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	<title>Aktuelle Fotos zu sonstigen Greenpeace-Themen</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zu sonstigen Greenpeace-Themen zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T11:11:43+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Der "Greenfreeze" feiert 20. Geburtstag</title>
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		<updated>2013-03-15T11:16:23+01:00</updated>
		<published>2013-03-15T11:16:23+01:00</published>
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			<name>© Sabine Vielmo / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_feiert_20_geburtstag/ansicht/bild/" >Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_feiert_20_geburtstag/ansicht/bild/" >Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Mit dem Projekt wollte Greenpeace beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Heute hat sich die Technik durchgesetzt und wird von allen größeren Herstellern eingesetzt. Eine Milliarde Tonnen Treibhausgase wurden so dem Klima erspart.</content>
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		<title>Der "Greenfreeze" feiert 20. Geburtstag</title>
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		<published>2013-03-15T11:16:23+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Grüner Kühlschrank "Greenfreeze" feiert Geburtstag</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/gruener_kuehlschrank_greenfreeze_feiert_geburtstag/ansicht/bild/2/" >Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Greenpeace wollte mit dem Projekt beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Die Technik wird heute von allen größeren Herstellern eingesetzt. So wurden dem Klima bislang fast eine Milliarde Tonnen Treibhausgase erspart.</content>
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		<title>Grüner Kühlschrank "Greenfreeze" feiert Geburtstag</title>
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		<author>
			<name>© Ali Paczensky/Zenit / Greenpeace</name>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/gruener_kuehlschrank_greenfreeze_feiert_geburtstag/ansicht/bild/" >Der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschrank lief vor 20 Jahren, am 15. März 1993, vom Band. Der "Greenfreeze Nummer 1" war der erste von inzwischen über 600 Millionen Kühlschränken mit natürlichen Kälte- und Isoliergasen. Greenpeace wollte mit dem Projekt beweisen, dass F-Gase wie FCKW oder FKW überflüssig sind. Die Technik wird heute von allen größeren Herstellern eingesetzt. So wurden dem Klima bislang fast eine Milliarde Tonnen Treibhausgase erspart.</content>
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		<title>Größter Verschmutzer des Baikalsees schließt</title>
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			<name>© © Greenpeace / Vladimir Potansky</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/groesster_verschmutzer_des_baikal_sees_schliesst/ansicht/bild/2/" >Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/groesster_verschmutzer_des_baikal_sees_schliesst/ansicht/bild/2/" >Die Baikal Zellstofffabrik war Umweltaktivisten schon lange ein Dorn im Auge. Greenpeace fordert schon seit 15 Jahren die Schließung des Werkes. Nun hat die russische Regierung beschlossen, die unrentable Fabrik aufzugeben.</content>
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		<title>Größter Verschmutzer des Baikalsees schließt</title>
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		<published>2013-03-01T16:05:04+01:00</published>
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		<title>Haie - die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
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		<updated>2012-12-14T13:56:00+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/artenschutz/artikel/haie_die_faszinierenden_jaeger_der_meere_sind_bedroht/ansicht/bild/5/" >Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/artenschutz/artikel/haie_die_faszinierenden_jaeger_der_meere_sind_bedroht/ansicht/bild/5/" >Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</content>
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		<title>Haie - die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
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			<name>© © Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/artenschutz/artikel/haie_die_faszinierenden_jaeger_der_meere_sind_bedroht/ansicht/bild/4/" >Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</content>
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		<title>Haie - die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
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			<name>© Eberhard Weckenmann / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Haie - die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
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		<updated>2012-12-14T13:56:00+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Sutton-Hibbert / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/artenschutz/artikel/haie_die_faszinierenden_jaeger_der_meere_sind_bedroht/ansicht/bild/2/" >Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</content>
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		<title>Haie - die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
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			<name>© Ralf Kiefner / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/artenschutz/artikel/haie_die_faszinierenden_jaeger_der_meere_sind_bedroht/ansicht/bild/" >Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/artenschutz/artikel/haie_die_faszinierenden_jaeger_der_meere_sind_bedroht/ansicht/bild/" >Schon seit ca. 400 Millionen Jahren schwimmen sie durch die Weltmeere - lange bevor die ersten Saurier aus dem Ei schlüpften. Sie zählen zu den ältesten heute lebenden Wirbeltieren: viele der eleganten Jäger existieren beinahe unverändert seit über 60 Millionen Jahren, als die Dinosaurier wieder von der Erde verschwanden.</content>
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		<title>Fleischeslust - Was das Stück Lebenskraft tatsächlich kostet</title>
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		<updated>2012-10-16T11:15:07+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T11:15:07+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace </name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/fleischeslust_was_das_qstueck_lebenskraftq_tatsaechlich_kostet/ansicht/bild/" >Gesundes Essen ist möglich - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand. Dass Bio nichts mit trockenem Körnerfutter zu tun hat, hat sich herumgesprochen. Aber vielleicht wissen Sie noch nicht, wie sich Ihr Fleischkonsum auf das Klima und auf ihren ökologischen Fußabdruck auswirkt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/fleischeslust_was_das_qstueck_lebenskraftq_tatsaechlich_kostet/ansicht/bild/" >Gesundes Essen ist möglich - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand. Dass Bio nichts mit trockenem Körnerfutter zu tun hat, hat sich herumgesprochen. Aber vielleicht wissen Sie noch nicht, wie sich Ihr Fleischkonsum auf das Klima und auf ihren ökologischen Fußabdruck auswirkt.</content>
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		<title>Auszeichnung von Ehrenamtlichen in Berlin</title>
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		<updated>2012-09-10T11:49:44+02:00</updated>
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			<name>© Laura Brehm / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/auszeichnung_von_ehrenamtlichen_in_berlin/ansicht/bild/2/" >Dieses Wochenende sind in Berlin Ehrenamtliche aus ganz Deutschland ausgezeichnet worden. Der Bundespräsident Joachim Gauck lud rund 4000 Ehrenamtliche am Samstag ins Schloss Bellevue, um sie für ihr langjähriges Engagement zu ehren. Das Fest sollte ein Dankeschön an alle Freiwilligen werden, die viel Zeit und Kraft für die Gemeinschaft aufbringen. Auf der Gästeliste standen auch zehn ehrenamtliche Greenpeacer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/auszeichnung_von_ehrenamtlichen_in_berlin/ansicht/bild/2/" >Dieses Wochenende sind in Berlin Ehrenamtliche aus ganz Deutschland ausgezeichnet worden. Der Bundespräsident Joachim Gauck lud rund 4000 Ehrenamtliche am Samstag ins Schloss Bellevue, um sie für ihr langjähriges Engagement zu ehren. Das Fest sollte ein Dankeschön an alle Freiwilligen werden, die viel Zeit und Kraft für die Gemeinschaft aufbringen. Auf der Gästeliste standen auch zehn ehrenamtliche Greenpeacer.</content>
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		<title>Auszeichnung von Ehrenamtlichen in Berlin</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/auszeichnung_von_ehrenamtlichen_in_berlin/ansicht/bild/" type="text/html" title="Laura Buergerfest" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-10T11:49:44+02:00</updated>
		<published>2012-09-10T11:49:44+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/auszeichnung_von_ehrenamtlichen_in_berlin/ansicht/bild/" >Dieses Wochenende sind in Berlin Ehrenamtliche aus ganz Deutschland ausgezeichnet worden. Der Bundespräsident Joachim Gauck lud rund 4000 Ehrenamtliche am Samstag ins Schloss Bellevue, um sie für ihr langjähriges Engagement zu ehren. Das Fest sollte ein Dankeschön an alle Freiwilligen werden, die viel Zeit und Kraft für die Gemeinschaft aufbringen. Auf der Gästeliste standen auch zehn ehrenamtliche Greenpeacer.</content>
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		<title>Verbraucherinformationsgesetz: halbwegs gut</title>
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		<updated>2012-08-29T12:30:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-29T12:30:00+02:00</published>
