<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/basics/xsl/feeds/rss_2.0.xsl" type="text/xsl"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" >
	<channel>
		<title>Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zu sonstigen Greenpeace-Themen zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 11:11:58 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
		<image>
			<url>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/gp_logo_feeds_88x245_03.png</url>
			<title>Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/</link>
		</image>
		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Greenpeace</category>
		<category>Bild</category>
		<category>Foto</category>
		<category>Deutsch</category>
		<generator>tx_libfeedcreator</generator>
		<item>
			<title>Der "Greenfreeze" feiert 20. Geburtstag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_feiert_20_geburtstag/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/66947bc5ec.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</content:encoded>
			<description>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 11:16:23 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Vielmo / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D002967.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der "Greenfreeze" feiert 20. Geburtstag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_feiert_20_geburtstag/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/554f6b3bf1.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</content:encoded>
			<description>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 11:16:23 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/WorldmapGreenfreeze.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Grüner Kühlschrank "Greenfreeze" feiert Geburtstag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/gruener_kuehlschrank_greenfreeze_feiert_geburtstag/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d1521f17cd.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Greenpeace wollte mit dem Projekt beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Die Technik wird heute von allen größeren Herstellern eingesetzt. So wurden dem Klima bislang fast eine Milliarde Tonnen Treibhausgase erspart.</content:encoded>
			<description>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Greenpeace wollte mit dem Projekt beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Die Technik wird heute von allen größeren Herstellern eingesetzt. So wurden dem Klima bislang fast eine Milliarde Tonnen Treibhausgase erspart.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 09:42:37 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/allg_inhalte/mitarbeiter/Wolfgang-Lohbeck_Portraet.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Grüner Kühlschrank "Greenfreeze" feiert Geburtstag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/gruener_kuehlschrank_greenfreeze_feiert_geburtstag/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/04c4fb35fe.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Greenpeace wollte mit dem Projekt beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Die Technik wird heute von allen größeren Herstellern eingesetzt. So wurden dem Klima bislang fast eine Milliarde Tonnen Treibhausgase erspart.</content:encoded>
			<description>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Greenpeace wollte mit dem Projekt beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Die Technik wird heute von allen größeren Herstellern eingesetzt. So wurden dem Klima bislang fast eine Milliarde Tonnen Treibhausgase erspart.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 09:42:37 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ali Paczensky/Zenit / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D003588.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Größter Verschmutzer des Baikalsees schließt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/groesster_verschmutzer_des_baikal_sees_schliesst/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/2189788091.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</content:encoded>
			<description>Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 16:05:04 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Greenpeace / Vladimir Potansky)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/zellstofffabrik2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Größter Verschmutzer des Baikalsees schließt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/groesster_verschmutzer_des_baikal_sees_schliesst/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/78dee9ca43.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</content:encoded>
			<description>Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 16:05:04 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/zellstofffabrik-alt.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Haie - die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/artenschutz/artikel/haie_die_faszinierenden_jaeger_der_meere_sind_bedroht/ansicht/bild/5/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/889452106c.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</content:encoded>
			<description>Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 13:56:00 +0100</pubDate>
			<category>Artenschutz</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Logos_Haischutzverbaende.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Haie - die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/artenschutz/artikel/haie_die_faszinierenden_jaeger_der_meere_sind_bedroht/ansicht/bild/4/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/461278e12b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</content:encoded>
			<description>Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 13:56:00 +0100</pubDate>
			<category>Artenschutz</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Walhai_GP028M2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Haie - die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/artenschutz/artikel/haie_die_faszinierenden_jaeger_der_meere_sind_bedroht/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/87f8a99334.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</content:encoded>
			<description>Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 13:56:00 +0100</pubDate>
			<category>Artenschutz</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Eberhard Weckenmann / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/D007878.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Haie - die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/artenschutz/artikel/haie_die_faszinierenden_jaeger_der_meere_sind_bedroht/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/296fe55a57.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</content:encoded>
			<description>Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 13:56:00 +0100</pubDate>
			<category>Artenschutz</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sutton-Hibbert / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D003997.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Haie - die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/artenschutz/artikel/haie_die_faszinierenden_jaeger_der_meere_sind_bedroht/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/adc53ee8cc.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</content:encoded>
			<description>Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 13:56:00 +0100</pubDate>
			<category>Artenschutz</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ralf Kiefner / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/D009380.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Fleischeslust - Was das Stück Lebenskraft tatsächlich kostet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/fleischeslust_was_das_qstueck_lebenskraftq_tatsaechlich_kostet/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/625427feba.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Gesundes Essen ist möglich - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand. Dass Bio nichts mit trockenem Körnerfutter zu tun hat, hat sich herumgesprochen. Aber vielleicht wissen Sie noch nicht, wie sich Ihr Fleischkonsum auf das Klima und auf ihren ökologischen Fußabdruck auswirkt.</content:encoded>
			<description>Gesundes Essen ist möglich - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand. Dass Bio nichts mit trockenem Körnerfutter zu tun hat, hat sich herumgesprochen. Aber vielleicht wissen Sie noch nicht, wie sich Ihr Fleischkonsum auf das Klima und auf ihren ökologischen Fußabdruck auswirkt.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 11:15:07 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace )</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D004408.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Auszeichnung von Ehrenamtlichen in Berlin</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/auszeichnung_von_ehrenamtlichen_in_berlin/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/17beaacc61.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Dieses Wochenende sind in Berlin Ehrenamtliche aus ganz Deutschland ausgezeichnet worden. Der Bundespräsident Joachim Gauck lud rund 4000 Ehrenamtliche am Samstag ins Schloss Bellevue, um sie für ihr langjähriges Engagement zu ehren. Das Fest sollte ein Dankeschön an alle Freiwilligen werden, die viel Zeit und Kraft für die Gemeinschaft aufbringen. Auf der Gästeliste standen auch zehn ehrenamtliche Greenpeacer.</content:encoded>
			<description>Dieses Wochenende sind in Berlin Ehrenamtliche aus ganz Deutschland ausgezeichnet worden. Der Bundespräsident Joachim Gauck lud rund 4000 Ehrenamtliche am Samstag ins Schloss Bellevue, um sie für ihr langjähriges Engagement zu ehren. Das Fest sollte ein Dankeschön an alle Freiwilligen werden, die viel Zeit und Kraft für die Gemeinschaft aufbringen. Auf der Gästeliste standen auch zehn ehrenamtliche Greenpeacer.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 11:49:44 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Laura Brehm / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/buergerfest5.JPG</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Auszeichnung von Ehrenamtlichen in Berlin</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/auszeichnung_von_ehrenamtlichen_in_berlin/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b21ec02904.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Dieses Wochenende sind in Berlin Ehrenamtliche aus ganz Deutschland ausgezeichnet worden. Der Bundespräsident Joachim Gauck lud rund 4000 Ehrenamtliche am Samstag ins Schloss Bellevue, um sie für ihr langjähriges Engagement zu ehren. Das Fest sollte ein Dankeschön an alle Freiwilligen werden, die viel Zeit und Kraft für die Gemeinschaft aufbringen. Auf der Gästeliste standen auch zehn ehrenamtliche Greenpeacer.</content:encoded>
