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		<title>Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zu sonstigen Greenpeace-Themen zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/multimedia/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 11:12:16 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Der "Greenfreeze" feiert 20. Geburtstag</title>
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			<description>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</description>
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			<title>Der "Greenfreeze" feiert 20. Geburtstag</title>
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			<description>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</description>
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			<title>Grüner Kühlschrank "Greenfreeze" feiert Geburtstag</title>
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			<description>Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Greenpeace wollte mit dem Projekt beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Die Technik wird heute von allen größeren Herstellern eingesetzt. So wurden dem Klima bislang fast eine Milliarde Tonnen Treibhausgase erspart.</description>
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			<title>Grüner Kühlschrank "Greenfreeze" feiert Geburtstag</title>
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			<title>Größter Verschmutzer des Baikalsees schließt</title>
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			<description>Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</description>
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			<title>Größter Verschmutzer des Baikalsees schließt</title>
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			<description>Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</description>
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			<title>Haie - die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/artenschutz/artikel/haie_die_faszinierenden_jaeger_der_meere_sind_bedroht/ansicht/bild/5/</link>
			<description>Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</description>
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			<title>Haie - die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
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			<title>Haie - die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
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			<title>Haie - die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
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			<title>Haie - die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
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			<title>Fleischeslust - Was das Stück Lebenskraft tatsächlich kostet</title>
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			<description>Gesundes Essen ist möglich - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand. Dass Bio nichts mit trockenem Körnerfutter zu tun hat, hat sich herumgesprochen. Aber vielleicht wissen Sie noch nicht, wie sich Ihr Fleischkonsum auf das Klima und auf ihren ökologischen Fußabdruck auswirkt.</description>
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			<title>Auszeichnung von Ehrenamtlichen in Berlin</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/auszeichnung_von_ehrenamtlichen_in_berlin/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Dieses Wochenende sind in Berlin Ehrenamtliche aus ganz Deutschland ausgezeichnet worden. Der Bundespräsident Joachim Gauck lud rund 4000 Ehrenamtliche am Samstag ins Schloss Bellevue, um sie für ihr langjähriges Engagement zu ehren. Das Fest sollte ein Dankeschön an alle Freiwilligen werden, die viel Zeit und Kraft für die Gemeinschaft aufbringen. Auf der Gästeliste standen auch zehn ehrenamtliche Greenpeacer.</description>
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			<title>Auszeichnung von Ehrenamtlichen in Berlin</title>
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			<description>Dieses Wochenende sind in Berlin Ehrenamtliche aus ganz Deutschland ausgezeichnet worden. Der Bundespräsident Joachim Gauck lud rund 4000 Ehrenamtliche am Samstag ins Schloss Bellevue, um sie für ihr langjähriges Engagement zu ehren. Das Fest sollte ein Dankeschön an alle Freiwilligen werden, die viel Zeit und Kraft für die Gemeinschaft aufbringen. Auf der Gästeliste standen auch zehn ehrenamtliche Greenpeacer.</description>
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			<title>Verbraucherinformationsgesetz: halbwegs gut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_was_lange_waehrt_wird_halbwegs_gut/ansicht/bild/</link>
			<description>Am 1. September 2012 sind die Erneuerungen des Verbraucherinformationsgesetzes in Kraft getreten, die der Bundestag bereits im Dezember 2011 beschlossen hatte. Die Verbraucher können sich nun genauer darüber informieren, ob ein Lebensmittelhersteller gegen Gesetze verstoßen hat, wie es um die Hygiene in ihrem Lieblingsrestaurant bestellt ist oder was bei der Kontrolle von Obst und Gemüse im Supermarkt um die Ecke gefunden wurde.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/greenfreeze/artikel/der_greenfreeze_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</description>
