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		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Umwelt &amp; Wirtschaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 10:16:26 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</title>
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		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Das Jahresbudget der Natur ist aufgebraucht</title>
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			<content:encoded>Am 22.8.2012 war der Tag der Ökologischen Überschuldung für das Jahr 2012. Damit wurden alle Ressourcen, die uns für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen, in weniger als neun Monaten verbraucht. Das Global Footprint Network in Oakland (Kalifornien) berechnet jedes Jahr den auf Basis des ökologischen Fußabdruckes ermittelten Tag der ökologischen Überschuldung (Earth Overshoot Day). Im Interview mit Jürgen Knirsch, Greenpeace-Experten für nachhaltigen Konsum, erfahren wir mehr darüber.</content:encoded>
			<description>Am 22.8.2012 war der Tag der Ökologischen Überschuldung für das Jahr 2012. Damit wurden alle Ressourcen, die uns für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen, in weniger als neun Monaten verbraucht. Das Global Footprint Network in Oakland (Kalifornien) berechnet jedes Jahr den auf Basis des ökologischen Fußabdruckes ermittelten Tag der ökologischen Überschuldung (Earth Overshoot Day). Im Interview mit Jürgen Knirsch, Greenpeace-Experten für nachhaltigen Konsum, erfahren wir mehr darüber.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 10:49:50 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Schlechtes Zeugnis für EU-Kommission</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/umweltbewegung_stellt_eu_kommission_schlechtes_zeugnis_aus/</link>
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			<content:encoded>Europas führende Umweltschutzorganisationen warnen in einer kritischen Bewertung der Europäischen Kommission: Wenn die Kommission Barroso II ihren Kurs nicht ändert, droht ihr eine der schlechtesten Umweltbilanzen, die je verzeichnet wurden.</content:encoded>
			<description>Europas führende Umweltschutzorganisationen warnen in einer kritischen Bewertung der Europäischen Kommission: Wenn die Kommission Barroso II ihren Kurs nicht ändert, droht ihr eine der schlechtesten Umweltbilanzen, die je verzeichnet wurden.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 13:16:59 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Der Erdgipfel Rio+20 ist gescheitert</title>
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			<content:encoded>20 Jahre nach der bedeutenden Umweltkonferenz in Rio de Janeiro stehen wir noch immer vor den gleichen Problemen. Die Folgekonferenz Rio+20 hätte die Weichen für eine bessere Zukunft stellen können. Heute ist sie zuende gegangen - ohne etwas Wesentliches zur Rettung des Planeten vorzulegen. Die EU und Deutschland sind mitverantwortlich.</content:encoded>
			<description>20 Jahre nach der bedeutenden Umweltkonferenz in Rio de Janeiro stehen wir noch immer vor den gleichen Problemen. Die Folgekonferenz Rio+20 hätte die Weichen für eine bessere Zukunft stellen können. Heute ist sie zuende gegangen - ohne etwas Wesentliches zur Rettung des Planeten vorzulegen. Die EU und Deutschland sind mitverantwortlich.</description>
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 16:39:22 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Finanzkrise: Greenpeace und die Steuer gegen Armut</title>
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			<content:encoded>Finanzkrise, Transaktionssteuer, Hunger und Armut - sind das Umweltthemen? Stefan Krug erklärt, warum Greenpeace im Bündnis Steuer gegen Armut dabei ist. Krug ist Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</content:encoded>
			<description>Finanzkrise, Transaktionssteuer, Hunger und Armut - sind das Umweltthemen? Stefan Krug erklärt, warum Greenpeace im Bündnis Steuer gegen Armut dabei ist. Krug ist Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Rio, die Zweite</title>
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			<content:encoded>Es geht um nicht weniger als die Rettung unseres Planeten. Trotzdem sind die Erwartungen an den Erdgipfel, der vom 20. bis 22. Juni im brasilianischen Rio de Janeiro stattfinden wird, gering. Was sich in den vergangenen 20 Jahren getan hat, zeigt das Greenpeace Magazin 4/2012.</content:encoded>
			<description>Es geht um nicht weniger als die Rettung unseres Planeten. Trotzdem sind die Erwartungen an den Erdgipfel, der vom 20. bis 22. Juni im brasilianischen Rio de Janeiro stattfinden wird, gering. Was sich in den vergangenen 20 Jahren getan hat, zeigt das Greenpeace Magazin 4/2012.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Schwarzer Fluch</title>
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			<content:encoded>Seit letztem Jahr ist Kolumbien Deutschlands größter Lieferant von Steinkohle. Verlierer des Geschäfts ist vor allem die indigene Volksgruppe der Wayúu, auf deren Territorium sich die Minen in die Landschaft fressen. Ein Bericht aus dem Greenpeace Magazin 4/2012.</content:encoded>
			<description>Seit letztem Jahr ist Kolumbien Deutschlands größter Lieferant von Steinkohle. Verlierer des Geschäfts ist vor allem die indigene Volksgruppe der Wayúu, auf deren Territorium sich die Minen in die Landschaft fressen. Ein Bericht aus dem Greenpeace Magazin 4/2012.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 11:06:15 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Was muss Rio+20 erreichen? 12 Thesen</title>
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			<content:encoded>Genau 20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio, der als Meilenstein in der internationalen Umweltpolitik gefeiert wurde, beginnt am 20. Juni die Folgekonferenz Rio+20.  Greenpeace hat 12 Thesen aufgestellt, 12 Fragen die dort unbedingt beantwortet werden sollten.</content:encoded>
			<description>Genau 20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio, der als Meilenstein in der internationalen Umweltpolitik gefeiert wurde, beginnt am 20. Juni die Folgekonferenz Rio+20.  Greenpeace hat 12 Thesen aufgestellt, 12 Fragen die dort unbedingt beantwortet werden sollten.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 16:37:30 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>McPlanet: rundum gelungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qdas_war_wieder_ein_rundum_gelungener_mcplanetq/</link>
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			<content:encoded>Am Sonntag ging der internationale Bewegungskongress McPlanet in Berlin zuende. Über 1700 umweltinteressierte Teilnehmer waren dabei. Jürgen Knirsch, Experte für nachhaltigen Konsum bei Greenpeace und Mitinitiator des Kongresses, zieht im Interview ein Fazit.</content:encoded>
			<description>Am Sonntag ging der internationale Bewegungskongress McPlanet in Berlin zuende. Über 1700 umweltinteressierte Teilnehmer waren dabei. Jürgen Knirsch, Experte für nachhaltigen Konsum bei Greenpeace und Mitinitiator des Kongresses, zieht im Interview ein Fazit.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:55:58 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Politik mit dem Einkaufskorb</title>
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			<content:encoded>Den eigenen Lebensstil zu verändern oder gar Freunde dazu zu bringen, den Snack nicht in drei Lagen Frischhaltefolie einzuwickeln, ist keine einfache Sache. Dabei ist Konsum eine politische Angelegenheit, findet Laurin Berger.  Was wir mit unserem Konsum beeinflussen können, ist auch eine der Fragen beim McPlanet-Kongress. Laurin fährt hin, doch wie sieht sein Lebensstil aus?</content:encoded>
			<description>Den eigenen Lebensstil zu verändern oder gar Freunde dazu zu bringen, den Snack nicht in drei Lagen Frischhaltefolie einzuwickeln, ist keine einfache Sache. Dabei ist Konsum eine politische Angelegenheit, findet Laurin Berger.  Was wir mit unserem Konsum beeinflussen können, ist auch eine der Fragen beim McPlanet-Kongress. Laurin fährt hin, doch wie sieht sein Lebensstil aus?</description>
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:44:41 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Jung mit großem Erfahrungsschatz</title>
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			<content:encoded>Wer sind die Menschen, die für Greenpeace aktiv sind? Laurin Berger, 19 Jahre, ist einer von ihnen: Er ist in einer Greenpeace-Jugendgruppe (JAG) und gehört zu den Ehrenamtlichen - ohne die Greenpeace nicht denkbar wäre. Im April fährt er zu McPlanet. Ein Kongress für Menschen, die was verändern und Einfluss nehmen wollen. Im Interview haben wir ihn gefragt, was ihm am Herzen liegt.</content:encoded>
			<description>Wer sind die Menschen, die für Greenpeace aktiv sind? Laurin Berger, 19 Jahre, ist einer von ihnen: Er ist in einer Greenpeace-Jugendgruppe (JAG) und gehört zu den Ehrenamtlichen - ohne die Greenpeace nicht denkbar wäre. Im April fährt er zu McPlanet. Ein Kongress für Menschen, die was verändern und Einfluss nehmen wollen. Im Interview haben wir ihn gefragt, was ihm am Herzen liegt.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:14:37 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Der Weg zur Aktivistin</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/der_weg_zur_aktivistin/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Nachdem Kirsten Brodde als Teenager ein Greenpeace-Schiff besucht hatte, wollte sie den Fisch beim Mittagessen nicht  mehr essen  - was ihr eine Menge Ärger beschert hat. Mittlerweile ist sie 47, arbeitet für Greenpeace und findet immer noch, dass mit privatem Konsum viel zu bewegen ist. Mit ökofairem Konsum die Welt verändern?, heißt auch die Podiumsdiskussion beim diesjährigen McPlanet-Kongress, die sie moderieren wird.</content:encoded>
			<description>Nachdem Kirsten Brodde als Teenager ein Greenpeace-Schiff besucht hatte, wollte sie den Fisch beim Mittagessen nicht  mehr essen  - was ihr eine Menge Ärger beschert hat. Mittlerweile ist sie 47, arbeitet für Greenpeace und findet immer noch, dass mit privatem Konsum viel zu bewegen ist. Mit ökofairem Konsum die Welt verändern?, heißt auch die Podiumsdiskussion beim diesjährigen McPlanet-Kongress, die sie moderieren wird.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:40:29 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Rio+20: was hat sich seit 1992 getan?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/interview_weltgipfel_rio_20_was_hat_sich_seit_1992_getan/</link>
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			<content:encoded>20 Jahre ist es her, dass sich in Rio Staaten aus der ganzen Welt auf Ziele für eine nachhaltigere Entwicklung und mehr Klimaschutz geeinigt haben. Im Juni treffen sich die Mächtigen erneut in Rio, um über die Zukunft unseres Planeten zu entscheiden. Doch was hat sich seit Rio eigentlich getan?</content:encoded>
			<description>20 Jahre ist es her, dass sich in Rio Staaten aus der ganzen Welt auf Ziele für eine nachhaltigere Entwicklung und mehr Klimaschutz geeinigt haben. Im Juni treffen sich die Mächtigen erneut in Rio, um über die Zukunft unseres Planeten zu entscheiden. Doch was hat sich seit Rio eigentlich getan?</description>
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:27:23 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>McPlanet-Kongress: Wir haben nur diesen Planeten!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanet_kongress_wir_haben_nur_diesen_planeten/</link>
