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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Wälder zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2012-02-10T01:38:47+01:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen zu viel Holzeinschlag</title>
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		<updated>2012-02-07T17:39:01+01:00</updated>
		<published>2012-02-07T17:39:01+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/" >Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/" >Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</content>
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		<title>Greenpeace schützt alte Buchenwälder im Spessart</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/" type="text/html" title="Greenpeace schützt alte Buchenwälder im Spessart" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-01T14:26:39+01:00</updated>
		<published>2012-02-01T14:26:39+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/" >Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/" >Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</content>
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		<title>Pfälzerwald optimal als Buchen-Nationalpark geeignet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pfaelzerwald_optimal_als_buchen_nationalpark_geeignet/" type="text/html" title="Pfälzerwald optimal als Buchen-Nationalpark geeignet" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-31T09:01:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-31T09:01:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pfaelzerwald_optimal_als_buchen_nationalpark_geeignet/" >Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pfaelzerwald_optimal_als_buchen_nationalpark_geeignet/" >Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</content>
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		<title>Buchenwälder vor der Säge schützen</title>
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		<updated>2012-01-20T16:56:11+01:00</updated>
		<published>2012-01-20T16:56:11+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/" >Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/" >Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content>
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		<title>Mit den Cree-Indianern in den Wäldern Nordkanadas</title>
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		<updated>2012-01-12T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-12T10:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mit_den_cree_indianern_in_den_waeldern_nordkanadas/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mit_den_cree_indianern_in_den_waeldern_nordkanadas/" >Oliver Salge ist Waldexperte bei Greenpeace in Deutschland. Seit Jahren arbeitet er mit deutschen Verlagen zusammen, um einen nachhaltigen Umgang mit Papier zu erreichen. Salge möchte verhindern, dass für Zeitungen und Zeitschriften unsere letzten Urwälder gerodet werden - beispielsweise in Kanada.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mit_den_cree_indianern_in_den_waeldern_nordkanadas/" >Oliver Salge ist Waldexperte bei Greenpeace in Deutschland. Seit Jahren arbeitet er mit deutschen Verlagen zusammen, um einen nachhaltigen Umgang mit Papier zu erreichen. Salge möchte verhindern, dass für Zeitungen und Zeitschriften unsere letzten Urwälder gerodet werden - beispielsweise in Kanada.</content>
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		<title>Kanada: Dauerhafter Urwaldschutz ist Pflicht!</title>
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		<updated>2011-11-30T12:56:48+01:00</updated>
		<published>2011-11-30T12:56:48+01:00</published>
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		<author>
			<name>Viktoria Thumann</name>
			<email>Viktoria.Thumann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/" >Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/" >Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</content>
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		<title>Yellowstone, Galapagos Inseln und jetzt die Buchenwälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/yellowstone_galapagos_inseln_und_jetzt_die_buchenwaelder/" type="text/html" title="Yellowstone, Galapagos Inseln und jetzt die Buchenwälder" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-15T17:33:30+01:00</updated>
		<published>2011-11-15T17:33:30+01:00</published>
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		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/yellowstone_galapagos_inseln_und_jetzt_die_buchenwaelder/" >Wunderschön und beeindruckend waren sie schon immer - darüber hinaus ist die weltweite Bedeutung der Buchenwälder jetzt auch offiziell anerkannt: Die UNESCO hat heute die Welterbe-Urkunde "Alte Buchenwälder Deutschlands" an Bundesminister Norbert Röttgen übergeben. Das freut uns, doch wie geht die Bundesregierung mit diesem Welterbe um?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/yellowstone_galapagos_inseln_und_jetzt_die_buchenwaelder/" >Wunderschön und beeindruckend waren sie schon immer - darüber hinaus ist die weltweite Bedeutung der Buchenwälder jetzt auch offiziell anerkannt: Die UNESCO hat heute die Welterbe-Urkunde "Alte Buchenwälder Deutschlands" an Bundesminister Norbert Röttgen übergeben. Das freut uns, doch wie geht die Bundesregierung mit diesem Welterbe um?</content>
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		<title>Holzkonzern Danzer mitverantwortlich für Menschenrechtsverletzungen</title>
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		<updated>2011-11-07T18:40:43+01:00</updated>
		<published>2011-11-07T18:40:43+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holzkonzern_danzer_laesst_menschenrechte_verletzen/" >Der Konzern Danzer und seine Tochter Siforco sind in Menschenrechtsverletzungen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verwickelt. Das belegt ein Dossier von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holzkonzern_danzer_laesst_menschenrechte_verletzen/" >Der Konzern Danzer und seine Tochter Siforco sind in Menschenrechtsverletzungen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verwickelt. Das belegt ein Dossier von Greenpeace.</content>
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		<title>Tchibo und Montblanc: Nein zum Urwaldzerstörer</title>
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		<updated>2011-11-02T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-02T10:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Viktoria Thumann</name>
			<email>Viktoria.Thumann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/tchibo_und_montblanc_nein_zum_urwaldzerstoerer/" >Der indonesische Papierkonzern Asia Pulp and Paper (APP) hat ein  Problem: Ihm laufen die Kunden davon. So haben Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit Greenpeace beschlossen, auf den Kauf von APP-Papier zu verzichten. Warum? APP holzt für seine Papierproduktion Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/tchibo_und_montblanc_nein_zum_urwaldzerstoerer/" >Der indonesische Papierkonzern Asia Pulp and Paper (APP) hat ein  Problem: Ihm laufen die Kunden davon. So haben Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit Greenpeace beschlossen, auf den Kauf von APP-Papier zu verzichten. Warum? APP holzt für seine Papierproduktion Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra ab.</content>
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		<title>Soja-Moratorium in Brasilien verlängert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/soja_moratoriums_in_brasilien_verlaengert/" type="text/html" title="Soja-Moratorium in Brasilien verlängert" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-13T17:39:27+02:00</updated>
		<published>2011-10-13T17:39:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/soja_moratoriums_in_brasilien_verlaengert/" >Das Soja-Moratorium zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes wurde erneut verlängert. Gleichzeitig nimmt die Entwaldung in Brasilien erstmals seit Jahren wieder zu. Wie passt das zusammen?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/soja_moratoriums_in_brasilien_verlaengert/" >Das Soja-Moratorium zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes wurde erneut verlängert. Gleichzeitig nimmt die Entwaldung in Brasilien erstmals seit Jahren wieder zu. Wie passt das zusammen?</content>
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		<title>Deni-Volk feiert Sieg über Korruption und Ignoranz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deni_volk_feiert_sieg_ueber_korruption/" type="text/html" title="Deni-Volk feiert Sieg über Korruption und Ignoranz" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-05T12:48:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-05T12:48:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deni_volk_feiert_sieg_ueber_korruption/" >Sie hätten beinahe ihre Lebensgrundlage verloren - ihr Land. Doch nach vielen Jahren haben die Deni-Indianer den Kampf um 1,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald gewonnen. Greenpeace hat sie dabei unterstützt. Viele Jahre nach dem Sieg über Korruption und die brasilianische Regierung feiert das Deni-Volk jetzt ganz offiziell den Territorial Management Plan of the Deni Indigenous Land. Doch noch ist nicht alles gewonnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deni_volk_feiert_sieg_ueber_korruption/" >Sie hätten beinahe ihre Lebensgrundlage verloren - ihr Land. Doch nach vielen Jahren haben die Deni-Indianer den Kampf um 1,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald gewonnen. Greenpeace hat sie dabei unterstützt. Viele Jahre nach dem Sieg über Korruption und die brasilianische Regierung feiert das Deni-Volk jetzt ganz offiziell den Territorial Management Plan of the Deni Indigenous Land. Doch noch ist nicht alles gewonnen.</content>
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		<title>Papier sparen - Schulen schließen den Kreislauf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/papier_sparen_schulen_schliessen_den_kreislauf/" type="text/html" title="Papier sparen - Schulen schließen den Kreislauf" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-18T10:44:05+02:00</updated>
		<published>2011-08-18T10:44:05+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/papier_sparen_schulen_schliessen_den_kreislauf/</id>
		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/papier_sparen_schulen_schliessen_den_kreislauf/" >226 Kilogramm Papier hat jeder Deutsche im Jahr 2009 verbraucht, 11,5 Millionen Blatt Papier kamen allein in Wuppertaler Schulen im selben Jahr in Schülerhand. Die Schulen sind Papier-Großverbraucher. Ob die Kopien der Lehrer oder die Schulhefte der Kinder - überall findet sich Papier, meistens kein umweltfreundliches. Für Grundschullehrerin und Greenpeacerin der Wuppertaler Gruppe Brigitte Weber war daher klar: Das muss sich ändern! Und nach und nach sehen das auch die Schulen ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/papier_sparen_schulen_schliessen_den_kreislauf/" >226 Kilogramm Papier hat jeder Deutsche im Jahr 2009 verbraucht, 11,5 Millionen Blatt Papier kamen allein in Wuppertaler Schulen im selben Jahr in Schülerhand. Die Schulen sind Papier-Großverbraucher. Ob die Kopien der Lehrer oder die Schulhefte der Kinder - überall findet sich Papier, meistens kein umweltfreundliches. Für Grundschullehrerin und Greenpeacerin der Wuppertaler Gruppe Brigitte Weber war daher klar: Das muss sich ändern! Und nach und nach sehen das auch die Schulen ein.</content>
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		<title>Jubiläum bei den Rettern des Waldes</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jubilaeum_bei_den_rettern_des_waldes/" type="text/html" title="Jubiläum bei den Rettern des Waldes" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-05T10:53:38+02:00</updated>
		<published>2011-08-05T10:53:38+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jubilaeum_bei_den_rettern_des_waldes/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jubilaeum_bei_den_rettern_des_waldes/" >Pünktlich zum internationalen Jahr der Wälder hat das Bergwaldprojekt gleich zweimal Geburtstag: In der Schweiz wird das Projekt  25 Jahre alt, in Deutschland begeht es seinen 20. Geburtstag. Zwei Gründe zu feiern und eine Gelegenheit hinter die Kulissen des von Greenpeace gegründeten Vereins zu schauen. Ein Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jubilaeum_bei_den_rettern_des_waldes/" >Pünktlich zum internationalen Jahr der Wälder hat das Bergwaldprojekt gleich zweimal Geburtstag: In der Schweiz wird das Projekt  25 Jahre alt, in Deutschland begeht es seinen 20. Geburtstag. Zwei Gründe zu feiern und eine Gelegenheit hinter die Kulissen des von Greenpeace gegründeten Vereins zu schauen. Ein Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft.</content>
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		<title>Demokratische Republik Kongo: Gewalt im Regenwald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/demokratische_republik_kongo_gewalt_im_regenwald/" type="text/html" title="Demokratische Republik Kongo: Gewalt im Regenwald" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-02T11:31:19+02:00</updated>
		<published>2011-08-02T11:31:19+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/demokratische_republik_kongo_gewalt_im_regenwald/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/demokratische_republik_kongo_gewalt_im_regenwald/" >Eine Nachricht, die nicht um die Welt ging: Soldaten und Polizei haben in der Demokratischen Republik Kongo eine Urwaldgemeinde überfallen. Zeugen berichten, die Männer seien vom Manager einer Holzfirma bezahlt worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/demokratische_republik_kongo_gewalt_im_regenwald/" >Eine Nachricht, die nicht um die Welt ging: Soldaten und Polizei haben in der Demokratischen Republik Kongo eine Urwaldgemeinde überfallen. Zeugen berichten, die Männer seien vom Manager einer Holzfirma bezahlt worden.</content>
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		<title>Europas wilde Wälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder-1/" type="text/html" title="Europas wilde Wälder" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-27T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-27T08:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder-1/" >Vor langer Zeit war Europa ein Kontinent der Wälder. Heute ist davon nur noch wenig zu finden. Wald kennen wir fast nur als Kulturlandschaft. Doch es gibt Schätze zu entdecken. Ein neuer Bildband erzählt von ihnen: Europas wilde Wälder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder-1/" >Vor langer Zeit war Europa ein Kontinent der Wälder. Heute ist davon nur noch wenig zu finden. Wald kennen wir fast nur als Kulturlandschaft. Doch es gibt Schätze zu entdecken. Ein neuer Bildband erzählt von ihnen: Europas wilde Wälder.</content>
