<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/basics/xsl/feeds/podcast_1.0.xsl" type="text/xsl"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<rss version="2.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" >
	<channel>
		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Patente zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 03:04:20 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
		<image>
			<url>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/gp_logo_feeds_88x245_01.png</url>
			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/</link>
		</image>
		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
		<generator>tx_libfeedcreator</generator>
		<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</itunes:author>
		<itunes:category text="Education"  />
		<itunes:category text="Government &amp; Organizations" >
			<itunes:category text="Non-Profit"  />
		</itunes:category>
		<itunes:category text="Society &amp; Culture"  />
		<itunes:image href="http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/screenshot_www_greenpeace_de_785x785_01.png"  />
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:keywords>Greenpeace,Publikation,Publikationen,PDF,PDFs,Patente,Biopiraterie,Patente auf Leben</itunes:keywords>
	<itunes:owner>
			<itunes:name>Greenpeace Redaktion</itunes:name>
			<itunes:email>redaktion@greenpeace.de</itunes:email>
	</itunes:owner>
		<itunes:subtitle>Greenpeace Deutschland PDF-Publikationen zum Thema Patente</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die neusten Greenpeace Deutschland PDF-Publikationen zum Thema Patente.</itunes:summary>
		<item>
			<title>Das Patent auf Chili-Schoten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeisches_patent_auf_red_hot_chili_peppers/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/EP2140023_B1.pdf" type="application/pdf" length="480394"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPA) hat es wieder getan: Es hat ein Patent auf Chili-Pflanzen aus konventioneller Züchtung erteilt (EP2140023). Im Patent werden die Pflanzen, das Saatgut und die Früchte beansprucht - sogar das Wachsen und Ernten der Pflanze gelten als Erfindung.</content:encoded>
			<description>Das Patent auf Chili-Schoten</description>
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/EP2140023_B1.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Syngenta beansprucht Wachstum und Ernte von Pflanzen als Erfindung</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Patent auf Chili-Schoten</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Welle von Patenten 2013</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/praesident_des_europaeischen_patentamtes_zum_ruecktritt_aufgefordert/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20130313-Neue-Welle-von-Patenten-2013.pdf" type="application/pdf" length="1220814"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPA) hat wieder damit begonnen, reihenweise Patente auf Pflanzen aus konventioneller Zucht zu erteilen. Und das, obwohl ein entsprechendes Grundsatzurteil der Großen Beschwerdekammer über ein Patent auf Tomaten (G2/12) noch aussteht. Diese Entwicklung zeigt ein neuer Bericht der Koalition "Keine Patente auf Saatgut!".</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt (EPA) hat wieder damit begonnen, reihenweise Patente auf Pflanzen aus konventioneller Zucht zu erteilen. Und das, obwohl ein entsprechendes Grundsatzurteil der Großen Beschwerdekammer über ein Patent auf Tomaten (G2/12) noch aussteht. Diese Entwicklung zeigt ein neuer Bericht der Koalition "Keine Patente auf Saatgut!".</description>
			<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 14:28:59 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20130313-Neue-Welle-von-Patenten-2013.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Präsident des Europäischen Patentamtes zum Rücktritt aufgefordert</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Europäische Patentamt (EPA) hat wieder damit begonnen, reihenweise Patente auf Pflanzen aus konventioneller Zucht zu erteilen. Und das, obwohl ein entsprechendes Grundsatzurteil der Großen Beschwerdekammer über ein Patent auf Tomaten (G2/12) noch aussteht. Diese Entwicklung zeigt ein neuer Bericht der Koalition "Keine Patente auf Saatgut!".</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Chronik Patente auf Leben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/kein_patent_auf_menschliche_embryonen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Chronik-Patente-auf-menschliche-Stammzellen.pdf" type="application/pdf" length="134437"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.</content:encoded>
			<description>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 11:30:12 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Chronik-Patente-auf-menschliche-Stammzellen.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Kein Patent auf menschliche Embryonen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>FAQ: Greenpeace gegen Brüstle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/kein_patent_auf_menschliche_embryonen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Greenpeace-gegen-Bruestle-Fragen-Antworten.pdf" type="application/pdf" length="75089"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.</content:encoded>
			<description>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 11:30:12 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Greenpeace-gegen-Bruestle-Fragen-Antworten.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Kein Patent auf menschliche Embryonen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Kommerzielle Nutzung menschlicher Embryonen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/kein_patent_auf_menschliche_embryonen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Kommerzielle-Nutzung-menschlicher-Embryonen-Gerichtsurteil.pdf" type="application/pdf" length="175073"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.</content:encoded>
			<description>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 11:30:12 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Kommerzielle-Nutzung-menschlicher-Embryonen-Gerichtsurteil.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Kein Patent auf menschliche Embryonen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Patentreport 2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/kein_patent_auf_menschliche_embryonen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Keine-Patente-auf-Leben.pdf" type="application/pdf" length="1857766"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.</content:encoded>
			<description>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 11:30:12 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Keine-Patente-auf-Leben.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Kein Patent auf menschliche Embryonen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>FAQ: Greenpeace gegen Brüstle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethische_grenzen_im_patentrecht_einhalten/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Greenpeace-gegen-Bruestle-Fragen-Antworten.pdf" type="application/pdf" length="75089"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</content:encoded>
			<description>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 11:09:51 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Greenpeace-gegen-Bruestle-Fragen-Antworten.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Bundesgerichtshof entscheidet über kommerzielle Nutzung von Embryonen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Patentreport 2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethische_grenzen_im_patentrecht_einhalten/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Keine-Patente-auf-Leben.pdf" type="application/pdf" length="1857766"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</content:encoded>
			<description>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 11:09:51 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Keine-Patente-auf-Leben.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Bundesgerichtshof entscheidet über kommerzielle Nutzung von Embryonen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Chronik Patente auf Leben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethische_grenzen_im_patentrecht_einhalten/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Chronik-Patente-auf-menschliche-Stammzellen.pdf" type="application/pdf" length="134437"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</content:encoded>
			<description>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 11:09:51 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Chronik-Patente-auf-menschliche-Stammzellen.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Bundesgerichtshof entscheidet über kommerzielle Nutzung von Embryonen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Kommerzielle Nutzung menschlicher Embryonen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethische_grenzen_im_patentrecht_einhalten/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Kommerzielle-Nutzung-menschlicher-Embryonen-Gerichtsurteil.pdf" type="application/pdf" length="175073"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</content:encoded>
			<description>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 11:09:51 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Kommerzielle-Nutzung-menschlicher-Embryonen-Gerichtsurteil.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Bundesgerichtshof entscheidet über kommerzielle Nutzung von Embryonen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Chronik Patente auf Leben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethische_grenzen_muessen_eingehalten_werden/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Chronik-Patente-auf-menschliche-Stammzellen.pdf" type="application/pdf" length="134437"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</content:encoded>
			<description>Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 10:38:27 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Chronik-Patente-auf-menschliche-Stammzellen.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Ethische Grenzen müssen eingehalten werden</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Kommerzielle Nutzung menschlicher Embryonen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethische_grenzen_muessen_eingehalten_werden/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Kommerzielle-Nutzung-menschlicher-Embryonen-Gerichtsurteil.pdf" type="application/pdf" length="175073"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</content:encoded>
			<description>Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 10:38:27 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Kommerzielle-Nutzung-menschlicher-Embryonen-Gerichtsurteil.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Ethische Grenzen müssen eingehalten werden</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>FAQ: Greenpeace gegen Brüstle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethische_grenzen_muessen_eingehalten_werden/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Greenpeace-gegen-Bruestle-Fragen-Antworten.pdf" type="application/pdf" length="75089"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</content:encoded>
			<description>Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 10:38:27 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Greenpeace-gegen-Bruestle-Fragen-Antworten.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Ethische Grenzen müssen eingehalten werden</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Patentreport 2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethische_grenzen_muessen_eingehalten_werden/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Keine-Patente-auf-Leben.pdf" type="application/pdf" length="1857766"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</content:encoded>
			<description>Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 10:38:27 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20121122-Keine-Patente-auf-Leben.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Ethische Grenzen müssen eingehalten werden</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patente auf Leben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20120229-Patente-auf-Leben.pdf" type="application/pdf" length="159383"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Uralte Kulturpflanzen, von Züchtern verfeinert und von Verbrauchern geschätzt, können zur "Erfindung" von Agrarkonzernen werden. Im vergangenen Jahr wurden Sonnenblumen, Melonen, Gurken, Reis und Weizen patentiert. Ein Report listet die merkwürdigsten Patentvergaben des Jahres 2011 auf.</content:encoded>
			<description>Können Pflanzen und Tiere als Erfindung der Industrie angesehen und patentiert werden? Sind menschliche Gene Entdeckungen oder Erfindungen? Wem gehört die biologische Vielfalt und ihr Genpool? Bei Patenten auf Leben geht es um einen milliardenschweren Weltmarkt.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:03:13 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20120229-Patente-auf-Leben.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Patente-Report</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Können Pflanzen und Tiere als Erfindung der Industrie angesehen und patentiert werden? Sind menschliche Gene Entdeckungen oder Erfindungen? Wem gehört die biologische Vielfalt und ihr Genpool? Bei Patenten auf Leben geht es um einen milliardenschweren Weltmarkt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Monsanto will weltweites Schweinemonopol</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_schweinepatente_monsanto.pdf" type="application/pdf" length="96514"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Uralte Kulturpflanzen, von Züchtern verfeinert und von Verbrauchern geschätzt, können zur "Erfindung" von Agrarkonzernen werden. Im vergangenen Jahr wurden Sonnenblumen, Melonen, Gurken, Reis und Weizen patentiert. Ein Report listet die merkwürdigsten Patentvergaben des Jahres 2011 auf.</content:encoded>
			<description>Der US-amerikanische Saatgutkonzern Monsanto produzierte ursprünglich chemische Spritzmittel für die Landwirtschaft. Doch seit Jahren weitet er seine marktbeherrschende Stellung auf die ganze Lebensmittelproduktion aus. Die Methoden: Firmenaufkäufe, Patente auf normales und genmanipuliertes Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel, Gerichtsprozesse gegen Landwirte. Das jüngste Beispiel: Zwei weltweit angemeldete Patente auf Schweinezucht. Die Schweineherden will sich Monsanto gleich mit patentieren lassen.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:03:13 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_schweinepatente_monsanto.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Patente-Report</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der US-amerikanische Saatgutkonzern Monsanto produzierte ursprünglich chemische Spritzmittel für die Landwirtschaft. Doch seit Jahren weitet er seine marktbeherrschende Stellung auf die ganze Lebensmittelproduktion aus. Die Methoden: Firmenaufkäufe, Patente auf normales und genmanipuliertes Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel, Gerichtsprozesse gegen Landwirte. Das jüngste Beispiel: Zwei weltweit angemeldete Patente auf Schweinezucht. Die Schweineherden will sich Monsanto gleich mit patentieren lassen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patentierte Turbokühe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patentierte_Turbokuehe_03_2010_01.pdf" type="application/pdf" length="143635"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Uralte Kulturpflanzen, von Züchtern verfeinert und von Verbrauchern geschätzt, können zur "Erfindung" von Agrarkonzernen werden. Im vergangenen Jahr wurden Sonnenblumen, Melonen, Gurken, Reis und Weizen patentiert. Ein Report listet die merkwürdigsten Patentvergaben des Jahres 2011 auf.</content:encoded>
			<description>Greenpeace und Landwirte protestieren gegen Patent auf Milchkühe</description>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:03:13 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patentierte_Turbokuehe_03_2010_01.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Patente-Report</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace und Landwirte protestieren gegen Patent auf Milchkühe</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patent auf Schweinezucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf" type="application/pdf" length="141494"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Uralte Kulturpflanzen, von Züchtern verfeinert und von Verbrauchern geschätzt, können zur "Erfindung" von Agrarkonzernen werden. Im vergangenen Jahr wurden Sonnenblumen, Melonen, Gurken, Reis und Weizen patentiert. Ein Report listet die merkwürdigsten Patentvergaben des Jahres 2011 auf.</content:encoded>
