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	<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Wälder</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Wälder zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2012-02-10T02:51:58+01:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen zu viel Holzeinschlag</title>
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		<updated>2012-02-07T17:39:01+01:00</updated>
		<published>2012-02-07T17:39:01+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Andreas Varnholz/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/ansicht/bild/" >Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_zu_viel_holzeinschlag/ansicht/bild/" >Zwölf Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen im  Spessart gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Die Aktion fand anlässlich der Anhörung im Bundestag zur Waldstrategie 2020 der Bundesregierung statt.</content>
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		<title>Greenpeace: Aigners Waldstrategie schadet dem Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/ansicht/bild/" type="text/html" title="Spessart" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-02-07T16:24:35+01:00</updated>
		<published>2012-02-07T16:24:35+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Mirja Schneemann / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/ansicht/bild/" >Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aigners_waldstrategie_schadet_dem_klimaschutz/ansicht/bild/" >Gegen überhöhten Holzeinschlag in öffentlichen Wäldern demonstrieren seit heute Morgen zwölf Greenpeace Aktivisten im unterfränkischen Spessart. An abgeschlagenen alten Buchen haben sie ein Banner entrollt mit der Aufschrift Wer den Wald zerstört, zerstört das Klima. Anlass für den Protest ist die heutige Anhörung im Deutschen Bundestag zur „Waldstrategie 2020“ der Bundesregierung.</content>
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		<title>Greenpeace errichtet Waldcamp zum Schutz alter Buchenwälder</title>
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		<updated>2012-02-02T09:56:39+01:00</updated>
		<published>2012-02-02T09:56:39+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Markus Mauthe / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/ansicht/bild/" >Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_errichtet_waldcamp_zum_schutz_alter_buchenwaelder/ansicht/bild/" >Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird.</content>
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		<title>Greenpeace schützt alte Buchenwälder im Spessart</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/ansicht/bild/" type="text/html" title="Buchenwald im Spessart" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-02-01T14:26:39+01:00</updated>
		<published>2012-02-01T14:26:39+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Oliver Soulas / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/ansicht/bild/" >Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/greenpeace_schuetzt_alte_buchenwaelder_im_spessart/ansicht/bild/" >Seit heute logieren Greenpeace-Aktivisten in einem Waldcamp im Spessart - umgeben von über 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Damit diese wertvollen Bäume auch in Zukunft dort stehen, müssen sie dringend vor profitorientiertem Einschlag geschützt werden. Greenpeace dokumentiert den Bestand vor Ort, da die bayerische Landesregierung Informationen über öffentliche Waldflächen zurückhält.</content>
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		<title>Pfälzerwald optimal als Buchen-Nationalpark geeignet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pfaelzerwald_optimal_als_buchen_nationalpark_geeignet/ansicht/bild/" type="text/html" title="Kauz im Buchenwald" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-01-31T09:01:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-31T09:01:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Markus Mauthe/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pfaelzerwald_optimal_als_buchen_nationalpark_geeignet/ansicht/bild/" >Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/pfaelzerwald_optimal_als_buchen_nationalpark_geeignet/ansicht/bild/" >Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz will einen Nationalpark einrichten und hat fünf Gebiete in das Auswahlverfahren aufgenommen. Greenpeace hat sie in einem Kurzgutachten bewerten lassen. Das Ergebnis: Am besten geeignet für einen Buchen-Nationalpark ist der Pfälzerwald.</content>
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		<title>Sofortiger Einschlagstopp in alten Laubwäldern</title>
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		<updated>2012-01-25T13:29:41+01:00</updated>
		<published>2012-01-25T13:29:41+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Florian Werner / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/urwaelder_europas/artikel/qsofortiger_einschlagstopp_in_alten_laubwaeldernq/ansicht/bild/" >Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge fordert den konsequenten Schutz ökologisch besonders wertvoller Buchenwälder und ein Ende der übermäßigen Holznutzung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/urwaelder_europas/artikel/qsofortiger_einschlagstopp_in_alten_laubwaeldernq/ansicht/bild/" >Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge fordert den konsequenten Schutz ökologisch besonders wertvoller Buchenwälder und ein Ende der übermäßigen Holznutzung.</content>
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		<title>Buchenwälder vor der Säge schützen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/ansicht/bild/6/" type="text/html" title="Kellerwald" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-01-20T16:56:11+01:00</updated>
		<published>2012-01-20T16:56:11+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Florian Werner / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/ansicht/bild/6/" >Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/ansicht/bild/6/" >Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content>
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		<title>Buchenwälder vor der Säge schützen</title>
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		<updated>2012-01-20T16:56:11+01:00</updated>
