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		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Umwelt &amp; Wirtschaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</title>
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			<title>Klimaschutz: Google führt Cool IT-Firmenranking an</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat in Neu Delhi (Indien) das fünfte Cool IT-Ranking vorgestellt. Das Ranking bewertet die weltweit führenden IT- und Telekommunikations-Konzerne in Bezug auf Klimaschutz. An der Spitze steht dieses Mal Google, gefolgt von Cisco und Ericsson.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat in Neu Delhi (Indien) das fünfte Cool IT-Ranking vorgestellt. Das Ranking bewertet die weltweit führenden IT- und Telekommunikations-Konzerne in Bezug auf Klimaschutz. An der Spitze steht dieses Mal Google, gefolgt von Cisco und Ericsson.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:35:09 +0100</pubDate>
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			<title>Public Eye Awards: Barclays und Vale als übelste Unternehmen gewählt</title>
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			<content:encoded>Greenpeace Schweiz hat heute zusammen mit der Erklärung von Bern (BD) die übelsten Unternehmen des Jahres 2011 mit ihrem alljährlichen Schmähpreis ausgezeichnet. Die Jury entschied sich für die britische Bank Barclays. Der Publikumspreis ging an Vale, eine brasilianische Bergbaufirma.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Schweiz hat heute zusammen mit der Erklärung von Bern (BD) die übelsten Unternehmen des Jahres 2011 mit ihrem alljährlichen Schmähpreis ausgezeichnet. Die Jury entschied sich für die britische Bank Barclays. Der Publikumspreis ging an Vale, eine brasilianische Bergbaufirma.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:03:17 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<title>Public Eye Awards: Die skrupellosesten Unternehmen 2011</title>
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			<content:encoded>Am 27. Januar verleiht Greenpeace Schweiz zusammen mit der Erklärung von Bern wieder die Public Eye Awards. In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums in Davos werden damit die Unternehmen mit den schlimmsten Verstößen gegen Umwelt- und Menschenrechte 2011 ausgezeichnet. Seit heute kann unter www.publiceye.ch über den Gewinner des Publikumspreises abgestimmt werden.</content:encoded>
			<description>Am 27. Januar verleiht Greenpeace Schweiz zusammen mit der Erklärung von Bern wieder die Public Eye Awards. In Sichtweite des Weltwirtschaftsforums in Davos werden damit die Unternehmen mit den schlimmsten Verstößen gegen Umwelt- und Menschenrechte 2011 ausgezeichnet. Seit heute kann unter www.publiceye.ch über den Gewinner des Publikumspreises abgestimmt werden.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Fußballbundesliga: Hoffenheim auf Meisterkurs</title>
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			<content:encoded>Das Greenpeace Magazin hat wie im vergangenen Jahr eine etwas andere Bundesliga-Tabelle veröffentlicht. Zu finden ist sie im aktuellen Heft 6/2011.</content:encoded>
			<description>Das Greenpeace Magazin hat wie im vergangenen Jahr eine etwas andere Bundesliga-Tabelle veröffentlicht. Zu finden ist sie im aktuellen Heft 6/2011.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neste Oil erhält Schmähpreis</title>
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			<content:encoded>Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</content:encoded>
			<description>Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:49:38 +0100</pubDate>
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			<title>Neste Oil erhält Schmähpreis</title>
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			<description>Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:49:38 +0100</pubDate>
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			<title>Neste Oil erhält Schmähpreis</title>
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			<description>Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:49:38 +0100</pubDate>
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			<title>Neste Oil erhält Schmähpreis</title>
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			<description>Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:49:38 +0100</pubDate>
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			<title>Neste Oil erhält Schmähpreis</title>
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			<description>Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:49:38 +0100</pubDate>
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			<title>Neste Oil erhält Schmähpreis</title>
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			<description>Der Sieger der Public Eye Peoples Awards ist gekürt: Mit 17.385 Stimmen landete Neste Oil auf Platz eins. Stolz auf die Auszeichnung kann der finnische Biosprit-Hersteller nicht sein: Wer diesen Preis gewinnt, hat sich vor allem durch menschen- und umweltverachtende Geschäftspraktiken einen Namen gemacht.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 14:49:38 +0100</pubDate>
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			<title>Fleisch: Massenware besser dosieren!</title>
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			<content:encoded>Essen ist Leben lautet der Titel der aktuellen ARD-Themenwoche. Und mit 1,3 Millionen Vegetariern deutschlandweit ist der Verzicht auf Fleisch auch hier ein Thema. Ob Antibiotika-Einsatz bei Masthühnern, Gel-Schinken oder Gammelfleisch: Kaum ein Lebensmittel wartet mit so vielen Skandalen auf wie Fleisch. Zwar steigt die Zahl der Vegetarier, doch gleichzeitig auch der Fleischkonsum: Fleisch wird immer noch gesehen als ein Lebensmittel, auf das nur schwerlich zu verzichten ist. Dass es sich dabei um ein pures Luxusgut handelt, wird meistens übersehen. Denn die weitverbreitete Konsumdevise lautet Geiz ist geil - und die macht auch vorm Fleisch nicht halt.</content:encoded>
			<description>Essen ist Leben lautet der Titel der aktuellen ARD-Themenwoche. Und mit 1,3 Millionen Vegetariern deutschlandweit ist der Verzicht auf Fleisch auch hier ein Thema. Ob Antibiotika-Einsatz bei Masthühnern, Gel-Schinken oder Gammelfleisch: Kaum ein Lebensmittel wartet mit so vielen Skandalen auf wie Fleisch. Zwar steigt die Zahl der Vegetarier, doch gleichzeitig auch der Fleischkonsum: Fleisch wird immer noch gesehen als ein Lebensmittel, auf das nur schwerlich zu verzichten ist. Dass es sich dabei um ein pures Luxusgut handelt, wird meistens übersehen. Denn die weitverbreitete Konsumdevise lautet Geiz ist geil - und die macht auch vorm Fleisch nicht halt.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 17:33:42 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Vielmo)</author>
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			<title>Konsumüberfluss: 20 Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland jährlich auf dem Müll</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/konsumueberfluss_20_millionen_tonnen_lebensmittel_landen_in_deutschland_jaehrlich_auf_dem_muell/ansicht/bild/</link>
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			<content:encoded>Am 16. Oktober ist Welternährungstag. Die Weltgemeinschaft ist weit davon entfernt, die Zahl der Hungernden bis 2015 weltweit zu halbieren - das gehörte zu den im Jahr 2000 aufgestellten Milleniumsentwicklungszielen. Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt müssen hungern, jedes vierte Kind in den Entwicklungsländern ist untergewichtig.</content:encoded>
			<description>Am 16. Oktober ist Welternährungstag. Die Weltgemeinschaft ist weit davon entfernt, die Zahl der Hungernden bis 2015 weltweit zu halbieren - das gehörte zu den im Jahr 2000 aufgestellten Milleniumsentwicklungszielen. Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt müssen hungern, jedes vierte Kind in den Entwicklungsländern ist untergewichtig.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 14:59:29 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrich Baatz / Greenpeace)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Unser Umweltbudget in roten Zahlen</title>
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			<content:encoded>Am 21. August hat die Menschheit ihre Ressourcen aufgebraucht, die eigentlich bis zum Jahresende hätten reichen sollen. Das ergeben die Berechnungen des Global Footprint Network, das jährlich das globale Soll und Haben unserer Ressourcen gegenüberstellt. Mehr als vier Monate vor Jahresende ist die Erde im Minus: Rohstoffe sind theoretisch aufgebraucht und Umweltbelastungen, wie Treibhausgase und Müll, können von der Natur nicht mehr getragen werden.</content:encoded>
