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		<title>Aktuelle Presseerklärungen zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zu sonstigen Greenpeace-Themen zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 11:08:13 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Grüner Kühlschrank "Greenfreeze" feiert Geburtstag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/gruener_kuehlschrank_greenfreeze_feiert_geburtstag/</link>
			<description>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Greenpeace wollte mit dem Projekt beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Die Technik wird heute von allen größeren Herstellern eingesetzt. So wurden dem Klima bislang fast eine Milliarde Tonnen Treibhausgase erspart.</description>
		</item>
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			<title>Wissen, was die Behörden wissen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/</link>
			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein ...</description>
		</item>
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			<title>Umwelt sitzt am Katzentisch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/umwelt_sitzt_am_katzentisch/</link>
			<description>Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle. Vor allem in der Energie- und Klimapolitik, aber auch beim Schutz der biologischen Vielfalt sei weder eine...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarz-Gelb versagt beim Umweltschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/schwarz_gelb_versagt_beim_umweltschutz/</link>
			<description>Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.</description>
		</item>
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			<title>Verbraucherinformationsgesetz ist ein Fehlschlag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/verbraucherinformationsgesetz_ist_ein_fehlschlag/</link>
			<description>Das vor einem Jahr in Kraft getretene Verbraucherinformationsgesetz (VIG) hat sich als Fehlschlag erwiesen. Diese Bilanz zieht Greenpeace auf Basis eigener Anträge und der geringen Nutzung des Gesetzes durch die Bürger. Häufig ist unklar, an welche Stellen sich Antragsteller wenden müssen, wie viel die Anfragen kosten und welche Daten überhaupt freigegeben werden. Das VIG wurde nach zahlreichen Gammelfleisch-Skandalen verabschiedet. Greenpeace fordert, dass die aktuellen Ergebnisse der Lebens...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Elektro-Smart: Mit RWE-Strom ein Klimaschwein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/elektro_smart_mit_rwe_strom_ein_klimaschwein/</link>
			<description>Gegen den Start der Elektroauto-Kooperation von Daimler und dem Energiekonzern RWE protestiert Greenpeace heute in Berlin mit einem zum rosa Klimaschwein umgewandelten Smart. Vor dem Hotel, in dem im Beisein der Bundeskanzlerin das Projekt vorgestellt wird, trimmen 15 Aktivisten den Wagen mit Farbe, künstlicher Schnauze, Ohren und Ringelschwanz. Daneben haben sie einen Haufen aus Kohlesäcken aufgeschichtet. Auf einem Banner steht: Smart + Kohlestrom von RWE = Klimaschwein. Nach Berechnungen v...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Technik seit 15 Jahren weltweit erfolgreich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_technik_seit_15_jahren_weltweit_erfolgreich/</link>
			<description>Der Greenfreeze, weltweit der erste Kühlschrank ohne die schädlichen Chemikalien FCKW und FKW, wird 15 Jahre alt. Am 15. März 1993 rollte das erste Gerät aus der Fertigungsanlage der Firma DKK Scharfenstein in Niederschmiedeberg/Sachsen. Inzwischen wurden weltweit 300 Millionen Kühlschränke nach dem Greenfreeze-Standard hergestellt. Greenpeace verstärkte mit der neuen Technik seine damalige Kampagne gegen die Chemikalie FCKW, welche die Ozonschicht der Erde zerstört. Zudem wollte Greenpeace d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zehn Jahre Weltpark Antarktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis/</link>
