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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Verkehr</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Verkehr zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-27T22:16:19+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Elektro-Autos feiern, Spritschlucker fördern?</title>
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		<updated>2013-05-27T11:28:32+02:00</updated>
		<published>2013-05-27T11:28:32+02:00</published>
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		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektro_autos_feiern_spritschlucker_foerdern/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Berlin gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung energieeffizienterer Autos. Im Berliner Congress Center findet die Konferenz "Elektromobilität bewegt" der Bundesregierung statt. Mit einem Banner, auf dem zu lesen steht "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" machen Aktivisten vor dem Kongress-Zentrum auf die Doppelzüngigkeit der deutschen Politik aufmerksam.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektro_autos_feiern_spritschlucker_foerdern/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Berlin gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung energieeffizienterer Autos. Im Berliner Congress Center findet die Konferenz "Elektromobilität bewegt" der Bundesregierung statt. Mit einem Banner, auf dem zu lesen steht "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" machen Aktivisten vor dem Kongress-Zentrum auf die Doppelzüngigkeit der deutschen Politik aufmerksam.</content>
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		<title>Getrickste CO2-Rechnung der Bundesregierung</title>
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		<updated>2013-04-17T14:59:11+02:00</updated>
		<published>2013-04-17T14:59:11+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/getrickste_co2_rechnung_der_bundesregierung/" >Die  deutschen Umweltverbände haben am Mittwoch vor dem Bundeskanzleramt in Berlin mit der Aktion "Spritverbrauch nicht schönrechnen!" protestiert. Anhand eines über zwei Meter hohen Abakus, einem Rechenschieber, der mit Autos statt Kugeln funktioniert, lösen der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Greenpeace, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der ökologische Verkehrsclub VCD die faule Gleichung der Bundesregierung auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/getrickste_co2_rechnung_der_bundesregierung/" >Die  deutschen Umweltverbände haben am Mittwoch vor dem Bundeskanzleramt in Berlin mit der Aktion "Spritverbrauch nicht schönrechnen!" protestiert. Anhand eines über zwei Meter hohen Abakus, einem Rechenschieber, der mit Autos statt Kugeln funktioniert, lösen der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Greenpeace, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der ökologische Verkehrsclub VCD die faule Gleichung der Bundesregierung auf.</content>
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		<title>Wunschvorstellung Elektroautos</title>
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		<updated>2012-02-01T14:43:46+01:00</updated>
		<published>2012-02-01T14:43:46+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/wunschvorstellung_elektroautos/" >Kanzlerin Angela Merkel (CDU) betont gerne, wie wichtig Elektroautos für den Klimaschutz sind. Doch Elektroautos tragen einer neuen Studie des Öko-Instituts zufolge lange nicht so viel zum Klimaschutz bei wie behauptet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/wunschvorstellung_elektroautos/" >Kanzlerin Angela Merkel (CDU) betont gerne, wie wichtig Elektroautos für den Klimaschutz sind. Doch Elektroautos tragen einer neuen Studie des Öko-Instituts zufolge lange nicht so viel zum Klimaschutz bei wie behauptet.</content>
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		<title>DB: Grüne PR statt grünem Strom</title>
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		<updated>2011-12-01T10:57:42+01:00</updated>
		<published>2011-12-01T10:57:42+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/db_gruene_pr_statt_gruenem_strom/" >Grün ist nur ihr Anstrich: Ein Kurswechsel der Deutschen Bahn hin zu Erneuerbaren Energien ist dringend nötig - und möglich. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre wirtschaftlich vertretbar. Das zeigt eine Studie, die das Arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/db_gruene_pr_statt_gruenem_strom/" >Grün ist nur ihr Anstrich: Ein Kurswechsel der Deutschen Bahn hin zu Erneuerbaren Energien ist dringend nötig - und möglich. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre wirtschaftlich vertretbar. Das zeigt eine Studie, die das Arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content>
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		<title>EU und Biokraftstoffe: Die Rechnung geht nicht auf</title>
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		<updated>2011-09-23T14:54:44+02:00</updated>
		<published>2011-09-23T14:54:44+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/eu_und_biokraftstoffe_die_rechnung_geht_nicht_auf/" >Mit Bio hat Biosprit so gar nichts zu tun. Ein neuer Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) räumt mit dem Vorurteil, Agrosprit sei klimafreundlich und CO2-neutral, endlich auf. Ob dies frischen Wind in die Debatte um die Förderung von Agrosprit bringt? Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace, dazu im Interview.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/eu_und_biokraftstoffe_die_rechnung_geht_nicht_auf/" >Mit Bio hat Biosprit so gar nichts zu tun. Ein neuer Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) räumt mit dem Vorurteil, Agrosprit sei klimafreundlich und CO2-neutral, endlich auf. Ob dies frischen Wind in die Debatte um die Förderung von Agrosprit bringt? Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace, dazu im Interview.</content>
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		<title>Dauerbrenner E10</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dauerbrenner_e10/" type="text/html" title="Dauerbrenner E10" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-05T14:36:52+02:00</updated>
		<published>2011-09-05T14:36:52+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dauerbrenner_e10/" >Immer Ärger mit der Quote. Seit E10 auf dem Markt ist, reißt der Streit um den angeblichen Biokraftstoff nicht ab. Die Autofahrer verweigern sich, die Mineralölbranche erhöht die Preise für herkömmliches Superbenzin, die Regierung sieht ihre Klimaschutzziele gefährdet. Und weltweit steigen die Lebensmittelpreise. Warum das alles?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dauerbrenner_e10/" >Immer Ärger mit der Quote. Seit E10 auf dem Markt ist, reißt der Streit um den angeblichen Biokraftstoff nicht ab. Die Autofahrer verweigern sich, die Mineralölbranche erhöht die Preise für herkömmliches Superbenzin, die Regierung sieht ihre Klimaschutzziele gefährdet. Und weltweit steigen die Lebensmittelpreise. Warum das alles?</content>
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		<title>Hybrid-Autos fahren Konkurrenz davon</title>
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		<updated>2011-08-16T13:05:09+02:00</updated>