			<description>Am 21. August hat die Menschheit ihre Ressourcen aufgebraucht, die eigentlich bis zum Jahresende hätten reichen sollen. Das ergeben die Berechnungen des Global Footprint Network, das jährlich das globale Soll und Haben unserer Ressourcen gegenüberstellt. Mehr als vier Monate vor Jahresende ist die Erde im Minus: Rohstoffe sind theoretisch aufgebraucht und Umweltbelastungen, wie Treibhausgase und Müll, können von der Natur nicht mehr getragen werden.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:45:15 +0100</pubDate>
			<category>Ökologischer Fußabdruck</category>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Royal Bank of Canada mit Public Eye Award gekürt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/royal_bank_of_canada_mit_public_eye_award_gekuert/ansicht/bild/</link>
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			<content:encoded>Heute hat Greenpeace Schweiz in Zusammenarbeit dem Bündnis Erklärung von Bern (EvB) in Davos den Public Eye Award verliehen. Mit dem Preis werden in vier Kategorien unverantwortliche Unternehmen gebrandmarkt. In diesem Jahr gewann der Pharmakonzern Roche in zwei der Kategorien. Der Global Award geht an die Royal Bank of Canada.</content:encoded>
			<description>Heute hat Greenpeace Schweiz in Zusammenarbeit dem Bündnis Erklärung von Bern (EvB) in Davos den Public Eye Award verliehen. Mit dem Preis werden in vier Kategorien unverantwortliche Unternehmen gebrandmarkt. In diesem Jahr gewann der Pharmakonzern Roche in zwei der Kategorien. Der Global Award geht an die Royal Bank of Canada.</description>
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:55:11 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Jiri Rezac / Greenpeace)</author>
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			<title>Ölsandabbau für den Public Eye Award nominiert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/nachrichten/artikel/oelsandabbau_fuer_den_public_eye_award_nominiert/ansicht/bild/5/</link>
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			<content:encoded>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</content:encoded>
			<description>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:50:34 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / Colin O'Connor)</author>
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			<title>Ölsandabbau für den Public Eye Award nominiert</title>
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			<content:encoded>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</content:encoded>
			<description>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:50:34 +0100</pubDate>
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			<title>Ölsandabbau für den Public Eye Award nominiert</title>
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			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:50:34 +0100</pubDate>
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			<title>Ölsandabbau für den Public Eye Award nominiert</title>
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			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:50:34 +0100</pubDate>
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			<title>Ölsandabbau für den Public Eye Award nominiert</title>
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			<description>Mit dem Public Eye Award 2010 verleihen Greenpeace und die Erklärung von Bern am Mittwoch den Preis für die umwelt- und menschenverachtendsten Unternehmen. Die Royal Bank of Canada ist nominiert als Der dreckigste Geldautomat der Welt. Die Bank finanziert den Abbau von Ölsand in der kanadischen Provinz Alberta. Sie fördert damit die Zerstörung eines Gebietes in der Größe Englands.</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:50:34 +0100</pubDate>
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			<title>Carrotmob: Gib Dein Geld nicht irgendwem!</title>
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			<content:encoded>Unter dem Namen "Carrotmob" entsteht derzeit eine neue globale Bewegung. Der Name spricht auf ein englisches Sprichwort an, das besagt, dass es zwei Arten gibt, einen Esel in Bewegung zu versetzen. Entweder mit einem gezielten Tritt ins Hinterteil oder indem man ihm eine Karotte vor die Nase hält. Übersetzt auf einen "Carrotmob" bedeutet das, die Karotte sind Kunden, die Gewinn bringen. Und wer viele Kunden hat, macht Kasse.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:26:31 +0100</pubDate>
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			<title>Erde im Minus</title>
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			<content:encoded>Am kommenden Freitag sind alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Dies zeigen Berechnungen des internationalen Global Footprint Network. Am 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, ist die Erde im Minus: Rohstoffe sind theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgas-Emissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Tag der ökologischen Überschuldung</title>
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			<content:encoded>Der Tag der ökologischen Überschuldung bezeichnet den Tag im Jahr, an dem wir mehr natürliche Ressourcen verbrauchen als uns die Erde für das ganze Jahr zur Verfügung stellt. Wie jedes Unternehmen, hat auch die Natur ein Budget, sie kann jedes Jahr nur eine bestimmte Menge von Ressourcen liefern und Abfälle aufnehmen. Das Problem ist, dass unsere Nachfrage das Angebot der Natur übersteigt.</content:encoded>
			<description>Der Tag der ökologischen Überschuldung bezeichnet den Tag im Jahr, an dem wir mehr natürliche Ressourcen verbrauchen als uns die Erde für das ganze Jahr zur Verfügung stellt. Wie jedes Unternehmen, hat auch die Natur ein Budget, sie kann jedes Jahr nur eine bestimmte Menge von Ressourcen liefern und Abfälle aufnehmen. Das Problem ist, dass unsere Nachfrage das Angebot der Natur übersteigt.</description>
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 15:51:15 +0100</pubDate>
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			<title>Ökologischer Fußabdruck - Was ist das?</title>
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			<content:encoded>Man stelle sich vor, man laufe an einem Strand entlang. Wenn man zurück schaut, erkennt man den Weg, den man gegangen ist. Jeder Schritt hat einen Fußabdruck hinterlassen. Genauso hinterlassen wir in unserem Alltag auch Spuren in der Umwelt, ohne es zu bemerken. Mit dem ökologischen Fußabdruck kann man diese Spuren sichtbar machen.</content:encoded>
			<description>Man stelle sich vor, man laufe an einem Strand entlang. Wenn man zurück schaut, erkennt man den Weg, den man gegangen ist. Jeder Schritt hat einen Fußabdruck hinterlassen. Genauso hinterlassen wir in unserem Alltag auch Spuren in der Umwelt, ohne es zu bemerken. Mit dem ökologischen Fußabdruck kann man diese Spuren sichtbar machen.</description>
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 15:24:37 +0100</pubDate>
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			<title>Unsere Erde im Minus</title>
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			<content:encoded>Am kommenden Freitag haben wir alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Das geht aus Berechnungen des internationalen Global Footprint Network hervor. Ab dem 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, wird die Erde im Minus sein. Rohstoffe sind mit dem Datum theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgasemissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</content:encoded>
			<description>Am kommenden Freitag haben wir alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die uns für dieses Jahr zur Verfügung stehen. Das geht aus Berechnungen des internationalen Global Footprint Network hervor. Ab dem 25. September, mehr als drei Monate vor Jahresende, wird die Erde im Minus sein. Rohstoffe sind mit dem Datum theoretisch aufgebraucht und Umweltprobleme wie Treibhausgasemissionen und Müllproduktionen können von der Natur nicht mehr bewältigt werden.</description>
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Zukunft denken - Visionen für morgen</title>
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			<content:encoded>Wie sieht unsere Welt im Jahr 2050 aus? Was müssen wir tun, damit die Visionen von heute zur Realität von morgen werden? Auf dem 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen wurde im Themenbereich „Chancen für die Welt darüber diskutiert, wie man Zukunft leben kann. Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens umriss dabei ihre positive Vision einer lebenswerten Zukunft und nannte Beispiele, wie der Weg dorthin beschritten werden kann.</content:encoded>