			<description>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:03:13 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Patente-Report</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/entscheidung_ueber_tomatenpatent_ist_verschoben/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf" type="application/pdf" length="55183"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPA) hat die Notbremse gezogen: Am 8. November 2011 vertagte es die Entscheidung über das Patent auf die sogenannte Schrumpeltomate. Der Fall ging zurück an die Große Beschwerdekammer des EPA.</content:encoded>
			<description>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</description>
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Entscheidung über Tomatenpatent verschoben</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/klagen_sie_gegen_das_brokkoli_patent_frau_aigner/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf" type="application/pdf" length="55183"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>München, 26. 10. 2011 - Gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren protestieren heute vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München etwa 300 Demonstranten mit fliegendem Gemüse, Ständen mit patentiertem Gemüse und landwirtschaftlichem Gerät. Die Landwirte, Umweltschützer und Vertreter von  Entwicklungshilfeorganisationen fordern, dass der Ausverkauf von Lebensgrundlagen an Agrar-Konzerne beendet wird. Ein Präzedenzfall für umstrittene Patentvergaben ist das Brokkoli-Patent des US-Agrarkonzerns Monsanto. Nachdem das Europäische Patentamt vergangene Woche angekündigt hatte, das Patent auf Brokkoli aus traditioneller Zucht aufrecht zu erhalten, fordern die Redner jetzt Konsequenzen von der Politik.</content:encoded>
			<description>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:36:28 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Demonstration gegen Patente auf Pflanzen und Tiere in München</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/fliegendes_gemuese_gegen_brokkoli_patent/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf" type="application/pdf" length="55183"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München demonstrierten am 26.10.2011 Landwirte, Umweltschützer und Vertreter von Entwicklungshilfeorganisationen gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren. Sie forderten Agrarministerin Ilse Aigner auf, beim deutschen Bundespatentamt Klage gegen das Brokkoli-Patent einzureichen.</content:encoded>
			<description>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 10:57:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Fliegendes Gemüse gegen Brokkoli-Patent</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/eugh_entscheidet_gegen_patent_auf_stammzellen-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Chronik_Patente_auf_menschl_Stammzellen_02_2012.pdf" type="application/pdf" length="115919"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Zellen aus menschlichen Embryonen dürfen nicht patentiert werden. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 18. oktober 2011 entschieden.</content:encoded>
			<description>Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</description>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:55:19 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Chronik_Patente_auf_menschl_Stammzellen_02_2012.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>EuGH entscheidet gegen Patent auf Stammzellen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patente auf Leben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/eugh_entscheidet_gegen_patent_auf_stammzellen-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20120229-Patente-auf-Leben.pdf" type="application/pdf" length="159383"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Zellen aus menschlichen Embryonen dürfen nicht patentiert werden. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 18. oktober 2011 entschieden.</content:encoded>
			<description>Können Pflanzen und Tiere als Erfindung der Industrie angesehen und patentiert werden? Sind menschliche Gene Entdeckungen oder Erfindungen? Wem gehört die biologische Vielfalt und ihr Genpool? Bei Patenten auf Leben geht es um einen milliardenschweren Weltmarkt.</description>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:55:19 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/20120229-Patente-auf-Leben.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>EuGH entscheidet gegen Patent auf Stammzellen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Können Pflanzen und Tiere als Erfindung der Industrie angesehen und patentiert werden? Sind menschliche Gene Entdeckungen oder Erfindungen? Wem gehört die biologische Vielfalt und ihr Genpool? Bei Patenten auf Leben geht es um einen milliardenschweren Weltmarkt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Der Brokkoli-Fall</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/us_konzern_monsanto_erhaelt_patent_auf_melonen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Der_Brokkoli-Fall_05_2011.pdf" type="application/pdf" length="137626"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das Bündnis "Keine Patente auf Saatgut!" hat aufgedeckt, dass der US-Konzern Monsanto im Mai 2010 ein europäisches Patent auf Melonen aus konventioneller Pflanzenzucht erhalten hat (EP 1 962 578). Es handelt sich dabei um Melonen, die eine natürliche Resistenz gegenüber einer bestimmten Viruskrankheit aufweist. Diese Widerstandsfähigkeit wurde zuerst bei Melonen aus Indien festgestellt und mit Hilfe üblicher Züchtungsverfahren auf andere Melonen übertragen. Diese gelten jetzt als "Erfindung" der Firma Monsanto.</content:encoded>
			<description>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben. Das Factsheet "Der Brokkoli-Fall" klärt auf.</description>
			<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:09:58 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Der_Brokkoli-Fall_05_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>US-Konzern Monsanto erhält Patent auf Melonen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben. Das Factsheet "Der Brokkoli-Fall" klärt auf.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patente auf Saatgut: Ein globaler Kampf um die Grundlagen der Ernährung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/us_konzern_monsanto_erhaelt_patent_auf_melonen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Folgen_Saatgutpatente_05_2011.pdf" type="application/pdf" length="286259"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das Bündnis "Keine Patente auf Saatgut!" hat aufgedeckt, dass der US-Konzern Monsanto im Mai 2010 ein europäisches Patent auf Melonen aus konventioneller Pflanzenzucht erhalten hat (EP 1 962 578). Es handelt sich dabei um Melonen, die eine natürliche Resistenz gegenüber einer bestimmten Viruskrankheit aufweist. Diese Widerstandsfähigkeit wurde zuerst bei Melonen aus Indien festgestellt und mit Hilfe üblicher Züchtungsverfahren auf andere Melonen übertragen. Diese gelten jetzt als "Erfindung" der Firma Monsanto.</content:encoded>
			<description>Patente führen zu einer zunehmenden Konzentration am Saatgutmarkt. Die Folgen sind steigende Preise, Verdrängung der mittelständischen Züchter und eine Behinderung der Züchtung. Details und Fakten, aber auch die Auswirkungen dieser Entwicklung auf den Verbraucher zeigt das Factsheet "Patente auf Saatgut: Globale Kontrolle über die Grundlagen der Ernährung".</description>
			<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:09:58 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Folgen_Saatgutpatente_05_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>US-Konzern Monsanto erhält Patent auf Melonen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Patente führen zu einer zunehmenden Konzentration am Saatgutmarkt. Die Folgen sind steigende Preise, Verdrängung der mittelständischen Züchter und eine Behinderung der Züchtung. Details und Fakten, aber auch die Auswirkungen dieser Entwicklung auf den Verbraucher zeigt das Factsheet "Patente auf Saatgut: Globale Kontrolle über die Grundlagen der Ernährung".</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/niederlage_fuer_stammzellenforscher_bruestle/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Chronik_Patente_auf_menschl_Stammzellen_02_2012.pdf" type="application/pdf" length="115919"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Darf der deutsche Stammzellenforscher Oliver Brüstle sein 1997 erteiltes Patent auf embryonale Stammzellen behalten, wenn dafür Embryonen zerstört werden? Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg folgte am 10. März 2011 der Auffassung von Greenpeace: Zellen, die sich zu Menschen entwickeln können, seien keine Erfindung und dürften nicht patentierbar sein. Dies verkündete Generalanwalt Yves Bot in Anwesenheit des Patentinhabers und seiner Anwälte.</content:encoded>
			<description>Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 15:19:40 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Chronik_Patente_auf_menschl_Stammzellen_02_2012.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Niederlage für Stammzellenforscher Brüstle</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patente auf menschliche Embryonen und Stammzellen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/niederlage_fuer_stammzellenforscher_bruestle/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_menschliche_Embryonen_und_Stammzellen_3_2011.pdf" type="application/pdf" length="50388"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Darf der deutsche Stammzellenforscher Oliver Brüstle sein 1997 erteiltes Patent auf embryonale Stammzellen behalten, wenn dafür Embryonen zerstört werden? Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg folgte am 10. März 2011 der Auffassung von Greenpeace: Zellen, die sich zu Menschen entwickeln können, seien keine Erfindung und dürften nicht patentierbar sein. Dies verkündete Generalanwalt Yves Bot in Anwesenheit des Patentinhabers und seiner Anwälte.</content:encoded>
			<description>Musterprozesse sollen die Patentierbarkeit menschlichen Lebens klären: Unter Stammzellforschern und ihren Geldgebern hat längst ein weltweiter Wettlauf um Patente an menschlichen Zellen begonnen. Die Umweltorganisation hat deswegen verschiedene Einsprüche gegen Patente auf  menschliche Embryonen und aus ihnen gewonnene Stammzellen eingelegt.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 15:19:40 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_menschliche_Embryonen_und_Stammzellen_3_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Niederlage für Stammzellenforscher Brüstle</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Musterprozesse sollen die Patentierbarkeit menschlichen Lebens klären: Unter Stammzellforschern und ihren Geldgebern hat längst ein weltweiter Wettlauf um Patente an menschlichen Zellen begonnen. Die Umweltorganisation hat deswegen verschiedene Einsprüche gegen Patente auf  menschliche Embryonen und aus ihnen gewonnene Stammzellen eingelegt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Embryonen im Reagenzglas - Das Patent von Oliver Brüstle auf Zellen aus geklonten Embryonen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/niederlage_fuer_stammzellenforscher_bruestle/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Kommerzielle_Nutzung_menschlicher_Embryonen_02_2012.pdf" type="application/pdf" length="125521"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Darf der deutsche Stammzellenforscher Oliver Brüstle sein 1997 erteiltes Patent auf embryonale Stammzellen behalten, wenn dafür Embryonen zerstört werden? Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg folgte am 10. März 2011 der Auffassung von Greenpeace: Zellen, die sich zu Menschen entwickeln können, seien keine Erfindung und dürften nicht patentierbar sein. Dies verkündete Generalanwalt Yves Bot in Anwesenheit des Patentinhabers und seiner Anwälte.</content:encoded>
			<description>Im August 1999 genehmigte das Deutsche Patentamt in München einen Antrag des Bonner Stammzellenforschers Oliver Brüstle auf die wirtschaftliche Nutzung von Zellen aus geklonten menschlichen Embryonen (DE 19756864 C1). Brüstle besitzt damit das deutsche Monopol, neurale Vorläuferzellen (nervenähnliche Zellen) aus embryonalen Stammzellen herzustellen.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 15:19:40 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Kommerzielle_Nutzung_menschlicher_Embryonen_02_2012.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Niederlage für Stammzellenforscher Brüstle</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im August 1999 genehmigte das Deutsche Patentamt in München einen Antrag des Bonner Stammzellenforschers Oliver Brüstle auf die wirtschaftliche Nutzung von Zellen aus geklonten menschlichen Embryonen (DE 19756864 C1). Brüstle besitzt damit das deutsche Monopol, neurale Vorläuferzellen (nervenähnliche Zellen) aus embryonalen Stammzellen herzustellen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Das Saatgutkartell auf dem Vormarsch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/neues_tomaten_patent_fuer_monsanto/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Patente_Report_2011.pdf" type="application/pdf" length="713462"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patentamt in München will auch weiterhin Patente auf Saatgut, Pflanzen und Lebensmittel erteilen, die mit Hilfe konventioneller Züchtung hergestellt werden. Dies zeigt eine aktuelle Recherche, die von der Initiative No Patents on Seeds - zu deren Trägern Greenpeace und Misereor gehören - in Auftrag gegeben wurde.</content:encoded>
			<description>Der Bericht "Das Saatgutkartell auf dem Vormarsch" zeigt Patentanmeldungen und Patenterteilungen im Bereich der Pflanzen- und Tierzucht im Jahr 2010.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 09:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then &amp; Ruth Tippe / No Patents On Seeds)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Patente_Report_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then &amp; Ruth Tippe / No Patents On Seeds)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace und Misereor: Saatgutkartell weiter auf dem Vormarsch</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Bericht "Das Saatgutkartell auf dem Vormarsch" zeigt Patentanmeldungen und Patenterteilungen im Bereich der Pflanzen- und Tierzucht im Jahr 2010.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bundestagsfraktionen_gegen_patente_auf_tiere_und_pflanzen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf" type="application/pdf" length="55183"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Die fünf Bundestagsfraktionen sind sich einig: Gemeinsam wollen sie die Patentierung konventionell gezüchteter Tiere und Pflanzen verhindern. Das angestrebte Verbot soll sich auch auf die entsprechenden Lebensmittel und auf die Züchtungsverfahren selber erstrecken.</content:encoded>
			<description>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 16:35:21 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Bundestagsfraktionen gegen Patente auf Tiere und Pflanzen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeischer_gerichtshof_verhandelt_ueber_stammzellpatent/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Chronik_Patente_auf_menschl_Stammzellen_02_2012.pdf" type="application/pdf" length="115919"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Sind menschliche Embryonen patentierbar? Der Streit zwischen Greenpeace und dem Stammzellforscher Oliver Brüstle um diese Frage geht in die nächste Instanz: Am 12. Januar veranstaltet der Europäische Gerichtshof (EuGH) eine Anhörung zum Brüstle-Patent.</content:encoded>
			<description>Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</description>
			<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 11:32:39 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Chronik_Patente_auf_menschl_Stammzellen_02_2012.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Interview mit Christoph Then</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Embryonen im Reagenzglas - Das Patent von Oliver Brüstle auf Zellen aus geklonten Embryonen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeischer_gerichtshof_verhandelt_ueber_stammzellpatent/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Kommerzielle_Nutzung_menschlicher_Embryonen_02_2012.pdf" type="application/pdf" length="125521"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Sind menschliche Embryonen patentierbar? Der Streit zwischen Greenpeace und dem Stammzellforscher Oliver Brüstle um diese Frage geht in die nächste Instanz: Am 12. Januar veranstaltet der Europäische Gerichtshof (EuGH) eine Anhörung zum Brüstle-Patent.</content:encoded>