		<published>2011-08-16T13:05:09+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/hybrid_autos_fahren_konkurrenz_davon/" >Hybrid-Autos sind Spitzenreiter im Öko-Ranking. Zu diesem Ergebnis kommt der ökologische Verkehrsclub VCD in seiner neuen Auto-Umweltliste 2011/2012. Darin sind fünf Hybrid-Autos unter den Top Ten der Liste. Auf Platz 1 liegt dabei der Lexus CT 200h, dicht gefolgt vom Vorjahressieger Toyota Prius. Und auch der dritte Platz geht an einen Toyota: Der iQ 1.0 VVT-i macht das Treppchen mit Toyota-Modellen komplett.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/hybrid_autos_fahren_konkurrenz_davon/" >Hybrid-Autos sind Spitzenreiter im Öko-Ranking. Zu diesem Ergebnis kommt der ökologische Verkehrsclub VCD in seiner neuen Auto-Umweltliste 2011/2012. Darin sind fünf Hybrid-Autos unter den Top Ten der Liste. Auf Platz 1 liegt dabei der Lexus CT 200h, dicht gefolgt vom Vorjahressieger Toyota Prius. Und auch der dritte Platz geht an einen Toyota: Der iQ 1.0 VVT-i macht das Treppchen mit Toyota-Modellen komplett.</content>
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		<title>Auch unsere Autos brauchen eine Energiewende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/auch_unsere_autos_brauchen_eine_qenergiewendeq/" type="text/html" title="Auch unsere Autos brauchen eine Energiewende" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-16T12:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-16T12:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/auch_unsere_autos_brauchen_eine_qenergiewendeq/" >Umdenken in der Autoindustrie - das fordert Greenpeace anlässlich der Übergabe des Zwischenberichts der Nationalen Plattform für Elektromobilität (NPE) an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Energiewende beim Auto: leicht, sparsam, effizient ragt auf dem großen Banner, direkt neben dem sparsamen Greenpeace-Auto SmILE, das für Small, Intelligent, Light, Efficient steht. Die Umweltschützer wollen damit Frau Merkel dazu aufrufen, wirkliche Effizienz und wirklichen Klimaschutz auch beim Auto ins Zentrum zu rücken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/auch_unsere_autos_brauchen_eine_qenergiewendeq/" >Umdenken in der Autoindustrie - das fordert Greenpeace anlässlich der Übergabe des Zwischenberichts der Nationalen Plattform für Elektromobilität (NPE) an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Energiewende beim Auto: leicht, sparsam, effizient ragt auf dem großen Banner, direkt neben dem sparsamen Greenpeace-Auto SmILE, das für Small, Intelligent, Light, Efficient steht. Die Umweltschützer wollen damit Frau Merkel dazu aufrufen, wirkliche Effizienz und wirklichen Klimaschutz auch beim Auto ins Zentrum zu rücken.</content>
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		<title>Biosprit ist umweltpolitischer Unfug</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/agrosprit_e10_vorerst_gestoppt/" type="text/html" title="Biosprit ist umweltpolitischer Unfug" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-08T16:36:00+01:00</updated>
		<published>2011-03-08T16:36:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/agrosprit_e10_vorerst_gestoppt/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/agrosprit_e10_vorerst_gestoppt/" >Für die einen ist E10 die Lösung, um vom fossilen Öl wegzukommen, andere machen ihn für steigende Preise, Hunger und Urwaldzerstörung verantwortlich. Klar ist: Agrosprit ist nicht so klimafreundlich, wie viele behaupten und der Anbau hat mit "bio" nichts zu tun. Je mehr Agrosprit weltweit produziert wird, desto offensichtlicher werden die Probleme, sowohl bei als auch in Entwicklungs- und Schwellenländern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/agrosprit_e10_vorerst_gestoppt/" >Für die einen ist E10 die Lösung, um vom fossilen Öl wegzukommen, andere machen ihn für steigende Preise, Hunger und Urwaldzerstörung verantwortlich. Klar ist: Agrosprit ist nicht so klimafreundlich, wie viele behaupten und der Anbau hat mit "bio" nichts zu tun. Je mehr Agrosprit weltweit produziert wird, desto offensichtlicher werden die Probleme, sowohl bei als auch in Entwicklungs- und Schwellenländern.</content>
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		<title>Was taugen Elektroautos?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/" type="text/html" title="Was taugen Elektroautos?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-02T13:00:21+01:00</updated>
		<published>2011-03-02T13:00:21+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/" >In Zeiten von Ölknappheit und Klimawandel gelten Elektroautos als Hoffnungsträger für den Individualverkehr, Staaten und Konzerne investieren Milliarden. Doch was können die E-Autos wirklich? Im aktuellen Greenpeace Magazin nimmt Redakteur Jens Lubbadeh die Stärken und Schwächen der E-Autos kritisch unter die Lupe. Hier eine gekürzte Fassung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/" >In Zeiten von Ölknappheit und Klimawandel gelten Elektroautos als Hoffnungsträger für den Individualverkehr, Staaten und Konzerne investieren Milliarden. Doch was können die E-Autos wirklich? Im aktuellen Greenpeace Magazin nimmt Redakteur Jens Lubbadeh die Stärken und Schwächen der E-Autos kritisch unter die Lupe. Hier eine gekürzte Fassung.</content>
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		<title>Rasender Wahnsinn</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/rasender_wahnsinn/" type="text/html" title="Rasender Wahnsinn" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-10T09:26:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-10T09:26:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/rasender_wahnsinn/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/rasender_wahnsinn/" >Warum auf deutschen Autobahnen noch immer kein Tempolimit gilt, obwohl Umwelt und Sicherheit profitieren würden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/rasender_wahnsinn/" >Warum auf deutschen Autobahnen noch immer kein Tempolimit gilt, obwohl Umwelt und Sicherheit profitieren würden.</content>
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		<title>Langsam = sparsam</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/langsam_sparsam/" type="text/html" title="Langsam = sparsam" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-01T15:56:39+01:00</updated>
		<published>2010-12-01T15:56:39+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/langsam_sparsam/" >In keinem anderen Bereich steigt der CO2-Ausstoß so stark wie im Verkehrssektor. Treibstoff- oder Stromverbrauch hängen nicht nur von der zurückgelegten Strecke und der Wahl des Verkehrsmittels ab, sondern auch von der Geschwindigkeit. Das schnellste Verkehrsmittel, das Flugzeug, ist zugleich das umweltschädlichste.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/langsam_sparsam/" >In keinem anderen Bereich steigt der CO2-Ausstoß so stark wie im Verkehrssektor. Treibstoff- oder Stromverbrauch hängen nicht nur von der zurückgelegten Strecke und der Wahl des Verkehrsmittels ab, sondern auch von der Geschwindigkeit. Das schnellste Verkehrsmittel, das Flugzeug, ist zugleich das umweltschädlichste.</content>
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		<title>CO2-Ausstoß von Autos auf 80 Gramm senken</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_ausstoss_von_autos_kann_auf_80_gramm_gesenkt_werden/" type="text/html" title="CO2-Ausstoß von Autos auf 80 Gramm senken" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-20T17:57:34+02:00</updated>
