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	<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Patente zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T03:04:26+02:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<title>Das Patent auf Chili-Schoten</title>
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		<updated>2013-05-09T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-09T09:00:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeisches_patent_auf_red_hot_chili_peppers/" >Das Patent auf Chili-Schoten</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeisches_patent_auf_red_hot_chili_peppers/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat es wieder getan: Es hat ein Patent auf Chili-Pflanzen aus konventioneller Züchtung erteilt (EP2140023). Im Patent werden die Pflanzen, das Saatgut und die Früchte beansprucht - sogar das Wachsen und Ernten der Pflanze gelten als Erfindung.</content>
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		<title>Neue Welle von Patenten 2013</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Neue Welle von Patenten 2013" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-13T14:28:59+01:00</updated>
		<published>2013-03-13T14:28:59+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/praesident_des_europaeischen_patentamtes_zum_ruecktritt_aufgefordert/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat wieder damit begonnen, reihenweise Patente auf Pflanzen aus konventioneller Zucht zu erteilen. Und das, obwohl ein entsprechendes Grundsatzurteil der Großen Beschwerdekammer über ein Patent auf Tomaten (G2/12) noch aussteht. Diese Entwicklung zeigt ein neuer Bericht der Koalition "Keine Patente auf Saatgut!".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/praesident_des_europaeischen_patentamtes_zum_ruecktritt_aufgefordert/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat wieder damit begonnen, reihenweise Patente auf Pflanzen aus konventioneller Zucht zu erteilen. Und das, obwohl ein entsprechendes Grundsatzurteil der Großen Beschwerdekammer über ein Patent auf Tomaten (G2/12) noch aussteht. Diese Entwicklung zeigt ein neuer Bericht der Koalition "Keine Patente auf Saatgut!".</content>
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		<title>Chronik Patente auf Leben</title>
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		<updated>2012-11-27T11:30:12+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/kein_patent_auf_menschliche_embryonen/" >Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.</summary>
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		<title>FAQ: Greenpeace gegen Brüstle</title>
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		<updated>2012-11-27T11:30:12+01:00</updated>
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		<title>Kommerzielle Nutzung menschlicher Embryonen</title>
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		<title>Greenpeace-Patentreport 2012</title>
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		<title>FAQ: Greenpeace gegen Brüstle</title>
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		<updated>2012-11-21T11:09:51+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethische_grenzen_im_patentrecht_einhalten/" >Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</summary>
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		<title>Greenpeace-Patentreport 2012</title>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<title>Chronik Patente auf Leben</title>
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		<updated>2012-11-21T11:09:51+01:00</updated>
		<published>2012-11-21T11:09:51+01:00</published>
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		<title>Kommerzielle Nutzung menschlicher Embryonen</title>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<title>Chronik Patente auf Leben</title>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethische_grenzen_muessen_eingehalten_werden/" >Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethische_grenzen_muessen_eingehalten_werden/" >Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</content>
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		<title>Kommerzielle Nutzung menschlicher Embryonen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethische_grenzen_muessen_eingehalten_werden/" type="text/html" title="Kommerzielle Nutzung menschlicher Embryonen" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-11-21T10:38:27+01:00</updated>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethische_grenzen_muessen_eingehalten_werden/" >Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</content>
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		<title>FAQ: Greenpeace gegen Brüstle</title>
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		<title>Greenpeace-Patentreport 2012</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethische_grenzen_muessen_eingehalten_werden/" >Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</content>
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		<title>Patente auf Leben</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/" >Können Pflanzen und Tiere als Erfindung der Industrie angesehen und patentiert werden? Sind menschliche Gene Entdeckungen oder Erfindungen? Wem gehört die biologische Vielfalt und ihr Genpool? Bei Patenten auf Leben geht es um einen milliardenschweren Weltmarkt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/" >Uralte Kulturpflanzen, von Züchtern verfeinert und von Verbrauchern geschätzt, können zur "Erfindung" von Agrarkonzernen werden. Im vergangenen Jahr wurden Sonnenblumen, Melonen, Gurken, Reis und Weizen patentiert. Ein Report listet die merkwürdigsten Patentvergaben des Jahres 2011 auf.</content>
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		<title>Monsanto will weltweites Schweinemonopol</title>
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		<updated>2012-04-03T14:03:13+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/" >Der US-amerikanische Saatgutkonzern Monsanto produzierte ursprünglich chemische Spritzmittel für die Landwirtschaft. Doch seit Jahren weitet er seine marktbeherrschende Stellung auf die ganze Lebensmittelproduktion aus. Die Methoden: Firmenaufkäufe, Patente auf normales und genmanipuliertes Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel, Gerichtsprozesse gegen Landwirte. Das jüngste Beispiel: Zwei weltweit angemeldete Patente auf Schweinezucht. Die Schweineherden will sich Monsanto gleich mit patentieren lassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/" >Uralte Kulturpflanzen, von Züchtern verfeinert und von Verbrauchern geschätzt, können zur "Erfindung" von Agrarkonzernen werden. Im vergangenen Jahr wurden Sonnenblumen, Melonen, Gurken, Reis und Weizen patentiert. Ein Report listet die merkwürdigsten Patentvergaben des Jahres 2011 auf.</content>
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		<title>Patentierte Turbokühe</title>
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		<updated>2012-04-03T14:03:13+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/" >Greenpeace und Landwirte protestieren gegen Patent auf Milchkühe</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/" >Uralte Kulturpflanzen, von Züchtern verfeinert und von Verbrauchern geschätzt, können zur "Erfindung" von Agrarkonzernen werden. Im vergangenen Jahr wurden Sonnenblumen, Melonen, Gurken, Reis und Weizen patentiert. Ein Report listet die merkwürdigsten Patentvergaben des Jahres 2011 auf.</content>
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		<title>Patent auf Schweinezucht</title>
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		<updated>2012-04-03T14:03:13+02:00</updated>
		<published>2012-04-03T14:03:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Barbara Kamradt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/" >Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/" >Uralte Kulturpflanzen, von Züchtern verfeinert und von Verbrauchern geschätzt, können zur "Erfindung" von Agrarkonzernen werden. Im vergangenen Jahr wurden Sonnenblumen, Melonen, Gurken, Reis und Weizen patentiert. Ein Report listet die merkwürdigsten Patentvergaben des Jahres 2011 auf.</content>
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		<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/entscheidung_ueber_tomatenpatent_ist_verschoben/" type="text/html" title="Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-08T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-08T09:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/entscheidung_ueber_tomatenpatent_ist_verschoben/" >Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/entscheidung_ueber_tomatenpatent_ist_verschoben/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat die Notbremse gezogen: Am 8. November 2011 vertagte es die Entscheidung über das Patent auf die sogenannte Schrumpeltomate. Der Fall ging zurück an die Große Beschwerdekammer des EPA.</content>
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		<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/klagen_sie_gegen_das_brokkoli_patent_frau_aigner/" type="text/html" title="Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-10-26T11:36:28+02:00</updated>
