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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zu sonstigen Greenpeace-Themen zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 11:18:00 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
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		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
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			<title>Haie - Die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</content:encoded>
			<description>Haie sind Opfer der modernen Fangmethoden mit immer größeren Netzen und längeren Leinen. Früher galten sie oft als „unnützer“ Beifang, der wieder über Bord ging. Heute werden sie vor allem wegen ihrer lukrativen Flossen gejagt, die in Asien, aber auch in Nordamerika und Europa als Delikatesse gelten.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 13:56:00 +0100</pubDate>
			<category>Artenschutz</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Fünf Gründe, weniger Fleisch zu essen</title>
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			<content:encoded>Gesundes Essen ist möglich - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand. Dass Bio nichts mit trockenem Körnerfutter zu tun hat, hat sich herumgesprochen. Aber vielleicht wissen Sie noch nicht, wie sich Ihr Fleischkonsum auf das Klima und auf ihren ökologischen Fußabdruck auswirkt.</content:encoded>
			<description>Gesundes Essen ist möglich - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand. Dass Bio nichts mit trockenem Körnerfutter zu tun hat, hat sich herumgesprochen. Aber vielleicht wissen Sie noch nicht, wie sich Ihr Fleischkonsum auf das Klima und auf ihren ökologischen Fußabdruck auswirkt.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 11:15:07 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Factsheet Lebensmittelverschwendung</title>
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			<content:encoded>Gesundes Essen ist möglich - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand. Dass Bio nichts mit trockenem Körnerfutter zu tun hat, hat sich herumgesprochen. Aber vielleicht wissen Sie noch nicht, wie sich Ihr Fleischkonsum auf das Klima und auf ihren ökologischen Fußabdruck auswirkt.</content:encoded>
			<description>Mehr als 30 Prozent der weltweit produzierten Lebensmittel werden nicht ver-zehrt. Stattdessen landen sie im Müll, bestenfalls werden sie noch verfüttert oder in Biogasanlagen oder Heizöfen energetisch genutzt.  Mit diesen Verlusten geht nicht nur eine globale Ungerechtigkeit - leere Mägen im globalen Süden, volle Müllcontainer im globalen Norden einher. Verschwendung von Le-bensmittel heißt auch: zusätzlicher Verlust an Artenvielfalt, zusätzliche Umweltbelastung, Verschärfung des Klimaproblems.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 11:15:07 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greeenpeace, Jürgen Knirsch)</author>
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			<title>VIG: 10 Schritte zu Ihrem Recht</title>
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			<content:encoded>Am 1. September 2012 sind die Erneuerungen des Verbraucherinformationsgesetzes in Kraft getreten, die der Bundestag bereits im Dezember 2011 beschlossen hatte. Die Verbraucher können sich nun genauer darüber informieren, ob ein Lebensmittelhersteller gegen Gesetze verstoßen hat, wie es um die Hygiene in ihrem Lieblingsrestaurant bestellt ist oder was bei der Kontrolle von Obst und Gemüse im Supermarkt um die Ecke gefunden wurde.</content:encoded>
			<description>So können Fragesteller das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) nutzen.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 12:30:00 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/</link>
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			<content:encoded>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</content:encoded>
			<description>Über zehn Jahre Greenfreeze - ein weltweiter Erfolg. Mit dem Siegeszug des Greenfreeze durch Europa, Asien und Lateinamerika hat sich die FCKW- und FKW-freie Kältetechnik in Kühlschränken als technischer Standard weltweit durchgesetzt.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:15:27 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Bürgerinformationsgesetz Hintergrund</title>
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			<content:encoded>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content:encoded>
			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Bürgerinformationsgesetz Gesetzesvorschlag</title>