			<description>Im August 1999 genehmigte das Deutsche Patentamt in München einen Antrag des Bonner Stammzellenforschers Oliver Brüstle auf die wirtschaftliche Nutzung von Zellen aus geklonten menschlichen Embryonen (DE 19756864 C1). Brüstle besitzt damit das deutsche Monopol, neurale Vorläuferzellen (nervenähnliche Zellen) aus embryonalen Stammzellen herzustellen.</description>
			<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 11:32:39 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Kommerzielle_Nutzung_menschlicher_Embryonen_02_2012.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Interview mit Christoph Then</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im August 1999 genehmigte das Deutsche Patentamt in München einen Antrag des Bonner Stammzellenforschers Oliver Brüstle auf die wirtschaftliche Nutzung von Zellen aus geklonten menschlichen Embryonen (DE 19756864 C1). Brüstle besitzt damit das deutsche Monopol, neurale Vorläuferzellen (nervenähnliche Zellen) aus embryonalen Stammzellen herzustellen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patente auf Saatgut: Ein globaler Kampf um die Grundlagen der Ernährung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/brokkoli/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Folgen_Saatgutpatente_05_2011.pdf" type="application/pdf" length="286259"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPA) hat am 9. Dezember 2010 über das sogenannte Brokkoli-Patent entschieden: Das Verfahren zur konventionellen Züchtung von Brokkoli könne nicht als technische Erfindung angesehen werden. Die Entscheidung des Amtes richtet sich bislang jedoch nur gegen Patente auf Verfahren zur Zucht, nicht aber gegen die direkte Patentierung von Tieren und Pflanzen.</content:encoded>
			<description>Patente führen zu einer zunehmenden Konzentration am Saatgutmarkt. Die Folgen sind steigende Preise, Verdrängung der mittelständischen Züchter und eine Behinderung der Züchtung. Details und Fakten, aber auch die Auswirkungen dieser Entwicklung auf den Verbraucher zeigt das Factsheet "Patente auf Saatgut: Globale Kontrolle über die Grundlagen der Ernährung".</description>
			<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:57:30 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Folgen_Saatgutpatente_05_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Vorentscheidung zum Brokkoli-Patent</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Patente führen zu einer zunehmenden Konzentration am Saatgutmarkt. Die Folgen sind steigende Preise, Verdrängung der mittelständischen Züchter und eine Behinderung der Züchtung. Details und Fakten, aber auch die Auswirkungen dieser Entwicklung auf den Verbraucher zeigt das Factsheet "Patente auf Saatgut: Globale Kontrolle über die Grundlagen der Ernährung".</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Der Brokkoli-Fall</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/brokkoli/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Der_Brokkoli-Fall_05_2011.pdf" type="application/pdf" length="137626"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPA) hat am 9. Dezember 2010 über das sogenannte Brokkoli-Patent entschieden: Das Verfahren zur konventionellen Züchtung von Brokkoli könne nicht als technische Erfindung angesehen werden. Die Entscheidung des Amtes richtet sich bislang jedoch nur gegen Patente auf Verfahren zur Zucht, nicht aber gegen die direkte Patentierung von Tieren und Pflanzen.</content:encoded>
			<description>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben. Das Factsheet "Der Brokkoli-Fall" klärt auf.</description>
			<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:57:30 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Der_Brokkoli-Fall_05_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Vorentscheidung zum Brokkoli-Patent</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben. Das Factsheet "Der Brokkoli-Fall" klärt auf.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Internationale Patentanmeldungen im Bereich Pflanzenzucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Internationale-Patentanmeldungen.pdf" type="application/pdf" length="295945"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Es steht eine Grundsatzentscheidung an: Dürfen Pflanzen und Tiere als Patent beansprucht werden? Am 20. Juli fand eine Anhörung zu dieser Frage beim Europäischen Patentamt (EPA) statt. Ein breites Bündnis von Organisationen machte seinem Ärger deshalb vor dem EPA in München Luft und protestierte gegen die Patente auf Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel. Nach der Demonstration gab es im Patentamt eine Überraschung: Ein Mitarbeiter von Monsanto gab am Rande der Anhörung zu, dass es bei der Verhandlung um die Interessen des US-Konzerns geht.</content:encoded>
			<description>Es steht eine Grundsatzentscheidung an: Dürfen Pflanzen und Tiere als Patent beansprucht werden? Am 20. Juli fand eine Anhörung zu dieser Frage beim Europäischen Patentamt (EPA) statt. Ein breites Bündnis von Organisationen machte seinem Ärger deshalb vor dem EPA in München Luft und protestierte gegen die Patente auf Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel. Nach der Demonstration gab es im Patentamt eine Überraschung: Ein Mitarbeiter von Monsanto gab am Rande der Anhörung zu, dass es bei der Verhandlung um die Interessen des US-Konzerns geht.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:06:08 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Internationale-Patentanmeldungen.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Wem gehören Brokkoli und Schrumpeltomate?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Es steht eine Grundsatzentscheidung an: Dürfen Pflanzen und Tiere als Patent beansprucht werden? Am 20. Juli fand eine Anhörung zu dieser Frage beim Europäischen Patentamt (EPA) statt. Ein breites Bündnis von Organisationen machte seinem Ärger deshalb vor dem EPA in München Luft und protestierte gegen die Patente auf Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel. Nach der Demonstration gab es im Patentamt eine Überraschung: Ein Mitarbeiter von Monsanto gab am Rande der Anhörung zu, dass es bei der Verhandlung um die Interessen des US-Konzerns geht.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patente auf Saatgut: Ein globaler Kampf um die Grundlagen der Ernährung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Folgen_Saatgutpatente_05_2011.pdf" type="application/pdf" length="286259"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Es steht eine Grundsatzentscheidung an: Dürfen Pflanzen und Tiere als Patent beansprucht werden? Am 20. Juli fand eine Anhörung zu dieser Frage beim Europäischen Patentamt (EPA) statt. Ein breites Bündnis von Organisationen machte seinem Ärger deshalb vor dem EPA in München Luft und protestierte gegen die Patente auf Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel. Nach der Demonstration gab es im Patentamt eine Überraschung: Ein Mitarbeiter von Monsanto gab am Rande der Anhörung zu, dass es bei der Verhandlung um die Interessen des US-Konzerns geht.</content:encoded>
			<description>Patente führen zu einer zunehmenden Konzentration am Saatgutmarkt. Die Folgen sind steigende Preise, Verdrängung der mittelständischen Züchter und eine Behinderung der Züchtung. Details und Fakten, aber auch die Auswirkungen dieser Entwicklung auf den Verbraucher zeigt das Factsheet "Patente auf Saatgut: Globale Kontrolle über die Grundlagen der Ernährung".</description>
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:06:08 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Folgen_Saatgutpatente_05_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Wem gehören Brokkoli und Schrumpeltomate?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Patente führen zu einer zunehmenden Konzentration am Saatgutmarkt. Die Folgen sind steigende Preise, Verdrängung der mittelständischen Züchter und eine Behinderung der Züchtung. Details und Fakten, aber auch die Auswirkungen dieser Entwicklung auf den Verbraucher zeigt das Factsheet "Patente auf Saatgut: Globale Kontrolle über die Grundlagen der Ernährung".</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Der Brokkoli-Fall</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Der_Brokkoli-Fall_05_2011.pdf" type="application/pdf" length="137626"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Es steht eine Grundsatzentscheidung an: Dürfen Pflanzen und Tiere als Patent beansprucht werden? Am 20. Juli fand eine Anhörung zu dieser Frage beim Europäischen Patentamt (EPA) statt. Ein breites Bündnis von Organisationen machte seinem Ärger deshalb vor dem EPA in München Luft und protestierte gegen die Patente auf Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel. Nach der Demonstration gab es im Patentamt eine Überraschung: Ein Mitarbeiter von Monsanto gab am Rande der Anhörung zu, dass es bei der Verhandlung um die Interessen des US-Konzerns geht.</content:encoded>
			<description>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben. Das Factsheet "Der Brokkoli-Fall" klärt auf.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 12:06:08 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Der_Brokkoli-Fall_05_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Wem gehören Brokkoli und Schrumpeltomate?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben. Das Factsheet "Der Brokkoli-Fall" klärt auf.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Grafik: Vergleich internationale Patentanträge auf Pflanzen: Anteil Gentechnik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/graphik_patentanmeldungen_international.pdf" type="application/pdf" length="86713"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Gegen die Patentierung von Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln lehnt sich heute ein internationales Bündnis aus 300 Verbänden und Organisationen vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München auf. Anlass ist die erste Anhörung zu einer Grundsatzentscheidung im europäischen Patentwesen: Anhand eines Patentes auf Brokkoli, Tomaten und daraus hergestellte Lebensmittel will das Amt entscheiden, ob natürliche Ressourcen weiterhin als Erfindung beansprucht werden können. Bereits patentiertes Obst und Gemüse wie Mais, Salat, Karotten und Melonen zeigt Greenpeace an einem Marktstand am EPA. Über 1000 Patentanträge auf weitere Lebensmittel liegen dem Amt vor. Demonstranten zerkleinern Kopien dieser Patentschriften vor Ort in Aktenvernichtern. Greenpeace-Experten erwarten jedoch, dass das EPA an den umstrittenen Patenterteilungen festhält.</content:encoded>
			<description>Grafik - Vergleich internationale Patentanträge auf Pflanzen: Anteil Gentechnik</description>
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 17:56:49 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Ruth Tippe / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/graphik_patentanmeldungen_international.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Ruth Tippe / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Zahlreiche Protestaktionen begleiten Anhörung am Europäischen Patentamt in München zu Patenten auf Lebensmittel</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Grafik - Vergleich internationale Patentanträge auf Pflanzen: Anteil Gentechnik</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patente auf Saatgut: Ein globaler Kampf um die Grundlagen der Ernährung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Folgen_Saatgutpatente_05_2011.pdf" type="application/pdf" length="286259"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Gegen die Patentierung von Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln lehnt sich heute ein internationales Bündnis aus 300 Verbänden und Organisationen vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München auf. Anlass ist die erste Anhörung zu einer Grundsatzentscheidung im europäischen Patentwesen: Anhand eines Patentes auf Brokkoli, Tomaten und daraus hergestellte Lebensmittel will das Amt entscheiden, ob natürliche Ressourcen weiterhin als Erfindung beansprucht werden können. Bereits patentiertes Obst und Gemüse wie Mais, Salat, Karotten und Melonen zeigt Greenpeace an einem Marktstand am EPA. Über 1000 Patentanträge auf weitere Lebensmittel liegen dem Amt vor. Demonstranten zerkleinern Kopien dieser Patentschriften vor Ort in Aktenvernichtern. Greenpeace-Experten erwarten jedoch, dass das EPA an den umstrittenen Patenterteilungen festhält.</content:encoded>
			<description>Patente führen zu einer zunehmenden Konzentration am Saatgutmarkt. Die Folgen sind steigende Preise, Verdrängung der mittelständischen Züchter und eine Behinderung der Züchtung. Details und Fakten, aber auch die Auswirkungen dieser Entwicklung auf den Verbraucher zeigt das Factsheet "Patente auf Saatgut: Globale Kontrolle über die Grundlagen der Ernährung".</description>
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 17:56:49 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Folgen_Saatgutpatente_05_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Zahlreiche Protestaktionen begleiten Anhörung am Europäischen Patentamt in München zu Patenten auf Lebensmittel</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Patente führen zu einer zunehmenden Konzentration am Saatgutmarkt. Die Folgen sind steigende Preise, Verdrängung der mittelständischen Züchter und eine Behinderung der Züchtung. Details und Fakten, aber auch die Auswirkungen dieser Entwicklung auf den Verbraucher zeigt das Factsheet "Patente auf Saatgut: Globale Kontrolle über die Grundlagen der Ernährung".</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Der Brokkoli-Fall</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Der_Brokkoli-Fall_05_2011.pdf" type="application/pdf" length="137626"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Gegen die Patentierung von Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln lehnt sich heute ein internationales Bündnis aus 300 Verbänden und Organisationen vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München auf. Anlass ist die erste Anhörung zu einer Grundsatzentscheidung im europäischen Patentwesen: Anhand eines Patentes auf Brokkoli, Tomaten und daraus hergestellte Lebensmittel will das Amt entscheiden, ob natürliche Ressourcen weiterhin als Erfindung beansprucht werden können. Bereits patentiertes Obst und Gemüse wie Mais, Salat, Karotten und Melonen zeigt Greenpeace an einem Marktstand am EPA. Über 1000 Patentanträge auf weitere Lebensmittel liegen dem Amt vor. Demonstranten zerkleinern Kopien dieser Patentschriften vor Ort in Aktenvernichtern. Greenpeace-Experten erwarten jedoch, dass das EPA an den umstrittenen Patenterteilungen festhält.</content:encoded>
			<description>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben. Das Factsheet "Der Brokkoli-Fall" klärt auf.</description>
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 17:56:49 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Der_Brokkoli-Fall_05_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Zahlreiche Protestaktionen begleiten Anhörung am Europäischen Patentamt in München zu Patenten auf Lebensmittel</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben. Das Factsheet "Der Brokkoli-Fall" klärt auf.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patent auf Schweinezucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_patent_auf_schinken_und_schnitzel/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf" type="application/pdf" length="141494"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Der US-Agrarmulti Monsanto startet den nächsten Versuch, mit Patenten in der Schweinemast Landwirte und Verbraucher zur Kasse zu bitten. Nach Recherchen von Greenpeace und weiteren Organisationen beansprucht der Konzern das Fleisch von Schweinen, die mit Monsantos Gen-Pflanzen gefüttert wurden, als patentierte Erfindung. Die Patentanmeldung auf Schinken und Schnitzel (WO 2009097403) wurde 2009 bei der Weltpatentbehörde in Genf eingereicht. Greenpeace und rund 300 Umwelt- und Landwirtschaftsorganisationen fordern heute in einem internationalen Appell ein Verbot der Patentierung von Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln. Erst vor einer Woche hatte das Europäische Patentamt (EPA) ein ursprünglich von Monsanto beantragtes Patent auf ein Verfahren zur Schweinezucht nach einem Sammeleinspruch zurückgezogen.</content:encoded>
