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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zu sonstigen Greenpeace-Themen zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/publikationen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 11:18:14 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Haie - Die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/artenschutz/artikel/haie_die_faszinierenden_jaeger_der_meere_sind_bedroht/</link>
			<description>Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</description>
		</item>
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			<title>Fünf Gründe, weniger Fleisch zu essen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/fleischeslust_was_das_qstueck_lebenskraftq_tatsaechlich_kostet/</link>
			<description>Gesundes Essen ist möglich - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand. Dass Bio nichts mit trockenem Körnerfutter zu tun hat, hat sich herumgesprochen. Aber vielleicht wissen Sie noch nicht, wie sich Ihr Fleischkonsum auf das Klima und auf ihren ökologischen Fußabdruck auswirkt.</description>
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			<title>Factsheet Lebensmittelverschwendung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/fleischeslust_was_das_qstueck_lebenskraftq_tatsaechlich_kostet/</link>
			<description>Gesundes Essen ist möglich - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand. Dass Bio nichts mit trockenem Körnerfutter zu tun hat, hat sich herumgesprochen. Aber vielleicht wissen Sie noch nicht, wie sich Ihr Fleischkonsum auf das Klima und auf ihren ökologischen Fußabdruck auswirkt.</description>
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			<title>VIG: 10 Schritte zu Ihrem Recht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_was_lange_waehrt_wird_halbwegs_gut/</link>
			<description>Am 1. September 2012 sind die Erneuerungen des Verbraucherinformationsgesetzes in Kraft getreten, die der Bundestag bereits im Dezember 2011 beschlossen hatte. Die Verbraucher können sich nun genauer darüber informieren, ob ein Lebensmittelhersteller gegen Gesetze verstoßen hat, wie es um die Hygiene in ihrem Lieblingsrestaurant bestellt ist oder was bei der Kontrolle von Obst und Gemüse im Supermarkt um die Ecke gefunden wurde.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/</link>
			<description>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bürgerinformationsgesetz Hintergrund</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/</link>
			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bürgerinformationsgesetz Gesetzesvorschlag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/</link>
			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein ...</description>
		</item>
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			<title>Bürgerinformationsgesetz Factsheet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/</link>
			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein ...</description>
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			<title>Bürgerinformationsgesetz Hintergrund</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz-1/</link>
			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrig...</description>
		</item>
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			<title>Bürgerinformationsgesetz Factsheet</title>
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			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrig...</description>
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			<title>Bürgerinformationsgesetz Gesetzesvorschlag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz-1/</link>
			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrig...</description>
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			<title>Supermarktranking Fisch 2010 - Inhalte der Einkaufspolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/</link>
			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
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			<title>Supermarktranking Fisch 2010 - Umsetzung der Einkaufspolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/</link>
			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
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			<title>Gesamtübersicht Supermarktranking Fisch 2010</title>
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			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
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			<title>Bewertungsbogen Supermarktranking 2010</title>
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			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
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			<title>Hintergrund Supermarktranking Fisch 2010</title>
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			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
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			<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/</link>
			<description>Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</description>
		</item>
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			<title>Genalarm Süßigkeiten und Softdrinks</title>
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			<description>Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</description>
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			<title>Gen-Alarm-Liste Speiseöle 7.9.2010</title>
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			<description>Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</description>
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			<title>Gen-Alarm-Liste Asia-Produkte 31.1.2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/</link>
			<description>Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</description>
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			<title>Geschichte des VIG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbrauchergesetz_ohne_verbrauchernutzen/</link>