			<description>Wie sieht unsere Welt im Jahr 2050 aus? Was müssen wir tun, damit die Visionen von heute zur Realität von morgen werden? Auf dem 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen wurde im Themenbereich „Chancen für die Welt darüber diskutiert, wie man Zukunft leben kann. Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens umriss dabei ihre positive Vision einer lebenswerten Zukunft und nannte Beispiele, wie der Weg dorthin beschritten werden kann.</description>
			<pubDate>Sat, 23 May 2009 23:33:06 +0100</pubDate>
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			<title>McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen</title>
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			<content:encoded>Am Ende wurde sie doch wieder gerettet und hatte sich das Tauziehen gelohnt: Die Erdkugel wurden den Banken entrissen und den Menschen zurückgegeben. Mit diesem symbolischen Abschlussbild endete der vierte McPlanet-Kongress am Sonntag in der Technischen Universität Berlin. Das Thema Game Over. Neustart, sprich: die gegenwärtigen Krisen und Lösungsvorschläge zur Beendigung dieser Krisen, hatte am Wochenende vom 24. bis 26. April gut 1.700 Menschen in die TU Berlin gezogen.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 19:51:10 +0100</pubDate>
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			<title>McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen</title>
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			<description>Am Ende wurde sie doch wieder gerettet und hatte sich das Tauziehen gelohnt: Die Erdkugel wurden den Banken entrissen und den Menschen zurückgegeben. Mit diesem symbolischen Abschlussbild endete der vierte McPlanet-Kongress am Sonntag in der Technischen Universität Berlin. Das Thema Game Over. Neustart, sprich: die gegenwärtigen Krisen und Lösungsvorschläge zur Beendigung dieser Krisen, hatte am Wochenende vom 24. bis 26. April gut 1.700 Menschen in die TU Berlin gezogen.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 19:51:10 +0100</pubDate>
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			<title>McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen</title>
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			<title>McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen</title>
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			<content:encoded>Am Ende wurde sie doch wieder gerettet und hatte sich das Tauziehen gelohnt: Die Erdkugel wurden den Banken entrissen und den Menschen zurückgegeben. Mit diesem symbolischen Abschlussbild endete der vierte McPlanet-Kongress am Sonntag in der Technischen Universität Berlin. Das Thema Game Over. Neustart, sprich: die gegenwärtigen Krisen und Lösungsvorschläge zur Beendigung dieser Krisen, hatte am Wochenende vom 24. bis 26. April gut 1.700 Menschen in die TU Berlin gezogen.</content:encoded>
			<description>Am Ende wurde sie doch wieder gerettet und hatte sich das Tauziehen gelohnt: Die Erdkugel wurden den Banken entrissen und den Menschen zurückgegeben. Mit diesem symbolischen Abschlussbild endete der vierte McPlanet-Kongress am Sonntag in der Technischen Universität Berlin. Das Thema Game Over. Neustart, sprich: die gegenwärtigen Krisen und Lösungsvorschläge zur Beendigung dieser Krisen, hatte am Wochenende vom 24. bis 26. April gut 1.700 Menschen in die TU Berlin gezogen.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 19:51:10 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Schoelzel / Greenpeace)</author>
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			<title>McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen</title>
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			<description>Am Ende wurde sie doch wieder gerettet und hatte sich das Tauziehen gelohnt: Die Erdkugel wurden den Banken entrissen und den Menschen zurückgegeben. Mit diesem symbolischen Abschlussbild endete der vierte McPlanet-Kongress am Sonntag in der Technischen Universität Berlin. Das Thema Game Over. Neustart, sprich: die gegenwärtigen Krisen und Lösungsvorschläge zur Beendigung dieser Krisen, hatte am Wochenende vom 24. bis 26. April gut 1.700 Menschen in die TU Berlin gezogen.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 19:51:10 +0100</pubDate>
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			<title>McPlanet: Vernetzungen, Anregungen, Ideen</title>
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			<description>Am Ende wurde sie doch wieder gerettet und hatte sich das Tauziehen gelohnt: Die Erdkugel wurden den Banken entrissen und den Menschen zurückgegeben. Mit diesem symbolischen Abschlussbild endete der vierte McPlanet-Kongress am Sonntag in der Technischen Universität Berlin. Das Thema Game Over. Neustart, sprich: die gegenwärtigen Krisen und Lösungsvorschläge zur Beendigung dieser Krisen, hatte am Wochenende vom 24. bis 26. April gut 1.700 Menschen in die TU Berlin gezogen.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 19:51:10 +0100</pubDate>
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			<title>Leidenschaftlich kreativ - der Greenpeacer Martín Prieto im Porträt</title>
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			<content:encoded>Der Geschäftsführer von Greenpeace Argentinien ist Chef von 42 fest angestellten Mitarbeitern im Büro in Buenos Aires. Greenpeace Argentina macht seit Jahren durch kreative und erfolgreiche Kampagnen von sich Reden, die immer wieder große Resonanz in der Bevölkerung finden. So hat das Büro auch die argentinische Wirtschaftskrise nach 2001 überlebt und ist heute stärker als vorher. Das Modell ist so erfolgreich, dass Prieto inzwischen Hilfestellung für die Greenpeace-Büros in Indien und ab Juni in Russland leistet.</content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 21:01:03 +0100</pubDate>
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			<title>Leidenschaftlich kreativ - der Greenpeacer Martín Prieto im Porträt</title>
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			<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 21:01:03 +0100</pubDate>
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			<description>Der Geschäftsführer von Greenpeace Argentinien ist Chef von 42 fest angestellten Mitarbeitern im Büro in Buenos Aires. Greenpeace Argentina macht seit Jahren durch kreative und erfolgreiche Kampagnen von sich Reden, die immer wieder große Resonanz in der Bevölkerung finden. So hat das Büro auch die argentinische Wirtschaftskrise nach 2001 überlebt und ist heute stärker als vorher. Das Modell ist so erfolgreich, dass Prieto inzwischen Hilfestellung für die Greenpeace-Büros in Indien und ab Juni in Russland leistet.</description>
			<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 21:01:03 +0100</pubDate>
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			<title>Wir müssen radikaler werden!</title>
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			<content:encoded>Globale Krisenstimmung: Finanzmarktkrise, Ressourcenkrise, Klimakrise, Hungerkrise... Die Welt scheint aus den Fugen geraten. Sind unsere Gesellschaftsmodelle alle am Ende? Game Over? Die mehr als 1600 Teilnehmer des Umwelt- und Globalisierungskongresses McPlanet.com sehen in den Krisen auch Chancen für Veränderung. Auf vier großen Panels, in 16 Foren und mehr als 100 Workshops wird diskutiert, wie ein zukunftsfähiger Neustart der Systeme aussehen müsste.</content:encoded>
			<description>Globale Krisenstimmung: Finanzmarktkrise, Ressourcenkrise, Klimakrise, Hungerkrise... Die Welt scheint aus den Fugen geraten. Sind unsere Gesellschaftsmodelle alle am Ende? Game Over? Die mehr als 1600 Teilnehmer des Umwelt- und Globalisierungskongresses McPlanet.com sehen in den Krisen auch Chancen für Veränderung. Auf vier großen Panels, in 16 Foren und mehr als 100 Workshops wird diskutiert, wie ein zukunftsfähiger Neustart der Systeme aussehen müsste.</description>
			<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 17:44:20 +0100</pubDate>
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			<title>Kongress McPlanet.com 2009: Game over. Neustart!</title>
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			<content:encoded>Die Finanzkrise treibt die Weltwirtschaft in eine globale Rezession. Klima- und Hungerkrise bedrohen die Existenz von hunderten Millionen Menschen. Wie gehen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit dieser historischen Zäsur um? Game over. Neustart! fordern die Veranstalter des Kongresses McPlanet.com 2009, zu dem sie vom 24. bis 26. April mehr als 1000 Menschen an der Technischen Universität in Berlin erwarten. Auf vier großen Panels, in 16 Foren und mehr als 100 Workshops diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die globalen und systemischen Zusammenhänge der Krisen und suchen nach umfassenden und nachhaltigen Alternativen. McPlanet.com 2009 stellt die drängenden Fragen nach der Regulierung der Märkte, nach Grenzen des Umwelt- und Ressourcenverbrauchs und sucht nach Lösungen, wie Klima- und Artenschutz, Armutsüberwindung und globale Gerechtigkeit miteinander verknüpft werden können.</content:encoded>
