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	<title>Aktuelle Presseerklärungen zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zu sonstigen Greenpeace-Themen zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T11:07:50+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Grüner Kühlschrank "Greenfreeze" feiert Geburtstag</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/gruener_kuehlschrank_greenfreeze_feiert_geburtstag/" type="text/html" title="Grüner Kühlschrank &quot;Greenfreeze&quot; feiert Geburtstag" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-15T09:42:37+01:00</updated>
		<published>2013-03-15T09:42:37+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/gruener_kuehlschrank_greenfreeze_feiert_geburtstag/" >Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Greenpeace wollte mit dem Projekt beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Die Technik wird heute von allen größeren Herstellern eingesetzt. So wurden dem Klima bislang fast eine Milliarde Tonnen Treibhausgase erspart.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/gruener_kuehlschrank_greenfreeze_feiert_geburtstag/" >Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Greenpeace wollte mit dem Projekt beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Die Technik wird heute von allen größeren Herstellern eingesetzt. So wurden dem Klima bislang fast eine Milliarde Tonnen Treibhausgase erspart.</content>
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		<title>Wissen, was die Behörden wissen</title>
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		<updated>2010-12-21T11:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-21T11:30:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content>
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		<title>Umwelt sitzt am Katzentisch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/umwelt_sitzt_am_katzentisch/" type="text/html" title="Umwelt sitzt am Katzentisch" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-04T10:42:16+01:00</updated>
		<published>2010-02-04T10:42:16+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/umwelt_sitzt_am_katzentisch/" >Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle. Vor allem in der Energie- und Klimapolitik, aber auch beim Schutz der biologischen Vielfalt sei weder eine gemeinsame Linie noch ein ressortübergreifendes Engagement aller Ministerien zu erkennen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/umwelt_sitzt_am_katzentisch/" >Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle. Vor allem in der Energie- und Klimapolitik, aber auch beim Schutz der biologischen Vielfalt sei weder eine gemeinsame Linie noch ein ressortübergreifendes Engagement aller Ministerien zu erkennen.</content>
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		<title>Schwarz-Gelb versagt beim Umweltschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/schwarz_gelb_versagt_beim_umweltschutz/" type="text/html" title="Schwarz-Gelb versagt beim Umweltschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-24T08:22:00+02:00</updated>
		<published>2009-10-24T08:22:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/schwarz_gelb_versagt_beim_umweltschutz/" >Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/schwarz_gelb_versagt_beim_umweltschutz/" >Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.</content>
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		<title>Verbraucherinformationsgesetz ist ein Fehlschlag</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/verbraucherinformationsgesetz_ist_ein_fehlschlag/" type="text/html" title="Verbraucherinformationsgesetz ist ein Fehlschlag" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-28T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-04-28T10:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/verbraucherinformationsgesetz_ist_ein_fehlschlag/" >Das vor einem Jahr in Kraft getretene Verbraucherinformationsgesetz (VIG) hat sich als Fehlschlag erwiesen. Diese Bilanz zieht Greenpeace auf Basis eigener Anträge und der geringen Nutzung des Gesetzes durch die Bürger. Häufig ist unklar, an welche Stellen sich Antragsteller wenden müssen, wie viel die Anfragen kosten und welche Daten überhaupt freigegeben werden. Das VIG wurde nach zahlreichen Gammelfleisch-Skandalen verabschiedet. Greenpeace fordert, dass die aktuellen Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen auch ohne Antrag regelmäßig im Internet veröffentlicht werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/verbraucherinformationsgesetz_ist_ein_fehlschlag/" >Das vor einem Jahr in Kraft getretene Verbraucherinformationsgesetz (VIG) hat sich als Fehlschlag erwiesen. Diese Bilanz zieht Greenpeace auf Basis eigener Anträge und der geringen Nutzung des Gesetzes durch die Bürger. Häufig ist unklar, an welche Stellen sich Antragsteller wenden müssen, wie viel die Anfragen kosten und welche Daten überhaupt freigegeben werden. Das VIG wurde nach zahlreichen Gammelfleisch-Skandalen verabschiedet. Greenpeace fordert, dass die aktuellen Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen auch ohne Antrag regelmäßig im Internet veröffentlicht werden.</content>
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		<title>Elektro-Smart: Mit RWE-Strom ein Klimaschwein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/elektro_smart_mit_rwe_strom_ein_klimaschwein/" type="text/html" title="Elektro-Smart: Mit RWE-Strom ein Klimaschwein" hreflang="de"  />
		<updated>2008-09-05T12:00:00+02:00</updated>
		<published>2008-09-05T12:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/elektro_smart_mit_rwe_strom_ein_klimaschwein/" >Gegen den Start der Elektroauto-Kooperation von Daimler und dem Energiekonzern RWE protestiert Greenpeace heute in Berlin mit einem zum rosa Klimaschwein umgewandelten Smart. Vor dem Hotel, in dem im Beisein der Bundeskanzlerin das Projekt vorgestellt wird, trimmen 15 Aktivisten den Wagen mit Farbe, künstlicher Schnauze, Ohren und Ringelschwanz. Daneben haben sie einen Haufen aus Kohlesäcken aufgeschichtet. Auf einem Banner steht: Smart + Kohlestrom von RWE = Klimaschwein. Nach Berechnungen von Greenpeace wird ein Elektro-Smart, der ab dem Jahr 2009 an einer der 500 RWE-Stromtankstellen in Berlin aufgeladen wird, einen höheren CO2-Ausstoß haben als ein mit Diesel betankter Smart. Greenpeace fordert von Daimler, bei der Entwicklung seiner Autos dem Klimaschutz die höchste Priorität zu geben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/elektro_smart_mit_rwe_strom_ein_klimaschwein/" >Gegen den Start der Elektroauto-Kooperation von Daimler und dem Energiekonzern RWE protestiert Greenpeace heute in Berlin mit einem zum rosa Klimaschwein umgewandelten Smart. Vor dem Hotel, in dem im Beisein der Bundeskanzlerin das Projekt vorgestellt wird, trimmen 15 Aktivisten den Wagen mit Farbe, künstlicher Schnauze, Ohren und Ringelschwanz. Daneben haben sie einen Haufen aus Kohlesäcken aufgeschichtet. Auf einem Banner steht: Smart + Kohlestrom von RWE = Klimaschwein. Nach Berechnungen von Greenpeace wird ein Elektro-Smart, der ab dem Jahr 2009 an einer der 500 RWE-Stromtankstellen in Berlin aufgeladen wird, einen höheren CO2-Ausstoß haben als ein mit Diesel betankter Smart. Greenpeace fordert von Daimler, bei der Entwicklung seiner Autos dem Klimaschutz die höchste Priorität zu geben.</content>
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		<title>Greenpeace-Technik seit 15 Jahren weltweit erfolgreich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_technik_seit_15_jahren_weltweit_erfolgreich/" type="text/html" title="Greenpeace-Technik seit 15 Jahren weltweit erfolgreich" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-14T07:00:00+01:00</updated>
