren_sich/" >Es ist Zeit, an JBS zu erinnern, den größten Fleischproduzenten der Welt und großen brasilianischen Lederexporteur. 2009 versprach er nach einer Greenpeace-Kampagne, keine Rinder von Amazonas-Regenwaldflächen mehr zu verarbeiten. Ein neuer Greenpeace-Bericht belegt, dass er weit davon entfernt ist, Wort zu halten.</content>
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		<title>Palmölkonzern stellt Weichen für Regenwaldschutz</title>
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		<updated>2012-06-06T11:26:57+02:00</updated>
		<published>2012-06-06T11:26:57+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/palmoelkonzern_stellt_weichen_fuer_regenwaldschutz/" >Hoffnung für den indonesischen Regenwald: Der Palmölgigant Golden Agri Resources (GAR) hat Wälder identifiziert, die in Zukunft für den Anbau von Ölpalmen tabu sein sollen. Sein gestern in Jakarta vorgestellter Report könnte wegweisend sein - wenn die indonesische Regierung mitzieht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/palmoelkonzern_stellt_weichen_fuer_regenwaldschutz/" >Hoffnung für den indonesischen Regenwald: Der Palmölgigant Golden Agri Resources (GAR) hat Wälder identifiziert, die in Zukunft für den Anbau von Ölpalmen tabu sein sollen. Sein gestern in Jakarta vorgestellter Report könnte wegweisend sein - wenn die indonesische Regierung mitzieht.</content>
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		<title>Brasilien: Protest gegen Rousseffs Entscheidung</title>
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		<updated>2012-05-29T11:15:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-29T11:15:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasiliens_regenwald_zerstoert_fuer_die_stahlproduktion/" >Dilma Rousseff hat entschieden, Greenpeace-Aktivisten haben geantwortet: mit Protest. Kletterer entfalteten Protestbanner an Kränen im Hafen und an Bord des Frachters Clipper Hope. Die brasilianische Präsidentin hatte am 25. Mai nur ein laues Teil-Veto gegen das neue Waldgesetz eingelegt - eine herbe Enttäuschung nicht nur für Umweltschützer sondern auch für die Mehrheit der Bevölkerung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasiliens_regenwald_zerstoert_fuer_die_stahlproduktion/" >Dilma Rousseff hat entschieden, Greenpeace-Aktivisten haben geantwortet: mit Protest. Kletterer entfalteten Protestbanner an Kränen im Hafen und an Bord des Frachters Clipper Hope. Die brasilianische Präsidentin hatte am 25. Mai nur ein laues Teil-Veto gegen das neue Waldgesetz eingelegt - eine herbe Enttäuschung nicht nur für Umweltschützer sondern auch für die Mehrheit der Bevölkerung.</content>
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		<title>Umfrage belegt: Bayern wollen mehr Waldschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/umfrage_belegt_bayern_wollen_mehr_waldschutz-1/" type="text/html" title="Umfrage belegt: Bayern wollen mehr Waldschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-21T17:15:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-21T17:15:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/umfrage_belegt_bayern_wollen_mehr_waldschutz-1/" >Mit der Forderung "Schützt die alten Buchenwälder" protestieren Greenpeace-Aktivisten gegen die Waldpolitik von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU). Denn eine neue forsa-Umfrage ergibt: Die Menschen in Bayern wünschen sich mehr Waldschutz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/umfrage_belegt_bayern_wollen_mehr_waldschutz-1/" >Mit der Forderung "Schützt die alten Buchenwälder" protestieren Greenpeace-Aktivisten gegen die Waldpolitik von Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU). Denn eine neue forsa-Umfrage ergibt: Die Menschen in Bayern wünschen sich mehr Waldschutz.</content>
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		<title>Zwei Jahre Kanadisches Waldabkommen - eine Zwischenbilanz</title>
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		<updated>2012-05-18T10:17:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-18T10:17:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/zwei_jahre_kanadisches_waldabkommen_eine_zwischenbilanz/" >Am 18. Mai 2010 trat das Kanadische Waldabkommen in Kraft. 28 Millionen Hektar Wald - eine Fläche fast so groß wie Deutschland - wurden für drei Jahre vor der Kettensäge geschützt. Heute ziehen Greenpeace und die Umweltschutzgruppen Canopy und Forest Ethics eine Zwischenbilanz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/zwei_jahre_kanadisches_waldabkommen_eine_zwischenbilanz/" >Am 18. Mai 2010 trat das Kanadische Waldabkommen in Kraft. 28 Millionen Hektar Wald - eine Fläche fast so groß wie Deutschland - wurden für drei Jahre vor der Kettensäge geschützt. Heute ziehen Greenpeace und die Umweltschutzgruppen Canopy und Forest Ethics eine Zwischenbilanz.</content>
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		<title>Kahlschlag in Draculas Heimat</title>
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		<updated>2012-05-18T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-18T10:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kahlschlag_in_draculas_heimat/" >Die Abholzung der rumänischen Wälder ist zwischen 2000 und 2011 dramatisch vorangeschritten. Das zeigt eine im Mai 2012 von Greenpeace Rumänien veröffentlichte Karte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kahlschlag_in_draculas_heimat/" >Die Abholzung der rumänischen Wälder ist zwischen 2000 und 2011 dramatisch vorangeschritten. Das zeigt eine im Mai 2012 von Greenpeace Rumänien veröffentlichte Karte.</content>
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		<title>600 Greenpeace-Aktivisten fordern mehr Waldschutz in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/600_greenpeace_aktivisten_fordern_mehr_waldschutz_in_deutschland-1/" type="text/html" title="600 Greenpeace-Aktivisten fordern mehr Waldschutz in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-13T11:37:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-13T11:37:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/600_greenpeace_aktivisten_fordern_mehr_waldschutz_in_deutschland-1/" >Ein großer Baum mit einem dicken Stamm und einer grünen Krone ist aus der Luft zu sehen. Mitten im Grün: ein rotes Herz. Mit diesem aus der Luft erkennbaren Menschenbanner protestierten rund 600 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland am 13. Mai für mehr Waldschutz in Deutschland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/600_greenpeace_aktivisten_fordern_mehr_waldschutz_in_deutschland-1/" >Ein großer Baum mit einem dicken Stamm und einer grünen Krone ist aus der Luft zu sehen. Mitten im Grün: ein rotes Herz. Mit diesem aus der Luft erkennbaren Menschenbanner protestierten rund 600 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland am 13. Mai für mehr Waldschutz in Deutschland.</content>