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			<content:encoded>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content:encoded>
			<description>Gesetzestext für ein umfassendes Bürgerinformationsgesetz.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Bürgerinformationsgesetz Factsheet</title>
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			<content:encoded>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content:encoded>
			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Bürgerinformationsgesetz Hintergrund</title>
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			<content:encoded>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content:encoded>
			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
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			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</description>
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			<description>Gesetzestext für ein umfassendes Bürgerinformationsgesetz.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Supermarktranking Fisch 2010 - Inhalte der Einkaufspolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/</link>
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			<content:encoded>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content:encoded>
			<description>Supermarktranking Fisch 2010 - Inhalte der Einkaufspolitik</description>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Supermarktranking Fisch 2010 - Umsetzung der Einkaufspolitik</title>
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			<content:encoded>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content:encoded>
			<description>Supermarktranking Fisch 2010 - Umsetzung der Einkaufspolitik</description>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gesamtübersicht Supermarktranking Fisch 2010</title>
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			<content:encoded>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content:encoded>
			<description>Grafik Supermarktranking Fisch 2010</description>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Bewertungsbogen Supermarktranking 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/</link>
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			<content:encoded>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content:encoded>
			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Hintergrund Supermarktranking Fisch 2010</title>
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			<content:encoded>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content:encoded>
			<description>Um die Krise der Fischerei zu lösen, sind alle Verantwortlichen gefordert: Politiker, Fischer, Fischindustrie und auch der Lebensmitteleinzelhandel. Letzterer trägt besondere Verantwortung, da er als Schnittstelle zwischen Verbraucher und Industrie entscheidet, welcher Fisch wie gekennzeichnet in den Kühltheken liegt. Greenpeace untersucht daher seit vier Jahren die Einkaufspraxis für Fisch und Meeresfrüchte von elf deutschen Supermarktketten und Discountern.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Iris Menn / Greenpeace)</author>
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			<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
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			<content:encoded>Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</content:encoded>
			<description>Gen_Food_in_Deutschland</description>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:53:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Genalarm Süßigkeiten und Softdrinks</title>
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			<content:encoded>Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</content:encoded>
			<description>Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Softdrinks" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:53:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Kadir van Lohuizen / NOOR/Greenpeace)</author>
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			<title>Gen-Alarm-Liste Speiseöle 7.9.2010</title>
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			<content:encoded>Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</content:encoded>
			<description>Gen-Alarm-Liste Speiseöle 7.9.2010</description>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:53:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Gen-Alarm-Liste Asia-Produkte 31.1.2012</title>
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			<content:encoded>Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</content:encoded>