			<description>Acht Jahre und zahlreiche Skandale um vergammeltes Fleisch gingen ins Land, dann bekam die Bundesrepublik endlich ein Verbraucherinformationsgesetz. Am 1. Mai 2008 wurde es verabschiedet. Heute, ein Jahr später fällt die Bilanz ernüchternd aus: Das Gesetz hat sich als Fehlschlag erwiesen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_auf_der_ziellinie/</link>
			<description>Die letzte Bastion ist gefallen - Greenfreeze goes USA. Das US-Unternehmen General Electric hat am Mittwoch bekanntgegegben, dass es auf die German technology umsteigt. Damit wird die Greenfreeze-Kältetechnik ohne klimaschädliche FCKW und FKW endgültig Weltstandard. Sie wurde 1993 erstmals von Greenpeace eingeführt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzchronik Antarktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/</link>
			<description>Vor zehn Jahren trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe. Es erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Zustande kam es vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet Antarktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/</link>
			<description>Vor zehn Jahren trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe. Es erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Zustande kam es vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Emnid-Studie Jugend 2005</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_sonst_noch_war/</link>
			<description>Das letzte Jahrzehnt, in dem sich eine menschgemachte Naturkatastrophe an die nächste reihte, hat offenbar auch bei den Jugendlichen in Deutschland Spuren hinterlassen. In einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage fand das Meinungsforschungsinstitut Emnid heraus, dass für 45 Prozent der 14- bis 29-Jährigen die CO2-Abgasemission und der daraus resultierende Treibhauseffekt die drängendsten Umweltprobleme darstellen, gefolgt von den Problemfeldern Müll im Allgemeinen und...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gute Gründe gegen Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_umweltschutz_zum_kernthema_machen/</link>
			<description>Keine Kompromisse zu Lasten des Umwelt- und Naturschutzes! Mit dieser Forderung haben sich am Dienstag in Berlin Greenpeace und andere führende Umweltverbände an CDU und SPD gewandt. Bei den derzeitigen Koalitionsverhandlungen der beiden Parteien dürfe der Umweltschutz nicht unter die Räder geraten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Risiko Restlaufzeit - Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_umweltschutz_zum_kernthema_machen/</link>
			<description>Keine Kompromisse zu Lasten des Umwelt- und Naturschutzes! Mit dieser Forderung haben sich am Dienstag in Berlin Greenpeace und andere führende Umweltverbände an CDU und SPD gewandt. Bei den derzeitigen Koalitionsverhandlungen der beiden Parteien dürfe der Umweltschutz nicht unter die Räder geraten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wie_soll_die_zukuenftige_umweltpolitik_aussehen/</link>
			<description>In Berlin lichtet sich allmählich der Nebel nach der Bundestagswahl vom 18. September und es zeichnet sich eine große Koalition zwischen der Union und der SPD ab. Angela Merkel wäre dann Kanzlerin und das Umweltminsterium fiele an die SPD. Doch was heißt das für den Umweltschutz in Deutschland? Aufklärung dazu gab uns Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ergebnisse der EKN-Kandidatenbefragung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/atom_und_gentechnikpolitik_was_wollen_die_kandidaten/</link>
			<description>Wer fragt, bekommt Antworten. Rund 2000 Wähler und Greenpeace haben Spitzenpolitiker und Bundestagskandidaten zu Umweltproblemen gefragt - und 600 haben geantwortet. Dabei kam zum Teil Überraschendes zu Tage.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energie- und klimapolitische Aussagen der Parteien zur Bundestagswahl 2005</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/</link>
			<description>Greenpeace fordert zusammen mit weiteren vier deutschen Umweltverbänden eine Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik auch nach der Bundestagswahl.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/</link>
			<description>Greenpeace fordert zusammen mit weiteren vier deutschen Umweltverbänden eine Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik auch nach der Bundestagswahl.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atomkraft: Eine Frage der Wahl?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/</link>
			<description>Greenpeace fordert zusammen mit weiteren vier deutschen Umweltverbänden eine Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik auch nach der Bundestagswahl.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kernforderungen zur Bundestagswahl 2005</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/</link>
			<description>Greenpeace fordert zusammen mit weiteren vier deutschen Umweltverbänden eine Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik auch nach der Bundestagswahl.</description>
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			<title>Kernforderungen zur Bundestagswahl 2005</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/nach_der_wahl_neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/</link>
			<description>Die Umweltverbände Deutscher Naturschutzring (DNR), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund (NABU), Greenpeace und World Wide Fund for Nature (WWF) haben die Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik gefordert. Bisher Erreichtes dürfe nicht zurückgenommen werden. Beim Umwelt- und Naturschutz sei im Gegenteil ein Neustart erforderlich.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/was_soll_ich_waehlen/</link>