		<published>2008-03-14T07:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_technik_seit_15_jahren_weltweit_erfolgreich/" >Der Greenfreeze, weltweit der erste Kühlschrank ohne die schädlichen Chemikalien FCKW und FKW, wird 15 Jahre alt. Am 15. März 1993 rollte das erste Gerät aus der Fertigungsanlage der Firma DKK Scharfenstein in Niederschmiedeberg/Sachsen. Inzwischen wurden weltweit 300 Millionen Kühlschränke nach dem Greenfreeze-Standard hergestellt. Greenpeace verstärkte mit der neuen Technik seine damalige Kampagne gegen die Chemikalie FCKW, welche die Ozonschicht der Erde zerstört. Zudem wollte Greenpeace die Verbreitung  des Stoffes FKW aufhalten, den die Chemieindustrie als Ersatz-Kältemittel einführte - trotz seiner verheerenden Wirkung auf das Klima.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_technik_seit_15_jahren_weltweit_erfolgreich/" >Der Greenfreeze, weltweit der erste Kühlschrank ohne die schädlichen Chemikalien FCKW und FKW, wird 15 Jahre alt. Am 15. März 1993 rollte das erste Gerät aus der Fertigungsanlage der Firma DKK Scharfenstein in Niederschmiedeberg/Sachsen. Inzwischen wurden weltweit 300 Millionen Kühlschränke nach dem Greenfreeze-Standard hergestellt. Greenpeace verstärkte mit der neuen Technik seine damalige Kampagne gegen die Chemikalie FCKW, welche die Ozonschicht der Erde zerstört. Zudem wollte Greenpeace die Verbreitung  des Stoffes FKW aufhalten, den die Chemieindustrie als Ersatz-Kältemittel einführte - trotz seiner verheerenden Wirkung auf das Klima.</content>
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		<title>Zehn Jahre Weltpark Antarktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis/" type="text/html" title="Zehn Jahre Weltpark Antarktis" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-13T12:18:33+01:00</updated>
		<published>2008-01-13T12:18:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis/" >Vor zehn Jahren trat das Schutzabkommen für die Antarktis in Kraft – ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen, das den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem seit 14.1.1998 für 50 Jahre vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe  bewahrt, kam vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis zustande. Das Abkommen erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Doch inzwischen hat die Jagd nach Rohstoffen auf der anderen Seite der Erde begonnen: Im vergangenen Jahr haben die ersten Anrainerstaaten der Arktis ihre Gebietsansprüche angemeldet, um vor allem nach Öl zu suchen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis/" >Vor zehn Jahren trat das Schutzabkommen für die Antarktis in Kraft – ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen, das den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem seit 14.1.1998 für 50 Jahre vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe  bewahrt, kam vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis zustande. Das Abkommen erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Doch inzwischen hat die Jagd nach Rohstoffen auf der anderen Seite der Erde begonnen: Im vergangenen Jahr haben die ersten Anrainerstaaten der Arktis ihre Gebietsansprüche angemeldet, um vor allem nach Öl zu suchen.</content>
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		<title>Hans Beimers Gitarre wird zu Gunsten von Greenpeace versteigert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/hans_beimers_gitarre_wird_zu_gunsten_von_greenpeace_versteigert/" type="text/html" title="Hans Beimers Gitarre wird zu Gunsten von Greenpeace versteigert" hreflang="de"  />
		<updated>2006-12-22T12:57:39+01:00</updated>
		<published>2006-12-22T12:57:39+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/hans_beimers_gitarre_wird_zu_gunsten_von_greenpeace_versteigert/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/hans_beimers_gitarre_wird_zu_gunsten_von_greenpeace_versteigert/" >Wenn Vater Beimer in der Serie Lindenstraße die Gitarre auspackt, steht Weihnachten vor der Tür. Das zumindest galt in früheren Zeiten. Heutzutage spielt Hans nur noch selten im Kreise der Lieben auf - und wenn, dann nur zu besonderen Anlässen. Nun muss er sich ein neues Instrument besorgen. Denn am 22. Dezember 2006 um 23.00 Uhr kommt diese Gitarre über eine Internet-Auktion bei e-bay unter den Hammer. Geschmückt wird sie mit den Unterschriften von aktuellen und ehemaligen Schauspielern der Lindenstraße.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/hans_beimers_gitarre_wird_zu_gunsten_von_greenpeace_versteigert/" >Wenn Vater Beimer in der Serie Lindenstraße die Gitarre auspackt, steht Weihnachten vor der Tür. Das zumindest galt in früheren Zeiten. Heutzutage spielt Hans nur noch selten im Kreise der Lieben auf - und wenn, dann nur zu besonderen Anlässen. Nun muss er sich ein neues Instrument besorgen. Denn am 22. Dezember 2006 um 23.00 Uhr kommt diese Gitarre über eine Internet-Auktion bei e-bay unter den Hammer. Geschmückt wird sie mit den Unterschriften von aktuellen und ehemaligen Schauspielern der Lindenstraße.</content>
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		<title>Atemnot im Hitzemonat Juli</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/atemnot_im_hitzemonat_juli/" type="text/html" title="Atemnot im Hitzemonat Juli" hreflang="de"  />
		<updated>2006-07-30T19:11:03+02:00</updated>
		<published>2006-07-30T19:11:03+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/atemnot_im_hitzemonat_juli/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/atemnot_im_hitzemonat_juli/" >Dieser Juli war nicht nur der heißeste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnung, sondern auch ein Monat mit einer Ozonbelastung der Superlative. Das ergab eine Auswertung der Messdaten, die Greenpeace am Sonntag bekannt gab. Demnach liegt die Ozonbelastung des Juli so hoch wie in den smogreichen 90er Jahren und über der Belastung im Hitzesommer 2003. Ozonsmog führt zu Entzündungen der Atemwege, einer Zunahme von Asthma-Anfällen und fördert Allergien. Vor allem Kinder, Asthmatiker und ältere Menschen leiden darunter. Zum Schutz dieser Gruppen fordert Greenpeace Fahrverbote.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/atemnot_im_hitzemonat_juli/" >Dieser Juli war nicht nur der heißeste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnung, sondern auch ein Monat mit einer Ozonbelastung der Superlative. Das ergab eine Auswertung der Messdaten, die Greenpeace am Sonntag bekannt gab. Demnach liegt die Ozonbelastung des Juli so hoch wie in den smogreichen 90er Jahren und über der Belastung im Hitzesommer 2003. Ozonsmog führt zu Entzündungen der Atemwege, einer Zunahme von Asthma-Anfällen und fördert Allergien. Vor allem Kinder, Asthmatiker und ältere Menschen leiden darunter. Zum Schutz dieser Gruppen fordert Greenpeace Fahrverbote.</content>
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		<title>Feinstaub: Greenpeace verklagt Bundesregierung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_greenpeace_verklagt_bundesregierung-1/" type="text/html" title="Feinstaub: Greenpeace verklagt Bundesregierung" hreflang="de"  />
		<updated>2006-05-08T14:47:26+02:00</updated>