			<description>Dieses Wochenende sind in Berlin Ehrenamtliche aus ganz Deutschland ausgezeichnet worden. Der Bundespräsident Joachim Gauck lud rund 4000 Ehrenamtliche am Samstag ins Schloss Bellevue, um sie für ihr langjähriges Engagement zu ehren. Das Fest sollte ein Dankeschön an alle Freiwilligen werden, die viel Zeit und Kraft für die Gemeinschaft aufbringen. Auf der Gästeliste standen auch zehn ehrenamtliche Greenpeacer.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 11:49:44 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Said Unger / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Laura_Buergerfest.JPG</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Verbraucherinformationsgesetz: halbwegs gut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_was_lange_waehrt_wird_halbwegs_gut/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/bee5a3a510.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Am 1. September 2012 sind die Erneuerungen des Verbraucherinformationsgesetzes in Kraft getreten, die der Bundestag bereits im Dezember 2011 beschlossen hatte. Die Verbraucher können sich nun genauer darüber informieren, ob ein Lebensmittelhersteller gegen Gesetze verstoßen hat, wie es um die Hygiene in ihrem Lieblingsrestaurant bestellt ist oder was bei der Kontrolle von Obst und Gemüse im Supermarkt um die Ecke gefunden wurde.</content:encoded>
			<description>Am 1. September 2012 sind die Erneuerungen des Verbraucherinformationsgesetzes in Kraft getreten, die der Bundestag bereits im Dezember 2011 beschlossen hatte. Die Verbraucher können sich nun genauer darüber informieren, ob ein Lebensmittelhersteller gegen Gesetze verstoßen hat, wie es um die Hygiene in ihrem Lieblingsrestaurant bestellt ist oder was bei der Kontrolle von Obst und Gemüse im Supermarkt um die Ecke gefunden wurde.</description>
			<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 12:30:00 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Photocase.com)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/photocasesupermarktrot_01.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/greenfreeze/artikel/der_greenfreeze_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/251933f23f.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</content:encoded>
			<description>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</description>
			<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Greenfreeze</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Vielmo / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D002965.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/greenfreeze/artikel/der_greenfreeze_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d1521f17cd.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</content:encoded>
			<description>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</description>
			<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Greenfreeze</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/allg_inhalte/mitarbeiter/Wolfgang-Lohbeck_Portraet.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/greenfreeze/artikel/der_greenfreeze_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c6912c746a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</content:encoded>
			<description>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</description>
			<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Greenfreeze</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Greenfreeze-Karte.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Naturparadies Antarktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/antarktis/artikel/antarktis_naturparadies/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ad280acda8.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Welch ein Bild muss sich den ersten Seefahrern geboten haben, die im 18. und 19. Jahrhundert an den Küsten des Südpolarmeers anlegten. Albatrosse und Sturmvögel umkreisten die Schiffe, Hunderttausende von Pelzrobben drängelten sich ohne jede Menschenscheu auf den Felsen, riesige Pinguinkolonien watschelten im Einheitsmarsch zur Jagd ins Meer, Blauwale und Schulen von Schwertwalen tauchten majestätisch zwischen den Eisbergen auf.</content:encoded>
			<description>Welch ein Bild muss sich den ersten Seefahrern geboten haben, die im 18. und 19. Jahrhundert an den Küsten des Südpolarmeers anlegten. Albatrosse und Sturmvögel umkreisten die Schiffe, Hunderttausende von Pelzrobben drängelten sich ohne jede Menschenscheu auf den Felsen, riesige Pinguinkolonien watschelten im Einheitsmarsch zur Jagd ins Meer, Blauwale und Schulen von Schwertwalen tauchten majestätisch zwischen den Eisbergen auf.</description>
			<pubDate>Sun, 15 Jul 2012 19:21:00 +0100</pubDate>
			<category>Antarktis</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© G. Woerner / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D009484.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Fünf Tipps für einen grünen Urlaub</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuenf_tipps_fuer_einen_gruenen_urlaub/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/827ef9bb8f.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Endlich Urlaubszeit! Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Toursimus wichtiger denn je. Wir haben fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.</content:encoded>
			<description>Endlich Urlaubszeit! Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Toursimus wichtiger denn je. Wir haben fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 11:00:39 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Michael Loewa / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/wattenmeer.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Fünf Tipps für einen grünen Urlaub</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuenf_tipps_fuer_einen_gruenen_urlaub/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4bf2d5ab0b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Endlich Urlaubszeit! Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Toursimus wichtiger denn je. Wir haben fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.</content:encoded>
			<description>Endlich Urlaubszeit! Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Toursimus wichtiger denn je. Wir haben fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 11:00:39 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Greenpeace / Ben Deiman)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Kinder.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Fünf Tipps für einen grünen Urlaub</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuenf_tipps_fuer_einen_gruenen_urlaub/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/23251d15a6.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Endlich Urlaubszeit! Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Toursimus wichtiger denn je. Wir haben fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.</content:encoded>
			<description>Endlich Urlaubszeit! Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Toursimus wichtiger denn je. Wir haben fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 11:00:39 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Greenpeace / Ben Deiman)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Radfahrer.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/ansicht/bild/5/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5b1b006f77.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</content:encoded>
			<description>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:15:27 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Greenfreeze-China.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/ansicht/bild/4/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c6912c746a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</content:encoded>
			<description>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:15:27 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Greenfreeze-Karte.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a1f45a73c7.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</content:encoded>
			<description>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:15:27 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ali Paczensky / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Greenfreeze-1993.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d1521f17cd.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</content:encoded>
			<description>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:15:27 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/allg_inhalte/mitarbeiter/Wolfgang-Lohbeck_Portraet.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e6611822fb.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</content:encoded>
			<description>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:15:27 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Greenfreeze-Zeitung.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Verbraucherinformationsgesetz: noch nicht gut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/reform_des_verbraucherinformationsgesetzes_besser_aber_noch_nicht_gut/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6d57662d22.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der Bundestag hat am 2. Dezember 2012 die Reform des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) beschlossen. Damit reagierte die Bundesregierung auf die jahrelange Kritik von Umwelt- und Verbraucherschützern und auf Mängel, die Anfang 2011 im Zuge des Dioxinskandals deutlich geworden waren. Damals war Ministerin Aigner unter Druck geraten und hatte versprochen, den Zugang der Bürger zu Daten der Lebensmittelkontrolle erheblich zu verbessern.</content:encoded>