		<published>2011-10-26T11:36:28+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/klagen_sie_gegen_das_brokkoli_patent_frau_aigner/" >Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/klagen_sie_gegen_das_brokkoli_patent_frau_aigner/" >München, 26. 10. 2011 - Gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren protestieren heute vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München etwa 300 Demonstranten mit fliegendem Gemüse, Ständen mit patentiertem Gemüse und landwirtschaftlichem Gerät. Die Landwirte, Umweltschützer und Vertreter von  Entwicklungshilfeorganisationen fordern, dass der Ausverkauf von Lebensgrundlagen an Agrar-Konzerne beendet wird. Ein Präzedenzfall für umstrittene Patentvergaben ist das Brokkoli-Patent des US-Agrarkonzerns Monsanto. Nachdem das Europäische Patentamt vergangene Woche angekündigt hatte, das Patent auf Brokkoli aus traditioneller Zucht aufrecht zu erhalten, fordern die Redner jetzt Konsequenzen von der Politik.</content>
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		<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/fliegendes_gemuese_gegen_brokkoli_patent/" type="text/html" title="Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-10-26T10:57:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-26T10:57:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/fliegendes_gemuese_gegen_brokkoli_patent/" >Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/fliegendes_gemuese_gegen_brokkoli_patent/" >Vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München demonstrierten am 26.10.2011 Landwirte, Umweltschützer und Vertreter von Entwicklungshilfeorganisationen gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren. Sie forderten Agrarministerin Ilse Aigner auf, beim deutschen Bundespatentamt Klage gegen das Brokkoli-Patent einzureichen.</content>
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		<title>Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/eugh_entscheidet_gegen_patent_auf_stammzellen-1/" type="text/html" title="Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Chronik_Patente_auf_menschl_Stammzellen_02_2012.pdf" type="application/pdf" title="Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen" hreflang="de" length="115919"  />
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		<updated>2011-10-18T10:55:19+02:00</updated>
		<published>2011-10-18T10:55:19+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/eugh_entscheidet_gegen_patent_auf_stammzellen-1/" >Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/eugh_entscheidet_gegen_patent_auf_stammzellen-1/" >Zellen aus menschlichen Embryonen dürfen nicht patentiert werden. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 18. oktober 2011 entschieden.</content>
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		<title>Patente auf Leben</title>
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		<updated>2011-10-18T10:55:19+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/eugh_entscheidet_gegen_patent_auf_stammzellen-1/" >Können Pflanzen und Tiere als Erfindung der Industrie angesehen und patentiert werden? Sind menschliche Gene Entdeckungen oder Erfindungen? Wem gehört die biologische Vielfalt und ihr Genpool? Bei Patenten auf Leben geht es um einen milliardenschweren Weltmarkt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/eugh_entscheidet_gegen_patent_auf_stammzellen-1/" >Zellen aus menschlichen Embryonen dürfen nicht patentiert werden. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 18. oktober 2011 entschieden.</content>
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		<title>Der Brokkoli-Fall</title>
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		<updated>2011-05-17T14:09:58+02:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/us_konzern_monsanto_erhaelt_patent_auf_melonen/" >Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben. Das Factsheet "Der Brokkoli-Fall" klärt auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/us_konzern_monsanto_erhaelt_patent_auf_melonen/" >Das Bündnis "Keine Patente auf Saatgut!" hat aufgedeckt, dass der US-Konzern Monsanto im Mai 2010 ein europäisches Patent auf Melonen aus konventioneller Pflanzenzucht erhalten hat (EP 1 962 578). Es handelt sich dabei um Melonen, die eine natürliche Resistenz gegenüber einer bestimmten Viruskrankheit aufweist. Diese Widerstandsfähigkeit wurde zuerst bei Melonen aus Indien festgestellt und mit Hilfe üblicher Züchtungsverfahren auf andere Melonen übertragen. Diese gelten jetzt als "Erfindung" der Firma Monsanto.</content>
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		<title>Patente auf Saatgut: Ein globaler Kampf um die Grundlagen der Ernährung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/us_konzern_monsanto_erhaelt_patent_auf_melonen/" type="text/html" title="Patente auf Saatgut: Ein globaler Kampf um die Grundlagen der Ernährung" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/gentechnik/FS_Folgen_Saatgutpatente_05_2011.pdf" type="application/pdf" title="Patente auf Saatgut: Ein globaler Kampf um die Grundlagen der Ernährung" hreflang="de" length="286259"  />
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		<updated>2011-05-17T14:09:58+02:00</updated>
		<published>2011-05-17T14:09:58+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/us_konzern_monsanto_erhaelt_patent_auf_melonen/" >Patente führen zu einer zunehmenden Konzentration am Saatgutmarkt. Die Folgen sind steigende Preise, Verdrängung der mittelständischen Züchter und eine Behinderung der Züchtung. Details und Fakten, aber auch die Auswirkungen dieser Entwicklung auf den Verbraucher zeigt das Factsheet "Patente auf Saatgut: Globale Kontrolle über die Grundlagen der Ernährung".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/us_konzern_monsanto_erhaelt_patent_auf_melonen/" >Das Bündnis "Keine Patente auf Saatgut!" hat aufgedeckt, dass der US-Konzern Monsanto im Mai 2010 ein europäisches Patent auf Melonen aus konventioneller Pflanzenzucht erhalten hat (EP 1 962 578). Es handelt sich dabei um Melonen, die eine natürliche Resistenz gegenüber einer bestimmten Viruskrankheit aufweist. Diese Widerstandsfähigkeit wurde zuerst bei Melonen aus Indien festgestellt und mit Hilfe üblicher Züchtungsverfahren auf andere Melonen übertragen. Diese gelten jetzt als "Erfindung" der Firma Monsanto.</content>
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		<title>Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/niederlage_fuer_stammzellenforscher_bruestle/" type="text/html" title="Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-03-10T15:19:40+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/niederlage_fuer_stammzellenforscher_bruestle/" >Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/niederlage_fuer_stammzellenforscher_bruestle/" >Darf der deutsche Stammzellenforscher Oliver Brüstle sein 1997 erteiltes Patent auf embryonale Stammzellen behalten, wenn dafür Embryonen zerstört werden? Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg folgte am 10. März 2011 der Auffassung von Greenpeace: Zellen, die sich zu Menschen entwickeln können, seien keine Erfindung und dürften nicht patentierbar sein. Dies verkündete Generalanwalt Yves Bot in Anwesenheit des Patentinhabers und seiner Anwälte.</content>
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		<title>Patente auf menschliche Embryonen und Stammzellen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/niederlage_fuer_stammzellenforscher_bruestle/" type="text/html" title="Patente auf menschliche Embryonen und Stammzellen" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/32e35996a7.jpg" type="image/gif" title="Patente auf menschliche Embryonen und Stammzellen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-10T15:19:40+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/niederlage_fuer_stammzellenforscher_bruestle/" >Musterprozesse sollen die Patentierbarkeit menschlichen Lebens klären: Unter Stammzellforschern und ihren Geldgebern hat längst ein weltweiter Wettlauf um Patente an menschlichen Zellen begonnen. Die Umweltorganisation hat deswegen verschiedene Einsprüche gegen Patente auf  menschliche Embryonen und aus ihnen gewonnene Stammzellen eingelegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/niederlage_fuer_stammzellenforscher_bruestle/" >Darf der deutsche Stammzellenforscher Oliver Brüstle sein 1997 erteiltes Patent auf embryonale Stammzellen behalten, wenn dafür Embryonen zerstört werden? Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg folgte am 10. März 2011 der Auffassung von Greenpeace: Zellen, die sich zu Menschen entwickeln können, seien keine Erfindung und dürften nicht patentierbar sein. Dies verkündete Generalanwalt Yves Bot in Anwesenheit des Patentinhabers und seiner Anwälte.</content>
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		<title>Embryonen im Reagenzglas - Das Patent von Oliver Brüstle auf Zellen aus geklonten Embryonen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/niederlage_fuer_stammzellenforscher_bruestle/" type="text/html" title="Embryonen im Reagenzglas - Das Patent von Oliver Brüstle auf Zellen aus geklonten Embryonen" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/507ac51ee0.jpg" type="image/gif" title="Embryonen im Reagenzglas - Das Patent von Oliver Brüstle auf Zellen aus geklonten Embryonen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-10T15:19:40+01:00</updated>
