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	<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Verkehr</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Verkehr zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T04:16:12+02:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Elektro-Autos feiern, Spritschlucker fördern?</title>
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		<updated>2013-05-27T11:28:32+02:00</updated>
		<published>2013-05-27T11:28:32+02:00</published>
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			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektro_autos_feiern_spritschlucker_foerdern/ansicht/bild/2/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Berlin gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung energieeffizienterer Autos. Im Berliner Congress Center findet die Konferenz "Elektromobilität bewegt" der Bundesregierung statt. Mit einem Banner, auf dem zu lesen steht "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" machen Aktivisten vor dem Kongress-Zentrum auf die Doppelzüngigkeit der deutschen Politik aufmerksam.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektro_autos_feiern_spritschlucker_foerdern/ansicht/bild/2/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute in Berlin gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung energieeffizienterer Autos. Im Berliner Congress Center findet die Konferenz "Elektromobilität bewegt" der Bundesregierung statt. Mit einem Banner, auf dem zu lesen steht "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" machen Aktivisten vor dem Kongress-Zentrum auf die Doppelzüngigkeit der deutschen Politik aufmerksam.</content>
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		<title>Elektro-Autos feiern, Spritschlucker fördern?</title>
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		<updated>2013-05-27T11:28:32+02:00</updated>
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		<title>Bundesregierung feiert E-Autos, fördert aber Spritschlucker</title>
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		<updated>2013-05-27T09:54:13+02:00</updated>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_feiert_e_autos_foerdert_aber_spritschlucker/ansicht/bild/2/" >Gegen die Politik der Bundesregierung bei der Förderung von energieeffizienteren Autos protestieren Greenpeace-Aktivisten vor dem Berliner Congress Center. Dort findet seit heute Morgen die internationale Konferenz "Elektromobilität bewegt weltweit" der Bundesregierung statt. Mit einem Spruchband "Frau Merkel und Herr Altmaier: Elektro-Autos feiern, aber Spritschlucker fördern" weist die Umweltorganisation auf die Doppelzüngigkeit in der deutschen Politik hin.</content>
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		<title>Bundesregierung feiert E-Autos, fördert aber Spritschlucker</title>
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		<updated>2013-05-27T09:54:13+02:00</updated>
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			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
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		<title>Getrickste CO2-Rechnung der Bundesregierung</title>
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		<updated>2013-04-17T14:59:11+02:00</updated>
		<published>2013-04-17T14:59:11+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Markus Bachmann / Verkehrsclub Deutschland e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/getrickste_co2_rechnung_der_bundesregierung/ansicht/bild/" >Die  deutschen Umweltverbände haben am Mittwoch vor dem Bundeskanzleramt in Berlin mit der Aktion "Spritverbrauch nicht schönrechnen!" protestiert. Anhand eines über zwei Meter hohen Abakus, einem Rechenschieber, der mit Autos statt Kugeln funktioniert, lösen der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Greenpeace, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der ökologische Verkehrsclub VCD die faule Gleichung der Bundesregierung auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/getrickste_co2_rechnung_der_bundesregierung/ansicht/bild/" >Die  deutschen Umweltverbände haben am Mittwoch vor dem Bundeskanzleramt in Berlin mit der Aktion "Spritverbrauch nicht schönrechnen!" protestiert. Anhand eines über zwei Meter hohen Abakus, einem Rechenschieber, der mit Autos statt Kugeln funktioniert, lösen der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Greenpeace, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der ökologische Verkehrsclub VCD die faule Gleichung der Bundesregierung auf.</content>
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		<title>Mit Vollgas ins Klimachaos</title>
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		<updated>2012-10-04T08:05:13+02:00</updated>
		<published>2012-10-04T08:05:13+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D25173.jpg</id>
		<author>
			<name>© Martin Storz / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/auto_klima/artikel/mit_vollgas_ins_klimachaos/ansicht/bild/3/" >Der Klimawandel steht mittlerweile weit oben auf der Agenda der Weltpolitik, in internationalen Gremien wird beraten, wie er gebremst werden kann. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt? Nein, denn wer nicht am Klimaschutz verdient, blockiert wo er nur kann. Die deutsche Autoindustrie ist ein Paradebeispiel für versäumten Klimaschutz. Über Jahrzehnte wurden technische Neuerungen verschleppt und jedes Umdenken verhindert. Die Motoren wurden zwar effizienter, die Autos aber auch immer dicker. Die Folge: Spritverbrauch und Kohlendioxidausstoß sinken nur im Schneckentempo.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/auto_klima/artikel/mit_vollgas_ins_klimachaos/ansicht/bild/3/" >Der Klimawandel steht mittlerweile weit oben auf der Agenda der Weltpolitik, in internationalen Gremien wird beraten, wie er gebremst werden kann. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt? Nein, denn wer nicht am Klimaschutz verdient, blockiert wo er nur kann. Die deutsche Autoindustrie ist ein Paradebeispiel für versäumten Klimaschutz. Über Jahrzehnte wurden technische Neuerungen verschleppt und jedes Umdenken verhindert. Die Motoren wurden zwar effizienter, die Autos aber auch immer dicker. Die Folge: Spritverbrauch und Kohlendioxidausstoß sinken nur im Schneckentempo.</content>
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		<title>Mit Vollgas ins Klimachaos</title>
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		<updated>2012-10-04T08:05:13+02:00</updated>
		<published>2012-10-04T08:05:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Mit Vollgas ins Klimachaos</title>
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		<updated>2012-10-04T08:05:13+02:00</updated>
		<published>2012-10-04T08:05:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Uwe H. Martin / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Wunschvorstellung Elektroautos</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/wunschvorstellung_elektroautos/ansicht/bild/" type="text/html" title="SmILE Berlin 2011" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-02-01T14:43:46+01:00</updated>
		<published>2012-02-01T14:43:46+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Mike Schmidt/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/wunschvorstellung_elektroautos/ansicht/bild/" >Kanzlerin Angela Merkel (CDU) betont gerne, wie wichtig Elektroautos für den Klimaschutz sind. Doch Elektroautos tragen einer neuen Studie des Öko-Instituts zufolge lange nicht so viel zum Klimaschutz bei wie behauptet.</summary>
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		<title>DB: Grüne PR statt grünem Strom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/db_gruene_pr_statt_gruenem_strom/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Grafik Deutsche Bahn und Kohlestrom" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-12-01T10:57:42+01:00</updated>
		<published>2011-12-01T10:57:42+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/db_gruene_pr_statt_gruenem_strom/ansicht/bild/2/" >Grün ist nur ihr Anstrich: Ein Kurswechsel der Deutschen Bahn hin zu Erneuerbaren Energien ist dringend nötig - und möglich. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre wirtschaftlich vertretbar. Das zeigt eine Studie, die das Arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/db_gruene_pr_statt_gruenem_strom/ansicht/bild/2/" >Grün ist nur ihr Anstrich: Ein Kurswechsel der Deutschen Bahn hin zu Erneuerbaren Energien ist dringend nötig - und möglich. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre wirtschaftlich vertretbar. Das zeigt eine Studie, die das Arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content>
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		<title>DB: Grüne PR statt grünem Strom</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/db_gruene_pr_statt_gruenem_strom/ansicht/bild/" type="text/html" title="Deutsche Bahn: Mit Atomstrom aufs Abstellgleis" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-12-01T10:57:42+01:00</updated>
		<published>2011-12-01T10:57:42+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/db_gruene_pr_statt_gruenem_strom/ansicht/bild/" >Grün ist nur ihr Anstrich: Ein Kurswechsel der Deutschen Bahn hin zu Erneuerbaren Energien ist dringend nötig - und möglich. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre wirtschaftlich vertretbar. Das zeigt eine Studie, die das Arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/db_gruene_pr_statt_gruenem_strom/ansicht/bild/" >Grün ist nur ihr Anstrich: Ein Kurswechsel der Deutschen Bahn hin zu Erneuerbaren Energien ist dringend nötig - und möglich. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre wirtschaftlich vertretbar. Das zeigt eine Studie, die das Arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content>
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		<title>Deutsche Bahn kann auf Ökostrom umsteigen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/deutsche_bahn_kann_auf_oekostrom_umsteigen/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Grafik Deutsche Bahn und Kohlestrom" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-12-01T10:57:42+01:00</updated>
		<published>2011-12-01T10:57:42+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/deutsche_bahn_kann_auf_oekostrom_umsteigen/ansicht/bild/2/" >Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/deutsche_bahn_kann_auf_oekostrom_umsteigen/ansicht/bild/2/" >Die Deutsche Bahn könnte ihren Strombedarf innerhalb der nächsten 20 Jahre komplett aus Erneuerbaren Energien decken. Der Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom wäre auch wirtschaftlich vertretbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das arrhenius-Institut für Energie- und Klimapolitik im Auftrag von Greenpeace erstellt hat.</content>
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		<title>Deutsche Bahn kann auf Ökostrom umsteigen</title>
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		<updated>2011-12-01T10:57:42+01:00</updated>
		<published>2011-12-01T10:57:42+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>EU und Biokraftstoffe: Die Rechnung geht nicht auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/eu_und_biokraftstoffe_die_rechnung_geht_nicht_auf/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Martin Hofstetter" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-09-23T14:54:44+02:00</updated>
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			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/eu_und_biokraftstoffe_die_rechnung_geht_nicht_auf/ansicht/bild/2/" >Mit Bio hat Biosprit so gar nichts zu tun. Ein neuer Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) räumt mit dem Vorurteil, Agrosprit sei klimafreundlich und CO2-neutral, endlich auf. Ob dies frischen Wind in die Debatte um die Förderung von Agrosprit bringt? Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace, dazu im Interview.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/eu_und_biokraftstoffe_die_rechnung_geht_nicht_auf/ansicht/bild/2/" >Mit Bio hat Biosprit so gar nichts zu tun. Ein neuer Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) räumt mit dem Vorurteil, Agrosprit sei klimafreundlich und CO2-neutral, endlich auf. Ob dies frischen Wind in die Debatte um die Förderung von Agrosprit bringt? Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace, dazu im Interview.</content>
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		<title>EU und Biokraftstoffe: Die Rechnung geht nicht auf</title>
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		<updated>2011-09-23T14:54:44+02:00</updated>
		<published>2011-09-23T14:54:44+02:00</published>
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			<name>© Martin Langer/Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/eu_und_biokraftstoffe_die_rechnung_geht_nicht_auf/ansicht/bild/" >Mit Bio hat Biosprit so gar nichts zu tun. Ein neuer Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA) räumt mit dem Vorurteil, Agrosprit sei klimafreundlich und CO2-neutral, endlich auf. Ob dies frischen Wind in die Debatte um die Förderung von Agrosprit bringt? Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace, dazu im Interview.</content>
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		<title>Dauerbrenner E10</title>
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		<updated>2011-09-05T14:36:52+02:00</updated>