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		<author>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_was_lange_waehrt_wird_halbwegs_gut/ansicht/bild/" >Am 1. September 2012 sind die Erneuerungen des Verbraucherinformationsgesetzes in Kraft getreten, die der Bundestag bereits im Dezember 2011 beschlossen hatte. Die Verbraucher können sich nun genauer darüber informieren, ob ein Lebensmittelhersteller gegen Gesetze verstoßen hat, wie es um die Hygiene in ihrem Lieblingsrestaurant bestellt ist oder was bei der Kontrolle von Obst und Gemüse im Supermarkt um die Ecke gefunden wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformationsgesetz_was_lange_waehrt_wird_halbwegs_gut/ansicht/bild/" >Am 1. September 2012 sind die Erneuerungen des Verbraucherinformationsgesetzes in Kraft getreten, die der Bundestag bereits im Dezember 2011 beschlossen hatte. Die Verbraucher können sich nun genauer darüber informieren, ob ein Lebensmittelhersteller gegen Gesetze verstoßen hat, wie es um die Hygiene in ihrem Lieblingsrestaurant bestellt ist oder was bei der Kontrolle von Obst und Gemüse im Supermarkt um die Ecke gefunden wurde.</content>
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		<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
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		<updated>2012-07-16T07:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-07-16T07:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Sabine Vielmo / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/greenfreeze/artikel/der_greenfreeze_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/3/" >Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/greenfreeze/artikel/der_greenfreeze_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/3/" >Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</content>
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		<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
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		<updated>2012-07-16T07:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-07-16T07:00:00+02:00</published>
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		<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
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		<published>2012-07-16T07:00:00+02:00</published>
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		<title>Naturparadies Antarktis</title>
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		<updated>2012-07-15T19:21:00+02:00</updated>
		<published>2012-07-15T19:21:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© G. Woerner / Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/antarktis/artikel/antarktis_naturparadies/ansicht/bild/" >Welch ein Bild muss sich den ersten Seefahrern geboten haben, die im 18. und 19. Jahrhundert an den Küsten des Südpolarmeers anlegten. Albatrosse und Sturmvögel umkreisten die Schiffe, Hunderttausende von Pelzrobben drängelten sich ohne jede Menschenscheu auf den Felsen, riesige Pinguinkolonien watschelten im Einheitsmarsch zur Jagd ins Meer, Blauwale und Schulen von Schwertwalen tauchten majestätisch zwischen den Eisbergen auf.</summary>
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		<title>Fünf Tipps für einen grünen Urlaub</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuenf_tipps_fuer_einen_gruenen_urlaub/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Wattwanderung auf Sylt" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-07-05T11:00:39+02:00</updated>
		<published>2012-07-05T11:00:39+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Michael Loewa / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuenf_tipps_fuer_einen_gruenen_urlaub/ansicht/bild/3/" >Endlich Urlaubszeit! Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Toursimus wichtiger denn je. Wir haben fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuenf_tipps_fuer_einen_gruenen_urlaub/ansicht/bild/3/" >Endlich Urlaubszeit! Um die Reiseregionen auch zukünftig zu erhalten, ist nachhaltiger Toursimus wichtiger denn je. Wir haben fünf Tipps, wie sich nicht nur die Urlauber, sondern auch die Umwelt und das Klima erholen können.</content>
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		<title>Fünf Tipps für einen grünen Urlaub</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuenf_tipps_fuer_einen_gruenen_urlaub/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Kinder auf einem Biobauernhof" hreflang="de"  />
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		<author>
			<name>© © Greenpeace / Ben Deiman</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Fünf Tipps für einen grünen Urlaub</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/fuenf_tipps_fuer_einen_gruenen_urlaub/ansicht/bild/" type="text/html" title="Radfahrer in den Niederlanden" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-07-05T11:00:39+02:00</updated>
		<published>2012-07-05T11:00:39+02:00</published>
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			<name>© © Greenpeace / Ben Deiman</name>
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		<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/ansicht/bild/5/" type="text/html" title="Erfolgsgeschichte Greenfreeze" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-12-28T13:15:27+01:00</updated>
		<published>2011-12-28T13:15:27+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/ansicht/bild/5/" >Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/ansicht/bild/5/" >Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</content>
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		<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
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		<updated>2011-12-28T13:15:27+01:00</updated>
		<published>2011-12-28T13:15:27+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/ansicht/bild/4/" >Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_endlich_in_den_usa_angekommen/ansicht/bild/4/" >Fast 20 Jahre hat es gedauert, jetzt dürfen endlich auch Verbraucher in den USA ihre Lebensmittel klimafreundlich kühlen. Damit steht dem von Greenpeace entwickelten FCKW/FKW-freien Greenfreeze auch der letzte Markt offen.</content>
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		<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
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		<updated>2011-12-28T13:15:27+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
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		<updated>2011-12-28T13:15:27+01:00</updated>
		<published>2011-12-28T13:15:27+01:00</published>
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		<title>Der Greenfreeze - endlich in den USA angekommen</title>
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		<updated>2011-12-28T13:15:27+01:00</updated>
		<published>2011-12-28T13:15:27+01:00</published>
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		<title>Verbraucherinformationsgesetz: noch nicht gut</title>
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		<updated>2011-12-02T18:30:56+01:00</updated>
		<published>2011-12-02T18:30:56+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/reform_des_verbraucherinformationsgesetzes_besser_aber_noch_nicht_gut/ansicht/bild/" >Der Bundestag hat am 2. Dezember 2012 die Reform des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) beschlossen. Damit reagierte die Bundesregierung auf die jahrelange Kritik von Umwelt- und Verbraucherschützern und auf Mängel, die Anfang 2011 im Zuge des Dioxinskandals deutlich geworden waren. Damals war Ministerin Aigner unter Druck geraten und hatte versprochen, den Zugang der Bürger zu Daten der Lebensmittelkontrolle erheblich zu verbessern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/reform_des_verbraucherinformationsgesetzes_besser_aber_noch_nicht_gut/ansicht/bild/" >Der Bundestag hat am 2. Dezember 2012 die Reform des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) beschlossen. Damit reagierte die Bundesregierung auf die jahrelange Kritik von Umwelt- und Verbraucherschützern und auf Mängel, die Anfang 2011 im Zuge des Dioxinskandals deutlich geworden waren. Damals war Ministerin Aigner unter Druck geraten und hatte versprochen, den Zugang der Bürger zu Daten der Lebensmittelkontrolle erheblich zu verbessern.</content>
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		<title>Verbraucherinformation oder "Internetpranger"?</title>
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		<updated>2011-07-20T17:05:34+02:00</updated>
		<published>2011-07-20T17:05:34+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Claudia Hautumm / pixelio.de</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformation_oder_qinternetprangerq/ansicht/bild/" >Bei der Erfindung von Mogelpackungen ist die Lebensmittelbranche kreativ: Analogkäse und Klebeschinken lassen genauso grüßen wie Ferreros Milchschnitte, die als kalorienarme Zwischenmahlzeit vermarktet wird, obwohl sie mit einem Zucker- und Fettgehalt von 60 Prozent eher einem Stück Sahnetorte gleicht. Wer als Verbraucher solch irreführende Werbung nicht länger hinnehmen will, kann seit Juli 2011 auf der Internetseite www.lebensmittelklarheit.de seinem Ärger Luft machen und den Schwindel melden. Das Portal wird von der Verbraucherzentrale Hessen betrieben, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverbraucherministerium. Aigners Behörde zahlt dafür einen Zuschuss von rund 700.000 EUR.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbraucherinformation_oder_qinternetprangerq/ansicht/bild/" >Bei der Erfindung von Mogelpackungen ist die Lebensmittelbranche kreativ: Analogkäse und Klebeschinken lassen genauso grüßen wie Ferreros Milchschnitte, die als kalorienarme Zwischenmahlzeit vermarktet wird, obwohl sie mit einem Zucker- und Fettgehalt von 60 Prozent eher einem Stück Sahnetorte gleicht. Wer als Verbraucher solch irreführende Werbung nicht länger hinnehmen will, kann seit Juli 2011 auf der Internetseite www.lebensmittelklarheit.de seinem Ärger Luft machen und den Schwindel melden. Das Portal wird von der Verbraucherzentrale Hessen betrieben, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverbraucherministerium. Aigners Behörde zahlt dafür einen Zuschuss von rund 700.000 EUR.</content>
