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		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Umwelt &amp; Wirtschaft zusammengestellt.</description>
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			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</title>
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			<title>Das Jahresbudget der Natur ist aufgebraucht</title>
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			<content:encoded>Am 22.8.2012 war der Tag der Ökologischen Überschuldung für das Jahr 2012. Damit wurden alle Ressourcen, die uns für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen, in weniger als neun Monaten verbraucht. Das Global Footprint Network in Oakland (Kalifornien) berechnet jedes Jahr den auf Basis des ökologischen Fußabdruckes ermittelten Tag der ökologischen Überschuldung (Earth Overshoot Day). Im Interview mit Jürgen Knirsch, Greenpeace-Experten für nachhaltigen Konsum, erfahren wir mehr darüber.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 10:49:50 +0100</pubDate>
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			<title>Das Jahresbudget der Natur ist aufgebraucht</title>
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			<description>Am 22.8.2012 war der Tag der Ökologischen Überschuldung für das Jahr 2012. Damit wurden alle Ressourcen, die uns für das gesamte Jahr zur Verfügung stehen, in weniger als neun Monaten verbraucht. Das Global Footprint Network in Oakland (Kalifornien) berechnet jedes Jahr den auf Basis des ökologischen Fußabdruckes ermittelten Tag der ökologischen Überschuldung (Earth Overshoot Day). Im Interview mit Jürgen Knirsch, Greenpeace-Experten für nachhaltigen Konsum, erfahren wir mehr darüber.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 10:49:50 +0100</pubDate>
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			<title>Schlechtes Zeugnis für EU-Kommission</title>
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			<content:encoded>Europas führende Umweltschutzorganisationen warnen in einer kritischen Bewertung der Europäischen Kommission: Wenn die Kommission Barroso II ihren Kurs nicht ändert, droht ihr eine der schlechtesten Umweltbilanzen, die je verzeichnet wurden.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 13:16:59 +0100</pubDate>
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			<title>Einen Friedensvertrag mit der Natur</title>
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			<content:encoded>Die Zukunft, wie wir sie wollen! war das Motto des Erdgipfels Rio+20. Delegierte aller Herren Länder haben im Juni 2012 in Rio de Janeiro darüber beraten, wie unsere Welt nachhaltig gestaltet werden kann. Nichts ist ihnen dazu eingefallen - keine Ziele, keine Fristen, keine Vision.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 12:01:29 +0100</pubDate>
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			<description>Die Zukunft, wie wir sie wollen! war das Motto des Erdgipfels Rio+20. Delegierte aller Herren Länder haben im Juni 2012 in Rio de Janeiro darüber beraten, wie unsere Welt nachhaltig gestaltet werden kann. Nichts ist ihnen dazu eingefallen - keine Ziele, keine Fristen, keine Vision.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 12:01:29 +0100</pubDate>
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			<description>Die Zukunft, wie wir sie wollen! war das Motto des Erdgipfels Rio+20. Delegierte aller Herren Länder haben im Juni 2012 in Rio de Janeiro darüber beraten, wie unsere Welt nachhaltig gestaltet werden kann. Nichts ist ihnen dazu eingefallen - keine Ziele, keine Fristen, keine Vision.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 12:01:29 +0100</pubDate>
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			<title>Der Erdgipfel Rio+20 ist gescheitert</title>
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			<content:encoded>20 Jahre nach der bedeutenden Umweltkonferenz in Rio de Janeiro stehen wir noch immer vor den gleichen Problemen. Die Folgekonferenz Rio+20 hätte die Weichen für eine bessere Zukunft stellen können. Heute ist sie zuende gegangen - ohne etwas Wesentliches zur Rettung des Planeten vorzulegen. Die EU und Deutschland sind mitverantwortlich.</content:encoded>
			<description>20 Jahre nach der bedeutenden Umweltkonferenz in Rio de Janeiro stehen wir noch immer vor den gleichen Problemen. Die Folgekonferenz Rio+20 hätte die Weichen für eine bessere Zukunft stellen können. Heute ist sie zuende gegangen - ohne etwas Wesentliches zur Rettung des Planeten vorzulegen. Die EU und Deutschland sind mitverantwortlich.</description>
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 16:39:22 +0100</pubDate>
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			<title>Finanzkrise: Greenpeace und die Steuer gegen Armut</title>
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			<content:encoded>Finanzkrise, Transaktionssteuer, Hunger und Armut - sind das Umweltthemen? Stefan Krug erklärt, warum Greenpeace im Bündnis Steuer gegen Armut dabei ist. Krug ist Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</content:encoded>
			<description>Finanzkrise, Transaktionssteuer, Hunger und Armut - sind das Umweltthemen? Stefan Krug erklärt, warum Greenpeace im Bündnis Steuer gegen Armut dabei ist. Krug ist Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Rio-Gipfel scheitert noch vor Start</title>
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			<content:encoded>Schon vor dem Start des UN-Erdgipfels in Rio haben die Regierungen beim Erdgipfel versagt. Die Abschlusserklärung gibt keine Antwort auf die ökologischen Krisen der Welt. Dieses zeigt eine heute von Greenpeace vorgelegte Kurzanalyse des bereits verabschiedeten Verhandlungsdokuments.</content:encoded>
			<description>Schon vor dem Start des UN-Erdgipfels in Rio haben die Regierungen beim Erdgipfel versagt. Die Abschlusserklärung gibt keine Antwort auf die ökologischen Krisen der Welt. Dieses zeigt eine heute von Greenpeace vorgelegte Kurzanalyse des bereits verabschiedeten Verhandlungsdokuments.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 13:06:57 +0100</pubDate>
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			<title>Rio, die Zweite</title>
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			<content:encoded>Es geht um nicht weniger als die Rettung unseres Planeten. Trotzdem sind die Erwartungen an den Erdgipfel, der vom 20. bis 22. Juni im brasilianischen Rio de Janeiro stattfinden wird, gering. Was sich in den vergangenen 20 Jahren getan hat, zeigt das Greenpeace Magazin 4/2012.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Rio, die Zweite</title>
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			<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Rio, die Zweite</title>
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			<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<description>Es geht um nicht weniger als die Rettung unseres Planeten. Trotzdem sind die Erwartungen an den Erdgipfel, der vom 20. bis 22. Juni im brasilianischen Rio de Janeiro stattfinden wird, gering. Was sich in den vergangenen 20 Jahren getan hat, zeigt das Greenpeace Magazin 4/2012.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<description>Es geht um nicht weniger als die Rettung unseres Planeten. Trotzdem sind die Erwartungen an den Erdgipfel, der vom 20. bis 22. Juni im brasilianischen Rio de Janeiro stattfinden wird, gering. Was sich in den vergangenen 20 Jahren getan hat, zeigt das Greenpeace Magazin 4/2012.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Rio, die Zweite</title>
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			<content:encoded>Es geht um nicht weniger als die Rettung unseres Planeten. Trotzdem sind die Erwartungen an den Erdgipfel, der vom 20. bis 22. Juni im brasilianischen Rio de Janeiro stattfinden wird, gering. Was sich in den vergangenen 20 Jahren getan hat, zeigt das Greenpeace Magazin 4/2012.</content:encoded>
			<description>Es geht um nicht weniger als die Rettung unseres Planeten. Trotzdem sind die Erwartungen an den Erdgipfel, der vom 20. bis 22. Juni im brasilianischen Rio de Janeiro stattfinden wird, gering. Was sich in den vergangenen 20 Jahren getan hat, zeigt das Greenpeace Magazin 4/2012.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schwarzer Fluch</title>