		<published>2011-09-05T14:36:52+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dauerbrenner_e10/ansicht/bild/" >Immer Ärger mit der Quote. Seit E10 auf dem Markt ist, reißt der Streit um den angeblichen Biokraftstoff nicht ab. Die Autofahrer verweigern sich, die Mineralölbranche erhöht die Preise für herkömmliches Superbenzin, die Regierung sieht ihre Klimaschutzziele gefährdet. Und weltweit steigen die Lebensmittelpreise. Warum das alles?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dauerbrenner_e10/ansicht/bild/" >Immer Ärger mit der Quote. Seit E10 auf dem Markt ist, reißt der Streit um den angeblichen Biokraftstoff nicht ab. Die Autofahrer verweigern sich, die Mineralölbranche erhöht die Preise für herkömmliches Superbenzin, die Regierung sieht ihre Klimaschutzziele gefährdet. Und weltweit steigen die Lebensmittelpreise. Warum das alles?</content>
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		<title>Hybrid-Autos fahren Konkurrenz davon</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/hybrid_autos_fahren_konkurrenz_davon/ansicht/bild/" type="text/html" title="In der neuen VCD Auto-Umweltliste 2011/2012 wurden 385 Autos bewertet." hreflang="de"  />
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		<updated>2011-08-16T13:05:09+02:00</updated>
		<published>2011-08-16T13:05:09+02:00</published>
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		<author>
			<name>© VCD</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/hybrid_autos_fahren_konkurrenz_davon/ansicht/bild/" >Hybrid-Autos sind Spitzenreiter im Öko-Ranking. Zu diesem Ergebnis kommt der ökologische Verkehrsclub VCD in seiner neuen Auto-Umweltliste 2011/2012. Darin sind fünf Hybrid-Autos unter den Top Ten der Liste. Auf Platz 1 liegt dabei der Lexus CT 200h, dicht gefolgt vom Vorjahressieger Toyota Prius. Und auch der dritte Platz geht an einen Toyota: Der iQ 1.0 VVT-i macht das Treppchen mit Toyota-Modellen komplett.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/hybrid_autos_fahren_konkurrenz_davon/ansicht/bild/" >Hybrid-Autos sind Spitzenreiter im Öko-Ranking. Zu diesem Ergebnis kommt der ökologische Verkehrsclub VCD in seiner neuen Auto-Umweltliste 2011/2012. Darin sind fünf Hybrid-Autos unter den Top Ten der Liste. Auf Platz 1 liegt dabei der Lexus CT 200h, dicht gefolgt vom Vorjahressieger Toyota Prius. Und auch der dritte Platz geht an einen Toyota: Der iQ 1.0 VVT-i macht das Treppchen mit Toyota-Modellen komplett.</content>
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		<title>Greenpeace: Auch das Auto braucht eine Energiewende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_das_auto_braucht_eine_energiewende/ansicht/bild/" type="text/html" title="SmILE Mai 2011" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-05-16T12:49:56+02:00</updated>
		<published>2011-05-16T12:49:56+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Mike Schmidt/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_das_auto_braucht_eine_energiewende/ansicht/bild/" >Greenpeace fordert heute bei der Übergabe des Zwischenberichts der Nationalen Plattform für Elektromobilität (NPE) an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Umdenken in der Autoindustrie. Mit einem Banner, auf dem Energiewende beim Auto: leicht, sparsam, effizient steht und begleitet von dem sparsamen Greenpeace-Auto SmILE appellieren die Umweltschützer an Frau Merkel, wirkliche Effizienz und wirklichen Klimaschutz auch beim Auto mehr ins Zentrum der Betrachtung zu rücken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_auch_das_auto_braucht_eine_energiewende/ansicht/bild/" >Greenpeace fordert heute bei der Übergabe des Zwischenberichts der Nationalen Plattform für Elektromobilität (NPE) an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ein Umdenken in der Autoindustrie. Mit einem Banner, auf dem Energiewende beim Auto: leicht, sparsam, effizient steht und begleitet von dem sparsamen Greenpeace-Auto SmILE appellieren die Umweltschützer an Frau Merkel, wirkliche Effizienz und wirklichen Klimaschutz auch beim Auto mehr ins Zentrum der Betrachtung zu rücken.</content>
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		<title>Auch unsere Autos brauchen eine Energiewende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/auch_unsere_autos_brauchen_eine_qenergiewendeq/ansicht/bild/" type="text/html" title="SmILE Mai 2011" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b2d7aa6a8b.jpg" type="image/jpeg" title="Auch unsere Autos brauchen eine Energiewende" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-16T12:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-16T12:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Mike Schmidt/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/auch_unsere_autos_brauchen_eine_qenergiewendeq/ansicht/bild/" >Umdenken in der Autoindustrie - das fordert Greenpeace anlässlich der Übergabe des Zwischenberichts der Nationalen Plattform für Elektromobilität (NPE) an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Energiewende beim Auto: leicht, sparsam, effizient ragt auf dem großen Banner, direkt neben dem sparsamen Greenpeace-Auto SmILE, das für Small, Intelligent, Light, Efficient steht. Die Umweltschützer wollen damit Frau Merkel dazu aufrufen, wirkliche Effizienz und wirklichen Klimaschutz auch beim Auto ins Zentrum zu rücken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/auch_unsere_autos_brauchen_eine_qenergiewendeq/ansicht/bild/" >Umdenken in der Autoindustrie - das fordert Greenpeace anlässlich der Übergabe des Zwischenberichts der Nationalen Plattform für Elektromobilität (NPE) an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Energiewende beim Auto: leicht, sparsam, effizient ragt auf dem großen Banner, direkt neben dem sparsamen Greenpeace-Auto SmILE, das für Small, Intelligent, Light, Efficient steht. Die Umweltschützer wollen damit Frau Merkel dazu aufrufen, wirkliche Effizienz und wirklichen Klimaschutz auch beim Auto ins Zentrum zu rücken.</content>
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		<title>Biosprit ist umweltpolitischer Unfug</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/agrosprit_e10_vorerst_gestoppt/ansicht/bild/" type="text/html" title="E10 an einer Berliner Tankstelle" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/22264ed310.jpg" type="image/jpeg" title="Biosprit ist umweltpolitischer Unfug" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-08T16:36:00+01:00</updated>
		<published>2011-03-08T16:36:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/agrosprit_e10_vorerst_gestoppt/ansicht/bild/" >Für die einen ist E10 die Lösung, um vom fossilen Öl wegzukommen, andere machen ihn für steigende Preise, Hunger und Urwaldzerstörung verantwortlich. Klar ist: Agrosprit ist nicht so klimafreundlich, wie viele behaupten und der Anbau hat mit "bio" nichts zu tun. Je mehr Agrosprit weltweit produziert wird, desto offensichtlicher werden die Probleme, sowohl bei als auch in Entwicklungs- und Schwellenländern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/agrosprit_e10_vorerst_gestoppt/ansicht/bild/" >Für die einen ist E10 die Lösung, um vom fossilen Öl wegzukommen, andere machen ihn für steigende Preise, Hunger und Urwaldzerstörung verantwortlich. Klar ist: Agrosprit ist nicht so klimafreundlich, wie viele behaupten und der Anbau hat mit "bio" nichts zu tun. Je mehr Agrosprit weltweit produziert wird, desto offensichtlicher werden die Probleme, sowohl bei als auch in Entwicklungs- und Schwellenländern.</content>
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		<title>Was taugen Elektroautos?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/ansicht/bild/6/" type="text/html" title="Grafik E-Auto (GPM)" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/85d47e680c.jpg" type="image/jpeg" title="Was taugen Elektroautos?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-02T13:00:21+01:00</updated>
		<published>2011-03-02T13:00:21+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Niemann / GPM</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/ansicht/bild/6/" >In Zeiten von Ölknappheit und Klimawandel gelten Elektroautos als Hoffnungsträger für den Individualverkehr, Staaten und Konzerne investieren Milliarden. Doch was können die E-Autos wirklich? Im aktuellen Greenpeace Magazin nimmt Redakteur Jens Lubbadeh die Stärken und Schwächen der E-Autos kritisch unter die Lupe. Hier eine gekürzte Fassung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/ansicht/bild/6/" >In Zeiten von Ölknappheit und Klimawandel gelten Elektroautos als Hoffnungsträger für den Individualverkehr, Staaten und Konzerne investieren Milliarden. Doch was können die E-Autos wirklich? Im aktuellen Greenpeace Magazin nimmt Redakteur Jens Lubbadeh die Stärken und Schwächen der E-Autos kritisch unter die Lupe. Hier eine gekürzte Fassung.</content>
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		<title>Was taugen Elektroautos?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/ansicht/bild/5/" type="text/html" title="Titel GPM 2/2011 E-Auto" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f7b124012a.jpg" type="image/jpeg" title="Titel GPM 2/2011 E-Auto" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f7b124012a.jpg" type="image/jpeg" title="Was taugen Elektroautos?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-02T13:00:21+01:00</updated>
		<published>2011-03-02T13:00:21+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Niemann / GPM</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/ansicht/bild/5/" >In Zeiten von Ölknappheit und Klimawandel gelten Elektroautos als Hoffnungsträger für den Individualverkehr, Staaten und Konzerne investieren Milliarden. Doch was können die E-Autos wirklich? Im aktuellen Greenpeace Magazin nimmt Redakteur Jens Lubbadeh die Stärken und Schwächen der E-Autos kritisch unter die Lupe. Hier eine gekürzte Fassung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/ansicht/bild/5/" >In Zeiten von Ölknappheit und Klimawandel gelten Elektroautos als Hoffnungsträger für den Individualverkehr, Staaten und Konzerne investieren Milliarden. Doch was können die E-Autos wirklich? Im aktuellen Greenpeace Magazin nimmt Redakteur Jens Lubbadeh die Stärken und Schwächen der E-Autos kritisch unter die Lupe. Hier eine gekürzte Fassung.</content>
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		<title>Was taugen Elektroautos?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Grafik E-Auto (GPM)" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-03-02T13:00:21+01:00</updated>
		<published>2011-03-02T13:00:21+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Niemann / GPM</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/ansicht/bild/4/" >In Zeiten von Ölknappheit und Klimawandel gelten Elektroautos als Hoffnungsträger für den Individualverkehr, Staaten und Konzerne investieren Milliarden. Doch was können die E-Autos wirklich? Im aktuellen Greenpeace Magazin nimmt Redakteur Jens Lubbadeh die Stärken und Schwächen der E-Autos kritisch unter die Lupe. Hier eine gekürzte Fassung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/ansicht/bild/4/" >In Zeiten von Ölknappheit und Klimawandel gelten Elektroautos als Hoffnungsträger für den Individualverkehr, Staaten und Konzerne investieren Milliarden. Doch was können die E-Autos wirklich? Im aktuellen Greenpeace Magazin nimmt Redakteur Jens Lubbadeh die Stärken und Schwächen der E-Autos kritisch unter die Lupe. Hier eine gekürzte Fassung.</content>
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		<title>Was taugen Elektroautos?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Grafik E-Auto (GPM)" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-03-02T13:00:21+01:00</updated>
		<published>2011-03-02T13:00:21+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Niemann / GPM</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/ansicht/bild/3/" >In Zeiten von Ölknappheit und Klimawandel gelten Elektroautos als Hoffnungsträger für den Individualverkehr, Staaten und Konzerne investieren Milliarden. Doch was können die E-Autos wirklich? Im aktuellen Greenpeace Magazin nimmt Redakteur Jens Lubbadeh die Stärken und Schwächen der E-Autos kritisch unter die Lupe. Hier eine gekürzte Fassung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/was_taugen_elektroautos/ansicht/bild/3/" >In Zeiten von Ölknappheit und Klimawandel gelten Elektroautos als Hoffnungsträger für den Individualverkehr, Staaten und Konzerne investieren Milliarden. Doch was können die E-Autos wirklich? Im aktuellen Greenpeace Magazin nimmt Redakteur Jens Lubbadeh die Stärken und Schwächen der E-Autos kritisch unter die Lupe. Hier eine gekürzte Fassung.</content>
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		<title>Was taugen Elektroautos?</title>
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		<updated>2011-03-02T13:00:21+01:00</updated>
		<published>2011-03-02T13:00:21+01:00</published>
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			<name>© Christoph Niemann / GPM</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Was taugen Elektroautos?</title>
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		<updated>2011-03-02T13:00:21+01:00</updated>
		<published>2011-03-02T13:00:21+01:00</published>
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			<name>© Christoph Niemann / GPM</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>CO2-Grenzwerte für Vans: Gezänk &amp; Geschacher</title>
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		<updated>2011-01-24T15:21:33+01:00</updated>
