Umwelt sitzt am Katzentisch
Umweltorganisationen mahnen in 100-Tage-Bilanz der neuen Regierung stärkeres Umwelt-Engagement aller Ressorts an
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- Artikel veröffentlicht am: 04.02.2010,
- Artikel veröffentlicht von: Jan Hottmann
Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle. Vor allem in der Energie- und Klimapolitik, aber auch beim Schutz der biologischen Vielfalt sei weder eine gemeinsame Linie noch ein ressortübergreifendes Engagement aller Ministerien zu erkennen.
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- Frankfurt/Main, 16. 3. 2009 Ð Rund 140 Meter ueber dem Frankfurter Finanzzentrum protestieren Greenpeace-Kletterer fuer mehr finanzielles Engagement der Bundesregierung beim internationalen Klimaschutz. Auf einem an der Deutschen Bank Zentrale angebrachten zwoelf mal dreizehn Meter gro§en Banner ist zu lesen: 'Waere die Welt eine Bank, haettet Ihr sie laengst gerettet!'
- Aufgenommen am: 04.02.2010
- Copyright: © Bert Bostelmann / Greenpeace