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			<content:encoded>Seit letztem Jahr ist Kolumbien Deutschlands größter Lieferant von Steinkohle. Verlierer des Geschäfts ist vor allem die indigene Volksgruppe der Wayúu, auf deren Territorium sich die Minen in die Landschaft fressen. Ein Bericht aus dem Greenpeace Magazin 4/2012.</content:encoded>
			<description>Seit letztem Jahr ist Kolumbien Deutschlands größter Lieferant von Steinkohle. Verlierer des Geschäfts ist vor allem die indigene Volksgruppe der Wayúu, auf deren Territorium sich die Minen in die Landschaft fressen. Ein Bericht aus dem Greenpeace Magazin 4/2012.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 11:06:15 +0100</pubDate>
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			<title>Schwarzer Fluch</title>
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			<description>Seit letztem Jahr ist Kolumbien Deutschlands größter Lieferant von Steinkohle. Verlierer des Geschäfts ist vor allem die indigene Volksgruppe der Wayúu, auf deren Territorium sich die Minen in die Landschaft fressen. Ein Bericht aus dem Greenpeace Magazin 4/2012.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 11:06:15 +0100</pubDate>
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			<title>Was muss Rio+20 erreichen? 12 Thesen</title>
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			<content:encoded>Genau 20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio, der als Meilenstein in der internationalen Umweltpolitik gefeiert wurde, beginnt am 20. Juni die Folgekonferenz Rio+20.  Greenpeace hat 12 Thesen aufgestellt, 12 Fragen die dort unbedingt beantwortet werden sollten.</content:encoded>
			<description>Genau 20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio, der als Meilenstein in der internationalen Umweltpolitik gefeiert wurde, beginnt am 20. Juni die Folgekonferenz Rio+20.  Greenpeace hat 12 Thesen aufgestellt, 12 Fragen die dort unbedingt beantwortet werden sollten.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 16:37:30 +0100</pubDate>
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			<title>McPlanet: rundum gelungen</title>
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			<content:encoded>Am Sonntag ging der internationale Bewegungskongress McPlanet in Berlin zuende. Über 1700 umweltinteressierte Teilnehmer waren dabei. Jürgen Knirsch, Experte für nachhaltigen Konsum bei Greenpeace und Mitinitiator des Kongresses, zieht im Interview ein Fazit.</content:encoded>
			<description>Am Sonntag ging der internationale Bewegungskongress McPlanet in Berlin zuende. Über 1700 umweltinteressierte Teilnehmer waren dabei. Jürgen Knirsch, Experte für nachhaltigen Konsum bei Greenpeace und Mitinitiator des Kongresses, zieht im Interview ein Fazit.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:55:58 +0100</pubDate>
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			<title>McPlanet: rundum gelungen</title>
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			<description>Am Sonntag ging der internationale Bewegungskongress McPlanet in Berlin zuende. Über 1700 umweltinteressierte Teilnehmer waren dabei. Jürgen Knirsch, Experte für nachhaltigen Konsum bei Greenpeace und Mitinitiator des Kongresses, zieht im Interview ein Fazit.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:55:58 +0100</pubDate>
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			<title>Politik mit dem Einkaufskorb</title>
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			<content:encoded>Den eigenen Lebensstil zu verändern oder gar Freunde dazu zu bringen, den Snack nicht in drei Lagen Frischhaltefolie einzuwickeln, ist keine einfache Sache. Dabei ist Konsum eine politische Angelegenheit, findet Laurin Berger.  Was wir mit unserem Konsum beeinflussen können, ist auch eine der Fragen beim McPlanet-Kongress. Laurin fährt hin, doch wie sieht sein Lebensstil aus?</content:encoded>
			<description>Den eigenen Lebensstil zu verändern oder gar Freunde dazu zu bringen, den Snack nicht in drei Lagen Frischhaltefolie einzuwickeln, ist keine einfache Sache. Dabei ist Konsum eine politische Angelegenheit, findet Laurin Berger.  Was wir mit unserem Konsum beeinflussen können, ist auch eine der Fragen beim McPlanet-Kongress. Laurin fährt hin, doch wie sieht sein Lebensstil aus?</description>
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 11:44:41 +0100</pubDate>
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			<title>Jung mit großem Erfahrungsschatz</title>
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			<content:encoded>Wer sind die Menschen, die für Greenpeace aktiv sind? Laurin Berger, 19 Jahre, ist einer von ihnen: Er ist in einer Greenpeace-Jugendgruppe (JAG) und gehört zu den Ehrenamtlichen - ohne die Greenpeace nicht denkbar wäre. Im April fährt er zu McPlanet. Ein Kongress für Menschen, die was verändern und Einfluss nehmen wollen. Im Interview haben wir ihn gefragt, was ihm am Herzen liegt.</content:encoded>
			<description>Wer sind die Menschen, die für Greenpeace aktiv sind? Laurin Berger, 19 Jahre, ist einer von ihnen: Er ist in einer Greenpeace-Jugendgruppe (JAG) und gehört zu den Ehrenamtlichen - ohne die Greenpeace nicht denkbar wäre. Im April fährt er zu McPlanet. Ein Kongress für Menschen, die was verändern und Einfluss nehmen wollen. Im Interview haben wir ihn gefragt, was ihm am Herzen liegt.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:14:37 +0100</pubDate>
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			<title>Jung mit großem Erfahrungsschatz</title>
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			<description>Wer sind die Menschen, die für Greenpeace aktiv sind? Laurin Berger, 19 Jahre, ist einer von ihnen: Er ist in einer Greenpeace-Jugendgruppe (JAG) und gehört zu den Ehrenamtlichen - ohne die Greenpeace nicht denkbar wäre. Im April fährt er zu McPlanet. Ein Kongress für Menschen, die was verändern und Einfluss nehmen wollen. Im Interview haben wir ihn gefragt, was ihm am Herzen liegt.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:14:37 +0100</pubDate>
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			<title>Der Weg zur Aktivistin</title>
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			<content:encoded>Nachdem Kirsten Brodde als Teenager ein Greenpeace-Schiff besucht hatte, wollte sie den Fisch beim Mittagessen nicht  mehr essen  - was ihr eine Menge Ärger beschert hat. Mittlerweile ist sie 47, arbeitet für Greenpeace und findet immer noch, dass mit privatem Konsum viel zu bewegen ist. Mit ökofairem Konsum die Welt verändern?, heißt auch die Podiumsdiskussion beim diesjährigen McPlanet-Kongress, die sie moderieren wird.</content:encoded>
			<description>Nachdem Kirsten Brodde als Teenager ein Greenpeace-Schiff besucht hatte, wollte sie den Fisch beim Mittagessen nicht  mehr essen  - was ihr eine Menge Ärger beschert hat. Mittlerweile ist sie 47, arbeitet für Greenpeace und findet immer noch, dass mit privatem Konsum viel zu bewegen ist. Mit ökofairem Konsum die Welt verändern?, heißt auch die Podiumsdiskussion beim diesjährigen McPlanet-Kongress, die sie moderieren wird.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:40:29 +0100</pubDate>
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			<title>Der Weg zur Aktivistin</title>
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			<description>Nachdem Kirsten Brodde als Teenager ein Greenpeace-Schiff besucht hatte, wollte sie den Fisch beim Mittagessen nicht  mehr essen  - was ihr eine Menge Ärger beschert hat. Mittlerweile ist sie 47, arbeitet für Greenpeace und findet immer noch, dass mit privatem Konsum viel zu bewegen ist. Mit ökofairem Konsum die Welt verändern?, heißt auch die Podiumsdiskussion beim diesjährigen McPlanet-Kongress, die sie moderieren wird.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:40:29 +0100</pubDate>
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			<title>McPlanet-Kongress: Wir haben nur diesen Planeten</title>
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			<content:encoded>Informieren, Einmischen, Vernetzen - das ist McPlanet. Zum fünften Mal hat der Kongress 2012 in Berlin stattgefunden. Dabei ging es um nichts weniger als die großen Themen wie deregulierte Finanzmärkte, Grünes Wirtschaften oder die Frage, wie die Weltbevölkerung ernährt und der globale Energiehunger gestillt werden soll. Aber es ging auch darum, was jeder einzelne tun kann: durch seinen Lebensstil.</content:encoded>