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			<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
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			<description>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</description>
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			<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
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			<description>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</description>
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			<title>Naturparadies Antarktis</title>
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			<description>Welch ein Bild muss sich den ersten Seefahrern geboten haben, die im 18. und 19. Jahrhundert an den Küsten des Südpolarmeers anlegten. Albatrosse und Sturmvögel umkreisten die Schiffe, Hunderttausende von Pelzrobben drängelten sich ohne jede Menschenscheu auf den Felsen, riesige Pinguinkolonien watschelten im Einheitsmarsch zur Jagd ins Meer, Blauwale und Schulen von Schwertwalen tauchten majestätisch zwischen den Eisbergen auf.</description>
		</item>
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			<title>Fünf Tipps für einen grünen Urlaub</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuenf_tipps_fuer_einen_gruenen_urlaub/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Endlich Urlaubszeit! Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Toursimus wichtiger denn je. Wir haben fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.</description>
		</item>
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			<title>Fünf Tipps für einen grünen Urlaub</title>
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			<description>Endlich Urlaubszeit! Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Toursimus wichtiger denn je. Wir haben fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.</description>
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			<title>Fünf Tipps für einen grünen Urlaub</title>
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			<description>Endlich Urlaubszeit! Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Toursimus wichtiger denn je. Wir haben fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.</description>
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			<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/ansicht/bild/5/</link>
			<description>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
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			<description>Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</description>
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			<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
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			<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
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			<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
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			<title>Verbraucherinformationsgesetz: noch nicht gut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/reform_des_verbraucherinformationsgesetzes_besser_aber_noch_nicht_gut/ansicht/bild/</link>
			<description>Der Bundestag hat am 2. Dezember 2012 die Reform des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) beschlossen. Damit reagierte die Bundesregierung auf die jahrelange Kritik von Umwelt- und Verbraucherschützern und auf Mängel, die Anfang 2011 im Zuge des Dioxinskandals deutlich geworden waren. Damals war Ministerin Aigner unter Druck geraten und hatte versprochen, den Zugang der Bürger zu Daten der Lebensmittelkontrolle erheblich zu verbessern.</description>
		</item>
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			<title>Verbraucherinformation oder "Internetpranger"?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformation_oder_qinternetprangerq/ansicht/bild/</link>
			<description>Bei der Erfindung von Mogelpackungen ist die Lebensmittelbranche kreativ: Analogkäse und Klebeschinken lassen genauso grüßen wie Ferreros Milchschnitte, die als kalorienarme Zwischenmahlzeit vermarktet wird, obwohl sie mit einem Zucker- und Fettgehalt von 60 Prozent eher einem Stück Sahnetorte gleicht. Wer als Verbraucher solch irreführende Werbung nicht länger hinnehmen will, kann seit Juli 2011 auf der Internetseite www.lebensmittelklarheit.de seinem Ärger Luft machen und den Schwindel meld...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Prozesserfolg Agrarsubventionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz/ansicht/bild/</link>
			<description>Wieso bekommen Energiekonzerne wie RWE Agrarsubventionen - und wie viel überhaupt? Lange wurde in Deutschland darum gerungen, welche Informationen über dieses Thema veröffentlicht werden müssen. Im April 2011 hat die Bundesregierung ihre Datenbank über die Empfänger von Agrarsubventionen nun wieder ins Netz gestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace, das Schlauchboot und die Polizei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_das_schlauchboot_und_die_polizei/ansicht/bild/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten bereiten sich in mehreren Schlauchboot-Trainings auf außergewöhnliche Einsätze vor, wie gegen den Walfang in der Antarktis. Einmal jährlich organisieren die Trainer im Winter ein zweiwöchiges spezielles Sicherheitstraining unter Extrembedingungen für die Hohe See. Hier üben die Aktivisten unter anderem eine Langstreckenfahrt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wissen, was die Behörden wissen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/ansicht/bild/</link>
