Von Rio nach Johannesburg
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- Artikel veröffentlicht am: 26.10.2002,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Werden die auf dem Weltgipfel in Johannesburg anwesenden Regierungschefs Lösungen finden für die elementaren Probleme der Gesellschaft? Oder wird Armut, Hunger, Krieg - werden Seuchen, Verschuldung und Umweltzerstörung auch das 21. Jahrhundert prägen? Der Weltgipfel von Johannesburg darf nicht ohne konkrete Pläne für mehr Gerechtigkeit und Gleichheit zwischen Nord und Süd, Reich und Arm zu Ende gehen. Auf den teilnehmenden Regierungschefs lastet eine große Bürde.
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- Greenpeace Aktivisten haengen Banner "Rio +10 = 2. Chance" an Jesus-Statue auf dem Zuckerhut in Rio de Janeiro. Greenpeace errinert an das Versagen der Politiker zehn Jahre nach dem Weltgipfel in Rio, waehrend zeitgleich in Johannesburg ein weiterer Gipfel endet (WSSD).
- Aufgenommen am: 05.09.2002
- Ort: Rio de Janeiro, BRA
- Copyright: © Marcio Pena / Greenpeace