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	<title>Aktuelle PDF-Publikationen zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zu sonstigen Greenpeace-Themen zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T11:17:47+02:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Haie - Die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
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		<updated>2012-12-14T13:56:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-14T13:56:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/artenschutz/artikel/haie_die_faszinierenden_jaeger_der_meere_sind_bedroht/" >Haie sind Opfer der modernen Fangmethoden mit immer größeren Netzen und längeren Leinen. Früher galten sie oft als „unnützer“ Beifang, der wieder über Bord ging. Heute werden sie vor allem wegen ihrer lukrativen Flossen gejagt, die in Asien, aber auch in Nordamerika und Europa als Delikatesse gelten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/artenschutz/artikel/haie_die_faszinierenden_jaeger_der_meere_sind_bedroht/" >Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</content>
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		<title>Fünf Gründe, weniger Fleisch zu essen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/fleischeslust_was_das_qstueck_lebenskraftq_tatsaechlich_kostet/" type="text/html" title="Fünf Gründe, weniger Fleisch zu essen" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/20130201-Fleisch-Kurzinfo.pdf" type="application/pdf" title="Fünf Gründe, weniger Fleisch zu essen" hreflang="de" length="2320620"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1665df0dba.jpg" type="image/gif" title="Fünf Gründe, weniger Fleisch zu essen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-16T11:15:07+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T11:15:07+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/fleischeslust_was_das_qstueck_lebenskraftq_tatsaechlich_kostet/" >Gesundes Essen ist möglich - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand. Dass Bio nichts mit trockenem Körnerfutter zu tun hat, hat sich herumgesprochen. Aber vielleicht wissen Sie noch nicht, wie sich Ihr Fleischkonsum auf das Klima und auf ihren ökologischen Fußabdruck auswirkt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/fleischeslust_was_das_qstueck_lebenskraftq_tatsaechlich_kostet/" >Gesundes Essen ist möglich - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand. Dass Bio nichts mit trockenem Körnerfutter zu tun hat, hat sich herumgesprochen. Aber vielleicht wissen Sie noch nicht, wie sich Ihr Fleischkonsum auf das Klima und auf ihren ökologischen Fußabdruck auswirkt.</content>
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		<title>Factsheet Lebensmittelverschwendung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/fleischeslust_was_das_qstueck_lebenskraftq_tatsaechlich_kostet/" type="text/html" title="Factsheet Lebensmittelverschwendung" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/20120601-Lebensmittelverschwendung.pdf" type="application/pdf" title="Factsheet Lebensmittelverschwendung" hreflang="de" length="164563"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6d48a8224e.jpg" type="image/gif" title="Factsheet Lebensmittelverschwendung" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-16T11:15:07+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T11:15:07+02:00</published>
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		<author>
			<name>©  / Greeenpeace, Jürgen Knirsch</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/fleischeslust_was_das_qstueck_lebenskraftq_tatsaechlich_kostet/" >Mehr als 30 Prozent der weltweit produzierten Lebensmittel werden nicht ver-zehrt. Stattdessen landen sie im Müll, bestenfalls werden sie noch verfüttert oder in Biogasanlagen oder Heizöfen energetisch genutzt.  Mit diesen Verlusten geht nicht nur eine globale Ungerechtigkeit - leere Mägen im globalen Süden, volle Müllcontainer im globalen Norden einher. Verschwendung von Le-bensmittel heißt auch: zusätzlicher Verlust an Artenvielfalt, zusätzliche Umweltbelastung, Verschärfung des Klimaproblems.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/fleischeslust_was_das_qstueck_lebenskraftq_tatsaechlich_kostet/" >Gesundes Essen ist möglich - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand. Dass Bio nichts mit trockenem Körnerfutter zu tun hat, hat sich herumgesprochen. Aber vielleicht wissen Sie noch nicht, wie sich Ihr Fleischkonsum auf das Klima und auf ihren ökologischen Fußabdruck auswirkt.</content>
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		<title>VIG: 10 Schritte zu Ihrem Recht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_was_lange_waehrt_wird_halbwegs_gut/" type="text/html" title="VIG: 10 Schritte zu Ihrem Recht" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9d21199aeb.jpg" type="image/gif" title="VIG: 10 Schritte zu Ihrem Recht" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-29T12:30:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-29T12:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_was_lange_waehrt_wird_halbwegs_gut/" >So können Fragesteller das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) nutzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_was_lange_waehrt_wird_halbwegs_gut/" >Am 1. September 2012 sind die Erneuerungen des Verbraucherinformationsgesetzes in Kraft getreten, die der Bundestag bereits im Dezember 2011 beschlossen hatte. Die Verbraucher können sich nun genauer darüber informieren, ob ein Lebensmittelhersteller gegen Gesetze verstoßen hat, wie es um die Hygiene in ihrem Lieblingsrestaurant bestellt ist oder was bei der Kontrolle von Obst und Gemüse im Supermarkt um die Ecke gefunden wurde.</content>