		<published>2011-01-24T15:21:33+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Will Rose / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/politik_recht/artikel/co2_grenzwerte_fuer_vans_erst_gezaenk_dann_geschacher/ansicht/bild/" >Mitte November 2010 baten wir um Ihr Engagement für strengere Abgaswerte in der EU. Es sollten erstmals verbindliche CO2-Grenzwerte für die große Zahl von gewerblichen und anderen leichten Nutzfahrzeugen, sogenannten Vans, beschlossen werden. Wie bereits im Dezember 2008 versuchte die deutsche Autoindustrie, die von der EU-Kommission vorgeschlagenen strengeren CO2-Grenzwerte deutlich abzuschwächen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/politik_recht/artikel/co2_grenzwerte_fuer_vans_erst_gezaenk_dann_geschacher/ansicht/bild/" >Mitte November 2010 baten wir um Ihr Engagement für strengere Abgaswerte in der EU. Es sollten erstmals verbindliche CO2-Grenzwerte für die große Zahl von gewerblichen und anderen leichten Nutzfahrzeugen, sogenannten Vans, beschlossen werden. Wie bereits im Dezember 2008 versuchte die deutsche Autoindustrie, die von der EU-Kommission vorgeschlagenen strengeren CO2-Grenzwerte deutlich abzuschwächen.</content>
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		<title>Rasender Wahnsinn</title>
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		<updated>2010-12-10T09:26:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-10T09:26:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/rasender_wahnsinn/ansicht/bild/2/" >Warum auf deutschen Autobahnen noch immer kein Tempolimit gilt, obwohl Umwelt und Sicherheit profitieren würden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/rasender_wahnsinn/ansicht/bild/2/" >Warum auf deutschen Autobahnen noch immer kein Tempolimit gilt, obwohl Umwelt und Sicherheit profitieren würden.</content>
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		<title>Rasender Wahnsinn</title>
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		<updated>2010-12-10T09:26:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-10T09:26:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace Magazin</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/rasender_wahnsinn/ansicht/bild/" >Warum auf deutschen Autobahnen noch immer kein Tempolimit gilt, obwohl Umwelt und Sicherheit profitieren würden.</summary>
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		<title>Langsam = sparsam</title>
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		<updated>2010-12-01T15:56:39+01:00</updated>
		<published>2010-12-01T15:56:39+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/langsam_sparsam/ansicht/bild/" >In keinem anderen Bereich steigt der CO2-Ausstoß so stark wie im Verkehrssektor. Treibstoff- oder Stromverbrauch hängen nicht nur von der zurückgelegten Strecke und der Wahl des Verkehrsmittels ab, sondern auch von der Geschwindigkeit. Das schnellste Verkehrsmittel, das Flugzeug, ist zugleich das umweltschädlichste.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/langsam_sparsam/ansicht/bild/" >In keinem anderen Bereich steigt der CO2-Ausstoß so stark wie im Verkehrssektor. Treibstoff- oder Stromverbrauch hängen nicht nur von der zurückgelegten Strecke und der Wahl des Verkehrsmittels ab, sondern auch von der Geschwindigkeit. Das schnellste Verkehrsmittel, das Flugzeug, ist zugleich das umweltschädlichste.</content>
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		<title>CO2-Ausstoß von Autos auf 80 Gramm senken</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_ausstoss_von_autos_kann_auf_80_gramm_gesenkt_werden/ansicht/bild/" type="text/html" title="Range Rover" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-05-20T17:57:34+02:00</updated>
		<published>2010-05-20T17:57:34+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_ausstoss_von_autos_kann_auf_80_gramm_gesenkt_werden/ansicht/bild/" >Der Kohlendioxidausstoß pro Kilometer könnte bei Neuwagen in zehn Jahren fast halbiert werden, das ergibt ein in Brüssel vorgestellter Report von Greenpeace. Statt, wie aktuell, 150 Gramm pro Kilometer könnten es 2020 nur noch 80 sein. Greenpeace fordert daher die EU-Wirtschaftsminister auf, diesen Grenzwert in ihrer Strategie für saubere und energieeffiziente Fahrzeuge zu übernehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_ausstoss_von_autos_kann_auf_80_gramm_gesenkt_werden/ansicht/bild/" >Der Kohlendioxidausstoß pro Kilometer könnte bei Neuwagen in zehn Jahren fast halbiert werden, das ergibt ein in Brüssel vorgestellter Report von Greenpeace. Statt, wie aktuell, 150 Gramm pro Kilometer könnten es 2020 nur noch 80 sein. Greenpeace fordert daher die EU-Wirtschaftsminister auf, diesen Grenzwert in ihrer Strategie für saubere und energieeffiziente Fahrzeuge zu übernehmen.</content>
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		<title>Greenpeace: Kohlendioxidausstoß von Autos kann auf  80 Gramm gesenkt werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kohlendioxidausstoss_von_autos_kann_auf_80_gramm_gesenkt_werden/ansicht/bild/" type="text/html" title="Range Rover" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-05-20T16:34:25+02:00</updated>
		<published>2010-05-20T16:34:25+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/verkehr/Range_Rover.JPG</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kohlendioxidausstoss_von_autos_kann_auf_80_gramm_gesenkt_werden/ansicht/bild/" >Der Grenzwert für den Kohlendioxidausstoß der Neuwagenflotte kann im Jahr 2020 von derzeit 150 auf dann 80 Gramm pro Kilometer gesenkt werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute in Brüssel vorgestellter Report von Greenpeace. Die Umweltschutzorganisation fordert von den EU-Wirtschaftsministern, diesen Grenzwert in ihre Strategie für saubere und energieeffiziente Fahrzeuge zu übernehmen. Diese Strategie wird beim Treffen der EU-Wirtschaftsminister nächste Woche besprochen. Nur mit diesem ambitionierten Grenzwert kann man die Zielmarke von 30 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer im Jahr 2040 erreichen. Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) hatte im April diese Zahl aus den Anforderungen des Klimawandels errechnet. Bisher liegt der gesetzliche Grenzwert für 2020 bei 95 Gramm je Kilometer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kohlendioxidausstoss_von_autos_kann_auf_80_gramm_gesenkt_werden/ansicht/bild/" >Der Grenzwert für den Kohlendioxidausstoß der Neuwagenflotte kann im Jahr 2020 von derzeit 150 auf dann 80 Gramm pro Kilometer gesenkt werden. Zu diesem Ergebnis kommt ein heute in Brüssel vorgestellter Report von Greenpeace. Die Umweltschutzorganisation fordert von den EU-Wirtschaftsministern, diesen Grenzwert in ihre Strategie für saubere und energieeffiziente Fahrzeuge zu übernehmen. Diese Strategie wird beim Treffen der EU-Wirtschaftsminister nächste Woche besprochen. Nur mit diesem ambitionierten Grenzwert kann man die Zielmarke von 30 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer im Jahr 2040 erreichen. Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) hatte im April diese Zahl aus den Anforderungen des Klimawandels errechnet. Bisher liegt der gesetzliche Grenzwert für 2020 bei 95 Gramm je Kilometer.</content>
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		<title>E-Auto und konventionelles Auto im Vergleich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/auto_klima/artikel/e_auto_und_konventionelles_auto_im_vergleich/ansicht/bild/" type="text/html" title="Cimate pigs against electric cars" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/2c9407d66b.jpg" type="image/jpeg" title="E-Auto und konventionelles Auto im Vergleich" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-18T11:27:40+02:00</updated>
		<published>2010-05-18T11:27:40+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D029659.jpg</id>
		<author>
			<name>© Kay Michalak / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/auto_klima/artikel/e_auto_und_konventionelles_auto_im_vergleich/ansicht/bild/" >Das vorherrschende Argument zur Förderung von Elektroautos sind der Klimaschutz und die Forderung Weg vom Öl!. Diese Argumente sind wenig glaubwürdig: Sie werden vorgetragen ausgerechnet von den jeweils auf ihrem Gebiet größten CO2-Produzenten, den Befürwortern fortgesetzter Kohleverstromung, von engagierten Gegnern niedriger CO2-Grenzwerte und von einer Regierung, die sich in der EU aktiv für höhere Grenzwerte einsetzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/auto_klima/artikel/e_auto_und_konventionelles_auto_im_vergleich/ansicht/bild/" >Das vorherrschende Argument zur Förderung von Elektroautos sind der Klimaschutz und die Forderung Weg vom Öl!. Diese Argumente sind wenig glaubwürdig: Sie werden vorgetragen ausgerechnet von den jeweils auf ihrem Gebiet größten CO2-Produzenten, den Befürwortern fortgesetzter Kohleverstromung, von engagierten Gegnern niedriger CO2-Grenzwerte und von einer Regierung, die sich in der EU aktiv für höhere Grenzwerte einsetzt.</content>
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		<title>Armutszeugnis für die Autoindustrie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/armutszeugnis_fuer_die_autoindustrie/ansicht/bild/" type="text/html" title="company cars" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/30537c77a7.jpg" type="image/jpeg" title="Armutszeugnis für die Autoindustrie" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-12T15:50:52+01:00</updated>
		<published>2010-01-12T15:50:52+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D028653.jpg</id>
		<author>
			<name>© Santiago Engelhardt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/armutszeugnis_fuer_die_autoindustrie/ansicht/bild/" >Im Oktober 2009, erst vier Monate ist es her, dass der Geldtopf von fünf Milliarden Euro Steuergeld für die Abwrackprämie leer war. Doch den Herstellern sogenannter Premiumfahrzeuge, großer Limousinen und Sportwagen, brachte das Konjunkturprogramm nicht den gewünschten Effekt. Privatkunden wollen diese Autos nicht, denn sie sind zu groß, zu schwer und zu durstig. Um den Absatz ihrer Spritfresser doch noch anzukurbeln, fordert der Verband der Automobilindustrie (VDA) deshalb jetzt steuerliche Entlastungen für Fahrer von Dienst- und Firmenwagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/armutszeugnis_fuer_die_autoindustrie/ansicht/bild/" >Im Oktober 2009, erst vier Monate ist es her, dass der Geldtopf von fünf Milliarden Euro Steuergeld für die Abwrackprämie leer war. Doch den Herstellern sogenannter Premiumfahrzeuge, großer Limousinen und Sportwagen, brachte das Konjunkturprogramm nicht den gewünschten Effekt. Privatkunden wollen diese Autos nicht, denn sie sind zu groß, zu schwer und zu durstig. Um den Absatz ihrer Spritfresser doch noch anzukurbeln, fordert der Verband der Automobilindustrie (VDA) deshalb jetzt steuerliche Entlastungen für Fahrer von Dienst- und Firmenwagen.</content>
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		<title>Deutsche Autos bleiben klimaschädlich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Verteilung VDA-Flyer" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6c8ce0635c.jpg" type="image/jpeg" title="Verteilung VDA-Flyer" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6c8ce0635c.jpg" type="image/jpeg" title="Deutsche Autos bleiben klimaschädlich" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-17T12:57:24+02:00</updated>
		<published>2009-09-17T12:57:24+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/verkehr/090916_IAA_flyer.jpg</id>
		<author>
			<name>© Bert Bostelmann / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/ansicht/bild/2/" >Glaubt man den Autoherstellern, brechen auf unseren Straßen demnächst grüne Zeiten aus. Auf der Internationalen Automobil Austellung (IAA) in Frankfurt steht bei fast jeder großen Marke eine Studie für ein Elektroauto auf dem Messestand. Doch die grünen Zukunftsvisionen der Marketingabteilungen lenken vom eigentlichen Problem ab. Die Flottenverbräuche deutscher Automobilhersteller sind immer noch zu hoch und die Fahrzeuge produzieren zu viel klimaschädliche Gase. Greenpeace protestierte am 17.9.2009, bei der offiziellen Eröffnung der IAA gegen die verfehlte Modellpolitik der Hersteller und forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die Spritfresser aus deutscher Produktion endlich zu stoppen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/ansicht/bild/2/" >Glaubt man den Autoherstellern, brechen auf unseren Straßen demnächst grüne Zeiten aus. Auf der Internationalen Automobil Austellung (IAA) in Frankfurt steht bei fast jeder großen Marke eine Studie für ein Elektroauto auf dem Messestand. Doch die grünen Zukunftsvisionen der Marketingabteilungen lenken vom eigentlichen Problem ab. Die Flottenverbräuche deutscher Automobilhersteller sind immer noch zu hoch und die Fahrzeuge produzieren zu viel klimaschädliche Gase. Greenpeace protestierte am 17.9.2009, bei der offiziellen Eröffnung der IAA gegen die verfehlte Modellpolitik der Hersteller und forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die Spritfresser aus deutscher Produktion endlich zu stoppen.</content>
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		<title>Deutsche Autos bleiben klimaschädlich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/ansicht/bild/" type="text/html" title="IAA 2009 Merkel-Banner" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-09-17T12:57:24+02:00</updated>
