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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Umwelt &amp; Wirtschaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</title>
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		<itunes:subtitle>Greenpeace Deutschland PDF-Publikationen zum Thema Umwelt &amp; Wirtschaft</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die neusten Greenpeace Deutschland PDF-Publikationen zum Thema Umwelt &amp; Wirtschaft.</itunes:summary>
		<item>
			<title>Footprint - Der ökologische Fußabdruck Deutschlands</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/fleisch_massenware_besser_dosieren/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Essen ist Leben lautet der Titel der aktuellen ARD-Themenwoche. Und mit 1,3 Millionen Vegetariern deutschlandweit ist der Verzicht auf Fleisch auch hier ein Thema. Ob Antibiotika-Einsatz bei Masthühnern, Gel-Schinken oder Gammelfleisch: Kaum ein Lebensmittel wartet mit so vielen Skandalen auf wie Fleisch. Zwar steigt die Zahl der Vegetarier, doch gleichzeitig auch der Fleischkonsum: Fleisch wird immer noch gesehen als ein Lebensmittel, auf das nur schwerlich zu verzichten ist. Dass es sich dabei um ein pures Luxusgut handelt, wird meistens übersehen. Denn die weitverbreitete Konsumdevise lautet Geiz ist geil - und die macht auch vorm Fleisch nicht halt.</content:encoded>
			<description>Was würde passieren, wenn alle 6,7 Milliarden Menschen auf der Erde so leben wollten wie wir in Deutschland? Und unseren Lebensstil, unsere Mobilität und unseren Energiebedarf übernehmen würden? Wie sähe es dann auf unserem Planeten aus? Sind wir zukunftsfähig? Footprint –  der ökologische Fußabdruck – kann diese Fragen beantworten.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 17:33:42 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<itunes:subtitle>Fleisch: Massenware besser dosieren!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Was würde passieren, wenn alle 6,7 Milliarden Menschen auf der Erde so leben wollten wie wir in Deutschland? Und unseren Lebensstil, unsere Mobilität und unseren Energiebedarf übernehmen würden? Wie sähe es dann auf unserem Planeten aus? Sind wir zukunftsfähig? Footprint –  der ökologische Fußabdruck – kann diese Fragen beantworten.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet Ölsand</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/oelsandabbau_fuer_den_public_eye_award_nominiert/</link>
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			<content:encoded>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</content:encoded>
			<description>Der Ölsand-Abbau in Kanada gilt als das größte Industrieprojekt des Planeten. Er zerstört bisher unberührte Natur und steht im krassen Widerspruch zu den CO2-Reduktionsverpflichtungen Kanadas im Rahmen des Kyotoprotokolls. Das Factsheet "Ölsandabbau in Kanada" zeigt die dramatischen ökologischen und klimatischen Auswirkungen.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:50:34 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Umwelt &amp; Wirtschaft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Ölsandabbau für den Public Eye Award nominiert</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Ölsand-Abbau in Kanada gilt als das größte Industrieprojekt des Planeten. Er zerstört bisher unberührte Natur und steht im krassen Widerspruch zu den CO2-Reduktionsverpflichtungen Kanadas im Rahmen des Kyotoprotokolls. Das Factsheet "Ölsandabbau in Kanada" zeigt die dramatischen ökologischen und klimatischen Auswirkungen.</itunes:summary>
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			<title>FS Ökologischer Fußabdruck</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/erde_im_minus/</link>
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			<content:encoded>Am kommenden Freitag sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Dies zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network. Am 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, ist die Erde im Minus: Rohstoffe sind theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgas-Emissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</content:encoded>
			<description>Am Freitag, 25. September 2009, sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für das Jahr 2009 zur Verfügung stehen. Dies zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network1. Das vorliegende Factsheet liefert Informationen zum globalen Ressourcenverbrauch. Stand 2009</description>
