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	<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Umwelt &amp; Wirtschaft zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T10:23:59+02:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Footprint - Der ökologische Fußabdruck Deutschlands</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/das_jahresbudget_der_natur_ist_heute_aufgebraucht/" type="text/html" title="Footprint - Der ökologische Fußabdruck Deutschlands" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/wirtschaft_und_umwelt/Footprint_Deutschlands__Dez._2008_.pdf" type="application/pdf" title="Footprint - Der ökologische Fußabdruck Deutschlands" hreflang="de" length="1971734"  />
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		<updated>2012-08-22T10:49:50+02:00</updated>
		<published>2012-08-22T10:49:50+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/das_jahresbudget_der_natur_ist_heute_aufgebraucht/" >Was würde passieren, wenn alle 6,7 Milliarden Menschen auf der Erde so leben wollten wie wir in Deutschland? Und unseren Lebensstil, unsere Mobilität und unseren Energiebedarf übernehmen würden? Wie sähe es dann auf unserem Planeten aus? Sind wir zukunftsfähig? Footprint –  der ökologische Fußabdruck – kann diese Fragen beantworten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/das_jahresbudget_der_natur_ist_heute_aufgebraucht/" >Am 22.8.2012 war der Tag der Ökologischen Überschuldung für das Jahr 2012. Damit wurden alle Ressourcen, die uns für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen, in weniger als neun Monaten verbraucht. Das Global Footprint Network in Oakland (Kalifornien) berechnet jedes Jahr den auf Basis des ökologischen Fußabdruckes ermittelten Tag der ökologischen Überschuldung (Earth Overshoot Day). Im Interview mit Jürgen Knirsch, Greenpeace-Experten für nachhaltigen Konsum, erfahren wir mehr darüber.</content>
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		<title>Der Erdgipfel ist gescheitert, bevor er überhaupt angefangen hat</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erdgipfel_rio_20_ist_gescheitert/" type="text/html" title="Der Erdgipfel ist gescheitert, bevor er überhaupt angefangen hat" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/20120620-Kurzanalyse-Rio-plus-20.pdf" type="application/pdf" title="Der Erdgipfel ist gescheitert, bevor er überhaupt angefangen hat" hreflang="de" length="78943"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fff48ee296.jpg" type="image/gif" title="Der Erdgipfel ist gescheitert, bevor er überhaupt angefangen hat" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-22T16:39:22+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erdgipfel_rio_20_ist_gescheitert/" >Greenpeace-Kurzanalyse der Ergebnisse von Rio+20</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erdgipfel_rio_20_ist_gescheitert/" >20 Jahre nach der bedeutenden Umweltkonferenz in Rio de Janeiro stehen wir noch immer vor den gleichen Problemen. Die Folgekonferenz Rio+20 hätte die Weichen für eine bessere Zukunft stellen können. Heute ist sie zuende gegangen - ohne etwas Wesentliches zur Rettung des Planeten vorzulegen. Die EU und Deutschland sind mitverantwortlich.</content>
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		<title>Eine neue Welt - nicht dasselbe in Grün</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erdgipfel_rio_20_ist_gescheitert/" type="text/html" title="Eine neue Welt - nicht dasselbe in Grün" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/wirtschaft_und_umwelt/20120611-Greenpeace-Forderungen-UN-Gipfel-Rio-2012.pdf" type="application/pdf" title="Eine neue Welt - nicht dasselbe in Grün" hreflang="de" length="171851"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f4d047b785.jpg" type="image/gif" title="Eine neue Welt - nicht dasselbe in Grün" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-22T16:39:22+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erdgipfel_rio_20_ist_gescheitert/" >12 Forderungen und Thesen von Greenpeace zum Erdgipfel von Rio 2012</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erdgipfel_rio_20_ist_gescheitert/" >20 Jahre nach der bedeutenden Umweltkonferenz in Rio de Janeiro stehen wir noch immer vor den gleichen Problemen. Die Folgekonferenz Rio+20 hätte die Weichen für eine bessere Zukunft stellen können. Heute ist sie zuende gegangen - ohne etwas Wesentliches zur Rettung des Planeten vorzulegen. Die EU und Deutschland sind mitverantwortlich.</content>
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		<title>120614GPForderungenRio 20</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/rio_gipfel_scheitert_noch_vor_start/" >Schon vor dem Start des UN-Erdgipfels in Rio haben die Regierungen beim Erdgipfel versagt. Die Abschlusserklärung gibt keine Antwort auf die ökologischen Krisen der Welt. Dieses zeigt eine heute von Greenpeace vorgelegte Kurzanalyse des bereits verabschiedeten Verhandlungsdokuments.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/rio_gipfel_scheitert_noch_vor_start/" >Schon vor dem Start des UN-Erdgipfels in Rio haben die Regierungen beim Erdgipfel versagt. Die Abschlusserklärung gibt keine Antwort auf die ökologischen Krisen der Welt. Dieses zeigt eine heute von Greenpeace vorgelegte Kurzanalyse des bereits verabschiedeten Verhandlungsdokuments.</content>