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		<title>Passau beschließt mehr Schutz für seinen kommunalen Wald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/passau_beschliesst_mehr_schutz_fuer_seinen_kommunalen_wald/" type="text/html" title="Passau beschließt mehr Schutz für seinen kommunalen Wald" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-08T11:42:52+02:00</updated>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/passau_beschliesst_mehr_schutz_fuer_seinen_kommunalen_wald/" >Urban Mangold (ÖDP) ist Zweiter Bürgermeister der Stadt Passau und setzt sich für den Erhalt und Schutz des Kommunalwaldes ein. Im Interview erzählt er von dem kürzlich genehmigten Projekt: ein neues Waldschutzkonzept für Passau.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/passau_beschliesst_mehr_schutz_fuer_seinen_kommunalen_wald/" >Urban Mangold (ÖDP) ist Zweiter Bürgermeister der Stadt Passau und setzt sich für den Erhalt und Schutz des Kommunalwaldes ein. Im Interview erzählt er von dem kürzlich genehmigten Projekt: ein neues Waldschutzkonzept für Passau.</content>
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		<title>Holznutzung und Waldschutz: So geht beides!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holznutzung_und_waldschutz_so_geht_beides/" type="text/html" title="Holznutzung und Waldschutz: So geht beides!" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-02T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-02T08:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holznutzung_und_waldschutz_so_geht_beides/" >Ein neues Eckpunktepapier von Greenpeace stellt Leitlinien zur forstwirtschaftlichen Nutzung der öffentlichen Laubwälder Bayerns in den nächsten zehn Jahren vor. Das Papier berücksichtigt Vorschläge von Forst- und Naturschutz-Sachverständigen ebenso wie von Bürgern im Spessart.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holznutzung_und_waldschutz_so_geht_beides/" >Ein neues Eckpunktepapier von Greenpeace stellt Leitlinien zur forstwirtschaftlichen Nutzung der öffentlichen Laubwälder Bayerns in den nächsten zehn Jahren vor. Das Papier berücksichtigt Vorschläge von Forst- und Naturschutz-Sachverständigen ebenso wie von Bürgern im Spessart.</content>
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		<title>Auch im Wald: Die Natur Natur sein lassen</title>
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		<updated>2012-04-30T07:52:00+02:00</updated>
		<published>2012-04-30T07:52:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/auch_im_wald_die_natur_natur_sein_lassen/" >Dr. Hans Bibelriether ist Forstwissenschaftler und ehemaliger Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald, der sich unter seiner Leitung zu einem international herausragenden und bekannten Großschutzgebiet entwickelte. Im Interview erklärt er, was ein naturbelassener Wald einem Wirtschaftswald voraus hat. Hier ein Auszug.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/auch_im_wald_die_natur_natur_sein_lassen/" >Dr. Hans Bibelriether ist Forstwissenschaftler und ehemaliger Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald, der sich unter seiner Leitung zu einem international herausragenden und bekannten Großschutzgebiet entwickelte. Im Interview erklärt er, was ein naturbelassener Wald einem Wirtschaftswald voraus hat. Hier ein Auszug.</content>
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		<title>Die Bürger sind die Shareholder des Staatswaldes</title>
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		<updated>2012-04-27T06:52:00+02:00</updated>
		<published>2012-04-27T06:52:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qdie_buerger_sind_die_shareholder_des_staatswaldesq/" >Warum ist Datentransparenz beim öffentlichen Wald von Vorteil? Wie kann eine Beteiligung der Bürger an Schutzkonzepten gelingen? Fortsetzung des Interviews mit dem Forstwissenschaftler Dr. Georg Winkel.</summary>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten steigen Forstunternehmen aufs Dach</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_steigen_forstunternehmen_aufs_dach-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten steigen Forstunternehmen aufs Dach" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-26T08:17:00+02:00</updated>
		<published>2012-04-26T08:17:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_steigen_forstunternehmen_aufs_dach-1/" >Gegen die Verheimlichung von Daten über öffentliche Wälder in Bayern haben am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten in Regensburg protestiert. An der Zentrale der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) haben Kletterer ein elf mal sechs Meter großes Banner befestigt mit der Forderung: Grüß Gott, BaySF Vorstand, stoppt die heimliche Zerstörung alter Buchenwälder!.</summary>
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		<title>Buchenwälder in Gefahr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_in_gefahr/" type="text/html" title="Buchenwälder in Gefahr" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-25T13:28:50+02:00</updated>
		<published>2012-04-25T13:28:50+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_in_gefahr/" >Greenpeace hat heute Luftaufnahmen der Wälder im bayerischen Spessart veröffentlicht. Die bei einem Überflug im März erstellten Bilder zeigen, wie die Forstwirtschaft mit wertvollen alten Buchenwäldern umgeht: Statt sie zu bewahren geht es nur um den Profit aus der Holzwirtschaft. Die Bilder können Sie sich hier anschauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_in_gefahr/" >Greenpeace hat heute Luftaufnahmen der Wälder im bayerischen Spessart veröffentlicht. Die bei einem Überflug im März erstellten Bilder zeigen, wie die Forstwirtschaft mit wertvollen alten Buchenwäldern umgeht: Statt sie zu bewahren geht es nur um den Profit aus der Holzwirtschaft. Die Bilder können Sie sich hier anschauen.</content>
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		<title>Der Wald - Warenlager, Lebensraum, Erholungsort</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/der_wald_warenlager_lebensraum_und_erholungsort/" type="text/html" title="Der Wald - Warenlager, Lebensraum, Erholungsort" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-23T14:32:51+02:00</updated>