		<published>2006-05-08T14:47:26+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_greenpeace_verklagt_bundesregierung-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_greenpeace_verklagt_bundesregierung-1/" >Wegen des völlig unzureichenden Schutzes der Bevölkerung vor gefährlichem Feinstaub reicht Greenpeace heute am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg Beschwerde gegen die Bundesregierung ein. Die Regierung hat weder den Anteil des Dieselrußes am Feinstaub gesenkt, noch die EU-Richtlinie zum Schutz der Menschen vor Feinstaub ausreichend umgesetzt. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sterben in Deutschland jährlich etwa 75.000 Menschen an den Folgen von Feinstaub. Greenpeace führte bereits im Jahr 2001 eine Klage gegen das Kraftfahrtbundesamt. In Deutschland haben die Umweltschützer den Rechtsweg ausgeschöpft und können daher den EGMR anrufen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_greenpeace_verklagt_bundesregierung-1/" >Wegen des völlig unzureichenden Schutzes der Bevölkerung vor gefährlichem Feinstaub reicht Greenpeace heute am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg Beschwerde gegen die Bundesregierung ein. Die Regierung hat weder den Anteil des Dieselrußes am Feinstaub gesenkt, noch die EU-Richtlinie zum Schutz der Menschen vor Feinstaub ausreichend umgesetzt. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sterben in Deutschland jährlich etwa 75.000 Menschen an den Folgen von Feinstaub. Greenpeace führte bereits im Jahr 2001 eine Klage gegen das Kraftfahrtbundesamt. In Deutschland haben die Umweltschützer den Rechtsweg ausgeschöpft und können daher den EGMR anrufen.</content>
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		<title>Greenpeace veröffentlicht Feinstaub-Vorhersage im Internet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_feinstaub_vorhersage_im_internet/" type="text/html" title="Greenpeace veröffentlicht Feinstaub-Vorhersage im Internet" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-21T13:38:55+02:00</updated>
		<published>2006-04-21T13:38:55+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_feinstaub_vorhersage_im_internet/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_feinstaub_vorhersage_im_internet/" >Ab heute veröffentlicht Greenpeace im Internet eine Deutschlandkarte,  die die Belastung mit Feinstaub für einen Zeitraum von drei Tagen vorhersagt. Interessierte können unter http://www.greenpeace.de/feinstaub erkennen, ob in ihrer Region die Belastung steigen oder sinken wird. Die Karte und die Daten stammen vom Rheinischen Institut für Umwelt an der Universität Köln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_feinstaub_vorhersage_im_internet/" >Ab heute veröffentlicht Greenpeace im Internet eine Deutschlandkarte,  die die Belastung mit Feinstaub für einen Zeitraum von drei Tagen vorhersagt. Interessierte können unter http://www.greenpeace.de/feinstaub erkennen, ob in ihrer Region die Belastung steigen oder sinken wird. Die Karte und die Daten stammen vom Rheinischen Institut für Umwelt an der Universität Köln.</content>
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		<title>Feinstaub-Messtour: Station Frankfurt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_messtour_station_frankfurt/" type="text/html" title="Feinstaub-Messtour: Station Frankfurt" hreflang="de"  />
		<updated>2006-02-16T11:43:42+01:00</updated>
		<published>2006-02-16T11:43:42+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_messtour_station_frankfurt/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_messtour_station_frankfurt/" >Umweltschützer von Greenpeace sind seit gestern unterwegs, um die Feinstaubkonzentrationen abseits der offiziellen Messpunkte zu ermitteln. Heute messen die Experten in Frankfurt am Main direkt vor dem Römer die Feinstaubkonzentration. Frankfurt ist derzeit mit 28 Überschreitungen der Spitzenreiter bei Grenzwertüberschreitungen. Aufgrund der starken Belastung der Bürger durch den Feinstaub muss Oberbürgermeisterin Petra Roth sofort handeln, um die ihr anvertrauten Bürger effektiv zu schützen. Hierzu übergeben die Greenpeace-Aktivisten eine Petition im Rathaus der Stadt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_messtour_station_frankfurt/" >Umweltschützer von Greenpeace sind seit gestern unterwegs, um die Feinstaubkonzentrationen abseits der offiziellen Messpunkte zu ermitteln. Heute messen die Experten in Frankfurt am Main direkt vor dem Römer die Feinstaubkonzentration. Frankfurt ist derzeit mit 28 Überschreitungen der Spitzenreiter bei Grenzwertüberschreitungen. Aufgrund der starken Belastung der Bürger durch den Feinstaub muss Oberbürgermeisterin Petra Roth sofort handeln, um die ihr anvertrauten Bürger effektiv zu schützen. Hierzu übergeben die Greenpeace-Aktivisten eine Petition im Rathaus der Stadt.</content>
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		<title>Feinstaub macht krank - Dieselruß macht Krebs</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_macht_krank_dieselruss_macht_krebs/" type="text/html" title="Feinstaub macht krank - Dieselruß macht Krebs" hreflang="de"  />
		<updated>2006-02-15T11:08:06+01:00</updated>
		<published>2006-02-15T11:08:06+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_macht_krank_dieselruss_macht_krebs/" >Umweltschützer von Greenpeace sind seit heute unterwegs, um die Feinstaubkonzentrationen abseits der städtischen Messpunkte zu ermitteln. Zum Auftakt messen die Experten heute in Berlin vor dem Roten Rathaus. Greenpeace erfasst dabei auch den Anteil der Feinststäube bis 0,1 Mikrometer Durchmesser (1.000 Mikrometer sind ein Millimeter). Dieser als besonders gefährlich geltende Teil des Feinstaubes wird von den Behörden nicht gesondert ausgewiesen. Neben den Messungen zeigen Greenpeace-Aktivisten einen der Hauptverursacher der schlechten Luft: das Dieselfahrzeug. In einem großen Käfig steht ein rosa Auto mit großen Ohren und einer überdimensionalen Schweinenase. Am Käfig steht Fahrverbot für Dieselschweine. Dieselfahrzeuge sind Mitverursacher für die besonders gefährlichen Kleinstpartikel. Um vor allem die Gesundheit der am meisten betroffenen Kinder zu schützen, darf der Grenzwert für Feinstaub nach deutschem Recht nur an 35 Tagen im Jahr überschritten werden. Dieses Limit ist aber in vielen Städten, auch in Berlin, Stuttgart, Leipzig beinahe erreicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_macht_krank_dieselruss_macht_krebs/" >Umweltschützer von Greenpeace sind seit heute unterwegs, um die Feinstaubkonzentrationen abseits der städtischen Messpunkte zu ermitteln. Zum Auftakt messen die Experten heute in Berlin vor dem Roten Rathaus. Greenpeace erfasst dabei auch den Anteil der Feinststäube bis 0,1 Mikrometer Durchmesser (1.000 Mikrometer sind ein Millimeter). Dieser als besonders gefährlich geltende Teil des Feinstaubes wird von den Behörden nicht gesondert ausgewiesen. Neben den Messungen zeigen Greenpeace-Aktivisten einen der Hauptverursacher der schlechten Luft: das Dieselfahrzeug. In einem großen Käfig steht ein rosa Auto mit großen Ohren und einer überdimensionalen Schweinenase. Am Käfig steht Fahrverbot für Dieselschweine. Dieselfahrzeuge sind Mitverursacher für die besonders gefährlichen Kleinstpartikel. Um vor allem die Gesundheit der am meisten betroffenen Kinder zu schützen, darf der Grenzwert für Feinstaub nach deutschem Recht nur an 35 Tagen im Jahr überschritten werden. Dieses Limit ist aber in vielen Städten, auch in Berlin, Stuttgart, Leipzig beinahe erreicht.</content>
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		<title>Achtung - Koalitionsvertrag genmanipuliert und giftig!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/achtung_koalitionsvertrag_genmanipuliert_und_giftig/" type="text/html" title="Achtung - Koalitionsvertrag genmanipuliert und giftig!" hreflang="de"  />