			<description>Der Bundestag hat am 2. Dezember 2012 die Reform des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) beschlossen. Damit reagierte die Bundesregierung auf die jahrelange Kritik von Umwelt- und Verbraucherschützern und auf Mängel, die Anfang 2011 im Zuge des Dioxinskandals deutlich geworden waren. Damals war Ministerin Aigner unter Druck geraten und hatte versprochen, den Zugang der Bürger zu Daten der Lebensmittelkontrolle erheblich zu verbessern.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:30:56 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Claudia Hautumm / pixelio.de)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Aktenschrank.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Verbraucherinformation oder "Internetpranger"?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformation_oder_qinternetprangerq/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6d57662d22.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Bei der Erfindung von Mogelpackungen ist die Lebensmittelbranche kreativ: Analogkäse und Klebeschinken lassen genauso grüßen wie Ferreros Milchschnitte, die als kalorienarme Zwischenmahlzeit vermarktet wird, obwohl sie mit einem Zucker- und Fettgehalt von 60 Prozent eher einem Stück Sahnetorte gleicht. Wer als Verbraucher solch irreführende Werbung nicht länger hinnehmen will, kann seit Juli 2011 auf der Internetseite www.lebensmittelklarheit.de seinem Ärger Luft machen und den Schwindel melden. Das Portal wird von der Verbraucherzentrale Hessen betrieben, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverbraucherministerium. Aigners Behörde zahlt dafür einen Zuschuss von rund 700.000 EUR.</content:encoded>
			<description>Bei der Erfindung von Mogelpackungen ist die Lebensmittelbranche kreativ: Analogkäse und Klebeschinken lassen genauso grüßen wie Ferreros Milchschnitte, die als kalorienarme Zwischenmahlzeit vermarktet wird, obwohl sie mit einem Zucker- und Fettgehalt von 60 Prozent eher einem Stück Sahnetorte gleicht. Wer als Verbraucher solch irreführende Werbung nicht länger hinnehmen will, kann seit Juli 2011 auf der Internetseite www.lebensmittelklarheit.de seinem Ärger Luft machen und den Schwindel melden. Das Portal wird von der Verbraucherzentrale Hessen betrieben, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverbraucherministerium. Aigners Behörde zahlt dafür einen Zuschuss von rund 700.000 EUR.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 17:05:34 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Claudia Hautumm / pixelio.de)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Aktenschrank.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Prozesserfolg Agrarsubventionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/53e2cc6151.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Wieso bekommen Energiekonzerne wie RWE Agrarsubventionen - und wie viel überhaupt? Lange wurde in Deutschland darum gerungen, welche Informationen über dieses Thema veröffentlicht werden müssen. Im April 2011 hat die Bundesregierung ihre Datenbank über die Empfänger von Agrarsubventionen nun wieder ins Netz gestellt.</content:encoded>
			<description>Wieso bekommen Energiekonzerne wie RWE Agrarsubventionen - und wie viel überhaupt? Lange wurde in Deutschland darum gerungen, welche Informationen über dieses Thema veröffentlicht werden müssen. Im April 2011 hat die Bundesregierung ihre Datenbank über die Empfänger von Agrarsubventionen nun wieder ins Netz gestellt.</description>
			<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:58:21 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernhard Nimtsch / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/Rapsfelder.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace, das Schlauchboot und die Polizei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_das_schlauchboot_und_die_polizei/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/92101a8cf2.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten bereiten sich in mehreren Schlauchboot-Trainings auf außergewöhnliche Einsätze vor, wie gegen den Walfang in der Antarktis. Einmal jährlich organisieren die Trainer im Winter ein zweiwöchiges spezielles Sicherheitstraining unter Extrembedingungen für die Hohe See. Hier üben die Aktivisten unter anderem eine Langstreckenfahrt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten bereiten sich in mehreren Schlauchboot-Trainings auf außergewöhnliche Einsätze vor, wie gegen den Walfang in der Antarktis. Einmal jährlich organisieren die Trainer im Winter ein zweiwöchiges spezielles Sicherheitstraining unter Extrembedingungen für die Hohe See. Hier üben die Aktivisten unter anderem eine Langstreckenfahrt.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 13:42:24 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bravo / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/bildergalerie_sos/aktion_05.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wissen, was die Behörden wissen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f6dc7c723f.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content:encoded>
			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© PhotoCase.com)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Durchblick-verwehrt.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gegen das Schweigen der Ämter: Greenpeace präsentiert Bürgerinformationsgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz-1/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6d57662d22.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content:encoded>
			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Claudia Hautumm / pixelio.de)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Aktenschrank.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizide - gefährliche Zutat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/pestizide_gefaehrliche_zutat/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9e79b5452d.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe machen Obst, Gemüse und Getreide zu besonders gesunden Lebensmitteln. Doch durch die intensive konventionelle Landwirtschaft landen unerwünschte Substanzen auf unserem Teller, die uns krank machen können.</content:encoded>
			<description>Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe machen Obst, Gemüse und Getreide zu besonders gesunden Lebensmitteln. Doch durch die intensive konventionelle Landwirtschaft landen unerwünschte Substanzen auf unserem Teller, die uns krank machen können.</description>
			<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 11:11:36 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Piecha/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/chemie/johannisbeere.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die Wolke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/interview_anike_hage_comiczeichnerin_von_emdie_wolkeem/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b0b2de1645.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der zweite Platz beim Manga Talente Wettbewerb auf der Leipziger Buchmesse war 2004 der Beginn ihrer Karriere: Seither ist Anike Hage, 25, hauptberuflich Comiczeichnerin. Am 23. September erschien ihr aktueller Comic als Taschenbuch. Der Klassiker Die Wolke von Gudrun Pausewang gewinnt in ihrer Manga-Version einen ganz eigenen Charakter - nicht zuletzt begründet durch die Tatsache, dass Anike Hage aufgewachsen ist in Wolfenbüttel, in unmittelbarer Nähe zum Atommüllager Asse.</content:encoded>
			<description>Der zweite Platz beim Manga Talente Wettbewerb auf der Leipziger Buchmesse war 2004 der Beginn ihrer Karriere: Seither ist Anike Hage, 25, hauptberuflich Comiczeichnerin. Am 23. September erschien ihr aktueller Comic als Taschenbuch. Der Klassiker Die Wolke von Gudrun Pausewang gewinnt in ihrer Manga-Version einen ganz eigenen Charakter - nicht zuletzt begründet durch die Tatsache, dass Anike Hage aufgewachsen ist in Wolfenbüttel, in unmittelbarer Nähe zum Atommüllager Asse.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 15:06:36 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/P1010141.JPG</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Grenzenlos mobil</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/grenzenlos_mobil/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f1e51714fc.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Mobilität wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Zunehmend müssen Menschen lange Wege zur Arbeit zurücklegen. Und in der Freizeit? Da kann man schon mal übers Wochenende nach Paris fliegen. Kost ja nix! Doch unsere Mobilität geht auf Kosten der Umwelt und des Klimas. Lesen Sie, wie Sie besser unterwegs sein können.</content:encoded>
			<description>Mobilität wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Zunehmend müssen Menschen lange Wege zur Arbeit zurücklegen. Und in der Freizeit? Da kann man schon mal übers Wochenende nach Paris fliegen. Kost ja nix! Doch unsere Mobilität geht auf Kosten der Umwelt und des Klimas. Lesen Sie, wie Sie besser unterwegs sein können.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 16:47:10 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock/Zenit/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Fahrrad.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Änderung des Verbraucherinformationsgesetzes überfällig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/aenderung_des_verbraucherinformationsgesetzes_ueberfaellig/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/85dd55be86.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Für mehr Transparenz sollte es sorgen: das Verbraucherinformationsgesetz (VIG), das im Mai 2008 in Kraft trat. Verbraucher sollten erfahren können, ob z.B. Lebensmittelhersteller unhygienisch produzieren oder Verbrauchertäuschung betreiben. Doch die Erfahrungen der letzten zwei Jahre zeigen, dass es trotz des Gesetzes oft unmöglich ist, an die gewünschten Informationen zu kommen. Greenpeace, die Deutsche Umwelthilfe und foodwatch fordern daher von der Konferenz der Verbraucherschutzminister am 15. und 16. September eine Überarbeitung des Gesetzes.</content:encoded>