		<published>2011-03-10T15:19:40+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Dr. Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/niederlage_fuer_stammzellenforscher_bruestle/" >Im August 1999 genehmigte das Deutsche Patentamt in München einen Antrag des Bonner Stammzellenforschers Oliver Brüstle auf die wirtschaftliche Nutzung von Zellen aus geklonten menschlichen Embryonen (DE 19756864 C1). Brüstle besitzt damit das deutsche Monopol, neurale Vorläuferzellen (nervenähnliche Zellen) aus embryonalen Stammzellen herzustellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/niederlage_fuer_stammzellenforscher_bruestle/" >Darf der deutsche Stammzellenforscher Oliver Brüstle sein 1997 erteiltes Patent auf embryonale Stammzellen behalten, wenn dafür Embryonen zerstört werden? Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg folgte am 10. März 2011 der Auffassung von Greenpeace: Zellen, die sich zu Menschen entwickeln können, seien keine Erfindung und dürften nicht patentierbar sein. Dies verkündete Generalanwalt Yves Bot in Anwesenheit des Patentinhabers und seiner Anwälte.</content>
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		<title>Das Saatgutkartell auf dem Vormarsch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/neues_tomaten_patent_fuer_monsanto/" type="text/html" title="Das Saatgutkartell auf dem Vormarsch" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Patente_Report_2011.pdf" type="application/pdf" title="Das Saatgutkartell auf dem Vormarsch" hreflang="de" length="713462"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0b779f58ae.jpg" type="image/gif" title="Das Saatgutkartell auf dem Vormarsch" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-09T09:30:00+01:00</updated>
		<published>2011-03-09T09:30:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Then &amp; Ruth Tippe / No Patents On Seeds</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/neues_tomaten_patent_fuer_monsanto/" >Der Bericht "Das Saatgutkartell auf dem Vormarsch" zeigt Patentanmeldungen und Patenterteilungen im Bereich der Pflanzen- und Tierzucht im Jahr 2010.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/neues_tomaten_patent_fuer_monsanto/" >Das Europäische Patentamt in München will auch weiterhin Patente auf Saatgut, Pflanzen und Lebensmittel erteilen, die mit Hilfe konventioneller Züchtung hergestellt werden. Dies zeigt eine aktuelle Recherche, die von der Initiative No Patents on Seeds - zu deren Trägern Greenpeace und Misereor gehören - in Auftrag gegeben wurde.</content>
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		<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bundestagsfraktionen_gegen_patente_auf_tiere_und_pflanzen/" type="text/html" title="Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf" type="application/pdf" title="Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte" hreflang="de" length="55183"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/08771726e8.jpg" type="image/gif" title="Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-25T16:35:21+01:00</updated>
		<published>2011-01-25T16:35:21+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bundestagsfraktionen_gegen_patente_auf_tiere_und_pflanzen/" >Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bundestagsfraktionen_gegen_patente_auf_tiere_und_pflanzen/" >Die fünf Bundestagsfraktionen sind sich einig: Gemeinsam wollen sie die Patentierung konventionell gezüchteter Tiere und Pflanzen verhindern. Das angestrebte Verbot soll sich auch auf die entsprechenden Lebensmittel und auf die Züchtungsverfahren selber erstrecken.</content>
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		<title>Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeischer_gerichtshof_verhandelt_ueber_stammzellpatent/" type="text/html" title="Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3dd9f11dd8.jpg" type="image/gif" title="Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-07T11:32:39+01:00</updated>
		<published>2011-01-07T11:32:39+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeischer_gerichtshof_verhandelt_ueber_stammzellpatent/" >Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeischer_gerichtshof_verhandelt_ueber_stammzellpatent/" >Sind menschliche Embryonen patentierbar? Der Streit zwischen Greenpeace und dem Stammzellforscher Oliver Brüstle um diese Frage geht in die nächste Instanz: Am 12. Januar veranstaltet der Europäische Gerichtshof (EuGH) eine Anhörung zum Brüstle-Patent.</content>
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		<title>Embryonen im Reagenzglas - Das Patent von Oliver Brüstle auf Zellen aus geklonten Embryonen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeischer_gerichtshof_verhandelt_ueber_stammzellpatent/" type="text/html" title="Embryonen im Reagenzglas - Das Patent von Oliver Brüstle auf Zellen aus geklonten Embryonen" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-07T11:32:39+01:00</updated>
		<published>2011-01-07T11:32:39+01:00</published>
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			<name>© Dr. Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeischer_gerichtshof_verhandelt_ueber_stammzellpatent/" >Im August 1999 genehmigte das Deutsche Patentamt in München einen Antrag des Bonner Stammzellenforschers Oliver Brüstle auf die wirtschaftliche Nutzung von Zellen aus geklonten menschlichen Embryonen (DE 19756864 C1). Brüstle besitzt damit das deutsche Monopol, neurale Vorläuferzellen (nervenähnliche Zellen) aus embryonalen Stammzellen herzustellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeischer_gerichtshof_verhandelt_ueber_stammzellpatent/" >Sind menschliche Embryonen patentierbar? Der Streit zwischen Greenpeace und dem Stammzellforscher Oliver Brüstle um diese Frage geht in die nächste Instanz: Am 12. Januar veranstaltet der Europäische Gerichtshof (EuGH) eine Anhörung zum Brüstle-Patent.</content>
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		<title>Patente auf Saatgut: Ein globaler Kampf um die Grundlagen der Ernährung</title>
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		<updated>2010-12-09T17:57:30+01:00</updated>
		<published>2010-12-09T17:57:30+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/brokkoli/" >Patente führen zu einer zunehmenden Konzentration am Saatgutmarkt. Die Folgen sind steigende Preise, Verdrängung der mittelständischen Züchter und eine Behinderung der Züchtung. Details und Fakten, aber auch die Auswirkungen dieser Entwicklung auf den Verbraucher zeigt das Factsheet "Patente auf Saatgut: Globale Kontrolle über die Grundlagen der Ernährung".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/brokkoli/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat am 9. Dezember 2010 über das sogenannte Brokkoli-Patent entschieden: Das Verfahren zur konventionellen Züchtung von Brokkoli könne nicht als technische Erfindung angesehen werden. Die Entscheidung des Amtes richtet sich bislang jedoch nur gegen Patente auf Verfahren zur Zucht, nicht aber gegen die direkte Patentierung von Tieren und Pflanzen.</content>
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		<title>Der Brokkoli-Fall</title>
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		<updated>2010-12-09T17:57:30+01:00</updated>
		<published>2010-12-09T17:57:30+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/brokkoli/" >Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben. Das Factsheet "Der Brokkoli-Fall" klärt auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/brokkoli/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat am 9. Dezember 2010 über das sogenannte Brokkoli-Patent entschieden: Das Verfahren zur konventionellen Züchtung von Brokkoli könne nicht als technische Erfindung angesehen werden. Die Entscheidung des Amtes richtet sich bislang jedoch nur gegen Patente auf Verfahren zur Zucht, nicht aber gegen die direkte Patentierung von Tieren und Pflanzen.</content>
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		<title>Internationale Patentanmeldungen im Bereich Pflanzenzucht</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Internationale Patentanmeldungen im Bereich Pflanzenzucht" hreflang="de"  />
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate-1/" >Es steht eine Grundsatzentscheidung an: Dürfen Pflanzen und Tiere als Patent beansprucht werden? Am 20. Juli fand eine Anhörung zu dieser Frage beim Europäischen Patentamt (EPA) statt. Ein breites Bündnis von Organisationen machte seinem Ärger deshalb vor dem EPA in München Luft und protestierte gegen die Patente auf Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel. Nach der Demonstration gab es im Patentamt eine Überraschung: Ein Mitarbeiter von Monsanto gab am Rande der Anhörung zu, dass es bei der Verhandlung um die Interessen des US-Konzerns geht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate-1/" >Es steht eine Grundsatzentscheidung an: Dürfen Pflanzen und Tiere als Patent beansprucht werden? Am 20. Juli fand eine Anhörung zu dieser Frage beim Europäischen Patentamt (EPA) statt. Ein breites Bündnis von Organisationen machte seinem Ärger deshalb vor dem EPA in München Luft und protestierte gegen die Patente auf Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel. Nach der Demonstration gab es im Patentamt eine Überraschung: Ein Mitarbeiter von Monsanto gab am Rande der Anhörung zu, dass es bei der Verhandlung um die Interessen des US-Konzerns geht.</content>
