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	<title>Aktuelle Nachrichten zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zu sonstigen Greenpeace-Themen zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T03:59:19+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Der "Greenfreeze" feiert 20. Geburtstag</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_feiert_20_geburtstag/" type="text/html" title="Der &quot;Greenfreeze&quot; feiert 20. Geburtstag" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-15T11:16:23+01:00</updated>
		<published>2013-03-15T11:16:23+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_feiert_20_geburtstag/" >Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_feiert_20_geburtstag/" >Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</content>
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		<title>Größter Verschmutzer des Baikalsees schließt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/groesster_verschmutzer_des_baikal_sees_schliesst/" type="text/html" title="Größter Verschmutzer des Baikalsees schließt" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-01T16:05:04+01:00</updated>
		<published>2013-03-01T16:05:04+01:00</published>
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		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/groesster_verschmutzer_des_baikal_sees_schliesst/" >Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/groesster_verschmutzer_des_baikal_sees_schliesst/" >Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</content>
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		<title>Auszeichnung von Ehrenamtlichen in Berlin</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/auszeichnung_von_ehrenamtlichen_in_berlin/" type="text/html" title="Auszeichnung von Ehrenamtlichen in Berlin" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-10T11:49:44+02:00</updated>
		<published>2012-09-10T11:49:44+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/auszeichnung_von_ehrenamtlichen_in_berlin/" >Dieses Wochenende sind in Berlin Ehrenamtliche aus ganz Deutschland ausgezeichnet worden. Der Bundespräsident Joachim Gauck lud rund 4000 Ehrenamtliche am Samstag ins Schloss Bellevue, um sie für ihr langjähriges Engagement zu ehren. Das Fest sollte ein Dankeschön an alle Freiwilligen werden, die viel Zeit und Kraft für die Gemeinschaft aufbringen. Auf der Gästeliste standen auch zehn ehrenamtliche Greenpeacer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/auszeichnung_von_ehrenamtlichen_in_berlin/" >Dieses Wochenende sind in Berlin Ehrenamtliche aus ganz Deutschland ausgezeichnet worden. Der Bundespräsident Joachim Gauck lud rund 4000 Ehrenamtliche am Samstag ins Schloss Bellevue, um sie für ihr langjähriges Engagement zu ehren. Das Fest sollte ein Dankeschön an alle Freiwilligen werden, die viel Zeit und Kraft für die Gemeinschaft aufbringen. Auf der Gästeliste standen auch zehn ehrenamtliche Greenpeacer.</content>
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		<title>Verbraucherinformationsgesetz: halbwegs gut</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_was_lange_waehrt_wird_halbwegs_gut/" type="text/html" title="Verbraucherinformationsgesetz: halbwegs gut" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-29T12:30:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-29T12:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_was_lange_waehrt_wird_halbwegs_gut/" >Am 1. September 2012 sind die Erneuerungen des Verbraucherinformationsgesetzes in Kraft getreten, die der Bundestag bereits im Dezember 2011 beschlossen hatte. Die Verbraucher können sich nun genauer darüber informieren, ob ein Lebensmittelhersteller gegen Gesetze verstoßen hat, wie es um die Hygiene in ihrem Lieblingsrestaurant bestellt ist oder was bei der Kontrolle von Obst und Gemüse im Supermarkt um die Ecke gefunden wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_was_lange_waehrt_wird_halbwegs_gut/" >Am 1. September 2012 sind die Erneuerungen des Verbraucherinformationsgesetzes in Kraft getreten, die der Bundestag bereits im Dezember 2011 beschlossen hatte. Die Verbraucher können sich nun genauer darüber informieren, ob ein Lebensmittelhersteller gegen Gesetze verstoßen hat, wie es um die Hygiene in ihrem Lieblingsrestaurant bestellt ist oder was bei der Kontrolle von Obst und Gemüse im Supermarkt um die Ecke gefunden wurde.</content>
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		<title>Fünf Tipps für einen grünen Urlaub</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuenf_tipps_fuer_einen_gruenen_urlaub/" type="text/html" title="Fünf Tipps für einen grünen Urlaub" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-05T11:00:39+02:00</updated>
		<published>2012-07-05T11:00:39+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuenf_tipps_fuer_einen_gruenen_urlaub/" >Endlich Urlaubszeit! Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Toursimus wichtiger denn je. Wir haben fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuenf_tipps_fuer_einen_gruenen_urlaub/" >Endlich Urlaubszeit! Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Toursimus wichtiger denn je. Wir haben fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.</content>
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		<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/" type="text/html" title="Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-28T13:15:27+01:00</updated>
		<published>2011-12-28T13:15:27+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/" >Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/" >Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</content>
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		<title>Verbraucherinformationsgesetz: noch nicht gut</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/reform_des_verbraucherinformationsgesetzes_besser_aber_noch_nicht_gut/" type="text/html" title="Verbraucherinformationsgesetz: noch nicht gut" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-02T18:30:56+01:00</updated>
		<published>2011-12-02T18:30:56+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/reform_des_verbraucherinformationsgesetzes_besser_aber_noch_nicht_gut/" >Der Bundestag hat am 2. Dezember 2012 die Reform des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) beschlossen. Damit reagierte die Bundesregierung auf die jahrelange Kritik von Umwelt- und Verbraucherschützern und auf Mängel, die Anfang 2011 im Zuge des Dioxinskandals deutlich geworden waren. Damals war Ministerin Aigner unter Druck geraten und hatte versprochen, den Zugang der Bürger zu Daten der Lebensmittelkontrolle erheblich zu verbessern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/reform_des_verbraucherinformationsgesetzes_besser_aber_noch_nicht_gut/" >Der Bundestag hat am 2. Dezember 2012 die Reform des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) beschlossen. Damit reagierte die Bundesregierung auf die jahrelange Kritik von Umwelt- und Verbraucherschützern und auf Mängel, die Anfang 2011 im Zuge des Dioxinskandals deutlich geworden waren. Damals war Ministerin Aigner unter Druck geraten und hatte versprochen, den Zugang der Bürger zu Daten der Lebensmittelkontrolle erheblich zu verbessern.</content>
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		<title>Verbraucherinformation oder "Internetpranger"?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformation_oder_qinternetprangerq/" type="text/html" title="Verbraucherinformation oder &quot;Internetpranger&quot;?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-20T17:05:34+02:00</updated>
		<published>2011-07-20T17:05:34+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformation_oder_qinternetprangerq/" >Bei der Erfindung von Mogelpackungen ist die Lebensmittelbranche kreativ: Analogkäse und Klebeschinken lassen genauso grüßen wie Ferreros Milchschnitte, die als kalorienarme Zwischenmahlzeit vermarktet wird, obwohl sie mit einem Zucker- und Fettgehalt von 60 Prozent eher einem Stück Sahnetorte gleicht. Wer als Verbraucher solch irreführende Werbung nicht länger hinnehmen will, kann seit Juli 2011 auf der Internetseite www.lebensmittelklarheit.de seinem Ärger Luft machen und den Schwindel melden. Das Portal wird von der Verbraucherzentrale Hessen betrieben, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverbraucherministerium. Aigners Behörde zahlt dafür einen Zuschuss von rund 700.000 EUR.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformation_oder_qinternetprangerq/" >Bei der Erfindung von Mogelpackungen ist die Lebensmittelbranche kreativ: Analogkäse und Klebeschinken lassen genauso grüßen wie Ferreros Milchschnitte, die als kalorienarme Zwischenmahlzeit vermarktet wird, obwohl sie mit einem Zucker- und Fettgehalt von 60 Prozent eher einem Stück Sahnetorte gleicht. Wer als Verbraucher solch irreführende Werbung nicht länger hinnehmen will, kann seit Juli 2011 auf der Internetseite www.lebensmittelklarheit.de seinem Ärger Luft machen und den Schwindel melden. Das Portal wird von der Verbraucherzentrale Hessen betrieben, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverbraucherministerium. Aigners Behörde zahlt dafür einen Zuschuss von rund 700.000 EUR.</content>
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		<title>Prozesserfolg Agrarsubventionen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz/" type="text/html" title="Prozesserfolg Agrarsubventionen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-04-27T17:58:21+02:00</updated>
		<published>2011-04-27T17:58:21+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz/" >Wieso bekommen Energiekonzerne wie RWE Agrarsubventionen - und wie viel überhaupt? Lange wurde in Deutschland darum gerungen, welche Informationen über dieses Thema veröffentlicht werden müssen. Im April 2011 hat die Bundesregierung ihre Datenbank über die Empfänger von Agrarsubventionen nun wieder ins Netz gestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz/" >Wieso bekommen Energiekonzerne wie RWE Agrarsubventionen - und wie viel überhaupt? Lange wurde in Deutschland darum gerungen, welche Informationen über dieses Thema veröffentlicht werden müssen. Im April 2011 hat die Bundesregierung ihre Datenbank über die Empfänger von Agrarsubventionen nun wieder ins Netz gestellt.</content>
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		<title>Greenpeace, das Schlauchboot und die Polizei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_das_schlauchboot_und_die_polizei/" type="text/html" title="Greenpeace, das Schlauchboot und die Polizei" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-21T13:42:24+01:00</updated>
		<published>2011-01-21T13:42:24+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_das_schlauchboot_und_die_polizei/" >Greenpeace-Aktivisten bereiten sich in mehreren Schlauchboot-Trainings auf außergewöhnliche Einsätze vor, wie gegen den Walfang in der Antarktis. Einmal jährlich organisieren die Trainer im Winter ein zweiwöchiges spezielles Sicherheitstraining unter Extrembedingungen für die Hohe See. Hier üben die Aktivisten unter anderem eine Langstreckenfahrt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_das_schlauchboot_und_die_polizei/" >Greenpeace-Aktivisten bereiten sich in mehreren Schlauchboot-Trainings auf außergewöhnliche Einsätze vor, wie gegen den Walfang in der Antarktis. Einmal jährlich organisieren die Trainer im Winter ein zweiwöchiges spezielles Sicherheitstraining unter Extrembedingungen für die Hohe See. Hier üben die Aktivisten unter anderem eine Langstreckenfahrt.</content>
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		<title>Gegen das Schweigen der Ämter: Greenpeace präsentiert Bürgerinformationsgesetz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz-1/" type="text/html" title="Gegen das Schweigen der Ämter: Greenpeace präsentiert Bürgerinformationsgesetz" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-21T11:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-21T11:30:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz-1/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz-1/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content>
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		<title>Die Wolke</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/interview_anike_hage_comiczeichnerin_von_emdie_wolkeem/" type="text/html" title="Die Wolke" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-11T15:06:36+02:00</updated>
		<published>2010-10-11T15:06:36+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/interview_anike_hage_comiczeichnerin_von_emdie_wolkeem/" >Der zweite Platz beim Manga Talente Wettbewerb auf der Leipziger Buchmesse war 2004 der Beginn ihrer Karriere: Seither ist Anike Hage, 25, hauptberuflich Comiczeichnerin. Am 23. September erschien ihr aktueller Comic als Taschenbuch. Der Klassiker Die Wolke von Gudrun Pausewang gewinnt in ihrer Manga-Version einen ganz eigenen Charakter - nicht zuletzt begründet durch die Tatsache, dass Anike Hage aufgewachsen ist in Wolfenbüttel, in unmittelbarer Nähe zum Atommüllager Asse.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/interview_anike_hage_comiczeichnerin_von_emdie_wolkeem/" >Der zweite Platz beim Manga Talente Wettbewerb auf der Leipziger Buchmesse war 2004 der Beginn ihrer Karriere: Seither ist Anike Hage, 25, hauptberuflich Comiczeichnerin. Am 23. September erschien ihr aktueller Comic als Taschenbuch. Der Klassiker Die Wolke von Gudrun Pausewang gewinnt in ihrer Manga-Version einen ganz eigenen Charakter - nicht zuletzt begründet durch die Tatsache, dass Anike Hage aufgewachsen ist in Wolfenbüttel, in unmittelbarer Nähe zum Atommüllager Asse.</content>
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		<title>Änderung des Verbraucherinformationsgesetzes überfällig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/aenderung_des_verbraucherinformationsgesetzes_ueberfaellig/" type="text/html" title="Änderung des Verbraucherinformationsgesetzes überfällig" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-16T16:06:09+02:00</updated>
		<published>2010-09-16T16:06:09+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/aenderung_des_verbraucherinformationsgesetzes_ueberfaellig/" >Für mehr Transparenz sollte es sorgen: das Verbraucherinformationsgesetz (VIG), das im Mai 2008 in Kraft trat. Verbraucher sollten erfahren können, ob z.B. Lebensmittelhersteller unhygienisch produzieren oder Verbrauchertäuschung betreiben. Doch die Erfahrungen der letzten zwei Jahre zeigen, dass es trotz des Gesetzes oft unmöglich ist, an die gewünschten Informationen zu kommen. Greenpeace, die Deutsche Umwelthilfe und foodwatch fordern daher von der Konferenz der Verbraucherschutzminister am 15. und 16. September eine Überarbeitung des Gesetzes.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/aenderung_des_verbraucherinformationsgesetzes_ueberfaellig/" >Für mehr Transparenz sollte es sorgen: das Verbraucherinformationsgesetz (VIG), das im Mai 2008 in Kraft trat. Verbraucher sollten erfahren können, ob z.B. Lebensmittelhersteller unhygienisch produzieren oder Verbrauchertäuschung betreiben. Doch die Erfahrungen der letzten zwei Jahre zeigen, dass es trotz des Gesetzes oft unmöglich ist, an die gewünschten Informationen zu kommen. Greenpeace, die Deutsche Umwelthilfe und foodwatch fordern daher von der Konferenz der Verbraucherschutzminister am 15. und 16. September eine Überarbeitung des Gesetzes.</content>