			<description>Für mehr Transparenz sollte es sorgen: das Verbraucherinformationsgesetz (VIG), das im Mai 2008 in Kraft trat. Verbraucher sollten erfahren können, ob z.B. Lebensmittelhersteller unhygienisch produzieren oder Verbrauchertäuschung betreiben. Doch die Erfahrungen der letzten zwei Jahre zeigen, dass es trotz des Gesetzes oft unmöglich ist, an die gewünschten Informationen zu kommen. Greenpeace, die Deutsche Umwelthilfe und foodwatch fordern daher von der Konferenz der Verbraucherschutzminister am 15. und 16. September eine Überarbeitung des Gesetzes.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 16:06:09 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Axel Kirchhof/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/supermarkt_klein.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kein Job für Philip Marlowe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_job_fuer_philip_marlowe/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ef474a06e1.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Recherchearbeit, und dann noch bei Greenpeace - das klingt natürlich sehr spannend: nach dem Aufdecken von Giftmüllschiebereien und anderen großen Umweltskandalen. Da denken viele an den Detektiv Philip Marlowe, am besten verkörpert von Humphrey Bogart, der mit hochgeschlagenem Mantelkragen durch die finstere Nacht schleicht, immer den Missetätern auf der Spur. In der Tat kann die Recherche-Abteilung mitunter zum Aufdecken von Skandalen beitragen.</content:encoded>
			<description>Recherchearbeit, und dann noch bei Greenpeace - das klingt natürlich sehr spannend: nach dem Aufdecken von Giftmüllschiebereien und anderen großen Umweltskandalen. Da denken viele an den Detektiv Philip Marlowe, am besten verkörpert von Humphrey Bogart, der mit hochgeschlagenem Mantelkragen durch die finstere Nacht schleicht, immer den Missetätern auf der Spur. In der Tat kann die Recherche-Abteilung mitunter zum Aufdecken von Skandalen beitragen.</description>
			<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 16:58:54 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© GNU Free Documentation License/Booksworm)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Lupe.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wut allein reicht nicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wut_allein_reicht_nicht/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0e9ca7aa4d.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die gescheiterte Klimakonferenz und der Wahlsieg von Schwarz-Gelb - diese Ereignisse im Jahr 2009 waren die Auslöser für Hannes Jaenickes Entscheidung, ein Buch über Umweltschutz zu schreiben. Der deutsche Schauspieler erinnert sich daran, wie er kopfschüttelnd vor Wut vor dem Fernseher saß und zwei Dinge realisierte: Politik und Industrie werden außer Geschwätz und Greenwash wenig zum Umweltschutz beitragen. Doch wir müssen jetzt handeln, um unsere Welt zu retten - Wut allein reicht nicht. So lautet deshalb auch der Titel seines Buches.</content:encoded>
			<description>Die gescheiterte Klimakonferenz und der Wahlsieg von Schwarz-Gelb - diese Ereignisse im Jahr 2009 waren die Auslöser für Hannes Jaenickes Entscheidung, ein Buch über Umweltschutz zu schreiben. Der deutsche Schauspieler erinnert sich daran, wie er kopfschüttelnd vor Wut vor dem Fernseher saß und zwei Dinge realisierte: Politik und Industrie werden außer Geschwätz und Greenwash wenig zum Umweltschutz beitragen. Doch wir müssen jetzt handeln, um unsere Welt zu retten - Wut allein reicht nicht. So lautet deshalb auch der Titel seines Buches.</description>
			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 11:28:35 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Gütersloher Verlagshaus)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/buchcover.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Blühende Geschäfte - auf Kosten von Mensch und Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/bluehende_geschaefte_auf_kosten_von_mensch_und_umwelt/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1a452684f1.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Lust auf Blumen? Na klar! Aber bitte ökologisch und menschenwürdig hergestellt! Denn was so wunderbar duftet und das Auge erfreut, ist oft vollgepumpt mit Pestiziden und hergestellt unter unmenschlichen Bedingungen.</content:encoded>
			<description>Lust auf Blumen? Na klar! Aber bitte ökologisch und menschenwürdig hergestellt! Denn was so wunderbar duftet und das Auge erfreut, ist oft vollgepumpt mit Pestiziden und hergestellt unter unmenschlichen Bedingungen.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:21:27 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Vielmo / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D024260.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Textil - der Stoff, aus dem die Albträume sind</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/kaufrausch/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a7c2455229.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Klar ist es toll, sich mal was zu gönnen. Aber neben dem fehlenden Geld im Portemonnaie führt unser Konsumrausch zum enormen Verbrauch an Ressourcen. Keine Bange - es bleiben genügend Möglichkeiten, das Geld sinnvoll auf den Kopf zu hauen!</content:encoded>
			<description>Klar ist es toll, sich mal was zu gönnen. Aber neben dem fehlenden Geld im Portemonnaie führt unser Konsumrausch zum enormen Verbrauch an Ressourcen. Keine Bange - es bleiben genügend Möglichkeiten, das Geld sinnvoll auf den Kopf zu hauen!</description>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:59:50 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Engel/Visum / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D007323.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schalt mal ab - Stand-by kostet viel Strom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/schalt_mal_ab_stand_by_kostet_viel_strom/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/74505537c2.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Sie verlassen Ihre Wohnung und haben alle elektronischen Geräte ausgeschaltet? Wirklich - oder glimmt da noch das eine oder andere rote Lämpchen am Fernseher oder der Stereoanlage? Man glaubt es kaum, aber im so genannten Bereitschafts- oder Stand-by-Modus wird massenhaft Strom verschwendet.</content:encoded>
			<description>Sie verlassen Ihre Wohnung und haben alle elektronischen Geräte ausgeschaltet? Wirklich - oder glimmt da noch das eine oder andere rote Lämpchen am Fernseher oder der Stereoanlage? Man glaubt es kaum, aber im so genannten Bereitschafts- oder Stand-by-Modus wird massenhaft Strom verschwendet.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:56:23 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/steckdose_Kopie.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wohlig wohnen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/wohlig_wohnen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b5b2340ef6.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Je mehr Wohnraum wir für uns beanspruchen, umso mehr Ressourcen verbrauchen wir - vor allem aus Energiegründen. Ein Reihenhaus braucht etwa 20 Prozent weniger Heizenergie als ein frei stehendes Haus. Lesen Sie, wie Sie Ihre Energiebilanz verbessern können.</content:encoded>
			<description>Je mehr Wohnraum wir für uns beanspruchen, umso mehr Ressourcen verbrauchen wir - vor allem aus Energiegründen. Ein Reihenhaus braucht etwa 20 Prozent weniger Heizenergie als ein frei stehendes Haus. Lesen Sie, wie Sie Ihre Energiebilanz verbessern können.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 16:14:42 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Michael Hughes/Zenit / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D015977.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Saisonal und regional: die bessere Wahl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/saisonal_und_regional_die_bessere_wahl/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4180c629d4.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Zu Weihnachten Erdbeeren, zu Ostern frische Möhren und ganzjährig Orangen. Unser Verlangen nach Obsttellern unterm Weihnachtsbaum beschert uns jede Menge Chemikalien und unserem Planeten höhere Temperaturen. Transporte aus allen Teilen der Welt belasten durch die Freisetzung des Treibhausgases Kohlendioxid die Umwelt extrem.</content:encoded>
			<description>Zu Weihnachten Erdbeeren, zu Ostern frische Möhren und ganzjährig Orangen. Unser Verlangen nach Obsttellern unterm Weihnachtsbaum beschert uns jede Menge Chemikalien und unserem Planeten höhere Temperaturen. Transporte aus allen Teilen der Welt belasten durch die Freisetzung des Treibhausgases Kohlendioxid die Umwelt extrem.</description>
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 16:36:45 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Eberhard Weckenmann / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D009632.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was soll ich anziehen?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/was_soll_ich_anziehen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d6a020f11c.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die Jacke riecht nach Chemie, das T-Shirt ist in indischen Sweatshops gefertigt, die Jeans chemisch gebleicht - was soll und kann man eigentlich noch unter ökologischen Aspekten anziehen? Hier einige Tipps und Links.</content:encoded>
			<description>Die Jacke riecht nach Chemie, das T-Shirt ist in indischen Sweatshops gefertigt, die Jeans chemisch gebleicht - was soll und kann man eigentlich noch unter ökologischen Aspekten anziehen? Hier einige Tipps und Links.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 13:16:24 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Engel/Visum / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D007322.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kadetrinne: Frachter auf Grund gelaufen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kadetrinne_frachter_auf_grund_gelaufen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4157ce64f7.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der vollbeladene Frachter Winona ist in der Ostsee vor der dänischen Insel Lolland auf Grund gelaufen. Nach Greenpeace-Recherchen war in der als gefährlich geltenden Kadetrinne kein Lotse an Bord des Schiffes.</content:encoded>