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		<title>Eine neue Welt - nicht dasselbe in Grün</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/rio_gipfel_scheitert_noch_vor_start/" >12 Forderungen und Thesen von Greenpeace zum Erdgipfel von Rio 2012</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/rio_gipfel_scheitert_noch_vor_start/" >Schon vor dem Start des UN-Erdgipfels in Rio haben die Regierungen beim Erdgipfel versagt. Die Abschlusserklärung gibt keine Antwort auf die ökologischen Krisen der Welt. Dieses zeigt eine heute von Greenpeace vorgelegte Kurzanalyse des bereits verabschiedeten Verhandlungsdokuments.</content>
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		<title>Der Erdgipfel ist gescheitert, bevor er überhaupt angefangen hat</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/rio_gipfel_scheitert_noch_vor_start/" >Greenpeace-Kurzanalyse der Ergebnisse von Rio+20</summary>
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		<title>Rio+20: Forderungen an die Bundesregierung</title>
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		<updated>2012-06-19T10:45:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/rio_die_zweite/" >Der Rio-Prozess steckt in einer schweren Krise: 20 Jahre nach der ersten Weltnachhaltigkeits-Konferenz in Rio de Janeiro hat keine der drei Rio-Konventionen ihre Ziele erreicht. Deutschland gilt international als Vorreiter beim Klima- und Umweltschutz. Umso unverständlicher ist, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Teilnahme am Rio+20-Gipfel (20. - 22.6.) abgesagt hat und stattdessen ihre Minister Peter Altmaier (Umwelt) und Dirk Niebel (Wirtschaftliche Zusammenarbeit) entsendet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/rio_die_zweite/" >Es geht um nicht weniger als die Rettung unseres Planeten. Trotzdem sind die Erwartungen an den Erdgipfel, der vom 20. bis 22. Juni im brasilianischen Rio de Janeiro stattfinden wird, gering. Was sich in den vergangenen 20 Jahren getan hat, zeigt das Greenpeace Magazin 4/2012.</content>
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		<title>Eine neue Welt - nicht dasselbe in Grün</title>
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		<updated>2012-06-19T10:45:00+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/rio_die_zweite/" >12 Forderungen und Thesen von Greenpeace zum Erdgipfel von Rio 2012</summary>
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		<title>Rio+20: Forderungen an die Bundesregierung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/was_muss_rio_20_erreichen_12_thesen-1/" type="text/html" title="Rio+20: Forderungen an die Bundesregierung" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-06-11T16:37:30+02:00</updated>
		<published>2012-06-11T16:37:30+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/was_muss_rio_20_erreichen_12_thesen-1/" >Der Rio-Prozess steckt in einer schweren Krise: 20 Jahre nach der ersten Weltnachhaltigkeits-Konferenz in Rio de Janeiro hat keine der drei Rio-Konventionen ihre Ziele erreicht. Deutschland gilt international als Vorreiter beim Klima- und Umweltschutz. Umso unverständlicher ist, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Teilnahme am Rio+20-Gipfel (20. - 22.6.) abgesagt hat und stattdessen ihre Minister Peter Altmaier (Umwelt) und Dirk Niebel (Wirtschaftliche Zusammenarbeit) entsendet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/was_muss_rio_20_erreichen_12_thesen-1/" >Genau 20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio, der als Meilenstein in der internationalen Umweltpolitik gefeiert wurde, beginnt am 20. Juni die Folgekonferenz Rio+20.  Greenpeace hat 12 Thesen aufgestellt, 12 Fragen die dort unbedingt beantwortet werden sollten.</content>
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		<title>Eine neue Welt - nicht dasselbe in Grün</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/was_muss_rio_20_erreichen_12_thesen-1/" type="text/html" title="Eine neue Welt - nicht dasselbe in Grün" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-06-11T16:37:30+02:00</updated>
		<published>2012-06-11T16:37:30+02:00</published>
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		<title>Footprint - Der ökologische Fußabdruck Deutschlands</title>
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		<updated>2010-10-25T17:33:42+02:00</updated>
		<published>2010-10-25T17:33:42+02:00</published>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/fleisch_massenware_besser_dosieren/" >Essen ist Leben lautet der Titel der aktuellen ARD-Themenwoche. Und mit 1,3 Millionen Vegetariern deutschlandweit ist der Verzicht auf Fleisch auch hier ein Thema. Ob Antibiotika-Einsatz bei Masthühnern, Gel-Schinken oder Gammelfleisch: Kaum ein Lebensmittel wartet mit so vielen Skandalen auf wie Fleisch. Zwar steigt die Zahl der Vegetarier, doch gleichzeitig auch der Fleischkonsum: Fleisch wird immer noch gesehen als ein Lebensmittel, auf das nur schwerlich zu verzichten ist. Dass es sich dabei um ein pures Luxusgut handelt, wird meistens übersehen. Denn die weitverbreitete Konsumdevise lautet Geiz ist geil - und die macht auch vorm Fleisch nicht halt.</content>
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		<title>Factsheet Ölsand</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/oelsandabbau_fuer_den_public_eye_award_nominiert/" type="text/html" title="Factsheet Ölsand" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-01-26T17:50:34+01:00</updated>
