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	<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Verkehr</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Verkehr zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T03:10:51+02:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<title>Ricardo-Report: Low Emisson Car Eeaasures</title>
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		<updated>2013-05-27T11:28:32+02:00</updated>
		<published>2013-05-27T11:28:32+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektro_autos_feiern_spritschlucker_foerdern/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Berlin gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung energieeffizienterer Autos. Im Berliner Congress Center findet die Konferenz "Elektromobilität bewegt" der Bundesregierung statt. Mit einem Banner, auf dem zu lesen steht "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" machen Aktivisten vor dem Kongress-Zentrum auf die Doppelzüngigkeit der deutschen Politik aufmerksam.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektro_autos_feiern_spritschlucker_foerdern/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Berlin gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung energieeffizienterer Autos. Im Berliner Congress Center findet die Konferenz "Elektromobilität bewegt" der Bundesregierung statt. Mit einem Banner, auf dem zu lesen steht "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" machen Aktivisten vor dem Kongress-Zentrum auf die Doppelzüngigkeit der deutschen Politik aufmerksam.</content>
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		<title>Umweltminister Altmaier will Klimaziele für Pkw verwässern</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektro_autos_feiern_spritschlucker_foerdern/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Berlin gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung energieeffizienterer Autos. Im Berliner Congress Center findet die Konferenz "Elektromobilität bewegt" der Bundesregierung statt. Mit einem Banner, auf dem zu lesen steht "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" machen Aktivisten vor dem Kongress-Zentrum auf die Doppelzüngigkeit der deutschen Politik aufmerksam.</content>
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		<title>Studie Bahnstrom 2011</title>
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		<updated>2011-12-01T10:57:42+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/db_gruene_pr_statt_gruenem_strom/" >Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/db_gruene_pr_statt_gruenem_strom/" >Grün ist nur ihr Anstrich: Ein Kurswechsel der Deutschen Bahn hin zu Erneuerbaren Energien ist dringend nötig - und möglich. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre wirtschaftlich vertretbar. Das zeigt eine Studie, die das Arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content>
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		<title>Studie Bahnstrom 2011</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/deutsche_bahn_kann_auf_oekostrom_umsteigen/" type="text/html" title="Studie Bahnstrom 2011" hreflang="de"  />
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/deutsche_bahn_kann_auf_oekostrom_umsteigen/" >Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content>
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		<title>Mit Vollgas zur Zerstörung: Europas Biokraftstoffpläne</title>
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		<updated>2011-09-23T14:54:44+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/eu_und_biokraftstoffe_die_rechnung_geht_nicht_auf/" >Die vorliegende Studie untersucht, wie sich die europäischen Biokraftstoffpläne bis 2020 voraussichtlich auf Landnutzung und Treibhausgas-Emissionen auswirken werden. Grundlage der Studie, sind die 2010 veröffentlichten Daten der Nationalen Aktionspläne (NAP) für Erneuerbare Energien aus 23 EU-Mitgliedsstaaten. Die Untersuchung beschreibt das mögliche Ausmaß und die Auswirkungen 'indirekter Landnutzungsänderungen' (indirect land use change, ILUC) durch die Nutzung von Biokraftstoffen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/eu_und_biokraftstoffe_die_rechnung_geht_nicht_auf/" >Mit Bio hat Biosprit so gar nichts zu tun. Ein neuer Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) räumt mit dem Vorurteil, Agrosprit sei klimafreundlich und CO2-neutral, endlich auf. Ob dies frischen Wind in die Debatte um die Förderung von Agrosprit bringt? Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace, dazu im Interview.</content>
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		<title>Mit Vollgas zur Zerstörung: Europas Biokraftstoffpläne</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/eu_und_biokraftstoffe_die_rechnung_geht_nicht_auf/" >Wie werden sich die europäischen Biokraftstoffpläne bis 2020 voraussichtlich auf Landnutzung und Treibhausgas-Emissionen auswirken? Die Original-Studie (engl. Sprache) basiert auf den 2010 veröffentlichten Daten der Nationalen Aktionspläne (NAP) für Erneuerbare Energien aus 23 EU-Mitgliedsstaaten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/eu_und_biokraftstoffe_die_rechnung_geht_nicht_auf/" >Mit Bio hat Biosprit so gar nichts zu tun. Ein neuer Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) räumt mit dem Vorurteil, Agrosprit sei klimafreundlich und CO2-neutral, endlich auf. Ob dies frischen Wind in die Debatte um die Förderung von Agrosprit bringt? Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace, dazu im Interview.</content>
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		<title>Mit Vollgas zur Zerstörung: Europas Biokraftstoffpläne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dauerbrenner_e10/" type="text/html" title="Mit Vollgas zur Zerstörung: Europas Biokraftstoffpläne" hreflang="de"  />
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dauerbrenner_e10/" >Immer Ärger mit der Quote. Seit E10 auf dem Markt ist, reißt der Streit um den angeblichen Biokraftstoff nicht ab. Die Autofahrer verweigern sich, die Mineralölbranche erhöht die Preise für herkömmliches Superbenzin, die Regierung sieht ihre Klimaschutzziele gefährdet. Und weltweit steigen die Lebensmittelpreise. Warum das alles?</content>
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		<title>Mit Vollgas zur Zerstörung: Europas Biokraftstoffpläne</title>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dauerbrenner_e10/" >Die vorliegende Studie untersucht, wie sich die europäischen Biokraftstoffpläne bis 2020 voraussichtlich auf Landnutzung und Treibhausgas-Emissionen auswirken werden. Grundlage der Studie, sind die 2010 veröffentlichten Daten der Nationalen Aktionspläne (NAP) für Erneuerbare Energien aus 23 EU-Mitgliedsstaaten. Die Untersuchung beschreibt das mögliche Ausmaß und die Auswirkungen 'indirekter Landnutzungsänderungen' (indirect land use change, ILUC) durch die Nutzung von Biokraftstoffen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dauerbrenner_e10/" >Immer Ärger mit der Quote. Seit E10 auf dem Markt ist, reißt der Streit um den angeblichen Biokraftstoff nicht ab. Die Autofahrer verweigern sich, die Mineralölbranche erhöht die Preise für herkömmliches Superbenzin, die Regierung sieht ihre Klimaschutzziele gefährdet. Und weltweit steigen die Lebensmittelpreise. Warum das alles?</content>