			<description>Der vollbeladene Frachter Winona ist in der Ostsee vor der dänischen Insel Lolland auf Grund gelaufen. Nach Greenpeace-Recherchen war in der als gefährlich geltenden Kadetrinne kein Lotse an Bord des Schiffes.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 18:35:11 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Frank Hormann/nordlicht / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D001529.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Startsignal für SolarChill</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/startsignal_fuer_emsolarchillem/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5374068a55.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>In Entwicklungsländern sterben tausende Menschen, weil lebensnotwendige Medikamente und Impfstoffe nicht ausreichend gekühlt werden können und verderben. SolarChill kann daran etwas ändern. Der Greenpeace-Kühlschrank kühlt allein mit Sonnenenergie, ist unabhängig vom Stromnetz und dazu sehr umweltfreundlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "SolarChill"&amp;gt; nach genauer Prüfung jetzt für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen.</content:encoded>
			<description>In Entwicklungsländern sterben tausende Menschen, weil lebensnotwendige Medikamente und Impfstoffe nicht ausreichend gekühlt werden können und verderben. SolarChill kann daran etwas ändern. Der Greenpeace-Kühlschrank kühlt allein mit Sonnenenergie, ist unabhängig vom Stromnetz und dazu sehr umweltfreundlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "SolarChill"&amp;gt; nach genauer Prüfung jetzt für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 16:35:14 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© argum / Thomas Einberger)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/solarchill1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Startsignal für SolarChill</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/startsignal_fuer_emsolarchillem/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/785bfd5647.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>In Entwicklungsländern sterben tausende Menschen, weil lebensnotwendige Medikamente und Impfstoffe nicht ausreichend gekühlt werden können und verderben. SolarChill kann daran etwas ändern. Der Greenpeace-Kühlschrank kühlt allein mit Sonnenenergie, ist unabhängig vom Stromnetz und dazu sehr umweltfreundlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "SolarChill"&amp;gt; nach genauer Prüfung jetzt für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen.</content:encoded>
			<description>In Entwicklungsländern sterben tausende Menschen, weil lebensnotwendige Medikamente und Impfstoffe nicht ausreichend gekühlt werden können und verderben. SolarChill kann daran etwas ändern. Der Greenpeace-Kühlschrank kühlt allein mit Sonnenenergie, ist unabhängig vom Stromnetz und dazu sehr umweltfreundlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "SolarChill"&amp;gt; nach genauer Prüfung jetzt für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 16:35:14 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© argum / Thomas Einberger)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/solarchill2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Menschenleben retten und Umwelt schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/menschenleben_retten_und_umwelt_schuetzen/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/785bfd5647.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der Greenpeace-Kühlschrank SolarChill ist durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen worden. Das ist der Durchbruch für eine Lösung, die Menschenleben retten kann und dabei noch umweltfreundlich und ökonomisch ist. Der Impfstoffkühlschrank soll nach und nach gasbetriebene oder batterieabhängige Kühlschränke ersetzen und so die Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten auch in unzugänglichen Regionen und Entwicklungsländern sichern. Der FCKW- und FKW-freie SolarChill versorgt sich dabei mit Sonnenenergie. Derzeit verderben jedes Jahr Impfstoffe im Wert von mehreren Millionen US-Dollar, weil die Kühlung aufgrund von Strom- oder Gasmangel nicht funktioniert hat.</content:encoded>
			<description>Der Greenpeace-Kühlschrank SolarChill ist durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen worden. Das ist der Durchbruch für eine Lösung, die Menschenleben retten kann und dabei noch umweltfreundlich und ökonomisch ist. Der Impfstoffkühlschrank soll nach und nach gasbetriebene oder batterieabhängige Kühlschränke ersetzen und so die Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten auch in unzugänglichen Regionen und Entwicklungsländern sichern. Der FCKW- und FKW-freie SolarChill versorgt sich dabei mit Sonnenenergie. Derzeit verderben jedes Jahr Impfstoffe im Wert von mehreren Millionen US-Dollar, weil die Kühlung aufgrund von Strom- oder Gasmangel nicht funktioniert hat.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:19:31 +0100</pubDate>
			<category>SolarChill</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© argum / Thomas Einberger)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/solarchill2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Menschenleben retten und Umwelt schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/menschenleben_retten_und_umwelt_schuetzen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5374068a55.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der Greenpeace-Kühlschrank SolarChill ist durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen worden. Das ist der Durchbruch für eine Lösung, die Menschenleben retten kann und dabei noch umweltfreundlich und ökonomisch ist. Der Impfstoffkühlschrank soll nach und nach gasbetriebene oder batterieabhängige Kühlschränke ersetzen und so die Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten auch in unzugänglichen Regionen und Entwicklungsländern sichern. Der FCKW- und FKW-freie SolarChill versorgt sich dabei mit Sonnenenergie. Derzeit verderben jedes Jahr Impfstoffe im Wert von mehreren Millionen US-Dollar, weil die Kühlung aufgrund von Strom- oder Gasmangel nicht funktioniert hat.</content:encoded>
			<description>Der Greenpeace-Kühlschrank SolarChill ist durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen worden. Das ist der Durchbruch für eine Lösung, die Menschenleben retten kann und dabei noch umweltfreundlich und ökonomisch ist. Der Impfstoffkühlschrank soll nach und nach gasbetriebene oder batterieabhängige Kühlschränke ersetzen und so die Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten auch in unzugänglichen Regionen und Entwicklungsländern sichern. Der FCKW- und FKW-freie SolarChill versorgt sich dabei mit Sonnenenergie. Derzeit verderben jedes Jahr Impfstoffe im Wert von mehreren Millionen US-Dollar, weil die Kühlung aufgrund von Strom- oder Gasmangel nicht funktioniert hat.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:19:31 +0100</pubDate>
			<category>SolarChill</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© argum / Thomas Einberger)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/solarchill1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Heute ist Weltwassertag!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/heute_ist_weltwassertag/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/dab6cb629e.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Unsere Erde trägt die Bezeichnung Der blaue Planet aus gutem Grund: Über zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Meere sind Ursprung allen Lebens, der Zugang zu sauberem Wasser ist überlebenswichtig. Um auf den unermesslichen Wert der Ressource Wasser aufmerksam zu machen,  findet am 22. März bereits zum 17. Mal der von den Vereinten Nationen organisierte Weltwassertag statt.</content:encoded>
			<description>Unsere Erde trägt die Bezeichnung Der blaue Planet aus gutem Grund: Über zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Meere sind Ursprung allen Lebens, der Zugang zu sauberem Wasser ist überlebenswichtig. Um auf den unermesslichen Wert der Ressource Wasser aufmerksam zu machen,  findet am 22. März bereits zum 17. Mal der von den Vereinten Nationen organisierte Weltwassertag statt.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 17:54:57 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Takeshi Mizukoshi / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D017914.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace auf der Berlinale</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/877bd9360f.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</content:encoded>
			<description>Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:51:25 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Holde Schneider / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/allg_inhalte/mitarbeiter/Christian-Bussau.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace auf der Berlinale</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/306e680897.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</content:encoded>
			<description>Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:51:25 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Rainbow-Warrrior-I_web.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Umwelt sitzt am Katzentisch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/umwelt_sitzt_am_katzentisch/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4bce64bb54.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle. Vor allem in der Energie- und Klimapolitik, aber auch beim Schutz der biologischen Vielfalt sei weder eine gemeinsame Linie noch ein ressortübergreifendes Engagement aller Ministerien zu erkennen.</content:encoded>
			<description>Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle. Vor allem in der Energie- und Klimapolitik, aber auch beim Schutz der biologischen Vielfalt sei weder eine gemeinsame Linie noch ein ressortübergreifendes Engagement aller Ministerien zu erkennen.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:42:16 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bert Bostelmann / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/BeutscheBank_web.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/10/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5145241484.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content:encoded>
			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:29:56 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Vadim Kantor / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D022213.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/9/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9bd8428798.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content:encoded>