			<description>Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten in den „Gen-Alarm-Listen“. Viele der gekennzeichneten Produkte wurden von Gen-Detektiven in so genannten "Asia-Läden" entdeckt. Es handelt sich dabei um importierte Sojaprodukte. In der vorliegenden Liste „Gen-Alarm bei Asia-Produkten, Döner &amp; Co“ geht es speziell um diese Produkte, aber auch um vereinzelte Funde von anderen gekennzeichneten Lebensmitteln (außer Speiseölen und Süßigkeiten, für die es spezielle Listen gibt).</description>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:53:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Geschichte des VIG</title>
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			<content:encoded>Acht Jahre und zahlreiche Skandale um vergammeltes Fleisch gingen ins Land, dann bekam die Bundesrepublik endlich ein Verbraucherinformationsgesetz. Am 1. Mai 2008 wurde es verabschiedet. Heute, ein Jahr später fällt die Bilanz ernüchternd aus: Das Gesetz hat sich als Fehlschlag erwiesen.</content:encoded>
			<description>Seit dem Jahr 2001 kämpft Greenpeace für ein Verbraucherinformationsgesetz.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 17:07:52 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks</title>
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			<content:encoded>Die letzte Bastion ist gefallen - Greenfreeze goes USA. Das US-Unternehmen General Electric hat am Mittwoch bekanntgegegben, dass es auf die German technology umsteigt. Damit wird die Greenfreeze-Kältetechnik ohne klimaschädliche FCKW und FKW endgültig Weltstandard. Sie wurde 1993 erstmals von Greenpeace eingeführt.</content:encoded>
			<description>Über zehn Jahre Greenfreeze - ein weltweiter Erfolg. Mit dem Siegeszug des Greenfreeze durch Europa, Asien und Lateinamerika hat sich die FCKW- und FKW-freie Kältetechnik in Kühlschränken als technischer Standard weltweit durchgesetzt.</description>
			<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 16:26:43 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Kurzchronik Antarktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/</link>
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			<content:encoded>Vor zehn Jahren trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe. Es erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Zustande kam es vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis.</content:encoded>
			<description>Kurzchronik Antarktis zum 10-jährigen Jubiläum.</description>
			<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 12:22:27 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
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			<title>Factsheet Antarktis</title>
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			<content:encoded>Vor zehn Jahren trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe. Es erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Zustande kam es vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis.</content:encoded>
			<description>Factsheet Antarktis zum 10-jährigen Jubiläum.</description>
			<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 12:22:27 +0100</pubDate>
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			<title>Emnid-Studie Jugend 2005</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_sonst_noch_war/</link>
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			<content:encoded>Das letzte Jahrzehnt, in dem sich eine menschgemachte Naturkatastrophe an die nächste reihte, hat offenbar auch bei den Jugendlichen in Deutschland Spuren hinterlassen. In einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage fand das Meinungsforschungsinstitut Emnid heraus, dass für 45 Prozent der 14- bis 29-Jährigen die CO2-Abgasemission und der daraus resultierende Treibhauseffekt die drängendsten Umweltprobleme darstellen, gefolgt von den Problemfeldern Müll im Allgemeinen und Atommüll im Speziellen.</content:encoded>
			<description>Ergebnistabellen Greenpeace Jugend 2005</description>
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2006 18:39:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Emnid / Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Gute Gründe gegen Gentechnik</title>
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			<content:encoded>Keine Kompromisse zu Lasten des Umwelt- und Naturschutzes! Mit dieser Forderung haben sich am Dienstag in Berlin Greenpeace und andere führende Umweltverbände an CDU und SPD gewandt. Bei den derzeitigen Koalitionsverhandlungen der beiden Parteien dürfe der Umweltschutz nicht unter die Räder geraten.</content:encoded>
