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		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Wälder zusammengestellt.</description>
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			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen zu viel Holzeinschlag</title>
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			<content:encoded>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</content:encoded>
			<description>Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 17:39:01 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace: Aigners Waldstrategie schadet dem Klimaschutz</title>
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			<content:encoded>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</content:encoded>
			<description>Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:24:35 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Mirja Schneemann / Greenpeace)</author>
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			<title>Greenpeace errichtet Waldcamp zum Schutz alter Buchenwälder</title>
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			<content:encoded>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:56:39 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Markus Mauthe / Greenpeace)</author>
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			<title>Greenpeace schützt alte Buchenwälder im Spessart</title>
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			<content:encoded>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</content:encoded>
			<description>Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:26:39 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Oliver Soulas / Greenpeace)</author>
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			<title>Pfälzerwald optimal als Buchen-Nationalpark geeignet</title>
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			<content:encoded>Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</content:encoded>
			<description>Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Markus Mauthe/Greenpeace)</author>
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			<title>Sofortiger Einschlagstopp in alten Laubwäldern</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge fordert den konsequenten Schutz ökologisch besonders wertvoller Buchenwälder und ein Ende der übermäßigen Holznutzung.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge fordert den konsequenten Schutz ökologisch besonders wertvoller Buchenwälder und ein Ende der übermäßigen Holznutzung.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:29:41 +0100</pubDate>
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			<title>Buchenwälder vor der Säge schützen</title>
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			<content:encoded>Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content:encoded>
			<description>Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
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			<title>Buchenwälder vor der Säge schützen</title>
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			<description>Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
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			<title>Buchenwälder vor der Säge schützen</title>
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			<description>Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:56:11 +0100</pubDate>
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			<title>Faszination Wald</title>
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			<content:encoded>Wildnis, Geheimnis, Abenteuer: Wälder ziehen uns magisch an, beflügeln unsere Fantasie und lehren uns Ehrfurcht. Doch echten Urwald, in dem sich die Natur bis heute ungestört entwickeln konnte, gibt es in Deutschland nicht mehr. Greenpeace fordert ein Umdenken - zum Wohle von Artenvielfalt, Klima und uns Menschen.</content:encoded>
			<description>Wildnis, Geheimnis, Abenteuer: Wälder ziehen uns magisch an, beflügeln unsere Fantasie und lehren uns Ehrfurcht. Doch echten Urwald, in dem sich die Natur bis heute ungestört entwickeln konnte, gibt es in Deutschland nicht mehr. Greenpeace fordert ein Umdenken - zum Wohle von Artenvielfalt, Klima und uns Menschen.</description>
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			<title>Faszination Wald</title>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:39:10 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:39:10 +0100</pubDate>
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			<description>Wildnis, Geheimnis, Abenteuer: Wälder ziehen uns magisch an, beflügeln unsere Fantasie und lehren uns Ehrfurcht. Doch echten Urwald, in dem sich die Natur bis heute ungestört entwickeln konnte, gibt es in Deutschland nicht mehr. Greenpeace fordert ein Umdenken - zum Wohle von Artenvielfalt, Klima und uns Menschen.</description>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:39:10 +0100</pubDate>