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			<content:encoded>Informieren, Einmischen, Vernetzen - das ist McPlanet. Zum fünften Mal findet der Kongress im April in Berlin statt. Dabei geht es um nichts weniger als die großen Themen wie deregulierte Finanzmärkte, Grünes Wirtschaften oder die Frage, wie die Weltbevölkerung ernährt und der globale Energiehunger gestillt werden soll. Aber es geht auch darum, was jeder einzelne tun kann: durch seinen Lebensstil.</content:encoded>
			<description>Informieren, Einmischen, Vernetzen - das ist McPlanet. Zum fünften Mal findet der Kongress im April in Berlin statt. Dabei geht es um nichts weniger als die großen Themen wie deregulierte Finanzmärkte, Grünes Wirtschaften oder die Frage, wie die Weltbevölkerung ernährt und der globale Energiehunger gestillt werden soll. Aber es geht auch darum, was jeder einzelne tun kann: durch seinen Lebensstil.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:59:17 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Klimaschutz: Google führt Cool IT-Firmenranking an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/klimaschutz_google_fuehrt_cool_it_firmenranking_an/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat in Neu Delhi (Indien) das fünfte Cool IT-Ranking vorgestellt. Das Ranking bewertet die weltweit führenden IT- und Telekommunikations-Konzerne in Bezug auf Klimaschutz. An der Spitze steht dieses Mal Google, gefolgt von Cisco und Ericsson.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat in Neu Delhi (Indien) das fünfte Cool IT-Ranking vorgestellt. Das Ranking bewertet die weltweit führenden IT- und Telekommunikations-Konzerne in Bezug auf Klimaschutz. An der Spitze steht dieses Mal Google, gefolgt von Cisco und Ericsson.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:35:09 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Barclays und Vale als übelste Unternehmen gewählt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/public_eye_awards_2012_barclays_und_vale_als_uebelste_unternehmen_gewaehlt/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace Schweiz hat heute zusammen mit der Erklärung von Bern (BD) die übelsten Unternehmen des Jahres 2011 mit ihrem alljährlichen Schmähpreis ausgezeichnet. Die Jury entschied sich für die britische Bank Barclays. Der Publikumspreis ging an Vale, eine brasilianische Bergbaufirma.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Schweiz hat heute zusammen mit der Erklärung von Bern (BD) die übelsten Unternehmen des Jahres 2011 mit ihrem alljährlichen Schmähpreis ausgezeichnet. Die Jury entschied sich für die britische Bank Barclays. Der Publikumspreis ging an Vale, eine brasilianische Bergbaufirma.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:03:17 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/public_eye_awards_2012_barclays_und_vale_als_uebelste_unternehmen_gewaehlt/</guid>
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			<title>Die skrupellosesten Unternehmen 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/public_eye_awards_die_skrupellosesten_unternehmen_2011/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Am 27. Januar verleiht Greenpeace Schweiz zusammen mit der Erklärung von Bern wieder die Public Eye Awards. In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums in Davos werden damit die Unternehmen mit den schlimmsten Verstößen gegen Umwelt- und Menschenrechte 2011 ausgezeichnet. Seit heute kann unter www.publiceye.ch über den Gewinner des Publikumspreises abgestimmt werden.</content:encoded>
			<description>Am 27. Januar verleiht Greenpeace Schweiz zusammen mit der Erklärung von Bern wieder die Public Eye Awards. In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums in Davos werden damit die Unternehmen mit den schlimmsten Verstößen gegen Umwelt- und Menschenrechte 2011 ausgezeichnet. Seit heute kann unter www.publiceye.ch über den Gewinner des Publikumspreises abgestimmt werden.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Fußballbundesliga: Hoffenheim auf Meisterkurs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/fussballbundesliga_hoffenheim_auf_meisterkurs/</link>
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			<content:encoded>Das Greenpeace Magazin hat wie im vergangenen Jahr eine etwas andere Bundesliga-Tabelle veröffentlicht. Zu finden ist sie im aktuellen Heft 6/2011.</content:encoded>
			<description>Das Greenpeace Magazin hat wie im vergangenen Jahr eine etwas andere Bundesliga-Tabelle veröffentlicht. Zu finden ist sie im aktuellen Heft 6/2011.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Neste Oil erhält Schmähpreis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/neste_oil_erhaelt_schmaehpreis/</link>
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			<content:encoded>Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</content:encoded>
			<description>Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:49:38 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/neste_oil_erhaelt_schmaehpreis/</guid>
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			<title>Fleisch: Massenware besser dosieren!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/fleisch_massenware_besser_dosieren/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Essen ist Leben lautet der Titel der aktuellen ARD-Themenwoche. Und mit 1,3 Millionen Vegetariern deutschlandweit ist der Verzicht auf Fleisch auch hier ein Thema. Ob Antibiotika-Einsatz bei Masthühnern, Gel-Schinken oder Gammelfleisch: Kaum ein Lebensmittel wartet mit so vielen Skandalen auf wie Fleisch. Zwar steigt die Zahl der Vegetarier, doch gleichzeitig auch der Fleischkonsum: Fleisch wird immer noch gesehen als ein Lebensmittel, auf das nur schwerlich zu verzichten ist. Dass es sich dabei um ein pures Luxusgut handelt, wird meistens übersehen. Denn die weitverbreitete Konsumdevise lautet Geiz ist geil - und die macht auch vorm Fleisch nicht halt.</content:encoded>
			<description>Essen ist Leben lautet der Titel der aktuellen ARD-Themenwoche. Und mit 1,3 Millionen Vegetariern deutschlandweit ist der Verzicht auf Fleisch auch hier ein Thema. Ob Antibiotika-Einsatz bei Masthühnern, Gel-Schinken oder Gammelfleisch: Kaum ein Lebensmittel wartet mit so vielen Skandalen auf wie Fleisch. Zwar steigt die Zahl der Vegetarier, doch gleichzeitig auch der Fleischkonsum: Fleisch wird immer noch gesehen als ein Lebensmittel, auf das nur schwerlich zu verzichten ist. Dass es sich dabei um ein pures Luxusgut handelt, wird meistens übersehen. Denn die weitverbreitete Konsumdevise lautet Geiz ist geil - und die macht auch vorm Fleisch nicht halt.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 17:33:42 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>20 Millionen Tonnen landen jährlich auf dem Müll</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/konsumueberfluss_20_millionen_tonnen_lebensmittel_landen_in_deutschland_jaehrlich_auf_dem_muell/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Am 16. Oktober ist Welternährungstag. Die Weltgemeinschaft ist weit davon entfernt, die Zahl der Hungernden bis 2015 weltweit zu halbieren - das gehörte zu den im Jahr 2000 aufgestellten Milleniumsentwicklungszielen. Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt müssen hungern, jedes vierte Kind in den Entwicklungsländern ist untergewichtig.</content:encoded>
			<description>Am 16. Oktober ist Welternährungstag. Die Weltgemeinschaft ist weit davon entfernt, die Zahl der Hungernden bis 2015 weltweit zu halbieren - das gehörte zu den im Jahr 2000 aufgestellten Milleniumsentwicklungszielen. Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt müssen hungern, jedes vierte Kind in den Entwicklungsländern ist untergewichtig.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 14:59:29 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Royal Bank of Canada mit Public Eye Award gekürt</title>
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			<content:encoded>Heute hat Greenpeace Schweiz in Zusammenarbeit dem Bündnis Erklärung von Bern (EvB) in Davos den Public Eye Award verliehen. Mit dem Preis werden in vier Kategorien unverantwortliche Unternehmen gebrandmarkt. In diesem Jahr gewann der Pharmakonzern Roche in zwei der Kategorien. Der Global Award geht an die Royal Bank of Canada.</content:encoded>
			<description>Heute hat Greenpeace Schweiz in Zusammenarbeit dem Bündnis Erklärung von Bern (EvB) in Davos den Public Eye Award verliehen. Mit dem Preis werden in vier Kategorien unverantwortliche Unternehmen gebrandmarkt. In diesem Jahr gewann der Pharmakonzern Roche in zwei der Kategorien. Der Global Award geht an die Royal Bank of Canada.</description>
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:55:11 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ölsandabbau für den Public Eye Award nominiert</title>
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			<content:encoded>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</content:encoded>
			<description>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:50:34 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Carrotmob: Gib Dein Geld nicht irgendwem!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/carrotmob_gib_dein_geld_nicht_irgendwem/</link>
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			<content:encoded>Unter dem Namen "Carrotmob" entsteht derzeit eine neue globale Bewegung. Der Name spricht auf ein englisches Sprichwort an, das besagt, dass es zwei Arten gibt, einen Esel in Bewegung zu versetzen. Entweder mit einem gezielten Tritt ins Hinterteil oder indem man ihm eine Karotte vor die Nase hält. Übersetzt auf einen "Carrotmob" bedeutet das, die Karotte sind Kunden, die Gewinn bringen. Und wer viele Kunden hat, macht Kasse.</content:encoded>
			<description>Unter dem Namen "Carrotmob" entsteht derzeit eine neue globale Bewegung. Der Name spricht auf ein englisches Sprichwort an, das besagt, dass es zwei Arten gibt, einen Esel in Bewegung zu versetzen. Entweder mit einem gezielten Tritt ins Hinterteil oder indem man ihm eine Karotte vor die Nase hält. Übersetzt auf einen "Carrotmob" bedeutet das, die Karotte sind Kunden, die Gewinn bringen. Und wer viele Kunden hat, macht Kasse.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:26:31 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Unsere Erde im Minus</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erde_im_minus-1/</link>
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			<content:encoded>Am kommenden Freitag haben wir alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Das geht aus Berechnungen des internationalen Global Footprint Network hervor. Ab dem 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, wird die Erde im Minus sein. Rohstoffe sind mit dem Datum theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgasemissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</content:encoded>
			<description>Am kommenden Freitag haben wir alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Das geht aus Berechnungen des internationalen Global Footprint Network hervor. Ab dem 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, wird die Erde im Minus sein. Rohstoffe sind mit dem Datum theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgasemissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</description>
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Zukunft denken - Visionen für morgen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/zukunft_denken_visionen_fuer_morgen/</link>
