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		<title>Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zu sonstigen Greenpeace-Themen zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 03:59:31 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
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			<title>Der "Greenfreeze" feiert 20. Geburtstag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_feiert_20_geburtstag/</link>
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			<content:encoded>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</content:encoded>
			<description>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 11:16:23 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Größter Verschmutzer des Baikalsees schließt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/groesster_verschmutzer_des_baikal_sees_schliesst/</link>
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			<content:encoded>Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</content:encoded>
			<description>Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 16:05:04 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Danijela.Milosevic@greenpeace.de (Danijela Milosevic)</author>
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			<title>Auszeichnung von Ehrenamtlichen in Berlin</title>
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			<content:encoded>Dieses Wochenende sind in Berlin Ehrenamtliche aus ganz Deutschland ausgezeichnet worden. Der Bundespräsident Joachim Gauck lud rund 4000 Ehrenamtliche am Samstag ins Schloss Bellevue, um sie für ihr langjähriges Engagement zu ehren. Das Fest sollte ein Dankeschön an alle Freiwilligen werden, die viel Zeit und Kraft für die Gemeinschaft aufbringen. Auf der Gästeliste standen auch zehn ehrenamtliche Greenpeacer.</content:encoded>
			<description>Dieses Wochenende sind in Berlin Ehrenamtliche aus ganz Deutschland ausgezeichnet worden. Der Bundespräsident Joachim Gauck lud rund 4000 Ehrenamtliche am Samstag ins Schloss Bellevue, um sie für ihr langjähriges Engagement zu ehren. Das Fest sollte ein Dankeschön an alle Freiwilligen werden, die viel Zeit und Kraft für die Gemeinschaft aufbringen. Auf der Gästeliste standen auch zehn ehrenamtliche Greenpeacer.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 11:49:44 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verbraucherinformationsgesetz: halbwegs gut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_was_lange_waehrt_wird_halbwegs_gut/</link>
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			<content:encoded>Am 1. September 2012 sind die Erneuerungen des Verbraucherinformationsgesetzes in Kraft getreten, die der Bundestag bereits im Dezember 2011 beschlossen hatte. Die Verbraucher können sich nun genauer darüber informieren, ob ein Lebensmittelhersteller gegen Gesetze verstoßen hat, wie es um die Hygiene in ihrem Lieblingsrestaurant bestellt ist oder was bei der Kontrolle von Obst und Gemüse im Supermarkt um die Ecke gefunden wurde.</content:encoded>
			<description>Am 1. September 2012 sind die Erneuerungen des Verbraucherinformationsgesetzes in Kraft getreten, die der Bundestag bereits im Dezember 2011 beschlossen hatte. Die Verbraucher können sich nun genauer darüber informieren, ob ein Lebensmittelhersteller gegen Gesetze verstoßen hat, wie es um die Hygiene in ihrem Lieblingsrestaurant bestellt ist oder was bei der Kontrolle von Obst und Gemüse im Supermarkt um die Ecke gefunden wurde.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 12:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Fünf Tipps für einen grünen Urlaub</title>
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			<content:encoded>Endlich Urlaubszeit! Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Toursimus wichtiger denn je. Wir haben fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.</content:encoded>
			<description>Endlich Urlaubszeit! Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Toursimus wichtiger denn je. Wir haben fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 11:00:39 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
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			<content:encoded>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</content:encoded>
			<description>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:15:27 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verbraucherinformationsgesetz: noch nicht gut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/reform_des_verbraucherinformationsgesetzes_besser_aber_noch_nicht_gut/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der Bundestag hat am 2. Dezember 2012 die Reform des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) beschlossen. Damit reagierte die Bundesregierung auf die jahrelange Kritik von Umwelt- und Verbraucherschützern und auf Mängel, die Anfang 2011 im Zuge des Dioxinskandals deutlich geworden waren. Damals war Ministerin Aigner unter Druck geraten und hatte versprochen, den Zugang der Bürger zu Daten der Lebensmittelkontrolle erheblich zu verbessern.</content:encoded>
			<description>Der Bundestag hat am 2. Dezember 2012 die Reform des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) beschlossen. Damit reagierte die Bundesregierung auf die jahrelange Kritik von Umwelt- und Verbraucherschützern und auf Mängel, die Anfang 2011 im Zuge des Dioxinskandals deutlich geworden waren. Damals war Ministerin Aigner unter Druck geraten und hatte versprochen, den Zugang der Bürger zu Daten der Lebensmittelkontrolle erheblich zu verbessern.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:30:56 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verbraucherinformation oder "Internetpranger"?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformation_oder_qinternetprangerq/</link>
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			<content:encoded>Bei der Erfindung von Mogelpackungen ist die Lebensmittelbranche kreativ: Analogkäse und Klebeschinken lassen genauso grüßen wie Ferreros Milchschnitte, die als kalorienarme Zwischenmahlzeit vermarktet wird, obwohl sie mit einem Zucker- und Fettgehalt von 60 Prozent eher einem Stück Sahnetorte gleicht. Wer als Verbraucher solch irreführende Werbung nicht länger hinnehmen will, kann seit Juli 2011 auf der Internetseite www.lebensmittelklarheit.de seinem Ärger Luft machen und den Schwindel melden. Das Portal wird von der Verbraucherzentrale Hessen betrieben, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverbraucherministerium. Aigners Behörde zahlt dafür einen Zuschuss von rund 700.000 EUR.</content:encoded>
			<description>Bei der Erfindung von Mogelpackungen ist die Lebensmittelbranche kreativ: Analogkäse und Klebeschinken lassen genauso grüßen wie Ferreros Milchschnitte, die als kalorienarme Zwischenmahlzeit vermarktet wird, obwohl sie mit einem Zucker- und Fettgehalt von 60 Prozent eher einem Stück Sahnetorte gleicht. Wer als Verbraucher solch irreführende Werbung nicht länger hinnehmen will, kann seit Juli 2011 auf der Internetseite www.lebensmittelklarheit.de seinem Ärger Luft machen und den Schwindel melden. Das Portal wird von der Verbraucherzentrale Hessen betrieben, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverbraucherministerium. Aigners Behörde zahlt dafür einen Zuschuss von rund 700.000 EUR.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 17:05:34 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Prozesserfolg Agrarsubventionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz/</link>
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			<content:encoded>Wieso bekommen Energiekonzerne wie RWE Agrarsubventionen - und wie viel überhaupt? Lange wurde in Deutschland darum gerungen, welche Informationen über dieses Thema veröffentlicht werden müssen. Im April 2011 hat die Bundesregierung ihre Datenbank über die Empfänger von Agrarsubventionen nun wieder ins Netz gestellt.</content:encoded>
			<description>Wieso bekommen Energiekonzerne wie RWE Agrarsubventionen - und wie viel überhaupt? Lange wurde in Deutschland darum gerungen, welche Informationen über dieses Thema veröffentlicht werden müssen. Im April 2011 hat die Bundesregierung ihre Datenbank über die Empfänger von Agrarsubventionen nun wieder ins Netz gestellt.</description>
			<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:58:21 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace, das Schlauchboot und die Polizei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_das_schlauchboot_und_die_polizei/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten bereiten sich in mehreren Schlauchboot-Trainings auf außergewöhnliche Einsätze vor, wie gegen den Walfang in der Antarktis. Einmal jährlich organisieren die Trainer im Winter ein zweiwöchiges spezielles Sicherheitstraining unter Extrembedingungen für die Hohe See. Hier üben die Aktivisten unter anderem eine Langstreckenfahrt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten bereiten sich in mehreren Schlauchboot-Trainings auf außergewöhnliche Einsätze vor, wie gegen den Walfang in der Antarktis. Einmal jährlich organisieren die Trainer im Winter ein zweiwöchiges spezielles Sicherheitstraining unter Extrembedingungen für die Hohe See. Hier üben die Aktivisten unter anderem eine Langstreckenfahrt.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 13:42:24 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gegen das Schweigen der Ämter: Greenpeace präsentiert Bürgerinformationsgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content:encoded>
			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Die Wolke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/interview_anike_hage_comiczeichnerin_von_emdie_wolkeem/</link>
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			<content:encoded>Der zweite Platz beim Manga Talente Wettbewerb auf der Leipziger Buchmesse war 2004 der Beginn ihrer Karriere: Seither ist Anike Hage, 25, hauptberuflich Comiczeichnerin. Am 23. September erschien ihr aktueller Comic als Taschenbuch. Der Klassiker Die Wolke von Gudrun Pausewang gewinnt in ihrer Manga-Version einen ganz eigenen Charakter - nicht zuletzt begründet durch die Tatsache, dass Anike Hage aufgewachsen ist in Wolfenbüttel, in unmittelbarer Nähe zum Atommüllager Asse.</content:encoded>
			<description>Der zweite Platz beim Manga Talente Wettbewerb auf der Leipziger Buchmesse war 2004 der Beginn ihrer Karriere: Seither ist Anike Hage, 25, hauptberuflich Comiczeichnerin. Am 23. September erschien ihr aktueller Comic als Taschenbuch. Der Klassiker Die Wolke von Gudrun Pausewang gewinnt in ihrer Manga-Version einen ganz eigenen Charakter - nicht zuletzt begründet durch die Tatsache, dass Anike Hage aufgewachsen ist in Wolfenbüttel, in unmittelbarer Nähe zum Atommüllager Asse.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 15:06:36 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Änderung des Verbraucherinformationsgesetzes überfällig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/aenderung_des_verbraucherinformationsgesetzes_ueberfaellig/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Für mehr Transparenz sollte es sorgen: das Verbraucherinformationsgesetz (VIG), das im Mai 2008 in Kraft trat. Verbraucher sollten erfahren können, ob z.B. Lebensmittelhersteller unhygienisch produzieren oder Verbrauchertäuschung betreiben. Doch die Erfahrungen der letzten zwei Jahre zeigen, dass es trotz des Gesetzes oft unmöglich ist, an die gewünschten Informationen zu kommen. Greenpeace, die Deutsche Umwelthilfe und foodwatch fordern daher von der Konferenz der Verbraucherschutzminister am 15. und 16. September eine Überarbeitung des Gesetzes.</content:encoded>
			<description>Für mehr Transparenz sollte es sorgen: das Verbraucherinformationsgesetz (VIG), das im Mai 2008 in Kraft trat. Verbraucher sollten erfahren können, ob z.B. Lebensmittelhersteller unhygienisch produzieren oder Verbrauchertäuschung betreiben. Doch die Erfahrungen der letzten zwei Jahre zeigen, dass es trotz des Gesetzes oft unmöglich ist, an die gewünschten Informationen zu kommen. Greenpeace, die Deutsche Umwelthilfe und foodwatch fordern daher von der Konferenz der Verbraucherschutzminister am 15. und 16. September eine Überarbeitung des Gesetzes.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 16:06:09 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Kein Job für Philip Marlowe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_job_fuer_philip_marlowe/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Recherchearbeit, und dann noch bei Greenpeace - das klingt natürlich sehr spannend: nach dem Aufdecken von Giftmüllschiebereien und anderen großen Umweltskandalen. Da denken viele an den Detektiv Philip Marlowe, am besten verkörpert von Humphrey Bogart, der mit hochgeschlagenem Mantelkragen durch die finstere Nacht schleicht, immer den Missetätern auf der Spur. In der Tat kann die Recherche-Abteilung mitunter zum Aufdecken von Skandalen beitragen.</content:encoded>