		<updated>2005-11-12T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2005-11-12T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/achtung_koalitionsvertrag_genmanipuliert_und_giftig/" >Greenpeace reagiert geschockt auf den Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD. Beim Thema Gentechnik sowie in der Chemikalienpolitik haben sich die Koalitionäre auf  katastrophale Rückschritte verständigt. Noch nie hat eine Bundesregierung sich so zum Handlanger der Chemie- und Gentechnikindustrie machen lassen wie diese Große Koalition, erklärt Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin. Jede Regierung muss Kompromisse machen. Aber Kompromisse gegen den Schutz der Verbraucher vor giftigen Chemikalien, Krebs erregendem Dieselruß oder genmanipulierten Lebensmitteln sind einfach eine Schande.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/achtung_koalitionsvertrag_genmanipuliert_und_giftig/" >Greenpeace reagiert geschockt auf den Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD. Beim Thema Gentechnik sowie in der Chemikalienpolitik haben sich die Koalitionäre auf  katastrophale Rückschritte verständigt. Noch nie hat eine Bundesregierung sich so zum Handlanger der Chemie- und Gentechnikindustrie machen lassen wie diese Große Koalition, erklärt Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin. Jede Regierung muss Kompromisse machen. Aber Kompromisse gegen den Schutz der Verbraucher vor giftigen Chemikalien, Krebs erregendem Dieselruß oder genmanipulierten Lebensmitteln sind einfach eine Schande.</content>
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		<title>Greenpeace: Koalition betreibt Kuhhandel auf Kosten von Verbrauchern und Umwelt</title>
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		<updated>2005-11-10T11:55:17+01:00</updated>
		<published>2005-11-10T11:55:17+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_koalition_betreibt_kuhhandel_auf_kosten_von_verbrauchern_und_umwelt/" >Greenpeace kritisiert die laufenden Koalitionsverhandlungen als Kuhhandel auf Kosten von Umwelt und Verbrauchern. Zwar sind bisher bei der Laufzeit von Atomkraftwerken und der Förderung Erneuerbarer Energien keine Rückschritte zur vorherigen Regierungspolitik vereinbart. Beim Thema Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln sowie in der Chemikalienpolitik sind jedoch gravierende Rückschritte offenbar schon beschlossene Sache. Die Koalition will zudem Deutschlands Vorreiterrolle im Klimaschutz aufgeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_koalition_betreibt_kuhhandel_auf_kosten_von_verbrauchern_und_umwelt/" >Greenpeace kritisiert die laufenden Koalitionsverhandlungen als Kuhhandel auf Kosten von Umwelt und Verbrauchern. Zwar sind bisher bei der Laufzeit von Atomkraftwerken und der Förderung Erneuerbarer Energien keine Rückschritte zur vorherigen Regierungspolitik vereinbart. Beim Thema Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln sowie in der Chemikalienpolitik sind jedoch gravierende Rückschritte offenbar schon beschlossene Sache. Die Koalition will zudem Deutschlands Vorreiterrolle im Klimaschutz aufgeben.</content>
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		<title>Greenpeace präsentiert Drei-Liter-Auto vor der IAA</title>
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		<updated>2005-09-15T12:06:59+02:00</updated>
		<published>2005-09-15T12:06:59+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_drei_liter_auto_vor_der_iaa/" >Zum Start der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt/Main präsentiert Greenpeace heute vor den Toren der Messe erneut sein Niedrigverbrauchsauto SmILE. Der Name SmILE steht für Small, Intelligent, Light, Efficient (klein, intelligent, leicht, effizient) - Kriterien, die für die Entwicklung neuer Autos gelten müssen. Das Greenpeace-Auto besteht aus einem umgebauten Renault Twingo und verbraucht auf Langstrecken 2,5 Liter pro 100 gefahrene Kilometer. Auf mehr als 40.000 Kilometern Probefahrt durch ganz Europa hat der SmILE seine Zuverlässigkeit und seinen niedrigen Verbrauch immer wieder bewiesen. Das Konzept des Niedrigverbrauchsautos ist von Greenpeace vor zehn Jahren entwickelt und in einem serienfähigen Prototyp, dem SmILE, vor neun Jahren erstmals vorgestellt worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_drei_liter_auto_vor_der_iaa/" >Zum Start der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt/Main präsentiert Greenpeace heute vor den Toren der Messe erneut sein Niedrigverbrauchsauto SmILE. Der Name SmILE steht für Small, Intelligent, Light, Efficient (klein, intelligent, leicht, effizient) - Kriterien, die für die Entwicklung neuer Autos gelten müssen. Das Greenpeace-Auto besteht aus einem umgebauten Renault Twingo und verbraucht auf Langstrecken 2,5 Liter pro 100 gefahrene Kilometer. Auf mehr als 40.000 Kilometern Probefahrt durch ganz Europa hat der SmILE seine Zuverlässigkeit und seinen niedrigen Verbrauch immer wieder bewiesen. Das Konzept des Niedrigverbrauchsautos ist von Greenpeace vor zehn Jahren entwickelt und in einem serienfähigen Prototyp, dem SmILE, vor neun Jahren erstmals vorgestellt worden.</content>
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		<title>Merkel und Westerwelle im Widerspruch zu ihren Parteien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/merkel_und_westerwelle_im_widerspruch_zu_ihren_parteien/" type="text/html" title="Merkel und Westerwelle im Widerspruch zu ihren Parteien" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-09T10:41:51+02:00</updated>
		<published>2005-09-09T10:41:51+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/merkel_und_westerwelle_im_widerspruch_zu_ihren_parteien/" >Die Kanzlerkandidatin der Union Angela Merkel und FDP-Chef Guido Westerwelle stehen über den geplanten Richtungswechsel in der Atom- und Gentechnik im Widerspruch zu den örtlichen Bundestagskandidaten. Dies bestätigt eine aktuelle Befragung von rund 600 Kandidaten und ein geheimer Gesetzentwurf der CDU/CSU zur Gentechnik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/merkel_und_westerwelle_im_widerspruch_zu_ihren_parteien/" >Die Kanzlerkandidatin der Union Angela Merkel und FDP-Chef Guido Westerwelle stehen über den geplanten Richtungswechsel in der Atom- und Gentechnik im Widerspruch zu den örtlichen Bundestagskandidaten. Dies bestätigt eine aktuelle Befragung von rund 600 Kandidaten und ein geheimer Gesetzentwurf der CDU/CSU zur Gentechnik.</content>
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		<title>Nach der Wahl: Neustart in der Umweltpolitik notwendig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/nach_der_wahl_neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" type="text/html" title="Nach der Wahl: Neustart in der Umweltpolitik notwendig" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-01T12:10:06+02:00</updated>
		<published>2005-09-01T12:10:06+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/nach_der_wahl_neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" >Die Umweltverbände Deutscher Naturschutzring (DNR), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund (NABU), Greenpeace und World Wide Fund for Nature (WWF) haben die Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik gefordert. Bisher Erreichtes dürfe nicht zurückgenommen werden. Beim Umwelt- und Naturschutz sei im Gegenteil ein Neustart erforderlich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/nach_der_wahl_neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" >Die Umweltverbände Deutscher Naturschutzring (DNR), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund (NABU), Greenpeace und World Wide Fund for Nature (WWF) haben die Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik gefordert. Bisher Erreichtes dürfe nicht zurückgenommen werden. Beim Umwelt- und Naturschutz sei im Gegenteil ein Neustart erforderlich.</content>
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		<title>Was soll ich wählen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/was_soll_ich_waehlen/" type="text/html" title="Was soll ich wählen?" hreflang="de"  />
		<updated>2005-08-19T11:46:13+02:00</updated>