		<published>2010-01-26T17:50:34+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/oelsandabbau_fuer_den_public_eye_award_nominiert/" >Der Ölsand-Abbau in Kanada gilt als das größte Industrieprojekt des Planeten. Er zerstört bisher unberührte Natur und steht im krassen Widerspruch zu den CO2-Reduktionsverpflichtungen Kanadas im Rahmen des Kyotoprotokolls. Das Factsheet "Ölsandabbau in Kanada" zeigt die dramatischen ökologischen und klimatischen Auswirkungen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/oelsandabbau_fuer_den_public_eye_award_nominiert/" >Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</content>
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		<title>FS Ökologischer Fußabdruck</title>
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		<updated>2009-09-20T10:00:00+02:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/erde_im_minus/" >Am Freitag, 25. September 2009, sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für das Jahr 2009 zur Verfügung stehen. Dies zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network1. Das vorliegende Factsheet liefert Informationen zum globalen Ressourcenverbrauch. Stand 2009</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/erde_im_minus/" >Am kommenden Freitag sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Dies zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network. Am 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, ist die Erde im Minus: Rohstoffe sind theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgas-Emissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</content>
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		<title>FS Ökologischer Fußabdruck</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/oekologischer_fussabdruck/artikel/tag_der_oekologischen_ueberschuldung/" >Am Freitag, 25. September 2009, sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für das Jahr 2009 zur Verfügung stehen. Dies zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network1. Das vorliegende Factsheet liefert Informationen zum globalen Ressourcenverbrauch. Stand 2009</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/oekologischer_fussabdruck/artikel/tag_der_oekologischen_ueberschuldung/" >Der Tag der ökologischen Überschuldung bezeichnet den Tag im Jahr, an dem wir mehr natürliche Ressourcen verbrauchen als uns die Erde für das ganze Jahr zur Verfügung stellt. Wie jedes Unternehmen, hat auch die Natur ein Budget, sie kann jedes Jahr nur eine bestimmte Menge von Ressourcen liefern und Abfälle aufnehmen. Das Problem ist, dass unsere Nachfrage das Angebot der Natur übersteigt.</content>
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		<title>FS Ökologischer Fußabdruck</title>
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		<updated>2009-09-19T10:00:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erde_im_minus-1/" >Am Freitag, 25. September 2009, sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für das Jahr 2009 zur Verfügung stehen. Dies zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network1. Das vorliegende Factsheet liefert Informationen zum globalen Ressourcenverbrauch. Stand 2009</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erde_im_minus-1/" >Am kommenden Freitag haben wir alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Das geht aus Berechnungen des internationalen Global Footprint Network hervor. Ab dem 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, wird die Erde im Minus sein. Rohstoffe sind mit dem Datum theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgasemissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</content>
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		<title>Footprint Deutschland 2008 Footprint - Der ökologische Fußabdruck Deutschlands</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/emkauf_nixem_tag/" type="text/html" title="Footprint Deutschland 2008 Footprint - Der ökologische Fußabdruck Deutschlands" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-11-28T12:59:00+01:00</updated>
		<published>2008-11-28T12:59:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/emkauf_nixem_tag/" >Was würde passieren, wenn alle 6,7 Milliarden Menschen auf der Erde so leben wollten wie wir in Deutschland? Und unseren Lebensstil, unsere Mobilität und unseren Energiebedarf übernehmen würden? Wie sähe es dann auf unserem Planeten aus? Sind wir zukunftsfähig? Footprint –  der ökologische Fußabdruck – kann diese Fragen beantworten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/emkauf_nixem_tag/" >Kann ich mit meinem Konsum die Erde retten? Oder hilft doch nur der Verzicht? Die richtigen Fragen für diesen Samstag. Denn am 29. November ist der diesjährige Buy Nothing Day oder Kauf-Nix-Tag. 24 Stunden ohne Konsum, die einen Tag des Nachdenkens und Handelns ermöglichen. Über Konsumverhalten und Konsumverzicht und den Protest gegen ausbeuterische Produktions- und Handelstrategien internationaler Konzerne und Finanzgruppen.</content>
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		<title>Kauf nix Tag 2008 Factsheet zum "Kauf-Nix-Tag"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/emkauf_nixem_tag/" type="text/html" title="Kauf nix Tag 2008 Factsheet zum &quot;Kauf-Nix-Tag&quot;" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/wirtschaft_und_umwelt/Kauf_nix_Tag_2008.pdf" type="application/pdf" title="Kauf nix Tag 2008 Factsheet zum &quot;Kauf-Nix-Tag&quot;" hreflang="de" length="230664"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ef25a63796.jpg" type="image/gif" title="Kauf nix Tag 2008 Factsheet zum &quot;Kauf-Nix-Tag&quot;" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-28T12:59:00+01:00</updated>