			<description>Recherchearbeit, und dann noch bei Greenpeace - das klingt natürlich sehr spannend: nach dem Aufdecken von Giftmüllschiebereien und anderen großen Umweltskandalen. Da denken viele an den Detektiv Philip Marlowe, am besten verkörpert von Humphrey Bogart, der mit hochgeschlagenem Mantelkragen durch die finstere Nacht schleicht, immer den Missetätern auf der Spur. In der Tat kann die Recherche-Abteilung mitunter zum Aufdecken von Skandalen beitragen.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:58:54 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_job_fuer_philip_marlowe/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wut allein reicht nicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wut_allein_reicht_nicht/</link>
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			<content:encoded>Die gescheiterte Klimakonferenz und der Wahlsieg von Schwarz-Gelb - diese Ereignisse im Jahr 2009 waren die Auslöser für Hannes Jaenickes Entscheidung, ein Buch über Umweltschutz zu schreiben. Der deutsche Schauspieler erinnert sich daran, wie er kopfschüttelnd vor Wut vor dem Fernseher saß und zwei Dinge realisierte: Politik und Industrie werden außer Geschwätz und Greenwash wenig zum Umweltschutz beitragen. Doch wir müssen jetzt handeln, um unsere Welt zu retten - Wut allein reicht nicht. So lautet deshalb auch der Titel seines Buches.</content:encoded>
			<description>Die gescheiterte Klimakonferenz und der Wahlsieg von Schwarz-Gelb - diese Ereignisse im Jahr 2009 waren die Auslöser für Hannes Jaenickes Entscheidung, ein Buch über Umweltschutz zu schreiben. Der deutsche Schauspieler erinnert sich daran, wie er kopfschüttelnd vor Wut vor dem Fernseher saß und zwei Dinge realisierte: Politik und Industrie werden außer Geschwätz und Greenwash wenig zum Umweltschutz beitragen. Doch wir müssen jetzt handeln, um unsere Welt zu retten - Wut allein reicht nicht. So lautet deshalb auch der Titel seines Buches.</description>
			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 11:28:35 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kadetrinne: Frachter auf Grund gelaufen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kadetrinne_frachter_auf_grund_gelaufen/</link>
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			<content:encoded>Der vollbeladene Frachter Winona ist in der Ostsee vor der dänischen Insel Lolland auf Grund gelaufen. Nach Greenpeace-Recherchen war in der als gefährlich geltenden Kadetrinne kein Lotse an Bord des Schiffes.</content:encoded>
			<description>Der vollbeladene Frachter Winona ist in der Ostsee vor der dänischen Insel Lolland auf Grund gelaufen. Nach Greenpeace-Recherchen war in der als gefährlich geltenden Kadetrinne kein Lotse an Bord des Schiffes.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 18:35:11 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Reich der Erde eine Hand</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gib_der_erde_deine_hand/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Was wünschen sich Menschen? Ein neues Auto, mehr Geld, ein iPhone, eine Reise um die Welt. Aber auch: saubere Luft zum Atmen, sauberes Trinkwasser, intakte Wälder mit ihrer ganzen Vielfalt an Leben. Heute ist Earth Day - der internationale Tag der Erde. Was wir uns anlässlich dieses Tages wünschen, hat Greenpeace in Bilder gefasst. In einen Film: Give earth a hand.</content:encoded>
			<description>Was wünschen sich Menschen? Ein neues Auto, mehr Geld, ein iPhone, eine Reise um die Welt. Aber auch: saubere Luft zum Atmen, sauberes Trinkwasser, intakte Wälder mit ihrer ganzen Vielfalt an Leben. Heute ist Earth Day - der internationale Tag der Erde. Was wir uns anlässlich dieses Tages wünschen, hat Greenpeace in Bilder gefasst. In einen Film: Give earth a hand.</description>
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 17:11:03 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Startsignal für SolarChill</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/startsignal_fuer_emsolarchillem/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>In Entwicklungsländern sterben tausende Menschen, weil lebensnotwendige Medikamente und Impfstoffe nicht ausreichend gekühlt werden können und verderben. SolarChill kann daran etwas ändern. Der Greenpeace-Kühlschrank kühlt allein mit Sonnenenergie, ist unabhängig vom Stromnetz und dazu sehr umweltfreundlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "SolarChill"&amp;gt; nach genauer Prüfung jetzt für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen.</content:encoded>
			<description>In Entwicklungsländern sterben tausende Menschen, weil lebensnotwendige Medikamente und Impfstoffe nicht ausreichend gekühlt werden können und verderben. SolarChill kann daran etwas ändern. Der Greenpeace-Kühlschrank kühlt allein mit Sonnenenergie, ist unabhängig vom Stromnetz und dazu sehr umweltfreundlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "SolarChill"&amp;gt; nach genauer Prüfung jetzt für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 16:35:14 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Heute ist Weltwassertag!</title>
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			<content:encoded>Unsere Erde trägt die Bezeichnung Der blaue Planet aus gutem Grund: Über zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Meere sind Ursprung allen Lebens, der Zugang zu sauberem Wasser ist überlebenswichtig. Um auf den unermesslichen Wert der Ressource Wasser aufmerksam zu machen,  findet am 22. März bereits zum 17. Mal der von den Vereinten Nationen organisierte Weltwassertag statt.</content:encoded>
			<description>Unsere Erde trägt die Bezeichnung Der blaue Planet aus gutem Grund: Über zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Meere sind Ursprung allen Lebens, der Zugang zu sauberem Wasser ist überlebenswichtig. Um auf den unermesslichen Wert der Ressource Wasser aufmerksam zu machen,  findet am 22. März bereits zum 17. Mal der von den Vereinten Nationen organisierte Weltwassertag statt.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:54:57 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace auf der Berlinale</title>
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			<content:encoded>Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</content:encoded>
			<description>Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:51:25 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content:encoded>
			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:29:56 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Schwarz-Gelb versagt beim Umweltschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwarz_gelb_versagt_beim_umweltschutz-1/</link>
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			<content:encoded>Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.</content:encoded>
			<description>Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.</description>
			<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:29:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verbrauchergesetz ohne Verbrauchernutzen</title>
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			<content:encoded>Acht Jahre und zahlreiche Skandale um vergammeltes Fleisch gingen ins Land, dann bekam die Bundesrepublik endlich ein Verbraucherinformationsgesetz. Am 1. Mai 2008 wurde es verabschiedet. Heute, ein Jahr später fällt die Bilanz ernüchternd aus: Das Gesetz hat sich als Fehlschlag erwiesen.</content:encoded>
			<description>Acht Jahre und zahlreiche Skandale um vergammeltes Fleisch gingen ins Land, dann bekam die Bundesrepublik endlich ein Verbraucherinformationsgesetz. Am 1. Mai 2008 wurde es verabschiedet. Heute, ein Jahr später fällt die Bilanz ernüchternd aus: Das Gesetz hat sich als Fehlschlag erwiesen.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 17:07:52 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>60 Jahre UN-Menschenrechtserklärung</title>
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			<content:encoded>Eine Vision von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, von einer Welt ohne Kriege, Gewalt und Hunger - das ist die UN-Menschenrechtscharta. Am 10. Dezember wird sie 60 Jahre alt. Doch wie ist es heute um die Menschenrechte bestellt? Mit dieser Frage befasst sich das aktuelle Greenpeace Magazin. Es wurde gemeinsam mit Amnesty International produziert.</content:encoded>
			<description>Eine Vision von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, von einer Welt ohne Kriege, Gewalt und Hunger - das ist die UN-Menschenrechtscharta. Am 10. Dezember wird sie 60 Jahre alt. Doch wie ist es heute um die Menschenrechte bestellt? Mit dieser Frage befasst sich das aktuelle Greenpeace Magazin. Es wurde gemeinsam mit Amnesty International produziert.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 13:59:15 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenfreeze auf der Ziellinie</title>
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			<content:encoded>Die letzte Bastion ist gefallen - Greenfreeze goes USA. Das US-Unternehmen General Electric hat am Mittwoch bekanntgegegben, dass es auf die German technology umsteigt. Damit wird die Greenfreeze-Kältetechnik ohne klimaschädliche FCKW und FKW endgültig Weltstandard. Sie wurde 1993 erstmals von Greenpeace eingeführt.</content:encoded>
			<description>Die letzte Bastion ist gefallen - Greenfreeze goes USA. Das US-Unternehmen General Electric hat am Mittwoch bekanntgegegben, dass es auf die German technology umsteigt. Damit wird die Greenfreeze-Kältetechnik ohne klimaschädliche FCKW und FKW endgültig Weltstandard. Sie wurde 1993 erstmals von Greenpeace eingeführt.</description>
			<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 16:26:43 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Mehr Schutz für Haie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_haie/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der Hai hat kein gutes Image. In Anlehnung an berühmte Filme wird er oft als angsteinflößendes Monster bezeichnet. Die Realität jedoch sieht  anders aus. Viele Arten sind vom Aussterben bedroht und benötigen unsere Hilfe.</content:encoded>
			<description>Der Hai hat kein gutes Image. In Anlehnung an berühmte Filme wird er oft als angsteinflößendes Monster bezeichnet. Die Realität jedoch sieht  anders aus. Viele Arten sind vom Aussterben bedroht und benötigen unsere Hilfe.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 17:16:25 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Präsidentschaftswahl entscheidend für den Klimawandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/praesidentschaftswahl_entscheidend_fuer_den_klimawandel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Wenn die US-Bevölkerung im November einen neuen Präsidenten wählt, entscheidet sie damit auch über die zukünftige Klima-Politik ihrer Regierung. Doch wer der beiden Kandidaten ist am ehesten in der Lage, den verheerenden Kurs von Georg W. Bush zu korrigieren? Und wessen Programmpunkte versprechen einen tatsächlichen Beitrag zum Klimaschutz? Anlässlich des Besuchs von Barack Obama am Donnerstag in Berlin hat Greenpeace beide Positionen gegenüber gestellt.</content:encoded>
			<description>Wenn die US-Bevölkerung im November einen neuen Präsidenten wählt, entscheidet sie damit auch über die zukünftige Klima-Politik ihrer Regierung. Doch wer der beiden Kandidaten ist am ehesten in der Lage, den verheerenden Kurs von Georg W. Bush zu korrigieren? Und wessen Programmpunkte versprechen einen tatsächlichen Beitrag zum Klimaschutz? Anlässlich des Besuchs von Barack Obama am Donnerstag in Berlin hat Greenpeace beide Positionen gegenüber gestellt.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 17:11:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</content:encoded>