		<published>2012-04-23T14:32:51+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/der_wald_warenlager_lebensraum_und_erholungsort/" >Welche unterschiedlichen Interessen treffen im Wald aufeinander? Wie haben sich die Diskussionen um die Bewirtschaftung der öffentlichen Wälder in den letzten Jahren entwickelt? Ein Interview mit dem Forstwissenschaftler Dr. Georg Winkel (Teil 1).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/der_wald_warenlager_lebensraum_und_erholungsort/" >Welche unterschiedlichen Interessen treffen im Wald aufeinander? Wie haben sich die Diskussionen um die Bewirtschaftung der öffentlichen Wälder in den letzten Jahren entwickelt? Ein Interview mit dem Forstwissenschaftler Dr. Georg Winkel (Teil 1).</content>
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		<title>Die Douglasie - Retterin in der Not?</title>
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		<updated>2012-04-20T15:32:29+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/die_douglasie_retterin_in_der_not/" >Am 12. April 2012 bauten Greenpeace-Aktivisten rund 2.000 Douglasien-Setzlinge aus einem europäischen Schutzgebiet im Spessart vor dem bayerischen Forstministerium auf. Sie protestierten damit gegen die Umwandlung der letzten alten Buchenwälder in Industrieforste. Seitdem wird heiß diskutiert: Ist der Anbau der Douglasie vor dem Hintergrund des Klimawandels zu rechtfertigen?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/die_douglasie_retterin_in_der_not/" >Am 12. April 2012 bauten Greenpeace-Aktivisten rund 2.000 Douglasien-Setzlinge aus einem europäischen Schutzgebiet im Spessart vor dem bayerischen Forstministerium auf. Sie protestierten damit gegen die Umwandlung der letzten alten Buchenwälder in Industrieforste. Seitdem wird heiß diskutiert: Ist der Anbau der Douglasie vor dem Hintergrund des Klimawandels zu rechtfertigen?</content>
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		<title>Beschwerde bei der EU gegen illegale Forstwirtschaft</title>
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		<updated>2012-04-12T18:01:43+02:00</updated>
		<published>2012-04-12T18:01:43+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eu_beschwerde_gegen_illegale_forstwirtschaft/" >Buchen statt Douglasien: Greenpeace-Aktivisten haben in München am Donnerstagmorgen gegen die illegale Zerstörung alter Buchenwälder protestiert. Fast 2.000 junge Nadelbäume der Baumart Douglasie haben sie vor dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten aufgebaut. Diese wurden symbolisch für die profitorientierte Forstwirtschaft Bayerns an die Verantwortlichen übergeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eu_beschwerde_gegen_illegale_forstwirtschaft/" >Buchen statt Douglasien: Greenpeace-Aktivisten haben in München am Donnerstagmorgen gegen die illegale Zerstörung alter Buchenwälder protestiert. Fast 2.000 junge Nadelbäume der Baumart Douglasie haben sie vor dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten aufgebaut. Diese wurden symbolisch für die profitorientierte Forstwirtschaft Bayerns an die Verantwortlichen übergeben.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten pflanzen junge Buchen</title>
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		<updated>2012-04-10T14:14:24+02:00</updated>
		<published>2012-04-10T14:14:24+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_pflanzen_junge_buchen/" >Wir schauen nicht tatenlos zu, wie falsche Bewirtschaftung unsere schönsten Wälder zerstört, sagt Martin Hofstetter, Sprecher von Greenpeace. Seit den frühen Morgenstunden ersetzen Greenpeace-Aktivisten in einem Natura 2000-Schutzgebiet bei Aschaffenburg etwa 1600 Nadelbaumsetzlinge der Baumart Douglasie durch junge Buchen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_pflanzen_junge_buchen/" >Wir schauen nicht tatenlos zu, wie falsche Bewirtschaftung unsere schönsten Wälder zerstört, sagt Martin Hofstetter, Sprecher von Greenpeace. Seit den frühen Morgenstunden ersetzen Greenpeace-Aktivisten in einem Natura 2000-Schutzgebiet bei Aschaffenburg etwa 1600 Nadelbaumsetzlinge der Baumart Douglasie durch junge Buchen.</content>
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		<title>Mitmachen: Alte Buchen schützen</title>
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		<updated>2012-03-30T12:49:18+02:00</updated>
		<published>2012-03-30T12:49:18+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mitmachen_alte_buchen_schuetzen/" >Der öffentliche Wald als Bürgerwald - so sollte es sein. Greenpeace-Aktivisten verteilen in 54 Städten Maßbänder, mit denen sich Bürger aktiv für alte Buchen einsetzen können. Informationen zu den dicksten Buchen können die Mitmacher direkt an die Redaktion schicken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mitmachen_alte_buchen_schuetzen/" >Der öffentliche Wald als Bürgerwald - so sollte es sein. Greenpeace-Aktivisten verteilen in 54 Städten Maßbänder, mit denen sich Bürger aktiv für alte Buchen einsetzen können. Informationen zu den dicksten Buchen können die Mitmacher direkt an die Redaktion schicken.</content>
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		<title>Rainbow Warrior unterwegs auf dem Amazonas</title>
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		<updated>2012-03-23T17:51:45+01:00</updated>
		<published>2012-03-23T17:51:45+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/rainbow_warrior_unterwegs_auf_dem_amazonas/" >20 Jahre ist der Weltgipfel in Rio her und noch immer wird die Erde hemmungslos ausgebeutet. In Brasilien wird das bei der Zerstörung des Regenwaldes besonders deutlich. Das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior ist seit gestern auf dem Amazonas unterwegs, um die Situation  vor Ort zu dokumentieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/rainbow_warrior_unterwegs_auf_dem_amazonas/" >20 Jahre ist der Weltgipfel in Rio her und noch immer wird die Erde hemmungslos ausgebeutet. In Brasilien wird das bei der Zerstörung des Regenwaldes besonders deutlich. Das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior ist seit gestern auf dem Amazonas unterwegs, um die Situation  vor Ort zu dokumentieren.</content>
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		<title>Greenpeace reicht Klage gegen Landesbetrieb Hessen-Forst ein</title>
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		<updated>2012-03-22T16:14:15+01:00</updated>
