Was sonst noch war
Umweltbewusste Jugendliche, ein französisches Giftmüllschiff und die Einschränkung der Demokratie in Russland
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 02.01.2006,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Das letzte Jahrzehnt, in dem sich eine menschgemachte Naturkatastrophe an die nächste reihte, hat offenbar auch bei den Jugendlichen in Deutschland Spuren hinterlassen. In einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage fand das Meinungsforschungsinstitut Emnid heraus, dass für 45 Prozent der 14- bis 29-Jährigen die CO2-Abgasemission und der daraus resultierende Treibhauseffekt die drängendsten Umweltprobleme darstellen, gefolgt von den Problemfeldern Müll im Allgemeinen und Atommüll im Speziellen.
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- Arbeiter zerschlagen mit Haemmern eine Schiffsschraube (Propeller) am Strand der Bucht von Alang. Ohne jegliche Schutzkleidung zerlegen schlechtbezahlte Arbeiter in der Bucht von Alang Schiffe aus der gesamten Welt. Der Stahl wird recycelt, die freigesetzten Giftstoffe z.b. Blei, Farbreste, Asbest und Oel werden ins Meer geleitet oder verbrannt. Aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen rechnet man mit einem toetlichen Arbeitsunfall pro Tag und Schiff.
- Aufgenommen am: 20.09.1998
- Ort: Alang, IND
- Copyright: © Christoph Engel / Greenpeace