			<description>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 14:51:41 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Schwerer Unfall auf der Elbe: 400 Tonnen Diesel ausgelaufen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwerer_unfall_auf_der_elbe_400_tonnen_diesel_ausgelaufen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Nach einer schweren Schiffskollision auf der Elbe sind am Mittwoch vor den Toren Hamburgs bis zu 400 Tonnen Diesel ausgelaufen. Auf dem Fluss bildete sich ein viele Kilometer langer Ölteppich. Der Diesel war am Morgen aus dem 82 Meter langen Tankschiff Undine entwichen, das mit dem 95 Meter langen Frachter Aldebaran havariert war.</content:encoded>
			<description>Nach einer schweren Schiffskollision auf der Elbe sind am Mittwoch vor den Toren Hamburgs bis zu 400 Tonnen Diesel ausgelaufen. Auf dem Fluss bildete sich ein viele Kilometer langer Ölteppich. Der Diesel war am Morgen aus dem 82 Meter langen Tankschiff Undine entwichen, das mit dem 95 Meter langen Frachter Aldebaran havariert war.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 14:41:48 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Demo für Vielfalt statt Monokultur</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/demo_fuer_vielfalt_statt_monokultur/</link>
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			<content:encoded>Vielfalt ist das entscheidende Überlebensprinzip der Natur. Industrielle Landwirtschaft und Urwaldvernichtung zerstören sie. Das internationale Netzwerk Planet Diversity setzt anlässlich der UN-Artenschutzkonferenz (CBD) in Bonn ein Zeichen gegen diese Zerstörung: mit einer Demo für Artenvielfalt am 12. Mai. Wer mitdemonstrieren will, ist herzlich eingeladen.</content:encoded>
			<description>Vielfalt ist das entscheidende Überlebensprinzip der Natur. Industrielle Landwirtschaft und Urwaldvernichtung zerstören sie. Das internationale Netzwerk Planet Diversity setzt anlässlich der UN-Artenschutzkonferenz (CBD) in Bonn ein Zeichen gegen diese Zerstörung: mit einer Demo für Artenvielfalt am 12. Mai. Wer mitdemonstrieren will, ist herzlich eingeladen.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 17:22:01 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_wird_15_geschichte_eines_siegeszugs/</link>
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			<content:encoded>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</content:encoded>
			<description>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 07:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Zehn Jahre Weltpark Antarktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Vor zehn Jahren trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe. Es erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Zustande kam es vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis.</content:encoded>
			<description>Vor zehn Jahren trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe. Es erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Zustande kam es vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis.</description>
			<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 12:22:27 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Neue Studie bestätigt: Feinstaub tötet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neue_studie_bestaetigt_feinstaub_toetet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Eine neue Studie der Medizinischen Universität Wien bestätigt die tödliche Gefahr, die von Feinstaub in der Luft ausgeht. Sie belegt, dass die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle mit jedem Anstieg der Feinstaubbelastung steigt - auch wenn der EU-Grenzwert nicht erreicht wird. Hauptverursacher ist der Verkehr mit seinem hohen Anteil an Dieselfahrzeugen.</content:encoded>
			<description>Eine neue Studie der Medizinischen Universität Wien bestätigt die tödliche Gefahr, die von Feinstaub in der Luft ausgeht. Sie belegt, dass die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle mit jedem Anstieg der Feinstaubbelastung steigt - auch wenn der EU-Grenzwert nicht erreicht wird. Hauptverursacher ist der Verkehr mit seinem hohen Anteil an Dieselfahrzeugen.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 14:30:28 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace stellt sich neuen Herausforderungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_stellt_sich_neuen_herausforderungen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Greenpeace Deutschland setzt sich seit 1980 für den Erhalt des Planeten als Lebensraum für alle ein. In den letzten Jahren hat sich das Umfeld für Umweltschutz jedoch verändert. Darauf muss Greenpeace Deutschland reagieren. Eine Organisation muss sich von innen heraus auf äußere Veränderungen einstellen, um zukunftsfähig zu bleiben.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Deutschland setzt sich seit 1980 für den Erhalt des Planeten als Lebensraum für alle ein. In den letzten Jahren hat sich das Umfeld für Umweltschutz jedoch verändert. Darauf muss Greenpeace Deutschland reagieren. Eine Organisation muss sich von innen heraus auf äußere Veränderungen einstellen, um zukunftsfähig zu bleiben.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2007 16:46:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ein SmILE für den Bundespräsidenten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/ein_smile_fuer_den_bundespraesidenten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Am 5. und 6. Juni bittet Bundespräsident Horst Köhler ins Schloss Belvue in Berlin. Zur Woche der Umwelt dürfen dort innovative Ideen präsentiert werden. Greenpeace ist gleich mit zwei Konzepten vertreten, die beide deutlich zum Klimaschutz beitragen. Gezeigt wird unser Klimaschutz-Auto SmILE und der solarbetriebene Kühlschrank SolarChill. Zu der Veranstaltung, die zum dritten Mal stattfindet, werden rund 10.000 geladene Besucher erwartet.</content:encoded>
			<description>Am 5. und 6. Juni bittet Bundespräsident Horst Köhler ins Schloss Belvue in Berlin. Zur Woche der Umwelt dürfen dort innovative Ideen präsentiert werden. Greenpeace ist gleich mit zwei Konzepten vertreten, die beide deutlich zum Klimaschutz beitragen. Gezeigt wird unser Klimaschutz-Auto SmILE und der solarbetriebene Kühlschrank SolarChill. Zu der Veranstaltung, die zum dritten Mal stattfindet, werden rund 10.000 geladene Besucher erwartet.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 12:04:13 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Neue Feinstaubverordnung bringt Farbe an die Windschutzscheibe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neue_feinstaubverordnung_bringt_farbe_an_die_windschutzscheibe/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Ab Donnerstag wird es bunt im Straßenverkehr. Denn vom 1. März an tritt die neue Feinstaubverordnung in Kraft. Sie sieht die Einteilung aller Fahrzeuge in vier Klassen vor, von denen drei mit einer farbigen Plakette an der Windschutzscheibe sichtbar gemacht werden sollen.</content:encoded>
			<description>Ab Donnerstag wird es bunt im Straßenverkehr. Denn vom 1. März an tritt die neue Feinstaubverordnung in Kraft. Sie sieht die Einteilung aller Fahrzeuge in vier Klassen vor, von denen drei mit einer farbigen Plakette an der Windschutzscheibe sichtbar gemacht werden sollen.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 19:05:00 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Jakartas Bewohner fliehen</title>
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			<content:encoded>Sintflutartiger Regen hat die indonesische Hauptstadt Jakarta bis zu drei Meter tief im Wasser versinken lassen. Menschen müssen von den Dächern ihrer Häuser gerettet werden. Rund 350.000 sind obdachlos geworden, mindestens 29 starben in den Fluten. Sauberes Trinkwasser wird teilweise knapp, es besteht Seuchengefahr.</content:encoded>
			<description>Sintflutartiger Regen hat die indonesische Hauptstadt Jakarta bis zu drei Meter tief im Wasser versinken lassen. Menschen müssen von den Dächern ihrer Häuser gerettet werden. Rund 350.000 sind obdachlos geworden, mindestens 29 starben in den Fluten. Sauberes Trinkwasser wird teilweise knapp, es besteht Seuchengefahr.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 16:16:19 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Turbulenzen um CO2-Ausstoß der Autos</title>
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			<content:encoded>Soll man Fahrzeughersteller gesetzlich verpflichten, den Kohlendioxidausstoß ihrer Autos zu reduzieren oder nicht? Diese Frage erregt zurzeit die Gemüter in Brüssel und Berlin. EU-Kommissionschef Barroso ist dafür, genauso wie sein Umweltkommissar Dimas. Umweltminster Gabriel steht auf der Seite von Barroso, Wirtschaftsminister Glos zögert. Der EU-Industriekommissar Verheugen hat im Sinne der Industrie auf die Bremse getreten. Er will lieber mehr Biosprit einsetzen. Hintergrund und Gefahren dieses Hickhacks erklärt der Greenpeace-Verkehrsexperte Wolfgang Lohbeck.</content:encoded>
			<description>Soll man Fahrzeughersteller gesetzlich verpflichten, den Kohlendioxidausstoß ihrer Autos zu reduzieren oder nicht? Diese Frage erregt zurzeit die Gemüter in Brüssel und Berlin. EU-Kommissionschef Barroso ist dafür, genauso wie sein Umweltkommissar Dimas. Umweltminster Gabriel steht auf der Seite von Barroso, Wirtschaftsminister Glos zögert. Der EU-Industriekommissar Verheugen hat im Sinne der Industrie auf die Bremse getreten. Er will lieber mehr Biosprit einsetzen. Hintergrund und Gefahren dieses Hickhacks erklärt der Greenpeace-Verkehrsexperte Wolfgang Lohbeck.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 15:16:49 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Weltnaturerbe Baikalsee vorerst gerettet</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat Grund zum Feiern: Das Jahr 2006 hat sich doch noch zu einem guten Jahr für den Baikalsee entwickelt. Die heftig umstrittene Pazifik-Ölpipeline, die den See akut bedroht hätte, bekommt eine andere Trasse. Ursprünglich sollte die Pipeline auf einer Länge von 100 Kilometern bis auf 800 Meter ans Ufer des Weltnaturerbes Baikal heranführen. Nun wird sie mindestens 250 Kilometer entfernt gebaut.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat Grund zum Feiern: Das Jahr 2006 hat sich doch noch zu einem guten Jahr für den Baikalsee entwickelt. Die heftig umstrittene Pazifik-Ölpipeline, die den See akut bedroht hätte, bekommt eine andere Trasse. Ursprünglich sollte die Pipeline auf einer Länge von 100 Kilometern bis auf 800 Meter ans Ufer des Weltnaturerbes Baikal heranführen. Nun wird sie mindestens 250 Kilometer entfernt gebaut.</description>
			<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 16:51:11 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Autofahrer blechen für den Klimawandel</title>
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			<content:encoded>Autofahrer in San Fransico und Stockholm sollen demnächst für ihren Beitrag zu Luftverschmutzung, Stau und Klimawandel zur Kasse gebeten werden. Und auch einige andere Großstädte in Europa, Asien und den USA wollen die Maßnahmen zur Bändigung des alltägliche Verkehrschaos' eventuell einführen.</content:encoded>
			<description>Autofahrer in San Fransico und Stockholm sollen demnächst für ihren Beitrag zu Luftverschmutzung, Stau und Klimawandel zur Kasse gebeten werden. Und auch einige andere Großstädte in Europa, Asien und den USA wollen die Maßnahmen zur Bändigung des alltägliche Verkehrschaos' eventuell einführen.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 16:29:44 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>SolarChill: Kühlung durch Sonne</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/solarchill_kuehlung_durch_sonne/</link>
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			<content:encoded>Am Mittwoch erlebte der SolarChill seinen Durchbruch. Der SolarChill ist der erste Kühlschrank der Welt, der vollständig ohne externe Stromzufuhr auskommt. Der glückliche erste Besitzer dieser klimaschützenden Kältetechnik ist der indische Präsident Dr. A.P.J. Abdul Karam.</content:encoded>
			<description>Am Mittwoch erlebte der SolarChill seinen Durchbruch. Der SolarChill ist der erste Kühlschrank der Welt, der vollständig ohne externe Stromzufuhr auskommt. Der glückliche erste Besitzer dieser klimaschützenden Kältetechnik ist der indische Präsident Dr. A.P.J. Abdul Karam.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 16:06:36 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Interview: SolarChill und die Hintergründe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/preisgekroent_und_lebensrettend_solarchill/</link>