			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gegen das Schweigen der Ämter: Greenpeace präsentiert Bürgerinformationsgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrig...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pestizide - gefährliche Zutat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/pestizide_gefaehrliche_zutat/ansicht/bild/</link>
			<description>Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe machen Obst, Gemüse und Getreide zu besonders gesunden Lebensmitteln. Doch durch die intensive konventionelle Landwirtschaft landen unerwünschte Substanzen auf unserem Teller, die uns krank machen können.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Wolke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/interview_anike_hage_comiczeichnerin_von_emdie_wolkeem/ansicht/bild/</link>
			<description>Der zweite Platz beim Manga Talente Wettbewerb auf der Leipziger Buchmesse war 2004 der Beginn ihrer Karriere: Seither ist Anike Hage, 25, hauptberuflich Comiczeichnerin. Am 23. September erschien ihr aktueller Comic als Taschenbuch. Der Klassiker Die Wolke von Gudrun Pausewang gewinnt in ihrer Manga-Version einen ganz eigenen Charakter - nicht zuletzt begründet durch die Tatsache, dass Anike Hage aufgewachsen ist in Wolfenbüttel, in unmittelbarer Nähe zum Atommüllager Asse.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Grenzenlos mobil</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/grenzenlos_mobil/ansicht/bild/</link>
			<description>Mobilität wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Zunehmend müssen Menschen lange Wege zur Arbeit zurücklegen. Und in der Freizeit? Da kann man schon mal übers Wochenende nach Paris fliegen. Kost ja nix! Doch unsere Mobilität geht auf Kosten der Umwelt und des Klimas. Lesen Sie, wie Sie besser unterwegs sein können.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Änderung des Verbraucherinformationsgesetzes überfällig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/aenderung_des_verbraucherinformationsgesetzes_ueberfaellig/ansicht/bild/</link>
			<description>Für mehr Transparenz sollte es sorgen: das Verbraucherinformationsgesetz (VIG), das im Mai 2008 in Kraft trat. Verbraucher sollten erfahren können, ob z.B. Lebensmittelhersteller unhygienisch produzieren oder Verbrauchertäuschung betreiben. Doch die Erfahrungen der letzten zwei Jahre zeigen, dass es trotz des Gesetzes oft unmöglich ist, an die gewünschten Informationen zu kommen. Greenpeace, die Deutsche Umwelthilfe und foodwatch fordern daher von der Konferenz der Verbraucherschutzminister a...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kein Job für Philip Marlowe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_job_fuer_philip_marlowe/ansicht/bild/</link>
			<description>Recherchearbeit, und dann noch bei Greenpeace - das klingt natürlich sehr spannend: nach dem Aufdecken von Giftmüllschiebereien und anderen großen Umweltskandalen. Da denken viele an den Detektiv Philip Marlowe, am besten verkörpert von Humphrey Bogart, der mit hochgeschlagenem Mantelkragen durch die finstere Nacht schleicht, immer den Missetätern auf der Spur. In der Tat kann die Recherche-Abteilung mitunter zum Aufdecken von Skandalen beitragen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wut allein reicht nicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wut_allein_reicht_nicht/ansicht/bild/</link>
			<description>Die gescheiterte Klimakonferenz und der Wahlsieg von Schwarz-Gelb - diese Ereignisse im Jahr 2009 waren die Auslöser für Hannes Jaenickes Entscheidung, ein Buch über Umweltschutz zu schreiben. Der deutsche Schauspieler erinnert sich daran, wie er kopfschüttelnd vor Wut vor dem Fernseher saß und zwei Dinge realisierte: Politik und Industrie werden außer Geschwätz und Greenwash wenig zum Umweltschutz beitragen. Doch wir müssen jetzt handeln, um unsere Welt zu retten - Wut allein reicht nicht. S...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Blühende Geschäfte - auf Kosten von Mensch und Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/bluehende_geschaefte_auf_kosten_von_mensch_und_umwelt/ansicht/bild/</link>
			<description>Lust auf Blumen? Na klar! Aber bitte ökologisch und menschenwürdig hergestellt! Denn was so wunderbar duftet und das Auge erfreut, ist oft vollgepumpt mit Pestiziden und hergestellt unter unmenschlichen Bedingungen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Textil - der Stoff, aus dem die Albträume sind</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/kaufrausch/ansicht/bild/</link>