			<description>Nutzt Joschka Fischer Öko-Strom? Was hält Franz Müntefering von Gentechnik? Was ist für Volker Kauder die größte Umweltgefahr? 18 konkrete und einige private Fragen zu drängenden Umweltproblemen hat Greenpeace den Spitzenpolitikern der fünf großen Parteien gestellt. Die Antworten finden interessierte Wählerinnen und Wähler im Wahlkompass Umwelt, den Greenpeace heute veröffentlicht. Die neue 24seitige Broschüre bietet eine schnelle Orientierung, wie sich die Parteien bei der aktuellen Diskussi...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_10_jahre_weniger_ozonkiller/</link>
			<description>Greenpeace macht Unmögliches möglich: Vor genau 10 Jahren hat Greenpeace die Greenfreeze-Technik für Kühlschränke entwickelt. Alle deutschen Kühlschrankhersteller erklärten damals, dass es unmöglich sei mit dem Greenpeace-Konzept zu kühlen. Die Technik sein nicht alltagstauglich. Heute kühlt fast jeder Haushalt in Deutschland mit der umweltschonenden Greenfreeze-Technik.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Vordruck Strafanzeige Autohersteller</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselruss_vertrauen_bis_zur_letzten_ruhe/</link>
			<description>2,3 Milliarden Euro bezahlt die deutsche Volkswirtschaft jedes Jahr allein für Krebserkrankungen durch Dieselruß. Kosten und Leiden, die durch den einfachen Einbau von Rußfiltern vermeidbar wären. Doch Bundeskanzler Schröder schützt die Autoindustrie. Aus Protest gegen diese verantwortungslose Politik stellten Greenpeace-Aktivisten am Mittwoch einen Sarg vor der SPD-Zentrale in Berlin ab. Aufschrift: Hier ruht ein Verbraucher, der Vertrauen zur Regierung hatte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Merkblatt für Strafanzeigen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselruss_vertrauen_bis_zur_letzten_ruhe/</link>
			<description>2,3 Milliarden Euro bezahlt die deutsche Volkswirtschaft jedes Jahr allein für Krebserkrankungen durch Dieselruß. Kosten und Leiden, die durch den einfachen Einbau von Rußfiltern vermeidbar wären. Doch Bundeskanzler Schröder schützt die Autoindustrie. Aus Protest gegen diese verantwortungslose Politik stellten Greenpeace-Aktivisten am Mittwoch einen Sarg vor der SPD-Zentrale in Berlin ab. Aufschrift: Hier ruht ein Verbraucher, der Vertrauen zur Regierung hatte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Merkblatt für Strafanzeigen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselrussfilter_bundeskanzler_bremst/</link>
			<description>Bundeskanzler Gerhard Schröder hat am Montag Forderungen aus der Regierungskoalition nach einer Anhebung der Diesel-Steuer eine Absage erteilt. Damit stellt er sich mal wieder schützend vor die Autoindustrie, nachdem Bundesumweltminister Jürgen Trittin gedroht hat, die Autohersteller mit einer höheren Steuer auf Diesel zur Produktion wirksamerer Rußfilter bewegen zu wollen. Seit Jahrzehnten leugnet die deutsche Autoindustrie die Gesundheitsgefahren durch Dieselruß und weigert sich, Filter in ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Vordruck Strafanzeige Autohersteller</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/strafanzeige_gegen_daimlerchrysler/</link>
			<description>Dieselruß ist lebensgefährlich! Rußpartikel verursachen Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt, Asthma und Allergien. Das Umwelt- und Prognoseinstitut Heidelberg schätzt, dass pro Jahr rund 8.000 Menschen in Deutschland an Lungenkrebs durch Dieselruß sterben. Doch die Autoindustrie im Lande lässt das völlig kalt. Sie weigert sich, die längst vorhandenen Rußfilter in ihre Dieselfahrzeuge einzubauen, obwohl es auch technisch kein Problem wäre. Stattdessen rollen weiter Dieselschweine von den Fließb...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Merkblatt für Strafanzeigen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/strafanzeige_gegen_daimlerchrysler/</link>
			<description>Dieselruß ist lebensgefährlich! Rußpartikel verursachen Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt, Asthma und Allergien. Das Umwelt- und Prognoseinstitut Heidelberg schätzt, dass pro Jahr rund 8.000 Menschen in Deutschland an Lungenkrebs durch Dieselruß sterben. Doch die Autoindustrie im Lande lässt das völlig kalt. Sie weigert sich, die längst vorhandenen Rußfilter in ihre Dieselfahrzeuge einzubauen, obwohl es auch technisch kein Problem wäre. Stattdessen rollen weiter Dieselschweine von den Fließb...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Merkblatt für Strafanzeigen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/strafanzeige_gegen_daimlerchrysler_und_vw/</link>
			<description>Ein Mutterschwein und zwei Dieselferkel gehen am Freitag als rosa Fahrzeugkolonne auf Tour zu Autohändlern in ganz Deutschland. Der Mercedes CDI, der VW Lupo und der Smart sind mit großen Schweinerüsseln und -ohren ausgerüstetet. Mit ihnen protestiert Greenpeace gegen die Weigerung der deutschen Autoindustrie, serienmäßig Filter gegen Dieselruß in ihre Fahrzeuge einzubauen. Dabei könnten Rußfilter problemlos in alle Dieselfahrzeuge eingebaut werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schiffstabelle-Kadetrinne Endfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kadetrinne_oelkatastrophe_jederzeit_moeglich/</link>
			<description>Greenpeace und ein Vertreter der Kieler Überseelotsen haben am Montag in Hamburg das Ergebnis ihrer vierwöchigen Kadetrinnen-Beobachtung bekannt gegeben. Ihre Bilanz: Eine Ölpest in der viel befahrenen Ostsee-Passage ist jederzeit möglich. Sechs grundlegende Forderungen müssen nach Meinung der Beobachter erfüllt werden, um mehr Schiffssicherheit auf den Meeren zu gewährleisten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarze Tankerliste 2003</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kadetrinne_oelkatastrophe_jederzeit_moeglich/</link>
			<description>Greenpeace und ein Vertreter der Kieler Überseelotsen haben am Montag in Hamburg das Ergebnis ihrer vierwöchigen Kadetrinnen-Beobachtung bekannt gegeben. Ihre Bilanz: Eine Ölpest in der viel befahrenen Ostsee-Passage ist jederzeit möglich. Sechs grundlegende Forderungen müssen nach Meinung der Beobachter erfüllt werden, um mehr Schiffssicherheit auf den Meeren zu gewährleisten.</description>
		</item>
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