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		<title>Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/" type="text/html" title="Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/FS_Greenfreeze.pdf" type="application/pdf" title="Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks" hreflang="de" length="528786"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/78b0078a4c.jpg" type="image/gif" title="Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-28T13:15:27+01:00</updated>
		<published>2011-12-28T13:15:27+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/" >Über zehn Jahre Greenfreeze - ein weltweiter Erfolg. Mit dem Siegeszug des Greenfreeze durch Europa, Asien und Lateinamerika hat sich die FCKW- und FKW-freie Kältetechnik in Kühlschränken als technischer Standard weltweit durchgesetzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/" >Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</content>
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		<title>Bürgerinformationsgesetz Hintergrund</title>
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		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Buergerinformationsgesetz-Hintergrund.pdf" type="application/pdf" title="Bürgerinformationsgesetz Hintergrund" hreflang="de" length="91087"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9cb8d8cd90.jpg" type="image/gif" title="Bürgerinformationsgesetz Hintergrund" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-21T11:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-21T11:30:00+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content>
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		<title>Bürgerinformationsgesetz Gesetzesvorschlag</title>
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		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Buergerinformationsgesetz-Gesetzestext.pdf" type="application/pdf" title="Bürgerinformationsgesetz Gesetzesvorschlag" hreflang="de" length="362925"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/90f6d4d75d.jpg" type="image/gif" title="Bürgerinformationsgesetz Gesetzesvorschlag" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-21T11:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-21T11:30:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/" >Gesetzestext für ein umfassendes Bürgerinformationsgesetz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content>
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		<title>Bürgerinformationsgesetz Factsheet</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ca6b5a8691.jpg" type="image/gif" title="Bürgerinformationsgesetz Factsheet" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-21T11:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-21T11:30:00+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content>
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		<title>Bürgerinformationsgesetz Hintergrund</title>
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		<updated>2010-12-21T11:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-21T11:30:00+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz-1/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz-1/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content>
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		<title>Bürgerinformationsgesetz Factsheet</title>
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		<updated>2010-12-21T11:30:00+01:00</updated>
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		<title>Bürgerinformationsgesetz Gesetzesvorschlag</title>
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		<updated>2010-12-21T11:30:00+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz-1/" >Gesetzestext für ein umfassendes Bürgerinformationsgesetz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz-1/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content>
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		<title>Supermarktranking Fisch 2010 - Inhalte der Einkaufspolitik</title>
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		<updated>2009-12-01T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-01T10:00:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/" >Supermarktranking Fisch 2010 - Inhalte der Einkaufspolitik</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/" >Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content>
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		<title>Supermarktranking Fisch 2010 - Umsetzung der Einkaufspolitik</title>