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		<title>Agrosprit im Triebwerk</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_im_triebwerk/" type="text/html" title="Agrosprit im Triebwerk" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-15T16:32:49+02:00</updated>
		<published>2011-07-15T16:32:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_im_triebwerk/" >Die Lufthansa hebt ab: Als angeblich klimafreundliches Vorreiterprojekt steuert sechs Monate viermal täglich ein Flieger mit sogenanntem Bio-Kerosin im Tank die Strecke Hamburg-Frankfurt an. Das Gemisch aus Pflanzenölen und tierischen Fetten soll rund 1.500 Tonnen CO2 einsparen, versichert die Fluglinie. Reichlich abgehoben, sagt Greenpeace, denn Agrosprit zerstört den Urwald und heizt den Klimawandel an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_im_triebwerk/" >Die Lufthansa hebt ab: Als angeblich klimafreundliches Vorreiterprojekt steuert sechs Monate viermal täglich ein Flieger mit sogenanntem Bio-Kerosin im Tank die Strecke Hamburg-Frankfurt an. Das Gemisch aus Pflanzenölen und tierischen Fetten soll rund 1.500 Tonnen CO2 einsparen, versichert die Fluglinie. Reichlich abgehoben, sagt Greenpeace, denn Agrosprit zerstört den Urwald und heizt den Klimawandel an.</content>
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		<title>Düstere Aussichten für Brasiliens kostbaren Regenwald</title>
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		<updated>2011-05-27T17:04:59+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/duestere_aussichten_fuer_brasiliens_kostbaren_regenwald/" >Der 25. Mai war ein schwarzer Tag für Amazoniens Urwald. Er begann mit einem Auftragsmord und endete mit einem starken parlamentarischen Votum für mehr Urwaldzerstörung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/duestere_aussichten_fuer_brasiliens_kostbaren_regenwald/" >Der 25. Mai war ein schwarzer Tag für Amazoniens Urwald. Er begann mit einem Auftragsmord und endete mit einem starken parlamentarischen Votum für mehr Urwaldzerstörung.</content>
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		<title>Jetzt schnell noch recht viel abholzen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bei_bedarf_brasilien_amnestie_fuer_alle_illegalen_abholzungen_ab_dem_jahr_1500/" type="text/html" title="Jetzt schnell noch recht viel abholzen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-19T10:26:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-19T10:26:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/bei_bedarf_brasilien_amnestie_fuer_alle_illegalen_abholzungen_ab_dem_jahr_1500/" >In Amazonien ist die Entwaldungsrate in den vergangenen zwei Monaten rapide in die Höhe geschnellt. Neue Zahlen der brasilianischen Regierung zeigen einen Anstieg um über 800 Prozent gegenüber April 2010. Am schlimmsten wird in der Provinz Mato Grosso gewütet. 80 Prozent der verlorenen Waldfläche entfallen auf diesen Bundesstaat.</summary>
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		<title>Geschützter russischer Wald durch Autobahnbau bedroht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/geschuetzter_russischer_wald_durch_autobahnbau_bedroht/" type="text/html" title="Geschützter russischer Wald durch Autobahnbau bedroht" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-03T18:47:51+02:00</updated>
		<published>2011-05-03T18:47:51+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/geschuetzter_russischer_wald_durch_autobahnbau_bedroht/" >Das russische Naturschutzgebiet Chimki ist derzeit durch den geplanten Bau einer Autobahn bedroht. Wie Recherchen ergaben, fußt die Baugenehmigung auf massiver Korruption und ist somit illegal.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/geschuetzter_russischer_wald_durch_autobahnbau_bedroht/" >Das russische Naturschutzgebiet Chimki ist derzeit durch den geplanten Bau einer Autobahn bedroht. Wie Recherchen ergaben, fußt die Baugenehmigung auf massiver Korruption und ist somit illegal.</content>
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		<title>McKinsey und der Klimaschutz</title>
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		<updated>2011-04-14T13:05:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-14T13:05:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mckinsey_und_der_klimaschutz/" >Ein Fünftel aller weltweit freigesetzten Treibhausgase stammt aus der Zerstörung der letzten Urwälder. Um das zu stoppen, sollen Entwicklungsländer für den Schutz ihrer Wälder finanziellen Ausgleich erhalten. Diesen erhalten sie aber nur, wenn sie Konzepte vorlegen - beraten werden sie dabei unter anderem von der Unternehmungsberatung McKinsey. Dass das nicht unbedingt zum Schutz des Klimas und der Wälder beiträgt, zeigt die neue Studie Bad Influence von Greenpeace .</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mckinsey_und_der_klimaschutz/" >Ein Fünftel aller weltweit freigesetzten Treibhausgase stammt aus der Zerstörung der letzten Urwälder. Um das zu stoppen, sollen Entwicklungsländer für den Schutz ihrer Wälder finanziellen Ausgleich erhalten. Diesen erhalten sie aber nur, wenn sie Konzepte vorlegen - beraten werden sie dabei unter anderem von der Unternehmungsberatung McKinsey. Dass das nicht unbedingt zum Schutz des Klimas und der Wälder beiträgt, zeigt die neue Studie Bad Influence von Greenpeace .</content>
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		<title>Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
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		<updated>2011-04-11T15:26:02+02:00</updated>
		<published>2011-04-11T15:26:02+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schutzgebiete_fuer_buchenwaelder-2/" >Sie waren der Lebensraum von Wildkatze, Luchs und Wolf. Und bildeten einst das Rückgrat für die Regulierung des Klimas in Europa. Einst! Denn heute ist von den ehemals üppigen Rotbuchenwäldern kaum noch was übrig - auch in Deutschland. Dass es so nicht weitergeht, hat sogar die Bundesregierung erkannt - getan hat sie nahezu nichts. Die neue Greenpeace-Studie zeigt, wie Buchenwälder in Deutschland bis 2020 geschützt werden sollten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schutzgebiete_fuer_buchenwaelder-2/" >Sie waren der Lebensraum von Wildkatze, Luchs und Wolf. Und bildeten einst das Rückgrat für die Regulierung des Klimas in Europa. Einst! Denn heute ist von den ehemals üppigen Rotbuchenwäldern kaum noch was übrig - auch in Deutschland. Dass es so nicht weitergeht, hat sogar die Bundesregierung erkannt - getan hat sie nahezu nichts. Die neue Greenpeace-Studie zeigt, wie Buchenwälder in Deutschland bis 2020 geschützt werden sollten.</content>
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		<title>Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/" type="text/html" title="Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-22T19:24:58+01:00</updated>
		<published>2011-02-22T19:24:58+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/" >Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/" >Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</content>
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		<title>Meilenstein: Palmölgigant verspricht Stopp der Urwaldzerstörung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/meilenstein_palmoelgigant_verspricht_stopp_der_urwaldzerstoerung/" type="text/html" title="Meilenstein: Palmölgigant verspricht Stopp der Urwaldzerstörung" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-09T10:48:17+01:00</updated>
		<published>2011-02-09T10:48:17+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/meilenstein_palmoelgigant_verspricht_stopp_der_urwaldzerstoerung/" >Ob der neue Aktionsplan von Indonesiens größtem Palmölproduzenten hält, was er verspricht? Der Sinar Mas-Konzern war bisher vor allem für illegale und massive Waldrodung bekannt. Wenn die Firma - diesmal - zu ihrem Wort steht, sind große Flächen Regenwald zukünftig geschützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/meilenstein_palmoelgigant_verspricht_stopp_der_urwaldzerstoerung/" >Ob der neue Aktionsplan von Indonesiens größtem Palmölproduzenten hält, was er verspricht? Der Sinar Mas-Konzern war bisher vor allem für illegale und massive Waldrodung bekannt. Wenn die Firma - diesmal - zu ihrem Wort steht, sind große Flächen Regenwald zukünftig geschützt.</content>
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		<title>Neue Studie zur Dürre 2010 in Amazonien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_studie_zur_duerre_2010_in_amazonien/" type="text/html" title="Neue Studie zur Dürre 2010 in Amazonien" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-04T17:19:56+01:00</updated>
		<published>2011-02-04T17:19:56+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_studie_zur_duerre_2010_in_amazonien/" >Ein neuer Report bestätigt, dass schwere Zeiten auf Amazonien zukommen könnten. Die Region hat 2010 erneut eine Jahrhundertdürre erlebt - die zweite innerhalb von nur sechs Jahren. Britische und brasilianische Forscher stellten fest, dass ein noch größeres Gebiet unter extremer Trockenheit litt als 2005.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_studie_zur_duerre_2010_in_amazonien/" >Ein neuer Report bestätigt, dass schwere Zeiten auf Amazonien zukommen könnten. Die Region hat 2010 erneut eine Jahrhundertdürre erlebt - die zweite innerhalb von nur sechs Jahren. Britische und brasilianische Forscher stellten fest, dass ein noch größeres Gebiet unter extremer Trockenheit litt als 2005.</content>
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		<title>Goldene Kettensäge für asiatischen Urwaldzerstörer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qgoldene_kettensaegeq_fuer_asiatischen_papierriesen/" type="text/html" title="Goldene Kettensäge für asiatischen Urwaldzerstörer" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-30T11:47:48+01:00</updated>
		<published>2011-01-30T11:47:48+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qgoldene_kettensaegeq_fuer_asiatischen_papierriesen/" >So hatte sich der umstrittene Papierhersteller Asian Pulp &amp; Paper (APP) seinen Auftritt auf der internationalen Fachmesse Paperworld sicher nicht vorgestellt:  Seit heute ziert dessen Messestand in Frankfurt eine goldene Kettensäge. Greenpeace-Aktivisten entlarven mit der Übergabe des Schmähpreises den größten Regenwaldzerstörer Indonesiens.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/qgoldene_kettensaegeq_fuer_asiatischen_papierriesen/" >So hatte sich der umstrittene Papierhersteller Asian Pulp &amp; Paper (APP) seinen Auftritt auf der internationalen Fachmesse Paperworld sicher nicht vorgestellt:  Seit heute ziert dessen Messestand in Frankfurt eine goldene Kettensäge. Greenpeace-Aktivisten entlarven mit der Übergabe des Schmähpreises den größten Regenwaldzerstörer Indonesiens.</content>
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		<title>Lufthansa: Palmöl im Tank?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/lufthansa_palmoel_im_tank/" type="text/html" title="Lufthansa: Palmöl im Tank?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-27T11:30:57+01:00</updated>
		<published>2011-01-27T11:30:57+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/lufthansa_palmoel_im_tank/" >Mit schlechtem Beispiel voran: Die Lufthansa startet  ein Pilotprojekt mit Bio-Kerosin. Ihr Lieferant Neste Oil steht international stark in der Kritik. Der Grund: Das umstrittene Unternehmen setzt für seinen Biosprit hauptsächlich Palmöl ein. Dieses soll zwar angeblich nachhaltig produziert sein - von welchen Plantagen die Ware stammt, bleibt aber unbekannt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/lufthansa_palmoel_im_tank/" >Mit schlechtem Beispiel voran: Die Lufthansa startet  ein Pilotprojekt mit Bio-Kerosin. Ihr Lieferant Neste Oil steht international stark in der Kritik. Der Grund: Das umstrittene Unternehmen setzt für seinen Biosprit hauptsächlich Palmöl ein. Dieses soll zwar angeblich nachhaltig produziert sein - von welchen Plantagen die Ware stammt, bleibt aber unbekannt.</content>
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		<title>Brasiliens neue Präsidentin und der Amazonas-Urwald</title>
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		<updated>2011-01-04T13:33:41+01:00</updated>
		<published>2011-01-04T13:33:41+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasiliens_neue_praesidentin_und_der_amazonas_urwald/" >Seit dem 1. Januar 2011 hat Brasilien ein neues Staatsoberhaupt: Dilma Rousseff. Unter Präsident Lula war sie zunächst Bergbau- und Energieministerin, dann Kabinettschefin. Mit leidenschaftlichem Urwaldschutz ist sie nicht in Erscheinung getreten. Was also wird sie für den Amazonas-Regenwald sein?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasiliens_neue_praesidentin_und_der_amazonas_urwald/" >Seit dem 1. Januar 2011 hat Brasilien ein neues Staatsoberhaupt: Dilma Rousseff. Unter Präsident Lula war sie zunächst Bergbau- und Energieministerin, dann Kabinettschefin. Mit leidenschaftlichem Urwaldschutz ist sie nicht in Erscheinung getreten. Was also wird sie für den Amazonas-Regenwald sein?</content>
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		<title>Eskalation in Ecuador</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eskalation_in_ecuador/" type="text/html" title="Eskalation in Ecuador" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-28T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-28T10:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eskalation_in_ecuador/" >Kolibris, Orchideen, einige Brillenbären und über allem thront der Vulkan Cotacachi: Die Rede ist von der Region Intag im Norden Ecuadors. Ein dichter Nebelregenwald und die unmittelbare Nähe zum Cotacachi-Cayapas-Naturreservat klingen nach perfekter Idylle. Und auch der Boden der Region wurde reich beschenkt. Unter den Bergregenwäldern verbergen sich möglicherweise tonnenweise kostbare Rohstoffe. Kupfer, Molybdänerz und Gold könnten hier zu finden sein. Und wecken großes Interesse bei internationalen Konzernen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eskalation_in_ecuador/" >Kolibris, Orchideen, einige Brillenbären und über allem thront der Vulkan Cotacachi: Die Rede ist von der Region Intag im Norden Ecuadors. Ein dichter Nebelregenwald und die unmittelbare Nähe zum Cotacachi-Cayapas-Naturreservat klingen nach perfekter Idylle. Und auch der Boden der Region wurde reich beschenkt. Unter den Bergregenwäldern verbergen sich möglicherweise tonnenweise kostbare Rohstoffe. Kupfer, Molybdänerz und Gold könnten hier zu finden sein. Und wecken großes Interesse bei internationalen Konzernen.</content>
