Busfahren auf Kosten des Urwalds?
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- Artikel veröffentlicht am: 05.07.2010,
- Artikel veröffentlicht von: Michelle Bayona
Seit zwei Jahren verheizen vier Linienbusse der Stuttgarter Straßenbahnen Palmöldiesel aus Urwaldzerstörung. Gegen dieses klimaschädliche Palmölprojekt haben Greenpeace-Aktivisten vor dem Rathaus anlässlich eines internationalen Mobilitätskongresses in Stuttgart protestiert. Warum nimmt Stuttgart an dem fragwürdigen Pilotprojekt zweier Mineralölkonzerne und Daimler teil, obwohl sich die Stadt das Thema Nachhaltigkeit eigentlich groß auf die Fahnen geschrieben hat?
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- Greenpeace-Aktivisten verteilen Infomaterial an die Besucher des internationalen Mobilitätskongresses "Cities for mobility".
Gegen den Einsatz von Palmöl in Stuttgarter Linienbussen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten anlaesslich des internationalen Kongresses "Cities for Mobility" vor dem Rathaus der Stadt mit einem Banner: "Kein Palmöl-Diesel in den Tank! Stoppt Urwaldzerstörung!" Der Grund: In Indonesien werden fuer den wachsenden Bedarf an Palmöl riesige Flächen wertvoller Regenwälder gerodet. Das Stuttgarter Pilotprojekt mit Palmöl-Diesel läuft seit zwei Jahren.
- Aufgenommen am: 05.07.2010
- Ort: Stuttgart, DEU
- Copyright: © Greenpeace/Martin Storz