		<published>2005-08-19T11:46:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/was_soll_ich_waehlen/" >Nutzt Joschka Fischer Öko-Strom? Was hält Franz Müntefering von Gentechnik? Was ist für Volker Kauder die größte Umweltgefahr? 18 konkrete und einige private Fragen zu drängenden Umweltproblemen hat Greenpeace den Spitzenpolitikern der fünf großen Parteien gestellt. Die Antworten finden interessierte Wählerinnen und Wähler im Wahlkompass Umwelt, den Greenpeace heute veröffentlicht. Die neue 24seitige Broschüre bietet eine schnelle Orientierung, wie sich die Parteien bei der aktuellen Diskussion um die Atomkraft und bei weiteren wichtigen Umweltthemen unterscheiden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/was_soll_ich_waehlen/" >Nutzt Joschka Fischer Öko-Strom? Was hält Franz Müntefering von Gentechnik? Was ist für Volker Kauder die größte Umweltgefahr? 18 konkrete und einige private Fragen zu drängenden Umweltproblemen hat Greenpeace den Spitzenpolitikern der fünf großen Parteien gestellt. Die Antworten finden interessierte Wählerinnen und Wähler im Wahlkompass Umwelt, den Greenpeace heute veröffentlicht. Die neue 24seitige Broschüre bietet eine schnelle Orientierung, wie sich die Parteien bei der aktuellen Diskussion um die Atomkraft und bei weiteren wichtigen Umweltthemen unterscheiden.</content>
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		<title>Feinstaub belastet 100. Deutschen Städtetag</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_belastet_100_deutschen_staedtetag-1/" type="text/html" title="Feinstaub belastet 100. Deutschen Städtetag" hreflang="de"  />
		<updated>2005-06-01T13:22:36+02:00</updated>
		<published>2005-06-01T13:22:36+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_belastet_100_deutschen_staedtetag-1/" >Auf dem heute beginnenden 100. Deutschen Städtetag in Berlin präsentieren Greenpeace-Aktivisten Bundeskanzler Gerhard Schröder ein übergroßes Dieselschwein – einen rosa VW-Passat mit Ohren und Ringelschwanz. In einem Ständchen fordern sie Schröder auf, die Ausrüstung aller neuen und gebrauchten Dieselautos mit hoch wirksamen Rußfiltern innerhalb von drei Jahren verpflichtend vorzuschreiben, um die Feinstaubbelastung deutlich zu vermindern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/feinstaub_belastet_100_deutschen_staedtetag-1/" >Auf dem heute beginnenden 100. Deutschen Städtetag in Berlin präsentieren Greenpeace-Aktivisten Bundeskanzler Gerhard Schröder ein übergroßes Dieselschwein – einen rosa VW-Passat mit Ohren und Ringelschwanz. In einem Ständchen fordern sie Schröder auf, die Ausrüstung aller neuen und gebrauchten Dieselautos mit hoch wirksamen Rußfiltern innerhalb von drei Jahren verpflichtend vorzuschreiben, um die Feinstaubbelastung deutlich zu vermindern.</content>
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		<title>Sauerei vorm Kanzleramt: Greenpeace protestiert mit Dieselschwein gegen Ruß und Feinstaub</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/sauerei_vorm_kanzleramt_greenpeace_protestiert_mit_dieselschwein_gegen_russ_und_feinstaub/" type="text/html" title="Sauerei vorm Kanzleramt: Greenpeace protestiert mit Dieselschwein gegen Ruß und Feinstaub" hreflang="de"  />
		<updated>2005-04-19T11:47:00+02:00</updated>
		<published>2005-04-19T11:47:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/sauerei_vorm_kanzleramt_greenpeace_protestiert_mit_dieselschwein_gegen_russ_und_feinstaub/" >Mit einem Dieselschwein fordert Greenpeace heute Bundeskanzler Gerhard Schröder auf, endlich einen Gesetzentwurf zum Schutz der Menschen vor Dieselruß und anderem Feinstaub auf den Weg zu bringen. Vor dem Kanzleramt präsentieren 15 Aktivisten mit Atemmasken einen mit großen Schweineohren, einem Rüssel und Kringelschwanz umgebauten rosafarbenen VW Passat ohne Rußfilter.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/sauerei_vorm_kanzleramt_greenpeace_protestiert_mit_dieselschwein_gegen_russ_und_feinstaub/" >Mit einem Dieselschwein fordert Greenpeace heute Bundeskanzler Gerhard Schröder auf, endlich einen Gesetzentwurf zum Schutz der Menschen vor Dieselruß und anderem Feinstaub auf den Weg zu bringen. Vor dem Kanzleramt präsentieren 15 Aktivisten mit Atemmasken einen mit großen Schweineohren, einem Rüssel und Kringelschwanz umgebauten rosafarbenen VW Passat ohne Rußfilter.</content>
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		<title>Greenfreeze erobert Brasilien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenfreeze_erobert_brasilien/" type="text/html" title="Greenfreeze erobert Brasilien" hreflang="de"  />
		<updated>2004-10-07T18:12:00+02:00</updated>
		<published>2004-10-07T18:12:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenfreeze_erobert_brasilien/" >Die von Greenpeace 1992 initiierte umweltschonende Kältetechnik Greenfreeze hält nach ihrem beispiellosen Siegeszug durch die Märkte Europas, Japans und Chinas jetzt Einzug in Brasilien. Heute stellt die Firma Bosch Siemens Hausgeräte mit der BSH Kältefabrik Hortolandia bei Sao Paulo ihre brasilianische Tochter Bosch Siemens Eletrodomestico ganz auf natürliche Kälte- und Isoliergase um.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenfreeze_erobert_brasilien/" >Die von Greenpeace 1992 initiierte umweltschonende Kältetechnik Greenfreeze hält nach ihrem beispiellosen Siegeszug durch die Märkte Europas, Japans und Chinas jetzt Einzug in Brasilien. Heute stellt die Firma Bosch Siemens Hausgeräte mit der BSH Kältefabrik Hortolandia bei Sao Paulo ihre brasilianische Tochter Bosch Siemens Eletrodomestico ganz auf natürliche Kälte- und Isoliergase um.</content>
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		<title>Öliges Erbe der Exxon Valdez</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/oeliges_erbe_der_exxon_valdez/" type="text/html" title="Öliges Erbe der Exxon Valdez" hreflang="de"  />
		<updated>2004-03-22T17:00:32+01:00</updated>
		<published>2004-03-22T17:00:32+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/oeliges_erbe_der_exxon_valdez/" >Zwei Tage vor dem 15. Jahrestag der schlimmsten Ölkatastrophe der Seeschifffahrt weist Greenpeace auf die fortdauernde Verseuchung in Alaska hin. Am Mittwoch vor 15 Jahren lief der Öltanker Exxon Valdez im Prinz-William-Sund im Nordosten der USA auf ein Riff auf. Bis heute hält die Ölkatastrophe an und bis heute weigert sich der Ölmulti ExxonMobil (in Europa: Esso) die gerichtlich festgesetzten Strafzahlungen zu leisten. Ein Greenpeace-Team hat Anfang März 2004 an den Stränden des Prinz-William-Sunds noch immer massive Ölverseuchungen gefunden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/oeliges_erbe_der_exxon_valdez/" >Zwei Tage vor dem 15. Jahrestag der schlimmsten Ölkatastrophe der Seeschifffahrt weist Greenpeace auf die fortdauernde Verseuchung in Alaska hin. Am Mittwoch vor 15 Jahren lief der Öltanker Exxon Valdez im Prinz-William-Sund im Nordosten der USA auf ein Riff auf. Bis heute hält die Ölkatastrophe an und bis heute weigert sich der Ölmulti ExxonMobil (in Europa: Esso) die gerichtlich festgesetzten Strafzahlungen zu leisten. Ein Greenpeace-Team hat Anfang März 2004 an den Stränden des Prinz-William-Sunds noch immer massive Ölverseuchungen gefunden.</content>
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		<title>Erfolg des UN-Gipfels zum Artenschutz hängt vom Geld ab</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/erfolg_des_un_gipfels_zum_artenschutz_haengt_vom_geld_ab/" type="text/html" title="Erfolg des UN-Gipfels zum Artenschutz hängt vom Geld ab" hreflang="de"  />
		<updated>2004-02-16T11:29:35+01:00</updated>
		<published>2004-02-16T11:29:35+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/erfolg_des_un_gipfels_zum_artenschutz_haengt_vom_geld_ab/" >Zur Halbzeit des UN-Gipfels zum Artenschutz (CBD) in Kuala Lumpur/Malaysia wird immer deutlicher, dass ein Erfolg der Verhandlungen von der Finanzierung von Schutzmaßnahmen abhängt. Zwar haben sich die Teilnehmerstaaten darauf einigen können, bis 2010 ein System von Schutzgebieten an Land und bis 2012 in den Meeren einzurichten. Deren Finanzierung ist jedoch ebenso ungeklärt wie verbindliche Entscheidungen zu ihrer Umsetzung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/erfolg_des_un_gipfels_zum_artenschutz_haengt_vom_geld_ab/" >Zur Halbzeit des UN-Gipfels zum Artenschutz (CBD) in Kuala Lumpur/Malaysia wird immer deutlicher, dass ein Erfolg der Verhandlungen von der Finanzierung von Schutzmaßnahmen abhängt. Zwar haben sich die Teilnehmerstaaten darauf einigen können, bis 2010 ein System von Schutzgebieten an Land und bis 2012 in den Meeren einzurichten. Deren Finanzierung ist jedoch ebenso ungeklärt wie verbindliche Entscheidungen zu ihrer Umsetzung.</content>