		<published>2012-01-20T16:56:11+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Manfred Delpho / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/ansicht/bild/5/" >Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/ansicht/bild/5/" >Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content>
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		<title>Buchenwälder vor der Säge schützen</title>
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		<updated>2012-01-20T16:56:11+01:00</updated>
		<published>2012-01-20T16:56:11+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Florian Werner / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/ansicht/bild/4/" >Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/ansicht/bild/4/" >Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</content>
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		<title>Buchenwälder vor der Säge schützen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Schwarzspecht im Kellerwald" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-01-20T16:56:11+01:00</updated>
		<published>2012-01-20T16:56:11+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Manfred Delpho / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/ansicht/bild/3/" >Alte Buchenwälder sind laut Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace, unsere Amazonas-Regenwälder. Geschützt werden sie trotz ihres großen Wertes kaum. Nun fordern mehrere Umweltverbände einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</summary>
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		<title>Buchenwälder vor der Säge schützen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Schorfheide Chorin" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-01-20T16:56:11+01:00</updated>
		<published>2012-01-20T16:56:11+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Michael Luthardt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Buchenwälder vor der Säge schützen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/buchenwaelder_vor_der_saege_schuetzen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Schorfheide Chorin" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-01-20T16:56:11+01:00</updated>
		<published>2012-01-20T16:56:11+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Eberhard Weckenmann / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Faszination Wald</title>
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			<name>© Michael Luthardt / Greenpeace</name>
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		<title>Umweltverbände fordern Einschlagstopp für alte Buchenwälder</title>
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		<published>2012-01-19T09:00:00+01:00</published>
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			<name>© Eberhard Weckenmann / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_fordern_einschlagstopp_fuer_alte_buchenwaelder/ansicht/bild/8/" >Zum Start der Grünen Woche fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.</summary>
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		<title>Umweltverbände fordern Einschlagstopp für alte Buchenwälder</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Umweltverbände fordern Einschlagstopp für alte Buchenwälder</title>
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		<title>Umweltverbände fordern Einschlagstopp für alte Buchenwälder</title>
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		<title>Mit den Cree-Indianern in den Wäldern Nordkanadas</title>
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		<author>
			<name>© Gordon Welters / Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mit_den_cree_indianern_in_den_waeldern_nordkanadas/ansicht/bild/3/" >Oliver Salge ist Waldexperte bei Greenpeace in Deutschland. Seit Jahren arbeitet er mit deutschen Verlagen zusammen, um einen nachhaltigen Umgang mit Papier zu erreichen. Salge möchte verhindern, dass für Zeitungen und Zeitschriften unsere letzten Urwälder gerodet werden - beispielsweise in Kanada.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mit_den_cree_indianern_in_den_waeldern_nordkanadas/ansicht/bild/3/" >Oliver Salge ist Waldexperte bei Greenpeace in Deutschland. Seit Jahren arbeitet er mit deutschen Verlagen zusammen, um einen nachhaltigen Umgang mit Papier zu erreichen. Salge möchte verhindern, dass für Zeitungen und Zeitschriften unsere letzten Urwälder gerodet werden - beispielsweise in Kanada.</content>
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		<title>Mit den Cree-Indianern in den Wäldern Nordkanadas</title>
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		<updated>2012-01-12T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-12T10:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Markus Mauthe/Greenpeace</name>
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		<title>Mit den Cree-Indianern in den Wäldern Nordkanadas</title>
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		<updated>2012-01-12T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-12T10:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Gordon Welters / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mit_den_cree_indianern_in_den_waeldern_nordkanadas/ansicht/bild/" >Oliver Salge ist Waldexperte bei Greenpeace in Deutschland. Seit Jahren arbeitet er mit deutschen Verlagen zusammen, um einen nachhaltigen Umgang mit Papier zu erreichen. Salge möchte verhindern, dass für Zeitungen und Zeitschriften unsere letzten Urwälder gerodet werden - beispielsweise in Kanada.</summary>
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		<title>Kanada: Dauerhafter Urwaldschutz ist Pflicht!</title>
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		<updated>2011-11-30T12:56:48+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Markus Mauthe/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/ansicht/bild/4/" >Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/ansicht/bild/4/" >Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</content>
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		<title>Kanada: Dauerhafter Urwaldschutz ist Pflicht!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Borealer Wald Kanada" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-30T12:56:48+01:00</updated>
		<published>2011-11-30T12:56:48+01:00</published>
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			<name>© Markus Mauthe/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/ansicht/bild/3/" >Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/ansicht/bild/3/" >Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</content>