			<description>Informieren, Einmischen, Vernetzen - das ist McPlanet. Zum fünften Mal hat der Kongress 2012 in Berlin stattgefunden. Dabei ging es um nichts weniger als die großen Themen wie deregulierte Finanzmärkte, Grünes Wirtschaften oder die Frage, wie die Weltbevölkerung ernährt und der globale Energiehunger gestillt werden soll. Aber es ging auch darum, was jeder einzelne tun kann: durch seinen Lebensstil.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:30:03 +0100</pubDate>
			<category>Globalisierung</category>
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			<title>Rio+20: was hat sich seit 1992 getan?</title>
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			<content:encoded>20 Jahre ist es her, dass sich in Rio Staaten aus der ganzen Welt auf Ziele für eine nachhaltigere Entwicklung und mehr Klimaschutz geeinigt haben. Im Juni treffen sich die Mächtigen erneut in Rio, um über die Zukunft unseres Planeten zu entscheiden. Doch was hat sich seit Rio eigentlich getan?</content:encoded>
			<description>20 Jahre ist es her, dass sich in Rio Staaten aus der ganzen Welt auf Ziele für eine nachhaltigere Entwicklung und mehr Klimaschutz geeinigt haben. Im Juni treffen sich die Mächtigen erneut in Rio, um über die Zukunft unseres Planeten zu entscheiden. Doch was hat sich seit Rio eigentlich getan?</description>
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:27:23 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Axel Kirchhof / Greenpeace)</author>
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			<title>McPlanet-Kongress: Wir haben nur diesen Planeten!</title>
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			<content:encoded>Informieren, Einmischen, Vernetzen - das ist McPlanet. Zum fünften Mal findet der Kongress im April in Berlin statt. Dabei geht es um nichts weniger als die großen Themen wie deregulierte Finanzmärkte, Grünes Wirtschaften oder die Frage, wie die Weltbevölkerung ernährt und der globale Energiehunger gestillt werden soll. Aber es geht auch darum, was jeder einzelne tun kann: durch seinen Lebensstil.</content:encoded>
			<description>Informieren, Einmischen, Vernetzen - das ist McPlanet. Zum fünften Mal findet der Kongress im April in Berlin statt. Dabei geht es um nichts weniger als die großen Themen wie deregulierte Finanzmärkte, Grünes Wirtschaften oder die Frage, wie die Weltbevölkerung ernährt und der globale Energiehunger gestillt werden soll. Aber es geht auch darum, was jeder einzelne tun kann: durch seinen Lebensstil.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 12:59:17 +0100</pubDate>
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			<title>Klimaschutz: Google führt Cool IT-Firmenranking an</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat in Neu Delhi (Indien) das fünfte Cool IT-Ranking vorgestellt. Das Ranking bewertet die weltweit führenden IT- und Telekommunikations-Konzerne in Bezug auf Klimaschutz. An der Spitze steht dieses Mal Google, gefolgt von Cisco und Ericsson.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat in Neu Delhi (Indien) das fünfte Cool IT-Ranking vorgestellt. Das Ranking bewertet die weltweit führenden IT- und Telekommunikations-Konzerne in Bezug auf Klimaschutz. An der Spitze steht dieses Mal Google, gefolgt von Cisco und Ericsson.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:35:09 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Barclays und Vale als übelste Unternehmen gewählt</title>
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			<content:encoded>Greenpeace Schweiz hat heute zusammen mit der Erklärung von Bern (BD) die übelsten Unternehmen des Jahres 2011 mit ihrem alljährlichen Schmähpreis ausgezeichnet. Die Jury entschied sich für die britische Bank Barclays. Der Publikumspreis ging an Vale, eine brasilianische Bergbaufirma.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Schweiz hat heute zusammen mit der Erklärung von Bern (BD) die übelsten Unternehmen des Jahres 2011 mit ihrem alljährlichen Schmähpreis ausgezeichnet. Die Jury entschied sich für die britische Bank Barclays. Der Publikumspreis ging an Vale, eine brasilianische Bergbaufirma.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:03:17 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© www.publiceye.ch)</author>
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			<title>Die skrupellosesten Unternehmen 2011</title>
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			<content:encoded>Am 27. Januar verleiht Greenpeace Schweiz zusammen mit der Erklärung von Bern wieder die Public Eye Awards. In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums in Davos werden damit die Unternehmen mit den schlimmsten Verstößen gegen Umwelt- und Menschenrechte 2011 ausgezeichnet. Seit heute kann unter www.publiceye.ch über den Gewinner des Publikumspreises abgestimmt werden.</content:encoded>
			<description>Am 27. Januar verleiht Greenpeace Schweiz zusammen mit der Erklärung von Bern wieder die Public Eye Awards. In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums in Davos werden damit die Unternehmen mit den schlimmsten Verstößen gegen Umwelt- und Menschenrechte 2011 ausgezeichnet. Seit heute kann unter www.publiceye.ch über den Gewinner des Publikumspreises abgestimmt werden.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Fußballbundesliga: Hoffenheim auf Meisterkurs</title>
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			<content:encoded>Das Greenpeace Magazin hat wie im vergangenen Jahr eine etwas andere Bundesliga-Tabelle veröffentlicht. Zu finden ist sie im aktuellen Heft 6/2011.</content:encoded>
			<description>Das Greenpeace Magazin hat wie im vergangenen Jahr eine etwas andere Bundesliga-Tabelle veröffentlicht. Zu finden ist sie im aktuellen Heft 6/2011.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neste Oil erhält Schmähpreis</title>
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			<content:encoded>Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</content:encoded>
			<description>Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:49:38 +0100</pubDate>
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			<title>Neste Oil erhält Schmähpreis</title>
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			<description>Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:49:38 +0100</pubDate>
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			<title>Neste Oil erhält Schmähpreis</title>
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			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:49:38 +0100</pubDate>
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			<title>Neste Oil erhält Schmähpreis</title>
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			<description>Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:49:38 +0100</pubDate>
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			<title>Neste Oil erhält Schmähpreis</title>
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			<description>Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:49:38 +0100</pubDate>
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			<title>Neste Oil erhält Schmähpreis</title>
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			<description>Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:49:38 +0100</pubDate>
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			<title>Fleisch: Massenware besser dosieren!</title>
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			<content:encoded>Essen ist Leben lautet der Titel der aktuellen ARD-Themenwoche. Und mit 1,3 Millionen Vegetariern deutschlandweit ist der Verzicht auf Fleisch auch hier ein Thema. Ob Antibiotika-Einsatz bei Masthühnern, Gel-Schinken oder Gammelfleisch: Kaum ein Lebensmittel wartet mit so vielen Skandalen auf wie Fleisch. Zwar steigt die Zahl der Vegetarier, doch gleichzeitig auch der Fleischkonsum: Fleisch wird immer noch gesehen als ein Lebensmittel, auf das nur schwerlich zu verzichten ist. Dass es sich dabei um ein pures Luxusgut handelt, wird meistens übersehen. Denn die weitverbreitete Konsumdevise lautet Geiz ist geil - und die macht auch vorm Fleisch nicht halt.</content:encoded>