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			<content:encoded>Wie sieht unsere Welt im Jahr 2050 aus? Was müssen wir tun, damit die Visionen von heute zur Realität von morgen werden? Auf dem 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen wurde im Themenbereich „Chancen für die Welt darüber diskutiert, wie man Zukunft leben kann. Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens umriss dabei ihre positive Vision einer lebenswerten Zukunft und nannte Beispiele, wie der Weg dorthin beschritten werden kann.</content:encoded>
			<description>Wie sieht unsere Welt im Jahr 2050 aus? Was müssen wir tun, damit die Visionen von heute zur Realität von morgen werden? Auf dem 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen wurde im Themenbereich „Chancen für die Welt darüber diskutiert, wie man Zukunft leben kann. Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens umriss dabei ihre positive Vision einer lebenswerten Zukunft und nannte Beispiele, wie der Weg dorthin beschritten werden kann.</description>
			<pubDate>Sat, 23 May 2009 23:33:06 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanet_vernetzungen_anregungen_ideen/</link>
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			<content:encoded>Am Ende wurde sie doch wieder gerettet und hatte sich das Tauziehen gelohnt: Die Erdkugel wurden den Banken entrissen und den Menschen zurückgegeben. Mit diesem symbolischen Abschlussbild endete der vierte McPlanet-Kongress am Sonntag in der Technischen Universität Berlin. Das Thema Game Over. Neustart, sprich: die gegenwärtigen Krisen und Lösungsvorschläge zur Beendigung dieser Krisen, hatte am Wochenende vom 24. bis 26. April gut 1.700 Menschen in die TU Berlin gezogen.</content:encoded>
			<description>Am Ende wurde sie doch wieder gerettet und hatte sich das Tauziehen gelohnt: Die Erdkugel wurden den Banken entrissen und den Menschen zurückgegeben. Mit diesem symbolischen Abschlussbild endete der vierte McPlanet-Kongress am Sonntag in der Technischen Universität Berlin. Das Thema Game Over. Neustart, sprich: die gegenwärtigen Krisen und Lösungsvorschläge zur Beendigung dieser Krisen, hatte am Wochenende vom 24. bis 26. April gut 1.700 Menschen in die TU Berlin gezogen.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 19:51:10 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Leidenschaftlich kreativ - der Greenpeacer Martín Prieto im Porträt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/leidenschaftlich_kreativ_ein_portraet_des_greenpeacers_martin_prieto/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Der Geschäftsführer von Greenpeace Argentinien ist Chef von 42 fest angestellten Mitarbeitern im Büro in Buenos Aires. Greenpeace Argentina macht seit Jahren durch kreative und erfolgreiche Kampagnen von sich Reden, die immer wieder große Resonanz in der Bevölkerung finden. So hat das Büro auch die argentinische Wirtschaftskrise nach 2001 überlebt und ist heute stärker als vorher. Das Modell ist so erfolgreich, dass Prieto inzwischen Hilfestellung für die Greenpeace-Büros in Indien und ab Juni in Russland leistet.</content:encoded>
			<description>Der Geschäftsführer von Greenpeace Argentinien ist Chef von 42 fest angestellten Mitarbeitern im Büro in Buenos Aires. Greenpeace Argentina macht seit Jahren durch kreative und erfolgreiche Kampagnen von sich Reden, die immer wieder große Resonanz in der Bevölkerung finden. So hat das Büro auch die argentinische Wirtschaftskrise nach 2001 überlebt und ist heute stärker als vorher. Das Modell ist so erfolgreich, dass Prieto inzwischen Hilfestellung für die Greenpeace-Büros in Indien und ab Juni in Russland leistet.</description>
			<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 21:01:03 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wir müssen radikaler werden!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qwir_muessen_radikaler_werdenq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Globale Krisenstimmung: Finanzmarktkrise, Ressourcenkrise, Klimakrise, Hungerkrise... Die Welt scheint aus den Fugen geraten. Sind unsere Gesellschaftsmodelle alle am Ende? Game Over? Die mehr als 1600 Teilnehmer des Umwelt- und Globalisierungskongresses McPlanet.com sehen in den Krisen auch Chancen für Veränderung. Auf vier großen Panels, in 16 Foren und mehr als 100 Workshops wird diskutiert, wie ein zukunftsfähiger Neustart der Systeme aussehen müsste.</content:encoded>
			<description>Globale Krisenstimmung: Finanzmarktkrise, Ressourcenkrise, Klimakrise, Hungerkrise... Die Welt scheint aus den Fugen geraten. Sind unsere Gesellschaftsmodelle alle am Ende? Game Over? Die mehr als 1600 Teilnehmer des Umwelt- und Globalisierungskongresses McPlanet.com sehen in den Krisen auch Chancen für Veränderung. Auf vier großen Panels, in 16 Foren und mehr als 100 Workshops wird diskutiert, wie ein zukunftsfähiger Neustart der Systeme aussehen müsste.</description>
			<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 17:44:20 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Zwischen Krise und Neustart - wir müssen die Zukunft gestalten!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qzwischen_krise_und_neustart_wir_muessen_die_zukunft_gestaltenq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Vom 24. bis 26. April findet in Berlin der vierte Kongress McPlanet.com statt. Wir sprachen mit Jürgen Knirsch, Globalisierungsexperte bei Greenpeace und Mitorganisator von McPlanet, darüber, was die Besucher dort erwartet.</content:encoded>
			<description>Vom 24. bis 26. April findet in Berlin der vierte Kongress McPlanet.com statt. Wir sprachen mit Jürgen Knirsch, Globalisierungsexperte bei Greenpeace und Mitorganisator von McPlanet, darüber, was die Besucher dort erwartet.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 16:33:25 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Game over. Neustart!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/game_over_neustart/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Die Ressourcen der Erde schrumpfen, die wirtschaftlichen Folgen des ungehemmten Umweltverbrauchs für die Industrieländer sind absehbar, die Weltwirtschaft ist im Umbruch. Game over! Wie kann in dieser Situation ein Neustart für das System aussehen? Antworten will Ende April der vierte Kongress McPlanet.com in Berlin geben. Die Hauptthemen sind Macht und Märkte angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise, der beschleunigte Klimawandel und der notwendige Umbau der Energiesysteme sowie unseres Lebensstils.</content:encoded>
			<description>Die Ressourcen der Erde schrumpfen, die wirtschaftlichen Folgen des ungehemmten Umweltverbrauchs für die Industrieländer sind absehbar, die Weltwirtschaft ist im Umbruch. Game over! Wie kann in dieser Situation ein Neustart für das System aussehen? Antworten will Ende April der vierte Kongress McPlanet.com in Berlin geben. Die Hauptthemen sind Macht und Märkte angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise, der beschleunigte Klimawandel und der notwendige Umbau der Energiesysteme sowie unseres Lebensstils.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 11:51:01 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kauf-nix-Tag: Erde retten statt konsumieren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/emkauf_nixem_tag/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Kann ich mit meinem Konsum die Erde retten? Oder hilft doch nur der Verzicht? Die richtigen Fragen für diesen Samstag. Denn am 29. November ist der diesjährige Buy Nothing Day oder Kauf-Nix-Tag. 24 Stunden ohne Konsum, die einen Tag des Nachdenkens und Handelns ermöglichen. Über Konsumverhalten und Konsumverzicht und den Protest gegen ausbeuterische Produktions- und Handelstrategien internationaler Konzerne und Finanzgruppen.</content:encoded>
			<description>Kann ich mit meinem Konsum die Erde retten? Oder hilft doch nur der Verzicht? Die richtigen Fragen für diesen Samstag. Denn am 29. November ist der diesjährige Buy Nothing Day oder Kauf-Nix-Tag. 24 Stunden ohne Konsum, die einen Tag des Nachdenkens und Handelns ermöglichen. Über Konsumverhalten und Konsumverzicht und den Protest gegen ausbeuterische Produktions- und Handelstrategien internationaler Konzerne und Finanzgruppen.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 12:59:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Natürliche Ressourcen für 2008 weltweit aufgebraucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/natuerliche_ressourcen_fuer_2008_weltweit_aufgebraucht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Ab Dienstag leben wir auf Pump. Dann hat die Menschheit alle natürlichen und regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die uns die Erde für 2008 zur Verfügung stellt. Das heißt,  wir bräuchten eigentlich 1,4 Erden. Haben wir aber nicht.</content:encoded>
			<description>Ab Dienstag leben wir auf Pump. Dann hat die Menschheit alle natürlichen und regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die uns die Erde für 2008 zur Verfügung stellt. Das heißt,  wir bräuchten eigentlich 1,4 Erden. Haben wir aber nicht.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 17:19:08 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Kein Schaden für die Umwelt - WTO-Verhandlungen erneut gestoppt!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/kein_schaden_fuer_die_umwelt_wto_verhandlungen_erneut_gestoppt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Am Dienstagnachmittag meldeten es die Nachrichtenagenturen, heute mussten es die 153 WTO-Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) auf ihrer Sitzung offiziell zur Kenntnis nehmen: Ein gestriges Treffen von 30 ausgewählten WTO-Mitgliedern scheiterte. Bei 18 von 20 Punkten wurde zuvor Einigung erzielt - doch beim Punkt 19  war Schluss. Dabei ging es um die Frage, ob Entwicklungsländer ihre einheimische Landwirtschaft durch zusätzliche Zölle vor billigen Nahrungsmittelimporten aus Industriestaaten schützen dürfen.</content:encoded>
			<description>Am Dienstagnachmittag meldeten es die Nachrichtenagenturen, heute mussten es die 153 WTO-Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) auf ihrer Sitzung offiziell zur Kenntnis nehmen: Ein gestriges Treffen von 30 ausgewählten WTO-Mitgliedern scheiterte. Bei 18 von 20 Punkten wurde zuvor Einigung erzielt - doch beim Punkt 19  war Schluss. Dabei ging es um die Frage, ob Entwicklungsländer ihre einheimische Landwirtschaft durch zusätzliche Zölle vor billigen Nahrungsmittelimporten aus Industriestaaten schützen dürfen.</description>
			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 17:29:18 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Widersprüchlicher Widerspruch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/widerspruechlicher_widerspruch/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Die EU gewinnt eine Klage bei der WTO und erhebt trotzdem Einspruch. Warum? Die Urteilsbegründung passt ihr nicht. Denn die WTO hat in ihrer Urteilbegründung Umweltschutzgründe gelten lassen. Im Streitfall ging es um die Einfuhr von Altreifen aus der EU nach Brasilien. Am Mittwoch hat das Forum Umwelt &amp; Entwicklung die EU-Kommission aufgefordert, ihren Einspruch gegen den Schiedsspruch der Welthandelsorganisation (WTO) sofort zurückzuziehen.</content:encoded>