			<description>Die Finanzkrise treibt die Weltwirtschaft in eine globale Rezession. Klima- und Hungerkrise bedrohen die Existenz von hunderten Millionen Menschen. Wie gehen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit dieser historischen Zäsur um? Game over. Neustart! fordern die Veranstalter des Kongresses McPlanet.com 2009, zu dem sie vom 24. bis 26. April mehr als 1000 Menschen an der Technischen Universität in Berlin erwarten. Auf vier großen Panels, in 16 Foren und mehr als 100 Workshops diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die globalen und systemischen Zusammenhänge der Krisen und suchen nach umfassenden und nachhaltigen Alternativen. McPlanet.com 2009 stellt die drängenden Fragen nach der Regulierung der Märkte, nach Grenzen des Umwelt- und Ressourcenverbrauchs und sucht nach Lösungen, wie Klima- und Artenschutz, Armutsüberwindung und globale Gerechtigkeit miteinander verknüpft werden können.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 13:48:48 +0100</pubDate>
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			<title>Zwischen Krise und Neustart - wir müssen die Zukunft gestalten!</title>
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			<content:encoded>Vom 24. bis 26. April findet in Berlin der vierte Kongress McPlanet.com statt. Wir sprachen mit Jürgen Knirsch, Globalisierungsexperte bei Greenpeace und Mitorganisator von McPlanet, darüber, was die Besucher dort erwartet.</content:encoded>
			<description>Vom 24. bis 26. April findet in Berlin der vierte Kongress McPlanet.com statt. Wir sprachen mit Jürgen Knirsch, Globalisierungsexperte bei Greenpeace und Mitorganisator von McPlanet, darüber, was die Besucher dort erwartet.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 16:33:25 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Linda Putzenhardt / Greenpeace)</author>
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			<title>Game over. Neustart!</title>
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			<content:encoded>Die Ressourcen der Erde schrumpfen, die wirtschaftlichen Folgen des ungehemmten Umweltverbrauchs für die Industrieländer sind absehbar, die Weltwirtschaft ist im Umbruch. Game over! Wie kann in dieser Situation ein Neustart für das System aussehen? Antworten will Ende April der vierte Kongress McPlanet.com in Berlin geben. Die Hauptthemen sind Macht und Märkte angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise, der beschleunigte Klimawandel und der notwendige Umbau der Energiesysteme sowie unseres Lebensstils.</content:encoded>
			<description>Die Ressourcen der Erde schrumpfen, die wirtschaftlichen Folgen des ungehemmten Umweltverbrauchs für die Industrieländer sind absehbar, die Weltwirtschaft ist im Umbruch. Game over! Wie kann in dieser Situation ein Neustart für das System aussehen? Antworten will Ende April der vierte Kongress McPlanet.com in Berlin geben. Die Hauptthemen sind Macht und Märkte angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise, der beschleunigte Klimawandel und der notwendige Umbau der Energiesysteme sowie unseres Lebensstils.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 11:51:01 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock / Greenpeace)</author>
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			<title>Kauf-nix-Tag: Erde retten statt konsumieren</title>
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			<content:encoded>Kann ich mit meinem Konsum die Erde retten? Oder hilft doch nur der Verzicht? Die richtigen Fragen für diesen Samstag. Denn am 29. November ist der diesjährige Buy Nothing Day oder Kauf-Nix-Tag. 24 Stunden ohne Konsum, die einen Tag des Nachdenkens und Handelns ermöglichen. Über Konsumverhalten und Konsumverzicht und den Protest gegen ausbeuterische Produktions- und Handelstrategien internationaler Konzerne und Finanzgruppen.</content:encoded>
			<description>Kann ich mit meinem Konsum die Erde retten? Oder hilft doch nur der Verzicht? Die richtigen Fragen für diesen Samstag. Denn am 29. November ist der diesjährige Buy Nothing Day oder Kauf-Nix-Tag. 24 Stunden ohne Konsum, die einen Tag des Nachdenkens und Handelns ermöglichen. Über Konsumverhalten und Konsumverzicht und den Protest gegen ausbeuterische Produktions- und Handelstrategien internationaler Konzerne und Finanzgruppen.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 12:59:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Natürliche Ressourcen für 2008 weltweit aufgebraucht</title>
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			<content:encoded>Ab Dienstag leben wir auf Pump. Dann hat die Menschheit alle natürlichen und regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die uns die Erde für 2008 zur Verfügung stellt. Das heißt,  wir bräuchten eigentlich 1,4 Erden. Haben wir aber nicht.</content:encoded>
			<description>Ab Dienstag leben wir auf Pump. Dann hat die Menschheit alle natürlichen und regenerierbaren Ressourcen verbraucht, die uns die Erde für 2008 zur Verfügung stellt. Das heißt,  wir bräuchten eigentlich 1,4 Erden. Haben wir aber nicht.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 17:19:08 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Global Footprint Network)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Kein Schaden für die Umwelt - WTO-Verhandlungen erneut gestoppt!</title>
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			<content:encoded>Am Dienstagnachmittag meldeten es die Nachrichtenagenturen, heute mussten es die 153 WTO-Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) auf ihrer Sitzung offiziell zur Kenntnis nehmen: Ein gestriges Treffen von 30 ausgewählten WTO-Mitgliedern scheiterte. Bei 18 von 20 Punkten wurde zuvor Einigung erzielt - doch beim Punkt 19  war Schluss. Dabei ging es um die Frage, ob Entwicklungsländer ihre einheimische Landwirtschaft durch zusätzliche Zölle vor billigen Nahrungsmittelimporten aus Industriestaaten schützen dürfen.</content:encoded>
			<description>Am Dienstagnachmittag meldeten es die Nachrichtenagenturen, heute mussten es die 153 WTO-Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) auf ihrer Sitzung offiziell zur Kenntnis nehmen: Ein gestriges Treffen von 30 ausgewählten WTO-Mitgliedern scheiterte. Bei 18 von 20 Punkten wurde zuvor Einigung erzielt - doch beim Punkt 19  war Schluss. Dabei ging es um die Frage, ob Entwicklungsländer ihre einheimische Landwirtschaft durch zusätzliche Zölle vor billigen Nahrungsmittelimporten aus Industriestaaten schützen dürfen.</description>
			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 17:29:18 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Santiago Engelhardt / Greenpeace)</author>
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			<title>Widersprüchlicher Widerspruch</title>
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			<content:encoded>Die EU gewinnt eine Klage bei der WTO und erhebt trotzdem Einspruch. Warum? Die Urteilsbegründung passt ihr nicht. Denn die WTO hat in ihrer Urteilbegründung Umweltschutzgründe gelten lassen. Im Streitfall ging es um die Einfuhr von Altreifen aus der EU nach Brasilien. Am Mittwoch hat das Forum Umwelt &amp; Entwicklung die EU-Kommission aufgefordert, ihren Einspruch gegen den Schiedsspruch der Welthandelsorganisation (WTO) sofort zurückzuziehen.</content:encoded>
			<description>Die EU gewinnt eine Klage bei der WTO und erhebt trotzdem Einspruch. Warum? Die Urteilsbegründung passt ihr nicht. Denn die WTO hat in ihrer Urteilbegründung Umweltschutzgründe gelten lassen. Im Streitfall ging es um die Einfuhr von Altreifen aus der EU nach Brasilien. Am Mittwoch hat das Forum Umwelt &amp; Entwicklung die EU-Kommission aufgefordert, ihren Einspruch gegen den Schiedsspruch der Welthandelsorganisation (WTO) sofort zurückzuziehen.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 17:44:31 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© simonfilm / morguefile)</author>
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			<title>Altreifen: Wie die EU einen gewonnenen WTO-Streitfall verliert</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall, so berichteten wir am 20. März 2007. Drei Monate später ist aus dem vorläufigen Urteil ein endgültiges geworden. Es bestätigt, dass die EU vor der WTO Recht bekommen hat. Dieses Urteil birgt dennoch Zündstoff - anderer Art als im März erwartet werden konnte. Denn wer die 245 Seiten umfassende Urteilsbegründung liest, dem erschließt sich, warum Brasilien das Urteil eher als Erfolg denn als Niederlage werten kann und warum der Gewinner eigentlich der Verlierer ist.</content:encoded>