			<description>Essen ist Leben lautet der Titel der aktuellen ARD-Themenwoche. Und mit 1,3 Millionen Vegetariern deutschlandweit ist der Verzicht auf Fleisch auch hier ein Thema. Ob Antibiotika-Einsatz bei Masthühnern, Gel-Schinken oder Gammelfleisch: Kaum ein Lebensmittel wartet mit so vielen Skandalen auf wie Fleisch. Zwar steigt die Zahl der Vegetarier, doch gleichzeitig auch der Fleischkonsum: Fleisch wird immer noch gesehen als ein Lebensmittel, auf das nur schwerlich zu verzichten ist. Dass es sich dabei um ein pures Luxusgut handelt, wird meistens übersehen. Denn die weitverbreitete Konsumdevise lautet Geiz ist geil - und die macht auch vorm Fleisch nicht halt.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 17:33:42 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Vielmo)</author>
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			<title>20 Millionen Tonnen landen jährlich auf dem Müll</title>
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			<content:encoded>Am 16. Oktober ist Welternährungstag. Die Weltgemeinschaft ist weit davon entfernt, die Zahl der Hungernden bis 2015 weltweit zu halbieren - das gehörte zu den im Jahr 2000 aufgestellten Milleniumsentwicklungszielen. Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt müssen hungern, jedes vierte Kind in den Entwicklungsländern ist untergewichtig.</content:encoded>
			<description>Am 16. Oktober ist Welternährungstag. Die Weltgemeinschaft ist weit davon entfernt, die Zahl der Hungernden bis 2015 weltweit zu halbieren - das gehörte zu den im Jahr 2000 aufgestellten Milleniumsentwicklungszielen. Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt müssen hungern, jedes vierte Kind in den Entwicklungsländern ist untergewichtig.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 14:59:29 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrich Baatz / Greenpeace)</author>
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			<title>Unser Umweltbudget in roten Zahlen</title>
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			<content:encoded>Am 21. August hat die Menschheit ihre Ressourcen aufgebraucht, die eigentlich bis zum Jahresende hätten reichen sollen. Das ergeben die Berechnungen des Global Footprint Network, das jährlich das globale Soll und Haben unserer Ressourcen gegenüberstellt. Mehr als vier Monate vor Jahresende ist die Erde im Minus: Rohstoffe sind theoretisch aufgebraucht und Umweltbelastungen, wie Treibhausgase und Müll, können von der Natur nicht mehr getragen werden.</content:encoded>
			<description>Am 21. August hat die Menschheit ihre Ressourcen aufgebraucht, die eigentlich bis zum Jahresende hätten reichen sollen. Das ergeben die Berechnungen des Global Footprint Network, das jährlich das globale Soll und Haben unserer Ressourcen gegenüberstellt. Mehr als vier Monate vor Jahresende ist die Erde im Minus: Rohstoffe sind theoretisch aufgebraucht und Umweltbelastungen, wie Treibhausgase und Müll, können von der Natur nicht mehr getragen werden.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:45:15 +0100</pubDate>
			<category>Ökologischer Fußabdruck</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Royal Bank of Canada mit Public Eye Award gekürt</title>
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			<content:encoded>Heute hat Greenpeace Schweiz in Zusammenarbeit dem Bündnis Erklärung von Bern (EvB) in Davos den Public Eye Award verliehen. Mit dem Preis werden in vier Kategorien unverantwortliche Unternehmen gebrandmarkt. In diesem Jahr gewann der Pharmakonzern Roche in zwei der Kategorien. Der Global Award geht an die Royal Bank of Canada.</content:encoded>
			<description>Heute hat Greenpeace Schweiz in Zusammenarbeit dem Bündnis Erklärung von Bern (EvB) in Davos den Public Eye Award verliehen. Mit dem Preis werden in vier Kategorien unverantwortliche Unternehmen gebrandmarkt. In diesem Jahr gewann der Pharmakonzern Roche in zwei der Kategorien. Der Global Award geht an die Royal Bank of Canada.</description>
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:55:11 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Jiri Rezac / Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Ölsandabbau für den Public Eye Award nominiert</title>
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			<content:encoded>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</content:encoded>
			<description>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:50:34 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / Colin O'Connor)</author>
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			<title>Ölsandabbau für den Public Eye Award nominiert</title>
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			<content:encoded>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</content:encoded>
			<description>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:50:34 +0100</pubDate>
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			<title>Ölsandabbau für den Public Eye Award nominiert</title>
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			<content:encoded>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</content:encoded>
			<description>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:50:34 +0100</pubDate>
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			<title>Ölsandabbau für den Public Eye Award nominiert</title>
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			<content:encoded>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</content:encoded>
			<description>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:50:34 +0100</pubDate>
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			<title>Ölsandabbau für den Public Eye Award nominiert</title>
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			<content:encoded>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</content:encoded>
			<description>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:50:34 +0100</pubDate>
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			<title>Carrotmob: Gib Dein Geld nicht irgendwem!</title>
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			<content:encoded>Unter dem Namen "Carrotmob" entsteht derzeit eine neue globale Bewegung. Der Name spricht auf ein englisches Sprichwort an, das besagt, dass es zwei Arten gibt, einen Esel in Bewegung zu versetzen. Entweder mit einem gezielten Tritt ins Hinterteil oder indem man ihm eine Karotte vor die Nase hält. Übersetzt auf einen "Carrotmob" bedeutet das, die Karotte sind Kunden, die Gewinn bringen. Und wer viele Kunden hat, macht Kasse.</content:encoded>
			<description>Unter dem Namen "Carrotmob" entsteht derzeit eine neue globale Bewegung. Der Name spricht auf ein englisches Sprichwort an, das besagt, dass es zwei Arten gibt, einen Esel in Bewegung zu versetzen. Entweder mit einem gezielten Tritt ins Hinterteil oder indem man ihm eine Karotte vor die Nase hält. Übersetzt auf einen "Carrotmob" bedeutet das, die Karotte sind Kunden, die Gewinn bringen. Und wer viele Kunden hat, macht Kasse.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:26:31 +0100</pubDate>
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			<title>Erde im Minus</title>
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			<content:encoded>Am kommenden Freitag sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Dies zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network. Am 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, ist die Erde im Minus: Rohstoffe sind theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgas-Emissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</content:encoded>
			<description>Am kommenden Freitag sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Dies zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network. Am 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, ist die Erde im Minus: Rohstoffe sind theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgas-Emissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</description>
			<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Tag der ökologischen Überschuldung</title>