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		<title>Greenpeace-Position zum Elektroantrieb bei PKW</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_das_auto_braucht_eine_energiewende/" type="text/html" title="Greenpeace-Position zum Elektroantrieb bei PKW" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/verkehr/fs090220_elektroauto.pdf" type="application/pdf" title="Greenpeace-Position zum Elektroantrieb bei PKW" hreflang="de" length="698864"  />
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		<updated>2011-05-16T12:49:56+02:00</updated>
		<published>2011-05-16T12:49:56+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace e.V.</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_das_auto_braucht_eine_energiewende/" >E-Mobilität und Klimaschutz. Die Greenpeace-Position zu Elektroantrieb im PKW</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_das_auto_braucht_eine_energiewende/" >Greenpeace fordert heute bei der Übergabe des Zwischenberichts der Nationalen Plattform für Elektromobilität (NPE) an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Umdenken in der Autoindustrie. Mit einem Banner, auf dem Energiewende beim Auto: leicht, sparsam, effizient steht und begleitet von dem sparsamen Greenpeace-Auto SmILE appellieren die Umweltschützer an Frau Merkel, wirkliche Effizienz und wirklichen Klimaschutz auch beim Auto mehr ins Zentrum der Betrachtung zu rücken.</content>
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		<title>E-Mobilität und Klimaschutz - die Greenpeace-Position</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/auch_unsere_autos_brauchen_eine_qenergiewendeq/" type="text/html" title="E-Mobilität und Klimaschutz - die Greenpeace-Position" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-05-16T12:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-16T12:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Wolfgang Lohbeck / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/auch_unsere_autos_brauchen_eine_qenergiewendeq/" >E-Autos können mittel- und langfristig einen wichtigen Beitrag zur individuellen Mobilität beitragen. Um für den Klimaschutz relevant zu sein, muss eine massenhafte Einführung von Elektroautos aber bestimmte Grundvoraussetzungen erfüllen. Kurzfristig und in der nahen Zukunft ist von Elektromobilität kein nennenswerter klimschützender Beitrag zu erwarten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/auch_unsere_autos_brauchen_eine_qenergiewendeq/" >Umdenken in der Autoindustrie - das fordert Greenpeace anlässlich der Übergabe des Zwischenberichts der Nationalen Plattform für Elektromobilität (NPE) an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Energiewende beim Auto: leicht, sparsam, effizient ragt auf dem großen Banner, direkt neben dem sparsamen Greenpeace-Auto SmILE, das für Small, Intelligent, Light, Efficient steht. Die Umweltschützer wollen damit Frau Merkel dazu aufrufen, wirkliche Effizienz und wirklichen Klimaschutz auch beim Auto ins Zentrum zu rücken.</content>
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		<title>Mit Vollgas zur Zerstörung: Europas Biokraftstoffpläne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/agrosprit_e10_vorerst_gestoppt/" type="text/html" title="Mit Vollgas zur Zerstörung: Europas Biokraftstoffpläne" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/IEEP_Report_-_FINAL.pdf" type="application/pdf" title="Mit Vollgas zur Zerstörung: Europas Biokraftstoffpläne" hreflang="de" length="606730"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/27a83b86fc.jpg" type="image/gif" title="Mit Vollgas zur Zerstörung: Europas Biokraftstoffpläne" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-08T16:36:00+01:00</updated>
		<published>2011-03-08T16:36:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/IEEP_Report_-_FINAL.pdf</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/agrosprit_e10_vorerst_gestoppt/" >Wie werden sich die europäischen Biokraftstoffpläne bis 2020 voraussichtlich auf Landnutzung und Treibhausgas-Emissionen auswirken? Die Original-Studie (engl. Sprache) basiert auf den 2010 veröffentlichten Daten der Nationalen Aktionspläne (NAP) für Erneuerbare Energien aus 23 EU-Mitgliedsstaaten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/agrosprit_e10_vorerst_gestoppt/" >Für die einen ist E10 die Lösung, um vom fossilen Öl wegzukommen, andere machen ihn für steigende Preise, Hunger und Urwaldzerstörung verantwortlich. Klar ist: Agrosprit ist nicht so klimafreundlich, wie viele behaupten und der Anbau hat mit "bio" nichts zu tun. Je mehr Agrosprit weltweit produziert wird, desto offensichtlicher werden die Probleme, sowohl bei als auch in Entwicklungs- und Schwellenländern.</content>
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		<title>Mit Vollgas zur Zerstörung: Europas Biokraftstoffpläne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/agrosprit_e10_vorerst_gestoppt/" type="text/html" title="Mit Vollgas zur Zerstörung: Europas Biokraftstoffpläne" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-03-08T16:36:00+01:00</updated>
		<published>2011-03-08T16:36:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/agrosprit_e10_vorerst_gestoppt/" >Die vorliegende Studie untersucht, wie sich die europäischen Biokraftstoffpläne bis 2020 voraussichtlich auf Landnutzung und Treibhausgas-Emissionen auswirken werden. Grundlage der Studie, sind die 2010 veröffentlichten Daten der Nationalen Aktionspläne (NAP) für Erneuerbare Energien aus 23 EU-Mitgliedsstaaten. Die Untersuchung beschreibt das mögliche Ausmaß und die Auswirkungen 'indirekter Landnutzungsänderungen' (indirect land use change, ILUC) durch die Nutzung von Biokraftstoffen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/agrosprit_e10_vorerst_gestoppt/" >Für die einen ist E10 die Lösung, um vom fossilen Öl wegzukommen, andere machen ihn für steigende Preise, Hunger und Urwaldzerstörung verantwortlich. Klar ist: Agrosprit ist nicht so klimafreundlich, wie viele behaupten und der Anbau hat mit "bio" nichts zu tun. Je mehr Agrosprit weltweit produziert wird, desto offensichtlicher werden die Probleme, sowohl bei als auch in Entwicklungs- und Schwellenländern.</content>