		<published>2012-03-22T16:14:15+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_zeigt_landesbetrieb_hessen_forst_an/" >Alte Buchenwälder spielen eine wichtige Rolle für das Klima und die Artenvielfalt. Trotzdem werden sie in Deutschland zu wenig geschützt und die alten Bäume oftmals durch ausländische, profitablere Arten ersetzt. Mit der Klage gegen den Landesbetrieb Hessen-Forst will Greenpeace Informationen über den Zustand alter Buchenwälder in Hessen erhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_zeigt_landesbetrieb_hessen_forst_an/" >Alte Buchenwälder spielen eine wichtige Rolle für das Klima und die Artenvielfalt. Trotzdem werden sie in Deutschland zu wenig geschützt und die alten Bäume oftmals durch ausländische, profitablere Arten ersetzt. Mit der Klage gegen den Landesbetrieb Hessen-Forst will Greenpeace Informationen über den Zustand alter Buchenwälder in Hessen erhalten.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten vermessen 23.844 alte Laubbäume im Spessart</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_vermessen_23844_alte_laubbaeume_im_spessart/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten vermessen 23.844 alte Laubbäume im Spessart" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-20T18:09:01+01:00</updated>
		<published>2012-03-20T18:09:01+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_vermessen_23844_alte_laubbaeume_im_spessart/" >Dichte Laubwälder mit einer großen Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten - so würde der deutsche Wald eigentlich aussehen. Im Spessart haben sich Greenpeace-Aktivisten ein Bild vom tatsächlichen Zustand eines der wertvollsten Waldgebiete Europas gemacht und fast 24.000 alte Eichen und Buchen auf Karten erfasst.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_vermessen_23844_alte_laubbaeume_im_spessart/" >Dichte Laubwälder mit einer großen Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten - so würde der deutsche Wald eigentlich aussehen. Im Spessart haben sich Greenpeace-Aktivisten ein Bild vom tatsächlichen Zustand eines der wertvollsten Waldgebiete Europas gemacht und fast 24.000 alte Eichen und Buchen auf Karten erfasst.</content>
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		<title>Bürger wollen mehr Schutz für ihre Wälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buerger_wollen_mehr_schutz_fuer_ihre_waelder/" type="text/html" title="Bürger wollen mehr Schutz für ihre Wälder" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-02T10:56:28+01:00</updated>
		<published>2012-03-02T10:56:28+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buerger_wollen_mehr_schutz_fuer_ihre_waelder/" >Wald hat für viele Menschen, gerade als Erholungsort, eine große Bedeutung. Trotzdem folgt die Forstwirtschaft oft rein profitorientierten Motiven und blendet den gesellschaftlichen Wert des Waldes aus. Die Menschen in Hessen und Bayern wünschen sich mehr Waldschutz, wie eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Umfrage zeigt.</summary>
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		<title>Illegales Tropenholz in Milchtüten und Druckerpapier</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/illegales_tropenholz_in_milchtueten_und_druckerpapier/" type="text/html" title="Illegales Tropenholz in Milchtüten und Druckerpapier" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-01T15:46:13+01:00</updated>
		<published>2012-03-01T15:46:13+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/illegales_tropenholz_in_milchtueten_und_druckerpapier/" >International agierende Großkonzerne wie Acer, Xerox und Danone verwenden Papier, für das die letzten Regenwälder in Indonesien zerstört werden. Greenpeace hat bei Recherchen bei Asiens größtem Papierhersteller außerdem Raminholz gefunden, das illegal zu Papier verarbeitet wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/illegales_tropenholz_in_milchtueten_und_druckerpapier/" >International agierende Großkonzerne wie Acer, Xerox und Danone verwenden Papier, für das die letzten Regenwälder in Indonesien zerstört werden. Greenpeace hat bei Recherchen bei Asiens größtem Papierhersteller außerdem Raminholz gefunden, das illegal zu Papier verarbeitet wird.</content>
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		<title>Protest gegen Export alter Buchen</title>
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		<updated>2012-02-29T12:42:43+01:00</updated>
		<published>2012-02-29T12:42:43+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_export_alter_buchen/" >Alte Buchen aus Bayern werden zu Spottpreisen ins Ausland verkauft. Das ist nicht nur für die Wälder vor Ort verheerend, sondern kostet auch Arbeitsplätze. Greenpeace-Aktivisten demonstrierten am 28. Februar 2012 im Spessart gegen den Ausverkauf der alten Buchenwälder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_export_alter_buchen/" >Alte Buchen aus Bayern werden zu Spottpreisen ins Ausland verkauft. Das ist nicht nur für die Wälder vor Ort verheerend, sondern kostet auch Arbeitsplätze. Greenpeace-Aktivisten demonstrierten am 28. Februar 2012 im Spessart gegen den Ausverkauf der alten Buchenwälder.</content>
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		<title>Greenpeace deckt im Spessart Verstöße gegen Naturschutzgesetze auf</title>
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		<updated>2012-02-23T10:16:00+01:00</updated>
		<published>2012-02-23T10:16:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_im_spessart_verstoesse_gegen_naturschutzgesetze_auf/" >Warum die Bayerischen Staatsforste (BaySF) keine Daten zu ihren Wäldern öffentlich machen wollten, wird nun klar. Ein von Greenpeace veröffentlichter Report dokumentiert in sieben Fällen, dass das Unternehmen bei der Bewirtschaftung seiner Wälder gegen europäische Richtlinien und gegen das Bundesnaturschutzgesetz verstößt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_im_spessart_verstoesse_gegen_naturschutzgesetze_auf/" >Warum die Bayerischen Staatsforste (BaySF) keine Daten zu ihren Wäldern öffentlich machen wollten, wird nun klar. Ein von Greenpeace veröffentlichter Report dokumentiert in sieben Fällen, dass das Unternehmen bei der Bewirtschaftung seiner Wälder gegen europäische Richtlinien und gegen das Bundesnaturschutzgesetz verstößt.</content>
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		<title>Nachhaltigkeit zahlt sich wirtschaftlich aus (Teil 2)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qein_foerster_ist_im_wald_und_umweltschuetzer_haben_da_nichts_zu_suchenq/" type="text/html" title="Nachhaltigkeit zahlt sich wirtschaftlich aus (Teil 2)" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-14T15:52:00+01:00</updated>