			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:29:56 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Takeshi Mizukoshi / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D017921.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/8/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1a98365462.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content:encoded>
			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:29:56 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Takeshi Mizukoshi / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/d017920.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/7/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/05f9580c46.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content:encoded>
			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:29:56 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Takeshi Mizukoshi / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/d017919.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/6/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a16e81684d.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content:encoded>
			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:29:56 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Takeshi Mizukoshi / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/d017915.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/5/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f05f1c77b2.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content:encoded>
			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:29:56 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Takeshi Mizukoshi / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D017911.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/4/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/21992c9158.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content:encoded>
			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:29:56 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Takeshi Mizukoshi / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/d017910.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4de1be9f5a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content:encoded>
			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:29:56 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Takeshi Mizukoshi / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D017909.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/33f194a0bd.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content:encoded>
			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:29:56 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Vadim Kantor / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D016609.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f67e542219.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content:encoded>
			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:29:56 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Takeshi Mizukoshi / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Baikal46637.21696.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Supermarktranking Fisch 2010: Fisch richtig einkaufen - aber wo?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/ansicht/bild/4/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ab5c930c57.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content:encoded>
			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Detail-Umsetzung-Supermarkt.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Supermarktranking Fisch 2010: Fisch richtig einkaufen - aber wo?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/239916f4a4.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content:encoded>
			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Detail-Inhalte-Supermarkt.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Supermarktranking Fisch 2010: Fisch richtig einkaufen - aber wo?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1c65e1f43b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content:encoded>
			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Gesamtuebersicht-Supermarkt.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Supermarktranking Fisch 2010: Fisch richtig einkaufen - aber wo?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/60c174dc58.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content:encoded>
			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Fisch-Kennzeichnung.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarz-Gelb versagt beim Umweltschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwarz_gelb_versagt_beim_umweltschutz-1/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6c4ab032c8.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.</content:encoded>
			<description>Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.</description>
			<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:29:00 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Paul Langrock/Zenit/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Merkel-Plakat.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarz-Gelb versagt beim Umweltschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/schwarz_gelb_versagt_beim_umweltschutz/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6c4ab032c8.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.</content:encoded>
			<description>Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.</description>
			<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 08:22:00 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Paul Langrock/Zenit/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/atomkraft/Merkel-Plakat.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Alarm: Liste gekennzeichneter Lebensmittel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4a64f39e13.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</content:encoded>
			<description>Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:53:00 +0100</pubDate>
			<category>Verbrauchertipps</category>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Holde Schneider / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/d013362.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Verbrauchergesetz ohne Verbrauchernutzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbrauchergesetz_ohne_verbrauchernutzen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f6dc7c723f.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Acht Jahre und zahlreiche Skandale um vergammeltes Fleisch gingen ins Land, dann bekam die Bundesrepublik endlich ein Verbraucherinformationsgesetz. Am 1. Mai 2008 wurde es verabschiedet. Heute, ein Jahr später fällt die Bilanz ernüchternd aus: Das Gesetz hat sich als Fehlschlag erwiesen.</content:encoded>
			<description>Acht Jahre und zahlreiche Skandale um vergammeltes Fleisch gingen ins Land, dann bekam die Bundesrepublik endlich ein Verbraucherinformationsgesetz. Am 1. Mai 2008 wurde es verabschiedet. Heute, ein Jahr später fällt die Bilanz ernüchternd aus: Das Gesetz hat sich als Fehlschlag erwiesen.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 17:07:52 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© PhotoCase.com)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Durchblick-verwehrt.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Verbraucherinformationsgesetz ist ein Fehlschlag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/verbraucherinformationsgesetz_ist_ein_fehlschlag/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f6dc7c723f.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Das vor einem Jahr in Kraft getretene Verbraucherinformationsgesetz (VIG) hat sich als Fehlschlag erwiesen. Diese Bilanz zieht Greenpeace auf Basis eigener Anträge und der geringen Nutzung des Gesetzes durch die Bürger. Häufig ist unklar, an welche Stellen sich Antragsteller wenden müssen, wie viel die Anfragen kosten und welche Daten überhaupt freigegeben werden. Das VIG wurde nach zahlreichen Gammelfleisch-Skandalen verabschiedet. Greenpeace fordert, dass die aktuellen Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen auch ohne Antrag regelmäßig im Internet veröffentlicht werden.</content:encoded>
			<description>Das vor einem Jahr in Kraft getretene Verbraucherinformationsgesetz (VIG) hat sich als Fehlschlag erwiesen. Diese Bilanz zieht Greenpeace auf Basis eigener Anträge und der geringen Nutzung des Gesetzes durch die Bürger. Häufig ist unklar, an welche Stellen sich Antragsteller wenden müssen, wie viel die Anfragen kosten und welche Daten überhaupt freigegeben werden. Das VIG wurde nach zahlreichen Gammelfleisch-Skandalen verabschiedet. Greenpeace fordert, dass die aktuellen Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen auch ohne Antrag regelmäßig im Internet veröffentlicht werden.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© PhotoCase.com)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Durchblick-verwehrt.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>60 Jahre UN-Menschenrechtserklärung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/60_jahre_un_menschenrechtserklaerung/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6de73e6d91.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Eine Vision von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, von einer Welt ohne Kriege, Gewalt und Hunger - das ist die UN-Menschenrechtscharta. Am 10. Dezember wird sie 60 Jahre alt. Doch wie ist es heute um die Menschenrechte bestellt? Mit dieser Frage befasst sich das aktuelle Greenpeace Magazin. Es wurde gemeinsam mit Amnesty International produziert.</content:encoded>
			<description>Eine Vision von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, von einer Welt ohne Kriege, Gewalt und Hunger - das ist die UN-Menschenrechtscharta. Am 10. Dezember wird sie 60 Jahre alt. Doch wie ist es heute um die Menschenrechte bestellt? Mit dieser Frage befasst sich das aktuelle Greenpeace Magazin. Es wurde gemeinsam mit Amnesty International produziert.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 13:59:15 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Zevs / Greenpeace Magazin)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/LOOK_HUMAN_RIGHTS_horizonta.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenfreeze auf der Ziellinie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_auf_der_ziellinie/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f89f0485ec.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die letzte Bastion ist gefallen - Greenfreeze goes USA. Das US-Unternehmen General Electric hat am Mittwoch bekanntgegegben, dass es auf die German technology umsteigt. Damit wird die Greenfreeze-Kältetechnik ohne klimaschädliche FCKW und FKW endgültig Weltstandard. Sie wurde 1993 erstmals von Greenpeace eingeführt.</content:encoded>