		<published>2009-09-17T12:57:24+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bert Bostelmann / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/ansicht/bild/" >Glaubt man den Autoherstellern, brechen auf unseren Straßen demnächst grüne Zeiten aus. Auf der Internationalen Automobil Austellung (IAA) in Frankfurt steht bei fast jeder großen Marke eine Studie für ein Elektroauto auf dem Messestand. Doch die grünen Zukunftsvisionen der Marketingabteilungen lenken vom eigentlichen Problem ab. Die Flottenverbräuche deutscher Automobilhersteller sind immer noch zu hoch und die Fahrzeuge produzieren zu viel klimaschädliche Gase. Greenpeace protestierte am 17.9.2009, bei der offiziellen Eröffnung der IAA gegen die verfehlte Modellpolitik der Hersteller und forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die Spritfresser aus deutscher Produktion endlich zu stoppen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autos_bleiben_klimaschaedlich/ansicht/bild/" >Glaubt man den Autoherstellern, brechen auf unseren Straßen demnächst grüne Zeiten aus. Auf der Internationalen Automobil Austellung (IAA) in Frankfurt steht bei fast jeder großen Marke eine Studie für ein Elektroauto auf dem Messestand. Doch die grünen Zukunftsvisionen der Marketingabteilungen lenken vom eigentlichen Problem ab. Die Flottenverbräuche deutscher Automobilhersteller sind immer noch zu hoch und die Fahrzeuge produzieren zu viel klimaschädliche Gase. Greenpeace protestierte am 17.9.2009, bei der offiziellen Eröffnung der IAA gegen die verfehlte Modellpolitik der Hersteller und forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die Spritfresser aus deutscher Produktion endlich zu stoppen.</content>
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		<title>IAA 2009: Spritfresser und Klimazerstörer</title>
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		<updated>2009-09-16T18:43:29+02:00</updated>
		<published>2009-09-16T18:43:29+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bert Bostelmann / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/iaa_2009_spritfresser_und_klimazerstoerer/ansicht/bild/" >Mit einem sechs Meter hohen, platt gefahrenen Globus zeigen 20 Umweltschützer während der offiziellen Eröffnung der IAA durch Kanzlerin Merkel, dass aktuelle Automodelle noch immer zu viel klimaschädliches CO2 ausstoßen. Die Greenpeace-Aktivisten richten die Botschaft auch an Frau Merkel, die diese verfehlte Modellpolitik unterstützt. Auf einem Banner über dem Globus steht: Frau Merkel, Spritfresser stoppen!.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/iaa_2009_spritfresser_und_klimazerstoerer/ansicht/bild/" >Mit einem sechs Meter hohen, platt gefahrenen Globus zeigen 20 Umweltschützer während der offiziellen Eröffnung der IAA durch Kanzlerin Merkel, dass aktuelle Automodelle noch immer zu viel klimaschädliches CO2 ausstoßen. Die Greenpeace-Aktivisten richten die Botschaft auch an Frau Merkel, die diese verfehlte Modellpolitik unterstützt. Auf einem Banner über dem Globus steht: Frau Merkel, Spritfresser stoppen!.</content>
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		<title>Elektroautos - keine Retter aus der Klimakrise</title>
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		<updated>2009-08-19T14:28:16+02:00</updated>
		<published>2009-08-19T14:28:16+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Uwe H. Martin / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektroautos_keine_retter_aus_der_klimakrise/ansicht/bild/" >Geht es nach der Bundesregierung, wird Deutschland zum Marktführer für Elektroautos. Der heute beschlossene Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität soll den Weg dorthin ebnen. Ein High-Tech-Märchen, sagt Verkehrsexperte Wolfgang Lohbeck.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektroautos_keine_retter_aus_der_klimakrise/ansicht/bild/" >Geht es nach der Bundesregierung, wird Deutschland zum Marktführer für Elektroautos. Der heute beschlossene Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität soll den Weg dorthin ebnen. Ein High-Tech-Märchen, sagt Verkehrsexperte Wolfgang Lohbeck.</content>
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		<title>Opelrettung mit dem SmILE-Prinzip</title>
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		<updated>2009-07-29T16:03:12+02:00</updated>
		<published>2009-07-29T16:03:12+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/opelrettung_mit_dem_smile_prinzip/ansicht/bild/" >Lange verhandelte die Bundesregierung über die Zukunft von Opel. Dabei geht es leider nur um Geld und nicht um das Prinzip. Denn die Zukunft gehört spritsparenden Autos. Aus diesem Grund hat Greenpeace am Mittwoch, 29.7.2009 ein eigenes Hilfsangebot für den Autohersteller veröffentlicht: Mit dem SmILE-Prinzip in die Zukunft!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/opelrettung_mit_dem_smile_prinzip/ansicht/bild/" >Lange verhandelte die Bundesregierung über die Zukunft von Opel. Dabei geht es leider nur um Geld und nicht um das Prinzip. Denn die Zukunft gehört spritsparenden Autos. Aus diesem Grund hat Greenpeace am Mittwoch, 29.7.2009 ein eigenes Hilfsangebot für den Autohersteller veröffentlicht: Mit dem SmILE-Prinzip in die Zukunft!</content>
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		<title>Greenpeace bietet Hilfe für Opel an</title>
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		<updated>2009-07-29T12:13:35+02:00</updated>
		<published>2009-07-29T12:13:35+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bietet_hilfe_fuer_opel_an/ansicht/bild/" >Im Tauziehen um die Rettung von Opel hat Greenpeace der Bundesregierung und dem Autohersteller vorgeworfen, den Kern des Problems - die künftige Modellpalette - völlig zu ignorieren. In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg (CSU) und die Opel GmbH erklärt sich die Umweltorganisation aber bereit, sich für neue Modelle einzusetzen, wenn zwei wichtige Bedingungen erfüllt sind: Die Bundesregierung muss Staatshilfen für Opel an anspruchsvolle ökologische Vorgaben knüpfen, nämlich verringertes Gewicht sowie hocheffiziente Motoren mit weniger Verbrauch und reduzierter Leistung für die gesamte Modellpalette. Zudem muss Opel mindestens ein familientaugliches Modell auf den Markt bringen, das weniger als 3 Liter Benzin auf 100 Kilometer verbraucht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bietet_hilfe_fuer_opel_an/ansicht/bild/" >Im Tauziehen um die Rettung von Opel hat Greenpeace der Bundesregierung und dem Autohersteller vorgeworfen, den Kern des Problems - die künftige Modellpalette - völlig zu ignorieren. In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg (CSU) und die Opel GmbH erklärt sich die Umweltorganisation aber bereit, sich für neue Modelle einzusetzen, wenn zwei wichtige Bedingungen erfüllt sind: Die Bundesregierung muss Staatshilfen für Opel an anspruchsvolle ökologische Vorgaben knüpfen, nämlich verringertes Gewicht sowie hocheffiziente Motoren mit weniger Verbrauch und reduzierter Leistung für die gesamte Modellpalette. Zudem muss Opel mindestens ein familientaugliches Modell auf den Markt bringen, das weniger als 3 Liter Benzin auf 100 Kilometer verbraucht.</content>
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		<title>"Herr Zetsche, denken Sie an unsere Zukunft!"</title>
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		<updated>2009-04-09T13:58:14+02:00</updated>
		<published>2009-04-09T13:58:14+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/qherr_zetsche_denken_sie_an_unsere_zukunftq/ansicht/bild/" >Es ist der 8. April. In Berlin hält die Daimler AG ihre Hauptversammlung ab. Einer der Redner: Richard Brand aus Köln, 18 Jahre alt, aktiver Greenpeacer. Er fordert den Daimler-Vorstandsvorsitzenden Dieter Zetsche auf, übermotorisierte Modelle und Spritfresser aus der Daimler-Fahrzeugflotte zu verbannen. Wir sprachen mit Richard Brand über seinen Auftritt und die Aktivitäten der Jugendlichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/qherr_zetsche_denken_sie_an_unsere_zukunftq/ansicht/bild/" >Es ist der 8. April. In Berlin hält die Daimler AG ihre Hauptversammlung ab. Einer der Redner: Richard Brand aus Köln, 18 Jahre alt, aktiver Greenpeacer. Er fordert den Daimler-Vorstandsvorsitzenden Dieter Zetsche auf, übermotorisierte Modelle und Spritfresser aus der Daimler-Fahrzeugflotte zu verbannen. Wir sprachen mit Richard Brand über seinen Auftritt und die Aktivitäten der Jugendlichen.</content>
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		<title>Abwrackprämie – für die Umwelt völlig unsinnig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/abwrackpraemie_fuer_die_umwelt_voellig_unsinnig/ansicht/bild/" type="text/html" title="Roland Hipp" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-04-08T18:23:41+02:00</updated>
		<published>2009-04-08T18:23:41+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D027577.JPG</id>
		<author>
			<name>© Holde Schneider / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/abwrackpraemie_fuer_die_umwelt_voellig_unsinnig/ansicht/bild/" >Die deutsche Autoindustrie steckt tief in der Krise. Kurzarbeit ist an der Tagesordnung, über Entlassungen wird gesprochen – die Aussichten sind düster. Die Industrie hat die Wirtschaftskrise als Grund für die Probleme ausgemacht und ruft nach staatlicher Hilfe. Für Roland Hipp, Kampagnengeschäftsführer von Greenpeace Deutschland, sind die beschlossenen Maßnahmen wie die Abwrackprämie jedoch nur Behandeln von Symptomen der Krise, nicht ihrer Ursachen. Im Interview erläutert er, was Autoindustrie und Politik falsch gemacht haben, und was sich ändern muss, damit bei den Autobauern auch der Klimaschutz wieder zum Thema wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/abwrackpraemie_fuer_die_umwelt_voellig_unsinnig/ansicht/bild/" >Die deutsche Autoindustrie steckt tief in der Krise. Kurzarbeit ist an der Tagesordnung, über Entlassungen wird gesprochen – die Aussichten sind düster. Die Industrie hat die Wirtschaftskrise als Grund für die Probleme ausgemacht und ruft nach staatlicher Hilfe. Für Roland Hipp, Kampagnengeschäftsführer von Greenpeace Deutschland, sind die beschlossenen Maßnahmen wie die Abwrackprämie jedoch nur Behandeln von Symptomen der Krise, nicht ihrer Ursachen. Im Interview erläutert er, was Autoindustrie und Politik falsch gemacht haben, und was sich ändern muss, damit bei den Autobauern auch der Klimaschutz wieder zum Thema wird.</content>
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		<title>Dicke Autos und Klima - das geht nicht!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dicke_autos_und_klima_das_geht_nicht/ansicht/bild/" type="text/html" title="Greenpeace-Jugendliche auf Mercedes-Aktion" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-04-08T13:49:01+02:00</updated>
		<published>2009-04-08T13:49:01+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/verkehr/JAG-Mercedesaktion.jpg</id>
		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dicke_autos_und_klima_das_geht_nicht/ansicht/bild/" >Vor der Hauptversammlung der Daimler AG demonstrieren rund 30 Jugendliche von Greenpeace gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. In der Kritik steht der Erfinder des Automobils, weil er sich im Jahr 2009 noch immer über Fahrzeuge definiert, die zu schwer und übermotorisiert sind. Auf der Versammlung selbst wird einer der Jugendlichen Herrn Zetsche auffordern, in die Zukunft der Jugend zu investieren und endlich leichtere und spritsparende Autos zu bauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/dicke_autos_und_klima_das_geht_nicht/ansicht/bild/" >Vor der Hauptversammlung der Daimler AG demonstrieren rund 30 Jugendliche von Greenpeace gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. In der Kritik steht der Erfinder des Automobils, weil er sich im Jahr 2009 noch immer über Fahrzeuge definiert, die zu schwer und übermotorisiert sind. Auf der Versammlung selbst wird einer der Jugendlichen Herrn Zetsche auffordern, in die Zukunft der Jugend zu investieren und endlich leichtere und spritsparende Autos zu bauen.</content>
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		<title>Der Erde geht die Luft aus!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/der_erde_geht_die_luft_aus/ansicht/bild/" type="text/html" title="JAG-Aktion bei Daimler-Hauptversammlung" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/05d8b6d220.jpg" type="image/jpeg" title="JAG-Aktion bei Daimler-Hauptversammlung" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/05d8b6d220.jpg" type="image/jpeg" title="Der Erde geht die Luft aus!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-08T08:41:46+02:00</updated>
		<published>2009-04-08T08:41:46+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/090408_JAG_daimler_HV.jpg</id>
		<author>
			<name>© Krenzien / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/der_erde_geht_die_luft_aus/ansicht/bild/" >Vor der Hauptversammlung der Daimler AG demonstrieren heute rund 30 Jugendliche von Greenpeace gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. Am Eingang der Messe Berlin liegt eine zweieinhalb Meter hohe Weltkugel. Die Kugel wird von einem Mercedes-Modellauto, das mit rosa Farbe, Ohren und Ringelschwanz als Klimaschwein verziert ist, platt gedrückt. Auf einem Banner steht: Zukunft, Klima, dicke Autos – welches Wort passt hier nicht rein? Den Spruch  richten die Jugendlichen an den Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG, Dieter Zetsche. Auf der Versammlung selbst wird einer der Jugendlichen Herrn Zetsche auffordern, in die Zukunft der Jugend zu investieren und endlich leichtere und spritsparende Autos zu bauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/der_erde_geht_die_luft_aus/ansicht/bild/" >Vor der Hauptversammlung der Daimler AG demonstrieren heute rund 30 Jugendliche von Greenpeace gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. Am Eingang der Messe Berlin liegt eine zweieinhalb Meter hohe Weltkugel. Die Kugel wird von einem Mercedes-Modellauto, das mit rosa Farbe, Ohren und Ringelschwanz als Klimaschwein verziert ist, platt gedrückt. Auf einem Banner steht: Zukunft, Klima, dicke Autos – welches Wort passt hier nicht rein? Den Spruch  richten die Jugendlichen an den Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG, Dieter Zetsche. Auf der Versammlung selbst wird einer der Jugendlichen Herrn Zetsche auffordern, in die Zukunft der Jugend zu investieren und endlich leichtere und spritsparende Autos zu bauen.</content>
