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	<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Verkehr</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Verkehr zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T02:08:30+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Bundesregierung feiert E-Autos, fördert aber Spritschlucker</title>
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		<updated>2013-05-27T09:54:13+02:00</updated>
		<published>2013-05-27T09:54:13+02:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_feiert_e_autos_foerdert_aber_spritschlucker/" >Gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung von energieeffizienteren Autos protestieren Greenpeace-Aktivisten vor dem Berliner Congress Center. Dort findet seit heute Morgen die internationale Konferenz "Elektromobilität bewegt weltweit" der Bundesregierung statt. Mit einem Spruchband "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" weist die Umweltorganisation auf die Doppelzüngigkeit in der deutschen Politik hin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_feiert_e_autos_foerdert_aber_spritschlucker/" >Gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung von energieeffizienteren Autos protestieren Greenpeace-Aktivisten vor dem Berliner Congress Center. Dort findet seit heute Morgen die internationale Konferenz "Elektromobilität bewegt weltweit" der Bundesregierung statt. Mit einem Spruchband "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" weist die Umweltorganisation auf die Doppelzüngigkeit in der deutschen Politik hin.</content>
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		<title>Deutsche Bahn kann auf Ökostrom umsteigen</title>
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		<updated>2011-12-01T10:57:42+01:00</updated>
		<published>2011-12-01T10:57:42+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/deutsche_bahn_kann_auf_oekostrom_umsteigen/" >Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/deutsche_bahn_kann_auf_oekostrom_umsteigen/" >Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content>
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		<title>Greenpeace: Auch das Auto braucht eine Energiewende</title>
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		<updated>2011-05-16T12:49:56+02:00</updated>
		<published>2011-05-16T12:49:56+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_das_auto_braucht_eine_energiewende/" >Greenpeace fordert heute bei der Übergabe des Zwischenberichts der Nationalen Plattform für Elektromobilität (NPE) an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Umdenken in der Autoindustrie. Mit einem Banner, auf dem Energiewende beim Auto: leicht, sparsam, effizient steht und begleitet von dem sparsamen Greenpeace-Auto SmILE appellieren die Umweltschützer an Frau Merkel, wirkliche Effizienz und wirklichen Klimaschutz auch beim Auto mehr ins Zentrum der Betrachtung zu rücken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_das_auto_braucht_eine_energiewende/" >Greenpeace fordert heute bei der Übergabe des Zwischenberichts der Nationalen Plattform für Elektromobilität (NPE) an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Umdenken in der Autoindustrie. Mit einem Banner, auf dem Energiewende beim Auto: leicht, sparsam, effizient steht und begleitet von dem sparsamen Greenpeace-Auto SmILE appellieren die Umweltschützer an Frau Merkel, wirkliche Effizienz und wirklichen Klimaschutz auch beim Auto mehr ins Zentrum der Betrachtung zu rücken.</content>
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		<title>Greenpeace: Kohlendioxidausstoß von Autos kann auf  80 Gramm gesenkt werden</title>
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		<updated>2010-05-20T16:34:25+02:00</updated>
		<published>2010-05-20T16:34:25+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kohlendioxidausstoss_von_autos_kann_auf_80_gramm_gesenkt_werden/" >Der Grenzwert für den Kohlendioxidausstoß der Neuwagenflotte kann im Jahr 2020 von derzeit 150 auf dann 80 Gramm pro Kilometer gesenkt werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute in Brüssel vorgestellter Report von Greenpeace. Die Umweltschutzorganisation fordert von den EU-Wirtschaftsministern, diesen Grenzwert in ihre Strategie für saubere und energieeffiziente Fahrzeuge zu übernehmen. Diese Strategie wird beim Treffen der EU-Wirtschaftsminister nächste Woche besprochen. Nur mit diesem ambitionierten Grenzwert kann man die Zielmarke von 30 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer im Jahr 2040 erreichen. Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) hatte im April diese Zahl aus den Anforderungen des Klimawandels errechnet. Bisher liegt der gesetzliche Grenzwert für 2020 bei 95 Gramm je Kilometer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kohlendioxidausstoss_von_autos_kann_auf_80_gramm_gesenkt_werden/" >Der Grenzwert für den Kohlendioxidausstoß der Neuwagenflotte kann im Jahr 2020 von derzeit 150 auf dann 80 Gramm pro Kilometer gesenkt werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute in Brüssel vorgestellter Report von Greenpeace. Die Umweltschutzorganisation fordert von den EU-Wirtschaftsministern, diesen Grenzwert in ihre Strategie für saubere und energieeffiziente Fahrzeuge zu übernehmen. Diese Strategie wird beim Treffen der EU-Wirtschaftsminister nächste Woche besprochen. Nur mit diesem ambitionierten Grenzwert kann man die Zielmarke von 30 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer im Jahr 2040 erreichen. Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) hatte im April diese Zahl aus den Anforderungen des Klimawandels errechnet. Bisher liegt der gesetzliche Grenzwert für 2020 bei 95 Gramm je Kilometer.</content>
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		<title>IAA 2009: Spritfresser und Klimazerstörer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/iaa_2009_spritfresser_und_klimazerstoerer/" type="text/html" title="IAA 2009: Spritfresser und Klimazerstörer" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-16T18:43:29+02:00</updated>
		<published>2009-09-16T18:43:29+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/iaa_2009_spritfresser_und_klimazerstoerer/" >Mit einem sechs Meter hohen, platt gefahrenen Globus zeigen 20 Umweltschützer während der offiziellen Eröffnung der IAA durch Kanzlerin Merkel, dass aktuelle Automodelle noch immer zu viel klimaschädliches CO2 ausstoßen. Die Greenpeace-Aktivisten richten die Botschaft auch an Frau Merkel, die diese verfehlte Modellpolitik unterstützt. Auf einem Banner über dem Globus steht: Frau Merkel, Spritfresser stoppen!.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/iaa_2009_spritfresser_und_klimazerstoerer/" >Mit einem sechs Meter hohen, platt gefahrenen Globus zeigen 20 Umweltschützer während der offiziellen Eröffnung der IAA durch Kanzlerin Merkel, dass aktuelle Automodelle noch immer zu viel klimaschädliches CO2 ausstoßen. Die Greenpeace-Aktivisten richten die Botschaft auch an Frau Merkel, die diese verfehlte Modellpolitik unterstützt. Auf einem Banner über dem Globus steht: Frau Merkel, Spritfresser stoppen!.</content>
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		<title>Greenpeace bietet Hilfe für Opel an</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bietet_hilfe_fuer_opel_an/" type="text/html" title="Greenpeace bietet Hilfe für Opel an" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-29T12:13:35+02:00</updated>
		<published>2009-07-29T12:13:35+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bietet_hilfe_fuer_opel_an/" >Im Tauziehen um die Rettung von Opel hat Greenpeace der Bundesregierung und dem Autohersteller vorgeworfen, den Kern des Problems - die künftige Modellpalette - völlig zu ignorieren. In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg (CSU) und die Opel GmbH erklärt sich die Umweltorganisation aber bereit, sich für neue Modelle einzusetzen, wenn zwei wichtige Bedingungen erfüllt sind: Die Bundesregierung muss Staatshilfen für Opel an anspruchsvolle ökologische Vorgaben knüpfen, nämlich verringertes Gewicht sowie hocheffiziente Motoren mit weniger Verbrauch und reduzierter Leistung für die gesamte Modellpalette. Zudem muss Opel mindestens ein familientaugliches Modell auf den Markt bringen, das weniger als 3 Liter Benzin auf 100 Kilometer verbraucht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bietet_hilfe_fuer_opel_an/" >Im Tauziehen um die Rettung von Opel hat Greenpeace der Bundesregierung und dem Autohersteller vorgeworfen, den Kern des Problems - die künftige Modellpalette - völlig zu ignorieren. In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg (CSU) und die Opel GmbH erklärt sich die Umweltorganisation aber bereit, sich für neue Modelle einzusetzen, wenn zwei wichtige Bedingungen erfüllt sind: Die Bundesregierung muss Staatshilfen für Opel an anspruchsvolle ökologische Vorgaben knüpfen, nämlich verringertes Gewicht sowie hocheffiziente Motoren mit weniger Verbrauch und reduzierter Leistung für die gesamte Modellpalette. Zudem muss Opel mindestens ein familientaugliches Modell auf den Markt bringen, das weniger als 3 Liter Benzin auf 100 Kilometer verbraucht.</content>