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		<title>Jahresrückblick: Der aktuelle Stand der Nestlé-Kampagne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jahresrueckblick_der_aktuelle_stand_der_nestle_kampagne/" type="text/html" title="Jahresrückblick: Der aktuelle Stand der Nestlé-Kampagne" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-27T12:14:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-27T12:14:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jahresrueckblick_der_aktuelle_stand_der_nestle_kampagne/" >Vor neun Monaten startete Greenpeace eine internationale Palmöl-Kampagne gegen den Lebensmittelriesen Nestlé. Kein Palmöl aus Urwaldzerstörung forderte Greenpeace - und Nestlé gab nach. Corinna Hölzel hat als Wald-Expertin die Kampagne begleitet und berichtet im Interview, was sich seitdem bei Nestlé getan hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jahresrueckblick_der_aktuelle_stand_der_nestle_kampagne/" >Vor neun Monaten startete Greenpeace eine internationale Palmöl-Kampagne gegen den Lebensmittelriesen Nestlé. Kein Palmöl aus Urwaldzerstörung forderte Greenpeace - und Nestlé gab nach. Corinna Hölzel hat als Wald-Expertin die Kampagne begleitet und berichtet im Interview, was sich seitdem bei Nestlé getan hat.</content>
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		<title>Europas wilde Wälder - Eine Reise in Bildern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder_eine_reise_in_bildern/" type="text/html" title="Europas wilde Wälder - Eine Reise in Bildern" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-27T10:19:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-27T10:19:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder_eine_reise_in_bildern/" >Seit November ist der Naturfotograf Markus Mauthe mit einer neuen Multivisionsshow unterwegs: Europas wilde Wälder. Bis April 2011 wird er sie fast täglich zeigen - an 250 Abenden und 250 Orten. Im Gespräch schildert er, was die Wälder ihm persönlich bedeuten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder_eine_reise_in_bildern/" >Seit November ist der Naturfotograf Markus Mauthe mit einer neuen Multivisionsshow unterwegs: Europas wilde Wälder. Bis April 2011 wird er sie fast täglich zeigen - an 250 Abenden und 250 Orten. Im Gespräch schildert er, was die Wälder ihm persönlich bedeuten.</content>
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		<title>Erfolg für Greenpeace und deutsche Verleger: Nordfinnlands Urwald ist geschützt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_greenpeace_und_deutsche_verleger_nordfinnlands_urwald_ist_geschuetzt/" type="text/html" title="Erfolg für Greenpeace und deutsche Verleger: Nordfinnlands Urwald ist geschützt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-10T15:23:59+01:00</updated>
		<published>2010-12-10T15:23:59+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_greenpeace_und_deutsche_verleger_nordfinnlands_urwald_ist_geschuetzt/" >1500 Quadratkilometer Urwald freuen sich in Finnland über den Abschied von Kettensägen und Papierindustrie! Die dürfen das kostbare Waldgebiet seit heute nämlich nicht mehr anrühren. Das finnische Forstamt in Helsinki und die Ureinwohner der Region - die Saami - unterzeichneten den entsprechenden Vertrag.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_greenpeace_und_deutsche_verleger_nordfinnlands_urwald_ist_geschuetzt/" >1500 Quadratkilometer Urwald freuen sich in Finnland über den Abschied von Kettensägen und Papierindustrie! Die dürfen das kostbare Waldgebiet seit heute nämlich nicht mehr anrühren. Das finnische Forstamt in Helsinki und die Ureinwohner der Region - die Saami - unterzeichneten den entsprechenden Vertrag.</content>
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		<title>Europäische Biokraftstoffziele fördern ökologische und soziale Konflikte</title>
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		<updated>2010-11-08T05:00:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europaeische_biokraftstoffziele_foerdern_oekologische_und_soziale_konflikte/" >Die EU-Ziele zum Ausbau der Agrokraftstoffe bis zum Jahr 2020 verursachen erhebliche Klimagasemissionen sowie einen zusätzlichen Flächenbedarf in Höhe von bis zu 69.000 Quadratkilometern. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP), die heute von zahlreichen Umweltverbänden in Brüssel vorgestellt wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europaeische_biokraftstoffziele_foerdern_oekologische_und_soziale_konflikte/" >Die EU-Ziele zum Ausbau der Agrokraftstoffe bis zum Jahr 2020 verursachen erhebliche Klimagasemissionen sowie einen zusätzlichen Flächenbedarf in Höhe von bis zu 69.000 Quadratkilometern. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen Studie des Instituts für Europäische Umweltpolitik (IEEP), die heute von zahlreichen Umweltverbänden in Brüssel vorgestellt wurde.</content>
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		<title>Urwald im Autotank</title>
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		<updated>2010-11-01T16:54:22+01:00</updated>
		<published>2010-11-01T16:54:22+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urwald_im_autotank/" >Wer hierzulande Auto fährt, ist unweigerlich an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Grund dafür ist die Beimischung von sieben Prozent Agrodiesel in Dieselkraftstoff - der enthält nämlich Palm- und Sojaöl. Um diese Öle herzustellen, werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Greenpeace hat an 55 Tankstellen Sommerdiesel getestet. Und festegestellt, dass der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel weiterhin hoch ist: 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urwald_im_autotank/" >Wer hierzulande Auto fährt, ist unweigerlich an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Grund dafür ist die Beimischung von sieben Prozent Agrodiesel in Dieselkraftstoff - der enthält nämlich Palm- und Sojaöl. Um diese Öle herzustellen, werden in Indonesien und Argentinien Urwälder gerodet und Plantagen angelegt. Greenpeace hat an 55 Tankstellen Sommerdiesel getestet. Und festegestellt, dass der Anteil von Palm- und Sojaöl im Diesel weiterhin hoch ist: 25 Prozent Sojadiesel und 10 Prozent Palmöldiesel sind demnach im beigemischten Agrosprit-Anteil. Der Rest stammt aus Raps.</content>
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		<title>Greenpeace fordert sofortige Maßnahmen gegen Waldzerstörer Sinar Mas</title>
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		<updated>2010-09-25T11:19:51+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_fordert_sofortige_massnahmen_gegen_waldzerstoerer_sinar_mas/" >Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) hat diese Woche eine Erklärung sowie drei Briefe auf seiner Webseite veröffentlicht, welche besagen, dass Palmöl-Firmen der Sinar-Mas-Gruppe RSPO-Kernprinzipien und -kriterien verletzen. Der RSPO verlangt nun Sofortmaßnahmen und droht mit einem allfälligen Ausschluss der Tochterfirmen mit RSPO-Mitgliedschaft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_fordert_sofortige_massnahmen_gegen_waldzerstoerer_sinar_mas/" >Der Runde Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO) hat diese Woche eine Erklärung sowie drei Briefe auf seiner Webseite veröffentlicht, welche besagen, dass Palmöl-Firmen der Sinar-Mas-Gruppe RSPO-Kernprinzipien und -kriterien verletzen. Der RSPO verlangt nun Sofortmaßnahmen und droht mit einem allfälligen Ausschluss der Tochterfirmen mit RSPO-Mitgliedschaft.</content>
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		<title>Stuttgarter Busse verheizen Heimat des Orang-Utans</title>
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		<updated>2010-08-21T15:29:42+02:00</updated>
		<published>2010-08-21T15:29:42+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stuttgarter_busse_verheizen_heimat_des_orang_utans/" >Gegen den Einsatz von Palmöl in vier Stuttgarter Linienbussen machen am Samstag Greenpeace-Aktivisten auf dem Stuttgarter Schlossplatz mobil. Der Grund: In Indonesien wird für den wachsenden Bedarf an Palmöl in jeder Minute eine Urwaldfläche so groß wie fünf Fußballfelder für Plantagen zerstört. Dabei wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stuttgarter_busse_verheizen_heimat_des_orang_utans/" >Gegen den Einsatz von Palmöl in vier Stuttgarter Linienbussen machen am Samstag Greenpeace-Aktivisten auf dem Stuttgarter Schlossplatz mobil. Der Grund: In Indonesien wird für den wachsenden Bedarf an Palmöl in jeder Minute eine Urwaldfläche so groß wie fünf Fußballfelder für Plantagen zerstört. Dabei wird die Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet.</content>
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		<title>Auditoren weisen Sinar Mas zurecht</title>
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		<updated>2010-08-20T19:52:41+02:00</updated>
		<published>2010-08-20T19:52:41+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/auditoren_weisen_emsinar_masem_zurecht/" >Die letzten Urwälder Indonesiens werden in rasendem Tempo für die Palmölproduktion gerodet - meist illegal. Greenpeace weist dem größten indonesischen Palmölhersteller Sinar Mas schon seit 2007 Regenwaldzerstörung und mangelnde Nachhaltigkeit nach. Der Konzern hat dieses Jahr eine unabhängige Untersuchung veranlasst, um die Anschuldigungen von Greenpeace zu überprüfen. Peinlich für Sinar Mas: Die Auditoren bestätigten wesentliche Punkte der Greenpeace-Vorwürfe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/auditoren_weisen_emsinar_masem_zurecht/" >Die letzten Urwälder Indonesiens werden in rasendem Tempo für die Palmölproduktion gerodet - meist illegal. Greenpeace weist dem größten indonesischen Palmölhersteller Sinar Mas schon seit 2007 Regenwaldzerstörung und mangelnde Nachhaltigkeit nach. Der Konzern hat dieses Jahr eine unabhängige Untersuchung veranlasst, um die Anschuldigungen von Greenpeace zu überprüfen. Peinlich für Sinar Mas: Die Auditoren bestätigten wesentliche Punkte der Greenpeace-Vorwürfe.</content>
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		<title>Unterstützung für polnischen Urwald</title>
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		<updated>2010-08-12T17:56:04+02:00</updated>
		<published>2010-08-12T17:56:04+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/unterstuetzung_fuer_polnischen_urwald/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Donnerstag vor der polnischen Botschaft in Berlin protestiert. Dabei übergaben sie der Pressesprecherin der Botschaft eine Protestnote von Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens. In Warschau campieren Aktivisten bereits seit mehreren Tagen auf dem Dach des Umweltministeriums. Sie wollen damit auf die Bedrohung des Bialowieza-Urwaldes aufmerksam machen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/unterstuetzung_fuer_polnischen_urwald/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Donnerstag vor der polnischen Botschaft in Berlin protestiert. Dabei übergaben sie der Pressesprecherin der Botschaft eine Protestnote von Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens. In Warschau campieren Aktivisten bereits seit mehreren Tagen auf dem Dach des Umweltministeriums. Sie wollen damit auf die Bedrohung des Bialowieza-Urwaldes aufmerksam machen.</content>
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		<title>Europas wilde Wälder</title>
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		<updated>2010-08-11T19:16:00+02:00</updated>
		<published>2010-08-11T19:16:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder/" >Uralte Buchen, dichtes Unterholz, federnder Boden - ganz Europa war einmal von dichten Urwäldern überzogen. Markus Mauthe hat die wenigen Gebiete unsere Kontinents aufgespürt und fotografiert, die ihren ursprünglichen Charakter bewahrt haben. In seiner Mulitvisionsshow Europas wilde Wälder kombiniert er Fotos, Musik, Geschichten und Information zu einem Erlebnis. Lassen Sie sich in die Zeit entführen, bevor wilde Wälder bewirtschafteten Feldern weichen mussten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder/" >Uralte Buchen, dichtes Unterholz, federnder Boden - ganz Europa war einmal von dichten Urwäldern überzogen. Markus Mauthe hat die wenigen Gebiete unsere Kontinents aufgespürt und fotografiert, die ihren ursprünglichen Charakter bewahrt haben. In seiner Mulitvisionsshow Europas wilde Wälder kombiniert er Fotos, Musik, Geschichten und Information zu einem Erlebnis. Lassen Sie sich in die Zeit entführen, bevor wilde Wälder bewirtschafteten Feldern weichen mussten.</content>
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		<title>Sinar Mas verwässert Audit-Ergebnisse</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sinar_mas_verwaessert_audit_ergebnisse/" type="text/html" title="Sinar Mas verwässert Audit-Ergebnisse" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-10T15:17:11+02:00</updated>
		<published>2010-08-10T15:17:11+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sinar_mas_verwaessert_audit_ergebnisse/" >Der größte indonesische Palmölproduzent Sinar Mas hat heute auf Greenpeace-Vorwürfe reagiert. Seit 2007 hat Greenpeace mehrfach aufgedeckt, wie Sinar Mas wertvollen Urwald für industrielle Zwecke zerstört. In Jakarta stellte Sinar Mas die Ergebnisse einer unabhängigen Überprüfung auf elf Konzessionen vor. Die Auditoren selbst waren von der Pressekonferenz ausgeschlossen, sodass der Konzern die Ergebnisse ganz in seinem Sinne interpretieren konnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sinar_mas_verwaessert_audit_ergebnisse/" >Der größte indonesische Palmölproduzent Sinar Mas hat heute auf Greenpeace-Vorwürfe reagiert. Seit 2007 hat Greenpeace mehrfach aufgedeckt, wie Sinar Mas wertvollen Urwald für industrielle Zwecke zerstört. In Jakarta stellte Sinar Mas die Ergebnisse einer unabhängigen Überprüfung auf elf Konzessionen vor. Die Auditoren selbst waren von der Pressekonferenz ausgeschlossen, sodass der Konzern die Ergebnisse ganz in seinem Sinne interpretieren konnte.</content>
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		<title>APP zerstört die indonesischen Tigerwälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/app_zerstoert_die_indonesischen_tigerwaelder/" type="text/html" title="APP zerstört die indonesischen Tigerwälder" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-05T17:29:09+02:00</updated>