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		<title>Lowering the bar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_ausstoss_von_autos_kann_auf_80_gramm_gesenkt_werden/" type="text/html" title="Lowering the bar" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/verkehr/lowering-the-bar-for-cars-20-05-10.pdf" type="application/pdf" title="Lowering the bar" hreflang="de" length="1096916"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ec22fd82f.jpg" type="image/gif" title="Lowering the bar" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-20T17:57:34+02:00</updated>
		<published>2010-05-20T17:57:34+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_ausstoss_von_autos_kann_auf_80_gramm_gesenkt_werden/" >Der Kohlendioxidausstoß pro Kilometer könnte bei Neuwagen in zehn Jahren fast halbiert werden. Das ergibt ein heute in Brüssel vorgestellter Report von Greenpeace. Statt, wie aktuell, 150 Gramm pro Kilometer könnten es 2020 nur noch 80 sein. Mehr Details finden sich im Original-report "Lowering the bar" in englischer Sprache.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_ausstoss_von_autos_kann_auf_80_gramm_gesenkt_werden/" >Der Kohlendioxidausstoß pro Kilometer könnte bei Neuwagen in zehn Jahren fast halbiert werden, das ergibt ein in Brüssel vorgestellter Report von Greenpeace. Statt, wie aktuell, 150 Gramm pro Kilometer könnten es 2020 nur noch 80 sein. Greenpeace fordert daher die EU-Wirtschaftsminister auf, diesen Grenzwert in ihrer Strategie für saubere und energieeffiziente Fahrzeuge zu übernehmen.</content>
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		<title>Greenpeace-Position zum Elektroantrieb bei PKW</title>
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		<updated>2009-09-17T12:57:24+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/" >E-Mobilität und Klimaschutz. Die Greenpeace-Position zu Elektroantrieb im PKW</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/" >Glaubt man den Autoherstellern, brechen auf unseren Straßen demnächst grüne Zeiten aus. Auf der Internationalen Automobil Austellung (IAA) in Frankfurt steht bei fast jeder großen Marke eine Studie für ein Elektroauto auf dem Messestand. Doch die grünen Zukunftsvisionen der Marketingabteilungen lenken vom eigentlichen Problem ab. Die Flottenverbräuche deutscher Automobilhersteller sind immer noch zu hoch und die Fahrzeuge produzieren zu viel klimaschädliche Gase. Greenpeace protestierte am 17.9.2009, bei der offiziellen Eröffnung der IAA gegen die verfehlte Modellpolitik der Hersteller und forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die Spritfresser aus deutscher Produktion endlich zu stoppen.</content>
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		<title>IAA 2009 Flugblatt</title>
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		<updated>2009-09-17T12:57:24+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Bert Bostelmann / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/" >IAA 2009: Erleben, was stagniert! - Die Automobilmesse der Verdrängung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/" >Glaubt man den Autoherstellern, brechen auf unseren Straßen demnächst grüne Zeiten aus. Auf der Internationalen Automobil Austellung (IAA) in Frankfurt steht bei fast jeder großen Marke eine Studie für ein Elektroauto auf dem Messestand. Doch die grünen Zukunftsvisionen der Marketingabteilungen lenken vom eigentlichen Problem ab. Die Flottenverbräuche deutscher Automobilhersteller sind immer noch zu hoch und die Fahrzeuge produzieren zu viel klimaschädliche Gase. Greenpeace protestierte am 17.9.2009, bei der offiziellen Eröffnung der IAA gegen die verfehlte Modellpolitik der Hersteller und forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die Spritfresser aus deutscher Produktion endlich zu stoppen.</content>
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		<title>IAA 2009 Erleben, was stagniert.</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/" type="text/html" title="IAA 2009 Erleben, was stagniert." hreflang="de"  />
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		<updated>2009-09-17T12:57:24+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/" >IAA 2009 - Erleben, was stagniert. Deutsche Autobauer verpassen erneut die Chance zur Trendwende. Kommentar zur Modellpolitik der deutschen Autohersteller</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/" >Glaubt man den Autoherstellern, brechen auf unseren Straßen demnächst grüne Zeiten aus. Auf der Internationalen Automobil Austellung (IAA) in Frankfurt steht bei fast jeder großen Marke eine Studie für ein Elektroauto auf dem Messestand. Doch die grünen Zukunftsvisionen der Marketingabteilungen lenken vom eigentlichen Problem ab. Die Flottenverbräuche deutscher Automobilhersteller sind immer noch zu hoch und die Fahrzeuge produzieren zu viel klimaschädliche Gase. Greenpeace protestierte am 17.9.2009, bei der offiziellen Eröffnung der IAA gegen die verfehlte Modellpolitik der Hersteller und forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die Spritfresser aus deutscher Produktion endlich zu stoppen.</content>
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		<title>IAA 2009 VDA-Flyer</title>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/" >IAA 2009: Erleben, was stagniert! - Kein Flyer des Verbands der Automobilindustrie</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/" >Glaubt man den Autoherstellern, brechen auf unseren Straßen demnächst grüne Zeiten aus. Auf der Internationalen Automobil Austellung (IAA) in Frankfurt steht bei fast jeder großen Marke eine Studie für ein Elektroauto auf dem Messestand. Doch die grünen Zukunftsvisionen der Marketingabteilungen lenken vom eigentlichen Problem ab. Die Flottenverbräuche deutscher Automobilhersteller sind immer noch zu hoch und die Fahrzeuge produzieren zu viel klimaschädliche Gase. Greenpeace protestierte am 17.9.2009, bei der offiziellen Eröffnung der IAA gegen die verfehlte Modellpolitik der Hersteller und forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die Spritfresser aus deutscher Produktion endlich zu stoppen.</content>
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		<title>IAA 2009 VDA-Flyer</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/iaa_2009_spritfresser_und_klimazerstoerer/" >Mit einem sechs Meter hohen, platt gefahrenen Globus zeigen 20 Umweltschützer während der offiziellen Eröffnung der IAA durch Kanzlerin Merkel, dass aktuelle Automodelle noch immer zu viel klimaschädliches CO2 ausstoßen. Die Greenpeace-Aktivisten richten die Botschaft auch an Frau Merkel, die diese verfehlte Modellpolitik unterstützt. Auf einem Banner über dem Globus steht: Frau Merkel, Spritfresser stoppen!.</content>
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		<title>IAA 2009 Flugblatt</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/iaa_2009_spritfresser_und_klimazerstoerer/" >Mit einem sechs Meter hohen, platt gefahrenen Globus zeigen 20 Umweltschützer während der offiziellen Eröffnung der IAA durch Kanzlerin Merkel, dass aktuelle Automodelle noch immer zu viel klimaschädliches CO2 ausstoßen. Die Greenpeace-Aktivisten richten die Botschaft auch an Frau Merkel, die diese verfehlte Modellpolitik unterstützt. Auf einem Banner über dem Globus steht: Frau Merkel, Spritfresser stoppen!.</content>
