<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/basics/xsl/feeds/atom_1.0.xsl" type="text/xsl"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<feed xml:lang="de" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" >
	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Umwelt &amp; Wirtschaft zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/atom/" hreflang="de"  />
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/" hreflang="de"  />
	<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/feed/atom/</id>
	<updated>2013-05-28T10:16:14+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
	<logo>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/gp_logo_feeds_88x245.png</logo>
	<icon>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/favicon_06.png</icon>
	<generator>tx_libfeedcreator</generator>
	<entry>
		<title>Das Jahresbudget der Natur ist aufgebraucht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/das_jahresbudget_der_natur_ist_heute_aufgebraucht/" type="text/html" title="Das Jahresbudget der Natur ist aufgebraucht" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-22T10:49:50+02:00</updated>
		<published>2012-08-22T10:49:50+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/das_jahresbudget_der_natur_ist_heute_aufgebraucht/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/das_jahresbudget_der_natur_ist_heute_aufgebraucht/" >Am 22.8.2012 war der Tag der Ökologischen Überschuldung für das Jahr 2012. Damit wurden alle Ressourcen, die uns für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen, in weniger als neun Monaten verbraucht. Das Global Footprint Network in Oakland (Kalifornien) berechnet jedes Jahr den auf Basis des ökologischen Fußabdruckes ermittelten Tag der ökologischen Überschuldung (Earth Overshoot Day). Im Interview mit Jürgen Knirsch, Greenpeace-Experten für nachhaltigen Konsum, erfahren wir mehr darüber.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/das_jahresbudget_der_natur_ist_heute_aufgebraucht/" >Am 22.8.2012 war der Tag der Ökologischen Überschuldung für das Jahr 2012. Damit wurden alle Ressourcen, die uns für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen, in weniger als neun Monaten verbraucht. Das Global Footprint Network in Oakland (Kalifornien) berechnet jedes Jahr den auf Basis des ökologischen Fußabdruckes ermittelten Tag der ökologischen Überschuldung (Earth Overshoot Day). Im Interview mit Jürgen Knirsch, Greenpeace-Experten für nachhaltigen Konsum, erfahren wir mehr darüber.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schlechtes Zeugnis für EU-Kommission</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/umweltbewegung_stellt_eu_kommission_schlechtes_zeugnis_aus/" type="text/html" title="Schlechtes Zeugnis für EU-Kommission" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-03T13:16:59+02:00</updated>
		<published>2012-07-03T13:16:59+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/umweltbewegung_stellt_eu_kommission_schlechtes_zeugnis_aus/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/umweltbewegung_stellt_eu_kommission_schlechtes_zeugnis_aus/" >Europas führende Umweltschutzorganisationen warnen in einer kritischen Bewertung der Europäischen Kommission: Wenn die Kommission Barroso II ihren Kurs nicht ändert, droht ihr eine der schlechtesten Umweltbilanzen, die je verzeichnet wurden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/umweltbewegung_stellt_eu_kommission_schlechtes_zeugnis_aus/" >Europas führende Umweltschutzorganisationen warnen in einer kritischen Bewertung der Europäischen Kommission: Wenn die Kommission Barroso II ihren Kurs nicht ändert, droht ihr eine der schlechtesten Umweltbilanzen, die je verzeichnet wurden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Der Erdgipfel Rio+20 ist gescheitert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erdgipfel_rio_20_ist_gescheitert/" type="text/html" title="Der Erdgipfel Rio+20 ist gescheitert" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-22T16:39:22+02:00</updated>
		<published>2012-06-22T16:39:22+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erdgipfel_rio_20_ist_gescheitert/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erdgipfel_rio_20_ist_gescheitert/" >20 Jahre nach der bedeutenden Umweltkonferenz in Rio de Janeiro stehen wir noch immer vor den gleichen Problemen. Die Folgekonferenz Rio+20 hätte die Weichen für eine bessere Zukunft stellen können. Heute ist sie zuende gegangen - ohne etwas Wesentliches zur Rettung des Planeten vorzulegen. Die EU und Deutschland sind mitverantwortlich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erdgipfel_rio_20_ist_gescheitert/" >20 Jahre nach der bedeutenden Umweltkonferenz in Rio de Janeiro stehen wir noch immer vor den gleichen Problemen. Die Folgekonferenz Rio+20 hätte die Weichen für eine bessere Zukunft stellen können. Heute ist sie zuende gegangen - ohne etwas Wesentliches zur Rettung des Planeten vorzulegen. Die EU und Deutschland sind mitverantwortlich.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Finanzkrise: Greenpeace und die Steuer gegen Armut</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/finanzkrise_greenpeace_und_die_steuer_gegen_armut/" type="text/html" title="Finanzkrise: Greenpeace und die Steuer gegen Armut" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-21T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-21T10:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/finanzkrise_greenpeace_und_die_steuer_gegen_armut/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/finanzkrise_greenpeace_und_die_steuer_gegen_armut/" >Finanzkrise, Transaktionssteuer, Hunger und Armut - sind das Umweltthemen? Stefan Krug erklärt, warum Greenpeace im Bündnis Steuer gegen Armut dabei ist. Krug ist Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/finanzkrise_greenpeace_und_die_steuer_gegen_armut/" >Finanzkrise, Transaktionssteuer, Hunger und Armut - sind das Umweltthemen? Stefan Krug erklärt, warum Greenpeace im Bündnis Steuer gegen Armut dabei ist. Krug ist Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Rio, die Zweite</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/rio_die_zweite/" type="text/html" title="Rio, die Zweite" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-19T10:45:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-19T10:45:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/rio_die_zweite/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/rio_die_zweite/" >Es geht um nicht weniger als die Rettung unseres Planeten. Trotzdem sind die Erwartungen an den Erdgipfel, der vom 20. bis 22. Juni im brasilianischen Rio de Janeiro stattfinden wird, gering. Was sich in den vergangenen 20 Jahren getan hat, zeigt das Greenpeace Magazin 4/2012.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/rio_die_zweite/" >Es geht um nicht weniger als die Rettung unseres Planeten. Trotzdem sind die Erwartungen an den Erdgipfel, der vom 20. bis 22. Juni im brasilianischen Rio de Janeiro stattfinden wird, gering. Was sich in den vergangenen 20 Jahren getan hat, zeigt das Greenpeace Magazin 4/2012.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schwarzer Fluch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/schwarzer_fluch/" type="text/html" title="Schwarzer Fluch" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-18T11:06:15+02:00</updated>
		<published>2012-06-18T11:06:15+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/schwarzer_fluch/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/schwarzer_fluch/" >Seit letztem Jahr ist Kolumbien Deutschlands größter Lieferant von Steinkohle. Verlierer des Geschäfts ist vor allem die indigene Volksgruppe der Wayúu, auf deren Territorium sich die Minen in die Landschaft fressen. Ein Bericht aus dem Greenpeace Magazin 4/2012.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/schwarzer_fluch/" >Seit letztem Jahr ist Kolumbien Deutschlands größter Lieferant von Steinkohle. Verlierer des Geschäfts ist vor allem die indigene Volksgruppe der Wayúu, auf deren Territorium sich die Minen in die Landschaft fressen. Ein Bericht aus dem Greenpeace Magazin 4/2012.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Was muss Rio+20 erreichen? 12 Thesen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/was_muss_rio_20_erreichen_12_thesen-1/" type="text/html" title="Was muss Rio+20 erreichen? 12 Thesen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-11T16:37:30+02:00</updated>
		<published>2012-06-11T16:37:30+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/was_muss_rio_20_erreichen_12_thesen-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/was_muss_rio_20_erreichen_12_thesen-1/" >Genau 20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio, der als Meilenstein in der internationalen Umweltpolitik gefeiert wurde, beginnt am 20. Juni die Folgekonferenz Rio+20.  Greenpeace hat 12 Thesen aufgestellt, 12 Fragen die dort unbedingt beantwortet werden sollten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/was_muss_rio_20_erreichen_12_thesen-1/" >Genau 20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio, der als Meilenstein in der internationalen Umweltpolitik gefeiert wurde, beginnt am 20. Juni die Folgekonferenz Rio+20.  Greenpeace hat 12 Thesen aufgestellt, 12 Fragen die dort unbedingt beantwortet werden sollten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>McPlanet: rundum gelungen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qdas_war_wieder_ein_rundum_gelungener_mcplanetq/" type="text/html" title="McPlanet: rundum gelungen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-24T10:55:58+02:00</updated>
		<published>2012-04-24T10:55:58+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qdas_war_wieder_ein_rundum_gelungener_mcplanetq/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qdas_war_wieder_ein_rundum_gelungener_mcplanetq/" >Am Sonntag ging der internationale Bewegungskongress McPlanet in Berlin zuende. Über 1700 umweltinteressierte Teilnehmer waren dabei. Jürgen Knirsch, Experte für nachhaltigen Konsum bei Greenpeace und Mitinitiator des Kongresses, zieht im Interview ein Fazit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qdas_war_wieder_ein_rundum_gelungener_mcplanetq/" >Am Sonntag ging der internationale Bewegungskongress McPlanet in Berlin zuende. Über 1700 umweltinteressierte Teilnehmer waren dabei. Jürgen Knirsch, Experte für nachhaltigen Konsum bei Greenpeace und Mitinitiator des Kongresses, zieht im Interview ein Fazit.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Politik mit dem Einkaufskorb</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/politik_mit_dem_einkaufskorb/" type="text/html" title="Politik mit dem Einkaufskorb" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-05T11:44:41+02:00</updated>
		<published>2012-04-05T11:44:41+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/politik_mit_dem_einkaufskorb/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/politik_mit_dem_einkaufskorb/" >Den eigenen Lebensstil zu verändern oder gar Freunde dazu zu bringen, den Snack nicht in drei Lagen Frischhaltefolie einzuwickeln, ist keine einfache Sache. Dabei ist Konsum eine politische Angelegenheit, findet Laurin Berger.  Was wir mit unserem Konsum beeinflussen können, ist auch eine der Fragen beim McPlanet-Kongress. Laurin fährt hin, doch wie sieht sein Lebensstil aus?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/politik_mit_dem_einkaufskorb/" >Den eigenen Lebensstil zu verändern oder gar Freunde dazu zu bringen, den Snack nicht in drei Lagen Frischhaltefolie einzuwickeln, ist keine einfache Sache. Dabei ist Konsum eine politische Angelegenheit, findet Laurin Berger.  Was wir mit unserem Konsum beeinflussen können, ist auch eine der Fragen beim McPlanet-Kongress. Laurin fährt hin, doch wie sieht sein Lebensstil aus?</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Jung mit großem Erfahrungsschatz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/jung_mit_grossem_erfahrungsschatz/" type="text/html" title="Jung mit großem Erfahrungsschatz" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-27T11:14:37+02:00</updated>
		<published>2012-03-27T11:14:37+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/jung_mit_grossem_erfahrungsschatz/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/jung_mit_grossem_erfahrungsschatz/" >Wer sind die Menschen, die für Greenpeace aktiv sind? Laurin Berger, 19 Jahre, ist einer von ihnen: Er ist in einer Greenpeace-Jugendgruppe (JAG) und gehört zu den Ehrenamtlichen - ohne die Greenpeace nicht denkbar wäre. Im April fährt er zu McPlanet. Ein Kongress für Menschen, die was verändern und Einfluss nehmen wollen. Im Interview haben wir ihn gefragt, was ihm am Herzen liegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/jung_mit_grossem_erfahrungsschatz/" >Wer sind die Menschen, die für Greenpeace aktiv sind? Laurin Berger, 19 Jahre, ist einer von ihnen: Er ist in einer Greenpeace-Jugendgruppe (JAG) und gehört zu den Ehrenamtlichen - ohne die Greenpeace nicht denkbar wäre. Im April fährt er zu McPlanet. Ein Kongress für Menschen, die was verändern und Einfluss nehmen wollen. Im Interview haben wir ihn gefragt, was ihm am Herzen liegt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Der Weg zur Aktivistin</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/der_weg_zur_aktivistin/" type="text/html" title="Der Weg zur Aktivistin" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-14T11:40:29+01:00</updated>
		<published>2012-03-14T11:40:29+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/der_weg_zur_aktivistin/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/der_weg_zur_aktivistin/" >Nachdem Kirsten Brodde als Teenager ein Greenpeace-Schiff besucht hatte, wollte sie den Fisch beim Mittagessen nicht  mehr essen  - was ihr eine Menge Ärger beschert hat. Mittlerweile ist sie 47, arbeitet für Greenpeace und findet immer noch, dass mit privatem Konsum viel zu bewegen ist. Mit ökofairem Konsum die Welt verändern?, heißt auch die Podiumsdiskussion beim diesjährigen McPlanet-Kongress, die sie moderieren wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/der_weg_zur_aktivistin/" >Nachdem Kirsten Brodde als Teenager ein Greenpeace-Schiff besucht hatte, wollte sie den Fisch beim Mittagessen nicht  mehr essen  - was ihr eine Menge Ärger beschert hat. Mittlerweile ist sie 47, arbeitet für Greenpeace und findet immer noch, dass mit privatem Konsum viel zu bewegen ist. Mit ökofairem Konsum die Welt verändern?, heißt auch die Podiumsdiskussion beim diesjährigen McPlanet-Kongress, die sie moderieren wird.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Rio+20: was hat sich seit 1992 getan?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/interview_weltgipfel_rio_20_was_hat_sich_seit_1992_getan/" type="text/html" title="Rio+20: was hat sich seit 1992 getan?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-08T10:27:23+01:00</updated>