			<description>Klar ist es toll, sich mal was zu gönnen. Aber neben dem fehlenden Geld im Portemonnaie führt unser Konsumrausch zum enormen Verbrauch an Ressourcen. Keine Bange - es bleiben genügend Möglichkeiten, das Geld sinnvoll auf den Kopf zu hauen!</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schalt mal ab - Stand-by kostet viel Strom</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/schalt_mal_ab_stand_by_kostet_viel_strom/ansicht/bild/</link>
			<description>Sie verlassen Ihre Wohnung und haben alle elektronischen Geräte ausgeschaltet? Wirklich - oder glimmt da noch das eine oder andere rote Lämpchen am Fernseher oder der Stereoanlage? Man glaubt es kaum, aber im so genannten Bereitschafts- oder Stand-by-Modus wird massenhaft Strom verschwendet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wohlig wohnen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/wohlig_wohnen/ansicht/bild/</link>
			<description>Je mehr Wohnraum wir für uns beanspruchen, umso mehr Ressourcen verbrauchen wir - vor allem aus Energiegründen. Ein Reihenhaus braucht etwa 20 Prozent weniger Heizenergie als ein frei stehendes Haus. Lesen Sie, wie Sie Ihre Energiebilanz verbessern können.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Saisonal und regional: die bessere Wahl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/saisonal_und_regional_die_bessere_wahl/ansicht/bild/</link>
			<description>Zu Weihnachten Erdbeeren, zu Ostern frische Möhren und ganzjährig Orangen. Unser Verlangen nach Obsttellern unterm Weihnachtsbaum beschert uns jede Menge Chemikalien und unserem Planeten höhere Temperaturen. Transporte aus allen Teilen der Welt belasten durch die Freisetzung des Treibhausgases Kohlendioxid die Umwelt extrem.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Was soll ich anziehen?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/was_soll_ich_anziehen/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Jacke riecht nach Chemie, das T-Shirt ist in indischen Sweatshops gefertigt, die Jeans chemisch gebleicht - was soll und kann man eigentlich noch unter ökologischen Aspekten anziehen? Hier einige Tipps und Links.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kadetrinne: Frachter auf Grund gelaufen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kadetrinne_frachter_auf_grund_gelaufen/ansicht/bild/</link>
			<description>Der vollbeladene Frachter Winona ist in der Ostsee vor der dänischen Insel Lolland auf Grund gelaufen. Nach Greenpeace-Recherchen war in der als gefährlich geltenden Kadetrinne kein Lotse an Bord des Schiffes.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Startsignal für SolarChill</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/startsignal_fuer_emsolarchillem/ansicht/bild/2/</link>
			<description>In Entwicklungsländern sterben tausende Menschen, weil lebensnotwendige Medikamente und Impfstoffe nicht ausreichend gekühlt werden können und verderben. SolarChill kann daran etwas ändern. Der Greenpeace-Kühlschrank kühlt allein mit Sonnenenergie, ist unabhängig vom Stromnetz und dazu sehr umweltfreundlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "SolarChill"&amp;gt; nach genauer Prüfung jetzt für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen.</description>
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			<title>Startsignal für SolarChill</title>
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			<description>In Entwicklungsländern sterben tausende Menschen, weil lebensnotwendige Medikamente und Impfstoffe nicht ausreichend gekühlt werden können und verderben. SolarChill kann daran etwas ändern. Der Greenpeace-Kühlschrank kühlt allein mit Sonnenenergie, ist unabhängig vom Stromnetz und dazu sehr umweltfreundlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "SolarChill"&amp;gt; nach genauer Prüfung jetzt für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen.</description>
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			<title>Menschenleben retten und Umwelt schützen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/menschenleben_retten_und_umwelt_schuetzen/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Der Greenpeace-Kühlschrank SolarChill ist durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen worden. Das ist der Durchbruch für eine Lösung, die Menschenleben retten kann und dabei noch umweltfreundlich und ökonomisch ist. Der Impfstoffkühlschrank soll nach und nach gasbetriebene oder batterieabhängige Kühlschränke ersetzen und so die Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten auch in unzugänglichen Regionen und Entwicklungsländern sichern. De...</description>
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			<title>Menschenleben retten und Umwelt schützen</title>
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			<description>Der Greenpeace-Kühlschrank SolarChill ist durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen worden. Das ist der Durchbruch für eine Lösung, die Menschenleben retten kann und dabei noch umweltfreundlich und ökonomisch ist. Der Impfstoffkühlschrank soll nach und nach gasbetriebene oder batterieabhängige Kühlschränke ersetzen und so die Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten auch in unzugänglichen Regionen und Entwicklungsländern sichern. De...</description>
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			<title>Heute ist Weltwassertag!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/heute_ist_weltwassertag/ansicht/bild/</link>