		<published>2010-08-05T17:29:09+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/app_zerstoert_die_indonesischen_tigerwaelder/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Donnerstag mit einem riesigen Banner in den indonesischen Tigerwäldern nahe Jambi protestiert. Damit machen sie auf die andauernde Urwaldzerstörung durch den Zellstoff- und Papiergiganten Asia Pulp &amp; Paper (APP) aufmerksam. Ihre Botschaft: APP - Stoppt die Zerstörung der Tigerwälder! Tebo Multi Agro (TMA), eine Tochtergesellschaft des APP-Konzerns schlägt derzeit aktiv in dem Gebiet ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/app_zerstoert_die_indonesischen_tigerwaelder/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Donnerstag mit einem riesigen Banner in den indonesischen Tigerwäldern nahe Jambi protestiert. Damit machen sie auf die andauernde Urwaldzerstörung durch den Zellstoff- und Papiergiganten Asia Pulp &amp; Paper (APP) aufmerksam. Ihre Botschaft: APP - Stoppt die Zerstörung der Tigerwälder! Tebo Multi Agro (TMA), eine Tochtergesellschaft des APP-Konzerns schlägt derzeit aktiv in dem Gebiet ein.</content>
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		<title>Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard mit Greenpeace im Kongo</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/oscarpreistraegerin_marion_cotillard_mit_greenpeace_im_kongo/" type="text/html" title="Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard mit Greenpeace im Kongo" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-02T13:55:00+02:00</updated>
		<published>2010-08-02T13:55:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/oscarpreistraegerin_marion_cotillard_mit_greenpeace_im_kongo/" >Mitten im Herzen der Demokratischen Republik Kongo ergaunern sich internationale Holzfirmen gegen ein bisschen Salz und Bier jahrelange Einschlagsrechte im tropischen Regenwald. Die französische Schauspielerin Marion Cotillard begleitet Greenpeace in die Region Oshwe und wird Augenzeugin der Plünderung. Vor Ort trifft sie die betroffenen Menschen und berichtet im Videoblog von ihren Erlebnissen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/oscarpreistraegerin_marion_cotillard_mit_greenpeace_im_kongo/" >Mitten im Herzen der Demokratischen Republik Kongo ergaunern sich internationale Holzfirmen gegen ein bisschen Salz und Bier jahrelange Einschlagsrechte im tropischen Regenwald. Die französische Schauspielerin Marion Cotillard begleitet Greenpeace in die Region Oshwe und wird Augenzeugin der Plünderung. Vor Ort trifft sie die betroffenen Menschen und berichtet im Videoblog von ihren Erlebnissen.</content>
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		<title>Falsche Versprechungen - Sinar Mas zerstört weiter Urwald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/falsche_versprechungen_sinar_mas_zerstoert_weiter_urwald/" type="text/html" title="Falsche Versprechungen - Sinar Mas zerstört weiter Urwald" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-30T14:41:50+02:00</updated>
		<published>2010-07-30T14:41:50+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/falsche_versprechungen_sinar_mas_zerstoert_weiter_urwald/" >Die Verwüstung geht weiter. Ein neuer Greenpeace-Report deckt auf, wie Palmölgigant Sinar Mas entgegen der eigenen Zusagen weiter den indonesischen Regenwald vernichtet. Für seine Lügengeschichten ist Sinar Mas längst bekannt: Greenpeace weist dem Konzern seit Jahren illegale Rodungen von Torfland und hoch schützenswerten Waldgebieten nach.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/falsche_versprechungen_sinar_mas_zerstoert_weiter_urwald/" >Die Verwüstung geht weiter. Ein neuer Greenpeace-Report deckt auf, wie Palmölgigant Sinar Mas entgegen der eigenen Zusagen weiter den indonesischen Regenwald vernichtet. Für seine Lügengeschichten ist Sinar Mas längst bekannt: Greenpeace weist dem Konzern seit Jahren illegale Rodungen von Torfland und hoch schützenswerten Waldgebieten nach.</content>
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		<title>Der Prozess gegen das Multinationale Unternehmen Cargill</title>
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		<updated>2010-07-19T14:57:39+02:00</updated>
		<published>2010-07-19T14:57:39+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/der_prozess_gegen_das_multinationale_unternehmen_cargill/" >Im Staat Mato Grosso hat die Firma Cargill 19 Silos und einen illegalen Hafen in den Amazonas-Regenwald gebaut. Große Teile der Soja-Ernte werden in dieser Cargill-Anlage verladen und nach Europa exportiert. Die gesetzlich vorgeschriebene UVP wurde nie durchgeführt und seit der Fertigstellung 2003 wird jetzt illegal Soja verschifft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/der_prozess_gegen_das_multinationale_unternehmen_cargill/" >Im Staat Mato Grosso hat die Firma Cargill 19 Silos und einen illegalen Hafen in den Amazonas-Regenwald gebaut. Große Teile der Soja-Ernte werden in dieser Cargill-Anlage verladen und nach Europa exportiert. Die gesetzlich vorgeschriebene UVP wurde nie durchgeführt und seit der Fertigstellung 2003 wird jetzt illegal Soja verschifft.</content>
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		<title>Amazonas-Hafen Schuld an Rodung?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/amazonas_hafen_schuld_an_rodung/" type="text/html" title="Amazonas-Hafen Schuld an Rodung?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-19T14:42:07+02:00</updated>
		<published>2010-07-19T14:42:07+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/amazonas_hafen_schuld_an_rodung/" >In einer öffentlichen Anhörung hat der Getreidekonzern Cargill seine Umweltverträglichkeitsprüfung vorgestellt. Der Fall: Vor zehn Jahren hatte der Konzern ohne Genehmigung einen Hafen am Amazonas gebaut. In diesem Hafen wurde vor allem Soja verschifft. Die Frage ist, inwieweit dieser Hafen die massive Abholzung des brasilianischen Regenwaldes begünstigt hat. Nun vermutet die Staatsanwaltschaft, dass Cargill Daten für den Report gefälscht hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/amazonas_hafen_schuld_an_rodung/" >In einer öffentlichen Anhörung hat der Getreidekonzern Cargill seine Umweltverträglichkeitsprüfung vorgestellt. Der Fall: Vor zehn Jahren hatte der Konzern ohne Genehmigung einen Hafen am Amazonas gebaut. In diesem Hafen wurde vor allem Soja verschifft. Die Frage ist, inwieweit dieser Hafen die massive Abholzung des brasilianischen Regenwaldes begünstigt hat. Nun vermutet die Staatsanwaltschaft, dass Cargill Daten für den Report gefälscht hat.</content>
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		<title>Indonesien braucht seinen Urwald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesien_braucht_seinen_urwald/" type="text/html" title="Indonesien braucht seinen Urwald" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-16T16:04:22+02:00</updated>
		<published>2010-07-16T16:04:22+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesien_braucht_seinen_urwald/" >Tausende Kubikmeter Tropenholz aus Sumatra wollte das Unternehmen April zu Papier und Zellstoff verarbeiten. Doch 25 Greenpeace-Aktivisten erschwerten gestern die Beladung des Frachtkahns, der das Holz von der indonesischen Halbinsel Kampar zur Papierfabrik in Pangkalan Kerinci transportieren sollte. Mit einem Banner forderten sie: April, hör auf unsere Zukunft zu zerstören!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesien_braucht_seinen_urwald/" >Tausende Kubikmeter Tropenholz aus Sumatra wollte das Unternehmen April zu Papier und Zellstoff verarbeiten. Doch 25 Greenpeace-Aktivisten erschwerten gestern die Beladung des Frachtkahns, der das Holz von der indonesischen Halbinsel Kampar zur Papierfabrik in Pangkalan Kerinci transportieren sollte. Mit einem Banner forderten sie: April, hör auf unsere Zukunft zu zerstören!</content>
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		<title>Moratorium zum Schutz des Amazonasgebietes verlängert</title>
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		<updated>2010-07-08T18:14:59+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/moratorium_zum_schutz_des_amazonasgebietes_verlaengert/" >Die weltgrößten Getreide-Händler - Cargill, Bunge, Archer Daniels Midland (ADM), Dreyfus und Grupo Maggi - haben am Donnerstag das Soja-Moratorium zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes um ein weiteres Jahr verlängert. Damit geht das Moratorium in das vierte Jahr. 2006 stimmten die Soja-Händler erstmals einem zweijährigen Moratorium zu. Seitdem ist es jährlich verlängert worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/moratorium_zum_schutz_des_amazonasgebietes_verlaengert/" >Die weltgrößten Getreide-Händler - Cargill, Bunge, Archer Daniels Midland (ADM), Dreyfus und Grupo Maggi - haben am Donnerstag das Soja-Moratorium zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes um ein weiteres Jahr verlängert. Damit geht das Moratorium in das vierte Jahr. 2006 stimmten die Soja-Händler erstmals einem zweijährigen Moratorium zu. Seitdem ist es jährlich verlängert worden.</content>
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		<title>Neuer Bericht: Papierriese macht Urwaldschutz zunichte</title>
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		<updated>2010-07-08T13:35:13+02:00</updated>
		<published>2010-07-08T13:35:13+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neuer_bericht_papierriese_macht_urwaldschutz_zunichte/" >Ob Becher, Taschentücher oder Photokopien - internationale Firmen wie Walmart oder Kentucky Fried Chicken (KFC) decken ihren Papierbedarf mit Produkten aus Indonesien. Der Lieferant heißt APP und ist kein Unbekannter: Asian Pulp and Paper ist eine Tochterfirma des berüchtigten Palmölgiganten Sinar Mas, dem Greenpeace schon oft illegale Regenwaldzerstörung und Menschenrechtsverletzungen nachweisen konnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neuer_bericht_papierriese_macht_urwaldschutz_zunichte/" >Ob Becher, Taschentücher oder Photokopien - internationale Firmen wie Walmart oder Kentucky Fried Chicken (KFC) decken ihren Papierbedarf mit Produkten aus Indonesien. Der Lieferant heißt APP und ist kein Unbekannter: Asian Pulp and Paper ist eine Tochterfirma des berüchtigten Palmölgiganten Sinar Mas, dem Greenpeace schon oft illegale Regenwaldzerstörung und Menschenrechtsverletzungen nachweisen konnte.</content>
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		<title>Brasilien stimmt gegen den Regenwald</title>
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		<updated>2010-07-07T15:43:45+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilien_stimmt_gegen_den_regenwald/" >Brasilien ist dabei, ein Sechstel seines Regenwaldes zur Abholzung freizugeben. Am Dienstag stimmten Kongressabgeordnete in einem Unterausschuss für eine Änderung des brasilianischen Waldgesetzes, des Código Florestal. Das galt bislang als ein fortschrittliches Gesetz zum Schutz des Regenwaldes. Nun sind 85 Millionen Hektar von der Abholzung bedroht, was einer Fläche von England und Frankreich zusammen entspricht. Das bedeutet auch, dass rund 30 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre freigesetzt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilien_stimmt_gegen_den_regenwald/" >Brasilien ist dabei, ein Sechstel seines Regenwaldes zur Abholzung freizugeben. Am Dienstag stimmten Kongressabgeordnete in einem Unterausschuss für eine Änderung des brasilianischen Waldgesetzes, des Código Florestal. Das galt bislang als ein fortschrittliches Gesetz zum Schutz des Regenwaldes. Nun sind 85 Millionen Hektar von der Abholzung bedroht, was einer Fläche von England und Frankreich zusammen entspricht. Das bedeutet auch, dass rund 30 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre freigesetzt werden.</content>
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		<title>Urwaldschutz beginnt in Europa</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urwaldschutz_beginnt_in_europa/" type="text/html" title="Urwaldschutz beginnt in Europa" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-07T15:10:33+02:00</updated>
		<published>2010-07-07T15:10:33+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urwaldschutz_beginnt_in_europa/" >Endlich darf in der EU kein Holz aus illegaler Abholzung mehr verkauft werden. Auf dem weltweit größten Holzmarkt stammten bisher etwa 19 Prozent des Holzes aus illegalen Quellen. Der europäische Markt hatte die Zerstörung der Regenwälder durch den Handel indirekt unterstützt. Heute hat das Europäische Parlament ein Gesetz verabschiedet, dass das in Zukunft verhindern soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/urwaldschutz_beginnt_in_europa/" >Endlich darf in der EU kein Holz aus illegaler Abholzung mehr verkauft werden. Auf dem weltweit größten Holzmarkt stammten bisher etwa 19 Prozent des Holzes aus illegalen Quellen. Der europäische Markt hatte die Zerstörung der Regenwälder durch den Handel indirekt unterstützt. Heute hat das Europäische Parlament ein Gesetz verabschiedet, dass das in Zukunft verhindern soll.</content>
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		<title>Aus für Urwälder in Brasilien?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/aus_fuer_urwaelder_in_brasilien/" type="text/html" title="Aus für Urwälder in Brasilien?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-06T12:52:12+02:00</updated>
		<published>2010-07-06T12:52:12+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/aus_fuer_urwaelder_in_brasilien/" >Nach dem Ausscheiden des brasilianischen Teams aus der Fußball-WM droht jetzt auch dem Schutz der Regenwälder in Amazonien ein Aus. Brasiliens Agrarlobby arbeitet derzeit massiv auf die Änderung des Código Florestal, des brasilianischen Waldgesetzes, hin. Am Dienstag wird erwartet, dass der zuständige Kongressausschuss über einen neuen Entwurf abstimmt. Sollte dieser Gesetzesentwurf angenommen werden, hätte dies verheerende Folgen für den Amazonas-Regenwald - und für das weltweite Klima.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/aus_fuer_urwaelder_in_brasilien/" >Nach dem Ausscheiden des brasilianischen Teams aus der Fußball-WM droht jetzt auch dem Schutz der Regenwälder in Amazonien ein Aus. Brasiliens Agrarlobby arbeitet derzeit massiv auf die Änderung des Código Florestal, des brasilianischen Waldgesetzes, hin. Am Dienstag wird erwartet, dass der zuständige Kongressausschuss über einen neuen Entwurf abstimmt. Sollte dieser Gesetzesentwurf angenommen werden, hätte dies verheerende Folgen für den Amazonas-Regenwald - und für das weltweite Klima.</content>
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		<title>Busfahren auf Kosten des Urwalds?</title>
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		<updated>2010-07-05T13:40:18+02:00</updated>