			<description>Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall, so berichteten wir am 20. März 2007. Drei Monate später ist aus dem vorläufigen Urteil ein endgültiges geworden. Es bestätigt, dass die EU vor der WTO Recht bekommen hat. Dieses Urteil birgt dennoch Zündstoff - anderer Art als im März erwartet werden konnte. Denn wer die 245 Seiten umfassende Urteilsbegründung liest, dem erschließt sich, warum Brasilien das Urteil eher als Erfolg denn als Niederlage werten kann und warum der Gewinner eigentlich der Verlierer ist.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 15:54:03 +0100</pubDate>
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			<title>Streitfall: Wenn der Verlierer sich zum Gewinner erklärt</title>
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			<content:encoded>Bisher ist die Entscheidung nur vorläufig, aber sie enthält Zündstoff: Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall so berichtete die Greenpeace-Homepage am 20. März 2007. Drei Monate später ist aus dem vorläufigen Urteil ein endgültiges geworden, und dies bestätigt, dass die EU vor der WTO Recht bekommen hat. Und dieses Urteil birgt auch Zündstoff - doch anderer Art als im März aufgrund der spärlichen Informationslage erwartet werden konnte. Denn wer das 245 Seiten umfassende Urteil liest, dem erschließt sich, warum Brasilien das Urteil eher als Erfolg denn als Niederlage werten kann und warum der Gewinner eigentlich der Verlierer ist.</content:encoded>
			<description>Bisher ist die Entscheidung nur vorläufig, aber sie enthält Zündstoff: Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall so berichtete die Greenpeace-Homepage am 20. März 2007. Drei Monate später ist aus dem vorläufigen Urteil ein endgültiges geworden, und dies bestätigt, dass die EU vor der WTO Recht bekommen hat. Und dieses Urteil birgt auch Zündstoff - doch anderer Art als im März aufgrund der spärlichen Informationslage erwartet werden konnte. Denn wer das 245 Seiten umfassende Urteil liest, dem erschließt sich, warum Brasilien das Urteil eher als Erfolg denn als Niederlage werten kann und warum der Gewinner eigentlich der Verlierer ist.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 15:18:01 +0100</pubDate>
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			<title>Kongress McPlanet.com 2007 - Klima der Gerechtigkeit</title>
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			<content:encoded>McPlanet.com geht in seine dritte Runde. Vom 4. bis 6. Mai findet der Kongress in der Technischen Universität Berlin statt. Der diesjährige Kongress verspricht, die anderen beiden Vorgänger an Aktualität und Beteiligung noch zu übertreffen: Mehr als 1300 Menschen haben sich bereits angemeldet, über 170 ReferentInnen sorgen für ein spannendes und auch kontroverses Programm.</content:encoded>
			<description>McPlanet.com geht in seine dritte Runde. Vom 4. bis 6. Mai findet der Kongress in der Technischen Universität Berlin statt. Der diesjährige Kongress verspricht, die anderen beiden Vorgänger an Aktualität und Beteiligung noch zu übertreffen: Mehr als 1300 Menschen haben sich bereits angemeldet, über 170 ReferentInnen sorgen für ein spannendes und auch kontroverses Programm.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 17:38:10 +0100</pubDate>
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			<title>Von Reifen und Mücken</title>
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			<content:encoded>Bisher ist die Entscheidung nur vorläufig, aber sie enthält Zündstoff: Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall.</content:encoded>
			<description>Bisher ist die Entscheidung nur vorläufig, aber sie enthält Zündstoff: Die Welthandelsorganisation WTO entscheidet im Streitfall um das Importverbot von Altreifen zwischen der Europäischen Union und Brasilien für die EU. Damit bringen WTO und EU erstmals gemeinsam die Umweltschutzmaßnahme eines Entwicklungslandes zu Fall.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 10:39:17 +0100</pubDate>
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			<title>McPlanet.com 2007 für ein Klima der Gerechtigkeit</title>
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			<content:encoded>Zum dritten Mal findet in diesem Jahr der Kongress Mc Planet.com statt. Vom 4. bis 6. Mai 2007 wird die Technische Universität Berlin den Kongress beherbergen. Nach den beiden erfolgreichen Vorläufern in 2003 Die Umwelt in der Globalisierungsfalle und 2005 Umwelt- Konsum-Globalisierung steht diesmal das Thema Klima und globale Gerechtigkeit im Vordergrund.</content:encoded>
			<description>Zum dritten Mal findet in diesem Jahr der Kongress Mc Planet.com statt. Vom 4. bis 6. Mai 2007 wird die Technische Universität Berlin den Kongress beherbergen. Nach den beiden erfolgreichen Vorläufern in 2003 Die Umwelt in der Globalisierungsfalle und 2005 Umwelt- Konsum-Globalisierung steht diesmal das Thema Klima und globale Gerechtigkeit im Vordergrund.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 15:09:14 +0100</pubDate>
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			<title>Schlamm statt Gas</title>
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			<content:encoded>Gasbohrungen sind höchstwahrscheinlich für die verheerenden Schlammeruptionen verantwortlich, die seit Mai letzten Jahres mehrere Dörfer und Fabriken in Indonesien unter sich begruben. Das berichtet die  Wissenschaftszeitung GSA Today in ihrer Februarausgabe. Die indonesische Regierung hatte behauptet, dass es sich um eine Naturkatastrophe handele.</content:encoded>
			<description>Gasbohrungen sind höchstwahrscheinlich für die verheerenden Schlammeruptionen verantwortlich, die seit Mai letzten Jahres mehrere Dörfer und Fabriken in Indonesien unter sich begruben. Das berichtet die  Wissenschaftszeitung GSA Today in ihrer Februarausgabe. Die indonesische Regierung hatte behauptet, dass es sich um eine Naturkatastrophe handele.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 17:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ungezügelter Handel führt zu leeren Meeren</title>
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			<content:encoded>Das Aus für viele Fischbestände in den Weltmeeren rückt näher. Die Welthandelsorganisation (WTO) plant, dass Zölle und andere Handelsbarrieren für Fische und Meeresprodukte abgebaut werden sollen. Welche Folgen das genau hat, kann seit Freitag in der Greenpeace-Studie Trading Away Our Oceans (Ausverkauf der Meere) nachgelesen werden. Sie ist auf dem Weltsozialforum in Nairobi vorgestellt worden.</content:encoded>
			<description>Das Aus für viele Fischbestände in den Weltmeeren rückt näher. Die Welthandelsorganisation (WTO) plant, dass Zölle und andere Handelsbarrieren für Fische und Meeresprodukte abgebaut werden sollen. Welche Folgen das genau hat, kann seit Freitag in der Greenpeace-Studie Trading Away Our Oceans (Ausverkauf der Meere) nachgelesen werden. Sie ist auf dem Weltsozialforum in Nairobi vorgestellt worden.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 17:37:05 +0100</pubDate>
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			<title>Schlammvulkan bedroht tausende Menschen</title>
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			<content:encoded>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schlammvulkan bedroht tausende Menschen</title>
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			<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schlammvulkan bedroht tausende Menschen</title>
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			<description>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schlammvulkan bedroht tausende Menschen</title>
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			<description>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</description>
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			<description>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</description>
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			<description>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</description>
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			<content:encoded>Seit Mai diesen Jahres sprudelt heißer, stinkender Schlamm unkontrolliert aus einem Bohrloch in der Nähe der zweitgrößten indonesischen Stadt Surabaja. 15.000 Menschen mussten deswegen bereits ihre Häuser verlassen, weitere 5.000 sind jetzt bedroht, weil der Monsunregen die provisorischen Dämme aufweicht, die die Regierung errichtet hat.</content:encoded>