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		<updated>2009-12-01T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-01T10:00:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/" >Supermarktranking Fisch 2010 - Umsetzung der Einkaufspolitik</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/" >Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content>
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		<title>Gesamtübersicht Supermarktranking Fisch 2010</title>
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		<updated>2009-12-01T10:00:00+01:00</updated>
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		<title>Bewertungsbogen Supermarktranking 2010</title>
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		<published>2009-12-01T10:00:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/" >Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/" >Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content>
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		<title>Hintergrund Supermarktranking Fisch 2010</title>
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		<updated>2009-12-01T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-01T10:00:00+01:00</published>
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			<name>© Iris Menn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/" >Um die Krise der Fischerei zu lösen, sind alle Verantwortlichen gefordert: Politiker, Fischer, Fischindustrie und auch der Lebensmitteleinzelhandel. Letzterer trägt besondere Verantwortung, da er als Schnittstelle zwischen Verbraucher und Industrie entscheidet, welcher Fisch wie gekennzeichnet in den Kühltheken liegt. Greenpeace untersucht daher seit vier Jahren die Einkaufspraxis für Fisch und Meeresfrüchte von elf deutschen Supermarktketten und Discountern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/" >Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content>
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		<title>Gen_Food_in_Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/" type="text/html" title="Gen_Food_in_Deutschland" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-07-28T17:53:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-28T17:53:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/" >Gen_Food_in_Deutschland</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/" >Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</content>
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		<title>Genalarm Süßigkeiten und Softdrinks</title>
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		<updated>2009-07-28T17:53:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-28T17:53:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Kadir van Lohuizen / NOOR/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/" >Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten. In der vorliegenden Liste "Gen-Alarm bei Süßigkeiten &amp; Softdrinks" geht es speziell um Funde von genmanipulierten Naschwaren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/" >Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</content>
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		<title>Gen-Alarm-Liste Speiseöle 7.9.2010</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/" type="text/html" title="Gen-Alarm-Liste Speiseöle 7.9.2010" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/Genalarm_neu_Speiseoele_20.9.2010.pdf" type="application/pdf" title="Gen-Alarm-Liste Speiseöle 7.9.2010" hreflang="de" length="335156"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/20e8d1dbe7.jpg" type="image/gif" title="Gen-Alarm-Liste Speiseöle 7.9.2010" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-28T17:53:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-28T17:53:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/" >Gen-Alarm-Liste Speiseöle 7.9.2010</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/" >Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</content>
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		<title>Gen-Alarm-Liste Asia-Produkte 31.1.2012</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/" type="text/html" title="Gen-Alarm-Liste Asia-Produkte 31.1.2012" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-07-28T17:53:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-28T17:53:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/" >Greenpeace beobachtet mit der Hilfe von ehrenamtlichen Gen-Dektektiven und Verbrauchern seit vielen Jahren den Lebensmittelmarkt in Deutschland und veröffentlicht Funde und Fundorte von gekennzeichneten, genmanipulierten Produkten in den „Gen-Alarm-Listen“. Viele der gekennzeichneten Produkte wurden von Gen-Detektiven in so genannten "Asia-Läden" entdeckt. Es handelt sich dabei um importierte Sojaprodukte. In der vorliegenden Liste „Gen-Alarm bei Asia-Produkten, Döner &amp; Co“ geht es speziell um diese Produkte, aber auch um vereinzelte Funde von anderen gekennzeichneten Lebensmitteln (außer Speiseölen und Süßigkeiten, für die es spezielle Listen gibt).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/" >Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</content>