			<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Bilanz zum Tag der ökologischen Überschuldung</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am Freitag, 25. September 2009, sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für das Jahr 2009 zur Verfügung stehen. Dies zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network1. Das vorliegende Factsheet liefert Informationen zum globalen Ressourcenverbrauch. Stand 2009</itunes:summary>
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			<title>FS Ökologischer Fußabdruck</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erde_im_minus-1/</link>
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			<content:encoded>Am kommenden Freitag haben wir alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Das geht aus Berechnungen des internationalen Global Footprint Network hervor. Ab dem 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, wird die Erde im Minus sein. Rohstoffe sind mit dem Datum theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgasemissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</content:encoded>
			<description>Am Freitag, 25. September 2009, sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für das Jahr 2009 zur Verfügung stehen. Dies zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network1. Das vorliegende Factsheet liefert Informationen zum globalen Ressourcenverbrauch. Stand 2009</description>
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Bilanz zum Tag der ökologischen Überschuldung</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am Freitag, 25. September 2009, sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für das Jahr 2009 zur Verfügung stehen. Dies zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network1. Das vorliegende Factsheet liefert Informationen zum globalen Ressourcenverbrauch. Stand 2009</itunes:summary>
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			<title>Footprint Deutschland 2008 Footprint - Der ökologische Fußabdruck Deutschlands</title>
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			<content:encoded>Kann ich mit meinem Konsum die Erde retten? Oder hilft doch nur der Verzicht? Die richtigen Fragen für diesen Samstag. Denn am 29. November ist der diesjährige Buy Nothing Day oder Kauf-Nix-Tag. 24 Stunden ohne Konsum, die einen Tag des Nachdenkens und Handelns ermöglichen. Über Konsumverhalten und Konsumverzicht und den Protest gegen ausbeuterische Produktions- und Handelstrategien internationaler Konzerne und Finanzgruppen.</content:encoded>
			<description>Was würde passieren, wenn alle 6,7 Milliarden Menschen auf der Erde so leben wollten wie wir in Deutschland? Und unseren Lebensstil, unsere Mobilität und unseren Energiebedarf übernehmen würden? Wie sähe es dann auf unserem Planeten aus? Sind wir zukunftsfähig? Footprint –  der ökologische Fußabdruck – kann diese Fragen beantworten.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 12:59:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:subtitle>Der Buy-nothing-day am 29. November 2008</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Was würde passieren, wenn alle 6,7 Milliarden Menschen auf der Erde so leben wollten wie wir in Deutschland? Und unseren Lebensstil, unsere Mobilität und unseren Energiebedarf übernehmen würden? Wie sähe es dann auf unserem Planeten aus? Sind wir zukunftsfähig? Footprint –  der ökologische Fußabdruck – kann diese Fragen beantworten.</itunes:summary>
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			<title>Kauf nix Tag 2008 Factsheet zum "Kauf-Nix-Tag"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/emkauf_nixem_tag/</link>
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			<content:encoded>Kann ich mit meinem Konsum die Erde retten? Oder hilft doch nur der Verzicht? Die richtigen Fragen für diesen Samstag. Denn am 29. November ist der diesjährige Buy Nothing Day oder Kauf-Nix-Tag. 24 Stunden ohne Konsum, die einen Tag des Nachdenkens und Handelns ermöglichen. Über Konsumverhalten und Konsumverzicht und den Protest gegen ausbeuterische Produktions- und Handelstrategien internationaler Konzerne und Finanzgruppen.</content:encoded>
			<description>Einmal im Jahr ist "Kauf-Nix-Tag". Ein Zeichen gegen den zerstörerischen Überfluss unserer Konsumgesellschaft.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 12:59:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:subtitle>Der Buy-nothing-day am 29. November 2008</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Einmal im Jahr ist "Kauf-Nix-Tag". Ein Zeichen gegen den zerstörerischen Überfluss unserer Konsumgesellschaft.</itunes:summary>