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			<content:encoded>In Indonesien versinkt eine Region in heißem Schlamm. Harald Zindler hat sich auf der Insel Java mit eigenen Augen von der dramatischen Situation überzeugt. Zindler war einer der Gründer von Greenpeace Deutschland, hat als Geschäftsführer und Aktionsleiter für den Verein gearbeitet. Derzeit baut er das noch junge Greenpeace-Büro in Indonesien auf. Die Online-Redaktion hat ihn zur Lage auf Java befragt.</content:encoded>
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			<description>In Indonesien versinkt eine Region in heißem Schlamm. Harald Zindler hat sich auf der Insel Java mit eigenen Augen von der dramatischen Situation überzeugt. Zindler war einer der Gründer von Greenpeace Deutschland, hat als Geschäftsführer und Aktionsleiter für den Verein gearbeitet. Derzeit baut er das noch junge Greenpeace-Büro in Indonesien auf. Die Online-Redaktion hat ihn zur Lage auf Java befragt.</description>
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			<title>WTO entscheidet sich im Gentechnikstreitfall gegen internationales Umweltrecht</title>
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			<content:encoded>Am Freitag hat die  Welthandelsorganisation (WTO) im Gentechnikstreitfall nach drei Jahren das Urteil der ersten Instanz, des Streitfall-Panels, veröffentlicht. Die USA, Argentinien und Kanada hatten gegen das von 1998 bis 2004 geltende EU-Moratorium zur Einfuhr von Gen-Pflanzen  und gegen  einzelne Gentechnik-Maßnahmen von sechs EU-Mitgliedstaaten bei der WTO geklagt. Das Ergebnis überrascht nicht: Die WTO schlägt sich auf die Seite  der Kläger.  Sie legt das internationale Handelsrecht so aus,  dass internationale Umweltabkommen und das Vorsorgeprinzip bei der Einführung von Gen-Pflanzen in die EU keine Rolle spielen. Nach WTO-Recht sind weder das EU-Moratorium noch die nationalen  Einfuhrverbote und Nicht-Zulassungen erlaubt. Ein durchschlagender Erfolg für die Kläger?</content:encoded>
			<description>Am Freitag hat die  Welthandelsorganisation (WTO) im Gentechnikstreitfall nach drei Jahren das Urteil der ersten Instanz, des Streitfall-Panels, veröffentlicht. Die USA, Argentinien und Kanada hatten gegen das von 1998 bis 2004 geltende EU-Moratorium zur Einfuhr von Gen-Pflanzen  und gegen  einzelne Gentechnik-Maßnahmen von sechs EU-Mitgliedstaaten bei der WTO geklagt. Das Ergebnis überrascht nicht: Die WTO schlägt sich auf die Seite  der Kläger.  Sie legt das internationale Handelsrecht so aus,  dass internationale Umweltabkommen und das Vorsorgeprinzip bei der Einführung von Gen-Pflanzen in die EU keine Rolle spielen. Nach WTO-Recht sind weder das EU-Moratorium noch die nationalen  Einfuhrverbote und Nicht-Zulassungen erlaubt. Ein durchschlagender Erfolg für die Kläger?</description>
			<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 16:13:26 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace)</author>
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			<title>Welthandel: Doha-Runde gescheitert</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Umwelt &amp; Wirtschaft</source>
			<content:encoded>Das Treffen der Wirtschafts- und Handelsminister der EU, USA, Japans, Australiens, Brasiliens und Indiens in Genf zur Rettung der Verhandlungen über eine neue Runde von Handelserleichterungen innerhalb der WTO ist gescheitert. WTO-Generaldirektor Pascal Lamy gelang es nicht, die Blockade vor allem der USA hinsichtlich ihrer Agrarsubventionen aufzulösen.</content:encoded>
			<description>Das Treffen der Wirtschafts- und Handelsminister der EU, USA, Japans, Australiens, Brasiliens und Indiens in Genf zur Rettung der Verhandlungen über eine neue Runde von Handelserleichterungen innerhalb der WTO ist gescheitert. WTO-Generaldirektor Pascal Lamy gelang es nicht, die Blockade vor allem der USA hinsichtlich ihrer Agrarsubventionen aufzulösen.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Jul 2006 15:38:43 +0100</pubDate>
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			<title>WTO-Urteil im Gentechnikstreit</title>
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			<content:encoded>Die Welthandelsorganisation (WTO) in Genf hat am späten Mittwochabend ihre vertrauliche Entscheidung im Gentechnikstreitfall zwischen den USA, Argentinien und Kanada auf der einen Seite und der EU auf der anderen den Streitparteien mitgeteilt, melden Nachrichtenagenturen am Donnerstag. Danach hat sich die WTO auf die Seite der klagenden Parteien gestellt und ein Moratorium der EU von 1998 bis 2004 gegen Gen-Pflanzen als nicht WTO-konform eingestuft. Auch Gen-Pflanzenverbote einzelner EU-Staaten sind laut Urteil nicht mit den WTO-Regeln vereinbar.</content:encoded>
			<description>Die Welthandelsorganisation (WTO) in Genf hat am späten Mittwochabend ihre vertrauliche Entscheidung im Gentechnikstreitfall zwischen den USA, Argentinien und Kanada auf der einen Seite und der EU auf der anderen den Streitparteien mitgeteilt, melden Nachrichtenagenturen am Donnerstag. Danach hat sich die WTO auf die Seite der klagenden Parteien gestellt und ein Moratorium der EU von 1998 bis 2004 gegen Gen-Pflanzen als nicht WTO-konform eingestuft. Auch Gen-Pflanzenverbote einzelner EU-Staaten sind laut Urteil nicht mit den WTO-Regeln vereinbar.</description>
			<pubDate>Thu, 11 May 2006 18:02:59 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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			<title>WTO ignoriert die sozialen und ökologischen Folgen des Freihandels</title>
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			<content:encoded>Sie haben es geschafft: Trotz tagelanger Demonstrationen, nach diversen Green Room Meetings, nächtlichen Marathonsitzungen, unzähligen Pressekonferenzen zum jeweiligen Stand, einer Serie von Begleitveranstaltungen der NGOs innerhalb und außerhalb des Tagungscenters, historischen Bündnissen der Entwicklungsländer, unzähligen Spekulationen über ein Scheitern oder nicht, hat am Ende ein müder aber strahlender WTO-Generaldirektor Pascal Lamy einen Erfolg der 6. WTO-Ministerkonferenz in Hongkong verkündet.</content:encoded>
			<description>Sie haben es geschafft: Trotz tagelanger Demonstrationen, nach diversen Green Room Meetings, nächtlichen Marathonsitzungen, unzähligen Pressekonferenzen zum jeweiligen Stand, einer Serie von Begleitveranstaltungen der NGOs innerhalb und außerhalb des Tagungscenters, historischen Bündnissen der Entwicklungsländer, unzähligen Spekulationen über ein Scheitern oder nicht, hat am Ende ein müder aber strahlender WTO-Generaldirektor Pascal Lamy einen Erfolg der 6. WTO-Ministerkonferenz in Hongkong verkündet.</description>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 16:22:02 +0100</pubDate>
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			<title>Stoppt NAMA! Die Welt braucht ein neues Handelssystem</title>
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			<content:encoded>In Hongkong hat am Dienstag die sechste Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) begonnen. Die 149 Mitgliedsstaaten werden bis zum 18. Dezember unter anderem über die weitere Liberalisierung des Handels mit Holz und Fisch streiten. Auf dem Spiel stehen: Leben und Zukunft von Menschen, der Erhalt der letzten Urwälder und das Leben in den Meeren.</content:encoded>
			<description>In Hongkong hat am Dienstag die sechste Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO) begonnen. Die 149 Mitgliedsstaaten werden bis zum 18. Dezember unter anderem über die weitere Liberalisierung des Handels mit Holz und Fisch streiten. Auf dem Spiel stehen: Leben und Zukunft von Menschen, der Erhalt der letzten Urwälder und das Leben in den Meeren.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 16:10:26 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Ein Juwel oder billiger Klunker? Das Streitschlichtungsverfahren der WTO</title>
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			<content:encoded>Das Streitschlichtungsverfahren der Welthandelsorganisation (WTO) wirft viele Fragen auf. Antworten gibt die Studie Schieflage mit System: Das Streitschlichtungsverfahren der Welthandelsorganisation (WTO) - Stolperstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung</content:encoded>
			<description>Das Streitschlichtungsverfahren der Welthandelsorganisation (WTO) wirft viele Fragen auf. Antworten gibt die Studie Schieflage mit System: Das Streitschlichtungsverfahren der Welthandelsorganisation (WTO) - Stolperstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung</description>
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 13:21:10 +0100</pubDate>