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			<content:encoded>Jedes Jahr verderben in den Entwicklungsländern Impfstoffe im Wert von Dutzenden Milliarden US-Dollar, weil die Kühlung nicht funktioniert hat, sagt Greenpeace-Experte Wolfgang Lohbeck. Gerade dort, wo Armut, Krankheiten und Unterernährung das Leben zahlloser Menschen beeinträchtigen, ist meistens Sonne im Überfluss vorhanden. Nach dem Prinzip Kühlung durch Sonne hat Lohbeck deshalb SolarChill mitentwickelt - eine solare Kühltechnologie vor allem für Entwicklungsländer.</content:encoded>
			<description>Jedes Jahr verderben in den Entwicklungsländern Impfstoffe im Wert von Dutzenden Milliarden US-Dollar, weil die Kühlung nicht funktioniert hat, sagt Greenpeace-Experte Wolfgang Lohbeck. Gerade dort, wo Armut, Krankheiten und Unterernährung das Leben zahlloser Menschen beeinträchtigen, ist meistens Sonne im Überfluss vorhanden. Nach dem Prinzip Kühlung durch Sonne hat Lohbeck deshalb SolarChill mitentwickelt - eine solare Kühltechnologie vor allem für Entwicklungsländer.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Oct 2006 17:11:11 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kein Durchblick für Verbraucher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_durchblick_fuer_verbraucher-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Illegaler Gen-Reis in den Supermärkten, Pestizide in Stachelbeeren? Gammelfleisch im Kühlregal? Verbraucher erfahren zu spät von Lebensmittelskandalen und erhalten zu wenig Informationen. Das am Freitag im Bundesrat verabschiedete Verbraucherinformationsgesetz (VIG) sollte Abhilfe schaffen. Doch es ist seinen Namen nicht wert. Lesen sie den Kommentar von Corinna Hölzel, Verbraucher-Expertin bei Greenpeace:</content:encoded>
			<description>Illegaler Gen-Reis in den Supermärkten, Pestizide in Stachelbeeren? Gammelfleisch im Kühlregal? Verbraucher erfahren zu spät von Lebensmittelskandalen und erhalten zu wenig Informationen. Das am Freitag im Bundesrat verabschiedete Verbraucherinformationsgesetz (VIG) sollte Abhilfe schaffen. Doch es ist seinen Namen nicht wert. Lesen sie den Kommentar von Corinna Hölzel, Verbraucher-Expertin bei Greenpeace:</description>
			<pubDate>Fri, 22 Sep 2006 16:21:23 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Was macht eigentlich Greenpeace Polen?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_macht_eigentlich_greenpeace_polen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Auch in unserem östlichen Nachbarland gibt es jede Menge Umweltprobleme und - seit gut zwei Jahren - ein Greenpeace-Büro. Der polnische Greenpeace-Pressesprecher Jacek Winiarski antwortet auf unsere Fragen zu den Besonderheiten und dem Alltag von Greenpeace in Polen.</content:encoded>
			<description>Auch in unserem östlichen Nachbarland gibt es jede Menge Umweltprobleme und - seit gut zwei Jahren - ein Greenpeace-Büro. Der polnische Greenpeace-Pressesprecher Jacek Winiarski antwortet auf unsere Fragen zu den Besonderheiten und dem Alltag von Greenpeace in Polen.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Aug 2006 18:49:17 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Schau hin - mach mit: Rhythm of the Planet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schau_hin_mach_mit_rhythm_of_the_planet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Am Freitag wird auf dem Chemnitzer Splash!-Festival der Kurzfilm Rhythm of the Planet vorgestellt. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von Greenpeace, unterstützt wurde es durch Hip-Hop-Künstler wie Clueso, Culcha Candela oder etwa Max Herre. Frei nach dem Motto: Werde aktiv! soll Rhythm of the Planet junge Menschen zum Nachdenken anregen und sie motivieren Mitverantwortung für den Planeten Erde zu übernehmen.</content:encoded>
			<description>Am Freitag wird auf dem Chemnitzer Splash!-Festival der Kurzfilm Rhythm of the Planet vorgestellt. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von Greenpeace, unterstützt wurde es durch Hip-Hop-Künstler wie Clueso, Culcha Candela oder etwa Max Herre. Frei nach dem Motto: Werde aktiv! soll Rhythm of the Planet junge Menschen zum Nachdenken anregen und sie motivieren Mitverantwortung für den Planeten Erde zu übernehmen.</description>
			<pubDate>Fri, 04 Aug 2006 15:21:19 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Biodiesel verkauft sich gut - mehr Raps auf deutschen Feldern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/biodiesel_verkauft_sich_gut_mehr_raps_auf_deutschen_feldern/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Um die steigende Nachfrage nach Biodiesel zu decken, haben die deutschen Landwirte den Rapsanbau auf ihren Feldern ausgeweitet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes werden in diesem Jahr rund sechs Prozent mehr Raps geerntet als 2005. Dieser Anstieg ist mit dem wachsenden Einsatz von Biodiesel verbunden. Der biologische Kraftstoff wird als umweltfreundliche Alternative zum Erdöl gehandelt. Er bedeutet auch wirtschaftliche Unabhängigkeit vom Ölimport.</content:encoded>
			<description>Um die steigende Nachfrage nach Biodiesel zu decken, haben die deutschen Landwirte den Rapsanbau auf ihren Feldern ausgeweitet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes werden in diesem Jahr rund sechs Prozent mehr Raps geerntet als 2005. Dieser Anstieg ist mit dem wachsenden Einsatz von Biodiesel verbunden. Der biologische Kraftstoff wird als umweltfreundliche Alternative zum Erdöl gehandelt. Er bedeutet auch wirtschaftliche Unabhängigkeit vom Ölimport.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Jul 2006 15:48:45 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Was macht eigentlich Greenpeace Australien?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_macht_eigentlich_greenpeace_australien/</link>
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			<content:encoded>Besuch aus Australien: Carolin Wenzel, aus dem australischen Greenpeace-Büro, hat für vier Wochen die Pressestelle von Greenpeace Deutschland als Gast-Pressesprecherin unterstützt. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, ihr ein paar Fragen zu ihrem Büro und ihrer Arbeit in Australien zu stellen.</content:encoded>
			<description>Besuch aus Australien: Carolin Wenzel, aus dem australischen Greenpeace-Büro, hat für vier Wochen die Pressestelle von Greenpeace Deutschland als Gast-Pressesprecherin unterstützt. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, ihr ein paar Fragen zu ihrem Büro und ihrer Arbeit in Australien zu stellen.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Jul 2006 19:21:59 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Durchblick bleibt verwehrt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/durchblick_bleibt_verwehrt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Trotz heftiger Kritik von Verbraucherorganisationen und von Verbrauchern hat das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) heute die 3. Lesung im Bundestag passiert. Damit ist ein Gesetz auf den Weg gebracht, das seinen Namen nicht verdient. Anstatt Transparenz zu gewährleisten, werden Verbraucher weiterhin im Dunkeln tappen. Lesen Sie den Kommentar von Corinna Hölzel, Leiterin des Greenpeace-EinkaufsNetzes:</content:encoded>
			<description>Trotz heftiger Kritik von Verbraucherorganisationen und von Verbrauchern hat das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) heute die 3. Lesung im Bundestag passiert. Damit ist ein Gesetz auf den Weg gebracht, das seinen Namen nicht verdient. Anstatt Transparenz zu gewährleisten, werden Verbraucher weiterhin im Dunkeln tappen. Lesen Sie den Kommentar von Corinna Hölzel, Leiterin des Greenpeace-EinkaufsNetzes:</description>
			<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 18:17:19 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Türkei: Wiege der Menschheit soll im Wasser versinken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/tuerkei_wiege_der_menschheit_soll_im_wasser_versinken/</link>
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			<content:encoded>Mit Geld aus Deutschland soll in der Türkei ein 1.810 Meter langer Staudamm am Tigris errichtet werden. 55.000 Menschen verlieren ihre Häuser oder Felder, wenn der Tigris auf einer Länge von 136 Kilometern gestaut wird. Und das in einer Gegend, wo die Menschheit einst sesshaft wurde. Das berichtet das Greenpeace-Magazin in seiner neuesten Ausgabe. Das Heft ist ein Spezial zur Lage der Türkei in Hinblick auf Tourismus, Bio-Landwirtschaft, Menschenrechte sowie Natur und Umwelt.</content:encoded>
			<description>Mit Geld aus Deutschland soll in der Türkei ein 1.810 Meter langer Staudamm am Tigris errichtet werden. 55.000 Menschen verlieren ihre Häuser oder Felder, wenn der Tigris auf einer Länge von 136 Kilometern gestaut wird. Und das in einer Gegend, wo die Menschheit einst sesshaft wurde. Das berichtet das Greenpeace-Magazin in seiner neuesten Ausgabe. Das Heft ist ein Spezial zur Lage der Türkei in Hinblick auf Tourismus, Bio-Landwirtschaft, Menschenrechte sowie Natur und Umwelt.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 17:50:51 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Kein Durchblick für Verbraucher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_durchblick_fuer_verbraucher/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Trotz geplantem Verbraucherinformationsgesetz (VIG) werden Lebensmittelskandale auch künftig unter der Decke bleiben. Das befürchten das Greenpeace-EinkaufsNetz, der BUND und die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Sie fordern grundlegende Nachbesserungen des Gesetzentwurfs, der morgen zur abschließenden Beratung in den Verbraucherausschuss kommt und danach in zweiter und dritter Lesung im Deutschen Bundestag verabschiedet werden soll.</content:encoded>
			<description>Trotz geplantem Verbraucherinformationsgesetz (VIG) werden Lebensmittelskandale auch künftig unter der Decke bleiben. Das befürchten das Greenpeace-EinkaufsNetz, der BUND und die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Sie fordern grundlegende Nachbesserungen des Gesetzentwurfs, der morgen zur abschließenden Beratung in den Verbraucherausschuss kommt und danach in zweiter und dritter Lesung im Deutschen Bundestag verabschiedet werden soll.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Jun 2006 16:01:32 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Für Fahrverbote sind 75.000 Tote nicht genug</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuer_fahrverbote_sind_75000_tote_nicht_genug/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die Bundesländer wollen den EU-Grenzwert für Feinstaub kippen. Statt dringend notwendige Maßnahmen zum Schutz von Umwelt und Gesundheit vor den Auspuffgasen vor allem aus Dieselfahrzeugen zu ergreifen, plädieren die ersten Länder dafür, den Grenzwert zu ändern. Statt eines Tagesgrenzwertes soll es nur noch Jahresmittelwerte geben. Dabei ist Feinstaub tödlich für jährlich rund 75.000 Menschen in Deutschland.</content:encoded>
			<description>Die Bundesländer wollen den EU-Grenzwert für Feinstaub kippen. Statt dringend notwendige Maßnahmen zum Schutz von Umwelt und Gesundheit vor den Auspuffgasen vor allem aus Dieselfahrzeugen zu ergreifen, plädieren die ersten Länder dafür, den Grenzwert zu ändern. Statt eines Tagesgrenzwertes soll es nur noch Jahresmittelwerte geben. Dabei ist Feinstaub tödlich für jährlich rund 75.000 Menschen in Deutschland.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 18:39:13 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Feinstaub: Greenpeace verklagt Bundesregierung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/feinstaub_greenpeace_verklagt_bundesregierung/</link>
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			<content:encoded>Die Zahlen sind bekannt: 75.000 Menschen sterben laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich in Deutschland an den Folgen von Feinstaub. Dringend notwendig wären Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung. Die Kanzlerin und ihre gesamte Ministerriege haben bei der Vereidigung geschworen, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm zu wenden. Weil sie bislang trotzdem untätig blieb, verklagt Greenpeace jetzt die Bundesregierung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg.</content:encoded>
