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		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Umwelt &amp; Wirtschaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 10:20:28 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Rio-Gipfel scheitert noch vor Start</title>
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			<content:encoded>Schon vor dem Start des UN-Erdgipfels in Rio haben die Regierungen beim Erdgipfel versagt. Die Abschlusserklärung gibt keine Antwort auf die ökologischen Krisen der Welt. Dieses zeigt eine heute von Greenpeace vorgelegte Kurzanalyse des bereits verabschiedeten Verhandlungsdokuments.</content:encoded>
			<description>Schon vor dem Start des UN-Erdgipfels in Rio haben die Regierungen beim Erdgipfel versagt. Die Abschlusserklärung gibt keine Antwort auf die ökologischen Krisen der Welt. Dieses zeigt eine heute von Greenpeace vorgelegte Kurzanalyse des bereits verabschiedeten Verhandlungsdokuments.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 13:06:57 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Erde im Minus</title>
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			<content:encoded>Am kommenden Freitag sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Dies zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network. Am 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, ist die Erde im Minus: Rohstoffe sind theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgas-Emissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</content:encoded>
			<description>Am kommenden Freitag sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Dies zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network. Am 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, ist die Erde im Minus: Rohstoffe sind theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgas-Emissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</description>
			<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>McPlanet.com-Kongress: Rund 1700 Teilnehmer fordern ökologischen und sozialen Neustart.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/mcplanetcom_kongress_rund_1700_teilnehmer_fordern_oekologischen_und_sozialen_neustart/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Mit der Forderung, gegen die Wirtschaftskrise mit dringend notwendigen ökologischen und sozialen Maßnahmen vorzugehen, endet am Sonntag der vierte McPlanet.com-Kongress. Rund 1700 Menschen aus globalisierungskritischer Bewegung, Umweltverbänden, Politik und Kirche waren der Einladung zum dreitägigen Kongress gefolgt, der von Attac, BUND, EED, Greenpeace und der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem Wuppertal Institut ausgerichtet wird. Die Veranstalter kündigten für die folgenden Monate Aktionen an: unter anderem am 5. September in Berlin gegen Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken und am 12. Dezember beim Weltklimagipfel in Kopenhagen.</content:encoded>
			<description>Mit der Forderung, gegen die Wirtschaftskrise mit dringend notwendigen ökologischen und sozialen Maßnahmen vorzugehen, endet am Sonntag der vierte McPlanet.com-Kongress. Rund 1700 Menschen aus globalisierungskritischer Bewegung, Umweltverbänden, Politik und Kirche waren der Einladung zum dreitägigen Kongress gefolgt, der von Attac, BUND, EED, Greenpeace und der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem Wuppertal Institut ausgerichtet wird. Die Veranstalter kündigten für die folgenden Monate Aktionen an: unter anderem am 5. September in Berlin gegen Laufzeitverlängerungen von Atomkraftwerken und am 12. Dezember beim Weltklimagipfel in Kopenhagen.</description>
			<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 12:52:51 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kongress McPlanet.com 2009: Game over. Neustart!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/kongress_mcplanetcom_2009_qgame_over_neustartq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Die Finanzkrise treibt die Weltwirtschaft in eine globale Rezession. Klima- und Hungerkrise bedrohen die Existenz von hunderten Millionen Menschen. Wie gehen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit dieser historischen Zäsur um? Game over. Neustart! fordern die Veranstalter des Kongresses McPlanet.com 2009, zu dem sie vom 24. bis 26. April mehr als 1000 Menschen an der Technischen Universität in Berlin erwarten. Auf vier großen Panels, in 16 Foren und mehr als 100 Workshops diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die globalen und systemischen Zusammenhänge der Krisen und suchen nach umfassenden und nachhaltigen Alternativen. McPlanet.com 2009 stellt die drängenden Fragen nach der Regulierung der Märkte, nach Grenzen des Umwelt- und Ressourcenverbrauchs und sucht nach Lösungen, wie Klima- und Artenschutz, Armutsüberwindung und globale Gerechtigkeit miteinander verknüpft werden können.</content:encoded>