		<published>2008-11-28T12:59:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/emkauf_nixem_tag/" >Einmal im Jahr ist "Kauf-Nix-Tag". Ein Zeichen gegen den zerstörerischen Überfluss unserer Konsumgesellschaft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/emkauf_nixem_tag/" >Kann ich mit meinem Konsum die Erde retten? Oder hilft doch nur der Verzicht? Die richtigen Fragen für diesen Samstag. Denn am 29. November ist der diesjährige Buy Nothing Day oder Kauf-Nix-Tag. 24 Stunden ohne Konsum, die einen Tag des Nachdenkens und Handelns ermöglichen. Über Konsumverhalten und Konsumverzicht und den Protest gegen ausbeuterische Produktions- und Handelstrategien internationaler Konzerne und Finanzgruppen.</content>
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		<title>Ökologische Überschuldung - Tankuhr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/natuerliche_ressourcen_fuer_2008_weltweit_aufgebraucht/" type="text/html" title="Ökologische Überschuldung - Tankuhr" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-09-22T17:19:08+02:00</updated>
		<published>2008-09-22T17:19:08+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Global Footprint Network</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/natuerliche_ressourcen_fuer_2008_weltweit_aufgebraucht/" >Der Tag der ökologischen Überschuldung tritt jedes Jahr früher ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/natuerliche_ressourcen_fuer_2008_weltweit_aufgebraucht/" >Ab Dienstag leben wir auf Pump. Dann hat die Menschheit alle natürlichen und regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die uns die Erde für 2008 zur Verfügung stellt. Das heißt,  wir bräuchten eigentlich 1,4 Erden. Haben wir aber nicht.</content>
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	<entry>
		<title>Ökologische Überschuldung - Globus</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/natuerliche_ressourcen_fuer_2008_weltweit_aufgebraucht/" type="text/html" title="Ökologische Überschuldung - Globus" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Globus2008.pdf" type="application/pdf" title="Ökologische Überschuldung - Globus" hreflang="de" length="3322518"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/69a5c10b40.jpg" type="image/gif" title="Ökologische Überschuldung - Globus" hreflang="de"  />
		<updated>2008-09-22T17:19:08+02:00</updated>
		<published>2008-09-22T17:19:08+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Global Footprint Network</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/natuerliche_ressourcen_fuer_2008_weltweit_aufgebraucht/" >Der Tag der ökologischen Überschuldung tritt jedes Jahr früher ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/natuerliche_ressourcen_fuer_2008_weltweit_aufgebraucht/" >Ab Dienstag leben wir auf Pump. Dann hat die Menschheit alle natürlichen und regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die uns die Erde für 2008 zur Verfügung stellt. Das heißt,  wir bräuchten eigentlich 1,4 Erden. Haben wir aber nicht.</content>
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		<title>Factsheet zum Gentechnikstreitfall - Das Urteil der WTO</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_entscheidet_sich_im_gentechnikstreitfall_gegen_internationales_umweltrecht/" type="text/html" title="Factsheet zum Gentechnikstreitfall - Das Urteil der WTO" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/umweltgifte/FS_WTO_Gentechnik-Urteil.pdf" type="application/pdf" title="Factsheet zum Gentechnikstreitfall - Das Urteil der WTO" hreflang="de" length="60113"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3a22323b27.jpg" type="image/gif" title="Factsheet zum Gentechnikstreitfall - Das Urteil der WTO" hreflang="de"  />
		<updated>2006-09-29T16:13:26+02:00</updated>
		<published>2006-09-29T16:13:26+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_entscheidet_sich_im_gentechnikstreitfall_gegen_internationales_umweltrecht/" >Das Urteil, das die Welthandelsorganisation (WTO) am 29. 9. 2006 im Gentechnikstreitfall veröffentlicht, zeigt so klar wie nie zuvor, dass die WTO sich eine Rolle anmaßt, die ihr nicht zustehen kann. Großzügig legt sie das internationale Handelsrecht aus, aber die Bedeutung internationaler Umweltabkommen spielt sie herunter und beschädigt sie dadurch. Damit geht sie völlig am Kern der Diskussion um das Risiko von gentechnisch veränderten Produkten vorbei.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_entscheidet_sich_im_gentechnikstreitfall_gegen_internationales_umweltrecht/" >Am Freitag hat die  Welthandelsorganisation (WTO) im Gentechnikstreitfall nach drei Jahren das Urteil der ersten Instanz, des Streitfall-Panels, veröffentlicht. Die USA, Argentinien und Kanada hatten gegen das von 1998 bis 2004 geltende EU-Moratorium zur Einfuhr von Gen-Pflanzen  und gegen  einzelne Gentechnik-Maßnahmen von sechs EU-Mitgliedstaaten bei der WTO geklagt. Das Ergebnis überrascht nicht: Die WTO schlägt sich auf die Seite  der Kläger.  Sie legt das internationale Handelsrecht so aus,  dass internationale Umweltabkommen und das Vorsorgeprinzip bei der Einführung von Gen-Pflanzen in die EU keine Rolle spielen. Nach WTO-Recht sind weder das EU-Moratorium noch die nationalen  Einfuhrverbote und Nicht-Zulassungen erlaubt. Ein durchschlagender Erfolg für die Kläger?</content>