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			<title>Ökologische Überschuldung - Tankuhr</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/natuerliche_ressourcen_fuer_2008_weltweit_aufgebraucht/</link>
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			<content:encoded>Ab Dienstag leben wir auf Pump. Dann hat die Menschheit alle natürlichen und regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die uns die Erde für 2008 zur Verfügung stellt. Das heißt,  wir bräuchten eigentlich 1,4 Erden. Haben wir aber nicht.</content:encoded>
			<description>Der Tag der ökologischen Überschuldung tritt jedes Jahr früher ein.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 17:19:08 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Global Footprint Network)</author>
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			<itunes:subtitle>Natürliche Ressourcen für 2008 weltweit aufgebraucht</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Tag der ökologischen Überschuldung tritt jedes Jahr früher ein.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Ökologische Überschuldung - Globus</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/natuerliche_ressourcen_fuer_2008_weltweit_aufgebraucht/</link>
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			<content:encoded>Ab Dienstag leben wir auf Pump. Dann hat die Menschheit alle natürlichen und regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die uns die Erde für 2008 zur Verfügung stellt. Das heißt,  wir bräuchten eigentlich 1,4 Erden. Haben wir aber nicht.</content:encoded>
			<description>Der Tag der ökologischen Überschuldung tritt jedes Jahr früher ein.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 17:19:08 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Natürliche Ressourcen für 2008 weltweit aufgebraucht</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Tag der ökologischen Überschuldung tritt jedes Jahr früher ein.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Factsheet zum Gentechnikstreitfall - Das Urteil der WTO</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_entscheidet_sich_im_gentechnikstreitfall_gegen_internationales_umweltrecht/</link>
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			<content:encoded>Am Freitag hat die  Welthandelsorganisation (WTO) im Gentechnikstreitfall nach drei Jahren das Urteil der ersten Instanz, des Streitfall-Panels, veröffentlicht. Die USA, Argentinien und Kanada hatten gegen das von 1998 bis 2004 geltende EU-Moratorium zur Einfuhr von Gen-Pflanzen  und gegen  einzelne Gentechnik-Maßnahmen von sechs EU-Mitgliedstaaten bei der WTO geklagt. Das Ergebnis überrascht nicht: Die WTO schlägt sich auf die Seite  der Kläger.  Sie legt das internationale Handelsrecht so aus,  dass internationale Umweltabkommen und das Vorsorgeprinzip bei der Einführung von Gen-Pflanzen in die EU keine Rolle spielen. Nach WTO-Recht sind weder das EU-Moratorium noch die nationalen  Einfuhrverbote und Nicht-Zulassungen erlaubt. Ein durchschlagender Erfolg für die Kläger?</content:encoded>
			<description>Das Urteil, das die Welthandelsorganisation (WTO) am 29. 9. 2006 im Gentechnikstreitfall veröffentlicht, zeigt so klar wie nie zuvor, dass die WTO sich eine Rolle anmaßt, die ihr nicht zustehen kann. Großzügig legt sie das internationale Handelsrecht aus, aber die Bedeutung internationaler Umweltabkommen spielt sie herunter und beschädigt sie dadurch. Damit geht sie völlig am Kern der Diskussion um das Risiko von gentechnisch veränderten Produkten vorbei.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 16:13:26 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Umwelt &amp; Wirtschaft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>WTO entscheidet sich im Gentechnikstreitfall gegen internationales Umweltrecht</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Urteil, das die Welthandelsorganisation (WTO) am 29. 9. 2006 im Gentechnikstreitfall veröffentlicht, zeigt so klar wie nie zuvor, dass die WTO sich eine Rolle anmaßt, die ihr nicht zustehen kann. Großzügig legt sie das internationale Handelsrecht aus, aber die Bedeutung internationaler Umweltabkommen spielt sie herunter und beschädigt sie dadurch. Damit geht sie völlig am Kern der Diskussion um das Risiko von gentechnisch veränderten Produkten vorbei.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>10 Jahre WTO - Eine kritische Bilanz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/welthandel_doha_runde_gescheitert/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/wirtschaft_und_umwelt/Hintergrund_10_Jahre_WTO.pdf" type="application/pdf" length="1226545"  />