		<published>2012-03-08T10:27:23+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/interview_weltgipfel_rio_20_was_hat_sich_seit_1992_getan/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/interview_weltgipfel_rio_20_was_hat_sich_seit_1992_getan/" >20 Jahre ist es her, dass sich in Rio Staaten aus der ganzen Welt auf Ziele für eine nachhaltigere Entwicklung und mehr Klimaschutz geeinigt haben. Im Juni treffen sich die Mächtigen erneut in Rio, um über die Zukunft unseres Planeten zu entscheiden. Doch was hat sich seit Rio eigentlich getan?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/interview_weltgipfel_rio_20_was_hat_sich_seit_1992_getan/" >20 Jahre ist es her, dass sich in Rio Staaten aus der ganzen Welt auf Ziele für eine nachhaltigere Entwicklung und mehr Klimaschutz geeinigt haben. Im Juni treffen sich die Mächtigen erneut in Rio, um über die Zukunft unseres Planeten zu entscheiden. Doch was hat sich seit Rio eigentlich getan?</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>McPlanet-Kongress: Wir haben nur diesen Planeten!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanet_kongress_wir_haben_nur_diesen_planeten/" type="text/html" title="McPlanet-Kongress: Wir haben nur diesen Planeten!" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-01T12:59:17+01:00</updated>
		<published>2012-03-01T12:59:17+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanet_kongress_wir_haben_nur_diesen_planeten/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanet_kongress_wir_haben_nur_diesen_planeten/" >Informieren, Einmischen, Vernetzen - das ist McPlanet. Zum fünften Mal findet der Kongress im April in Berlin statt. Dabei geht es um nichts weniger als die großen Themen wie deregulierte Finanzmärkte, Grünes Wirtschaften oder die Frage, wie die Weltbevölkerung ernährt und der globale Energiehunger gestillt werden soll. Aber es geht auch darum, was jeder einzelne tun kann: durch seinen Lebensstil.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanet_kongress_wir_haben_nur_diesen_planeten/" >Informieren, Einmischen, Vernetzen - das ist McPlanet. Zum fünften Mal findet der Kongress im April in Berlin statt. Dabei geht es um nichts weniger als die großen Themen wie deregulierte Finanzmärkte, Grünes Wirtschaften oder die Frage, wie die Weltbevölkerung ernährt und der globale Energiehunger gestillt werden soll. Aber es geht auch darum, was jeder einzelne tun kann: durch seinen Lebensstil.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Klimaschutz: Google führt Cool IT-Firmenranking an</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/klimaschutz_google_fuehrt_cool_it_firmenranking_an/" type="text/html" title="Klimaschutz: Google führt Cool IT-Firmenranking an" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-08T17:35:09+01:00</updated>
		<published>2012-02-08T17:35:09+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/klimaschutz_google_fuehrt_cool_it_firmenranking_an/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/klimaschutz_google_fuehrt_cool_it_firmenranking_an/" >Greenpeace hat in Neu Delhi (Indien) das fünfte Cool IT-Ranking vorgestellt. Das Ranking bewertet die weltweit führenden IT- und Telekommunikations-Konzerne in Bezug auf Klimaschutz. An der Spitze steht dieses Mal Google, gefolgt von Cisco und Ericsson.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/klimaschutz_google_fuehrt_cool_it_firmenranking_an/" >Greenpeace hat in Neu Delhi (Indien) das fünfte Cool IT-Ranking vorgestellt. Das Ranking bewertet die weltweit führenden IT- und Telekommunikations-Konzerne in Bezug auf Klimaschutz. An der Spitze steht dieses Mal Google, gefolgt von Cisco und Ericsson.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Barclays und Vale als übelste Unternehmen gewählt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/public_eye_awards_2012_barclays_und_vale_als_uebelste_unternehmen_gewaehlt/" type="text/html" title="Barclays und Vale als übelste Unternehmen gewählt" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-27T13:03:17+01:00</updated>
		<published>2012-01-27T13:03:17+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/public_eye_awards_2012_barclays_und_vale_als_uebelste_unternehmen_gewaehlt/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/public_eye_awards_2012_barclays_und_vale_als_uebelste_unternehmen_gewaehlt/" >Greenpeace Schweiz hat heute zusammen mit der Erklärung von Bern (BD) die übelsten Unternehmen des Jahres 2011 mit ihrem alljährlichen Schmähpreis ausgezeichnet. Die Jury entschied sich für die britische Bank Barclays. Der Publikumspreis ging an Vale, eine brasilianische Bergbaufirma.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/public_eye_awards_2012_barclays_und_vale_als_uebelste_unternehmen_gewaehlt/" >Greenpeace Schweiz hat heute zusammen mit der Erklärung von Bern (BD) die übelsten Unternehmen des Jahres 2011 mit ihrem alljährlichen Schmähpreis ausgezeichnet. Die Jury entschied sich für die britische Bank Barclays. Der Publikumspreis ging an Vale, eine brasilianische Bergbaufirma.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Die skrupellosesten Unternehmen 2011</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/public_eye_awards_die_skrupellosesten_unternehmen_2011/" type="text/html" title="Die skrupellosesten Unternehmen 2011" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-05T12:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-05T12:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/public_eye_awards_die_skrupellosesten_unternehmen_2011/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/public_eye_awards_die_skrupellosesten_unternehmen_2011/" >Am 27. Januar verleiht Greenpeace Schweiz zusammen mit der Erklärung von Bern wieder die Public Eye Awards. In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums in Davos werden damit die Unternehmen mit den schlimmsten Verstößen gegen Umwelt- und Menschenrechte 2011 ausgezeichnet. Seit heute kann unter www.publiceye.ch über den Gewinner des Publikumspreises abgestimmt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/public_eye_awards_die_skrupellosesten_unternehmen_2011/" >Am 27. Januar verleiht Greenpeace Schweiz zusammen mit der Erklärung von Bern wieder die Public Eye Awards. In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums in Davos werden damit die Unternehmen mit den schlimmsten Verstößen gegen Umwelt- und Menschenrechte 2011 ausgezeichnet. Seit heute kann unter www.publiceye.ch über den Gewinner des Publikumspreises abgestimmt werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Fußballbundesliga: Hoffenheim auf Meisterkurs</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/fussballbundesliga_hoffenheim_auf_meisterkurs/" type="text/html" title="Fußballbundesliga: Hoffenheim auf Meisterkurs" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-14T15:31:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-14T15:31:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/fussballbundesliga_hoffenheim_auf_meisterkurs/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/fussballbundesliga_hoffenheim_auf_meisterkurs/" >Das Greenpeace Magazin hat wie im vergangenen Jahr eine etwas andere Bundesliga-Tabelle veröffentlicht. Zu finden ist sie im aktuellen Heft 6/2011.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/fussballbundesliga_hoffenheim_auf_meisterkurs/" >Das Greenpeace Magazin hat wie im vergangenen Jahr eine etwas andere Bundesliga-Tabelle veröffentlicht. Zu finden ist sie im aktuellen Heft 6/2011.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Neste Oil erhält Schmähpreis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/neste_oil_erhaelt_schmaehpreis/" type="text/html" title="Neste Oil erhält Schmähpreis" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-28T14:49:38+01:00</updated>
		<published>2011-01-28T14:49:38+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/neste_oil_erhaelt_schmaehpreis/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/neste_oil_erhaelt_schmaehpreis/" >Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/neste_oil_erhaelt_schmaehpreis/" >Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Fleisch: Massenware besser dosieren!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/fleisch_massenware_besser_dosieren/" type="text/html" title="Fleisch: Massenware besser dosieren!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-25T17:33:42+02:00</updated>
		<published>2010-10-25T17:33:42+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/fleisch_massenware_besser_dosieren/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/fleisch_massenware_besser_dosieren/" >Essen ist Leben lautet der Titel der aktuellen ARD-Themenwoche. Und mit 1,3 Millionen Vegetariern deutschlandweit ist der Verzicht auf Fleisch auch hier ein Thema. Ob Antibiotika-Einsatz bei Masthühnern, Gel-Schinken oder Gammelfleisch: Kaum ein Lebensmittel wartet mit so vielen Skandalen auf wie Fleisch. Zwar steigt die Zahl der Vegetarier, doch gleichzeitig auch der Fleischkonsum: Fleisch wird immer noch gesehen als ein Lebensmittel, auf das nur schwerlich zu verzichten ist. Dass es sich dabei um ein pures Luxusgut handelt, wird meistens übersehen. Denn die weitverbreitete Konsumdevise lautet Geiz ist geil - und die macht auch vorm Fleisch nicht halt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/fleisch_massenware_besser_dosieren/" >Essen ist Leben lautet der Titel der aktuellen ARD-Themenwoche. Und mit 1,3 Millionen Vegetariern deutschlandweit ist der Verzicht auf Fleisch auch hier ein Thema. Ob Antibiotika-Einsatz bei Masthühnern, Gel-Schinken oder Gammelfleisch: Kaum ein Lebensmittel wartet mit so vielen Skandalen auf wie Fleisch. Zwar steigt die Zahl der Vegetarier, doch gleichzeitig auch der Fleischkonsum: Fleisch wird immer noch gesehen als ein Lebensmittel, auf das nur schwerlich zu verzichten ist. Dass es sich dabei um ein pures Luxusgut handelt, wird meistens übersehen. Denn die weitverbreitete Konsumdevise lautet Geiz ist geil - und die macht auch vorm Fleisch nicht halt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>20 Millionen Tonnen landen jährlich auf dem Müll</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/konsumueberfluss_20_millionen_tonnen_lebensmittel_landen_in_deutschland_jaehrlich_auf_dem_muell/" type="text/html" title="20 Millionen Tonnen landen jährlich auf dem Müll" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-15T14:59:29+02:00</updated>
		<published>2010-10-15T14:59:29+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/konsumueberfluss_20_millionen_tonnen_lebensmittel_landen_in_deutschland_jaehrlich_auf_dem_muell/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/konsumueberfluss_20_millionen_tonnen_lebensmittel_landen_in_deutschland_jaehrlich_auf_dem_muell/" >Am 16. Oktober ist Welternährungstag. Die Weltgemeinschaft ist weit davon entfernt, die Zahl der Hungernden bis 2015 weltweit zu halbieren - das gehörte zu den im Jahr 2000 aufgestellten Milleniumsentwicklungszielen. Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt müssen hungern, jedes vierte Kind in den Entwicklungsländern ist untergewichtig.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/konsumueberfluss_20_millionen_tonnen_lebensmittel_landen_in_deutschland_jaehrlich_auf_dem_muell/" >Am 16. Oktober ist Welternährungstag. Die Weltgemeinschaft ist weit davon entfernt, die Zahl der Hungernden bis 2015 weltweit zu halbieren - das gehörte zu den im Jahr 2000 aufgestellten Milleniumsentwicklungszielen. Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt müssen hungern, jedes vierte Kind in den Entwicklungsländern ist untergewichtig.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Royal Bank of Canada mit Public Eye Award gekürt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/royal_bank_of_canada_mit_public_eye_award_gekuert/" type="text/html" title="Royal Bank of Canada mit Public Eye Award gekürt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-27T17:55:11+01:00</updated>
		<published>2010-01-27T17:55:11+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/royal_bank_of_canada_mit_public_eye_award_gekuert/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/royal_bank_of_canada_mit_public_eye_award_gekuert/" >Heute hat Greenpeace Schweiz in Zusammenarbeit dem Bündnis Erklärung von Bern (EvB) in Davos den Public Eye Award verliehen. Mit dem Preis werden in vier Kategorien unverantwortliche Unternehmen gebrandmarkt. In diesem Jahr gewann der Pharmakonzern Roche in zwei der Kategorien. Der Global Award geht an die Royal Bank of Canada.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/royal_bank_of_canada_mit_public_eye_award_gekuert/" >Heute hat Greenpeace Schweiz in Zusammenarbeit dem Bündnis Erklärung von Bern (EvB) in Davos den Public Eye Award verliehen. Mit dem Preis werden in vier Kategorien unverantwortliche Unternehmen gebrandmarkt. In diesem Jahr gewann der Pharmakonzern Roche in zwei der Kategorien. Der Global Award geht an die Royal Bank of Canada.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Ölsandabbau für den Public Eye Award nominiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/oelsandabbau_fuer_den_public_eye_award_nominiert/" type="text/html" title="Ölsandabbau für den Public Eye Award nominiert" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-26T17:50:34+01:00</updated>
		<published>2010-01-26T17:50:34+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/oelsandabbau_fuer_den_public_eye_award_nominiert/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/oelsandabbau_fuer_den_public_eye_award_nominiert/" >Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/oelsandabbau_fuer_den_public_eye_award_nominiert/" >Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Carrotmob: Gib Dein Geld nicht irgendwem!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/carrotmob_gib_dein_geld_nicht_irgendwem/" type="text/html" title="Carrotmob: Gib Dein Geld nicht irgendwem!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-27T11:26:31+01:00</updated>
		<published>2009-11-27T11:26:31+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/carrotmob_gib_dein_geld_nicht_irgendwem/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/carrotmob_gib_dein_geld_nicht_irgendwem/" >Unter dem Namen "Carrotmob" entsteht derzeit eine neue globale Bewegung. Der Name spricht auf ein englisches Sprichwort an, das besagt, dass es zwei Arten gibt, einen Esel in Bewegung zu versetzen. Entweder mit einem gezielten Tritt ins Hinterteil oder indem man ihm eine Karotte vor die Nase hält. Übersetzt auf einen "Carrotmob" bedeutet das, die Karotte sind Kunden, die Gewinn bringen. Und wer viele Kunden hat, macht Kasse.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/carrotmob_gib_dein_geld_nicht_irgendwem/" >Unter dem Namen "Carrotmob" entsteht derzeit eine neue globale Bewegung. Der Name spricht auf ein englisches Sprichwort an, das besagt, dass es zwei Arten gibt, einen Esel in Bewegung zu versetzen. Entweder mit einem gezielten Tritt ins Hinterteil oder indem man ihm eine Karotte vor die Nase hält. Übersetzt auf einen "Carrotmob" bedeutet das, die Karotte sind Kunden, die Gewinn bringen. Und wer viele Kunden hat, macht Kasse.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Unsere Erde im Minus</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erde_im_minus-1/" type="text/html" title="Unsere Erde im Minus" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-19T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-09-19T10:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erde_im_minus-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erde_im_minus-1/" >Am kommenden Freitag haben wir alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Das geht aus Berechnungen des internationalen Global Footprint Network hervor. Ab dem 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, wird die Erde im Minus sein. Rohstoffe sind mit dem Datum theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgasemissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erde_im_minus-1/" >Am kommenden Freitag haben wir alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Das geht aus Berechnungen des internationalen Global Footprint Network hervor. Ab dem 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, wird die Erde im Minus sein. Rohstoffe sind mit dem Datum theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgasemissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Zukunft denken - Visionen für morgen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/zukunft_denken_visionen_fuer_morgen/" type="text/html" title="Zukunft denken - Visionen für morgen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-05-23T23:33:06+02:00</updated>