			<description>Unsere Erde trägt die Bezeichnung Der blaue Planet aus gutem Grund: Über zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Meere sind Ursprung allen Lebens, der Zugang zu sauberem Wasser ist überlebenswichtig. Um auf den unermesslichen Wert der Ressource Wasser aufmerksam zu machen,  findet am 22. März bereits zum 17. Mal der von den Vereinten Nationen organisierte Weltwassertag statt.</description>
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			<title>Greenpeace auf der Berlinale</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</description>
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			<title>Greenpeace auf der Berlinale</title>
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			<description>Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</description>
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			<title>Umwelt sitzt am Katzentisch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/umwelt_sitzt_am_katzentisch/ansicht/bild/</link>
			<description>Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle. Vor allem in der Energie- und Klimapolitik, aber auch beim Schutz der biologischen Vielfalt sei weder eine...</description>
		</item>
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			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/10/</link>
			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
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			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/9/</link>
			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
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			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
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			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
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			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
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			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
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			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
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			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
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			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
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			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
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			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
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			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
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			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
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			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
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			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
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			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
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			<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
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			<description>Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</description>
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		<item>
			<title>Supermarktranking Fisch 2010: Fisch richtig einkaufen - aber wo?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/ansicht/bild/4/</link>
			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
		</item>
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			<title>Supermarktranking Fisch 2010: Fisch richtig einkaufen - aber wo?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
		</item>
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			<title>Supermarktranking Fisch 2010: Fisch richtig einkaufen - aber wo?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
		</item>
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			<title>Supermarktranking Fisch 2010: Fisch richtig einkaufen - aber wo?</title>
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			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
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		<item>
			<title>Schwarz-Gelb versagt beim Umweltschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwarz_gelb_versagt_beim_umweltschutz-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarz-Gelb versagt beim Umweltschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/schwarz_gelb_versagt_beim_umweltschutz/ansicht/bild/</link>
			<description>Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gen-Alarm: Liste gekennzeichneter Lebensmittel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Verbrauchergesetz ohne Verbrauchernutzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbrauchergesetz_ohne_verbrauchernutzen/ansicht/bild/</link>