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		<title>Kanada: Dauerhafter Urwaldschutz ist Pflicht!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Greenpeace Waldexperte Oliver Salge im borealen Wald Kanadas" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-30T12:56:48+01:00</updated>
		<published>2011-11-30T12:56:48+01:00</published>
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			<name>© Gordon Welters/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/ansicht/bild/2/" >Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/ansicht/bild/2/" >Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</content>
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		<title>Kanada: Dauerhafter Urwaldschutz ist Pflicht!</title>
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		<updated>2011-11-30T12:56:48+01:00</updated>
		<published>2011-11-30T12:56:48+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Markus Mauthe/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/kanada_waldschutz_im_mittelpunkt/ansicht/bild/" >Die Urwälder Kanadas stehen derzeit im Mittelpunkt des Boreal Business Forums, das sich zum dritten Mal in Toronto trifft. Kanadische Holz- und Papierhersteller, Vertreter von Umweltschutzgruppen sowie Holz- und Papierkäufern aus aller Welt sind vor Ort. Sie wollen sich über die Fortschritte der Verhandlungen im Rahmen des kanadischen Waldabkommens informieren. Mit dabei: Greenpeace-Waldexperte Oliver Salge.</content>
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		<title>Yellowstone, Galapagos Inseln und jetzt die Buchenwälder</title>
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		<updated>2011-11-15T17:33:30+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Florian Werner/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/yellowstone_galapagos_inseln_und_jetzt_die_buchenwaelder/ansicht/bild/" >Wunderschön und beeindruckend waren sie schon immer - darüber hinaus ist die weltweite Bedeutung der Buchenwälder jetzt auch offiziell anerkannt: Die UNESCO hat heute die Welterbe-Urkunde "Alte Buchenwälder Deutschlands" an Bundesminister Norbert Röttgen übergeben. Das freut uns, doch wie geht die Bundesregierung mit diesem Welterbe um?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/yellowstone_galapagos_inseln_und_jetzt_die_buchenwaelder/ansicht/bild/" >Wunderschön und beeindruckend waren sie schon immer - darüber hinaus ist die weltweite Bedeutung der Buchenwälder jetzt auch offiziell anerkannt: Die UNESCO hat heute die Welterbe-Urkunde "Alte Buchenwälder Deutschlands" an Bundesminister Norbert Röttgen übergeben. Das freut uns, doch wie geht die Bundesregierung mit diesem Welterbe um?</content>
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		<title>Holzkonzern Danzer mitverantwortlich für Menschenrechtsverletzungen</title>
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		<updated>2011-11-07T18:40:43+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/holzkonzern_danzer_laesst_menschenrechte_verletzen/ansicht/bild/6/" >Der Konzern Danzer und seine Tochter Siforco sind in Menschenrechtsverletzungen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) verwickelt. Das belegt ein Dossier von Greenpeace.</summary>
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		<title>Holzkonzern Danzer mitverantwortlich für Menschenrechtsverletzungen</title>
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		<title>Holzkonzern Danzer mitverantwortlich für Menschenrechtsverletzungen</title>
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		<title>Holzkonzern Danzer mitverantwortlich für Menschenrechtsverletzungen</title>
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		<title>Holzkonzern Danzer mitverantwortlich für Menschenrechtsverletzungen</title>
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		<title>Indonesischer Konzern verliert deutsche Kunden</title>
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		<updated>2011-11-02T10:00:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/indonesischer_konzern_verliert_deutsche_kunden/ansicht/bild/" >Der indonesische Papierkonzern APP verliert durch seine umweltzerstörende Geschäftspraxis Kunden rund um den Globus. In Deutschland verzichten Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace auf den Kauf von APP-Papier. Die beiden Firmen schließen sich Unilever, Kraft, Lego und weiteren Unternehmen an, die APP bereits aus ihrer Lieferkette ausgeschlossen haben. Der Grund: APP zerstört Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra für die Produktion von Papier. Regenwälder sind von unschätzbarem Wert für den Klima- und Artenschutz, sagt Gesche Jürgens, Wald-Expertin von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/indonesischer_konzern_verliert_deutsche_kunden/ansicht/bild/" >Der indonesische Papierkonzern APP verliert durch seine umweltzerstörende Geschäftspraxis Kunden rund um den Globus. In Deutschland verzichten Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace auf den Kauf von APP-Papier. Die beiden Firmen schließen sich Unilever, Kraft, Lego und weiteren Unternehmen an, die APP bereits aus ihrer Lieferkette ausgeschlossen haben. Der Grund: APP zerstört Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra für die Produktion von Papier. Regenwälder sind von unschätzbarem Wert für den Klima- und Artenschutz, sagt Gesche Jürgens, Wald-Expertin von Greenpeace.</content>
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		<title>Indonesischer Konzern verliert deutsche Kunden</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/indonesischer_konzern_verliert_deutsche_kunden/ansicht/bild/2/" >Der indonesische Papierkonzern APP verliert durch seine umweltzerstörende Geschäftspraxis Kunden rund um den Globus. In Deutschland verzichten Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace auf den Kauf von APP-Papier. Die beiden Firmen schließen sich Unilever, Kraft, Lego und weiteren Unternehmen an, die APP bereits aus ihrer Lieferkette ausgeschlossen haben. Der Grund: APP zerstört Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra für die Produktion von Papier. Regenwälder sind von unschätzbarem Wert für den Klima- und Artenschutz, sagt Gesche Jürgens, Wald-Expertin von Greenpeace.</summary>