			<description>Mit der Freisetzung gentechnisch manipulierter organismen sind zahlreiche Risiken verbunden: Die technischen Methoden der Manipulation sind unsicher, Gen-Pflanzen können sich unkontrolliert ausbreiten, der Pestizideinsatz steigt, Lebensmittel könne allergene Wirkungen haben.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2005 16:03:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Swati Jangle / Greenpeace)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Risiko Restlaufzeit - Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_umweltschutz_zum_kernthema_machen/</link>
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			<content:encoded>Keine Kompromisse zu Lasten des Umwelt- und Naturschutzes! Mit dieser Forderung haben sich am Dienstag in Berlin Greenpeace und andere führende Umweltverbände an CDU und SPD gewandt. Bei den derzeitigen Koalitionsverhandlungen der beiden Parteien dürfe der Umweltschutz nicht unter die Räder geraten.</content:encoded>
			<description>Risiko Restlaufzeit - Neue Greenpeace-Studien (Zusammenfassung)</description>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2005 16:03:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wie_soll_die_zukuenftige_umweltpolitik_aussehen/</link>
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			<content:encoded>In Berlin lichtet sich allmählich der Nebel nach der Bundestagswahl vom 18. September und es zeichnet sich eine große Koalition zwischen der Union und der SPD ab. Angela Merkel wäre dann Kanzlerin und das Umweltminsterium fiele an die SPD. Doch was heißt das für den Umweltschutz in Deutschland? Aufklärung dazu gab uns Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</content:encoded>
			<description>Nutzt Joschka Fischer Öko-Strom? Was hält Franz Müntefering von Gentechnik? Was ist für Volker Kauder die größte Umweltgefahr? 18 konkrete und einige private Fragen zu drängenden Umweltproblemen hat Greenpeace den Spitzenpolitikern der fünf großen Parteien gestellt. Die Antworten finden Sie hier.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2005 18:56:43 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Ergebnisse der EKN-Kandidatenbefragung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/atom_und_gentechnikpolitik_was_wollen_die_kandidaten/</link>
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			<content:encoded>Wer fragt, bekommt Antworten. Rund 2000 Wähler und Greenpeace haben Spitzenpolitiker und Bundestagskandidaten zu Umweltproblemen gefragt - und 600 haben geantwortet. Dabei kam zum Teil Überraschendes zu Tage.</content:encoded>
			<description>Zusammenfassung der Ergebnisse zur EKN-Befragung der Bundestagskandidaten 2005</description>
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2005 12:12:54 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Energie- und klimapolitische Aussagen der Parteien zur Bundestagswahl 2005</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace fordert zusammen mit weiteren vier deutschen Umweltverbänden eine Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik auch nach der Bundestagswahl.</content:encoded>
			<description>Die wichtigen Parteien zur Wahl - SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, Die Linke. PDS1 - haben ihre Wahlprogramme veröffentlicht. Sie geben Aufschluss über ihre Position zu klima- und energiepolitischen Fragen und die Richtung, in die Deutschland nach der Wahl in dieser Frage steuern könnte. Für Greenpeace sind unter klima- und energiepolitischer Sicht folgende Aspekte von Interesse: Welchen Stellenwert hat Klimaschutz für die einzelnen Parteien? Wie stehen die Parteien zur Atomenergie? Wird Deutschland weiter Kohle fördern? Haben Erneuerbare Energien bei den Parteien eine Zukunft? Wie ist Energieeffizienz bei den Parteien aufgehoben? Welche Strategien verfolgen die Parteien beim Thema Öl? Die Positionen der Parteien zu diesen Fragen werden hier zusammengefasst und bewertet.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2005 13:38:06 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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		<item>
			<title>Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace fordert zusammen mit weiteren vier deutschen Umweltverbänden eine Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik auch nach der Bundestagswahl.</content:encoded>
			<description>Nutzt Joschka Fischer Öko-Strom? Was hält Franz Müntefering von Gentechnik? Was ist für Volker Kauder die größte Umweltgefahr? 18 konkrete und einige private Fragen zu drängenden Umweltproblemen hat Greenpeace den Spitzenpolitikern der fünf großen Parteien gestellt. Die Antworten finden Sie hier.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2005 13:38:06 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Atomkraft: Eine Frage der Wahl?</title>