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			<title>Mit den Cree-Indianern in den Wäldern Nordkanadas</title>
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			<content:encoded>Oliver Salge ist Waldexperte bei Greenpeace in Deutschland. Seit Jahren arbeitet er mit deutschen Verlagen zusammen, um einen nachhaltigen Umgang mit Papier zu erreichen. Salge möchte verhindern, dass für Zeitungen und Zeitschriften unsere letzten Urwälder gerodet werden - beispielsweise in Kanada.</content:encoded>
			<description>Oliver Salge ist Waldexperte bei Greenpeace in Deutschland. Seit Jahren arbeitet er mit deutschen Verlagen zusammen, um einen nachhaltigen Umgang mit Papier zu erreichen. Salge möchte verhindern, dass für Zeitungen und Zeitschriften unsere letzten Urwälder gerodet werden - beispielsweise in Kanada.</description>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Gordon Welters / Greenpeace)</author>
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			<title>Mit den Cree-Indianern in den Wäldern Nordkanadas</title>
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			<content:encoded>Oliver Salge ist Waldexperte bei Greenpeace in Deutschland. Seit Jahren arbeitet er mit deutschen Verlagen zusammen, um einen nachhaltigen Umgang mit Papier zu erreichen. Salge möchte verhindern, dass für Zeitungen und Zeitschriften unsere letzten Urwälder gerodet werden - beispielsweise in Kanada.</content:encoded>
			<description>Oliver Salge ist Waldexperte bei Greenpeace in Deutschland. Seit Jahren arbeitet er mit deutschen Verlagen zusammen, um einen nachhaltigen Umgang mit Papier zu erreichen. Salge möchte verhindern, dass für Zeitungen und Zeitschriften unsere letzten Urwälder gerodet werden - beispielsweise in Kanada.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kanada: Dauerhafter Urwaldschutz ist Pflicht!</title>
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			<content:encoded>Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</content:encoded>
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			<title>Yellowstone, Galapagos Inseln und jetzt die Buchenwälder</title>
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			<content:encoded>Wunderschön und beeindruckend waren sie schon immer - darüber hinaus ist die weltweite Bedeutung der Buchenwälder jetzt auch offiziell anerkannt: Die UNESCO hat heute die Welterbe-Urkunde "Alte Buchenwälder Deutschlands" an Bundesminister Norbert Röttgen übergeben. Das freut uns, doch wie geht die Bundesregierung mit diesem Welterbe um?</content:encoded>
			<description>Wunderschön und beeindruckend waren sie schon immer - darüber hinaus ist die weltweite Bedeutung der Buchenwälder jetzt auch offiziell anerkannt: Die UNESCO hat heute die Welterbe-Urkunde "Alte Buchenwälder Deutschlands" an Bundesminister Norbert Röttgen übergeben. Das freut uns, doch wie geht die Bundesregierung mit diesem Welterbe um?</description>
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 17:33:30 +0100</pubDate>
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			<title>Holzkonzern Danzer mitverantwortlich für Menschenrechtsverletzungen</title>
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			<content:encoded>Der Konzern Danzer und seine Tochter Siforco sind in Menschenrechtsverletzungen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verwickelt. Das belegt ein Dossier von Greenpeace.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:40:43 +0100</pubDate>
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			<title>Holzkonzern Danzer mitverantwortlich für Menschenrechtsverletzungen</title>
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			<title>Indonesischer Konzern verliert deutsche Kunden</title>
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			<content:encoded>Der indonesische Papierkonzern APP verliert durch seine umweltzerstörende Geschäftspraxis Kunden rund um den Globus. In Deutschland verzichten Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace auf den Kauf von APP-Papier. Die beiden Firmen schließen sich Unilever, Kraft, Lego und weiteren Unternehmen an, die APP bereits aus ihrer Lieferkette ausgeschlossen haben. Der Grund: APP zerstört Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra für die Produktion von Papier. Regenwälder sind von unschätzbarem Wert für den Klima- und Artenschutz, sagt Gesche Jürgens, Wald-Expertin von Greenpeace.</content:encoded>
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			<title>Indonesischer Konzern verliert deutsche Kunden</title>