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			<content:encoded>Das Treffen der Wirtschafts- und Handelsminister der EU, USA, Japans, Australiens, Brasiliens und Indiens in Genf zur Rettung der Verhandlungen über eine neue Runde von Handelserleichterungen innerhalb der WTO ist gescheitert. WTO-Generaldirektor Pascal Lamy gelang es nicht, die Blockade vor allem der USA hinsichtlich ihrer Agrarsubventionen aufzulösen.</content:encoded>
			<description>10 Jahre WTO: Seit zehn Jahren besteht die Welthandelsorganisation (WTO). Ins Leben gerufen wurde sie, um den globalen, freien Handel zu fördern. Was hat die WTO bewirkt? Wem hat sie geholfen? Welche Methoden verwendet sie zur Durchsetzung ihrer Ziele? In der Präambel zu ihrem Gründungsstatut ist beispielsweise eine nachhaltige Entwicklung als ein Ziel erwähnt, sind Schutz und Erhaltung der Umwelt versprochen. Doch nach einer Dekade zeigt sich: Die WTO verhindert sowohl Umweltschutz als auch eine nachhaltige Entwicklung.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 15:38:43 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:keywords>Umwelt &amp; Wirtschaft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Welthandel: Doha-Runde gescheitert</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>10 Jahre WTO: Seit zehn Jahren besteht die Welthandelsorganisation (WTO). Ins Leben gerufen wurde sie, um den globalen, freien Handel zu fördern. Was hat die WTO bewirkt? Wem hat sie geholfen? Welche Methoden verwendet sie zur Durchsetzung ihrer Ziele? In der Präambel zu ihrem Gründungsstatut ist beispielsweise eine nachhaltige Entwicklung als ein Ziel erwähnt, sind Schutz und Erhaltung der Umwelt versprochen. Doch nach einer Dekade zeigt sich: Die WTO verhindert sowohl Umweltschutz als auch eine nachhaltige Entwicklung.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Trading away ancient forests</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_ignoriert_die_sozialen_und_oekologischen_folgen_des_freihandels/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/wirtschaft_und_umwelt/wto_trading_away_ancient_forests.pdf" type="application/pdf" length="791299"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Sie haben es geschafft: Trotz tagelanger Demonstrationen, nach diversen Green Room Meetings, nächtlichen Marathonsitzungen, unzähligen Pressekonferenzen zum jeweiligen Stand, einer Serie von Begleitveranstaltungen der NGOs innerhalb und außerhalb des Tagungscenters, historischen Bündnissen der Entwicklungsländer, unzähligen Spekulationen über ein Scheitern oder nicht, hat am Ende ein müder aber strahlender WTO-Generaldirektor Pascal Lamy einen Erfolg der 6. WTO-Ministerkonferenz in Hongkong verkündet.</content:encoded>
			<description>Wie die alten Wälder "weggehandelt" werden. Der WTO ist es egal, ob ein Schrank mit Holz aus Urwaldzerstörung oder aus ökologischer Waldwirtschaft hergestellt wurde. Wer Öko-Holz bevorzugt, verzerrt den freien Wettbewerb ...</description>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 16:22:02 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<itunes:subtitle>WTO ignoriert die sozialen und ökologischen Folgen des Freihandels</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Wie die alten Wälder "weggehandelt" werden. Der WTO ist es egal, ob ein Schrank mit Holz aus Urwaldzerstörung oder aus ökologischer Waldwirtschaft hergestellt wurde. Wer Öko-Holz bevorzugt, verzerrt den freien Wettbewerb ...</itunes:summary>
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			<title>Das NAMA-Drama</title>
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			<content:encoded>Sie haben es geschafft: Trotz tagelanger Demonstrationen, nach diversen Green Room Meetings, nächtlichen Marathonsitzungen, unzähligen Pressekonferenzen zum jeweiligen Stand, einer Serie von Begleitveranstaltungen der NGOs innerhalb und außerhalb des Tagungscenters, historischen Bündnissen der Entwicklungsländer, unzähligen Spekulationen über ein Scheitern oder nicht, hat am Ende ein müder aber strahlender WTO-Generaldirektor Pascal Lamy einen Erfolg der 6. WTO-Ministerkonferenz in Hongkong verkündet.</content:encoded>
			<description>Das NAMA-Drama: Agrargüter und Dienstleistungen dominierten bisher die Agenda der WTO. Im Rahmen der laufenden Doha-Runde sollen jedoch weitere Wirtschaftssektoren hinzukommen. Non Agricultural Market Access (NAMA), also Marktzugang für nicht-agrarische Güter, heißt das Zauberwort. Dahinter versteckt sich der Versuch, alle gehandelten Güter weltweit dem Liberalisierungsdruck zu unterwerfen.</description>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 16:22:02 +0100</pubDate>