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			<content:encoded>Der Tag der ökologischen Überschuldung bezeichnet den Tag im Jahr, an dem wir mehr natürliche Ressourcen verbrauchen als uns die Erde für das ganze Jahr zur Verfügung stellt. Wie jedes Unternehmen, hat auch die Natur ein Budget, sie kann jedes Jahr nur eine bestimmte Menge von Ressourcen liefern und Abfälle aufnehmen. Das Problem ist, dass unsere Nachfrage das Angebot der Natur übersteigt.</content:encoded>
			<description>Der Tag der ökologischen Überschuldung bezeichnet den Tag im Jahr, an dem wir mehr natürliche Ressourcen verbrauchen als uns die Erde für das ganze Jahr zur Verfügung stellt. Wie jedes Unternehmen, hat auch die Natur ein Budget, sie kann jedes Jahr nur eine bestimmte Menge von Ressourcen liefern und Abfälle aufnehmen. Das Problem ist, dass unsere Nachfrage das Angebot der Natur übersteigt.</description>
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 15:51:15 +0100</pubDate>
			<category>Ökologischer Fußabdruck</category>
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			<title>Ökologischer Fußabdruck - Was ist das?</title>
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			<content:encoded>Man stelle sich vor, man laufe an einem Strand entlang. Wenn man zurück schaut, erkennt man den Weg, den man gegangen ist. Jeder Schritt hat einen Fußabdruck hinterlassen. Genauso hinterlassen wir in unserem Alltag auch Spuren in der Umwelt, ohne es zu bemerken. Mit dem ökologischen Fußabdruck kann man diese Spuren sichtbar machen.</content:encoded>
			<description>Man stelle sich vor, man laufe an einem Strand entlang. Wenn man zurück schaut, erkennt man den Weg, den man gegangen ist. Jeder Schritt hat einen Fußabdruck hinterlassen. Genauso hinterlassen wir in unserem Alltag auch Spuren in der Umwelt, ohne es zu bemerken. Mit dem ökologischen Fußabdruck kann man diese Spuren sichtbar machen.</description>
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 15:24:37 +0100</pubDate>
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			<title>Unsere Erde im Minus</title>
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			<content:encoded>Am kommenden Freitag haben wir alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Das geht aus Berechnungen des internationalen Global Footprint Network hervor. Ab dem 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, wird die Erde im Minus sein. Rohstoffe sind mit dem Datum theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgasemissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</content:encoded>
			<description>Am kommenden Freitag haben wir alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Das geht aus Berechnungen des internationalen Global Footprint Network hervor. Ab dem 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, wird die Erde im Minus sein. Rohstoffe sind mit dem Datum theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgasemissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</description>
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Zukunft denken - Visionen für morgen</title>
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			<content:encoded>Wie sieht unsere Welt im Jahr 2050 aus? Was müssen wir tun, damit die Visionen von heute zur Realität von morgen werden? Auf dem 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen wurde im Themenbereich „Chancen für die Welt darüber diskutiert, wie man Zukunft leben kann. Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens umriss dabei ihre positive Vision einer lebenswerten Zukunft und nannte Beispiele, wie der Weg dorthin beschritten werden kann.</content:encoded>
			<description>Wie sieht unsere Welt im Jahr 2050 aus? Was müssen wir tun, damit die Visionen von heute zur Realität von morgen werden? Auf dem 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen wurde im Themenbereich „Chancen für die Welt darüber diskutiert, wie man Zukunft leben kann. Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens umriss dabei ihre positive Vision einer lebenswerten Zukunft und nannte Beispiele, wie der Weg dorthin beschritten werden kann.</description>
			<pubDate>Sat, 23 May 2009 23:33:06 +0100</pubDate>
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			<title>McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen</title>
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			<content:encoded>Am Ende wurde sie doch wieder gerettet und hatte sich das Tauziehen gelohnt: Die Erdkugel wurden den Banken entrissen und den Menschen zurückgegeben. Mit diesem symbolischen Abschlussbild endete der vierte McPlanet-Kongress am Sonntag in der Technischen Universität Berlin. Das Thema Game Over. Neustart, sprich: die gegenwärtigen Krisen und Lösungsvorschläge zur Beendigung dieser Krisen, hatte am Wochenende vom 24. bis 26. April gut 1.700 Menschen in die TU Berlin gezogen.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 19:51:10 +0100</pubDate>
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			<title>McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen</title>
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			<description>Am Ende wurde sie doch wieder gerettet und hatte sich das Tauziehen gelohnt: Die Erdkugel wurden den Banken entrissen und den Menschen zurückgegeben. Mit diesem symbolischen Abschlussbild endete der vierte McPlanet-Kongress am Sonntag in der Technischen Universität Berlin. Das Thema Game Over. Neustart, sprich: die gegenwärtigen Krisen und Lösungsvorschläge zur Beendigung dieser Krisen, hatte am Wochenende vom 24. bis 26. April gut 1.700 Menschen in die TU Berlin gezogen.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 19:51:10 +0100</pubDate>
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			<title>McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen</title>
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			<description>Am Ende wurde sie doch wieder gerettet und hatte sich das Tauziehen gelohnt: Die Erdkugel wurden den Banken entrissen und den Menschen zurückgegeben. Mit diesem symbolischen Abschlussbild endete der vierte McPlanet-Kongress am Sonntag in der Technischen Universität Berlin. Das Thema Game Over. Neustart, sprich: die gegenwärtigen Krisen und Lösungsvorschläge zur Beendigung dieser Krisen, hatte am Wochenende vom 24. bis 26. April gut 1.700 Menschen in die TU Berlin gezogen.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 19:51:10 +0100</pubDate>
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			<title>McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen</title>
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			<title>McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen</title>
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			<title>McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen</title>
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			<title>McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen</title>
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			<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 19:51:10 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Schoelzel / Greenpeace)</author>
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			<title>Leidenschaftlich kreativ - der Greenpeacer Martín Prieto im Porträt</title>
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			<content:encoded>Der Geschäftsführer von Greenpeace Argentinien ist Chef von 42 fest angestellten Mitarbeitern im Büro in Buenos Aires. Greenpeace Argentina macht seit Jahren durch kreative und erfolgreiche Kampagnen von sich Reden, die immer wieder große Resonanz in der Bevölkerung finden. So hat das Büro auch die argentinische Wirtschaftskrise nach 2001 überlebt und ist heute stärker als vorher. Das Modell ist so erfolgreich, dass Prieto inzwischen Hilfestellung für die Greenpeace-Büros in Indien und ab Juni in Russland leistet.</content:encoded>
			<description>Der Geschäftsführer von Greenpeace Argentinien ist Chef von 42 fest angestellten Mitarbeitern im Büro in Buenos Aires. Greenpeace Argentina macht seit Jahren durch kreative und erfolgreiche Kampagnen von sich Reden, die immer wieder große Resonanz in der Bevölkerung finden. So hat das Büro auch die argentinische Wirtschaftskrise nach 2001 überlebt und ist heute stärker als vorher. Das Modell ist so erfolgreich, dass Prieto inzwischen Hilfestellung für die Greenpeace-Büros in Indien und ab Juni in Russland leistet.</description>