			<description>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 17:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>300 Organisationen fordern neue Patentgesetze</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Internationale Patentanmeldungen im Bereich Pflanzenzucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_patent_auf_schinken_und_schnitzel/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Internationale-Patentanmeldungen.pdf" type="application/pdf" length="295945"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Der US-Agrarmulti Monsanto startet den nächsten Versuch, mit Patenten in der Schweinemast Landwirte und Verbraucher zur Kasse zu bitten. Nach Recherchen von Greenpeace und weiteren Organisationen beansprucht der Konzern das Fleisch von Schweinen, die mit Monsantos Gen-Pflanzen gefüttert wurden, als patentierte Erfindung. Die Patentanmeldung auf Schinken und Schnitzel (WO 2009097403) wurde 2009 bei der Weltpatentbehörde in Genf eingereicht. Greenpeace und rund 300 Umwelt- und Landwirtschaftsorganisationen fordern heute in einem internationalen Appell ein Verbot der Patentierung von Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln. Erst vor einer Woche hatte das Europäische Patentamt (EPA) ein ursprünglich von Monsanto beantragtes Patent auf ein Verfahren zur Schweinezucht nach einem Sammeleinspruch zurückgezogen.</content:encoded>
			<description>Der US-Agrarmulti Monsanto startet den nächsten Versuch, mit Patenten in der Schweinemast Landwirte und Verbraucher zur Kasse zu bitten. Nach Recherchen von Greenpeace und weiteren Organisationen beansprucht der Konzern das Fleisch von Schweinen, die mit Monsantos Gen-Pflanzen gefüttert wurden, als patentierte Erfindung. Die Patentanmeldung auf Schinken und Schnitzel (WO 2009097403) wurde 2009 bei der Weltpatentbehörde in Genf eingereicht. Greenpeace und rund 300 Umwelt- und Landwirtschaftsorganisationen fordern heute in einem internationalen Appell ein Verbot der Patentierung von Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln. Erst vor einer Woche hatte das Europäische Patentamt (EPA) ein ursprünglich von Monsanto beantragtes Patent auf ein Verfahren zur Schweinezucht nach einem Sammeleinspruch zurückgezogen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 17:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Internationale-Patentanmeldungen.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>300 Organisationen fordern neue Patentgesetze</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der US-Agrarmulti Monsanto startet den nächsten Versuch, mit Patenten in der Schweinemast Landwirte und Verbraucher zur Kasse zu bitten. Nach Recherchen von Greenpeace und weiteren Organisationen beansprucht der Konzern das Fleisch von Schweinen, die mit Monsantos Gen-Pflanzen gefüttert wurden, als patentierte Erfindung. Die Patentanmeldung auf Schinken und Schnitzel (WO 2009097403) wurde 2009 bei der Weltpatentbehörde in Genf eingereicht. Greenpeace und rund 300 Umwelt- und Landwirtschaftsorganisationen fordern heute in einem internationalen Appell ein Verbot der Patentierung von Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln. Erst vor einer Woche hatte das Europäische Patentamt (EPA) ein ursprünglich von Monsanto beantragtes Patent auf ein Verfahren zur Schweinezucht nach einem Sammeleinspruch zurückgezogen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Internationale Patentanmeldungen im Bereich Pflanzenzucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/monsanto_will_patent_auf_schinken_und_schnitzel/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Internationale-Patentanmeldungen.pdf" type="application/pdf" length="295945"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Schweine sind beliebt - als Glücksbringer aus Marzipan mit Kleeblatt am Hals, als Schinken oder Schnitzel - oder als Dukatenesel. Letzteres gilt besonders für den US-Agrarmulti Monsanto. Kommt er mit seinem neuesten Vorstoß durch, könnten Schinken und Schnitzel teuer werden. Der Konzern beansprucht ein Patent auf das Fleisch von Schweinen, die mit seinen Gen-Pflanzen gefüttert wurden.</content:encoded>
			<description>Schweine sind beliebt - als Glücksbringer aus Marzipan mit Kleeblatt am Hals, als Schinken oder Schnitzel - oder als Dukatenesel. Letzteres gilt besonders für den US-Agrarmulti Monsanto. Kommt er mit seinem neuesten Vorstoß durch, könnten Schinken und Schnitzel teuer werden. Der Konzern beansprucht ein Patent auf das Fleisch von Schweinen, die mit seinen Gen-Pflanzen gefüttert wurden.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:05:14 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Internationale-Patentanmeldungen.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Monsanto will Patent auf Schinken und Schnitzel</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Schweine sind beliebt - als Glücksbringer aus Marzipan mit Kleeblatt am Hals, als Schinken oder Schnitzel - oder als Dukatenesel. Letzteres gilt besonders für den US-Agrarmulti Monsanto. Kommt er mit seinem neuesten Vorstoß durch, könnten Schinken und Schnitzel teuer werden. Der Konzern beansprucht ein Patent auf das Fleisch von Schweinen, die mit seinen Gen-Pflanzen gefüttert wurden.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patent auf Schweinezucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/monsanto_will_patent_auf_schinken_und_schnitzel/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf" type="application/pdf" length="141494"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Schweine sind beliebt - als Glücksbringer aus Marzipan mit Kleeblatt am Hals, als Schinken oder Schnitzel - oder als Dukatenesel. Letzteres gilt besonders für den US-Agrarmulti Monsanto. Kommt er mit seinem neuesten Vorstoß durch, könnten Schinken und Schnitzel teuer werden. Der Konzern beansprucht ein Patent auf das Fleisch von Schweinen, die mit seinen Gen-Pflanzen gefüttert wurden.</content:encoded>
			<description>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:05:14 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Monsanto will Patent auf Schinken und Schnitzel</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patent auf Schweinezucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/nochmal_schwein_gehabt/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf" type="application/pdf" length="141494"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Ein Schwein ist ein Lebewesen, das von der Natur und nicht vom Menschen erfunden wurde. Trotzdem versuchte der Agrarkonzern Monsanto eine Schweinerasse mit einem bestimmten Fettleibigkeitsgen patentieren zu lassen. Greenpeace und weitere Organisationen reichten Einspruch gegen das Patent ein und bekamen jetzt recht.</content:encoded>
			<description>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:53:12 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Nochmal Schwein gehabt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patent auf Schweinezucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_zuechtung_von_schweinen_gestoppt/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf" type="application/pdf" length="141494"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das umstrittene Schweine-Patent ist am Dienstag vom Europäischen Patentamt nach einem Einspruch von Greenpeace und weiteren Organisationen widerrufen worden. Damit verlieren die Ansprüche eines US-Konzerns auf Schweine-Rassen, die besonders viel Fleisch produzieren, ihre Gültigkeit. Über 50 Verbände, 5.000 Privatpersonen sowie die hessische Landesregierung hatten im April 2009 einen Sammeleinspruch gegen das ursprünglich vom Agrarkonzern Monsanto angemeldete Patent beim Europäischen Patentamt (EPA) eingereicht. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, dem im Koalitionsvertrag beschlossenen Verbot von Patenten auf Nutztiere und -pflanzen gesetzliche Regelungen folgen zu lassen.</content:encoded>
			<description>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace: Wichtiger Erfolg für Verbraucher und Landwirte in Europa</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patente auf menschliche Embryonen und Stammzellen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/verfahren_gegen_bruestle_patent_ausgesetzt/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_menschliche_Embryonen_und_Stammzellen_3_2011.pdf" type="application/pdf" length="50388"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Der Bundesgerichtshof hat das Verfahren gegen ein Patent des Bonner Stammzellforschers Oliver Brüstle am Donnerstag ausgesetzt. Er will es an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterleiten, verbunden mit Fragen zur Auslegung der Biopatentrichtlinie.</content:encoded>
			<description>Musterprozesse sollen die Patentierbarkeit menschlichen Lebens klären: Unter Stammzellforschern und ihren Geldgebern hat längst ein weltweiter Wettlauf um Patente an menschlichen Zellen begonnen. Die Umweltorganisation hat deswegen verschiedene Einsprüche gegen Patente auf  menschliche Embryonen und aus ihnen gewonnene Stammzellen eingelegt.</description>
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:23:55 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_menschliche_Embryonen_und_Stammzellen_3_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Verfahren gegen Brüstle-Patent ausgesetzt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Musterprozesse sollen die Patentierbarkeit menschlichen Lebens klären: Unter Stammzellforschern und ihren Geldgebern hat längst ein weltweiter Wettlauf um Patente an menschlichen Zellen begonnen. Die Umweltorganisation hat deswegen verschiedene Einsprüche gegen Patente auf  menschliche Embryonen und aus ihnen gewonnene Stammzellen eingelegt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patentschrift zum Embryo-Patent</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/verfahren_gegen_bruestle_patent_ausgesetzt/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Embryo-Patent_Bruestle.pdf" type="application/pdf" length="0"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Der Bundesgerichtshof hat das Verfahren gegen ein Patent des Bonner Stammzellforschers Oliver Brüstle am Donnerstag ausgesetzt. Er will es an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterleiten, verbunden mit Fragen zur Auslegung der Biopatentrichtlinie.</content:encoded>
			<description>Der Bundesgerichtshof hat das Verfahren gegen ein Patent des Bonner Stammzellforschers Oliver Brüstle am Donnerstag ausgesetzt. Er will es an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterleiten, verbunden mit Fragen zur Auslegung der Biopatentrichtlinie.</description>
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:23:55 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Embryo-Patent_Bruestle.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Verfahren gegen Brüstle-Patent ausgesetzt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Bundesgerichtshof hat das Verfahren gegen ein Patent des Bonner Stammzellforschers Oliver Brüstle am Donnerstag ausgesetzt. Er will es an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterleiten, verbunden mit Fragen zur Auslegung der Biopatentrichtlinie.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/verfahren_gegen_bruestle_patent_ausgesetzt/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Chronik_Patente_auf_menschl_Stammzellen_02_2012.pdf" type="application/pdf" length="115919"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Der Bundesgerichtshof hat das Verfahren gegen ein Patent des Bonner Stammzellforschers Oliver Brüstle am Donnerstag ausgesetzt. Er will es an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterleiten, verbunden mit Fragen zur Auslegung der Biopatentrichtlinie.</content:encoded>
			<description>Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</description>
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:23:55 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Chronik_Patente_auf_menschl_Stammzellen_02_2012.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Verfahren gegen Brüstle-Patent ausgesetzt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_klage_gegen_klon_patent_vor_bundesgerichtshof/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Chronik_Patente_auf_menschl_Stammzellen_02_2012.pdf" type="application/pdf" length="115919"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>An diesem Donnerstag wird der BHG - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Das Urteil geht auf eine Klage von Greenpeace im Jahr 2004 zurück.</content:encoded>
			<description>Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:25:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Chronik_Patente_auf_menschl_Stammzellen_02_2012.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Klage gegen Klon-Patent vor Bundesgerichtshof</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patente auf menschliche Embryonen und Stammzellen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_klage_gegen_klon_patent_vor_bundesgerichtshof/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_menschliche_Embryonen_und_Stammzellen_3_2011.pdf" type="application/pdf" length="50388"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>An diesem Donnerstag wird der BHG - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Das Urteil geht auf eine Klage von Greenpeace im Jahr 2004 zurück.</content:encoded>
			<description>Musterprozesse sollen die Patentierbarkeit menschlichen Lebens klären: Unter Stammzellforschern und ihren Geldgebern hat längst ein weltweiter Wettlauf um Patente an menschlichen Zellen begonnen. Die Umweltorganisation hat deswegen verschiedene Einsprüche gegen Patente auf  menschliche Embryonen und aus ihnen gewonnene Stammzellen eingelegt.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:25:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_menschliche_Embryonen_und_Stammzellen_3_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Klage gegen Klon-Patent vor Bundesgerichtshof</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Musterprozesse sollen die Patentierbarkeit menschlichen Lebens klären: Unter Stammzellforschern und ihren Geldgebern hat längst ein weltweiter Wettlauf um Patente an menschlichen Zellen begonnen. Die Umweltorganisation hat deswegen verschiedene Einsprüche gegen Patente auf  menschliche Embryonen und aus ihnen gewonnene Stammzellen eingelegt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Embryonen im Reagenzglas - Das Patent von Oliver Brüstle auf Zellen aus geklonten Embryonen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_klage_gegen_klon_patent_vor_bundesgerichtshof/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Kommerzielle_Nutzung_menschlicher_Embryonen_02_2012.pdf" type="application/pdf" length="125521"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>An diesem Donnerstag wird der BHG - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Das Urteil geht auf eine Klage von Greenpeace im Jahr 2004 zurück.</content:encoded>
			<description>Im August 1999 genehmigte das Deutsche Patentamt in München einen Antrag des Bonner Stammzellenforschers Oliver Brüstle auf die wirtschaftliche Nutzung von Zellen aus geklonten menschlichen Embryonen (DE 19756864 C1). Brüstle besitzt damit das deutsche Monopol, neurale Vorläuferzellen (nervenähnliche Zellen) aus embryonalen Stammzellen herzustellen.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:25:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Kommerzielle_Nutzung_menschlicher_Embryonen_02_2012.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Klage gegen Klon-Patent vor Bundesgerichtshof</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im August 1999 genehmigte das Deutsche Patentamt in München einen Antrag des Bonner Stammzellenforschers Oliver Brüstle auf die wirtschaftliche Nutzung von Zellen aus geklonten menschlichen Embryonen (DE 19756864 C1). Brüstle besitzt damit das deutsche Monopol, neurale Vorläuferzellen (nervenähnliche Zellen) aus embryonalen Stammzellen herzustellen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patentschrift zum Embryo-Patent</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/fachinformationen_zum_bruestle_patent/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Embryo-Patent_Bruestle.pdf" type="application/pdf" length="0"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Greenpeace führt mit der Klage gegen das Patent auf die Herstellung und Verwendung menschlicher embryonaler Stammzellen von Oliver Brüstle einen Musterprozess. Es geht darum, die Patentierbarkeit von menschlichem Leben zu klären. Greenpeace ist gegen die Kommerzialisierung von Lebewesen und deren Genen. Im Patentrecht werden strengere ethische Regeln gebraucht.</content:encoded>