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		<title>Ein Jahr nach der Prestige: Tanker-Unfall auch an deutschen Küsten jederzeit möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/ein_jahr_nach_der_prestige_tanker_unfall_auch_an_deutschen_kuesten_jederzeit_moeglich/" type="text/html" title="Ein Jahr nach der Prestige: Tanker-Unfall auch an deutschen Küsten jederzeit möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2003-11-18T13:23:33+01:00</updated>
		<published>2003-11-18T13:23:33+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/ein_jahr_nach_der_prestige_tanker_unfall_auch_an_deutschen_kuesten_jederzeit_moeglich/" >Auch ein Jahr nach dem Untergang des Öltankers Prestige vor der spanischen Küste kann es an deutschen Küsten jederzeit zu einem ähnlichen Unfall durch zu alte Tanker ohne Doppelhülle kommen. Dies ist das Ergebnis einer zweitägigen Beobachtung des Schiffsverkehrs in der stark befahrenen Kadetrinne (Ostsee), die Greenpeace vergangene Woche durchgeführt hat.</content>
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		<title>10 Jahre Greenfreeze: Greenpeace-Kühlschrank weltweit erfolgreich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/10_jahre_greenfreeze_greenpeace_kuehlschrank_weltweit_erfolgreich/" type="text/html" title="10 Jahre Greenfreeze: Greenpeace-Kühlschrank weltweit erfolgreich" hreflang="de"  />
		<updated>2003-11-17T10:32:12+01:00</updated>
		<published>2003-11-17T10:32:12+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/10_jahre_greenfreeze_greenpeace_kuehlschrank_weltweit_erfolgreich/" >Nach zehn Jahren weltweiten Erfolges wird der von Greenpeace ursprünglich in Deutschland durchgesetzte umweltschonende Kühlschrank Greenfreeze in seinem Jubiläumsjahr nun auch in Südamerika hergestellt. Morgen wird die Produktionsnummer 1 des ersten südamerikanischen Greenfreeze die Bänder der Kühlschrankfabrik Autosal bei Buenos Aires verlassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/10_jahre_greenfreeze_greenpeace_kuehlschrank_weltweit_erfolgreich/" >Nach zehn Jahren weltweiten Erfolges wird der von Greenpeace ursprünglich in Deutschland durchgesetzte umweltschonende Kühlschrank Greenfreeze in seinem Jubiläumsjahr nun auch in Südamerika hergestellt. Morgen wird die Produktionsnummer 1 des ersten südamerikanischen Greenfreeze die Bänder der Kühlschrankfabrik Autosal bei Buenos Aires verlassen.</content>
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		<title>Ein Jahr nach dem Prestige-Unglück: Regelmäßig schwimmende Zeitbomben in deutschen Häfen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/ein_jahr_nach_dem_prestige_unglueck_regelmaessig_schwimmende_zeitbomben_in_deutsc/" type="text/html" title="Ein Jahr nach dem Prestige-Unglück: Regelmäßig schwimmende Zeitbomben in deutschen Häfen" hreflang="de"  />
		<updated>2003-11-07T12:39:47+01:00</updated>
		<published>2003-11-07T12:39:47+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/ein_jahr_nach_dem_prestige_unglueck_regelmaessig_schwimmende_zeitbomben_in_deutsc/" >Ein Jahr nach der Havarie der Prestige fahren noch immer uralte Tanker mit nur einer Schiffshülle vor der deutschen Küste und legen in deutschen Häfen an. Greenpeace entdeckte beispielsweise allein in den vergangenen Wochen drei Uralt-Tanker: Am 29. Oktober fuhr der 26 Jahre alte Einhüllentanker Sea Splendor in den Hamburger Hafen, nachdem Greenpeace mit Schlauchbooten gegen die Einfahrt demonstriert hatte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/ein_jahr_nach_dem_prestige_unglueck_regelmaessig_schwimmende_zeitbomben_in_deutsc/" >Ein Jahr nach der Havarie der Prestige fahren noch immer uralte Tanker mit nur einer Schiffshülle vor der deutschen Küste und legen in deutschen Häfen an. Greenpeace entdeckte beispielsweise allein in den vergangenen Wochen drei Uralt-Tanker: Am 29. Oktober fuhr der 26 Jahre alte Einhüllentanker Sea Splendor in den Hamburger Hafen, nachdem Greenpeace mit Schlauchbooten gegen die Einfahrt demonstriert hatte.</content>
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		<title>Dieselfilter: Greenpeace bringt Autoindustrie auf Trab</title>
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		<updated>2003-09-08T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-09-08T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/dieselfilter_greenpeace_bringt_autoindustrie_auf_trab/" >Kurz vor Start der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt hat Greenpeace heute Zwischenbilanz zur Kampagne gegen Dieselkrebs gezogen. Beinahe auf den Tag genau vor zwei Jahren, am 7. September 2001, leiteten die Umweltschützer juristische Schritte gegen die Automobilindustrie und das Kraftfahrtbundesamt (KBA) ein. Und vor einem Jahr, im September 2002, stellte Greenpeace einen gebrauchten Mercedes 220 CDI mit einem Dieselruß-Partikelfilter vor. Seitdem ist Bewegung in die Autoindustrie gekommen, die der Empörung der Bevölkerung über dieses ungelöste Abgasproblem auf der IAA endlich Rechnung tragen sollte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/dieselfilter_greenpeace_bringt_autoindustrie_auf_trab/" >Kurz vor Start der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt hat Greenpeace heute Zwischenbilanz zur Kampagne gegen Dieselkrebs gezogen. Beinahe auf den Tag genau vor zwei Jahren, am 7. September 2001, leiteten die Umweltschützer juristische Schritte gegen die Automobilindustrie und das Kraftfahrtbundesamt (KBA) ein. Und vor einem Jahr, im September 2002, stellte Greenpeace einen gebrauchten Mercedes 220 CDI mit einem Dieselruß-Partikelfilter vor. Seitdem ist Bewegung in die Autoindustrie gekommen, die der Empörung der Bevölkerung über dieses ungelöste Abgasproblem auf der IAA endlich Rechnung tragen sollte.</content>
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		<title>Ohne Gesetz nimmt die Schweinerei kein Ende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/ohne_gesetz_nimmt_die_schweinerei_kein_ende/" type="text/html" title="Ohne Gesetz nimmt die Schweinerei kein Ende" hreflang="de"  />
		<updated>2003-09-05T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-09-05T00:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/ohne_gesetz_nimmt_die_schweinerei_kein_ende/" >Ein Greenpeace-Aktivist mit Gerhard Schröder-Maske und Richter-Robe bekleidet sitzt seit heute Morgen um zehn Uhr auf dem Zaun des Bundeskanzleramts. Er hält zwei Haken in Paragrafen-Form in der Hand. An ihnen baumeln zwei rosa Holzschweine mit den Firmenzeichen von DaimlerChrysler und VW. Über der Kanzler-Figur hängt ein Transparent mit der Aufschrift: Kanzler! Nimm die Diesel-Schweine an die §-Leine! Damit fordern die Umweltschützer den Bundeskanzler auf, endlich Gesetze zu schaffen, die die Autoindustrie verpflichten, in alle PKW serienmäßig Rußfilter gegen gefährlichen Dieselruß einzubauen und Nachrüstsysteme für Gebrauchtwagen anzubieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/ohne_gesetz_nimmt_die_schweinerei_kein_ende/" >Ein Greenpeace-Aktivist mit Gerhard Schröder-Maske und Richter-Robe bekleidet sitzt seit heute Morgen um zehn Uhr auf dem Zaun des Bundeskanzleramts. Er hält zwei Haken in Paragrafen-Form in der Hand. An ihnen baumeln zwei rosa Holzschweine mit den Firmenzeichen von DaimlerChrysler und VW. Über der Kanzler-Figur hängt ein Transparent mit der Aufschrift: Kanzler! Nimm die Diesel-Schweine an die §-Leine! Damit fordern die Umweltschützer den Bundeskanzler auf, endlich Gesetze zu schaffen, die die Autoindustrie verpflichten, in alle PKW serienmäßig Rußfilter gegen gefährlichen Dieselruß einzubauen und Nachrüstsysteme für Gebrauchtwagen anzubieten.</content>