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			<content:encoded>Der indonesische Papierkonzern APP verliert durch seine umweltzerstörende Geschäftspraxis Kunden rund um den Globus. In Deutschland verzichten Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace auf den Kauf von APP-Papier. Die beiden Firmen schließen sich Unilever, Kraft, Lego und weiteren Unternehmen an, die APP bereits aus ihrer Lieferkette ausgeschlossen haben. Der Grund: APP zerstört Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra für die Produktion von Papier. Regenwälder sind von unschätzbarem Wert für den Klima- und Artenschutz, sagt Gesche Jürgens, Wald-Expertin von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Der indonesische Papierkonzern APP verliert durch seine umweltzerstörende Geschäftspraxis Kunden rund um den Globus. In Deutschland verzichten Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace auf den Kauf von APP-Papier. Die beiden Firmen schließen sich Unilever, Kraft, Lego und weiteren Unternehmen an, die APP bereits aus ihrer Lieferkette ausgeschlossen haben. Der Grund: APP zerstört Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra für die Produktion von Papier. Regenwälder sind von unschätzbarem Wert für den Klima- und Artenschutz, sagt Gesche Jürgens, Wald-Expertin von Greenpeace.</description>
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			<title>Tchibo und Montblanc: Nein zum Urwaldzerstörer</title>
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			<content:encoded>Der indonesische Papierkonzern Asia Pulp and Paper (APP) hat ein  Problem: Ihm laufen die Kunden davon. So haben Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit Greenpeace beschlossen, auf den Kauf von APP-Papier zu verzichten. Warum? APP holzt für seine Papierproduktion Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra ab.</content:encoded>
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			<title>Tchibo und Montblanc: Nein zum Urwaldzerstörer</title>
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			<content:encoded>Der indonesische Papierkonzern Asia Pulp and Paper (APP) hat ein  Problem: Ihm laufen die Kunden davon. So haben Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit Greenpeace beschlossen, auf den Kauf von APP-Papier zu verzichten. Warum? APP holzt für seine Papierproduktion Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra ab.</content:encoded>
			<description>Der indonesische Papierkonzern Asia Pulp and Paper (APP) hat ein  Problem: Ihm laufen die Kunden davon. So haben Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit Greenpeace beschlossen, auf den Kauf von APP-Papier zu verzichten. Warum? APP holzt für seine Papierproduktion Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra ab.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Woran erkennt man umweltfreundliches Papier</title>
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			<content:encoded>Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Auf dem Markt gibt es viele Siegel, die Umweltfreundlichkeit signalisieren sollen. Doch nur wenige sind wirklich mit strengen Umweltkriterien verbunden.</content:encoded>
			<description>Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Auf dem Markt gibt es viele Siegel, die Umweltfreundlichkeit signalisieren sollen. Doch nur wenige sind wirklich mit strengen Umweltkriterien verbunden.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Woran erkennt man umweltfreundliches Papier</title>
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			<title>Woran erkennt man umweltfreundliches Papier</title>
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			<title>Papierverbrauch und Umweltzerstörung</title>
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			<content:encoded>Der blaue Planet verliert sein Grün: 80 Prozent aller Urwälder der Erde sind inzwischen zerstört, 40 Prozent der verbleibenden Wälder akut bedroht. Alljährlich werden nach FAO-Schätzungen 13 Millionen Hektar Wald vernichtet. Die Umwandlung von Wäldern in Plantagen trägt wesentlich zur fortschreitenden Entwaldung bei. Neben den Wäldern wird auch Ackerland zunehmend für die Anlage von Plantagen genutzt. Die Folge ist, dass Ackerland immer knapper wird, Millionen Menschen von ihren Ländereien vertrieben und auf der Suche nach Ackerland in neue Waldgebiete abgedrängt werden.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schulhefte, Schreibwaren und Büromaterial</title>
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			<content:encoded>Schulhefte stellen an die Papierqualität verschiedenartige Ansprüche. Sie müssen mit Bleistift, Tinte, Kugelschreiber oder Buntstift beschreibbar sein. Diese Ansprüche werden von allen Recyclingpapieren mühelos und gut erfüllt.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:19:02 +0100</pubDate>
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			<title>Soja-Moratorium in Brasilien verlängert</title>