		<published>2010-05-20T17:57:34+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_ausstoss_von_autos_kann_auf_80_gramm_gesenkt_werden/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_ausstoss_von_autos_kann_auf_80_gramm_gesenkt_werden/" >Der Kohlendioxidausstoß pro Kilometer könnte bei Neuwagen in zehn Jahren fast halbiert werden, das ergibt ein in Brüssel vorgestellter Report von Greenpeace. Statt, wie aktuell, 150 Gramm pro Kilometer könnten es 2020 nur noch 80 sein. Greenpeace fordert daher die EU-Wirtschaftsminister auf, diesen Grenzwert in ihrer Strategie für saubere und energieeffiziente Fahrzeuge zu übernehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_ausstoss_von_autos_kann_auf_80_gramm_gesenkt_werden/" >Der Kohlendioxidausstoß pro Kilometer könnte bei Neuwagen in zehn Jahren fast halbiert werden, das ergibt ein in Brüssel vorgestellter Report von Greenpeace. Statt, wie aktuell, 150 Gramm pro Kilometer könnten es 2020 nur noch 80 sein. Greenpeace fordert daher die EU-Wirtschaftsminister auf, diesen Grenzwert in ihrer Strategie für saubere und energieeffiziente Fahrzeuge zu übernehmen.</content>
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		<title>Armutszeugnis für die Autoindustrie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/armutszeugnis_fuer_die_autoindustrie/" type="text/html" title="Armutszeugnis für die Autoindustrie" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-12T15:50:52+01:00</updated>
		<published>2010-01-12T15:50:52+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/armutszeugnis_fuer_die_autoindustrie/" >Im Oktober 2009, erst vier Monate ist es her, dass der Geldtopf von fünf Milliarden Euro Steuergeld für die Abwrackprämie leer war. Doch den Herstellern sogenannter Premiumfahrzeuge, großer Limousinen und Sportwagen, brachte das Konjunkturprogramm nicht den gewünschten Effekt. Privatkunden wollen diese Autos nicht, denn sie sind zu groß, zu schwer und zu durstig. Um den Absatz ihrer Spritfresser doch noch anzukurbeln, fordert der Verband der Automobilindustrie (VDA) deshalb jetzt steuerliche Entlastungen für Fahrer von Dienst- und Firmenwagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/armutszeugnis_fuer_die_autoindustrie/" >Im Oktober 2009, erst vier Monate ist es her, dass der Geldtopf von fünf Milliarden Euro Steuergeld für die Abwrackprämie leer war. Doch den Herstellern sogenannter Premiumfahrzeuge, großer Limousinen und Sportwagen, brachte das Konjunkturprogramm nicht den gewünschten Effekt. Privatkunden wollen diese Autos nicht, denn sie sind zu groß, zu schwer und zu durstig. Um den Absatz ihrer Spritfresser doch noch anzukurbeln, fordert der Verband der Automobilindustrie (VDA) deshalb jetzt steuerliche Entlastungen für Fahrer von Dienst- und Firmenwagen.</content>
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		<title>Deutsche Autos bleiben klimaschädlich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/" type="text/html" title="Deutsche Autos bleiben klimaschädlich" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-17T12:57:24+02:00</updated>
		<published>2009-09-17T12:57:24+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/" >Glaubt man den Autoherstellern, brechen auf unseren Straßen demnächst grüne Zeiten aus. Auf der Internationalen Automobil Austellung (IAA) in Frankfurt steht bei fast jeder großen Marke eine Studie für ein Elektroauto auf dem Messestand. Doch die grünen Zukunftsvisionen der Marketingabteilungen lenken vom eigentlichen Problem ab. Die Flottenverbräuche deutscher Automobilhersteller sind immer noch zu hoch und die Fahrzeuge produzieren zu viel klimaschädliche Gase. Greenpeace protestierte am 17.9.2009, bei der offiziellen Eröffnung der IAA gegen die verfehlte Modellpolitik der Hersteller und forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die Spritfresser aus deutscher Produktion endlich zu stoppen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/" >Glaubt man den Autoherstellern, brechen auf unseren Straßen demnächst grüne Zeiten aus. Auf der Internationalen Automobil Austellung (IAA) in Frankfurt steht bei fast jeder großen Marke eine Studie für ein Elektroauto auf dem Messestand. Doch die grünen Zukunftsvisionen der Marketingabteilungen lenken vom eigentlichen Problem ab. Die Flottenverbräuche deutscher Automobilhersteller sind immer noch zu hoch und die Fahrzeuge produzieren zu viel klimaschädliche Gase. Greenpeace protestierte am 17.9.2009, bei der offiziellen Eröffnung der IAA gegen die verfehlte Modellpolitik der Hersteller und forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die Spritfresser aus deutscher Produktion endlich zu stoppen.</content>
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		<title>Elektroautos - keine Retter aus der Klimakrise</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektroautos_keine_retter_aus_der_klimakrise/" type="text/html" title="Elektroautos - keine Retter aus der Klimakrise" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-19T14:28:16+02:00</updated>
		<published>2009-08-19T14:28:16+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektroautos_keine_retter_aus_der_klimakrise/" >Geht es nach der Bundesregierung, wird Deutschland zum Marktführer für Elektroautos. Der heute beschlossene Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität soll den Weg dorthin ebnen. Ein High-Tech-Märchen, sagt Verkehrsexperte Wolfgang Lohbeck.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektroautos_keine_retter_aus_der_klimakrise/" >Geht es nach der Bundesregierung, wird Deutschland zum Marktführer für Elektroautos. Der heute beschlossene Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität soll den Weg dorthin ebnen. Ein High-Tech-Märchen, sagt Verkehrsexperte Wolfgang Lohbeck.</content>
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		<title>Opelrettung mit dem SmILE-Prinzip</title>
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		<updated>2009-07-29T16:03:12+02:00</updated>
		<published>2009-07-29T16:03:12+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/opelrettung_mit_dem_smile_prinzip/" >Lange verhandelte die Bundesregierung über die Zukunft von Opel. Dabei geht es leider nur um Geld und nicht um das Prinzip. Denn die Zukunft gehört spritsparenden Autos. Aus diesem Grund hat Greenpeace am Mittwoch, 29.7.2009 ein eigenes Hilfsangebot für den Autohersteller veröffentlicht: Mit dem SmILE-Prinzip in die Zukunft!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/opelrettung_mit_dem_smile_prinzip/" >Lange verhandelte die Bundesregierung über die Zukunft von Opel. Dabei geht es leider nur um Geld und nicht um das Prinzip. Denn die Zukunft gehört spritsparenden Autos. Aus diesem Grund hat Greenpeace am Mittwoch, 29.7.2009 ein eigenes Hilfsangebot für den Autohersteller veröffentlicht: Mit dem SmILE-Prinzip in die Zukunft!</content>
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		<title>"Herr Zetsche, denken Sie an unsere Zukunft!"</title>
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		<updated>2009-04-09T13:58:14+02:00</updated>