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		<title>Tchibo und Montblanc: Nein zum Urwaldzerstörer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/tchibo_und_montblanc_nein_zum_urwaldzerstoerer/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Torfwälder in Kampar" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-02T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-02T10:00:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/tchibo_und_montblanc_nein_zum_urwaldzerstoerer/ansicht/bild/2/" >Der indonesische Papierkonzern Asia Pulp and Paper (APP) hat ein  Problem: Ihm laufen die Kunden davon. So haben Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit Greenpeace beschlossen, auf den Kauf von APP-Papier zu verzichten. Warum? APP holzt für seine Papierproduktion Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/tchibo_und_montblanc_nein_zum_urwaldzerstoerer/ansicht/bild/2/" >Der indonesische Papierkonzern Asia Pulp and Paper (APP) hat ein  Problem: Ihm laufen die Kunden davon. So haben Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit Greenpeace beschlossen, auf den Kauf von APP-Papier zu verzichten. Warum? APP holzt für seine Papierproduktion Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra ab.</content>
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		<title>Tchibo und Montblanc: Nein zum Urwaldzerstörer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/tchibo_und_montblanc_nein_zum_urwaldzerstoerer/ansicht/bild/" type="text/html" title="Papier ohne Urwaldzerstörung" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-02T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-02T10:00:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/tchibo_und_montblanc_nein_zum_urwaldzerstoerer/ansicht/bild/" >Der indonesische Papierkonzern Asia Pulp and Paper (APP) hat ein  Problem: Ihm laufen die Kunden davon. So haben Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit Greenpeace beschlossen, auf den Kauf von APP-Papier zu verzichten. Warum? APP holzt für seine Papierproduktion Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/tchibo_und_montblanc_nein_zum_urwaldzerstoerer/ansicht/bild/" >Der indonesische Papierkonzern Asia Pulp and Paper (APP) hat ein  Problem: Ihm laufen die Kunden davon. So haben Tchibo und Montblanc nach Gesprächen mit Greenpeace beschlossen, auf den Kauf von APP-Papier zu verzichten. Warum? APP holzt für seine Papierproduktion Regenwälder auf der indonesischen Insel Sumatra ab.</content>
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		<title>Woran erkennt man umweltfreundliches Papier</title>
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		<updated>2011-10-21T15:35:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/papier/artikel/woran_erkennt_man_umweltfreundliches_papier/ansicht/bild/3/" >Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Auf dem Markt gibt es viele Siegel, die Umweltfreundlichkeit signalisieren sollen. Doch nur wenige sind wirklich mit strengen Umweltkriterien verbunden.</summary>
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		<title>Woran erkennt man umweltfreundliches Papier</title>
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		<title>Woran erkennt man umweltfreundliches Papier</title>
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		<title>Papierverbrauch und Umweltzerstörung</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/papier/artikel/appell_an_die_deutsche_politik_memorandum_fordert_einen_nachhaltigen_papierverbrauch_in_deutschland/ansicht/bild/" >Der blaue Planet verliert sein Grün: 80 Prozent aller Urwälder der Erde sind inzwischen zerstört, 40 Prozent der verbleibenden Wälder akut bedroht. Alljährlich werden nach FAO-Schätzungen 13 Millionen Hektar Wald vernichtet. Die Umwandlung von Wäldern in Plantagen trägt wesentlich zur fortschreitenden Entwaldung bei. Neben den Wäldern wird auch Ackerland zunehmend für die Anlage von Plantagen genutzt. Die Folge ist, dass Ackerland immer knapper wird, Millionen Menschen von ihren Ländereien vertrieben und auf der Suche nach Ackerland in neue Waldgebiete abgedrängt werden.</summary>
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		<title>Schulhefte, Schreibwaren und Büromaterial</title>
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		<updated>2011-10-21T15:19:02+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/papier/artikel/schulhefte_schreibwaren_und_bueromaterial/ansicht/bild/" >Schulhefte stellen an die Papierqualität verschiedenartige Ansprüche. Sie müssen mit Bleistift, Tinte, Kugelschreiber oder Buntstift beschreibbar sein. Diese Ansprüche werden von allen Recyclingpapieren mühelos und gut erfüllt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/papier/artikel/schulhefte_schreibwaren_und_bueromaterial/ansicht/bild/" >Schulhefte stellen an die Papierqualität verschiedenartige Ansprüche. Sie müssen mit Bleistift, Tinte, Kugelschreiber oder Buntstift beschreibbar sein. Diese Ansprüche werden von allen Recyclingpapieren mühelos und gut erfüllt.</content>
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		<title>Soja-Moratorium in Brasilien verlängert</title>
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		<updated>2011-10-13T17:39:27+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/soja_moratoriums_in_brasilien_verlaengert/ansicht/bild/3/" >Das Soja-Moratorium zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes wurde erneut verlängert. Gleichzeitig nimmt die Entwaldung in Brasilien erstmals seit Jahren wieder zu. Wie passt das zusammen?</summary>
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		<title>Soja-Moratorium in Brasilien verlängert</title>
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		<title>Soja-Moratorium in Brasilien verlängert</title>
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		<published>2011-10-13T17:39:27+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace / Ricardo Beliel</name>
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		<title>Deni-Volk feiert Sieg über Korruption und Ignoranz</title>