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		<title>Der Erde geht die Luft aus!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/der_erde_geht_die_luft_aus/" type="text/html" title="Der Erde geht die Luft aus!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-08T08:41:46+02:00</updated>
		<published>2009-04-08T08:41:46+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/der_erde_geht_die_luft_aus/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/der_erde_geht_die_luft_aus/" >Vor der Hauptversammlung der Daimler AG demonstrieren heute rund 30 Jugendliche von Greenpeace gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. Am Eingang der Messe Berlin liegt eine zweieinhalb Meter hohe Weltkugel. Die Kugel wird von einem Mercedes-Modellauto, das mit rosa Farbe, Ohren und Ringelschwanz als Klimaschwein verziert ist, platt gedrückt. Auf einem Banner steht: Zukunft, Klima, dicke Autos – welches Wort passt hier nicht rein? Den Spruch  richten die Jugendlichen an den Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG, Dieter Zetsche. Auf der Versammlung selbst wird einer der Jugendlichen Herrn Zetsche auffordern, in die Zukunft der Jugend zu investieren und endlich leichtere und spritsparende Autos zu bauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/der_erde_geht_die_luft_aus/" >Vor der Hauptversammlung der Daimler AG demonstrieren heute rund 30 Jugendliche von Greenpeace gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. Am Eingang der Messe Berlin liegt eine zweieinhalb Meter hohe Weltkugel. Die Kugel wird von einem Mercedes-Modellauto, das mit rosa Farbe, Ohren und Ringelschwanz als Klimaschwein verziert ist, platt gedrückt. Auf einem Banner steht: Zukunft, Klima, dicke Autos – welches Wort passt hier nicht rein? Den Spruch  richten die Jugendlichen an den Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG, Dieter Zetsche. Auf der Versammlung selbst wird einer der Jugendlichen Herrn Zetsche auffordern, in die Zukunft der Jugend zu investieren und endlich leichtere und spritsparende Autos zu bauen.</content>
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		<title>Mercedes-Benz: Vom Erfinder des Autos zum klimaschädlichen Spätzünder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_vom_erfinder_des_autos_zum_klimaschaedlichen_spaetzuender/" type="text/html" title="Mercedes-Benz: Vom Erfinder des Autos zum klimaschädlichen Spätzünder" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-14T17:39:00+01:00</updated>
		<published>2009-03-14T17:39:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_vom_erfinder_des_autos_zum_klimaschaedlichen_spaetzuender/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_vom_erfinder_des_autos_zum_klimaschaedlichen_spaetzuender/" >Rund 120 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor Mercedes-Benz-Niederlassungen in 14 Städten gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Die Aktivisten bekleben die Scheiben der Autohäuser mit rosa Klimaschweinen: Die M-Klasse von Mercedes, ein Geländewagen, bekommt Schweineohren und Ringelschwanz. Daneben heißt es: Spritschlucker haben keine Zukunft oder Abspecken für's Klima. In 24 weiteren Städten haben Greenpeace-Aktivisten im Laufe dieser Woche bereits Botschaften an den Autohersteller gerichtet. Alle Botschaften zusammen ergeben eine Forderung an den Autohersteller, die ab heute Abend im Internet gezeigt wird: www.greenpeace.de/verkehr.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_vom_erfinder_des_autos_zum_klimaschaedlichen_spaetzuender/" >Rund 120 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor Mercedes-Benz-Niederlassungen in 14 Städten gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Die Aktivisten bekleben die Scheiben der Autohäuser mit rosa Klimaschweinen: Die M-Klasse von Mercedes, ein Geländewagen, bekommt Schweineohren und Ringelschwanz. Daneben heißt es: Spritschlucker haben keine Zukunft oder Abspecken für's Klima. In 24 weiteren Städten haben Greenpeace-Aktivisten im Laufe dieser Woche bereits Botschaften an den Autohersteller gerichtet. Alle Botschaften zusammen ergeben eine Forderung an den Autohersteller, die ab heute Abend im Internet gezeigt wird: www.greenpeace.de/verkehr.</content>