			<description>Greenpeace führt mit der Klage gegen das Patent auf die Herstellung und Verwendung menschlicher embryonaler Stammzellen von Oliver Brüstle einen Musterprozess. Es geht darum, die Patentierbarkeit von menschlichem Leben zu klären. Greenpeace ist gegen die Kommerzialisierung von Lebewesen und deren Genen. Im Patentrecht werden strengere ethische Regeln gebraucht.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:52:18 +0100</pubDate>
			<category>Patente auf Leben</category>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Embryo-Patent_Bruestle.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente auf Leben,Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Fachinformationen zum Brüstle-Patent</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace führt mit der Klage gegen das Patent auf die Herstellung und Verwendung menschlicher embryonaler Stammzellen von Oliver Brüstle einen Musterprozess. Es geht darum, die Patentierbarkeit von menschlichem Leben zu klären. Greenpeace ist gegen die Kommerzialisierung von Lebewesen und deren Genen. Im Patentrecht werden strengere ethische Regeln gebraucht.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patente auf menschliche Embryonen und Stammzellen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/bgh_in_karlsruhe_entscheidet_ueber_patent_auf_embryonale_stammzellen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_menschliche_Embryonen_und_Stammzellen_3_2011.pdf" type="application/pdf" length="50388"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Am 12.11. 2009 wird der Bundesgerichtshof (BHG) - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Es ist das erste Mal, dass der BGH sich mit diesen ethischen Fragen auseinandersetzt.</content:encoded>
			<description>Musterprozesse sollen die Patentierbarkeit menschlichen Lebens klären: Unter Stammzellforschern und ihren Geldgebern hat längst ein weltweiter Wettlauf um Patente an menschlichen Zellen begonnen. Die Umweltorganisation hat deswegen verschiedene Einsprüche gegen Patente auf  menschliche Embryonen und aus ihnen gewonnene Stammzellen eingelegt.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:44:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente auf Leben</category>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_menschliche_Embryonen_und_Stammzellen_3_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente auf Leben,Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Klage von Greenpeace gegen Klonpatent</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Musterprozesse sollen die Patentierbarkeit menschlichen Lebens klären: Unter Stammzellforschern und ihren Geldgebern hat längst ein weltweiter Wettlauf um Patente an menschlichen Zellen begonnen. Die Umweltorganisation hat deswegen verschiedene Einsprüche gegen Patente auf  menschliche Embryonen und aus ihnen gewonnene Stammzellen eingelegt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Embryonen im Reagenzglas - Das Patent von Oliver Brüstle auf Zellen aus geklonten Embryonen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/bgh_in_karlsruhe_entscheidet_ueber_patent_auf_embryonale_stammzellen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Kommerzielle_Nutzung_menschlicher_Embryonen_02_2012.pdf" type="application/pdf" length="125521"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Am 12.11. 2009 wird der Bundesgerichtshof (BHG) - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Es ist das erste Mal, dass der BGH sich mit diesen ethischen Fragen auseinandersetzt.</content:encoded>
			<description>Im August 1999 genehmigte das Deutsche Patentamt in München einen Antrag des Bonner Stammzellenforschers Oliver Brüstle auf die wirtschaftliche Nutzung von Zellen aus geklonten menschlichen Embryonen (DE 19756864 C1). Brüstle besitzt damit das deutsche Monopol, neurale Vorläuferzellen (nervenähnliche Zellen) aus embryonalen Stammzellen herzustellen.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:44:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente auf Leben</category>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Kommerzielle_Nutzung_menschlicher_Embryonen_02_2012.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente auf Leben,Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Klage von Greenpeace gegen Klonpatent</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im August 1999 genehmigte das Deutsche Patentamt in München einen Antrag des Bonner Stammzellenforschers Oliver Brüstle auf die wirtschaftliche Nutzung von Zellen aus geklonten menschlichen Embryonen (DE 19756864 C1). Brüstle besitzt damit das deutsche Monopol, neurale Vorläuferzellen (nervenähnliche Zellen) aus embryonalen Stammzellen herzustellen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/bgh_in_karlsruhe_entscheidet_ueber_patent_auf_embryonale_stammzellen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Chronik_Patente_auf_menschl_Stammzellen_02_2012.pdf" type="application/pdf" length="115919"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Am 12.11. 2009 wird der Bundesgerichtshof (BHG) - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Es ist das erste Mal, dass der BGH sich mit diesen ethischen Fragen auseinandersetzt.</content:encoded>
			<description>Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:44:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente auf Leben</category>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Chronik_Patente_auf_menschl_Stammzellen_02_2012.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente auf Leben,Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Klage von Greenpeace gegen Klonpatent</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patente auf Hunger (engl. mit dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/aufruf_gegen_patente_auf_leben_und_nahrung/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Patents_on_Hunger_report.pdf" type="application/pdf" length="201658"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Sie wollen alles - ob Saatgut, Nutztiere, Nahrungsmittel. Die Patentansprüche der Multis erreichen eine neue Dimension. Mittlerweile melden sie schon Milch, Brot und Butter zum Patent an. Gegen diese bedrohliche Entwicklung hat das Bündnis Keine Patente auf Saatgut heute einen globalen Appell gestartet. Er richtet sich an Regierungen und Patentämter: Patente auf Tiere und Pflanzen müssen verboten werden. Bauernverbände in Europa, Asien und Südamerika haben bereits unterzeichnet.</content:encoded>
			<description>Eine Auswahl der jüngsten Patenterteilungen auf Saaten, Lebensmittel und Agrosprit und ihre möglichen Folgen für die globale Ernährungssicherheit.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 09:36:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Patents_on_Hunger_report.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Gegen Patente auf Leben und Nahrung</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Eine Auswahl der jüngsten Patenterteilungen auf Saaten, Lebensmittel und Agrosprit und ihre möglichen Folgen für die globale Ernährungssicherheit.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Runde im Tier-Monopoly</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bundesrat_soll_patentierung_von_leben_verbieten/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Report_Tier-Patente_FINAL.pdf" type="application/pdf" length="396822"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Der Bundesrat diskutiert heute über eine Verschärfung der EU-Patentrichtlinie. Hessen hatte die Initiative zum Verbot von Patenten auf Pflanzen und Tiere vor drei Monaten eingebracht. Damit griff Hessen eine jahrelange Forderung von Landwirten, Verbänden und insbesondere auch von Greenpeace auf. Inzwischen hat sich auch Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner für ein Patentierungsverbot ausgesprochen. Jetzt muss sie Initiative zeigen!</content:encoded>
			<description>Neue Runde im Tier-Monopoly:Patente auf Kuh, Schwein, Milch und Schnitzel? Greenpeace-Recherche zu aktuellen Patentanträgen am Europäischen Patentamt</description>
			<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 12:58:08 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Report_Tier-Patente_FINAL.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Bundesrat soll Patentierung von Leben verbieten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Neue Runde im Tier-Monopoly:Patente auf Kuh, Schwein, Milch und Schnitzel? Greenpeace-Recherche zu aktuellen Patentanträgen am Europäischen Patentamt</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Report: Saatgut und Lebensmittel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/einspruch_kein_patent_auf_sonnenblumen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/report_future_of_seed_de.FINAL_Layout.pdf" type="application/pdf" length="609718"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patenamt (EPA) gab heute in Den Haag einem Einspruch von Greenpeace recht: Das 2006 vergebene Patent auf Sonnenblumen aus traditioneller Zucht an den US-Agrarkonzern Pioneer wird widerrufen. Gestoppt ist die Gefahr der Patentvergabe damit noch nicht endgültig, denn der Widerruf erfolgte lediglich aus technischen Gründen. Was dringend gebraucht wird, ist ein Verbot der Patentierung von Tieren und Pflanzen. Sagen auch Sie nein zum Patentewahn - machen Sie mit bei unserer Protestmailaktion.</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt wird 2009 über zwei Präzedenzfälle entscheiden. Die Entscheidung ist von großer Bedeutung für zukünftige Patenterteilungen. Es geht um die laut laut Europäischem Patentübereinkommen nicht erlaubte Patentierung konventioneller Züchtungsverfahren bei Pflanzen und Tieren.</description>
			<pubDate>Thu, 07 May 2009 09:43:11 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/report_future_of_seed_de.FINAL_Layout.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Einspruch! Kein Patent auf Sonnenblumen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Europäische Patentamt wird 2009 über zwei Präzedenzfälle entscheiden. Die Entscheidung ist von großer Bedeutung für zukünftige Patenterteilungen. Es geht um die laut laut Europäischem Patentübereinkommen nicht erlaubte Patentierung konventioneller Züchtungsverfahren bei Pflanzen und Tieren.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Report: Saatgut und Lebensmittel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_patentamt_verteidigt_patent_auf_sonnenblumen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/report_future_of_seed_de.FINAL_Layout.pdf" type="application/pdf" length="609718"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Über den Einspruch von Greenpeace gegen ein Patent auf Sonnenblumen wird heute an der Zweigstelle des Europäischen Patentamtes (EPA) in Den Haag verhandelt. Das Patent (EP 1465475) betrifft Sonnenblumen aus traditioneller Zucht, die eine Schädlingsresistenz besitzen und für Lebens- und Futtermittel verwendet werden. Es wurde 2006 an den US-Agrarkonzern Pioneer vergeben. Greenpeace hatte 2007 Einspruch gegen das Patent eingelegt. Die Umweltorganisation befürchtet, dass das EPA heute einen Präzedenzfall für die Erteilung von Eigentumsrechten an Nutzpflanzen aus traditioneller Züchtung schaffen will. Patente auf Pflanzen und Tiere müssen nach Auffassung von Greenpeace verboten werden.</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt wird 2009 über zwei Präzedenzfälle entscheiden. Die Entscheidung ist von großer Bedeutung für zukünftige Patenterteilungen. Es geht um die laut laut Europäischem Patentübereinkommen nicht erlaubte Patentierung konventioneller Züchtungsverfahren bei Pflanzen und Tieren.</description>
			<pubDate>Thu, 07 May 2009 09:12:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/report_future_of_seed_de.FINAL_Layout.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Verhandlung über Einspruch von Greenpeace</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Europäische Patentamt wird 2009 über zwei Präzedenzfälle entscheiden. Die Entscheidung ist von großer Bedeutung für zukünftige Patenterteilungen. Es geht um die laut laut Europäischem Patentübereinkommen nicht erlaubte Patentierung konventioneller Züchtungsverfahren bei Pflanzen und Tieren.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Report: Future of Seed (englisch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/report_future_of_seed_en.FINAL_Layout.pdf" type="application/pdf" length="593922"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Trotz zunehmender Proteste erteilt das Europäische Patentamt (EPA) in München weiter Eigentumsrechte an Lebensmitteln, Pflanzen und Saatgut aus konventioneller Zucht. Dies geht aus einem Report hervor, den Greenpeace, Kein Patent auf Leben!, die Erklärung von Bern, Swissaid, der Development Fund und Misereor heute im schweizerischen Luzern vorstellen. In den 500 von der Organisation Kein Patent auf Leben! recherchierten Patent-Anträgen und etwa 70 erteilten Patenten werden neben Mais und Salat auch Bäume, Babynahrung und Bier beansprucht. Die beteiligten Organisationen fordern, dass die Patentflut mit klaren politischen Vorgaben gestoppt wird. Erst vergangene Woche hatten Greenpeace und Misereor Einspruch am EPA gegen die Zucht von Schweinen eingelegt.</content:encoded>
			<description>Englische Fassung des Reports "Saatgut und Lebensmittel" über die zunehmende Monopolisierung durch Patente und Marktkonzentration.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 12:25:30 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/report_future_of_seed_en.FINAL_Layout.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Neuer Report zeigt dramatisches Ausmaß aktueller Patenterteilungen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Englische Fassung des Reports "Saatgut und Lebensmittel" über die zunehmende Monopolisierung durch Patente und Marktkonzentration.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Report: Saatgut und Lebensmittel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/report_future_of_seed_de.FINAL_Layout.pdf" type="application/pdf" length="609718"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Trotz zunehmender Proteste erteilt das Europäische Patentamt (EPA) in München weiter Eigentumsrechte an Lebensmitteln, Pflanzen und Saatgut aus konventioneller Zucht. Dies geht aus einem Report hervor, den Greenpeace, Kein Patent auf Leben!, die Erklärung von Bern, Swissaid, der Development Fund und Misereor heute im schweizerischen Luzern vorstellen. In den 500 von der Organisation Kein Patent auf Leben! recherchierten Patent-Anträgen und etwa 70 erteilten Patenten werden neben Mais und Salat auch Bäume, Babynahrung und Bier beansprucht. Die beteiligten Organisationen fordern, dass die Patentflut mit klaren politischen Vorgaben gestoppt wird. Erst vergangene Woche hatten Greenpeace und Misereor Einspruch am EPA gegen die Zucht von Schweinen eingelegt.</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt wird 2009 über zwei Präzedenzfälle entscheiden. Die Entscheidung ist von großer Bedeutung für zukünftige Patenterteilungen. Es geht um die laut laut Europäischem Patentübereinkommen nicht erlaubte Patentierung konventioneller Züchtungsverfahren bei Pflanzen und Tieren.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 12:25:30 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/report_future_of_seed_de.FINAL_Layout.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Neuer Report zeigt dramatisches Ausmaß aktueller Patenterteilungen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Europäische Patentamt wird 2009 über zwei Präzedenzfälle entscheiden. Die Entscheidung ist von großer Bedeutung für zukünftige Patenterteilungen. Es geht um die laut laut Europäischem Patentübereinkommen nicht erlaubte Patentierung konventioneller Züchtungsverfahren bei Pflanzen und Tieren.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Report: Saatgut und Lebensmittel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/report_future_of_seed_de.FINAL_Layout.pdf" type="application/pdf" length="609718"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Allen Protesten zum Trotz: Das Europäische Patentamt (EPA) in München erteilt weiter Eigentumsrechte an Lebensmitteln, Pflanzen und Saatgut aus konventioneller Zucht. Dies geht aus einem Report hervor, den Greenpeace, Kein Patent auf Leben!, die Erklärung von Bern, Swissaid, der Development Fund und Misereor heute im schweizerischen Luzern vorstellen. In den 500 von der Organisation Kein Patent auf Leben! recherchierten Patentanträgen und etwa 70 erteilten Patenten werden neben Mais und Salat auch Bäume, Babynahrung und Bier beansprucht. Die beteiligten Organisationen fordern, dass die Patentflut mit klaren politischen Vorgaben gestoppt wird. Erst vergangene Woche hatten Greenpeace und Misereor Einspruch am EPA gegen die Zucht von Schweinen eingelegt.</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt wird 2009 über zwei Präzedenzfälle entscheiden. Die Entscheidung ist von großer Bedeutung für zukünftige Patenterteilungen. Es geht um die laut laut Europäischem Patentübereinkommen nicht erlaubte Patentierung konventioneller Züchtungsverfahren bei Pflanzen und Tieren.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 12:25:30 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/report_future_of_seed_de.FINAL_Layout.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Neuer Report zeigt dramatisches Ausmaß aktueller Patenterteilungen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Europäische Patentamt wird 2009 über zwei Präzedenzfälle entscheiden. Die Entscheidung ist von großer Bedeutung für zukünftige Patenterteilungen. Es geht um die laut laut Europäischem Patentübereinkommen nicht erlaubte Patentierung konventioneller Züchtungsverfahren bei Pflanzen und Tieren.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patent auf Schweinezucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf" type="application/pdf" length="141494"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>In München waren am Mittwoch mehr als tausend Bauern auf den Beinen. Sie demonstrierten gemeinsam mit Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen gegen Patente auf Tiere und Pflanzen. Ziel war das Europäische Patentamt (EPA). Die Teilnehmer des Protestmarsches fordern ein gesetzliches Verbot von Patenten auf Leben. Greenpeace hatte am Tag zuvor eine neue Recherche zu Patentanträgen vorgelegt. Sie zeigt, dass sich die vom EPA genehmigten Patente inzwischen von der Zucht von Kühen bis auf die Milch erstrecken.</content:encoded>