		<published>2010-07-05T13:40:18+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/busfahren_auf_kosten_des_urwalds/" >Seit zwei Jahren verheizen vier Linienbusse der Stuttgarter Straßenbahnen Palmöldiesel aus Urwaldzerstörung. Gegen dieses klimaschädliche Palmölprojekt haben Greenpeace-Aktivisten vor dem Rathaus anlässlich eines internationalen Mobilitätskongresses in Stuttgart protestiert. Warum nimmt Stuttgart an dem fragwürdigen Pilotprojekt zweier Mineralölkonzerne und Daimler teil, obwohl sich die Stadt das Thema Nachhaltigkeit eigentlich groß auf die Fahnen geschrieben hat?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/busfahren_auf_kosten_des_urwalds/" >Seit zwei Jahren verheizen vier Linienbusse der Stuttgarter Straßenbahnen Palmöldiesel aus Urwaldzerstörung. Gegen dieses klimaschädliche Palmölprojekt haben Greenpeace-Aktivisten vor dem Rathaus anlässlich eines internationalen Mobilitätskongresses in Stuttgart protestiert. Warum nimmt Stuttgart an dem fragwürdigen Pilotprojekt zweier Mineralölkonzerne und Daimler teil, obwohl sich die Stadt das Thema Nachhaltigkeit eigentlich groß auf die Fahnen geschrieben hat?</content>
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		<title>Umwelt und Zivilgesellschaft stärken</title>
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		<updated>2010-06-16T15:21:00+02:00</updated>
		<published>2010-06-16T15:21:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/besuch_des_alternativen_nobelpreistraegers/" >Der Mord an Floribert Chebeya hat die Lebensgefahr gezeigt, unter der sich Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) engagieren. René Ngongo von Greenpeace Afrika berichtet im Interview von sozialwirtschaftlichen Problemen und Lösungsansätzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/besuch_des_alternativen_nobelpreistraegers/" >Der Mord an Floribert Chebeya hat die Lebensgefahr gezeigt, unter der sich Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) engagieren. René Ngongo von Greenpeace Afrika berichtet im Interview von sozialwirtschaftlichen Problemen und Lösungsansätzen.</content>
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		<title>Es tut sich etwas in Indonesien</title>
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		<updated>2010-05-27T18:44:04+02:00</updated>
		<published>2010-05-27T18:44:04+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/es_tut_sich_etwas_in_indonesien/" >Indonesiens Präsident Yudhoyono hat am Mittwoch erneut Anlass zur Hoffnung gegeben. Auf einer Pressekonferenz in Oslo kündigte er ein Moratorium auf die Umwandlung von Torfwäldern und Wäldern an. Allerdings soll die Maßnahme nur für zukünftige Konzessionen gelten, nicht für die schon vergebenen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/es_tut_sich_etwas_in_indonesien/" >Indonesiens Präsident Yudhoyono hat am Mittwoch erneut Anlass zur Hoffnung gegeben. Auf einer Pressekonferenz in Oslo kündigte er ein Moratorium auf die Umwandlung von Torfwäldern und Wäldern an. Allerdings soll die Maßnahme nur für zukünftige Konzessionen gelten, nicht für die schon vergebenen.</content>
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		<title>Stuttgarter Linienbusse verheizen Urwald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stuttgarter_linienbusse_verheizen_urwald/" type="text/html" title="Stuttgarter Linienbusse verheizen Urwald" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-22T20:44:54+02:00</updated>
		<published>2010-05-22T20:44:54+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stuttgarter_linienbusse_verheizen_urwald/" >Die Fahrgäste der Stuttgarter Buslinie 42 staunten nicht schlecht: Jugendliche in Orang-Utan-Kostümen unterhielten sich lautstark über den Diesel aus Urwaldzerstörung, der den Bus antreibt. Die Greenpeace-Jugend protestierte damit gegen ein als klimafreundlich propagiertes Pilotprojekt der Stuttgarter Straßenbahnen: Dort fahren vier Busse ausschließlich mit Diesel aus 100 Prozent Palmöl.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/stuttgarter_linienbusse_verheizen_urwald/" >Die Fahrgäste der Stuttgarter Buslinie 42 staunten nicht schlecht: Jugendliche in Orang-Utan-Kostümen unterhielten sich lautstark über den Diesel aus Urwaldzerstörung, der den Bus antreibt. Die Greenpeace-Jugend protestierte damit gegen ein als klimafreundlich propagiertes Pilotprojekt der Stuttgarter Straßenbahnen: Dort fahren vier Busse ausschließlich mit Diesel aus 100 Prozent Palmöl.</content>
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		<title>Gerechtigkeit auf Brasilianisch</title>
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		<updated>2010-05-21T14:07:53+02:00</updated>
		<published>2010-05-21T14:07:53+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_auf_brasilianisch/" >Vor fünf Jahren starb in Amazonien die Umweltschützerin und Menschenrechtlerin Dorothy Stang. Ihre Mörder und deren Auftraggeber wurden zu hohen Strafen verurteilt. Das letzte Urteil fiel Anfang Mai 2010: 30 Jahre Zuchthaus für Regivaldo Galvão. Gestern wurde er freigelassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_auf_brasilianisch/" >Vor fünf Jahren starb in Amazonien die Umweltschützerin und Menschenrechtlerin Dorothy Stang. Ihre Mörder und deren Auftraggeber wurden zu hohen Strafen verurteilt. Das letzte Urteil fiel Anfang Mai 2010: 30 Jahre Zuchthaus für Regivaldo Galvão. Gestern wurde er freigelassen.</content>
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		<title>Neuanfang im Urwaldschutz-Camp</title>
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		<updated>2010-05-20T18:35:28+02:00</updated>
		<published>2010-05-20T18:35:28+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neuanfang_im_urwaldschutz_camp/" >Die Brandstiftung im indonesischen Klimacamp sollte ein deutliches Signal an Greenpeace und die Dorfbewohner in Teluk Meranti sein. Einschüchtern lässt sich dort trotzdem niemand. Zwei Monate nach dem Feuer bauen Greenpeace und andere NGOs das Camp gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung wieder auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neuanfang_im_urwaldschutz_camp/" >Die Brandstiftung im indonesischen Klimacamp sollte ein deutliches Signal an Greenpeace und die Dorfbewohner in Teluk Meranti sein. Einschüchtern lässt sich dort trotzdem niemand. Zwei Monate nach dem Feuer bauen Greenpeace und andere NGOs das Camp gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung wieder auf.</content>
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		<title>Deutscher Kredit für Urwaldzerstörung beschäftigt Bundestag</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deutscher_kredit_fuer_urwaldzerstoerung_beschaeftigt_bundestag/" type="text/html" title="Deutscher Kredit für Urwaldzerstörung beschäftigt Bundestag" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-19T16:33:11+02:00</updated>
		<published>2010-05-19T16:33:11+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deutscher_kredit_fuer_urwaldzerstoerung_beschaeftigt_bundestag/" >Sinar Mas ist der größte indonesische Palmölproduzent und kein unbeschriebenes Blatt: Der Palmölgigant ist weltweit für seine illegalen Geschäfts- und Forstpraktiken bekannt. Das weiß auch die Deutsche Investitions- und Kreditgesellschaft (DEG) - und hält weiterhin einen Kredit in Millionenhöhe mit der Sinar Mas-Gruppe aufrecht. Für die staatliche Bank mit Entwicklungsauftrag offensichtlich kein Widerspruch. Das sehen Greenpeace und einige Abgeordnete des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung allerdings anders.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deutscher_kredit_fuer_urwaldzerstoerung_beschaeftigt_bundestag/" >Sinar Mas ist der größte indonesische Palmölproduzent und kein unbeschriebenes Blatt: Der Palmölgigant ist weltweit für seine illegalen Geschäfts- und Forstpraktiken bekannt. Das weiß auch die Deutsche Investitions- und Kreditgesellschaft (DEG) - und hält weiterhin einen Kredit in Millionenhöhe mit der Sinar Mas-Gruppe aufrecht. Für die staatliche Bank mit Entwicklungsauftrag offensichtlich kein Widerspruch. Das sehen Greenpeace und einige Abgeordnete des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung allerdings anders.</content>
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		<title>Dreijährige Auszeit für kanadischen Kahlschlag auf 28 Millionen Hektar Wald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/dreijaehrige_auszeit_fuer_kanadischen_kahlschlag_auf_28_millionen_hektar_wald/" type="text/html" title="Dreijährige Auszeit für kanadischen Kahlschlag auf 28 Millionen Hektar Wald" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-17T15:48:58+02:00</updated>
		<published>2010-05-17T15:48:58+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/dreijaehrige_auszeit_fuer_kanadischen_kahlschlag_auf_28_millionen_hektar_wald/" >Fast hätte das Karibu, das Symboltier auf der kanadischen 25-Cent-Münze, in einigen Gebieten des kanadischen Waldes kaum noch eine Chance gehabt. Durch das größte Waldmoratorium in der kanadischen Geschichte könnte sich der Bestand des gefährdeten Rentiers nun wieder erholen. Auf einer Fläche fast so groß wie Deutschland werden die führenden Papierhersteller Kanadas auf  Druck von Greenpeace und anderen NGOs in den nächsten drei Jahren auf jeglichen Holzeinschlag verzichten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/dreijaehrige_auszeit_fuer_kanadischen_kahlschlag_auf_28_millionen_hektar_wald/" >Fast hätte das Karibu, das Symboltier auf der kanadischen 25-Cent-Münze, in einigen Gebieten des kanadischen Waldes kaum noch eine Chance gehabt. Durch das größte Waldmoratorium in der kanadischen Geschichte könnte sich der Bestand des gefährdeten Rentiers nun wieder erholen. Auf einer Fläche fast so groß wie Deutschland werden die führenden Papierhersteller Kanadas auf  Druck von Greenpeace und anderen NGOs in den nächsten drei Jahren auf jeglichen Holzeinschlag verzichten.</content>
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		<title>Erfolg: Nestlé will Urwald schützen</title>
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		<updated>2010-05-17T10:45:12+02:00</updated>
		<published>2010-05-17T10:45:12+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erfolg_nestle_will_urwald_schuetzen/" >Kein Palmöl und Papier aus Regenwaldzerstörung - das verspricht Nestlé mit einem heute vorgestellten Aktionsplan. Ein Riesenerfolg für die Greenpeace-Kampagne zum Schutz des indonesischen Urwaldes!</summary>
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		<title>Dreifachschutz der indonesischen Torfwälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/dreifachschutz_der_indonesischen_torfwaelder/" type="text/html" title="Dreifachschutz der indonesischen Torfwälder" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-14T15:41:52+02:00</updated>
		<published>2010-05-14T15:41:52+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/dreifachschutz_der_indonesischen_torfwaelder/" >Indonesiens Forstministerium wird zukünftig keine Genehmigungen für die Umwandlung von Torfwäldern in Plantagen mehr vergeben. Das Ministerium schiebt mit dieser Absichtserklärung der indonesischen Papier- und Palmölindustrie einen Riegel vor, die durch die Brandrodung der kohlestoffreichen Torfmoore den Klimawandel anheizt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/dreifachschutz_der_indonesischen_torfwaelder/" >Indonesiens Forstministerium wird zukünftig keine Genehmigungen für die Umwandlung von Torfwäldern in Plantagen mehr vergeben. Das Ministerium schiebt mit dieser Absichtserklärung der indonesischen Papier- und Palmölindustrie einen Riegel vor, die durch die Brandrodung der kohlestoffreichen Torfmoore den Klimawandel anheizt.</content>
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		<title>Kampagnen-Update 2: Nestlé, Kitkat und das Palmöl</title>
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		<updated>2010-05-11T16:25:35+02:00</updated>
		<published>2010-05-11T16:25:35+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_zoegert_greenpeace_bleibt_dran/" >60 Tage sind seit dem Start der Nestlé-Kampagne vergangen. Der weltweit größte Lebensmittelkonzern verwendet für Produkte wie Kitkat Palmöl, für dessen Anbau berüchtigte Konzerne wie Sinar Mas den indonesischen Regenwald zerstören. Zeit für eine neue Zwischenbilanz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_zoegert_greenpeace_bleibt_dran/" >60 Tage sind seit dem Start der Nestlé-Kampagne vergangen. Der weltweit größte Lebensmittelkonzern verwendet für Produkte wie Kitkat Palmöl, für dessen Anbau berüchtigte Konzerne wie Sinar Mas den indonesischen Regenwald zerstören. Zeit für eine neue Zwischenbilanz.</content>
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		<title>Hilferuf auf Kitkat-Riegeln</title>
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		<updated>2010-05-06T16:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-05-06T16:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/hilferuf_auf_kitkat_riegeln/" >Knallrote Aufkleber erinnern heute Kitkat-Käufer bundesweit an den Beitrag Nestlés zur Urwaldzerstörung. Ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten besuchen in 46 Städten ausgewählte Supermärkte und kennzeichnen den bekannten Schokoriegel mit einem hilferufenden Orang-Utan. Nestlé verwendet in seinen Lebensmitteln weiterhin Palmöl, für dessen Anbau in Indonesien wertvoller Regenwald zerstört wird. Bedrohte Tierarten wie der Orang-Utan verlieren dadurch ihre Lebensgrundlage.</summary>
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		<title>Indonesien nimmt Palmölmafia ins Visier</title>
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		<updated>2010-04-29T15:27:09+02:00</updated>
		<published>2010-04-29T15:27:09+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesien_nimmt_palmoelmafia_ins_visier/" >Die Greenpeace-Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung zeigt in Indonesien Wirkung. Die Regierung des Landes schickt nun eine sogenannte Task Force los, die der Palmölmafia das Handwerk legen soll. Bei einem Treffen mit Umweltorganisationen am vergangenen Mittwoch gab Forstminister Zulkifli Hasan zu, dass in Indonesien bereits zwei Millionen Hektar Regenwald illegal in Ölpalmplantagen umgewandelt wurden. Durch die Zerstörung des Regenwalds und die Austrocknung der kohlenstoffreichen Torfwälder gehört Indonesien zu den weltweit größten Erzeugern von Treibhausgasen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesien_nimmt_palmoelmafia_ins_visier/" >Die Greenpeace-Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung zeigt in Indonesien Wirkung. Die Regierung des Landes schickt nun eine sogenannte Task Force los, die der Palmölmafia das Handwerk legen soll. Bei einem Treffen mit Umweltorganisationen am vergangenen Mittwoch gab Forstminister Zulkifli Hasan zu, dass in Indonesien bereits zwei Millionen Hektar Regenwald illegal in Ölpalmplantagen umgewandelt wurden. Durch die Zerstörung des Regenwalds und die Austrocknung der kohlenstoffreichen Torfwälder gehört Indonesien zu den weltweit größten Erzeugern von Treibhausgasen.</content>