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		<title>Geschichte des VIG</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbrauchergesetz_ohne_verbrauchernutzen/" type="text/html" title="Geschichte des VIG" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-04-28T17:07:52+02:00</updated>
		<published>2009-04-28T17:07:52+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbrauchergesetz_ohne_verbrauchernutzen/" >Seit dem Jahr 2001 kämpft Greenpeace für ein Verbraucherinformationsgesetz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbrauchergesetz_ohne_verbrauchernutzen/" >Acht Jahre und zahlreiche Skandale um vergammeltes Fleisch gingen ins Land, dann bekam die Bundesrepublik endlich ein Verbraucherinformationsgesetz. Am 1. Mai 2008 wurde es verabschiedet. Heute, ein Jahr später fällt die Bilanz ernüchternd aus: Das Gesetz hat sich als Fehlschlag erwiesen.</content>
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		<title>Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_auf_der_ziellinie/" type="text/html" title="Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/78b0078a4c.jpg" type="image/gif" title="Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-31T16:26:43+01:00</updated>
		<published>2008-10-31T16:26:43+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/FS_Greenfreeze.pdf</id>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_auf_der_ziellinie/" >Über zehn Jahre Greenfreeze - ein weltweiter Erfolg. Mit dem Siegeszug des Greenfreeze durch Europa, Asien und Lateinamerika hat sich die FCKW- und FKW-freie Kältetechnik in Kühlschränken als technischer Standard weltweit durchgesetzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_auf_der_ziellinie/" >Die letzte Bastion ist gefallen - Greenfreeze goes USA. Das US-Unternehmen General Electric hat am Mittwoch bekanntgegegben, dass es auf die German technology umsteigt. Damit wird die Greenfreeze-Kältetechnik ohne klimaschädliche FCKW und FKW endgültig Weltstandard. Sie wurde 1993 erstmals von Greenpeace eingeführt.</content>
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		<title>Kurzchronik Antarktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/" type="text/html" title="Kurzchronik Antarktis" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Antarktis-Chronik-factsheet.pdf" type="application/pdf" title="Kurzchronik Antarktis" hreflang="de" length="26719"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/af34126e27.jpg" type="image/gif" title="Kurzchronik Antarktis" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-13T12:22:27+01:00</updated>
		<published>2008-01-13T12:22:27+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/" >Kurzchronik Antarktis zum 10-jährigen Jubiläum.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/" >Vor zehn Jahren trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe. Es erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Zustande kam es vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis.</content>
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		<title>Factsheet Antarktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/" type="text/html" title="Factsheet Antarktis" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-01-13T12:22:27+01:00</updated>
		<published>2008-01-13T12:22:27+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/" >Factsheet Antarktis zum 10-jährigen Jubiläum.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/" >Vor zehn Jahren trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe. Es erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Zustande kam es vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis.</content>
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		<title>Emnid-Studie Jugend 2005</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_sonst_noch_war/" type="text/html" title="Emnid-Studie Jugend 2005" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Ergebnistabellen_Greenpeace_Jugend_2005.pdf" type="application/pdf" title="Emnid-Studie Jugend 2005" hreflang="de" length="299354"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Emnid-Studie Jugend 2005" hreflang="de"  />
		<updated>2006-01-02T18:39:00+01:00</updated>
		<published>2006-01-02T18:39:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Emnid / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_sonst_noch_war/" >Ergebnistabellen Greenpeace Jugend 2005</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_sonst_noch_war/" >Das letzte Jahrzehnt, in dem sich eine menschgemachte Naturkatastrophe an die nächste reihte, hat offenbar auch bei den Jugendlichen in Deutschland Spuren hinterlassen. In einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage fand das Meinungsforschungsinstitut Emnid heraus, dass für 45 Prozent der 14- bis 29-Jährigen die CO2-Abgasemission und der daraus resultierende Treibhauseffekt die drängendsten Umweltprobleme darstellen, gefolgt von den Problemfeldern Müll im Allgemeinen und Atommüll im Speziellen.</content>