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			<content:encoded>Greenpeace fordert zusammen mit weiteren vier deutschen Umweltverbänden eine Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik auch nach der Bundestagswahl.</content:encoded>
			<description>Die Atompolitik von CDU/CSU, SPD, Grünen und FDP reicht von abenteuerlich bis hin zu sträflichen Versäumnissen. Die einen wollen Deutschland zur Atommüllkippe Europas machen (FDP), die anderen würden gerne eine am wenigsten unsichere Lösung finden (Grüne), wollen aber niemandem weh tun und scheitern regelmäßig an ihrer Unfähigkeit, sich in der Frage der Endlagerung durchzusetzen. CDU/CSU sprechen über Laufzeitverlängerung und meinen den Rückfall ins Atomzeitalter. SPD vertraut im sogenannten „Atomkompromiss“ auf das Gentleman Agreement mit den Betreibern von Atomkraftwerken, die jedoch ganz anderes im Sinn haben. RWE und E.ON denken über Neubauten von Atomkraftwerken im benachbarten Ausland nach, Vattenfall sogar über Neubauten in Deutschland. Was will welche Partei wirklich, wenn sie im Herbst an die Macht kommt?</description>
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2005 13:38:06 +0100</pubDate>
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			<title>Kernforderungen zur Bundestagswahl 2005</title>
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			<content:encoded>Greenpeace fordert zusammen mit weiteren vier deutschen Umweltverbänden eine Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik auch nach der Bundestagswahl.</content:encoded>
			<description>Deutschland hat sich zu einer der führenden Umwelt-Nationen entwickelt. Das betrifft nicht nur die Verbesserung von Umwelt- und Lebensqualität in Deutschland selbst, sondern hat auch eine internationale Dimension. Dieses Markenzeichen gilt es im Interesse der weltweiten Verbesserung von Umweltqualität und der Schaffung neuer Arbeitsplätze weiter auszubauen und nicht zu verspielen.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2005 13:38:06 +0100</pubDate>
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			<title>Kernforderungen zur Bundestagswahl 2005</title>
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			<content:encoded>Die Umweltverbände Deutscher Naturschutzring (DNR), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund (NABU), Greenpeace und World Wide Fund for Nature (WWF) haben die Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik gefordert. Bisher Erreichtes dürfe nicht zurückgenommen werden. Beim Umwelt- und Naturschutz sei im Gegenteil ein Neustart erforderlich.</content:encoded>
			<description>Deutschland hat sich zu einer der führenden Umwelt-Nationen entwickelt. Das betrifft nicht nur die Verbesserung von Umwelt- und Lebensqualität in Deutschland selbst, sondern hat auch eine internationale Dimension. Dieses Markenzeichen gilt es im Interesse der weltweiten Verbesserung von Umweltqualität und der Schaffung neuer Arbeitsplätze weiter auszubauen und nicht zu verspielen.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2005 12:10:06 +0100</pubDate>
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			<title>Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl</title>
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			<content:encoded>Nutzt Joschka Fischer Öko-Strom? Was hält Franz Müntefering von Gentechnik? Was ist für Volker Kauder die größte Umweltgefahr? 18 konkrete und einige private Fragen zu drängenden Umweltproblemen hat Greenpeace den Spitzenpolitikern der fünf großen Parteien gestellt. Die Antworten finden interessierte Wählerinnen und Wähler im Wahlkompass Umwelt, den Greenpeace heute veröffentlicht. Die neue 24seitige Broschüre bietet eine schnelle Orientierung, wie sich die Parteien bei der aktuellen Diskussion um die Atomkraft und bei weiteren wichtigen Umweltthemen unterscheiden.</content:encoded>
			<description>Nutzt Joschka Fischer Öko-Strom? Was hält Franz Müntefering von Gentechnik? Was ist für Volker Kauder die größte Umweltgefahr? 18 konkrete und einige private Fragen zu drängenden Umweltproblemen hat Greenpeace den Spitzenpolitikern der fünf großen Parteien gestellt. Die Antworten finden Sie hier.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Aug 2005 11:46:13 +0100</pubDate>
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			<title>Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks</title>