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		<title>Mercedes-Benz: Klassenletzter beim Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_klassenletzter_beim_klimaschutz/" type="text/html" title="Mercedes-Benz: Klassenletzter beim Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-17T11:18:22+01:00</updated>
		<published>2009-01-17T11:18:22+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_klassenletzter_beim_klimaschutz/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_klassenletzter_beim_klimaschutz/" >In 25 Städten demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute bei Mercedes-Händlern gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Automobilkonzerns. Stellvertretend für den gesamten Konzern übergeben die Aktivisten den Händlern Pokale. Darauf steht eine in Miniaturform nachgebildete M-Klasse von Mercedes, die als Klimaschwein mit rosa Ohren, Ringelschwanz und Schnauze umdekoriert ist. Auf dem Pokal ist zu lesen: Erster Preis für die klimaschädlichste Modellpolitik. Zudem werden die klimaschädlichsten Mercedes-Modelle von den Aktivisten mit einem Aufkleber als Auslaufmodell ausgezeichnet. Die Aufkleber haben die Größe einer Windschutzscheibe und zeigen eine M-Klasse als Klimaschwein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_klassenletzter_beim_klimaschutz/" >In 25 Städten demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute bei Mercedes-Händlern gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Automobilkonzerns. Stellvertretend für den gesamten Konzern übergeben die Aktivisten den Händlern Pokale. Darauf steht eine in Miniaturform nachgebildete M-Klasse von Mercedes, die als Klimaschwein mit rosa Ohren, Ringelschwanz und Schnauze umdekoriert ist. Auf dem Pokal ist zu lesen: Erster Preis für die klimaschädlichste Modellpolitik. Zudem werden die klimaschädlichsten Mercedes-Modelle von den Aktivisten mit einem Aufkleber als Auslaufmodell ausgezeichnet. Die Aufkleber haben die Größe einer Windschutzscheibe und zeigen eine M-Klasse als Klimaschwein.</content>
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		<title>Abwrackprämie schadet Klima und Industrie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/abwrackpraemie_schadet_klima_und_industrie/" type="text/html" title="Abwrackprämie schadet Klima und Industrie" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-09T14:04:27+01:00</updated>
		<published>2009-01-09T14:04:27+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/abwrackpraemie_schadet_klima_und_industrie/" >Die geplante Abwrackprämie für Autos hält Greenpeace für ökologisch und ökonomisch unsinnig. Diese Maßnahme des Konjunkturpakets, das am Montag im Koalitionsausschuss verhandelt wird, schadet dem Klima und hilft der der deutschen Autoindustrie nicht weiter.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/abwrackpraemie_schadet_klima_und_industrie/" >Die geplante Abwrackprämie für Autos hält Greenpeace für ökologisch und ökonomisch unsinnig. Diese Maßnahme des Konjunkturpakets, das am Montag im Koalitionsausschuss verhandelt wird, schadet dem Klima und hilft der der deutschen Autoindustrie nicht weiter.</content>
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		<title>Elektroautos sind kein Beitrag zum Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/elektroautos_sind_kein_beitrag_zum_klimaschutz/" type="text/html" title="Elektroautos sind kein Beitrag zum Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-25T12:31:50+01:00</updated>
		<published>2008-11-25T12:31:50+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/elektroautos_sind_kein_beitrag_zum_klimaschutz/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/elektroautos_sind_kein_beitrag_zum_klimaschutz/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute gegen Elektroauto-Kooperationen mit Energieunternehmen, die Strom mit klimaschädlicher Kohle erzeugen. Nach Mercedes und RWE wollen jetzt auch BMW und Vattenfall ein Elektroauto in Berlin testen. Vor dem Berliner Congress Center am Alexanderplatz haben die Greenpeace-Aktivisten einen Mini und einen Smart mit rosa Farbe, künstlicher Schnauze und Ohren als Klimaschweine umdekoriert. Neben den Ringelschwänzchen hängen Stromstecker aus den Fahrzeugen, die mit einem Haufen aus Kohlesäcken und Atommüllfässern verbunden