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		<title>IAA 2009 Erleben, was stagniert.</title>
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		<title>Greenpeace-Position zum Elektroantrieb bei PKW</title>
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		<updated>2009-09-16T18:43:29+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/iaa_2009_spritfresser_und_klimazerstoerer/" >E-Mobilität und Klimaschutz. Die Greenpeace-Position zu Elektroantrieb im PKW</summary>
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		<title>E-Mobilität und Klimaschutz - die Greenpeace-Position</title>
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		<updated>2009-08-19T14:28:16+02:00</updated>
		<published>2009-08-19T14:28:16+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Wolfgang Lohbeck / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektroautos_keine_retter_aus_der_klimakrise/" >E-Autos können mittel- und langfristig einen wichtigen Beitrag zur individuellen Mobilität beitragen. Um für den Klimaschutz relevant zu sein, muss eine massenhafte Einführung von Elektroautos aber bestimmte Grundvoraussetzungen erfüllen. Kurzfristig und in der nahen Zukunft ist von Elektromobilität kein nennenswerter klimschützender Beitrag zu erwarten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektroautos_keine_retter_aus_der_klimakrise/" >Geht es nach der Bundesregierung, wird Deutschland zum Marktführer für Elektroautos. Der heute beschlossene Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität soll den Weg dorthin ebnen. Ein High-Tech-Märchen, sagt Verkehrsexperte Wolfgang Lohbeck.</content>
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		<title>Das SmILE-Prinzip: Der Spitzentrumpf für's Klima</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/opelrettung_mit_dem_smile_prinzip/" type="text/html" title="Das SmILE-Prinzip: Der Spitzentrumpf für's Klima" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/verkehr/greenpeace_smile_broschuere.pdf" type="application/pdf" title="Das SmILE-Prinzip: Der Spitzentrumpf für's Klima" hreflang="de" length="302464"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a81acfb9dc.jpg" type="image/gif" title="Das SmILE-Prinzip: Der Spitzentrumpf für's Klima" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-29T16:03:12+02:00</updated>
		<published>2009-07-29T16:03:12+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/verkehr/greenpeace_smile_broschuere.pdf</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/opelrettung_mit_dem_smile_prinzip/" >Lange verhandelte die Bundesregierung über die Zukunft von Opel. Dabei geht es leider nur um Geld und nicht um das Prinzip. Denn die Zukunft gehört spritsparenden Autos. Aus diesem Grund hat Greenpeace am Mittwoch, 29.7.2009 ein eigenes Hilfsangebot für den Autohersteller veröffentlicht: Mit dem SmILE-Prinzip in die Zukunft!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/opelrettung_mit_dem_smile_prinzip/" >Lange verhandelte die Bundesregierung über die Zukunft von Opel. Dabei geht es leider nur um Geld und nicht um das Prinzip. Denn die Zukunft gehört spritsparenden Autos. Aus diesem Grund hat Greenpeace am Mittwoch, 29.7.2009 ein eigenes Hilfsangebot für den Autohersteller veröffentlicht: Mit dem SmILE-Prinzip in die Zukunft!</content>
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		<title>Das SmILE-Prinzip: Der Spitzentrumpf für's Klima</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bietet_hilfe_fuer_opel_an/" type="text/html" title="Das SmILE-Prinzip: Der Spitzentrumpf für's Klima" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-07-29T12:13:35+02:00</updated>
		<published>2009-07-29T12:13:35+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bietet_hilfe_fuer_opel_an/" >Im Tauziehen um die Rettung von Opel hat Greenpeace der Bundesregierung und dem Autohersteller vorgeworfen, den Kern des Problems - die künftige Modellpalette - völlig zu ignorieren. In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg (CSU) und die Opel GmbH erklärt sich die Umweltorganisation aber bereit, sich für neue Modelle einzusetzen, wenn zwei wichtige Bedingungen erfüllt sind: Die Bundesregierung muss Staatshilfen für Opel an anspruchsvolle ökologische Vorgaben knüpfen, nämlich verringertes Gewicht sowie hocheffiziente Motoren mit weniger Verbrauch und reduzierter Leistung für die gesamte Modellpalette. Zudem muss Opel mindestens ein familientaugliches Modell auf den Markt bringen, das weniger als 3 Liter Benzin auf 100 Kilometer verbraucht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bietet_hilfe_fuer_opel_an/" >Im Tauziehen um die Rettung von Opel hat Greenpeace der Bundesregierung und dem Autohersteller vorgeworfen, den Kern des Problems - die künftige Modellpalette - völlig zu ignorieren. In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg (CSU) und die Opel GmbH erklärt sich die Umweltorganisation aber bereit, sich für neue Modelle einzusetzen, wenn zwei wichtige Bedingungen erfüllt sind: Die Bundesregierung muss Staatshilfen für Opel an anspruchsvolle ökologische Vorgaben knüpfen, nämlich verringertes Gewicht sowie hocheffiziente Motoren mit weniger Verbrauch und reduzierter Leistung für die gesamte Modellpalette. Zudem muss Opel mindestens ein familientaugliches Modell auf den Markt bringen, das weniger als 3 Liter Benzin auf 100 Kilometer verbraucht.</content>
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		<title>Rede von Richard Brand auf der Daimler-Hauptversammlung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/qherr_zetsche_denken_sie_an_unsere_zukunftq/" type="text/html" title="Rede von Richard Brand auf der Daimler-Hauptversammlung" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-04-09T13:58:14+02:00</updated>
		<published>2009-04-09T13:58:14+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/qherr_zetsche_denken_sie_an_unsere_zukunftq/" >Die Rede des Jung-Greenpeacers Richard Brand auf der Daimler-Hauptversammlung am 8. April 2009 in Berlin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/qherr_zetsche_denken_sie_an_unsere_zukunftq/" >Es ist der 8. April. In Berlin hält die Daimler AG ihre Hauptversammlung ab. Einer der Redner: Richard Brand aus Köln, 18 Jahre alt, aktiver Greenpeacer. Er fordert den Daimler-Vorstandsvorsitzenden Dieter Zetsche auf, übermotorisierte Modelle und Spritfresser aus der Daimler-Fahrzeugflotte zu verbannen. Wir sprachen mit Richard Brand über seinen Auftritt und die Aktivitäten der Jugendlichen.</content>
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		<title>Rede von Richard Brand auf der Daimler-Hauptversammlung</title>