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		<updated>2011-10-05T12:48:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deni_volk_feiert_sieg_ueber_korruption/ansicht/bild/5/" >Sie hätten beinahe ihre Lebensgrundlage verloren - ihr Land. Doch nach vielen Jahren haben die Deni-Indianer den Kampf um 1,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald gewonnen. Greenpeace hat sie dabei unterstützt. Viele Jahre nach dem Sieg über Korruption und die brasilianische Regierung feiert das Deni-Volk jetzt ganz offiziell den Territorial Management Plan of the Deni Indigenous Land. Doch noch ist nicht alles gewonnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deni_volk_feiert_sieg_ueber_korruption/ansicht/bild/5/" >Sie hätten beinahe ihre Lebensgrundlage verloren - ihr Land. Doch nach vielen Jahren haben die Deni-Indianer den Kampf um 1,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald gewonnen. Greenpeace hat sie dabei unterstützt. Viele Jahre nach dem Sieg über Korruption und die brasilianische Regierung feiert das Deni-Volk jetzt ganz offiziell den Territorial Management Plan of the Deni Indigenous Land. Doch noch ist nicht alles gewonnen.</content>
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		<title>Deni-Volk feiert Sieg über Korruption und Ignoranz</title>
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			<name>© Greenpeace / Isabelle Rouvillois</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deni_volk_feiert_sieg_ueber_korruption/ansicht/bild/4/" >Sie hätten beinahe ihre Lebensgrundlage verloren - ihr Land. Doch nach vielen Jahren haben die Deni-Indianer den Kampf um 1,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald gewonnen. Greenpeace hat sie dabei unterstützt. Viele Jahre nach dem Sieg über Korruption und die brasilianische Regierung feiert das Deni-Volk jetzt ganz offiziell den Territorial Management Plan of the Deni Indigenous Land. Doch noch ist nicht alles gewonnen.</summary>
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		<title>Deni-Volk feiert Sieg über Korruption und Ignoranz</title>
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			<name>© Greenpeace / Flavio Cannalonga</name>
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		<updated>2011-10-05T12:48:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-05T12:48:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace / Flavio Cannalonga</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deni_volk_feiert_sieg_ueber_korruption/ansicht/bild/" >Sie hätten beinahe ihre Lebensgrundlage verloren - ihr Land. Doch nach vielen Jahren haben die Deni-Indianer den Kampf um 1,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald gewonnen. Greenpeace hat sie dabei unterstützt. Viele Jahre nach dem Sieg über Korruption und die brasilianische Regierung feiert das Deni-Volk jetzt ganz offiziell den Territorial Management Plan of the Deni Indigenous Land. Doch noch ist nicht alles gewonnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/deni_volk_feiert_sieg_ueber_korruption/ansicht/bild/" >Sie hätten beinahe ihre Lebensgrundlage verloren - ihr Land. Doch nach vielen Jahren haben die Deni-Indianer den Kampf um 1,5 Millionen Hektar Amazonas-Regenwald gewonnen. Greenpeace hat sie dabei unterstützt. Viele Jahre nach dem Sieg über Korruption und die brasilianische Regierung feiert das Deni-Volk jetzt ganz offiziell den Territorial Management Plan of the Deni Indigenous Land. Doch noch ist nicht alles gewonnen.</content>
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		<title>Papier sparen - Schulen schließen den Kreislauf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/papier_sparen_schulen_schliessen_den_kreislauf/ansicht/bild/" type="text/html" title="Im Jahr 2009 hat jeder Deutsche 226 Kilogramm Papier verbraucht - Tendenz steigend." hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b850e26118.jpg" type="image/jpeg" title="Papier sparen - Schulen schließen den Kreislauf" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-18T10:44:05+02:00</updated>
		<published>2011-08-18T10:44:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Nobert Enker/ Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/papier_sparen_schulen_schliessen_den_kreislauf/ansicht/bild/" >226 Kilogramm Papier hat jeder Deutsche im Jahr 2009 verbraucht, 11,5 Millionen Blatt Papier kamen allein in Wuppertaler Schulen im selben Jahr in Schülerhand. Die Schulen sind Papier-Großverbraucher. Ob die Kopien der Lehrer oder die Schulhefte der Kinder - überall findet sich Papier, meistens kein umweltfreundliches. Für Grundschullehrerin und Greenpeacerin der Wuppertaler Gruppe Brigitte Weber war daher klar: Das muss sich ändern! Und nach und nach sehen das auch die Schulen ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/papier_sparen_schulen_schliessen_den_kreislauf/ansicht/bild/" >226 Kilogramm Papier hat jeder Deutsche im Jahr 2009 verbraucht, 11,5 Millionen Blatt Papier kamen allein in Wuppertaler Schulen im selben Jahr in Schülerhand. Die Schulen sind Papier-Großverbraucher. Ob die Kopien der Lehrer oder die Schulhefte der Kinder - überall findet sich Papier, meistens kein umweltfreundliches. Für Grundschullehrerin und Greenpeacerin der Wuppertaler Gruppe Brigitte Weber war daher klar: Das muss sich ändern! Und nach und nach sehen das auch die Schulen ein.</content>
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		<title>Jubiläum bei den Rettern des Waldes</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jubilaeum_bei_den_rettern_des_waldes/ansicht/bild/" type="text/html" title="20 Jahre Bergwaldprojekt e.V." hreflang="de"  />
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		<updated>2011-08-05T10:53:38+02:00</updated>
		<published>2011-08-05T10:53:38+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Thomas Einberger/argum</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jubilaeum_bei_den_rettern_des_waldes/ansicht/bild/" >Pünktlich zum internationalen Jahr der Wälder hat das Bergwaldprojekt gleich zweimal Geburtstag: In der Schweiz wird das Projekt  25 Jahre alt, in Deutschland begeht es seinen 20. Geburtstag. Zwei Gründe zu feiern und eine Gelegenheit hinter die Kulissen des von Greenpeace gegründeten Vereins zu schauen. Ein Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/jubilaeum_bei_den_rettern_des_waldes/ansicht/bild/" >Pünktlich zum internationalen Jahr der Wälder hat das Bergwaldprojekt gleich zweimal Geburtstag: In der Schweiz wird das Projekt  25 Jahre alt, in Deutschland begeht es seinen 20. Geburtstag. Zwei Gründe zu feiern und eine Gelegenheit hinter die Kulissen des von Greenpeace gegründeten Vereins zu schauen. Ein Blick in die Vergangenheit, Gegenwart und die Zukunft.</content>