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		<title>Kein Job für Philip Marlowe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_job_fuer_philip_marlowe/" type="text/html" title="Kein Job für Philip Marlowe" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-14T16:58:54+02:00</updated>
		<published>2010-09-14T16:58:54+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_job_fuer_philip_marlowe/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_job_fuer_philip_marlowe/" >Recherchearbeit, und dann noch bei Greenpeace - das klingt natürlich sehr spannend: nach dem Aufdecken von Giftmüllschiebereien und anderen großen Umweltskandalen. Da denken viele an den Detektiv Philip Marlowe, am besten verkörpert von Humphrey Bogart, der mit hochgeschlagenem Mantelkragen durch die finstere Nacht schleicht, immer den Missetätern auf der Spur. In der Tat kann die Recherche-Abteilung mitunter zum Aufdecken von Skandalen beitragen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_job_fuer_philip_marlowe/" >Recherchearbeit, und dann noch bei Greenpeace - das klingt natürlich sehr spannend: nach dem Aufdecken von Giftmüllschiebereien und anderen großen Umweltskandalen. Da denken viele an den Detektiv Philip Marlowe, am besten verkörpert von Humphrey Bogart, der mit hochgeschlagenem Mantelkragen durch die finstere Nacht schleicht, immer den Missetätern auf der Spur. In der Tat kann die Recherche-Abteilung mitunter zum Aufdecken von Skandalen beitragen.</content>
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		<title>Wut allein reicht nicht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wut_allein_reicht_nicht/" type="text/html" title="Wut allein reicht nicht" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-10T11:28:35+02:00</updated>
		<published>2010-09-10T11:28:35+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wut_allein_reicht_nicht/" >Die gescheiterte Klimakonferenz und der Wahlsieg von Schwarz-Gelb - diese Ereignisse im Jahr 2009 waren die Auslöser für Hannes Jaenickes Entscheidung, ein Buch über Umweltschutz zu schreiben. Der deutsche Schauspieler erinnert sich daran, wie er kopfschüttelnd vor Wut vor dem Fernseher saß und zwei Dinge realisierte: Politik und Industrie werden außer Geschwätz und Greenwash wenig zum Umweltschutz beitragen. Doch wir müssen jetzt handeln, um unsere Welt zu retten - Wut allein reicht nicht. So lautet deshalb auch der Titel seines Buches.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wut_allein_reicht_nicht/" >Die gescheiterte Klimakonferenz und der Wahlsieg von Schwarz-Gelb - diese Ereignisse im Jahr 2009 waren die Auslöser für Hannes Jaenickes Entscheidung, ein Buch über Umweltschutz zu schreiben. Der deutsche Schauspieler erinnert sich daran, wie er kopfschüttelnd vor Wut vor dem Fernseher saß und zwei Dinge realisierte: Politik und Industrie werden außer Geschwätz und Greenwash wenig zum Umweltschutz beitragen. Doch wir müssen jetzt handeln, um unsere Welt zu retten - Wut allein reicht nicht. So lautet deshalb auch der Titel seines Buches.</content>
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		<title>Kadetrinne: Frachter auf Grund gelaufen</title>
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		<updated>2010-06-10T18:35:11+02:00</updated>
		<published>2010-06-10T18:35:11+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kadetrinne_frachter_auf_grund_gelaufen/" >Der vollbeladene Frachter Winona ist in der Ostsee vor der dänischen Insel Lolland auf Grund gelaufen. Nach Greenpeace-Recherchen war in der als gefährlich geltenden Kadetrinne kein Lotse an Bord des Schiffes.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kadetrinne_frachter_auf_grund_gelaufen/" >Der vollbeladene Frachter Winona ist in der Ostsee vor der dänischen Insel Lolland auf Grund gelaufen. Nach Greenpeace-Recherchen war in der als gefährlich geltenden Kadetrinne kein Lotse an Bord des Schiffes.</content>
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		<title>Reich der Erde eine Hand</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gib_der_erde_deine_hand/" type="text/html" title="Reich der Erde eine Hand" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-22T17:11:03+02:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gib_der_erde_deine_hand/" >Was wünschen sich Menschen? Ein neues Auto, mehr Geld, ein iPhone, eine Reise um die Welt. Aber auch: saubere Luft zum Atmen, sauberes Trinkwasser, intakte Wälder mit ihrer ganzen Vielfalt an Leben. Heute ist Earth Day - der internationale Tag der Erde. Was wir uns anlässlich dieses Tages wünschen, hat Greenpeace in Bilder gefasst. In einen Film: Give earth a hand.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gib_der_erde_deine_hand/" >Was wünschen sich Menschen? Ein neues Auto, mehr Geld, ein iPhone, eine Reise um die Welt. Aber auch: saubere Luft zum Atmen, sauberes Trinkwasser, intakte Wälder mit ihrer ganzen Vielfalt an Leben. Heute ist Earth Day - der internationale Tag der Erde. Was wir uns anlässlich dieses Tages wünschen, hat Greenpeace in Bilder gefasst. In einen Film: Give earth a hand.</content>
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		<title>Startsignal für SolarChill</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/startsignal_fuer_emsolarchillem/" type="text/html" title="Startsignal für SolarChill" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-01T16:35:14+02:00</updated>
		<published>2010-04-01T16:35:14+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/startsignal_fuer_emsolarchillem/" >In Entwicklungsländern sterben tausende Menschen, weil lebensnotwendige Medikamente und Impfstoffe nicht ausreichend gekühlt werden können und verderben. SolarChill kann daran etwas ändern. Der Greenpeace-Kühlschrank kühlt allein mit Sonnenenergie, ist unabhängig vom Stromnetz und dazu sehr umweltfreundlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "SolarChill"&amp;gt; nach genauer Prüfung jetzt für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/startsignal_fuer_emsolarchillem/" >In Entwicklungsländern sterben tausende Menschen, weil lebensnotwendige Medikamente und Impfstoffe nicht ausreichend gekühlt werden können und verderben. SolarChill kann daran etwas ändern. Der Greenpeace-Kühlschrank kühlt allein mit Sonnenenergie, ist unabhängig vom Stromnetz und dazu sehr umweltfreundlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "SolarChill"&amp;gt; nach genauer Prüfung jetzt für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen.</content>
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		<title>Heute ist Weltwassertag!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/heute_ist_weltwassertag/" type="text/html" title="Heute ist Weltwassertag!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-22T17:54:57+01:00</updated>
		<published>2010-03-22T17:54:57+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/heute_ist_weltwassertag/" >Unsere Erde trägt die Bezeichnung Der blaue Planet aus gutem Grund: Über zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Meere sind Ursprung allen Lebens, der Zugang zu sauberem Wasser ist überlebenswichtig. Um auf den unermesslichen Wert der Ressource Wasser aufmerksam zu machen,  findet am 22. März bereits zum 17. Mal der von den Vereinten Nationen organisierte Weltwassertag statt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/heute_ist_weltwassertag/" >Unsere Erde trägt die Bezeichnung Der blaue Planet aus gutem Grund: Über zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Meere sind Ursprung allen Lebens, der Zugang zu sauberem Wasser ist überlebenswichtig. Um auf den unermesslichen Wert der Ressource Wasser aufmerksam zu machen,  findet am 22. März bereits zum 17. Mal der von den Vereinten Nationen organisierte Weltwassertag statt.</content>
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		<title>Greenpeace auf der Berlinale</title>
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		<updated>2010-02-10T14:51:25+01:00</updated>
		<published>2010-02-10T14:51:25+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/" >Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/" >Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</content>
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		<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/" type="text/html" title="Russische Regierung opfert den Baikalsee" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-23T11:29:56+01:00</updated>
		<published>2010-01-23T11:29:56+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/" >Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/" >Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content>
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		<title>Schwarz-Gelb versagt beim Umweltschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwarz_gelb_versagt_beim_umweltschutz-1/" type="text/html" title="Schwarz-Gelb versagt beim Umweltschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-24T08:29:00+02:00</updated>
		<published>2009-10-24T08:29:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwarz_gelb_versagt_beim_umweltschutz-1/" >Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwarz_gelb_versagt_beim_umweltschutz-1/" >Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.</content>
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		<title>Verbrauchergesetz ohne Verbrauchernutzen</title>
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		<updated>2009-04-28T17:07:52+02:00</updated>
		<published>2009-04-28T17:07:52+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbrauchergesetz_ohne_verbrauchernutzen/" >Acht Jahre und zahlreiche Skandale um vergammeltes Fleisch gingen ins Land, dann bekam die Bundesrepublik endlich ein Verbraucherinformationsgesetz. Am 1. Mai 2008 wurde es verabschiedet. Heute, ein Jahr später fällt die Bilanz ernüchternd aus: Das Gesetz hat sich als Fehlschlag erwiesen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbrauchergesetz_ohne_verbrauchernutzen/" >Acht Jahre und zahlreiche Skandale um vergammeltes Fleisch gingen ins Land, dann bekam die Bundesrepublik endlich ein Verbraucherinformationsgesetz. Am 1. Mai 2008 wurde es verabschiedet. Heute, ein Jahr später fällt die Bilanz ernüchternd aus: Das Gesetz hat sich als Fehlschlag erwiesen.</content>
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		<title>60 Jahre UN-Menschenrechtserklärung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/60_jahre_un_menschenrechtserklaerung/" type="text/html" title="60 Jahre UN-Menschenrechtserklärung" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-09T13:59:15+01:00</updated>
		<published>2008-12-09T13:59:15+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/60_jahre_un_menschenrechtserklaerung/" >Eine Vision von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, von einer Welt ohne Kriege, Gewalt und Hunger - das ist die UN-Menschenrechtscharta. Am 10. Dezember wird sie 60 Jahre alt. Doch wie ist es heute um die Menschenrechte bestellt? Mit dieser Frage befasst sich das aktuelle Greenpeace Magazin. Es wurde gemeinsam mit Amnesty International produziert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/60_jahre_un_menschenrechtserklaerung/" >Eine Vision von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, von einer Welt ohne Kriege, Gewalt und Hunger - das ist die UN-Menschenrechtscharta. Am 10. Dezember wird sie 60 Jahre alt. Doch wie ist es heute um die Menschenrechte bestellt? Mit dieser Frage befasst sich das aktuelle Greenpeace Magazin. Es wurde gemeinsam mit Amnesty International produziert.</content>
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		<title>Greenfreeze auf der Ziellinie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_auf_der_ziellinie/" type="text/html" title="Greenfreeze auf der Ziellinie" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-31T16:26:43+01:00</updated>
		<published>2008-10-31T16:26:43+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_auf_der_ziellinie/" >Die letzte Bastion ist gefallen - Greenfreeze goes USA. Das US-Unternehmen General Electric hat am Mittwoch bekanntgegegben, dass es auf die German technology umsteigt. Damit wird die Greenfreeze-Kältetechnik ohne klimaschädliche FCKW und FKW endgültig Weltstandard. Sie wurde 1993 erstmals von Greenpeace eingeführt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_auf_der_ziellinie/" >Die letzte Bastion ist gefallen - Greenfreeze goes USA. Das US-Unternehmen General Electric hat am Mittwoch bekanntgegegben, dass es auf die German technology umsteigt. Damit wird die Greenfreeze-Kältetechnik ohne klimaschädliche FCKW und FKW endgültig Weltstandard. Sie wurde 1993 erstmals von Greenpeace eingeführt.</content>
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		<title>Mehr Schutz für Haie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_haie/" type="text/html" title="Mehr Schutz für Haie" hreflang="de"  />
		<updated>2008-09-15T17:16:25+02:00</updated>
		<published>2008-09-15T17:16:25+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_haie/" >Der Hai hat kein gutes Image. In Anlehnung an berühmte Filme wird er oft als angsteinflößendes Monster bezeichnet. Die Realität jedoch sieht  anders aus. Viele Arten sind vom Aussterben bedroht und benötigen unsere Hilfe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_haie/" >Der Hai hat kein gutes Image. In Anlehnung an berühmte Filme wird er oft als angsteinflößendes Monster bezeichnet. Die Realität jedoch sieht  anders aus. Viele Arten sind vom Aussterben bedroht und benötigen unsere Hilfe.</content>
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		<title>Präsidentschaftswahl entscheidend für den Klimawandel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/praesidentschaftswahl_entscheidend_fuer_den_klimawandel/" type="text/html" title="Präsidentschaftswahl entscheidend für den Klimawandel" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-24T17:11:00+02:00</updated>
		<published>2008-07-24T17:11:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/praesidentschaftswahl_entscheidend_fuer_den_klimawandel/" >Wenn die US-Bevölkerung im November einen neuen Präsidenten wählt, entscheidet sie damit auch über die zukünftige Klima-Politik ihrer Regierung. Doch wer der beiden Kandidaten ist am ehesten in der Lage, den verheerenden Kurs von Georg W. Bush zu korrigieren? Und wessen Programmpunkte versprechen einen tatsächlichen Beitrag zum Klimaschutz? Anlässlich des Besuchs von Barack Obama am Donnerstag in Berlin hat Greenpeace beide Positionen gegenüber gestellt.</summary>
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		<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/" type="text/html" title="Die Elbe scheint davongekommen zu sein" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-17T14:51:41+02:00</updated>