			<description>Die Finanzkrise treibt die Weltwirtschaft in eine globale Rezession. Klima- und Hungerkrise bedrohen die Existenz von hunderten Millionen Menschen. Wie gehen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit dieser historischen Zäsur um? Game over. Neustart! fordern die Veranstalter des Kongresses McPlanet.com 2009, zu dem sie vom 24. bis 26. April mehr als 1000 Menschen an der Technischen Universität in Berlin erwarten. Auf vier großen Panels, in 16 Foren und mehr als 100 Workshops diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die globalen und systemischen Zusammenhänge der Krisen und suchen nach umfassenden und nachhaltigen Alternativen. McPlanet.com 2009 stellt die drängenden Fragen nach der Regulierung der Märkte, nach Grenzen des Umwelt- und Ressourcenverbrauchs und sucht nach Lösungen, wie Klima- und Artenschutz, Armutsüberwindung und globale Gerechtigkeit miteinander verknüpft werden können.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 13:48:48 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Monsun und Schlammlawine bedrohen tausende Menschen</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Das Schlamm-Desaster auf der indonesischen Insel Java wird für tausende Menschen immer bedrohlicher. Seit Monaten versuchen die Behörden durch das Aufschütten großer Dämme rund um die vulkanische Schlammquelle die Bevölkerung zu schützen. Jetzt drohen die Dämme durch den einsetzenden Monsunregen aufzuweichen und zu brechen. Bisher ist es zudem nicht gelungen, das Bohrloch zu verschließen, aus dem täglich rund 162.000 Kubikmeter des kochenden Schlamms fließen.</content:encoded>
			<description>Das Schlamm-Desaster auf der indonesischen Insel Java wird für tausende Menschen immer bedrohlicher. Seit Monaten versuchen die Behörden durch das Aufschütten großer Dämme rund um die vulkanische Schlammquelle die Bevölkerung zu schützen. Jetzt drohen die Dämme durch den einsetzenden Monsunregen aufzuweichen und zu brechen. Bisher ist es zudem nicht gelungen, das Bohrloch zu verschließen, aus dem täglich rund 162.000 Kubikmeter des kochenden Schlamms fließen.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 11:20:14 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace plädiert für Neuanfang im globalen Welthandelssystem</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_plaediert_fuer_neuanfang_im_globalen_welthandelssystem/</link>
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			<content:encoded>Freihandel darf nicht wichtiger sein als die Interessen der Menschen und der Schutz der Umwelt. Das fordert Greenpeace zu Beginn der sechsten WTO-Ministerkonferenz in Hongkong. Die Konferenz ist nur dann erfolgreich, wenn die Regierungen das Welthandelssystem sozial und ökologisch neu ausrichten.</content:encoded>
			<description>Freihandel darf nicht wichtiger sein als die Interessen der Menschen und der Schutz der Umwelt. Das fordert Greenpeace zu Beginn der sechsten WTO-Ministerkonferenz in Hongkong. Die Konferenz ist nur dann erfolgreich, wenn die Regierungen das Welthandelssystem sozial und ökologisch neu ausrichten.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 10:08:03 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>WTO verhandelt Urwälder weg</title>
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			<content:encoded>Der von der Welthandelsorganisation (WTO) geplante erleichterte Marktzugang für Industriegüter fördert die Zerstörung der Urwälder. Notwendige Urwaldschutzmaßnahmen wie Einfuhrverbote von Holz aus Urwaldzerstörung oder die Kennzeichnung von Öko-Holz widersprechen zudem laut WTO dem Freihandel. Das ist das Ergebnis der Studie Trading away the ancient forests (Die Urwälder weg ver-handeln), die Greenpeace heute in Hongkong veröffentlicht hat. Holz gehört zu den Industriegütern, über deren Handelsliberalisierung Vertreter aus 149 Ländern auf der sechsten WTO-Ministerkonferenz vom 13. bis 18. Dezember in Hongkong verhandeln werden.</content:encoded>
			<description>Der von der Welthandelsorganisation (WTO) geplante erleichterte Marktzugang für Industriegüter fördert die Zerstörung der Urwälder. Notwendige Urwaldschutzmaßnahmen wie Einfuhrverbote von Holz aus Urwaldzerstörung oder die Kennzeichnung von Öko-Holz widersprechen zudem laut WTO dem Freihandel. Das ist das Ergebnis der Studie Trading away the ancient forests (Die Urwälder weg ver-handeln), die Greenpeace heute in Hongkong veröffentlicht hat. Holz gehört zu den Industriegütern, über deren Handelsliberalisierung Vertreter aus 149 Ländern auf der sechsten WTO-Ministerkonferenz vom 13. bis 18. Dezember in Hongkong verhandeln werden.</description>