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		<updated>2009-04-08T13:49:01+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dicke_autos_und_klima_das_geht_nicht/" >Die Rede des Jung-Greenpeacers Richard Brand auf der Daimler-Hauptversammlung am 8. April 2009 in Berlin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dicke_autos_und_klima_das_geht_nicht/" >Vor der Hauptversammlung der Daimler AG demonstrieren rund 30 Jugendliche von Greenpeace gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. In der Kritik steht der Erfinder des Automobils, weil er sich im Jahr 2009 noch immer über Fahrzeuge definiert, die zu schwer und übermotorisiert sind. Auf der Versammlung selbst wird einer der Jugendlichen Herrn Zetsche auffordern, in die Zukunft der Jugend zu investieren und endlich leichtere und spritsparende Autos zu bauen.</content>
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		<title>Kurzinfo Verkehr: Wie die Autoindustrie den Treibhauseffekt anheizt</title>
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		<updated>2008-12-02T12:26:16+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/fauler_kompromiss_zu_co2_grenzwerten_fuer_neuwagen/" >Die deutsche Autoindustrie ist ein Paradebeispiel für versäumten Klimaschutz. Über Jahrzehnte wurden technische Neuerungen verschleppt und jedes Umdenken verhindert. Zwar wurden die Motoren effizienter, die Autos aber auch immer dicker. Die Folge: Spritverbrauch und Kohlendioxidausstoß stagnieren auf zu hohem Niveau.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/fauler_kompromiss_zu_co2_grenzwerten_fuer_neuwagen/" >Ab 2015 dürfen Neuwagen in der EU nur noch durchschnittlich 120 Gramm pro gefahrenem Kilometer ausstoßen. 2015? War das nicht mal anders geplant? Richtig, eigentlich sollte dieses Ziel bereits 2012 erreicht sein. Den Regierungen der EU-Länder lagen die Interessen der Industrie wieder einmal näher als der Klimaschutz.</content>
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		<title>Kurzinfo Verkehr: Wie die Autoindustrie den Treibhauseffekt anheizt</title>
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		<updated>2008-10-31T12:16:49+01:00</updated>
		<published>2008-10-31T12:16:49+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/plakatwerbung_gegen_mercedes_klimaschwein/" >Die deutsche Autoindustrie ist ein Paradebeispiel für versäumten Klimaschutz. Über Jahrzehnte wurden technische Neuerungen verschleppt und jedes Umdenken verhindert. Zwar wurden die Motoren effizienter, die Autos aber auch immer dicker. Die Folge: Spritverbrauch und Kohlendioxidausstoß stagnieren auf zu hohem Niveau.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/plakatwerbung_gegen_mercedes_klimaschwein/" >Da prangt er - der neue GLK-Geländewagen von Mercedes-Benz. Das Werbeplakat am Berliner Bebelplatz ist gewaltige 50 mal 17 Meter groß. Allerdings hat sich in den letzten Stunden etwas verändert. Der GLK trägt rosa Schweineohren und eine Schweineschnauze.</content>
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		<title>FS Dienstwagen</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autoindustrie_nach_dem_schlafen_das_grosse_klagen/" >Finanzkrise, Absatzprobleme - die Autoindustrie schreit um Hilfe. EU-Kommissar Verheugen will prompt einen Auto-Krisengipfel einberufen. Deutsche Politiker fordern, der Staat müsse eingreifen. Zehn Jahre haben die deutschen Autobauer gepennt, der Steuerzahler soll's jetzt richten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autoindustrie_nach_dem_schlafen_das_grosse_klagen/" >Finanzkrise, Absatzprobleme - die Autoindustrie schreit um Hilfe. EU-Kommissar Verheugen will prompt einen Auto-Krisengipfel einberufen. Deutsche Politiker fordern, der Staat müsse eingreifen. Zehn Jahre haben die deutschen Autobauer gepennt, der Steuerzahler soll's jetzt richten.</content>
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		<title>Danke Deutschland!</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autoindustrie_nach_dem_schlafen_das_grosse_klagen/" >Finanzkrise, Absatzprobleme - die Autoindustrie schreit um Hilfe. EU-Kommissar Verheugen will prompt einen Auto-Krisengipfel einberufen. Deutsche Politiker fordern, der Staat müsse eingreifen. Zehn Jahre haben die deutschen Autobauer gepennt, der Steuerzahler soll's jetzt richten.</content>
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		<title>Kurzinfo Verkehr: Wie die Autoindustrie den Treibhauseffekt anheizt</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/herbststurm_gegen_zu_dicke_deutsche_autos/" >Die deutsche Autoindustrie ist ein Paradebeispiel für versäumten Klimaschutz. Über Jahrzehnte wurden technische Neuerungen verschleppt und jedes Umdenken verhindert. Zwar wurden die Motoren effizienter, die Autos aber auch immer dicker. Die Folge: Spritverbrauch und Kohlendioxidausstoß stagnieren auf zu hohem Niveau.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/herbststurm_gegen_zu_dicke_deutsche_autos/" >Rund 200 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland sorgen  bis zum 5. Oktober in Hannover für mächtigen politischen Gegenwind.  Mit ihrem Herbststurm, dem bundesweiten Jugendtreffen von Greenpeace, setzen sie sich für unser Klima ein. Ihr Motto für das Wochenende lautet Abspecken - Erde retten! Deutsche Autos sind zu dick!. Damit unterstützen sie die aktuelle, bundesweite Klima- und Verkehrskampagne von Greenpeace.</content>
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		<title>Gutachten Dienstwagenbesteuerung</title>
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		<updated>2008-08-05T12:31:17+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/" >Kurzgutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/" >Rund 25 Greenpeace-Aktivisten protestieren am Dienstag vor dem Finanzministerium in Berlin gegen die aktuelle Steuerpolitik für Dienstwagen. Bisher hält Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) an der Regelung fest, dass Unternehmen die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer absetzen können, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</content>
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		<title>Danke Deutschland!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/" type="text/html" title="Danke Deutschland!" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-08-05T12:31:17+02:00</updated>
		<published>2008-08-05T12:31:17+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/" >Ackermann erhält 50.000 Euro für seinen Dienstwagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/" >Rund 25 Greenpeace-Aktivisten protestieren am Dienstag vor dem Finanzministerium in Berlin gegen die aktuelle Steuerpolitik für Dienstwagen. Bisher hält Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) an der Regelung fest, dass Unternehmen die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer absetzen können, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</content>