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		<title>Mercedes-Benz: Vom Erfinder des Autos zum klimaschädlichen Spätzünder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_vom_erfinder_des_autos_zum_klimaschaedlichen_spaetzuender/ansicht/bild/" type="text/html" title="Symbolbild Klimaschwein" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5f8ce1805b.jpg" type="image/jpeg" title="Symbolbild Klimaschwein" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5f8ce1805b.jpg" type="image/jpeg" title="Mercedes-Benz: Vom Erfinder des Autos zum klimaschädlichen Spätzünder" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-14T17:39:00+01:00</updated>
		<published>2009-03-14T17:39:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Klimaschwein-Symbol.jpg</id>
		<author>
			<name>© Jesco Denzel / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_vom_erfinder_des_autos_zum_klimaschaedlichen_spaetzuender/ansicht/bild/" >Rund 120 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor Mercedes-Benz-Niederlassungen in 14 Städten gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Die Aktivisten bekleben die Scheiben der Autohäuser mit rosa Klimaschweinen: Die M-Klasse von Mercedes, ein Geländewagen, bekommt Schweineohren und Ringelschwanz. Daneben heißt es: Spritschlucker haben keine Zukunft oder Abspecken für's Klima. In 24 weiteren Städten haben Greenpeace-Aktivisten im Laufe dieser Woche bereits Botschaften an den Autohersteller gerichtet. Alle Botschaften zusammen ergeben eine Forderung an den Autohersteller, die ab heute Abend im Internet gezeigt wird: www.greenpeace.de/verkehr.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_vom_erfinder_des_autos_zum_klimaschaedlichen_spaetzuender/ansicht/bild/" >Rund 120 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor Mercedes-Benz-Niederlassungen in 14 Städten gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Die Aktivisten bekleben die Scheiben der Autohäuser mit rosa Klimaschweinen: Die M-Klasse von Mercedes, ein Geländewagen, bekommt Schweineohren und Ringelschwanz. Daneben heißt es: Spritschlucker haben keine Zukunft oder Abspecken für's Klima. In 24 weiteren Städten haben Greenpeace-Aktivisten im Laufe dieser Woche bereits Botschaften an den Autohersteller gerichtet. Alle Botschaften zusammen ergeben eine Forderung an den Autohersteller, die ab heute Abend im Internet gezeigt wird: www.greenpeace.de/verkehr.</content>
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		<title>Mercedes-Benz ist klimaschädlicher Spätzünder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/mercedes_benz_erst_erfinder_des_autos_jetzt_klimaschaedlicher_spaetzuender/ansicht/bild/" type="text/html" title="Mercedes-Tag" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1a5d315e4a.jpg" type="image/jpeg" title="Mercedes-Tag" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1a5d315e4a.jpg" type="image/jpeg" title="Mercedes-Benz ist klimaschädlicher Spätzünder" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-14T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-03-14T11:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/verkehr/Bente_1.jpg</id>
		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/mercedes_benz_erst_erfinder_des_autos_jetzt_klimaschaedlicher_spaetzuender/ansicht/bild/" >Es war eine konzertierte Aktion: Rund 120 Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonnabend vor Mercedes-Benz-Niederlassungen in 14 Städten gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Sie beklebten die Scheiben der Autohäuser mit rosa Klimaschweinen. Die M-Klasse von Mercedes, ein Geländewagen, bekam Schweineohren und Ringelschwanz. In 24 weiteren Städten hatten Greenpeace-Aktivisten im Laufe dieser Woche bereits Botschaften an den Autohersteller gerichtet. Alle Botschaften zusammen ergeben eine Forderung an den Autohersteller, die  seit Samstagabend hier im Internet zu sehen ist: www.greenpeace.de/verkehr.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/mercedes_benz_erst_erfinder_des_autos_jetzt_klimaschaedlicher_spaetzuender/ansicht/bild/" >Es war eine konzertierte Aktion: Rund 120 Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonnabend vor Mercedes-Benz-Niederlassungen in 14 Städten gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Sie beklebten die Scheiben der Autohäuser mit rosa Klimaschweinen. Die M-Klasse von Mercedes, ein Geländewagen, bekam Schweineohren und Ringelschwanz. In 24 weiteren Städten hatten Greenpeace-Aktivisten im Laufe dieser Woche bereits Botschaften an den Autohersteller gerichtet. Alle Botschaften zusammen ergeben eine Forderung an den Autohersteller, die  seit Samstagabend hier im Internet zu sehen ist: www.greenpeace.de/verkehr.</content>
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		<title>"Wir wollen keine schweren Autos!"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/jugendliche_aktiv_im_klimaschutz_qwir_wollen_keine_schweren_autos/ansicht/bild/" type="text/html" title="Jags action gas guzzler cars Hamburg" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-02-20T11:50:16+01:00</updated>
		<published>2009-02-20T11:50:16+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Frederik Krieger / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/jugendliche_aktiv_im_klimaschutz_qwir_wollen_keine_schweren_autos/ansicht/bild/" >Seit einem halben Jahr sind jugendliche Greenpeacer unterwegs, um mit Straßenaktionen gegen die Produktion von Spritfressern zu protestieren. Im Visier stehen die klimaschädlichen Autos von Mercedes. Mit der Aktion Dein Foto gegen fette Autos schlossen sich bereits zahlreiche Jugendliche dem Protest an. Das Ergebnis des Fotoshootings in mehr als dreißig Städten ist nun auf einem Video zu sehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/jugendliche_aktiv_im_klimaschutz_qwir_wollen_keine_schweren_autos/ansicht/bild/" >Seit einem halben Jahr sind jugendliche Greenpeacer unterwegs, um mit Straßenaktionen gegen die Produktion von Spritfressern zu protestieren. Im Visier stehen die klimaschädlichen Autos von Mercedes. Mit der Aktion Dein Foto gegen fette Autos schlossen sich bereits zahlreiche Jugendliche dem Protest an. Das Ergebnis des Fotoshootings in mehr als dreißig Städten ist nun auf einem Video zu sehen.</content>
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		<title>Keine Förderung von Spritfressern!</title>
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		<updated>2009-02-10T12:40:26+01:00</updated>
		<published>2009-02-10T12:40:26+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Thomas Einberger / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/ministerpraesidenten_tour_klimafreundliche_steuerreformen_statt_foerderung_von_spritfressern/ansicht/bild/2/" >Vor der Staatskanzlei in Stuttgart steht heute ein Mercedes (E-Klasse) mit einer Abgaswolke, in der Geldscheine herumwirbeln. Auf dem Fahrzeug steht: Klimaschädliche Spritfresser verbrennen unsere Steuergelder! Greenpeace-Aktivisten fordern die Ministerpräsidenten auf, sich für klimafreundliche Steuerreformen im Verkehrsbereich einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/ministerpraesidenten_tour_klimafreundliche_steuerreformen_statt_foerderung_von_spritfressern/ansicht/bild/2/" >Vor der Staatskanzlei in Stuttgart steht heute ein Mercedes (E-Klasse) mit einer Abgaswolke, in der Geldscheine herumwirbeln. Auf dem Fahrzeug steht: Klimaschädliche Spritfresser verbrennen unsere Steuergelder! Greenpeace-Aktivisten fordern die Ministerpräsidenten auf, sich für klimafreundliche Steuerreformen im Verkehrsbereich einzusetzen.</content>
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		<title>Keine Förderung von Spritfressern!</title>
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		<updated>2009-02-10T12:40:26+01:00</updated>
		<published>2009-02-10T12:40:26+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Thomas Einberger / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Abwrackprämie &amp; Kfz-Steuer belohnen Autoindustrie</title>
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		<updated>2009-01-27T12:36:15+01:00</updated>
		<published>2009-01-27T12:36:15+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D029609.jpg</id>
		<author>
			<name>© (c) Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/freie_fahrt_ins_klimachaos_abwrackpraemie_und_kfz_steuer_belohnen_die_autoindustrie/ansicht/bild/" >Das Bundeskabinett hat im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets die umstrittene Abwrackprämie von 2.500 Euro für Altautos sowie eine umweltpolitisch fatale Kraftfahrzeugsteuer-Reform beschlossen. Die Autoindustrie kann mit diesen absatzfördernden Maßnahmen zufrieden sein. Auf der Strecke bleiben der Klimaschutz und letztlich die Verbraucher.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/freie_fahrt_ins_klimachaos_abwrackpraemie_und_kfz_steuer_belohnen_die_autoindustrie/ansicht/bild/" >Das Bundeskabinett hat im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets die umstrittene Abwrackprämie von 2.500 Euro für Altautos sowie eine umweltpolitisch fatale Kraftfahrzeugsteuer-Reform beschlossen. Die Autoindustrie kann mit diesen absatzfördernden Maßnahmen zufrieden sein. Auf der Strecke bleiben der Klimaschutz und letztlich die Verbraucher.</content>
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		<title>Mercedes-Benz: Klassenletzter beim Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_klassenletzter_beim_klimaschutz/ansicht/bild/" type="text/html" title="Klimaschwein-Pokal für Mercedes-Benz" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-01-17T11:18:22+01:00</updated>
		<published>2009-01-17T11:18:22+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/D030147.jpg</id>
		<author>
			<name>© Martin Jehnichen/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_klassenletzter_beim_klimaschutz/ansicht/bild/" >In 25 Städten demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute bei Mercedes-Händlern gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Automobilkonzerns. Stellvertretend für den gesamten Konzern übergeben die Aktivisten den Händlern Pokale. Darauf steht eine in Miniaturform nachgebildete M-Klasse von Mercedes, die als Klimaschwein mit rosa Ohren, Ringelschwanz und Schnauze umdekoriert ist. Auf dem Pokal ist zu lesen: Erster Preis für die klimaschädlichste Modellpolitik. Zudem werden die klimaschädlichsten Mercedes-Modelle von den Aktivisten mit einem Aufkleber als Auslaufmodell ausgezeichnet. Die Aufkleber haben die Größe einer Windschutzscheibe und zeigen eine M-Klasse als Klimaschwein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_klassenletzter_beim_klimaschutz/ansicht/bild/" >In 25 Städten demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute bei Mercedes-Händlern gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Automobilkonzerns. Stellvertretend für den gesamten Konzern übergeben die Aktivisten den Händlern Pokale. Darauf steht eine in Miniaturform nachgebildete M-Klasse von Mercedes, die als Klimaschwein mit rosa Ohren, Ringelschwanz und Schnauze umdekoriert ist. Auf dem Pokal ist zu lesen: Erster Preis für die klimaschädlichste Modellpolitik. Zudem werden die klimaschädlichsten Mercedes-Modelle von den Aktivisten mit einem Aufkleber als Auslaufmodell ausgezeichnet. Die Aufkleber haben die Größe einer Windschutzscheibe und zeigen eine M-Klasse als Klimaschwein.</content>
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		<title>Abwrackprämie schädlich für Klima und Industrie</title>
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		<updated>2009-01-09T14:48:37+01:00</updated>
		<published>2009-01-09T14:48:37+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Santiago Engelhardt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/abwrackpraemie_schaedlich_fuer_klima_und_industrie/ansicht/bild/2/" >Die geplante Abwrackprämie für Autos ist nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch unsinnig. Die Maßnahme des Konjunkturpakets, das am Montag im Koalitionsausschuss verhandelt wird, schadet dem Klima und hilft auch der deutschen Autoindustrie nicht weiter. Blinder Aktionismus statt Klimaschutz hilft niemandem, sagt dazu Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/abwrackpraemie_schaedlich_fuer_klima_und_industrie/ansicht/bild/2/" >Die geplante Abwrackprämie für Autos ist nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch unsinnig. Die Maßnahme des Konjunkturpakets, das am Montag im Koalitionsausschuss verhandelt wird, schadet dem Klima und hilft auch der deutschen Autoindustrie nicht weiter. Blinder Aktionismus statt Klimaschutz hilft niemandem, sagt dazu Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte von Greenpeace.</content>