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		<title>Prozesserfolg Agrarsubventionen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz/ansicht/bild/" type="text/html" title="Rapsfelder" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/53e2cc6151.jpg" type="image/jpeg" title="Rapsfelder" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-04-27T17:58:21+02:00</updated>
		<published>2011-04-27T17:58:21+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bernhard Nimtsch / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz/ansicht/bild/" >Wieso bekommen Energiekonzerne wie RWE Agrarsubventionen - und wie viel überhaupt? Lange wurde in Deutschland darum gerungen, welche Informationen über dieses Thema veröffentlicht werden müssen. Im April 2011 hat die Bundesregierung ihre Datenbank über die Empfänger von Agrarsubventionen nun wieder ins Netz gestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz/ansicht/bild/" >Wieso bekommen Energiekonzerne wie RWE Agrarsubventionen - und wie viel überhaupt? Lange wurde in Deutschland darum gerungen, welche Informationen über dieses Thema veröffentlicht werden müssen. Im April 2011 hat die Bundesregierung ihre Datenbank über die Empfänger von Agrarsubventionen nun wieder ins Netz gestellt.</content>
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		<title>Greenpeace, das Schlauchboot und die Polizei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_das_schlauchboot_und_die_polizei/ansicht/bild/" type="text/html" title="Aktivisten in einem Schlauchboot" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-21T13:42:24+01:00</updated>
		<published>2011-01-21T13:42:24+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bravo / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_das_schlauchboot_und_die_polizei/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten bereiten sich in mehreren Schlauchboot-Trainings auf außergewöhnliche Einsätze vor, wie gegen den Walfang in der Antarktis. Einmal jährlich organisieren die Trainer im Winter ein zweiwöchiges spezielles Sicherheitstraining unter Extrembedingungen für die Hohe See. Hier üben die Aktivisten unter anderem eine Langstreckenfahrt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_das_schlauchboot_und_die_polizei/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten bereiten sich in mehreren Schlauchboot-Trainings auf außergewöhnliche Einsätze vor, wie gegen den Walfang in der Antarktis. Einmal jährlich organisieren die Trainer im Winter ein zweiwöchiges spezielles Sicherheitstraining unter Extrembedingungen für die Hohe See. Hier üben die Aktivisten unter anderem eine Langstreckenfahrt.</content>
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		<title>Wissen, was die Behörden wissen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Durchblick-verwehrt" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-12-21T11:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-21T11:30:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© PhotoCase.com</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/ansicht/bild/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/wissen_was_die_behoerden_wissen/ansicht/bild/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben die Umweltorganisation Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit heute in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Der Gesetzesvorschlag wird auch dem Bundesjustizministerium übergeben. Er bündelt die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz und hebt sie auf ein bürgerfreundliches Niveau: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content>
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		<title>Gegen das Schweigen der Ämter: Greenpeace präsentiert Bürgerinformationsgesetz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Aktenschrank" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-12-21T11:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-21T11:30:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Claudia Hautumm / pixelio.de</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz-1/ansicht/bild/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/gegen_das_qschweigen_der_aemterq_greenpeace_praesentiert_buergerinformationsgesetz-1/ansicht/bild/" >Für einen leichteren Zugang zu Behördeninformationen haben Greenpeace, der Journalistenverband Netzwerk Recherche und die Deutsche Gesellschaft für Informationsfreiheit im Dezember 2011 in Berlin ein neues Bürgerinformationsgesetz vorgestellt. Damit würden die schon bestehenden Regelungen nach dem Verbraucherinformationsgesetz, dem Umweltinformationsgesetz und dem Informationsfreiheitsgesetz gebündelt und auf ein bürgerfreundliches Niveau gehoben: Das Gesetz sieht enge Antwortfristen, niedrige Gebühren und eine aktive Informationspflicht für Behörden vor. Zudem werden Restaurants und Lebensmittelgeschäfte zum Aushang der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen verpflichtet.</content>
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		<title>Pestizide - gefährliche Zutat</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/pestizide_gefaehrliche_zutat/ansicht/bild/" type="text/html" title="Deutsche Johannisbeeren stark belastet" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9e79b5452d.jpg" type="image/jpeg" title="Deutsche Johannisbeeren stark belastet" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9e79b5452d.jpg" type="image/jpeg" title="Pestizide - gefährliche Zutat" hreflang="de"  />
		<updated>2010-11-29T11:11:36+01:00</updated>
		<published>2010-11-29T11:11:36+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Piecha/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/pestizide_gefaehrliche_zutat/ansicht/bild/" >Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe machen Obst, Gemüse und Getreide zu besonders gesunden Lebensmitteln. Doch durch die intensive konventionelle Landwirtschaft landen unerwünschte Substanzen auf unserem Teller, die uns krank machen können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/pestizide_gefaehrliche_zutat/ansicht/bild/" >Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe machen Obst, Gemüse und Getreide zu besonders gesunden Lebensmitteln. Doch durch die intensive konventionelle Landwirtschaft landen unerwünschte Substanzen auf unserem Teller, die uns krank machen können.</content>
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		<title>Die Wolke</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/interview_anike_hage_comiczeichnerin_von_emdie_wolkeem/ansicht/bild/" type="text/html" title="Anike Hage, Comiczeichnerin" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b0b2de1645.jpg" type="image/jpeg" title="Anike Hage, Comiczeichnerin" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b0b2de1645.jpg" type="image/jpeg" title="Die Wolke" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-11T15:06:36+02:00</updated>
		<published>2010-10-11T15:06:36+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/P1010141.JPG</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/interview_anike_hage_comiczeichnerin_von_emdie_wolkeem/ansicht/bild/" >Der zweite Platz beim Manga Talente Wettbewerb auf der Leipziger Buchmesse war 2004 der Beginn ihrer Karriere: Seither ist Anike Hage, 25, hauptberuflich Comiczeichnerin. Am 23. September erschien ihr aktueller Comic als Taschenbuch. Der Klassiker Die Wolke von Gudrun Pausewang gewinnt in ihrer Manga-Version einen ganz eigenen Charakter - nicht zuletzt begründet durch die Tatsache, dass Anike Hage aufgewachsen ist in Wolfenbüttel, in unmittelbarer Nähe zum Atommüllager Asse.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/interview_anike_hage_comiczeichnerin_von_emdie_wolkeem/ansicht/bild/" >Der zweite Platz beim Manga Talente Wettbewerb auf der Leipziger Buchmesse war 2004 der Beginn ihrer Karriere: Seither ist Anike Hage, 25, hauptberuflich Comiczeichnerin. Am 23. September erschien ihr aktueller Comic als Taschenbuch. Der Klassiker Die Wolke von Gudrun Pausewang gewinnt in ihrer Manga-Version einen ganz eigenen Charakter - nicht zuletzt begründet durch die Tatsache, dass Anike Hage aufgewachsen ist in Wolfenbüttel, in unmittelbarer Nähe zum Atommüllager Asse.</content>
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		<title>Grenzenlos mobil</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/grenzenlos_mobil/ansicht/bild/" type="text/html" title="Mann mit Kindern auf Fahrrad" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-10-04T16:47:10+02:00</updated>
		<published>2010-10-04T16:47:10+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/grenzenlos_mobil/ansicht/bild/" >Mobilität wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Zunehmend müssen Menschen lange Wege zur Arbeit zurücklegen. Und in der Freizeit? Da kann man schon mal übers Wochenende nach Paris fliegen. Kost ja nix! Doch unsere Mobilität geht auf Kosten der Umwelt und des Klimas. Lesen Sie, wie Sie besser unterwegs sein können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/grenzenlos_mobil/ansicht/bild/" >Mobilität wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Zunehmend müssen Menschen lange Wege zur Arbeit zurücklegen. Und in der Freizeit? Da kann man schon mal übers Wochenende nach Paris fliegen. Kost ja nix! Doch unsere Mobilität geht auf Kosten der Umwelt und des Klimas. Lesen Sie, wie Sie besser unterwegs sein können.</content>