		<published>2008-07-17T14:51:41+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/" >Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/" >Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</content>
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		<title>Schwerer Unfall auf der Elbe: 400 Tonnen Diesel ausgelaufen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwerer_unfall_auf_der_elbe_400_tonnen_diesel_ausgelaufen/" type="text/html" title="Schwerer Unfall auf der Elbe: 400 Tonnen Diesel ausgelaufen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-16T14:41:48+02:00</updated>
		<published>2008-07-16T14:41:48+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwerer_unfall_auf_der_elbe_400_tonnen_diesel_ausgelaufen/" >Nach einer schweren Schiffskollision auf der Elbe sind am Mittwoch vor den Toren Hamburgs bis zu 400 Tonnen Diesel ausgelaufen. Auf dem Fluss bildete sich ein viele Kilometer langer Ölteppich. Der Diesel war am Morgen aus dem 82 Meter langen Tankschiff Undine entwichen, das mit dem 95 Meter langen Frachter Aldebaran havariert war.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwerer_unfall_auf_der_elbe_400_tonnen_diesel_ausgelaufen/" >Nach einer schweren Schiffskollision auf der Elbe sind am Mittwoch vor den Toren Hamburgs bis zu 400 Tonnen Diesel ausgelaufen. Auf dem Fluss bildete sich ein viele Kilometer langer Ölteppich. Der Diesel war am Morgen aus dem 82 Meter langen Tankschiff Undine entwichen, das mit dem 95 Meter langen Frachter Aldebaran havariert war.</content>
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		<title>Demo für Vielfalt statt Monokultur</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/demo_fuer_vielfalt_statt_monokultur/" type="text/html" title="Demo für Vielfalt statt Monokultur" hreflang="de"  />
		<updated>2008-04-25T17:22:01+02:00</updated>
		<published>2008-04-25T17:22:01+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/demo_fuer_vielfalt_statt_monokultur/" >Vielfalt ist das entscheidende Überlebensprinzip der Natur. Industrielle Landwirtschaft und Urwaldvernichtung zerstören sie. Das internationale Netzwerk Planet Diversity setzt anlässlich der UN-Artenschutzkonferenz (CBD) in Bonn ein Zeichen gegen diese Zerstörung: mit einer Demo für Artenvielfalt am 12. Mai. Wer mitdemonstrieren will, ist herzlich eingeladen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/demo_fuer_vielfalt_statt_monokultur/" >Vielfalt ist das entscheidende Überlebensprinzip der Natur. Industrielle Landwirtschaft und Urwaldvernichtung zerstören sie. Das internationale Netzwerk Planet Diversity setzt anlässlich der UN-Artenschutzkonferenz (CBD) in Bonn ein Zeichen gegen diese Zerstörung: mit einer Demo für Artenvielfalt am 12. Mai. Wer mitdemonstrieren will, ist herzlich eingeladen.</content>
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		<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_wird_15_geschichte_eines_siegeszugs/" type="text/html" title="Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-14T07:00:00+01:00</updated>
		<published>2008-03-14T07:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_wird_15_geschichte_eines_siegeszugs/" >Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_wird_15_geschichte_eines_siegeszugs/" >Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</content>
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		<title>Zehn Jahre Weltpark Antarktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/" type="text/html" title="Zehn Jahre Weltpark Antarktis" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-13T12:22:27+01:00</updated>
		<published>2008-01-13T12:22:27+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/" >Vor zehn Jahren trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe. Es erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Zustande kam es vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/" >Vor zehn Jahren trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe. Es erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Zustande kam es vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis.</content>
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		<title>Neue Studie bestätigt: Feinstaub tötet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neue_studie_bestaetigt_feinstaub_toetet/" type="text/html" title="Neue Studie bestätigt: Feinstaub tötet" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-07T14:30:28+01:00</updated>
		<published>2008-01-07T14:30:28+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neue_studie_bestaetigt_feinstaub_toetet/" >Eine neue Studie der Medizinischen Universität Wien bestätigt die tödliche Gefahr, die von Feinstaub in der Luft ausgeht. Sie belegt, dass die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle mit jedem Anstieg der Feinstaubbelastung steigt - auch wenn der EU-Grenzwert nicht erreicht wird. Hauptverursacher ist der Verkehr mit seinem hohen Anteil an Dieselfahrzeugen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neue_studie_bestaetigt_feinstaub_toetet/" >Eine neue Studie der Medizinischen Universität Wien bestätigt die tödliche Gefahr, die von Feinstaub in der Luft ausgeht. Sie belegt, dass die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle mit jedem Anstieg der Feinstaubbelastung steigt - auch wenn der EU-Grenzwert nicht erreicht wird. Hauptverursacher ist der Verkehr mit seinem hohen Anteil an Dieselfahrzeugen.</content>
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		<title>Greenpeace stellt sich neuen Herausforderungen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_stellt_sich_neuen_herausforderungen/" type="text/html" title="Greenpeace stellt sich neuen Herausforderungen" hreflang="de"  />
		<updated>2007-09-10T16:46:00+02:00</updated>
		<published>2007-09-10T16:46:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_stellt_sich_neuen_herausforderungen/" >Greenpeace Deutschland setzt sich seit 1980 für den Erhalt des Planeten als Lebensraum für alle ein. In den letzten Jahren hat sich das Umfeld für Umweltschutz jedoch verändert. Darauf muss Greenpeace Deutschland reagieren. Eine Organisation muss sich von innen heraus auf äußere Veränderungen einstellen, um zukunftsfähig zu bleiben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_stellt_sich_neuen_herausforderungen/" >Greenpeace Deutschland setzt sich seit 1980 für den Erhalt des Planeten als Lebensraum für alle ein. In den letzten Jahren hat sich das Umfeld für Umweltschutz jedoch verändert. Darauf muss Greenpeace Deutschland reagieren. Eine Organisation muss sich von innen heraus auf äußere Veränderungen einstellen, um zukunftsfähig zu bleiben.</content>
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		<title>Ein SmILE für den Bundespräsidenten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/ein_smile_fuer_den_bundespraesidenten/" type="text/html" title="Ein SmILE für den Bundespräsidenten" hreflang="de"  />
		<updated>2007-06-05T12:04:13+02:00</updated>
		<published>2007-06-05T12:04:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/ein_smile_fuer_den_bundespraesidenten/" >Am 5. und 6. Juni bittet Bundespräsident Horst Köhler ins Schloss Belvue in Berlin. Zur Woche der Umwelt dürfen dort innovative Ideen präsentiert werden. Greenpeace ist gleich mit zwei Konzepten vertreten, die beide deutlich zum Klimaschutz beitragen. Gezeigt wird unser Klimaschutz-Auto SmILE und der solarbetriebene Kühlschrank SolarChill. Zu der Veranstaltung, die zum dritten Mal stattfindet, werden rund 10.000 geladene Besucher erwartet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/ein_smile_fuer_den_bundespraesidenten/" >Am 5. und 6. Juni bittet Bundespräsident Horst Köhler ins Schloss Belvue in Berlin. Zur Woche der Umwelt dürfen dort innovative Ideen präsentiert werden. Greenpeace ist gleich mit zwei Konzepten vertreten, die beide deutlich zum Klimaschutz beitragen. Gezeigt wird unser Klimaschutz-Auto SmILE und der solarbetriebene Kühlschrank SolarChill. Zu der Veranstaltung, die zum dritten Mal stattfindet, werden rund 10.000 geladene Besucher erwartet.</content>
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		<title>Neue Feinstaubverordnung bringt Farbe an die Windschutzscheibe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neue_feinstaubverordnung_bringt_farbe_an_die_windschutzscheibe/" type="text/html" title="Neue Feinstaubverordnung bringt Farbe an die Windschutzscheibe" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-28T19:05:00+01:00</updated>
		<published>2007-02-28T19:05:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neue_feinstaubverordnung_bringt_farbe_an_die_windschutzscheibe/" >Ab Donnerstag wird es bunt im Straßenverkehr. Denn vom 1. März an tritt die neue Feinstaubverordnung in Kraft. Sie sieht die Einteilung aller Fahrzeuge in vier Klassen vor, von denen drei mit einer farbigen Plakette an der Windschutzscheibe sichtbar gemacht werden sollen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neue_feinstaubverordnung_bringt_farbe_an_die_windschutzscheibe/" >Ab Donnerstag wird es bunt im Straßenverkehr. Denn vom 1. März an tritt die neue Feinstaubverordnung in Kraft. Sie sieht die Einteilung aller Fahrzeuge in vier Klassen vor, von denen drei mit einer farbigen Plakette an der Windschutzscheibe sichtbar gemacht werden sollen.</content>
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		<title>Jakartas Bewohner fliehen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/jakartas_bewohner_fliehen/" type="text/html" title="Jakartas Bewohner fliehen" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-05T16:16:19+01:00</updated>
		<published>2007-02-05T16:16:19+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/jakartas_bewohner_fliehen/" >Sintflutartiger Regen hat die indonesische Hauptstadt Jakarta bis zu drei Meter tief im Wasser versinken lassen. Menschen müssen von den Dächern ihrer Häuser gerettet werden. Rund 350.000 sind obdachlos geworden, mindestens 29 starben in den Fluten. Sauberes Trinkwasser wird teilweise knapp, es besteht Seuchengefahr.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/jakartas_bewohner_fliehen/" >Sintflutartiger Regen hat die indonesische Hauptstadt Jakarta bis zu drei Meter tief im Wasser versinken lassen. Menschen müssen von den Dächern ihrer Häuser gerettet werden. Rund 350.000 sind obdachlos geworden, mindestens 29 starben in den Fluten. Sauberes Trinkwasser wird teilweise knapp, es besteht Seuchengefahr.</content>
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		<title>Turbulenzen um CO2-Ausstoß der Autos</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/turbulenzen_um_co2_ausstoss_der_autos-1/" type="text/html" title="Turbulenzen um CO2-Ausstoß der Autos" hreflang="de"  />
		<updated>2007-01-24T15:16:49+01:00</updated>
		<published>2007-01-24T15:16:49+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/turbulenzen_um_co2_ausstoss_der_autos-1/" >Soll man Fahrzeughersteller gesetzlich verpflichten, den Kohlendioxidausstoß ihrer Autos zu reduzieren oder nicht? Diese Frage erregt zurzeit die Gemüter in Brüssel und Berlin. EU-Kommissionschef Barroso ist dafür, genauso wie sein Umweltkommissar Dimas. Umweltminster Gabriel steht auf der Seite von Barroso, Wirtschaftsminister Glos zögert. Der EU-Industriekommissar Verheugen hat im Sinne der Industrie auf die Bremse getreten. Er will lieber mehr Biosprit einsetzen. Hintergrund und Gefahren dieses Hickhacks erklärt der Greenpeace-Verkehrsexperte Wolfgang Lohbeck.</summary>
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		<title>Weltnaturerbe Baikalsee vorerst gerettet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/weltnaturerbe_baikalsee_vorerst_gerettet/" type="text/html" title="Weltnaturerbe Baikalsee vorerst gerettet" hreflang="de"  />
		<updated>2006-12-12T16:51:11+01:00</updated>
		<published>2006-12-12T16:51:11+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/weltnaturerbe_baikalsee_vorerst_gerettet/" >Greenpeace hat Grund zum Feiern: Das Jahr 2006 hat sich doch noch zu einem guten Jahr für den Baikalsee entwickelt. Die heftig umstrittene Pazifik-Ölpipeline, die den See akut bedroht hätte, bekommt eine andere Trasse. Ursprünglich sollte die Pipeline auf einer Länge von 100 Kilometern bis auf 800 Meter ans Ufer des Weltnaturerbes Baikal heranführen. Nun wird sie mindestens 250 Kilometer entfernt gebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/weltnaturerbe_baikalsee_vorerst_gerettet/" >Greenpeace hat Grund zum Feiern: Das Jahr 2006 hat sich doch noch zu einem guten Jahr für den Baikalsee entwickelt. Die heftig umstrittene Pazifik-Ölpipeline, die den See akut bedroht hätte, bekommt eine andere Trasse. Ursprünglich sollte die Pipeline auf einer Länge von 100 Kilometern bis auf 800 Meter ans Ufer des Weltnaturerbes Baikal heranführen. Nun wird sie mindestens 250 Kilometer entfernt gebaut.</content>
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		<title>Autofahrer blechen für den Klimawandel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/autofahrer_blechen_fuer_den_klimawandel/" type="text/html" title="Autofahrer blechen für den Klimawandel" hreflang="de"  />
		<updated>2006-11-22T16:29:44+01:00</updated>
		<published>2006-11-22T16:29:44+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/autofahrer_blechen_fuer_den_klimawandel/" >Autofahrer in San Fransico und Stockholm sollen demnächst für ihren Beitrag zu Luftverschmutzung, Stau und Klimawandel zur Kasse gebeten werden. Und auch einige andere Großstädte in Europa, Asien und den USA wollen die Maßnahmen zur Bändigung des alltägliche Verkehrschaos' eventuell einführen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/autofahrer_blechen_fuer_den_klimawandel/" >Autofahrer in San Fransico und Stockholm sollen demnächst für ihren Beitrag zu Luftverschmutzung, Stau und Klimawandel zur Kasse gebeten werden. Und auch einige andere Großstädte in Europa, Asien und den USA wollen die Maßnahmen zur Bändigung des alltägliche Verkehrschaos' eventuell einführen.</content>
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		<title>SolarChill: Kühlung durch Sonne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/solarchill_kuehlung_durch_sonne/" type="text/html" title="SolarChill: Kühlung durch Sonne" hreflang="de"  />
		<updated>2006-11-01T16:06:36+01:00</updated>
		<published>2006-11-01T16:06:36+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/solarchill_kuehlung_durch_sonne/" >Am Mittwoch erlebte der SolarChill seinen Durchbruch. Der SolarChill ist der erste Kühlschrank der Welt, der vollständig ohne externe Stromzufuhr auskommt. Der glückliche erste Besitzer dieser klimaschützenden Kältetechnik ist der indische Präsident Dr. A.P.J. Abdul Karam.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/solarchill_kuehlung_durch_sonne/" >Am Mittwoch erlebte der SolarChill seinen Durchbruch. Der SolarChill ist der erste Kühlschrank der Welt, der vollständig ohne externe Stromzufuhr auskommt. Der glückliche erste Besitzer dieser klimaschützenden Kältetechnik ist der indische Präsident Dr. A.P.J. Abdul Karam.</content>