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		<title>Neue Beweise überführen Nestlé-Drittlieferanten Sinar Mas</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_beweise_ueberfuehren_nestle_drittlieferanten_sinar_mas/" type="text/html" title="Neue Beweise überführen Nestlé-Drittlieferanten Sinar Mas" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-27T12:28:27+02:00</updated>
		<published>2010-04-27T12:28:27+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_beweise_ueberfuehren_nestle_drittlieferanten_sinar_mas/" >Sinar Mas hat die Medien bei seiner jährlichen Hauptversammlung gestern kurzfristig ausgeschlossen. Das verwundert kaum: Der größte indonesische Palmölproduzent wusste wohl, er würde vor seinen Aktionären kein gutes Bild abgeben. Greenpeace legt einige Stunden vor Beginn des Treffens belastendes Fotomaterial vor und beweist erneut: Die Sinar Mas-Gruppe vernichtet weiterhin hoch schützenswerte Regenwaldflächen (HCV) und Orang-Utan-Gebiete. Erst vor zwei Monaten hatte der Palmölgigant seinen Kunden und Geschäftspartnern Besserung versprochen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_beweise_ueberfuehren_nestle_drittlieferanten_sinar_mas/" >Sinar Mas hat die Medien bei seiner jährlichen Hauptversammlung gestern kurzfristig ausgeschlossen. Das verwundert kaum: Der größte indonesische Palmölproduzent wusste wohl, er würde vor seinen Aktionären kein gutes Bild abgeben. Greenpeace legt einige Stunden vor Beginn des Treffens belastendes Fotomaterial vor und beweist erneut: Die Sinar Mas-Gruppe vernichtet weiterhin hoch schützenswerte Regenwaldflächen (HCV) und Orang-Utan-Gebiete. Erst vor zwei Monaten hatte der Palmölgigant seinen Kunden und Geschäftspartnern Besserung versprochen.</content>
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		<title>Klappe zu, Affe tot?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/klappe_zu_affe_tot/" type="text/html" title="Klappe zu, Affe tot?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-23T11:30:15+02:00</updated>
		<published>2010-04-23T11:30:15+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/klappe_zu_affe_tot/" >Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Ähnlich den drei Affen verhält sich die Deutsche Investitions- und Kreditgesellschaft (DEG). Sie fördert mit einem Kredit an PT SMART bis 2015 den Palmölgiganten Sinar Mas. Der Gesamtkredit beläuft sich auf 32 Millionen US-Dollar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/klappe_zu_affe_tot/" >Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Ähnlich den drei Affen verhält sich die Deutsche Investitions- und Kreditgesellschaft (DEG). Sie fördert mit einem Kredit an PT SMART bis 2015 den Palmölgiganten Sinar Mas. Der Gesamtkredit beläuft sich auf 32 Millionen US-Dollar.</content>
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		<title>Web-Demo vor Nestlé-Zentrale</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_kann_den_kitkat_riegel_einpacken_web_demo_vor_nestle_zentrale_zeigt_dass_die_meisten_ver/" type="text/html" title="Web-Demo vor Nestlé-Zentrale" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-15T17:01:34+02:00</updated>
		<published>2010-04-15T17:01:34+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_kann_den_kitkat_riegel_einpacken_web_demo_vor_nestle_zentrale_zeigt_dass_die_meisten_ver/" >Im Sekundentakt gehen neue Tweets auf der Großbildleinwand an der Frankfurter Nestlé-Zentrale ein. Verbraucher werden zu Web-Aktivisten und nehmen erstmals direkt und live an einer Greenpeace-Aktion teil. Mit Hilfe der Online-Plattform Twitter können sie Nestlé Nachrichten schreiben und zeigen, was sie von Palmöl aus Urwaldzerstörung in Kitkat und anderen Produkten halten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_kann_den_kitkat_riegel_einpacken_web_demo_vor_nestle_zentrale_zeigt_dass_die_meisten_ver/" >Im Sekundentakt gehen neue Tweets auf der Großbildleinwand an der Frankfurter Nestlé-Zentrale ein. Verbraucher werden zu Web-Aktivisten und nehmen erstmals direkt und live an einer Greenpeace-Aktion teil. Mit Hilfe der Online-Plattform Twitter können sie Nestlé Nachrichten schreiben und zeigen, was sie von Palmöl aus Urwaldzerstörung in Kitkat und anderen Produkten halten.</content>
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		<title>Feuer im Urwaldschutzcamp</title>
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		<updated>2010-04-12T15:45:05+02:00</updated>
		<published>2010-04-12T15:45:05+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/feuer_im_urwaldschutzcamp/" >Es war noch dämmerig, als Bewohner von Teluk Meranti (Sumatra) am Sonntagmorgen den Feuerschein sahen. Das Klimaschutzcamp am anderen Ufer des Kampar-Flusses brannte. Die örtliche Polizei, noch am Sonntag eingeschaltet, geht von Brandstiftung aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/feuer_im_urwaldschutzcamp/" >Es war noch dämmerig, als Bewohner von Teluk Meranti (Sumatra) am Sonntagmorgen den Feuerschein sahen. Das Klimaschutzcamp am anderen Ufer des Kampar-Flusses brannte. Die örtliche Polizei, noch am Sonntag eingeschaltet, geht von Brandstiftung aus.</content>
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		<title>Indonesische Palmöllobby windet sich heraus</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesische_palmoellobby_windet_sich_heraus/" type="text/html" title="Indonesische Palmöllobby windet sich heraus" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-09T21:40:57+02:00</updated>
		<published>2010-04-09T21:40:57+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesische_palmoellobby_windet_sich_heraus/" >Der Palmöl-Skandal schlägt weiter Wellen. Nestlé betreibt Greenwashing und weist den Palmöllieferanten die Schuld zu; die wiederum fordern unabhängige Gutachter und die indonesische Politik kommt zwischen all den Lobbyisten auf keinen grünen Zweig. Immerhin: Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono bedankte sich für die Unterstützung durch Greenpeace und will zukünftig die illegalen Rodungen vor Ort strikter verfolgen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/indonesische_palmoellobby_windet_sich_heraus/" >Der Palmöl-Skandal schlägt weiter Wellen. Nestlé betreibt Greenwashing und weist den Palmöllieferanten die Schuld zu; die wiederum fordern unabhängige Gutachter und die indonesische Politik kommt zwischen all den Lobbyisten auf keinen grünen Zweig. Immerhin: Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono bedankte sich für die Unterstützung durch Greenpeace und will zukünftig die illegalen Rodungen vor Ort strikter verfolgen.</content>
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		<title>Amazonien - die gute und die schlechte Nachricht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/amazonien_die_gute_und_die_schlechte_nachricht/" type="text/html" title="Amazonien - die gute und die schlechte Nachricht" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-09T13:50:05+02:00</updated>
		<published>2010-04-09T13:50:05+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/amazonien_die_gute_und_die_schlechte_nachricht/" >Große Flächen des Amazonas-Regenwalds wurden in der Vergangenheit zerstört, um Weideflächen für die Rinderzucht zu schaffen. Ein von Greenpeace initiiertes Moratorium trat im Oktober 2009 in Kraft. Es verpflichtet brasilianische Rinderzüchter, keine Viehprodukte aus kürzlich gerodetem Urwald zu verwenden. Das Problem: Alle Weidegebiete müssen erst einmal dokumentiert werden, um festzustellen, ob Urwaldflächen dafür gerodet wurden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/amazonien_die_gute_und_die_schlechte_nachricht/" >Große Flächen des Amazonas-Regenwalds wurden in der Vergangenheit zerstört, um Weideflächen für die Rinderzucht zu schaffen. Ein von Greenpeace initiiertes Moratorium trat im Oktober 2009 in Kraft. Es verpflichtet brasilianische Rinderzüchter, keine Viehprodukte aus kürzlich gerodetem Urwald zu verwenden. Das Problem: Alle Weidegebiete müssen erst einmal dokumentiert werden, um festzustellen, ob Urwaldflächen dafür gerodet wurden.</content>
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		<title>Kampagne: Kitkat - Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack-1/" type="text/html" title="Kampagne: Kitkat - Süßes mit bitterem Beigeschmack" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-31T11:17:00+02:00</updated>
		<published>2010-03-31T11:17:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack-1/" >Flash heißt Blitz und Mob heißt Bande. Eine echte Blitz-Bande hat jüngst in Amsterdam zugeschlagen - auf dem Nieuwmarkt-Platz. Warum ein Flashmob? Der Hersteller von Kitkat, Nestlé, hat sich immer noch nicht bewegt. Zwar hat Nestlé einen Vertrag mit Sinar Mas in Indonesien gekündigt, geändert hat sich deswegen aber so gut wie nichts. Über Zwischenhändler bezieht Nestlé nach wie vor das Gros seines Palmöls von der Sinar Mas-Konzerngruppe. Und die zerstört den Urwald für immer neue Palmöl-Plantagen.  Zeit für einen Flashmob!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack-1/" >Flash heißt Blitz und Mob heißt Bande. Eine echte Blitz-Bande hat jüngst in Amsterdam zugeschlagen - auf dem Nieuwmarkt-Platz. Warum ein Flashmob? Der Hersteller von Kitkat, Nestlé, hat sich immer noch nicht bewegt. Zwar hat Nestlé einen Vertrag mit Sinar Mas in Indonesien gekündigt, geändert hat sich deswegen aber so gut wie nichts. Über Zwischenhändler bezieht Nestlé nach wie vor das Gros seines Palmöls von der Sinar Mas-Konzerngruppe. Und die zerstört den Urwald für immer neue Palmöl-Plantagen.  Zeit für einen Flashmob!</content>
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		<title>Nestlé, Kitkat, heiße Diskussionen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_kitkat_heisse_diskussionen/" type="text/html" title="Nestlé, Kitkat, heiße Diskussionen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-23T17:24:12+01:00</updated>
		<published>2010-03-23T17:24:12+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_kitkat_heisse_diskussionen/" >Die Greenpeace-Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung hat in Teilen der Blogosphäre zu regem Blogverkehr geführt. Zum Beispiel auf talkabout.posterous.com. Unsere Waldcampaignerin Corinna Hölzel hat dort noch einmal deutlich gemacht, vor welchem Hintergrund Greenpeace die Kampagne gestartet hat und worum es dabei geht. Hier ihr Kommentar:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_kitkat_heisse_diskussionen/" >Die Greenpeace-Kampagne gegen Palmöl aus Urwaldzerstörung hat in Teilen der Blogosphäre zu regem Blogverkehr geführt. Zum Beispiel auf talkabout.posterous.com. Unsere Waldcampaignerin Corinna Hölzel hat dort noch einmal deutlich gemacht, vor welchem Hintergrund Greenpeace die Kampagne gestartet hat und worum es dabei geht. Hier ihr Kommentar:</content>
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		<title>Eine Hommage an den Wald und seine Beschützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eine_hommage_an_den_wald_und_seine_beschuetzer/" type="text/html" title="Eine Hommage an den Wald und seine Beschützer" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-19T16:35:13+01:00</updated>
		<published>2010-03-19T16:35:13+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eine_hommage_an_den_wald_und_seine_beschuetzer/" >Wie man in den Wald hineinruft, so schreit es auch heraus. Damit die Stimme des Waldes nicht verstummt, hat sich das von Greenpeace gegründete Bergwaldprojekt des Schutzes, der Erhaltung und der Pflege der grünen Schönheit angenommen. Am Sonntag ist internationaler Tag des Waldes und ein guter Anlass, einen Blick auf die Arbeit des Projekts zu werfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/eine_hommage_an_den_wald_und_seine_beschuetzer/" >Wie man in den Wald hineinruft, so schreit es auch heraus. Damit die Stimme des Waldes nicht verstummt, hat sich das von Greenpeace gegründete Bergwaldprojekt des Schutzes, der Erhaltung und der Pflege der grünen Schönheit angenommen. Am Sonntag ist internationaler Tag des Waldes und ein guter Anlass, einen Blick auf die Arbeit des Projekts zu werfen.</content>
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		<title>Nestlé redet sich raus</title>
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		<updated>2010-03-18T13:41:39+01:00</updated>
		<published>2010-03-18T13:41:39+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_redet_sich_raus/" >Es geht rund. Die Greenpeace-Aktivitäten gegen Kitkat und Palmöl aus Urwaldzerstörung haben Nestlé aufgescheucht. Der Konzern hat schnell mit einer Presseerklärung reagiert. Darin kündigt er an, die Verträge mit Sinar Mas zu kündigen und bis 2015 ausschließlich zertifiziertes Palmöl zu kaufen. Denkt Nestlé also um? Nicht wirklich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/nestle_redet_sich_raus/" >Es geht rund. Die Greenpeace-Aktivitäten gegen Kitkat und Palmöl aus Urwaldzerstörung haben Nestlé aufgescheucht. Der Konzern hat schnell mit einer Presseerklärung reagiert. Darin kündigt er an, die Verträge mit Sinar Mas zu kündigen und bis 2015 ausschließlich zertifiziertes Palmöl zu kaufen. Denkt Nestlé also um? Nicht wirklich.</content>
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		<title>Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack-2/" type="text/html" title="Kitkat: Süßes mit bitterem Beigeschmack" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-17T06:17:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-17T06:17:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack-2/" >Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. 60 Greenpeace-Aktivisten informierten am 17. März Nestlé-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter über diese Folgen der Palmölproduktion. Von den frühen Morgenstunden an verteilten die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kitkat_suesses_mit_bitterem_beigeschmack-2/" >Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. 60 Greenpeace-Aktivisten informierten am 17. März Nestlé-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter über diese Folgen der Palmölproduktion. Von den frühen Morgenstunden an verteilten die Aktivisten Flugblätter vor der deutschen Zentrale in Frankfurt/Main sowie vor den Nestlé-Standorten in Hamburg, Berlin, München, Nürnberg, Soest und Singen.</content>
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		<title>Mythos Urwald - Europas wildes Erbe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mythos_urwald_europas_wildes_erbe/" type="text/html" title="Mythos Urwald - Europas wildes Erbe" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-08T13:23:31+01:00</updated>