			<description>Die Zahlen sind bekannt: 75.000 Menschen sterben laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich in Deutschland an den Folgen von Feinstaub. Dringend notwendig wären Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung. Die Kanzlerin und ihre gesamte Ministerriege haben bei der Vereidigung geschworen, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm zu wenden. Weil sie bislang trotzdem untätig blieb, verklagt Greenpeace jetzt die Bundesregierung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg.</description>
			<pubDate>Mon, 08 May 2006 16:53:15 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/feinstaub_greenpeace_verklagt_bundesregierung/</guid>
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		<item>
			<title>Eisbär und Flusspferd vom Aussterben bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/eisbaer_und_flusspferd_vom_aussterben_bedroht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der Eisbär und das Flusspferd stehen vor dem Aussterben. Das geht aus der neuen Roten Liste hervor, die von der Weltnaturschutzunion IUCN am Dienstag veröffentlicht wurde. Die Rote Liste umfasst 16.119 Arten aus der Tier- und Pflanzenwelt, die in ihrer Existenz bedroht sind. Im Vergleich zum Jahr 2004 ist die Liste in diesem Jahr um 530 Arten erweitert worden.</content:encoded>
			<description>Der Eisbär und das Flusspferd stehen vor dem Aussterben. Das geht aus der neuen Roten Liste hervor, die von der Weltnaturschutzunion IUCN am Dienstag veröffentlicht wurde. Die Rote Liste umfasst 16.119 Arten aus der Tier- und Pflanzenwelt, die in ihrer Existenz bedroht sind. Im Vergleich zum Jahr 2004 ist die Liste in diesem Jahr um 530 Arten erweitert worden.</description>
			<pubDate>Wed, 03 May 2006 16:49:22 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Route für geplante Pazifik-Ölpipeline verlegt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/route_fuer_geplante_pazifik_oelpipeline_verlegt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die künftige Lage der geplanten Pazifik-Ölpipeline scheint seit heute besiegelt zu sein. Die Trasse werde mindestens 40 Kilometer nördlich des Baikalsees errichtet, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch bei einem Treffen mit Vertretern der regionalen Behörden in Tomsk.</content:encoded>
			<description>Die künftige Lage der geplanten Pazifik-Ölpipeline scheint seit heute besiegelt zu sein. Die Trasse werde mindestens 40 Kilometer nördlich des Baikalsees errichtet, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch bei einem Treffen mit Vertretern der regionalen Behörden in Tomsk.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 18:34:37 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Sorge um den Baikalsee mobilisiert Proteste in Russland</title>
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			<content:encoded>Das Leben entstammt dem Wasser, nicht dem Öl! Unter Protestrufen haben in Moskau am Freitagmittag mehr als 500 Menschen gegen die geplante Ölpipeline am Baikalsee demonstriert. Unter den Menschen, die sich am Aussichtspunkt Vorobiewij Gorij versammelten, befanden sich Wissenschaftler, Studenten, Ökologen, Prominente und Vertreter der Staatsduma, des russischen Parlaments.</content:encoded>
			<description>Das Leben entstammt dem Wasser, nicht dem Öl! Unter Protestrufen haben in Moskau am Freitagmittag mehr als 500 Menschen gegen die geplante Ölpipeline am Baikalsee demonstriert. Unter den Menschen, die sich am Aussichtspunkt Vorobiewij Gorij versammelten, befanden sich Wissenschaftler, Studenten, Ökologen, Prominente und Vertreter der Staatsduma, des russischen Parlaments.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Apr 2006 18:04:59 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Aktuelle Feinstaub-Vorhersage auf www.greenpeace.de</title>
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			<content:encoded>Der beste Schutz vor Feinstaub ist, ihn gar nicht erst in die Atemluft gelangen zu lassen. Solange diese grundlegende Forderung nicht erfüllt ist, gibt es nur einen Schutz: sich bei hoher Feinstaubbelastung möglichst wenig im Freien aufzuhalten. Ab sofort bietet Greenpeace die Möglichkeit nachzusehen, wie hoch die aktuelle Belastung in Ihrer Region ist.</content:encoded>
			<description>Der beste Schutz vor Feinstaub ist, ihn gar nicht erst in die Atemluft gelangen zu lassen. Solange diese grundlegende Forderung nicht erfüllt ist, gibt es nur einen Schutz: sich bei hoher Feinstaubbelastung möglichst wenig im Freien aufzuhalten. Ab sofort bietet Greenpeace die Möglichkeit nachzusehen, wie hoch die aktuelle Belastung in Ihrer Region ist.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Apr 2006 15:31:53 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Scheinparlamentarische Posse um den Baikalsee</title>
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			<content:encoded>Das russische Parlament hat am Mittwoch wichtige Wasserschutzauflagen für den Baikalsee aufgehoben. Damit hat es den Weg für den Bau der geplanten, heftig umstrittenen Pazifik-Ölpipeline frei gemacht. Die gekippte Umweltauflage war erst in der vergangenen Woche vom selben Gremium, dem Unterhaus der Duma, in letzter Lesung beschlossen worden.</content:encoded>
			<description>Das russische Parlament hat am Mittwoch wichtige Wasserschutzauflagen für den Baikalsee aufgehoben. Damit hat es den Weg für den Bau der geplanten, heftig umstrittenen Pazifik-Ölpipeline frei gemacht. Die gekippte Umweltauflage war erst in der vergangenen Woche vom selben Gremium, dem Unterhaus der Duma, in letzter Lesung beschlossen worden.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Apr 2006 15:28:24 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Klimaschutz ist Hochwasserschutz</title>
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			<content:encoded>Ganz allmählich bessert sich die Hochwassersituation an der Elbe. Alle zwei Stunden sinkt der Wasserpegel in der Altstadt des niedersächsischen Ortes Hitzacker um einen Zentimeter. Erstes zögerliches Aufatmen - auch bei den Greenpeace-Aktivisten vor Ort, die seit dem Wochenende mitgeholfen haben. Wir führten ein Gespräch mit Christian Bussau, Sprecher von Greenpeace, der selbst mit angepackt hat.</content:encoded>
			<description>Ganz allmählich bessert sich die Hochwassersituation an der Elbe. Alle zwei Stunden sinkt der Wasserpegel in der Altstadt des niedersächsischen Ortes Hitzacker um einen Zentimeter. Erstes zögerliches Aufatmen - auch bei den Greenpeace-Aktivisten vor Ort, die seit dem Wochenende mitgeholfen haben. Wir führten ein Gespräch mit Christian Bussau, Sprecher von Greenpeace, der selbst mit angepackt hat.</description>
			<pubDate>Tue, 11 Apr 2006 17:56:19 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Thermografie zeigt Schwachstellen der Deiche</title>
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			<content:encoded>Ausgerüstet mit einer Thermografie-Kamera ist ein Greenpeace-Aktivist am Samstag die Deiche von Gorleben Richtung Hitzacker abgefahren. Die Aufnahmen deuten auf Schwachstellen in den Deichen hin. Die Thermografie-Bilder sind der Einsatzleitung von Greenpeace zur Verfügung gestellt worden. Ein Interview.</content:encoded>
			<description>Ausgerüstet mit einer Thermografie-Kamera ist ein Greenpeace-Aktivist am Samstag die Deiche von Gorleben Richtung Hitzacker abgefahren. Die Aufnahmen deuten auf Schwachstellen in den Deichen hin. Die Thermografie-Bilder sind der Einsatzleitung von Greenpeace zur Verfügung gestellt worden. Ein Interview.</description>
			<pubDate>Sun, 09 Apr 2006 10:50:11 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Das Wasser steigt und steigt ...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/das_wasser_steigt_und_steigt/</link>
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			<content:encoded>Acht Uhr Samstagmorgen in Hitzacker: Schichtwechsel bei Greenpeace. Die Aktivistinnen und Aktivisten, die die Nacht durchgearbeitet haben, müssen abgelöst werden. Rein in Überlebensanzüge oder Wathosen und los geht's. Je zwei Leute schnappen sich ein Schlauchboot und sofort sind wir unterwegs.</content:encoded>
			<description>Acht Uhr Samstagmorgen in Hitzacker: Schichtwechsel bei Greenpeace. Die Aktivistinnen und Aktivisten, die die Nacht durchgearbeitet haben, müssen abgelöst werden. Rein in Überlebensanzüge oder Wathosen und los geht's. Je zwei Leute schnappen sich ein Schlauchboot und sofort sind wir unterwegs.</description>
			<pubDate>Sat, 08 Apr 2006 18:38:04 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Aktiv gegen das Hochwasser</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/aktiv_gegen_das_hochwasser/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Seit Freitagmorgen ist Greenpeace im Wendland und unterstützt die Bevölkerung in ihrem Kampf gegen das Hochwasser. Der Wasserstand der Elbe hat den höchsten Pegelstand der Flut von 2002 stellenweise schon übertroffen. Überall wird Hilfe gebraucht - deswegen ist auch Greenpeace vor Ort.</content:encoded>
			<description>Seit Freitagmorgen ist Greenpeace im Wendland und unterstützt die Bevölkerung in ihrem Kampf gegen das Hochwasser. Der Wasserstand der Elbe hat den höchsten Pegelstand der Flut von 2002 stellenweise schon übertroffen. Überall wird Hilfe gebraucht - deswegen ist auch Greenpeace vor Ort.</description>
			<pubDate>Sat, 08 Apr 2006 00:58:26 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bundeskabinett bringt Verbraucherschutz-Witz auf den Weg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/bundeskabinett_bringt_verbraucherschutz_witz_auf_den_weg/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die Lebensmittelskandale in der letzten Zeit haben bei den Verbrauchern den Wunsch wachsen lassen, besser informiert zu werden. Die Bundesregierung glaubt, diesem Bedürfnis nun Rechnung getragen zu haben: Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Entwurf des Verbraucherinformationsgesetzes von Horst Seehofer mit nur geringen Änderungen an den Bundestag weitergereicht. Das neue Gesetz glänzt mit Ausnahmeregelungen, damit der Verursacher eines Lebensmittelskandals nicht publik gemacht werden muss. Immerhin: Für diese Nicht-Auskünfte muss man dann wenigstens nichts bezahlen.</content:encoded>
			<description>Die Lebensmittelskandale in der letzten Zeit haben bei den Verbrauchern den Wunsch wachsen lassen, besser informiert zu werden. Die Bundesregierung glaubt, diesem Bedürfnis nun Rechnung getragen zu haben: Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Entwurf des Verbraucherinformationsgesetzes von Horst Seehofer mit nur geringen Änderungen an den Bundestag weitergereicht. Das neue Gesetz glänzt mit Ausnahmeregelungen, damit der Verursacher eines Lebensmittelskandals nicht publik gemacht werden muss. Immerhin: Für diese Nicht-Auskünfte muss man dann wenigstens nichts bezahlen.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Apr 2006 17:56:31 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Frühlingserwachen in Tierpark Arche Warder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fruehlingserwachen_in_tierpark_arche_warder/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Diesen Sonntag ist es soweit: Lämmer, Geißlein und Fohlen haben ihren großen Auftritt im Tierpark Arche Warder in Schleswig-Holstein. Dann heißt es: Raus aus den Winterquartieren, rein in den Park! Die Arche Warder feiert das Fest Frühlingserwachen mit einem großen Einzug der Tiere. Der Nachwuchs kommt zum ersten Mal nach draußen auf die Weiden, wo er sich nach Herzenslust austoben kann. Der Einzug der Tiere findet um elf Uhr und um 13.30 Uhr statt. Besonderer Clou: Arche-Warder-Chef Heinz Laing wird die einzelnen Rassen den Besuchern vorstellen.</content:encoded>
			<description>Diesen Sonntag ist es soweit: Lämmer, Geißlein und Fohlen haben ihren großen Auftritt im Tierpark Arche Warder in Schleswig-Holstein. Dann heißt es: Raus aus den Winterquartieren, rein in den Park! Die Arche Warder feiert das Fest Frühlingserwachen mit einem großen Einzug der Tiere. Der Nachwuchs kommt zum ersten Mal nach draußen auf die Weiden, wo er sich nach Herzenslust austoben kann. Der Einzug der Tiere findet um elf Uhr und um 13.30 Uhr statt. Besonderer Clou: Arche-Warder-Chef Heinz Laing wird die einzelnen Rassen den Besuchern vorstellen.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Mar 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Neuer Direktor für UN-Umweltbehörde benannt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neuer_direktor_fuer_un_umweltbehoerde_benannt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) wird Mitte Juni einen neuen Direktor bekommen. Am Donnerstag gab UN-Generalsekretär Kofi Annan den Nachfolger des nach zwei Amtsperioden scheidenden UNEP-Direktors Klaus Töpfer bekannt: Achim Steiner. Der 44-Jährige ist seit 2001 Generaldirektor der Weltnaturschutzunion (IUCN) im schweizerischen Gland. Die Ernennung kommentiert Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</content:encoded>