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		<title>Demokratische Republik Kongo: Gewalt im Regenwald</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/demokratische_republik_kongo_gewalt_im_regenwald/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="rainforest destruction DR Congo" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-08-02T11:31:19+02:00</updated>
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			<name>© Jan-Joseph Stok / Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/demokratische_republik_kongo_gewalt_im_regenwald/ansicht/bild/3/" >Eine Nachricht, die nicht um die Welt ging: Soldaten und Polizei haben in der Demokratischen Republik Kongo eine Urwaldgemeinde überfallen. Zeugen berichten, die Männer seien vom Manager einer Holzfirma bezahlt worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/demokratische_republik_kongo_gewalt_im_regenwald/ansicht/bild/3/" >Eine Nachricht, die nicht um die Welt ging: Soldaten und Polizei haben in der Demokratischen Republik Kongo eine Urwaldgemeinde überfallen. Zeugen berichten, die Männer seien vom Manager einer Holzfirma bezahlt worden.</content>
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		<title>Demokratische Republik Kongo: Gewalt im Regenwald</title>
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		<updated>2011-08-02T11:31:19+02:00</updated>
		<published>2011-08-02T11:31:19+02:00</published>
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			<name>© Jan-Joseph Stok / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Demokratische Republik Kongo: Gewalt im Regenwald</title>
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		<updated>2011-08-02T11:31:19+02:00</updated>
		<published>2011-08-02T11:31:19+02:00</published>
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		<title>Europas wilde Wälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Coverbild Europas wilde Wälder" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-07-27T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-27T08:00:00+02:00</published>
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		<author>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder-1/ansicht/bild/" >Vor langer Zeit war Europa ein Kontinent der Wälder. Heute ist davon nur noch wenig zu finden. Wald kennen wir fast nur als Kulturlandschaft. Doch es gibt Schätze zu entdecken. Ein neuer Bildband erzählt von ihnen: Europas wilde Wälder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/europas_wilde_waelder-1/ansicht/bild/" >Vor langer Zeit war Europa ein Kontinent der Wälder. Heute ist davon nur noch wenig zu finden. Wald kennen wir fast nur als Kulturlandschaft. Doch es gibt Schätze zu entdecken. Ein neuer Bildband erzählt von ihnen: Europas wilde Wälder.</content>
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		<title>FSC - noch auf Linie?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/oekologische_waldnutzung/artikel/fsc_noch_auf_linie/ansicht/bild/" type="text/html" title="Grafik FSC-Siegel" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-07-21T12:57:42+02:00</updated>
		<published>2011-07-21T12:57:42+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/oekologische_waldnutzung/artikel/fsc_noch_auf_linie/ansicht/bild/" >Zum FSC-Siegel für Holz- und Waldprodukte gibt es keine echte Alternative. Doch die kritischen Stimmen zur Zertifikatvergabe mehren sich. Waldexperte Christoph Thies erklärt im Gespräch, wie Greenpeace zu dieser Kritik steht und was den FSC auszeichnet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/oekologische_waldnutzung/artikel/fsc_noch_auf_linie/ansicht/bild/" >Zum FSC-Siegel für Holz- und Waldprodukte gibt es keine echte Alternative. Doch die kritischen Stimmen zur Zertifikatvergabe mehren sich. Waldexperte Christoph Thies erklärt im Gespräch, wie Greenpeace zu dieser Kritik steht und was den FSC auszeichnet.</content>
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		<title>Agrosprit im Triebwerk</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_im_triebwerk/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktion bei Neste Oil" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-07-15T16:32:49+02:00</updated>
		<published>2011-07-15T16:32:49+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace Finnland</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_im_triebwerk/ansicht/bild/3/" >Die Lufthansa hebt ab: Als angeblich klimafreundliches Vorreiterprojekt steuert sechs Monate viermal täglich ein Flieger mit sogenanntem Bio-Kerosin im Tank die Strecke Hamburg-Frankfurt an. Das Gemisch aus Pflanzenölen und tierischen Fetten soll rund 1.500 Tonnen CO2 einsparen, versichert die Fluglinie. Reichlich abgehoben, sagt Greenpeace, denn Agrosprit zerstört den Urwald und heizt den Klimawandel an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_im_triebwerk/ansicht/bild/3/" >Die Lufthansa hebt ab: Als angeblich klimafreundliches Vorreiterprojekt steuert sechs Monate viermal täglich ein Flieger mit sogenanntem Bio-Kerosin im Tank die Strecke Hamburg-Frankfurt an. Das Gemisch aus Pflanzenölen und tierischen Fetten soll rund 1.500 Tonnen CO2 einsparen, versichert die Fluglinie. Reichlich abgehoben, sagt Greenpeace, denn Agrosprit zerstört den Urwald und heizt den Klimawandel an.</content>
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		<title>Agrosprit im Triebwerk</title>
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		<updated>2011-07-15T16:32:49+02:00</updated>
		<published>2011-07-15T16:32:49+02:00</published>
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			<name>© Oka Budhi / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/agrosprit_im_triebwerk/ansicht/bild/2/" >Die Lufthansa hebt ab: Als angeblich klimafreundliches Vorreiterprojekt steuert sechs Monate viermal täglich ein Flieger mit sogenanntem Bio-Kerosin im Tank die Strecke Hamburg-Frankfurt an. Das Gemisch aus Pflanzenölen und tierischen Fetten soll rund 1.500 Tonnen CO2 einsparen, versichert die Fluglinie. Reichlich abgehoben, sagt Greenpeace, denn Agrosprit zerstört den Urwald und heizt den Klimawandel an.</summary>
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		<title>Agrosprit im Triebwerk</title>
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		<updated>2011-07-15T16:32:49+02:00</updated>