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			<content:encoded>Greenpeace macht Unmögliches möglich: Vor genau 10 Jahren hat Greenpeace die Greenfreeze-Technik für Kühlschränke entwickelt. Alle deutschen Kühlschrankhersteller erklärten damals, dass es unmöglich sei mit dem Greenpeace-Konzept zu kühlen. Die Technik sein nicht alltagstauglich. Heute kühlt fast jeder Haushalt in Deutschland mit der umweltschonenden Greenfreeze-Technik.</content:encoded>
			<description>Über zehn Jahre Greenfreeze - ein weltweiter Erfolg. Mit dem Siegeszug des Greenfreeze durch Europa, Asien und Lateinamerika hat sich die FCKW- und FKW-freie Kältetechnik in Kühlschränken als technischer Standard weltweit durchgesetzt.</description>
			<pubDate>Tue, 18 Nov 2003 18:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Vordruck Strafanzeige Autohersteller</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselruss_vertrauen_bis_zur_letzten_ruhe/</link>
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			<content:encoded>2,3 Milliarden Euro bezahlt die deutsche Volkswirtschaft jedes Jahr allein für Krebserkrankungen durch Dieselruß. Kosten und Leiden, die durch den einfachen Einbau von Rußfiltern vermeidbar wären. Doch Bundeskanzler Schröder schützt die Autoindustrie. Aus Protest gegen diese verantwortungslose Politik stellten Greenpeace-Aktivisten am Mittwoch einen Sarg vor der SPD-Zentrale in Berlin ab. Aufschrift: Hier ruht ein Verbraucher, der Vertrauen zur Regierung hatte.</content:encoded>
			<description>2,3 Milliarden Euro bezahlt die deutsche Volkswirtschaft jedes Jahr allein für Krebserkrankungen durch Dieselruß. Kosten und Leiden, die durch den einfachen Einbau von Rußfiltern vermeidbar wären. Doch Bundeskanzler Schröder schützt die Autoindustrie. Aus Protest gegen diese verantwortungslose Politik stellten Greenpeace-Aktivisten am Mittwoch einen Sarg vor der SPD-Zentrale in Berlin ab. Aufschrift: Hier ruht ein Verbraucher, der Vertrauen zur Regierung hatte.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Jul 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Merkblatt für Strafanzeigen</title>
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			<content:encoded>2,3 Milliarden Euro bezahlt die deutsche Volkswirtschaft jedes Jahr allein für Krebserkrankungen durch Dieselruß. Kosten und Leiden, die durch den einfachen Einbau von Rußfiltern vermeidbar wären. Doch Bundeskanzler Schröder schützt die Autoindustrie. Aus Protest gegen diese verantwortungslose Politik stellten Greenpeace-Aktivisten am Mittwoch einen Sarg vor der SPD-Zentrale in Berlin ab. Aufschrift: Hier ruht ein Verbraucher, der Vertrauen zur Regierung hatte.</content:encoded>
			<description>2,3 Milliarden Euro bezahlt die deutsche Volkswirtschaft jedes Jahr allein für Krebserkrankungen durch Dieselruß. Kosten und Leiden, die durch den einfachen Einbau von Rußfiltern vermeidbar wären. Doch Bundeskanzler Schröder schützt die Autoindustrie. Aus Protest gegen diese verantwortungslose Politik stellten Greenpeace-Aktivisten am Mittwoch einen Sarg vor der SPD-Zentrale in Berlin ab. Aufschrift: Hier ruht ein Verbraucher, der Vertrauen zur Regierung hatte.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Jul 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Merkblatt für Strafanzeigen</title>
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			<content:encoded>Bundeskanzler Gerhard Schröder hat am Montag Forderungen aus der Regierungskoalition nach einer Anhebung der Diesel-Steuer eine Absage erteilt. Damit stellt er sich mal wieder schützend vor die Autoindustrie, nachdem Bundesumweltminister Jürgen Trittin gedroht hat, die Autohersteller mit einer höheren Steuer auf Diesel zur Produktion wirksamerer Rußfilter bewegen zu wollen. Seit Jahrzehnten leugnet die deutsche Autoindustrie die Gesundheitsgefahren durch Dieselruß und weigert sich, Filter in Neuwagen einzubauen.</content:encoded>
			<description>Bundeskanzler Gerhard Schröder hat am Montag Forderungen aus der Regierungskoalition nach einer Anhebung der Diesel-Steuer eine Absage erteilt. Damit stellt er sich mal wieder schützend vor die Autoindustrie, nachdem Bundesumweltminister Jürgen Trittin gedroht hat, die Autohersteller mit einer höheren Steuer auf Diesel zur Produktion wirksamerer Rußfilter bewegen zu wollen. Seit Jahrzehnten leugnet die deutsche Autoindustrie die Gesundheitsgefahren durch Dieselruß und weigert sich, Filter in Neuwagen einzubauen.</description>
			<pubDate>Tue, 22 Jul 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Vordruck Strafanzeige Autohersteller</title>