			<description>Die letzte Bastion ist gefallen - Greenfreeze goes USA. Das US-Unternehmen General Electric hat am Mittwoch bekanntgegegben, dass es auf die German technology umsteigt. Damit wird die Greenfreeze-Kältetechnik ohne klimaschädliche FCKW und FKW endgültig Weltstandard. Sie wurde 1993 erstmals von Greenpeace eingeführt.</description>
			<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 16:26:43 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Titus Meusel / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D027751.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mehr Schutz für Haie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_haie/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e15d11f948.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der Hai hat kein gutes Image. In Anlehnung an berühmte Filme wird er oft als angsteinflößendes Monster bezeichnet. Die Realität jedoch sieht  anders aus. Viele Arten sind vom Aussterben bedroht und benötigen unsere Hilfe.</content:encoded>
			<description>Der Hai hat kein gutes Image. In Anlehnung an berühmte Filme wird er oft als angsteinflößendes Monster bezeichnet. Die Realität jedoch sieht  anders aus. Viele Arten sind vom Aussterben bedroht und benötigen unsere Hilfe.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 17:16:25 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ralf Kiefner / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/d014001.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Elektro-Smart: Mit RWE-Strom ein Klimaschwein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/elektro_smart_mit_rwe_strom_ein_klimaschwein/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0da0d988a8.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Gegen den Start der Elektroauto-Kooperation von Daimler und dem Energiekonzern RWE protestiert Greenpeace heute in Berlin mit einem zum rosa Klimaschwein umgewandelten Smart. Vor dem Hotel, in dem im Beisein der Bundeskanzlerin das Projekt vorgestellt wird, trimmen 15 Aktivisten den Wagen mit Farbe, künstlicher Schnauze, Ohren und Ringelschwanz. Daneben haben sie einen Haufen aus Kohlesäcken aufgeschichtet. Auf einem Banner steht: Smart + Kohlestrom von RWE = Klimaschwein. Nach Berechnungen von Greenpeace wird ein Elektro-Smart, der ab dem Jahr 2009 an einer der 500 RWE-Stromtankstellen in Berlin aufgeladen wird, einen höheren CO2-Ausstoß haben als ein mit Diesel betankter Smart. Greenpeace fordert von Daimler, bei der Entwicklung seiner Autos dem Klimaschutz die höchste Priorität zu geben.</content:encoded>
			<description>Gegen den Start der Elektroauto-Kooperation von Daimler und dem Energiekonzern RWE protestiert Greenpeace heute in Berlin mit einem zum rosa Klimaschwein umgewandelten Smart. Vor dem Hotel, in dem im Beisein der Bundeskanzlerin das Projekt vorgestellt wird, trimmen 15 Aktivisten den Wagen mit Farbe, künstlicher Schnauze, Ohren und Ringelschwanz. Daneben haben sie einen Haufen aus Kohlesäcken aufgeschichtet. Auf einem Banner steht: Smart + Kohlestrom von RWE = Klimaschwein. Nach Berechnungen von Greenpeace wird ein Elektro-Smart, der ab dem Jahr 2009 an einer der 500 RWE-Stromtankstellen in Berlin aufgeladen wird, einen höheren CO2-Ausstoß haben als ein mit Diesel betankter Smart. Greenpeace fordert von Daimler, bei der Entwicklung seiner Autos dem Klimaschutz die höchste Priorität zu geben.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 12:00:00 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jan Haase / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Aktion-Smart2_IMG00035.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Präsidentschaftswahl entscheidend für den Klimawandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/praesidentschaftswahl_entscheidend_fuer_den_klimawandel/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5b961d90d5.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Wenn die US-Bevölkerung im November einen neuen Präsidenten wählt, entscheidet sie damit auch über die zukünftige Klima-Politik ihrer Regierung. Doch wer der beiden Kandidaten ist am ehesten in der Lage, den verheerenden Kurs von Georg W. Bush zu korrigieren? Und wessen Programmpunkte versprechen einen tatsächlichen Beitrag zum Klimaschutz? Anlässlich des Besuchs von Barack Obama am Donnerstag in Berlin hat Greenpeace beide Positionen gegenüber gestellt.</content:encoded>
			<description>Wenn die US-Bevölkerung im November einen neuen Präsidenten wählt, entscheidet sie damit auch über die zukünftige Klima-Politik ihrer Regierung. Doch wer der beiden Kandidaten ist am ehesten in der Lage, den verheerenden Kurs von Georg W. Bush zu korrigieren? Und wessen Programmpunkte versprechen einen tatsächlichen Beitrag zum Klimaschutz? Anlässlich des Besuchs von Barack Obama am Donnerstag in Berlin hat Greenpeace beide Positionen gegenüber gestellt.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 17:11:00 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/0717_1_lrg.jpg_MC_2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Präsidentschaftswahl entscheidend für den Klimawandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/praesidentschaftswahl_entscheidend_fuer_den_klimawandel/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8e10f3bde4.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Wenn die US-Bevölkerung im November einen neuen Präsidenten wählt, entscheidet sie damit auch über die zukünftige Klima-Politik ihrer Regierung. Doch wer der beiden Kandidaten ist am ehesten in der Lage, den verheerenden Kurs von Georg W. Bush zu korrigieren? Und wessen Programmpunkte versprechen einen tatsächlichen Beitrag zum Klimaschutz? Anlässlich des Besuchs von Barack Obama am Donnerstag in Berlin hat Greenpeace beide Positionen gegenüber gestellt.</content:encoded>
			<description>Wenn die US-Bevölkerung im November einen neuen Präsidenten wählt, entscheidet sie damit auch über die zukünftige Klima-Politik ihrer Regierung. Doch wer der beiden Kandidaten ist am ehesten in der Lage, den verheerenden Kurs von Georg W. Bush zu korrigieren? Und wessen Programmpunkte versprechen einen tatsächlichen Beitrag zum Klimaschutz? Anlässlich des Besuchs von Barack Obama am Donnerstag in Berlin hat Greenpeace beide Positionen gegenüber gestellt.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 17:11:00 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/1196533156_83f38a47a9.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a138330f7a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</content:encoded>
			<description>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 14:51:41 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Erdal Torun)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Undine_Geesthacht-_2_.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/90c0d09cd2.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</content:encoded>
			<description>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 14:51:41 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Erdal Torun)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Undine_Geesthacht-_3_.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d83c4ae32a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</content:encoded>
			<description>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 14:51:41 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Erdal Torun)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Undine_Geesthacht-_4_.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/ansicht/bild/4/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/267974df34.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</content:encoded>
			<description>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 14:51:41 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Erdal Torun)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Undine_Geesthacht-_5_.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/ansicht/bild/5/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/20816530e6.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</content:encoded>
			<description>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 14:51:41 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Erdal Torun)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Undine_Geesthacht-_7_.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/ansicht/bild/6/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b37578ee8f.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</content:encoded>
			<description>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 14:51:41 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Erdal Torun)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Undine_Geesthacht-_8_.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schwerer Unfall auf der Elbe: 400 Tonnen Diesel ausgelaufen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwerer_unfall_auf_der_elbe_400_tonnen_diesel_ausgelaufen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d83c4ae32a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Nach einer schweren Schiffskollision auf der Elbe sind am Mittwoch vor den Toren Hamburgs bis zu 400 Tonnen Diesel ausgelaufen. Auf dem Fluss bildete sich ein viele Kilometer langer Ölteppich. Der Diesel war am Morgen aus dem 82 Meter langen Tankschiff Undine entwichen, das mit dem 95 Meter langen Frachter Aldebaran havariert war.</content:encoded>
			<description>Nach einer schweren Schiffskollision auf der Elbe sind am Mittwoch vor den Toren Hamburgs bis zu 400 Tonnen Diesel ausgelaufen. Auf dem Fluss bildete sich ein viele Kilometer langer Ölteppich. Der Diesel war am Morgen aus dem 82 Meter langen Tankschiff Undine entwichen, das mit dem 95 Meter langen Frachter Aldebaran havariert war.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 14:41:48 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Erdal Torun)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Undine_Geesthacht-_4_.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schwerer Unfall auf der Elbe: 400 Tonnen Diesel ausgelaufen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwerer_unfall_auf_der_elbe_400_tonnen_diesel_ausgelaufen/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/90c0d09cd2.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Nach einer schweren Schiffskollision auf der Elbe sind am Mittwoch vor den Toren Hamburgs bis zu 400 Tonnen Diesel ausgelaufen. Auf dem Fluss bildete sich ein viele Kilometer langer Ölteppich. Der Diesel war am Morgen aus dem 82 Meter langen Tankschiff Undine entwichen, das mit dem 95 Meter langen Frachter Aldebaran havariert war.</content:encoded>