			<description>Vor zehn Jahren trat das Schutzabkommen für die Antarktis in Kraft – ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen, das den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem seit 14.1.1998 für 50 Jahre vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe  bewahrt, kam vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis zustande. Das Abkommen erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Doch inzwischen hat die Jagd nach Rohstoffen auf der anderen Seite ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Hans Beimers Gitarre wird zu Gunsten von Greenpeace versteigert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/hans_beimers_gitarre_wird_zu_gunsten_von_greenpeace_versteigert/</link>
			<description>Wenn Vater Beimer in der Serie Lindenstraße die Gitarre auspackt, steht Weihnachten vor der Tür. Das zumindest galt in früheren Zeiten. Heutzutage spielt Hans nur noch selten im Kreise der Lieben auf - und wenn, dann nur zu besonderen Anlässen. Nun muss er sich ein neues Instrument besorgen. Denn am 22. Dezember 2006 um 23.00 Uhr kommt diese Gitarre über eine Internet-Auktion bei e-bay unter den Hammer. Geschmückt wird sie mit den Unterschriften von aktuellen und ehemaligen Schauspielern der ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Atemnot im Hitzemonat Juli</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/atemnot_im_hitzemonat_juli/</link>
			<description>Dieser Juli war nicht nur der heißeste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnung, sondern auch ein Monat mit einer Ozonbelastung der Superlative. Das ergab eine Auswertung der Messdaten, die Greenpeace am Sonntag bekannt gab. Demnach liegt die Ozonbelastung des Juli so hoch wie in den smogreichen 90er Jahren und über der Belastung im Hitzesommer 2003. Ozonsmog führt zu Entzündungen der Atemwege, einer Zunahme von Asthma-Anfällen und fördert Allergien. Vor allem Kinder, Asthmatiker und ältere M...</description>
		</item>
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			<title>Feinstaub: Greenpeace verklagt Bundesregierung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_greenpeace_verklagt_bundesregierung-1/</link>
			<description>Wegen des völlig unzureichenden Schutzes der Bevölkerung vor gefährlichem Feinstaub reicht Greenpeace heute am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg Beschwerde gegen die Bundesregierung ein. Die Regierung hat weder den Anteil des Dieselrußes am Feinstaub gesenkt, noch die EU-Richtlinie zum Schutz der Menschen vor Feinstaub ausreichend umgesetzt. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sterben in Deutschland jährlich etwa 75.000 Menschen an den Folgen von Feinsta...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace veröffentlicht Feinstaub-Vorhersage im Internet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_feinstaub_vorhersage_im_internet/</link>
			<description>Ab heute veröffentlicht Greenpeace im Internet eine Deutschlandkarte,  die die Belastung mit Feinstaub für einen Zeitraum von drei Tagen vorhersagt. Interessierte können unter http://www.greenpeace.de/feinstaub erkennen, ob in ihrer Region die Belastung steigen oder sinken wird. Die Karte und die Daten stammen vom Rheinischen Institut für Umwelt an der Universität Köln.</description>
		</item>
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			<title>Feinstaub-Messtour: Station Frankfurt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_messtour_station_frankfurt/</link>
			<description>Umweltschützer von Greenpeace sind seit gestern unterwegs, um die Feinstaubkonzentrationen abseits der offiziellen Messpunkte zu ermitteln. Heute messen die Experten in Frankfurt am Main direkt vor dem Römer die Feinstaubkonzentration. Frankfurt ist derzeit mit 28 Überschreitungen der Spitzenreiter bei Grenzwertüberschreitungen. Aufgrund der starken Belastung der Bürger durch den Feinstaub muss Oberbürgermeisterin Petra Roth sofort handeln, um die ihr anvertrauten Bürger effektiv zu schützen....</description>
		</item>
		<item>
			<title>Feinstaub macht krank - Dieselruß macht Krebs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_macht_krank_dieselruss_macht_krebs/</link>
			<description>Umweltschützer von Greenpeace sind seit heute unterwegs, um die Feinstaubkonzentrationen abseits der städtischen Messpunkte zu ermitteln. Zum Auftakt messen die Experten heute in Berlin vor dem Roten Rathaus. Greenpeace erfasst dabei auch den Anteil der Feinststäube bis 0,1 Mikrometer Durchmesser (1.000 Mikrometer sind ein Millimeter). Dieser als besonders gefährlich geltende Teil des Feinstaubes wird von den Behörden nicht gesondert ausgewiesen. Neben den Messungen zeigen Greenpeace-Aktivist...</description>