sind. Bei Elektroautos wird der Ort des Emissionsausstoßes lediglich auf die Kraftwerke verlagert. Da der Strom beim Mini von Vattenfall kommt, werden somit umgerechnet 133,5 Gramm CO2 pro Kilometer ausgestoßen. Anstatt Elektroautos zu testen, die nur scheinbar emissionsfrei fahren, fordert Greenpeace von der Automobilindustrie, vor allem die aktuellen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor umweltfreundlicher zu gestalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/elektroautos_sind_kein_beitrag_zum_klimaschutz/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute gegen Elektroauto-Kooperationen mit Energieunternehmen, die Strom mit klimaschädlicher Kohle erzeugen. Nach Mercedes und RWE wollen jetzt auch BMW und Vattenfall ein Elektroauto in Berlin testen. Vor dem Berliner Congress Center am Alexanderplatz haben die Greenpeace-Aktivisten einen Mini und einen Smart mit rosa Farbe, künstlicher Schnauze und Ohren als Klimaschweine umdekoriert. Neben den Ringelschwänzchen hängen Stromstecker aus den Fahrzeugen, die mit einem Haufen aus Kohlesäcken und Atommüllfässern verbunden sind. Bei Elektroautos wird der Ort des Emissionsausstoßes lediglich auf die Kraftwerke verlagert. Da der Strom beim Mini von Vattenfall kommt, werden somit umgerechnet 133,5 Gramm CO2 pro Kilometer ausgestoßen. Anstatt Elektroautos zu testen, die nur scheinbar emissionsfrei fahren, fordert Greenpeace von der Automobilindustrie, vor allem die aktuellen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor umweltfreundlicher zu gestalten.</content>
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		<title>Keine Steuergelder zur Rettung von Klimaschweinen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/keine_steuergelder_zur_rettung_von_klimaschweinen/" type="text/html" title="Keine Steuergelder zur Rettung von Klimaschweinen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-18T10:35:48+01:00</updated>
		<published>2008-11-18T10:35:48+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/keine_steuergelder_zur_rettung_von_klimaschweinen/" >Greenpeace demonstriert heute am Pariser Platz gegen die Pläne zur Förderung der deutschen Automobilindustrie, die nicht zur Sicherung von Arbeitsplätzen führen. Aktivisten dekorieren spritfressende und damit klimaschädliche Autos deutscher Hersteller zu Klimaschweinen um. Danach fahren vier rosa angemalte und mit Schweineohren, Schnauze und Ringelschwanz versehene Autos in eine hölzerne Arche. Die Arche Merkel symbolisiert das Rettungspaket der Bundesregierung für die Autohersteller. Mit Finanzhilfen ohne Bedingungen werden klimaschädliche Automodelle gefördert. Deshalb fordert Greenpeace eine Kopplung der Förderung an den CO2-Ausstoß. Die Arbeitsplätze in der Automobilbranche können nur dann langfristig gesichert werden, wenn spritsparende Autos gebaut werden, die sich die Verbraucher auch leisten können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/keine_steuergelder_zur_rettung_von_klimaschweinen/" >Greenpeace demonstriert heute am Pariser Platz gegen die Pläne zur Förderung der deutschen Automobilindustrie, die nicht zur Sicherung von Arbeitsplätzen führen. Aktivisten dekorieren spritfressende und damit klimaschädliche Autos deutscher Hersteller zu Klimaschweinen um. Danach fahren vier rosa angemalte und mit Schweineohren, Schnauze und Ringelschwanz versehene Autos in eine hölzerne Arche. Die Arche Merkel symbolisiert das Rettungspaket der Bundesregierung für die Autohersteller. Mit Finanzhilfen ohne Bedingungen werden klimaschädliche Automodelle gefördert. Deshalb fordert Greenpeace eine Kopplung der Förderung an den CO2-Ausstoß. Die Arbeitsplätze in der Automobilbranche können nur dann langfristig gesichert werden, wenn spritsparende Autos gebaut werden, die sich die Verbraucher auch leisten können.</content>
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		<title>Einführung eines Auslaufmodells</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/einfuehrung_eines_auslaufmodells/" type="text/html" title="Einführung eines Auslaufmodells" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-31T10:05:06+01:00</updated>