			<description>Die EU gewinnt eine Klage bei der WTO und erhebt trotzdem Einspruch. Warum? Die Urteilsbegründung passt ihr nicht. Denn die WTO hat in ihrer Urteilbegründung Umweltschutzgründe gelten lassen. Im Streitfall ging es um die Einfuhr von Altreifen aus der EU nach Brasilien. Am Mittwoch hat das Forum Umwelt &amp; Entwicklung die EU-Kommission aufgefordert, ihren Einspruch gegen den Schiedsspruch der Welthandelsorganisation (WTO) sofort zurückzuziehen.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 17:44:31 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Altreifen: Wie die EU einen gewonnenen WTO-Streitfall verliert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/altreifen_wie_die_eu_einen_gewonnenen_wto_streitfall_verliert/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall, so berichteten wir am 20. März 2007. Drei Monate später ist aus dem vorläufigen Urteil ein endgültiges geworden. Es bestätigt, dass die EU vor der WTO Recht bekommen hat. Dieses Urteil birgt dennoch Zündstoff - anderer Art als im März erwartet werden konnte. Denn wer die 245 Seiten umfassende Urteilsbegründung liest, dem erschließt sich, warum Brasilien das Urteil eher als Erfolg denn als Niederlage werten kann und warum der Gewinner eigentlich der Verlierer ist.</content:encoded>
			<description>Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall, so berichteten wir am 20. März 2007. Drei Monate später ist aus dem vorläufigen Urteil ein endgültiges geworden. Es bestätigt, dass die EU vor der WTO Recht bekommen hat. Dieses Urteil birgt dennoch Zündstoff - anderer Art als im März erwartet werden konnte. Denn wer die 245 Seiten umfassende Urteilsbegründung liest, dem erschließt sich, warum Brasilien das Urteil eher als Erfolg denn als Niederlage werten kann und warum der Gewinner eigentlich der Verlierer ist.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 15:54:03 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kongress McPlanet.com 2007 - Klima der Gerechtigkeit</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>McPlanet.com geht in seine dritte Runde. Vom 4. bis 6. Mai findet der Kongress in der Technischen Universität Berlin statt. Der diesjährige Kongress verspricht, die anderen beiden Vorgänger an Aktualität und Beteiligung noch zu übertreffen: Mehr als 1300 Menschen haben sich bereits angemeldet, über 170 ReferentInnen sorgen für ein spannendes und auch kontroverses Programm.</content:encoded>
			<description>McPlanet.com geht in seine dritte Runde. Vom 4. bis 6. Mai findet der Kongress in der Technischen Universität Berlin statt. Der diesjährige Kongress verspricht, die anderen beiden Vorgänger an Aktualität und Beteiligung noch zu übertreffen: Mehr als 1300 Menschen haben sich bereits angemeldet, über 170 ReferentInnen sorgen für ein spannendes und auch kontroverses Programm.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 17:38:10 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Von Reifen und Mücken</title>
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			<content:encoded>Bisher ist die Entscheidung nur vorläufig, aber sie enthält Zündstoff: Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall.</content:encoded>
			<description>Bisher ist die Entscheidung nur vorläufig, aber sie enthält Zündstoff: Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 10:39:17 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>McPlanet.com 2007 für ein Klima der Gerechtigkeit</title>
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			<content:encoded>Zum dritten Mal findet in diesem Jahr der Kongress Mc Planet.com statt. Vom 4. bis 6. Mai 2007 wird die Technische Universität Berlin den Kongress beherbergen. Nach den beiden erfolgreichen Vorläufern in 2003 Die Umwelt in der Globalisierungsfalle und 2005 Umwelt- Konsum-Globalisierung steht diesmal das Thema Klima und globale Gerechtigkeit im Vordergrund.</content:encoded>
			<description>Zum dritten Mal findet in diesem Jahr der Kongress Mc Planet.com statt. Vom 4. bis 6. Mai 2007 wird die Technische Universität Berlin den Kongress beherbergen. Nach den beiden erfolgreichen Vorläufern in 2003 Die Umwelt in der Globalisierungsfalle und 2005 Umwelt- Konsum-Globalisierung steht diesmal das Thema Klima und globale Gerechtigkeit im Vordergrund.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 15:09:14 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Schlamm statt Gas</title>
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			<content:encoded>Gasbohrungen sind höchstwahrscheinlich für die verheerenden Schlammeruptionen verantwortlich, die seit Mai letzten Jahres mehrere Dörfer und Fabriken in Indonesien unter sich begruben. Das berichtet die  Wissenschaftszeitung GSA Today in ihrer Februarausgabe. Die indonesische Regierung hatte behauptet, dass es sich um eine Naturkatastrophe handele.</content:encoded>
			<description>Gasbohrungen sind höchstwahrscheinlich für die verheerenden Schlammeruptionen verantwortlich, die seit Mai letzten Jahres mehrere Dörfer und Fabriken in Indonesien unter sich begruben. Das berichtet die  Wissenschaftszeitung GSA Today in ihrer Februarausgabe. Die indonesische Regierung hatte behauptet, dass es sich um eine Naturkatastrophe handele.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 17:15:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ungezügelter Handel führt zu leeren Meeren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/ungezuegelter_handel_fuehrt_zu_leeren_meeren/</link>
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			<content:encoded>Das Aus für viele Fischbestände in den Weltmeeren rückt näher. Die Welthandelsorganisation (WTO) plant, dass Zölle und andere Handelsbarrieren für Fische und Meeresprodukte abgebaut werden sollen. Welche Folgen das genau hat, kann seit Freitag in der Greenpeace-Studie Trading Away Our Oceans (Ausverkauf der Meere) nachgelesen werden. Sie ist auf dem Weltsozialforum in Nairobi vorgestellt worden.</content:encoded>
			<description>Das Aus für viele Fischbestände in den Weltmeeren rückt näher. Die Welthandelsorganisation (WTO) plant, dass Zölle und andere Handelsbarrieren für Fische und Meeresprodukte abgebaut werden sollen. Welche Folgen das genau hat, kann seit Freitag in der Greenpeace-Studie Trading Away Our Oceans (Ausverkauf der Meere) nachgelesen werden. Sie ist auf dem Weltsozialforum in Nairobi vorgestellt worden.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 17:37:05 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Schlammvulkan bedroht tausende Menschen</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</content:encoded>
			<description>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ihre Häuser, ihre Infrastruktur - alles versinkt im Schlamm</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/ihre_haeuser_ihre_infrastruktur_alles_versinkt_im_schlamm/</link>
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			<content:encoded>In Indonesien versinkt eine Region in heißem Schlamm. Harald Zindler hat sich auf der Insel Java mit eigenen Augen von der dramatischen Situation überzeugt. Zindler war einer der Gründer von Greenpeace Deutschland, hat als Geschäftsführer und Aktionsleiter für den Verein gearbeitet. Derzeit baut er das noch junge Greenpeace-Büro in Indonesien auf. Die Online-Redaktion hat ihn zur Lage auf Java befragt.</content:encoded>
			<description>In Indonesien versinkt eine Region in heißem Schlamm. Harald Zindler hat sich auf der Insel Java mit eigenen Augen von der dramatischen Situation überzeugt. Zindler war einer der Gründer von Greenpeace Deutschland, hat als Geschäftsführer und Aktionsleiter für den Verein gearbeitet. Derzeit baut er das noch junge Greenpeace-Büro in Indonesien auf. Die Online-Redaktion hat ihn zur Lage auf Java befragt.</description>
			<pubDate>Fri, 13 Oct 2006 18:47:47 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>WTO entscheidet sich im Gentechnikstreitfall gegen internationales Umweltrecht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_entscheidet_sich_im_gentechnikstreitfall_gegen_internationales_umweltrecht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Am Freitag hat die  Welthandelsorganisation (WTO) im Gentechnikstreitfall nach drei Jahren das Urteil der ersten Instanz, des Streitfall-Panels, veröffentlicht. Die USA, Argentinien und Kanada hatten gegen das von 1998 bis 2004 geltende EU-Moratorium zur Einfuhr von Gen-Pflanzen  und gegen  einzelne Gentechnik-Maßnahmen von sechs EU-Mitgliedstaaten bei der WTO geklagt. Das Ergebnis überrascht nicht: Die WTO schlägt sich auf die Seite  der Kläger.  Sie legt das internationale Handelsrecht so aus,  dass internationale Umweltabkommen und das Vorsorgeprinzip bei der Einführung von Gen-Pflanzen in die EU keine Rolle spielen. Nach WTO-Recht sind weder das EU-Moratorium noch die nationalen  Einfuhrverbote und Nicht-Zulassungen erlaubt. Ein durchschlagender Erfolg für die Kläger?</content:encoded>
			<description>Am Freitag hat die  Welthandelsorganisation (WTO) im Gentechnikstreitfall nach drei Jahren das Urteil der ersten Instanz, des Streitfall-Panels, veröffentlicht. Die USA, Argentinien und Kanada hatten gegen das von 1998 bis 2004 geltende EU-Moratorium zur Einfuhr von Gen-Pflanzen  und gegen  einzelne Gentechnik-Maßnahmen von sechs EU-Mitgliedstaaten bei der WTO geklagt. Das Ergebnis überrascht nicht: Die WTO schlägt sich auf die Seite  der Kläger.  Sie legt das internationale Handelsrecht so aus,  dass internationale Umweltabkommen und das Vorsorgeprinzip bei der Einführung von Gen-Pflanzen in die EU keine Rolle spielen. Nach WTO-Recht sind weder das EU-Moratorium noch die nationalen  Einfuhrverbote und Nicht-Zulassungen erlaubt. Ein durchschlagender Erfolg für die Kläger?</description>
			<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 16:13:26 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>CorA-Netzwerk: Unternehmen müssen mehr Verantwortung tragen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/cora_netzwerk_unternehmen_muessen_mehr_verantwortung_tragen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Zu einem Netzwerk haben sich am Montag Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften, kirchliche und entwicklungspolitische Organisationen sowie Verbraucher- und Umweltverbände aus Deutschland zusammengeschlossen. Das CorA-Netzwerk (CorA: Corporate Accountability) setzt sich für das Einhalten von Menschenrechten, sozialen und ökologischen Standards ein.</content:encoded>
			<description>Zu einem Netzwerk haben sich am Montag Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften, kirchliche und entwicklungspolitische Organisationen sowie Verbraucher- und Umweltverbände aus Deutschland zusammengeschlossen. Das CorA-Netzwerk (CorA: Corporate Accountability) setzt sich für das Einhalten von Menschenrechten, sozialen und ökologischen Standards ein.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 14:46:13 +0100</pubDate>
			<category>Chemie</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Welthandel: Doha-Runde gescheitert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/welthandel_doha_runde_gescheitert/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Das Treffen der Wirtschafts- und Handelsminister der EU, USA, Japans, Australiens, Brasiliens und Indiens in Genf zur Rettung der Verhandlungen über eine neue Runde von Handelserleichterungen innerhalb der WTO ist gescheitert. WTO-Generaldirektor Pascal Lamy gelang es nicht, die Blockade vor allem der USA hinsichtlich ihrer Agrarsubventionen aufzulösen.</content:encoded>