		<published>2012-02-14T15:52:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qein_foerster_ist_im_wald_und_umweltschuetzer_haben_da_nichts_zu_suchenq/" >Als Lutz Fähser 1994 sein Konzept für den Lübecker Stadtwald vorstellte und Greenpeace das auch noch gut fand, ging ein Aufschrei durch die Institutionen. Nachhaltiges Wirtschaften im Wald? Undenkbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qein_foerster_ist_im_wald_und_umweltschuetzer_haben_da_nichts_zu_suchenq/" >Als Lutz Fähser 1994 sein Konzept für den Lübecker Stadtwald vorstellte und Greenpeace das auch noch gut fand, ging ein Aufschrei durch die Institutionen. Nachhaltiges Wirtschaften im Wald? Undenkbar.</content>
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		<title>Nachhaltigkeit zahlt sich wirtschaftlich aus (Teil 1)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/forstwirtschaft_nachhaltigkeit_zahlt_sich_wirtschaftlich_aus/" type="text/html" title="Nachhaltigkeit zahlt sich wirtschaftlich aus (Teil 1)" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-13T12:25:50+01:00</updated>
		<published>2012-02-13T12:25:50+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/forstwirtschaft_nachhaltigkeit_zahlt_sich_wirtschaftlich_aus/" >Als Dr. Lutz Fähser 1994 sein Konzept für den Lübecker Stadtwald vorstellte und Greenpeace das auch noch gut fand, ging ein Aufschrei durch die Institutionen. Nachhaltiges Wirtschaften im Wald? Undenkbar. Fähser hat den Lübecker Stadtwald 23 Jahre lang nachhaltig bewirtschaftet - aus ökonomischen Gründen. Die Erfahrung, dass Ökologie und Ökonomie für unvereinbar gehalten werden, macht er bei Vorträgen auch heute noch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/forstwirtschaft_nachhaltigkeit_zahlt_sich_wirtschaftlich_aus/" >Als Dr. Lutz Fähser 1994 sein Konzept für den Lübecker Stadtwald vorstellte und Greenpeace das auch noch gut fand, ging ein Aufschrei durch die Institutionen. Nachhaltiges Wirtschaften im Wald? Undenkbar. Fähser hat den Lübecker Stadtwald 23 Jahre lang nachhaltig bewirtschaftet - aus ökonomischen Gründen. Die Erfahrung, dass Ökologie und Ökonomie für unvereinbar gehalten werden, macht er bei Vorträgen auch heute noch.</content>
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		<title>Paulo Adario von Greenpeace erhält UN-Preis "Forest Hero"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/paulo_adario_von_greenpeace_erhaelt_un_preis_qforest_heroq/" type="text/html" title="Paulo Adario von Greenpeace erhält UN-Preis &quot;Forest Hero&quot;" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-09T15:56:15+01:00</updated>
		<published>2012-02-09T15:56:15+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/paulo_adario_von_greenpeace_erhaelt_un_preis_qforest_heroq/" >Er hat alles, was einen Helden ausmacht: Mut, Bescheidenheit und den unerschütterlichen Glauben, dass eine bessere Welt möglich ist. Paulo Adario leitet seit vielen Jahren das Greenpeace-Büro für den Amazonas. Sein leidenschaftlicher Einsatz für die Urwälder Brasiliens wurde am 9. Februar 2012 mit einem UN-Preis ausgezeichnet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/paulo_adario_von_greenpeace_erhaelt_un_preis_qforest_heroq/" >Er hat alles, was einen Helden ausmacht: Mut, Bescheidenheit und den unerschütterlichen Glauben, dass eine bessere Welt möglich ist. Paulo Adario leitet seit vielen Jahren das Greenpeace-Büro für den Amazonas. Sein leidenschaftlicher Einsatz für die Urwälder Brasiliens wurde am 9. Februar 2012 mit einem UN-Preis ausgezeichnet.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen zu viel Holzeinschlag</title>
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		<updated>2012-02-07T17:39:01+01:00</updated>
		<published>2012-02-07T17:39:01+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/" >Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren im Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</summary>
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		<title>Greenpeace schützt alte Buchenwälder im Spessart</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/" type="text/html" title="Greenpeace schützt alte Buchenwälder im Spessart" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-01T14:26:39+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/" >Seit Anfangs Februar 2012 logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/" >Seit Anfangs Februar 2012 logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</content>
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		<title>Pfälzerwald optimal als Buchen-Nationalpark geeignet</title>
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		<updated>2012-01-31T09:01:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-31T09:01:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pfaelzerwald_optimal_als_buchen_nationalpark_geeignet/" >Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pfaelzerwald_optimal_als_buchen_nationalpark_geeignet/" >Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</content>
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		<title>Buchenwälder vor der Säge schützen</title>
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		<updated>2012-01-20T16:56:11+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/" >Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/" >Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content>
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		<title>Mit den Cree-Indianern in den Wäldern Nordkanadas</title>
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		<updated>2012-01-12T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-12T10:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mit_den_cree_indianern_in_den_waeldern_nordkanadas/" >Oliver Salge ist Waldexperte bei Greenpeace in Deutschland. Seit Jahren arbeitet er mit deutschen Verlagen zusammen, um einen nachhaltigen Umgang mit Papier zu erreichen. Salge möchte verhindern, dass für Zeitungen und Zeitschriften unsere letzten Urwälder gerodet werden - beispielsweise in Kanada.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mit_den_cree_indianern_in_den_waeldern_nordkanadas/" >Oliver Salge ist Waldexperte bei Greenpeace in Deutschland. Seit Jahren arbeitet er mit deutschen Verlagen zusammen, um einen nachhaltigen Umgang mit Papier zu erreichen. Salge möchte verhindern, dass für Zeitungen und Zeitschriften unsere letzten Urwälder gerodet werden - beispielsweise in Kanada.</content>
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		<title>Kanada: Dauerhafter Urwaldschutz ist Pflicht!</title>
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		<updated>2011-11-30T12:56:48+01:00</updated>