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		<title>Lungen lassen sich nicht nachrüsten, Autos schon</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/lungen_lassen_sich_nicht_nachruesten_autos_schon/" type="text/html" title="Lungen lassen sich nicht nachrüsten, Autos schon" hreflang="de"  />
		<updated>2003-08-27T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-08-27T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/lungen_lassen_sich_nicht_nachruesten_autos_schon/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/lungen_lassen_sich_nicht_nachruesten_autos_schon/" >Seit heute Morgen hängen zehn Schweinelungen an einem Gerüst vor der Hauptverwaltung von DaimlerChrysler in Möhringen. Über dem Gerüst steht ein Transparent mit der Aufschrift: Lungen lassen sich nicht nachrüsten. Autos schon. Rußfilter für alle Diesel. Unter dem Gerüst mit den schwarz gefärbten Lungen steht ein silberner Mercedes der E-Klasse.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/lungen_lassen_sich_nicht_nachruesten_autos_schon/" >Seit heute Morgen hängen zehn Schweinelungen an einem Gerüst vor der Hauptverwaltung von DaimlerChrysler in Möhringen. Über dem Gerüst steht ein Transparent mit der Aufschrift: Lungen lassen sich nicht nachrüsten. Autos schon. Rußfilter für alle Diesel. Unter dem Gerüst mit den schwarz gefärbten Lungen steht ein silberner Mercedes der E-Klasse.</content>
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		<title>Autohersteller sollen handeln</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/autohersteller_sollen_handeln/" type="text/html" title="Autohersteller sollen handeln" hreflang="de"  />
		<updated>2003-08-13T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-08-13T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/autohersteller_sollen_handeln/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/autohersteller_sollen_handeln/" >Der VDA vermittelt den Eindruck, dass die deutschen Autohersteller konsequent und zügig gegen die gefährlichen Partikel in den Dieselabgasen vorgehen. DaimlerChrysler, BMW und Opel haben zwar für einige Modelle Rußfilter angekündigt - allerdings nicht aus Gründen des Gesundheitsschutzes, sondern gezwungenermaßen: Wegen einer Vorgabe der EU (Euro 4) sind Filter bei großen Modellen unausweichlich, da diese die Abgas-Norm ab dem Jahr 2005 sonst nicht erreichen würden. Die kleineren und zahlreicheren Dieselfahrzeuge wollen die Hersteller aber nicht serienmäßig mit Filtern ausstatten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/autohersteller_sollen_handeln/" >Der VDA vermittelt den Eindruck, dass die deutschen Autohersteller konsequent und zügig gegen die gefährlichen Partikel in den Dieselabgasen vorgehen. DaimlerChrysler, BMW und Opel haben zwar für einige Modelle Rußfilter angekündigt - allerdings nicht aus Gründen des Gesundheitsschutzes, sondern gezwungenermaßen: Wegen einer Vorgabe der EU (Euro 4) sind Filter bei großen Modellen unausweichlich, da diese die Abgas-Norm ab dem Jahr 2005 sonst nicht erreichen würden. Die kleineren und zahlreicheren Dieselfahrzeuge wollen die Hersteller aber nicht serienmäßig mit Filtern ausstatten.</content>
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		<title>Was Diesel wirklich kostet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/was_diesel_wirklich_kostet/" type="text/html" title="Was Diesel wirklich kostet" hreflang="de"  />
		<updated>2003-07-23T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-07-23T00:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/was_diesel_wirklich_kostet/" >Aus Protest gegen Bundeskanzler Gerhard Schröders Verharmlosung der Gefahren durch Dieselruß haben Greenpeace-Aktivisten heute an der SPD-Zentrale in Berlin die Logos von Daimler Chrysler und VW befestigt. Sechs Krankenbetten mit den Aufschriften Diagnose Krebs, Diagnose Asthma, Diagnose Allergien sowie einen Sarg mit der Aufschrift Hier ruht ein Verbraucher, der Vertrauen zur Regierung hatte haben die Umweltschützer vor die Zentrale getragen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/was_diesel_wirklich_kostet/" >Aus Protest gegen Bundeskanzler Gerhard Schröders Verharmlosung der Gefahren durch Dieselruß haben Greenpeace-Aktivisten heute an der SPD-Zentrale in Berlin die Logos von Daimler Chrysler und VW befestigt. Sechs Krankenbetten mit den Aufschriften Diagnose Krebs, Diagnose Asthma, Diagnose Allergien sowie einen Sarg mit der Aufschrift Hier ruht ein Verbraucher, der Vertrauen zur Regierung hatte haben die Umweltschützer vor die Zentrale getragen.</content>
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		<title>Strafanzeigen gegen Daimler und VW</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/strafanzeigen_gegen_daimler_und_vw/" type="text/html" title="Strafanzeigen gegen Daimler und VW" hreflang="de"  />
		<updated>2003-07-11T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-07-11T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/strafanzeigen_gegen_daimler_und_vw/" >Eine rosa Fahrzeugkolonne geht ab heute auf Tour zu Autohaendlern in ganz Deutschland. Sie besteht aus drei mit grossen Schweineruesseln und -ohren zu Dieselschweinen umgebauten Fahrzeugen: einem Mercedes CDI, einem Smart und einem VW Lupo. Mit der Aktion protestiert Greenpeace gegen die Weigerung der deutschen Autoindustrie, serienmaessig Filter gegen Dieselruss in ihre Fahrzeuge einzubauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/strafanzeigen_gegen_daimler_und_vw/" >Eine rosa Fahrzeugkolonne geht ab heute auf Tour zu Autohaendlern in ganz Deutschland. Sie besteht aus drei mit grossen Schweineruesseln und -ohren zu Dieselschweinen umgebauten Fahrzeugen: einem Mercedes CDI, einem Smart und einem VW Lupo. Mit der Aktion protestiert Greenpeace gegen die Weigerung der deutschen Autoindustrie, serienmaessig Filter gegen Dieselruss in ihre Fahrzeuge einzubauen.</content>
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		<title>Prestige : Sechs Monate nach Tankerunglück</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/prestige_sechs_monate_nach_tankerunglueck/" type="text/html" title="Prestige : Sechs Monate nach Tankerunglück" hreflang="de"  />
		<updated>2003-05-13T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-05-13T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/prestige_sechs_monate_nach_tankerunglueck/" >Auch sechs Monate nach dem Untergang des Öltankers Prestige steigen täglich ein bis zwei Tonnen Schweröl aus dem Wrack vor der Nordwestküste Spaniens auf. Und obwohl an Teilen der galicischen Küste die Mehrzahl der Fische mit Öl belastet ist, hat die Regierung in Madrid die Fischerei wieder freigegeben. Bis zu 35.000 Tonnen Schweröl werden noch im Rumpf der Prestige vermutet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/prestige_sechs_monate_nach_tankerunglueck/" >Auch sechs Monate nach dem Untergang des Öltankers Prestige steigen täglich ein bis zwei Tonnen Schweröl aus dem Wrack vor der Nordwestküste Spaniens auf. Und obwohl an Teilen der galicischen Küste die Mehrzahl der Fische mit Öl belastet ist, hat die Regierung in Madrid die Fischerei wieder freigegeben. Bis zu 35.000 Tonnen Schweröl werden noch im Rumpf der Prestige vermutet.</content>
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		<title>Greenpeace-Trauerzug bei DaimlerChrysler-Feier</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_trauerzug_bei_daimlerchrysler_feier/" type="text/html" title="Greenpeace-Trauerzug bei DaimlerChrysler-Feier" hreflang="de"  />