		<published>2009-05-23T23:33:06+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/zukunft_denken_visionen_fuer_morgen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/zukunft_denken_visionen_fuer_morgen/" >Wie sieht unsere Welt im Jahr 2050 aus? Was müssen wir tun, damit die Visionen von heute zur Realität von morgen werden? Auf dem 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen wurde im Themenbereich „Chancen für die Welt darüber diskutiert, wie man Zukunft leben kann. Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens umriss dabei ihre positive Vision einer lebenswerten Zukunft und nannte Beispiele, wie der Weg dorthin beschritten werden kann.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/zukunft_denken_visionen_fuer_morgen/" >Wie sieht unsere Welt im Jahr 2050 aus? Was müssen wir tun, damit die Visionen von heute zur Realität von morgen werden? Auf dem 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen wurde im Themenbereich „Chancen für die Welt darüber diskutiert, wie man Zukunft leben kann. Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens umriss dabei ihre positive Vision einer lebenswerten Zukunft und nannte Beispiele, wie der Weg dorthin beschritten werden kann.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanet_vernetzungen_anregungen_ideen/" type="text/html" title="McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-27T19:51:10+02:00</updated>
		<published>2009-04-27T19:51:10+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanet_vernetzungen_anregungen_ideen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanet_vernetzungen_anregungen_ideen/" >Am Ende wurde sie doch wieder gerettet und hatte sich das Tauziehen gelohnt: Die Erdkugel wurden den Banken entrissen und den Menschen zurückgegeben. Mit diesem symbolischen Abschlussbild endete der vierte McPlanet-Kongress am Sonntag in der Technischen Universität Berlin. Das Thema Game Over. Neustart, sprich: die gegenwärtigen Krisen und Lösungsvorschläge zur Beendigung dieser Krisen, hatte am Wochenende vom 24. bis 26. April gut 1.700 Menschen in die TU Berlin gezogen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanet_vernetzungen_anregungen_ideen/" >Am Ende wurde sie doch wieder gerettet und hatte sich das Tauziehen gelohnt: Die Erdkugel wurden den Banken entrissen und den Menschen zurückgegeben. Mit diesem symbolischen Abschlussbild endete der vierte McPlanet-Kongress am Sonntag in der Technischen Universität Berlin. Das Thema Game Over. Neustart, sprich: die gegenwärtigen Krisen und Lösungsvorschläge zur Beendigung dieser Krisen, hatte am Wochenende vom 24. bis 26. April gut 1.700 Menschen in die TU Berlin gezogen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Leidenschaftlich kreativ - der Greenpeacer Martín Prieto im Porträt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/leidenschaftlich_kreativ_ein_portraet_des_greenpeacers_martin_prieto/" type="text/html" title="Leidenschaftlich kreativ - der Greenpeacer Martín Prieto im Porträt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-26T21:01:03+02:00</updated>
		<published>2009-04-26T21:01:03+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/leidenschaftlich_kreativ_ein_portraet_des_greenpeacers_martin_prieto/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/leidenschaftlich_kreativ_ein_portraet_des_greenpeacers_martin_prieto/" >Der Geschäftsführer von Greenpeace Argentinien ist Chef von 42 fest angestellten Mitarbeitern im Büro in Buenos Aires. Greenpeace Argentina macht seit Jahren durch kreative und erfolgreiche Kampagnen von sich Reden, die immer wieder große Resonanz in der Bevölkerung finden. So hat das Büro auch die argentinische Wirtschaftskrise nach 2001 überlebt und ist heute stärker als vorher. Das Modell ist so erfolgreich, dass Prieto inzwischen Hilfestellung für die Greenpeace-Büros in Indien und ab Juni in Russland leistet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/leidenschaftlich_kreativ_ein_portraet_des_greenpeacers_martin_prieto/" >Der Geschäftsführer von Greenpeace Argentinien ist Chef von 42 fest angestellten Mitarbeitern im Büro in Buenos Aires. Greenpeace Argentina macht seit Jahren durch kreative und erfolgreiche Kampagnen von sich Reden, die immer wieder große Resonanz in der Bevölkerung finden. So hat das Büro auch die argentinische Wirtschaftskrise nach 2001 überlebt und ist heute stärker als vorher. Das Modell ist so erfolgreich, dass Prieto inzwischen Hilfestellung für die Greenpeace-Büros in Indien und ab Juni in Russland leistet.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Wir müssen radikaler werden!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qwir_muessen_radikaler_werdenq/" type="text/html" title="Wir müssen radikaler werden!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-25T17:44:20+02:00</updated>
		<published>2009-04-25T17:44:20+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qwir_muessen_radikaler_werdenq/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qwir_muessen_radikaler_werdenq/" >Globale Krisenstimmung: Finanzmarktkrise, Ressourcenkrise, Klimakrise, Hungerkrise... Die Welt scheint aus den Fugen geraten. Sind unsere Gesellschaftsmodelle alle am Ende? Game Over? Die mehr als 1600 Teilnehmer des Umwelt- und Globalisierungskongresses McPlanet.com sehen in den Krisen auch Chancen für Veränderung. Auf vier großen Panels, in 16 Foren und mehr als 100 Workshops wird diskutiert, wie ein zukunftsfähiger Neustart der Systeme aussehen müsste.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qwir_muessen_radikaler_werdenq/" >Globale Krisenstimmung: Finanzmarktkrise, Ressourcenkrise, Klimakrise, Hungerkrise... Die Welt scheint aus den Fugen geraten. Sind unsere Gesellschaftsmodelle alle am Ende? Game Over? Die mehr als 1600 Teilnehmer des Umwelt- und Globalisierungskongresses McPlanet.com sehen in den Krisen auch Chancen für Veränderung. Auf vier großen Panels, in 16 Foren und mehr als 100 Workshops wird diskutiert, wie ein zukunftsfähiger Neustart der Systeme aussehen müsste.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Zwischen Krise und Neustart - wir müssen die Zukunft gestalten!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qzwischen_krise_und_neustart_wir_muessen_die_zukunft_gestaltenq/" type="text/html" title="Zwischen Krise und Neustart - wir müssen die Zukunft gestalten!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-27T16:33:25+01:00</updated>
		<published>2009-03-27T16:33:25+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qzwischen_krise_und_neustart_wir_muessen_die_zukunft_gestaltenq/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qzwischen_krise_und_neustart_wir_muessen_die_zukunft_gestaltenq/" >Vom 24. bis 26. April findet in Berlin der vierte Kongress McPlanet.com statt. Wir sprachen mit Jürgen Knirsch, Globalisierungsexperte bei Greenpeace und Mitorganisator von McPlanet, darüber, was die Besucher dort erwartet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/qzwischen_krise_und_neustart_wir_muessen_die_zukunft_gestaltenq/" >Vom 24. bis 26. April findet in Berlin der vierte Kongress McPlanet.com statt. Wir sprachen mit Jürgen Knirsch, Globalisierungsexperte bei Greenpeace und Mitorganisator von McPlanet, darüber, was die Besucher dort erwartet.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Game over. Neustart!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/game_over_neustart/" type="text/html" title="Game over. Neustart!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-05T11:51:01+01:00</updated>
		<published>2009-03-05T11:51:01+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/game_over_neustart/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/game_over_neustart/" >Die Ressourcen der Erde schrumpfen, die wirtschaftlichen Folgen des ungehemmten Umweltverbrauchs für die Industrieländer sind absehbar, die Weltwirtschaft ist im Umbruch. Game over! Wie kann in dieser Situation ein Neustart für das System aussehen? Antworten will Ende April der vierte Kongress McPlanet.com in Berlin geben. Die Hauptthemen sind Macht und Märkte angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise, der beschleunigte Klimawandel und der notwendige Umbau der Energiesysteme sowie unseres Lebensstils.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/game_over_neustart/" >Die Ressourcen der Erde schrumpfen, die wirtschaftlichen Folgen des ungehemmten Umweltverbrauchs für die Industrieländer sind absehbar, die Weltwirtschaft ist im Umbruch. Game over! Wie kann in dieser Situation ein Neustart für das System aussehen? Antworten will Ende April der vierte Kongress McPlanet.com in Berlin geben. Die Hauptthemen sind Macht und Märkte angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise, der beschleunigte Klimawandel und der notwendige Umbau der Energiesysteme sowie unseres Lebensstils.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Kauf-nix-Tag: Erde retten statt konsumieren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/emkauf_nixem_tag/" type="text/html" title="Kauf-nix-Tag: Erde retten statt konsumieren" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-28T12:59:00+01:00</updated>
		<published>2008-11-28T12:59:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/emkauf_nixem_tag/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/emkauf_nixem_tag/" >Kann ich mit meinem Konsum die Erde retten? Oder hilft doch nur der Verzicht? Die richtigen Fragen für diesen Samstag. Denn am 29. November ist der diesjährige Buy Nothing Day oder Kauf-Nix-Tag. 24 Stunden ohne Konsum, die einen Tag des Nachdenkens und Handelns ermöglichen. Über Konsumverhalten und Konsumverzicht und den Protest gegen ausbeuterische Produktions- und Handelstrategien internationaler Konzerne und Finanzgruppen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/emkauf_nixem_tag/" >Kann ich mit meinem Konsum die Erde retten? Oder hilft doch nur der Verzicht? Die richtigen Fragen für diesen Samstag. Denn am 29. November ist der diesjährige Buy Nothing Day oder Kauf-Nix-Tag. 24 Stunden ohne Konsum, die einen Tag des Nachdenkens und Handelns ermöglichen. Über Konsumverhalten und Konsumverzicht und den Protest gegen ausbeuterische Produktions- und Handelstrategien internationaler Konzerne und Finanzgruppen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Natürliche Ressourcen für 2008 weltweit aufgebraucht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/natuerliche_ressourcen_fuer_2008_weltweit_aufgebraucht/" type="text/html" title="Natürliche Ressourcen für 2008 weltweit aufgebraucht" hreflang="de"  />
		<updated>2008-09-22T17:19:08+02:00</updated>
		<published>2008-09-22T17:19:08+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/natuerliche_ressourcen_fuer_2008_weltweit_aufgebraucht/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/natuerliche_ressourcen_fuer_2008_weltweit_aufgebraucht/" >Ab Dienstag leben wir auf Pump. Dann hat die Menschheit alle natürlichen und regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die uns die Erde für 2008 zur Verfügung stellt. Das heißt,  wir bräuchten eigentlich 1,4 Erden. Haben wir aber nicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/natuerliche_ressourcen_fuer_2008_weltweit_aufgebraucht/" >Ab Dienstag leben wir auf Pump. Dann hat die Menschheit alle natürlichen und regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die uns die Erde für 2008 zur Verfügung stellt. Das heißt,  wir bräuchten eigentlich 1,4 Erden. Haben wir aber nicht.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Kein Schaden für die Umwelt - WTO-Verhandlungen erneut gestoppt!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/kein_schaden_fuer_die_umwelt_wto_verhandlungen_erneut_gestoppt/" type="text/html" title="Kein Schaden für die Umwelt - WTO-Verhandlungen erneut gestoppt!" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-30T17:29:18+02:00</updated>
		<published>2008-07-30T17:29:18+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/kein_schaden_fuer_die_umwelt_wto_verhandlungen_erneut_gestoppt/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/kein_schaden_fuer_die_umwelt_wto_verhandlungen_erneut_gestoppt/" >Am Dienstagnachmittag meldeten es die Nachrichtenagenturen, heute mussten es die 153 WTO-Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) auf ihrer Sitzung offiziell zur Kenntnis nehmen: Ein gestriges Treffen von 30 ausgewählten WTO-Mitgliedern scheiterte. Bei 18 von 20 Punkten wurde zuvor Einigung erzielt - doch beim Punkt 19  war Schluss. Dabei ging es um die Frage, ob Entwicklungsländer ihre einheimische Landwirtschaft durch zusätzliche Zölle vor billigen Nahrungsmittelimporten aus Industriestaaten schützen dürfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/kein_schaden_fuer_die_umwelt_wto_verhandlungen_erneut_gestoppt/" >Am Dienstagnachmittag meldeten es die Nachrichtenagenturen, heute mussten es die 153 WTO-Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) auf ihrer Sitzung offiziell zur Kenntnis nehmen: Ein gestriges Treffen von 30 ausgewählten WTO-Mitgliedern scheiterte. Bei 18 von 20 Punkten wurde zuvor Einigung erzielt - doch beim Punkt 19  war Schluss. Dabei ging es um die Frage, ob Entwicklungsländer ihre einheimische Landwirtschaft durch zusätzliche Zölle vor billigen Nahrungsmittelimporten aus Industriestaaten schützen dürfen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Widersprüchlicher Widerspruch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/widerspruechlicher_widerspruch/" type="text/html" title="Widersprüchlicher Widerspruch" hreflang="de"  />
		<updated>2007-09-05T17:44:31+02:00</updated>