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		<title>Änderung des Verbraucherinformationsgesetzes überfällig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/aenderung_des_verbraucherinformationsgesetzes_ueberfaellig/ansicht/bild/" type="text/html" title="Supermarktregal" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-09-16T16:06:09+02:00</updated>
		<published>2010-09-16T16:06:09+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Axel Kirchhof/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/aenderung_des_verbraucherinformationsgesetzes_ueberfaellig/ansicht/bild/" >Für mehr Transparenz sollte es sorgen: das Verbraucherinformationsgesetz (VIG), das im Mai 2008 in Kraft trat. Verbraucher sollten erfahren können, ob z.B. Lebensmittelhersteller unhygienisch produzieren oder Verbrauchertäuschung betreiben. Doch die Erfahrungen der letzten zwei Jahre zeigen, dass es trotz des Gesetzes oft unmöglich ist, an die gewünschten Informationen zu kommen. Greenpeace, die Deutsche Umwelthilfe und foodwatch fordern daher von der Konferenz der Verbraucherschutzminister am 15. und 16. September eine Überarbeitung des Gesetzes.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/aenderung_des_verbraucherinformationsgesetzes_ueberfaellig/ansicht/bild/" >Für mehr Transparenz sollte es sorgen: das Verbraucherinformationsgesetz (VIG), das im Mai 2008 in Kraft trat. Verbraucher sollten erfahren können, ob z.B. Lebensmittelhersteller unhygienisch produzieren oder Verbrauchertäuschung betreiben. Doch die Erfahrungen der letzten zwei Jahre zeigen, dass es trotz des Gesetzes oft unmöglich ist, an die gewünschten Informationen zu kommen. Greenpeace, die Deutsche Umwelthilfe und foodwatch fordern daher von der Konferenz der Verbraucherschutzminister am 15. und 16. September eine Überarbeitung des Gesetzes.</content>
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		<title>Kein Job für Philip Marlowe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_job_fuer_philip_marlowe/ansicht/bild/" type="text/html" title="Lupe auf Lexikoneintrag übers Internet" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-09-14T16:58:54+02:00</updated>
		<published>2010-09-14T16:58:54+02:00</published>
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		<author>
			<name>© GNU Free Documentation License/Booksworm</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_job_fuer_philip_marlowe/ansicht/bild/" >Recherchearbeit, und dann noch bei Greenpeace - das klingt natürlich sehr spannend: nach dem Aufdecken von Giftmüllschiebereien und anderen großen Umweltskandalen. Da denken viele an den Detektiv Philip Marlowe, am besten verkörpert von Humphrey Bogart, der mit hochgeschlagenem Mantelkragen durch die finstere Nacht schleicht, immer den Missetätern auf der Spur. In der Tat kann die Recherche-Abteilung mitunter zum Aufdecken von Skandalen beitragen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kein_job_fuer_philip_marlowe/ansicht/bild/" >Recherchearbeit, und dann noch bei Greenpeace - das klingt natürlich sehr spannend: nach dem Aufdecken von Giftmüllschiebereien und anderen großen Umweltskandalen. Da denken viele an den Detektiv Philip Marlowe, am besten verkörpert von Humphrey Bogart, der mit hochgeschlagenem Mantelkragen durch die finstere Nacht schleicht, immer den Missetätern auf der Spur. In der Tat kann die Recherche-Abteilung mitunter zum Aufdecken von Skandalen beitragen.</content>
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		<title>Wut allein reicht nicht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wut_allein_reicht_nicht/ansicht/bild/" type="text/html" title="Buchcover Wut allein reicht nicht" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-09-10T11:28:35+02:00</updated>
		<published>2010-09-10T11:28:35+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Gütersloher Verlagshaus</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wut_allein_reicht_nicht/ansicht/bild/" >Die gescheiterte Klimakonferenz und der Wahlsieg von Schwarz-Gelb - diese Ereignisse im Jahr 2009 waren die Auslöser für Hannes Jaenickes Entscheidung, ein Buch über Umweltschutz zu schreiben. Der deutsche Schauspieler erinnert sich daran, wie er kopfschüttelnd vor Wut vor dem Fernseher saß und zwei Dinge realisierte: Politik und Industrie werden außer Geschwätz und Greenwash wenig zum Umweltschutz beitragen. Doch wir müssen jetzt handeln, um unsere Welt zu retten - Wut allein reicht nicht. So lautet deshalb auch der Titel seines Buches.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wut_allein_reicht_nicht/ansicht/bild/" >Die gescheiterte Klimakonferenz und der Wahlsieg von Schwarz-Gelb - diese Ereignisse im Jahr 2009 waren die Auslöser für Hannes Jaenickes Entscheidung, ein Buch über Umweltschutz zu schreiben. Der deutsche Schauspieler erinnert sich daran, wie er kopfschüttelnd vor Wut vor dem Fernseher saß und zwei Dinge realisierte: Politik und Industrie werden außer Geschwätz und Greenwash wenig zum Umweltschutz beitragen. Doch wir müssen jetzt handeln, um unsere Welt zu retten - Wut allein reicht nicht. So lautet deshalb auch der Titel seines Buches.</content>
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		<title>Blühende Geschäfte - auf Kosten von Mensch und Umwelt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/bluehende_geschaefte_auf_kosten_von_mensch_und_umwelt/ansicht/bild/" type="text/html" title="Arche Warder e.V." hreflang="de"  />
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		<updated>2010-07-08T13:21:27+02:00</updated>
		<published>2010-07-08T13:21:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Sabine Vielmo / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/bluehende_geschaefte_auf_kosten_von_mensch_und_umwelt/ansicht/bild/" >Lust auf Blumen? Na klar! Aber bitte ökologisch und menschenwürdig hergestellt! Denn was so wunderbar duftet und das Auge erfreut, ist oft vollgepumpt mit Pestiziden und hergestellt unter unmenschlichen Bedingungen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/bluehende_geschaefte_auf_kosten_von_mensch_und_umwelt/ansicht/bild/" >Lust auf Blumen? Na klar! Aber bitte ökologisch und menschenwürdig hergestellt! Denn was so wunderbar duftet und das Auge erfreut, ist oft vollgepumpt mit Pestiziden und hergestellt unter unmenschlichen Bedingungen.</content>
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		<title>Textil - der Stoff, aus dem die Albträume sind</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/kaufrausch/ansicht/bild/" type="text/html" title="cotton India" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-07-08T12:59:50+02:00</updated>
		<published>2010-07-08T12:59:50+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Engel/Visum / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/kaufrausch/ansicht/bild/" >Klar ist es toll, sich mal was zu gönnen. Aber neben dem fehlenden Geld im Portemonnaie führt unser Konsumrausch zum enormen Verbrauch an Ressourcen. Keine Bange - es bleiben genügend Möglichkeiten, das Geld sinnvoll auf den Kopf zu hauen!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/kaufrausch/ansicht/bild/" >Klar ist es toll, sich mal was zu gönnen. Aber neben dem fehlenden Geld im Portemonnaie führt unser Konsumrausch zum enormen Verbrauch an Ressourcen. Keine Bange - es bleiben genügend Möglichkeiten, das Geld sinnvoll auf den Kopf zu hauen!</content>
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		<title>Schalt mal ab - Stand-by kostet viel Strom</title>
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		<updated>2010-07-08T11:56:23+02:00</updated>
		<published>2010-07-08T11:56:23+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/schalt_mal_ab_stand_by_kostet_viel_strom/ansicht/bild/" >Sie verlassen Ihre Wohnung und haben alle elektronischen Geräte ausgeschaltet? Wirklich - oder glimmt da noch das eine oder andere rote Lämpchen am Fernseher oder der Stereoanlage? Man glaubt es kaum, aber im so genannten Bereitschafts- oder Stand-by-Modus wird massenhaft Strom verschwendet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/schalt_mal_ab_stand_by_kostet_viel_strom/ansicht/bild/" >Sie verlassen Ihre Wohnung und haben alle elektronischen Geräte ausgeschaltet? Wirklich - oder glimmt da noch das eine oder andere rote Lämpchen am Fernseher oder der Stereoanlage? Man glaubt es kaum, aber im so genannten Bereitschafts- oder Stand-by-Modus wird massenhaft Strom verschwendet.</content>
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		<title>Wohlig wohnen</title>
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		<updated>2010-07-06T16:14:42+02:00</updated>
		<published>2010-07-06T16:14:42+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D015977.jpg</id>
		<author>
			<name>© Michael Hughes/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/wohlig_wohnen/ansicht/bild/" >Je mehr Wohnraum wir für uns beanspruchen, umso mehr Ressourcen verbrauchen wir - vor allem aus Energiegründen. Ein Reihenhaus braucht etwa 20 Prozent weniger Heizenergie als ein frei stehendes Haus. Lesen Sie, wie Sie Ihre Energiebilanz verbessern können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/wohlig_wohnen/ansicht/bild/" >Je mehr Wohnraum wir für uns beanspruchen, umso mehr Ressourcen verbrauchen wir - vor allem aus Energiegründen. Ein Reihenhaus braucht etwa 20 Prozent weniger Heizenergie als ein frei stehendes Haus. Lesen Sie, wie Sie Ihre Energiebilanz verbessern können.</content>
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		<title>Saisonal und regional: die bessere Wahl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/saisonal_und_regional_die_bessere_wahl/ansicht/bild/" type="text/html" title="tomatoes" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-06-28T16:36:45+02:00</updated>