		<published>2009-04-09T13:58:14+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/qherr_zetsche_denken_sie_an_unsere_zukunftq/" >Es ist der 8. April. In Berlin hält die Daimler AG ihre Hauptversammlung ab. Einer der Redner: Richard Brand aus Köln, 18 Jahre alt, aktiver Greenpeacer. Er fordert den Daimler-Vorstandsvorsitzenden Dieter Zetsche auf, übermotorisierte Modelle und Spritfresser aus der Daimler-Fahrzeugflotte zu verbannen. Wir sprachen mit Richard Brand über seinen Auftritt und die Aktivitäten der Jugendlichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/qherr_zetsche_denken_sie_an_unsere_zukunftq/" >Es ist der 8. April. In Berlin hält die Daimler AG ihre Hauptversammlung ab. Einer der Redner: Richard Brand aus Köln, 18 Jahre alt, aktiver Greenpeacer. Er fordert den Daimler-Vorstandsvorsitzenden Dieter Zetsche auf, übermotorisierte Modelle und Spritfresser aus der Daimler-Fahrzeugflotte zu verbannen. Wir sprachen mit Richard Brand über seinen Auftritt und die Aktivitäten der Jugendlichen.</content>
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		<title>Abwrackprämie – für die Umwelt völlig unsinnig</title>
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		<updated>2009-04-08T18:23:41+02:00</updated>
		<published>2009-04-08T18:23:41+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/abwrackpraemie_fuer_die_umwelt_voellig_unsinnig/" >Die deutsche Autoindustrie steckt tief in der Krise. Kurzarbeit ist an der Tagesordnung, über Entlassungen wird gesprochen – die Aussichten sind düster. Die Industrie hat die Wirtschaftskrise als Grund für die Probleme ausgemacht und ruft nach staatlicher Hilfe. Für Roland Hipp, Kampagnengeschäftsführer von Greenpeace Deutschland, sind die beschlossenen Maßnahmen wie die Abwrackprämie jedoch nur Behandeln von Symptomen der Krise, nicht ihrer Ursachen. Im Interview erläutert er, was Autoindustrie und Politik falsch gemacht haben, und was sich ändern muss, damit bei den Autobauern auch der Klimaschutz wieder zum Thema wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/abwrackpraemie_fuer_die_umwelt_voellig_unsinnig/" >Die deutsche Autoindustrie steckt tief in der Krise. Kurzarbeit ist an der Tagesordnung, über Entlassungen wird gesprochen – die Aussichten sind düster. Die Industrie hat die Wirtschaftskrise als Grund für die Probleme ausgemacht und ruft nach staatlicher Hilfe. Für Roland Hipp, Kampagnengeschäftsführer von Greenpeace Deutschland, sind die beschlossenen Maßnahmen wie die Abwrackprämie jedoch nur Behandeln von Symptomen der Krise, nicht ihrer Ursachen. Im Interview erläutert er, was Autoindustrie und Politik falsch gemacht haben, und was sich ändern muss, damit bei den Autobauern auch der Klimaschutz wieder zum Thema wird.</content>
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		<title>Dicke Autos und Klima - das geht nicht!</title>
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		<updated>2009-04-08T13:49:01+02:00</updated>
		<published>2009-04-08T13:49:01+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dicke_autos_und_klima_das_geht_nicht/" >Vor der Hauptversammlung der Daimler AG demonstrieren rund 30 Jugendliche von Greenpeace gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. In der Kritik steht der Erfinder des Automobils, weil er sich im Jahr 2009 noch immer über Fahrzeuge definiert, die zu schwer und übermotorisiert sind. Auf der Versammlung selbst wird einer der Jugendlichen Herrn Zetsche auffordern, in die Zukunft der Jugend zu investieren und endlich leichtere und spritsparende Autos zu bauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dicke_autos_und_klima_das_geht_nicht/" >Vor der Hauptversammlung der Daimler AG demonstrieren rund 30 Jugendliche von Greenpeace gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. In der Kritik steht der Erfinder des Automobils, weil er sich im Jahr 2009 noch immer über Fahrzeuge definiert, die zu schwer und übermotorisiert sind. Auf der Versammlung selbst wird einer der Jugendlichen Herrn Zetsche auffordern, in die Zukunft der Jugend zu investieren und endlich leichtere und spritsparende Autos zu bauen.</content>
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		<title>Mercedes-Benz ist klimaschädlicher Spätzünder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/mercedes_benz_erst_erfinder_des_autos_jetzt_klimaschaedlicher_spaetzuender/" type="text/html" title="Mercedes-Benz ist klimaschädlicher Spätzünder" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-14T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-03-14T11:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/mercedes_benz_erst_erfinder_des_autos_jetzt_klimaschaedlicher_spaetzuender/" >Es war eine konzertierte Aktion: Rund 120 Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonnabend vor Mercedes-Benz-Niederlassungen in 14 Städten gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Sie beklebten die Scheiben der Autohäuser mit rosa Klimaschweinen. Die M-Klasse von Mercedes, ein Geländewagen, bekam Schweineohren und Ringelschwanz. In 24 weiteren Städten hatten Greenpeace-Aktivisten im Laufe dieser Woche bereits Botschaften an den Autohersteller gerichtet. Alle Botschaften zusammen ergeben eine Forderung an den Autohersteller, die  seit Samstagabend hier im Internet zu sehen ist: www.greenpeace.de/verkehr.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/mercedes_benz_erst_erfinder_des_autos_jetzt_klimaschaedlicher_spaetzuender/" >Es war eine konzertierte Aktion: Rund 120 Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonnabend vor Mercedes-Benz-Niederlassungen in 14 Städten gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Sie beklebten die Scheiben der Autohäuser mit rosa Klimaschweinen. Die M-Klasse von Mercedes, ein Geländewagen, bekam Schweineohren und Ringelschwanz. In 24 weiteren Städten hatten Greenpeace-Aktivisten im Laufe dieser Woche bereits Botschaften an den Autohersteller gerichtet. Alle Botschaften zusammen ergeben eine Forderung an den Autohersteller, die  seit Samstagabend hier im Internet zu sehen ist: www.greenpeace.de/verkehr.</content>
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		<title>"Wir wollen keine schweren Autos!"</title>
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		<updated>2009-02-20T11:50:16+01:00</updated>
		<published>2009-02-20T11:50:16+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/jugendliche_aktiv_im_klimaschutz_qwir_wollen_keine_schweren_autos/" >Seit einem halben Jahr sind jugendliche Greenpeacer unterwegs, um mit Straßenaktionen gegen die Produktion von Spritfressern zu protestieren. Im Visier stehen die klimaschädlichen Autos von Mercedes. Mit der Aktion Dein Foto gegen fette Autos schlossen sich bereits zahlreiche Jugendliche dem Protest an. Das Ergebnis des Fotoshootings in mehr als dreißig Städten ist nun auf einem Video zu sehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/jugendliche_aktiv_im_klimaschutz_qwir_wollen_keine_schweren_autos/" >Seit einem halben Jahr sind jugendliche Greenpeacer unterwegs, um mit Straßenaktionen gegen die Produktion von Spritfressern zu protestieren. Im Visier stehen die klimaschädlichen Autos von Mercedes. Mit der Aktion Dein Foto gegen fette Autos schlossen sich bereits zahlreiche Jugendliche dem Protest an. Das Ergebnis des Fotoshootings in mehr als dreißig Städten ist nun auf einem Video zu sehen.</content>
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		<title>Keine Förderung von Spritfressern!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/ministerpraesidenten_tour_klimafreundliche_steuerreformen_statt_foerderung_von_spritfressern/" type="text/html" title="Keine Förderung von Spritfressern!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-10T12:40:26+01:00</updated>