			<description>Acht Jahre und zahlreiche Skandale um vergammeltes Fleisch gingen ins Land, dann bekam die Bundesrepublik endlich ein Verbraucherinformationsgesetz. Am 1. Mai 2008 wurde es verabschiedet. Heute, ein Jahr später fällt die Bilanz ernüchternd aus: Das Gesetz hat sich als Fehlschlag erwiesen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Verbraucherinformationsgesetz ist ein Fehlschlag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/verbraucherinformationsgesetz_ist_ein_fehlschlag/ansicht/bild/</link>
			<description>Das vor einem Jahr in Kraft getretene Verbraucherinformationsgesetz (VIG) hat sich als Fehlschlag erwiesen. Diese Bilanz zieht Greenpeace auf Basis eigener Anträge und der geringen Nutzung des Gesetzes durch die Bürger. Häufig ist unklar, an welche Stellen sich Antragsteller wenden müssen, wie viel die Anfragen kosten und welche Daten überhaupt freigegeben werden. Das VIG wurde nach zahlreichen Gammelfleisch-Skandalen verabschiedet. Greenpeace fordert, dass die aktuellen Ergebnisse der Lebens...</description>
		</item>
		<item>
			<title>60 Jahre UN-Menschenrechtserklärung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/60_jahre_un_menschenrechtserklaerung/ansicht/bild/</link>
			<description>Eine Vision von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, von einer Welt ohne Kriege, Gewalt und Hunger - das ist die UN-Menschenrechtscharta. Am 10. Dezember wird sie 60 Jahre alt. Doch wie ist es heute um die Menschenrechte bestellt? Mit dieser Frage befasst sich das aktuelle Greenpeace Magazin. Es wurde gemeinsam mit Amnesty International produziert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenfreeze auf der Ziellinie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_auf_der_ziellinie/ansicht/bild/</link>
			<description>Die letzte Bastion ist gefallen - Greenfreeze goes USA. Das US-Unternehmen General Electric hat am Mittwoch bekanntgegegben, dass es auf die German technology umsteigt. Damit wird die Greenfreeze-Kältetechnik ohne klimaschädliche FCKW und FKW endgültig Weltstandard. Sie wurde 1993 erstmals von Greenpeace eingeführt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mehr Schutz für Haie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_haie/ansicht/bild/</link>
			<description>Der Hai hat kein gutes Image. In Anlehnung an berühmte Filme wird er oft als angsteinflößendes Monster bezeichnet. Die Realität jedoch sieht  anders aus. Viele Arten sind vom Aussterben bedroht und benötigen unsere Hilfe.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Elektro-Smart: Mit RWE-Strom ein Klimaschwein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/elektro_smart_mit_rwe_strom_ein_klimaschwein/ansicht/bild/</link>
			<description>Gegen den Start der Elektroauto-Kooperation von Daimler und dem Energiekonzern RWE protestiert Greenpeace heute in Berlin mit einem zum rosa Klimaschwein umgewandelten Smart. Vor dem Hotel, in dem im Beisein der Bundeskanzlerin das Projekt vorgestellt wird, trimmen 15 Aktivisten den Wagen mit Farbe, künstlicher Schnauze, Ohren und Ringelschwanz. Daneben haben sie einen Haufen aus Kohlesäcken aufgeschichtet. Auf einem Banner steht: Smart + Kohlestrom von RWE = Klimaschwein. Nach Berechnungen v...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Präsidentschaftswahl entscheidend für den Klimawandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/praesidentschaftswahl_entscheidend_fuer_den_klimawandel/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Wenn die US-Bevölkerung im November einen neuen Präsidenten wählt, entscheidet sie damit auch über die zukünftige Klima-Politik ihrer Regierung. Doch wer der beiden Kandidaten ist am ehesten in der Lage, den verheerenden Kurs von Georg W. Bush zu korrigieren? Und wessen Programmpunkte versprechen einen tatsächlichen Beitrag zum Klimaschutz? Anlässlich des Besuchs von Barack Obama am Donnerstag in Berlin hat Greenpeace beide Positionen gegenüber gestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Präsidentschaftswahl entscheidend für den Klimawandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/praesidentschaftswahl_entscheidend_fuer_den_klimawandel/ansicht/bild/</link>
			<description>Wenn die US-Bevölkerung im November einen neuen Präsidenten wählt, entscheidet sie damit auch über die zukünftige Klima-Politik ihrer Regierung. Doch wer der beiden Kandidaten ist am ehesten in der Lage, den verheerenden Kurs von Georg W. Bush zu korrigieren? Und wessen Programmpunkte versprechen einen tatsächlichen Beitrag zum Klimaschutz? Anlässlich des Besuchs von Barack Obama am Donnerstag in Berlin hat Greenpeace beide Positionen gegenüber gestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/ansicht/bild/</link>
			<description>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
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		</item>
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			<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/ansicht/bild/4/</link>
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		</item>
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			<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/ansicht/bild/5/</link>
			<description>Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</description>
		</item>
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			<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/ansicht/bild/6/</link>