		<published>2011-07-15T16:32:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace /Bert Bostelmann</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Düstere Aussichten für Brasiliens kostbaren Regenwald</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0cffd5ff1c.jpg" type="image/jpeg" title="Düstere Aussichten für Brasiliens kostbaren Regenwald" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-27T17:04:59+02:00</updated>
		<published>2011-05-27T17:04:59+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Werner Rudhart / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/duestere_aussichten_fuer_brasiliens_kostbaren_regenwald/ansicht/bild/2/" >Der 25. Mai war ein schwarzer Tag für Amazoniens Urwald. Er begann mit einem Auftragsmord und endete mit einem starken parlamentarischen Votum für mehr Urwaldzerstörung.</summary>
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		<title>Düstere Aussichten für Brasiliens kostbaren Regenwald</title>
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		<updated>2011-05-27T17:04:59+02:00</updated>
		<published>2011-05-27T17:04:59+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Markus Mauthe / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Jetzt schnell noch recht viel abholzen</title>
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		<updated>2011-05-19T10:26:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-19T10:26:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Jetzt schnell noch recht viel abholzen</title>
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		<author>
			<name>© Daniel Beltra / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Jetzt schnell noch recht viel abholzen</title>
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		<title>Jetzt schnell noch recht viel abholzen</title>
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		<author>
			<name>© Isabelle Rouvillois / Greenpeace</name>
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		<title>Geschützter russischer Wald durch Autobahnbau bedroht</title>
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		<author>
			<name>© Vadim Kantor / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/geschuetzter_russischer_wald_durch_autobahnbau_bedroht/ansicht/bild/3/" >Das russische Naturschutzgebiet Chimki ist derzeit durch den geplanten Bau einer Autobahn bedroht. Wie Recherchen ergaben, fußt die Baugenehmigung auf massiver Korruption und ist somit illegal.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/geschuetzter_russischer_wald_durch_autobahnbau_bedroht/ansicht/bild/3/" >Das russische Naturschutzgebiet Chimki ist derzeit durch den geplanten Bau einer Autobahn bedroht. Wie Recherchen ergaben, fußt die Baugenehmigung auf massiver Korruption und ist somit illegal.</content>
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		<title>Geschützter russischer Wald durch Autobahnbau bedroht</title>
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		<published>2011-05-03T18:47:51+02:00</published>
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		<title>Geschützter russischer Wald durch Autobahnbau bedroht</title>
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		<updated>2011-05-03T18:47:51+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Vadim Kantor / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>McKinsey und der Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mckinsey_und_der_klimaschutz/ansicht/bild/" type="text/html" title="Urwaldblätterdach im Kongo" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-04-14T13:05:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-14T13:05:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Kate Davison / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mckinsey_und_der_klimaschutz/ansicht/bild/" >Ein Fünftel aller weltweit freigesetzten Treibhausgase stammt aus der Zerstörung der letzten Urwälder. Um das zu stoppen, sollen Entwicklungsländer für den Schutz ihrer Wälder finanziellen Ausgleich erhalten. Diesen erhalten sie aber nur, wenn sie Konzepte vorlegen - beraten werden sie dabei unter anderem von der Unternehmungsberatung McKinsey. Dass das nicht unbedingt zum Schutz des Klimas und der Wälder beiträgt, zeigt die neue Studie Bad Influence von Greenpeace .</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/mckinsey_und_der_klimaschutz/ansicht/bild/" >Ein Fünftel aller weltweit freigesetzten Treibhausgase stammt aus der Zerstörung der letzten Urwälder. Um das zu stoppen, sollen Entwicklungsländer für den Schutz ihrer Wälder finanziellen Ausgleich erhalten. Diesen erhalten sie aber nur, wenn sie Konzepte vorlegen - beraten werden sie dabei unter anderem von der Unternehmungsberatung McKinsey. Dass das nicht unbedingt zum Schutz des Klimas und der Wälder beiträgt, zeigt die neue Studie Bad Influence von Greenpeace .</content>
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		<title>Greenpeace-Studie benennt erstmals konkrete Gebiete zum Schutz der Buchenwälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_benennt_erstmals_konkrete_gebiete_zum_schutz_der_buchenwaelder/ansicht/bild/" type="text/html" title="Buchen im Kellerwald." hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/16282c91fa.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace-Studie benennt erstmals konkrete Gebiete zum Schutz der Buchenwälder" hreflang="de"  />
		<updated>2011-04-11T16:43:07+02:00</updated>
		<published>2011-04-11T16:43:07+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Manfred Delpho/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_benennt_erstmals_konkrete_gebiete_zum_schutz_der_buchenwaelder/ansicht/bild/" >Greenpeace hat heute erstmalig in einem Gutachten dargelegt, wie Rotbuchenwälder in Deutschland im Verbund geschützt werden können. Die Umweltschützer fordern bis 2020 zehn neue Nationalparks und den sofortigen Schutz der alten Buchenbestände. Die Nationalparks sollen in folgenden Waldgebieten eingerichtet werden: Nordschwarzwald, Pfälzer Wald, Spessart, Steigerwald, Ammergebirge, Stechlinsee, Taunus, Solling, Teutoburger Wald und Thüringer Wald.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_benennt_erstmals_konkrete_gebiete_zum_schutz_der_buchenwaelder/ansicht/bild/" >Greenpeace hat heute erstmalig in einem Gutachten dargelegt, wie Rotbuchenwälder in Deutschland im Verbund geschützt werden können. Die Umweltschützer fordern bis 2020 zehn neue Nationalparks und den sofortigen Schutz der alten Buchenbestände. Die Nationalparks sollen in folgenden Waldgebieten eingerichtet werden: Nordschwarzwald, Pfälzer Wald, Spessart, Steigerwald, Ammergebirge, Stechlinsee, Taunus, Solling, Teutoburger Wald und Thüringer Wald.</content>
