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		<title>Aktuelle Flash-Videos des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Flash-Videos von Greenpeace Deutschland zum Thema Wälder zusammengestellt.</description>
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			<title>Aktuelle Flash-Videos des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
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			<title>Urwaldzerstörung durch Soja in Amazonien</title>
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			<content:encoded>In der Frankfurter Innenstadt und 12 weiteren Städten weltweit 'brennen' seit Sonntagmorgen die Bäume. Greenpeace-Aktivisten haben tausende Bäume mit Postern mit Flammenmotiv verkleidet, um auf die Brandrodung im Amazonas-Regenwald hinzuweisen. Dort werden auch in diesem Jahr wieder große Flächen niedergebrannt, um Anbaufläche für Soja zu gewinnen.</content:encoded>
			<description>In der Frankfurter Innenstadt und 12 weiteren Städten weltweit 'brennen' seit Sonntagmorgen die Bäume. Greenpeace-Aktivisten haben tausende Bäume mit Postern mit Flammenmotiv verkleidet, um auf die Brandrodung im Amazonas-Regenwald hinzuweisen. Dort werden auch in diesem Jahr wieder große Flächen niedergebrannt, um Anbaufläche für Soja zu gewinnen.</description>
			<pubDate>Sun, 28 May 2006 09:38:23 +0100</pubDate>
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			<title>Urwaldzerstörung durch Soja in Amazonien</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag im Hafen von Santarém, Brasilien eine illegal gebaute Soja-Verladestation des US-Agrarkonzerns Cargill lahm gelegt. Kletterer entrollten auf dem Dach des Hafengebäudes ein Transparent Fora Cargill (Cargill raus). Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise legte am Kai an, damit keine Schiffe mit Soja aus dem Regenwald mehr entladen werden konnten. Daraufhin wurde die Arctic Sunrise mehrfach von einem Cargill-Schiff gerammt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag im Hafen von Santarém, Brasilien eine illegal gebaute Soja-Verladestation des US-Agrarkonzerns Cargill lahm gelegt. Kletterer entrollten auf dem Dach des Hafengebäudes ein Transparent Fora Cargill (Cargill raus). Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise legte am Kai an, damit keine Schiffe mit Soja aus dem Regenwald mehr entladen werden konnten. Daraufhin wurde die Arctic Sunrise mehrfach von einem Cargill-Schiff gerammt.</description>
			<pubDate>Fri, 19 May 2006 18:19:52 +0100</pubDate>
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			<title>Urwaldzerstörung durch Soja in Amazonien</title>
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			<content:encoded>Maria Ivete Bastos dos Santos und Silvino Pimentel Vieira leben in der Gegend von Santarém in Amazonien. Sie haben persönlich erfahren, was es heißt, sich mit den großen Sojabauern anzulegen. In Amazonien werden die einheimischen Kleinbauern zum Verkauf ihres Landes gedrängt. Mit Geld oder Drohungen, auch Morddrohungen, werden sie gefügig gemacht. Hier der zweite Teil des Interviews mit Ivete und Silvino.</content:encoded>
			<description>Maria Ivete Bastos dos Santos und Silvino Pimentel Vieira leben in der Gegend von Santarém in Amazonien. Sie haben persönlich erfahren, was es heißt, sich mit den großen Sojabauern anzulegen. In Amazonien werden die einheimischen Kleinbauern zum Verkauf ihres Landes gedrängt. Mit Geld oder Drohungen, auch Morddrohungen, werden sie gefügig gemacht. Hier der zweite Teil des Interviews mit Ivete und Silvino.</description>
			<pubDate>Fri, 19 May 2006 17:33:50 +0100</pubDate>