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			<title>Industriegut Urwald - immer weniger Wald dank NAMA</title>
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			<content:encoded>Die Welthandelsorganisation (WTO) will den Handel mit Industriegütern erleichtern. Zu den Industriegütern zählt sie unter anderem Holz - egal woher es stammt. Was das für die letzten Urwälder der Erde bedeutet, zeigt Greenpeace in einer neuen Studie: Trading away the ancient forests (Wie die Urwälder wegverhandelt werden). Sie wurde am Freitag in Hongkong veröffentlicht. Dort findet vom 13. bis 18. Dezember die sechste WTO-Ministerkonferenz statt.</content:encoded>
			<description>Die Welthandelsorganisation (WTO) will den Handel mit Industriegütern erleichtern. Zu den Industriegütern zählt sie unter anderem Holz - egal woher es stammt. Was das für die letzten Urwälder der Erde bedeutet, zeigt Greenpeace in einer neuen Studie: Trading away the ancient forests (Wie die Urwälder wegverhandelt werden). Sie wurde am Freitag in Hongkong veröffentlicht. Dort findet vom 13. bis 18. Dezember die sechste WTO-Ministerkonferenz statt.</description>
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 11:40:33 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dang Ngo / Greenpeace)</author>
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			<title>Studie: Wie die alten Wälder der Welt wegverhandelt werden</title>
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			<content:encoded>Um die letzten Urwälder der Erde zu schützen, sind Maßnahmen wie Einfuhrverbote für Holz aus Urwaldzerstörung oder die Kennzeichnung von Öko-Holz mit dem FSC-Siegel dringend erforderlich. Doch die Welthandelsorganisation (WTO) blockiert solche Maßnahmen. Das zeigt die Studie Trading away the ancient forests (Die Urwälder weg ver-handeln), die Greenpeace am 9. Dezember 2005 in Hongkong veröffentlicht hat.</content:encoded>
			<description>Um die letzten Urwälder der Erde zu schützen, sind Maßnahmen wie Einfuhrverbote für Holz aus Urwaldzerstörung oder die Kennzeichnung von Öko-Holz mit dem FSC-Siegel dringend erforderlich. Doch die Welthandelsorganisation (WTO) blockiert solche Maßnahmen. Das zeigt die Studie Trading away the ancient forests (Die Urwälder weg ver-handeln), die Greenpeace am 9. Dezember 2005 in Hongkong veröffentlicht hat.</description>
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2005 11:00:04 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Kate Davison / Greenpeace)</author>
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			<title>Das NAMA-Drama</title>
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			<content:encoded>Die Welthandelsorganisation treibt die Liberalisierung der Märkte für Güter und Dienstleistungen voran. Damit erschwert sie auf nationaler wie internationaler Ebene neue Maßnahmen zum Schutz der Umwelt, der Ernährungssouveränität und der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte.</content:encoded>
			<description>Die Welthandelsorganisation treibt die Liberalisierung der Märkte für Güter und Dienstleistungen voran. Damit erschwert sie auf nationaler wie internationaler Ebene neue Maßnahmen zum Schutz der Umwelt, der Ernährungssouveränität und der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jens Kuesters / Greenpeace)</author>
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			<title>Zehn Jahre WTO. Greenpeace zieht kritische Bilanz</title>
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			<content:encoded>Seit zehn Jahren besteht die Welthandelsorganisation (WTO). Ins Leben gerufen wurde sie, um den globalen, freien Handel zu fördern. Was hat die WTO bewirkt? Wem hat sie geholfen? Welche Methoden verwendet sie zur Durchsetzung ihrer Ziele?</content:encoded>
			<description>Seit zehn Jahren besteht die Welthandelsorganisation (WTO). Ins Leben gerufen wurde sie, um den globalen, freien Handel zu fördern. Was hat die WTO bewirkt? Wem hat sie geholfen? Welche Methoden verwendet sie zur Durchsetzung ihrer Ziele?</description>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Globalisierung</title>
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			<content:encoded>Greenpeace steht für die Vision von einer Welt, in der die natürlichen Ressourcen nachhaltig bewirtschaftet und gerecht verteilt werden. In der keinem Menschen der Zugang zu existenziell notwendigen Gütern verwehrt wird. In der der Konsum nicht das Maß aller Dinge ist und in der Produktion und Handel nicht dem Shareholder-Value, sondern dem Wohl der Menschen dienen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace steht für die Vision von einer Welt, in der die natürlichen Ressourcen nachhaltig bewirtschaftet und gerecht verteilt werden. In der keinem Menschen der Zugang zu existenziell notwendigen Gütern verwehrt wird. In der der Konsum nicht das Maß aller Dinge ist und in der Produktion und Handel nicht dem Shareholder-Value, sondern dem Wohl der Menschen dienen.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Nov 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Entlarvende Fotos aus dem All</title>
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			<content:encoded>Wuchernde Großstädte, Kahlschlag und exzessive Landwirtschaft verändern unseren Planeten. In welchem Ausmaß, das zeigt der neue UNEP-Atlas One Planet Many People. Ältere Satellitenaufnahmen unmittelbar neben neuen halten insbesondere den Industriestaaten einen Spiegel vor. Das Erschreckende daran: Die Bilder umfassen einen Zeitraum von nur 30 Jahren.</content:encoded>
			<description>Wuchernde Großstädte, Kahlschlag und exzessive Landwirtschaft verändern unseren Planeten. In welchem Ausmaß, das zeigt der neue UNEP-Atlas One Planet Many People. Ältere Satellitenaufnahmen unmittelbar neben neuen halten insbesondere den Industriestaaten einen Spiegel vor. Das Erschreckende daran: Die Bilder umfassen einen Zeitraum von nur 30 Jahren.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2005 17:00:27 +0100</pubDate>
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			<title>Entlarvende Fotos aus dem All</title>
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			<description>Wuchernde Großstädte, Kahlschlag und exzessive Landwirtschaft verändern unseren Planeten. In welchem Ausmaß, das zeigt der neue UNEP-Atlas One Planet Many People. Ältere Satellitenaufnahmen unmittelbar neben neuen halten insbesondere den Industriestaaten einen Spiegel vor. Das Erschreckende daran: Die Bilder umfassen einen Zeitraum von nur 30 Jahren.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2005 17:00:27 +0100</pubDate>
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			<title>Interview mit Dasha Riabinina aus Russland</title>
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			<content:encoded>Dasha Riabinina ist 20 Jahre alt und kommt aus der sibirischen Stadt Omsk. Sie studiert dort World Economics und wird beim Globaliserungskongress McPlanet.com an einem Forum zum Zustand der Wälder weltweit teilnehmen.</content:encoded>
			<description>Dasha Riabinina ist 20 Jahre alt und kommt aus der sibirischen Stadt Omsk. Sie studiert dort World Economics und wird beim Globaliserungskongress McPlanet.com an einem Forum zum Zustand der Wälder weltweit teilnehmen.</description>
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2005 16:57:41 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Max Seiler / Greenpeace)</author>
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			<title>Konsum * Globalisierung * Umwelt</title>
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			<content:encoded>An diesem Wochenende findet der Kongress McPlanet.com – Konsum. Globalisierung. Umwelt von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie in der Universität Hamburg statt. Während des gesamten Kongresses werden insgesamt sieben große Panels, rund 80 Foren, Workshops und Philosophische Salons angeboten. Über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bereits angemeldet....</content:encoded>
			<description>An diesem Wochenende findet der Kongress McPlanet.com – Konsum. Globalisierung. Umwelt von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie in der Universität Hamburg statt. Während des gesamten Kongresses werden insgesamt sieben große Panels, rund 80 Foren, Workshops und Philosophische Salons angeboten. Über 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich bereits angemeldet....</description>
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2005 16:55:04 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / McPlanet.com)</author>
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			<title>Die Welt würde dann ganz anders aussehen</title>