		<published>2007-09-05T17:44:31+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/widerspruechlicher_widerspruch/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/widerspruechlicher_widerspruch/" >Die EU gewinnt eine Klage bei der WTO und erhebt trotzdem Einspruch. Warum? Die Urteilsbegründung passt ihr nicht. Denn die WTO hat in ihrer Urteilbegründung Umweltschutzgründe gelten lassen. Im Streitfall ging es um die Einfuhr von Altreifen aus der EU nach Brasilien. Am Mittwoch hat das Forum Umwelt &amp; Entwicklung die EU-Kommission aufgefordert, ihren Einspruch gegen den Schiedsspruch der Welthandelsorganisation (WTO) sofort zurückzuziehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/widerspruechlicher_widerspruch/" >Die EU gewinnt eine Klage bei der WTO und erhebt trotzdem Einspruch. Warum? Die Urteilsbegründung passt ihr nicht. Denn die WTO hat in ihrer Urteilbegründung Umweltschutzgründe gelten lassen. Im Streitfall ging es um die Einfuhr von Altreifen aus der EU nach Brasilien. Am Mittwoch hat das Forum Umwelt &amp; Entwicklung die EU-Kommission aufgefordert, ihren Einspruch gegen den Schiedsspruch der Welthandelsorganisation (WTO) sofort zurückzuziehen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Altreifen: Wie die EU einen gewonnenen WTO-Streitfall verliert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/altreifen_wie_die_eu_einen_gewonnenen_wto_streitfall_verliert/" type="text/html" title="Altreifen: Wie die EU einen gewonnenen WTO-Streitfall verliert" hreflang="de"  />
		<updated>2007-06-29T15:54:03+02:00</updated>
		<published>2007-06-29T15:54:03+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/altreifen_wie_die_eu_einen_gewonnenen_wto_streitfall_verliert/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/altreifen_wie_die_eu_einen_gewonnenen_wto_streitfall_verliert/" >Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall, so berichteten wir am 20. März 2007. Drei Monate später ist aus dem vorläufigen Urteil ein endgültiges geworden. Es bestätigt, dass die EU vor der WTO Recht bekommen hat. Dieses Urteil birgt dennoch Zündstoff - anderer Art als im März erwartet werden konnte. Denn wer die 245 Seiten umfassende Urteilsbegründung liest, dem erschließt sich, warum Brasilien das Urteil eher als Erfolg denn als Niederlage werten kann und warum der Gewinner eigentlich der Verlierer ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/altreifen_wie_die_eu_einen_gewonnenen_wto_streitfall_verliert/" >Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall, so berichteten wir am 20. März 2007. Drei Monate später ist aus dem vorläufigen Urteil ein endgültiges geworden. Es bestätigt, dass die EU vor der WTO Recht bekommen hat. Dieses Urteil birgt dennoch Zündstoff - anderer Art als im März erwartet werden konnte. Denn wer die 245 Seiten umfassende Urteilsbegründung liest, dem erschließt sich, warum Brasilien das Urteil eher als Erfolg denn als Niederlage werten kann und warum der Gewinner eigentlich der Verlierer ist.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Kongress McPlanet.com 2007 - Klima der Gerechtigkeit</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/kongress_mcplanetcom_2007_klima_der_gerechtigkeit/" type="text/html" title="Kongress McPlanet.com 2007 - Klima der Gerechtigkeit" hreflang="de"  />
		<updated>2007-04-27T17:38:10+02:00</updated>
		<published>2007-04-27T17:38:10+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/kongress_mcplanetcom_2007_klima_der_gerechtigkeit/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/kongress_mcplanetcom_2007_klima_der_gerechtigkeit/" >McPlanet.com geht in seine dritte Runde. Vom 4. bis 6. Mai findet der Kongress in der Technischen Universität Berlin statt. Der diesjährige Kongress verspricht, die anderen beiden Vorgänger an Aktualität und Beteiligung noch zu übertreffen: Mehr als 1300 Menschen haben sich bereits angemeldet, über 170 ReferentInnen sorgen für ein spannendes und auch kontroverses Programm.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/kongress_mcplanetcom_2007_klima_der_gerechtigkeit/" >McPlanet.com geht in seine dritte Runde. Vom 4. bis 6. Mai findet der Kongress in der Technischen Universität Berlin statt. Der diesjährige Kongress verspricht, die anderen beiden Vorgänger an Aktualität und Beteiligung noch zu übertreffen: Mehr als 1300 Menschen haben sich bereits angemeldet, über 170 ReferentInnen sorgen für ein spannendes und auch kontroverses Programm.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Von Reifen und Mücken</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/von_reifen_und_muecken/" type="text/html" title="Von Reifen und Mücken" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-20T10:39:17+01:00</updated>
		<published>2007-03-20T10:39:17+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/von_reifen_und_muecken/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/von_reifen_und_muecken/" >Bisher ist die Entscheidung nur vorläufig, aber sie enthält Zündstoff: Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/von_reifen_und_muecken/" >Bisher ist die Entscheidung nur vorläufig, aber sie enthält Zündstoff: Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>McPlanet.com 2007 für ein Klima der Gerechtigkeit</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_2007_fuer_ein_klima_der_gerechtigkeit/" type="text/html" title="McPlanet.com 2007 für ein Klima der Gerechtigkeit" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-12T15:09:14+01:00</updated>
		<published>2007-03-12T15:09:14+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_2007_fuer_ein_klima_der_gerechtigkeit/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_2007_fuer_ein_klima_der_gerechtigkeit/" >Zum dritten Mal findet in diesem Jahr der Kongress Mc Planet.com statt. Vom 4. bis 6. Mai 2007 wird die Technische Universität Berlin den Kongress beherbergen. Nach den beiden erfolgreichen Vorläufern in 2003 Die Umwelt in der Globalisierungsfalle und 2005 Umwelt- Konsum-Globalisierung steht diesmal das Thema Klima und globale Gerechtigkeit im Vordergrund.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_2007_fuer_ein_klima_der_gerechtigkeit/" >Zum dritten Mal findet in diesem Jahr der Kongress Mc Planet.com statt. Vom 4. bis 6. Mai 2007 wird die Technische Universität Berlin den Kongress beherbergen. Nach den beiden erfolgreichen Vorläufern in 2003 Die Umwelt in der Globalisierungsfalle und 2005 Umwelt- Konsum-Globalisierung steht diesmal das Thema Klima und globale Gerechtigkeit im Vordergrund.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schlamm statt Gas</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/schlamm_statt_gas/" type="text/html" title="Schlamm statt Gas" hreflang="de"  />
		<updated>2007-01-24T17:15:00+01:00</updated>
		<published>2007-01-24T17:15:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/schlamm_statt_gas/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/schlamm_statt_gas/" >Gasbohrungen sind höchstwahrscheinlich für die verheerenden Schlammeruptionen verantwortlich, die seit Mai letzten Jahres mehrere Dörfer und Fabriken in Indonesien unter sich begruben. Das berichtet die  Wissenschaftszeitung GSA Today in ihrer Februarausgabe. Die indonesische Regierung hatte behauptet, dass es sich um eine Naturkatastrophe handele.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/schlamm_statt_gas/" >Gasbohrungen sind höchstwahrscheinlich für die verheerenden Schlammeruptionen verantwortlich, die seit Mai letzten Jahres mehrere Dörfer und Fabriken in Indonesien unter sich begruben. Das berichtet die  Wissenschaftszeitung GSA Today in ihrer Februarausgabe. Die indonesische Regierung hatte behauptet, dass es sich um eine Naturkatastrophe handele.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Ungezügelter Handel führt zu leeren Meeren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/ungezuegelter_handel_fuehrt_zu_leeren_meeren/" type="text/html" title="Ungezügelter Handel führt zu leeren Meeren" hreflang="de"  />
		<updated>2007-01-19T17:37:05+01:00</updated>
		<published>2007-01-19T17:37:05+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/ungezuegelter_handel_fuehrt_zu_leeren_meeren/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/ungezuegelter_handel_fuehrt_zu_leeren_meeren/" >Das Aus für viele Fischbestände in den Weltmeeren rückt näher. Die Welthandelsorganisation (WTO) plant, dass Zölle und andere Handelsbarrieren für Fische und Meeresprodukte abgebaut werden sollen. Welche Folgen das genau hat, kann seit Freitag in der Greenpeace-Studie Trading Away Our Oceans (Ausverkauf der Meere) nachgelesen werden. Sie ist auf dem Weltsozialforum in Nairobi vorgestellt worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/ungezuegelter_handel_fuehrt_zu_leeren_meeren/" >Das Aus für viele Fischbestände in den Weltmeeren rückt näher. Die Welthandelsorganisation (WTO) plant, dass Zölle und andere Handelsbarrieren für Fische und Meeresprodukte abgebaut werden sollen. Welche Folgen das genau hat, kann seit Freitag in der Greenpeace-Studie Trading Away Our Oceans (Ausverkauf der Meere) nachgelesen werden. Sie ist auf dem Weltsozialforum in Nairobi vorgestellt worden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Schlammvulkan bedroht tausende Menschen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/schlammvulkan_bedroht_tausende_menschen/" type="text/html" title="Schlammvulkan bedroht tausende Menschen" hreflang="de"  />
		<updated>2006-11-27T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2006-11-27T00:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/schlammvulkan_bedroht_tausende_menschen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/schlammvulkan_bedroht_tausende_menschen/" >Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/schlammvulkan_bedroht_tausende_menschen/" >Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Ihre Häuser, ihre Infrastruktur - alles versinkt im Schlamm</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/ihre_haeuser_ihre_infrastruktur_alles_versinkt_im_schlamm/" type="text/html" title="Ihre Häuser, ihre Infrastruktur - alles versinkt im Schlamm" hreflang="de"  />
		<updated>2006-10-13T18:47:47+02:00</updated>
		<published>2006-10-13T18:47:47+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/ihre_haeuser_ihre_infrastruktur_alles_versinkt_im_schlamm/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/ihre_haeuser_ihre_infrastruktur_alles_versinkt_im_schlamm/" >In Indonesien versinkt eine Region in heißem Schlamm. Harald Zindler hat sich auf der Insel Java mit eigenen Augen von der dramatischen Situation überzeugt. Zindler war einer der Gründer von Greenpeace Deutschland, hat als Geschäftsführer und Aktionsleiter für den Verein gearbeitet. Derzeit baut er das noch junge Greenpeace-Büro in Indonesien auf. Die Online-Redaktion hat ihn zur Lage auf Java befragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/ihre_haeuser_ihre_infrastruktur_alles_versinkt_im_schlamm/" >In Indonesien versinkt eine Region in heißem Schlamm. Harald Zindler hat sich auf der Insel Java mit eigenen Augen von der dramatischen Situation überzeugt. Zindler war einer der Gründer von Greenpeace Deutschland, hat als Geschäftsführer und Aktionsleiter für den Verein gearbeitet. Derzeit baut er das noch junge Greenpeace-Büro in Indonesien auf. Die Online-Redaktion hat ihn zur Lage auf Java befragt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>WTO entscheidet sich im Gentechnikstreitfall gegen internationales Umweltrecht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_entscheidet_sich_im_gentechnikstreitfall_gegen_internationales_umweltrecht/" type="text/html" title="WTO entscheidet sich im Gentechnikstreitfall gegen internationales Umweltrecht" hreflang="de"  />
		<updated>2006-09-29T16:13:26+02:00</updated>
		<published>2006-09-29T16:13:26+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_entscheidet_sich_im_gentechnikstreitfall_gegen_internationales_umweltrecht/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_entscheidet_sich_im_gentechnikstreitfall_gegen_internationales_umweltrecht/" >Am Freitag hat die  Welthandelsorganisation (WTO) im Gentechnikstreitfall nach drei Jahren das Urteil der ersten Instanz, des Streitfall-Panels, veröffentlicht. Die USA, Argentinien und Kanada hatten gegen das von 1998 bis 2004 geltende EU-Moratorium zur Einfuhr von Gen-Pflanzen  und gegen  einzelne Gentechnik-Maßnahmen von sechs EU-Mitgliedstaaten bei der WTO geklagt. Das Ergebnis überrascht nicht: Die WTO schlägt sich auf die Seite  der Kläger.  Sie legt das internationale Handelsrecht so aus,  dass internationale Umweltabkommen und das Vorsorgeprinzip bei der Einführung von Gen-Pflanzen in die EU keine Rolle spielen. Nach WTO-Recht sind weder das EU-Moratorium noch die nationalen  Einfuhrverbote und Nicht-Zulassungen erlaubt. Ein durchschlagender Erfolg für die Kläger?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_entscheidet_sich_im_gentechnikstreitfall_gegen_internationales_umweltrecht/" >Am Freitag hat die  Welthandelsorganisation (WTO) im Gentechnikstreitfall nach drei Jahren das Urteil der ersten Instanz, des Streitfall-Panels, veröffentlicht. Die USA, Argentinien und Kanada hatten gegen das von 1998 bis 2004 geltende EU-Moratorium zur Einfuhr von Gen-Pflanzen  und gegen  einzelne Gentechnik-Maßnahmen von sechs EU-Mitgliedstaaten bei der WTO geklagt. Das Ergebnis überrascht nicht: Die WTO schlägt sich auf die Seite  der Kläger.  Sie legt das internationale Handelsrecht so aus,  dass internationale Umweltabkommen und das Vorsorgeprinzip bei der Einführung von Gen-Pflanzen in die EU keine Rolle spielen. Nach WTO-Recht sind weder das EU-Moratorium noch die nationalen  Einfuhrverbote und Nicht-Zulassungen erlaubt. Ein durchschlagender Erfolg für die Kläger?</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>CorA-Netzwerk: Unternehmen müssen mehr Verantwortung tragen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/cora_netzwerk_unternehmen_muessen_mehr_verantwortung_tragen/" type="text/html" title="CorA-Netzwerk: Unternehmen müssen mehr Verantwortung tragen" hreflang="de"  />
		<updated>2006-09-25T14:46:13+02:00</updated>
		<published>2006-09-25T14:46:13+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/cora_netzwerk_unternehmen_muessen_mehr_verantwortung_tragen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/cora_netzwerk_unternehmen_muessen_mehr_verantwortung_tragen/" >Zu einem Netzwerk haben sich am Montag Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften, kirchliche und entwicklungspolitische Organisationen sowie Verbraucher- und Umweltverbände aus Deutschland zusammengeschlossen. Das CorA-Netzwerk (CorA: Corporate Accountability) setzt sich für das Einhalten von Menschenrechten, sozialen und ökologischen Standards ein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/cora_netzwerk_unternehmen_muessen_mehr_verantwortung_tragen/" >Zu einem Netzwerk haben sich am Montag Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften, kirchliche und entwicklungspolitische Organisationen sowie Verbraucher- und Umweltverbände aus Deutschland zusammengeschlossen. Das CorA-Netzwerk (CorA: Corporate Accountability) setzt sich für das Einhalten von Menschenrechten, sozialen und ökologischen Standards ein.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Welthandel: Doha-Runde gescheitert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/welthandel_doha_runde_gescheitert/" type="text/html" title="Welthandel: Doha-Runde gescheitert" hreflang="de"  />
		<updated>2006-07-24T15:38:43+02:00</updated>