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		<title>Abwrackprämie schädlich für Klima und Industrie</title>
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		<updated>2009-01-09T14:48:37+01:00</updated>
		<published>2009-01-09T14:48:37+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Santiago Engelhardt / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Abwrackprämie schadet Klima und Industrie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/abwrackpraemie_schadet_klima_und_industrie/ansicht/bild/" type="text/html" title="car exhaust" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-01-09T14:04:27+01:00</updated>
		<published>2009-01-09T14:04:27+01:00</published>
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			<name>© Gowan / Greenpeace</name>
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		<title>Fauler Kompromiss zu CO2-Grenzwerten für Pkw</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/fauler_kompromiss_zu_co2_grenzwerten_fuer_neuwagen/ansicht/bild/" type="text/html" title="traffic jam Munich" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-12-02T12:26:16+01:00</updated>
		<published>2008-12-02T12:26:16+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Uwe H. Martin / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/fauler_kompromiss_zu_co2_grenzwerten_fuer_neuwagen/ansicht/bild/" >Ab 2015 dürfen Neuwagen in der EU nur noch durchschnittlich 120 Gramm pro gefahrenem Kilometer ausstoßen. 2015? War das nicht mal anders geplant? Richtig, eigentlich sollte dieses Ziel bereits 2012 erreicht sein. Den Regierungen der EU-Länder lagen die Interessen der Industrie wieder einmal näher als der Klimaschutz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/fauler_kompromiss_zu_co2_grenzwerten_fuer_neuwagen/ansicht/bild/" >Ab 2015 dürfen Neuwagen in der EU nur noch durchschnittlich 120 Gramm pro gefahrenem Kilometer ausstoßen. 2015? War das nicht mal anders geplant? Richtig, eigentlich sollte dieses Ziel bereits 2012 erreicht sein. Den Regierungen der EU-Länder lagen die Interessen der Industrie wieder einmal näher als der Klimaschutz.</content>
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		<title>Elektroautos - ganz und gar nicht CO2-frei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektroautos_ganz_und_gar_nicht_co2_frei/ansicht/bild/" type="text/html" title="Cimate pigs against electric cars" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-11-25T16:04:13+01:00</updated>
		<published>2008-11-25T16:04:13+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D029655.jpg</id>
		<author>
			<name>© Kay Michalak / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektroautos_ganz_und_gar_nicht_co2_frei/ansicht/bild/" >Kooperationen der Autoindustrie mit Energiekonzernen scheinen in Mode zu kommen. Nach Mercedes und RWE haben am Dienstag nun BMW und Vattenfall in Berlin ein Elektroauto vorgeführt. Greenpeace-Aktivisten protestierten gegen die Augenwischerei. Sie dekorierten einen Mini und einen Smart zu Klimaschweinen um. Elektroautos verlagern den Ort des CO2-Ausstoßes lediglich auf die Kraftwerke.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/elektroautos_ganz_und_gar_nicht_co2_frei/ansicht/bild/" >Kooperationen der Autoindustrie mit Energiekonzernen scheinen in Mode zu kommen. Nach Mercedes und RWE haben am Dienstag nun BMW und Vattenfall in Berlin ein Elektroauto vorgeführt. Greenpeace-Aktivisten protestierten gegen die Augenwischerei. Sie dekorierten einen Mini und einen Smart zu Klimaschweinen um. Elektroautos verlagern den Ort des CO2-Ausstoßes lediglich auf die Kraftwerke.</content>
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		<title>Elektroautos sind kein Beitrag zum Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/elektroautos_sind_kein_beitrag_zum_klimaschutz/ansicht/bild/" type="text/html" title="Aktion gegen Kooperation BMW/Vattenfall" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-11-25T12:31:50+01:00</updated>
		<published>2008-11-25T12:31:50+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/verkehr/BMW-Vattenfall-28.jpg</id>
		<author>
			<name>© Karoline Krenzien / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/elektroautos_sind_kein_beitrag_zum_klimaschutz/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute gegen Elektroauto-Kooperationen mit Energieunternehmen, die Strom mit klimaschädlicher Kohle erzeugen. Nach Mercedes und RWE wollen jetzt auch BMW und Vattenfall ein Elektroauto in Berlin testen. Vor dem Berliner Congress Center am Alexanderplatz haben die Greenpeace-Aktivisten einen Mini und einen Smart mit rosa Farbe, künstlicher Schnauze und Ohren als Klimaschweine umdekoriert. Neben den Ringelschwänzchen hängen Stromstecker aus den Fahrzeugen, die mit einem Haufen aus Kohlesäcken und Atommüllfässern verbunden sind. Bei Elektroautos wird der Ort des Emissionsausstoßes lediglich auf die Kraftwerke verlagert. Da der Strom beim Mini von Vattenfall kommt, werden somit umgerechnet 133,5 Gramm CO2 pro Kilometer ausgestoßen. Anstatt Elektroautos zu testen, die nur scheinbar emissionsfrei fahren, fordert Greenpeace von der Automobilindustrie, vor allem die aktuellen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor umweltfreundlicher zu gestalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/elektroautos_sind_kein_beitrag_zum_klimaschutz/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute gegen Elektroauto-Kooperationen mit Energieunternehmen, die Strom mit klimaschädlicher Kohle erzeugen. Nach Mercedes und RWE wollen jetzt auch BMW und Vattenfall ein Elektroauto in Berlin testen. Vor dem Berliner Congress Center am Alexanderplatz haben die Greenpeace-Aktivisten einen Mini und einen Smart mit rosa Farbe, künstlicher Schnauze und Ohren als Klimaschweine umdekoriert. Neben den Ringelschwänzchen hängen Stromstecker aus den Fahrzeugen, die mit einem Haufen aus Kohlesäcken und Atommüllfässern verbunden sind. Bei Elektroautos wird der Ort des Emissionsausstoßes lediglich auf die Kraftwerke verlagert. Da der Strom beim Mini von Vattenfall kommt, werden somit umgerechnet 133,5 Gramm CO2 pro Kilometer ausgestoßen. Anstatt Elektroautos zu testen, die nur scheinbar emissionsfrei fahren, fordert Greenpeace von der Automobilindustrie, vor allem die aktuellen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor umweltfreundlicher zu gestalten.</content>
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		<title>Keine Steuergelder zur Rettung von Klimaschweinen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_zur_rettung_von_klimaschweinen-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Arche Merkel for climate pigs" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-11-18T16:35:44+01:00</updated>
		<published>2008-11-18T16:35:44+01:00</published>
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		<author>
			<name>© (c) Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_zur_rettung_von_klimaschweinen-1/ansicht/bild/" >Wird die Arche Merkel zur letzten Rettung für spritfressende Klimaschweine? Greenpeace demonstrierte heute gegen das Vorhaben führender Politiker, die schwächelnde deutsche Autoindustrie ohne Rücksicht auf den Klimaschutz mit Steuergeldern zu unterstützen. Vor dem Brandenburger Tor in Berlin wurde deshalb eine große hölzerne Arche aufgebaut, vor deren Eingang vier Klimaschweine auf Rädern Schlange standen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_zur_rettung_von_klimaschweinen-1/ansicht/bild/" >Wird die Arche Merkel zur letzten Rettung für spritfressende Klimaschweine? Greenpeace demonstrierte heute gegen das Vorhaben führender Politiker, die schwächelnde deutsche Autoindustrie ohne Rücksicht auf den Klimaschutz mit Steuergeldern zu unterstützen. Vor dem Brandenburger Tor in Berlin wurde deshalb eine große hölzerne Arche aufgebaut, vor deren Eingang vier Klimaschweine auf Rädern Schlange standen.</content>
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		<title>Keine Steuergelder zur Rettung von Klimaschweinen</title>
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		<updated>2008-11-18T10:35:48+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Karoline Krenzien / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/keine_steuergelder_zur_rettung_von_klimaschweinen/ansicht/bild/2/" >Greenpeace demonstriert heute am Pariser Platz gegen die Pläne zur Förderung der deutschen Automobilindustrie, die nicht zur Sicherung von Arbeitsplätzen führen. Aktivisten dekorieren spritfressende und damit klimaschädliche Autos deutscher Hersteller zu Klimaschweinen um. Danach fahren vier rosa angemalte und mit Schweineohren, Schnauze und Ringelschwanz versehene Autos in eine hölzerne Arche. Die Arche Merkel symbolisiert das Rettungspaket der Bundesregierung für die Autohersteller. Mit Finanzhilfen ohne Bedingungen werden klimaschädliche Automodelle gefördert. Deshalb fordert Greenpeace eine Kopplung der Förderung an den CO2-Ausstoß. Die Arbeitsplätze in der Automobilbranche können nur dann langfristig gesichert werden, wenn spritsparende Autos gebaut werden, die sich die Verbraucher auch leisten können.</summary>
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		<title>Keine Steuergelder zur Rettung von Klimaschweinen</title>
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		<published>2008-11-18T10:35:48+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/keine_steuergelder_zur_rettung_von_klimaschweinen/ansicht/bild/" >Greenpeace demonstriert heute am Pariser Platz gegen die Pläne zur Förderung der deutschen Automobilindustrie, die nicht zur Sicherung von Arbeitsplätzen führen. Aktivisten dekorieren spritfressende und damit klimaschädliche Autos deutscher Hersteller zu Klimaschweinen um. Danach fahren vier rosa angemalte und mit Schweineohren, Schnauze und Ringelschwanz versehene Autos in eine hölzerne Arche. Die Arche Merkel symbolisiert das Rettungspaket der Bundesregierung für die Autohersteller. Mit Finanzhilfen ohne Bedingungen werden klimaschädliche Automodelle gefördert. Deshalb fordert Greenpeace eine Kopplung der Förderung an den CO2-Ausstoß. Die Arbeitsplätze in der Automobilbranche können nur dann langfristig gesichert werden, wenn spritsparende Autos gebaut werden, die sich die Verbraucher auch leisten können.</content>
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		<title>Kfz-Steuerbefreiung - nachgebessert, aber nicht besser</title>
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		<updated>2008-11-12T14:15:11+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Heiko Meyer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/kfz_steuerbefreiung_nachgebessert_aber_nicht_besser/ansicht/bild/" >CDU und SPD haben ihr Modell zur Kfz-Steuerbefreiung zwar verändert - trennen mögen sie sich nicht davon. Neue Variante: Wer in den nächsten sechs Monaten einen Neuwagen kauft, soll bis zu zwei Jahre lang keine Kfz-Steuer zahlen müssen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/kfz_steuerbefreiung_nachgebessert_aber_nicht_besser/ansicht/bild/" >CDU und SPD haben ihr Modell zur Kfz-Steuerbefreiung zwar verändert - trennen mögen sie sich nicht davon. Neue Variante: Wer in den nächsten sechs Monaten einen Neuwagen kauft, soll bis zu zwei Jahre lang keine Kfz-Steuer zahlen müssen.</content>
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		<title>Keine Steuergeschenke für Klimaschweine!</title>
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		<updated>2008-11-05T12:15:25+01:00</updated>
		<published>2008-11-05T12:15:25+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergeschenke_fuer_klimaschweine/ansicht/bild/" >Rosa Schweineohren, Schnauze und Ringelschwanz stehen ihm nicht schlecht, dem SUV (Sports Utility Vehicle) der Mercedes M-Klasse. Geschenkt möchte man das Klimaschwein trotzdem nicht: Mit bis zu 13,4 Litern Spritverbrauch ist der Luxusgeländewagen nicht nur ein teurer Spaß, sondern auch noch ein echter Klimakiller. Jetzt soll der Spritfresser nach den Plänen der Koalition 600 Euro Kfz-Steuer im ersten Jahr geschenkt bekommen - das wird ja immer besser!</summary>
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		<title>Plakatwerbung gegen Mercedes-Klimaschwein</title>
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		<updated>2008-10-31T12:16:49+01:00</updated>
		<published>2008-10-31T12:16:49+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Kay Michalak / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/plakatwerbung_gegen_mercedes_klimaschwein/ansicht/bild/5/" >Da prangt er - der neue GLK-Geländewagen von Mercedes-Benz. Das Werbeplakat am Berliner Bebelplatz ist gewaltige 50 mal 17 Meter groß. Allerdings hat sich in den letzten Stunden etwas verändert. Der GLK trägt rosa Schweineohren und eine Schweineschnauze.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/plakatwerbung_gegen_mercedes_klimaschwein/ansicht/bild/5/" >Da prangt er - der neue GLK-Geländewagen von Mercedes-Benz. Das Werbeplakat am Berliner Bebelplatz ist gewaltige 50 mal 17 Meter groß. Allerdings hat sich in den letzten Stunden etwas verändert. Der GLK trägt rosa Schweineohren und eine Schweineschnauze.</content>
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		<title>Plakatwerbung gegen Mercedes-Klimaschwein</title>
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		<title>Plakatwerbung gegen Mercedes-Klimaschwein</title>
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		<title>Einführung eines Auslaufmodells</title>
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		<updated>2008-10-31T10:05:06+01:00</updated>