		</item>
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			<title>Achtung - Koalitionsvertrag genmanipuliert und giftig!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/achtung_koalitionsvertrag_genmanipuliert_und_giftig/</link>
			<description>Greenpeace reagiert geschockt auf den Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD. Beim Thema Gentechnik sowie in der Chemikalienpolitik haben sich die Koalitionäre auf  katastrophale Rückschritte verständigt. Noch nie hat eine Bundesregierung sich so zum Handlanger der Chemie- und Gentechnikindustrie machen lassen wie diese Große Koalition, erklärt Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin. Jede Regierung muss Kompromisse machen. Aber Kompromisse gegen den Schutz der ...</description>
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			<title>Greenpeace: Koalition betreibt Kuhhandel auf Kosten von Verbrauchern und Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_koalition_betreibt_kuhhandel_auf_kosten_von_verbrauchern_und_umwelt/</link>
			<description>Greenpeace kritisiert die laufenden Koalitionsverhandlungen als Kuhhandel auf Kosten von Umwelt und Verbrauchern. Zwar sind bisher bei der Laufzeit von Atomkraftwerken und der Förderung Erneuerbarer Energien keine Rückschritte zur vorherigen Regierungspolitik vereinbart. Beim Thema Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln sowie in der Chemikalienpolitik sind jedoch gravierende Rückschritte offenbar schon beschlossene Sache. Die Koalition will zudem Deutschlands Vorreiterrolle im Klimasc...</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace präsentiert Drei-Liter-Auto vor der IAA</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_drei_liter_auto_vor_der_iaa/</link>
			<description>Zum Start der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt/Main präsentiert Greenpeace heute vor den Toren der Messe erneut sein Niedrigverbrauchsauto SmILE. Der Name SmILE steht für Small, Intelligent, Light, Efficient (klein, intelligent, leicht, effizient) - Kriterien, die für die Entwicklung neuer Autos gelten müssen. Das Greenpeace-Auto besteht aus einem umgebauten Renault Twingo und verbraucht auf Langstrecken 2,5 Liter pro 100 gefahrene Kilometer. Auf mehr als 40.000 Kilometern Pr...</description>
		</item>
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			<title>Merkel und Westerwelle im Widerspruch zu ihren Parteien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/merkel_und_westerwelle_im_widerspruch_zu_ihren_parteien/</link>
			<description>Die Kanzlerkandidatin der Union Angela Merkel und FDP-Chef Guido Westerwelle stehen über den geplanten Richtungswechsel in der Atom- und Gentechnik im Widerspruch zu den örtlichen Bundestagskandidaten. Dies bestätigt eine aktuelle Befragung von rund 600 Kandidaten und ein geheimer Gesetzentwurf der CDU/CSU zur Gentechnik.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nach der Wahl: Neustart in der Umweltpolitik notwendig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/nach_der_wahl_neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/</link>
			<description>Die Umweltverbände Deutscher Naturschutzring (DNR), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund (NABU), Greenpeace und World Wide Fund for Nature (WWF) haben die Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik gefordert. Bisher Erreichtes dürfe nicht zurückgenommen werden. Beim Umwelt- und Naturschutz sei im Gegenteil ein Neustart erforderlich.</description>
		</item>
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			<title>Was soll ich wählen?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/was_soll_ich_waehlen/</link>
			<description>Nutzt Joschka Fischer Öko-Strom? Was hält Franz Müntefering von Gentechnik? Was ist für Volker Kauder die größte Umweltgefahr? 18 konkrete und einige private Fragen zu drängenden Umweltproblemen hat Greenpeace den Spitzenpolitikern der fünf großen Parteien gestellt. Die Antworten finden interessierte Wählerinnen und Wähler im Wahlkompass Umwelt, den Greenpeace heute veröffentlicht. Die neue 24seitige Broschüre bietet eine schnelle Orientierung, wie sich die Parteien bei der aktuellen Diskussi...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Feinstaub belastet 100. Deutschen Städtetag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_belastet_100_deutschen_staedtetag-1/</link>