		<published>2010-06-28T16:36:45+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Eberhard Weckenmann / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/saisonal_und_regional_die_bessere_wahl/ansicht/bild/" >Zu Weihnachten Erdbeeren, zu Ostern frische Möhren und ganzjährig Orangen. Unser Verlangen nach Obsttellern unterm Weihnachtsbaum beschert uns jede Menge Chemikalien und unserem Planeten höhere Temperaturen. Transporte aus allen Teilen der Welt belasten durch die Freisetzung des Treibhausgases Kohlendioxid die Umwelt extrem.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/saisonal_und_regional_die_bessere_wahl/ansicht/bild/" >Zu Weihnachten Erdbeeren, zu Ostern frische Möhren und ganzjährig Orangen. Unser Verlangen nach Obsttellern unterm Weihnachtsbaum beschert uns jede Menge Chemikalien und unserem Planeten höhere Temperaturen. Transporte aus allen Teilen der Welt belasten durch die Freisetzung des Treibhausgases Kohlendioxid die Umwelt extrem.</content>
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		<title>Was soll ich anziehen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/was_soll_ich_anziehen/ansicht/bild/" type="text/html" title="cotton India" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-06-24T13:16:24+02:00</updated>
		<published>2010-06-24T13:16:24+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Engel/Visum / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/was_soll_ich_anziehen/ansicht/bild/" >Die Jacke riecht nach Chemie, das T-Shirt ist in indischen Sweatshops gefertigt, die Jeans chemisch gebleicht - was soll und kann man eigentlich noch unter ökologischen Aspekten anziehen? Hier einige Tipps und Links.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/was_soll_ich_anziehen/ansicht/bild/" >Die Jacke riecht nach Chemie, das T-Shirt ist in indischen Sweatshops gefertigt, die Jeans chemisch gebleicht - was soll und kann man eigentlich noch unter ökologischen Aspekten anziehen? Hier einige Tipps und Links.</content>
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		<title>Kadetrinne: Frachter auf Grund gelaufen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kadetrinne_frachter_auf_grund_gelaufen/ansicht/bild/" type="text/html" title="&quot;Sunthorice&quot;" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-06-10T18:35:11+02:00</updated>
		<published>2010-06-10T18:35:11+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Frank Hormann/nordlicht / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kadetrinne_frachter_auf_grund_gelaufen/ansicht/bild/" >Der vollbeladene Frachter Winona ist in der Ostsee vor der dänischen Insel Lolland auf Grund gelaufen. Nach Greenpeace-Recherchen war in der als gefährlich geltenden Kadetrinne kein Lotse an Bord des Schiffes.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/kadetrinne_frachter_auf_grund_gelaufen/ansicht/bild/" >Der vollbeladene Frachter Winona ist in der Ostsee vor der dänischen Insel Lolland auf Grund gelaufen. Nach Greenpeace-Recherchen war in der als gefährlich geltenden Kadetrinne kein Lotse an Bord des Schiffes.</content>
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		<title>Startsignal für SolarChill</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/startsignal_fuer_emsolarchillem/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Solar Chill in Kenia" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5374068a55.jpg" type="image/jpeg" title="Startsignal für SolarChill" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-01T16:35:14+02:00</updated>
		<published>2010-04-01T16:35:14+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/sonstige_themen/solarchill1.jpg</id>
		<author>
			<name>© argum / Thomas Einberger</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/startsignal_fuer_emsolarchillem/ansicht/bild/2/" >In Entwicklungsländern sterben tausende Menschen, weil lebensnotwendige Medikamente und Impfstoffe nicht ausreichend gekühlt werden können und verderben. SolarChill kann daran etwas ändern. Der Greenpeace-Kühlschrank kühlt allein mit Sonnenenergie, ist unabhängig vom Stromnetz und dazu sehr umweltfreundlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "SolarChill"&amp;gt; nach genauer Prüfung jetzt für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/startsignal_fuer_emsolarchillem/ansicht/bild/2/" >In Entwicklungsländern sterben tausende Menschen, weil lebensnotwendige Medikamente und Impfstoffe nicht ausreichend gekühlt werden können und verderben. SolarChill kann daran etwas ändern. Der Greenpeace-Kühlschrank kühlt allein mit Sonnenenergie, ist unabhängig vom Stromnetz und dazu sehr umweltfreundlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "SolarChill"&amp;gt; nach genauer Prüfung jetzt für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen.</content>
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		<title>Startsignal für SolarChill</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/startsignal_fuer_emsolarchillem/ansicht/bild/" type="text/html" title="Solar Chill in Kenia" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-04-01T16:35:14+02:00</updated>
		<published>2010-04-01T16:35:14+02:00</published>
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		<author>
			<name>© argum / Thomas Einberger</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/startsignal_fuer_emsolarchillem/ansicht/bild/" >In Entwicklungsländern sterben tausende Menschen, weil lebensnotwendige Medikamente und Impfstoffe nicht ausreichend gekühlt werden können und verderben. SolarChill kann daran etwas ändern. Der Greenpeace-Kühlschrank kühlt allein mit Sonnenenergie, ist unabhängig vom Stromnetz und dazu sehr umweltfreundlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "SolarChill"&amp;gt; nach genauer Prüfung jetzt für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/startsignal_fuer_emsolarchillem/ansicht/bild/" >In Entwicklungsländern sterben tausende Menschen, weil lebensnotwendige Medikamente und Impfstoffe nicht ausreichend gekühlt werden können und verderben. SolarChill kann daran etwas ändern. Der Greenpeace-Kühlschrank kühlt allein mit Sonnenenergie, ist unabhängig vom Stromnetz und dazu sehr umweltfreundlich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat "SolarChill"&amp;gt; nach genauer Prüfung jetzt für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen.</content>
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		<title>Menschenleben retten und Umwelt schützen</title>
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		<updated>2010-04-01T12:19:31+02:00</updated>
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			<name>© argum / Thomas Einberger</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/menschenleben_retten_und_umwelt_schuetzen/ansicht/bild/2/" >Der Greenpeace-Kühlschrank SolarChill ist durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen worden. Das ist der Durchbruch für eine Lösung, die Menschenleben retten kann und dabei noch umweltfreundlich und ökonomisch ist. Der Impfstoffkühlschrank soll nach und nach gasbetriebene oder batterieabhängige Kühlschränke ersetzen und so die Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten auch in unzugänglichen Regionen und Entwicklungsländern sichern. Der FCKW- und FKW-freie SolarChill versorgt sich dabei mit Sonnenenergie. Derzeit verderben jedes Jahr Impfstoffe im Wert von mehreren Millionen US-Dollar, weil die Kühlung aufgrund von Strom- oder Gasmangel nicht funktioniert hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/menschenleben_retten_und_umwelt_schuetzen/ansicht/bild/2/" >Der Greenpeace-Kühlschrank SolarChill ist durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen worden. Das ist der Durchbruch für eine Lösung, die Menschenleben retten kann und dabei noch umweltfreundlich und ökonomisch ist. Der Impfstoffkühlschrank soll nach und nach gasbetriebene oder batterieabhängige Kühlschränke ersetzen und so die Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten auch in unzugänglichen Regionen und Entwicklungsländern sichern. Der FCKW- und FKW-freie SolarChill versorgt sich dabei mit Sonnenenergie. Derzeit verderben jedes Jahr Impfstoffe im Wert von mehreren Millionen US-Dollar, weil die Kühlung aufgrund von Strom- oder Gasmangel nicht funktioniert hat.</content>
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		<title>Menschenleben retten und Umwelt schützen</title>
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			<name>© argum / Thomas Einberger</name>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/menschenleben_retten_und_umwelt_schuetzen/ansicht/bild/" >Der Greenpeace-Kühlschrank SolarChill ist durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für den weltweiten Einsatz in Krisengebieten zugelassen worden. Das ist der Durchbruch für eine Lösung, die Menschenleben retten kann und dabei noch umweltfreundlich und ökonomisch ist. Der Impfstoffkühlschrank soll nach und nach gasbetriebene oder batterieabhängige Kühlschränke ersetzen und so die Versorgung mit lebenswichtigen Medikamenten auch in unzugänglichen Regionen und Entwicklungsländern sichern. Der FCKW- und FKW-freie SolarChill versorgt sich dabei mit Sonnenenergie. Derzeit verderben jedes Jahr Impfstoffe im Wert von mehreren Millionen US-Dollar, weil die Kühlung aufgrund von Strom- oder Gasmangel nicht funktioniert hat.</content>
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		<title>Heute ist Weltwassertag!</title>
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		<updated>2010-03-22T17:54:57+01:00</updated>