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			<content:encoded>Das Soja-Moratorium zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes wurde erneut verlängert. Gleichzeitig nimmt die Entwaldung in Brasilien erstmals seit Jahren wieder zu. Wie passt das zusammen?</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 17:39:27 +0100</pubDate>
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			<title>Soja-Moratorium in Brasilien verlängert</title>
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			<title>Soja-Moratorium in Brasilien verlängert</title>
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			<title>Deni-Volk feiert Sieg über Korruption und Ignoranz</title>
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			<content:encoded>Sie hätten beinahe ihre Lebensgrundlage verloren - ihr Land. Doch nach vielen Jahren haben die Deni-Indianer den Kampf um 1,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald gewonnen. Greenpeace hat sie dabei unterstützt. Viele Jahre nach dem Sieg über Korruption und die brasilianische Regierung feiert das Deni-Volk jetzt ganz offiziell den Territorial Management Plan of the Deni Indigenous Land. Doch noch ist nicht alles gewonnen.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:48:00 +0100</pubDate>
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			<title>Deni-Volk feiert Sieg über Korruption und Ignoranz</title>
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			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:48:00 +0100</pubDate>
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			<title>Deni-Volk feiert Sieg über Korruption und Ignoranz</title>
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			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:48:00 +0100</pubDate>
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			<description>Sie hätten beinahe ihre Lebensgrundlage verloren - ihr Land. Doch nach vielen Jahren haben die Deni-Indianer den Kampf um 1,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald gewonnen. Greenpeace hat sie dabei unterstützt. Viele Jahre nach dem Sieg über Korruption und die brasilianische Regierung feiert das Deni-Volk jetzt ganz offiziell den Territorial Management Plan of the Deni Indigenous Land. Doch noch ist nicht alles gewonnen.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:48:00 +0100</pubDate>
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			<title>Papier sparen - Schulen schließen den Kreislauf</title>
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			<content:encoded>226 Kilogramm Papier hat jeder Deutsche im Jahr 2009 verbraucht, 11,5 Millionen Blatt Papier kamen allein in Wuppertaler Schulen im selben Jahr in Schülerhand. Die Schulen sind Papier-Großverbraucher. Ob die Kopien der Lehrer oder die Schulhefte der Kinder - überall findet sich Papier, meistens kein umweltfreundliches. Für Grundschullehrerin und Greenpeacerin der Wuppertaler Gruppe Brigitte Weber war daher klar: Das muss sich ändern! Und nach und nach sehen das auch die Schulen ein.</content:encoded>
			<description>226 Kilogramm Papier hat jeder Deutsche im Jahr 2009 verbraucht, 11,5 Millionen Blatt Papier kamen allein in Wuppertaler Schulen im selben Jahr in Schülerhand. Die Schulen sind Papier-Großverbraucher. Ob die Kopien der Lehrer oder die Schulhefte der Kinder - überall findet sich Papier, meistens kein umweltfreundliches. Für Grundschullehrerin und Greenpeacerin der Wuppertaler Gruppe Brigitte Weber war daher klar: Das muss sich ändern! Und nach und nach sehen das auch die Schulen ein.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:44:05 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Nobert Enker/ Greenpeace)</author>
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			<title>Jubiläum bei den Rettern des Waldes</title>
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			<content:encoded>Pünktlich zum internationalen Jahr der Wälder hat das Bergwaldprojekt gleich zweimal Geburtstag: In der Schweiz wird das Projekt  25 Jahre alt, in Deutschland begeht es seinen 20. Geburtstag. Zwei Gründe zu feiern und eine Gelegenheit hinter die Kulissen des von Greenpeace gegründeten Vereins zu schauen. Ein Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft.</content:encoded>
			<description>Pünktlich zum internationalen Jahr der Wälder hat das Bergwaldprojekt gleich zweimal Geburtstag: In der Schweiz wird das Projekt  25 Jahre alt, in Deutschland begeht es seinen 20. Geburtstag. Zwei Gründe zu feiern und eine Gelegenheit hinter die Kulissen des von Greenpeace gegründeten Vereins zu schauen. Ein Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:53:38 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Thomas Einberger/argum)</author>
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			<title>Demokratische Republik Kongo: Gewalt im Regenwald</title>