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		<title>Interview: SolarChill und die Hintergründe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/preisgekroent_und_lebensrettend_solarchill/" type="text/html" title="Interview: SolarChill und die Hintergründe" hreflang="de"  />
		<updated>2006-10-05T17:11:11+02:00</updated>
		<published>2006-10-05T17:11:11+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/preisgekroent_und_lebensrettend_solarchill/" >Jedes Jahr verderben in den Entwicklungsländern Impfstoffe im Wert von Dutzenden Milliarden US-Dollar, weil die Kühlung nicht funktioniert hat, sagt Greenpeace-Experte Wolfgang Lohbeck. Gerade dort, wo Armut, Krankheiten und Unterernährung das Leben zahlloser Menschen beeinträchtigen, ist meistens Sonne im Überfluss vorhanden. Nach dem Prinzip Kühlung durch Sonne hat Lohbeck deshalb SolarChill mitentwickelt - eine solare Kühltechnologie vor allem für Entwicklungsländer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/preisgekroent_und_lebensrettend_solarchill/" >Jedes Jahr verderben in den Entwicklungsländern Impfstoffe im Wert von Dutzenden Milliarden US-Dollar, weil die Kühlung nicht funktioniert hat, sagt Greenpeace-Experte Wolfgang Lohbeck. Gerade dort, wo Armut, Krankheiten und Unterernährung das Leben zahlloser Menschen beeinträchtigen, ist meistens Sonne im Überfluss vorhanden. Nach dem Prinzip Kühlung durch Sonne hat Lohbeck deshalb SolarChill mitentwickelt - eine solare Kühltechnologie vor allem für Entwicklungsländer.</content>
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		<title>Kein Durchblick für Verbraucher</title>
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		<updated>2006-09-22T16:21:23+02:00</updated>
		<published>2006-09-22T16:21:23+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_durchblick_fuer_verbraucher-1/" >Illegaler Gen-Reis in den Supermärkten, Pestizide in Stachelbeeren? Gammelfleisch im Kühlregal? Verbraucher erfahren zu spät von Lebensmittelskandalen und erhalten zu wenig Informationen. Das am Freitag im Bundesrat verabschiedete Verbraucherinformationsgesetz (VIG) sollte Abhilfe schaffen. Doch es ist seinen Namen nicht wert. Lesen sie den Kommentar von Corinna Hölzel, Verbraucher-Expertin bei Greenpeace:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_durchblick_fuer_verbraucher-1/" >Illegaler Gen-Reis in den Supermärkten, Pestizide in Stachelbeeren? Gammelfleisch im Kühlregal? Verbraucher erfahren zu spät von Lebensmittelskandalen und erhalten zu wenig Informationen. Das am Freitag im Bundesrat verabschiedete Verbraucherinformationsgesetz (VIG) sollte Abhilfe schaffen. Doch es ist seinen Namen nicht wert. Lesen sie den Kommentar von Corinna Hölzel, Verbraucher-Expertin bei Greenpeace:</content>
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		<title>Was macht eigentlich Greenpeace Polen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_macht_eigentlich_greenpeace_polen/" type="text/html" title="Was macht eigentlich Greenpeace Polen?" hreflang="de"  />
		<updated>2006-08-10T18:49:17+02:00</updated>
		<published>2006-08-10T18:49:17+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_macht_eigentlich_greenpeace_polen/" >Auch in unserem östlichen Nachbarland gibt es jede Menge Umweltprobleme und - seit gut zwei Jahren - ein Greenpeace-Büro. Der polnische Greenpeace-Pressesprecher Jacek Winiarski antwortet auf unsere Fragen zu den Besonderheiten und dem Alltag von Greenpeace in Polen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_macht_eigentlich_greenpeace_polen/" >Auch in unserem östlichen Nachbarland gibt es jede Menge Umweltprobleme und - seit gut zwei Jahren - ein Greenpeace-Büro. Der polnische Greenpeace-Pressesprecher Jacek Winiarski antwortet auf unsere Fragen zu den Besonderheiten und dem Alltag von Greenpeace in Polen.</content>
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		<title>Schau hin - mach mit: Rhythm of the Planet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schau_hin_mach_mit_rhythm_of_the_planet/" type="text/html" title="Schau hin - mach mit: Rhythm of the Planet" hreflang="de"  />
		<updated>2006-08-04T15:21:19+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schau_hin_mach_mit_rhythm_of_the_planet/" >Am Freitag wird auf dem Chemnitzer Splash!-Festival der Kurzfilm Rhythm of the Planet vorgestellt. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von Greenpeace, unterstützt wurde es durch Hip-Hop-Künstler wie Clueso, Culcha Candela oder etwa Max Herre. Frei nach dem Motto: Werde aktiv! soll Rhythm of the Planet junge Menschen zum Nachdenken anregen und sie motivieren Mitverantwortung für den Planeten Erde zu übernehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schau_hin_mach_mit_rhythm_of_the_planet/" >Am Freitag wird auf dem Chemnitzer Splash!-Festival der Kurzfilm Rhythm of the Planet vorgestellt. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von Greenpeace, unterstützt wurde es durch Hip-Hop-Künstler wie Clueso, Culcha Candela oder etwa Max Herre. Frei nach dem Motto: Werde aktiv! soll Rhythm of the Planet junge Menschen zum Nachdenken anregen und sie motivieren Mitverantwortung für den Planeten Erde zu übernehmen.</content>
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		<title>Biodiesel verkauft sich gut - mehr Raps auf deutschen Feldern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/biodiesel_verkauft_sich_gut_mehr_raps_auf_deutschen_feldern/" type="text/html" title="Biodiesel verkauft sich gut - mehr Raps auf deutschen Feldern" hreflang="de"  />
		<updated>2006-07-27T15:48:45+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/biodiesel_verkauft_sich_gut_mehr_raps_auf_deutschen_feldern/" >Um die steigende Nachfrage nach Biodiesel zu decken, haben die deutschen Landwirte den Rapsanbau auf ihren Feldern ausgeweitet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes werden in diesem Jahr rund sechs Prozent mehr Raps geerntet als 2005. Dieser Anstieg ist mit dem wachsenden Einsatz von Biodiesel verbunden. Der biologische Kraftstoff wird als umweltfreundliche Alternative zum Erdöl gehandelt. Er bedeutet auch wirtschaftliche Unabhängigkeit vom Ölimport.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/biodiesel_verkauft_sich_gut_mehr_raps_auf_deutschen_feldern/" >Um die steigende Nachfrage nach Biodiesel zu decken, haben die deutschen Landwirte den Rapsanbau auf ihren Feldern ausgeweitet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes werden in diesem Jahr rund sechs Prozent mehr Raps geerntet als 2005. Dieser Anstieg ist mit dem wachsenden Einsatz von Biodiesel verbunden. Der biologische Kraftstoff wird als umweltfreundliche Alternative zum Erdöl gehandelt. Er bedeutet auch wirtschaftliche Unabhängigkeit vom Ölimport.</content>
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		<title>Was macht eigentlich Greenpeace Australien?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_macht_eigentlich_greenpeace_australien/" type="text/html" title="Was macht eigentlich Greenpeace Australien?" hreflang="de"  />
		<updated>2006-07-21T19:21:59+02:00</updated>
		<published>2006-07-21T19:21:59+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_macht_eigentlich_greenpeace_australien/" >Besuch aus Australien: Carolin Wenzel, aus dem australischen Greenpeace-Büro, hat für vier Wochen die Pressestelle von Greenpeace Deutschland als Gast-Pressesprecherin unterstützt. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, ihr ein paar Fragen zu ihrem Büro und ihrer Arbeit in Australien zu stellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_macht_eigentlich_greenpeace_australien/" >Besuch aus Australien: Carolin Wenzel, aus dem australischen Greenpeace-Büro, hat für vier Wochen die Pressestelle von Greenpeace Deutschland als Gast-Pressesprecherin unterstützt. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, ihr ein paar Fragen zu ihrem Büro und ihrer Arbeit in Australien zu stellen.</content>
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		<title>Durchblick bleibt verwehrt</title>
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		<updated>2006-06-29T18:17:19+02:00</updated>
		<published>2006-06-29T18:17:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/durchblick_bleibt_verwehrt/" >Trotz heftiger Kritik von Verbraucherorganisationen und von Verbrauchern hat das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) heute die 3. Lesung im Bundestag passiert. Damit ist ein Gesetz auf den Weg gebracht, das seinen Namen nicht verdient. Anstatt Transparenz zu gewährleisten, werden Verbraucher weiterhin im Dunkeln tappen. Lesen Sie den Kommentar von Corinna Hölzel, Leiterin des Greenpeace-EinkaufsNetzes:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/durchblick_bleibt_verwehrt/" >Trotz heftiger Kritik von Verbraucherorganisationen und von Verbrauchern hat das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) heute die 3. Lesung im Bundestag passiert. Damit ist ein Gesetz auf den Weg gebracht, das seinen Namen nicht verdient. Anstatt Transparenz zu gewährleisten, werden Verbraucher weiterhin im Dunkeln tappen. Lesen Sie den Kommentar von Corinna Hölzel, Leiterin des Greenpeace-EinkaufsNetzes:</content>
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		<title>Türkei: Wiege der Menschheit soll im Wasser versinken</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/tuerkei_wiege_der_menschheit_soll_im_wasser_versinken/" type="text/html" title="Türkei: Wiege der Menschheit soll im Wasser versinken" hreflang="de"  />
		<updated>2006-06-29T17:50:51+02:00</updated>
		<published>2006-06-29T17:50:51+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/tuerkei_wiege_der_menschheit_soll_im_wasser_versinken/" >Mit Geld aus Deutschland soll in der Türkei ein 1.810 Meter langer Staudamm am Tigris errichtet werden. 55.000 Menschen verlieren ihre Häuser oder Felder, wenn der Tigris auf einer Länge von 136 Kilometern gestaut wird. Und das in einer Gegend, wo die Menschheit einst sesshaft wurde. Das berichtet das Greenpeace-Magazin in seiner neuesten Ausgabe. Das Heft ist ein Spezial zur Lage der Türkei in Hinblick auf Tourismus, Bio-Landwirtschaft, Menschenrechte sowie Natur und Umwelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/tuerkei_wiege_der_menschheit_soll_im_wasser_versinken/" >Mit Geld aus Deutschland soll in der Türkei ein 1.810 Meter langer Staudamm am Tigris errichtet werden. 55.000 Menschen verlieren ihre Häuser oder Felder, wenn der Tigris auf einer Länge von 136 Kilometern gestaut wird. Und das in einer Gegend, wo die Menschheit einst sesshaft wurde. Das berichtet das Greenpeace-Magazin in seiner neuesten Ausgabe. Das Heft ist ein Spezial zur Lage der Türkei in Hinblick auf Tourismus, Bio-Landwirtschaft, Menschenrechte sowie Natur und Umwelt.</content>
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		<title>Kein Durchblick für Verbraucher</title>
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		<updated>2006-06-27T16:01:32+02:00</updated>
		<published>2006-06-27T16:01:32+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_durchblick_fuer_verbraucher/" >Trotz geplantem Verbraucherinformationsgesetz (VIG) werden Lebensmittelskandale auch künftig unter der Decke bleiben. Das befürchten das Greenpeace-EinkaufsNetz, der BUND und die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Sie fordern grundlegende Nachbesserungen des Gesetzentwurfs, der morgen zur abschließenden Beratung in den Verbraucherausschuss kommt und danach in zweiter und dritter Lesung im Deutschen Bundestag verabschiedet werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_durchblick_fuer_verbraucher/" >Trotz geplantem Verbraucherinformationsgesetz (VIG) werden Lebensmittelskandale auch künftig unter der Decke bleiben. Das befürchten das Greenpeace-EinkaufsNetz, der BUND und die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Sie fordern grundlegende Nachbesserungen des Gesetzentwurfs, der morgen zur abschließenden Beratung in den Verbraucherausschuss kommt und danach in zweiter und dritter Lesung im Deutschen Bundestag verabschiedet werden soll.</content>
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		<title>Für Fahrverbote sind 75.000 Tote nicht genug</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuer_fahrverbote_sind_75000_tote_nicht_genug/" type="text/html" title="Für Fahrverbote sind 75.000 Tote nicht genug" hreflang="de"  />
		<updated>2006-06-12T18:39:13+02:00</updated>
		<published>2006-06-12T18:39:13+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuer_fahrverbote_sind_75000_tote_nicht_genug/" >Die Bundesländer wollen den EU-Grenzwert für Feinstaub kippen. Statt dringend notwendige Maßnahmen zum Schutz von Umwelt und Gesundheit vor den Auspuffgasen vor allem aus Dieselfahrzeugen zu ergreifen, plädieren die ersten Länder dafür, den Grenzwert zu ändern. Statt eines Tagesgrenzwertes soll es nur noch Jahresmittelwerte geben. Dabei ist Feinstaub tödlich für jährlich rund 75.000 Menschen in Deutschland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuer_fahrverbote_sind_75000_tote_nicht_genug/" >Die Bundesländer wollen den EU-Grenzwert für Feinstaub kippen. Statt dringend notwendige Maßnahmen zum Schutz von Umwelt und Gesundheit vor den Auspuffgasen vor allem aus Dieselfahrzeugen zu ergreifen, plädieren die ersten Länder dafür, den Grenzwert zu ändern. Statt eines Tagesgrenzwertes soll es nur noch Jahresmittelwerte geben. Dabei ist Feinstaub tödlich für jährlich rund 75.000 Menschen in Deutschland.</content>
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		<title>Feinstaub: Greenpeace verklagt Bundesregierung</title>
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		<updated>2006-05-08T16:53:15+02:00</updated>
		<published>2006-05-08T16:53:15+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/feinstaub_greenpeace_verklagt_bundesregierung/" >Die Zahlen sind bekannt: 75.000 Menschen sterben laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich in Deutschland an den Folgen von Feinstaub. Dringend notwendig wären Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung. Die Kanzlerin und ihre gesamte Ministerriege haben bei der Vereidigung geschworen, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm zu wenden. Weil sie bislang trotzdem untätig blieb, verklagt Greenpeace jetzt die Bundesregierung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/feinstaub_greenpeace_verklagt_bundesregierung/" >Die Zahlen sind bekannt: 75.000 Menschen sterben laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich in Deutschland an den Folgen von Feinstaub. Dringend notwendig wären Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung. Die Kanzlerin und ihre gesamte Ministerriege haben bei der Vereidigung geschworen, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm zu wenden. Weil sie bislang trotzdem untätig blieb, verklagt Greenpeace jetzt die Bundesregierung vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg.</content>
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		<title>Eisbär und Flusspferd vom Aussterben bedroht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/eisbaer_und_flusspferd_vom_aussterben_bedroht/" type="text/html" title="Eisbär und Flusspferd vom Aussterben bedroht" hreflang="de"  />
		<updated>2006-05-03T16:49:22+02:00</updated>