		<published>2009-02-10T12:40:26+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/ministerpraesidenten_tour_klimafreundliche_steuerreformen_statt_foerderung_von_spritfressern/" >Vor der Staatskanzlei in Stuttgart steht heute ein Mercedes (E-Klasse) mit einer Abgaswolke, in der Geldscheine herumwirbeln. Auf dem Fahrzeug steht: Klimaschädliche Spritfresser verbrennen unsere Steuergelder! Greenpeace-Aktivisten fordern die Ministerpräsidenten auf, sich für klimafreundliche Steuerreformen im Verkehrsbereich einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/ministerpraesidenten_tour_klimafreundliche_steuerreformen_statt_foerderung_von_spritfressern/" >Vor der Staatskanzlei in Stuttgart steht heute ein Mercedes (E-Klasse) mit einer Abgaswolke, in der Geldscheine herumwirbeln. Auf dem Fahrzeug steht: Klimaschädliche Spritfresser verbrennen unsere Steuergelder! Greenpeace-Aktivisten fordern die Ministerpräsidenten auf, sich für klimafreundliche Steuerreformen im Verkehrsbereich einzusetzen.</content>
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		<title>Abwrackprämie &amp; Kfz-Steuer belohnen Autoindustrie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/freie_fahrt_ins_klimachaos_abwrackpraemie_und_kfz_steuer_belohnen_die_autoindustrie/" type="text/html" title="Abwrackprämie &amp; Kfz-Steuer belohnen Autoindustrie" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-27T12:36:15+01:00</updated>
		<published>2009-01-27T12:36:15+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/freie_fahrt_ins_klimachaos_abwrackpraemie_und_kfz_steuer_belohnen_die_autoindustrie/" >Das Bundeskabinett hat im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets die umstrittene Abwrackprämie von 2.500 Euro für Altautos sowie eine umweltpolitisch fatale Kraftfahrzeugsteuer-Reform beschlossen. Die Autoindustrie kann mit diesen absatzfördernden Maßnahmen zufrieden sein. Auf der Strecke bleiben der Klimaschutz und letztlich die Verbraucher.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/freie_fahrt_ins_klimachaos_abwrackpraemie_und_kfz_steuer_belohnen_die_autoindustrie/" >Das Bundeskabinett hat im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets die umstrittene Abwrackprämie von 2.500 Euro für Altautos sowie eine umweltpolitisch fatale Kraftfahrzeugsteuer-Reform beschlossen. Die Autoindustrie kann mit diesen absatzfördernden Maßnahmen zufrieden sein. Auf der Strecke bleiben der Klimaschutz und letztlich die Verbraucher.</content>
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		<title>Abwrackprämie schädlich für Klima und Industrie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/abwrackpraemie_schaedlich_fuer_klima_und_industrie/" type="text/html" title="Abwrackprämie schädlich für Klima und Industrie" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-09T14:48:37+01:00</updated>
		<published>2009-01-09T14:48:37+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/abwrackpraemie_schaedlich_fuer_klima_und_industrie/" >Die geplante Abwrackprämie für Autos ist nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch unsinnig. Die Maßnahme des Konjunkturpakets, das am Montag im Koalitionsausschuss verhandelt wird, schadet dem Klima und hilft auch der deutschen Autoindustrie nicht weiter. Blinder Aktionismus statt Klimaschutz hilft niemandem, sagt dazu Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/abwrackpraemie_schaedlich_fuer_klima_und_industrie/" >Die geplante Abwrackprämie für Autos ist nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch unsinnig. Die Maßnahme des Konjunkturpakets, das am Montag im Koalitionsausschuss verhandelt wird, schadet dem Klima und hilft auch der deutschen Autoindustrie nicht weiter. Blinder Aktionismus statt Klimaschutz hilft niemandem, sagt dazu Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte von Greenpeace.</content>
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		<title>Fauler Kompromiss zu CO2-Grenzwerten für Pkw</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/fauler_kompromiss_zu_co2_grenzwerten_fuer_neuwagen/" type="text/html" title="Fauler Kompromiss zu CO2-Grenzwerten für Pkw" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-02T12:26:16+01:00</updated>
		<published>2008-12-02T12:26:16+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/fauler_kompromiss_zu_co2_grenzwerten_fuer_neuwagen/" >Ab 2015 dürfen Neuwagen in der EU nur noch durchschnittlich 120 Gramm pro gefahrenem Kilometer ausstoßen. 2015? War das nicht mal anders geplant? Richtig, eigentlich sollte dieses Ziel bereits 2012 erreicht sein. Den Regierungen der EU-Länder lagen die Interessen der Industrie wieder einmal näher als der Klimaschutz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/fauler_kompromiss_zu_co2_grenzwerten_fuer_neuwagen/" >Ab 2015 dürfen Neuwagen in der EU nur noch durchschnittlich 120 Gramm pro gefahrenem Kilometer ausstoßen. 2015? War das nicht mal anders geplant? Richtig, eigentlich sollte dieses Ziel bereits 2012 erreicht sein. Den Regierungen der EU-Länder lagen die Interessen der Industrie wieder einmal näher als der Klimaschutz.</content>
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		<title>Elektroautos - ganz und gar nicht CO2-frei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektroautos_ganz_und_gar_nicht_co2_frei/" type="text/html" title="Elektroautos - ganz und gar nicht CO2-frei" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-25T16:04:13+01:00</updated>
		<published>2008-11-25T16:04:13+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektroautos_ganz_und_gar_nicht_co2_frei/" >Kooperationen der Autoindustrie mit Energiekonzernen scheinen in Mode zu kommen. Nach Mercedes und RWE haben am Dienstag nun BMW und Vattenfall in Berlin ein Elektroauto vorgeführt. Greenpeace-Aktivisten protestierten gegen die Augenwischerei. Sie dekorierten einen Mini und einen Smart zu Klimaschweinen um. Elektroautos verlagern den Ort des CO2-Ausstoßes lediglich auf die Kraftwerke.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektroautos_ganz_und_gar_nicht_co2_frei/" >Kooperationen der Autoindustrie mit Energiekonzernen scheinen in Mode zu kommen. Nach Mercedes und RWE haben am Dienstag nun BMW und Vattenfall in Berlin ein Elektroauto vorgeführt. Greenpeace-Aktivisten protestierten gegen die Augenwischerei. Sie dekorierten einen Mini und einen Smart zu Klimaschweinen um. Elektroautos verlagern den Ort des CO2-Ausstoßes lediglich auf die Kraftwerke.</content>
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		<title>Keine Steuergelder zur Rettung von Klimaschweinen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_zur_rettung_von_klimaschweinen-1/" type="text/html" title="Keine Steuergelder zur Rettung von Klimaschweinen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-18T16:35:44+01:00</updated>
		<published>2008-11-18T16:35:44+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_zur_rettung_von_klimaschweinen-1/" >Wird die Arche Merkel zur letzten Rettung für spritfressende Klimaschweine? Greenpeace demonstrierte heute gegen das Vorhaben führender Politiker, die schwächelnde deutsche Autoindustrie ohne Rücksicht auf den Klimaschutz mit Steuergeldern zu unterstützen. Vor dem Brandenburger Tor in Berlin wurde deshalb eine große hölzerne Arche aufgebaut, vor deren Eingang vier Klimaschweine auf Rädern Schlange standen.</summary>
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		<title>Kfz-Steuerbefreiung - nachgebessert, aber nicht besser</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/kfz_steuerbefreiung_nachgebessert_aber_nicht_besser/" type="text/html" title="Kfz-Steuerbefreiung - nachgebessert, aber nicht besser" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-12T14:15:11+01:00</updated>