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			<content:encoded>Eine Nachricht, die nicht um die Welt ging: Soldaten und Polizei haben in der Demokratischen Republik Kongo eine Urwaldgemeinde überfallen. Zeugen berichten, die Männer seien vom Manager einer Holzfirma bezahlt worden.</content:encoded>
			<description>Eine Nachricht, die nicht um die Welt ging: Soldaten und Polizei haben in der Demokratischen Republik Kongo eine Urwaldgemeinde überfallen. Zeugen berichten, die Männer seien vom Manager einer Holzfirma bezahlt worden.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:31:19 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jan-Joseph Stok / Greenpeace)</author>
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			<title>Demokratische Republik Kongo: Gewalt im Regenwald</title>
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			<content:encoded>Eine Nachricht, die nicht um die Welt ging: Soldaten und Polizei haben in der Demokratischen Republik Kongo eine Urwaldgemeinde überfallen. Zeugen berichten, die Männer seien vom Manager einer Holzfirma bezahlt worden.</content:encoded>
			<description>Eine Nachricht, die nicht um die Welt ging: Soldaten und Polizei haben in der Demokratischen Republik Kongo eine Urwaldgemeinde überfallen. Zeugen berichten, die Männer seien vom Manager einer Holzfirma bezahlt worden.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:31:19 +0100</pubDate>
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			<title>Demokratische Republik Kongo: Gewalt im Regenwald</title>
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			<title>Europas wilde Wälder</title>
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			<content:encoded>Vor langer Zeit war Europa ein Kontinent der Wälder. Heute ist davon nur noch wenig zu finden. Wald kennen wir fast nur als Kulturlandschaft. Doch es gibt Schätze zu entdecken. Ein neuer Bildband erzählt von ihnen: Europas wilde Wälder.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>FSC - noch auf Linie?</title>
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			<content:encoded>Zum FSC-Siegel für Holz- und Waldprodukte gibt es keine echte Alternative. Doch die kritischen Stimmen zur Zertifikatvergabe mehren sich. Waldexperte Christoph Thies erklärt im Gespräch, wie Greenpeace zu dieser Kritik steht und was den FSC auszeichnet.</content:encoded>
			<description>Zum FSC-Siegel für Holz- und Waldprodukte gibt es keine echte Alternative. Doch die kritischen Stimmen zur Zertifikatvergabe mehren sich. Waldexperte Christoph Thies erklärt im Gespräch, wie Greenpeace zu dieser Kritik steht und was den FSC auszeichnet.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 12:57:42 +0100</pubDate>
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			<title>Agrosprit im Triebwerk</title>
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			<content:encoded>Die Lufthansa hebt ab: Als angeblich klimafreundliches Vorreiterprojekt steuert sechs Monate viermal täglich ein Flieger mit sogenanntem Bio-Kerosin im Tank die Strecke Hamburg-Frankfurt an. Das Gemisch aus Pflanzenölen und tierischen Fetten soll rund 1.500 Tonnen CO2 einsparen, versichert die Fluglinie. Reichlich abgehoben, sagt Greenpeace, denn Agrosprit zerstört den Urwald und heizt den Klimawandel an.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:32:49 +0100</pubDate>
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			<title>Agrosprit im Triebwerk</title>
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			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:32:49 +0100</pubDate>
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			<title>Agrosprit im Triebwerk</title>
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			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 16:32:49 +0100</pubDate>
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			<title>Düstere Aussichten für Brasiliens kostbaren Regenwald</title>
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			<content:encoded>Der 25. Mai war ein schwarzer Tag für Amazoniens Urwald. Er begann mit einem Auftragsmord und endete mit einem starken parlamentarischen Votum für mehr Urwaldzerstörung.</content:encoded>
			<description>Der 25. Mai war ein schwarzer Tag für Amazoniens Urwald. Er begann mit einem Auftragsmord und endete mit einem starken parlamentarischen Votum für mehr Urwaldzerstörung.</description>
			<pubDate>Fri, 27 May 2011 17:04:59 +0100</pubDate>
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			<title>Düstere Aussichten für Brasiliens kostbaren Regenwald</title>
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			<description>Der 25. Mai war ein schwarzer Tag für Amazoniens Urwald. Er begann mit einem Auftragsmord und endete mit einem starken parlamentarischen Votum für mehr Urwaldzerstörung.</description>