		<published>2006-05-03T16:49:22+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/eisbaer_und_flusspferd_vom_aussterben_bedroht/" >Der Eisbär und das Flusspferd stehen vor dem Aussterben. Das geht aus der neuen Roten Liste hervor, die von der Weltnaturschutzunion IUCN am Dienstag veröffentlicht wurde. Die Rote Liste umfasst 16.119 Arten aus der Tier- und Pflanzenwelt, die in ihrer Existenz bedroht sind. Im Vergleich zum Jahr 2004 ist die Liste in diesem Jahr um 530 Arten erweitert worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/eisbaer_und_flusspferd_vom_aussterben_bedroht/" >Der Eisbär und das Flusspferd stehen vor dem Aussterben. Das geht aus der neuen Roten Liste hervor, die von der Weltnaturschutzunion IUCN am Dienstag veröffentlicht wurde. Die Rote Liste umfasst 16.119 Arten aus der Tier- und Pflanzenwelt, die in ihrer Existenz bedroht sind. Im Vergleich zum Jahr 2004 ist die Liste in diesem Jahr um 530 Arten erweitert worden.</content>
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		<title>Route für geplante Pazifik-Ölpipeline verlegt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/route_fuer_geplante_pazifik_oelpipeline_verlegt/" type="text/html" title="Route für geplante Pazifik-Ölpipeline verlegt" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-26T18:34:37+02:00</updated>
		<published>2006-04-26T18:34:37+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/route_fuer_geplante_pazifik_oelpipeline_verlegt/" >Die künftige Lage der geplanten Pazifik-Ölpipeline scheint seit heute besiegelt zu sein. Die Trasse werde mindestens 40 Kilometer nördlich des Baikalsees errichtet, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch bei einem Treffen mit Vertretern der regionalen Behörden in Tomsk.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/route_fuer_geplante_pazifik_oelpipeline_verlegt/" >Die künftige Lage der geplanten Pazifik-Ölpipeline scheint seit heute besiegelt zu sein. Die Trasse werde mindestens 40 Kilometer nördlich des Baikalsees errichtet, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch bei einem Treffen mit Vertretern der regionalen Behörden in Tomsk.</content>
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		<title>Sorge um den Baikalsee mobilisiert Proteste in Russland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/sorge_um_den_baikalsee_mobilisiert_proteste_in_russland/" type="text/html" title="Sorge um den Baikalsee mobilisiert Proteste in Russland" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-21T18:04:59+02:00</updated>
		<published>2006-04-21T18:04:59+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/sorge_um_den_baikalsee_mobilisiert_proteste_in_russland/" >Das Leben entstammt dem Wasser, nicht dem Öl! Unter Protestrufen haben in Moskau am Freitagmittag mehr als 500 Menschen gegen die geplante Ölpipeline am Baikalsee demonstriert. Unter den Menschen, die sich am Aussichtspunkt Vorobiewij Gorij versammelten, befanden sich Wissenschaftler, Studenten, Ökologen, Prominente und Vertreter der Staatsduma, des russischen Parlaments.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/sorge_um_den_baikalsee_mobilisiert_proteste_in_russland/" >Das Leben entstammt dem Wasser, nicht dem Öl! Unter Protestrufen haben in Moskau am Freitagmittag mehr als 500 Menschen gegen die geplante Ölpipeline am Baikalsee demonstriert. Unter den Menschen, die sich am Aussichtspunkt Vorobiewij Gorij versammelten, befanden sich Wissenschaftler, Studenten, Ökologen, Prominente und Vertreter der Staatsduma, des russischen Parlaments.</content>
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		<title>Aktuelle Feinstaub-Vorhersage auf www.greenpeace.de</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/aktuelle_feinstaub_vorhersage_auf_wwwgreenpeacede/" type="text/html" title="Aktuelle Feinstaub-Vorhersage auf www.greenpeace.de" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-21T15:31:53+02:00</updated>
		<published>2006-04-21T15:31:53+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/aktuelle_feinstaub_vorhersage_auf_wwwgreenpeacede/" >Der beste Schutz vor Feinstaub ist, ihn gar nicht erst in die Atemluft gelangen zu lassen. Solange diese grundlegende Forderung nicht erfüllt ist, gibt es nur einen Schutz: sich bei hoher Feinstaubbelastung möglichst wenig im Freien aufzuhalten. Ab sofort bietet Greenpeace die Möglichkeit nachzusehen, wie hoch die aktuelle Belastung in Ihrer Region ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/aktuelle_feinstaub_vorhersage_auf_wwwgreenpeacede/" >Der beste Schutz vor Feinstaub ist, ihn gar nicht erst in die Atemluft gelangen zu lassen. Solange diese grundlegende Forderung nicht erfüllt ist, gibt es nur einen Schutz: sich bei hoher Feinstaubbelastung möglichst wenig im Freien aufzuhalten. Ab sofort bietet Greenpeace die Möglichkeit nachzusehen, wie hoch die aktuelle Belastung in Ihrer Region ist.</content>
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		<title>Scheinparlamentarische Posse um den Baikalsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/scheinparlamentarische_posse_um_den_baikalsee/" type="text/html" title="Scheinparlamentarische Posse um den Baikalsee" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-13T15:28:24+02:00</updated>
		<published>2006-04-13T15:28:24+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/scheinparlamentarische_posse_um_den_baikalsee/" >Das russische Parlament hat am Mittwoch wichtige Wasserschutzauflagen für den Baikalsee aufgehoben. Damit hat es den Weg für den Bau der geplanten, heftig umstrittenen Pazifik-Ölpipeline frei gemacht. Die gekippte Umweltauflage war erst in der vergangenen Woche vom selben Gremium, dem Unterhaus der Duma, in letzter Lesung beschlossen worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/scheinparlamentarische_posse_um_den_baikalsee/" >Das russische Parlament hat am Mittwoch wichtige Wasserschutzauflagen für den Baikalsee aufgehoben. Damit hat es den Weg für den Bau der geplanten, heftig umstrittenen Pazifik-Ölpipeline frei gemacht. Die gekippte Umweltauflage war erst in der vergangenen Woche vom selben Gremium, dem Unterhaus der Duma, in letzter Lesung beschlossen worden.</content>
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		<title>Klimaschutz ist Hochwasserschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/klimaschutz_ist_hochwasserschutz/" type="text/html" title="Klimaschutz ist Hochwasserschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-11T17:56:19+02:00</updated>
		<published>2006-04-11T17:56:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/klimaschutz_ist_hochwasserschutz/" >Ganz allmählich bessert sich die Hochwassersituation an der Elbe. Alle zwei Stunden sinkt der Wasserpegel in der Altstadt des niedersächsischen Ortes Hitzacker um einen Zentimeter. Erstes zögerliches Aufatmen - auch bei den Greenpeace-Aktivisten vor Ort, die seit dem Wochenende mitgeholfen haben. Wir führten ein Gespräch mit Christian Bussau, Sprecher von Greenpeace, der selbst mit angepackt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/klimaschutz_ist_hochwasserschutz/" >Ganz allmählich bessert sich die Hochwassersituation an der Elbe. Alle zwei Stunden sinkt der Wasserpegel in der Altstadt des niedersächsischen Ortes Hitzacker um einen Zentimeter. Erstes zögerliches Aufatmen - auch bei den Greenpeace-Aktivisten vor Ort, die seit dem Wochenende mitgeholfen haben. Wir führten ein Gespräch mit Christian Bussau, Sprecher von Greenpeace, der selbst mit angepackt hat.</content>
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		<title>Thermografie zeigt Schwachstellen der Deiche</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/thermografie_zeigt_schwachstellen_der_deiche/" type="text/html" title="Thermografie zeigt Schwachstellen der Deiche" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-09T10:50:11+02:00</updated>
		<published>2006-04-09T10:50:11+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/thermografie_zeigt_schwachstellen_der_deiche/" >Ausgerüstet mit einer Thermografie-Kamera ist ein Greenpeace-Aktivist am Samstag die Deiche von Gorleben Richtung Hitzacker abgefahren. Die Aufnahmen deuten auf Schwachstellen in den Deichen hin. Die Thermografie-Bilder sind der Einsatzleitung von Greenpeace zur Verfügung gestellt worden. Ein Interview.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/thermografie_zeigt_schwachstellen_der_deiche/" >Ausgerüstet mit einer Thermografie-Kamera ist ein Greenpeace-Aktivist am Samstag die Deiche von Gorleben Richtung Hitzacker abgefahren. Die Aufnahmen deuten auf Schwachstellen in den Deichen hin. Die Thermografie-Bilder sind der Einsatzleitung von Greenpeace zur Verfügung gestellt worden. Ein Interview.</content>
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		<title>Das Wasser steigt und steigt ...</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/das_wasser_steigt_und_steigt/" type="text/html" title="Das Wasser steigt und steigt ..." hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-08T18:38:04+02:00</updated>
		<published>2006-04-08T18:38:04+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/das_wasser_steigt_und_steigt/" >Acht Uhr Samstagmorgen in Hitzacker: Schichtwechsel bei Greenpeace. Die Aktivistinnen und Aktivisten, die die Nacht durchgearbeitet haben, müssen abgelöst werden. Rein in Überlebensanzüge oder Wathosen und los geht's. Je zwei Leute schnappen sich ein Schlauchboot und sofort sind wir unterwegs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/das_wasser_steigt_und_steigt/" >Acht Uhr Samstagmorgen in Hitzacker: Schichtwechsel bei Greenpeace. Die Aktivistinnen und Aktivisten, die die Nacht durchgearbeitet haben, müssen abgelöst werden. Rein in Überlebensanzüge oder Wathosen und los geht's. Je zwei Leute schnappen sich ein Schlauchboot und sofort sind wir unterwegs.</content>
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		<title>Aktiv gegen das Hochwasser</title>
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		<updated>2006-04-08T00:58:26+02:00</updated>
		<published>2006-04-08T00:58:26+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/aktiv_gegen_das_hochwasser/" >Seit Freitagmorgen ist Greenpeace im Wendland und unterstützt die Bevölkerung in ihrem Kampf gegen das Hochwasser. Der Wasserstand der Elbe hat den höchsten Pegelstand der Flut von 2002 stellenweise schon übertroffen. Überall wird Hilfe gebraucht - deswegen ist auch Greenpeace vor Ort.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/aktiv_gegen_das_hochwasser/" >Seit Freitagmorgen ist Greenpeace im Wendland und unterstützt die Bevölkerung in ihrem Kampf gegen das Hochwasser. Der Wasserstand der Elbe hat den höchsten Pegelstand der Flut von 2002 stellenweise schon übertroffen. Überall wird Hilfe gebraucht - deswegen ist auch Greenpeace vor Ort.</content>
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		<title>Bundeskabinett bringt Verbraucherschutz-Witz auf den Weg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/bundeskabinett_bringt_verbraucherschutz_witz_auf_den_weg/" type="text/html" title="Bundeskabinett bringt Verbraucherschutz-Witz auf den Weg" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-05T17:56:31+02:00</updated>
		<published>2006-04-05T17:56:31+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/bundeskabinett_bringt_verbraucherschutz_witz_auf_den_weg/" >Die Lebensmittelskandale in der letzten Zeit haben bei den Verbrauchern den Wunsch wachsen lassen, besser informiert zu werden. Die Bundesregierung glaubt, diesem Bedürfnis nun Rechnung getragen zu haben: Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Entwurf des Verbraucherinformationsgesetzes von Horst Seehofer mit nur geringen Änderungen an den Bundestag weitergereicht. Das neue Gesetz glänzt mit Ausnahmeregelungen, damit der Verursacher eines Lebensmittelskandals nicht publik gemacht werden muss. Immerhin: Für diese Nicht-Auskünfte muss man dann wenigstens nichts bezahlen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/bundeskabinett_bringt_verbraucherschutz_witz_auf_den_weg/" >Die Lebensmittelskandale in der letzten Zeit haben bei den Verbrauchern den Wunsch wachsen lassen, besser informiert zu werden. Die Bundesregierung glaubt, diesem Bedürfnis nun Rechnung getragen zu haben: Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Entwurf des Verbraucherinformationsgesetzes von Horst Seehofer mit nur geringen Änderungen an den Bundestag weitergereicht. Das neue Gesetz glänzt mit Ausnahmeregelungen, damit der Verursacher eines Lebensmittelskandals nicht publik gemacht werden muss. Immerhin: Für diese Nicht-Auskünfte muss man dann wenigstens nichts bezahlen.</content>
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		<title>Frühlingserwachen in Tierpark Arche Warder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fruehlingserwachen_in_tierpark_arche_warder/" type="text/html" title="Frühlingserwachen in Tierpark Arche Warder" hreflang="de"  />
		<updated>2006-03-24T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2006-03-24T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fruehlingserwachen_in_tierpark_arche_warder/" >Diesen Sonntag ist es soweit: Lämmer, Geißlein und Fohlen haben ihren großen Auftritt im Tierpark Arche Warder in Schleswig-Holstein. Dann heißt es: Raus aus den Winterquartieren, rein in den Park! Die Arche Warder feiert das Fest Frühlingserwachen mit einem großen Einzug der Tiere. Der Nachwuchs kommt zum ersten Mal nach draußen auf die Weiden, wo er sich nach Herzenslust austoben kann. Der Einzug der Tiere findet um elf Uhr und um 13.30 Uhr statt. Besonderer Clou: Arche-Warder-Chef Heinz Laing wird die einzelnen Rassen den Besuchern vorstellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fruehlingserwachen_in_tierpark_arche_warder/" >Diesen Sonntag ist es soweit: Lämmer, Geißlein und Fohlen haben ihren großen Auftritt im Tierpark Arche Warder in Schleswig-Holstein. Dann heißt es: Raus aus den Winterquartieren, rein in den Park! Die Arche Warder feiert das Fest Frühlingserwachen mit einem großen Einzug der Tiere. Der Nachwuchs kommt zum ersten Mal nach draußen auf die Weiden, wo er sich nach Herzenslust austoben kann. Der Einzug der Tiere findet um elf Uhr und um 13.30 Uhr statt. Besonderer Clou: Arche-Warder-Chef Heinz Laing wird die einzelnen Rassen den Besuchern vorstellen.</content>
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		<title>Neuer Direktor für UN-Umweltbehörde benannt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neuer_direktor_fuer_un_umweltbehoerde_benannt/" type="text/html" title="Neuer Direktor für UN-Umweltbehörde benannt" hreflang="de"  />
		<updated>2006-03-16T17:58:56+01:00</updated>