			<description>Nach einer schweren Schiffskollision auf der Elbe sind am Mittwoch vor den Toren Hamburgs bis zu 400 Tonnen Diesel ausgelaufen. Auf dem Fluss bildete sich ein viele Kilometer langer Ölteppich. Der Diesel war am Morgen aus dem 82 Meter langen Tankschiff Undine entwichen, das mit dem 95 Meter langen Frachter Aldebaran havariert war.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 14:41:48 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Erdal Torun)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Undine_Geesthacht-_3_.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schwerer Unfall auf der Elbe: 400 Tonnen Diesel ausgelaufen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwerer_unfall_auf_der_elbe_400_tonnen_diesel_ausgelaufen/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/20816530e6.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Nach einer schweren Schiffskollision auf der Elbe sind am Mittwoch vor den Toren Hamburgs bis zu 400 Tonnen Diesel ausgelaufen. Auf dem Fluss bildete sich ein viele Kilometer langer Ölteppich. Der Diesel war am Morgen aus dem 82 Meter langen Tankschiff Undine entwichen, das mit dem 95 Meter langen Frachter Aldebaran havariert war.</content:encoded>
			<description>Nach einer schweren Schiffskollision auf der Elbe sind am Mittwoch vor den Toren Hamburgs bis zu 400 Tonnen Diesel ausgelaufen. Auf dem Fluss bildete sich ein viele Kilometer langer Ölteppich. Der Diesel war am Morgen aus dem 82 Meter langen Tankschiff Undine entwichen, das mit dem 95 Meter langen Frachter Aldebaran havariert war.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 14:41:48 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Erdal Torun)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Undine_Geesthacht-_7_.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Demo für Vielfalt statt Monokultur</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/demo_fuer_vielfalt_statt_monokultur/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f9a162fe63.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Vielfalt ist das entscheidende Überlebensprinzip der Natur. Industrielle Landwirtschaft und Urwaldvernichtung zerstören sie. Das internationale Netzwerk Planet Diversity setzt anlässlich der UN-Artenschutzkonferenz (CBD) in Bonn ein Zeichen gegen diese Zerstörung: mit einer Demo für Artenvielfalt am 12. Mai. Wer mitdemonstrieren will, ist herzlich eingeladen.</content:encoded>
			<description>Vielfalt ist das entscheidende Überlebensprinzip der Natur. Industrielle Landwirtschaft und Urwaldvernichtung zerstören sie. Das internationale Netzwerk Planet Diversity setzt anlässlich der UN-Artenschutzkonferenz (CBD) in Bonn ein Zeichen gegen diese Zerstörung: mit einer Demo für Artenvielfalt am 12. Mai. Wer mitdemonstrieren will, ist herzlich eingeladen.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 17:22:01 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrich Baatz / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D006439.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Technik seit 15 Jahren weltweit erfolgreich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_technik_seit_15_jahren_weltweit_erfolgreich/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c6912c746a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Der Greenfreeze, weltweit der erste Kühlschrank ohne die schädlichen Chemikalien FCKW und FKW, wird 15 Jahre alt. Am 15. März 1993 rollte das erste Gerät aus der Fertigungsanlage der Firma DKK Scharfenstein in Niederschmiedeberg/Sachsen. Inzwischen wurden weltweit 300 Millionen Kühlschränke nach dem Greenfreeze-Standard hergestellt. Greenpeace verstärkte mit der neuen Technik seine damalige Kampagne gegen die Chemikalie FCKW, welche die Ozonschicht der Erde zerstört. Zudem wollte Greenpeace die Verbreitung  des Stoffes FKW aufhalten, den die Chemieindustrie als Ersatz-Kältemittel einführte - trotz seiner verheerenden Wirkung auf das Klima.</content:encoded>
			<description>Der Greenfreeze, weltweit der erste Kühlschrank ohne die schädlichen Chemikalien FCKW und FKW, wird 15 Jahre alt. Am 15. März 1993 rollte das erste Gerät aus der Fertigungsanlage der Firma DKK Scharfenstein in Niederschmiedeberg/Sachsen. Inzwischen wurden weltweit 300 Millionen Kühlschränke nach dem Greenfreeze-Standard hergestellt. Greenpeace verstärkte mit der neuen Technik seine damalige Kampagne gegen die Chemikalie FCKW, welche die Ozonschicht der Erde zerstört. Zudem wollte Greenpeace die Verbreitung  des Stoffes FKW aufhalten, den die Chemieindustrie als Ersatz-Kältemittel einführte - trotz seiner verheerenden Wirkung auf das Klima.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 07:00:00 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Greenfreeze-Karte.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_wird_15_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/251933f23f.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</content:encoded>
			<description>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 07:00:00 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Vielmo / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D002965.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_wird_15_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d1521f17cd.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</content:encoded>
			<description>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 07:00:00 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/allg_inhalte/mitarbeiter/Wolfgang-Lohbeck_Portraet.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_wird_15_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c6912c746a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</content:encoded>
			<description>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 07:00:00 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Greenfreeze-Karte.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Zehn Jahre Weltpark Antarktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7e0629ad82.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Vor zehn Jahren trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe. Es erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Zustande kam es vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis.</content:encoded>
			<description>Vor zehn Jahren trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe. Es erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Zustande kam es vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis.</description>
			<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 12:22:27 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sutton-Hibbert, Jeremy / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D027373.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Zehn Jahre Weltpark Antarktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7e0629ad82.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Vor zehn Jahren trat das Schutzabkommen für die Antarktis in Kraft – ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen, das den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem seit 14.1.1998 für 50 Jahre vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe  bewahrt, kam vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis zustande. Das Abkommen erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Doch inzwischen hat die Jagd nach Rohstoffen auf der anderen Seite der Erde begonnen: Im vergangenen Jahr haben die ersten Anrainerstaaten der Arktis ihre Gebietsansprüche angemeldet, um vor allem nach Öl zu suchen.</content:encoded>
			<description>Vor zehn Jahren trat das Schutzabkommen für die Antarktis in Kraft – ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen, das den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem seit 14.1.1998 für 50 Jahre vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe  bewahrt, kam vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis zustande. Das Abkommen erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Doch inzwischen hat die Jagd nach Rohstoffen auf der anderen Seite der Erde begonnen: Im vergangenen Jahr haben die ersten Anrainerstaaten der Arktis ihre Gebietsansprüche angemeldet, um vor allem nach Öl zu suchen.</description>
			<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 12:18:33 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sutton-Hibbert, Jeremy / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D027373.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Studie bestätigt: Feinstaub tötet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neue_studie_bestaetigt_feinstaub_toetet/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fae2a02da5.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</source>
			<content:encoded>Eine neue Studie der Medizinischen Universität Wien bestätigt die tödliche Gefahr, die von Feinstaub in der Luft ausgeht. Sie belegt, dass die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle mit jedem Anstieg der Feinstaubbelastung steigt - auch wenn der EU-Grenzwert nicht erreicht wird. Hauptverursacher ist der Verkehr mit seinem hohen Anteil an Dieselfahrzeugen.</content:encoded>
			<description>Eine neue Studie der Medizinischen Universität Wien bestätigt die tödliche Gefahr, die von Feinstaub in der Luft ausgeht. Sie belegt, dass die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle mit jedem Anstieg der Feinstaubbelastung steigt - auch wenn der EU-Grenzwert nicht erreicht wird. Hauptverursacher ist der Verkehr mit seinem hohen Anteil an Dieselfahrzeugen.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 14:30:28 +0100</pubDate>
			<category>sonstige Themen</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jörg Brause / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/Feinstaub_Kind.jpg</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>