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		</item>
		<item>
			<title>Schwerer Unfall auf der Elbe: 400 Tonnen Diesel ausgelaufen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwerer_unfall_auf_der_elbe_400_tonnen_diesel_ausgelaufen/ansicht/bild/</link>
			<description>Nach einer schweren Schiffskollision auf der Elbe sind am Mittwoch vor den Toren Hamburgs bis zu 400 Tonnen Diesel ausgelaufen. Auf dem Fluss bildete sich ein viele Kilometer langer Ölteppich. Der Diesel war am Morgen aus dem 82 Meter langen Tankschiff Undine entwichen, das mit dem 95 Meter langen Frachter Aldebaran havariert war.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwerer Unfall auf der Elbe: 400 Tonnen Diesel ausgelaufen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwerer_unfall_auf_der_elbe_400_tonnen_diesel_ausgelaufen/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Nach einer schweren Schiffskollision auf der Elbe sind am Mittwoch vor den Toren Hamburgs bis zu 400 Tonnen Diesel ausgelaufen. Auf dem Fluss bildete sich ein viele Kilometer langer Ölteppich. Der Diesel war am Morgen aus dem 82 Meter langen Tankschiff Undine entwichen, das mit dem 95 Meter langen Frachter Aldebaran havariert war.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwerer Unfall auf der Elbe: 400 Tonnen Diesel ausgelaufen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwerer_unfall_auf_der_elbe_400_tonnen_diesel_ausgelaufen/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Nach einer schweren Schiffskollision auf der Elbe sind am Mittwoch vor den Toren Hamburgs bis zu 400 Tonnen Diesel ausgelaufen. Auf dem Fluss bildete sich ein viele Kilometer langer Ölteppich. Der Diesel war am Morgen aus dem 82 Meter langen Tankschiff Undine entwichen, das mit dem 95 Meter langen Frachter Aldebaran havariert war.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Demo für Vielfalt statt Monokultur</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/demo_fuer_vielfalt_statt_monokultur/ansicht/bild/</link>
			<description>Vielfalt ist das entscheidende Überlebensprinzip der Natur. Industrielle Landwirtschaft und Urwaldvernichtung zerstören sie. Das internationale Netzwerk Planet Diversity setzt anlässlich der UN-Artenschutzkonferenz (CBD) in Bonn ein Zeichen gegen diese Zerstörung: mit einer Demo für Artenvielfalt am 12. Mai. Wer mitdemonstrieren will, ist herzlich eingeladen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Technik seit 15 Jahren weltweit erfolgreich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_technik_seit_15_jahren_weltweit_erfolgreich/ansicht/bild/</link>
			<description>Der Greenfreeze, weltweit der erste Kühlschrank ohne die schädlichen Chemikalien FCKW und FKW, wird 15 Jahre alt. Am 15. März 1993 rollte das erste Gerät aus der Fertigungsanlage der Firma DKK Scharfenstein in Niederschmiedeberg/Sachsen. Inzwischen wurden weltweit 300 Millionen Kühlschränke nach dem Greenfreeze-Standard hergestellt. Greenpeace verstärkte mit der neuen Technik seine damalige Kampagne gegen die Chemikalie FCKW, welche die Ozonschicht der Erde zerstört. Zudem wollte Greenpeace d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_wird_15_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/3/</link>
			<description>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_wird_15_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_wird_15_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/</link>
			<description>Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zehn Jahre Weltpark Antarktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/ansicht/bild/</link>
			<description>Vor zehn Jahren trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe. Es erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Zustande kam es vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis.</description>
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			<title>Zehn Jahre Weltpark Antarktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis/ansicht/bild/</link>
			<description>Vor zehn Jahren trat das Schutzabkommen für die Antarktis in Kraft – ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen, das den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem seit 14.1.1998 für 50 Jahre vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe  bewahrt, kam vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis zustande. Das Abkommen erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Doch inzwischen hat die Jagd nach Rohstoffen auf der anderen Seite ...</description>
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			<title>Neue Studie bestätigt: Feinstaub tötet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neue_studie_bestaetigt_feinstaub_toetet/ansicht/bild/2/</link>
			<description>Eine neue Studie der Medizinischen Universität Wien bestätigt die tödliche Gefahr, die von Feinstaub in der Luft ausgeht. Sie belegt, dass die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle mit jedem Anstieg der Feinstaubbelastung steigt - auch wenn der EU-Grenzwert nicht erreicht wird. Hauptverursacher ist der Verkehr mit seinem hohen Anteil an Dieselfahrzeugen.</description>
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