		<published>2011-11-30T12:56:48+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/" >Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/" >Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</content>
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		<title>Yellowstone, Galapagos Inseln und jetzt die Buchenwälder</title>
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		<updated>2011-11-15T17:33:30+01:00</updated>
		<published>2011-11-15T17:33:30+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/yellowstone_galapagos_inseln_und_jetzt_die_buchenwaelder/" >Wunderschön und beeindruckend waren sie schon immer - darüber hinaus ist die weltweite Bedeutung der Buchenwälder jetzt auch offiziell anerkannt: Die UNESCO hat heute die Welterbe-Urkunde "Alte Buchenwälder Deutschlands" an Bundesminister Norbert Röttgen übergeben. Das freut uns, doch wie geht die Bundesregierung mit diesem Welterbe um?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/yellowstone_galapagos_inseln_und_jetzt_die_buchenwaelder/" >Wunderschön und beeindruckend waren sie schon immer - darüber hinaus ist die weltweite Bedeutung der Buchenwälder jetzt auch offiziell anerkannt: Die UNESCO hat heute die Welterbe-Urkunde "Alte Buchenwälder Deutschlands" an Bundesminister Norbert Röttgen übergeben. Das freut uns, doch wie geht die Bundesregierung mit diesem Welterbe um?</content>
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		<title>Holzkonzern Danzer mitverantwortlich für Menschenrechtsverletzungen</title>
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		<updated>2011-11-07T18:40:43+01:00</updated>
		<published>2011-11-07T18:40:43+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holzkonzern_danzer_laesst_menschenrechte_verletzen/" >Der Konzern Danzer und seine Tochter Siforco sind in Menschenrechtsverletzungen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verwickelt. Das belegt ein Dossier von Greenpeace.</summary>
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		<title>Tchibo und Montblanc: Nein zum Urwaldzerstörer</title>
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		<updated>2011-11-02T10:00:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/tchibo_und_montblanc_nein_zum_urwaldzerstoerer/" >Der indonesische Papierkonzern Asia Pulp and Paper (APP) hat ein Problem: Ihm laufen die Kunden davon. So haben Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit Greenpeace beschlossen, auf den Kauf von APP-Papier zu verzichten. Warum? APP holzt für seine Papierproduktion Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/tchibo_und_montblanc_nein_zum_urwaldzerstoerer/" >Der indonesische Papierkonzern Asia Pulp and Paper (APP) hat ein Problem: Ihm laufen die Kunden davon. So haben Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit Greenpeace beschlossen, auf den Kauf von APP-Papier zu verzichten. Warum? APP holzt für seine Papierproduktion Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra ab.</content>
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		<title>Soja-Moratorium in Brasilien verlängert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/soja_moratoriums_in_brasilien_verlaengert/" type="text/html" title="Soja-Moratorium in Brasilien verlängert" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-13T17:39:27+02:00</updated>
		<published>2011-10-13T17:39:27+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/soja_moratoriums_in_brasilien_verlaengert/" >Das Soja-Moratorium zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes wurde erneut verlängert. Gleichzeitig nimmt die Entwaldung in Brasilien erstmals seit Jahren wieder zu. Wie passt das zusammen?</summary>
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		<title>Deni-Volk feiert Sieg über Korruption und Ignoranz</title>
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		<updated>2011-10-05T12:48:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-05T12:48:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deni_volk_feiert_sieg_ueber_korruption/" >Sie hätten beinahe ihre Lebensgrundlage verloren - ihr Land. Doch nach vielen Jahren haben die Deni-Indianer den Kampf um 1,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald gewonnen. Greenpeace hat sie dabei unterstützt. Viele Jahre nach dem Sieg über Korruption und die brasilianische Regierung feiert das Deni-Volk jetzt ganz offiziell den Territorial Management Plan of the Deni Indigenous Land. Doch noch ist nicht alles gewonnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deni_volk_feiert_sieg_ueber_korruption/" >Sie hätten beinahe ihre Lebensgrundlage verloren - ihr Land. Doch nach vielen Jahren haben die Deni-Indianer den Kampf um 1,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald gewonnen. Greenpeace hat sie dabei unterstützt. Viele Jahre nach dem Sieg über Korruption und die brasilianische Regierung feiert das Deni-Volk jetzt ganz offiziell den Territorial Management Plan of the Deni Indigenous Land. Doch noch ist nicht alles gewonnen.</content>
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		<title>Papier sparen - Schulen schließen den Kreislauf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/papier_sparen_schulen_schliessen_den_kreislauf/" type="text/html" title="Papier sparen - Schulen schließen den Kreislauf" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-18T10:44:05+02:00</updated>
		<published>2011-08-18T10:44:05+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/papier_sparen_schulen_schliessen_den_kreislauf/" >226 Kilogramm Papier hat jeder Deutsche im Jahr 2009 verbraucht, 11,5 Millionen Blatt Papier kamen allein in Wuppertaler Schulen im selben Jahr in Schülerhand. Die Schulen sind Papier-Großverbraucher. Ob die Kopien der Lehrer oder die Schulhefte der Kinder - überall findet sich Papier, meistens kein umweltfreundliches. Für Grundschullehrerin und Greenpeacerin der Wuppertaler Gruppe Brigitte Weber war daher klar: Das muss sich ändern! Und nach und nach sehen das auch die Schulen ein.</summary>
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		<title>Jubiläum bei den Rettern des Waldes</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jubilaeum_bei_den_rettern_des_waldes/" type="text/html" title="Jubiläum bei den Rettern des Waldes" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-05T10:53:38+02:00</updated>