			<description>Das Treffen der Wirtschafts- und Handelsminister der EU, USA, Japans, Australiens, Brasiliens und Indiens in Genf zur Rettung der Verhandlungen über eine neue Runde von Handelserleichterungen innerhalb der WTO ist gescheitert. WTO-Generaldirektor Pascal Lamy gelang es nicht, die Blockade vor allem der USA hinsichtlich ihrer Agrarsubventionen aufzulösen.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 15:38:43 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>WTO-Urteil im Gentechnikstreit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_urteil_im_gentechnikstreit/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Die Welthandelsorganisation (WTO) in Genf hat am späten Mittwochabend ihre vertrauliche Entscheidung im Gentechnikstreitfall zwischen den USA, Argentinien und Kanada auf der einen Seite und der EU auf der anderen den Streitparteien mitgeteilt, melden Nachrichtenagenturen am Donnerstag. Danach hat sich die WTO auf die Seite der klagenden Parteien gestellt und ein Moratorium der EU von 1998 bis 2004 gegen Gen-Pflanzen als nicht WTO-konform eingestuft. Auch Gen-Pflanzenverbote einzelner EU-Staaten sind laut Urteil nicht mit den WTO-Regeln vereinbar.</content:encoded>
			<description>Die Welthandelsorganisation (WTO) in Genf hat am späten Mittwochabend ihre vertrauliche Entscheidung im Gentechnikstreitfall zwischen den USA, Argentinien und Kanada auf der einen Seite und der EU auf der anderen den Streitparteien mitgeteilt, melden Nachrichtenagenturen am Donnerstag. Danach hat sich die WTO auf die Seite der klagenden Parteien gestellt und ein Moratorium der EU von 1998 bis 2004 gegen Gen-Pflanzen als nicht WTO-konform eingestuft. Auch Gen-Pflanzenverbote einzelner EU-Staaten sind laut Urteil nicht mit den WTO-Regeln vereinbar.</description>
			<pubDate>Thu, 11 May 2006 18:02:59 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>WTO ignoriert die sozialen und ökologischen Folgen des Freihandels</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_ignoriert_die_sozialen_und_oekologischen_folgen_des_freihandels/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Sie haben es geschafft: Trotz tagelanger Demonstrationen, nach diversen Green Room Meetings, nächtlichen Marathonsitzungen, unzähligen Pressekonferenzen zum jeweiligen Stand, einer Serie von Begleitveranstaltungen der NGOs innerhalb und außerhalb des Tagungscenters, historischen Bündnissen der Entwicklungsländer, unzähligen Spekulationen über ein Scheitern oder nicht, hat am Ende ein müder aber strahlender WTO-Generaldirektor Pascal Lamy einen Erfolg der 6. WTO-Ministerkonferenz in Hongkong verkündet.</content:encoded>
			<description>Sie haben es geschafft: Trotz tagelanger Demonstrationen, nach diversen Green Room Meetings, nächtlichen Marathonsitzungen, unzähligen Pressekonferenzen zum jeweiligen Stand, einer Serie von Begleitveranstaltungen der NGOs innerhalb und außerhalb des Tagungscenters, historischen Bündnissen der Entwicklungsländer, unzähligen Spekulationen über ein Scheitern oder nicht, hat am Ende ein müder aber strahlender WTO-Generaldirektor Pascal Lamy einen Erfolg der 6. WTO-Ministerkonferenz in Hongkong verkündet.</description>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 16:22:02 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Stoppt NAMA! Die Welt braucht ein neues Handelssystem</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/stoppt_nama_die_welt_braucht_ein_neues_handelssystem/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>In Hongkong hat am Dienstag die sechste Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) begonnen. Die 149 Mitgliedsstaaten werden bis zum 18. Dezember unter anderem über die weitere Liberalisierung des Handels mit Holz und Fisch streiten. Auf dem Spiel stehen: Leben und Zukunft von Menschen, der Erhalt der letzten Urwälder und das Leben in den Meeren.</content:encoded>
			<description>In Hongkong hat am Dienstag die sechste Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) begonnen. Die 149 Mitgliedsstaaten werden bis zum 18. Dezember unter anderem über die weitere Liberalisierung des Handels mit Holz und Fisch streiten. Auf dem Spiel stehen: Leben und Zukunft von Menschen, der Erhalt der letzten Urwälder und das Leben in den Meeren.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 16:10:26 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Industriegut Urwald - immer weniger Wald dank NAMA</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/industriegut_urwald_immer_weniger_wald_dank_nama/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Die Welthandelsorganisation (WTO) will den Handel mit Industriegütern erleichtern. Zu den Industriegütern zählt sie unter anderem Holz - egal woher es stammt. Was das für die letzten Urwälder der Erde bedeutet, zeigt Greenpeace in einer neuen Studie: Trading away the ancient forests (Wie die Urwälder wegverhandelt werden). Sie wurde am Freitag in Hongkong veröffentlicht. Dort findet vom 13. bis 18. Dezember die sechste WTO-Ministerkonferenz statt.</content:encoded>
			<description>Die Welthandelsorganisation (WTO) will den Handel mit Industriegütern erleichtern. Zu den Industriegütern zählt sie unter anderem Holz - egal woher es stammt. Was das für die letzten Urwälder der Erde bedeutet, zeigt Greenpeace in einer neuen Studie: Trading away the ancient forests (Wie die Urwälder wegverhandelt werden). Sie wurde am Freitag in Hongkong veröffentlicht. Dort findet vom 13. bis 18. Dezember die sechste WTO-Ministerkonferenz statt.</description>
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 11:40:33 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Neuer Herrscher im Mittelalter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neuer_herrscher_im_mittelalter/</link>
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			<content:encoded>Als mittelalterlich bezeichnete Pascal Lamy die Welthandelsorganisation nach dem Scheitern der WTO-Ministerkonferenzen in Seattle 1999 und Cancún 2003. Seit dem 1. September ist der Franzose Generaldirektor gerade jener Organisation, deren veraltete Entscheidungsstrukturen und Regeln ihn damals, als EU-Handelskommissar, zu seiner herben Schelte veranlassten.</content:encoded>
			<description>Als mittelalterlich bezeichnete Pascal Lamy die Welthandelsorganisation nach dem Scheitern der WTO-Ministerkonferenzen in Seattle 1999 und Cancún 2003. Seit dem 1. September ist der Franzose Generaldirektor gerade jener Organisation, deren veraltete Entscheidungsstrukturen und Regeln ihn damals, als EU-Handelskommissar, zu seiner herben Schelte veranlassten.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2005 17:12:43 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neuer_herrscher_im_mittelalter/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Entlarvende Fotos aus dem All</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/entlarvende_fotos_aus_dem_all/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Wuchernde Großstädte, Kahlschlag und exzessive Landwirtschaft verändern unseren Planeten. In welchem Ausmaß, das zeigt der neue UNEP-Atlas One Planet Many People. Ältere Satellitenaufnahmen unmittelbar neben neuen halten insbesondere den Industriestaaten einen Spiegel vor. Das Erschreckende daran: Die Bilder umfassen einen Zeitraum von nur 30 Jahren.</content:encoded>
			<description>Wuchernde Großstädte, Kahlschlag und exzessive Landwirtschaft verändern unseren Planeten. In welchem Ausmaß, das zeigt der neue UNEP-Atlas One Planet Many People. Ältere Satellitenaufnahmen unmittelbar neben neuen halten insbesondere den Industriestaaten einen Spiegel vor. Das Erschreckende daran: Die Bilder umfassen einen Zeitraum von nur 30 Jahren.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2005 17:00:27 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Konsum * Globalisierung * Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/konsum_globalisierung_umwelt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>An diesem Wochenende findet der Kongress McPlanet.com – Konsum. Globalisierung. Umwelt von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie in der Universität Hamburg statt. Während des gesamten Kongresses werden insgesamt sieben große Panels, rund 80 Foren, Workshops und Philosophische Salons angeboten. Über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bereits angemeldet....</content:encoded>
			<description>An diesem Wochenende findet der Kongress McPlanet.com – Konsum. Globalisierung. Umwelt von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie in der Universität Hamburg statt. Während des gesamten Kongresses werden insgesamt sieben große Panels, rund 80 Foren, Workshops und Philosophische Salons angeboten. Über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bereits angemeldet....</description>
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2005 16:55:04 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Der Planet, die globale Konsumentenklasse und ich</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Übermorgen geht er los: Der Kongress McPlanet.com – Konsum. Globalisierung. Umwelt von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Vom 3. bis 5 Juni 2005 wird in der Universität Hamburg mit internationalen Gästen diskutiert und nach Lösungen gesucht.</content:encoded>
			<description>Übermorgen geht er los: Der Kongress McPlanet.com – Konsum. Globalisierung. Umwelt von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Vom 3. bis 5 Juni 2005 wird in der Universität Hamburg mit internationalen Gästen diskutiert und nach Lösungen gesucht.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 15:09:08 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>McPlanet.com: Sushi global - Hunger lokal?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_sushi_global_hunger_lokal/</link>
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			<content:encoded>Wie hängen Umweltzerstörung und Globalisierung zusammen? Und was habe ich damit zu tun? Auf diese und weitere Fragen will der zweite McPlanet.com-Kongress Antworten geben. Er findet in knapp zwei Monaten in Hamburg statt. Ab sofort kann man sich einen Teilnehmerplatz sichern.</content:encoded>
			<description>Wie hängen Umweltzerstörung und Globalisierung zusammen? Und was habe ich damit zu tun? Auf diese und weitere Fragen will der zweite McPlanet.com-Kongress Antworten geben. Er findet in knapp zwei Monaten in Hamburg statt. Ab sofort kann man sich einen Teilnehmerplatz sichern.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2005 17:40:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wohin treibt die Weltbank unter Wolfowitz?</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Paul Wolfowitz, einer der maßgeblichen Verfechter und Planer des Irak-Kriegs, soll Chef der Weltbank werden. So will es die US-Regierung - und das scheint zu reichen. Bundeskanzler Gerhard Schröder hat bereits Zustimmung signalisiert. 13 umwelt- und entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisationen haben am 21. März in einem gemeinsamen offenen Brief an Schröder schwere Bedenken geäußert.</content:encoded>
			<description>Paul Wolfowitz, einer der maßgeblichen Verfechter und Planer des Irak-Kriegs, soll Chef der Weltbank werden. So will es die US-Regierung - und das scheint zu reichen. Bundeskanzler Gerhard Schröder hat bereits Zustimmung signalisiert. 13 umwelt- und entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisationen haben am 21. März in einem gemeinsamen offenen Brief an Schröder schwere Bedenken geäußert.</description>
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2005 17:45:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Hausaufgaben für Wirtschaft und Politik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/hausaufgaben_fuer_wirtschaft_und_politik/</link>
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			<content:encoded>Das fünfte Weltsozialforum (WSF) ist am Montag in Porto Alegre, Brasilien, zu Ende gegangen. Rund 155.000 Vertreterinnen und Vertreter von Umwelt-, Indigenen- und Sozialen Organisationen aus aller Welt nahmen an dem Gegengipfel des Weltwirtschaftsforums in Davos teil.</content:encoded>