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		<title>10 Jahre WTO - Eine kritische Bilanz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/welthandel_doha_runde_gescheitert/" type="text/html" title="10 Jahre WTO - Eine kritische Bilanz" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/wirtschaft_und_umwelt/Hintergrund_10_Jahre_WTO.pdf" type="application/pdf" title="10 Jahre WTO - Eine kritische Bilanz" hreflang="de" length="1226545"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f22fca8471.jpg" type="image/gif" title="10 Jahre WTO - Eine kritische Bilanz" hreflang="de"  />
		<updated>2006-07-24T15:38:43+02:00</updated>
		<published>2006-07-24T15:38:43+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/welthandel_doha_runde_gescheitert/" >10 Jahre WTO: Seit zehn Jahren besteht die Welthandelsorganisation (WTO). Ins Leben gerufen wurde sie, um den globalen, freien Handel zu fördern. Was hat die WTO bewirkt? Wem hat sie geholfen? Welche Methoden verwendet sie zur Durchsetzung ihrer Ziele? In der Präambel zu ihrem Gründungsstatut ist beispielsweise eine nachhaltige Entwicklung als ein Ziel erwähnt, sind Schutz und Erhaltung der Umwelt versprochen. Doch nach einer Dekade zeigt sich: Die WTO verhindert sowohl Umweltschutz als auch eine nachhaltige Entwicklung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/welthandel_doha_runde_gescheitert/" >Das Treffen der Wirtschafts- und Handelsminister der EU, USA, Japans, Australiens, Brasiliens und Indiens in Genf zur Rettung der Verhandlungen über eine neue Runde von Handelserleichterungen innerhalb der WTO ist gescheitert. WTO-Generaldirektor Pascal Lamy gelang es nicht, die Blockade vor allem der USA hinsichtlich ihrer Agrarsubventionen aufzulösen.</content>
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		<title>Trading away ancient forests</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_ignoriert_die_sozialen_und_oekologischen_folgen_des_freihandels/" type="text/html" title="Trading away ancient forests" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/wirtschaft_und_umwelt/wto_trading_away_ancient_forests.pdf" type="application/pdf" title="Trading away ancient forests" hreflang="de" length="791299"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fbf011a9a2.jpg" type="image/gif" title="Trading away ancient forests" hreflang="de"  />
		<updated>2005-12-19T16:22:02+01:00</updated>
		<published>2005-12-19T16:22:02+01:00</published>
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		<author>
			<name>©  / Greenpeace International</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_ignoriert_die_sozialen_und_oekologischen_folgen_des_freihandels/" >Wie die alten Wälder "weggehandelt" werden. Der WTO ist es egal, ob ein Schrank mit Holz aus Urwaldzerstörung oder aus ökologischer Waldwirtschaft hergestellt wurde. Wer Öko-Holz bevorzugt, verzerrt den freien Wettbewerb ...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_ignoriert_die_sozialen_und_oekologischen_folgen_des_freihandels/" >Sie haben es geschafft: Trotz tagelanger Demonstrationen, nach diversen Green Room Meetings, nächtlichen Marathonsitzungen, unzähligen Pressekonferenzen zum jeweiligen Stand, einer Serie von Begleitveranstaltungen der NGOs innerhalb und außerhalb des Tagungscenters, historischen Bündnissen der Entwicklungsländer, unzähligen Spekulationen über ein Scheitern oder nicht, hat am Ende ein müder aber strahlender WTO-Generaldirektor Pascal Lamy einen Erfolg der 6. WTO-Ministerkonferenz in Hongkong verkündet.</content>
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		<title>Das NAMA-Drama</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_ignoriert_die_sozialen_und_oekologischen_folgen_des_freihandels/" type="text/html" title="Das NAMA-Drama" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/wirtschaft_und_umwelt/Nama_Drama2.pdf" type="application/pdf" title="Das NAMA-Drama" hreflang="de" length="1089351"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/be85ce5188.jpg" type="image/gif" title="Das NAMA-Drama" hreflang="de"  />
		<updated>2005-12-19T16:22:02+01:00</updated>
		<published>2005-12-19T16:22:02+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/wirtschaft_und_umwelt/Nama_Drama2.pdf</id>
		<author>
			<name>©  / EED,Forum Umwelt &amp; Entwickl.,Greenpeace,WEED</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_ignoriert_die_sozialen_und_oekologischen_folgen_des_freihandels/" >Das NAMA-Drama: Agrargüter und Dienstleistungen dominierten bisher die Agenda der WTO. Im Rahmen der laufenden Doha-Runde sollen jedoch weitere Wirtschaftssektoren hinzukommen. Non Agricultural Market Access (NAMA), also Marktzugang für nicht-agrarische Güter, heißt das Zauberwort. Dahinter versteckt sich der Versuch, alle gehandelten Güter weltweit dem Liberalisierungsdruck zu unterwerfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_ignoriert_die_sozialen_und_oekologischen_folgen_des_freihandels/" >Sie haben es geschafft: Trotz tagelanger Demonstrationen, nach diversen Green Room Meetings, nächtlichen Marathonsitzungen, unzähligen Pressekonferenzen zum jeweiligen Stand, einer Serie von Begleitveranstaltungen der NGOs innerhalb und außerhalb des Tagungscenters, historischen Bündnissen der Entwicklungsländer, unzähligen Spekulationen über ein Scheitern oder nicht, hat am Ende ein müder aber strahlender WTO-Generaldirektor Pascal Lamy einen Erfolg der 6. WTO-Ministerkonferenz in Hongkong verkündet.</content>