		<published>2011-08-05T10:53:38+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jubilaeum_bei_den_rettern_des_waldes/" >Pünktlich zum internationalen Jahr der Wälder hat das Bergwaldprojekt gleich zweimal Geburtstag: In der Schweiz wird das Projekt 25 Jahre alt, in Deutschland begeht es seinen 20. Geburtstag. Zwei Gründe zu feiern und eine Gelegenheit hinter die Kulissen des von Greenpeace gegründeten Vereins zu schauen. Ein Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jubilaeum_bei_den_rettern_des_waldes/" >Pünktlich zum internationalen Jahr der Wälder hat das Bergwaldprojekt gleich zweimal Geburtstag: In der Schweiz wird das Projekt 25 Jahre alt, in Deutschland begeht es seinen 20. Geburtstag. Zwei Gründe zu feiern und eine Gelegenheit hinter die Kulissen des von Greenpeace gegründeten Vereins zu schauen. Ein Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft.</content>
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		<title>Demokratische Republik Kongo: Gewalt im Regenwald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/demokratische_republik_kongo_gewalt_im_regenwald/" type="text/html" title="Demokratische Republik Kongo: Gewalt im Regenwald" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-02T11:31:19+02:00</updated>
		<published>2011-08-02T11:31:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/demokratische_republik_kongo_gewalt_im_regenwald/" >Eine Nachricht, die nicht um die Welt ging: Soldaten und Polizei haben in der Demokratischen Republik Kongo eine Urwaldgemeinde überfallen. Zeugen berichten, die Männer seien vom Manager einer Holzfirma bezahlt worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/demokratische_republik_kongo_gewalt_im_regenwald/" >Eine Nachricht, die nicht um die Welt ging: Soldaten und Polizei haben in der Demokratischen Republik Kongo eine Urwaldgemeinde überfallen. Zeugen berichten, die Männer seien vom Manager einer Holzfirma bezahlt worden.</content>
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		<title>Europas wilde Wälder</title>
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		<updated>2011-07-27T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-27T08:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder-1/" >Vor langer Zeit war Europa ein Kontinent der Wälder. Heute ist davon nur noch wenig zu finden. Wald kennen wir fast nur als Kulturlandschaft. Doch es gibt Schätze zu entdecken. Ein neuer Bildband erzählt von ihnen: Europas wilde Wälder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder-1/" >Vor langer Zeit war Europa ein Kontinent der Wälder. Heute ist davon nur noch wenig zu finden. Wald kennen wir fast nur als Kulturlandschaft. Doch es gibt Schätze zu entdecken. Ein neuer Bildband erzählt von ihnen: Europas wilde Wälder.</content>
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		<title>Agrosprit im Triebwerk</title>
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		<updated>2011-07-15T16:32:49+02:00</updated>
		<published>2011-07-15T16:32:49+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_im_triebwerk/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_im_triebwerk/" >Die Lufthansa hebt ab: Als angeblich klimafreundliches Vorreiterprojekt steuert sechs Monate viermal täglich ein Flieger mit sogenanntem Bio-Kerosin im Tank die Strecke Hamburg-Frankfurt an. Das Gemisch aus Pflanzenölen und tierischen Fetten soll rund 1.500 Tonnen CO2 einsparen, versichert die Fluglinie. Reichlich abgehoben, sagt Greenpeace, denn Agrosprit zerstört den Urwald und heizt den Klimawandel an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_im_triebwerk/" >Die Lufthansa hebt ab: Als angeblich klimafreundliches Vorreiterprojekt steuert sechs Monate viermal täglich ein Flieger mit sogenanntem Bio-Kerosin im Tank die Strecke Hamburg-Frankfurt an. Das Gemisch aus Pflanzenölen und tierischen Fetten soll rund 1.500 Tonnen CO2 einsparen, versichert die Fluglinie. Reichlich abgehoben, sagt Greenpeace, denn Agrosprit zerstört den Urwald und heizt den Klimawandel an.</content>
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		<title>Düstere Aussichten für Brasiliens kostbaren Regenwald</title>
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		<updated>2011-05-27T17:04:59+02:00</updated>
		<published>2011-05-27T17:04:59+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/duestere_aussichten_fuer_brasiliens_kostbaren_regenwald/" >Der 25. Mai 2011 war ein schwarzer Tag für Amazoniens Urwald. Er begann mit einem Auftragsmord und endete mit einem starken parlamentarischen Votum für mehr Urwaldzerstörung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/duestere_aussichten_fuer_brasiliens_kostbaren_regenwald/" >Der 25. Mai 2011 war ein schwarzer Tag für Amazoniens Urwald. Er begann mit einem Auftragsmord und endete mit einem starken parlamentarischen Votum für mehr Urwaldzerstörung.</content>
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		<title>Jetzt schnell noch recht viel abholzen</title>
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		<updated>2011-05-19T10:26:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-19T10:26:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bei_bedarf_brasilien_amnestie_fuer_alle_illegalen_abholzungen_ab_dem_jahr_1500/" >In Amazonien ist die Entwaldungsrate innerhalb von zwei Monaten rapide in die Höhe geschnellt. Neue Zahlen der brasilianischen Regierung zeigen einen Anstieg um über 800 Prozent gegenüber April 2010. Am schlimmsten wird in der Provinz Mato Grosso gewütet. 80 Prozent der verlorenen Waldfläche entfallen auf diesen Bundesstaat.</summary>
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		<title>Geschützter russischer Wald durch Autobahnbau bedroht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/geschuetzter_russischer_wald_durch_autobahnbau_bedroht/" type="text/html" title="Geschützter russischer Wald durch Autobahnbau bedroht" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-03T18:47:51+02:00</updated>
		<published>2011-05-03T18:47:51+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/geschuetzter_russischer_wald_durch_autobahnbau_bedroht/" >Das russische Naturschutzgebiet Chimki ist derzeit durch den geplanten Bau einer Autobahn bedroht. Wie Recherchen ergaben, fußt die Baugenehmigung auf massiver Korruption und ist somit illegal.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/geschuetzter_russischer_wald_durch_autobahnbau_bedroht/" >Das russische Naturschutzgebiet Chimki ist derzeit durch den geplanten Bau einer Autobahn bedroht. Wie Recherchen ergaben, fußt die Baugenehmigung auf massiver Korruption und ist somit illegal.</content>
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		<title>McKinsey und der Klimaschutz</title>