		<published>2006-07-24T15:38:43+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/welthandel_doha_runde_gescheitert/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/welthandel_doha_runde_gescheitert/" >Das Treffen der Wirtschafts- und Handelsminister der EU, USA, Japans, Australiens, Brasiliens und Indiens in Genf zur Rettung der Verhandlungen über eine neue Runde von Handelserleichterungen innerhalb der WTO ist gescheitert. WTO-Generaldirektor Pascal Lamy gelang es nicht, die Blockade vor allem der USA hinsichtlich ihrer Agrarsubventionen aufzulösen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/welthandel_doha_runde_gescheitert/" >Das Treffen der Wirtschafts- und Handelsminister der EU, USA, Japans, Australiens, Brasiliens und Indiens in Genf zur Rettung der Verhandlungen über eine neue Runde von Handelserleichterungen innerhalb der WTO ist gescheitert. WTO-Generaldirektor Pascal Lamy gelang es nicht, die Blockade vor allem der USA hinsichtlich ihrer Agrarsubventionen aufzulösen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>WTO-Urteil im Gentechnikstreit</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_urteil_im_gentechnikstreit/" type="text/html" title="WTO-Urteil im Gentechnikstreit" hreflang="de"  />
		<updated>2006-05-11T18:02:59+02:00</updated>
		<published>2006-05-11T18:02:59+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_urteil_im_gentechnikstreit/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_urteil_im_gentechnikstreit/" >Die Welthandelsorganisation (WTO) in Genf hat am späten Mittwochabend ihre vertrauliche Entscheidung im Gentechnikstreitfall zwischen den USA, Argentinien und Kanada auf der einen Seite und der EU auf der anderen den Streitparteien mitgeteilt, melden Nachrichtenagenturen am Donnerstag. Danach hat sich die WTO auf die Seite der klagenden Parteien gestellt und ein Moratorium der EU von 1998 bis 2004 gegen Gen-Pflanzen als nicht WTO-konform eingestuft. Auch Gen-Pflanzenverbote einzelner EU-Staaten sind laut Urteil nicht mit den WTO-Regeln vereinbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_urteil_im_gentechnikstreit/" >Die Welthandelsorganisation (WTO) in Genf hat am späten Mittwochabend ihre vertrauliche Entscheidung im Gentechnikstreitfall zwischen den USA, Argentinien und Kanada auf der einen Seite und der EU auf der anderen den Streitparteien mitgeteilt, melden Nachrichtenagenturen am Donnerstag. Danach hat sich die WTO auf die Seite der klagenden Parteien gestellt und ein Moratorium der EU von 1998 bis 2004 gegen Gen-Pflanzen als nicht WTO-konform eingestuft. Auch Gen-Pflanzenverbote einzelner EU-Staaten sind laut Urteil nicht mit den WTO-Regeln vereinbar.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>WTO ignoriert die sozialen und ökologischen Folgen des Freihandels</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_ignoriert_die_sozialen_und_oekologischen_folgen_des_freihandels/" type="text/html" title="WTO ignoriert die sozialen und ökologischen Folgen des Freihandels" hreflang="de"  />
		<updated>2005-12-19T16:22:02+01:00</updated>
		<published>2005-12-19T16:22:02+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_ignoriert_die_sozialen_und_oekologischen_folgen_des_freihandels/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_ignoriert_die_sozialen_und_oekologischen_folgen_des_freihandels/" >Sie haben es geschafft: Trotz tagelanger Demonstrationen, nach diversen Green Room Meetings, nächtlichen Marathonsitzungen, unzähligen Pressekonferenzen zum jeweiligen Stand, einer Serie von Begleitveranstaltungen der NGOs innerhalb und außerhalb des Tagungscenters, historischen Bündnissen der Entwicklungsländer, unzähligen Spekulationen über ein Scheitern oder nicht, hat am Ende ein müder aber strahlender WTO-Generaldirektor Pascal Lamy einen Erfolg der 6. WTO-Ministerkonferenz in Hongkong verkündet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_ignoriert_die_sozialen_und_oekologischen_folgen_des_freihandels/" >Sie haben es geschafft: Trotz tagelanger Demonstrationen, nach diversen Green Room Meetings, nächtlichen Marathonsitzungen, unzähligen Pressekonferenzen zum jeweiligen Stand, einer Serie von Begleitveranstaltungen der NGOs innerhalb und außerhalb des Tagungscenters, historischen Bündnissen der Entwicklungsländer, unzähligen Spekulationen über ein Scheitern oder nicht, hat am Ende ein müder aber strahlender WTO-Generaldirektor Pascal Lamy einen Erfolg der 6. WTO-Ministerkonferenz in Hongkong verkündet.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Stoppt NAMA! Die Welt braucht ein neues Handelssystem</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/stoppt_nama_die_welt_braucht_ein_neues_handelssystem/" type="text/html" title="Stoppt NAMA! Die Welt braucht ein neues Handelssystem" hreflang="de"  />
		<updated>2005-12-13T16:10:26+01:00</updated>
		<published>2005-12-13T16:10:26+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/stoppt_nama_die_welt_braucht_ein_neues_handelssystem/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/stoppt_nama_die_welt_braucht_ein_neues_handelssystem/" >In Hongkong hat am Dienstag die sechste Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) begonnen. Die 149 Mitgliedsstaaten werden bis zum 18. Dezember unter anderem über die weitere Liberalisierung des Handels mit Holz und Fisch streiten. Auf dem Spiel stehen: Leben und Zukunft von Menschen, der Erhalt der letzten Urwälder und das Leben in den Meeren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/stoppt_nama_die_welt_braucht_ein_neues_handelssystem/" >In Hongkong hat am Dienstag die sechste Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) begonnen. Die 149 Mitgliedsstaaten werden bis zum 18. Dezember unter anderem über die weitere Liberalisierung des Handels mit Holz und Fisch streiten. Auf dem Spiel stehen: Leben und Zukunft von Menschen, der Erhalt der letzten Urwälder und das Leben in den Meeren.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Industriegut Urwald - immer weniger Wald dank NAMA</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/industriegut_urwald_immer_weniger_wald_dank_nama/" type="text/html" title="Industriegut Urwald - immer weniger Wald dank NAMA" hreflang="de"  />
		<updated>2005-12-09T11:40:33+01:00</updated>
		<published>2005-12-09T11:40:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/industriegut_urwald_immer_weniger_wald_dank_nama/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/industriegut_urwald_immer_weniger_wald_dank_nama/" >Die Welthandelsorganisation (WTO) will den Handel mit Industriegütern erleichtern. Zu den Industriegütern zählt sie unter anderem Holz - egal woher es stammt. Was das für die letzten Urwälder der Erde bedeutet, zeigt Greenpeace in einer neuen Studie: Trading away the ancient forests (Wie die Urwälder wegverhandelt werden). Sie wurde am Freitag in Hongkong veröffentlicht. Dort findet vom 13. bis 18. Dezember die sechste WTO-Ministerkonferenz statt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/industriegut_urwald_immer_weniger_wald_dank_nama/" >Die Welthandelsorganisation (WTO) will den Handel mit Industriegütern erleichtern. Zu den Industriegütern zählt sie unter anderem Holz - egal woher es stammt. Was das für die letzten Urwälder der Erde bedeutet, zeigt Greenpeace in einer neuen Studie: Trading away the ancient forests (Wie die Urwälder wegverhandelt werden). Sie wurde am Freitag in Hongkong veröffentlicht. Dort findet vom 13. bis 18. Dezember die sechste WTO-Ministerkonferenz statt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Neuer Herrscher im Mittelalter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neuer_herrscher_im_mittelalter/" type="text/html" title="Neuer Herrscher im Mittelalter" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-01T17:12:43+02:00</updated>
		<published>2005-09-01T17:12:43+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neuer_herrscher_im_mittelalter/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neuer_herrscher_im_mittelalter/" >Als mittelalterlich bezeichnete Pascal Lamy die Welthandelsorganisation nach dem Scheitern der WTO-Ministerkonferenzen in Seattle 1999 und Cancún 2003. Seit dem 1. September ist der Franzose Generaldirektor gerade jener Organisation, deren veraltete Entscheidungsstrukturen und Regeln ihn damals, als EU-Handelskommissar, zu seiner herben Schelte veranlassten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neuer_herrscher_im_mittelalter/" >Als mittelalterlich bezeichnete Pascal Lamy die Welthandelsorganisation nach dem Scheitern der WTO-Ministerkonferenzen in Seattle 1999 und Cancún 2003. Seit dem 1. September ist der Franzose Generaldirektor gerade jener Organisation, deren veraltete Entscheidungsstrukturen und Regeln ihn damals, als EU-Handelskommissar, zu seiner herben Schelte veranlassten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Entlarvende Fotos aus dem All</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/entlarvende_fotos_aus_dem_all/" type="text/html" title="Entlarvende Fotos aus dem All" hreflang="de"  />
		<updated>2005-06-07T17:00:27+02:00</updated>
		<published>2005-06-07T17:00:27+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/entlarvende_fotos_aus_dem_all/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/entlarvende_fotos_aus_dem_all/" >Wuchernde Großstädte, Kahlschlag und exzessive Landwirtschaft verändern unseren Planeten. In welchem Ausmaß, das zeigt der neue UNEP-Atlas One Planet Many People. Ältere Satellitenaufnahmen unmittelbar neben neuen halten insbesondere den Industriestaaten einen Spiegel vor. Das Erschreckende daran: Die Bilder umfassen einen Zeitraum von nur 30 Jahren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/entlarvende_fotos_aus_dem_all/" >Wuchernde Großstädte, Kahlschlag und exzessive Landwirtschaft verändern unseren Planeten. In welchem Ausmaß, das zeigt der neue UNEP-Atlas One Planet Many People. Ältere Satellitenaufnahmen unmittelbar neben neuen halten insbesondere den Industriestaaten einen Spiegel vor. Das Erschreckende daran: Die Bilder umfassen einen Zeitraum von nur 30 Jahren.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Konsum * Globalisierung * Umwelt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/konsum_globalisierung_umwelt/" type="text/html" title="Konsum * Globalisierung * Umwelt" hreflang="de"  />
		<updated>2005-06-03T16:55:04+02:00</updated>
		<published>2005-06-03T16:55:04+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/konsum_globalisierung_umwelt/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/konsum_globalisierung_umwelt/" >An diesem Wochenende findet der Kongress McPlanet.com – Konsum. Globalisierung. Umwelt von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie in der Universität Hamburg statt. Während des gesamten Kongresses werden insgesamt sieben große Panels, rund 80 Foren, Workshops und Philosophische Salons angeboten. Über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bereits angemeldet....</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/konsum_globalisierung_umwelt/" >An diesem Wochenende findet der Kongress McPlanet.com – Konsum. Globalisierung. Umwelt von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie in der Universität Hamburg statt. Während des gesamten Kongresses werden insgesamt sieben große Panels, rund 80 Foren, Workshops und Philosophische Salons angeboten. Über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bereits angemeldet....</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Der Planet, die globale Konsumentenklasse und ich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/der_planet_die_globale_konsumentenklasse_und_ich/" type="text/html" title="Der Planet, die globale Konsumentenklasse und ich" hreflang="de"  />
		<updated>2005-06-01T15:09:08+02:00</updated>
		<published>2005-06-01T15:09:08+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/der_planet_die_globale_konsumentenklasse_und_ich/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/der_planet_die_globale_konsumentenklasse_und_ich/" >Übermorgen geht er los: Der Kongress McPlanet.com – Konsum. Globalisierung. Umwelt von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Vom 3. bis 5 Juni 2005 wird in der Universität Hamburg mit internationalen Gästen diskutiert und nach Lösungen gesucht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/der_planet_die_globale_konsumentenklasse_und_ich/" >Übermorgen geht er los: Der Kongress McPlanet.com – Konsum. Globalisierung. Umwelt von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Vom 3. bis 5 Juni 2005 wird in der Universität Hamburg mit internationalen Gästen diskutiert und nach Lösungen gesucht.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>McPlanet.com: Sushi global - Hunger lokal?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_sushi_global_hunger_lokal/" type="text/html" title="McPlanet.com: Sushi global - Hunger lokal?" hreflang="de"  />
		<updated>2005-04-08T17:40:00+02:00</updated>
		<published>2005-04-08T17:40:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_sushi_global_hunger_lokal/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_sushi_global_hunger_lokal/" >Wie hängen Umweltzerstörung und Globalisierung zusammen? Und was habe ich damit zu tun? Auf diese und weitere Fragen will der zweite McPlanet.com-Kongress Antworten geben. Er findet in knapp zwei Monaten in Hamburg statt. Ab sofort kann man sich einen Teilnehmerplatz sichern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_sushi_global_hunger_lokal/" >Wie hängen Umweltzerstörung und Globalisierung zusammen? Und was habe ich damit zu tun? Auf diese und weitere Fragen will der zweite McPlanet.com-Kongress Antworten geben. Er findet in knapp zwei Monaten in Hamburg statt. Ab sofort kann man sich einen Teilnehmerplatz sichern.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Wohin treibt die Weltbank unter Wolfowitz?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wohin_treibt_die_weltbank_unter_wolfowitz/" type="text/html" title="Wohin treibt die Weltbank unter Wolfowitz?" hreflang="de"  />
		<updated>2005-03-22T17:45:00+01:00</updated>
		<published>2005-03-22T17:45:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wohin_treibt_die_weltbank_unter_wolfowitz/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wohin_treibt_die_weltbank_unter_wolfowitz/" >Paul Wolfowitz, einer der maßgeblichen Verfechter und Planer des Irak-Kriegs, soll Chef der Weltbank werden. So will es die US-Regierung - und das scheint zu reichen. Bundeskanzler Gerhard Schröder hat bereits Zustimmung signalisiert. 13 umwelt- und entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisationen haben am 21. März in einem gemeinsamen offenen Brief an Schröder schwere Bedenken geäußert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wohin_treibt_die_weltbank_unter_wolfowitz/" >Paul Wolfowitz, einer der maßgeblichen Verfechter und Planer des Irak-Kriegs, soll Chef der Weltbank werden. So will es die US-Regierung - und das scheint zu reichen. Bundeskanzler Gerhard Schröder hat bereits Zustimmung signalisiert. 13 umwelt- und entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisationen haben am 21. März in einem gemeinsamen offenen Brief an Schröder schwere Bedenken geäußert.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Hausaufgaben für Wirtschaft und Politik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/hausaufgaben_fuer_wirtschaft_und_politik/" type="text/html" title="Hausaufgaben für Wirtschaft und Politik" hreflang="de"  />
		<updated>2005-02-01T14:49:00+01:00</updated>