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 10:56:42 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Weniger Konzernmacht, mehr Konsumentenpower!</title>
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			<content:encoded>Die Politik muss den Welthandel von Grund auf ökologischer und sozialer gestalten, KonsumentInnen müssen mehr Politik mit dem Einkaufskorb betreiben und Konzerne müssen globale Verantwortung übernehmen. Mit diesem Aufruf endet heute der dreitägige Kongress McPlanet.com – Konsum. Globalisierung. Umwelt. Zu diesem Kongress von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie waren 1500 TeilnehmerInnen in die Universität Hamburg gekommen.</content:encoded>
			<description>Die Politik muss den Welthandel von Grund auf ökologischer und sozialer gestalten, KonsumentInnen müssen mehr Politik mit dem Einkaufskorb betreiben und Konzerne müssen globale Verantwortung übernehmen. Mit diesem Aufruf endet heute der dreitägige Kongress McPlanet.com – Konsum. Globalisierung. Umwelt. Zu diesem Kongress von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie waren 1500 TeilnehmerInnen in die Universität Hamburg gekommen.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Jun 2005 12:41:25 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>WTO contra Umweltabkommen</title>
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			<content:encoded>Die Welthandelsorganisation (WTO) darf Multilaterale Umweltabkommen (MEAs) nicht aushebeln. Davor warnt Greenpeace einen Tag vor Beginn der 5. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) im mexikanischen Cancún.</content:encoded>
			<description>Die Welthandelsorganisation (WTO) darf Multilaterale Umweltabkommen (MEAs) nicht aushebeln. Davor warnt Greenpeace einen Tag vor Beginn der 5. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) im mexikanischen Cancún.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Sep 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Proteste auf Alpengletscher und in Südafrika</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_proteste_auf_alpengletscher_und_in_suedafrika/</link>
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			<content:encoded>Der Weltgipfel in Johannesburg hat nach Ansicht von Greenpeace in vielen wesentlichen Punkte versagt. Besonders die Weigerung, sich auf Ziele für den Ausbau erneuerbarer Energien zu einigen, ist ein Desaster für den Klimaschutz.</content:encoded>
			<description>Der Weltgipfel in Johannesburg hat nach Ansicht von Greenpeace in vielen wesentlichen Punkte versagt. Besonders die Weigerung, sich auf Ziele für den Ausbau erneuerbarer Energien zu einigen, ist ein Desaster für den Klimaschutz.</description>
			<pubDate>Wed, 04 Sep 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace: Schröder, Blair und Chirac können Scheitern des Weltgipfels verhindern !</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schroeder_blair_und_chirac_koennen_scheitern_des_weltgipfels_verhindern/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace fordert die europäischen Regierungschefs auf, die festgefahrenen Verhandlungen auf dem Weltgipfel in Johannesburg morgen voranzubringen. Bislang bestimmen Unverbindlichkeit statt konkreter Aktionspläne die Tagesordnung in Südafrika.</content:encoded>
			<description>Greenpeace fordert die europäischen Regierungschefs auf, die festgefahrenen Verhandlungen auf dem Weltgipfel in Johannesburg morgen voranzubringen. Bislang bestimmen Unverbindlichkeit statt konkreter Aktionspläne die Tagesordnung in Südafrika.</description>
			<pubDate>Sun, 01 Sep 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace: Weltgipfel muss zentrale Umwelt- und Entwicklungsprobleme lösen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_weltgipfel_muss_zentrale_umwelt_und_entwicklungsprobleme_loesen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Tiefgreifende Konflikte zwischen einzelnen Ländern beim UN-Weltgipfel in Johannesburg müssen bei einem Krisentreffen am Wochenende in Südafrika beseitigt werden. Ansonsten droht nach Ansicht von Greenpeace ein Scheitern des Weltgipfels.</content:encoded>
			<description>Tiefgreifende Konflikte zwischen einzelnen Ländern beim UN-Weltgipfel in Johannesburg müssen bei einem Krisentreffen am Wochenende in Südafrika beseitigt werden. Ansonsten droht nach Ansicht von Greenpeace ein Scheitern des Weltgipfels.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Aug 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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