			<pubDate>Fri, 27 May 2011 17:04:59 +0100</pubDate>
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			<title>Jetzt schnell noch recht viel abholzen</title>
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			<content:encoded>In Amazonien ist die Entwaldungsrate in den vergangenen zwei Monaten rapide in die Höhe geschnellt. Neue Zahlen der brasilianischen Regierung zeigen einen Anstieg um über 800 Prozent gegenüber April 2010. Am schlimmsten wird in der Provinz Mato Grosso gewütet. 80 Prozent der verlorenen Waldfläche entfallen auf diesen Bundesstaat.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 19 May 2011 10:26:00 +0100</pubDate>
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			<title>Jetzt schnell noch recht viel abholzen</title>
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			<title>Geschützter russischer Wald durch Autobahnbau bedroht</title>
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			<content:encoded>Das russische Naturschutzgebiet Chimki ist derzeit durch den geplanten Bau einer Autobahn bedroht. Wie Recherchen ergaben, fußt die Baugenehmigung auf massiver Korruption und ist somit illegal.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 03 May 2011 18:47:51 +0100</pubDate>
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			<title>Geschützter russischer Wald durch Autobahnbau bedroht</title>
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			<description>Das russische Naturschutzgebiet Chimki ist derzeit durch den geplanten Bau einer Autobahn bedroht. Wie Recherchen ergaben, fußt die Baugenehmigung auf massiver Korruption und ist somit illegal.</description>
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			<title>Geschützter russischer Wald durch Autobahnbau bedroht</title>
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			<title>McKinsey und der Klimaschutz</title>
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			<content:encoded>Ein Fünftel aller weltweit freigesetzten Treibhausgase stammt aus der Zerstörung der letzten Urwälder. Um das zu stoppen, sollen Entwicklungsländer für den Schutz ihrer Wälder finanziellen Ausgleich erhalten. Diesen erhalten sie aber nur, wenn sie Konzepte vorlegen - beraten werden sie dabei unter anderem von der Unternehmungsberatung McKinsey. Dass das nicht unbedingt zum Schutz des Klimas und der Wälder beiträgt, zeigt die neue Studie Bad Influence von Greenpeace .</content:encoded>
			<description>Ein Fünftel aller weltweit freigesetzten Treibhausgase stammt aus der Zerstörung der letzten Urwälder. Um das zu stoppen, sollen Entwicklungsländer für den Schutz ihrer Wälder finanziellen Ausgleich erhalten. Diesen erhalten sie aber nur, wenn sie Konzepte vorlegen - beraten werden sie dabei unter anderem von der Unternehmungsberatung McKinsey. Dass das nicht unbedingt zum Schutz des Klimas und der Wälder beiträgt, zeigt die neue Studie Bad Influence von Greenpeace .</description>
			<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 13:05:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Kate Davison / Greenpeace)</author>
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			<title>Greenpeace-Studie benennt erstmals konkrete Gebiete zum Schutz der Buchenwälder</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat heute erstmalig in einem Gutachten dargelegt, wie Rotbuchenwälder in Deutschland im Verbund geschützt werden können. Die Umweltschützer fordern bis 2020 zehn neue Nationalparks und den sofortigen Schutz der alten Buchenbestände. Die Nationalparks sollen in folgenden Waldgebieten eingerichtet werden: Nordschwarzwald, Pfälzer Wald, Spessart, Steigerwald, Ammergebirge, Stechlinsee, Taunus, Solling, Teutoburger Wald und Thüringer Wald.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat heute erstmalig in einem Gutachten dargelegt, wie Rotbuchenwälder in Deutschland im Verbund geschützt werden können. Die Umweltschützer fordern bis 2020 zehn neue Nationalparks und den sofortigen Schutz der alten Buchenbestände. Die Nationalparks sollen in folgenden Waldgebieten eingerichtet werden: Nordschwarzwald, Pfälzer Wald, Spessart, Steigerwald, Ammergebirge, Stechlinsee, Taunus, Solling, Teutoburger Wald und Thüringer Wald.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 16:43:07 +0100</pubDate>
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			<title>Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
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			<content:encoded>Sie waren der Lebensraum von Wildkatze, Luchs und Wolf. Und bildeten einst das Rückgrat für die Regulierung des Klimas in Europa. Einst! Denn heute ist von den ehemals üppigen Rotbuchenwäldern kaum noch was übrig - auch in Deutschland. Dass es so nicht weitergeht, hat sogar die Bundesregierung erkannt - getan hat sie nahezu nichts. Die neue Greenpeace-Studie zeigt, wie Buchenwälder in Deutschland bis 2020 geschützt werden sollten.</content:encoded>
