Greenpeace bietet Hilfe für Opel an
Umweltorganisation will Autos mit Spitzentechnik unterstützen
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 29.07.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Viktoria Thumann
Im Tauziehen um die Rettung von Opel hat Greenpeace der Bundesregierung und dem Autohersteller vorgeworfen, den Kern des Problems - die künftige Modellpalette - völlig zu ignorieren. In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg (CSU) und die Opel GmbH erklärt sich die Umweltorganisation aber bereit, sich für neue Modelle einzusetzen, wenn zwei wichtige Bedingungen erfüllt sind: Die Bundesregierung muss Staatshilfen für Opel an anspruchsvolle ökologische Vorgaben knüpfen, nämlich verringertes Gewicht sowie hocheffiziente Motoren mit weniger Verbrauch und reduzierter Leistung für die gesamte Modellpalette. Zudem muss Opel mindestens ein familientaugliches Modell auf den Markt bringen, das weniger als 3 Liter Benzin auf 100 Kilometer verbraucht.
Details zu diesem Bild:
- Greenpeace 3-Liter Auto SmILE (Small, Intelligent, Light, Efficient) auf der IAA. Der SmILE verbraucht mit einem hocheffizienten Benzinmotor mit Ladetechnik nur 3,3 Liter auf 100 km. SmILE im Strassenverkehr.
- Aufgenommen am: 14.09.2005
- Ort: Frankfurt/Main, DEU
- Copyright: © Andreas Varnhorn / Greenpeace