		<published>2006-03-16T17:58:56+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neuer_direktor_fuer_un_umweltbehoerde_benannt/" >Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) wird Mitte Juni einen neuen Direktor bekommen. Am Donnerstag gab UN-Generalsekretär Kofi Annan den Nachfolger des nach zwei Amtsperioden scheidenden UNEP-Direktors Klaus Töpfer bekannt: Achim Steiner. Der 44-Jährige ist seit 2001 Generaldirektor der Weltnaturschutzunion (IUCN) im schweizerischen Gland. Die Ernennung kommentiert Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neuer_direktor_fuer_un_umweltbehoerde_benannt/" >Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) wird Mitte Juni einen neuen Direktor bekommen. Am Donnerstag gab UN-Generalsekretär Kofi Annan den Nachfolger des nach zwei Amtsperioden scheidenden UNEP-Direktors Klaus Töpfer bekannt: Achim Steiner. Der 44-Jährige ist seit 2001 Generaldirektor der Weltnaturschutzunion (IUCN) im schweizerischen Gland. Die Ernennung kommentiert Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</content>
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		<title>Die drohende Bedrohung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_drohende_bedrohung/" type="text/html" title="Die drohende Bedrohung" hreflang="de"  />
		<updated>2006-03-07T15:56:31+01:00</updated>
		<published>2006-03-07T15:56:31+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_drohende_bedrohung/" >Tierarten, die derzeit noch nicht akut vom Aussterben bedroht sind, könnten schon bald in Gefahr geraten. Das ergab nun eine britische Studie, die am Montag in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlicht worden ist. Angesichts der zunehmenden Zerstörung von Lebensraum durch den Menschen, sind Tierarten in zwanzig Zonen auf der Erde betroffen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_drohende_bedrohung/" >Tierarten, die derzeit noch nicht akut vom Aussterben bedroht sind, könnten schon bald in Gefahr geraten. Das ergab nun eine britische Studie, die am Montag in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlicht worden ist. Angesichts der zunehmenden Zerstörung von Lebensraum durch den Menschen, sind Tierarten in zwanzig Zonen auf der Erde betroffen.</content>
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		<title>Umstrittene Pipeline soll am Baikalsee gebaut werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/umstrittene_pipeline_soll_am_baikalsee_gebaut_werden/" type="text/html" title="Umstrittene Pipeline soll am Baikalsee gebaut werden" hreflang="de"  />
		<updated>2006-03-06T16:36:11+01:00</updated>
		<published>2006-03-06T16:36:11+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/umstrittene_pipeline_soll_am_baikalsee_gebaut_werden/" >In Russland darf die umstrittene Pazifik-Pipeline nun dem ursprünglichen Routenplan folgen. Dieser wird sie bis auf 800 Meter an den Baikalsee heranführen. Unmöglich! Dieser Ansicht war bis vor einem Monat noch ein Gremium der Umweltaufsichtsbehörde und verweigerte dem Bau seine Zustimmung. Nun ist es umgeschwenkt, in Folge massiven politischen Drucks und raffinierter Einflussnahme von außen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/umstrittene_pipeline_soll_am_baikalsee_gebaut_werden/" >In Russland darf die umstrittene Pazifik-Pipeline nun dem ursprünglichen Routenplan folgen. Dieser wird sie bis auf 800 Meter an den Baikalsee heranführen. Unmöglich! Dieser Ansicht war bis vor einem Monat noch ein Gremium der Umweltaufsichtsbehörde und verweigerte dem Bau seine Zustimmung. Nun ist es umgeschwenkt, in Folge massiven politischen Drucks und raffinierter Einflussnahme von außen.</content>
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		<title>Wirken Steuernachteile allein gegen Feinstaub?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wirken_steuernachteile_allein_gegen_feinstaub/" type="text/html" title="Wirken Steuernachteile allein gegen Feinstaub?" hreflang="de"  />
		<updated>2006-02-23T15:00:07+01:00</updated>
		<published>2006-02-23T15:00:07+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wirken_steuernachteile_allein_gegen_feinstaub/" >In einem Interview mit dem Greenpeace-Magazin hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel erklärt, dass er sich für eine steuerliche Benachteiligung für Autos ohne Rußfilter einsetzt. Wer künftig ein Auto ohne Partikelfilter kaufe, solle einen steuerlichen Malus zahlen, so der Umweltminister.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wirken_steuernachteile_allein_gegen_feinstaub/" >In einem Interview mit dem Greenpeace-Magazin hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel erklärt, dass er sich für eine steuerliche Benachteiligung für Autos ohne Rußfilter einsetzt. Wer künftig ein Auto ohne Partikelfilter kaufe, solle einen steuerlichen Malus zahlen, so der Umweltminister.</content>
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		<title>Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/warum_einfach_wenns_auch_kompliziert_geht/" type="text/html" title="Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht?" hreflang="de"  />
		<updated>2006-02-22T15:13:18+01:00</updated>
		<published>2006-02-22T15:13:18+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/warum_einfach_wenns_auch_kompliziert_geht/" >Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Einführung von Plaketten für Dieselfahrzeuge beschlossen. Fünf unterschiedliche Plaketten sollen künftig Aufschluss über die Schadstoffemissionen des jeweiligen Wagens geben. Dadurch sollen gezielte Fahrverbote in Städten ermöglicht werden. Klingt vielversprechend, der tatsächliche Nutzen dieser Verordnung darf jedoch bezweifelt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/warum_einfach_wenns_auch_kompliziert_geht/" >Das Bundeskabinett hat am Mittwoch die Einführung von Plaketten für Dieselfahrzeuge beschlossen. Fünf unterschiedliche Plaketten sollen künftig Aufschluss über die Schadstoffemissionen des jeweiligen Wagens geben. Dadurch sollen gezielte Fahrverbote in Städten ermöglicht werden. Klingt vielversprechend, der tatsächliche Nutzen dieser Verordnung darf jedoch bezweifelt werden.</content>
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		<title>Mit Plaketten gegen Feinstaub</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/mit_plaketten_gegen_feinstaub/" type="text/html" title="Mit Plaketten gegen Feinstaub" hreflang="de"  />
		<updated>2006-02-20T16:59:23+01:00</updated>
		<published>2006-02-20T16:59:23+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/mit_plaketten_gegen_feinstaub/" >Um der Überschreitungen von Feinstaubgrenzwerten Herr zu werden, wird Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) dem Kabinett am kommenden Mittwoch eine neue Verordnung vorlegen. Der Inhalt: Autos sollen künftig mit Plaketten versehen werden, die Auskunft über ihre Feinstaubemission geben. Dadurch könnten bei erhöhter Feinstaubbelastung gezielt Fahrverbote erteilt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/mit_plaketten_gegen_feinstaub/" >Um der Überschreitungen von Feinstaubgrenzwerten Herr zu werden, wird Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) dem Kabinett am kommenden Mittwoch eine neue Verordnung vorlegen. Der Inhalt: Autos sollen künftig mit Plaketten versehen werden, die Auskunft über ihre Feinstaubemission geben. Dadurch könnten bei erhöhter Feinstaubbelastung gezielt Fahrverbote erteilt werden.</content>
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		<title>Dieselschwein in Frankfurt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselschwein_in_frankfurt/" type="text/html" title="Dieselschwein in Frankfurt" hreflang="de"  />
		<updated>2006-02-16T15:14:13+01:00</updated>
		<published>2006-02-16T15:14:13+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselschwein_in_frankfurt/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselschwein_in_frankfurt/" >Abseits offizieller Messstationen ermitteln Greenpeace-Experten derzeit Feinstaubwerte in bundesdeutschen Städten. Dazu haben sie am Donnerstag Frankfurt am Main einen Besuch abgestattet. Die Mainmetropole ist in den vergangenen Wochen besonders negativ aufgefallen: In keiner anderen deutschen Stadt sind die Grenzwerte für Feinstaub so oft überschritten worden wie hier: bislang schon 28-mal.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselschwein_in_frankfurt/" >Abseits offizieller Messstationen ermitteln Greenpeace-Experten derzeit Feinstaubwerte in bundesdeutschen Städten. Dazu haben sie am Donnerstag Frankfurt am Main einen Besuch abgestattet. Die Mainmetropole ist in den vergangenen Wochen besonders negativ aufgefallen: In keiner anderen deutschen Stadt sind die Grenzwerte für Feinstaub so oft überschritten worden wie hier: bislang schon 28-mal.</content>
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		<title>Fahrverbot für Dieselschweine!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fahrverbot_fuer_dieselschweine/" type="text/html" title="Fahrverbot für Dieselschweine!" hreflang="de"  />
		<updated>2006-02-15T14:46:10+01:00</updated>
		<published>2006-02-15T14:46:10+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fahrverbot_fuer_dieselschweine/" >Greenpeace-Umweltschützer sind seit Mittwoch unterwegs in Sachen Feinstaubbelastung. In mehreren deutschen Städten werden sie abseits offizieller Messstationen Feinstaubwerte ermitteln. Die Experten beginnen ihre Messreihe vor dem Roten Rathaus in Berlin. Mit von der Partie ist auch ein Dieselauto mit Schweinsohren und rosa Rüssel: das Dieselschwein - ein Feinstaub-Übeltäter.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fahrverbot_fuer_dieselschweine/" >Greenpeace-Umweltschützer sind seit Mittwoch unterwegs in Sachen Feinstaubbelastung. In mehreren deutschen Städten werden sie abseits offizieller Messstationen Feinstaubwerte ermitteln. Die Experten beginnen ihre Messreihe vor dem Roten Rathaus in Berlin. Mit von der Partie ist auch ein Dieselauto mit Schweinsohren und rosa Rüssel: das Dieselschwein - ein Feinstaub-Übeltäter.</content>
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		<title>Feinstaub-Alarm in Österreich und Schweiz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/feinstaub_alarm_in_oesterreich_und_schweiz/" type="text/html" title="Feinstaub-Alarm in Österreich und Schweiz" hreflang="de"  />
		<updated>2006-02-06T17:50:49+01:00</updated>
		<published>2006-02-06T17:50:49+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/feinstaub_alarm_in_oesterreich_und_schweiz/" >Auf den Straßen in elf schweizer Kantonen gilt seit dem vergangenen Freitag Tempo 80. In den österreichischen Städten Graz und Klagenfurth werden in wenigen Tagen Gratistickets für die öffentlichen Verkehrsmittel eingeführt. Der Grund ist in beiden Fällen: Feinstaub.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/feinstaub_alarm_in_oesterreich_und_schweiz/" >Auf den Straßen in elf schweizer Kantonen gilt seit dem vergangenen Freitag Tempo 80. In den österreichischen Städten Graz und Klagenfurth werden in wenigen Tagen Gratistickets für die öffentlichen Verkehrsmittel eingeführt. Der Grund ist in beiden Fällen: Feinstaub.</content>
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		<title>Protestaktion gegen Pipelinebau am Baikalsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/protestaktion_gegen_pipelinebau_am_baikalsee/" type="text/html" title="Protestaktion gegen Pipelinebau am Baikalsee" hreflang="de"  />
		<updated>2006-02-01T17:43:57+01:00</updated>
		<published>2006-02-01T17:43:57+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/protestaktion_gegen_pipelinebau_am_baikalsee/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch in Moskau vor dem Sitz der russischen Umweltaufsichtsbehörde protestiert. Sie beschuldigen das Amt, seine eigenen Wissenschaftler mundtot machen zu wollen. Ein Gremium der Behörde Rostechnadsor hatte zuvor mehrheitlich empfohlen, dem Bau der umstrittenen Pazifik-Pipeline am Baikalsee nicht zuzustimmen. Der Baikalsee ist seit 1996 Weltnaturerbe und eines der labilsten Ökosysteme der Welt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/protestaktion_gegen_pipelinebau_am_baikalsee/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch in Moskau vor dem Sitz der russischen Umweltaufsichtsbehörde protestiert. Sie beschuldigen das Amt, seine eigenen Wissenschaftler mundtot machen zu wollen. Ein Gremium der Behörde Rostechnadsor hatte zuvor mehrheitlich empfohlen, dem Bau der umstrittenen Pazifik-Pipeline am Baikalsee nicht zuzustimmen. Der Baikalsee ist seit 1996 Weltnaturerbe und eines der labilsten Ökosysteme der Welt.</content>
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		<title>Wohin gehst Du, Mütterchen Russland?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wohin_gehst_du_muetterchen_russland/" type="text/html" title="Wohin gehst Du, Mütterchen Russland?" hreflang="de"  />
		<updated>2006-01-27T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2006-01-27T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wohin_gehst_du_muetterchen_russland/" >Update - Russische Experten, die sich öffentlich gegen die geplante Trasse der Transneft-Ölpipeline am Baikalsee ausgesprochen haben, werden bedroht. Die beiden Wissenschaftler haben am Donnerstag gemeinsam mit Greenpeace eine Pressekonferenz abgehalten. Ein Anrufer forderte sie vor der Konferenz auf, sich gut zu überlegen, was sie den Journalisten zu erzählen gedächten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wohin_gehst_du_muetterchen_russland/" >Update - Russische Experten, die sich öffentlich gegen die geplante Trasse der Transneft-Ölpipeline am Baikalsee ausgesprochen haben, werden bedroht. Die beiden Wissenschaftler haben am Donnerstag gemeinsam mit Greenpeace eine Pressekonferenz abgehalten. Ein Anrufer forderte sie vor der Konferenz auf, sich gut zu überlegen, was sie den Journalisten zu erzählen gedächten.</content>
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		<title>Baikalsee: Experten gegen Ölpipeline</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/baikalsee_experten_gegen_oelpipeline/" type="text/html" title="Baikalsee: Experten gegen Ölpipeline" hreflang="de"  />
		<updated>2006-01-25T17:51:45+01:00</updated>
		<published>2006-01-25T17:51:45+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/baikalsee_experten_gegen_oelpipeline/" >Experten der russischen Umweltaufsichtsbehörde haben Nein zur längsten Ölpipeline der Welt gesagt. Aus gutem Grund: Die geplante Trasse führt unmittelbar am Weltnaturerbe Baikalsee vorbei. Das Ölterminal soll außerdem in der Amurbucht stehen - Heimat der letzten 30 Amurleoparden. "Es dürfte schwer sein, eine schlimmere Route zu finden", so Greenpeace Russland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/baikalsee_experten_gegen_oelpipeline/" >Experten der russischen Umweltaufsichtsbehörde haben Nein zur längsten Ölpipeline der Welt gesagt. Aus gutem Grund: Die geplante Trasse führt unmittelbar am Weltnaturerbe Baikalsee vorbei. Das Ölterminal soll außerdem in der Amurbucht stehen - Heimat der letzten 30 Amurleoparden. "Es dürfte schwer sein, eine schlimmere Route zu finden", so Greenpeace Russland.</content>
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		<title>Was sonst noch war</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_sonst_noch_war/" type="text/html" title="Was sonst noch war" hreflang="de"  />
		<updated>2006-01-02T18:39:00+01:00</updated>