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			<title>Urwaldzerstörung durch Soja in Amazonien</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute im Hafen von Santarém die illegal gebaute Soja-Verladestation des US-Agrarkonzerns Cargill lahm gelegt. Kletterer entrollten auf dem Dach des Hafengebäudes ein Transparent Fora Cargill (Cargill raus). Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise versucht, dort anzulegen, damit dort keine Sojaschiffe aus dem Regenwald anlegen und entladen werden können. Ein Cargill-Schiff rammt immer wieder die Arctic Sunrise. 200 Soja-Farmer sind vor Ort. Einige haben das Greenpeace-Schiff geentert und werfen mit Steinen auf Aktivisten. Aufgebrachte Soja-Farmer versammeln sich auch vor der Polizei-Station, in der acht festgenommene Aktivisten untergebracht sind.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute im Hafen von Santarém die illegal gebaute Soja-Verladestation des US-Agrarkonzerns Cargill lahm gelegt. Kletterer entrollten auf dem Dach des Hafengebäudes ein Transparent Fora Cargill (Cargill raus). Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise versucht, dort anzulegen, damit dort keine Sojaschiffe aus dem Regenwald anlegen und entladen werden können. Ein Cargill-Schiff rammt immer wieder die Arctic Sunrise. 200 Soja-Farmer sind vor Ort. Einige haben das Greenpeace-Schiff geentert und werfen mit Steinen auf Aktivisten. Aufgebrachte Soja-Farmer versammeln sich auch vor der Polizei-Station, in der acht festgenommene Aktivisten untergebracht sind.</description>
			<pubDate>Fri, 19 May 2006 17:18:33 +0100</pubDate>
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			<title>Urwaldzerstörung durch Soja in Amazonien</title>
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			<content:encoded>Maria Ivete Bastos dos Santos und Silvino Pimentel Vieira leben in der Gegend von Santarém in Amazonien. Dort, am Fluss Tapajos, hat der US-Konzern Cargill illegal eine Soja-Verladestation hochgezogen. Mit Krediten, Abnahmegarantien und guten Preisen lockt das größte Privatunternehmen der Welt die großen Sojabauern aus dem Süden Brasiliens nach Amazonien. Auf der Strecke bleibt nicht nur der Urwald. Die einheimischen Kleinbauern sind in ihrer Existenz bedroht. Mit Geld oder Drohungen, auch mit Mord, werden sie gefügig gemacht. Die Online-Redaktion sprach mit Ivete und Silvino.</content:encoded>
			<description>Maria Ivete Bastos dos Santos und Silvino Pimentel Vieira leben in der Gegend von Santarém in Amazonien. Dort, am Fluss Tapajos, hat der US-Konzern Cargill illegal eine Soja-Verladestation hochgezogen. Mit Krediten, Abnahmegarantien und guten Preisen lockt das größte Privatunternehmen der Welt die großen Sojabauern aus dem Süden Brasiliens nach Amazonien. Auf der Strecke bleibt nicht nur der Urwald. Die einheimischen Kleinbauern sind in ihrer Existenz bedroht. Mit Geld oder Drohungen, auch mit Mord, werden sie gefügig gemacht. Die Online-Redaktion sprach mit Ivete und Silvino.</description>
			<pubDate>Fri, 19 May 2006 16:50:37 +0100</pubDate>
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			<title>Urwaldzerstörung durch Soja in Amazonien</title>
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			<content:encoded>Jährlich verarbeitet McDonald's Deutschland etwa 24.000 Tonnen Hühner- und 36.000 Tonnen Rindfleisch. Die Mastbetriebe wiederum leben von Soja. Und der Sojaanbau frisst buchstäblich den Amazonasurwald auf. Die grüne Lunge der Erde wird abgefackelt - für Soja, für Fleisch, für billigen Konsum. Greenpeace-Aktivisten boten McDonald's am Donnerstag in München Nachhilfe zu diesem Skandal an.</content:encoded>
			<description>Jährlich verarbeitet McDonald's Deutschland etwa 24.000 Tonnen Hühner- und 36.000 Tonnen Rindfleisch. Die Mastbetriebe wiederum leben von Soja. Und der Sojaanbau frisst buchstäblich den Amazonasurwald auf. Die grüne Lunge der Erde wird abgefackelt - für Soja, für Fleisch, für billigen Konsum. Greenpeace-Aktivisten boten McDonald's am Donnerstag in München Nachhilfe zu diesem Skandal an.</description>
			<pubDate>Thu, 06 Apr 2006 16:24:27 +0100</pubDate>
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			<title>ChinaReport</title>
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			<content:encoded>China spielt eine zentrale Rolle im Handel mit illegal gefälltem Holz aus Südostasien. Der Handel wird angetrieben durch den wachsenden chinesischen Eigenbedarf  wie auch durch den Weiterverkauf in die USA, nach Europa und Japan. Dies ist das Ergebnis eines heute in Peking veröffentlichten Greenpeace-Reports. Greenpeace fordert, im Rahmen des UN-Übereinkommens über Biologische Vielfalt (CBD) den Handel mit illegal und zerstörerisch gefälltem Holz zu verbieten sowie ein globales Netz von Urwald-Schutzgebieten einzurichten.</content:encoded>