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		<title>Trading away ancient forests</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/stoppt_nama_die_welt_braucht_ein_neues_handelssystem/" type="text/html" title="Trading away ancient forests" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/wirtschaft_und_umwelt/wto_trading_away_ancient_forests.pdf" type="application/pdf" title="Trading away ancient forests" hreflang="de" length="791299"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fbf011a9a2.jpg" type="image/gif" title="Trading away ancient forests" hreflang="de"  />
		<updated>2005-12-13T16:10:26+01:00</updated>
		<published>2005-12-13T16:10:26+01:00</published>
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		<author>
			<name>©  / Greenpeace International</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/stoppt_nama_die_welt_braucht_ein_neues_handelssystem/" >Wie die alten Wälder "weggehandelt" werden. Der WTO ist es egal, ob ein Schrank mit Holz aus Urwaldzerstörung oder aus ökologischer Waldwirtschaft hergestellt wurde. Wer Öko-Holz bevorzugt, verzerrt den freien Wettbewerb ...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/stoppt_nama_die_welt_braucht_ein_neues_handelssystem/" >In Hongkong hat am Dienstag die sechste Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) begonnen. Die 149 Mitgliedsstaaten werden bis zum 18. Dezember unter anderem über die weitere Liberalisierung des Handels mit Holz und Fisch streiten. Auf dem Spiel stehen: Leben und Zukunft von Menschen, der Erhalt der letzten Urwälder und das Leben in den Meeren.</content>
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		<title>Das NAMA-Drama</title>
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		<updated>2005-12-13T16:10:26+01:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/stoppt_nama_die_welt_braucht_ein_neues_handelssystem/" >Das NAMA-Drama: Agrargüter und Dienstleistungen dominierten bisher die Agenda der WTO. Im Rahmen der laufenden Doha-Runde sollen jedoch weitere Wirtschaftssektoren hinzukommen. Non Agricultural Market Access (NAMA), also Marktzugang für nicht-agrarische Güter, heißt das Zauberwort. Dahinter versteckt sich der Versuch, alle gehandelten Güter weltweit dem Liberalisierungsdruck zu unterwerfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/stoppt_nama_die_welt_braucht_ein_neues_handelssystem/" >In Hongkong hat am Dienstag die sechste Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) begonnen. Die 149 Mitgliedsstaaten werden bis zum 18. Dezember unter anderem über die weitere Liberalisierung des Handels mit Holz und Fisch streiten. Auf dem Spiel stehen: Leben und Zukunft von Menschen, der Erhalt der letzten Urwälder und das Leben in den Meeren.</content>
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		<title>Trading away ancient forests</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_plaediert_fuer_neuanfang_im_globalen_welthandelssystem/" >Wie die alten Wälder "weggehandelt" werden. Der WTO ist es egal, ob ein Schrank mit Holz aus Urwaldzerstörung oder aus ökologischer Waldwirtschaft hergestellt wurde. Wer Öko-Holz bevorzugt, verzerrt den freien Wettbewerb ...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_plaediert_fuer_neuanfang_im_globalen_welthandelssystem/" >Freihandel darf nicht wichtiger sein als die Interessen der Menschen und der Schutz der Umwelt. Das fordert Greenpeace zu Beginn der sechsten WTO-Ministerkonferenz in Hongkong. Die Konferenz ist nur dann erfolgreich, wenn die Regierungen das Welthandelssystem sozial und ökologisch neu ausrichten.</content>
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		<title>10 Jahre WTO - Eine kritische Bilanz</title>
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		<updated>2005-12-13T10:08:03+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_plaediert_fuer_neuanfang_im_globalen_welthandelssystem/" >10 Jahre WTO: Seit zehn Jahren besteht die Welthandelsorganisation (WTO). Ins Leben gerufen wurde sie, um den globalen, freien Handel zu fördern. Was hat die WTO bewirkt? Wem hat sie geholfen? Welche Methoden verwendet sie zur Durchsetzung ihrer Ziele? In der Präambel zu ihrem Gründungsstatut ist beispielsweise eine nachhaltige Entwicklung als ein Ziel erwähnt, sind Schutz und Erhaltung der Umwelt versprochen. Doch nach einer Dekade zeigt sich: Die WTO verhindert sowohl Umweltschutz als auch eine nachhaltige Entwicklung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_plaediert_fuer_neuanfang_im_globalen_welthandelssystem/" >Freihandel darf nicht wichtiger sein als die Interessen der Menschen und der Schutz der Umwelt. Das fordert Greenpeace zu Beginn der sechsten WTO-Ministerkonferenz in Hongkong. Die Konferenz ist nur dann erfolgreich, wenn die Regierungen das Welthandelssystem sozial und ökologisch neu ausrichten.</content>
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		<title>Das NAMA-Drama</title>
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		<author>
			<name>©  / EED,Forum Umwelt &amp; Entwickl.,Greenpeace,WEED</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_plaediert_fuer_neuanfang_im_globalen_welthandelssystem/" >Das NAMA-Drama: Agrargüter und Dienstleistungen dominierten bisher die Agenda der WTO. Im Rahmen der laufenden Doha-Runde sollen jedoch weitere Wirtschaftssektoren hinzukommen. Non Agricultural Market Access (NAMA), also Marktzugang für nicht-agrarische Güter, heißt das Zauberwort. Dahinter versteckt sich der Versuch, alle gehandelten Güter weltweit dem Liberalisierungsdruck zu unterwerfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_plaediert_fuer_neuanfang_im_globalen_welthandelssystem/" >Freihandel darf nicht wichtiger sein als die Interessen der Menschen und der Schutz der Umwelt. Das fordert Greenpeace zu Beginn der sechsten WTO-Ministerkonferenz in Hongkong. Die Konferenz ist nur dann erfolgreich, wenn die Regierungen das Welthandelssystem sozial und ökologisch neu ausrichten.</content>