		<published>2005-02-01T14:49:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/hausaufgaben_fuer_wirtschaft_und_politik/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/hausaufgaben_fuer_wirtschaft_und_politik/" >Das fünfte Weltsozialforum (WSF) ist am Montag in Porto Alegre, Brasilien, zu Ende gegangen. Rund 155.000 Vertreterinnen und Vertreter von Umwelt-, Indigenen- und Sozialen Organisationen aus aller Welt nahmen an dem Gegengipfel des Weltwirtschaftsforums in Davos teil.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/hausaufgaben_fuer_wirtschaft_und_politik/" >Das fünfte Weltsozialforum (WSF) ist am Montag in Porto Alegre, Brasilien, zu Ende gegangen. Rund 155.000 Vertreterinnen und Vertreter von Umwelt-, Indigenen- und Sozialen Organisationen aus aller Welt nahmen an dem Gegengipfel des Weltwirtschaftsforums in Davos teil.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Anti-Atom-Lulinhas auf dem Weltsozialforum</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/anti_atom_lulinhas_auf_dem_weltsozialforum/" type="text/html" title="Anti-Atom-Lulinhas auf dem Weltsozialforum" hreflang="de"  />
		<updated>2005-01-28T15:48:00+01:00</updated>
		<published>2005-01-28T15:48:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/anti_atom_lulinhas_auf_dem_weltsozialforum/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/anti_atom_lulinhas_auf_dem_weltsozialforum/" >Eine eigenartige Begegnung mit sich selbst hat am Donnerstag der brasilianische Präsident Lula auf dem Weltsozialforum in Porto Alegre erlebt. Als er dort zu den Teilnehmern sprach, blickte ihm von tausenden quietschgelben T-Shirts sein eigenes Konterfei entgegen. Greenpeace-Aktivisten hatten die T-Shirts verteilt, auf denen der Präsident auf Brasilianisch zum Ausstieg aus der Atomenergie aufgefordert wird: Lula mach keinen Fehler, stopp ANGRA 3.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/anti_atom_lulinhas_auf_dem_weltsozialforum/" >Eine eigenartige Begegnung mit sich selbst hat am Donnerstag der brasilianische Präsident Lula auf dem Weltsozialforum in Porto Alegre erlebt. Als er dort zu den Teilnehmern sprach, blickte ihm von tausenden quietschgelben T-Shirts sein eigenes Konterfei entgegen. Greenpeace-Aktivisten hatten die T-Shirts verteilt, auf denen der Präsident auf Brasilianisch zum Ausstieg aus der Atomenergie aufgefordert wird: Lula mach keinen Fehler, stopp ANGRA 3.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Großer Friedensmarsch beim Weltsozialforum</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/grosser_friedensmarsch_beim_weltsozialforum/" type="text/html" title="Großer Friedensmarsch beim Weltsozialforum" hreflang="de"  />
		<updated>2005-01-27T16:05:00+01:00</updated>
		<published>2005-01-27T16:05:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/grosser_friedensmarsch_beim_weltsozialforum/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/grosser_friedensmarsch_beim_weltsozialforum/" >Mit einem Friedensmarsch ist am Mittwoch das Weltsozialforum (WSF) im südbrasilianischen Porto Alegre eröffnet worden. Über 200.000 Menschen nahmen daran teil. Vertreter von Hunderten von Nichtregierungsorganisationen (NGO) aus aller Welt marschierten mehrere Stunden durch die Stadt. Greenpeace hat sich im Nachhaltigkeitsblock daran beteiligt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/grosser_friedensmarsch_beim_weltsozialforum/" >Mit einem Friedensmarsch ist am Mittwoch das Weltsozialforum (WSF) im südbrasilianischen Porto Alegre eröffnet worden. Über 200.000 Menschen nahmen daran teil. Vertreter von Hunderten von Nichtregierungsorganisationen (NGO) aus aller Welt marschierten mehrere Stunden durch die Stadt. Greenpeace hat sich im Nachhaltigkeitsblock daran beteiligt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Rekord-Teilnehmerzahl beim Weltsozialforum</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/rekord_teilnehmerzahl_beim_weltsozialforum/" type="text/html" title="Rekord-Teilnehmerzahl beim Weltsozialforum" hreflang="de"  />
		<updated>2005-01-26T17:02:00+01:00</updated>
		<published>2005-01-26T17:02:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/rekord_teilnehmerzahl_beim_weltsozialforum/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/rekord_teilnehmerzahl_beim_weltsozialforum/" >Am Mittwoch wird im südbrasilianischen Porto Alegre das 5. Weltsozialforum eröffnet. Unter dem Motto Eine bessere Welt ist möglich wird das Treffen in den nächsten sechs Tagen stattfinden. Zu insgesamt elf Themenblöcken stehen über 2.000 Veranstaltungen auf dem Programm. Begleitend sind auch vielfältige kulturelle und künstlerische Veranstaltungen vorgesehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/rekord_teilnehmerzahl_beim_weltsozialforum/" >Am Mittwoch wird im südbrasilianischen Porto Alegre das 5. Weltsozialforum eröffnet. Unter dem Motto Eine bessere Welt ist möglich wird das Treffen in den nächsten sechs Tagen stattfinden. Zu insgesamt elf Themenblöcken stehen über 2.000 Veranstaltungen auf dem Programm. Begleitend sind auch vielfältige kulturelle und künstlerische Veranstaltungen vorgesehen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>WTO: Zehn Jahre und kein bisschen weise!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_zehn_jahre_und_kein_bisschen_weise/" type="text/html" title="WTO: Zehn Jahre und kein bisschen weise!" hreflang="de"  />
		<updated>2004-12-30T14:53:00+01:00</updated>
		<published>2004-12-30T14:53:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_zehn_jahre_und_kein_bisschen_weise/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_zehn_jahre_und_kein_bisschen_weise/" >Am 1. Januar vor zehn Jahren öffnete die Welthandelsorganisation WTO ihre Pforten am Genfer See. Ihre Ziele klangen gut: Die Umwelt zu schützen und zu bewahren und die optimale Nutzung der globalen Ressourcen unter Bewahrung der Ziele einer nachhaltigen Entwicklung zu erreichen. So steht es zumindest in der Präambel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_zehn_jahre_und_kein_bisschen_weise/" >Am 1. Januar vor zehn Jahren öffnete die Welthandelsorganisation WTO ihre Pforten am Genfer See. Ihre Ziele klangen gut: Die Umwelt zu schützen und zu bewahren und die optimale Nutzung der globalen Ressourcen unter Bewahrung der Ziele einer nachhaltigen Entwicklung zu erreichen. So steht es zumindest in der Präambel.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Protest gegen rumänisches Goldbergwerk</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/protest_gegen_rumaenisches_goldbergwerk/" type="text/html" title="Protest gegen rumänisches Goldbergwerk" hreflang="de"  />
		<updated>2004-11-16T16:55:00+01:00</updated>
		<published>2004-11-16T16:55:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/protest_gegen_rumaenisches_goldbergwerk/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/protest_gegen_rumaenisches_goldbergwerk/" >Dem rumänischen Minsterpräsidenten Adrian Nastase haben am Dienstagmorgen 25 Greenpeace-Aktivisten einen Besuch abgestattet. Die Greenpeacer aus Österreich, Deutschland, Ungarn und Rumänien protestierten vor dem Haupteingang des Amtssitzes in Bukarest gegen die geplante Goldmine in Rosia Montana in Westrumänien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/protest_gegen_rumaenisches_goldbergwerk/" >Dem rumänischen Minsterpräsidenten Adrian Nastase haben am Dienstagmorgen 25 Greenpeace-Aktivisten einen Besuch abgestattet. Die Greenpeacer aus Österreich, Deutschland, Ungarn und Rumänien protestierten vor dem Haupteingang des Amtssitzes in Bukarest gegen die geplante Goldmine in Rosia Montana in Westrumänien.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Mit Science-Fiction gegen Müllberge</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mit_science_fiction_gegen_muellberge/" type="text/html" title="Mit Science-Fiction gegen Müllberge" hreflang="de"  />
		<updated>2004-11-10T18:02:00+01:00</updated>
		<published>2004-11-10T18:02:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mit_science_fiction_gegen_muellberge/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mit_science_fiction_gegen_muellberge/" >Die argentinische Hauptstadt versinkt im Müll. Die Basurators sind aus dem Jahre 2050 in die Gegenwart zurückgekehrt, um vor der bevorstehenden Müllkatastrophe zu warnen. Greenpeace fordert Coca Cola zu einem Wechsel von Wegwerf- zu Mehrwegflaschen auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mit_science_fiction_gegen_muellberge/" >Die argentinische Hauptstadt versinkt im Müll. Die Basurators sind aus dem Jahre 2050 in die Gegenwart zurückgekehrt, um vor der bevorstehenden Müllkatastrophe zu warnen. Greenpeace fordert Coca Cola zu einem Wechsel von Wegwerf- zu Mehrwegflaschen auf.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Im Polittbüro geht's Dienstag um Welthandel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/im_polittbuero_gehts_dienstag_um_welthandel/" type="text/html" title="Im Polittbüro geht's Dienstag um Welthandel" hreflang="de"  />
		<updated>2004-10-25T15:41:00+02:00</updated>
		<published>2004-10-25T15:41:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/im_polittbuero_gehts_dienstag_um_welthandel/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/im_polittbuero_gehts_dienstag_um_welthandel/" >Exporte gegen Armut? Um diese Frage und den Streit um Marktöffnung und Exportsubventionen geht es am 26. Oktober auf einer Podiumsdiskussion im Hamburger Polittbüro. Die dreitägige Veranstaltung nennt sich McPlanet.com on Tour und ist von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung organisiert worden. Ehrengast ist der renommierte indische Journalist und Autor Davinder Sharma.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/im_polittbuero_gehts_dienstag_um_welthandel/" >Exporte gegen Armut? Um diese Frage und den Streit um Marktöffnung und Exportsubventionen geht es am 26. Oktober auf einer Podiumsdiskussion im Hamburger Polittbüro. Die dreitägige Veranstaltung nennt sich McPlanet.com on Tour und ist von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung organisiert worden. Ehrengast ist der renommierte indische Journalist und Autor Davinder Sharma.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>WTO-Abkommen hilft vor allem der WTO</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_abkommen_hilft_vor_allem_der_wto/" type="text/html" title="WTO-Abkommen hilft vor allem der WTO" hreflang="de"  />
		<updated>2004-08-03T19:16:03+02:00</updated>
		<published>2004-08-03T19:16:03+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_abkommen_hilft_vor_allem_der_wto/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_abkommen_hilft_vor_allem_der_wto/" >Am Wochenende einigten sich die 147 WTO-Länder in Genf auf ein neues Rahmenabkommen: Exporthilfen für die Landwirtschaft werden gesenkt, einen Zeitplan dafür gibt es aber noch nicht; Zölle für Waren aus Entwicklungsländern sollen abgebaut werden, für welche Produkte wird später festgelegt; die Verfahren für die Einfuhr von Produkten sollen vereinfacht, die Regeln dafür müssen aber noch ausgehandelt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_abkommen_hilft_vor_allem_der_wto/" >Am Wochenende einigten sich die 147 WTO-Länder in Genf auf ein neues Rahmenabkommen: Exporthilfen für die Landwirtschaft werden gesenkt, einen Zeitplan dafür gibt es aber noch nicht; Zölle für Waren aus Entwicklungsländern sollen abgebaut werden, für welche Produkte wird später festgelegt; die Verfahren für die Einfuhr von Produkten sollen vereinfacht, die Regeln dafür müssen aber noch ausgehandelt werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Grundlegende Reform für Weltbank gefordert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/grundlegende_reform_fuer_weltbank_gefordert/" type="text/html" title="Grundlegende Reform für Weltbank gefordert" hreflang="de"  />
		<updated>2004-08-02T18:44:09+02:00</updated>
		<published>2004-08-02T18:44:09+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/grundlegende_reform_fuer_weltbank_gefordert/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/grundlegende_reform_fuer_weltbank_gefordert/" >Der Verwaltungsrat der Weltbank in Washington kommt am Dienstag zu einer für Umweltschutz und Menschenrechte wichtigen Sitzung zusammen. Im Mittelpunkt des Treffens steht eine von der Weltbank in Auftrag gegebene Studie zu den Auswirkungen der eigenen Rohstoffpolitik. Der Extractive Industries Review-Bericht (EIR) kommt zu dem Schluss, dass die bislang von der Weltbank geförderten Rohstoff-Projekte der Armutsbekämpfung geschadet haben</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/grundlegende_reform_fuer_weltbank_gefordert/" >Der Verwaltungsrat der Weltbank in Washington kommt am Dienstag zu einer für Umweltschutz und Menschenrechte wichtigen Sitzung zusammen. Im Mittelpunkt des Treffens steht eine von der Weltbank in Auftrag gegebene Studie zu den Auswirkungen der eigenen Rohstoffpolitik. Der Extractive Industries Review-Bericht (EIR) kommt zu dem Schluss, dass die bislang von der Weltbank geförderten Rohstoff-Projekte der Armutsbekämpfung geschadet haben</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>USA und EU gegen Unternehmensverantwortung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/usa_und_eu_gegen_unternehmensverantwortung/" type="text/html" title="USA und EU gegen Unternehmensverantwortung" hreflang="de"  />
		<updated>2004-06-18T17:27:07+02:00</updated>
		<published>2004-06-18T17:27:07+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/usa_und_eu_gegen_unternehmensverantwortung/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/usa_und_eu_gegen_unternehmensverantwortung/" >Am Freitag ist in Sao Paulo die 11. Welthandels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD XI) zu Ende gegangen. Konkrete Fortschritte gab es in der Zusammenarbeit der Entwicklungsländer. Eine verbindliche Vereinbarung zur Unternehmensverantwortung verhinderten die USA und die EU. In diesem Punkt brachte die 11. UNCTAD-Konferenz keine Verbesserung gegenüber dem bereits auf dem Weltgipfel in Johannesburg vereinbarten Ziel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/usa_und_eu_gegen_unternehmensverantwortung/" >Am Freitag ist in Sao Paulo die 11. Welthandels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD XI) zu Ende gegangen. Konkrete Fortschritte gab es in der Zusammenarbeit der Entwicklungsländer. Eine verbindliche Vereinbarung zur Unternehmensverantwortung verhinderten die USA und die EU. In diesem Punkt brachte die 11. UNCTAD-Konferenz keine Verbesserung gegenüber dem bereits auf dem Weltgipfel in Johannesburg vereinbarten Ziel.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>WTO: Hände weg von unserer Nahrung!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_haende_weg_von_unserer_nahrung/" type="text/html" title="WTO: Hände weg von unserer Nahrung!" hreflang="de"  />
		<updated>2004-05-25T18:40:38+02:00</updated>