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		<updated>2011-04-14T13:05:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-14T13:05:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mckinsey_und_der_klimaschutz/" >Ein Fünftel aller weltweit freigesetzten Treibhausgase stammt aus der Zerstörung der letzten Urwälder. Um das zu stoppen, sollen Entwicklungsländer für den Schutz ihrer Wälder finanziellen Ausgleich erhalten. Diesen erhalten sie aber nur, wenn sie Konzepte vorlegen - beraten werden sie dabei unter anderem von der Unternehmungsberatung McKinsey. Dass das nicht unbedingt zum Schutz des Klimas und der Wälder beiträgt, zeigt die neue Studie Bad Influence von Greenpeace .</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mckinsey_und_der_klimaschutz/" >Ein Fünftel aller weltweit freigesetzten Treibhausgase stammt aus der Zerstörung der letzten Urwälder. Um das zu stoppen, sollen Entwicklungsländer für den Schutz ihrer Wälder finanziellen Ausgleich erhalten. Diesen erhalten sie aber nur, wenn sie Konzepte vorlegen - beraten werden sie dabei unter anderem von der Unternehmungsberatung McKinsey. Dass das nicht unbedingt zum Schutz des Klimas und der Wälder beiträgt, zeigt die neue Studie Bad Influence von Greenpeace .</content>
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		<title>Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
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		<updated>2011-04-11T15:26:02+02:00</updated>
		<published>2011-04-11T15:26:02+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schutzgebiete_fuer_buchenwaelder-2/" >Sie waren der Lebensraum von Wildkatze, Luchs und Wolf. Und bildeten einst das Rückgrat für die Regulierung des Klimas in Europa. Einst! Denn heute ist von den ehemals üppigen Rotbuchenwäldern kaum noch was übrig - auch in Deutschland. Dass es so nicht weitergeht, hat sogar die Bundesregierung erkannt - getan hat sie nahezu nichts. Die neue Greenpeace-Studie zeigt, wie Buchenwälder in Deutschland bis 2020 geschützt werden sollten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schutzgebiete_fuer_buchenwaelder-2/" >Sie waren der Lebensraum von Wildkatze, Luchs und Wolf. Und bildeten einst das Rückgrat für die Regulierung des Klimas in Europa. Einst! Denn heute ist von den ehemals üppigen Rotbuchenwäldern kaum noch was übrig - auch in Deutschland. Dass es so nicht weitergeht, hat sogar die Bundesregierung erkannt - getan hat sie nahezu nichts. Die neue Greenpeace-Studie zeigt, wie Buchenwälder in Deutschland bis 2020 geschützt werden sollten.</content>
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		<title>Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/" type="text/html" title="Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-22T19:24:58+01:00</updated>
		<published>2011-02-22T19:24:58+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/" >Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/" >Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</content>
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		<title>Meilenstein: Palmölgigant verspricht Stopp der Urwaldzerstörung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/meilenstein_palmoelgigant_verspricht_stopp_der_urwaldzerstoerung/" type="text/html" title="Meilenstein: Palmölgigant verspricht Stopp der Urwaldzerstörung" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-09T10:48:17+01:00</updated>
		<published>2011-02-09T10:48:17+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/meilenstein_palmoelgigant_verspricht_stopp_der_urwaldzerstoerung/" >Ob der neue Aktionsplan von Indonesiens größtem Palmölproduzenten hält, was er verspricht? Der Sinar Mas-Konzern war bisher vor allem für illegale und massive Waldrodung bekannt. Wenn die Firma - diesmal - zu ihrem Wort steht, sind große Flächen Regenwald zukünftig geschützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/meilenstein_palmoelgigant_verspricht_stopp_der_urwaldzerstoerung/" >Ob der neue Aktionsplan von Indonesiens größtem Palmölproduzenten hält, was er verspricht? Der Sinar Mas-Konzern war bisher vor allem für illegale und massive Waldrodung bekannt. Wenn die Firma - diesmal - zu ihrem Wort steht, sind große Flächen Regenwald zukünftig geschützt.</content>
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		<title>Neue Studie zur Dürre 2010 in Amazonien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_studie_zur_duerre_2010_in_amazonien/" type="text/html" title="Neue Studie zur Dürre 2010 in Amazonien" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-04T17:19:56+01:00</updated>
		<published>2011-02-04T17:19:56+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_studie_zur_duerre_2010_in_amazonien/" >Auf Amazonien könnten schwere Zeiten zukommen. Die Region hat 2010 die zweite Jahrhundertdürre innerhalb von nur sechs Jahren erlebt. Britische und brasilianische Forscher stellten fest, dass ein noch größeres Gebiet unter extremer Trockenheit litt als 2005.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_studie_zur_duerre_2010_in_amazonien/" >Auf Amazonien könnten schwere Zeiten zukommen. Die Region hat 2010 die zweite Jahrhundertdürre innerhalb von nur sechs Jahren erlebt. Britische und brasilianische Forscher stellten fest, dass ein noch größeres Gebiet unter extremer Trockenheit litt als 2005.</content>
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		<title>Goldene Kettensäge für asiatischen Urwaldzerstörer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qgoldene_kettensaegeq_fuer_asiatischen_papierriesen/" type="text/html" title="Goldene Kettensäge für asiatischen Urwaldzerstörer" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-30T11:47:48+01:00</updated>
		<published>2011-01-30T11:47:48+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qgoldene_kettensaegeq_fuer_asiatischen_papierriesen/" >So hatte sich der umstrittene Papierhersteller Asian Pulp &amp; Paper (APP) seinen Auftritt auf der internationalen Fachmesse Paperworld sicher nicht vorgestellt:  Seit heute ziert dessen Messestand in Frankfurt eine goldene Kettensäge. Greenpeace-Aktivisten entlarven mit der Übergabe des Schmähpreises den größten Regenwaldzerstörer Indonesiens.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qgoldene_kettensaegeq_fuer_asiatischen_papierriesen/" >So hatte sich der umstrittene Papierhersteller Asian Pulp &amp; Paper (APP) seinen Auftritt auf der internationalen Fachmesse Paperworld sicher nicht vorgestellt:  Seit heute ziert dessen Messestand in Frankfurt eine goldene Kettensäge. Greenpeace-Aktivisten entlarven mit der Übergabe des Schmähpreises den größten Regenwaldzerstörer Indonesiens.</content>
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