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		<title>Gute Gründe gegen Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_umweltschutz_zum_kernthema_machen/" type="text/html" title="Gute Gründe gegen Gentechnik" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/greenpeace__gute_gruende_gegen_gentechnik.pdf" type="application/pdf" title="Gute Gründe gegen Gentechnik" hreflang="de" length="90525"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d4a6a6b9ee.jpg" type="image/gif" title="Gute Gründe gegen Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2005-11-01T16:03:49+01:00</updated>
		<published>2005-11-01T16:03:49+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Swati Jangle / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_umweltschutz_zum_kernthema_machen/" >Mit der Freisetzung gentechnisch manipulierter organismen sind zahlreiche Risiken verbunden: Die technischen Methoden der Manipulation sind unsicher, Gen-Pflanzen können sich unkontrolliert ausbreiten, der Pestizideinsatz steigt, Lebensmittel könne allergene Wirkungen haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_umweltschutz_zum_kernthema_machen/" >Keine Kompromisse zu Lasten des Umwelt- und Naturschutzes! Mit dieser Forderung haben sich am Dienstag in Berlin Greenpeace und andere führende Umweltverbände an CDU und SPD gewandt. Bei den derzeitigen Koalitionsverhandlungen der beiden Parteien dürfe der Umweltschutz nicht unter die Räder geraten.</content>
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		<title>Risiko Restlaufzeit - Zusammenfassung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_umweltschutz_zum_kernthema_machen/" type="text/html" title="Risiko Restlaufzeit - Zusammenfassung" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/greenpeace_studie_restrisiko_zusammenfassung.pdf" type="application/pdf" title="Risiko Restlaufzeit - Zusammenfassung" hreflang="de" length="100817"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ff30cc7e50.jpg" type="image/gif" title="Risiko Restlaufzeit - Zusammenfassung" hreflang="de"  />
		<updated>2005-11-01T16:03:49+01:00</updated>
		<published>2005-11-01T16:03:49+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_umweltschutz_zum_kernthema_machen/" >Risiko Restlaufzeit - Neue Greenpeace-Studien (Zusammenfassung)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_umweltschutz_zum_kernthema_machen/" >Keine Kompromisse zu Lasten des Umwelt- und Naturschutzes! Mit dieser Forderung haben sich am Dienstag in Berlin Greenpeace und andere führende Umweltverbände an CDU und SPD gewandt. Bei den derzeitigen Koalitionsverhandlungen der beiden Parteien dürfe der Umweltschutz nicht unter die Räder geraten.</content>
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		<title>Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wie_soll_die_zukuenftige_umweltpolitik_aussehen/" type="text/html" title="Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/wahlkompass_internet.pdf" type="application/pdf" title="Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl" hreflang="de" length="748537"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/59eeb9c676.jpg" type="image/gif" title="Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl" hreflang="de"  />
		<updated>2005-10-12T18:56:43+02:00</updated>
		<published>2005-10-12T18:56:43+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wie_soll_die_zukuenftige_umweltpolitik_aussehen/" >Nutzt Joschka Fischer Öko-Strom? Was hält Franz Müntefering von Gentechnik? Was ist für Volker Kauder die größte Umweltgefahr? 18 konkrete und einige private Fragen zu drängenden Umweltproblemen hat Greenpeace den Spitzenpolitikern der fünf großen Parteien gestellt. Die Antworten finden Sie hier.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wie_soll_die_zukuenftige_umweltpolitik_aussehen/" >In Berlin lichtet sich allmählich der Nebel nach der Bundestagswahl vom 18. September und es zeichnet sich eine große Koalition zwischen der Union und der SPD ab. Angela Merkel wäre dann Kanzlerin und das Umweltminsterium fiele an die SPD. Doch was heißt das für den Umweltschutz in Deutschland? Aufklärung dazu gab uns Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</content>
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		<title>Ergebnisse der EKN-Kandidatenbefragung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/atom_und_gentechnikpolitik_was_wollen_die_kandidaten/" type="text/html" title="Ergebnisse der EKN-Kandidatenbefragung" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b19d3725fa.jpg" type="image/gif" title="Ergebnisse der EKN-Kandidatenbefragung" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-09T12:12:54+02:00</updated>
		<published>2005-09-09T12:12:54+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/atom_und_gentechnikpolitik_was_wollen_die_kandidaten/" >Zusammenfassung der Ergebnisse zur EKN-Befragung der Bundestagskandidaten 2005</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/atom_und_gentechnikpolitik_was_wollen_die_kandidaten/" >Wer fragt, bekommt Antworten. Rund 2000 Wähler und Greenpeace haben Spitzenpolitiker und Bundestagskandidaten zu Umweltproblemen gefragt - und 600 haben geantwortet. Dabei kam zum Teil Überraschendes zu Tage.</content>