		<published>2004-05-25T18:40:38+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_haende_weg_von_unserer_nahrung/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_haende_weg_von_unserer_nahrung/" >WTO - zwing uns keine Gen-Nahrung auf! Mehr als 100.000 dieser Erklärungen von Menschen aus 90 Ländern sind am Dienstag in Genf der Welthandelsorganisationen (WTO) übergeben worden. Die von dem Beiß zurück-Bündnis gesammelten Unterschriften wurden dem Leiter WTO-Öffentlichkeitsarbeit, Alan Frank, anlässlich der Eröffnung des WTO-Symposiums übergeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_haende_weg_von_unserer_nahrung/" >WTO - zwing uns keine Gen-Nahrung auf! Mehr als 100.000 dieser Erklärungen von Menschen aus 90 Ländern sind am Dienstag in Genf der Welthandelsorganisationen (WTO) übergeben worden. Die von dem Beiß zurück-Bündnis gesammelten Unterschriften wurden dem Leiter WTO-Öffentlichkeitsarbeit, Alan Frank, anlässlich der Eröffnung des WTO-Symposiums übergeben.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Oberstes Gericht bestätigt Ökosteuer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/oberstes_gericht_bestaetigt_oekosteuer/" type="text/html" title="Oberstes Gericht bestätigt Ökosteuer" hreflang="de"  />
		<updated>2004-04-21T18:24:44+02:00</updated>
		<published>2004-04-21T18:24:44+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/oberstes_gericht_bestaetigt_oekosteuer/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/oberstes_gericht_bestaetigt_oekosteuer/" >Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag die Verfassungsbeschwerden gegen die Ökosteuer abgewiesen. Die Verteuerung des Energieverbrauchs zu umweltpolitischen Zwecken sei mit dem Grundgesetz vereinbar, befanden die Karlsruher Richter. Zudem sei es korrekt, mit den Steuereinnahmen die Rentenbeiträge zu senken. Greenpeace begrüßt diese Entscheidung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/oberstes_gericht_bestaetigt_oekosteuer/" >Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag die Verfassungsbeschwerden gegen die Ökosteuer abgewiesen. Die Verteuerung des Energieverbrauchs zu umweltpolitischen Zwecken sei mit dem Grundgesetz vereinbar, befanden die Karlsruher Richter. Zudem sei es korrekt, mit den Steuereinnahmen die Rentenbeiträge zu senken. Greenpeace begrüßt diese Entscheidung.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>McPlanet.com - Die Umwelt in der Globalisierungsfalle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_die_umwelt_in_der_globalisierungsfalle/" type="text/html" title="McPlanet.com - Die Umwelt in der Globalisierungsfalle" hreflang="de"  />
		<updated>2004-02-24T18:15:27+01:00</updated>
		<published>2004-02-24T18:15:27+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_die_umwelt_in_der_globalisierungsfalle/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_die_umwelt_in_der_globalisierungsfalle/" >Drei Tage in 208 Seiten: Das ist das Buch Die Umwelt in der Globalisierungsfalle, die Dokumentation von McPlanet.com, dem großen Kongress der umwelt- und globalisierungskritischen Bewegung. Vom 27. bis 29. Juni 2003 trafen sich in Berlin rund 1.500 Aktivisten, Politiker und Wissenschaftler aus Nord und Süd.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_die_umwelt_in_der_globalisierungsfalle/" >Drei Tage in 208 Seiten: Das ist das Buch Die Umwelt in der Globalisierungsfalle, die Dokumentation von McPlanet.com, dem großen Kongress der umwelt- und globalisierungskritischen Bewegung. Vom 27. bis 29. Juni 2003 trafen sich in Berlin rund 1.500 Aktivisten, Politiker und Wissenschaftler aus Nord und Süd.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Trotz Davos - festgefahrene WTO-Verhandlung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/trotz_davos_festgefahrene_wto_verhandlung/" type="text/html" title="Trotz Davos - festgefahrene WTO-Verhandlung" hreflang="de"  />
		<updated>2004-01-27T17:20:48+01:00</updated>
		<published>2004-01-27T17:20:48+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/trotz_davos_festgefahrene_wto_verhandlung/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/trotz_davos_festgefahrene_wto_verhandlung/" >Transparenz bleibt auf der Strecke, wenn im Rahmen eines informellen Treffens ein weiteres informelles Treffen stattfindet. Das ließ sich jetzt wieder im schweizerischen Kurort Davos beobachten. Dort wird regelmäßig Ende Januar das Weltwirtschaftsforum (WEF) ausgetragen, ein informelles Treffen von Wirtschaftführern und Politikern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/trotz_davos_festgefahrene_wto_verhandlung/" >Transparenz bleibt auf der Strecke, wenn im Rahmen eines informellen Treffens ein weiteres informelles Treffen stattfindet. Das ließ sich jetzt wieder im schweizerischen Kurort Davos beobachten. Dort wird regelmäßig Ende Januar das Weltwirtschaftsforum (WEF) ausgetragen, ein informelles Treffen von Wirtschaftführern und Politikern.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Globalisierung, McPlanet &amp; Cancún</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/globalisierung_mcplanet_cancun-1/" type="text/html" title="Globalisierung, McPlanet &amp; Cancún" hreflang="de"  />
		<updated>2003-12-19T13:30:23+01:00</updated>
		<published>2003-12-19T13:30:23+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/globalisierung_mcplanet_cancun-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/globalisierung_mcplanet_cancun-1/" >Globalisierung in der bisherigen Form - besonders vertreten durch die Welthandelsorganisation (WTO) - beschleunigt die weltweite Umweltzerstörung und die soziale Ungerechtigkeit. Das Scheitern der WTO-Ministerkonferenz von Cancún (Mexiko) im September 2003 ist eine Atempause für die Zivilgesellschaft: Weitere Liberalisierungsmaßnahmen wurden zunächst gestoppt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/globalisierung_mcplanet_cancun-1/" >Globalisierung in der bisherigen Form - besonders vertreten durch die Welthandelsorganisation (WTO) - beschleunigt die weltweite Umweltzerstörung und die soziale Ungerechtigkeit. Das Scheitern der WTO-Ministerkonferenz von Cancún (Mexiko) im September 2003 ist eine Atempause für die Zivilgesellschaft: Weitere Liberalisierungsmaßnahmen wurden zunächst gestoppt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Kampf gegen Armut statt gegen Terror</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/kampf_gegen_armut_statt_gegen_terror/" type="text/html" title="Kampf gegen Armut statt gegen Terror" hreflang="de"  />
		<updated>2003-10-30T16:04:27+01:00</updated>
		<published>2003-10-30T16:04:27+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/kampf_gegen_armut_statt_gegen_terror/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/kampf_gegen_armut_statt_gegen_terror/" >Der US-geführte kurzsichtige Kampf gegen den Terror mit militärischen Mitteln unterminiert den langfristigen Kampf gegen die Ursachen von Armut. Diese Überzeugung äußerte am Mittwoch in London die Umweltdirektorin der Weltbank, Kristalina Georgieva. Der Krieg gegen den Terror lenke die Aufmerksamkeit von der dringlichen Aufgabe ab, eine verantwortungsbewusste Globalisierung für alle durchzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/kampf_gegen_armut_statt_gegen_terror/" >Der US-geführte kurzsichtige Kampf gegen den Terror mit militärischen Mitteln unterminiert den langfristigen Kampf gegen die Ursachen von Armut. Diese Überzeugung äußerte am Mittwoch in London die Umweltdirektorin der Weltbank, Kristalina Georgieva. Der Krieg gegen den Terror lenke die Aufmerksamkeit von der dringlichen Aufgabe ab, eine verantwortungsbewusste Globalisierung für alle durchzusetzen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>WTO-Konferenz gescheitert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_konferenz_gescheitert/" type="text/html" title="WTO-Konferenz gescheitert" hreflang="de"  />
		<updated>2003-09-16T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-09-16T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_konferenz_gescheitert/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_konferenz_gescheitert/" >Im mexikanischen Cancún ist am Sonntag der Versuch der reichen Industriestaaten fehlgeschlagen, ihre Version von freiem Handel gegen die Interessen der Entwicklungsländer durchzusetzen. Greenpeace forderte die Regierungen auf, dieses Scheitern für einen Neubeginn zu nutzen: Ein neues alternatives Handelssystem im Rahmen der Vereinten Nationen muss an die Stelle der jetzigen WTO treten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_konferenz_gescheitert/" >Im mexikanischen Cancún ist am Sonntag der Versuch der reichen Industriestaaten fehlgeschlagen, ihre Version von freiem Handel gegen die Interessen der Entwicklungsländer durchzusetzen. Greenpeace forderte die Regierungen auf, dieses Scheitern für einen Neubeginn zu nutzen: Ein neues alternatives Handelssystem im Rahmen der Vereinten Nationen muss an die Stelle der jetzigen WTO treten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Mexico: Gen-Maisfrachter zurück in die USA</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mexico_gen_maisfrachter_zurueck_in_die_usa/" type="text/html" title="Mexico: Gen-Maisfrachter zurück in die USA" hreflang="de"  />
		<updated>2003-09-15T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-09-15T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mexico_gen_maisfrachter_zurueck_in_die_usa/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mexico_gen_maisfrachter_zurueck_in_die_usa/" >Nach 13-stündigem Greenpeace-Protest bei Veracruz gegen den mit genmanipulierten Mais beladenen Frachter Ikan Altamira aus den USA, ist der erste Erfolg verbucht worden. Der Kapitän des Schiffes teilte mit, er habe Anweisung erhalten, die Mais-Ladung in die USA zurück zu bringen. Damit ist der erste Versuch, das Cartagena Protokoll über die biologische Sicherheit (Biosafety-Protokoll) zu unterlaufen, fehl geschlagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mexico_gen_maisfrachter_zurueck_in_die_usa/" >Nach 13-stündigem Greenpeace-Protest bei Veracruz gegen den mit genmanipulierten Mais beladenen Frachter Ikan Altamira aus den USA, ist der erste Erfolg verbucht worden. Der Kapitän des Schiffes teilte mit, er habe Anweisung erhalten, die Mais-Ladung in die USA zurück zu bringen. Damit ist der erste Versuch, das Cartagena Protokoll über die biologische Sicherheit (Biosafety-Protokoll) zu unterlaufen, fehl geschlagen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Mexiko: USA an allen Fronten für Gen-Mais</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mexiko_usa_an_allen_fronten_fuer_gen_mais/" type="text/html" title="Mexiko: USA an allen Fronten für Gen-Mais" hreflang="de"  />
		<updated>2003-09-12T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-09-12T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mexiko_usa_an_allen_fronten_fuer_gen_mais/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mexiko_usa_an_allen_fronten_fuer_gen_mais/" >Greenpeace-Aktivisten haben sich am Freitag im Hafen von Veracruz, Mexiko, an die Ankerkette des Frachters an Altamira gekettet. Das Schiff hat 40.000 Tonnen genmanipulierten Mais aus den USA geladen. In Mexiko - dem Land mit der größten Maisvielfalt der Welt - ist der Anbau von Gen-Mais verboten. Mit ihrem Protest unterstützen die Aktivisten das Recht der mexikanischen Regierung, die Schiffsladung mit Gen-Billigware zurückzuweisen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mexiko_usa_an_allen_fronten_fuer_gen_mais/" >Greenpeace-Aktivisten haben sich am Freitag im Hafen von Veracruz, Mexiko, an die Ankerkette des Frachters an Altamira gekettet. Das Schiff hat 40.000 Tonnen genmanipulierten Mais aus den USA geladen. In Mexiko - dem Land mit der größten Maisvielfalt der Welt - ist der Anbau von Gen-Mais verboten. Mit ihrem Protest unterstützen die Aktivisten das Recht der mexikanischen Regierung, die Schiffsladung mit Gen-Billigware zurückzuweisen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Cancún: WTO-Freihandelsrunde hinterm Zaun</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/cancun_wto_freihandelsrunde_hinterm_zaun/" type="text/html" title="Cancún: WTO-Freihandelsrunde hinterm Zaun" hreflang="de"  />
		<updated>2003-09-10T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-09-10T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/cancun_wto_freihandelsrunde_hinterm_zaun/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/cancun_wto_freihandelsrunde_hinterm_zaun/" >Sonne, Strand, blaues Meer und unüberwindliche Sicherheitszäune - so lässt sich gegenwärtig der mexikanische Badeort Cancún beschreiben. Am Mittwoch startet dort die 5. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO). Dieses Treffen markiert die Halbzeit der jüngsten WTO-Handelsrunde, die 2001 bei der letzten Konferenz in Dohar/Katar beschlossen wurde und deren Ende für den 1. Januar 2005 vorgesehen ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/cancun_wto_freihandelsrunde_hinterm_zaun/" >Sonne, Strand, blaues Meer und unüberwindliche Sicherheitszäune - so lässt sich gegenwärtig der mexikanische Badeort Cancún beschreiben. Am Mittwoch startet dort die 5. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO). Dieses Treffen markiert die Halbzeit der jüngsten WTO-Handelsrunde, die 2001 bei der letzten Konferenz in Dohar/Katar beschlossen wurde und deren Ende für den 1. Januar 2005 vorgesehen ist.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Zur Umweltministerkonferenz in Cozumel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/zur_umweltministerkonferenz_in_cozumel/" type="text/html" title="Zur Umweltministerkonferenz in Cozumel" hreflang="de"  />
		<updated>2003-09-10T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-09-10T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/zur_umweltministerkonferenz_in_cozumel/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/zur_umweltministerkonferenz_in_cozumel/" >Eigentlich sollte alles auf dem Greenpeace-Schiff MV "Arctic Sunrise" stattfinden - der Empfang der Umweltminister aus Deutschland und vier weiteren Ländern am Montag Abend vor Beginn der Umweltministerkonferenz in Cozumel. Hurrikanes über der westlichen Karibik haben jedoch erfolgreich verhindert, dass die "Arctic Sunrise" Mitte letzter Woche ihren Hafen im mexikanischen Veracruz verlassen konnte. Wer nicht pünktlich abfährt, kommt auch nicht pünktlich an. Also keine Umweltminister vor der Kulisse eines Greenpeace-Schiffes.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/zur_umweltministerkonferenz_in_cozumel/" >Eigentlich sollte alles auf dem Greenpeace-Schiff MV "Arctic Sunrise" stattfinden - der Empfang der Umweltminister aus Deutschland und vier weiteren Ländern am Montag Abend vor Beginn der Umweltministerkonferenz in Cozumel. Hurrikanes über der westlichen Karibik haben jedoch erfolgreich verhindert, dass die "Arctic Sunrise" Mitte letzter Woche ihren Hafen im mexikanischen Veracruz verlassen konnte. Wer nicht pünktlich abfährt, kommt auch nicht pünktlich an. Also keine Umweltminister vor der Kulisse eines Greenpeace-Schiffes.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>WTO und internationale Umweltabkommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_und_internationale_umweltabkommen/" type="text/html" title="WTO und internationale Umweltabkommen" hreflang="de"  />