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		<title>Unterschriftenliste Dienstwagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/" type="text/html" title="Unterschriftenliste Dienstwagen" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/u_liste_dienstwagen.pdf" type="application/pdf" title="Unterschriftenliste Dienstwagen" hreflang="de" length="231284"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1a11d11f92.jpg" type="image/gif" title="Unterschriftenliste Dienstwagen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-05T12:31:17+02:00</updated>
		<published>2008-08-05T12:31:17+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/" >Rund 70 Prozent der Produktion PS-starkter Limousinen und Geländewagen werden in Deutschland gewerblich zugelassen. Die Anschaffungs- und Spritkosten dieser Fahrzeuge sind damit voll von der Steuer absetzbar. Die Folge: Alle Steuerzahler subventionieren diese Fahrzeuge über fehlende Steuern und Sozialabgaben mit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/" >Rund 25 Greenpeace-Aktivisten protestieren am Dienstag vor dem Finanzministerium in Berlin gegen die aktuelle Steuerpolitik für Dienstwagen. Bisher hält Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) an der Regelung fest, dass Unternehmen die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer absetzen können, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</content>
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		<title>Spritfresser auf Steuerkosten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/" type="text/html" title="Spritfresser auf Steuerkosten" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-08-05T12:31:17+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/" >Warum wir eine moderne Dienstwagenbesteuerung für Klimaschutz und mehr Gerechtigkeit brauchen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/" >Rund 25 Greenpeace-Aktivisten protestieren am Dienstag vor dem Finanzministerium in Berlin gegen die aktuelle Steuerpolitik für Dienstwagen. Bisher hält Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) an der Regelung fest, dass Unternehmen die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer absetzen können, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</content>
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		<title>Gutachten Dienstwagenbesteuerung</title>
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		<updated>2008-08-05T10:10:24+02:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_spritfresser/" >Kurzgutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_spritfresser/" >Vor dem Bundesfinanzministerium protestieren heute 25 Aktivisten von Greenpeace für eine ökologische Reform der Besteuerung von Firmen- und Dienstwagen. Neben der Einfahrt zum Gebäude haben sie eine Plakatwand angebracht mit der Forderung: Kein Steuergeld für Klimaschweine - Dienstwagenbesteuerung modernisieren!, davor steht eine schwere Limousine als Sinnbild für besonders verbrauchsstarke Dienstfahrzeuge. Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) hält bisher an der geltenden Regelung fest, die Unternehmen erlaubt, die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer abzusetzen, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</content>
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		<title>Unterschriftenliste Dienstwagen</title>
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		<updated>2008-08-05T10:10:24+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_spritfresser/" >Rund 70 Prozent der Produktion PS-starkter Limousinen und Geländewagen werden in Deutschland gewerblich zugelassen. Die Anschaffungs- und Spritkosten dieser Fahrzeuge sind damit voll von der Steuer absetzbar. Die Folge: Alle Steuerzahler subventionieren diese Fahrzeuge über fehlende Steuern und Sozialabgaben mit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_spritfresser/" >Vor dem Bundesfinanzministerium protestieren heute 25 Aktivisten von Greenpeace für eine ökologische Reform der Besteuerung von Firmen- und Dienstwagen. Neben der Einfahrt zum Gebäude haben sie eine Plakatwand angebracht mit der Forderung: Kein Steuergeld für Klimaschweine - Dienstwagenbesteuerung modernisieren!, davor steht eine schwere Limousine als Sinnbild für besonders verbrauchsstarke Dienstfahrzeuge. Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) hält bisher an der geltenden Regelung fest, die Unternehmen erlaubt, die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer abzusetzen, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</content>
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		<title>Spritfresser auf Steuerkosten</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_spritfresser/" >Warum wir eine moderne Dienstwagenbesteuerung für Klimaschutz und mehr Gerechtigkeit brauchen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_spritfresser/" >Vor dem Bundesfinanzministerium protestieren heute 25 Aktivisten von Greenpeace für eine ökologische Reform der Besteuerung von Firmen- und Dienstwagen. Neben der Einfahrt zum Gebäude haben sie eine Plakatwand angebracht mit der Forderung: Kein Steuergeld für Klimaschweine - Dienstwagenbesteuerung modernisieren!, davor steht eine schwere Limousine als Sinnbild für besonders verbrauchsstarke Dienstfahrzeuge. Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) hält bisher an der geltenden Regelung fest, die Unternehmen erlaubt, die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer abzusetzen, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</content>
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		<title>Danke Deutschland!</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_spritfresser/" >Ackermann erhält 50.000 Euro für seinen Dienstwagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_spritfresser/" >Vor dem Bundesfinanzministerium protestieren heute 25 Aktivisten von Greenpeace für eine ökologische Reform der Besteuerung von Firmen- und Dienstwagen. Neben der Einfahrt zum Gebäude haben sie eine Plakatwand angebracht mit der Forderung: Kein Steuergeld für Klimaschweine - Dienstwagenbesteuerung modernisieren!, davor steht eine schwere Limousine als Sinnbild für besonders verbrauchsstarke Dienstfahrzeuge. Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) hält bisher an der geltenden Regelung fest, die Unternehmen erlaubt, die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer abzusetzen, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</content>
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		<title>Unterschriftenliste Dienstwagen</title>