		<published>2008-11-12T14:15:11+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/kfz_steuerbefreiung_nachgebessert_aber_nicht_besser/" >CDU und SPD haben ihr Modell zur Kfz-Steuerbefreiung zwar verändert - trennen mögen sie sich nicht davon. Neue Variante: Wer in den nächsten sechs Monaten einen Neuwagen kauft, soll bis zu zwei Jahre lang keine Kfz-Steuer zahlen müssen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/kfz_steuerbefreiung_nachgebessert_aber_nicht_besser/" >CDU und SPD haben ihr Modell zur Kfz-Steuerbefreiung zwar verändert - trennen mögen sie sich nicht davon. Neue Variante: Wer in den nächsten sechs Monaten einen Neuwagen kauft, soll bis zu zwei Jahre lang keine Kfz-Steuer zahlen müssen.</content>
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		<title>Keine Steuergeschenke für Klimaschweine!</title>
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		<updated>2008-11-05T12:15:25+01:00</updated>
		<published>2008-11-05T12:15:25+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergeschenke_fuer_klimaschweine/" >Rosa Schweineohren, Schnauze und Ringelschwanz stehen ihm nicht schlecht, dem SUV (Sports Utility Vehicle) der Mercedes M-Klasse. Geschenkt möchte man das Klimaschwein trotzdem nicht: Mit bis zu 13,4 Litern Spritverbrauch ist der Luxusgeländewagen nicht nur ein teurer Spaß, sondern auch noch ein echter Klimakiller. Jetzt soll der Spritfresser nach den Plänen der Koalition 600 Euro Kfz-Steuer im ersten Jahr geschenkt bekommen - das wird ja immer besser!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergeschenke_fuer_klimaschweine/" >Rosa Schweineohren, Schnauze und Ringelschwanz stehen ihm nicht schlecht, dem SUV (Sports Utility Vehicle) der Mercedes M-Klasse. Geschenkt möchte man das Klimaschwein trotzdem nicht: Mit bis zu 13,4 Litern Spritverbrauch ist der Luxusgeländewagen nicht nur ein teurer Spaß, sondern auch noch ein echter Klimakiller. Jetzt soll der Spritfresser nach den Plänen der Koalition 600 Euro Kfz-Steuer im ersten Jahr geschenkt bekommen - das wird ja immer besser!</content>
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		<title>Plakatwerbung gegen Mercedes-Klimaschwein</title>
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		<updated>2008-10-31T12:16:49+01:00</updated>
		<published>2008-10-31T12:16:49+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/plakatwerbung_gegen_mercedes_klimaschwein/" >Da prangt er - der neue GLK-Geländewagen von Mercedes-Benz. Das Werbeplakat am Berliner Bebelplatz ist gewaltige 50 mal 17 Meter groß. Allerdings hat sich in den letzten Stunden etwas verändert. Der GLK trägt rosa Schweineohren und eine Schweineschnauze.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/plakatwerbung_gegen_mercedes_klimaschwein/" >Da prangt er - der neue GLK-Geländewagen von Mercedes-Benz. Das Werbeplakat am Berliner Bebelplatz ist gewaltige 50 mal 17 Meter groß. Allerdings hat sich in den letzten Stunden etwas verändert. Der GLK trägt rosa Schweineohren und eine Schweineschnauze.</content>
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		<title>Wegweisend: Bobby-Cars gegen die deutsche Autopolitik</title>
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		<updated>2008-10-30T12:48:59+01:00</updated>
		<published>2008-10-30T12:48:59+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/wegweisend_bobby_cars_gegen_die_deutsche_autopolitik/" >Ihr Weg führte vom Pariser Platz durch das Brandenburger Tor bis zum Bundeskanzleramt. 30 Greenpeace-Aktivisten rollten heute auf knallroten Kinderautos in Berlin die Autopolitik der Bundeskanzlerin auf. Mit dem Slogan "Spritsparende Autos zu bauen ist kinderleicht" forderten sie am Donnerstag die Bundesregierung auf, ihren Widerstand gegen ambitionierte CO2-Grenzwerte bei Pkw aufzugeben. Subventionen an die Autobauer, wie die geplante Kfz-Steuer, sind nichts als Steuergelder für den Bau vieler weiterer Klimakiller.</summary>
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		<title>Deutsche Autoindustrie: Nach dem Schlafen das große Klagen</title>
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		<updated>2008-10-28T14:29:58+01:00</updated>
		<published>2008-10-28T14:29:58+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autoindustrie_nach_dem_schlafen_das_grosse_klagen/" >Finanzkrise, Absatzprobleme - die Autoindustrie schreit um Hilfe. EU-Kommissar Verheugen will prompt einen Auto-Krisengipfel einberufen. Deutsche Politiker fordern, der Staat müsse eingreifen. Zehn Jahre haben die deutschen Autobauer gepennt, der Steuerzahler soll's jetzt richten.</summary>
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		<title>Hamburgs neuestes Klimaschwein</title>
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		<updated>2008-10-17T15:02:21+02:00</updated>
		<published>2008-10-17T15:02:21+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/hamburgs_neuestes_klimaschwein/" >Greenpeace-Aktivisten haben an den Hamburger Landungsbrücken das neueste Klimaschwein gekürt. Sie erkletterten am Freitag ein Großbildplakat des neuen Mercedes-Benz Geländewagens (GLK) und persiflierten dessen Botschaft. Damit protestieren die Greenpeacer gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/hamburgs_neuestes_klimaschwein/" >Greenpeace-Aktivisten haben an den Hamburger Landungsbrücken das neueste Klimaschwein gekürt. Sie erkletterten am Freitag ein Großbildplakat des neuen Mercedes-Benz Geländewagens (GLK) und persiflierten dessen Botschaft. Damit protestieren die Greenpeacer gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz.</content>
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		<title>CO2-Ausstoß nach wie vor zu hoch</title>
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		<updated>2008-10-09T11:44:59+02:00</updated>
		<published>2008-10-09T11:44:59+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_ausstoss_nach_wie_vor_zu_hoch/" >Die verkauften Autos von Audi, Porsche und Volkswagen sind in den vergangenen Jahren klimaschädlicher geworden - statt niedrigere CO2-Emissionen zu erreichen. Das berichtet das Greenpeace Magazin in seiner neuesten Ausgabe unter Berufung auf Daten der Europäischen Kommission und des Kraftfahrtbundesamtes (KBA).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_ausstoss_nach_wie_vor_zu_hoch/" >Die verkauften Autos von Audi, Porsche und Volkswagen sind in den vergangenen Jahren klimaschädlicher geworden - statt niedrigere CO2-Emissionen zu erreichen. Das berichtet das Greenpeace Magazin in seiner neuesten Ausgabe unter Berufung auf Daten der Europäischen Kommission und des Kraftfahrtbundesamtes (KBA).</content>
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		<title>Herbststurm gegen zu dicke deutsche Autos</title>
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		<updated>2008-10-04T13:44:52+02:00</updated>
		<published>2008-10-04T13:44:52+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/herbststurm_gegen_zu_dicke_deutsche_autos/" >Rund 200 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland sorgen  bis zum 5. Oktober in Hannover für mächtigen politischen Gegenwind.  Mit ihrem Herbststurm, dem bundesweiten Jugendtreffen von Greenpeace, setzen sie sich für unser Klima ein. Ihr Motto für das Wochenende lautet Abspecken - Erde retten! Deutsche Autos sind zu dick!. Damit unterstützen sie die aktuelle, bundesweite Klima- und Verkehrskampagne von Greenpeace.</summary>