			<description>Auf dem heute beginnenden 100. Deutschen Städtetag in Berlin präsentieren Greenpeace-Aktivisten Bundeskanzler Gerhard Schröder ein übergroßes Dieselschwein – einen rosa VW-Passat mit Ohren und Ringelschwanz. In einem Ständchen fordern sie Schröder auf, die Ausrüstung aller neuen und gebrauchten Dieselautos mit hoch wirksamen Rußfiltern innerhalb von drei Jahren verpflichtend vorzuschreiben, um die Feinstaubbelastung deutlich zu vermindern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sauerei vorm Kanzleramt: Greenpeace protestiert mit Dieselschwein gegen Ruß und Feinstaub</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/sauerei_vorm_kanzleramt_greenpeace_protestiert_mit_dieselschwein_gegen_russ_und_feinstaub/</link>
			<description>Mit einem Dieselschwein fordert Greenpeace heute Bundeskanzler Gerhard Schröder auf, endlich einen Gesetzentwurf zum Schutz der Menschen vor Dieselruß und anderem Feinstaub auf den Weg zu bringen. Vor dem Kanzleramt präsentieren 15 Aktivisten mit Atemmasken einen mit großen Schweineohren, einem Rüssel und Kringelschwanz umgebauten rosafarbenen VW Passat ohne Rußfilter.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenfreeze erobert Brasilien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenfreeze_erobert_brasilien/</link>
			<description>Die von Greenpeace 1992 initiierte umweltschonende Kältetechnik Greenfreeze hält nach ihrem beispiellosen Siegeszug durch die Märkte Europas, Japans und Chinas jetzt Einzug in Brasilien. Heute stellt die Firma Bosch Siemens Hausgeräte mit der BSH Kältefabrik Hortolandia bei Sao Paulo ihre brasilianische Tochter Bosch Siemens Eletrodomestico ganz auf natürliche Kälte- und Isoliergase um.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Öliges Erbe der Exxon Valdez</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/oeliges_erbe_der_exxon_valdez/</link>
			<description>Zwei Tage vor dem 15. Jahrestag der schlimmsten Ölkatastrophe der Seeschifffahrt weist Greenpeace auf die fortdauernde Verseuchung in Alaska hin. Am Mittwoch vor 15 Jahren lief der Öltanker Exxon Valdez im Prinz-William-Sund im Nordosten der USA auf ein Riff auf. Bis heute hält die Ölkatastrophe an und bis heute weigert sich der Ölmulti ExxonMobil (in Europa: Esso) die gerichtlich festgesetzten Strafzahlungen zu leisten. Ein Greenpeace-Team hat Anfang März 2004 an den Stränden des Prinz-Willi...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erfolg des UN-Gipfels zum Artenschutz hängt vom Geld ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/erfolg_des_un_gipfels_zum_artenschutz_haengt_vom_geld_ab/</link>
			<description>Zur Halbzeit des UN-Gipfels zum Artenschutz (CBD) in Kuala Lumpur/Malaysia wird immer deutlicher, dass ein Erfolg der Verhandlungen von der Finanzierung von Schutzmaßnahmen abhängt. Zwar haben sich die Teilnehmerstaaten darauf einigen können, bis 2010 ein System von Schutzgebieten an Land und bis 2012 in den Meeren einzurichten. Deren Finanzierung ist jedoch ebenso ungeklärt wie verbindliche Entscheidungen zu ihrer Umsetzung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Jahr nach der Prestige: Tanker-Unfall auch an deutschen Küsten jederzeit möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/ein_jahr_nach_der_prestige_tanker_unfall_auch_an_deutschen_kuesten_jederzeit_moeglich/</link>
			<description>Auch ein Jahr nach dem Untergang des Öltankers Prestige vor der spanischen Küste kann es an deutschen Küsten jederzeit zu einem ähnlichen Unfall durch zu alte Tanker ohne Doppelhülle kommen. Dies ist das Ergebnis einer zweitägigen Beobachtung des Schiffsverkehrs in der stark befahrenen Kadetrinne (Ostsee), die Greenpeace vergangene Woche durchgeführt hat.</description>
		</item>
		<item>
			<title>10 Jahre Greenfreeze: Greenpeace-Kühlschrank weltweit erfolgreich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/10_jahre_greenfreeze_greenpeace_kuehlschrank_weltweit_erfolgreich/</link>