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		<published>2008-08-04T15:38:13+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/politik_recht/artikel/unterschriftenliste_keine_steuergelder_fuer_klimaschweine/" >Rund 70 Prozent der Produktion PS-starkter Limousinen und Geländewagen werden in Deutschland gewerblich zugelassen. Die Anschaffungs- und Spritkosten dieser Fahrzeuge sind damit voll von der Steuer absetzbar. Die Folge: Alle Steuerzahler subventionieren diese Fahrzeuge über fehlende Steuern und Sozialabgaben mit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/politik_recht/artikel/unterschriftenliste_keine_steuergelder_fuer_klimaschweine/" >Rund 70 Prozent der Produktion PS-starker Limousinen und Geländewagen werden in Deutschland gewerblich zugelassen. Die Anschaffungs- und Spritkosten dieser Fahrzeuge sind damit voll von der Steuer absetzbar. Die Folge: Alle Steuerzahler subventionieren diese Firmenwagen über fehlende Steuern und Sozialabgaben mit.</content>
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		<title>Gutachten Dienstwagenbesteuerung</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_klimakiller/" >Kurzgutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_klimakiller/" >Der Dienstwagen von heute hat viel PS, ist schwer, schluckt jede Menge Sprit und pustet viel Kohlendioxid in die Luft. Das kostet - nicht viel für Unternehmen. Jeder Steuerzahler hingegen subventioniert die schlimmsten Klimaschweine mit 132 Euro jährlich. Das soll sich ändern. Greenpeace hat am Mittwoch ein neues Konzept für die Besteuerung von Firmen- und Dienstfahrzeugen vorgestellt, das sich am CO2-Ausstoß der Dienstwagen orientiert.</content>
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		<title>Spritfresser auf Steuerkosten</title>
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		<updated>2008-07-24T19:50:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_klimakiller/" >Warum wir eine moderne Dienstwagenbesteuerung für Klimaschutz und mehr Gerechtigkeit brauchen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_klimakiller/" >Der Dienstwagen von heute hat viel PS, ist schwer, schluckt jede Menge Sprit und pustet viel Kohlendioxid in die Luft. Das kostet - nicht viel für Unternehmen. Jeder Steuerzahler hingegen subventioniert die schlimmsten Klimaschweine mit 132 Euro jährlich. Das soll sich ändern. Greenpeace hat am Mittwoch ein neues Konzept für die Besteuerung von Firmen- und Dienstfahrzeugen vorgestellt, das sich am CO2-Ausstoß der Dienstwagen orientiert.</content>
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		<title>Gutachten Dienstwagenbesteuerung</title>
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		<updated>2008-07-23T10:57:51+02:00</updated>
		<published>2008-07-23T10:57:51+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/politik_recht/artikel/spritfresser_auf_steuerkosten/" >Kurzgutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/politik_recht/artikel/spritfresser_auf_steuerkosten/" >Unternehmen können bisher die Kosten besonders klimaschädlicher Firmenwagen vollständig abschreiben. Die Steuerzahler subventionieren diese Spritfresser so jährlich mit Milliarden. Anreize zur Nutzung sparsamer und umweltverträglicherer Dienstwagen fehlen. Greenpeace fordert eine Reform der Dienstwagenbesteuerung, die Kauf und Nutzung sparsamer Pkw belohnt, und die Kosten von klimaschädlichen Pkw den Verursachern anlastet.</content>
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		<title>Spritfresser auf Steuerkosten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/oekologisches_reformkonzept_zur_firmen_und_dienstwagenbesteuerung/" type="text/html" title="Spritfresser auf Steuerkosten" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1da93d2aaf.jpg" type="image/gif" title="Spritfresser auf Steuerkosten" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-23T10:12:52+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/oekologisches_reformkonzept_zur_firmen_und_dienstwagenbesteuerung/" >Warum wir eine moderne Dienstwagenbesteuerung für Klimaschutz und mehr Gerechtigkeit brauchen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/oekologisches_reformkonzept_zur_firmen_und_dienstwagenbesteuerung/" >Die Besteuerung für Unternehmen und Angestellte, die einen Dienstwagen fahren, soll sich in Zukunft gestaffelt am Kohlendioxidausstoß orientieren. Die Anschaffung von sparsamen und damit klimafreundlichen Wagen soll dadurch belohnt werden. Das sieht ein heute von Greenpeace vorgestelltes Reformkonzept für die Besteuerung von Firmen- und Dienstfahrzeugen vor. Das umfassende Konzept wurde vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) für die Umweltschutzorganisation entwickelt.</content>
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		<title>Gutachten Dienstwagenbesteuerung</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0b4f38d0c9.jpg" type="image/gif" title="Gutachten Dienstwagenbesteuerung" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-23T10:12:52+02:00</updated>
		<published>2008-07-23T10:12:52+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/oekologisches_reformkonzept_zur_firmen_und_dienstwagenbesteuerung/" >Kurzgutachten des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/oekologisches_reformkonzept_zur_firmen_und_dienstwagenbesteuerung/" >Die Besteuerung für Unternehmen und Angestellte, die einen Dienstwagen fahren, soll sich in Zukunft gestaffelt am Kohlendioxidausstoß orientieren. Die Anschaffung von sparsamen und damit klimafreundlichen Wagen soll dadurch belohnt werden. Das sieht ein heute von Greenpeace vorgestelltes Reformkonzept für die Besteuerung von Firmen- und Dienstfahrzeugen vor. Das umfassende Konzept wurde vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) für die Umweltschutzorganisation entwickelt.</content>
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		<title>Report: Klimaschutz unter den Rädern - Wie die Autoindustrie die Klimapolitik torpediert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/mit_vollgas_richtung_klimawandel/" type="text/html" title="Report: Klimaschutz unter den Rädern - Wie die Autoindustrie die Klimapolitik torpediert" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/2008_Rep_Autoindustrie.pdf" type="application/pdf" title="Report: Klimaschutz unter den Rädern - Wie die Autoindustrie die Klimapolitik torpediert" hreflang="de" length="1543327"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fef88c2ce4.jpg" type="image/gif" title="Report: Klimaschutz unter den Rädern - Wie die Autoindustrie die Klimapolitik torpediert" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-26T16:58:37+02:00</updated>
		<published>2008-05-26T16:58:37+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/mit_vollgas_richtung_klimawandel/" >Report: Klimaschutz unter den Rädern - Wie die Autoindustrie die Klimapolitik torpediert</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/mit_vollgas_richtung_klimawandel/" >Ein ungewöhnliches Gefährt war am Montag auf den Straßen Brüssels unterwegs. In einem Steinzeitauto à la Flintstones - in Deutschland als Familie Feuerstein bekannt - machten sich Greenpeace-Aktivisten auf den Weg zum Europäischen Parlament.</content>