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		<title>Das WTO-Streitschlichtungsverfahren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/wto/artikel/ein_juwel_oder_billiger_klunker_das_streitschlichtungsverfahren_der_wto/" type="text/html" title="Das WTO-Streitschlichtungsverfahren" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/wirtschaft_und_umwelt/Schieflage_mit_System.pdf" type="application/pdf" title="Das WTO-Streitschlichtungsverfahren" hreflang="de" length="607151"  />
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		<updated>2005-12-09T13:21:10+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Elke Schmitz / EED, Forum Umwelt und Entwicklung, Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/wto/artikel/ein_juwel_oder_billiger_klunker_das_streitschlichtungsverfahren_der_wto/" >Das Streitschlichtungsverfahren der Welthandelsorganisation (WTO) wirft viele Fragen auf. Antworten gibt die Studie "Schieflage mit System: Das Streitschlichtungsverfahren der Welthandelsorganisation (WTO) - Stolperstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung"</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/wto/artikel/ein_juwel_oder_billiger_klunker_das_streitschlichtungsverfahren_der_wto/" >Das Streitschlichtungsverfahren der Welthandelsorganisation (WTO) wirft viele Fragen auf. Antworten gibt die Studie Schieflage mit System: Das Streitschlichtungsverfahren der Welthandelsorganisation (WTO) - Stolperstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung</content>
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		<title>Das NAMA-Drama</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/industriegut_urwald_immer_weniger_wald_dank_nama/" type="text/html" title="Das NAMA-Drama" hreflang="de"  />
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		<updated>2005-12-09T11:40:33+01:00</updated>
		<published>2005-12-09T11:40:33+01:00</published>
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		<author>
			<name>©  / EED,Forum Umwelt &amp; Entwickl.,Greenpeace,WEED</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/industriegut_urwald_immer_weniger_wald_dank_nama/" >Das NAMA-Drama: Agrargüter und Dienstleistungen dominierten bisher die Agenda der WTO. Im Rahmen der laufenden Doha-Runde sollen jedoch weitere Wirtschaftssektoren hinzukommen. Non Agricultural Market Access (NAMA), also Marktzugang für nicht-agrarische Güter, heißt das Zauberwort. Dahinter versteckt sich der Versuch, alle gehandelten Güter weltweit dem Liberalisierungsdruck zu unterwerfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/industriegut_urwald_immer_weniger_wald_dank_nama/" >Die Welthandelsorganisation (WTO) will den Handel mit Industriegütern erleichtern. Zu den Industriegütern zählt sie unter anderem Holz - egal woher es stammt. Was das für die letzten Urwälder der Erde bedeutet, zeigt Greenpeace in einer neuen Studie: Trading away the ancient forests (Wie die Urwälder wegverhandelt werden). Sie wurde am Freitag in Hongkong veröffentlicht. Dort findet vom 13. bis 18. Dezember die sechste WTO-Ministerkonferenz statt.</content>
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		<title>Trading away ancient forests</title>
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		<updated>2005-12-09T11:40:33+01:00</updated>
		<published>2005-12-09T11:40:33+01:00</published>
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			<name>©  / Greenpeace International</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/industriegut_urwald_immer_weniger_wald_dank_nama/" >Wie die alten Wälder "weggehandelt" werden. Der WTO ist es egal, ob ein Schrank mit Holz aus Urwaldzerstörung oder aus ökologischer Waldwirtschaft hergestellt wurde. Wer Öko-Holz bevorzugt, verzerrt den freien Wettbewerb ...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/industriegut_urwald_immer_weniger_wald_dank_nama/" >Die Welthandelsorganisation (WTO) will den Handel mit Industriegütern erleichtern. Zu den Industriegütern zählt sie unter anderem Holz - egal woher es stammt. Was das für die letzten Urwälder der Erde bedeutet, zeigt Greenpeace in einer neuen Studie: Trading away the ancient forests (Wie die Urwälder wegverhandelt werden). Sie wurde am Freitag in Hongkong veröffentlicht. Dort findet vom 13. bis 18. Dezember die sechste WTO-Ministerkonferenz statt.</content>
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		<title>Trading away ancient forests</title>
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		<updated>2005-12-09T11:00:04+01:00</updated>
		<published>2005-12-09T11:00:04+01:00</published>