			<description>China spielt eine zentrale Rolle im Handel mit illegal gefälltem Holz aus Südostasien. Der Handel wird angetrieben durch den wachsenden chinesischen Eigenbedarf  wie auch durch den Weiterverkauf in die USA, nach Europa und Japan. Dies ist das Ergebnis eines heute in Peking veröffentlichten Greenpeace-Reports. Greenpeace fordert, im Rahmen des UN-Übereinkommens über Biologische Vielfalt (CBD) den Handel mit illegal und zerstörerisch gefälltem Holz zu verbieten sowie ein globales Netz von Urwald-Schutzgebieten einzurichten.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Mar 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>ChinaReport</title>
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			<content:encoded>China spielt eine zentrale Rolle im Handel mit illegal gefälltem Holz aus Südostasien. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute in Peking veröffentlichter Greenpeace-Report. Das Land ist der weltweit größte Importeur von Tropenholz. Verantwortlich für den florierenden Handel sind sowohl der wachsende chinesische Eigenbedarf als auch der Weiterverkauf in die USA, Europa und Japan.</content:encoded>
			<description>China spielt eine zentrale Rolle im Handel mit illegal gefälltem Holz aus Südostasien. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute in Peking veröffentlichter Greenpeace-Report. Das Land ist der weltweit größte Importeur von Tropenholz. Verantwortlich für den florierenden Handel sind sowohl der wachsende chinesische Eigenbedarf als auch der Weiterverkauf in die USA, Europa und Japan.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Mar 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>ChinaReport</title>
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			<content:encoded>China hat sich in den letzten zehn Jahren zum größten Importeur für Rundholz und tropische Hölzer entwickelt. 2004 gingen fünf von zehn gehandelten tropischen Bäumen nach China. Das Land wird zur Weltfabrik für Sperrholz, Möbel und Papier. Die Exportzahlen steigen schneller als der Verbrauch im Land selbst. In vielen Fällen wird illegales Holz importiert, weiter verarbeitet und dann als gewaschenes Holz wieder exportiert. Made in China-Produkte fluten die Häfen und Geschäfte in Europa, den USA und Japan, denn hier ist Geiz geil - die oft zerstörerische und illegale Herkunft der Produkte wird nur selten hinterfragt.</content:encoded>
			<description>China hat sich in den letzten zehn Jahren zum größten Importeur für Rundholz und tropische Hölzer entwickelt. 2004 gingen fünf von zehn gehandelten tropischen Bäumen nach China. Das Land wird zur Weltfabrik für Sperrholz, Möbel und Papier. Die Exportzahlen steigen schneller als der Verbrauch im Land selbst. In vielen Fällen wird illegales Holz importiert, weiter verarbeitet und dann als gewaschenes Holz wieder exportiert. Made in China-Produkte fluten die Häfen und Geschäfte in Europa, den USA und Japan, denn hier ist Geiz geil - die oft zerstörerische und illegale Herkunft der Produkte wird nur selten hinterfragt.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Mar 2006 16:36:08 +0100</pubDate>
			<category>Urwälder Südostasiens</category>
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			<title>Amazon Highway BR 163 (English)</title>
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			<content:encoded>Erneut trägt unser jahrelanger Einsatz für den Schutz der Urwälder Erfolg: Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat am Montag ein Gesetz erlassen, das 6,48 Millionen Hektar des Amazonas-Regenwald unter Schutz stellt. Das entspricht der doppelten Fläche Belgiens.</content:encoded>
			<description>Erneut trägt unser jahrelanger Einsatz für den Schutz der Urwälder Erfolg: Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat am Montag ein Gesetz erlassen, das 6,48 Millionen Hektar des Amazonas-Regenwald unter Schutz stellt. Das entspricht der doppelten Fläche Belgiens.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2006 17:26:08 +0100</pubDate>
