Supermärkte verzichten auf Fleisch aus Urwaldzerstörung
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- Artikel veröffentlicht am: 11.06.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Erfolg für den Amazonas-Urwald: Die drei größten Supermarktketten Brasiliens haben am 8. Juni erklärt, kein Rindfleisch mehr aus illegal entwaldeten Gebieten des Amazonasstaates Pará zu beziehen. Damit reagierten Wal-Mart, Carrefour und Pão de Açúcar prompt auf den aktuellen Greenpeace-Report. Er deckt die zerstörerische Wirkung der brasilianischen Fleisch- und Lederindustrie auf. Jetzt sind die Lederindustrie und die Politik am Zuge.
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- Waldbraende im brasilianischen Regenwald. Regenwald wird niedergebrannt, um Weideplaetze fuer Rinder oder landwirtschaftliche Anbauflaeche zu schaffen. Rinder grasen auf einer kuerzlich abgebrannten Flaeche.
- Aufgenommen am: 11.08.2008
- Copyright: © Daniel Beltra / Greenpeace