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		<title>Energie- und klimapolitische Aussagen der Parteien zur Bundestagswahl 2005</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" type="text/html" title="Energie- und klimapolitische Aussagen der Parteien zur Bundestagswahl 2005" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/vergleichparteienenergiewahl05.pdf" type="application/pdf" title="Energie- und klimapolitische Aussagen der Parteien zur Bundestagswahl 2005" hreflang="de" length="244183"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a27d6c025a.jpg" type="image/gif" title="Energie- und klimapolitische Aussagen der Parteien zur Bundestagswahl 2005" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-01T13:38:06+02:00</updated>
		<published>2005-09-01T13:38:06+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" >Die wichtigen Parteien zur Wahl - SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, Die Linke. PDS1 - haben ihre Wahlprogramme veröffentlicht. Sie geben Aufschluss über ihre Position zu klima- und energiepolitischen Fragen und die Richtung, in die Deutschland nach der Wahl in dieser Frage steuern könnte. Für Greenpeace sind unter klima- und energiepolitischer Sicht folgende Aspekte von Interesse: Welchen Stellenwert hat Klimaschutz für die einzelnen Parteien? Wie stehen die Parteien zur Atomenergie? Wird Deutschland weiter Kohle fördern? Haben Erneuerbare Energien bei den Parteien eine Zukunft? Wie ist Energieeffizienz bei den Parteien aufgehoben? Welche Strategien verfolgen die Parteien beim Thema Öl? Die Positionen der Parteien zu diesen Fragen werden hier zusammengefasst und bewertet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" >Greenpeace fordert zusammen mit weiteren vier deutschen Umweltverbänden eine Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik auch nach der Bundestagswahl.</content>
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		<title>Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" type="text/html" title="Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/59eeb9c676.jpg" type="image/gif" title="Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-01T13:38:06+02:00</updated>
		<published>2005-09-01T13:38:06+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" >Nutzt Joschka Fischer Öko-Strom? Was hält Franz Müntefering von Gentechnik? Was ist für Volker Kauder die größte Umweltgefahr? 18 konkrete und einige private Fragen zu drängenden Umweltproblemen hat Greenpeace den Spitzenpolitikern der fünf großen Parteien gestellt. Die Antworten finden Sie hier.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" >Greenpeace fordert zusammen mit weiteren vier deutschen Umweltverbänden eine Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik auch nach der Bundestagswahl.</content>
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		<title>Atomkraft: Eine Frage der Wahl?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" type="text/html" title="Atomkraft: Eine Frage der Wahl?" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/greenpeace_parteien_zur_atomkraft.pdf" type="application/pdf" title="Atomkraft: Eine Frage der Wahl?" hreflang="de" length="249476"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/92eae4fc9f.jpg" type="image/gif" title="Atomkraft: Eine Frage der Wahl?" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-01T13:38:06+02:00</updated>
		<published>2005-09-01T13:38:06+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" >Die Atompolitik von CDU/CSU, SPD, Grünen und FDP reicht von abenteuerlich bis hin zu sträflichen Versäumnissen. Die einen wollen Deutschland zur Atommüllkippe Europas machen (FDP), die anderen würden gerne eine am wenigsten unsichere Lösung finden (Grüne), wollen aber niemandem weh tun und scheitern regelmäßig an ihrer Unfähigkeit, sich in der Frage der Endlagerung durchzusetzen. CDU/CSU sprechen über Laufzeitverlängerung und meinen den Rückfall ins Atomzeitalter. SPD vertraut im sogenannten „Atomkompromiss“ auf das Gentleman Agreement mit den Betreibern von Atomkraftwerken, die jedoch ganz anderes im Sinn haben. RWE und E.ON denken über Neubauten von Atomkraftwerken im benachbarten Ausland nach, Vattenfall sogar über Neubauten in Deutschland. Was will welche Partei wirklich, wenn sie im Herbst an die Macht kommt?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" >Greenpeace fordert zusammen mit weiteren vier deutschen Umweltverbänden eine Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik auch nach der Bundestagswahl.</content>
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	<entry>
		<title>Kernforderungen zur Bundestagswahl 2005</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" type="text/html" title="Kernforderungen zur Bundestagswahl 2005" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Kernforderungen_Verb__nde.pdf" type="application/pdf" title="Kernforderungen zur Bundestagswahl 2005" hreflang="de" length="213648"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/eada00326c.jpg" type="image/gif" title="Kernforderungen zur Bundestagswahl 2005" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-01T13:38:06+02:00</updated>