			<description>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</description>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 12:11:31 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Stoppt das Patent auf die arme Sau!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Runde im Tier-Monopoly</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Report_Tier-Patente_FINAL.pdf" type="application/pdf" length="396822"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>In München waren am Mittwoch mehr als tausend Bauern auf den Beinen. Sie demonstrierten gemeinsam mit Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen gegen Patente auf Tiere und Pflanzen. Ziel war das Europäische Patentamt (EPA). Die Teilnehmer des Protestmarsches fordern ein gesetzliches Verbot von Patenten auf Leben. Greenpeace hatte am Tag zuvor eine neue Recherche zu Patentanträgen vorgelegt. Sie zeigt, dass sich die vom EPA genehmigten Patente inzwischen von der Zucht von Kühen bis auf die Milch erstrecken.</content:encoded>
			<description>Neue Runde im Tier-Monopoly:Patente auf Kuh, Schwein, Milch und Schnitzel? Greenpeace-Recherche zu aktuellen Patentanträgen am Europäischen Patentamt</description>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 12:11:31 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Report_Tier-Patente_FINAL.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Stoppt das Patent auf die arme Sau!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Neue Runde im Tier-Monopoly:Patente auf Kuh, Schwein, Milch und Schnitzel? Greenpeace-Recherche zu aktuellen Patentanträgen am Europäischen Patentamt</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Runde im Tier-Monopoly</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Report_Tier-Patente_FINAL.pdf" type="application/pdf" length="396822"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Gegen Patente auf Tiere und Pflanzen demonstrieren heute über tausend Bauern gemeinsam mit Umwelt- und Entwicklungsorganisationen in München. Über 5000 Bürgerinnen und Bürger sowie etwa 50 Verbände haben sich einem Sammeleinspruch gegen ein Patent zur Züchtung von Schweinen angeschlossen. Der Einspruch gegen das ursprünglich vom US-Agrarkonzern Monsanto angemeldete Patent wird heute am Europäischen Patentamt (EPA) in München von der Organisation Kein Patent auf Leben! übergeben. Die Teilnehmer des Protest-Marsches unter dem Titel Stoppt das Patent auf die arme Sau! fordern ein gesetzliches Verbot von Patenten auf Leben. Greenpeace hat gestern eine neue Recherche zu Patentanträgen vorgelegt, nach der sich die vom EPA genehmigten Patente inzwischen von der Zucht von Kühen bis auf die Milch erstrecken. Die heutige Demonstration gegen Patente auf Leben gilt als die bisher größte in Europa.</content:encoded>
			<description>Neue Runde im Tier-Monopoly:Patente auf Kuh, Schwein, Milch und Schnitzel? Greenpeace-Recherche zu aktuellen Patentanträgen am Europäischen Patentamt</description>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 12:06:41 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Report_Tier-Patente_FINAL.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Landwirte demonstrieren in München gegen Patente auf Tiere und Pflanzen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Neue Runde im Tier-Monopoly:Patente auf Kuh, Schwein, Milch und Schnitzel? Greenpeace-Recherche zu aktuellen Patentanträgen am Europäischen Patentamt</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patent auf Schweinezucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf" type="application/pdf" length="141494"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Gegen Patente auf Tiere und Pflanzen demonstrieren heute über tausend Bauern gemeinsam mit Umwelt- und Entwicklungsorganisationen in München. Über 5000 Bürgerinnen und Bürger sowie etwa 50 Verbände haben sich einem Sammeleinspruch gegen ein Patent zur Züchtung von Schweinen angeschlossen. Der Einspruch gegen das ursprünglich vom US-Agrarkonzern Monsanto angemeldete Patent wird heute am Europäischen Patentamt (EPA) in München von der Organisation Kein Patent auf Leben! übergeben. Die Teilnehmer des Protest-Marsches unter dem Titel Stoppt das Patent auf die arme Sau! fordern ein gesetzliches Verbot von Patenten auf Leben. Greenpeace hat gestern eine neue Recherche zu Patentanträgen vorgelegt, nach der sich die vom EPA genehmigten Patente inzwischen von der Zucht von Kühen bis auf die Milch erstrecken. Die heutige Demonstration gegen Patente auf Leben gilt als die bisher größte in Europa.</content:encoded>
			<description>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</description>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 12:06:41 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Landwirte demonstrieren in München gegen Patente auf Tiere und Pflanzen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patente auf Hunger (engl. mit dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Patents_on_Hunger_report.pdf" type="application/pdf" length="201658"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Die hessische Regierung will eine Initiative zum Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren starten. Nach den Worten von Landwirtschaftsministerin Silke Lautenschläger soll so einer weiteren Monopolisierung von Saatgut entgegengewirkt werden. Aber auch ethische Gründe sprächen gegen die Patente. Damit greift Hessen eine jahrelange Forderung von Landwirten, Verbänden und insbesondere auch Greenpeace auf.</content:encoded>
			<description>Eine Auswahl der jüngsten Patenterteilungen auf Saaten, Lebensmittel und Agrosprit und ihre möglichen Folgen für die globale Ernährungssicherheit.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:14:52 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Patents_on_Hunger_report.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Hessen wird gegen Patente auf Pflanzen und Tiere aktiv</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Eine Auswahl der jüngsten Patenterteilungen auf Saaten, Lebensmittel und Agrosprit und ihre möglichen Folgen für die globale Ernährungssicherheit.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patent auf Schweinezucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf" type="application/pdf" length="141494"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Die hessische Regierung will eine Initiative zum Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren starten. Nach den Worten von Landwirtschaftsministerin Silke Lautenschläger soll so einer weiteren Monopolisierung von Saatgut entgegengewirkt werden. Aber auch ethische Gründe sprächen gegen die Patente. Damit greift Hessen eine jahrelange Forderung von Landwirten, Verbänden und insbesondere auch Greenpeace auf.</content:encoded>
			<description>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:14:52 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Hessen wird gegen Patente auf Pflanzen und Tiere aktiv</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Illegale Patente des EPA auf Tierzucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_Tiere.pdf" type="application/pdf" length="174768"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Die hessische Regierung will eine Initiative zum Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren starten. Nach den Worten von Landwirtschaftsministerin Silke Lautenschläger soll so einer weiteren Monopolisierung von Saatgut entgegengewirkt werden. Aber auch ethische Gründe sprächen gegen die Patente. Damit greift Hessen eine jahrelange Forderung von Landwirten, Verbänden und insbesondere auch Greenpeace auf.</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. So wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:14:52 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_Tiere.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Hessen wird gegen Patente auf Pflanzen und Tiere aktiv</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. So wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Informationen zu Patenten auf Nutztiere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FSPatenteaufNutztiereFinal.pdf" type="application/pdf" length="56191"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Die hessische Regierung will eine Initiative zum Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren starten. Nach den Worten von Landwirtschaftsministerin Silke Lautenschläger soll so einer weiteren Monopolisierung von Saatgut entgegengewirkt werden. Aber auch ethische Gründe sprächen gegen die Patente. Damit greift Hessen eine jahrelange Forderung von Landwirten, Verbänden und insbesondere auch Greenpeace auf.</content:encoded>
			<description>Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 12:14:52 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FSPatenteaufNutztiereFinal.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Hessen wird gegen Patente auf Pflanzen und Tiere aktiv</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patente auf Hunger (engl. mit dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/demo_gegen_patente_auf_kuehe_und_tomaten/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Patents_on_Hunger_report.pdf" type="application/pdf" length="201658"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>In München hat am Donnerstag eine Demonstration gegen Patente auf Leben stattgefunden. Anlass war die kurz bevorstehende Entscheidung des Europäischen Patentamtes zu der Frage: Dürfen ganz normale Pflanzen und Tiere patentiert werden? Greenpeace hat zeitgleich dazu eine Studie veröffentlicht, Patents on Hunger. Sie bietet eine Auswahl jüngst erteilter Patente auf Saatgut, Nahrungsmittel und Agrosprit.</content:encoded>
			<description>Eine Auswahl der jüngsten Patenterteilungen auf Saaten, Lebensmittel und Agrosprit und ihre möglichen Folgen für die globale Ernährungssicherheit.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 14:46:51 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Patents_on_Hunger_report.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Demo gegen Patente auf Kühe und Tomaten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Eine Auswahl der jüngsten Patenterteilungen auf Saaten, Lebensmittel und Agrosprit und ihre möglichen Folgen für die globale Ernährungssicherheit.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace stellt einen Patentantrag auf Politiker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentantrag_auf_politiker_veroeffentlicht/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_patentantrag_politiker.pdf" type="application/pdf" length="277415"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Patent EP1975245 ist nicht außergewöhnlich - es entspricht gängiger Praxis. Patent EP1975245 ist nicht die Spur erfinderisch, es beruht einzig und allein auf einer Geschäftsidee und verstößt zudem gegen die guten Sitten. Patent EP1975245 beinhaltet ein Gen, das zur Auswahl geeigneter Politiker verwendet werden kann ...</content:encoded>
			<description>Auszug aus dem Patentantrag (Erfindungsbeschreibung und Patentansprüche), den die Geschäftsführerin von Greenpeace, Brigitte Behrens, am 28.03.2007 am Europäischen Patentamt gestellt hat.</description>
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_patentantrag_politiker.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace ruft zu Protest gegen Patentamt auf</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Auszug aus dem Patentantrag (Erfindungsbeschreibung und Patentansprüche), den die Geschäftsführerin von Greenpeace, Brigitte Behrens, am 28.03.2007 am Europäischen Patentamt gestellt hat.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Wie sich Konzerne das Monopol in der Zucht von Nutztierassen sichern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epa_erteilt_umfassendes_patent_auf_schweine/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/geenpeace_tierzucht_monopoly.pdf" type="application/pdf" length="57496"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Trotz umstrittener Rechtslage und internationaler Kritik hat das Europäische Patentamt in München am Mittwoch ein Patent auf ein Verfahren zur Zucht von Schweinen erteilt. Das Patent bezieht sich auf Erbanlagen, die alle europäischen Schweinerassen aufweisen. Es wird befürchtet, dass es so zu einer neuen Monopolisierung in der Tierzucht kommen könnte.</content:encoded>
			<description>Konzerne, die über Gen-Datenbanken verfügen, sichern sich strategisch eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Hochleistungsrassen. Dies führt zu einem dramatischen Verlust der Artenvielfalt landwirtschaftlicher Nutztierrassen und zur zunehmenden Entwicklung gentechnisch veränderter Tiere.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 10:17:39 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/geenpeace_tierzucht_monopoly.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>München/Hamburg</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Konzerne, die über Gen-Datenbanken verfügen, sichern sich strategisch eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Hochleistungsrassen. Dies führt zu einem dramatischen Verlust der Artenvielfalt landwirtschaftlicher Nutztierrassen und zur zunehmenden Entwicklung gentechnisch veränderter Tiere.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patent auf Schweinezucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epa_erteilt_umfassendes_patent_auf_schweine/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf" type="application/pdf" length="141494"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Trotz umstrittener Rechtslage und internationaler Kritik hat das Europäische Patentamt in München am Mittwoch ein Patent auf ein Verfahren zur Zucht von Schweinen erteilt. Das Patent bezieht sich auf Erbanlagen, die alle europäischen Schweinerassen aufweisen. Es wird befürchtet, dass es so zu einer neuen Monopolisierung in der Tierzucht kommen könnte.</content:encoded>
			<description>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 10:17:39 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>München/Hamburg</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patent auf Schweinezucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patent_auf_schweinezucht/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf" type="application/pdf" length="141494"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</content:encoded>
			<description>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</description>
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 16:46:04 +0100</pubDate>
			<category>Patente auf Leben</category>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente auf Leben,Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Normale Erbanlagen und konventionelle Zucht im Fadenkreuz der Konzerne</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Wie sich Konzerne das Monopol in der Zucht von Nutztierassen sichern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patent_auf_schweinezucht/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/geenpeace_tierzucht_monopoly.pdf" type="application/pdf" length="57496"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</content:encoded>