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		<title>Patente auf Saatgut: Ein globaler Kampf um die Grundlagen der Ernährung</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate-1/" >Patente führen zu einer zunehmenden Konzentration am Saatgutmarkt. Die Folgen sind steigende Preise, Verdrängung der mittelständischen Züchter und eine Behinderung der Züchtung. Details und Fakten, aber auch die Auswirkungen dieser Entwicklung auf den Verbraucher zeigt das Factsheet "Patente auf Saatgut: Globale Kontrolle über die Grundlagen der Ernährung".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate-1/" >Es steht eine Grundsatzentscheidung an: Dürfen Pflanzen und Tiere als Patent beansprucht werden? Am 20. Juli fand eine Anhörung zu dieser Frage beim Europäischen Patentamt (EPA) statt. Ein breites Bündnis von Organisationen machte seinem Ärger deshalb vor dem EPA in München Luft und protestierte gegen die Patente auf Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel. Nach der Demonstration gab es im Patentamt eine Überraschung: Ein Mitarbeiter von Monsanto gab am Rande der Anhörung zu, dass es bei der Verhandlung um die Interessen des US-Konzerns geht.</content>
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		<title>Der Brokkoli-Fall</title>
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		<title>Grafik: Vergleich internationale Patentanträge auf Pflanzen: Anteil Gentechnik</title>
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			<name>© Dr. Ruth Tippe / Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate/" >Grafik - Vergleich internationale Patentanträge auf Pflanzen: Anteil Gentechnik</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate/" >Gegen die Patentierung von Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln lehnt sich heute ein internationales Bündnis aus 300 Verbänden und Organisationen vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München auf. Anlass ist die erste Anhörung zu einer Grundsatzentscheidung im europäischen Patentwesen: Anhand eines Patentes auf Brokkoli, Tomaten und daraus hergestellte Lebensmittel will das Amt entscheiden, ob natürliche Ressourcen weiterhin als Erfindung beansprucht werden können. Bereits patentiertes Obst und Gemüse wie Mais, Salat, Karotten und Melonen zeigt Greenpeace an einem Marktstand am EPA. Über 1000 Patentanträge auf weitere Lebensmittel liegen dem Amt vor. Demonstranten zerkleinern Kopien dieser Patentschriften vor Ort in Aktenvernichtern. Greenpeace-Experten erwarten jedoch, dass das EPA an den umstrittenen Patenterteilungen festhält.</content>
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		<title>Patente auf Saatgut: Ein globaler Kampf um die Grundlagen der Ernährung</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Der Brokkoli-Fall</title>
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		<updated>2010-07-19T17:56:49+02:00</updated>
		<published>2010-07-19T17:56:49+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<title>Patent auf Schweinezucht</title>
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		<updated>2010-04-27T17:30:00+02:00</updated>
		<published>2010-04-27T17:30:00+02:00</published>
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			<name>© Barbara Kamradt / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_patent_auf_schinken_und_schnitzel/" >Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_patent_auf_schinken_und_schnitzel/" >Der US-Agrarmulti Monsanto startet den nächsten Versuch, mit Patenten in der Schweinemast Landwirte und Verbraucher zur Kasse zu bitten. Nach Recherchen von Greenpeace und weiteren Organisationen beansprucht der Konzern das Fleisch von Schweinen, die mit Monsantos Gen-Pflanzen gefüttert wurden, als patentierte Erfindung. Die Patentanmeldung auf Schinken und Schnitzel (WO 2009097403) wurde 2009 bei der Weltpatentbehörde in Genf eingereicht. Greenpeace und rund 300 Umwelt- und Landwirtschaftsorganisationen fordern heute in einem internationalen Appell ein Verbot der Patentierung von Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln. Erst vor einer Woche hatte das Europäische Patentamt (EPA) ein ursprünglich von Monsanto beantragtes Patent auf ein Verfahren zur Schweinezucht nach einem Sammeleinspruch zurückgezogen.</content>
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		<title>Internationale Patentanmeldungen im Bereich Pflanzenzucht</title>
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		<updated>2010-04-27T17:30:00+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<title>Internationale Patentanmeldungen im Bereich Pflanzenzucht</title>
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		<updated>2010-04-27T15:05:14+02:00</updated>
		<published>2010-04-27T15:05:14+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/monsanto_will_patent_auf_schinken_und_schnitzel/" >Schweine sind beliebt - als Glücksbringer aus Marzipan mit Kleeblatt am Hals, als Schinken oder Schnitzel - oder als Dukatenesel. Letzteres gilt besonders für den US-Agrarmulti Monsanto. Kommt er mit seinem neuesten Vorstoß durch, könnten Schinken und Schnitzel teuer werden. Der Konzern beansprucht ein Patent auf das Fleisch von Schweinen, die mit seinen Gen-Pflanzen gefüttert wurden.</summary>
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		<title>Patent auf Schweinezucht</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cfc1650b12.jpg" type="image/gif" title="Patent auf Schweinezucht" hreflang="de"  />
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		<published>2010-04-27T15:05:14+02:00</published>
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			<name>© Barbara Kamradt / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/monsanto_will_patent_auf_schinken_und_schnitzel/" >Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/monsanto_will_patent_auf_schinken_und_schnitzel/" >Schweine sind beliebt - als Glücksbringer aus Marzipan mit Kleeblatt am Hals, als Schinken oder Schnitzel - oder als Dukatenesel. Letzteres gilt besonders für den US-Agrarmulti Monsanto. Kommt er mit seinem neuesten Vorstoß durch, könnten Schinken und Schnitzel teuer werden. Der Konzern beansprucht ein Patent auf das Fleisch von Schweinen, die mit seinen Gen-Pflanzen gefüttert wurden.</content>
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		<title>Patent auf Schweinezucht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/nochmal_schwein_gehabt/" type="text/html" title="Patent auf Schweinezucht" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cfc1650b12.jpg" type="image/gif" title="Patent auf Schweinezucht" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-23T12:53:12+02:00</updated>
		<published>2010-04-23T12:53:12+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Barbara Kamradt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/nochmal_schwein_gehabt/" >Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/nochmal_schwein_gehabt/" >Ein Schwein ist ein Lebewesen, das von der Natur und nicht vom Menschen erfunden wurde. Trotzdem versuchte der Agrarkonzern Monsanto eine Schweinerasse mit einem bestimmten Fettleibigkeitsgen patentieren zu lassen. Greenpeace und weitere Organisationen reichten Einspruch gegen das Patent ein und bekamen jetzt recht.</content>
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		<title>Patent auf Schweinezucht</title>
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		<updated>2010-04-23T09:00:00+02:00</updated>
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			<name>© Barbara Kamradt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_zuechtung_von_schweinen_gestoppt/" >Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_zuechtung_von_schweinen_gestoppt/" >Das umstrittene Schweine-Patent ist am Dienstag vom Europäischen Patentamt nach einem Einspruch von Greenpeace und weiteren Organisationen widerrufen worden. Damit verlieren die Ansprüche eines US-Konzerns auf Schweine-Rassen, die besonders viel Fleisch produzieren, ihre Gültigkeit. Über 50 Verbände, 5.000 Privatpersonen sowie die hessische Landesregierung hatten im April 2009 einen Sammeleinspruch gegen das ursprünglich vom Agrarkonzern Monsanto angemeldete Patent beim Europäischen Patentamt (EPA) eingereicht. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, dem im Koalitionsvertrag beschlossenen Verbot von Patenten auf Nutztiere und -pflanzen gesetzliche Regelungen folgen zu lassen.</content>
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		<title>Patente auf menschliche Embryonen und Stammzellen</title>