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			<title>Trading away ancient forests</title>
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			<content:encoded>In Hongkong hat am Dienstag die sechste Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) begonnen. Die 149 Mitgliedsstaaten werden bis zum 18. Dezember unter anderem über die weitere Liberalisierung des Handels mit Holz und Fisch streiten. Auf dem Spiel stehen: Leben und Zukunft von Menschen, der Erhalt der letzten Urwälder und das Leben in den Meeren.</content:encoded>
			<description>Wie die alten Wälder "weggehandelt" werden. Der WTO ist es egal, ob ein Schrank mit Holz aus Urwaldzerstörung oder aus ökologischer Waldwirtschaft hergestellt wurde. Wer Öko-Holz bevorzugt, verzerrt den freien Wettbewerb ...</description>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 16:10:26 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Stoppt NAMA! Die Welt braucht ein neues Handelssystem</itunes:subtitle>
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			<title>Das NAMA-Drama</title>
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			<content:encoded>In Hongkong hat am Dienstag die sechste Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) begonnen. Die 149 Mitgliedsstaaten werden bis zum 18. Dezember unter anderem über die weitere Liberalisierung des Handels mit Holz und Fisch streiten. Auf dem Spiel stehen: Leben und Zukunft von Menschen, der Erhalt der letzten Urwälder und das Leben in den Meeren.</content:encoded>
			<description>Das NAMA-Drama: Agrargüter und Dienstleistungen dominierten bisher die Agenda der WTO. Im Rahmen der laufenden Doha-Runde sollen jedoch weitere Wirtschaftssektoren hinzukommen. Non Agricultural Market Access (NAMA), also Marktzugang für nicht-agrarische Güter, heißt das Zauberwort. Dahinter versteckt sich der Versuch, alle gehandelten Güter weltweit dem Liberalisierungsdruck zu unterwerfen.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 16:10:26 +0100</pubDate>
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			<title>Trading away ancient forests</title>
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			<content:encoded>Freihandel darf nicht wichtiger sein als die Interessen der Menschen und der Schutz der Umwelt. Das fordert Greenpeace zu Beginn der sechsten WTO-Ministerkonferenz in Hongkong. Die Konferenz ist nur dann erfolgreich, wenn die Regierungen das Welthandelssystem sozial und ökologisch neu ausrichten.</content:encoded>
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			<title>10 Jahre WTO - Eine kritische Bilanz</title>
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			<description>10 Jahre WTO: Seit zehn Jahren besteht die Welthandelsorganisation (WTO). Ins Leben gerufen wurde sie, um den globalen, freien Handel zu fördern. Was hat die WTO bewirkt? Wem hat sie geholfen? Welche Methoden verwendet sie zur Durchsetzung ihrer Ziele? In der Präambel zu ihrem Gründungsstatut ist beispielsweise eine nachhaltige Entwicklung als ein Ziel erwähnt, sind Schutz und Erhaltung der Umwelt versprochen. Doch nach einer Dekade zeigt sich: Die WTO verhindert sowohl Umweltschutz als auch eine nachhaltige Entwicklung.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 10:08:03 +0100</pubDate>
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			<itunes:summary>10 Jahre WTO: Seit zehn Jahren besteht die Welthandelsorganisation (WTO). Ins Leben gerufen wurde sie, um den globalen, freien Handel zu fördern. Was hat die WTO bewirkt? Wem hat sie geholfen? Welche Methoden verwendet sie zur Durchsetzung ihrer Ziele? In der Präambel zu ihrem Gründungsstatut ist beispielsweise eine nachhaltige Entwicklung als ein Ziel erwähnt, sind Schutz und Erhaltung der Umwelt versprochen. Doch nach einer Dekade zeigt sich: Die WTO verhindert sowohl Umweltschutz als auch eine nachhaltige Entwicklung.</itunes:summary>
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			<title>Das NAMA-Drama</title>
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			<description>Das NAMA-Drama: Agrargüter und Dienstleistungen dominierten bisher die Agenda der WTO. Im Rahmen der laufenden Doha-Runde sollen jedoch weitere Wirtschaftssektoren hinzukommen. Non Agricultural Market Access (NAMA), also Marktzugang für nicht-agrarische Güter, heißt das Zauberwort. Dahinter versteckt sich der Versuch, alle gehandelten Güter weltweit dem Liberalisierungsdruck zu unterwerfen.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 10:08:03 +0100</pubDate>