			<description>Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) wird Mitte Juni einen neuen Direktor bekommen. Am Donnerstag gab UN-Generalsekretär Kofi Annan den Nachfolger des nach zwei Amtsperioden scheidenden UNEP-Direktors Klaus Töpfer bekannt: Achim Steiner. Der 44-Jährige ist seit 2001 Generaldirektor der Weltnaturschutzunion (IUCN) im schweizerischen Gland. Die Ernennung kommentiert Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Mar 2006 17:58:56 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Die drohende Bedrohung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_drohende_bedrohung/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Tierarten, die derzeit noch nicht akut vom Aussterben bedroht sind, könnten schon bald in Gefahr geraten. Das ergab nun eine britische Studie, die am Montag in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlicht worden ist. Angesichts der zunehmenden Zerstörung von Lebensraum durch den Menschen, sind Tierarten in zwanzig Zonen auf der Erde betroffen.</content:encoded>
			<description>Tierarten, die derzeit noch nicht akut vom Aussterben bedroht sind, könnten schon bald in Gefahr geraten. Das ergab nun eine britische Studie, die am Montag in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlicht worden ist. Angesichts der zunehmenden Zerstörung von Lebensraum durch den Menschen, sind Tierarten in zwanzig Zonen auf der Erde betroffen.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Mar 2006 15:56:31 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Umstrittene Pipeline soll am Baikalsee gebaut werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/umstrittene_pipeline_soll_am_baikalsee_gebaut_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>In Russland darf die umstrittene Pazifik-Pipeline nun dem ursprünglichen Routenplan folgen. Dieser wird sie bis auf 800 Meter an den Baikalsee heranführen. Unmöglich! Dieser Ansicht war bis vor einem Monat noch ein Gremium der Umweltaufsichtsbehörde und verweigerte dem Bau seine Zustimmung. Nun ist es umgeschwenkt, in Folge massiven politischen Drucks und raffinierter Einflussnahme von außen.</content:encoded>
			<description>In Russland darf die umstrittene Pazifik-Pipeline nun dem ursprünglichen Routenplan folgen. Dieser wird sie bis auf 800 Meter an den Baikalsee heranführen. Unmöglich! Dieser Ansicht war bis vor einem Monat noch ein Gremium der Umweltaufsichtsbehörde und verweigerte dem Bau seine Zustimmung. Nun ist es umgeschwenkt, in Folge massiven politischen Drucks und raffinierter Einflussnahme von außen.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Mar 2006 16:36:11 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Wirken Steuernachteile allein gegen Feinstaub?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wirken_steuernachteile_allein_gegen_feinstaub/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>In einem Interview mit dem Greenpeace-Magazin hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel erklärt, dass er sich für eine steuerliche Benachteiligung für Autos ohne Rußfilter einsetzt. Wer künftig ein Auto ohne Partikelfilter kaufe, solle einen steuerlichen Malus zahlen, so der Umweltminister.</content:encoded>
			<description>In einem Interview mit dem Greenpeace-Magazin hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel erklärt, dass er sich für eine steuerliche Benachteiligung für Autos ohne Rußfilter einsetzt. Wer künftig ein Auto ohne Partikelfilter kaufe, solle einen steuerlichen Malus zahlen, so der Umweltminister.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2006 15:00:07 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/warum_einfach_wenns_auch_kompliziert_geht/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Einführung von Plaketten für Dieselfahrzeuge beschlossen. Fünf unterschiedliche Plaketten sollen künftig Aufschluss über die Schadstoffemissionen des jeweiligen Wagens geben. Dadurch sollen gezielte Fahrverbote in Städten ermöglicht werden. Klingt vielversprechend, der tatsächliche Nutzen dieser Verordnung darf jedoch bezweifelt werden.</content:encoded>
			<description>Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Einführung von Plaketten für Dieselfahrzeuge beschlossen. Fünf unterschiedliche Plaketten sollen künftig Aufschluss über die Schadstoffemissionen des jeweiligen Wagens geben. Dadurch sollen gezielte Fahrverbote in Städten ermöglicht werden. Klingt vielversprechend, der tatsächliche Nutzen dieser Verordnung darf jedoch bezweifelt werden.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2006 15:13:18 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Mit Plaketten gegen Feinstaub</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/mit_plaketten_gegen_feinstaub/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Um der Überschreitungen von Feinstaubgrenzwerten Herr zu werden, wird Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) dem Kabinett am kommenden Mittwoch eine neue Verordnung vorlegen. Der Inhalt: Autos sollen künftig mit Plaketten versehen werden, die Auskunft über ihre Feinstaubemission geben. Dadurch könnten bei erhöhter Feinstaubbelastung gezielt Fahrverbote erteilt werden.</content:encoded>
			<description>Um der Überschreitungen von Feinstaubgrenzwerten Herr zu werden, wird Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) dem Kabinett am kommenden Mittwoch eine neue Verordnung vorlegen. Der Inhalt: Autos sollen künftig mit Plaketten versehen werden, die Auskunft über ihre Feinstaubemission geben. Dadurch könnten bei erhöhter Feinstaubbelastung gezielt Fahrverbote erteilt werden.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2006 16:59:23 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Dieselschwein in Frankfurt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselschwein_in_frankfurt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Abseits offizieller Messstationen ermitteln Greenpeace-Experten derzeit Feinstaubwerte in bundesdeutschen Städten. Dazu haben sie am Donnerstag Frankfurt am Main einen Besuch abgestattet. Die Mainmetropole ist in den vergangenen Wochen besonders negativ aufgefallen: In keiner anderen deutschen Stadt sind die Grenzwerte für Feinstaub so oft überschritten worden wie hier: bislang schon 28-mal.</content:encoded>
			<description>Abseits offizieller Messstationen ermitteln Greenpeace-Experten derzeit Feinstaubwerte in bundesdeutschen Städten. Dazu haben sie am Donnerstag Frankfurt am Main einen Besuch abgestattet. Die Mainmetropole ist in den vergangenen Wochen besonders negativ aufgefallen: In keiner anderen deutschen Stadt sind die Grenzwerte für Feinstaub so oft überschritten worden wie hier: bislang schon 28-mal.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2006 15:14:13 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Fahrverbot für Dieselschweine!</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Umweltschützer sind seit Mittwoch unterwegs in Sachen Feinstaubbelastung. In mehreren deutschen Städten werden sie abseits offizieller Messstationen Feinstaubwerte ermitteln. Die Experten beginnen ihre Messreihe vor dem Roten Rathaus in Berlin. Mit von der Partie ist auch ein Dieselauto mit Schweinsohren und rosa Rüssel: das Dieselschwein - ein Feinstaub-Übeltäter.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Umweltschützer sind seit Mittwoch unterwegs in Sachen Feinstaubbelastung. In mehreren deutschen Städten werden sie abseits offizieller Messstationen Feinstaubwerte ermitteln. Die Experten beginnen ihre Messreihe vor dem Roten Rathaus in Berlin. Mit von der Partie ist auch ein Dieselauto mit Schweinsohren und rosa Rüssel: das Dieselschwein - ein Feinstaub-Übeltäter.</description>
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2006 14:46:10 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Feinstaub-Alarm in Österreich und Schweiz</title>
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			<content:encoded>Auf den Straßen in elf schweizer Kantonen gilt seit dem vergangenen Freitag Tempo 80. In den österreichischen Städten Graz und Klagenfurth werden in wenigen Tagen Gratistickets für die öffentlichen Verkehrsmittel eingeführt. Der Grund ist in beiden Fällen: Feinstaub.</content:encoded>
			<description>Auf den Straßen in elf schweizer Kantonen gilt seit dem vergangenen Freitag Tempo 80. In den österreichischen Städten Graz und Klagenfurth werden in wenigen Tagen Gratistickets für die öffentlichen Verkehrsmittel eingeführt. Der Grund ist in beiden Fällen: Feinstaub.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 17:50:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Protestaktion gegen Pipelinebau am Baikalsee</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch in Moskau vor dem Sitz der russischen Umweltaufsichtsbehörde protestiert. Sie beschuldigen das Amt, seine eigenen Wissenschaftler mundtot machen zu wollen. Ein Gremium der Behörde Rostechnadsor hatte zuvor mehrheitlich empfohlen, dem Bau der umstrittenen Pazifik-Pipeline am Baikalsee nicht zuzustimmen. Der Baikalsee ist seit 1996 Weltnaturerbe und eines der labilsten Ökosysteme der Welt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch in Moskau vor dem Sitz der russischen Umweltaufsichtsbehörde protestiert. Sie beschuldigen das Amt, seine eigenen Wissenschaftler mundtot machen zu wollen. Ein Gremium der Behörde Rostechnadsor hatte zuvor mehrheitlich empfohlen, dem Bau der umstrittenen Pazifik-Pipeline am Baikalsee nicht zuzustimmen. Der Baikalsee ist seit 1996 Weltnaturerbe und eines der labilsten Ökosysteme der Welt.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 17:43:57 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wohin gehst Du, Mütterchen Russland?</title>
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			<content:encoded>Update - Russische Experten, die sich öffentlich gegen die geplante Trasse der Transneft-Ölpipeline am Baikalsee ausgesprochen haben, werden bedroht. Die beiden Wissenschaftler haben am Donnerstag gemeinsam mit Greenpeace eine Pressekonferenz abgehalten. Ein Anrufer forderte sie vor der Konferenz auf, sich gut zu überlegen, was sie den Journalisten zu erzählen gedächten.</content:encoded>
			<description>Update - Russische Experten, die sich öffentlich gegen die geplante Trasse der Transneft-Ölpipeline am Baikalsee ausgesprochen haben, werden bedroht. Die beiden Wissenschaftler haben am Donnerstag gemeinsam mit Greenpeace eine Pressekonferenz abgehalten. Ein Anrufer forderte sie vor der Konferenz auf, sich gut zu überlegen, was sie den Journalisten zu erzählen gedächten.</description>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Baikalsee: Experten gegen Ölpipeline</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/baikalsee_experten_gegen_oelpipeline/</link>
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			<content:encoded>Experten der russischen Umweltaufsichtsbehörde haben Nein zur längsten Ölpipeline der Welt gesagt. Aus gutem Grund: Die geplante Trasse führt unmittelbar am Weltnaturerbe Baikalsee vorbei. Das Ölterminal soll außerdem in der Amurbucht stehen - Heimat der letzten 30 Amurleoparden. "Es dürfte schwer sein, eine schlimmere Route zu finden", so Greenpeace Russland.</content:encoded>
			<description>Experten der russischen Umweltaufsichtsbehörde haben Nein zur längsten Ölpipeline der Welt gesagt. Aus gutem Grund: Die geplante Trasse führt unmittelbar am Weltnaturerbe Baikalsee vorbei. Das Ölterminal soll außerdem in der Amurbucht stehen - Heimat der letzten 30 Amurleoparden. "Es dürfte schwer sein, eine schlimmere Route zu finden", so Greenpeace Russland.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2006 17:51:45 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Was sonst noch war</title>