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		<updated>2009-11-13T11:23:55+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/verfahren_gegen_bruestle_patent_ausgesetzt/" >Musterprozesse sollen die Patentierbarkeit menschlichen Lebens klären: Unter Stammzellforschern und ihren Geldgebern hat längst ein weltweiter Wettlauf um Patente an menschlichen Zellen begonnen. Die Umweltorganisation hat deswegen verschiedene Einsprüche gegen Patente auf  menschliche Embryonen und aus ihnen gewonnene Stammzellen eingelegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/verfahren_gegen_bruestle_patent_ausgesetzt/" >Der Bundesgerichtshof hat das Verfahren gegen ein Patent des Bonner Stammzellforschers Oliver Brüstle am Donnerstag ausgesetzt. Er will es an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterleiten, verbunden mit Fragen zur Auslegung der Biopatentrichtlinie.</content>
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		<title>Patentschrift zum Embryo-Patent</title>
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		<published>2009-11-13T11:23:55+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/verfahren_gegen_bruestle_patent_ausgesetzt/" >Der Bundesgerichtshof hat das Verfahren gegen ein Patent des Bonner Stammzellforschers Oliver Brüstle am Donnerstag ausgesetzt. Er will es an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterleiten, verbunden mit Fragen zur Auslegung der Biopatentrichtlinie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/verfahren_gegen_bruestle_patent_ausgesetzt/" >Der Bundesgerichtshof hat das Verfahren gegen ein Patent des Bonner Stammzellforschers Oliver Brüstle am Donnerstag ausgesetzt. Er will es an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterleiten, verbunden mit Fragen zur Auslegung der Biopatentrichtlinie.</content>
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		<title>Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/verfahren_gegen_bruestle_patent_ausgesetzt/" type="text/html" title="Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen" hreflang="de"  />
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/verfahren_gegen_bruestle_patent_ausgesetzt/" >Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/verfahren_gegen_bruestle_patent_ausgesetzt/" >Der Bundesgerichtshof hat das Verfahren gegen ein Patent des Bonner Stammzellforschers Oliver Brüstle am Donnerstag ausgesetzt. Er will es an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterleiten, verbunden mit Fragen zur Auslegung der Biopatentrichtlinie.</content>
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		<title>Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_klage_gegen_klon_patent_vor_bundesgerichtshof/" >Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_klage_gegen_klon_patent_vor_bundesgerichtshof/" >An diesem Donnerstag wird der BHG - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Das Urteil geht auf eine Klage von Greenpeace im Jahr 2004 zurück.</content>
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		<title>Patente auf menschliche Embryonen und Stammzellen</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_klage_gegen_klon_patent_vor_bundesgerichtshof/" >Musterprozesse sollen die Patentierbarkeit menschlichen Lebens klären: Unter Stammzellforschern und ihren Geldgebern hat längst ein weltweiter Wettlauf um Patente an menschlichen Zellen begonnen. Die Umweltorganisation hat deswegen verschiedene Einsprüche gegen Patente auf  menschliche Embryonen und aus ihnen gewonnene Stammzellen eingelegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_klage_gegen_klon_patent_vor_bundesgerichtshof/" >An diesem Donnerstag wird der BHG - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Das Urteil geht auf eine Klage von Greenpeace im Jahr 2004 zurück.</content>
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		<title>Embryonen im Reagenzglas - Das Patent von Oliver Brüstle auf Zellen aus geklonten Embryonen</title>
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		<updated>2009-11-11T18:25:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_klage_gegen_klon_patent_vor_bundesgerichtshof/" >Im August 1999 genehmigte das Deutsche Patentamt in München einen Antrag des Bonner Stammzellenforschers Oliver Brüstle auf die wirtschaftliche Nutzung von Zellen aus geklonten menschlichen Embryonen (DE 19756864 C1). Brüstle besitzt damit das deutsche Monopol, neurale Vorläuferzellen (nervenähnliche Zellen) aus embryonalen Stammzellen herzustellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_klage_gegen_klon_patent_vor_bundesgerichtshof/" >An diesem Donnerstag wird der BHG - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Das Urteil geht auf eine Klage von Greenpeace im Jahr 2004 zurück.</content>
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		<title>Patentschrift zum Embryo-Patent</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/fachinformationen_zum_bruestle_patent/" type="text/html" title="Patentschrift zum Embryo-Patent" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-11-06T15:52:18+01:00</updated>
		<published>2009-11-06T15:52:18+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/fachinformationen_zum_bruestle_patent/" >Greenpeace führt mit der Klage gegen das Patent auf die Herstellung und Verwendung menschlicher embryonaler Stammzellen von Oliver Brüstle einen Musterprozess. Es geht darum, die Patentierbarkeit von menschlichem Leben zu klären. Greenpeace ist gegen die Kommerzialisierung von Lebewesen und deren Genen. Im Patentrecht werden strengere ethische Regeln gebraucht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/fachinformationen_zum_bruestle_patent/" >Greenpeace führt mit der Klage gegen das Patent auf die Herstellung und Verwendung menschlicher embryonaler Stammzellen von Oliver Brüstle einen Musterprozess. Es geht darum, die Patentierbarkeit von menschlichem Leben zu klären. Greenpeace ist gegen die Kommerzialisierung von Lebewesen und deren Genen. Im Patentrecht werden strengere ethische Regeln gebraucht.</content>
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		<title>Patente auf menschliche Embryonen und Stammzellen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/bgh_in_karlsruhe_entscheidet_ueber_patent_auf_embryonale_stammzellen/" type="text/html" title="Patente auf menschliche Embryonen und Stammzellen" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-11-06T15:44:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/bgh_in_karlsruhe_entscheidet_ueber_patent_auf_embryonale_stammzellen/" >Musterprozesse sollen die Patentierbarkeit menschlichen Lebens klären: Unter Stammzellforschern und ihren Geldgebern hat längst ein weltweiter Wettlauf um Patente an menschlichen Zellen begonnen. Die Umweltorganisation hat deswegen verschiedene Einsprüche gegen Patente auf  menschliche Embryonen und aus ihnen gewonnene Stammzellen eingelegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/bgh_in_karlsruhe_entscheidet_ueber_patent_auf_embryonale_stammzellen/" >Am 12.11. 2009 wird der Bundesgerichtshof (BHG) - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Es ist das erste Mal, dass der BGH sich mit diesen ethischen Fragen auseinandersetzt.</content>
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		<title>Embryonen im Reagenzglas - Das Patent von Oliver Brüstle auf Zellen aus geklonten Embryonen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/bgh_in_karlsruhe_entscheidet_ueber_patent_auf_embryonale_stammzellen/" type="text/html" title="Embryonen im Reagenzglas - Das Patent von Oliver Brüstle auf Zellen aus geklonten Embryonen" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/507ac51ee0.jpg" type="image/gif" title="Embryonen im Reagenzglas - Das Patent von Oliver Brüstle auf Zellen aus geklonten Embryonen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-06T15:44:00+01:00</updated>
		<published>2009-11-06T15:44:00+01:00</published>
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			<name>© Dr. Christoph Then / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/bgh_in_karlsruhe_entscheidet_ueber_patent_auf_embryonale_stammzellen/" >Im August 1999 genehmigte das Deutsche Patentamt in München einen Antrag des Bonner Stammzellenforschers Oliver Brüstle auf die wirtschaftliche Nutzung von Zellen aus geklonten menschlichen Embryonen (DE 19756864 C1). Brüstle besitzt damit das deutsche Monopol, neurale Vorläuferzellen (nervenähnliche Zellen) aus embryonalen Stammzellen herzustellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/bgh_in_karlsruhe_entscheidet_ueber_patent_auf_embryonale_stammzellen/" >Am 12.11. 2009 wird der Bundesgerichtshof (BHG) - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Es ist das erste Mal, dass der BGH sich mit diesen ethischen Fragen auseinandersetzt.</content>
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		<title>Chronik: Patente auf menschliche embryonale Stammzellen</title>
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		<updated>2009-11-06T15:44:00+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/bgh_in_karlsruhe_entscheidet_ueber_patent_auf_embryonale_stammzellen/" >Im Juli 1998 verbietet das Europäische Patentamt die kommerzielle Verwertung menschlicher Embryonen. Kein Jahr später, im April 1999, erteilt das Deutcshe Patentamt Oliver Brüstle ein Patent auf menschliche Stammzellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/bgh_in_karlsruhe_entscheidet_ueber_patent_auf_embryonale_stammzellen/" >Am 12.11. 2009 wird der Bundesgerichtshof (BHG) - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Es ist das erste Mal, dass der BGH sich mit diesen ethischen Fragen auseinandersetzt.</content>