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			<title>Das WTO-Streitschlichtungsverfahren</title>
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			<content:encoded>Das Streitschlichtungsverfahren der Welthandelsorganisation (WTO) wirft viele Fragen auf. Antworten gibt die Studie Schieflage mit System: Das Streitschlichtungsverfahren der Welthandelsorganisation (WTO) - Stolperstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung</content:encoded>
			<description>Das Streitschlichtungsverfahren der Welthandelsorganisation (WTO) wirft viele Fragen auf. Antworten gibt die Studie "Schieflage mit System: Das Streitschlichtungsverfahren der Welthandelsorganisation (WTO) - Stolperstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung"</description>
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 13:21:10 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ein Juwel oder billiger Klunker? Das Streitschlichtungsverfahren der WTO</itunes:subtitle>
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			<title>Das NAMA-Drama</title>
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			<content:encoded>Die Welthandelsorganisation (WTO) will den Handel mit Industriegütern erleichtern. Zu den Industriegütern zählt sie unter anderem Holz - egal woher es stammt. Was das für die letzten Urwälder der Erde bedeutet, zeigt Greenpeace in einer neuen Studie: Trading away the ancient forests (Wie die Urwälder wegverhandelt werden). Sie wurde am Freitag in Hongkong veröffentlicht. Dort findet vom 13. bis 18. Dezember die sechste WTO-Ministerkonferenz statt.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 11:40:33 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie die WTO die letzten Urwälder wegverhandelt</itunes:subtitle>
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			<title>Trading away ancient forests</title>
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			<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 11:40:33 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Um die letzten Urwälder der Erde zu schützen, sind Maßnahmen wie Einfuhrverbote für Holz aus Urwaldzerstörung oder die Kennzeichnung von Öko-Holz mit dem FSC-Siegel dringend erforderlich. Doch die Welthandelsorganisation (WTO) blockiert solche Maßnahmen. Das zeigt die Studie Trading away the ancient forests (Die Urwälder weg ver-handeln), die Greenpeace am 9. Dezember 2005 in Hongkong veröffentlicht hat.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 11:00:04 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Wie die WTO die Urwaldzerstörung fördert</itunes:subtitle>
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			<title>Trading away ancient forests</title>
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			<content:encoded>Der von der Welthandelsorganisation (WTO) geplante erleichterte Marktzugang für Industriegüter fördert die Zerstörung der Urwälder. Notwendige Urwaldschutzmaßnahmen wie Einfuhrverbote von Holz aus Urwaldzerstörung oder die Kennzeichnung von Öko-Holz widersprechen zudem laut WTO dem Freihandel. Das ist das Ergebnis der Studie Trading away the ancient forests (Die Urwälder weg ver-handeln), die Greenpeace heute in Hongkong veröffentlicht hat. Holz gehört zu den Industriegütern, über deren Handelsliberalisierung Vertreter aus 149 Ländern auf der sechsten WTO-Ministerkonferenz vom 13. bis 18. Dezember in Hongkong verhandeln werden.</content:encoded>
			<description>Wie die alten Wälder "weggehandelt" werden. Der WTO ist es egal, ob ein Schrank mit Holz aus Urwaldzerstörung oder aus ökologischer Waldwirtschaft hergestellt wurde. Wer Öko-Holz bevorzugt, verzerrt den freien Wettbewerb ...</description>
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 10:56:42 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace veröffentlicht Studie im Vorfeld der WTO-Ministerkonferenz</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Wie die alten Wälder "weggehandelt" werden. Der WTO ist es egal, ob ein Schrank mit Holz aus Urwaldzerstörung oder aus ökologischer Waldwirtschaft hergestellt wurde. Wer Öko-Holz bevorzugt, verzerrt den freien Wettbewerb ...</itunes:summary>
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			<title>Das NAMA-Drama</title>
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			<content:encoded>Die Welthandelsorganisation treibt die Liberalisierung der Märkte für Güter und Dienstleistungen voran. Damit erschwert sie auf nationaler wie internationaler Ebene neue Maßnahmen zum Schutz der Umwelt, der Ernährungssouveränität und der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte.</content:encoded>