			<description>Das fünfte Weltsozialforum (WSF) ist am Montag in Porto Alegre, Brasilien, zu Ende gegangen. Rund 155.000 Vertreterinnen und Vertreter von Umwelt-, Indigenen- und Sozialen Organisationen aus aller Welt nahmen an dem Gegengipfel des Weltwirtschaftsforums in Davos teil.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2005 14:49:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Anti-Atom-Lulinhas auf dem Weltsozialforum</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/anti_atom_lulinhas_auf_dem_weltsozialforum/</link>
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			<content:encoded>Eine eigenartige Begegnung mit sich selbst hat am Donnerstag der brasilianische Präsident Lula auf dem Weltsozialforum in Porto Alegre erlebt. Als er dort zu den Teilnehmern sprach, blickte ihm von tausenden quietschgelben T-Shirts sein eigenes Konterfei entgegen. Greenpeace-Aktivisten hatten die T-Shirts verteilt, auf denen der Präsident auf Brasilianisch zum Ausstieg aus der Atomenergie aufgefordert wird: Lula mach keinen Fehler, stopp ANGRA 3.</content:encoded>
			<description>Eine eigenartige Begegnung mit sich selbst hat am Donnerstag der brasilianische Präsident Lula auf dem Weltsozialforum in Porto Alegre erlebt. Als er dort zu den Teilnehmern sprach, blickte ihm von tausenden quietschgelben T-Shirts sein eigenes Konterfei entgegen. Greenpeace-Aktivisten hatten die T-Shirts verteilt, auf denen der Präsident auf Brasilianisch zum Ausstieg aus der Atomenergie aufgefordert wird: Lula mach keinen Fehler, stopp ANGRA 3.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2005 15:48:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Großer Friedensmarsch beim Weltsozialforum</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/grosser_friedensmarsch_beim_weltsozialforum/</link>
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			<content:encoded>Mit einem Friedensmarsch ist am Mittwoch das Weltsozialforum (WSF) im südbrasilianischen Porto Alegre eröffnet worden. Über 200.000 Menschen nahmen daran teil. Vertreter von Hunderten von Nichtregierungsorganisationen (NGO) aus aller Welt marschierten mehrere Stunden durch die Stadt. Greenpeace hat sich im Nachhaltigkeitsblock daran beteiligt.</content:encoded>
			<description>Mit einem Friedensmarsch ist am Mittwoch das Weltsozialforum (WSF) im südbrasilianischen Porto Alegre eröffnet worden. Über 200.000 Menschen nahmen daran teil. Vertreter von Hunderten von Nichtregierungsorganisationen (NGO) aus aller Welt marschierten mehrere Stunden durch die Stadt. Greenpeace hat sich im Nachhaltigkeitsblock daran beteiligt.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Jan 2005 16:05:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Rekord-Teilnehmerzahl beim Weltsozialforum</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Am Mittwoch wird im südbrasilianischen Porto Alegre das 5. Weltsozialforum eröffnet. Unter dem Motto Eine bessere Welt ist möglich wird das Treffen in den nächsten sechs Tagen stattfinden. Zu insgesamt elf Themenblöcken stehen über 2.000 Veranstaltungen auf dem Programm. Begleitend sind auch vielfältige kulturelle und künstlerische Veranstaltungen vorgesehen.</content:encoded>
			<description>Am Mittwoch wird im südbrasilianischen Porto Alegre das 5. Weltsozialforum eröffnet. Unter dem Motto Eine bessere Welt ist möglich wird das Treffen in den nächsten sechs Tagen stattfinden. Zu insgesamt elf Themenblöcken stehen über 2.000 Veranstaltungen auf dem Programm. Begleitend sind auch vielfältige kulturelle und künstlerische Veranstaltungen vorgesehen.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Jan 2005 17:02:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>WTO: Zehn Jahre und kein bisschen weise!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_zehn_jahre_und_kein_bisschen_weise/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Am 1. Januar vor zehn Jahren öffnete die Welthandelsorganisation WTO ihre Pforten am Genfer See. Ihre Ziele klangen gut: Die Umwelt zu schützen und zu bewahren und die optimale Nutzung der globalen Ressourcen unter Bewahrung der Ziele einer nachhaltigen Entwicklung zu erreichen. So steht es zumindest in der Präambel.</content:encoded>
			<description>Am 1. Januar vor zehn Jahren öffnete die Welthandelsorganisation WTO ihre Pforten am Genfer See. Ihre Ziele klangen gut: Die Umwelt zu schützen und zu bewahren und die optimale Nutzung der globalen Ressourcen unter Bewahrung der Ziele einer nachhaltigen Entwicklung zu erreichen. So steht es zumindest in der Präambel.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Dec 2004 14:53:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Protest gegen rumänisches Goldbergwerk</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/protest_gegen_rumaenisches_goldbergwerk/</link>
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			<content:encoded>Dem rumänischen Minsterpräsidenten Adrian Nastase haben am Dienstagmorgen 25 Greenpeace-Aktivisten einen Besuch abgestattet. Die Greenpeacer aus Österreich, Deutschland, Ungarn und Rumänien protestierten vor dem Haupteingang des Amtssitzes in Bukarest gegen die geplante Goldmine in Rosia Montana in Westrumänien.</content:encoded>
			<description>Dem rumänischen Minsterpräsidenten Adrian Nastase haben am Dienstagmorgen 25 Greenpeace-Aktivisten einen Besuch abgestattet. Die Greenpeacer aus Österreich, Deutschland, Ungarn und Rumänien protestierten vor dem Haupteingang des Amtssitzes in Bukarest gegen die geplante Goldmine in Rosia Montana in Westrumänien.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Nov 2004 16:55:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Mit Science-Fiction gegen Müllberge</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mit_science_fiction_gegen_muellberge/</link>
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			<content:encoded>Die argentinische Hauptstadt versinkt im Müll. Die Basurators sind aus dem Jahre 2050 in die Gegenwart zurückgekehrt, um vor der bevorstehenden Müllkatastrophe zu warnen. Greenpeace fordert Coca Cola zu einem Wechsel von Wegwerf- zu Mehrwegflaschen auf.</content:encoded>
			<description>Die argentinische Hauptstadt versinkt im Müll. Die Basurators sind aus dem Jahre 2050 in die Gegenwart zurückgekehrt, um vor der bevorstehenden Müllkatastrophe zu warnen. Greenpeace fordert Coca Cola zu einem Wechsel von Wegwerf- zu Mehrwegflaschen auf.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Nov 2004 18:02:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Im Polittbüro geht's Dienstag um Welthandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/im_polittbuero_gehts_dienstag_um_welthandel/</link>
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			<content:encoded>Exporte gegen Armut? Um diese Frage und den Streit um Marktöffnung und Exportsubventionen geht es am 26. Oktober auf einer Podiumsdiskussion im Hamburger Polittbüro. Die dreitägige Veranstaltung nennt sich McPlanet.com on Tour und ist von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung organisiert worden. Ehrengast ist der renommierte indische Journalist und Autor Davinder Sharma.</content:encoded>
			<description>Exporte gegen Armut? Um diese Frage und den Streit um Marktöffnung und Exportsubventionen geht es am 26. Oktober auf einer Podiumsdiskussion im Hamburger Polittbüro. Die dreitägige Veranstaltung nennt sich McPlanet.com on Tour und ist von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung organisiert worden. Ehrengast ist der renommierte indische Journalist und Autor Davinder Sharma.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2004 15:41:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>WTO-Abkommen hilft vor allem der WTO</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_abkommen_hilft_vor_allem_der_wto/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Am Wochenende einigten sich die 147 WTO-Länder in Genf auf ein neues Rahmenabkommen: Exporthilfen für die Landwirtschaft werden gesenkt, einen Zeitplan dafür gibt es aber noch nicht; Zölle für Waren aus Entwicklungsländern sollen abgebaut werden, für welche Produkte wird später festgelegt; die Verfahren für die Einfuhr von Produkten sollen vereinfacht, die Regeln dafür müssen aber noch ausgehandelt werden.</content:encoded>
			<description>Am Wochenende einigten sich die 147 WTO-Länder in Genf auf ein neues Rahmenabkommen: Exporthilfen für die Landwirtschaft werden gesenkt, einen Zeitplan dafür gibt es aber noch nicht; Zölle für Waren aus Entwicklungsländern sollen abgebaut werden, für welche Produkte wird später festgelegt; die Verfahren für die Einfuhr von Produkten sollen vereinfacht, die Regeln dafür müssen aber noch ausgehandelt werden.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2004 19:16:03 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Grundlegende Reform für Weltbank gefordert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/grundlegende_reform_fuer_weltbank_gefordert/</link>
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			<content:encoded>Der Verwaltungsrat der Weltbank in Washington kommt am Dienstag zu einer für Umweltschutz und Menschenrechte wichtigen Sitzung zusammen. Im Mittelpunkt des Treffens steht eine von der Weltbank in Auftrag gegebene Studie zu den Auswirkungen der eigenen Rohstoffpolitik. Der Extractive Industries Review-Bericht (EIR) kommt zu dem Schluss, dass die bislang von der Weltbank geförderten Rohstoff-Projekte der Armutsbekämpfung geschadet haben</content:encoded>
			<description>Der Verwaltungsrat der Weltbank in Washington kommt am Dienstag zu einer für Umweltschutz und Menschenrechte wichtigen Sitzung zusammen. Im Mittelpunkt des Treffens steht eine von der Weltbank in Auftrag gegebene Studie zu den Auswirkungen der eigenen Rohstoffpolitik. Der Extractive Industries Review-Bericht (EIR) kommt zu dem Schluss, dass die bislang von der Weltbank geförderten Rohstoff-Projekte der Armutsbekämpfung geschadet haben</description>
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2004 18:44:09 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>USA und EU gegen Unternehmensverantwortung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/usa_und_eu_gegen_unternehmensverantwortung/</link>
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			<content:encoded>Am Freitag ist in Sao Paulo die 11. Welthandels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD XI) zu Ende gegangen. Konkrete Fortschritte gab es in der Zusammenarbeit der Entwicklungsländer. Eine verbindliche Vereinbarung zur Unternehmensverantwortung verhinderten die USA und die EU. In diesem Punkt brachte die 11. UNCTAD-Konferenz keine Verbesserung gegenüber dem bereits auf dem Weltgipfel in Johannesburg vereinbarten Ziel.</content:encoded>
			<description>Am Freitag ist in Sao Paulo die 11. Welthandels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD XI) zu Ende gegangen. Konkrete Fortschritte gab es in der Zusammenarbeit der Entwicklungsländer. Eine verbindliche Vereinbarung zur Unternehmensverantwortung verhinderten die USA und die EU. In diesem Punkt brachte die 11. UNCTAD-Konferenz keine Verbesserung gegenüber dem bereits auf dem Weltgipfel in Johannesburg vereinbarten Ziel.</description>
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2004 17:27:07 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>WTO: Hände weg von unserer Nahrung!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_haende_weg_von_unserer_nahrung/</link>