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		<title>Dämpfer für die Autoindustrie</title>
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		<updated>2008-09-25T17:47:29+02:00</updated>
		<published>2008-09-25T17:47:29+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/daempfer_fuer_die_autoindustrie/" >Überraschende Entscheidung in Brüssel: Der Umweltausschuss des EU-Parlaments lehnte am Donnerstag eine schrittweise Einführung der CO2-Grenzwerte für Autoabgase ab. Schon ab 2012 sollen die Werte drastisch sinken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/daempfer_fuer_die_autoindustrie/" >Überraschende Entscheidung in Brüssel: Der Umweltausschuss des EU-Parlaments lehnte am Donnerstag eine schrittweise Einführung der CO2-Grenzwerte für Autoabgase ab. Schon ab 2012 sollen die Werte drastisch sinken.</content>
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		<title>Daimler kooperiert mit RWE</title>
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		<updated>2008-09-05T11:56:22+02:00</updated>
		<published>2008-09-05T11:56:22+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/daimler_kooperiert_mit_rwe-1/" >Der Elektro-Smart von Daimler läuft demnächst mit RWE-Strom - und wird dadurch zum Klimasünder. Aktivisten von Greenpeace protestieren am Freitag in Berlin gegen die Kooperation der beiden Unternehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/daimler_kooperiert_mit_rwe-1/" >Der Elektro-Smart von Daimler läuft demnächst mit RWE-Strom - und wird dadurch zum Klimasünder. Aktivisten von Greenpeace protestieren am Freitag in Berlin gegen die Kooperation der beiden Unternehmen.</content>
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		<title>Umweltschutz bleibt dufte, Herr Zetsche!</title>
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		<updated>2008-09-04T17:47:16+02:00</updated>
		<published>2008-09-04T17:47:16+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/umweltschutz_bleibt_dufte_herr_zetsche-1/" >Daimler feiert den einemillionsten Smart. Das finden wir großartig und wollen nicht knauserig sein. Wir gratulieren und überreichen ein kleines Präsent.</summary>
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		<title>Protestaktion gegen Mercedes-Benz</title>
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		<updated>2008-08-26T12:01:13+02:00</updated>
		<published>2008-08-26T12:01:13+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/protestaktion_gegen_mercedes_benz/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren am Dienstag vor dem Stammwerk von Mercedes-Benz in Stuttgart gegen die klimaschädliche Firmenpolitik. Im Vergleich zu anderen deutschen Autoherstellern schneidet Mercedes beim Klimaschutz am schlechtesten ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/protestaktion_gegen_mercedes_benz/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren am Dienstag vor dem Stammwerk von Mercedes-Benz in Stuttgart gegen die klimaschädliche Firmenpolitik. Im Vergleich zu anderen deutschen Autoherstellern schneidet Mercedes beim Klimaschutz am schlechtesten ab.</content>
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		<title>Wie die Autoindustrie den Treibhauseffekt anheizt</title>
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		<updated>2008-08-08T15:01:26+02:00</updated>
		<published>2008-08-08T15:01:26+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/wie_die_autoindustrie_den_treibhauseffekt_anheizt/" >Der Klimawandel steht auf der Agenda der Weltpolitik weit oben. In internationalen Gremien wird beraten, wie unser Klima geschützt werden kann. Doch die deutsche Autoindustrie scheint die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt zu haben. Sie ist ein Paradebeispiel für versäumten Klimaschutz. Über Jahrzehnte wurden technische Neuerungen verschleppt und jedes Umdenken verhindert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/wie_die_autoindustrie_den_treibhauseffekt_anheizt/" >Der Klimawandel steht auf der Agenda der Weltpolitik weit oben. In internationalen Gremien wird beraten, wie unser Klima geschützt werden kann. Doch die deutsche Autoindustrie scheint die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt zu haben. Sie ist ein Paradebeispiel für versäumten Klimaschutz. Über Jahrzehnte wurden technische Neuerungen verschleppt und jedes Umdenken verhindert.</content>
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		<title>Keine Steuergelder für Spritfresser</title>
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		<updated>2008-08-05T12:31:17+02:00</updated>
		<published>2008-08-05T12:31:17+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/" >Rund 25 Greenpeace-Aktivisten protestieren am Dienstag vor dem Finanzministerium in Berlin gegen die aktuelle Steuerpolitik für Dienstwagen. Bisher hält Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) an der Regelung fest, dass Unternehmen die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer absetzen können, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/" >Rund 25 Greenpeace-Aktivisten protestieren am Dienstag vor dem Finanzministerium in Berlin gegen die aktuelle Steuerpolitik für Dienstwagen. Bisher hält Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) an der Regelung fest, dass Unternehmen die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer absetzen können, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</content>
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		<title>Keine Steuergelder für Klimakiller</title>
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		<updated>2008-07-24T19:50:00+02:00</updated>
		<published>2008-07-24T19:50:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_klimakiller/" >Der Dienstwagen von heute hat viel PS, ist schwer, schluckt jede Menge Sprit und pustet viel Kohlendioxid in die Luft. Das kostet - nicht viel für Unternehmen. Jeder Steuerzahler hingegen subventioniert die schlimmsten Klimaschweine mit 132 Euro jährlich. Das soll sich ändern. Greenpeace hat am Mittwoch ein neues Konzept für die Besteuerung von Firmen- und Dienstfahrzeugen vorgestellt, das sich am CO2-Ausstoß der Dienstwagen orientiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_klimakiller/" >Der Dienstwagen von heute hat viel PS, ist schwer, schluckt jede Menge Sprit und pustet viel Kohlendioxid in die Luft. Das kostet - nicht viel für Unternehmen. Jeder Steuerzahler hingegen subventioniert die schlimmsten Klimaschweine mit 132 Euro jährlich. Das soll sich ändern. Greenpeace hat am Mittwoch ein neues Konzept für die Besteuerung von Firmen- und Dienstfahrzeugen vorgestellt, das sich am CO2-Ausstoß der Dienstwagen orientiert.</content>
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		<title>Mit Vollgas Richtung Klimawandel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/mit_vollgas_richtung_klimawandel/" type="text/html" title="Mit Vollgas Richtung Klimawandel" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-26T16:58:37+02:00</updated>