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		<title>Schutzgebiete für Buchenwälder</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/16282c91fa.jpg" type="image/jpeg" title="Schutzgebiete für Buchenwälder" hreflang="de"  />
		<updated>2011-04-11T15:26:02+02:00</updated>
		<published>2011-04-11T15:26:02+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Manfred Delpho/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schutzgebiete_fuer_buchenwaelder-2/ansicht/bild/" >Sie waren der Lebensraum von Wildkatze, Luchs und Wolf. Und bildeten einst das Rückgrat für die Regulierung des Klimas in Europa. Einst! Denn heute ist von den ehemals üppigen Rotbuchenwäldern kaum noch was übrig - auch in Deutschland. Dass es so nicht weitergeht, hat sogar die Bundesregierung erkannt - getan hat sie nahezu nichts. Die neue Greenpeace-Studie zeigt, wie Buchenwälder in Deutschland bis 2020 geschützt werden sollten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/schutzgebiete_fuer_buchenwaelder-2/ansicht/bild/" >Sie waren der Lebensraum von Wildkatze, Luchs und Wolf. Und bildeten einst das Rückgrat für die Regulierung des Klimas in Europa. Einst! Denn heute ist von den ehemals üppigen Rotbuchenwäldern kaum noch was übrig - auch in Deutschland. Dass es so nicht weitergeht, hat sogar die Bundesregierung erkannt - getan hat sie nahezu nichts. Die neue Greenpeace-Studie zeigt, wie Buchenwälder in Deutschland bis 2020 geschützt werden sollten.</content>
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		<title>Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/ansicht/bild/5/" type="text/html" title="Illegaler Holzfäller in Lukolela/DR Kongo" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c73896332b.jpg" type="image/jpeg" title="Illegaler Holzfäller in Lukolela/DR Kongo" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c73896332b.jpg" type="image/jpeg" title="Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-22T19:24:58+01:00</updated>
		<published>2011-02-22T19:24:58+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Jan-Joseph Stok / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/ansicht/bild/5/" >Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/ansicht/bild/5/" >Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</content>
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		<title>Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Kongo: Menschengruppe vor einem Holzfällertruck" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/11e7fd5903.jpg" type="image/jpeg" title="Kongo: Menschengruppe vor einem Holzfällertruck" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/11e7fd5903.jpg" type="image/jpeg" title="Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-22T19:24:58+01:00</updated>
		<published>2011-02-22T19:24:58+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Filip Verbelen / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/ansicht/bild/4/" >Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/ansicht/bild/4/" >Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</content>
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		<title>Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="DRC Holzfällerstraße" hreflang="de"  />
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/skandal_um_abholzungslizenzen_im_kongo/ansicht/bild/3/" >Das Greenpeace-Büro in der Demokratischen Republik Kongo ist alarmiert. Umweltminister José Endundo plant, das Moratorium auf neue Einschlagkonzessionen aufzuheben. Zudem will er 15 illegale Lizenzen legalisieren. Dadurch würde eine Urwaldfläche fünfmal so groß wie Belgien zur Zerstörung freigegeben.</content>
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		<title>Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo</title>
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		<title>Skandal um Abholzungslizenzen im Kongo</title>
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		<title>Meilenstein: Palmölgigant verspricht Stopp der Urwaldzerstörung</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/meilenstein_palmoelgigant_verspricht_stopp_der_urwaldzerstoerung/ansicht/bild/5/" >Ob der neue Aktionsplan von Indonesiens größtem Palmölproduzenten hält, was er verspricht? Der Sinar Mas-Konzern war bisher vor allem für illegale und massive Waldrodung bekannt. Wenn die Firma - diesmal - zu ihrem Wort steht, sind große Flächen Regenwald zukünftig geschützt.</summary>
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		<title>Meilenstein: Palmölgigant verspricht Stopp der Urwaldzerstörung</title>
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		<title>Meilenstein: Palmölgigant verspricht Stopp der Urwaldzerstörung</title>
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			<name>© Natalie Behring Chisholm / Greenpeace</name>
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		<title>Meilenstein: Palmölgigant verspricht Stopp der Urwaldzerstörung</title>
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		<published>2011-02-09T10:48:17+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace / Oliver Salge</name>
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		<title>Neue Studie zur Dürre 2010 in Amazonien</title>
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		<updated>2011-02-04T17:19:56+01:00</updated>
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			<name>© Rodrigo Baleia / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_studie_zur_duerre_2010_in_amazonien/ansicht/bild/9/" >Ein neuer Report bestätigt, dass schwere Zeiten auf Amazonien zukommen könnten. Die Region hat 2010 erneut eine Jahrhundertdürre erlebt - die zweite innerhalb von nur sechs Jahren. Britische und brasilianische Forscher stellten fest, dass ein noch größeres Gebiet unter extremer Trockenheit litt als 2005.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/neue_studie_zur_duerre_2010_in_amazonien/ansicht/bild/9/" >Ein neuer Report bestätigt, dass schwere Zeiten auf Amazonien zukommen könnten. Die Region hat 2010 erneut eine Jahrhundertdürre erlebt - die zweite innerhalb von nur sechs Jahren. Britische und brasilianische Forscher stellten fest, dass ein noch größeres Gebiet unter extremer Trockenheit litt als 2005.</content>
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