			<description>Nach zehn Jahren weltweiten Erfolges wird der von Greenpeace ursprünglich in Deutschland durchgesetzte umweltschonende Kühlschrank Greenfreeze in seinem Jubiläumsjahr nun auch in Südamerika hergestellt. Morgen wird die Produktionsnummer 1 des ersten südamerikanischen Greenfreeze die Bänder der Kühlschrankfabrik Autosal bei Buenos Aires verlassen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ein Jahr nach dem Prestige-Unglück: Regelmäßig schwimmende Zeitbomben in deutschen Häfen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/ein_jahr_nach_dem_prestige_unglueck_regelmaessig_schwimmende_zeitbomben_in_deutsc/</link>
			<description>Ein Jahr nach der Havarie der Prestige fahren noch immer uralte Tanker mit nur einer Schiffshülle vor der deutschen Küste und legen in deutschen Häfen an. Greenpeace entdeckte beispielsweise allein in den vergangenen Wochen drei Uralt-Tanker: Am 29. Oktober fuhr der 26 Jahre alte Einhüllentanker Sea Splendor in den Hamburger Hafen, nachdem Greenpeace mit Schlauchbooten gegen die Einfahrt demonstriert hatte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Dieselfilter: Greenpeace bringt Autoindustrie auf Trab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/dieselfilter_greenpeace_bringt_autoindustrie_auf_trab/</link>
			<description>Kurz vor Start der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt hat Greenpeace heute Zwischenbilanz zur Kampagne gegen Dieselkrebs gezogen. Beinahe auf den Tag genau vor zwei Jahren, am 7. September 2001, leiteten die Umweltschützer juristische Schritte gegen die Automobilindustrie und das Kraftfahrtbundesamt (KBA) ein. Und vor einem Jahr, im September 2002, stellte Greenpeace einen gebrauchten Mercedes 220 CDI mit einem Dieselruß-Partikelfilter vor. Seitdem ist Bewegung in die Aut...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ohne Gesetz nimmt die Schweinerei kein Ende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/ohne_gesetz_nimmt_die_schweinerei_kein_ende/</link>
			<description>Ein Greenpeace-Aktivist mit Gerhard Schröder-Maske und Richter-Robe bekleidet sitzt seit heute Morgen um zehn Uhr auf dem Zaun des Bundeskanzleramts. Er hält zwei Haken in Paragrafen-Form in der Hand. An ihnen baumeln zwei rosa Holzschweine mit den Firmenzeichen von DaimlerChrysler und VW. Über der Kanzler-Figur hängt ein Transparent mit der Aufschrift: Kanzler! Nimm die Diesel-Schweine an die §-Leine! Damit fordern die Umweltschützer den Bundeskanzler auf, endlich Gesetze zu schaffen, die di...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Lungen lassen sich nicht nachrüsten, Autos schon</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/lungen_lassen_sich_nicht_nachruesten_autos_schon/</link>
			<description>Seit heute Morgen hängen zehn Schweinelungen an einem Gerüst vor der Hauptverwaltung von DaimlerChrysler in Möhringen. Über dem Gerüst steht ein Transparent mit der Aufschrift: Lungen lassen sich nicht nachrüsten. Autos schon. Rußfilter für alle Diesel. Unter dem Gerüst mit den schwarz gefärbten Lungen steht ein silberner Mercedes der E-Klasse.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Autohersteller sollen handeln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/autohersteller_sollen_handeln/</link>
			<description>Der VDA vermittelt den Eindruck, dass die deutschen Autohersteller konsequent und zügig gegen die gefährlichen Partikel in den Dieselabgasen vorgehen. DaimlerChrysler, BMW und Opel haben zwar für einige Modelle Rußfilter angekündigt - allerdings nicht aus Gründen des Gesundheitsschutzes, sondern gezwungenermaßen: Wegen einer Vorgabe der EU (Euro 4) sind Filter bei großen Modellen unausweichlich, da diese die Abgas-Norm ab dem Jahr 2005 sonst nicht erreichen würden. Die kleineren und zahlreich...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Was Diesel wirklich kostet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/was_diesel_wirklich_kostet/</link>
			<description>Aus Protest gegen Bundeskanzler Gerhard Schröders Verharmlosung der Gefahren durch Dieselruß haben Greenpeace-Aktivisten heute an der SPD-Zentrale in Berlin die Logos von Daimler Chrysler und VW befestigt. Sechs Krankenbetten mit den Aufschriften Diagnose Krebs, Diagnose Asthma, Diagnose Allergien sowie einen Sarg mit der Aufschrift Hier ruht ein Verbraucher, der Vertrauen zur Regierung hatte haben die Umweltschützer vor die Zentrale getragen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Strafanzeigen gegen Daimler und VW</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/strafanzeigen_gegen_daimler_und_vw/</link>