		<published>2006-01-02T18:39:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_sonst_noch_war/" >Das letzte Jahrzehnt, in dem sich eine menschgemachte Naturkatastrophe an die nächste reihte, hat offenbar auch bei den Jugendlichen in Deutschland Spuren hinterlassen. In einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage fand das Meinungsforschungsinstitut Emnid heraus, dass für 45 Prozent der 14- bis 29-Jährigen die CO2-Abgasemission und der daraus resultierende Treibhauseffekt die drängendsten Umweltprobleme darstellen, gefolgt von den Problemfeldern Müll im Allgemeinen und Atommüll im Speziellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/was_sonst_noch_war/" >Das letzte Jahrzehnt, in dem sich eine menschgemachte Naturkatastrophe an die nächste reihte, hat offenbar auch bei den Jugendlichen in Deutschland Spuren hinterlassen. In einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage fand das Meinungsforschungsinstitut Emnid heraus, dass für 45 Prozent der 14- bis 29-Jährigen die CO2-Abgasemission und der daraus resultierende Treibhauseffekt die drängendsten Umweltprobleme darstellen, gefolgt von den Problemfeldern Müll im Allgemeinen und Atommüll im Speziellen.</content>
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		<title>Kauf-nix am 26. November</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kauf_nix_am_26_november/" type="text/html" title="Kauf-nix am 26. November" hreflang="de"  />
		<updated>2005-11-25T16:29:30+01:00</updated>
		<published>2005-11-25T16:29:30+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kauf_nix_am_26_november/" >Am Sonnabend ist Buy Nothing Day (Kauf-nix-Tag). Ein Feiertag, der 1993 von den Adbusters, einer Gruppe kanadischer Jugendlicher, erfunden wurde. Er wird jedes Jahr am 26. November begangen. Die Idee: Verbraucher sollen einen Tag lang nichts kaufen und so Kritik am Konsumwahn üben. Ein Tag von 365 im Jahr ist nicht viel, aber er hilft, sich ein paar Gedanken darüber zu machen, was wir mit unserem Kaufverhalten bewirken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kauf_nix_am_26_november/" >Am Sonnabend ist Buy Nothing Day (Kauf-nix-Tag). Ein Feiertag, der 1993 von den Adbusters, einer Gruppe kanadischer Jugendlicher, erfunden wurde. Er wird jedes Jahr am 26. November begangen. Die Idee: Verbraucher sollen einen Tag lang nichts kaufen und so Kritik am Konsumwahn üben. Ein Tag von 365 im Jahr ist nicht viel, aber er hilft, sich ein paar Gedanken darüber zu machen, was wir mit unserem Kaufverhalten bewirken.</content>
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		<title>Koalitionsverhandlungen: Kuhhandel auf Kosten von Verbrauchern und Umwelt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_kuhhandel_auf_kosten_von_verbrauchern_und_umwelt/" type="text/html" title="Koalitionsverhandlungen: Kuhhandel auf Kosten von Verbrauchern und Umwelt" hreflang="de"  />
		<updated>2005-11-10T15:40:01+01:00</updated>
		<published>2005-11-10T15:40:01+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_kuhhandel_auf_kosten_von_verbrauchern_und_umwelt/" >Greenpeace kritisiert die laufenden Koalitionsverhandlungen als Kuhhandel auf Kosten von Umwelt und Verbrauchern. Besonders bei den Themen Chemiekalienpolitik und Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln sind gravierende Rückschritte offenbar schon beschlossene Sache. So soll das erst Anfang des Jahres in Kraft getretene Gentechnikgesetz ebenso grundlegend verändert werden wie die künftige EU-Chemikalienverordnung REACH.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_kuhhandel_auf_kosten_von_verbrauchern_und_umwelt/" >Greenpeace kritisiert die laufenden Koalitionsverhandlungen als Kuhhandel auf Kosten von Umwelt und Verbrauchern. Besonders bei den Themen Chemiekalienpolitik und Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln sind gravierende Rückschritte offenbar schon beschlossene Sache. So soll das erst Anfang des Jahres in Kraft getretene Gentechnikgesetz ebenso grundlegend verändert werden wie die künftige EU-Chemikalienverordnung REACH.</content>
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		<title>Koalitionsverhandlungen: Umweltschutz zum Kernthema machen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_umweltschutz_zum_kernthema_machen/" type="text/html" title="Koalitionsverhandlungen: Umweltschutz zum Kernthema machen!" hreflang="de"  />
		<updated>2005-11-01T16:03:49+01:00</updated>
		<published>2005-11-01T16:03:49+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_umweltschutz_zum_kernthema_machen/" >Keine Kompromisse zu Lasten des Umwelt- und Naturschutzes! Mit dieser Forderung haben sich am Dienstag in Berlin Greenpeace und andere führende Umweltverbände an CDU und SPD gewandt. Bei den derzeitigen Koalitionsverhandlungen der beiden Parteien dürfe der Umweltschutz nicht unter die Räder geraten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/koalitionsverhandlungen_umweltschutz_zum_kernthema_machen/" >Keine Kompromisse zu Lasten des Umwelt- und Naturschutzes! Mit dieser Forderung haben sich am Dienstag in Berlin Greenpeace und andere führende Umweltverbände an CDU und SPD gewandt. Bei den derzeitigen Koalitionsverhandlungen der beiden Parteien dürfe der Umweltschutz nicht unter die Räder geraten.</content>
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		<title>Sigmar Gabriel wird Umweltminister</title>
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		<updated>2005-10-13T15:41:53+02:00</updated>
		<published>2005-10-13T15:41:53+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/sigmar_gabriel_wird_umweltminister/" >Der frühere niedersächsische Ministerpräsident Sigmar Gabriel wird neuer Bundesumweltminister. Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin, kommentiert die Ankündigung der SPD.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/sigmar_gabriel_wird_umweltminister/" >Der frühere niedersächsische Ministerpräsident Sigmar Gabriel wird neuer Bundesumweltminister. Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin, kommentiert die Ankündigung der SPD.</content>
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		<title>Wie soll die zukünftige Umweltpolitik aussehen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wie_soll_die_zukuenftige_umweltpolitik_aussehen/" type="text/html" title="Wie soll die zukünftige Umweltpolitik aussehen?" hreflang="de"  />
		<updated>2005-10-12T18:56:43+02:00</updated>
		<published>2005-10-12T18:56:43+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wie_soll_die_zukuenftige_umweltpolitik_aussehen/" >In Berlin lichtet sich allmählich der Nebel nach der Bundestagswahl vom 18. September und es zeichnet sich eine große Koalition zwischen der Union und der SPD ab. Angela Merkel wäre dann Kanzlerin und das Umweltminsterium fiele an die SPD. Doch was heißt das für den Umweltschutz in Deutschland? Aufklärung dazu gab uns Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wie_soll_die_zukuenftige_umweltpolitik_aussehen/" >In Berlin lichtet sich allmählich der Nebel nach der Bundestagswahl vom 18. September und es zeichnet sich eine große Koalition zwischen der Union und der SPD ab. Angela Merkel wäre dann Kanzlerin und das Umweltminsterium fiele an die SPD. Doch was heißt das für den Umweltschutz in Deutschland? Aufklärung dazu gab uns Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin.</content>
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		<title>Illegale Pipeline bedroht den Baikalsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/illegale_pipeline_bedroht_den_baikalsee/" type="text/html" title="Illegale Pipeline bedroht den Baikalsee" hreflang="de"  />
		<updated>2005-10-07T17:35:59+02:00</updated>
		<published>2005-10-07T17:35:59+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/illegale_pipeline_bedroht_den_baikalsee/" >Eingeleitete Industrieabwässer, Verschmutzung durch Hausmüll und jetzt auch noch das: Im Norden des Baikalsees baut der Konzern Transneft unter Verstoß gegen etliche Gesetze eine Pipeline, die teilweise nur zwei Kilometer vom Ufer entfernt verläuft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/illegale_pipeline_bedroht_den_baikalsee/" >Eingeleitete Industrieabwässer, Verschmutzung durch Hausmüll und jetzt auch noch das: Im Norden des Baikalsees baut der Konzern Transneft unter Verstoß gegen etliche Gesetze eine Pipeline, die teilweise nur zwei Kilometer vom Ufer entfernt verläuft.</content>
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		<title>Greenpeace-SmILE hängt deutsche Autoindustrie ab</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_smile_haengt_deutsche_autoindustrie_ab/" type="text/html" title="Greenpeace-SmILE hängt deutsche Autoindustrie ab" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-15T15:22:38+02:00</updated>
		<published>2005-09-15T15:22:38+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_smile_haengt_deutsche_autoindustrie_ab/" >Es ist kaum vorstellbar: Seit fast zehn Jahren fährt ein Auto durch Deutschland, das nur rund drei Liter oder noch weniger Benzin auf 100 Kilometern verbraucht. Der Greenpeace-SmILE zeigt seit Jahren der deutschen Autoindustrie, wie man es machen muss, um mit intelligenter High-Tech enorm viel Treibstoff einzusparen. Und die Industrie? Die versuchte bislang lieber, eine neue Technologie aus dem Boden zu stampfen und auf den Markt zu drücken, deren Vorteile beim Spritsparen man mit der Lupe suchen muss.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_smile_haengt_deutsche_autoindustrie_ab/" >Es ist kaum vorstellbar: Seit fast zehn Jahren fährt ein Auto durch Deutschland, das nur rund drei Liter oder noch weniger Benzin auf 100 Kilometern verbraucht. Der Greenpeace-SmILE zeigt seit Jahren der deutschen Autoindustrie, wie man es machen muss, um mit intelligenter High-Tech enorm viel Treibstoff einzusparen. Und die Industrie? Die versuchte bislang lieber, eine neue Technologie aus dem Boden zu stampfen und auf den Markt zu drücken, deren Vorteile beim Spritsparen man mit der Lupe suchen muss.</content>
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		<title>Atom- und Gentechnikpolitik: Was wollen die Kandidaten?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/atom_und_gentechnikpolitik_was_wollen_die_kandidaten/" type="text/html" title="Atom- und Gentechnikpolitik: Was wollen die Kandidaten?" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-09T12:12:54+02:00</updated>
		<published>2005-09-09T12:12:54+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/atom_und_gentechnikpolitik_was_wollen_die_kandidaten/" >Wer fragt, bekommt Antworten. Rund 2000 Wähler und Greenpeace haben Spitzenpolitiker und Bundestagskandidaten zu Umweltproblemen gefragt - und 600 haben geantwortet. Dabei kam zum Teil Überraschendes zu Tage.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/atom_und_gentechnikpolitik_was_wollen_die_kandidaten/" >Wer fragt, bekommt Antworten. Rund 2000 Wähler und Greenpeace haben Spitzenpolitiker und Bundestagskandidaten zu Umweltproblemen gefragt - und 600 haben geantwortet. Dabei kam zum Teil Überraschendes zu Tage.</content>
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		<title>Neustart in der Umweltpolitik notwendig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" type="text/html" title="Neustart in der Umweltpolitik notwendig" hreflang="de"  />
		<updated>2005-09-01T13:38:06+02:00</updated>
		<published>2005-09-01T13:38:06+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neustart_in_der_umweltpolitik_notwendig/" >Greenpeace fordert zusammen mit weiteren vier deutschen Umweltverbänden eine Fortführung der in Teilen erfolgreichen deutschen Umweltpolitik auch nach der Bundestagswahl.</summary>
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		<title>VW stellt Produktion sparsamer Autos ein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/vw_stellt_produktion_sparsamer_autos_ein/" type="text/html" title="VW stellt Produktion sparsamer Autos ein" hreflang="de"  />
		<updated>2005-06-30T16:57:02+02:00</updated>
		<published>2005-06-30T16:57:02+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/vw_stellt_produktion_sparsamer_autos_ein/" >Der VW-Konzern hat zu Ende Juni die Produktion des so genannten 3-Liter-Lupo eingestellt. Die Nachfrage sei gering, die Kosten zu hoch. Dass Autos sparsam und zukunftsfähig sein können, hat Greenpeace schon vor Jahren mit dem SmILE (Small, Intelligent, Light, Efficient) gezeigt. An einem solchen Auto ist VW aber nicht interessiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/vw_stellt_produktion_sparsamer_autos_ein/" >Der VW-Konzern hat zu Ende Juni die Produktion des so genannten 3-Liter-Lupo eingestellt. Die Nachfrage sei gering, die Kosten zu hoch. Dass Autos sparsam und zukunftsfähig sein können, hat Greenpeace schon vor Jahren mit dem SmILE (Small, Intelligent, Light, Efficient) gezeigt. An einem solchen Auto ist VW aber nicht interessiert.</content>
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		<title>Coca-Cola kühlt künftig ohne Klimakiller</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/coca_cola_kuehlt_kuenftig_ohne_klimakiller/" type="text/html" title="Coca-Cola kühlt künftig ohne Klimakiller" hreflang="de"  />
		<updated>2005-06-23T12:58:20+02:00</updated>
		<published>2005-06-23T12:58:20+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/coca_cola_kuehlt_kuenftig_ohne_klimakiller/" >Der Weltkonzern Coca-Cola hat am Donnerstag in Berlin seinen weltweit ersten klimafreundlichen Getränkekühler in Betrieb genommen. Anstelle des extrem klimaschädlichen Fluorkohlenwasserstoffs (FKW) wird Kohlendioxid (CO2) als Kältemittel verwendet. Coca-Cola reagiert damit auf die erfolgreiche Kampagne, mit der Greenpeace internationale Konzerne zum Wechsel von FKW auf natürliche Kältemittel bewegen will.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/coca_cola_kuehlt_kuenftig_ohne_klimakiller/" >Der Weltkonzern Coca-Cola hat am Donnerstag in Berlin seinen weltweit ersten klimafreundlichen Getränkekühler in Betrieb genommen. Anstelle des extrem klimaschädlichen Fluorkohlenwasserstoffs (FKW) wird Kohlendioxid (CO2) als Kältemittel verwendet. Coca-Cola reagiert damit auf die erfolgreiche Kampagne, mit der Greenpeace internationale Konzerne zum Wechsel von FKW auf natürliche Kältemittel bewegen will.</content>
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		<title>Feinstaub belastet 100. Deutschen Städtetag</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/feinstaub_belastet_100_deutschen_staedtetag/" type="text/html" title="Feinstaub belastet 100. Deutschen Städtetag" hreflang="de"  />
		<updated>2005-06-01T15:31:36+02:00</updated>
		<published>2005-06-01T15:31:36+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/feinstaub_belastet_100_deutschen_staedtetag/" >Auf dem am Dienstag beginnenden 100. Deutschen Städtetag in Berlin präsentieren Greenpeace-Aktivisten Bundeskanzler Gerhard Schröder ein übergroßes Dieselschwein – einen rosa VW-Passat mit Ohren und Ringelschwanz. Mit einem Ständchen fordern sie Schröder auf, die Ausrüstung aller neuen und gebrauchten Dieselautos mit hoch wirksamen Rußfiltern innerhalb von drei Jahren verpflichtend vorzuschreiben, um die Feinstaubbelastung deutlich zu vermindern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/feinstaub_belastet_100_deutschen_staedtetag/" >Auf dem am Dienstag beginnenden 100. Deutschen Städtetag in Berlin präsentieren Greenpeace-Aktivisten Bundeskanzler Gerhard Schröder ein übergroßes Dieselschwein – einen rosa VW-Passat mit Ohren und Ringelschwanz. Mit einem Ständchen fordern sie Schröder auf, die Ausrüstung aller neuen und gebrauchten Dieselautos mit hoch wirksamen Rußfiltern innerhalb von drei Jahren verpflichtend vorzuschreiben, um die Feinstaubbelastung deutlich zu vermindern.</content>