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		<title>Patente auf Hunger (engl. mit dt. Zusammenfassung)</title>
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		<updated>2009-10-21T09:36:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/aufruf_gegen_patente_auf_leben_und_nahrung/" >Eine Auswahl der jüngsten Patenterteilungen auf Saaten, Lebensmittel und Agrosprit und ihre möglichen Folgen für die globale Ernährungssicherheit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/aufruf_gegen_patente_auf_leben_und_nahrung/" >Sie wollen alles - ob Saatgut, Nutztiere, Nahrungsmittel. Die Patentansprüche der Multis erreichen eine neue Dimension. Mittlerweile melden sie schon Milch, Brot und Butter zum Patent an. Gegen diese bedrohliche Entwicklung hat das Bündnis Keine Patente auf Saatgut heute einen globalen Appell gestartet. Er richtet sich an Regierungen und Patentämter: Patente auf Tiere und Pflanzen müssen verboten werden. Bauernverbände in Europa, Asien und Südamerika haben bereits unterzeichnet.</content>
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		<title>Neue Runde im Tier-Monopoly</title>
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		<updated>2009-06-12T12:58:08+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bundesrat_soll_patentierung_von_leben_verbieten/" >Neue Runde im Tier-Monopoly:Patente auf Kuh, Schwein, Milch und Schnitzel? Greenpeace-Recherche zu aktuellen Patentanträgen am Europäischen Patentamt</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bundesrat_soll_patentierung_von_leben_verbieten/" >Der Bundesrat diskutiert heute über eine Verschärfung der EU-Patentrichtlinie. Hessen hatte die Initiative zum Verbot von Patenten auf Pflanzen und Tiere vor drei Monaten eingebracht. Damit griff Hessen eine jahrelange Forderung von Landwirten, Verbänden und insbesondere auch von Greenpeace auf. Inzwischen hat sich auch Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner für ein Patentierungsverbot ausgesprochen. Jetzt muss sie Initiative zeigen!</content>
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		<title>Report: Saatgut und Lebensmittel</title>
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		<updated>2009-05-07T09:43:11+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/einspruch_kein_patent_auf_sonnenblumen/" >Das Europäische Patentamt wird 2009 über zwei Präzedenzfälle entscheiden. Die Entscheidung ist von großer Bedeutung für zukünftige Patenterteilungen. Es geht um die laut laut Europäischem Patentübereinkommen nicht erlaubte Patentierung konventioneller Züchtungsverfahren bei Pflanzen und Tieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/einspruch_kein_patent_auf_sonnenblumen/" >Das Europäische Patenamt (EPA) gab heute in Den Haag einem Einspruch von Greenpeace recht: Das 2006 vergebene Patent auf Sonnenblumen aus traditioneller Zucht an den US-Agrarkonzern Pioneer wird widerrufen. Gestoppt ist die Gefahr der Patentvergabe damit noch nicht endgültig, denn der Widerruf erfolgte lediglich aus technischen Gründen. Was dringend gebraucht wird, ist ein Verbot der Patentierung von Tieren und Pflanzen. Sagen auch Sie nein zum Patentewahn - machen Sie mit bei unserer Protestmailaktion.</content>
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		<title>Report: Saatgut und Lebensmittel</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_patentamt_verteidigt_patent_auf_sonnenblumen/" >Das Europäische Patentamt wird 2009 über zwei Präzedenzfälle entscheiden. Die Entscheidung ist von großer Bedeutung für zukünftige Patenterteilungen. Es geht um die laut laut Europäischem Patentübereinkommen nicht erlaubte Patentierung konventioneller Züchtungsverfahren bei Pflanzen und Tieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_patentamt_verteidigt_patent_auf_sonnenblumen/" >Über den Einspruch von Greenpeace gegen ein Patent auf Sonnenblumen wird heute an der Zweigstelle des Europäischen Patentamtes (EPA) in Den Haag verhandelt. Das Patent (EP 1465475) betrifft Sonnenblumen aus traditioneller Zucht, die eine Schädlingsresistenz besitzen und für Lebens- und Futtermittel verwendet werden. Es wurde 2006 an den US-Agrarkonzern Pioneer vergeben. Greenpeace hatte 2007 Einspruch gegen das Patent eingelegt. Die Umweltorganisation befürchtet, dass das EPA heute einen Präzedenzfall für die Erteilung von Eigentumsrechten an Nutzpflanzen aus traditioneller Züchtung schaffen will. Patente auf Pflanzen und Tiere müssen nach Auffassung von Greenpeace verboten werden.</content>
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		<title>Report: Future of Seed (englisch)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume-1/" type="text/html" title="Report: Future of Seed (englisch)" hreflang="de"  />
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume-1/" >Englische Fassung des Reports "Saatgut und Lebensmittel" über die zunehmende Monopolisierung durch Patente und Marktkonzentration.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume-1/" >Trotz zunehmender Proteste erteilt das Europäische Patentamt (EPA) in München weiter Eigentumsrechte an Lebensmitteln, Pflanzen und Saatgut aus konventioneller Zucht. Dies geht aus einem Report hervor, den Greenpeace, Kein Patent auf Leben!, die Erklärung von Bern, Swissaid, der Development Fund und Misereor heute im schweizerischen Luzern vorstellen. In den 500 von der Organisation Kein Patent auf Leben! recherchierten Patent-Anträgen und etwa 70 erteilten Patenten werden neben Mais und Salat auch Bäume, Babynahrung und Bier beansprucht. Die beteiligten Organisationen fordern, dass die Patentflut mit klaren politischen Vorgaben gestoppt wird. Erst vergangene Woche hatten Greenpeace und Misereor Einspruch am EPA gegen die Zucht von Schweinen eingelegt.</content>
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		<title>Report: Saatgut und Lebensmittel</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume-1/" >Das Europäische Patentamt wird 2009 über zwei Präzedenzfälle entscheiden. Die Entscheidung ist von großer Bedeutung für zukünftige Patenterteilungen. Es geht um die laut laut Europäischem Patentübereinkommen nicht erlaubte Patentierung konventioneller Züchtungsverfahren bei Pflanzen und Tieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume-1/" >Trotz zunehmender Proteste erteilt das Europäische Patentamt (EPA) in München weiter Eigentumsrechte an Lebensmitteln, Pflanzen und Saatgut aus konventioneller Zucht. Dies geht aus einem Report hervor, den Greenpeace, Kein Patent auf Leben!, die Erklärung von Bern, Swissaid, der Development Fund und Misereor heute im schweizerischen Luzern vorstellen. In den 500 von der Organisation Kein Patent auf Leben! recherchierten Patent-Anträgen und etwa 70 erteilten Patenten werden neben Mais und Salat auch Bäume, Babynahrung und Bier beansprucht. Die beteiligten Organisationen fordern, dass die Patentflut mit klaren politischen Vorgaben gestoppt wird. Erst vergangene Woche hatten Greenpeace und Misereor Einspruch am EPA gegen die Zucht von Schweinen eingelegt.</content>
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		<title>Report: Saatgut und Lebensmittel</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Report: Saatgut und Lebensmittel" hreflang="de"  />
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		<published>2009-04-24T12:25:30+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume/" >Das Europäische Patentamt wird 2009 über zwei Präzedenzfälle entscheiden. Die Entscheidung ist von großer Bedeutung für zukünftige Patenterteilungen. Es geht um die laut laut Europäischem Patentübereinkommen nicht erlaubte Patentierung konventioneller Züchtungsverfahren bei Pflanzen und Tieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume/" >Allen Protesten zum Trotz: Das Europäische Patentamt (EPA) in München erteilt weiter Eigentumsrechte an Lebensmitteln, Pflanzen und Saatgut aus konventioneller Zucht. Dies geht aus einem Report hervor, den Greenpeace, Kein Patent auf Leben!, die Erklärung von Bern, Swissaid, der Development Fund und Misereor heute im schweizerischen Luzern vorstellen. In den 500 von der Organisation Kein Patent auf Leben! recherchierten Patentanträgen und etwa 70 erteilten Patenten werden neben Mais und Salat auch Bäume, Babynahrung und Bier beansprucht. Die beteiligten Organisationen fordern, dass die Patentflut mit klaren politischen Vorgaben gestoppt wird. Erst vergangene Woche hatten Greenpeace und Misereor Einspruch am EPA gegen die Zucht von Schweinen eingelegt.</content>
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		<title>Patent auf Schweinezucht</title>
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		<updated>2009-04-15T12:11:31+02:00</updated>