		<published>2008-05-26T16:58:37+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/mit_vollgas_richtung_klimawandel/" >Ein ungewöhnliches Gefährt war am Montag auf den Straßen Brüssels unterwegs. In einem Steinzeitauto à la Flintstones - in Deutschland als Familie Feuerstein bekannt - machten sich Greenpeace-Aktivisten auf den Weg zum Europäischen Parlament.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/mit_vollgas_richtung_klimawandel/" >Ein ungewöhnliches Gefährt war am Montag auf den Straßen Brüssels unterwegs. In einem Steinzeitauto à la Flintstones - in Deutschland als Familie Feuerstein bekannt - machten sich Greenpeace-Aktivisten auf den Weg zum Europäischen Parlament.</content>
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		<title>Verkehrsausschuss und Umweltausschuss: Votum gegen Tempolimit</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/spd_bundestagsfraktion_einstimmig_gegen_tempolimit/" type="text/html" title="Verkehrsausschuss und Umweltausschuss: Votum gegen Tempolimit" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-07T18:09:15+02:00</updated>
		<published>2008-05-07T18:09:15+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/spd_bundestagsfraktion_einstimmig_gegen_tempolimit/" >Abgeordnete von CDU/CSU und SPD haben sich am Mittwoch im Verkehrsausschuss und im Umweltausschuss gegen ein Tempolimit auf Autobahnen ausgesprochen. Ein Kommentar von unserem Verkehrsexperten Wolfgang Lohbeck.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/spd_bundestagsfraktion_einstimmig_gegen_tempolimit/" >Abgeordnete von CDU/CSU und SPD haben sich am Mittwoch im Verkehrsausschuss und im Umweltausschuss gegen ein Tempolimit auf Autobahnen ausgesprochen. Ein Kommentar von unserem Verkehrsexperten Wolfgang Lohbeck.</content>
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		<title>Tempo 120 auf Bremer Autobahnen</title>
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		<updated>2008-04-08T14:47:45+02:00</updated>
		<published>2008-04-08T14:47:45+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/tempo_120_auf_bremer_autobahnen/" >Das kleinste deutsche Bundesland macht den Aufschlag: Auf den Autobahnen der Hansestadt Bremen gilt ab sofort ein generelles Tempolimit von 120 Stundenkilometern. Die neue Regelung betrifft vor allem Streckenabschnitte der A1 und der A27.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/tempo_120_auf_bremer_autobahnen/" >Das kleinste deutsche Bundesland macht den Aufschlag: Auf den Autobahnen der Hansestadt Bremen gilt ab sofort ein generelles Tempolimit von 120 Stundenkilometern. Die neue Regelung betrifft vor allem Streckenabschnitte der A1 und der A27.</content>
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		<title>Motoren der Klimazerstörung in Genf</title>
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		<updated>2008-03-06T16:16:29+01:00</updated>
		<published>2008-03-06T16:16:29+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/qmotoren_der_klimazerstoerungq_in_genf/" >Bei der Eröffnung des Genfer Autosalons am Donnerstag haben Greenpeace-Aktivisten mehrere ausgewählte Modelle umkreist. Ihre Frage: Was ist ein gutes Auto? Greenpeace brandmarkt die Autos als Motoren der Klimazerstörung. Autohersteller, Politiker und Öffentlichkeit sind gefordert sich zu überlegen, was ein gutes Auto eigentlich ist, und in eine Zukunft mit niedrigem Kohlendioxidausstoß aufzubrechen.</summary>
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		<title>Schluss mit der Raserei: Greenpeace-Aktivisten führen Tempo 120 auf der Autobahn A7 ein</title>
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		<updated>2008-01-18T14:56:34+01:00</updated>
		<published>2008-01-18T14:56:34+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/schluss_mit_der_raserei_greenpeace_aktivisten_fuehren_tempo_120_auf_der_autobahn_a7_ein/" >Ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen spart so viel Kohlendioxid wie das Klimapaket der Bundesregierung. Um diese Erkenntnis zu untermauern, haben Greenpeace-Aktivisten heute Morgen an einem rund 25 Kilometer langen Abschnitt der Autobahn A7 ein Tempolimit für den Klimaschutz eingeführt. Zwischen der Raststätte Hildesheimer Börde und der Anschlussstelle Rhüden befestigten sie zwölf Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 - Klimaschutz.</content>
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		<title>IAA: Mehr grüner Schein als Sein</title>
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		<updated>2007-09-11T19:00:35+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/iaa_mehr_gruener_schein_als_sein/" >Besser als gar nichts, aber keine Trendwende, lautet das nüchterne Urteil von Greenpeace. Gemeint ist der Polo BlueMotion, der von seinem Hersteller VW als zukunftsweisend angepriesen wird. Neben dem Polo BlueMotion stehen 18 weitere Modelle der IAA auf dem ökologischen Prüfstand. Heute und morgen konfrontiert Greenpeace die Autohersteller auf der IAA mit den Ergebnissen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/iaa_mehr_gruener_schein_als_sein/" >Besser als gar nichts, aber keine Trendwende, lautet das nüchterne Urteil von Greenpeace. Gemeint ist der Polo BlueMotion, der von seinem Hersteller VW als zukunftsweisend angepriesen wird. Neben dem Polo BlueMotion stehen 18 weitere Modelle der IAA auf dem ökologischen Prüfstand. Heute und morgen konfrontiert Greenpeace die Autohersteller auf der IAA mit den Ergebnissen.</content>
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		<title>CO2-treibende Raserei: Klimakiller Auto</title>
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		<updated>2007-08-29T14:55:19+02:00</updated>
		<published>2007-08-29T14:55:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_treibende_raserei_klimakiller_auto/" >Zwölf Prozent des Kohlendioxid(CO2)-Ausstoßes werden in Deutschland allein durch den Autoverkehr verursacht. Das sind mehrere Millionen Tonnen Treibhausgase im Jahr. Doch die Bundesregierung stellt sich stur, verweigert konsequent ein Tempolimit. Um entschieden weiter für den Klimaschutz und ein Tempolimit von 120 Stundenkilometern auf deutschen Autobahnen zu protestieren, hat Greenpeace Mittwochmorgen den Piloten Mike Howard mit 800 gebündelten Ballons über dem Autobahnkreuz Hamburg-Maschen aufsteigen lassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_treibende_raserei_klimakiller_auto/" >Zwölf Prozent des Kohlendioxid(CO2)-Ausstoßes werden in Deutschland allein durch den Autoverkehr verursacht. Das sind mehrere Millionen Tonnen Treibhausgase im Jahr. Doch die Bundesregierung stellt sich stur, verweigert konsequent ein Tempolimit. Um entschieden weiter für den Klimaschutz und ein Tempolimit von 120 Stundenkilometern auf deutschen Autobahnen zu protestieren, hat Greenpeace Mittwochmorgen den Piloten Mike Howard mit 800 gebündelten Ballons über dem Autobahnkreuz Hamburg-Maschen aufsteigen lassen.</content>
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		<title>Klimaschutz jetzt: Tempo 120 auf der A67</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/klimaschutz_jetzt_tempo_120_auf_der_a67/" type="text/html" title="Klimaschutz jetzt: Tempo 120 auf der A67" hreflang="de"  />
		<updated>2007-08-16T15:57:06+02:00</updated>
		<published>2007-08-16T15:57:06+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/klimaschutz_jetzt_tempo_120_auf_der_a67/" >Wo die Politik nicht handelt, tut es Greenpeace! Am Mittwochmorgen stellten Greenpeace-Aktivisten an einem rund 35 Kilometer langen Abschnitt der Autobahn A67 zwischen den Auffahrten Rüsselsheim Ost und Lorsch Verkehrsschilder für den Klimaschutz auf. Auf den 15 Verkehrsschildern steht 120 - Klimaschutz.</summary>
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