			<description>Das NAMA-Drama: Agrargüter und Dienstleistungen dominierten bisher die Agenda der WTO. Im Rahmen der laufenden Doha-Runde sollen jedoch weitere Wirtschaftssektoren hinzukommen. Non Agricultural Market Access (NAMA), also Marktzugang für nicht-agrarische Güter, heißt das Zauberwort. Dahinter versteckt sich der Versuch, alle gehandelten Güter weltweit dem Liberalisierungsdruck zu unterwerfen.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>WTO</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / EED,Forum Umwelt &amp; Entwickl.,Greenpeace,WEED)</author>
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			<itunes:subtitle>Das NAMA-Drama</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das NAMA-Drama: Agrargüter und Dienstleistungen dominierten bisher die Agenda der WTO. Im Rahmen der laufenden Doha-Runde sollen jedoch weitere Wirtschaftssektoren hinzukommen. Non Agricultural Market Access (NAMA), also Marktzugang für nicht-agrarische Güter, heißt das Zauberwort. Dahinter versteckt sich der Versuch, alle gehandelten Güter weltweit dem Liberalisierungsdruck zu unterwerfen.</itunes:summary>
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			<title>10 Jahre WTO - Eine kritische Bilanz</title>
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			<content:encoded>Seit zehn Jahren besteht die Welthandelsorganisation (WTO). Ins Leben gerufen wurde sie, um den globalen, freien Handel zu fördern. Was hat die WTO bewirkt? Wem hat sie geholfen? Welche Methoden verwendet sie zur Durchsetzung ihrer Ziele?</content:encoded>
			<description>10 Jahre WTO: Seit zehn Jahren besteht die Welthandelsorganisation (WTO). Ins Leben gerufen wurde sie, um den globalen, freien Handel zu fördern. Was hat die WTO bewirkt? Wem hat sie geholfen? Welche Methoden verwendet sie zur Durchsetzung ihrer Ziele? In der Präambel zu ihrem Gründungsstatut ist beispielsweise eine nachhaltige Entwicklung als ein Ziel erwähnt, sind Schutz und Erhaltung der Umwelt versprochen. Doch nach einer Dekade zeigt sich: Die WTO verhindert sowohl Umweltschutz als auch eine nachhaltige Entwicklung.</description>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>WTO</category>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<itunes:keywords>WTO,Umwelt &amp; Wirtschaft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Zehn Jahre WTO. Greenpeace zieht kritische Bilanz</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>10 Jahre WTO: Seit zehn Jahren besteht die Welthandelsorganisation (WTO). Ins Leben gerufen wurde sie, um den globalen, freien Handel zu fördern. Was hat die WTO bewirkt? Wem hat sie geholfen? Welche Methoden verwendet sie zur Durchsetzung ihrer Ziele? In der Präambel zu ihrem Gründungsstatut ist beispielsweise eine nachhaltige Entwicklung als ein Ziel erwähnt, sind Schutz und Erhaltung der Umwelt versprochen. Doch nach einer Dekade zeigt sich: Die WTO verhindert sowohl Umweltschutz als auch eine nachhaltige Entwicklung.</itunes:summary>
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			<title>Umweltverbrechen multinationaler Konzerne</title>
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			<content:encoded>Anlässlich des Weltgipfels in Johannesburg im September 2002 fordert Greenpeace die Regierungen auf, zehn Grundsätze zur Unternehmensverantwortung und Schadenshaftung anzunehmen. Wir nennen sie zu Ehren der Opfer der größten Chemiekatastrophe der Geschichte die Bhopal-Prinzipien.</content:encoded>
			<description>Anlässlich des Weltgipfels in Johannesburg im September 2002 fordert Greenpeace die Regierungen auf, zehn Grundsätze zur Unternehmensverantwortung und Schadenshaftung anzunehmen. Wir nennen sie zu Ehren der Opfer der größten Chemiekatastrophe der Geschichte die "Bhopal-Prinzipien".</description>
			<pubDate>Sat, 26 Oct 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Weltgipfel 2002</category>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:keywords>Weltgipfel 2002,Umwelt &amp; Wirtschaft,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Zur Notwendigkeit einer internationalen Übereinkunft zur Unternehmensverantwortung</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Anlässlich des Weltgipfels in Johannesburg im September 2002 fordert Greenpeace die Regierungen auf, zehn Grundsätze zur Unternehmensverantwortung und Schadenshaftung anzunehmen. Wir nennen sie zu Ehren der Opfer der größten Chemiekatastrophe der Geschichte die "Bhopal-Prinzipien".</itunes:summary>
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