		<published>2010-03-22T17:54:57+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Takeshi Mizukoshi / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/heute_ist_weltwassertag/ansicht/bild/" >Unsere Erde trägt die Bezeichnung Der blaue Planet aus gutem Grund: Über zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Meere sind Ursprung allen Lebens, der Zugang zu sauberem Wasser ist überlebenswichtig. Um auf den unermesslichen Wert der Ressource Wasser aufmerksam zu machen,  findet am 22. März bereits zum 17. Mal der von den Vereinten Nationen organisierte Weltwassertag statt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/heute_ist_weltwassertag/ansicht/bild/" >Unsere Erde trägt die Bezeichnung Der blaue Planet aus gutem Grund: Über zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Die Meere sind Ursprung allen Lebens, der Zugang zu sauberem Wasser ist überlebenswichtig. Um auf den unermesslichen Wert der Ressource Wasser aufmerksam zu machen,  findet am 22. März bereits zum 17. Mal der von den Vereinten Nationen organisierte Weltwassertag statt.</content>
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		<title>Greenpeace auf der Berlinale</title>
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		<updated>2010-02-10T14:51:25+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Holde Schneider / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/ansicht/bild/2/" >Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/ansicht/bild/2/" >Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</content>
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		<title>Greenpeace auf der Berlinale</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/ansicht/bild/" type="text/html" title="Rainbow Warrrior I" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-02-10T14:51:25+01:00</updated>
		<published>2010-02-10T14:51:25+01:00</published>
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		<author>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_der_berlinale/ansicht/bild/" >Greenpeace ist auf der diesjährigen Berlinale bei zwei Veranstaltungen des Kulinarischen Kinos vertreten. Dieser Bereich des Festivals zeigt Filme, die sich mit der Beziehung des Essens zur Liebe und zur Umwelt auseinandersetzen. Greenpeace-Biologe Christian Bussau und der Greenpeace-Konsumexperte Jürgen Knirsch beteiligen sich an den Veranstaltungen im Anschluss an zwei Filme.</content>
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		<title>Umwelt sitzt am Katzentisch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/umwelt_sitzt_am_katzentisch/ansicht/bild/" type="text/html" title="Deutsche Bank protest banner Frankfurt" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-02-04T10:42:16+01:00</updated>
		<published>2010-02-04T10:42:16+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bert Bostelmann / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/umwelt_sitzt_am_katzentisch/ansicht/bild/" >Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle. Vor allem in der Energie- und Klimapolitik, aber auch beim Schutz der biologischen Vielfalt sei weder eine gemeinsame Linie noch ein ressortübergreifendes Engagement aller Ministerien zu erkennen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/umwelt_sitzt_am_katzentisch/ansicht/bild/" >Nach Ansicht der fünf großen deutschen Umweltorganisationen BUND, DNR, Greenpeace, NABU und WWF hat die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Während sich das Umweltministerium bemühe, seinen Aufgaben gerecht zu werden, spiele das Thema Umwelt bei der schwarz-gelben Bundesregierung insgesamt kaum eine Rolle. Vor allem in der Energie- und Klimapolitik, aber auch beim Schutz der biologischen Vielfalt sei weder eine gemeinsame Linie noch ein ressortübergreifendes Engagement aller Ministerien zu erkennen.</content>
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		<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/10/" type="text/html" title="Lake Baikal" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-01-23T11:29:56+01:00</updated>
		<published>2010-01-23T11:29:56+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Vadim Kantor / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/10/" >Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/10/" >Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content>
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		<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
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		<updated>2010-01-23T11:29:56+01:00</updated>
		<published>2010-01-23T11:29:56+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Takeshi Mizukoshi / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/9/" >Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/9/" >Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content>
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		<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
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		<updated>2010-01-23T11:29:56+01:00</updated>
		<published>2010-01-23T11:29:56+01:00</published>
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			<name>© Takeshi Mizukoshi / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
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		<updated>2010-01-23T11:29:56+01:00</updated>
		<published>2010-01-23T11:29:56+01:00</published>
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			<name>© Takeshi Mizukoshi / Greenpeace</name>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/7/" >Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content>
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		<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/6/" type="text/html" title="Lake Baikal ice" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-01-23T11:29:56+01:00</updated>
		<published>2010-01-23T11:29:56+01:00</published>
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			<name>© Takeshi Mizukoshi / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/6/" >Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/russische_regierung_opfert_den_baikalsee/ansicht/bild/6/" >Die erste neue Verordnung des Jahres 2010 in Russland hat es in sich: Die russische Regierung hat die Wiedereröffnung einer umstrittenen Papier- und Zellstofffabrik am Ufer des Weltnaturerbes Baikalsee erlaubt. Das Werk war 2008 wegen Umweltbedenken geschlossen worden. Darüber hinaus dürfen in Zukunft auch alle Arten von Müll und Giftabfällen in der Region um den See herum deponiert oder verbrannt werden.</content>
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		<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
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		<title>Russische Regierung opfert den Baikalsee</title>
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		<title>Supermarktranking Fisch 2010: Fisch richtig einkaufen - aber wo?</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/supermarktranking_fisch_2009_weitere_fortschritte-1/ansicht/bild/4/" >Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</summary>
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		<title>Supermarktranking Fisch 2010: Fisch richtig einkaufen - aber wo?</title>
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		<title>Schwarz-Gelb versagt beim Umweltschutz</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwarz_gelb_versagt_beim_umweltschutz-1/ansicht/bild/" >Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/schwarz_gelb_versagt_beim_umweltschutz-1/ansicht/bild/" >Der Entwurf des Koalitionsvertrages von CDU/CSU und FDP stellt nach Auffassung von Greenpeace ein klares Versagen in Umweltschutz und Umweltpolitik dar. Vor allem im Energiebereich, aber auch im Agrar- und Verkehrssektor stellt die künftige Regierung die Interessen von Konzernen eindeutig über den Schutz von Umwelt und Menschen.</content>
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		<title>Schwarz-Gelb versagt beim Umweltschutz</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Gen-Alarm: Liste gekennzeichneter Lebensmittel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="genetics detectives Hamburg" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-07-28T17:53:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-28T17:53:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Holde Schneider / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/ansicht/bild/" >Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/verbrauchertipps/artikel/gen_alarm_liste_gekennzeichneter_lebensmittel-1/ansicht/bild/" >Verbraucher haben ihre Macht am Markt bewiesen. Wegen der großen Ablehnung findet sich kaum ein Lebensmittelhersteller, der Produkte mit Zutaten aus gentechnisch veränderten Pflanzen anbietet.</content>
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		<title>Verbrauchergesetz ohne Verbrauchernutzen</title>
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		<updated>2009-04-28T17:07:52+02:00</updated>
		<published>2009-04-28T17:07:52+02:00</published>
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		<author>
			<name>© PhotoCase.com</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbrauchergesetz_ohne_verbrauchernutzen/ansicht/bild/" >Acht Jahre und zahlreiche Skandale um vergammeltes Fleisch gingen ins Land, dann bekam die Bundesrepublik endlich ein Verbraucherinformationsgesetz. Am 1. Mai 2008 wurde es verabschiedet. Heute, ein Jahr später fällt die Bilanz ernüchternd aus: Das Gesetz hat sich als Fehlschlag erwiesen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/verbrauchergesetz_ohne_verbrauchernutzen/ansicht/bild/" >Acht Jahre und zahlreiche Skandale um vergammeltes Fleisch gingen ins Land, dann bekam die Bundesrepublik endlich ein Verbraucherinformationsgesetz. Am 1. Mai 2008 wurde es verabschiedet. Heute, ein Jahr später fällt die Bilanz ernüchternd aus: Das Gesetz hat sich als Fehlschlag erwiesen.</content>