		<published>2008-10-31T10:05:06+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/einfuehrung_eines_auslaufmodells/" >Aus Protest gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz haben zehn Greenpeace-Kletterer ein 50 mal 17 Meter großes Werbeplakat für das neue Geländewagen-Modell GLK umdekoriert. Auf dem überdimensionalen Plakat ist das Auto jetzt mit rosa Ohren und Schnauze als Klimaschwein zu sehen. Greenpeace fordert von Mercedes-Benz den konsequenten Einsatz von Spritspartechnik und den Bau kleinerer und leichterer Fahrzeuge.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/einfuehrung_eines_auslaufmodells/" >Aus Protest gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz haben zehn Greenpeace-Kletterer ein 50 mal 17 Meter großes Werbeplakat für das neue Geländewagen-Modell GLK umdekoriert. Auf dem überdimensionalen Plakat ist das Auto jetzt mit rosa Ohren und Schnauze als Klimaschwein zu sehen. Greenpeace fordert von Mercedes-Benz den konsequenten Einsatz von Spritspartechnik und den Bau kleinerer und leichterer Fahrzeuge.</content>
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		<title>Kein Steuergeld für Klimakiller</title>
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		<updated>2008-10-30T10:15:30+01:00</updated>
		<published>2008-10-30T10:15:30+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_klimakiller/" >Auf Mini-Autos aus Kunststoff protestiert Greenpeace heute gegen die klimaschädliche Lobbypolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Autoindustrie. 30 Aktivisten rollen als hupender Demonstrationszug auf den knallroten Rutscherautos durch das Brandenburger Tor, am Reichstag vorbei, bis vor das Bundeskanzleramt. Kein Steuergeld für Klimakiller! und Spritsparende Autos zu bauen ist kinderleicht! ist auf den Plakaten zu lesen. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, ihren massiven Widerstand gegen ambitionierte CO2-Grenzwerte bei Pkw aufzugeben. Direkte Subventionen an die Autoindustrie, wie der heute bekannt gewordene Vorschlag zur Kfz-Steuer, sind dabei kontraproduktiv.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_klimakiller/" >Auf Mini-Autos aus Kunststoff protestiert Greenpeace heute gegen die klimaschädliche Lobbypolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Autoindustrie. 30 Aktivisten rollen als hupender Demonstrationszug auf den knallroten Rutscherautos durch das Brandenburger Tor, am Reichstag vorbei, bis vor das Bundeskanzleramt. Kein Steuergeld für Klimakiller! und Spritsparende Autos zu bauen ist kinderleicht! ist auf den Plakaten zu lesen. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, ihren massiven Widerstand gegen ambitionierte CO2-Grenzwerte bei Pkw aufzugeben. Direkte Subventionen an die Autoindustrie, wie der heute bekannt gewordene Vorschlag zur Kfz-Steuer, sind dabei kontraproduktiv.</content>
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		<title>Greenpeace entlarvt Hamburgs neuestes Klimaschwein</title>
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		<updated>2008-10-17T11:44:18+02:00</updated>
		<published>2008-10-17T11:44:18+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_entlarvt_hamburgs_neuestes_klimaschwein/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute an den Hamburger Landungsbrücken gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. Sechs Greenpeace-Kletterer haben den neuen Mercedes-Benz-Geländewagen auf einem großen Werbeplakat zu einem Klimaschwein umdekoriert. Auf dem 10 mal 15 Meter großen Plakat ist das Auto jetzt mit rosa Ohren und Schnauze zu sehen. Morgen stellt der Automobilkonzern offiziell den neuen Luxus-GLK vor. Trotz Klimawandel setzt  Mercedes-Benz weiter auf schwere Wagen mit einem hohen CO2-Ausstoß.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_entlarvt_hamburgs_neuestes_klimaschwein/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute an den Hamburger Landungsbrücken gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. Sechs Greenpeace-Kletterer haben den neuen Mercedes-Benz-Geländewagen auf einem großen Werbeplakat zu einem Klimaschwein umdekoriert. Auf dem 10 mal 15 Meter großen Plakat ist das Auto jetzt mit rosa Ohren und Schnauze zu sehen. Morgen stellt der Automobilkonzern offiziell den neuen Luxus-GLK vor. Trotz Klimawandel setzt  Mercedes-Benz weiter auf schwere Wagen mit einem hohen CO2-Ausstoß.</content>
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		<title>Elektro-Smart: Mit RWE-Strom ein Klimaschwein</title>
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		<updated>2008-09-05T12:00:00+02:00</updated>