			<description>Konzerne, die über Gen-Datenbanken verfügen, sichern sich strategisch eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Hochleistungsrassen. Dies führt zu einem dramatischen Verlust der Artenvielfalt landwirtschaftlicher Nutztierrassen und zur zunehmenden Entwicklung gentechnisch veränderter Tiere.</description>
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 16:46:04 +0100</pubDate>
			<category>Patente auf Leben</category>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/geenpeace_tierzucht_monopoly.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente auf Leben,Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Normale Erbanlagen und konventionelle Zucht im Fadenkreuz der Konzerne</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Konzerne, die über Gen-Datenbanken verfügen, sichern sich strategisch eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Hochleistungsrassen. Dies führt zu einem dramatischen Verlust der Artenvielfalt landwirtschaftlicher Nutztierrassen und zur zunehmenden Entwicklung gentechnisch veränderter Tiere.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Illegale Patente des EPA auf Tierzucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/politik_recht/artikel/das_europaeische_patentamt_erteilt_illegale_patente_auf_tierzucht-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_Tiere.pdf" type="application/pdf" length="174768"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. Wie eine Recherche im Auftrag von Greenpeace zeigt, wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten. Die aktuellen Fälle zeigen erneut, wie wenig das EPA auf die Wahrung der rechtlichen Grenzen achtet. Hier die beiden Fälle:</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. So wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten.</description>
			<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 12:02:14 +0100</pubDate>
			<category>Politik &amp; Recht</category>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_Tiere.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Politik &amp; Recht,Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Seit Jahren werden Patente auf normale Pflanzen und Tiere erteilt, obwohl keine erfinderische Leistung vorliegt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. So wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Was ist der Mensch? Patente Hintergrundinformation</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/keine_patentierung_von_menschlichen_stammzellen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_patente_hintergrund.pdf" type="application/pdf" length="928151"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Im Europäischen Patentamt (EPA) wird an diesem Dienstag und Mittwoch in einem Präzedenzfall über die Patentierung menschlicher Stammzellen verhandelt. Aus ethischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Gründen spricht sich Greenpeace deutlich gegen die Patentierung von Lebewesen und deren Genen aus.</content:encoded>
			<description>Die Broschüre, Was ist der Mensch?, beschreibt was die Patentierung von Leben bedeutet. Patente auf Pflanzen, Tiere und Teile des menschlichen Körpers. Mit einer solchen Lizenz schalten Konzerne die Konkurrenz aus und verdienen exklusiv an der Nutzung der Natur.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 18:49:38 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_patente_hintergrund.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Keine Patentierung von menschlichen Stammzellen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Broschüre, Was ist der Mensch?, beschreibt was die Patentierung von Leben bedeutet. Patente auf Pflanzen, Tiere und Teile des menschlichen Körpers. Mit einer solchen Lizenz schalten Konzerne die Konkurrenz aus und verdienen exklusiv an der Nutzung der Natur.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Illegale Patente des EPA auf Tierzucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/fortpflanzung_von_rindern_und_schweinen_patentiert/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_Tiere.pdf" type="application/pdf" length="174768"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Ein breites Aktionsbündnis von Verbänden und Landwirten fordert Bundesminister Horst Seehofer jetzt auf, Einspruch gegen zwei Patente auf Verfahren zur Züchtung von Rindern und Schweinen einzulegen. Dem Aktionsbündnis gehören unter anderem MISEREOR, Greenpeace, der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter, die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und die Initiative Kein Patent auf Leben! an.</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. So wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 10:34:17 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_Tiere.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Fortpflanzung von Rindern und Schweinen patentiert</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. So wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Illegale Patente des EPA auf Tierzucht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/das_europaeische_patentamt_erteilt_illegale_patente_auf_tierzucht/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_Tiere.pdf" type="application/pdf" length="174768"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. Wie eine Recherche im Auftrag von Greenpeace zeigt, wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten. Die aktuellen Fälle zeigen erneut, wie wenig das EPA auf die Wahrung der rechtlichen Grenzen achtet. Hier die beiden Fälle:</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. So wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 17:18:40 +0100</pubDate>
			<category>Patente auf Leben</category>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patente_auf_Tiere.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Barbara Kamradt / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente auf Leben,Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Seit Jahren werden Patente auf normale Pflanzen und Tiere erteilt, obwohl keine erfinderische Leistung vorliegt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. So wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Informationen zu Patenten auf Nutztiere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/grenzen_dem_patent_wahn/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FSPatenteaufNutztiereFinal.pdf" type="application/pdf" length="56191"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Werden bald wenige Chemie- und Biotechnologie-Konzerne die Macht über unsere Nahrung in den Händen halten? Bereits Hundert Patente sind auf normale Pflanzen und Tiere ohne Gentechnik angemeldet. Auch in Europa - obwohl die europäischen Gesetze dies ausdrücklich verbieten. Aus Protest gegen diesen Wahnsinn haben am Donnerstag Bauernverbände aus aller Welt dem  Europäischen Patentamt in München einen Aufruf gegen Patente auf Saatgut präsentiert.</content:encoded>
			<description>Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 17:15:21 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FSPatenteaufNutztiereFinal.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Grenzen dem Patent-Wahn!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/grenzen_dem_patent_wahn/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf" type="application/pdf" length="55183"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Werden bald wenige Chemie- und Biotechnologie-Konzerne die Macht über unsere Nahrung in den Händen halten? Bereits Hundert Patente sind auf normale Pflanzen und Tiere ohne Gentechnik angemeldet. Auch in Europa - obwohl die europäischen Gesetze dies ausdrücklich verbieten. Aus Protest gegen diesen Wahnsinn haben am Donnerstag Bauernverbände aus aller Welt dem  Europäischen Patentamt in München einen Aufruf gegen Patente auf Saatgut präsentiert.</content:encoded>
			<description>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 17:15:21 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Grenzen dem Patent-Wahn!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Sind menschliche Embryonen patentierbar? Patent auf die Entnahme und Manipulation embryonaler Zellen der Universität Edinburgh</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_embryonale_stammzellen_abgewiesen/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_sind_menschliche_embryonen_patentierbar.pdf" type="application/pdf" length="185425"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Die Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA) in München hat am Dienstag ein umstrittenes Patent auf menschliche embryonale Stammzellen endgültig abgewiesen. Das Patent der englischen Universität Edinburgh umfasste menschliche Embryonen, die gentechnisch manipuliert und zur Stammzellengewinnung gezüchtet wurden. Greenpeace hatte das Patent im Februar 2000 aufgedeckt und Beschwerde eingelegt.</content:encoded>
			<description>Im Februar 2000 deckte Greenpeace ein Patent der Universität Edinburgh auf menschliche Embryonen auf. Beansprucht wird die Entnahme von Zellen aus menschlichen Embryonen, die gentechnische Manipulation dieser Zellen und sogar die „Züchtung“ von gentechnisch manipulierten Menschen aus diesen Zellen. Ein Tabubruch. Vom 22.-26. Juli 2002 werden Einsprüche von Greenpeace und anderen Organisationen gegen dieses Patent verhandelt.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 12:40:16 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_sind_menschliche_embryonen_patentierbar.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Patent auf embryonale Stammzellen abgewiesen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Februar 2000 deckte Greenpeace ein Patent der Universität Edinburgh auf menschliche Embryonen auf. Beansprucht wird die Entnahme von Zellen aus menschlichen Embryonen, die gentechnische Manipulation dieser Zellen und sogar die „Züchtung“ von gentechnisch manipulierten Menschen aus diesen Zellen. Ein Tabubruch. Vom 22.-26. Juli 2002 werden Einsprüche von Greenpeace und anderen Organisationen gegen dieses Patent verhandelt.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Report der Liga für Hirtenvölker: Livestock Genetics Companies</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patente_auf_nutztiere/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/greenpeace_livestock_genetics_companies.pdf" type="application/pdf" length="288667"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Die Artenvielfalt von Hühnern, Schweinen und Rindern nimmt drastisch ab. Wenige Konzerne sichern sich eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Nutztierrassen. Die steigende Anzahl von Patentanträgen bringt Landwirte in ungeahnte Abhängigkeiten und beschleunigt die die Entwicklung genetisch veränderter Tiere.</content:encoded>
			<description>Only four companies supply the majority of genetics for commercial layer hens, broilers, turkeys and other poultry. The production of hybrid end-products and an associated structure, where multiplication and production are separated steps, allow for a de facto proprietary control over the breeding lines. This has strongly contributed to the extremely high concentration.</description>
			<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 12:47:40 +0100</pubDate>
			<category>Patente auf Leben</category>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© League for Pastoral Peoples / League for Pastoral Peoples)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/greenpeace_livestock_genetics_companies.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© League for Pastoral Peoples / League for Pastoral Peoples)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente auf Leben,Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Only four companies supply the majority of genetics for commercial layer hens, broilers, turkeys and other poultry. The production of hybrid end-products and an associated structure, where multiplication and production are separated steps, allow for a de facto proprietary control over the breeding lines. This has strongly contributed to the extremely high concentration.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Wie sich Konzerne das Monopol in der Zucht von Nutztierassen sichern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patente_auf_nutztiere/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/geenpeace_tierzucht_monopoly.pdf" type="application/pdf" length="57496"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Die Artenvielfalt von Hühnern, Schweinen und Rindern nimmt drastisch ab. Wenige Konzerne sichern sich eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Nutztierrassen. Die steigende Anzahl von Patentanträgen bringt Landwirte in ungeahnte Abhängigkeiten und beschleunigt die die Entwicklung genetisch veränderter Tiere.</content:encoded>
			<description>Konzerne, die über Gen-Datenbanken verfügen, sichern sich strategisch eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Hochleistungsrassen. Dies führt zu einem dramatischen Verlust der Artenvielfalt landwirtschaftlicher Nutztierrassen und zur zunehmenden Entwicklung gentechnisch veränderter Tiere.</description>
			<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 12:47:40 +0100</pubDate>
			<category>Patente auf Leben</category>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/geenpeace_tierzucht_monopoly.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente auf Leben,Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Konzerne, die über Gen-Datenbanken verfügen, sichern sich strategisch eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Hochleistungsrassen. Dies führt zu einem dramatischen Verlust der Artenvielfalt landwirtschaftlicher Nutztierrassen und zur zunehmenden Entwicklung gentechnisch veränderter Tiere.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Informationen zu Patenten auf Nutztiere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patente_auf_nutztiere/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FSPatenteaufNutztiereFinal.pdf" type="application/pdf" length="56191"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Die Artenvielfalt von Hühnern, Schweinen und Rindern nimmt drastisch ab. Wenige Konzerne sichern sich eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Nutztierrassen. Die steigende Anzahl von Patentanträgen bringt Landwirte in ungeahnte Abhängigkeiten und beschleunigt die die Entwicklung genetisch veränderter Tiere.</content:encoded>
			<description>Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</description>
			<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 12:47:40 +0100</pubDate>
			<category>Patente auf Leben</category>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FSPatenteaufNutztiereFinal.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente auf Leben,Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_die_milchkuh_einspruch/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf" type="application/pdf" length="55183"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>So unglaublich es klingt: Im Januar 2007 wurde vom Europäischen Patentamt (EPA) in München ein Patent auf Milchkühe erteilt. Dagegen hat Greenpeace am Mittwoch gemeinsam mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt.</content:encoded>
			<description>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 17:45:38 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Patent auf die Milchkuh? Einspruch!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Monsanto will weltweites Schweinemonopol</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_die_milchkuh_einspruch/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_schweinepatente_monsanto.pdf" type="application/pdf" length="96514"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>So unglaublich es klingt: Im Januar 2007 wurde vom Europäischen Patentamt (EPA) in München ein Patent auf Milchkühe erteilt. Dagegen hat Greenpeace am Mittwoch gemeinsam mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt.</content:encoded>