		<published>2005-09-01T13:38:06+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" >Deutschland hat sich zu einer der führenden Umwelt-Nationen entwickelt. Das betrifft nicht nur die Verbesserung von Umwelt- und Lebensqualität in Deutschland selbst, sondern hat auch eine internationale Dimension. Dieses Markenzeichen gilt es im Interesse der weltweiten Verbesserung von Umweltqualität und der Schaffung neuer Arbeitsplätze weiter auszubauen und nicht zu verspielen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" >Greenpeace fordert zusammen mit weiteren vier deutschen Umweltverbänden eine Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik auch nach der Bundestagswahl.</content>
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	<entry>
		<title>Kernforderungen zur Bundestagswahl 2005</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/nach_der_wahl_neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" type="text/html" title="Kernforderungen zur Bundestagswahl 2005" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Kernforderungen_Verb__nde.pdf" type="application/pdf" title="Kernforderungen zur Bundestagswahl 2005" hreflang="de" length="213648"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/eada00326c.jpg" type="image/gif" title="Kernforderungen zur Bundestagswahl 2005" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-01T12:10:06+02:00</updated>
		<published>2005-09-01T12:10:06+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/nach_der_wahl_neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" >Deutschland hat sich zu einer der führenden Umwelt-Nationen entwickelt. Das betrifft nicht nur die Verbesserung von Umwelt- und Lebensqualität in Deutschland selbst, sondern hat auch eine internationale Dimension. Dieses Markenzeichen gilt es im Interesse der weltweiten Verbesserung von Umweltqualität und der Schaffung neuer Arbeitsplätze weiter auszubauen und nicht zu verspielen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/nach_der_wahl_neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" >Die Umweltverbände Deutscher Naturschutzring (DNR), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund (NABU), Greenpeace und World Wide Fund for Nature (WWF) haben die Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik gefordert. Bisher Erreichtes dürfe nicht zurückgenommen werden. Beim Umwelt- und Naturschutz sei im Gegenteil ein Neustart erforderlich.</content>
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		<title>Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/was_soll_ich_waehlen/" type="text/html" title="Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/59eeb9c676.jpg" type="image/gif" title="Wahlkompass 2005 zur Bundestagswahl" hreflang="de"  />
		<updated>2005-08-19T11:46:13+02:00</updated>
		<published>2005-08-19T11:46:13+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/wahlkompass_internet.pdf</id>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/was_soll_ich_waehlen/" >Nutzt Joschka Fischer Öko-Strom? Was hält Franz Müntefering von Gentechnik? Was ist für Volker Kauder die größte Umweltgefahr? 18 konkrete und einige private Fragen zu drängenden Umweltproblemen hat Greenpeace den Spitzenpolitikern der fünf großen Parteien gestellt. Die Antworten finden Sie hier.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/was_soll_ich_waehlen/" >Nutzt Joschka Fischer Öko-Strom? Was hält Franz Müntefering von Gentechnik? Was ist für Volker Kauder die größte Umweltgefahr? 18 konkrete und einige private Fragen zu drängenden Umweltproblemen hat Greenpeace den Spitzenpolitikern der fünf großen Parteien gestellt. Die Antworten finden interessierte Wählerinnen und Wähler im Wahlkompass Umwelt, den Greenpeace heute veröffentlicht. Die neue 24seitige Broschüre bietet eine schnelle Orientierung, wie sich die Parteien bei der aktuellen Diskussion um die Atomkraft und bei weiteren wichtigen Umweltthemen unterscheiden.</content>
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		<title>Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_10_jahre_weniger_ozonkiller/" type="text/html" title="Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/FS_Greenfreeze.pdf" type="application/pdf" title="Die Geschichte des Greenfreeze-Kühlschranks" hreflang="de" length="528786"  />
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		<updated>2003-11-18T18:16:00+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_10_jahre_weniger_ozonkiller/" >Über zehn Jahre Greenfreeze - ein weltweiter Erfolg. Mit dem Siegeszug des Greenfreeze durch Europa, Asien und Lateinamerika hat sich die FCKW- und FKW-freie Kältetechnik in Kühlschränken als technischer Standard weltweit durchgesetzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_10_jahre_weniger_ozonkiller/" >Greenpeace macht Unmögliches möglich: Vor genau 10 Jahren hat Greenpeace die Greenfreeze-Technik für Kühlschränke entwickelt. Alle deutschen Kühlschrankhersteller erklärten damals, dass es unmöglich sei mit dem Greenpeace-Konzept zu kühlen. Die Technik sein nicht alltagstauglich. Heute kühlt fast jeder Haushalt in Deutschland mit der umweltschonenden Greenfreeze-Technik.</content>
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		<title>Vordruck Strafanzeige Autohersteller</title>