		<published>2010-01-08T13:23:31+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mythos_urwald_europas_wildes_erbe/" >Seit sieben Jahren arbeitet der Fotograf Markus Mauthe im Auftrag von Greenpeace. Mit seinen Multivisionsshows versteht er es, die Zuschauer für die Natur zu begeistern. Ab November ist er mit seiner neuen Show auf Tour.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mythos_urwald_europas_wildes_erbe/" >Seit sieben Jahren arbeitet der Fotograf Markus Mauthe im Auftrag von Greenpeace. Mit seinen Multivisionsshows versteht er es, die Zuschauer für die Natur zu begeistern. Ab November ist er mit seiner neuen Show auf Tour.</content>
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		<title>Merkel empfängt indonesischen Staatschef - Klimaschutz bleibt auf der Strecke</title>
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		<updated>2009-12-15T10:56:33+01:00</updated>
		<published>2009-12-15T10:56:33+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/merkel_empfaengt_indonesischen_staatschef_klimaschutz_bleibt_auf_der_strecke/" >Gegen eine deutsche Beteiligung an der anhaltenden Zerstörung von Urwald in Indonesien demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor Schloss Bellevue und Bundeskanzleramt in Berlin. Sie präsentieren Plakate, auf denen gerodete Urwaldflächen gezeigt werden und auf denen steht: Deutsche Gelder zerstören indonesischen Urwald und das Klima. Der Grund für die Aktion: Mit staatlichen Geldern aus Deutschland finanziert eine Tochterbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) indonesische Palmölfirmen, die für den Kahlschlag verantwortlich sind. Durch die Rodungen werden riesige Mengen CO2 freigesetzt, die den Klimawandel anheizen. Der indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono ist derzeit auf Staatsbesuch in Deutschland und zu Gast bei Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel.</summary>
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		<title>Greenpeace übergibt Klimacamp an indonesische Gemeinden</title>
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		<updated>2009-11-30T16:38:00+01:00</updated>
		<published>2009-11-30T16:38:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erster_erfolg_fuer_greenpeace_protest_in_indonesien-1/" >Greenpeace hat das Klimacamp auf der indonesischen Halbinsel Kampar an die örtlichen Gemeinden übergeben. Mehr als tausend Menschen fanden sich ein, um an der feierlichen Zeremonie teilzunehmen. Das Klimaschutzcamp ist ein Zeichen unserer Solidarität mit den Gemeinden in ihrem Kampf gegen die Entwaldung Kampars, sagt Von Hernandez, Geschäftsführer des südostasiatischen Greenpeace-Büros. Wir werden weiter mit ihnen zusammenarbeiten. Wir werden dafür sorgen, dass ihre Stimmen in Kopenhagen gehört werden - ihre und die vieler anderer Menschen, die eine bewohnbare Welt für ihre Kinder wollen. Mehr aus Indonesien in unserem Blog.</summary>
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		<title>26 Stunden Protest auf dem Kran</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schliesst_zellstoffmuehle_in_indonesien/" type="text/html" title="26 Stunden Protest auf dem Kran" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-26T13:14:00+01:00</updated>
		<published>2009-11-26T13:14:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schliesst_zellstoffmuehle_in_indonesien/" >Update: Fünf Greenpeace-Aktivisten haben 26 Stunden lang auf einem Verladekran der Firma APP im indonesischen Urwald ausgeharrt. Sie wurden heute Morgen von der Polizei heruntergeholt. Weitere sieben Aktivisten befinden sich bereits seit gestern in Polizeigewahrsam. Der Geschäftsführer des südostasiatischen Greenpeace-Büros, Von Hernandez, kündigte an, der Protest gehe weiter, bis die Regierungschefs der Welt aus ihrer Trägheit erwachen und sich in Kopenhagen auf ein faires, ehrgeiziges und rechtsverbindliches Klimaabkommen verständigen. Dazu gehöre auch ein Fonds zum Schutz der Wälder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schliesst_zellstoffmuehle_in_indonesien/" >Update: Fünf Greenpeace-Aktivisten haben 26 Stunden lang auf einem Verladekran der Firma APP im indonesischen Urwald ausgeharrt. Sie wurden heute Morgen von der Polizei heruntergeholt. Weitere sieben Aktivisten befinden sich bereits seit gestern in Polizeigewahrsam. Der Geschäftsführer des südostasiatischen Greenpeace-Büros, Von Hernandez, kündigte an, der Protest gehe weiter, bis die Regierungschefs der Welt aus ihrer Trägheit erwachen und sich in Kopenhagen auf ein faires, ehrgeiziges und rechtsverbindliches Klimaabkommen verständigen. Dazu gehöre auch ein Fonds zum Schutz der Wälder.</content>
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		<title>Galerie der Schande - Deutsches Geld zerstört indonesischen Urwald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/galerie_der_schande_deutsches_geld_zerstoert_indonesischen_urwald/" type="text/html" title="Galerie der Schande - Deutsches Geld zerstört indonesischen Urwald" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-26T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-11-26T09:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/galerie_der_schande_deutsches_geld_zerstoert_indonesischen_urwald/" >Vor der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Frankfurt steht heute Morgen eine Galerie der Schande - Bilder der Zerstörung aus dem indonesischen Urwald. Greenpeace-Aktivisten haben die Galerie aufgebaut, weil ein Tochterunternehmen der KfW, die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), staatliche Kredite an die Firmengruppe Sinar Mas vergibt. Sinar Mas gehört zu den skrupellosesten Urwaldvernichtern in Indonesien.</summary>
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		<title>Durchgreifen ja - aber gegen die Urwaldzerstörer!</title>
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		<updated>2009-11-18T19:09:23+01:00</updated>
		<published>2009-11-18T19:09:23+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/durchgreifen_ja_aber_gegen_die_urwaldzerstoerer/" >In der indonesischen Provinz Riau greifen die Behörden hart gegen Greenpeace-Aktivisten und Journalisten durch. Konzerne wie April, die den Urwald zerstören, bleiben unbehelligt. Dabei verstoßen die Behörden sogar gegen landeseigene Gesetze und gegen das erklärte Ziel Indonesiens, den CO2-Ausstoß zu senken. Greenpeace hat bereits beim indonesischen Botschafter in Berlin gegen diese Willkür protestiert. Bitte unterstützen Sie unseren Protest. Schreiben Sie eine E-Mail an den indonesischen Präsidenten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/durchgreifen_ja_aber_gegen_die_urwaldzerstoerer/" >In der indonesischen Provinz Riau greifen die Behörden hart gegen Greenpeace-Aktivisten und Journalisten durch. Konzerne wie April, die den Urwald zerstören, bleiben unbehelligt. Dabei verstoßen die Behörden sogar gegen landeseigene Gesetze und gegen das erklärte Ziel Indonesiens, den CO2-Ausstoß zu senken. Greenpeace hat bereits beim indonesischen Botschafter in Berlin gegen diese Willkür protestiert. Bitte unterstützen Sie unseren Protest. Schreiben Sie eine E-Mail an den indonesischen Präsidenten.</content>
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		<title>Erster Erfolg für Greenpeace-Protest in Indonesien</title>
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		<updated>2009-11-13T12:38:46+01:00</updated>
		<published>2009-11-13T12:38:46+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erster_erfolg_fuer_greenpeace_protest_in_indonesien/" >Der finnische Papierkonzern UPM-Kymmene will seinen Vertrag mit dem Unternehmen April kündigen. April gehört zu den größten Urwaldzerstörern in Indonesien. Greenpeace-Aktivisten hatten am Donnerstag alle sieben Bagger auf einer Konzession der Firma in der Provinz Riau/Sumatra zum Stillstand gebracht: Sie ketteten sich aus Protest an den Maschinen fest.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/erster_erfolg_fuer_greenpeace_protest_in_indonesien/" >Der finnische Papierkonzern UPM-Kymmene will seinen Vertrag mit dem Unternehmen April kündigen. April gehört zu den größten Urwaldzerstörern in Indonesien. Greenpeace-Aktivisten hatten am Donnerstag alle sieben Bagger auf einer Konzession der Firma in der Provinz Riau/Sumatra zum Stillstand gebracht: Sie ketteten sich aus Protest an den Maschinen fest.</content>
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		<title>Ketten und Sandsäcke gegen Bagger und Entwässerungsgräben</title>
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		<updated>2009-11-12T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-11-12T09:00:00+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ketten_und_sandsaecke_gegen_bagger_und_entwaesserungsgraeben-1/" >40 Greenpeace-Aktivisten haben in Indonesien gegen die großen Palmöl-, Zellstoff- und Papierproduzenten des Landes demonstriert. Auf der Kampar-Halbinsel in der Provinz Riau ketteten sie sich an Maschinen, mit denen dort der Urwald gerodet wird. Der Grund: Für neue Plantagen zerstören multinationale Konzerne wie April und Sinar Mas großflächig den Urwald. Die Rohstoffe landen auch in Produkten, die auf dem deutschen Markt verkauft werden. Palmöl wird in Lebensmitteln und Kosmetika verwendet, zur Stromerzeugung in Kraftwerken verfeuert und landet als Agro-Diesel im Tank.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ketten_und_sandsaecke_gegen_bagger_und_entwaesserungsgraeben-1/" >40 Greenpeace-Aktivisten haben in Indonesien gegen die großen Palmöl-, Zellstoff- und Papierproduzenten des Landes demonstriert. Auf der Kampar-Halbinsel in der Provinz Riau ketteten sie sich an Maschinen, mit denen dort der Urwald gerodet wird. Der Grund: Für neue Plantagen zerstören multinationale Konzerne wie April und Sinar Mas großflächig den Urwald. Die Rohstoffe landen auch in Produkten, die auf dem deutschen Markt verkauft werden. Palmöl wird in Lebensmitteln und Kosmetika verwendet, zur Stromerzeugung in Kraftwerken verfeuert und landet als Agro-Diesel im Tank.</content>
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		<title>Sumatra: Ein Damm gegen Urwaldzerstörung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sumatra_ein_damm_gegen_urwaldzerstoerung/" type="text/html" title="Sumatra: Ein Damm gegen Urwaldzerstörung" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-03T18:39:23+01:00</updated>
		<published>2009-11-03T18:39:23+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sumatra_ein_damm_gegen_urwaldzerstoerung/" >Gräben durchziehen die Gegend um das Dorf Teluk Meranti in Sumatra. Palmölfirmen ziehen sie durch den Urwald, um den Torfboden zu entwässern, die Wälder abzufackeln und Monokulturen anzulegen. Greenpeace-Aktivisten haben der Gemeinde geholfen, die Entwässerung aufzuhalten: Sie haben einen Damm gebaut. Bei den Arbeiten half auch Mélanie Laurent, bekannt geworden durch den Tarantino-Film Inglourious Basterds.</summary>
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		<title>Greenpeace-Erfolg: Die letzten finnischen Urwälder gerettet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/finnische_urwaelder_gerettet_erfolg_fuer_greenpeace-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Erfolg: Die letzten finnischen Urwälder gerettet" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-28T06:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-10-28T06:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/finnische_urwaelder_gerettet_erfolg_fuer_greenpeace-1/" >Hartnäckigkeit und langer Atem haben sich gelohnt: Nach jahrelanger Greenpeace-Kampagne sind die letzten acht großen Urwälder Nordfinnlands jetzt geschützt. Der Entscheidung gingen mehrwöchige Verhandlungen voraus. Gestern Nachmittag stimmten alle Beteiligten einer Einigung zu. Damit ist ein langjähriger Konflikt um den Schutz der Urwälder Nordlapplands beendet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/finnische_urwaelder_gerettet_erfolg_fuer_greenpeace-1/" >Hartnäckigkeit und langer Atem haben sich gelohnt: Nach jahrelanger Greenpeace-Kampagne sind die letzten acht großen Urwälder Nordfinnlands jetzt geschützt. Der Entscheidung gingen mehrwöchige Verhandlungen voraus. Gestern Nachmittag stimmten alle Beteiligten einer Einigung zu. Damit ist ein langjähriger Konflikt um den Schutz der Urwälder Nordlapplands beendet.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten bringen Merkel-Banner in den indonesischen Urwald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_bringen_merkel_banner_in_den_indonesischen_urwald-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten bringen Merkel-Banner in den indonesischen Urwald" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-27T09:30:00+01:00</updated>
		<published>2009-10-27T09:30:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_bringen_merkel_banner_in_den_indonesischen_urwald-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben in Riau auf der indonesischen Insel Sumatra gegen das Abholzen der Urwälder für Palmölplantagen protestiert. Die Umweltschützer breiteten ein 20 mal 50 Meter großes Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf kürzlich gerodetem Urwaldboden aus. Auf dem Banner steht: Climate Change starts here. Less talk, more money! (Klimawandel beginnt hier. Weniger Reden, mehr Geld).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_bringen_merkel_banner_in_den_indonesischen_urwald-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben in Riau auf der indonesischen Insel Sumatra gegen das Abholzen der Urwälder für Palmölplantagen protestiert. Die Umweltschützer breiteten ein 20 mal 50 Meter großes Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf kürzlich gerodetem Urwaldboden aus. Auf dem Banner steht: Climate Change starts here. Less talk, more money! (Klimawandel beginnt hier. Weniger Reden, mehr Geld).</content>
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		<title>Alternativer Nobelpreis für René Ngongo</title>
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		<updated>2009-10-13T14:44:15+02:00</updated>
		<published>2009-10-13T14:44:15+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/alternativer_nobelpreis_fuer_rene_ngongo/" >Er ist Biologe, Umweltexperte, Menschenrechtler und arbeitet seit 2008 für Greenpeace - René Ngongo. Sein langjähriger Einsatz für Urwaldschutz und soziale Gerechtigkeit in seiner Heimat Kongo ist heute mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt worden. Der 48-Jährige gründete 1996 die Organisation Concertée des Ecologistes et Amis de la Nature (OCEAN). Mit OCEAN gab er der kongolesischen Zivilgesellschaft eine Stimme im Kampf gegen die Waldzerstörung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/alternativer_nobelpreis_fuer_rene_ngongo/" >Er ist Biologe, Umweltexperte, Menschenrechtler und arbeitet seit 2008 für Greenpeace - René Ngongo. Sein langjähriger Einsatz für Urwaldschutz und soziale Gerechtigkeit in seiner Heimat Kongo ist heute mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt worden. Der 48-Jährige gründete 1996 die Organisation Concertée des Ecologistes et Amis de la Nature (OCEAN). Mit OCEAN gab er der kongolesischen Zivilgesellschaft eine Stimme im Kampf gegen die Waldzerstörung.</content>