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		<title>Billig-Rußfilter schützen nicht!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/billig_russfilter_schuetzen_nicht/" type="text/html" title="Billig-Rußfilter schützen nicht!" hreflang="de"  />
		<updated>2005-05-18T16:47:34+02:00</updated>
		<published>2005-05-18T16:47:34+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/billig_russfilter_schuetzen_nicht/" >Aus Protest gegen die Förderung der falschen Dieselrußfiltern haben Greenpeace-Aktivisten Bundesumweltminister Jürgen Trittin am Mittwoch bei dessen Besuch der Firma Emitec in Lohmar/Nordrhein-Westfalen einen löchrigen und rauchenden Dieselrußfilter überreicht. Ihre Botschaft: Herr Trittin, keine Steuergelder für Dieselkrebs! Schlechte Filter schützen nicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/billig_russfilter_schuetzen_nicht/" >Aus Protest gegen die Förderung der falschen Dieselrußfiltern haben Greenpeace-Aktivisten Bundesumweltminister Jürgen Trittin am Mittwoch bei dessen Besuch der Firma Emitec in Lohmar/Nordrhein-Westfalen einen löchrigen und rauchenden Dieselrußfilter überreicht. Ihre Botschaft: Herr Trittin, keine Steuergelder für Dieselkrebs! Schlechte Filter schützen nicht.</content>
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		<title>US-Umweltpreis für Klimaschutztechnologie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/us_umweltpreis_fuer_klimaschutztechnologie/" type="text/html" title="US-Umweltpreis für Klimaschutztechnologie" hreflang="de"  />
		<updated>2005-05-05T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2005-05-05T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/us_umweltpreis_fuer_klimaschutztechnologie/" >Am Mittwoch hat die US-Umweltbehörde EnvPA den Klimaschutzpreises (Climate Protection Award) der  an die Weltkonzerne Unilever, McDonald's und Coca-Cola vergeben. Begründet wurde das mit der Einführung von klima- und ozonschichtfreundlicher Kältetechnik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/us_umweltpreis_fuer_klimaschutztechnologie/" >Am Mittwoch hat die US-Umweltbehörde EnvPA den Klimaschutzpreises (Climate Protection Award) der  an die Weltkonzerne Unilever, McDonald's und Coca-Cola vergeben. Begründet wurde das mit der Einführung von klima- und ozonschichtfreundlicher Kältetechnik.</content>
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		<title>Dieselschwein vorm Kanzleramt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselschwein_vorm_kanzleramt/" type="text/html" title="Dieselschwein vorm Kanzleramt" hreflang="de"  />
		<updated>2005-04-19T11:30:00+02:00</updated>
		<published>2005-04-19T11:30:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselschwein_vorm_kanzleramt/" >Vor dem Kanzleramt in Berlin ist am Dienstagmorgen ein unliebsamer Zeitgenosse aufgetaucht: das Dieselschwein. Begleitet wurde es von 15 Greenpeace-Aktivisten mit Atemmasken. Damit forderte Greenpeace Bundeskanzler Gerhard Schröder auf, endlich einen Gesetzentwurf zum Schutz der Menschen vor Dieselruß und anderem Feinstaub auf den Weg zu bringen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselschwein_vorm_kanzleramt/" >Vor dem Kanzleramt in Berlin ist am Dienstagmorgen ein unliebsamer Zeitgenosse aufgetaucht: das Dieselschwein. Begleitet wurde es von 15 Greenpeace-Aktivisten mit Atemmasken. Damit forderte Greenpeace Bundeskanzler Gerhard Schröder auf, endlich einen Gesetzentwurf zum Schutz der Menschen vor Dieselruß und anderem Feinstaub auf den Weg zu bringen.</content>
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		<title>Dieselrußfilter: 10.000 neue Arbeitsplätze</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselrussfilter_10000_neue_arbeitsplaetze/" type="text/html" title="Dieselrußfilter: 10.000 neue Arbeitsplätze" hreflang="de"  />
		<updated>2005-04-12T17:34:00+02:00</updated>
		<published>2005-04-12T17:34:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselrussfilter_10000_neue_arbeitsplaetze/" >Bundeskanzler Gerhard Schröder äußerte am Dienstag seine Zuversicht, noch in diesem Jahr eine steuerliche Förderung von Rußpartikelfilter für Diesel-PKW erreichen zu können. Schröder sagte dies während eines Besuchs der Firma HJS Fahrzeugtechnik im sauerländischen Menden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselrussfilter_10000_neue_arbeitsplaetze/" >Bundeskanzler Gerhard Schröder äußerte am Dienstag seine Zuversicht, noch in diesem Jahr eine steuerliche Förderung von Rußpartikelfilter für Diesel-PKW erreichen zu können. Schröder sagte dies während eines Besuchs der Firma HJS Fahrzeugtechnik im sauerländischen Menden.</content>
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		<title>Baikalsee: Weltbank dreht Geldhahn zu</title>
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		<updated>2005-04-11T18:04:00+02:00</updated>
		<published>2005-04-11T18:04:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/baikalsee_weltbank_dreht_geldhahn_zu/" >Der jüngste Versuch einer Schutzmaßnahme für den Baikalsee in Sibirien ist gescheitert. Die Weltbank wird kein Geld für die umweltfreundliche Modernisierung der 1966 gebauten Papierfabrik Baikalsk (BPPM) am Südende des Sees zur Verfügung stellen. Das beschloss die Bank, nachdem sie festellen musste, dass sich bei dem schon vor Jahren geplanten Umbauprojekt bis heute nichts getan hatte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/baikalsee_weltbank_dreht_geldhahn_zu/" >Der jüngste Versuch einer Schutzmaßnahme für den Baikalsee in Sibirien ist gescheitert. Die Weltbank wird kein Geld für die umweltfreundliche Modernisierung der 1966 gebauten Papierfabrik Baikalsk (BPPM) am Südende des Sees zur Verfügung stellen. Das beschloss die Bank, nachdem sie festellen musste, dass sich bei dem schon vor Jahren geplanten Umbauprojekt bis heute nichts getan hatte.</content>
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		<title>Russisch Roulette auf der Ostsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russisch_roulette_auf_der_ostsee/" type="text/html" title="Russisch Roulette auf der Ostsee" hreflang="de"  />
		<updated>2005-04-05T18:06:00+02:00</updated>
		<published>2005-04-05T18:06:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russisch_roulette_auf_der_ostsee/" >Seit Dienstag ist die Ostsee für bestimmte Schiffe verboten - aus Sicherheitsgründen. Betroffen sind zunächst nur Einhüllentanker, die vor dem 6. April 1977 ausgeliefert wurden. Bis Ende des Jahres folgen Tanker, die vor dem 1. Januar 1978 gebaut wurden. Bis zum Jahr 2010 tritt das Verbot dann für immer mehr alte Schiffe mit geringeren Sicherheitsstandards in Kraft. So sieht es der überarbeitete stufenweise Verbotsplan der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) vor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russisch_roulette_auf_der_ostsee/" >Seit Dienstag ist die Ostsee für bestimmte Schiffe verboten - aus Sicherheitsgründen. Betroffen sind zunächst nur Einhüllentanker, die vor dem 6. April 1977 ausgeliefert wurden. Bis Ende des Jahres folgen Tanker, die vor dem 1. Januar 1978 gebaut wurden. Bis zum Jahr 2010 tritt das Verbot dann für immer mehr alte Schiffe mit geringeren Sicherheitsstandards in Kraft. So sieht es der überarbeitete stufenweise Verbotsplan der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) vor.</content>
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		<title>Eine wirksame Waffe gegen Feinstaub</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/eine_wirksame_waffe_gegen_feinstaub/" type="text/html" title="Eine wirksame Waffe gegen Feinstaub" hreflang="de"  />
		<updated>2005-03-31T18:26:00+02:00</updated>
		<published>2005-03-31T18:26:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/eine_wirksame_waffe_gegen_feinstaub/" >Es gibt ein einfaches und wirksames Mittel gegen die enormen Feinstaubbelastungen in unserer Luft: den Dieselrußfilter. Wir sprachen mit Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte bei Greenpeace, über die entscheidenden Aspekte rund um den Filter für Diesel-PKW.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/eine_wirksame_waffe_gegen_feinstaub/" >Es gibt ein einfaches und wirksames Mittel gegen die enormen Feinstaubbelastungen in unserer Luft: den Dieselrußfilter. Wir sprachen mit Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte bei Greenpeace, über die entscheidenden Aspekte rund um den Filter für Diesel-PKW.</content>
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		<title>Feinstaub - lange unter den Teppich gekehrt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/feinstaub_lange_unter_den_teppich_gekehrt/" type="text/html" title="Feinstaub - lange unter den Teppich gekehrt" hreflang="de"  />
		<updated>2005-03-30T18:37:00+02:00</updated>
		<published>2005-03-30T18:37:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/feinstaub_lange_unter_den_teppich_gekehrt/" >Dieselruß, eine unangenehme Überraschung? Nein, schon 1992 hatte Greenpeace mit seinem Luftmessbus Rudi Rüssel die Luft in Kindernasenhöhe gemessen und seitdem immer wieder die Verringerung speziell der Feinstäube aus Dieselautos gefordert. Denn Dieselruß ist lebensgefährlich!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/feinstaub_lange_unter_den_teppich_gekehrt/" >Dieselruß, eine unangenehme Überraschung? Nein, schon 1992 hatte Greenpeace mit seinem Luftmessbus Rudi Rüssel die Luft in Kindernasenhöhe gemessen und seitdem immer wieder die Verringerung speziell der Feinstäube aus Dieselautos gefordert. Denn Dieselruß ist lebensgefährlich!</content>
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		<title>Autohersteller ausbremsen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/autohersteller_ausbremsen/" type="text/html" title="Autohersteller ausbremsen" hreflang="de"  />
		<updated>2005-03-21T17:18:00+01:00</updated>
		<published>2005-03-21T17:18:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/autohersteller_ausbremsen/" >Gemeinsam mit acht anderen großen Umweltverbänden ruft Greenpeace die deutsche Autoindustrie auf, ihre Klage gegen schärfere Abgasnormen im US-Bundesstaat Kalifornien zurückzuziehen. Mit einem Gesetz will die kalifornische Regierung die Treibhausgasemissionen von Neuwagen ab 2009 begrenzen. Damit soll der Kohlendioxidausstoß neu zugelassener PKW bis 2016 um 30 Prozent reduziert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/autohersteller_ausbremsen/" >Gemeinsam mit acht anderen großen Umweltverbänden ruft Greenpeace die deutsche Autoindustrie auf, ihre Klage gegen schärfere Abgasnormen im US-Bundesstaat Kalifornien zurückzuziehen. Mit einem Gesetz will die kalifornische Regierung die Treibhausgasemissionen von Neuwagen ab 2009 begrenzen. Damit soll der Kohlendioxidausstoß neu zugelassener PKW bis 2016 um 30 Prozent reduziert werden.</content>
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		<title>Förderung für Dieselrußfilter verschoben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/foerderung_fuer_dieselrussfilter_verschoben/" type="text/html" title="Förderung für Dieselrußfilter verschoben" hreflang="de"  />
		<updated>2005-02-02T16:54:00+01:00</updated>
		<published>2005-02-02T16:54:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/foerderung_fuer_dieselrussfilter_verschoben/" >Eines der trübsten Kapitel bundesdeutscher Umwelt- und Gesundheitspolitik hat einen unrühmlichen Höhepunkt erreicht: Am Mittwoch einigten sich bei einem Spitzentreffen im Berliner Kanzleramt Umweltminister, Finanzminster und Kanzler auf eine steuerliche Förderung von Dieselrußfiltern - ein Jahr später als geplant. Sie soll nun erst zum 1. Januar 2006 kommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/foerderung_fuer_dieselrussfilter_verschoben/" >Eines der trübsten Kapitel bundesdeutscher Umwelt- und Gesundheitspolitik hat einen unrühmlichen Höhepunkt erreicht: Am Mittwoch einigten sich bei einem Spitzentreffen im Berliner Kanzleramt Umweltminister, Finanzminster und Kanzler auf eine steuerliche Förderung von Dieselrußfiltern - ein Jahr später als geplant. Sie soll nun erst zum 1. Januar 2006 kommen.</content>
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		<title>Unnötiges Elend um den Dieselrußfilter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/unnoetiges_elend_um_den_dieselrussfilter/" type="text/html" title="Unnötiges Elend um den Dieselrußfilter" hreflang="de"  />
		<updated>2005-02-01T17:36:00+01:00</updated>
		<published>2005-02-01T17:36:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/unnoetiges_elend_um_den_dieselrussfilter/" >Kommt sie oder kommt sie nicht - die steuerliche Förderung des Dieselrußfilters? Vielleicht erhalten wir am Mittwoch, wenn die Minister Eichel und Trittin sich mit Bundeskanzler Schröder treffen, endlich Antwort auf diese Frage. Vielleicht aber auch nicht. Das Hin und Her um den Rußfilter gehört derzeit zu den trübsten Kapiteln bundesdeutscher Umwelt- und Gesundheitspolitik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/unnoetiges_elend_um_den_dieselrussfilter/" >Kommt sie oder kommt sie nicht - die steuerliche Förderung des Dieselrußfilters? Vielleicht erhalten wir am Mittwoch, wenn die Minister Eichel und Trittin sich mit Bundeskanzler Schröder treffen, endlich Antwort auf diese Frage. Vielleicht aber auch nicht. Das Hin und Her um den Rußfilter gehört derzeit zu den trübsten Kapiteln bundesdeutscher Umwelt- und Gesundheitspolitik.</content>
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		<title>Dieselfilter: Ein Versprechen reicht nicht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselfilter_ein_versprechen_reicht_nicht/" type="text/html" title="Dieselfilter: Ein Versprechen reicht nicht" hreflang="de"  />
		<updated>2005-01-14T17:59:00+01:00</updated>
		<published>2005-01-14T17:59:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselfilter_ein_versprechen_reicht_nicht/" >Eine baldige Förderung umweltfreundlicher Dieselfahrzeuge ist in Deutschland nicht absehbar. Dabei hatte die Bundesregierung bereits im vergangenen Sommer eine steuerliche Förderung der Rußfilter für 2005 zugesagt. Auf einmal hält sie diese vorerst nicht für möglich. Zunächst müssten sich Bund und Länder über den Tausch von Kfz- und Versicherungssteuern einigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/dieselfilter_ein_versprechen_reicht_nicht/" >Eine baldige Förderung umweltfreundlicher Dieselfahrzeuge ist in Deutschland nicht absehbar. Dabei hatte die Bundesregierung bereits im vergangenen Sommer eine steuerliche Förderung der Rußfilter für 2005 zugesagt. Auf einmal hält sie diese vorerst nicht für möglich. Zunächst müssten sich Bund und Länder über den Tausch von Kfz- und Versicherungssteuern einigen.</content>
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