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		<title>Verbraucherinformationsgesetz ist ein Fehlschlag</title>
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		<updated>2009-04-28T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-04-28T10:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© PhotoCase.com</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/verbraucherinformationsgesetz_ist_ein_fehlschlag/ansicht/bild/" >Das vor einem Jahr in Kraft getretene Verbraucherinformationsgesetz (VIG) hat sich als Fehlschlag erwiesen. Diese Bilanz zieht Greenpeace auf Basis eigener Anträge und der geringen Nutzung des Gesetzes durch die Bürger. Häufig ist unklar, an welche Stellen sich Antragsteller wenden müssen, wie viel die Anfragen kosten und welche Daten überhaupt freigegeben werden. Das VIG wurde nach zahlreichen Gammelfleisch-Skandalen verabschiedet. Greenpeace fordert, dass die aktuellen Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen auch ohne Antrag regelmäßig im Internet veröffentlicht werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/verbraucherinformationsgesetz_ist_ein_fehlschlag/ansicht/bild/" >Das vor einem Jahr in Kraft getretene Verbraucherinformationsgesetz (VIG) hat sich als Fehlschlag erwiesen. Diese Bilanz zieht Greenpeace auf Basis eigener Anträge und der geringen Nutzung des Gesetzes durch die Bürger. Häufig ist unklar, an welche Stellen sich Antragsteller wenden müssen, wie viel die Anfragen kosten und welche Daten überhaupt freigegeben werden. Das VIG wurde nach zahlreichen Gammelfleisch-Skandalen verabschiedet. Greenpeace fordert, dass die aktuellen Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen auch ohne Antrag regelmäßig im Internet veröffentlicht werden.</content>
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		<title>60 Jahre UN-Menschenrechtserklärung</title>
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		<updated>2008-12-09T13:59:15+01:00</updated>
		<published>2008-12-09T13:59:15+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Zevs / Greenpeace Magazin</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/60_jahre_un_menschenrechtserklaerung/ansicht/bild/" >Eine Vision von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, von einer Welt ohne Kriege, Gewalt und Hunger - das ist die UN-Menschenrechtscharta. Am 10. Dezember wird sie 60 Jahre alt. Doch wie ist es heute um die Menschenrechte bestellt? Mit dieser Frage befasst sich das aktuelle Greenpeace Magazin. Es wurde gemeinsam mit Amnesty International produziert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/60_jahre_un_menschenrechtserklaerung/ansicht/bild/" >Eine Vision von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, von einer Welt ohne Kriege, Gewalt und Hunger - das ist die UN-Menschenrechtscharta. Am 10. Dezember wird sie 60 Jahre alt. Doch wie ist es heute um die Menschenrechte bestellt? Mit dieser Frage befasst sich das aktuelle Greenpeace Magazin. Es wurde gemeinsam mit Amnesty International produziert.</content>
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		<title>Greenfreeze auf der Ziellinie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_auf_der_ziellinie/ansicht/bild/" type="text/html" title="Worldmap Greenfreeze 15 aniversary" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-10-31T16:26:43+01:00</updated>
		<published>2008-10-31T16:26:43+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Titus Meusel / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_auf_der_ziellinie/ansicht/bild/" >Die letzte Bastion ist gefallen - Greenfreeze goes USA. Das US-Unternehmen General Electric hat am Mittwoch bekanntgegegben, dass es auf die German technology umsteigt. Damit wird die Greenfreeze-Kältetechnik ohne klimaschädliche FCKW und FKW endgültig Weltstandard. Sie wurde 1993 erstmals von Greenpeace eingeführt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/greenfreeze_auf_der_ziellinie/ansicht/bild/" >Die letzte Bastion ist gefallen - Greenfreeze goes USA. Das US-Unternehmen General Electric hat am Mittwoch bekanntgegegben, dass es auf die German technology umsteigt. Damit wird die Greenfreeze-Kältetechnik ohne klimaschädliche FCKW und FKW endgültig Weltstandard. Sie wurde 1993 erstmals von Greenpeace eingeführt.</content>
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		<title>Mehr Schutz für Haie</title>
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		<updated>2008-09-15T17:16:25+02:00</updated>
		<published>2008-09-15T17:16:25+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Ralf Kiefner / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_haie/ansicht/bild/" >Der Hai hat kein gutes Image. In Anlehnung an berühmte Filme wird er oft als angsteinflößendes Monster bezeichnet. Die Realität jedoch sieht  anders aus. Viele Arten sind vom Aussterben bedroht und benötigen unsere Hilfe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/mehr_schutz_fuer_haie/ansicht/bild/" >Der Hai hat kein gutes Image. In Anlehnung an berühmte Filme wird er oft als angsteinflößendes Monster bezeichnet. Die Realität jedoch sieht  anders aus. Viele Arten sind vom Aussterben bedroht und benötigen unsere Hilfe.</content>
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		<title>Elektro-Smart: Mit RWE-Strom ein Klimaschwein</title>
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		<updated>2008-09-05T12:00:00+02:00</updated>
		<published>2008-09-05T12:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Jan Haase / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/elektro_smart_mit_rwe_strom_ein_klimaschwein/ansicht/bild/" >Gegen den Start der Elektroauto-Kooperation von Daimler und dem Energiekonzern RWE protestiert Greenpeace heute in Berlin mit einem zum rosa Klimaschwein umgewandelten Smart. Vor dem Hotel, in dem im Beisein der Bundeskanzlerin das Projekt vorgestellt wird, trimmen 15 Aktivisten den Wagen mit Farbe, künstlicher Schnauze, Ohren und Ringelschwanz. Daneben haben sie einen Haufen aus Kohlesäcken aufgeschichtet. Auf einem Banner steht: Smart + Kohlestrom von RWE = Klimaschwein. Nach Berechnungen von Greenpeace wird ein Elektro-Smart, der ab dem Jahr 2009 an einer der 500 RWE-Stromtankstellen in Berlin aufgeladen wird, einen höheren CO2-Ausstoß haben als ein mit Diesel betankter Smart. Greenpeace fordert von Daimler, bei der Entwicklung seiner Autos dem Klimaschutz die höchste Priorität zu geben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/elektro_smart_mit_rwe_strom_ein_klimaschwein/ansicht/bild/" >Gegen den Start der Elektroauto-Kooperation von Daimler und dem Energiekonzern RWE protestiert Greenpeace heute in Berlin mit einem zum rosa Klimaschwein umgewandelten Smart. Vor dem Hotel, in dem im Beisein der Bundeskanzlerin das Projekt vorgestellt wird, trimmen 15 Aktivisten den Wagen mit Farbe, künstlicher Schnauze, Ohren und Ringelschwanz. Daneben haben sie einen Haufen aus Kohlesäcken aufgeschichtet. Auf einem Banner steht: Smart + Kohlestrom von RWE = Klimaschwein. Nach Berechnungen von Greenpeace wird ein Elektro-Smart, der ab dem Jahr 2009 an einer der 500 RWE-Stromtankstellen in Berlin aufgeladen wird, einen höheren CO2-Ausstoß haben als ein mit Diesel betankter Smart. Greenpeace fordert von Daimler, bei der Entwicklung seiner Autos dem Klimaschutz die höchste Priorität zu geben.</content>
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		<title>Präsidentschaftswahl entscheidend für den Klimawandel</title>
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		<updated>2008-07-24T17:11:00+02:00</updated>
		<published>2008-07-24T17:11:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/praesidentschaftswahl_entscheidend_fuer_den_klimawandel/ansicht/bild/2/" >Wenn die US-Bevölkerung im November einen neuen Präsidenten wählt, entscheidet sie damit auch über die zukünftige Klima-Politik ihrer Regierung. Doch wer der beiden Kandidaten ist am ehesten in der Lage, den verheerenden Kurs von Georg W. Bush zu korrigieren? Und wessen Programmpunkte versprechen einen tatsächlichen Beitrag zum Klimaschutz? Anlässlich des Besuchs von Barack Obama am Donnerstag in Berlin hat Greenpeace beide Positionen gegenüber gestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/praesidentschaftswahl_entscheidend_fuer_den_klimawandel/ansicht/bild/2/" >Wenn die US-Bevölkerung im November einen neuen Präsidenten wählt, entscheidet sie damit auch über die zukünftige Klima-Politik ihrer Regierung. Doch wer der beiden Kandidaten ist am ehesten in der Lage, den verheerenden Kurs von Georg W. Bush zu korrigieren? Und wessen Programmpunkte versprechen einen tatsächlichen Beitrag zum Klimaschutz? Anlässlich des Besuchs von Barack Obama am Donnerstag in Berlin hat Greenpeace beide Positionen gegenüber gestellt.</content>
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		<title>Präsidentschaftswahl entscheidend für den Klimawandel</title>
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		<published>2008-07-24T17:11:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Undine" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-07-17T14:51:41+02:00</updated>
		<published>2008-07-17T14:51:41+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/ansicht/bild/" >Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</summary>
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		<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
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		<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Undine" hreflang="de"  />
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		<published>2008-07-17T14:51:41+02:00</published>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/die_elbe_ist_wieder_einmal_davongekommen/ansicht/bild/4/" >Die Schiffskollision vor den Toren Hamburgs hat zum Glück keine gravierenden Folgen für die Umwelt. Bei einer Kontrollfahrt stellte Greenpeace-Experte Christian Bussau fest, dass Flusslauf und Uferbereiche nur geringfügig verschmutzt sind.</content>