		<published>2008-10-31T10:05:06+01:00</published>
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			<name>© Jan Haase / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/einfuehrung_eines_auslaufmodells/ansicht/bild/" >Aus Protest gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz haben zehn Greenpeace-Kletterer ein 50 mal 17 Meter großes Werbeplakat für das neue Geländewagen-Modell GLK umdekoriert. Auf dem überdimensionalen Plakat ist das Auto jetzt mit rosa Ohren und Schnauze als Klimaschwein zu sehen. Greenpeace fordert von Mercedes-Benz den konsequenten Einsatz von Spritspartechnik und den Bau kleinerer und leichterer Fahrzeuge.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/einfuehrung_eines_auslaufmodells/ansicht/bild/" >Aus Protest gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz haben zehn Greenpeace-Kletterer ein 50 mal 17 Meter großes Werbeplakat für das neue Geländewagen-Modell GLK umdekoriert. Auf dem überdimensionalen Plakat ist das Auto jetzt mit rosa Ohren und Schnauze als Klimaschwein zu sehen. Greenpeace fordert von Mercedes-Benz den konsequenten Einsatz von Spritspartechnik und den Bau kleinerer und leichterer Fahrzeuge.</content>
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		<title>Wegweisend: Bobby-Cars gegen die deutsche Autopolitik</title>
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		<updated>2008-10-30T12:48:59+01:00</updated>
		<published>2008-10-30T12:48:59+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/wegweisend_bobby_cars_gegen_die_deutsche_autopolitik/ansicht/bild/3/" >Ihr Weg führte vom Pariser Platz durch das Brandenburger Tor bis zum Bundeskanzleramt. 30 Greenpeace-Aktivisten rollten heute auf knallroten Kinderautos in Berlin die Autopolitik der Bundeskanzlerin auf. Mit dem Slogan "Spritsparende Autos zu bauen ist kinderleicht" forderten sie am Donnerstag die Bundesregierung auf, ihren Widerstand gegen ambitionierte CO2-Grenzwerte bei Pkw aufzugeben. Subventionen an die Autobauer, wie die geplante Kfz-Steuer, sind nichts als Steuergelder für den Bau vieler weiterer Klimakiller.</summary>
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		<title>Wegweisend: Bobby-Cars gegen die deutsche Autopolitik</title>
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		<updated>2008-10-30T12:48:59+01:00</updated>
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		<title>Wegweisend: Bobby-Cars gegen die deutsche Autopolitik</title>
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			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
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		<title>Kein Steuergeld für Klimakiller</title>
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		<updated>2008-10-30T10:15:30+01:00</updated>
		<published>2008-10-30T10:15:30+01:00</published>
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		<author>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_klimakiller/ansicht/bild/" >Auf Mini-Autos aus Kunststoff protestiert Greenpeace heute gegen die klimaschädliche Lobbypolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Autoindustrie. 30 Aktivisten rollen als hupender Demonstrationszug auf den knallroten Rutscherautos durch das Brandenburger Tor, am Reichstag vorbei, bis vor das Bundeskanzleramt. Kein Steuergeld für Klimakiller! und Spritsparende Autos zu bauen ist kinderleicht! ist auf den Plakaten zu lesen. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, ihren massiven Widerstand gegen ambitionierte CO2-Grenzwerte bei Pkw aufzugeben. Direkte Subventionen an die Autoindustrie, wie der heute bekannt gewordene Vorschlag zur Kfz-Steuer, sind dabei kontraproduktiv.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_klimakiller/ansicht/bild/" >Auf Mini-Autos aus Kunststoff protestiert Greenpeace heute gegen die klimaschädliche Lobbypolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel für die Autoindustrie. 30 Aktivisten rollen als hupender Demonstrationszug auf den knallroten Rutscherautos durch das Brandenburger Tor, am Reichstag vorbei, bis vor das Bundeskanzleramt. Kein Steuergeld für Klimakiller! und Spritsparende Autos zu bauen ist kinderleicht! ist auf den Plakaten zu lesen. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, ihren massiven Widerstand gegen ambitionierte CO2-Grenzwerte bei Pkw aufzugeben. Direkte Subventionen an die Autoindustrie, wie der heute bekannt gewordene Vorschlag zur Kfz-Steuer, sind dabei kontraproduktiv.</content>
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		<title>Deutsche Autoindustrie: Nach dem Schlafen das große Klagen</title>
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		<updated>2008-10-28T14:29:58+01:00</updated>
		<published>2008-10-28T14:29:58+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Santiago Engelhardt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autoindustrie_nach_dem_schlafen_das_grosse_klagen/ansicht/bild/" >Finanzkrise, Absatzprobleme - die Autoindustrie schreit um Hilfe. EU-Kommissar Verheugen will prompt einen Auto-Krisengipfel einberufen. Deutsche Politiker fordern, der Staat müsse eingreifen. Zehn Jahre haben die deutschen Autobauer gepennt, der Steuerzahler soll's jetzt richten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/deutsche_autoindustrie_nach_dem_schlafen_das_grosse_klagen/ansicht/bild/" >Finanzkrise, Absatzprobleme - die Autoindustrie schreit um Hilfe. EU-Kommissar Verheugen will prompt einen Auto-Krisengipfel einberufen. Deutsche Politiker fordern, der Staat müsse eingreifen. Zehn Jahre haben die deutschen Autobauer gepennt, der Steuerzahler soll's jetzt richten.</content>
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		<title>Hamburgs neuestes Klimaschwein</title>
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		<updated>2008-10-17T15:02:21+02:00</updated>
		<published>2008-10-17T15:02:21+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/hamburgs_neuestes_klimaschwein/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten haben an den Hamburger Landungsbrücken das neueste Klimaschwein gekürt. Sie erkletterten am Freitag ein Großbildplakat des neuen Mercedes-Benz Geländewagens (GLK) und persiflierten dessen Botschaft. Damit protestieren die Greenpeacer gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/hamburgs_neuestes_klimaschwein/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten haben an den Hamburger Landungsbrücken das neueste Klimaschwein gekürt. Sie erkletterten am Freitag ein Großbildplakat des neuen Mercedes-Benz Geländewagens (GLK) und persiflierten dessen Botschaft. Damit protestieren die Greenpeacer gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz.</content>
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		<title>Greenpeace entlarvt Hamburgs neuestes Klimaschwein</title>
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		<updated>2008-10-17T11:44:18+02:00</updated>
		<published>2008-10-17T11:44:18+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Björn Jettka / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_entlarvt_hamburgs_neuestes_klimaschwein/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute an den Hamburger Landungsbrücken gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. Sechs Greenpeace-Kletterer haben den neuen Mercedes-Benz-Geländewagen auf einem großen Werbeplakat zu einem Klimaschwein umdekoriert. Auf dem 10 mal 15 Meter großen Plakat ist das Auto jetzt mit rosa Ohren und Schnauze zu sehen. Morgen stellt der Automobilkonzern offiziell den neuen Luxus-GLK vor. Trotz Klimawandel setzt  Mercedes-Benz weiter auf schwere Wagen mit einem hohen CO2-Ausstoß.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_entlarvt_hamburgs_neuestes_klimaschwein/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute an den Hamburger Landungsbrücken gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes-Benz. Sechs Greenpeace-Kletterer haben den neuen Mercedes-Benz-Geländewagen auf einem großen Werbeplakat zu einem Klimaschwein umdekoriert. Auf dem 10 mal 15 Meter großen Plakat ist das Auto jetzt mit rosa Ohren und Schnauze zu sehen. Morgen stellt der Automobilkonzern offiziell den neuen Luxus-GLK vor. Trotz Klimawandel setzt  Mercedes-Benz weiter auf schwere Wagen mit einem hohen CO2-Ausstoß.</content>
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		<title>CO2-Ausstoß nach wie vor zu hoch</title>
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		<updated>2008-10-09T11:44:59+02:00</updated>
		<published>2008-10-09T11:44:59+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_ausstoss_nach_wie_vor_zu_hoch/ansicht/bild/" >Die verkauften Autos von Audi, Porsche und Volkswagen sind in den vergangenen Jahren klimaschädlicher geworden - statt niedrigere CO2-Emissionen zu erreichen. Das berichtet das Greenpeace Magazin in seiner neuesten Ausgabe unter Berufung auf Daten der Europäischen Kommission und des Kraftfahrtbundesamtes (KBA).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/co2_ausstoss_nach_wie_vor_zu_hoch/ansicht/bild/" >Die verkauften Autos von Audi, Porsche und Volkswagen sind in den vergangenen Jahren klimaschädlicher geworden - statt niedrigere CO2-Emissionen zu erreichen. Das berichtet das Greenpeace Magazin in seiner neuesten Ausgabe unter Berufung auf Daten der Europäischen Kommission und des Kraftfahrtbundesamtes (KBA).</content>
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		<title>Herbststurm gegen zu dicke deutsche Autos</title>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/herbststurm_gegen_zu_dicke_deutsche_autos/ansicht/bild/6/" >Rund 200 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland sorgen  bis zum 5. Oktober in Hannover für mächtigen politischen Gegenwind.  Mit ihrem Herbststurm, dem bundesweiten Jugendtreffen von Greenpeace, setzen sie sich für unser Klima ein. Ihr Motto für das Wochenende lautet Abspecken - Erde retten! Deutsche Autos sind zu dick!. Damit unterstützen sie die aktuelle, bundesweite Klima- und Verkehrskampagne von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/herbststurm_gegen_zu_dicke_deutsche_autos/ansicht/bild/6/" >Rund 200 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland sorgen  bis zum 5. Oktober in Hannover für mächtigen politischen Gegenwind.  Mit ihrem Herbststurm, dem bundesweiten Jugendtreffen von Greenpeace, setzen sie sich für unser Klima ein. Ihr Motto für das Wochenende lautet Abspecken - Erde retten! Deutsche Autos sind zu dick!. Damit unterstützen sie die aktuelle, bundesweite Klima- und Verkehrskampagne von Greenpeace.</content>
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		<title>Herbststurm gegen zu dicke deutsche Autos</title>
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		<updated>2008-10-04T13:44:52+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Michael Löwa / Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/herbststurm_gegen_zu_dicke_deutsche_autos/ansicht/bild/5/" >Rund 200 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland sorgen  bis zum 5. Oktober in Hannover für mächtigen politischen Gegenwind.  Mit ihrem Herbststurm, dem bundesweiten Jugendtreffen von Greenpeace, setzen sie sich für unser Klima ein. Ihr Motto für das Wochenende lautet Abspecken - Erde retten! Deutsche Autos sind zu dick!. Damit unterstützen sie die aktuelle, bundesweite Klima- und Verkehrskampagne von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/herbststurm_gegen_zu_dicke_deutsche_autos/ansicht/bild/5/" >Rund 200 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland sorgen  bis zum 5. Oktober in Hannover für mächtigen politischen Gegenwind.  Mit ihrem Herbststurm, dem bundesweiten Jugendtreffen von Greenpeace, setzen sie sich für unser Klima ein. Ihr Motto für das Wochenende lautet Abspecken - Erde retten! Deutsche Autos sind zu dick!. Damit unterstützen sie die aktuelle, bundesweite Klima- und Verkehrskampagne von Greenpeace.</content>
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		<title>Herbststurm gegen zu dicke deutsche Autos</title>
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		<updated>2008-10-04T13:44:52+02:00</updated>
		<published>2008-10-04T13:44:52+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Michael Löwa / Greenpeace</name>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/herbststurm_gegen_zu_dicke_deutsche_autos/ansicht/bild/4/" >Rund 200 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland sorgen  bis zum 5. Oktober in Hannover für mächtigen politischen Gegenwind.  Mit ihrem Herbststurm, dem bundesweiten Jugendtreffen von Greenpeace, setzen sie sich für unser Klima ein. Ihr Motto für das Wochenende lautet Abspecken - Erde retten! Deutsche Autos sind zu dick!. Damit unterstützen sie die aktuelle, bundesweite Klima- und Verkehrskampagne von Greenpeace.</content>
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		<title>Herbststurm gegen zu dicke deutsche Autos</title>
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		<updated>2008-10-04T13:44:52+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Michael Löwa / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/herbststurm_gegen_zu_dicke_deutsche_autos/ansicht/bild/3/" >Rund 200 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland sorgen  bis zum 5. Oktober in Hannover für mächtigen politischen Gegenwind.  Mit ihrem Herbststurm, dem bundesweiten Jugendtreffen von Greenpeace, setzen sie sich für unser Klima ein. Ihr Motto für das Wochenende lautet Abspecken - Erde retten! Deutsche Autos sind zu dick!. Damit unterstützen sie die aktuelle, bundesweite Klima- und Verkehrskampagne von Greenpeace.</summary>