			<description>Der US-amerikanische Saatgutkonzern Monsanto produzierte ursprünglich chemische Spritzmittel für die Landwirtschaft. Doch seit Jahren weitet er seine marktbeherrschende Stellung auf die ganze Lebensmittelproduktion aus. Die Methoden: Firmenaufkäufe, Patente auf normales und genmanipuliertes Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel, Gerichtsprozesse gegen Landwirte. Das jüngste Beispiel: Zwei weltweit angemeldete Patente auf Schweinezucht. Die Schweineherden will sich Monsanto gleich mit patentieren lassen.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 17:45:38 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_schweinepatente_monsanto.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Patent auf die Milchkuh? Einspruch!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der US-amerikanische Saatgutkonzern Monsanto produzierte ursprünglich chemische Spritzmittel für die Landwirtschaft. Doch seit Jahren weitet er seine marktbeherrschende Stellung auf die ganze Lebensmittelproduktion aus. Die Methoden: Firmenaufkäufe, Patente auf normales und genmanipuliertes Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel, Gerichtsprozesse gegen Landwirte. Das jüngste Beispiel: Zwei weltweit angemeldete Patente auf Schweinezucht. Die Schweineherden will sich Monsanto gleich mit patentieren lassen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Informationen zu Patenten auf Nutztiere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_die_milchkuh_einspruch/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FSPatenteaufNutztiereFinal.pdf" type="application/pdf" length="56191"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>So unglaublich es klingt: Im Januar 2007 wurde vom Europäischen Patentamt (EPA) in München ein Patent auf Milchkühe erteilt. Dagegen hat Greenpeace am Mittwoch gemeinsam mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt.</content:encoded>
			<description>Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 17:45:38 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FSPatenteaufNutztiereFinal.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Patent auf die Milchkuh? Einspruch!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patente auf Leben in Europa - erteilt 2003</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_milchkuehe_greenpeace_landwirte_und_verbaende_erheben_einspruch/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_patente_2003.pdf" type="application/pdf" length="92775"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Gegen ein Patent auf Milchkühe hat Greenpeace heute zusammen mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt. Das Patent sichert den sieben Inhabern sowohl die Rechte an einem Zuchtverfahren für Kühe als auch auf Kühe, die genmanipuliert wurden. Beide Teil-Patente zielen darauf ab, dass die Kühe mehr Milch geben sollen. Das Europäische Patentamt (EPA) in München hat das Patent (EP1330552) im Januar 2007 erteilt. Laut den Regeln des europäischen Patentrechtes hat der Patentinhaber auch das Recht an allen Folgegenerationen der Tiere und Pflanzen, selbst wenn nur das Verfahren patentiert worden ist. Heute läuft die Einspruchsfrist ab. Nach Ansicht der Verbände verstößt das Patent unter anderem gegen das Verbot der Patentierung von konventionellen Zuchtverfahren.</content:encoded>
			<description>Zusammenstellung der vom Europäischen Patentamt im Jahr 2003 erteilten Patente auf Leben.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 14:26:14 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_patente_2003.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Patent auf Milchkühe - Greenpeace, Landwirte und Verbände erheben Einspruch</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Zusammenstellung der vom Europäischen Patentamt im Jahr 2003 erteilten Patente auf Leben.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Patente auf Leben: Wie entscheidet sich Europa? Report Greenpeace Kurzfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_milchkuehe_greenpeace_landwirte_und_verbaende_erheben_einspruch/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_entscheidung_EU.pdf" type="application/pdf" length="247211"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Gegen ein Patent auf Milchkühe hat Greenpeace heute zusammen mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt. Das Patent sichert den sieben Inhabern sowohl die Rechte an einem Zuchtverfahren für Kühe als auch auf Kühe, die genmanipuliert wurden. Beide Teil-Patente zielen darauf ab, dass die Kühe mehr Milch geben sollen. Das Europäische Patentamt (EPA) in München hat das Patent (EP1330552) im Januar 2007 erteilt. Laut den Regeln des europäischen Patentrechtes hat der Patentinhaber auch das Recht an allen Folgegenerationen der Tiere und Pflanzen, selbst wenn nur das Verfahren patentiert worden ist. Heute läuft die Einspruchsfrist ab. Nach Ansicht der Verbände verstößt das Patent unter anderem gegen das Verbot der Patentierung von konventionellen Zuchtverfahren.</content:encoded>
			<description>Sind Pflanzen und Tiere, Saatgut und Bakterien, Teile des menschlichen Körpers, sind Gene patentierbar wie technische Erfindungen? Diese Frage stellt sich den bisherigen und zukünftigen Mitgliedsländern der Europäischen Union und allen Staaten, die dem Europäischen Patentübereinkommen bereits beigetreten sind, oder dies in naher Zukunft planen.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 14:26:14 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_entscheidung_EU.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Patent auf Milchkühe - Greenpeace, Landwirte und Verbände erheben Einspruch</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Sind Pflanzen und Tiere, Saatgut und Bakterien, Teile des menschlichen Körpers, sind Gene patentierbar wie technische Erfindungen? Diese Frage stellt sich den bisherigen und zukünftigen Mitgliedsländern der Europäischen Union und allen Staaten, die dem Europäischen Patentübereinkommen bereits beigetreten sind, oder dies in naher Zukunft planen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace stellt einen Patentantrag auf Politiker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/jetzt_werden_politiker_patentiert_und_optimiert/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_patentantrag_politiker.pdf" type="application/pdf" length="277415"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Haben Sie mal 'ne Sekunde Zeit für die Wissenschaft? fragten am Donnerstag Greenpeace-Aktivistinnen in Krankenschwesterntracht die Teilnehmer einer EU-Konferenz zum Patentrecht in Berlin. Und 40 der Angesprochenen hatten Zeit: Sie gaben eine Speichel- oder Haarprobe für eine DNA-Analyse. Damit sollen Tests verbessert werden, die Greenpeace in einem Patentantrag aufgeführt hat.</content:encoded>
			<description>Auszug aus dem Patentantrag (Erfindungsbeschreibung und Patentansprüche), den die Geschäftsführerin von Greenpeace, Brigitte Behrens, am 28.03.2007 am Europäischen Patentamt gestellt hat.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 17:11:57 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_patentantrag_politiker.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Jetzt werden Politiker patentiert und optimiert</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Auszug aus dem Patentantrag (Erfindungsbeschreibung und Patentansprüche), den die Geschäftsführerin von Greenpeace, Brigitte Behrens, am 28.03.2007 am Europäischen Patentamt gestellt hat.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace stellt einen Patentantrag auf Politiker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patente_auf_politiker/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_patentantrag_politiker.pdf" type="application/pdf" length="277415"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat ein Patent auf europäische Politiker angemeldet, um die absurden Möglichkeiten des gültigen Patentrechtes aufzuzeigen. Als Krankenschwestern gekleidete Aktivistinnen von Greenpeace fordern die Teilnehmer der heute und morgen in Berlin stattfindenden EU-Konferenz zum Patentrecht auf, Speichel- und Haarproben abzugeben. Sie wollen prüfen, ob auch die anwesenden Politiker unter das Patent fallen könnten. Greenpeace beansprucht in seinem beim Europäischen Patentamt (EPA) in München eingereichten Patentantrag eine Methode für den genetischen Fingerabdruck von Politikern sowie die untersuchten Politiker selbst als Erfindung.</content:encoded>
			<description>Auszug aus dem Patentantrag (Erfindungsbeschreibung und Patentansprüche), den die Geschäftsführerin von Greenpeace, Brigitte Behrens, am 28.03.2007 am Europäischen Patentamt gestellt hat.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 09:45:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_patentantrag_politiker.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace will Volksvertreter und ihre Gene nach europäischem Recht patentieren</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Auszug aus dem Patentantrag (Erfindungsbeschreibung und Patentansprüche), den die Geschäftsführerin von Greenpeace, Brigitte Behrens, am 28.03.2007 am Europäischen Patentamt gestellt hat.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Informationen zu Patenten auf Nutztiere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/weltweites_verbot_von_patenten_auf_leben_gefordert/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FSPatenteaufNutztiereFinal.pdf" type="application/pdf" length="56191"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Schluss mit dem Patentieren von Saatgut und Nutztieren! Das fordert ein neues Bündnis, in dem sich weltweite Gegner von Patenten auf Leben am Montag zusammengefunden haben. Die Mitgliedern setzen sich aus Bauernverbänden sowie Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen zusammen. Zu den wichtigsten Instrumenten zählen Einsprüche gegen Patente auf Leben. Deshalb werden bereits am Mittwoch Vertreter des Bündnisses eine Einspruchsverhandlung am Europäischen Patentamt (EPAt) zu Saatgut besuchen.</content:encoded>
			<description>Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 11:31:34 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FSPatenteaufNutztiereFinal.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Weltweites Verbot von Patenten auf Leben gefordert</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/weltweites_verbot_von_patenten_auf_leben_gefordert/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf" type="application/pdf" length="55183"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Schluss mit dem Patentieren von Saatgut und Nutztieren! Das fordert ein neues Bündnis, in dem sich weltweite Gegner von Patenten auf Leben am Montag zusammengefunden haben. Die Mitgliedern setzen sich aus Bauernverbänden sowie Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen zusammen. Zu den wichtigsten Instrumenten zählen Einsprüche gegen Patente auf Leben. Deshalb werden bereits am Mittwoch Vertreter des Bündnisses eine Einspruchsverhandlung am Europäischen Patentamt (EPAt) zu Saatgut besuchen.</content:encoded>
			<description>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 11:31:34 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Weltweites Verbot von Patenten auf Leben gefordert</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/der_broccoli_fall/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf" type="application/pdf" length="55183"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt (EPA) der britischen Firma Plant Bioscience das Patent (EP 1069819) auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten. Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch sogenannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das Patent beinhaltet die Züchtungsmethoden, Brokkoli-Samen und essbare Brokkolipflanzen, die durch die Züchtungsmethoden gewonnen werden.</content:encoded>
			<description>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 10:20:03 +0100</pubDate>
			<category>Patente auf Leben</category>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente auf Leben,Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Ein Gemüse schreibt europäische Patentgeschichte</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Report der Liga für Hirtenvölker: Livestock Genetics Companies</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sensation_milchkuh_erfunden/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/greenpeace_livestock_genetics_companies.pdf" type="application/pdf" length="288667"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPAt) in München hat ein Patent auf Milchkühe erteilt (Patentnummer EP 1330552). Zusammen mit der Liga für Hirtenvölker warnt deshalb Greenpeace vor Monopolen der Konzerne bei der Zucht von Nutztieren und hat am Montag den Bericht Das Tierzucht-Monopoly vorgelegt. Als Rahmen der Präsentation diente die Arche Warder in Schleswig-Holstein, Europas größter Park für alte und bedrohte Haustierrassen.</content:encoded>
			<description>Only four companies supply the majority of genetics for commercial layer hens, broilers, turkeys and other poultry. The production of hybrid end-products and an associated structure, where multiplication and production are separated steps, allow for a de facto proprietary control over the breeding lines. This has strongly contributed to the extremely high concentration.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 12:07:32 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© League for Pastoral Peoples / League for Pastoral Peoples)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/greenpeace_livestock_genetics_companies.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© League for Pastoral Peoples / League for Pastoral Peoples)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Sensation: Milchkuh erfunden!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Only four companies supply the majority of genetics for commercial layer hens, broilers, turkeys and other poultry. The production of hybrid end-products and an associated structure, where multiplication and production are separated steps, allow for a de facto proprietary control over the breeding lines. This has strongly contributed to the extremely high concentration.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Informationen zu Patenten auf Nutztiere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sensation_milchkuh_erfunden/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FSPatenteaufNutztiereFinal.pdf" type="application/pdf" length="56191"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPAt) in München hat ein Patent auf Milchkühe erteilt (Patentnummer EP 1330552). Zusammen mit der Liga für Hirtenvölker warnt deshalb Greenpeace vor Monopolen der Konzerne bei der Zucht von Nutztieren und hat am Montag den Bericht Das Tierzucht-Monopoly vorgelegt. Als Rahmen der Präsentation diente die Arche Warder in Schleswig-Holstein, Europas größter Park für alte und bedrohte Haustierrassen.</content:encoded>
			<description>Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 12:07:32 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FSPatenteaufNutztiereFinal.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Dr. Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Sensation: Milchkuh erfunden!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Wie sich Konzerne das Monopol in der Zucht von Nutztierassen sichern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sensation_milchkuh_erfunden/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/geenpeace_tierzucht_monopoly.pdf" type="application/pdf" length="57496"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPAt) in München hat ein Patent auf Milchkühe erteilt (Patentnummer EP 1330552). Zusammen mit der Liga für Hirtenvölker warnt deshalb Greenpeace vor Monopolen der Konzerne bei der Zucht von Nutztieren und hat am Montag den Bericht Das Tierzucht-Monopoly vorgelegt. Als Rahmen der Präsentation diente die Arche Warder in Schleswig-Holstein, Europas größter Park für alte und bedrohte Haustierrassen.</content:encoded>
			<description>Konzerne, die über Gen-Datenbanken verfügen, sichern sich strategisch eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Hochleistungsrassen. Dies führt zu einem dramatischen Verlust der Artenvielfalt landwirtschaftlicher Nutztierrassen und zur zunehmenden Entwicklung gentechnisch veränderter Tiere.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 12:07:32 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Audio</category>
			<category>MP3</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/geenpeace_tierzucht_monopoly.pdf</guid>
			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Then / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Patente,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Sensation: Milchkuh erfunden!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Konzerne, die über Gen-Datenbanken verfügen, sichern sich strategisch eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Hochleistungsrassen. Dies führt zu einem dramatischen Verlust der Artenvielfalt landwirtschaftlicher Nutztierrassen und zur zunehmenden Entwicklung gentechnisch veränderter Tiere.</itunes:summary>
		</item>
	</channel>
</rss>