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			<title>Rolle Toilettenpapier - Recyclingpapier?</title>
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			<content:encoded>In über 160 Städten in den USA und in Kanada haben sich am Donnerstag (Ortszeit) Umweltschützer am Internationalen Aktionstag zur Rettung der borealen Wälder beteiligt. Als boreal werden die Waldgebiete bezeichnet, die in den kälteren Zonen der nördlichen Erdhälfte liegen. Der Protest richtete sich vor allem gegen das Unternehmen Kimberley-Clark, bekannt durch die Marke Kleenex. Der weltgrößte Produzent von Papiertüchern und Toilettenpapier zerstört die Urwälder Nordamerikas für seine Wegwerfprodukte.</content:encoded>
			<description>In über 160 Städten in den USA und in Kanada haben sich am Donnerstag (Ortszeit) Umweltschützer am Internationalen Aktionstag zur Rettung der borealen Wälder beteiligt. Als boreal werden die Waldgebiete bezeichnet, die in den kälteren Zonen der nördlichen Erdhälfte liegen. Der Protest richtete sich vor allem gegen das Unternehmen Kimberley-Clark, bekannt durch die Marke Kleenex. Der weltgrößte Produzent von Papiertüchern und Toilettenpapier zerstört die Urwälder Nordamerikas für seine Wegwerfprodukte.</description>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2005 13:19:24 +0100</pubDate>
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			<title>Jaguare in Aktion</title>
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			<content:encoded>Im Norden Argentiniens haben sich die Greenpeace-Jaguare, Aktivisten in Jaguarkostümen, am Mittwoch erneut der Zerstörung von Urwäldern für die Sojaproduktion entgegen gestellt. Gemeinsam mit Greenpeace-Mitgründer Rex Weyler suchten und fanden sie illegale Kahlschlaggebiete in der Gegend um das Naturschutzgebiet Pizarro in der Provinz Salta. Dort geht stündlich Wald auf einer Fläche von 20 Fußballfeldern verloren.</content:encoded>
			<description>Im Norden Argentiniens haben sich die Greenpeace-Jaguare, Aktivisten in Jaguarkostümen, am Mittwoch erneut der Zerstörung von Urwäldern für die Sojaproduktion entgegen gestellt. Gemeinsam mit Greenpeace-Mitgründer Rex Weyler suchten und fanden sie illegale Kahlschlaggebiete in der Gegend um das Naturschutzgebiet Pizarro in der Provinz Salta. Dort geht stündlich Wald auf einer Fläche von 20 Fußballfeldern verloren.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Aug 2005 18:18:55 +0100</pubDate>
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			<title>Rex Weyler über die Rettung der Urwälder in Salta</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pizarro_station_im_argentinischen_urwald_eroeffnet/ansicht/video/</link>
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			<content:encoded>Eine neue Runde im Kampf um die Bewahrung des argentinischen Urwalds hat Greenpeace am Sonntag im Pizarro-Reservat in der nördlichen Provinz Salta eröffnet. Dort wurde die Pizarro-Station ins Leben gerufen. Von dieser Basisstation aus wollen Greenpeacer in den nächsten Tagen die Zerstörung des Urwaldes stoppen. Dazu wurden sie von den Wichi-Indianern in einer Zeremonie zu Kriegern des Landes geweiht. Diese  Ehre ist noch nie zuvor Menschen aus westlichen Industrieländern zuteil geworden.</content:encoded>
			<description>Eine neue Runde im Kampf um die Bewahrung des argentinischen Urwalds hat Greenpeace am Sonntag im Pizarro-Reservat in der nördlichen Provinz Salta eröffnet. Dort wurde die Pizarro-Station ins Leben gerufen. Von dieser Basisstation aus wollen Greenpeacer in den nächsten Tagen die Zerstörung des Urwaldes stoppen. Dazu wurden sie von den Wichi-Indianern in einer Zeremonie zu Kriegern des Landes geweiht. Diese  Ehre ist noch nie zuvor Menschen aus westlichen Industrieländern zuteil geworden.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2005 18:03:38 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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