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		<title>Greenpeace-Erfolg für Amazoniens Urwald</title>
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		<updated>2009-10-08T18:48:12+02:00</updated>
		<published>2009-10-08T18:48:12+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_fuer_amazoniens_urwald/" >Wer für Rinderzucht den Amazonasurwald zerstört, bleibt in Zukunft auf dem Fleisch sitzen. Die vier größten brasilianischen Rindfleischunternehmen wollen keine Rinder aus neu gerodeten Urwaldgebieten mehr kaufen. Das Moratorium, das sie am 5. Oktober unterzeichneten, ist ein außerordentlicher Erfolg in unserem Kampf gegen die Urwaldzerstörung, so Greenpeace-Experte Tobias Riedl. Und dieser Erfolg kam erfreulich schnell.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_erfolg_fuer_amazoniens_urwald/" >Wer für Rinderzucht den Amazonasurwald zerstört, bleibt in Zukunft auf dem Fleisch sitzen. Die vier größten brasilianischen Rindfleischunternehmen wollen keine Rinder aus neu gerodeten Urwaldgebieten mehr kaufen. Das Moratorium, das sie am 5. Oktober unterzeichneten, ist ein außerordentlicher Erfolg in unserem Kampf gegen die Urwaldzerstörung, so Greenpeace-Experte Tobias Riedl. Und dieser Erfolg kam erfreulich schnell.</content>
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		<title>Sami und finnisches Forstamt einigen sich auf Einschlagmoratorium</title>
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		<updated>2009-08-24T16:29:20+02:00</updated>
		<published>2009-08-24T16:29:20+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/sami_und_finnisches_forstamt_einigen_sich_auf_einschlagmoratorium/" >Ein Jahre währender Konflikt ist beigelegt - ein Stück finnischer Urwald vor der Säge gerettet: In Nellim/Lappland haben sich Rentierhalter der Sami und die Forstbehörde Metsähallitus auf ein Moratorium geeinigt. Im Wald von Nellim wird 20 Jahre lang nicht mehr eingeschlagen.</summary>
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		<title>Leder- und Fleischerzeuger Bertin lenkt ein</title>
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		<updated>2009-08-14T07:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/adidas_timberland_und_geox_stoppen_leder_von_rinderfarmen_im_amazonas_gebiet-1/" >Ein großer Erfolg für unser Klima: Gemeinsam mit den Markenherstellern Adidas, Timberland, Clarks und Geox konnte ein riesiger Schritt für den Schutz des Amazonas-Urwalds gemacht werden. Der größte Lederhersteller und zweitgrößte Fleischerzeuger in Brasilien, die Firma Bertin, wird ab sofort keine Rinder mehr von Farmen beziehen, die in weitere Urwaldzerstörung verwickelt sind.</summary>
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		<title>Zukunft in Flammen - wie Waldbrände dem Klimawandel einheizen</title>
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		<updated>2009-08-13T16:35:33+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/zukunft_in_flammen_wie_waldbraende_dem_klimawandel_einheizen/" >Es brennt! Immer häufiger und immer heftiger. In Spanien, Kalifornien, Australien und vielen anderen Orten der Welt haben Mensch und Natur mit immer intensiveren Waldbränden zu kämpfen. Schuld ist unter anderem der Klimawandel - und die Brände heizen ihn weiter an. Die fatale Wechselwirkung von Klimaveränderung und Waldbränden zeigt ein aktueller Report von Greenpeace Spanien.</summary>
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		<title>Kleenex: Ab heute ökologisch reiner</title>
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		<updated>2009-08-05T17:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kleenex_ab_heute_oekologisch_reiner/" >Ob Kleenex Schminktücher, Hakle Toilettenpapier oder Camelia Damenbinden: Kimberly-Clark ist weltweit einer der ganz Großen im Zellstoffgeschäft. Nun dürfen endlich auch Amerikaner und Kanadier, die sich die Nase mit einem Kleenex-Taschentuch putzen, dabei ein bessers Umweltgewissen haben. Am Mittwoch gab der Hersteller bekannt, zukünftig bei seinen Produkten in Nordamerika auf Zellstoff aus Urwaldzerstörung zu verzichten.</summary>
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		<title>Greenpeace Indonesien: Im Löscheinsatz gegen Brandrodung</title>
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		<updated>2009-08-03T18:37:42+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_indonesien_im_loescheinsatz_gegen_brandrodung/" >Riau in der Provinz Sumatra, Indonesien. Ende 2007 waren schon einmal die Helfer zum Schutz der Regenwälder da, jetzt sind sie zurück gekommen. Greenpeace-Aktivisten aus Indonesien unterstützen die lokale Bevölkerung mit all ihren Kräften beim Bekämpfen von Waldbränden. Eine gefährliche aber wichtige Aufgabe: Regenwälder speichern enorme Mengen an Kohlendioxid, ihre Zerstörung heizt das Klima weiter an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_indonesien_im_loescheinsatz_gegen_brandrodung/" >Riau in der Provinz Sumatra, Indonesien. Ende 2007 waren schon einmal die Helfer zum Schutz der Regenwälder da, jetzt sind sie zurück gekommen. Greenpeace-Aktivisten aus Indonesien unterstützen die lokale Bevölkerung mit all ihren Kräften beim Bekämpfen von Waldbränden. Eine gefährliche aber wichtige Aufgabe: Regenwälder speichern enorme Mengen an Kohlendioxid, ihre Zerstörung heizt das Klima weiter an.</content>
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		<title>Verschnaufpause für den Amazonas dank verlängertem Sojamoratorium</title>
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		<updated>2009-07-28T17:01:23+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/verschnaufpause_fuer_den_amazonas_dank_verlaengertem_sojamoratorium/" >Eine weitere kleine Atempause für den brasilianischen Regenwald wurde am Dienstag in Brasiliens Hauptstadt Brasilia verkündet. Ein Jahr mehr wird in dem Land kein Soja von neu gerodeten Urwaldflächen gehandelt. Das haben der Verband der Soja-Händler (Abiove), Greenpeace und andere Umweltverbände auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/verschnaufpause_fuer_den_amazonas_dank_verlaengertem_sojamoratorium/" >Eine weitere kleine Atempause für den brasilianischen Regenwald wurde am Dienstag in Brasiliens Hauptstadt Brasilia verkündet. Ein Jahr mehr wird in dem Land kein Soja von neu gerodeten Urwaldflächen gehandelt. Das haben der Verband der Soja-Händler (Abiove), Greenpeace und andere Umweltverbände auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben.</content>
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		<title>Adidas' Verzicht auf Urwaldleder</title>
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		<updated>2009-07-28T12:09:17+02:00</updated>
		<published>2009-07-28T12:09:17+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/adidas_verzicht_auf_urwaldleder/" >Der Adidas-Schuh kommt nun auch nicht mehr von der Urwaldkuh: Nach Nike und Geox hat am Dienstag auch der Sportartikelhersteller Adidas bekannt gegeben, Leder aus Urwaldzerstörung abzulehnen. Die Richtlinien sind zwar weniger streng als die der anderen Konzerne, dennoch macht Adidas damit einen Schritt in die richtige Richtung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/adidas_verzicht_auf_urwaldleder/" >Der Adidas-Schuh kommt nun auch nicht mehr von der Urwaldkuh: Nach Nike und Geox hat am Dienstag auch der Sportartikelhersteller Adidas bekannt gegeben, Leder aus Urwaldzerstörung abzulehnen. Die Richtlinien sind zwar weniger streng als die der anderen Konzerne, dennoch macht Adidas damit einen Schritt in die richtige Richtung.</content>
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		<title>Drei Fliegen mit einer Klappe: Wald-, Klima- und Karibuschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/drei_fliegen_mit_einer_klappe_wald_klima_und_karibuschutz/" type="text/html" title="Drei Fliegen mit einer Klappe: Wald-, Klima- und Karibuschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-27T17:44:28+02:00</updated>
		<published>2009-07-27T17:44:28+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/drei_fliegen_mit_einer_klappe_wald_klima_und_karibuschutz/" >Fleißige Greenpeace-Aktivisten haben am Montagmorgen in Quebec/Kanada dem Ministerium für Naturschutz einen Riegel vorgeschoben. Zunächst statteten sie Kanadas zerstörerischstem Holzhändler AbitibiBowater einen Besuch ab. Dort liehen sie sich einige Holzpfähle aus, mit diesen wurden dann kurzerhand die Türen des Ministeriums dicht gemacht. Damit protestieren sie gegen ein Gesetz, dass zur weiteren Zerstörung der kanadischen borealen Urwälder betragen würde.</summary>
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		<title>Just do it: Nike setzt auf urwaldfreundlich produziertes Leder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/just_do_it_nike_setzt_auf_urwaldfreundlich_produziertes_leder/" type="text/html" title="Just do it: Nike setzt auf urwaldfreundlich produziertes Leder" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-22T18:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-22T18:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/just_do_it_nike_setzt_auf_urwaldfreundlich_produziertes_leder/" >Grün wohin das Auge sieht, himmelhohe Bäume, exotische Pflanzen und mehr als 1.000 verschiedene Vogelarten, die mit einem aufregenden Gesangs-Potpourri neben dem Auge auch das Ohr verwöhnen. So stellt man sich den Amazonas vor. Stattdessen: Verbrannte Erde und Rinderfarmen. Von der Vernichtung des brasilianischen Regenwalds profitieren vor allem Fleisch- und Lederproduzenten. Der Sportschuhhersteller Nike hat nun die Notbremse gezogen. Er gab am Mittwoch bekannt, auf Leder aus Urwaldzerstörung zu verzichten.</summary>
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		<title>Kampf um ein menschenwürdiges Leben im Urwald</title>
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		<updated>2009-07-13T12:08:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-13T12:08:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kampf_um_ein_menschenwuerdiges_leben_im_urwald/" >Tropischer Regenwald - das klingt nach undurchdringlichem Dschungel mit einzigartigen Tier- und Pflanzenwelten. Und inzwischen auch nach einer Welt, die durch illegalen Raubbau bedroht ist und dem schnellen Profit durch Rinder oder Holz, Zuckerrohr oder Gen-Soja geopfert wird. Der Regenwald ist auch die Heimat zahlreicher Menschen. Wie sich das Volk der Guarani-Kaiowa zwischen Urwald und Steppe, zwischen den Attacken der Großgrundbesitzer und den Anforderungen ihrer Traditionen im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso del Sur behaupten, zeigt der beeindruckende Film von Marco Béchis. Er ist demnächst auch in Programmkinos in ganz Deutschland zu sehen.</summary>
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		<title>Brasilianischer Fleischkonzern jetzt aktiv gegen Urwaldzerstörung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilianischer_fleischproduzent_marfrig_gegen_urwaldzerstoerung/" type="text/html" title="Brasilianischer Fleischkonzern jetzt aktiv gegen Urwaldzerstörung" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-24T14:53:33+02:00</updated>
		<published>2009-06-24T14:53:33+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilianischer_fleischproduzent_marfrig_gegen_urwaldzerstoerung/" >Der brasilianische Fleischkonzern Marfrig wird kein Fleisch mehr kaufen, das mit Urwaldzerstörung in Verbindung steht. Marfrig ist das viertgrößte Fleischhandelsunternehmen der Welt. Damit hat die Greenpeace-Kampagne gegen die Entwaldung im Amazonasgebiet einen weiteren Teilsieg errungen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/brasilianischer_fleischproduzent_marfrig_gegen_urwaldzerstoerung/" >Der brasilianische Fleischkonzern Marfrig wird kein Fleisch mehr kaufen, das mit Urwaldzerstörung in Verbindung steht. Marfrig ist das viertgrößte Fleischhandelsunternehmen der Welt. Damit hat die Greenpeace-Kampagne gegen die Entwaldung im Amazonasgebiet einen weiteren Teilsieg errungen.</content>
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		<title>Agrosprit statt Klimaschutz: Dieser Preis ist zu hoch</title>
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		<updated>2009-06-18T11:40:50+02:00</updated>
		<published>2009-06-18T11:40:50+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_statt_klimaschutz_dieser_preis_ist_zu_hoch/" >Beimischungen von Kraftstoffen auf Pflanzenbasis zum normalen Diesel gelten immer noch als umweltschonend - dabei führt der Import von Agrosprit zum weltweiten Raubbau an Urwäldern. Was in Deutschland erhältliche Biokraftstoffe enthalten und woher die Rohstoffe kommen, wissen nicht mal die Mineralölkonzerne. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Umfrage unter 22 Mineralölkonzernen. Trotzdem will der Bundestag heute über den künftigen Anteil von Agrosprit an fossilen Treibstoffen abstimmen.</summary>
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		<title>Weltbank kippt Kredit für brasilianischen Fleischproduzenten</title>
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		<updated>2009-06-15T16:09:17+02:00</updated>
		<published>2009-06-15T16:09:17+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/weltbank_kippt_kredit_fuer_brasilianischen_fleischproduzenten/" >Kein Geld mehr für Bertin. Die Weltbank-Tochter IFC (International Finance Corporation) hat ihren 90-Millionen-Dollar-Kredit für den größten brasilianischen Rindfleischproduzenten zurückgezogen. Mit dem Geld wollte das Unternehmen weiter in den Amazonasurwald vordringen, um Weideland zu gewinnen. Zwei Wochen zuvor hatte Greenpeace enthüllt, wie die IFC in Brasilien zur Urwaldzerstörung beiträgt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/weltbank_kippt_kredit_fuer_brasilianischen_fleischproduzenten/" >Kein Geld mehr für Bertin. Die Weltbank-Tochter IFC (International Finance Corporation) hat ihren 90-Millionen-Dollar-Kredit für den größten brasilianischen Rindfleischproduzenten zurückgezogen. Mit dem Geld wollte das Unternehmen weiter in den Amazonasurwald vordringen, um Weideland zu gewinnen. Zwei Wochen zuvor hatte Greenpeace enthüllt, wie die IFC in Brasilien zur Urwaldzerstörung beiträgt.</content>
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