			<description>Eine rosa Fahrzeugkolonne geht ab heute auf Tour zu Autohaendlern in ganz Deutschland. Sie besteht aus drei mit grossen Schweineruesseln und -ohren zu Dieselschweinen umgebauten Fahrzeugen: einem Mercedes CDI, einem Smart und einem VW Lupo. Mit der Aktion protestiert Greenpeace gegen die Weigerung der deutschen Autoindustrie, serienmaessig Filter gegen Dieselruss in ihre Fahrzeuge einzubauen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Prestige : Sechs Monate nach Tankerunglück</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/prestige_sechs_monate_nach_tankerunglueck/</link>
			<description>Auch sechs Monate nach dem Untergang des Öltankers Prestige steigen täglich ein bis zwei Tonnen Schweröl aus dem Wrack vor der Nordwestküste Spaniens auf. Und obwohl an Teilen der galicischen Küste die Mehrzahl der Fische mit Öl belastet ist, hat die Regierung in Madrid die Fischerei wieder freigegeben. Bis zu 35.000 Tonnen Schweröl werden noch im Rumpf der Prestige vermutet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Trauerzug bei DaimlerChrysler-Feier</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_trauerzug_bei_daimlerchrysler_feier/</link>
			<description>Mit einem Trauerzug aus zehn Bestattungswägen, neun-köpfiger Kapelle und Trauergemeinde begleitet Greenpeace heute Vormittag die Hundertjahrfeier des DaimlerChrysler-Werks in Berlin-Marienfelde. Mit der Zeremonie unter dem Motto Diesel macht Krebs - Mercedes macht mit, erinnert Greenpeace daran, dass die Feierlichkeiten von dem alljährlichen Krebstod mehrerer tausend Menschen in Deutschland überschattet sind. Diese sterben an den Folgen der unfreiwilligen Inhalation von Rußpartikeln aus Diese...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace baut Diesel-Rußfilter in Mercedes-PKW ein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_baut_diesel_russfilter_in_mercedes_pkw_ein/</link>
			<description>Erstmals führt Greenpeace heute an einem gebrauchten Mercedes C 220 Diesel vor, dass Krebs auslösender Dieselruß schon lange aus den Abgasen deutscher PKW gefiltert werden könnte. In Stuttgart präsentiert die Umweltschutzorganisation die Wirkung einer nachträglich eingebauten Anlage, die nur noch ein Zehntausendstel der Partikel aus dem Auspuff lässt: Auf dem Filterpapier sind nur wenige Spuren zu sehen, das konventionelle Vergleichsfahrzeug hinterlässt dagegen einen schwarzen Fleck. Mit dies...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Dieselkrebs: Greenpeace wirft Autoindustrie Zynismus vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/dieselkrebs_greenpeace_wirft_autoindustrie_zynismus_vor/</link>
			<description>Pünktlich zur Eröffnung des Internationalen Automobilsalons  in Genf haben rund 20 Greenpeace-Aktivisten dort ausgestellte Dieselfahrzeuge mit Warnhinweisen gekennzeichnet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Lungenkrebs durch Dieselruß</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/lungenkrebs_durch_dieselruss/</link>
			<description>Um die Menschen künftig mehr vor dem Lungenkrebsrisiko durch Dieselabgase zu schützen, hat Greenpeace heute juristische Schritte gegen die Autoindustrie und das Kraftfahrtbundesamt (KBA) eingeleitet. Wie die Umweltorganisation heute in Hamburg erklärte, wurden beim Verwaltungsgericht Schleswig eine Untätigkeitsklage gegen das Kraftfahrtbundesamt eingereicht sowie bei der Staatsanwaltschaft des Landgerichts Hamburg Strafanzeige gegen die führenden deutschen Automobilkonzerne gestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Noch 23 Tage bis zur Klimakonferenz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/noch_23_tage_bis_zur_klimakonferenz/</link>
			<description>Rund drei Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Bonn protestiert Greenpeace heute vor dem Münchner US-Konsulat gegen die Blockadehaltung der USA beim internationalen Klimaschutz und überreicht eine Protestnote. Auf einem Banner steht Dürren, Hochwasser, Stürme, USA verursacht Klimachaos. Gleichzeitig startet das Greenpeace-Auto Twingo SmILE in Sindelfingen zu einer bundesweiten Informationstour, um zu beweisen, dass heute schon Fahrzeuge gebaut werden könnten, die bei gleicher Leistung nur die ...</description>
		</item>
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