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			<content:encoded>Das letzte Jahrzehnt, in dem sich eine menschgemachte Naturkatastrophe an die nächste reihte, hat offenbar auch bei den Jugendlichen in Deutschland Spuren hinterlassen. In einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage fand das Meinungsforschungsinstitut Emnid heraus, dass für 45 Prozent der 14- bis 29-Jährigen die CO2-Abgasemission und der daraus resultierende Treibhauseffekt die drängendsten Umweltprobleme darstellen, gefolgt von den Problemfeldern Müll im Allgemeinen und Atommüll im Speziellen.</content:encoded>
			<description>Das letzte Jahrzehnt, in dem sich eine menschgemachte Naturkatastrophe an die nächste reihte, hat offenbar auch bei den Jugendlichen in Deutschland Spuren hinterlassen. In einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage fand das Meinungsforschungsinstitut Emnid heraus, dass für 45 Prozent der 14- bis 29-Jährigen die CO2-Abgasemission und der daraus resultierende Treibhauseffekt die drängendsten Umweltprobleme darstellen, gefolgt von den Problemfeldern Müll im Allgemeinen und Atommüll im Speziellen.</description>
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2006 18:39:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kauf-nix am 26. November</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kauf_nix_am_26_november/</link>
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			<content:encoded>Am Sonnabend ist Buy Nothing Day (Kauf-nix-Tag). Ein Feiertag, der 1993 von den Adbusters, einer Gruppe kanadischer Jugendlicher, erfunden wurde. Er wird jedes Jahr am 26. November begangen. Die Idee: Verbraucher sollen einen Tag lang nichts kaufen und so Kritik am Konsumwahn üben. Ein Tag von 365 im Jahr ist nicht viel, aber er hilft, sich ein paar Gedanken darüber zu machen, was wir mit unserem Kaufverhalten bewirken.</content:encoded>
			<description>Am Sonnabend ist Buy Nothing Day (Kauf-nix-Tag). Ein Feiertag, der 1993 von den Adbusters, einer Gruppe kanadischer Jugendlicher, erfunden wurde. Er wird jedes Jahr am 26. November begangen. Die Idee: Verbraucher sollen einen Tag lang nichts kaufen und so Kritik am Konsumwahn üben. Ein Tag von 365 im Jahr ist nicht viel, aber er hilft, sich ein paar Gedanken darüber zu machen, was wir mit unserem Kaufverhalten bewirken.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Nov 2005 16:29:30 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Koalitionsverhandlungen: Kuhhandel auf Kosten von Verbrauchern und Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_kuhhandel_auf_kosten_von_verbrauchern_und_umwelt/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace kritisiert die laufenden Koalitionsverhandlungen als Kuhhandel auf Kosten von Umwelt und Verbrauchern. Besonders bei den Themen Chemiekalienpolitik und Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln sind gravierende Rückschritte offenbar schon beschlossene Sache. So soll das erst Anfang des Jahres in Kraft getretene Gentechnikgesetz ebenso grundlegend verändert werden wie die künftige EU-Chemikalienverordnung REACH.</content:encoded>
			<description>Greenpeace kritisiert die laufenden Koalitionsverhandlungen als Kuhhandel auf Kosten von Umwelt und Verbrauchern. Besonders bei den Themen Chemiekalienpolitik und Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln sind gravierende Rückschritte offenbar schon beschlossene Sache. So soll das erst Anfang des Jahres in Kraft getretene Gentechnikgesetz ebenso grundlegend verändert werden wie die künftige EU-Chemikalienverordnung REACH.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2005 15:40:01 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Koalitionsverhandlungen: Umweltschutz zum Kernthema machen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_umweltschutz_zum_kernthema_machen/</link>
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			<content:encoded>Keine Kompromisse zu Lasten des Umwelt- und Naturschutzes! Mit dieser Forderung haben sich am Dienstag in Berlin Greenpeace und andere führende Umweltverbände an CDU und SPD gewandt. Bei den derzeitigen Koalitionsverhandlungen der beiden Parteien dürfe der Umweltschutz nicht unter die Räder geraten.</content:encoded>
			<description>Keine Kompromisse zu Lasten des Umwelt- und Naturschutzes! Mit dieser Forderung haben sich am Dienstag in Berlin Greenpeace und andere führende Umweltverbände an CDU und SPD gewandt. Bei den derzeitigen Koalitionsverhandlungen der beiden Parteien dürfe der Umweltschutz nicht unter die Räder geraten.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2005 16:03:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Sigmar Gabriel wird Umweltminister</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/sigmar_gabriel_wird_umweltminister/</link>
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			<content:encoded>Der frühere niedersächsische Ministerpräsident Sigmar Gabriel wird neuer Bundesumweltminister. Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin, kommentiert die Ankündigung der SPD.</content:encoded>
			<description>Der frühere niedersächsische Ministerpräsident Sigmar Gabriel wird neuer Bundesumweltminister. Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin, kommentiert die Ankündigung der SPD.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2005 15:41:53 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Wie soll die zukünftige Umweltpolitik aussehen?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wie_soll_die_zukuenftige_umweltpolitik_aussehen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>In Berlin lichtet sich allmählich der Nebel nach der Bundestagswahl vom 18. September und es zeichnet sich eine große Koalition zwischen der Union und der SPD ab. Angela Merkel wäre dann Kanzlerin und das Umweltminsterium fiele an die SPD. Doch was heißt das für den Umweltschutz in Deutschland? Aufklärung dazu gab uns Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</content:encoded>
			<description>In Berlin lichtet sich allmählich der Nebel nach der Bundestagswahl vom 18. September und es zeichnet sich eine große Koalition zwischen der Union und der SPD ab. Angela Merkel wäre dann Kanzlerin und das Umweltminsterium fiele an die SPD. Doch was heißt das für den Umweltschutz in Deutschland? Aufklärung dazu gab uns Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2005 18:56:43 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Illegale Pipeline bedroht den Baikalsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/illegale_pipeline_bedroht_den_baikalsee/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Eingeleitete Industrieabwässer, Verschmutzung durch Hausmüll und jetzt auch noch das: Im Norden des Baikalsees baut der Konzern Transneft unter Verstoß gegen etliche Gesetze eine Pipeline, die teilweise nur zwei Kilometer vom Ufer entfernt verläuft.</content:encoded>
			<description>Eingeleitete Industrieabwässer, Verschmutzung durch Hausmüll und jetzt auch noch das: Im Norden des Baikalsees baut der Konzern Transneft unter Verstoß gegen etliche Gesetze eine Pipeline, die teilweise nur zwei Kilometer vom Ufer entfernt verläuft.</description>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2005 17:35:59 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace-SmILE hängt deutsche Autoindustrie ab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_smile_haengt_deutsche_autoindustrie_ab/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Es ist kaum vorstellbar: Seit fast zehn Jahren fährt ein Auto durch Deutschland, das nur rund drei Liter oder noch weniger Benzin auf 100 Kilometern verbraucht. Der Greenpeace-SmILE zeigt seit Jahren der deutschen Autoindustrie, wie man es machen muss, um mit intelligenter High-Tech enorm viel Treibstoff einzusparen. Und die Industrie? Die versuchte bislang lieber, eine neue Technologie aus dem Boden zu stampfen und auf den Markt zu drücken, deren Vorteile beim Spritsparen man mit der Lupe suchen muss.</content:encoded>
			<description>Es ist kaum vorstellbar: Seit fast zehn Jahren fährt ein Auto durch Deutschland, das nur rund drei Liter oder noch weniger Benzin auf 100 Kilometern verbraucht. Der Greenpeace-SmILE zeigt seit Jahren der deutschen Autoindustrie, wie man es machen muss, um mit intelligenter High-Tech enorm viel Treibstoff einzusparen. Und die Industrie? Die versuchte bislang lieber, eine neue Technologie aus dem Boden zu stampfen und auf den Markt zu drücken, deren Vorteile beim Spritsparen man mit der Lupe suchen muss.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2005 15:22:38 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Atom- und Gentechnikpolitik: Was wollen die Kandidaten?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/atom_und_gentechnikpolitik_was_wollen_die_kandidaten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Wer fragt, bekommt Antworten. Rund 2000 Wähler und Greenpeace haben Spitzenpolitiker und Bundestagskandidaten zu Umweltproblemen gefragt - und 600 haben geantwortet. Dabei kam zum Teil Überraschendes zu Tage.</content:encoded>
			<description>Wer fragt, bekommt Antworten. Rund 2000 Wähler und Greenpeace haben Spitzenpolitiker und Bundestagskandidaten zu Umweltproblemen gefragt - und 600 haben geantwortet. Dabei kam zum Teil Überraschendes zu Tage.</description>
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2005 12:12:54 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Neustart in der Umweltpolitik notwendig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Greenpeace fordert zusammen mit weiteren vier deutschen Umweltverbänden eine Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik auch nach der Bundestagswahl.</content:encoded>
			<description>Greenpeace fordert zusammen mit weiteren vier deutschen Umweltverbänden eine Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik auch nach der Bundestagswahl.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2005 13:38:06 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>VW stellt Produktion sparsamer Autos ein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/vw_stellt_produktion_sparsamer_autos_ein/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der VW-Konzern hat zu Ende Juni die Produktion des so genannten 3-Liter-Lupo eingestellt. Die Nachfrage sei gering, die Kosten zu hoch. Dass Autos sparsam und zukunftsfähig sein können, hat Greenpeace schon vor Jahren mit dem SmILE (Small, Intelligent, Light, Efficient) gezeigt. An einem solchen Auto ist VW aber nicht interessiert.</content:encoded>
			<description>Der VW-Konzern hat zu Ende Juni die Produktion des so genannten 3-Liter-Lupo eingestellt. Die Nachfrage sei gering, die Kosten zu hoch. Dass Autos sparsam und zukunftsfähig sein können, hat Greenpeace schon vor Jahren mit dem SmILE (Small, Intelligent, Light, Efficient) gezeigt. An einem solchen Auto ist VW aber nicht interessiert.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2005 16:57:02 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Coca-Cola kühlt künftig ohne Klimakiller</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/coca_cola_kuehlt_kuenftig_ohne_klimakiller/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der Weltkonzern Coca-Cola hat am Donnerstag in Berlin seinen weltweit ersten klimafreundlichen Getränkekühler in Betrieb genommen. Anstelle des extrem klimaschädlichen Fluorkohlenwasserstoffs (FKW) wird Kohlendioxid (CO2) als Kältemittel verwendet. Coca-Cola reagiert damit auf die erfolgreiche Kampagne, mit der Greenpeace internationale Konzerne zum Wechsel von FKW auf natürliche Kältemittel bewegen will.</content:encoded>
			<description>Der Weltkonzern Coca-Cola hat am Donnerstag in Berlin seinen weltweit ersten klimafreundlichen Getränkekühler in Betrieb genommen. Anstelle des extrem klimaschädlichen Fluorkohlenwasserstoffs (FKW) wird Kohlendioxid (CO2) als Kältemittel verwendet. Coca-Cola reagiert damit auf die erfolgreiche Kampagne, mit der Greenpeace internationale Konzerne zum Wechsel von FKW auf natürliche Kältemittel bewegen will.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2005 12:58:20 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Feinstaub belastet 100. Deutschen Städtetag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/feinstaub_belastet_100_deutschen_staedtetag/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Auf dem am Dienstag beginnenden 100. Deutschen Städtetag in Berlin präsentieren Greenpeace-Aktivisten Bundeskanzler Gerhard Schröder ein übergroßes Dieselschwein – einen rosa VW-Passat mit Ohren und Ringelschwanz. Mit einem Ständchen fordern sie Schröder auf, die Ausrüstung aller neuen und gebrauchten Dieselautos mit hoch wirksamen Rußfiltern innerhalb von drei Jahren verpflichtend vorzuschreiben, um die Feinstaubbelastung deutlich zu vermindern.</content:encoded>