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			<content:encoded>WTO - zwing uns keine Gen-Nahrung auf! Mehr als 100.000 dieser Erklärungen von Menschen aus 90 Ländern sind am Dienstag in Genf der Welthandelsorganisationen (WTO) übergeben worden. Die von dem Beiß zurück-Bündnis gesammelten Unterschriften wurden dem Leiter WTO-Öffentlichkeitsarbeit, Alan Frank, anlässlich der Eröffnung des WTO-Symposiums übergeben.</content:encoded>
			<description>WTO - zwing uns keine Gen-Nahrung auf! Mehr als 100.000 dieser Erklärungen von Menschen aus 90 Ländern sind am Dienstag in Genf der Welthandelsorganisationen (WTO) übergeben worden. Die von dem Beiß zurück-Bündnis gesammelten Unterschriften wurden dem Leiter WTO-Öffentlichkeitsarbeit, Alan Frank, anlässlich der Eröffnung des WTO-Symposiums übergeben.</description>
			<pubDate>Tue, 25 May 2004 18:40:38 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Oberstes Gericht bestätigt Ökosteuer</title>
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			<content:encoded>Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag die Verfassungsbeschwerden gegen die Ökosteuer abgewiesen. Die Verteuerung des Energieverbrauchs zu umweltpolitischen Zwecken sei mit dem Grundgesetz vereinbar, befanden die Karlsruher Richter. Zudem sei es korrekt, mit den Steuereinnahmen die Rentenbeiträge zu senken. Greenpeace begrüßt diese Entscheidung.</content:encoded>
			<description>Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag die Verfassungsbeschwerden gegen die Ökosteuer abgewiesen. Die Verteuerung des Energieverbrauchs zu umweltpolitischen Zwecken sei mit dem Grundgesetz vereinbar, befanden die Karlsruher Richter. Zudem sei es korrekt, mit den Steuereinnahmen die Rentenbeiträge zu senken. Greenpeace begrüßt diese Entscheidung.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Apr 2004 18:24:44 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>McPlanet.com - Die Umwelt in der Globalisierungsfalle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_die_umwelt_in_der_globalisierungsfalle/</link>
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			<content:encoded>Drei Tage in 208 Seiten: Das ist das Buch Die Umwelt in der Globalisierungsfalle, die Dokumentation von McPlanet.com, dem großen Kongress der umwelt- und globalisierungskritischen Bewegung. Vom 27. bis 29. Juni 2003 trafen sich in Berlin rund 1.500 Aktivisten, Politiker und Wissenschaftler aus Nord und Süd.</content:encoded>
			<description>Drei Tage in 208 Seiten: Das ist das Buch Die Umwelt in der Globalisierungsfalle, die Dokumentation von McPlanet.com, dem großen Kongress der umwelt- und globalisierungskritischen Bewegung. Vom 27. bis 29. Juni 2003 trafen sich in Berlin rund 1.500 Aktivisten, Politiker und Wissenschaftler aus Nord und Süd.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2004 18:15:27 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Trotz Davos - festgefahrene WTO-Verhandlung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/trotz_davos_festgefahrene_wto_verhandlung/</link>
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			<content:encoded>Transparenz bleibt auf der Strecke, wenn im Rahmen eines informellen Treffens ein weiteres informelles Treffen stattfindet. Das ließ sich jetzt wieder im schweizerischen Kurort Davos beobachten. Dort wird regelmäßig Ende Januar das Weltwirtschaftsforum (WEF) ausgetragen, ein informelles Treffen von Wirtschaftführern und Politikern.</content:encoded>
			<description>Transparenz bleibt auf der Strecke, wenn im Rahmen eines informellen Treffens ein weiteres informelles Treffen stattfindet. Das ließ sich jetzt wieder im schweizerischen Kurort Davos beobachten. Dort wird regelmäßig Ende Januar das Weltwirtschaftsforum (WEF) ausgetragen, ein informelles Treffen von Wirtschaftführern und Politikern.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Jan 2004 17:20:48 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Globalisierung, McPlanet &amp; Cancún</title>
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			<content:encoded>Globalisierung in der bisherigen Form - besonders vertreten durch die Welthandelsorganisation (WTO) - beschleunigt die weltweite Umweltzerstörung und die soziale Ungerechtigkeit. Das Scheitern der WTO-Ministerkonferenz von Cancún (Mexiko) im September 2003 ist eine Atempause für die Zivilgesellschaft: Weitere Liberalisierungsmaßnahmen wurden zunächst gestoppt.</content:encoded>
			<description>Globalisierung in der bisherigen Form - besonders vertreten durch die Welthandelsorganisation (WTO) - beschleunigt die weltweite Umweltzerstörung und die soziale Ungerechtigkeit. Das Scheitern der WTO-Ministerkonferenz von Cancún (Mexiko) im September 2003 ist eine Atempause für die Zivilgesellschaft: Weitere Liberalisierungsmaßnahmen wurden zunächst gestoppt.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Dec 2003 13:30:23 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kampf gegen Armut statt gegen Terror</title>
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			<content:encoded>Der US-geführte kurzsichtige Kampf gegen den Terror mit militärischen Mitteln unterminiert den langfristigen Kampf gegen die Ursachen von Armut. Diese Überzeugung äußerte am Mittwoch in London die Umweltdirektorin der Weltbank, Kristalina Georgieva. Der Krieg gegen den Terror lenke die Aufmerksamkeit von der dringlichen Aufgabe ab, eine verantwortungsbewusste Globalisierung für alle durchzusetzen.</content:encoded>
			<description>Der US-geführte kurzsichtige Kampf gegen den Terror mit militärischen Mitteln unterminiert den langfristigen Kampf gegen die Ursachen von Armut. Diese Überzeugung äußerte am Mittwoch in London die Umweltdirektorin der Weltbank, Kristalina Georgieva. Der Krieg gegen den Terror lenke die Aufmerksamkeit von der dringlichen Aufgabe ab, eine verantwortungsbewusste Globalisierung für alle durchzusetzen.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Oct 2003 16:04:27 +0100</pubDate>
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			<title>WTO-Konferenz gescheitert</title>
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			<content:encoded>Im mexikanischen Cancún ist am Sonntag der Versuch der reichen Industriestaaten fehlgeschlagen, ihre Version von freiem Handel gegen die Interessen der Entwicklungsländer durchzusetzen. Greenpeace forderte die Regierungen auf, dieses Scheitern für einen Neubeginn zu nutzen: Ein neues alternatives Handelssystem im Rahmen der Vereinten Nationen muss an die Stelle der jetzigen WTO treten.</content:encoded>
			<description>Im mexikanischen Cancún ist am Sonntag der Versuch der reichen Industriestaaten fehlgeschlagen, ihre Version von freiem Handel gegen die Interessen der Entwicklungsländer durchzusetzen. Greenpeace forderte die Regierungen auf, dieses Scheitern für einen Neubeginn zu nutzen: Ein neues alternatives Handelssystem im Rahmen der Vereinten Nationen muss an die Stelle der jetzigen WTO treten.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Sep 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Mexico: Gen-Maisfrachter zurück in die USA</title>
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			<content:encoded>Nach 13-stündigem Greenpeace-Protest bei Veracruz gegen den mit genmanipulierten Mais beladenen Frachter Ikan Altamira aus den USA, ist der erste Erfolg verbucht worden. Der Kapitän des Schiffes teilte mit, er habe Anweisung erhalten, die Mais-Ladung in die USA zurück zu bringen. Damit ist der erste Versuch, das Cartagena Protokoll über die biologische Sicherheit (Biosafety-Protokoll) zu unterlaufen, fehl geschlagen.</content:encoded>
			<description>Nach 13-stündigem Greenpeace-Protest bei Veracruz gegen den mit genmanipulierten Mais beladenen Frachter Ikan Altamira aus den USA, ist der erste Erfolg verbucht worden. Der Kapitän des Schiffes teilte mit, er habe Anweisung erhalten, die Mais-Ladung in die USA zurück zu bringen. Damit ist der erste Versuch, das Cartagena Protokoll über die biologische Sicherheit (Biosafety-Protokoll) zu unterlaufen, fehl geschlagen.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Sep 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Mexiko: USA an allen Fronten für Gen-Mais</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben sich am Freitag im Hafen von Veracruz, Mexiko, an die Ankerkette des Frachters an Altamira gekettet. Das Schiff hat 40.000 Tonnen genmanipulierten Mais aus den USA geladen. In Mexiko - dem Land mit der größten Maisvielfalt der Welt - ist der Anbau von Gen-Mais verboten. Mit ihrem Protest unterstützen die Aktivisten das Recht der mexikanischen Regierung, die Schiffsladung mit Gen-Billigware zurückzuweisen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben sich am Freitag im Hafen von Veracruz, Mexiko, an die Ankerkette des Frachters an Altamira gekettet. Das Schiff hat 40.000 Tonnen genmanipulierten Mais aus den USA geladen. In Mexiko - dem Land mit der größten Maisvielfalt der Welt - ist der Anbau von Gen-Mais verboten. Mit ihrem Protest unterstützen die Aktivisten das Recht der mexikanischen Regierung, die Schiffsladung mit Gen-Billigware zurückzuweisen.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Sep 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Cancún: WTO-Freihandelsrunde hinterm Zaun</title>
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			<content:encoded>Sonne, Strand, blaues Meer und unüberwindliche Sicherheitszäune - so lässt sich gegenwärtig der mexikanische Badeort Cancún beschreiben. Am Mittwoch startet dort die 5. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO). Dieses Treffen markiert die Halbzeit der jüngsten WTO-Handelsrunde, die 2001 bei der letzten Konferenz in Dohar/Katar beschlossen wurde und deren Ende für den 1. Januar 2005 vorgesehen ist.</content:encoded>
			<description>Sonne, Strand, blaues Meer und unüberwindliche Sicherheitszäune - so lässt sich gegenwärtig der mexikanische Badeort Cancún beschreiben. Am Mittwoch startet dort die 5. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO). Dieses Treffen markiert die Halbzeit der jüngsten WTO-Handelsrunde, die 2001 bei der letzten Konferenz in Dohar/Katar beschlossen wurde und deren Ende für den 1. Januar 2005 vorgesehen ist.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Sep 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Zur Umweltministerkonferenz in Cozumel</title>
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			<content:encoded>Eigentlich sollte alles auf dem Greenpeace-Schiff MV "Arctic Sunrise" stattfinden - der Empfang der Umweltminister aus Deutschland und vier weiteren Ländern am Montag Abend vor Beginn der Umweltministerkonferenz in Cozumel. Hurrikanes über der westlichen Karibik haben jedoch erfolgreich verhindert, dass die "Arctic Sunrise" Mitte letzter Woche ihren Hafen im mexikanischen Veracruz verlassen konnte. Wer nicht pünktlich abfährt, kommt auch nicht pünktlich an. Also keine Umweltminister vor der Kulisse eines Greenpeace-Schiffes.</content:encoded>
			<description>Eigentlich sollte alles auf dem Greenpeace-Schiff MV "Arctic Sunrise" stattfinden - der Empfang der Umweltminister aus Deutschland und vier weiteren Ländern am Montag Abend vor Beginn der Umweltministerkonferenz in Cozumel. Hurrikanes über der westlichen Karibik haben jedoch erfolgreich verhindert, dass die "Arctic Sunrise" Mitte letzter Woche ihren Hafen im mexikanischen Veracruz verlassen konnte. Wer nicht pünktlich abfährt, kommt auch nicht pünktlich an. Also keine Umweltminister vor der Kulisse eines Greenpeace-Schiffes.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Sep 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>WTO und internationale Umweltabkommen</title>