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		<title>Herbststurm gegen zu dicke deutsche Autos</title>
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		<title>Herbststurm gegen zu dicke deutsche Autos</title>
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		<title>Dämpfer für die Autoindustrie</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/daempfer_fuer_die_autoindustrie/ansicht/bild/" >Überraschende Entscheidung in Brüssel: Der Umweltausschuss des EU-Parlaments lehnte am Donnerstag eine schrittweise Einführung der CO2-Grenzwerte für Autoabgase ab. Schon ab 2012 sollen die Werte drastisch sinken.</summary>
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		<title>Elektro-Smart: Mit RWE-Strom ein Klimaschwein</title>
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		<updated>2008-09-05T12:00:00+02:00</updated>
		<published>2008-09-05T12:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Jan Haase / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/elektro_smart_mit_rwe_strom_ein_klimaschwein-1/ansicht/bild/" >Gegen den Start der Elektroauto-Kooperation von Daimler und dem Energiekonzern RWE protestiert Greenpeace heute in Berlin mit einem zum rosa Klimaschwein umgewandelten Smart. Vor dem Hotel, in dem im Beisein der Bundeskanzlerin das Projekt vorgestellt wird, trimmen 15 Aktivisten den Wagen mit Farbe, künstlicher Schnauze, Ohren und Ringelschwanz. Daneben haben sie einen Haufen aus Kohlesäcken aufgeschichtet. Auf einem Banner steht: Smart + Kohlestrom von RWE = Klimaschwein. Nach Berechnungen von Greenpeace wird ein Elektro-Smart, der ab dem Jahr 2009 an einer der 500 RWE-Stromtankstellen in Berlin aufgeladen wird, einen höheren CO2-Ausstoß haben als ein mit Diesel betankter Smart. Greenpeace fordert von Daimler, bei der Entwicklung seiner Autos dem Klimaschutz die höchste Priorität zu geben.</summary>
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		<title>Daimler kooperiert mit RWE</title>
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		<author>
			<name>© Jan Haase / Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/daimler_kooperiert_mit_rwe-1/ansicht/bild/3/" >Der Elektro-Smart von Daimler läuft demnächst mit RWE-Strom - und wird dadurch zum Klimasünder. Aktivisten von Greenpeace protestieren am Freitag in Berlin gegen die Kooperation der beiden Unternehmen.</summary>
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		<title>Daimler kooperiert mit RWE</title>
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		<updated>2008-09-05T11:56:22+02:00</updated>
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		<title>Daimler kooperiert mit RWE</title>
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		<title>Umweltschutz bleibt dufte, Herr Zetsche!</title>
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		<updated>2008-09-04T17:47:16+02:00</updated>
		<published>2008-09-04T17:47:16+02:00</published>
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			<name>© Jesco Denzel / Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/umweltschutz_bleibt_dufte_herr_zetsche-1/ansicht/bild/" >Daimler feiert den einemillionsten Smart. Das finden wir großartig und wollen nicht knauserig sein. Wir gratulieren und überreichen ein kleines Präsent.</summary>
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		<title>Protestaktion gegen Mercedes-Benz</title>
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		<updated>2008-08-26T12:01:13+02:00</updated>
		<published>2008-08-26T12:01:13+02:00</published>
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			<name>© Jo Röttgers/Graffiti / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/protestaktion_gegen_mercedes_benz/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren am Dienstag vor dem Stammwerk von Mercedes-Benz in Stuttgart gegen die klimaschädliche Firmenpolitik. Im Vergleich zu anderen deutschen Autoherstellern schneidet Mercedes beim Klimaschutz am schlechtesten ab.</summary>
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		<title>Mercedes-Benz: Abspecken fürs Klima</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_abspecken_fuers_klima/ansicht/bild/" type="text/html" title="Klimaschweine in Stuttgart" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-08-26T09:40:00+02:00</updated>
		<published>2008-08-26T09:40:00+02:00</published>
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			<name>© Jo Röttgers/Graffiti / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_abspecken_fuers_klima/ansicht/bild/" >Umweltschützer von Greenpeace protestieren heute vor der Mercedes-Benz-Niederlassung am Stammwerk in Stuttgart-Untertürkheim gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Das Gelände des Autohauses ist mit schwarz-gelben Bändern abgesperrt. Auf Schildern ist zu lesen: Sperrbezirk: Achtung Klimaschweine. Die Aktivisten bauen vor dem Eingang einen Luxus-Geländewagen der Mercedes-M-Klasse mit rosa Farbe, künstlicher Schnauze, Ohren und Ringelschwanz zum Klimaschwein um. Auf einem Banner fordert Greenpeace: Mercedes-Benz - Abspecken fürs Klima!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/mercedes_benz_abspecken_fuers_klima/ansicht/bild/" >Umweltschützer von Greenpeace protestieren heute vor der Mercedes-Benz-Niederlassung am Stammwerk in Stuttgart-Untertürkheim gegen die klimaschädliche Modellpolitik des Unternehmens. Das Gelände des Autohauses ist mit schwarz-gelben Bändern abgesperrt. Auf Schildern ist zu lesen: Sperrbezirk: Achtung Klimaschweine. Die Aktivisten bauen vor dem Eingang einen Luxus-Geländewagen der Mercedes-M-Klasse mit rosa Farbe, künstlicher Schnauze, Ohren und Ringelschwanz zum Klimaschwein um. Auf einem Banner fordert Greenpeace: Mercedes-Benz - Abspecken fürs Klima!</content>
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		<title>Wie die Autoindustrie den Treibhauseffekt anheizt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/wie_die_autoindustrie_den_treibhauseffekt_anheizt/ansicht/bild/" type="text/html" title="Merc_BMW Fotokollage" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-08-08T15:01:26+02:00</updated>
		<published>2008-08-08T15:01:26+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/wie_die_autoindustrie_den_treibhauseffekt_anheizt/ansicht/bild/" >Der Klimawandel steht auf der Agenda der Weltpolitik weit oben. In internationalen Gremien wird beraten, wie unser Klima geschützt werden kann. Doch die deutsche Autoindustrie scheint die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt zu haben. Sie ist ein Paradebeispiel für versäumten Klimaschutz. Über Jahrzehnte wurden technische Neuerungen verschleppt und jedes Umdenken verhindert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/wie_die_autoindustrie_den_treibhauseffekt_anheizt/ansicht/bild/" >Der Klimawandel steht auf der Agenda der Weltpolitik weit oben. In internationalen Gremien wird beraten, wie unser Klima geschützt werden kann. Doch die deutsche Autoindustrie scheint die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt zu haben. Sie ist ein Paradebeispiel für versäumten Klimaschutz. Über Jahrzehnte wurden technische Neuerungen verschleppt und jedes Umdenken verhindert.</content>
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		<title>Keine Steuergelder für Spritfresser</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/ansicht/bild/" type="text/html" title="Ackermann" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5dbe020077.jpg" type="image/jpeg" title="Keine Steuergelder für Spritfresser" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-05T12:31:17+02:00</updated>
		<published>2008-08-05T12:31:17+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/ansicht/bild/" >Rund 25 Greenpeace-Aktivisten protestieren am Dienstag vor dem Finanzministerium in Berlin gegen die aktuelle Steuerpolitik für Dienstwagen. Bisher hält Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) an der Regelung fest, dass Unternehmen die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer absetzen können, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_spritfresser/ansicht/bild/" >Rund 25 Greenpeace-Aktivisten protestieren am Dienstag vor dem Finanzministerium in Berlin gegen die aktuelle Steuerpolitik für Dienstwagen. Bisher hält Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) an der Regelung fest, dass Unternehmen die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer absetzen können, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</content>
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		<title>Kein Steuergeld für Spritfresser</title>
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		<updated>2008-08-05T10:10:24+02:00</updated>
		<published>2008-08-05T10:10:24+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Santiago Engelhardt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_spritfresser/ansicht/bild/2/" >Vor dem Bundesfinanzministerium protestieren heute 25 Aktivisten von Greenpeace für eine ökologische Reform der Besteuerung von Firmen- und Dienstwagen. Neben der Einfahrt zum Gebäude haben sie eine Plakatwand angebracht mit der Forderung: Kein Steuergeld für Klimaschweine - Dienstwagenbesteuerung modernisieren!, davor steht eine schwere Limousine als Sinnbild für besonders verbrauchsstarke Dienstfahrzeuge. Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) hält bisher an der geltenden Regelung fest, die Unternehmen erlaubt, die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer abzusetzen, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_spritfresser/ansicht/bild/2/" >Vor dem Bundesfinanzministerium protestieren heute 25 Aktivisten von Greenpeace für eine ökologische Reform der Besteuerung von Firmen- und Dienstwagen. Neben der Einfahrt zum Gebäude haben sie eine Plakatwand angebracht mit der Forderung: Kein Steuergeld für Klimaschweine - Dienstwagenbesteuerung modernisieren!, davor steht eine schwere Limousine als Sinnbild für besonders verbrauchsstarke Dienstfahrzeuge. Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) hält bisher an der geltenden Regelung fest, die Unternehmen erlaubt, die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer abzusetzen, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</content>
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		<title>Kein Steuergeld für Spritfresser</title>
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		<updated>2008-08-05T10:10:24+02:00</updated>
		<published>2008-08-05T10:10:24+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/presseerklaerungen/artikel/kein_steuergeld_fuer_spritfresser/ansicht/bild/" >Vor dem Bundesfinanzministerium protestieren heute 25 Aktivisten von Greenpeace für eine ökologische Reform der Besteuerung von Firmen- und Dienstwagen. Neben der Einfahrt zum Gebäude haben sie eine Plakatwand angebracht mit der Forderung: Kein Steuergeld für Klimaschweine - Dienstwagenbesteuerung modernisieren!, davor steht eine schwere Limousine als Sinnbild für besonders verbrauchsstarke Dienstfahrzeuge. Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) hält bisher an der geltenden Regelung fest, die Unternehmen erlaubt, die Kosten ihrer Pkw in voller Höhe von der Steuer abzusetzen, unabhängig vom Kohlendioxid-Ausstoß. Damit wird der Absatz besonders schwerer und klimaschädlicher Fahrzeuge gefördert.</content>
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		<title>Keine Steuergelder für Klimaschweine</title>
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		<updated>2008-08-04T15:38:13+02:00</updated>
		<published>2008-08-04T15:38:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/politik_recht/artikel/unterschriftenliste_keine_steuergelder_fuer_klimaschweine/ansicht/bild/" >Rund 70 Prozent der Produktion PS-starker Limousinen und Geländewagen werden in Deutschland gewerblich zugelassen. Die Anschaffungs- und Spritkosten dieser Fahrzeuge sind damit voll von der Steuer absetzbar. Die Folge: Alle Steuerzahler subventionieren diese Firmenwagen über fehlende Steuern und Sozialabgaben mit.</summary>
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		<title>Keine Steuergelder für Klimakiller</title>
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		<updated>2008-07-24T19:50:00+02:00</updated>
		<published>2008-07-24T19:50:00+02:00</published>
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			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_klimakiller/ansicht/bild/" >Der Dienstwagen von heute hat viel PS, ist schwer, schluckt jede Menge Sprit und pustet viel Kohlendioxid in die Luft. Das kostet - nicht viel für Unternehmen. Jeder Steuerzahler hingegen subventioniert die schlimmsten Klimaschweine mit 132 Euro jährlich. Das soll sich ändern. Greenpeace hat am Mittwoch ein neues Konzept für die Besteuerung von Firmen- und Dienstfahrzeugen vorgestellt, das sich am CO2-Ausstoß der Dienstwagen orientiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/nachrichten/artikel/keine_steuergelder_fuer_klimakiller/ansicht/bild/" >Der Dienstwagen von heute hat viel PS, ist schwer, schluckt jede Menge Sprit und pustet viel Kohlendioxid in die Luft. Das kostet - nicht viel für Unternehmen. Jeder Steuerzahler hingegen subventioniert die schlimmsten Klimaschweine mit 132 Euro jährlich. Das soll sich ändern. Greenpeace hat am Mittwoch ein neues Konzept für die Besteuerung von Firmen- und Dienstfahrzeugen vorgestellt, das sich am CO2-Ausstoß der Dienstwagen orientiert.</content>
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