		<published>2009-04-15T12:11:31+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Barbara Kamradt / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq-1/" >Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq-1/" >In München waren am Mittwoch mehr als tausend Bauern auf den Beinen. Sie demonstrierten gemeinsam mit Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen gegen Patente auf Tiere und Pflanzen. Ziel war das Europäische Patentamt (EPA). Die Teilnehmer des Protestmarsches fordern ein gesetzliches Verbot von Patenten auf Leben. Greenpeace hatte am Tag zuvor eine neue Recherche zu Patentanträgen vorgelegt. Sie zeigt, dass sich die vom EPA genehmigten Patente inzwischen von der Zucht von Kühen bis auf die Milch erstrecken.</content>
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		<title>Neue Runde im Tier-Monopoly</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq-1/" type="text/html" title="Neue Runde im Tier-Monopoly" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-04-15T12:11:31+02:00</updated>
		<published>2009-04-15T12:11:31+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq-1/" >Neue Runde im Tier-Monopoly:Patente auf Kuh, Schwein, Milch und Schnitzel? Greenpeace-Recherche zu aktuellen Patentanträgen am Europäischen Patentamt</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq-1/" >In München waren am Mittwoch mehr als tausend Bauern auf den Beinen. Sie demonstrierten gemeinsam mit Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen gegen Patente auf Tiere und Pflanzen. Ziel war das Europäische Patentamt (EPA). Die Teilnehmer des Protestmarsches fordern ein gesetzliches Verbot von Patenten auf Leben. Greenpeace hatte am Tag zuvor eine neue Recherche zu Patentanträgen vorgelegt. Sie zeigt, dass sich die vom EPA genehmigten Patente inzwischen von der Zucht von Kühen bis auf die Milch erstrecken.</content>
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		<title>Neue Runde im Tier-Monopoly</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq/" type="text/html" title="Neue Runde im Tier-Monopoly" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cb3ca5070a.jpg" type="image/gif" title="Neue Runde im Tier-Monopoly" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-15T12:06:41+02:00</updated>
		<published>2009-04-15T12:06:41+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq/" >Neue Runde im Tier-Monopoly:Patente auf Kuh, Schwein, Milch und Schnitzel? Greenpeace-Recherche zu aktuellen Patentanträgen am Europäischen Patentamt</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq/" >Gegen Patente auf Tiere und Pflanzen demonstrieren heute über tausend Bauern gemeinsam mit Umwelt- und Entwicklungsorganisationen in München. Über 5000 Bürgerinnen und Bürger sowie etwa 50 Verbände haben sich einem Sammeleinspruch gegen ein Patent zur Züchtung von Schweinen angeschlossen. Der Einspruch gegen das ursprünglich vom US-Agrarkonzern Monsanto angemeldete Patent wird heute am Europäischen Patentamt (EPA) in München von der Organisation Kein Patent auf Leben! übergeben. Die Teilnehmer des Protest-Marsches unter dem Titel Stoppt das Patent auf die arme Sau! fordern ein gesetzliches Verbot von Patenten auf Leben. Greenpeace hat gestern eine neue Recherche zu Patentanträgen vorgelegt, nach der sich die vom EPA genehmigten Patente inzwischen von der Zucht von Kühen bis auf die Milch erstrecken. Die heutige Demonstration gegen Patente auf Leben gilt als die bisher größte in Europa.</content>
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		<title>Patent auf Schweinezucht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq/" type="text/html" title="Patent auf Schweinezucht" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cfc1650b12.jpg" type="image/gif" title="Patent auf Schweinezucht" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-15T12:06:41+02:00</updated>
		<published>2009-04-15T12:06:41+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Patent_auf_Schweinezucht_04_2009.pdf</id>
		<author>
			<name>© Barbara Kamradt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq/" >Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq/" >Gegen Patente auf Tiere und Pflanzen demonstrieren heute über tausend Bauern gemeinsam mit Umwelt- und Entwicklungsorganisationen in München. Über 5000 Bürgerinnen und Bürger sowie etwa 50 Verbände haben sich einem Sammeleinspruch gegen ein Patent zur Züchtung von Schweinen angeschlossen. Der Einspruch gegen das ursprünglich vom US-Agrarkonzern Monsanto angemeldete Patent wird heute am Europäischen Patentamt (EPA) in München von der Organisation Kein Patent auf Leben! übergeben. Die Teilnehmer des Protest-Marsches unter dem Titel Stoppt das Patent auf die arme Sau! fordern ein gesetzliches Verbot von Patenten auf Leben. Greenpeace hat gestern eine neue Recherche zu Patentanträgen vorgelegt, nach der sich die vom EPA genehmigten Patente inzwischen von der Zucht von Kühen bis auf die Milch erstrecken. Die heutige Demonstration gegen Patente auf Leben gilt als die bisher größte in Europa.</content>
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		<title>Patente auf Hunger (engl. mit dt. Zusammenfassung)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/" type="text/html" title="Patente auf Hunger (engl. mit dt. Zusammenfassung)" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/Patents_on_Hunger_report.pdf" type="application/pdf" title="Patente auf Hunger (engl. mit dt. Zusammenfassung)" hreflang="de" length="201658"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7ef789b38e.jpg" type="image/gif" title="Patente auf Hunger (engl. mit dt. Zusammenfassung)" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-25T12:14:52+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/" >Eine Auswahl der jüngsten Patenterteilungen auf Saaten, Lebensmittel und Agrosprit und ihre möglichen Folgen für die globale Ernährungssicherheit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/" >Die hessische Regierung will eine Initiative zum Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren starten. Nach den Worten von Landwirtschaftsministerin Silke Lautenschläger soll so einer weiteren Monopolisierung von Saatgut entgegengewirkt werden. Aber auch ethische Gründe sprächen gegen die Patente. Damit greift Hessen eine jahrelange Forderung von Landwirten, Verbänden und insbesondere auch Greenpeace auf.</content>
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		<title>Patent auf Schweinezucht</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cfc1650b12.jpg" type="image/gif" title="Patent auf Schweinezucht" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-25T12:14:52+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/" >Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/" >Die hessische Regierung will eine Initiative zum Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren starten. Nach den Worten von Landwirtschaftsministerin Silke Lautenschläger soll so einer weiteren Monopolisierung von Saatgut entgegengewirkt werden. Aber auch ethische Gründe sprächen gegen die Patente. Damit greift Hessen eine jahrelange Forderung von Landwirten, Verbänden und insbesondere auch Greenpeace auf.</content>
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		<title>Illegale Patente des EPA auf Tierzucht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/" type="text/html" title="Illegale Patente des EPA auf Tierzucht" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0facce0d6d.jpg" type="image/gif" title="Illegale Patente des EPA auf Tierzucht" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-25T12:14:52+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Barbara Kamradt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/" >Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. So wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/" >Die hessische Regierung will eine Initiative zum Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren starten. Nach den Worten von Landwirtschaftsministerin Silke Lautenschläger soll so einer weiteren Monopolisierung von Saatgut entgegengewirkt werden. Aber auch ethische Gründe sprächen gegen die Patente. Damit greift Hessen eine jahrelange Forderung von Landwirten, Verbänden und insbesondere auch Greenpeace auf.</content>
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		<title>Informationen zu Patenten auf Nutztiere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/" type="text/html" title="Informationen zu Patenten auf Nutztiere" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FSPatenteaufNutztiereFinal.pdf" type="application/pdf" title="Informationen zu Patenten auf Nutztiere" hreflang="de" length="56191"  />
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		<updated>2009-03-25T12:14:52+01:00</updated>
		<published>2009-03-25T12:14:52+01:00</published>
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			<name>© Dr. Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/" >Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/" >Die hessische Regierung will eine Initiative zum Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren starten. Nach den Worten von Landwirtschaftsministerin Silke Lautenschläger soll so einer weiteren Monopolisierung von Saatgut entgegengewirkt werden. Aber auch ethische Gründe sprächen gegen die Patente. Damit greift Hessen eine jahrelange Forderung von Landwirten, Verbänden und insbesondere auch Greenpeace auf.</content>