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			<content:encoded>Dieselruß ist lebensgefährlich! Rußpartikel verursachen Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt, Asthma und Allergien. Das Umwelt- und Prognoseinstitut Heidelberg schätzt, dass pro Jahr rund 8.000 Menschen in Deutschland an Lungenkrebs durch Dieselruß sterben. Doch die Autoindustrie im Lande lässt das völlig kalt. Sie weigert sich, die längst vorhandenen Rußfilter in ihre Dieselfahrzeuge einzubauen, obwohl es auch technisch kein Problem wäre. Stattdessen rollen weiter Dieselschweine von den Fließbändern der deutschen Autohersteller.</content:encoded>
			<description>Dieselruß ist lebensgefährlich! Rußpartikel verursachen Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt, Asthma und Allergien. Das Umwelt- und Prognoseinstitut Heidelberg schätzt, dass pro Jahr rund 8.000 Menschen in Deutschland an Lungenkrebs durch Dieselruß sterben. Doch die Autoindustrie im Lande lässt das völlig kalt. Sie weigert sich, die längst vorhandenen Rußfilter in ihre Dieselfahrzeuge einzubauen, obwohl es auch technisch kein Problem wäre. Stattdessen rollen weiter Dieselschweine von den Fließbändern der deutschen Autohersteller.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Merkblatt für Strafanzeigen</title>
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			<description>Dieselruß ist lebensgefährlich! Rußpartikel verursachen Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt, Asthma und Allergien. Das Umwelt- und Prognoseinstitut Heidelberg schätzt, dass pro Jahr rund 8.000 Menschen in Deutschland an Lungenkrebs durch Dieselruß sterben. Doch die Autoindustrie im Lande lässt das völlig kalt. Sie weigert sich, die längst vorhandenen Rußfilter in ihre Dieselfahrzeuge einzubauen, obwohl es auch technisch kein Problem wäre. Stattdessen rollen weiter Dieselschweine von den Fließbändern der deutschen Autohersteller.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Merkblatt für Strafanzeigen</title>
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			<content:encoded>Ein Mutterschwein und zwei Dieselferkel gehen am Freitag als rosa Fahrzeugkolonne auf Tour zu Autohändlern in ganz Deutschland. Der Mercedes CDI, der VW Lupo und der Smart sind mit großen Schweinerüsseln und -ohren ausgerüstetet. Mit ihnen protestiert Greenpeace gegen die Weigerung der deutschen Autoindustrie, serienmäßig Filter gegen Dieselruß in ihre Fahrzeuge einzubauen. Dabei könnten Rußfilter problemlos in alle Dieselfahrzeuge eingebaut werden.</content:encoded>
			<description>Ein Mutterschwein und zwei Dieselferkel gehen am Freitag als rosa Fahrzeugkolonne auf Tour zu Autohändlern in ganz Deutschland. Der Mercedes CDI, der VW Lupo und der Smart sind mit großen Schweinerüsseln und -ohren ausgerüstetet. Mit ihnen protestiert Greenpeace gegen die Weigerung der deutschen Autoindustrie, serienmäßig Filter gegen Dieselruß in ihre Fahrzeuge einzubauen. Dabei könnten Rußfilter problemlos in alle Dieselfahrzeuge eingebaut werden.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schiffstabelle-Kadetrinne Endfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kadetrinne_oelkatastrophe_jederzeit_moeglich/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace und ein Vertreter der Kieler Überseelotsen haben am Montag in Hamburg das Ergebnis ihrer vierwöchigen Kadetrinnen-Beobachtung bekannt gegeben. Ihre Bilanz: Eine Ölpest in der viel befahrenen Ostsee-Passage ist jederzeit möglich. Sechs grundlegende Forderungen müssen nach Meinung der Beobachter erfüllt werden, um mehr Schiffssicherheit auf den Meeren zu gewährleisten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace und ein Vertreter der Kieler Überseelotsen haben am Montag in Hamburg das Ergebnis ihrer vierwöchigen Kadetrinnen-Beobachtung bekannt gegeben. Ihre Bilanz: Eine Ölpest in der viel befahrenen Ostsee-Passage ist jederzeit möglich. Sechs grundlegende Forderungen müssen nach Meinung der Beobachter erfüllt werden, um mehr Schiffssicherheit auf den Meeren zu gewährleisten.</description>
			<pubDate>Mon, 05 May 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schwarze Tankerliste 2003</title>
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			<content:encoded>Greenpeace und ein Vertreter der Kieler Überseelotsen haben am Montag in Hamburg das Ergebnis ihrer vierwöchigen Kadetrinnen-Beobachtung bekannt gegeben. Ihre Bilanz: Eine Ölpest in der viel befahrenen Ostsee-Passage ist jederzeit möglich. Sechs grundlegende Forderungen müssen nach Meinung der Beobachter erfüllt werden, um mehr Schiffssicherheit auf den Meeren zu gewährleisten.</content:encoded>
			<description>Diese Liste enthält die Tanker, die 2003 über 20 Jahre alt waren, mit einer einfachen Hülle ausgestattet sind und immer noch Öl über die Meere schipperten.</description>
			<pubDate>Mon, 05 May 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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