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		<updated>2003-07-23T00:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselruss_vertrauen_bis_zur_letzten_ruhe/" >2,3 Milliarden Euro bezahlt die deutsche Volkswirtschaft jedes Jahr allein für Krebserkrankungen durch Dieselruß. Kosten und Leiden, die durch den einfachen Einbau von Rußfiltern vermeidbar wären. Doch Bundeskanzler Schröder schützt die Autoindustrie. Aus Protest gegen diese verantwortungslose Politik stellten Greenpeace-Aktivisten am Mittwoch einen Sarg vor der SPD-Zentrale in Berlin ab. Aufschrift: Hier ruht ein Verbraucher, der Vertrauen zur Regierung hatte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselruss_vertrauen_bis_zur_letzten_ruhe/" >2,3 Milliarden Euro bezahlt die deutsche Volkswirtschaft jedes Jahr allein für Krebserkrankungen durch Dieselruß. Kosten und Leiden, die durch den einfachen Einbau von Rußfiltern vermeidbar wären. Doch Bundeskanzler Schröder schützt die Autoindustrie. Aus Protest gegen diese verantwortungslose Politik stellten Greenpeace-Aktivisten am Mittwoch einen Sarg vor der SPD-Zentrale in Berlin ab. Aufschrift: Hier ruht ein Verbraucher, der Vertrauen zur Regierung hatte.</content>
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		<title>Merkblatt für Strafanzeigen</title>
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		<title>Merkblatt für Strafanzeigen</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselrussfilter_bundeskanzler_bremst/" >Bundeskanzler Gerhard Schröder hat am Montag Forderungen aus der Regierungskoalition nach einer Anhebung der Diesel-Steuer eine Absage erteilt. Damit stellt er sich mal wieder schützend vor die Autoindustrie, nachdem Bundesumweltminister Jürgen Trittin gedroht hat, die Autohersteller mit einer höheren Steuer auf Diesel zur Produktion wirksamerer Rußfilter bewegen zu wollen. Seit Jahrzehnten leugnet die deutsche Autoindustrie die Gesundheitsgefahren durch Dieselruß und weigert sich, Filter in Neuwagen einzubauen.</summary>
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		<title>Vordruck Strafanzeige Autohersteller</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/strafanzeige_gegen_daimlerchrysler/" >Dieselruß ist lebensgefährlich! Rußpartikel verursachen Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt, Asthma und Allergien. Das Umwelt- und Prognoseinstitut Heidelberg schätzt, dass pro Jahr rund 8.000 Menschen in Deutschland an Lungenkrebs durch Dieselruß sterben. Doch die Autoindustrie im Lande lässt das völlig kalt. Sie weigert sich, die längst vorhandenen Rußfilter in ihre Dieselfahrzeuge einzubauen, obwohl es auch technisch kein Problem wäre. Stattdessen rollen weiter Dieselschweine von den Fließbändern der deutschen Autohersteller.</summary>
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		<title>Merkblatt für Strafanzeigen</title>
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		<title>Merkblatt für Strafanzeigen</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/strafanzeige_gegen_daimlerchrysler_und_vw/" >Ein Mutterschwein und zwei Dieselferkel gehen am Freitag als rosa Fahrzeugkolonne auf Tour zu Autohändlern in ganz Deutschland. Der Mercedes CDI, der VW Lupo und der Smart sind mit großen Schweinerüsseln und -ohren ausgerüstetet. Mit ihnen protestiert Greenpeace gegen die Weigerung der deutschen Autoindustrie, serienmäßig Filter gegen Dieselruß in ihre Fahrzeuge einzubauen. Dabei könnten Rußfilter problemlos in alle Dieselfahrzeuge eingebaut werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/strafanzeige_gegen_daimlerchrysler_und_vw/" >Ein Mutterschwein und zwei Dieselferkel gehen am Freitag als rosa Fahrzeugkolonne auf Tour zu Autohändlern in ganz Deutschland. Der Mercedes CDI, der VW Lupo und der Smart sind mit großen Schweinerüsseln und -ohren ausgerüstetet. Mit ihnen protestiert Greenpeace gegen die Weigerung der deutschen Autoindustrie, serienmäßig Filter gegen Dieselruß in ihre Fahrzeuge einzubauen. Dabei könnten Rußfilter problemlos in alle Dieselfahrzeuge eingebaut werden.</content>
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		<title>Schiffstabelle-Kadetrinne Endfassung</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kadetrinne_oelkatastrophe_jederzeit_moeglich/" >Greenpeace und ein Vertreter der Kieler Überseelotsen haben am Montag in Hamburg das Ergebnis ihrer vierwöchigen Kadetrinnen-Beobachtung bekannt gegeben. Ihre Bilanz: Eine Ölpest in der viel befahrenen Ostsee-Passage ist jederzeit möglich. Sechs grundlegende Forderungen müssen nach Meinung der Beobachter erfüllt werden, um mehr Schiffssicherheit auf den Meeren zu gewährleisten.</summary>
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		<title>Schwarze Tankerliste 2003</title>
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		<updated>2003-05-05T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-05-05T00:00:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kadetrinne_oelkatastrophe_jederzeit_moeglich/" >Diese Liste enthält die Tanker, die 2003 über 20 Jahre alt waren, mit einer einfachen Hülle ausgestattet sind und immer noch Öl über die Meere schipperten.</summary>
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