		<updated>2003-09-10T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-09-10T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_und_internationale_umweltabkommen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_und_internationale_umweltabkommen/" >Die WTO darf keine internationalen Umweltabkommen unterlaufen - Greenpeace Statement zu Multilateralen Umweltabkommen (MEAs) vs. Welthandelsorganisation (WTO).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_und_internationale_umweltabkommen/" >Die WTO darf keine internationalen Umweltabkommen unterlaufen - Greenpeace Statement zu Multilateralen Umweltabkommen (MEAs) vs. Welthandelsorganisation (WTO).</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Cancún-Tagebuch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/cancun_tagebuch/" type="text/html" title="Cancún-Tagebuch" hreflang="de"  />
		<updated>2003-09-06T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-09-06T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/cancun_tagebuch/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/cancun_tagebuch/" >Cancún, auf der Yucatan-Halbinsel im Süden Mexikos, war bis Anfang der 70er ein kleines Fischerdorf. Im Atlas erst gar nicht eingezeichnet. Seit 1974 hält Cancún, was der Reiseführer verspricht: Sun &amp; Fun in einer Super-Ferienfabrik mit dem Ziel maximalen Devisengewinns. Heute ist Cancún für US-Amerikaner das, was für Deutsche Mallorca ist: Jeder kennt es, fast alle waren schon mal da.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/cancun_tagebuch/" >Cancún, auf der Yucatan-Halbinsel im Süden Mexikos, war bis Anfang der 70er ein kleines Fischerdorf. Im Atlas erst gar nicht eingezeichnet. Seit 1974 hält Cancún, was der Reiseführer verspricht: Sun &amp; Fun in einer Super-Ferienfabrik mit dem Ziel maximalen Devisengewinns. Heute ist Cancún für US-Amerikaner das, was für Deutsche Mallorca ist: Jeder kennt es, fast alle waren schon mal da.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Protest ohne Gewalt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/protest_ohne_gewalt/" type="text/html" title="Protest ohne Gewalt" hreflang="de"  />
		<updated>2003-09-02T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-09-02T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/protest_ohne_gewalt/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/protest_ohne_gewalt/" >Immer wieder kommt es bei internationalen Gipfeltreffen vom G8-Gipfel bis zu WTO-Ministertreffen zu gewaltsamen Ausschreitungen. Greenpeace distanziert sich von allen Formen der Gewaltanwendung. Seit über 30 Jahren stellt sich die internationale Umweltorganisation strikt gewaltfrei der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen entgegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/protest_ohne_gewalt/" >Immer wieder kommt es bei internationalen Gipfeltreffen vom G8-Gipfel bis zu WTO-Ministertreffen zu gewaltsamen Ausschreitungen. Greenpeace distanziert sich von allen Formen der Gewaltanwendung. Seit über 30 Jahren stellt sich die internationale Umweltorganisation strikt gewaltfrei der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen entgegen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>"WTO-freie Zone" in Montreal</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_freie_zone_in_montreal/" type="text/html" title="&quot;WTO-freie Zone&quot; in Montreal" hreflang="de"  />
		<updated>2003-07-29T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-07-29T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_freie_zone_in_montreal/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_freie_zone_in_montreal/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Montag einen Kontrollposten vor dem Gebäude der Vereinten Nationen in der kanadischen Stadt Montreal errichtet und das Gelände zur WTO-freien Zone erklärt. Sie machen damit auf die Bedrohung eines der wichtigsten Umweltabkommen, des so genannten Cartagena-Protokolls, durch die Welthandelsorganisation WTO aufmerksam.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wto_freie_zone_in_montreal/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Montag einen Kontrollposten vor dem Gebäude der Vereinten Nationen in der kanadischen Stadt Montreal errichtet und das Gelände zur WTO-freien Zone erklärt. Sie machen damit auf die Bedrohung eines der wichtigsten Umweltabkommen, des so genannten Cartagena-Protokolls, durch die Welthandelsorganisation WTO aufmerksam.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>"McPlanet.com" endet mit Aufbruchstimmung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_endet_mit_aufbruchstimmung/" type="text/html" title="&quot;McPlanet.com&quot; endet mit Aufbruchstimmung" hreflang="de"  />
		<updated>2003-06-30T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-06-30T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_endet_mit_aufbruchstimmung/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_endet_mit_aufbruchstimmung/" >Der Kongress hat Spaß gemacht und könnte zu einer stärkeren Vernetzung von Umweltbewegung und Globalisierungskritikern führen. Rund 1500 Menschen sind der Einladung zum Kongress McPlanet.com - Die Umwelt in der Globalisierungsfalle gefolgt, der von Attac, dem BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie organisiert wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_endet_mit_aufbruchstimmung/" >Der Kongress hat Spaß gemacht und könnte zu einer stärkeren Vernetzung von Umweltbewegung und Globalisierungskritikern führen. Rund 1500 Menschen sind der Einladung zum Kongress McPlanet.com - Die Umwelt in der Globalisierungsfalle gefolgt, der von Attac, dem BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie organisiert wurde.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Globalisierungskritker gegen G8-Staaten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/globalisierungskritker_gegen_g8_staaten/" type="text/html" title="Globalisierungskritker gegen G8-Staaten" hreflang="de"  />
		<updated>2003-05-30T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-05-30T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/globalisierungskritker_gegen_g8_staaten/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/globalisierungskritker_gegen_g8_staaten/" >Mit einem ersten Protestmarsch von rund 5000 Globalisierungskritikern durch Lausanne begann am Donnerstag der dreitägige Anti-Gipfel zum Treffen der G8-Staaten am Sonntag in Evian, Frankreich. Der Gipfel für eine andere Welt selber findet in Annemasse statt. Er will ein Gegengewicht zu den Themen der acht großen Industriestaaten schaffen und Alternativen zu deren Programm anbieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/globalisierungskritker_gegen_g8_staaten/" >Mit einem ersten Protestmarsch von rund 5000 Globalisierungskritikern durch Lausanne begann am Donnerstag der dreitägige Anti-Gipfel zum Treffen der G8-Staaten am Sonntag in Evian, Frankreich. Der Gipfel für eine andere Welt selber findet in Annemasse statt. Er will ein Gegengewicht zu den Themen der acht großen Industriestaaten schaffen und Alternativen zu deren Programm anbieten.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>EU-Parlament verschärft die Umwelthaftung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/eu_parlament_verschaerft_die_umwelthaftung/" type="text/html" title="EU-Parlament verschärft die Umwelthaftung" hreflang="de"  />
		<updated>2003-05-15T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-05-15T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/eu_parlament_verschaerft_die_umwelthaftung/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/eu_parlament_verschaerft_die_umwelthaftung/" >Das Europaparlament in Straßburg hat am Mittwoch in erster Lesung eine neue, strengere Richtlinie zur Haftung bei Umweltschäden verabschiedet. Wer Umweltschäden herbeiführt, soll künftig in der EU nach dem Verursacherprinzip zur Kasse gebeten werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/eu_parlament_verschaerft_die_umwelthaftung/" >Das Europaparlament in Straßburg hat am Mittwoch in erster Lesung eine neue, strengere Richtlinie zur Haftung bei Umweltschäden verabschiedet. Wer Umweltschäden herbeiführt, soll künftig in der EU nach dem Verursacherprinzip zur Kasse gebeten werden.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>McPlanet.com und Greenpeace</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_und_greenpeace/" type="text/html" title="McPlanet.com und Greenpeace" hreflang="de"  />
		<updated>2003-04-23T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-04-23T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_und_greenpeace/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_und_greenpeace/" >Greenpeace kämpft als internationale Organisation für den Erhalt der Natur und für die umweltverträgliche und sozial gerechte Nutzung der natürlichen Ressourcen. Greenpeace kämpft weltweit gegen eine zerstörerische Übermacht von Konzernen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mcplanetcom_und_greenpeace/" >Greenpeace kämpft als internationale Organisation für den Erhalt der Natur und für die umweltverträgliche und sozial gerechte Nutzung der natürlichen Ressourcen. Greenpeace kämpft weltweit gegen eine zerstörerische Übermacht von Konzernen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Mahnmal für die Opfer der Globalisierung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mahnmal_fuer_die_opfer_der_globalisierung/" type="text/html" title="Mahnmal für die Opfer der Globalisierung" hreflang="de"  />
		<updated>2003-01-24T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-01-24T00:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mahnmal_fuer_die_opfer_der_globalisierung/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mahnmal_fuer_die_opfer_der_globalisierung/" >Greenpeace hat Freitagmorgen am Ortseingang von Davos ein Mahnmal gegen verantwortungsloses Handeln von Konzernen errichtet. Die drei Meter hohe Statue - das so genannte Bhopal Memorial - soll die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum/WEF) an die Opfer der Globalisierung erinnern. Ganesh Nochur von Greenpeace Indien wird an der WEF-Gegenveranstaltung Public Eye on Davos teilnehmen und ein internationales Regelwerk zur Unternehmenshaftung fordern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/mahnmal_fuer_die_opfer_der_globalisierung/" >Greenpeace hat Freitagmorgen am Ortseingang von Davos ein Mahnmal gegen verantwortungsloses Handeln von Konzernen errichtet. Die drei Meter hohe Statue - das so genannte Bhopal Memorial - soll die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum/WEF) an die Opfer der Globalisierung erinnern. Ganesh Nochur von Greenpeace Indien wird an der WEF-Gegenveranstaltung Public Eye on Davos teilnehmen und ein internationales Regelwerk zur Unternehmenshaftung fordern.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Friedensmarsch in Porto Alegre</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/friedensmarsch_in_porto_alegre/" type="text/html" title="Friedensmarsch in Porto Alegre" hreflang="de"  />
		<updated>2003-01-24T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-01-24T00:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/friedensmarsch_in_porto_alegre/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/friedensmarsch_in_porto_alegre/" >Mit einem Friedensmarsch ist am 23. Januar das dritte Weltsozialforum in Porto Alegre, Brasilien, eröffnet worden. An dem Protestmarsch gegen den drohenden Irak-Krieg hat sich neben etlichen anderen Nichtregierungsorganisationen auch Greenpeace beteiligt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/friedensmarsch_in_porto_alegre/" >Mit einem Friedensmarsch ist am 23. Januar das dritte Weltsozialforum in Porto Alegre, Brasilien, eröffnet worden. An dem Protestmarsch gegen den drohenden Irak-Krieg hat sich neben etlichen anderen Nichtregierungsorganisationen auch Greenpeace beteiligt.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>WSF - eine andere Welt ist möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wsf_eine_andere_welt_ist_moeglich/" type="text/html" title="WSF - eine andere Welt ist möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2003-01-22T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-01-22T00:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wsf_eine_andere_welt_ist_moeglich/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wsf_eine_andere_welt_ist_moeglich/" >Die nächste Runde im Kampf für eine weltweit nachhaltige Entwicklung wird am Donnerstag eingeläutet: Das 3. Weltsozialforum beginnt in Porto Alegre, Brasilien. Über 30.000 Vertreter von etwa 5.000 Organisationen werden bis zum 28. Januar die Konferenz besuchen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/wsf_eine_andere_welt_ist_moeglich/" >Die nächste Runde im Kampf für eine weltweit nachhaltige Entwicklung wird am Donnerstag eingeläutet: Das 3. Weltsozialforum beginnt in Porto Alegre, Brasilien. Über 30.000 Vertreter von etwa 5.000 Organisationen werden bis zum 28. Januar die Konferenz besuchen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Europäisches Sozialforum</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/europaeisches_sozialforum/" type="text/html" title="Europäisches Sozialforum" hreflang="de"  />
		<updated>2002-11-06T18:40:06+01:00</updated>
		<published>2002-11-06T18:40:06+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/europaeisches_sozialforum/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/europaeisches_sozialforum/" >Im italienischen Florenz ist am Mittwoch das Europäische Sozialforum eröffnet worden. Greenpeace nahm das zum Anlass, erneut den Corporate Criminal (Konzernverbrecher) Dow Chemical aufzufordern, endlich Hunderte von Tonnen gefährlicher Giftchemikalien im indischen Bhopal zu beseitigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/europaeisches_sozialforum/" >Im italienischen Florenz ist am Mittwoch das Europäische Sozialforum eröffnet worden. Greenpeace nahm das zum Anlass, erneut den Corporate Criminal (Konzernverbrecher) Dow Chemical aufzufordern, endlich Hunderte von Tonnen gefährlicher Giftchemikalien im indischen Bhopal zu beseitigen.</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Erneuerbare Energie ohne USA</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erneuerbare_energie_ohne_usa/" type="text/html" title="Erneuerbare Energie ohne USA" hreflang="de"  />
		<updated>2002-10-26T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2002-10-26T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erneuerbare_energie_ohne_usa/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erneuerbare_energie_ohne_usa/" >Als Reaktion auf die US-Blockade beim Weltgipfel in Johannesburg hat die EU eine internationale Initiative zum verbindlichen Ausbau erneuerbarer Energien gestartet. Neben den europäischen Mitgliedstaaten sagten nach Angaben des Bundesentwicklungsministeriums noch während der Konferenz bereits mehr als 20 Nicht-EU-Länder ihre Teilnahme zu. Der Vorstoß wurde auf Initiative der Bundesregierung hin unternommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/erneuerbare_energie_ohne_usa/" >Als Reaktion auf die US-Blockade beim Weltgipfel in Johannesburg hat die EU eine internationale Initiative zum verbindlichen Ausbau erneuerbarer Energien gestartet. Neben den europäischen Mitgliedstaaten sagten nach Angaben des Bundesentwicklungsministeriums noch während der Konferenz bereits mehr als 20 Nicht-EU-Länder ihre Teilnahme zu. Der Vorstoß wurde auf Initiative der Bundesregierung hin unternommen.</content>
	</entry>
</feed>