			<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 21:01:03 +0100</pubDate>
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			<title>Leidenschaftlich kreativ - der Greenpeacer Martín Prieto im Porträt</title>
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			<description>Der Geschäftsführer von Greenpeace Argentinien ist Chef von 42 fest angestellten Mitarbeitern im Büro in Buenos Aires. Greenpeace Argentina macht seit Jahren durch kreative und erfolgreiche Kampagnen von sich Reden, die immer wieder große Resonanz in der Bevölkerung finden. So hat das Büro auch die argentinische Wirtschaftskrise nach 2001 überlebt und ist heute stärker als vorher. Das Modell ist so erfolgreich, dass Prieto inzwischen Hilfestellung für die Greenpeace-Büros in Indien und ab Juni in Russland leistet.</description>
			<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 21:01:03 +0100</pubDate>
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			<title>Leidenschaftlich kreativ - der Greenpeacer Martín Prieto im Porträt</title>
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			<description>Der Geschäftsführer von Greenpeace Argentinien ist Chef von 42 fest angestellten Mitarbeitern im Büro in Buenos Aires. Greenpeace Argentina macht seit Jahren durch kreative und erfolgreiche Kampagnen von sich Reden, die immer wieder große Resonanz in der Bevölkerung finden. So hat das Büro auch die argentinische Wirtschaftskrise nach 2001 überlebt und ist heute stärker als vorher. Das Modell ist so erfolgreich, dass Prieto inzwischen Hilfestellung für die Greenpeace-Büros in Indien und ab Juni in Russland leistet.</description>
			<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 21:01:03 +0100</pubDate>
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			<title>Wir müssen radikaler werden!</title>
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			<content:encoded>Globale Krisenstimmung: Finanzmarktkrise, Ressourcenkrise, Klimakrise, Hungerkrise... Die Welt scheint aus den Fugen geraten. Sind unsere Gesellschaftsmodelle alle am Ende? Game Over? Die mehr als 1600 Teilnehmer des Umwelt- und Globalisierungskongresses McPlanet.com sehen in den Krisen auch Chancen für Veränderung. Auf vier großen Panels, in 16 Foren und mehr als 100 Workshops wird diskutiert, wie ein zukunftsfähiger Neustart der Systeme aussehen müsste.</content:encoded>
			<description>Globale Krisenstimmung: Finanzmarktkrise, Ressourcenkrise, Klimakrise, Hungerkrise... Die Welt scheint aus den Fugen geraten. Sind unsere Gesellschaftsmodelle alle am Ende? Game Over? Die mehr als 1600 Teilnehmer des Umwelt- und Globalisierungskongresses McPlanet.com sehen in den Krisen auch Chancen für Veränderung. Auf vier großen Panels, in 16 Foren und mehr als 100 Workshops wird diskutiert, wie ein zukunftsfähiger Neustart der Systeme aussehen müsste.</description>
			<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 17:44:20 +0100</pubDate>
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			<title>Kongress McPlanet.com 2009: Game over. Neustart!</title>
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			<content:encoded>Die Finanzkrise treibt die Weltwirtschaft in eine globale Rezession. Klima- und Hungerkrise bedrohen die Existenz von hunderten Millionen Menschen. Wie gehen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit dieser historischen Zäsur um? Game over. Neustart! fordern die Veranstalter des Kongresses McPlanet.com 2009, zu dem sie vom 24. bis 26. April mehr als 1000 Menschen an der Technischen Universität in Berlin erwarten. Auf vier großen Panels, in 16 Foren und mehr als 100 Workshops diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die globalen und systemischen Zusammenhänge der Krisen und suchen nach umfassenden und nachhaltigen Alternativen. McPlanet.com 2009 stellt die drängenden Fragen nach der Regulierung der Märkte, nach Grenzen des Umwelt- und Ressourcenverbrauchs und sucht nach Lösungen, wie Klima- und Artenschutz, Armutsüberwindung und globale Gerechtigkeit miteinander verknüpft werden können.</content:encoded>
			<description>Die Finanzkrise treibt die Weltwirtschaft in eine globale Rezession. Klima- und Hungerkrise bedrohen die Existenz von hunderten Millionen Menschen. Wie gehen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit dieser historischen Zäsur um? Game over. Neustart! fordern die Veranstalter des Kongresses McPlanet.com 2009, zu dem sie vom 24. bis 26. April mehr als 1000 Menschen an der Technischen Universität in Berlin erwarten. Auf vier großen Panels, in 16 Foren und mehr als 100 Workshops diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die globalen und systemischen Zusammenhänge der Krisen und suchen nach umfassenden und nachhaltigen Alternativen. McPlanet.com 2009 stellt die drängenden Fragen nach der Regulierung der Märkte, nach Grenzen des Umwelt- und Ressourcenverbrauchs und sucht nach Lösungen, wie Klima- und Artenschutz, Armutsüberwindung und globale Gerechtigkeit miteinander verknüpft werden können.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 13:48:48 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Zwischen Krise und Neustart - wir müssen die Zukunft gestalten!</title>
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			<content:encoded>Vom 24. bis 26. April findet in Berlin der vierte Kongress McPlanet.com statt. Wir sprachen mit Jürgen Knirsch, Globalisierungsexperte bei Greenpeace und Mitorganisator von McPlanet, darüber, was die Besucher dort erwartet.</content:encoded>
			<description>Vom 24. bis 26. April findet in Berlin der vierte Kongress McPlanet.com statt. Wir sprachen mit Jürgen Knirsch, Globalisierungsexperte bei Greenpeace und Mitorganisator von McPlanet, darüber, was die Besucher dort erwartet.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 16:33:25 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Linda Putzenhardt / Greenpeace)</author>
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			<title>Game over. Neustart!</title>
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			<content:encoded>Die Ressourcen der Erde schrumpfen, die wirtschaftlichen Folgen des ungehemmten Umweltverbrauchs für die Industrieländer sind absehbar, die Weltwirtschaft ist im Umbruch. Game over! Wie kann in dieser Situation ein Neustart für das System aussehen? Antworten will Ende April der vierte Kongress McPlanet.com in Berlin geben. Die Hauptthemen sind Macht und Märkte angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise, der beschleunigte Klimawandel und der notwendige Umbau der Energiesysteme sowie unseres Lebensstils.</content:encoded>
			<description>Die Ressourcen der Erde schrumpfen, die wirtschaftlichen Folgen des ungehemmten Umweltverbrauchs für die Industrieländer sind absehbar, die Weltwirtschaft ist im Umbruch. Game over! Wie kann in dieser Situation ein Neustart für das System aussehen? Antworten will Ende April der vierte Kongress McPlanet.com in Berlin geben. Die Hauptthemen sind Macht und Märkte angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise, der beschleunigte Klimawandel und der notwendige Umbau der Energiesysteme sowie unseres Lebensstils.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 11:51:01 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock / Greenpeace)</author>
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			<title>Kauf-nix-Tag: Erde retten statt konsumieren</title>
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			<content:encoded>Kann ich mit meinem Konsum die Erde retten? Oder hilft doch nur der Verzicht? Die richtigen Fragen für diesen Samstag. Denn am 29. November ist der diesjährige Buy Nothing Day oder Kauf-Nix-Tag. 24 Stunden ohne Konsum, die einen Tag des Nachdenkens und Handelns ermöglichen. Über Konsumverhalten und Konsumverzicht und den Protest gegen ausbeuterische Produktions- und Handelstrategien internationaler Konzerne und Finanzgruppen.</content:encoded>
			<description>Kann ich mit meinem Konsum die Erde retten? Oder hilft doch nur der Verzicht? Die richtigen Fragen für diesen Samstag. Denn am 29. November ist der diesjährige Buy Nothing Day oder Kauf-Nix-Tag. 24 Stunden ohne Konsum, die einen Tag des Nachdenkens und Handelns ermöglichen. Über Konsumverhalten und Konsumverzicht und den Protest gegen ausbeuterische Produktions- und Handelstrategien internationaler Konzerne und Finanzgruppen.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 12:59:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Natürliche Ressourcen für 2008 weltweit aufgebraucht</title>