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			<name>©  / Greenpeace International</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/wto/artikel/studie_wie_die_alten_waelder_der_welt_wegverhandelt_werden/" >Wie die alten Wälder "weggehandelt" werden. Der WTO ist es egal, ob ein Schrank mit Holz aus Urwaldzerstörung oder aus ökologischer Waldwirtschaft hergestellt wurde. Wer Öko-Holz bevorzugt, verzerrt den freien Wettbewerb ...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/wto/artikel/studie_wie_die_alten_waelder_der_welt_wegverhandelt_werden/" >Um die letzten Urwälder der Erde zu schützen, sind Maßnahmen wie Einfuhrverbote für Holz aus Urwaldzerstörung oder die Kennzeichnung von Öko-Holz mit dem FSC-Siegel dringend erforderlich. Doch die Welthandelsorganisation (WTO) blockiert solche Maßnahmen. Das zeigt die Studie Trading away the ancient forests (Die Urwälder weg ver-handeln), die Greenpeace am 9. Dezember 2005 in Hongkong veröffentlicht hat.</content>
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		<updated>2005-12-09T10:56:42+01:00</updated>
		<published>2005-12-09T10:56:42+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/wto_verhandelt_urwaelder_weg/" >Wie die alten Wälder "weggehandelt" werden. Der WTO ist es egal, ob ein Schrank mit Holz aus Urwaldzerstörung oder aus ökologischer Waldwirtschaft hergestellt wurde. Wer Öko-Holz bevorzugt, verzerrt den freien Wettbewerb ...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/wto_verhandelt_urwaelder_weg/" >Der von der Welthandelsorganisation (WTO) geplante erleichterte Marktzugang für Industriegüter fördert die Zerstörung der Urwälder. Notwendige Urwaldschutzmaßnahmen wie Einfuhrverbote von Holz aus Urwaldzerstörung oder die Kennzeichnung von Öko-Holz widersprechen zudem laut WTO dem Freihandel. Das ist das Ergebnis der Studie Trading away the ancient forests (Die Urwälder weg ver-handeln), die Greenpeace heute in Hongkong veröffentlicht hat. Holz gehört zu den Industriegütern, über deren Handelsliberalisierung Vertreter aus 149 Ländern auf der sechsten WTO-Ministerkonferenz vom 13. bis 18. Dezember in Hongkong verhandeln werden.</content>
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		<title>Das NAMA-Drama</title>
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		<updated>2005-12-08T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2005-12-08T00:00:00+01:00</published>
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			<name>©  / EED,Forum Umwelt &amp; Entwickl.,Greenpeace,WEED</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/wto/artikel/das_nama_drama/" >Das NAMA-Drama: Agrargüter und Dienstleistungen dominierten bisher die Agenda der WTO. Im Rahmen der laufenden Doha-Runde sollen jedoch weitere Wirtschaftssektoren hinzukommen. Non Agricultural Market Access (NAMA), also Marktzugang für nicht-agrarische Güter, heißt das Zauberwort. Dahinter versteckt sich der Versuch, alle gehandelten Güter weltweit dem Liberalisierungsdruck zu unterwerfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/wto/artikel/das_nama_drama/" >Die Welthandelsorganisation treibt die Liberalisierung der Märkte für Güter und Dienstleistungen voran. Damit erschwert sie auf nationaler wie internationaler Ebene neue Maßnahmen zum Schutz der Umwelt, der Ernährungssouveränität und der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte.</content>
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		<title>10 Jahre WTO - Eine kritische Bilanz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/wto/artikel/zehn_jahre_wto_greenpeace_zieht_kritische_bilanz/" type="text/html" title="10 Jahre WTO - Eine kritische Bilanz" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f22fca8471.jpg" type="image/gif" title="10 Jahre WTO - Eine kritische Bilanz" hreflang="de"  />
		<updated>2005-12-07T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2005-12-07T00:00:00+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/wto/artikel/zehn_jahre_wto_greenpeace_zieht_kritische_bilanz/" >10 Jahre WTO: Seit zehn Jahren besteht die Welthandelsorganisation (WTO). Ins Leben gerufen wurde sie, um den globalen, freien Handel zu fördern. Was hat die WTO bewirkt? Wem hat sie geholfen? Welche Methoden verwendet sie zur Durchsetzung ihrer Ziele? In der Präambel zu ihrem Gründungsstatut ist beispielsweise eine nachhaltige Entwicklung als ein Ziel erwähnt, sind Schutz und Erhaltung der Umwelt versprochen. Doch nach einer Dekade zeigt sich: Die WTO verhindert sowohl Umweltschutz als auch eine nachhaltige Entwicklung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/wto/artikel/zehn_jahre_wto_greenpeace_zieht_kritische_bilanz/" >Seit zehn Jahren besteht die Welthandelsorganisation (WTO). Ins Leben gerufen wurde sie, um den globalen, freien Handel zu fördern. Was hat die WTO bewirkt? Wem hat sie geholfen? Welche Methoden verwendet sie zur Durchsetzung ihrer Ziele?</content>
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		<title>Umweltverbrechen multinationaler Konzerne</title>
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		<updated>2002-10-26T00:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/weltgipfel_2002/artikel/umweltverbrechen_multinationaler_konzerne/" >Anlässlich des Weltgipfels in Johannesburg im September 2002 fordert Greenpeace die Regierungen auf, zehn Grundsätze zur Unternehmensverantwortung und Schadenshaftung anzunehmen. Wir nennen sie zu Ehren der Opfer der größten Chemiekatastrophe der Geschichte die "Bhopal-Prinzipien".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/weltgipfel_2002/artikel/umweltverbrechen_multinationaler_konzerne/" >Anlässlich des Weltgipfels in Johannesburg im September 2002 fordert Greenpeace die Regierungen auf, zehn Grundsätze zur Unternehmensverantwortung und Schadenshaftung anzunehmen. Wir nennen sie zu Ehren der Opfer der größten Chemiekatastrophe der Geschichte die Bhopal-Prinzipien.</content>
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