Atemnot im Hitzemonat Juli
Extreme Ozonbelastung macht Regelungen für Fahrverbote notwendig
Ansichten dieses Artikels:
Details zum Artikel:
- Artikel veröffentlicht am: 30.07.2006,
- Artikel veröffentlicht von: Beate Steffens
Dieser Juli war nicht nur der heißeste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnung, sondern auch ein Monat mit einer Ozonbelastung der Superlative. Das ergab eine Auswertung der Messdaten, die Greenpeace am Sonntag bekannt gab. Demnach liegt die Ozonbelastung des Juli so hoch wie in den smogreichen 90er Jahren und über der Belastung im Hitzesommer 2003. Ozonsmog führt zu Entzündungen der Atemwege, einer Zunahme von Asthma-Anfällen und fördert Allergien. Vor allem Kinder, Asthmatiker und ältere Menschen leiden darunter. Zum Schutz dieser Gruppen fordert Greenpeace Fahrverbote.
Details zu diesem Bild:
- Greenpeace-Aktivisten mit Gasmaske stehen vor dem Luftmessbus. Greenpeace misst mit Hilfe des Luftmessbuses den Ozon-Gehalt in Athen.
- Aufgenommen am: 01.07.1998
- Ort: Athens, GRC
- Copyright: © Karsten Smid / Greenpeace