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			<content:encoded>Ab Dienstag leben wir auf Pump. Dann hat die Menschheit alle natürlichen und regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die uns die Erde für 2008 zur Verfügung stellt. Das heißt,  wir bräuchten eigentlich 1,4 Erden. Haben wir aber nicht.</content:encoded>
			<description>Ab Dienstag leben wir auf Pump. Dann hat die Menschheit alle natürlichen und regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die uns die Erde für 2008 zur Verfügung stellt. Das heißt,  wir bräuchten eigentlich 1,4 Erden. Haben wir aber nicht.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 17:19:08 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Global Footprint Network)</author>
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			<title>Kein Schaden für die Umwelt - WTO-Verhandlungen erneut gestoppt!</title>
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			<content:encoded>Am Dienstagnachmittag meldeten es die Nachrichtenagenturen, heute mussten es die 153 WTO-Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) auf ihrer Sitzung offiziell zur Kenntnis nehmen: Ein gestriges Treffen von 30 ausgewählten WTO-Mitgliedern scheiterte. Bei 18 von 20 Punkten wurde zuvor Einigung erzielt - doch beim Punkt 19  war Schluss. Dabei ging es um die Frage, ob Entwicklungsländer ihre einheimische Landwirtschaft durch zusätzliche Zölle vor billigen Nahrungsmittelimporten aus Industriestaaten schützen dürfen.</content:encoded>
			<description>Am Dienstagnachmittag meldeten es die Nachrichtenagenturen, heute mussten es die 153 WTO-Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) auf ihrer Sitzung offiziell zur Kenntnis nehmen: Ein gestriges Treffen von 30 ausgewählten WTO-Mitgliedern scheiterte. Bei 18 von 20 Punkten wurde zuvor Einigung erzielt - doch beim Punkt 19  war Schluss. Dabei ging es um die Frage, ob Entwicklungsländer ihre einheimische Landwirtschaft durch zusätzliche Zölle vor billigen Nahrungsmittelimporten aus Industriestaaten schützen dürfen.</description>
			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 17:29:18 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Santiago Engelhardt / Greenpeace)</author>
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			<title>Filmtrailer: Unser Planet</title>
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			<content:encoded>Der schwedische Film Unser Planet geht mit beeindruckenden Bildern der Frage nach, wie lange unsere Erde die ungebremste Ausbeutung durch den Menschen noch verkraften kann. Schönheit und Zerstörung stehen direkt nebeneinander. Der Film wird ab November 2007 im Rahmen des Filmfestivals ueber morgen in deutschen Kinos anlaufen.</content:encoded>
			<description>Der schwedische Film Unser Planet geht mit beeindruckenden Bildern der Frage nach, wie lange unsere Erde die ungebremste Ausbeutung durch den Menschen noch verkraften kann. Schönheit und Zerstörung stehen direkt nebeneinander. Der Film wird ab November 2007 im Rahmen des Filmfestivals ueber morgen in deutschen Kinos anlaufen.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 16:35:00 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© EYZ Media)</author>
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			<title>Widersprüchlicher Widerspruch</title>
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			<content:encoded>Die EU gewinnt eine Klage bei der WTO und erhebt trotzdem Einspruch. Warum? Die Urteilsbegründung passt ihr nicht. Denn die WTO hat in ihrer Urteilbegründung Umweltschutzgründe gelten lassen. Im Streitfall ging es um die Einfuhr von Altreifen aus der EU nach Brasilien. Am Mittwoch hat das Forum Umwelt &amp; Entwicklung die EU-Kommission aufgefordert, ihren Einspruch gegen den Schiedsspruch der Welthandelsorganisation (WTO) sofort zurückzuziehen.</content:encoded>
			<description>Die EU gewinnt eine Klage bei der WTO und erhebt trotzdem Einspruch. Warum? Die Urteilsbegründung passt ihr nicht. Denn die WTO hat in ihrer Urteilbegründung Umweltschutzgründe gelten lassen. Im Streitfall ging es um die Einfuhr von Altreifen aus der EU nach Brasilien. Am Mittwoch hat das Forum Umwelt &amp; Entwicklung die EU-Kommission aufgefordert, ihren Einspruch gegen den Schiedsspruch der Welthandelsorganisation (WTO) sofort zurückzuziehen.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 17:44:31 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© simonfilm / morguefile)</author>
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		<item>
			<title>Altreifen: Wie die EU einen gewonnenen WTO-Streitfall verliert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/altreifen_wie_die_eu_einen_gewonnenen_wto_streitfall_verliert/ansicht/bild/</link>
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			<content:encoded>Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall, so berichteten wir am 20. März 2007. Drei Monate später ist aus dem vorläufigen Urteil ein endgültiges geworden. Es bestätigt, dass die EU vor der WTO Recht bekommen hat. Dieses Urteil birgt dennoch Zündstoff - anderer Art als im März erwartet werden konnte. Denn wer die 245 Seiten umfassende Urteilsbegründung liest, dem erschließt sich, warum Brasilien das Urteil eher als Erfolg denn als Niederlage werten kann und warum der Gewinner eigentlich der Verlierer ist.</content:encoded>
			<description>Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall, so berichteten wir am 20. März 2007. Drei Monate später ist aus dem vorläufigen Urteil ein endgültiges geworden. Es bestätigt, dass die EU vor der WTO Recht bekommen hat. Dieses Urteil birgt dennoch Zündstoff - anderer Art als im März erwartet werden konnte. Denn wer die 245 Seiten umfassende Urteilsbegründung liest, dem erschließt sich, warum Brasilien das Urteil eher als Erfolg denn als Niederlage werten kann und warum der Gewinner eigentlich der Verlierer ist.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 15:54:03 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© simonfilm / morguefile)</author>
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		<item>
			<title>Streitfall: Wenn der Verlierer sich zum Gewinner erklärt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/wto/artikel/streitfall_wenn_der_verlierer_sich_zum_gewinner_erklaert/ansicht/bild/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Bisher ist die Entscheidung nur vorläufig, aber sie enthält Zündstoff: Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall so berichtete die Greenpeace-Homepage am 20. März 2007. Drei Monate später ist aus dem vorläufigen Urteil ein endgültiges geworden, und dies bestätigt, dass die EU vor der WTO Recht bekommen hat. Und dieses Urteil birgt auch Zündstoff - doch anderer Art als im März aufgrund der spärlichen Informationslage erwartet werden konnte. Denn wer das 245 Seiten umfassende Urteil liest, dem erschließt sich, warum Brasilien das Urteil eher als Erfolg denn als Niederlage werten kann und warum der Gewinner eigentlich der Verlierer ist.</content:encoded>
			<description>Bisher ist die Entscheidung nur vorläufig, aber sie enthält Zündstoff: Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall so berichtete die Greenpeace-Homepage am 20. März 2007. Drei Monate später ist aus dem vorläufigen Urteil ein endgültiges geworden, und dies bestätigt, dass die EU vor der WTO Recht bekommen hat. Und dieses Urteil birgt auch Zündstoff - doch anderer Art als im März aufgrund der spärlichen Informationslage erwartet werden konnte. Denn wer das 245 Seiten umfassende Urteil liest, dem erschließt sich, warum Brasilien das Urteil eher als Erfolg denn als Niederlage werten kann und warum der Gewinner eigentlich der Verlierer ist.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 15:18:01 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© simonfilm / morguefile)</author>
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			<title>Kongress McPlanet.com 2007 - Klima der Gerechtigkeit</title>