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			<content:encoded>Vom 3. bis zum 5. Juni findet in Hamburg der Globalisierungskongress McPlanet.com statt. Teilnehmen werden weit über 1.000 Personen. Mit dabei auch Ailun Yang. Die Greenpeace-Energieexpertin kommt aus Guangzhou in der Provinz Guangdong in Süd-China.</content:encoded>
			<description>Vom 3. bis zum 5. Juni findet in Hamburg der Globalisierungskongress McPlanet.com statt. Teilnehmen werden weit über 1.000 Personen. Mit dabei auch Ailun Yang. Die Greenpeace-Energieexpertin kommt aus Guangzhou in der Provinz Guangdong in Süd-China.</description>
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2005 16:42:38 +0100</pubDate>
			<category>Globalisierung</category>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Max Seiler / Greenpeace)</author>
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			<title>Der Planet, die globale Konsumentenklasse und ich</title>
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			<content:encoded>Übermorgen geht er los: Der Kongress McPlanet.com – Konsum. Globalisierung. Umwelt von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Vom 3. bis 5 Juni 2005 wird in der Universität Hamburg mit internationalen Gästen diskutiert und nach Lösungen gesucht.</content:encoded>
			<description>Übermorgen geht er los: Der Kongress McPlanet.com – Konsum. Globalisierung. Umwelt von Attac, BUND und Greenpeace in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Vom 3. bis 5 Juni 2005 wird in der Universität Hamburg mit internationalen Gästen diskutiert und nach Lösungen gesucht.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 15:09:08 +0100</pubDate>
			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / McPlanet.com)</author>
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			<title>Wer trägt die Schuld zehn Jahre nach Rio?</title>
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			<content:encoded>Während der Vorbereitungen für den Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg fragt man sich, wer eigentlich die Verantwortung für die mangelhafte Umsetzung der Abkommen von Rio 1992 trägt.</content:encoded>
			<description>Während der Vorbereitungen für den Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg fragt man sich, wer eigentlich die Verantwortung für die mangelhafte Umsetzung der Abkommen von Rio 1992 trägt.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2004 13:51:23 +0100</pubDate>
			<category>Weltgipfel 2002</category>
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			<title>Was hat Esso mit Johannesburg zu tun?</title>
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			<content:encoded>Kein Politiker in den USA kann und will Kyoto umsetzen. Unsere Wirtschaft würde sonst am Krückstock gehen. So deutlich formulierte Lee Raymond, Präsident von ExxonMobil (in Europa: Esso) im Januar 2002 das Diktat des weltgrößten Ölkonzerns an die Politik. Der Ölmulti stellt den allgemein akzeptierten wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel in Frage und will so Öffentlichkeit und Politiker auch auf dem UN-Weltgipfel in Johannesburg irreführen. Nicht zuletzt auf Grund der Lobbyarbeit von ExxonMobil ist die Bush-Regierung aus dem Kyoto-Abkommen ausgestiegen.</content:encoded>
			<description>Kein Politiker in den USA kann und will Kyoto umsetzen. Unsere Wirtschaft würde sonst am Krückstock gehen. So deutlich formulierte Lee Raymond, Präsident von ExxonMobil (in Europa: Esso) im Januar 2002 das Diktat des weltgrößten Ölkonzerns an die Politik. Der Ölmulti stellt den allgemein akzeptierten wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel in Frage und will so Öffentlichkeit und Politiker auch auf dem UN-Weltgipfel in Johannesburg irreführen. Nicht zuletzt auf Grund der Lobbyarbeit von ExxonMobil ist die Bush-Regierung aus dem Kyoto-Abkommen ausgestiegen.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2004 13:42:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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			<title>Was hat Esso mit Johannesburg zu tun?</title>
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			<content:encoded>Kein Politiker in den USA kann und will Kyoto umsetzen. Unsere Wirtschaft würde sonst am Krückstock gehen. So deutlich formulierte Lee Raymond, Präsident von ExxonMobil (in Europa: Esso) im Januar 2002 das Diktat des weltgrößten Ölkonzerns an die Politik. Der Ölmulti stellt den allgemein akzeptierten wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel in Frage und will so Öffentlichkeit und Politiker auch auf dem UN-Weltgipfel in Johannesburg irreführen. Nicht zuletzt auf Grund der Lobbyarbeit von ExxonMobil ist die Bush-Regierung aus dem Kyoto-Abkommen ausgestiegen.</content:encoded>
			<description>Kein Politiker in den USA kann und will Kyoto umsetzen. Unsere Wirtschaft würde sonst am Krückstock gehen. So deutlich formulierte Lee Raymond, Präsident von ExxonMobil (in Europa: Esso) im Januar 2002 das Diktat des weltgrößten Ölkonzerns an die Politik. Der Ölmulti stellt den allgemein akzeptierten wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel in Frage und will so Öffentlichkeit und Politiker auch auf dem UN-Weltgipfel in Johannesburg irreführen. Nicht zuletzt auf Grund der Lobbyarbeit von ExxonMobil ist die Bush-Regierung aus dem Kyoto-Abkommen ausgestiegen.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2004 13:42:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Storz/Graffiti / Greenpeace)</author>
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			<title>Freund oder Feind? Nachhaltige Konzerne?</title>
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			<content:encoded>Es ist bemerkenswert, Greenpeace und den WBCSD auf einer Plattform zu finden. Sonst holt man uns doch lieber von den Plattformen runter. Remi Parmentier, Greenpeace, in Anspielung auf die Brent-Spar-Kampagne 1995, bei der das WBCSD-Mitglied Shell die Besetzung der Ölplattform mit Gewalt beendete.</content:encoded>
			<description>Es ist bemerkenswert, Greenpeace und den WBCSD auf einer Plattform zu finden. Sonst holt man uns doch lieber von den Plattformen runter. Remi Parmentier, Greenpeace, in Anspielung auf die Brent-Spar-Kampagne 1995, bei der das WBCSD-Mitglied Shell die Besetzung der Ölplattform mit Gewalt beendete.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2004 13:25:36 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sophia Evans / Greenpeace)</author>
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			<title>Forderung zum Weltgipfel: Urwaldschutz</title>
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			<content:encoded>Greenpeacefordert  zum Weltgipfel: Sofortiges Umsetzen des Wald-Arbeitsprogramms der Konvention über die Biologische Vielfalt (CBD).</content:encoded>
			<description>Greenpeacefordert  zum Weltgipfel: Sofortiges Umsetzen des Wald-Arbeitsprogramms der Konvention über die Biologische Vielfalt (CBD).</description>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2004 13:14:08 +0100</pubDate>
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			<category>Umwelt &amp; Wirtschaft</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Markus Mauthe / Greenpeace)</author>
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			<title>Bhopal - die andauernde Katastrophe</title>
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			<content:encoded>Am 3. Dezember 1984 wurde die Welt Zeuge des verheerendsten Chemieunfalls der Geschichte: Ausgetretenes Gas in der Anlage der Union Carbide im indischen Bhopal tötete in drei Tagen mindestens 8000 Beschäftigte, mehr als 150.000 Menschen leiden an Verletzungen und Spätfolgen.</content:encoded>
			<description>Am 3. Dezember 1984 wurde die Welt Zeuge des verheerendsten Chemieunfalls der Geschichte: Ausgetretenes Gas in der Anlage der Union Carbide im indischen Bhopal tötete in drei Tagen mindestens 8000 Beschäftigte, mehr als 150.000 Menschen leiden an Verletzungen und Spätfolgen.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2004 13:06:30 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Rai, Raghu / Greenpeace)</author>
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			<title>Bhopal - die andauernde Katastrophe</title>
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			<description>Am 3. Dezember 1984 wurde die Welt Zeuge des verheerendsten Chemieunfalls der Geschichte: Ausgetretenes Gas in der Anlage der Union Carbide im indischen Bhopal tötete in drei Tagen mindestens 8000 Beschäftigte, mehr als 150.000 Menschen leiden an Verletzungen und Spätfolgen.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2004 13:06:30 +0100</pubDate>
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