		<published>2008-09-05T12:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/elektro_smart_mit_rwe_strom_ein_klimaschwein-1/" >Gegen den Start der Elektroauto-Kooperation von Daimler und dem Energiekonzern RWE protestiert Greenpeace heute in Berlin mit einem zum rosa Klimaschwein umgewandelten Smart. Vor dem Hotel, in dem im Beisein der Bundeskanzlerin das Projekt vorgestellt wird, trimmen 15 Aktivisten den Wagen mit Farbe, künstlicher Schnauze, Ohren und Ringelschwanz. Daneben haben sie einen Haufen aus Kohlesäcken aufgeschichtet. Auf einem Banner steht: Smart + Kohlestrom von RWE = Klimaschwein. Nach Berechnungen von Greenpeace wird ein Elektro-Smart, der ab dem Jahr 2009 an einer der 500 RWE-Stromtankstellen in Berlin aufgeladen wird, einen höheren CO2-Ausstoß haben als ein mit Diesel betankter Smart. Greenpeace fordert von Daimler, bei der Entwicklung seiner Autos dem Klimaschutz die höchste Priorität zu geben.</summary>
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		<title>Mercedes-Benz: Abspecken fürs Klima</title>
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		<updated>2008-08-26T09:40:00+02:00</updated>
		<published>2008-08-26T09:40:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_abspecken_fuers_klima/" >Umweltschützer von Greenpeace protestieren heute vor der Mercedes-Benz-Niederlassung am Stammwerk in Stuttgart-Untertürkheim gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Das Gelände des Autohauses ist mit schwarz-gelben Bändern abgesperrt. Auf Schildern ist zu lesen: Sperrbezirk: Achtung Klimaschweine. Die Aktivisten bauen vor dem Eingang einen Luxus-Geländewagen der Mercedes-M-Klasse mit rosa Farbe, künstlicher Schnauze, Ohren und Ringelschwanz zum Klimaschwein um. Auf einem Banner fordert Greenpeace: Mercedes-Benz - Abspecken fürs Klima!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_abspecken_fuers_klima/" >Umweltschützer von Greenpeace protestieren heute vor der Mercedes-Benz-Niederlassung am Stammwerk in Stuttgart-Untertürkheim gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Das Gelände des Autohauses ist mit schwarz-gelben Bändern abgesperrt. Auf Schildern ist zu lesen: Sperrbezirk: Achtung Klimaschweine. Die Aktivisten bauen vor dem Eingang einen Luxus-Geländewagen der Mercedes-M-Klasse mit rosa Farbe, künstlicher Schnauze, Ohren und Ringelschwanz zum Klimaschwein um. Auf einem Banner fordert Greenpeace: Mercedes-Benz - Abspecken fürs Klima!</content>
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		<title>Kein Steuergeld für Spritfresser</title>
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		<updated>2008-08-05T10:10:24+02:00</updated>
		<published>2008-08-05T10:10:24+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_spritfresser/" >Vor dem Bundesfinanzministerium protestieren heute 25 Aktivisten von Greenpeace für eine ökologische Reform der Besteuerung von Firmen- und Dienstwagen. Neben der Einfahrt zum Gebäude haben sie eine Plakatwand angebracht mit der Forderung: Kein Steuergeld für Klimaschweine - Dienstwagenbesteuerung modernisieren!, davor steht eine schwere Limousine als Sinnbild für besonders verbrauchsstarke Dienstfahrzeuge. Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) hält bisher an der geltenden Regelung fest, die Unternehmen erlaubt, die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer abzusetzen, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</summary>
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		<title>Ökologisches Reformkonzept zur Firmen- und Dienstwagenbesteuerung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/oekologisches_reformkonzept_zur_firmen_und_dienstwagenbesteuerung/" type="text/html" title="Ökologisches Reformkonzept zur Firmen- und Dienstwagenbesteuerung" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-23T10:12:52+02:00</updated>
		<published>2008-07-23T10:12:52+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/oekologisches_reformkonzept_zur_firmen_und_dienstwagenbesteuerung/" >Die Besteuerung für Unternehmen und Angestellte, die einen Dienstwagen fahren, soll sich in Zukunft gestaffelt am Kohlendioxidausstoß orientieren. Die Anschaffung von sparsamen und damit klimafreundlichen Wagen soll dadurch belohnt werden. Das sieht ein heute von Greenpeace vorgestelltes Reformkonzept für die Besteuerung von Firmen- und Dienstfahrzeugen vor. Das umfassende Konzept wurde vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) für die Umweltschutzorganisation entwickelt.</summary>
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