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		<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
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		<updated>2008-07-17T14:51:41+02:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Die Elbe scheint davongekommen zu sein</title>
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		<title>Schwerer Unfall auf der Elbe: 400 Tonnen Diesel ausgelaufen</title>
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		<title>Schwerer Unfall auf der Elbe: 400 Tonnen Diesel ausgelaufen</title>
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		<title>Schwerer Unfall auf der Elbe: 400 Tonnen Diesel ausgelaufen</title>
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		<author>
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		<title>Demo für Vielfalt statt Monokultur</title>
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		<updated>2008-04-25T17:22:01+02:00</updated>
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		<author>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/demo_fuer_vielfalt_statt_monokultur/ansicht/bild/" >Vielfalt ist das entscheidende Überlebensprinzip der Natur. Industrielle Landwirtschaft und Urwaldvernichtung zerstören sie. Das internationale Netzwerk Planet Diversity setzt anlässlich der UN-Artenschutzkonferenz (CBD) in Bonn ein Zeichen gegen diese Zerstörung: mit einer Demo für Artenvielfalt am 12. Mai. Wer mitdemonstrieren will, ist herzlich eingeladen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/demo_fuer_vielfalt_statt_monokultur/ansicht/bild/" >Vielfalt ist das entscheidende Überlebensprinzip der Natur. Industrielle Landwirtschaft und Urwaldvernichtung zerstören sie. Das internationale Netzwerk Planet Diversity setzt anlässlich der UN-Artenschutzkonferenz (CBD) in Bonn ein Zeichen gegen diese Zerstörung: mit einer Demo für Artenvielfalt am 12. Mai. Wer mitdemonstrieren will, ist herzlich eingeladen.</content>
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		<title>Greenpeace-Technik seit 15 Jahren weltweit erfolgreich</title>
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		<updated>2008-03-14T07:00:00+01:00</updated>
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		<author>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_technik_seit_15_jahren_weltweit_erfolgreich/ansicht/bild/" >Der Greenfreeze, weltweit der erste Kühlschrank ohne die schädlichen Chemikalien FCKW und FKW, wird 15 Jahre alt. Am 15. März 1993 rollte das erste Gerät aus der Fertigungsanlage der Firma DKK Scharfenstein in Niederschmiedeberg/Sachsen. Inzwischen wurden weltweit 300 Millionen Kühlschränke nach dem Greenfreeze-Standard hergestellt. Greenpeace verstärkte mit der neuen Technik seine damalige Kampagne gegen die Chemikalie FCKW, welche die Ozonschicht der Erde zerstört. Zudem wollte Greenpeace die Verbreitung  des Stoffes FKW aufhalten, den die Chemieindustrie als Ersatz-Kältemittel einführte - trotz seiner verheerenden Wirkung auf das Klima.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_technik_seit_15_jahren_weltweit_erfolgreich/ansicht/bild/" >Der Greenfreeze, weltweit der erste Kühlschrank ohne die schädlichen Chemikalien FCKW und FKW, wird 15 Jahre alt. Am 15. März 1993 rollte das erste Gerät aus der Fertigungsanlage der Firma DKK Scharfenstein in Niederschmiedeberg/Sachsen. Inzwischen wurden weltweit 300 Millionen Kühlschränke nach dem Greenfreeze-Standard hergestellt. Greenpeace verstärkte mit der neuen Technik seine damalige Kampagne gegen die Chemikalie FCKW, welche die Ozonschicht der Erde zerstört. Zudem wollte Greenpeace die Verbreitung  des Stoffes FKW aufhalten, den die Chemieindustrie als Ersatz-Kältemittel einführte - trotz seiner verheerenden Wirkung auf das Klima.</content>
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		<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
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		<updated>2008-03-14T07:00:00+01:00</updated>
		<published>2008-03-14T07:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Sabine Vielmo / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_wird_15_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/3/" >Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_wird_15_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/3/" >Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</content>
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		<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
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		<updated>2008-03-14T07:00:00+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_wird_15_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/2/" >Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</content>
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		<title>Der Greenfreeze - Geschichte eines Siegeszugs</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_wird_15_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/" type="text/html" title="Greenfreeze Karte" hreflang="de"  />
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/der_greenfreeze_wird_15_geschichte_eines_siegeszugs/ansicht/bild/" >Es war ein Volltreffer. Am 15. März 1993 verließ der erste Greenfreeze das Werk der Firma DKK Scharfenstein in Sachsen - und trat eine Lawine los, die selbst kühnste Hoffnungen übertraf. Das Greenpeace-Kind, der weltweit erste FCKW- und FKW-freie Kühlschranktyp, mischte die Kühlschrankindustrie auf.</content>
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		<title>Zehn Jahre Weltpark Antarktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="iceberg in the Southern ocean" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-01-13T12:22:27+01:00</updated>
		<published>2008-01-13T12:22:27+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Sutton-Hibbert, Jeremy / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/ansicht/bild/" >Vor zehn Jahren trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe. Es erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Zustande kam es vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis-1/ansicht/bild/" >Vor zehn Jahren trat das Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages in Kraft - ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen bewahrt den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe. Es erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Zustande kam es vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis.</content>
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		<title>Zehn Jahre Weltpark Antarktis</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7e0629ad82.jpg" type="image/jpeg" title="Zehn Jahre Weltpark Antarktis" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-13T12:18:33+01:00</updated>
		<published>2008-01-13T12:18:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D027373.jpg</id>
		<author>
			<name>© Sutton-Hibbert, Jeremy / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis/ansicht/bild/" >Vor zehn Jahren trat das Schutzabkommen für die Antarktis in Kraft – ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen, das den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem seit 14.1.1998 für 50 Jahre vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe  bewahrt, kam vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis zustande. Das Abkommen erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Doch inzwischen hat die Jagd nach Rohstoffen auf der anderen Seite der Erde begonnen: Im vergangenen Jahr haben die ersten Anrainerstaaten der Arktis ihre Gebietsansprüche angemeldet, um vor allem nach Öl zu suchen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/presseerklaerungen/artikel/zehn_jahre_weltpark_antarktis/ansicht/bild/" >Vor zehn Jahren trat das Schutzabkommen für die Antarktis in Kraft – ein Höhepunkt des globalen Umweltschutzes. Das Abkommen, das den Kontinent mit seinem empfindlichen Ökosystem seit 14.1.1998 für 50 Jahre vor der Ausbeutung seiner Rohstoffe  bewahrt, kam vor allem durch die Greenpeace-Kampagne Weltpark Antarktis zustande. Das Abkommen erklärt die Antarktis zu einem dem Frieden und der Wissenschaft gewidmeten Natur-Reservat. Doch inzwischen hat die Jagd nach Rohstoffen auf der anderen Seite der Erde begonnen: Im vergangenen Jahr haben die ersten Anrainerstaaten der Arktis ihre Gebietsansprüche angemeldet, um vor allem nach Öl zu suchen.</content>
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		<title>Neue Studie bestätigt: Feinstaub tötet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neue_studie_bestaetigt_feinstaub_toetet/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Kind mit Schutzmaske" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fae2a02da5.jpg" type="image/jpeg" title="Kind mit Schutzmaske" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fae2a02da5.jpg" type="image/jpeg" title="Neue Studie bestätigt: Feinstaub tötet" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-07T14:30:28+01:00</updated>
		<published>2008-01-07T14:30:28+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Jörg Brause / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/neue_studie_bestaetigt_feinstaub_toetet/ansicht/bild/2/" >Eine neue Studie der Medizinischen Universität Wien bestätigt die tödliche Gefahr, die von Feinstaub in der Luft ausgeht. Sie belegt, dass die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle mit jedem Anstieg der Feinstaubbelastung steigt - auch wenn der EU-Grenzwert nicht erreicht wird. Hauptverursacher ist der Verkehr mit seinem hohen Anteil an Dieselfahrzeugen.</summary>
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