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			<content:encoded>McPlanet.com geht in seine dritte Runde. Vom 4. bis 6. Mai findet der Kongress in der Technischen Universität Berlin statt. Der diesjährige Kongress verspricht, die anderen beiden Vorgänger an Aktualität und Beteiligung noch zu übertreffen: Mehr als 1300 Menschen haben sich bereits angemeldet, über 170 ReferentInnen sorgen für ein spannendes und auch kontroverses Programm.</content:encoded>
			<description>McPlanet.com geht in seine dritte Runde. Vom 4. bis 6. Mai findet der Kongress in der Technischen Universität Berlin statt. Der diesjährige Kongress verspricht, die anderen beiden Vorgänger an Aktualität und Beteiligung noch zu übertreffen: Mehr als 1300 Menschen haben sich bereits angemeldet, über 170 ReferentInnen sorgen für ein spannendes und auch kontroverses Programm.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 17:38:10 +0100</pubDate>
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			<title>Von Reifen und Mücken</title>
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			<content:encoded>Bisher ist die Entscheidung nur vorläufig, aber sie enthält Zündstoff: Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall.</content:encoded>
			<description>Bisher ist die Entscheidung nur vorläufig, aber sie enthält Zündstoff: Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 10:39:17 +0100</pubDate>
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			<title>McPlanet.com 2007 für ein Klima der Gerechtigkeit</title>
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			<content:encoded>Zum dritten Mal findet in diesem Jahr der Kongress Mc Planet.com statt. Vom 4. bis 6. Mai 2007 wird die Technische Universität Berlin den Kongress beherbergen. Nach den beiden erfolgreichen Vorläufern in 2003 Die Umwelt in der Globalisierungsfalle und 2005 Umwelt- Konsum-Globalisierung steht diesmal das Thema Klima und globale Gerechtigkeit im Vordergrund.</content:encoded>
			<description>Zum dritten Mal findet in diesem Jahr der Kongress Mc Planet.com statt. Vom 4. bis 6. Mai 2007 wird die Technische Universität Berlin den Kongress beherbergen. Nach den beiden erfolgreichen Vorläufern in 2003 Die Umwelt in der Globalisierungsfalle und 2005 Umwelt- Konsum-Globalisierung steht diesmal das Thema Klima und globale Gerechtigkeit im Vordergrund.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 15:09:14 +0100</pubDate>
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			<title>Schlamm statt Gas</title>
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			<content:encoded>Gasbohrungen sind höchstwahrscheinlich für die verheerenden Schlammeruptionen verantwortlich, die seit Mai letzten Jahres mehrere Dörfer und Fabriken in Indonesien unter sich begruben. Das berichtet die  Wissenschaftszeitung GSA Today in ihrer Februarausgabe. Die indonesische Regierung hatte behauptet, dass es sich um eine Naturkatastrophe handele.</content:encoded>
			<description>Gasbohrungen sind höchstwahrscheinlich für die verheerenden Schlammeruptionen verantwortlich, die seit Mai letzten Jahres mehrere Dörfer und Fabriken in Indonesien unter sich begruben. Das berichtet die  Wissenschaftszeitung GSA Today in ihrer Februarausgabe. Die indonesische Regierung hatte behauptet, dass es sich um eine Naturkatastrophe handele.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 17:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ungezügelter Handel führt zu leeren Meeren</title>
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			<content:encoded>Das Aus für viele Fischbestände in den Weltmeeren rückt näher. Die Welthandelsorganisation (WTO) plant, dass Zölle und andere Handelsbarrieren für Fische und Meeresprodukte abgebaut werden sollen. Welche Folgen das genau hat, kann seit Freitag in der Greenpeace-Studie Trading Away Our Oceans (Ausverkauf der Meere) nachgelesen werden. Sie ist auf dem Weltsozialforum in Nairobi vorgestellt worden.</content:encoded>
			<description>Das Aus für viele Fischbestände in den Weltmeeren rückt näher. Die Welthandelsorganisation (WTO) plant, dass Zölle und andere Handelsbarrieren für Fische und Meeresprodukte abgebaut werden sollen. Welche Folgen das genau hat, kann seit Freitag in der Greenpeace-Studie Trading Away Our Oceans (Ausverkauf der Meere) nachgelesen werden. Sie ist auf dem Weltsozialforum in Nairobi vorgestellt worden.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 17:37:05 +0100</pubDate>
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			<title>Schlammvulkan bedroht tausende Menschen</title>
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			<content:encoded>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</content:encoded>
			<description>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schlammvulkan bedroht tausende Menschen</title>
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			<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schlammvulkan bedroht tausende Menschen</title>
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			<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schlammvulkan bedroht tausende Menschen</title>
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			<description>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</description>
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			<content:encoded>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</content:encoded>
			<description>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schlammvulkan bedroht tausende Menschen</title>
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			<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schlammvulkan bedroht tausende Menschen</title>
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			<description>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ihre Häuser, ihre Infrastruktur - alles versinkt im Schlamm</title>
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			<content:encoded>In Indonesien versinkt eine Region in heißem Schlamm. Harald Zindler hat sich auf der Insel Java mit eigenen Augen von der dramatischen Situation überzeugt. Zindler war einer der Gründer von Greenpeace Deutschland, hat als Geschäftsführer und Aktionsleiter für den Verein gearbeitet. Derzeit baut er das noch junge Greenpeace-Büro in Indonesien auf. Die Online-Redaktion hat ihn zur Lage auf Java befragt.</content:encoded>
			<description>In Indonesien versinkt eine Region in heißem Schlamm. Harald Zindler hat sich auf der Insel Java mit eigenen Augen von der dramatischen Situation überzeugt. Zindler war einer der Gründer von Greenpeace Deutschland, hat als Geschäftsführer und Aktionsleiter für den Verein gearbeitet. Derzeit baut er das noch junge Greenpeace-Büro in Indonesien auf. Die Online-Redaktion hat ihn zur Lage auf Java befragt.</description>
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			<description>In Indonesien versinkt eine Region in heißem Schlamm. Harald Zindler hat sich auf der Insel Java mit eigenen Augen von der dramatischen Situation überzeugt. Zindler war einer der Gründer von Greenpeace Deutschland, hat als Geschäftsführer und Aktionsleiter für den Verein gearbeitet. Derzeit baut er das noch junge Greenpeace-Büro in Indonesien auf. Die Online-Redaktion hat ihn zur Lage auf Java befragt.</description>
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			<description>In Indonesien versinkt eine Region in heißem Schlamm. Harald Zindler hat sich auf der Insel Java mit eigenen Augen von der dramatischen Situation überzeugt. Zindler war einer der Gründer von Greenpeace Deutschland, hat als Geschäftsführer und Aktionsleiter für den Verein gearbeitet. Derzeit baut er das noch junge Greenpeace-Büro in Indonesien auf. Die Online-Redaktion hat ihn zur Lage auf Java befragt.</description>
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			<description>In Indonesien versinkt eine Region in heißem Schlamm. Harald Zindler hat sich auf der Insel Java mit eigenen Augen von der dramatischen Situation überzeugt. Zindler war einer der Gründer von Greenpeace Deutschland, hat als Geschäftsführer und Aktionsleiter für den Verein gearbeitet. Derzeit baut er das noch junge Greenpeace-Büro in Indonesien auf. Die Online-Redaktion hat ihn zur Lage auf Java befragt.</description>
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