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			<content:encoded>Die WTO darf keine internationalen Umweltabkommen unterlaufen - Greenpeace Statement zu Multilateralen Umweltabkommen (MEAs) vs. Welthandelsorganisation (WTO).</content:encoded>
			<description>Die WTO darf keine internationalen Umweltabkommen unterlaufen - Greenpeace Statement zu Multilateralen Umweltabkommen (MEAs) vs. Welthandelsorganisation (WTO).</description>
			<pubDate>Wed, 10 Sep 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Cancún-Tagebuch</title>
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			<content:encoded>Cancún, auf der Yucatan-Halbinsel im Süden Mexikos, war bis Anfang der 70er ein kleines Fischerdorf. Im Atlas erst gar nicht eingezeichnet. Seit 1974 hält Cancún, was der Reiseführer verspricht: Sun &amp; Fun in einer Super-Ferienfabrik mit dem Ziel maximalen Devisengewinns. Heute ist Cancún für US-Amerikaner das, was für Deutsche Mallorca ist: Jeder kennt es, fast alle waren schon mal da.</content:encoded>
			<description>Cancún, auf der Yucatan-Halbinsel im Süden Mexikos, war bis Anfang der 70er ein kleines Fischerdorf. Im Atlas erst gar nicht eingezeichnet. Seit 1974 hält Cancún, was der Reiseführer verspricht: Sun &amp; Fun in einer Super-Ferienfabrik mit dem Ziel maximalen Devisengewinns. Heute ist Cancún für US-Amerikaner das, was für Deutsche Mallorca ist: Jeder kennt es, fast alle waren schon mal da.</description>
			<pubDate>Sat, 06 Sep 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Protest ohne Gewalt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/protest_ohne_gewalt/</link>
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			<content:encoded>Immer wieder kommt es bei internationalen Gipfeltreffen vom G8-Gipfel bis zu WTO-Ministertreffen zu gewaltsamen Ausschreitungen. Greenpeace distanziert sich von allen Formen der Gewaltanwendung. Seit über 30 Jahren stellt sich die internationale Umweltorganisation strikt gewaltfrei der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen entgegen.</content:encoded>
			<description>Immer wieder kommt es bei internationalen Gipfeltreffen vom G8-Gipfel bis zu WTO-Ministertreffen zu gewaltsamen Ausschreitungen. Greenpeace distanziert sich von allen Formen der Gewaltanwendung. Seit über 30 Jahren stellt sich die internationale Umweltorganisation strikt gewaltfrei der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen entgegen.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Sep 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>"WTO-freie Zone" in Montreal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_freie_zone_in_montreal/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag einen Kontrollposten vor dem Gebäude der Vereinten Nationen in der kanadischen Stadt Montreal errichtet und das Gelände zur WTO-freien Zone erklärt. Sie machen damit auf die Bedrohung eines der wichtigsten Umweltabkommen, des so genannten Cartagena-Protokolls, durch die Welthandelsorganisation WTO aufmerksam.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag einen Kontrollposten vor dem Gebäude der Vereinten Nationen in der kanadischen Stadt Montreal errichtet und das Gelände zur WTO-freien Zone erklärt. Sie machen damit auf die Bedrohung eines der wichtigsten Umweltabkommen, des so genannten Cartagena-Protokolls, durch die Welthandelsorganisation WTO aufmerksam.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Jul 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>"McPlanet.com" endet mit Aufbruchstimmung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_endet_mit_aufbruchstimmung/</link>
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			<content:encoded>Der Kongress hat Spaß gemacht und könnte zu einer stärkeren Vernetzung von Umweltbewegung und Globalisierungskritikern führen. Rund 1500 Menschen sind der Einladung zum Kongress McPlanet.com - Die Umwelt in der Globalisierungsfalle gefolgt, der von Attac, dem BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie organisiert wurde.</content:encoded>
			<description>Der Kongress hat Spaß gemacht und könnte zu einer stärkeren Vernetzung von Umweltbewegung und Globalisierungskritikern führen. Rund 1500 Menschen sind der Einladung zum Kongress McPlanet.com - Die Umwelt in der Globalisierungsfalle gefolgt, der von Attac, dem BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie organisiert wurde.</description>
			<pubDate>Mon, 30 Jun 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Globalisierungskritker gegen G8-Staaten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/globalisierungskritker_gegen_g8_staaten/</link>
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			<content:encoded>Mit einem ersten Protestmarsch von rund 5000 Globalisierungskritikern durch Lausanne begann am Donnerstag der dreitägige Anti-Gipfel zum Treffen der G8-Staaten am Sonntag in Evian, Frankreich. Der Gipfel für eine andere Welt selber findet in Annemasse statt. Er will ein Gegengewicht zu den Themen der acht großen Industriestaaten schaffen und Alternativen zu deren Programm anbieten.</content:encoded>
			<description>Mit einem ersten Protestmarsch von rund 5000 Globalisierungskritikern durch Lausanne begann am Donnerstag der dreitägige Anti-Gipfel zum Treffen der G8-Staaten am Sonntag in Evian, Frankreich. Der Gipfel für eine andere Welt selber findet in Annemasse statt. Er will ein Gegengewicht zu den Themen der acht großen Industriestaaten schaffen und Alternativen zu deren Programm anbieten.</description>
			<pubDate>Fri, 30 May 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>EU-Parlament verschärft die Umwelthaftung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/eu_parlament_verschaerft_die_umwelthaftung/</link>
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			<content:encoded>Das Europaparlament in Straßburg hat am Mittwoch in erster Lesung eine neue, strengere Richtlinie zur Haftung bei Umweltschäden verabschiedet. Wer Umweltschäden herbeiführt, soll künftig in der EU nach dem Verursacherprinzip zur Kasse gebeten werden.</content:encoded>
			<description>Das Europaparlament in Straßburg hat am Mittwoch in erster Lesung eine neue, strengere Richtlinie zur Haftung bei Umweltschäden verabschiedet. Wer Umweltschäden herbeiführt, soll künftig in der EU nach dem Verursacherprinzip zur Kasse gebeten werden.</description>
			<pubDate>Thu, 15 May 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>McPlanet.com und Greenpeace</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_und_greenpeace/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace kämpft als internationale Organisation für den Erhalt der Natur und für die umweltverträgliche und sozial gerechte Nutzung der natürlichen Ressourcen. Greenpeace kämpft weltweit gegen eine zerstörerische Übermacht von Konzernen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace kämpft als internationale Organisation für den Erhalt der Natur und für die umweltverträgliche und sozial gerechte Nutzung der natürlichen Ressourcen. Greenpeace kämpft weltweit gegen eine zerstörerische Übermacht von Konzernen.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Apr 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Mahnmal für die Opfer der Globalisierung</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat Freitagmorgen am Ortseingang von Davos ein Mahnmal gegen verantwortungsloses Handeln von Konzernen errichtet. Die drei Meter hohe Statue - das so genannte Bhopal Memorial - soll die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum/WEF) an die Opfer der Globalisierung erinnern. Ganesh Nochur von Greenpeace Indien wird an der WEF-Gegenveranstaltung Public Eye on Davos teilnehmen und ein internationales Regelwerk zur Unternehmenshaftung fordern.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat Freitagmorgen am Ortseingang von Davos ein Mahnmal gegen verantwortungsloses Handeln von Konzernen errichtet. Die drei Meter hohe Statue - das so genannte Bhopal Memorial - soll die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum/WEF) an die Opfer der Globalisierung erinnern. Ganesh Nochur von Greenpeace Indien wird an der WEF-Gegenveranstaltung Public Eye on Davos teilnehmen und ein internationales Regelwerk zur Unternehmenshaftung fordern.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Friedensmarsch in Porto Alegre</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/friedensmarsch_in_porto_alegre/</link>
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			<content:encoded>Mit einem Friedensmarsch ist am 23. Januar das dritte Weltsozialforum in Porto Alegre, Brasilien, eröffnet worden. An dem Protestmarsch gegen den drohenden Irak-Krieg hat sich neben etlichen anderen Nichtregierungsorganisationen auch Greenpeace beteiligt.</content:encoded>
			<description>Mit einem Friedensmarsch ist am 23. Januar das dritte Weltsozialforum in Porto Alegre, Brasilien, eröffnet worden. An dem Protestmarsch gegen den drohenden Irak-Krieg hat sich neben etlichen anderen Nichtregierungsorganisationen auch Greenpeace beteiligt.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>WSF - eine andere Welt ist möglich</title>
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			<content:encoded>Die nächste Runde im Kampf für eine weltweit nachhaltige Entwicklung wird am Donnerstag eingeläutet: Das 3. Weltsozialforum beginnt in Porto Alegre, Brasilien. Über 30.000 Vertreter von etwa 5.000 Organisationen werden bis zum 28. Januar die Konferenz besuchen.</content:encoded>
			<description>Die nächste Runde im Kampf für eine weltweit nachhaltige Entwicklung wird am Donnerstag eingeläutet: Das 3. Weltsozialforum beginnt in Porto Alegre, Brasilien. Über 30.000 Vertreter von etwa 5.000 Organisationen werden bis zum 28. Januar die Konferenz besuchen.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Europäisches Sozialforum</title>
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			<content:encoded>Im italienischen Florenz ist am Mittwoch das Europäische Sozialforum eröffnet worden. Greenpeace nahm das zum Anlass, erneut den Corporate Criminal (Konzernverbrecher) Dow Chemical aufzufordern, endlich Hunderte von Tonnen gefährlicher Giftchemikalien im indischen Bhopal zu beseitigen.</content:encoded>
			<description>Im italienischen Florenz ist am Mittwoch das Europäische Sozialforum eröffnet worden. Greenpeace nahm das zum Anlass, erneut den Corporate Criminal (Konzernverbrecher) Dow Chemical aufzufordern, endlich Hunderte von Tonnen gefährlicher Giftchemikalien im indischen Bhopal zu beseitigen.</description>
			<pubDate>Wed, 06 Nov 2002 18:40:06 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Erneuerbare Energie ohne USA</title>
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			<content:encoded>Als Reaktion auf die US-Blockade beim Weltgipfel in Johannesburg hat die EU eine internationale Initiative zum verbindlichen Ausbau erneuerbarer Energien gestartet. Neben den europäischen Mitgliedstaaten sagten nach Angaben des Bundesentwicklungsministeriums noch während der Konferenz bereits mehr als 20 Nicht-EU-Länder ihre Teilnahme zu. Der Vorstoß wurde auf Initiative der Bundesregierung hin unternommen.</content:encoded>
			<description>Als Reaktion auf die US-Blockade beim Weltgipfel in Johannesburg hat die EU eine internationale Initiative zum verbindlichen Ausbau erneuerbarer Energien gestartet. Neben den europäischen Mitgliedstaaten sagten nach Angaben des Bundesentwicklungsministeriums noch während der Konferenz bereits mehr als 20 Nicht-EU-Länder ihre Teilnahme zu. Der Vorstoß wurde auf Initiative der Bundesregierung hin unternommen.</description>
			<pubDate>Sat, 26 Oct 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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