		<updated>2002-10-02T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2002-10-02T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_trauerzug_bei_daimlerchrysler_feier/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_trauerzug_bei_daimlerchrysler_feier/" >Mit einem Trauerzug aus zehn Bestattungswägen, neun-köpfiger Kapelle und Trauergemeinde begleitet Greenpeace heute Vormittag die Hundertjahrfeier des DaimlerChrysler-Werks in Berlin-Marienfelde. Mit der Zeremonie unter dem Motto Diesel macht Krebs - Mercedes macht mit, erinnert Greenpeace daran, dass die Feierlichkeiten von dem alljährlichen Krebstod mehrerer tausend Menschen in Deutschland überschattet sind. Diese sterben an den Folgen der unfreiwilligen Inhalation von Rußpartikeln aus Dieselautos. Bis heute weigert sich jedoch DaimlerChrysler wie alle deutschen Autohersteller, Dieselfahrzeuge mit Rußfiltern aus- bzw. nachzurüsten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_trauerzug_bei_daimlerchrysler_feier/" >Mit einem Trauerzug aus zehn Bestattungswägen, neun-köpfiger Kapelle und Trauergemeinde begleitet Greenpeace heute Vormittag die Hundertjahrfeier des DaimlerChrysler-Werks in Berlin-Marienfelde. Mit der Zeremonie unter dem Motto Diesel macht Krebs - Mercedes macht mit, erinnert Greenpeace daran, dass die Feierlichkeiten von dem alljährlichen Krebstod mehrerer tausend Menschen in Deutschland überschattet sind. Diese sterben an den Folgen der unfreiwilligen Inhalation von Rußpartikeln aus Dieselautos. Bis heute weigert sich jedoch DaimlerChrysler wie alle deutschen Autohersteller, Dieselfahrzeuge mit Rußfiltern aus- bzw. nachzurüsten.</content>
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		<title>Greenpeace baut Diesel-Rußfilter in Mercedes-PKW ein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_baut_diesel_russfilter_in_mercedes_pkw_ein/" type="text/html" title="Greenpeace baut Diesel-Rußfilter in Mercedes-PKW ein" hreflang="de"  />
		<updated>2002-09-26T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2002-09-26T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_baut_diesel_russfilter_in_mercedes_pkw_ein/" >Erstmals führt Greenpeace heute an einem gebrauchten Mercedes C 220 Diesel vor, dass Krebs auslösender Dieselruß schon lange aus den Abgasen deutscher PKW gefiltert werden könnte. In Stuttgart präsentiert die Umweltschutzorganisation die Wirkung einer nachträglich eingebauten Anlage, die nur noch ein Zehntausendstel der Partikel aus dem Auspuff lässt: Auf dem Filterpapier sind nur wenige Spuren zu sehen, das konventionelle Vergleichsfahrzeug hinterlässt dagegen einen schwarzen Fleck. Mit diesem Projekt widerlegt Greenpeace die Behauptung der deutschen Autohersteller, eine Nachrüstung bereits ausgelieferter PKW sei nicht machbar. Die Industrie weigert sich zudem, die verfügbare Technik in ihre neuen PKW einzubauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_baut_diesel_russfilter_in_mercedes_pkw_ein/" >Erstmals führt Greenpeace heute an einem gebrauchten Mercedes C 220 Diesel vor, dass Krebs auslösender Dieselruß schon lange aus den Abgasen deutscher PKW gefiltert werden könnte. In Stuttgart präsentiert die Umweltschutzorganisation die Wirkung einer nachträglich eingebauten Anlage, die nur noch ein Zehntausendstel der Partikel aus dem Auspuff lässt: Auf dem Filterpapier sind nur wenige Spuren zu sehen, das konventionelle Vergleichsfahrzeug hinterlässt dagegen einen schwarzen Fleck. Mit diesem Projekt widerlegt Greenpeace die Behauptung der deutschen Autohersteller, eine Nachrüstung bereits ausgelieferter PKW sei nicht machbar. Die Industrie weigert sich zudem, die verfügbare Technik in ihre neuen PKW einzubauen.</content>
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		<title>Dieselkrebs: Greenpeace wirft Autoindustrie Zynismus vor</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/dieselkrebs_greenpeace_wirft_autoindustrie_zynismus_vor/" type="text/html" title="Dieselkrebs: Greenpeace wirft Autoindustrie Zynismus vor" hreflang="de"  />
		<updated>2002-03-07T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2002-03-07T00:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/dieselkrebs_greenpeace_wirft_autoindustrie_zynismus_vor/" >Pünktlich zur Eröffnung des Internationalen Automobilsalons  in Genf haben rund 20 Greenpeace-Aktivisten dort ausgestellte Dieselfahrzeuge mit Warnhinweisen gekennzeichnet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/dieselkrebs_greenpeace_wirft_autoindustrie_zynismus_vor/" >Pünktlich zur Eröffnung des Internationalen Automobilsalons  in Genf haben rund 20 Greenpeace-Aktivisten dort ausgestellte Dieselfahrzeuge mit Warnhinweisen gekennzeichnet.</content>
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		<title>Lungenkrebs durch Dieselruß</title>
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		<updated>2001-09-07T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2001-09-07T00:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/lungenkrebs_durch_dieselruss/" >Um die Menschen künftig mehr vor dem Lungenkrebsrisiko durch Dieselabgase zu schützen, hat Greenpeace heute juristische Schritte gegen die Autoindustrie und das Kraftfahrtbundesamt (KBA) eingeleitet. Wie die Umweltorganisation heute in Hamburg erklärte, wurden beim Verwaltungsgericht Schleswig eine Untätigkeitsklage gegen das Kraftfahrtbundesamt eingereicht sowie bei der Staatsanwaltschaft des Landgerichts Hamburg Strafanzeige gegen die führenden deutschen Automobilkonzerne gestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/lungenkrebs_durch_dieselruss/" >Um die Menschen künftig mehr vor dem Lungenkrebsrisiko durch Dieselabgase zu schützen, hat Greenpeace heute juristische Schritte gegen die Autoindustrie und das Kraftfahrtbundesamt (KBA) eingeleitet. Wie die Umweltorganisation heute in Hamburg erklärte, wurden beim Verwaltungsgericht Schleswig eine Untätigkeitsklage gegen das Kraftfahrtbundesamt eingereicht sowie bei der Staatsanwaltschaft des Landgerichts Hamburg Strafanzeige gegen die führenden deutschen Automobilkonzerne gestellt.</content>
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		<title>Noch 23 Tage bis zur Klimakonferenz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/noch_23_tage_bis_zur_klimakonferenz/" type="text/html" title="Noch 23 Tage bis zur Klimakonferenz" hreflang="de"  />
		<updated>2001-06-22T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2001-06-22T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/noch_23_tage_bis_zur_klimakonferenz/" >Rund drei Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Bonn protestiert Greenpeace heute vor dem Münchner US-Konsulat gegen die Blockadehaltung der USA beim internationalen Klimaschutz und überreicht eine Protestnote. Auf einem Banner steht Dürren, Hochwasser, Stürme, USA verursacht Klimachaos. Gleichzeitig startet das Greenpeace-Auto Twingo SmILE in Sindelfingen zu einer bundesweiten Informationstour, um zu beweisen, dass heute schon Fahrzeuge gebaut werden könnten, die bei gleicher Leistung nur die Hälfte Benzin verbrauchen und damit weniger klimaschädliches CO2 ausstoßen würden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/noch_23_tage_bis_zur_klimakonferenz/" >Rund drei Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Bonn protestiert Greenpeace heute vor dem Münchner US-Konsulat gegen die Blockadehaltung der USA beim internationalen Klimaschutz und überreicht eine Protestnote. Auf einem Banner steht Dürren, Hochwasser, Stürme, USA verursacht Klimachaos. Gleichzeitig startet das Greenpeace-Auto Twingo SmILE in Sindelfingen zu einer bundesweiten Informationstour, um zu beweisen, dass heute schon Fahrzeuge gebaut werden könnten, die bei gleicher Leistung nur die Hälfte Benzin verbrauchen und damit weniger klimaschädliches CO2 ausstoßen würden.</content>
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