			<description>Auf dem am Dienstag beginnenden 100. Deutschen Städtetag in Berlin präsentieren Greenpeace-Aktivisten Bundeskanzler Gerhard Schröder ein übergroßes Dieselschwein – einen rosa VW-Passat mit Ohren und Ringelschwanz. Mit einem Ständchen fordern sie Schröder auf, die Ausrüstung aller neuen und gebrauchten Dieselautos mit hoch wirksamen Rußfiltern innerhalb von drei Jahren verpflichtend vorzuschreiben, um die Feinstaubbelastung deutlich zu vermindern.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2005 15:31:36 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Billig-Rußfilter schützen nicht!</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Aus Protest gegen die Förderung der falschen Dieselrußfiltern haben Greenpeace-Aktivisten Bundesumweltminister Jürgen Trittin am Mittwoch bei dessen Besuch der Firma Emitec in Lohmar/Nordrhein-Westfalen einen löchrigen und rauchenden Dieselrußfilter überreicht. Ihre Botschaft: Herr Trittin, keine Steuergelder für Dieselkrebs! Schlechte Filter schützen nicht.</content:encoded>
			<description>Aus Protest gegen die Förderung der falschen Dieselrußfiltern haben Greenpeace-Aktivisten Bundesumweltminister Jürgen Trittin am Mittwoch bei dessen Besuch der Firma Emitec in Lohmar/Nordrhein-Westfalen einen löchrigen und rauchenden Dieselrußfilter überreicht. Ihre Botschaft: Herr Trittin, keine Steuergelder für Dieselkrebs! Schlechte Filter schützen nicht.</description>
			<pubDate>Wed, 18 May 2005 16:47:34 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>US-Umweltpreis für Klimaschutztechnologie</title>
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			<content:encoded>Am Mittwoch hat die US-Umweltbehörde EnvPA den Klimaschutzpreises (Climate Protection Award) der  an die Weltkonzerne Unilever, McDonald's und Coca-Cola vergeben. Begründet wurde das mit der Einführung von klima- und ozonschichtfreundlicher Kältetechnik.</content:encoded>
			<description>Am Mittwoch hat die US-Umweltbehörde EnvPA den Klimaschutzpreises (Climate Protection Award) der  an die Weltkonzerne Unilever, McDonald's und Coca-Cola vergeben. Begründet wurde das mit der Einführung von klima- und ozonschichtfreundlicher Kältetechnik.</description>
			<pubDate>Thu, 05 May 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Dieselschwein vorm Kanzleramt</title>
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			<content:encoded>Vor dem Kanzleramt in Berlin ist am Dienstagmorgen ein unliebsamer Zeitgenosse aufgetaucht: das Dieselschwein. Begleitet wurde es von 15 Greenpeace-Aktivisten mit Atemmasken. Damit forderte Greenpeace Bundeskanzler Gerhard Schröder auf, endlich einen Gesetzentwurf zum Schutz der Menschen vor Dieselruß und anderem Feinstaub auf den Weg zu bringen.</content:encoded>
			<description>Vor dem Kanzleramt in Berlin ist am Dienstagmorgen ein unliebsamer Zeitgenosse aufgetaucht: das Dieselschwein. Begleitet wurde es von 15 Greenpeace-Aktivisten mit Atemmasken. Damit forderte Greenpeace Bundeskanzler Gerhard Schröder auf, endlich einen Gesetzentwurf zum Schutz der Menschen vor Dieselruß und anderem Feinstaub auf den Weg zu bringen.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Apr 2005 11:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Dieselrußfilter: 10.000 neue Arbeitsplätze</title>
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			<content:encoded>Bundeskanzler Gerhard Schröder äußerte am Dienstag seine Zuversicht, noch in diesem Jahr eine steuerliche Förderung von Rußpartikelfilter für Diesel-PKW erreichen zu können. Schröder sagte dies während eines Besuchs der Firma HJS Fahrzeugtechnik im sauerländischen Menden.</content:encoded>
			<description>Bundeskanzler Gerhard Schröder äußerte am Dienstag seine Zuversicht, noch in diesem Jahr eine steuerliche Förderung von Rußpartikelfilter für Diesel-PKW erreichen zu können. Schröder sagte dies während eines Besuchs der Firma HJS Fahrzeugtechnik im sauerländischen Menden.</description>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2005 17:34:00 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Baikalsee: Weltbank dreht Geldhahn zu</title>
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			<content:encoded>Der jüngste Versuch einer Schutzmaßnahme für den Baikalsee in Sibirien ist gescheitert. Die Weltbank wird kein Geld für die umweltfreundliche Modernisierung der 1966 gebauten Papierfabrik Baikalsk (BPPM) am Südende des Sees zur Verfügung stellen. Das beschloss die Bank, nachdem sie festellen musste, dass sich bei dem schon vor Jahren geplanten Umbauprojekt bis heute nichts getan hatte.</content:encoded>
			<description>Der jüngste Versuch einer Schutzmaßnahme für den Baikalsee in Sibirien ist gescheitert. Die Weltbank wird kein Geld für die umweltfreundliche Modernisierung der 1966 gebauten Papierfabrik Baikalsk (BPPM) am Südende des Sees zur Verfügung stellen. Das beschloss die Bank, nachdem sie festellen musste, dass sich bei dem schon vor Jahren geplanten Umbauprojekt bis heute nichts getan hatte.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Apr 2005 18:04:00 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Russisch Roulette auf der Ostsee</title>
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			<content:encoded>Seit Dienstag ist die Ostsee für bestimmte Schiffe verboten - aus Sicherheitsgründen. Betroffen sind zunächst nur Einhüllentanker, die vor dem 6. April 1977 ausgeliefert wurden. Bis Ende des Jahres folgen Tanker, die vor dem 1. Januar 1978 gebaut wurden. Bis zum Jahr 2010 tritt das Verbot dann für immer mehr alte Schiffe mit geringeren Sicherheitsstandards in Kraft. So sieht es der überarbeitete stufenweise Verbotsplan der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) vor.</content:encoded>
			<description>Seit Dienstag ist die Ostsee für bestimmte Schiffe verboten - aus Sicherheitsgründen. Betroffen sind zunächst nur Einhüllentanker, die vor dem 6. April 1977 ausgeliefert wurden. Bis Ende des Jahres folgen Tanker, die vor dem 1. Januar 1978 gebaut wurden. Bis zum Jahr 2010 tritt das Verbot dann für immer mehr alte Schiffe mit geringeren Sicherheitsstandards in Kraft. So sieht es der überarbeitete stufenweise Verbotsplan der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) vor.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2005 18:06:00 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Eine wirksame Waffe gegen Feinstaub</title>
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			<content:encoded>Es gibt ein einfaches und wirksames Mittel gegen die enormen Feinstaubbelastungen in unserer Luft: den Dieselrußfilter. Wir sprachen mit Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte bei Greenpeace, über die entscheidenden Aspekte rund um den Filter für Diesel-PKW.</content:encoded>
			<description>Es gibt ein einfaches und wirksames Mittel gegen die enormen Feinstaubbelastungen in unserer Luft: den Dieselrußfilter. Wir sprachen mit Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte bei Greenpeace, über die entscheidenden Aspekte rund um den Filter für Diesel-PKW.</description>
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2005 18:26:00 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Feinstaub - lange unter den Teppich gekehrt</title>
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			<content:encoded>Dieselruß, eine unangenehme Überraschung? Nein, schon 1992 hatte Greenpeace mit seinem Luftmessbus Rudi Rüssel die Luft in Kindernasenhöhe gemessen und seitdem immer wieder die Verringerung speziell der Feinstäube aus Dieselautos gefordert. Denn Dieselruß ist lebensgefährlich!</content:encoded>
			<description>Dieselruß, eine unangenehme Überraschung? Nein, schon 1992 hatte Greenpeace mit seinem Luftmessbus Rudi Rüssel die Luft in Kindernasenhöhe gemessen und seitdem immer wieder die Verringerung speziell der Feinstäube aus Dieselautos gefordert. Denn Dieselruß ist lebensgefährlich!</description>
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2005 18:37:00 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Autohersteller ausbremsen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/autohersteller_ausbremsen/</link>
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			<content:encoded>Gemeinsam mit acht anderen großen Umweltverbänden ruft Greenpeace die deutsche Autoindustrie auf, ihre Klage gegen schärfere Abgasnormen im US-Bundesstaat Kalifornien zurückzuziehen. Mit einem Gesetz will die kalifornische Regierung die Treibhausgasemissionen von Neuwagen ab 2009 begrenzen. Damit soll der Kohlendioxidausstoß neu zugelassener PKW bis 2016 um 30 Prozent reduziert werden.</content:encoded>
			<description>Gemeinsam mit acht anderen großen Umweltverbänden ruft Greenpeace die deutsche Autoindustrie auf, ihre Klage gegen schärfere Abgasnormen im US-Bundesstaat Kalifornien zurückzuziehen. Mit einem Gesetz will die kalifornische Regierung die Treibhausgasemissionen von Neuwagen ab 2009 begrenzen. Damit soll der Kohlendioxidausstoß neu zugelassener PKW bis 2016 um 30 Prozent reduziert werden.</description>
			<pubDate>Mon, 21 Mar 2005 17:18:00 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Förderung für Dieselrußfilter verschoben</title>
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			<content:encoded>Eines der trübsten Kapitel bundesdeutscher Umwelt- und Gesundheitspolitik hat einen unrühmlichen Höhepunkt erreicht: Am Mittwoch einigten sich bei einem Spitzentreffen im Berliner Kanzleramt Umweltminister, Finanzminster und Kanzler auf eine steuerliche Förderung von Dieselrußfiltern - ein Jahr später als geplant. Sie soll nun erst zum 1. Januar 2006 kommen.</content:encoded>
			<description>Eines der trübsten Kapitel bundesdeutscher Umwelt- und Gesundheitspolitik hat einen unrühmlichen Höhepunkt erreicht: Am Mittwoch einigten sich bei einem Spitzentreffen im Berliner Kanzleramt Umweltminister, Finanzminster und Kanzler auf eine steuerliche Förderung von Dieselrußfiltern - ein Jahr später als geplant. Sie soll nun erst zum 1. Januar 2006 kommen.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2005 16:54:00 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Unnötiges Elend um den Dieselrußfilter</title>
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			<content:encoded>Kommt sie oder kommt sie nicht - die steuerliche Förderung des Dieselrußfilters? Vielleicht erhalten wir am Mittwoch, wenn die Minister Eichel und Trittin sich mit Bundeskanzler Schröder treffen, endlich Antwort auf diese Frage. Vielleicht aber auch nicht. Das Hin und Her um den Rußfilter gehört derzeit zu den trübsten Kapiteln bundesdeutscher Umwelt- und Gesundheitspolitik.</content:encoded>
			<description>Kommt sie oder kommt sie nicht - die steuerliche Förderung des Dieselrußfilters? Vielleicht erhalten wir am Mittwoch, wenn die Minister Eichel und Trittin sich mit Bundeskanzler Schröder treffen, endlich Antwort auf diese Frage. Vielleicht aber auch nicht. Das Hin und Her um den Rußfilter gehört derzeit zu den trübsten Kapiteln bundesdeutscher Umwelt- und Gesundheitspolitik.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2005 17:36:00 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Dieselfilter: Ein Versprechen reicht nicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselfilter_ein_versprechen_reicht_nicht/</link>
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			<content:encoded>Eine baldige Förderung umweltfreundlicher Dieselfahrzeuge ist in Deutschland nicht absehbar. Dabei hatte die Bundesregierung bereits im vergangenen Sommer eine steuerliche Förderung der Rußfilter für 2005 zugesagt. Auf einmal hält sie diese vorerst nicht für möglich. Zunächst müssten sich Bund und Länder über den Tausch von Kfz- und Versicherungssteuern einigen.</content:encoded>
			<description>Eine baldige Förderung umweltfreundlicher Dieselfahrzeuge ist in Deutschland nicht absehbar. Dabei hatte die Bundesregierung bereits im vergangenen Sommer eine steuerliche Förderung der Rußfilter für 2005 zugesagt. Auf einmal hält sie diese vorerst nicht für möglich. Zunächst müssten sich Bund und Länder über den Tausch von Kfz- und Versicherungssteuern einigen.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Jan 2005 17:59:00 +0100</pubDate>
			<category>Sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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