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		<title>Die detaillierte, übersichtliche Bewertung der einzelnen Autos finden Sie in diesem PDF</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/iaa_mehr_gruener_schein_als_sein/" type="text/html" title="Die detaillierte, übersichtliche Bewertung der einzelnen Autos finden Sie in diesem PDF" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Bewertungiaa.pdf" type="application/pdf" title="Die detaillierte, übersichtliche Bewertung der einzelnen Autos finden Sie in diesem PDF" hreflang="de" length="1486361"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/65f44ac269.jpg" type="image/gif" title="Die detaillierte, übersichtliche Bewertung der einzelnen Autos finden Sie in diesem PDF" hreflang="de"  />
		<updated>2007-09-11T19:00:35+02:00</updated>
		<published>2007-09-11T19:00:35+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Bewertungiaa.pdf</id>
		<author>
			<name>© Jan Haase / Greenpeacew</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/iaa_mehr_gruener_schein_als_sein/" >Die detaillierte, übersichtliche Bewertung der einzelnen Autos finden Sie in diesem PDF.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/iaa_mehr_gruener_schein_als_sein/" >Besser als gar nichts, aber keine Trendwende, lautet das nüchterne Urteil von Greenpeace. Gemeint ist der Polo BlueMotion, der von seinem Hersteller VW als zukunftsweisend angepriesen wird. Neben dem Polo BlueMotion stehen 18 weitere Modelle der IAA auf dem ökologischen Prüfstand. Heute und morgen konfrontiert Greenpeace die Autohersteller auf der IAA mit den Ergebnissen.</content>
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	<entry>
		<title>Das SmILE-Prinzip: Der Spitzentrumpf für's Klima</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/smile/artikel/das_smile_prinzip_1_hilfe_fuer_das_klima/" type="text/html" title="Das SmILE-Prinzip: Der Spitzentrumpf für's Klima" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/greenpeace_smile_broschuere.pdf" type="application/pdf" title="Das SmILE-Prinzip: Der Spitzentrumpf für's Klima" hreflang="de" length="302464"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/02a86e1af4.jpg" type="image/gif" title="Das SmILE-Prinzip: Der Spitzentrumpf für's Klima" hreflang="de"  />
		<updated>2007-04-20T16:43:10+02:00</updated>
		<published>2007-04-20T16:43:10+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/greenpeace_smile_broschuere.pdf</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/smile/artikel/das_smile_prinzip_1_hilfe_fuer_das_klima/" >50 Prozent weniger Spritverbrauch. Wer möchte das nicht? In dieser Broschüre wird die Technik des Greenpeace SmILE-Autos und deren Vorzüge ausführlich beschrieben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/smile/artikel/das_smile_prinzip_1_hilfe_fuer_das_klima/" >Die Zeit ist reif für das SmILE-Prinzip: Small, Intelligent, Light, Efficient. Eine innovative Technik, die bei allen gängigen Serienautos - vom Kleinwagen bis zur Limousine, den Benzinverbrauch und den Kohlendioxid-Ausstoß halbiert.</content>
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		<title>Kaufabsichtserklärung SmILE-Fahrzeug</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/smile/artikel/konzerne_zum_umdenken_zwingen/" type="text/html" title="Kaufabsichtserklärung SmILE-Fahrzeug" hreflang="de"  />
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		<updated>2007-04-20T16:35:10+02:00</updated>
		<published>2007-04-20T16:35:10+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/smile/artikel/konzerne_zum_umdenken_zwingen/" >Seit zehn Jahren ist der Greenpeace SmILE unangefochtener Spitzenreiter beim Niedrigverbrauch von PKW. In dieser Zeit hat es die Automobilindustrie nicht geschafft, den Verbrauch ihrer PKW-Flotte nennenswert zu senken. Schuld war immer der Kunde, der die Spritfresser angeblich wollte. Wollen wir wirklich? Oder würden wir gerne ein sparsames Auto fahren, es gibt nur keins, das man kaufen kann? Unterschreiben Sie diese Kaufabsichtserklärung für ein Auto nach SmILE-Kriterien. Wir suchen damit einen Hersteller, der dann von uns die entsprechenden Adressen bekommt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/smile/artikel/konzerne_zum_umdenken_zwingen/" >Mögliche technische Entwicklungen hin zu einem stark reduzierten Benzinverbrauch wurden in den letzten Jahren von der Autoindustrie ausgebremst. Das sei physikalisch nicht machbar, erklärte zum Beispiel Audi-Chef Rupert Stadler. Dreist behaupten die Firmenbosse, dass wir, die Kunden, solche Autos sowieso nicht kaufen würden: Unsere Aufgabe als Hersteller ist nun mal, die Wünsche unserer Kunden zu befriedigen, sagte etwa VW-Chef Martin Winterkorn.</content>
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		<title>Das SmILE-Prinzip: Der Spitzentrumpf für's Klima</title>
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		<updated>2004-04-15T17:47:13+02:00</updated>
		<published>2004-04-15T17:47:13+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/smile/artikel/smile_das_wichtigste_in_kuerze/" >Was bedeutet SmILE?  SmILE (Small - Intelligent - Light - Efficient) ist eine Technik, die es ermöglicht, den Spritverbrauch aller gängigen Serienautos um bis zu 50 Prozent zu reduzieren.</content>
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		<title>Kaufabsichtserklärung SmILE-Fahrzeug</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/smile/artikel/smile_der_1_schritt_die_haelfte_sprit/" type="text/html" title="Kaufabsichtserklärung SmILE-Fahrzeug" hreflang="de"  />
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/smile/artikel/smile_der_1_schritt_die_haelfte_sprit/" >Seit zehn Jahren ist der Greenpeace SmILE unangefochtener Spitzenreiter beim Niedrigverbrauch von PKW. In dieser Zeit hat es die Automobilindustrie nicht geschafft, den Verbrauch ihrer PKW-Flotte nennenswert zu senken. Schuld war immer der Kunde, der die Spritfresser angeblich wollte. Wollen wir wirklich? Oder würden wir gerne ein sparsames Auto fahren, es gibt nur keins, das man kaufen kann? Unterschreiben Sie diese Kaufabsichtserklärung für ein Auto nach SmILE-Kriterien. Wir suchen damit einen Hersteller, der dann von uns die entsprechenden Adressen bekommt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/smile/artikel/smile_der_1_schritt_die_haelfte_sprit/" >Entwicklung und Präsentation des Twingo SmILE: Der SmILE - Small, Intelligent, Light, Efficient – zeigt nun bereits seit 10 Jahren, was die Industrie immer noch abstreitet: Die Halbierung des Benzinverbrauchs ist machbar - heute, ohne Verzicht auf Sicherheit, Komfort und Leistung und zu akzeptablen Kosten. Diesen ersten Schritt zur Reduzierung des Klimakillers Kohlendioxid gilt es zu machen, jetzt!</content>
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