			<description>Sie waren der Lebensraum von Wildkatze, Luchs und Wolf. Und bildeten einst das Rückgrat für die Regulierung des Klimas in Europa. Einst! Denn heute ist von den ehemals üppigen Rotbuchenwäldern kaum noch was übrig - auch in Deutschland. Dass es so nicht weitergeht, hat sogar die Bundesregierung erkannt - getan hat sie nahezu nichts. Die neue Greenpeace-Studie zeigt, wie Buchenwälder in Deutschland bis 2020 geschützt werden sollten.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:26:02 +0100</pubDate>
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			<title>Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo</title>
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			<content:encoded>Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</content:encoded>
			<description>Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</description>
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 19:24:58 +0100</pubDate>
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			<title>Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo</title>
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			<description>Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</description>
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 19:24:58 +0100</pubDate>
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			<title>Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo</title>
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			<description>Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</description>
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			<title>Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo</title>
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			<description>Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</description>
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			<title>Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo</title>
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			<description>Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</description>
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			<title>Meilenstein: Palmölgigant verspricht Stopp der Urwaldzerstörung</title>
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			<content:encoded>Ob der neue Aktionsplan von Indonesiens größtem Palmölproduzenten hält, was er verspricht? Der Sinar Mas-Konzern war bisher vor allem für illegale und massive Waldrodung bekannt. Wenn die Firma - diesmal - zu ihrem Wort steht, sind große Flächen Regenwald zukünftig geschützt.</content:encoded>
			<description>Ob der neue Aktionsplan von Indonesiens größtem Palmölproduzenten hält, was er verspricht? Der Sinar Mas-Konzern war bisher vor allem für illegale und massive Waldrodung bekannt. Wenn die Firma - diesmal - zu ihrem Wort steht, sind große Flächen Regenwald zukünftig geschützt.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 10:48:17 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 10:48:17 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 10:48:17 +0100</pubDate>
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			<title>Meilenstein: Palmölgigant verspricht Stopp der Urwaldzerstörung</title>
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			<description>Ob der neue Aktionsplan von Indonesiens größtem Palmölproduzenten hält, was er verspricht? Der Sinar Mas-Konzern war bisher vor allem für illegale und massive Waldrodung bekannt. Wenn die Firma - diesmal - zu ihrem Wort steht, sind große Flächen Regenwald zukünftig geschützt.</description>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / Oliver Salge)</author>
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			<title>Neue Studie zur Dürre 2010 in Amazonien</title>
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			<content:encoded>Ein neuer Report bestätigt, dass schwere Zeiten auf Amazonien zukommen könnten. Die Region hat 2010 erneut eine Jahrhundertdürre erlebt - die zweite innerhalb von nur sechs Jahren. Britische und brasilianische Forscher stellten fest, dass ein noch größeres Gebiet unter extremer Trockenheit litt als 2005.</content:encoded>
			<description>Ein neuer Report bestätigt, dass schwere Zeiten auf Amazonien zukommen könnten. Die Region hat 2010 erneut eine Jahrhundertdürre erlebt - die zweite innerhalb von nur sechs Jahren. Britische und brasilianische Forscher stellten fest, dass ein noch größeres Gebiet unter extremer Trockenheit litt als 2005.</description>
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 17:19:56 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Rodrigo Baleia / Greenpeace)</author>
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