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		<title>Patente auf Hunger (engl. mit dt. Zusammenfassung)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/demo_gegen_patente_auf_kuehe_und_tomaten/" type="text/html" title="Patente auf Hunger (engl. mit dt. Zusammenfassung)" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7ef789b38e.jpg" type="image/gif" title="Patente auf Hunger (engl. mit dt. Zusammenfassung)" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-23T14:46:51+02:00</updated>
		<published>2008-10-23T14:46:51+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/demo_gegen_patente_auf_kuehe_und_tomaten/" >Eine Auswahl der jüngsten Patenterteilungen auf Saaten, Lebensmittel und Agrosprit und ihre möglichen Folgen für die globale Ernährungssicherheit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/demo_gegen_patente_auf_kuehe_und_tomaten/" >In München hat am Donnerstag eine Demonstration gegen Patente auf Leben stattgefunden. Anlass war die kurz bevorstehende Entscheidung des Europäischen Patentamtes zu der Frage: Dürfen ganz normale Pflanzen und Tiere patentiert werden? Greenpeace hat zeitgleich dazu eine Studie veröffentlicht, Patents on Hunger. Sie bietet eine Auswahl jüngst erteilter Patente auf Saatgut, Nahrungsmittel und Agrosprit.</content>
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		<title>Greenpeace stellt einen Patentantrag auf Politiker</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentantrag_auf_politiker_veroeffentlicht/" type="text/html" title="Greenpeace stellt einen Patentantrag auf Politiker" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/10e85bfa10.jpg" type="image/gif" title="Greenpeace stellt einen Patentantrag auf Politiker" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-01T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2008-10-01T10:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentantrag_auf_politiker_veroeffentlicht/" >Auszug aus dem Patentantrag (Erfindungsbeschreibung und Patentansprüche), den die Geschäftsführerin von Greenpeace, Brigitte Behrens, am 28.03.2007 am Europäischen Patentamt gestellt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentantrag_auf_politiker_veroeffentlicht/" >Patent EP1975245 ist nicht außergewöhnlich - es entspricht gängiger Praxis. Patent EP1975245 ist nicht die Spur erfinderisch, es beruht einzig und allein auf einer Geschäftsidee und verstößt zudem gegen die guten Sitten. Patent EP1975245 beinhaltet ein Gen, das zur Auswahl geeigneter Politiker verwendet werden kann ...</content>
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		<title>Wie sich Konzerne das Monopol in der Zucht von Nutztierassen sichern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epa_erteilt_umfassendes_patent_auf_schweine/" type="text/html" title="Wie sich Konzerne das Monopol in der Zucht von Nutztierassen sichern" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/geenpeace_tierzucht_monopoly.pdf" type="application/pdf" title="Wie sich Konzerne das Monopol in der Zucht von Nutztierassen sichern" hreflang="de" length="57496"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f96f7de71a.jpg" type="image/gif" title="Wie sich Konzerne das Monopol in der Zucht von Nutztierassen sichern" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-16T10:17:39+02:00</updated>
		<published>2008-07-16T10:17:39+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epa_erteilt_umfassendes_patent_auf_schweine/" >Konzerne, die über Gen-Datenbanken verfügen, sichern sich strategisch eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Hochleistungsrassen. Dies führt zu einem dramatischen Verlust der Artenvielfalt landwirtschaftlicher Nutztierrassen und zur zunehmenden Entwicklung gentechnisch veränderter Tiere.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epa_erteilt_umfassendes_patent_auf_schweine/" >Trotz umstrittener Rechtslage und internationaler Kritik hat das Europäische Patentamt in München am Mittwoch ein Patent auf ein Verfahren zur Zucht von Schweinen erteilt. Das Patent bezieht sich auf Erbanlagen, die alle europäischen Schweinerassen aufweisen. Es wird befürchtet, dass es so zu einer neuen Monopolisierung in der Tierzucht kommen könnte.</content>
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		<title>Patent auf Schweinezucht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epa_erteilt_umfassendes_patent_auf_schweine/" type="text/html" title="Patent auf Schweinezucht" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cfc1650b12.jpg" type="image/gif" title="Patent auf Schweinezucht" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-16T10:17:39+02:00</updated>
		<published>2008-07-16T10:17:39+02:00</published>
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			<name>© Barbara Kamradt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epa_erteilt_umfassendes_patent_auf_schweine/" >Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epa_erteilt_umfassendes_patent_auf_schweine/" >Trotz umstrittener Rechtslage und internationaler Kritik hat das Europäische Patentamt in München am Mittwoch ein Patent auf ein Verfahren zur Zucht von Schweinen erteilt. Das Patent bezieht sich auf Erbanlagen, die alle europäischen Schweinerassen aufweisen. Es wird befürchtet, dass es so zu einer neuen Monopolisierung in der Tierzucht kommen könnte.</content>
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		<title>Patent auf Schweinezucht</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cfc1650b12.jpg" type="image/gif" title="Patent auf Schweinezucht" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-15T16:46:04+02:00</updated>
		<published>2008-07-15T16:46:04+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patent_auf_schweinezucht/" >Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patent_auf_schweinezucht/" >Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</content>
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		<title>Wie sich Konzerne das Monopol in der Zucht von Nutztierassen sichern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patent_auf_schweinezucht/" type="text/html" title="Wie sich Konzerne das Monopol in der Zucht von Nutztierassen sichern" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-07-15T16:46:04+02:00</updated>
		<published>2008-07-15T16:46:04+02:00</published>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patent_auf_schweinezucht/" >Am 16. Juli 2008 hat das Europäische Patentamt (EPA) in München die Erteilung eines Patentes auf die Zucht normaler Schweine (EP 1651 777) veröffentlicht. Das Patent basiert auf der Nutzung von Erbanlagen, die bei allen europäischen Schweinerassen vorkommen.</content>
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		<title>Illegale Patente des EPA auf Tierzucht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/politik_recht/artikel/das_europaeische_patentamt_erteilt_illegale_patente_auf_tierzucht-1/" type="text/html" title="Illegale Patente des EPA auf Tierzucht" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-06-30T12:02:14+02:00</updated>
		<published>2008-06-30T12:02:14+02:00</published>
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			<name>© Barbara Kamradt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/politik_recht/artikel/das_europaeische_patentamt_erteilt_illegale_patente_auf_tierzucht-1/" >Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. So wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/politik_recht/artikel/das_europaeische_patentamt_erteilt_illegale_patente_auf_tierzucht-1/" >Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. Wie eine Recherche im Auftrag von Greenpeace zeigt, wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten. Die aktuellen Fälle zeigen erneut, wie wenig das EPA auf die Wahrung der rechtlichen Grenzen achtet. Hier die beiden Fälle:</content>
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		<title>Was ist der Mensch? Patente Hintergrundinformation</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/keine_patentierung_von_menschlichen_stammzellen/" type="text/html" title="Was ist der Mensch? Patente Hintergrundinformation" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4bbfc918a2.jpg" type="image/gif" title="Was ist der Mensch? Patente Hintergrundinformation" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-23T18:49:38+02:00</updated>
		<published>2008-06-23T18:49:38+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Dr. Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/keine_patentierung_von_menschlichen_stammzellen/" >Die Broschüre, Was ist der Mensch?, beschreibt was die Patentierung von Leben bedeutet. Patente auf Pflanzen, Tiere und Teile des menschlichen Körpers. Mit einer solchen Lizenz schalten Konzerne die Konkurrenz aus und verdienen exklusiv an der Nutzung der Natur.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/keine_patentierung_von_menschlichen_stammzellen/" >Im Europäischen Patentamt (EPA) wird an diesem Dienstag und Mittwoch in einem Präzedenzfall über die Patentierung menschlicher Stammzellen verhandelt. Aus ethischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Gründen spricht sich Greenpeace deutlich gegen die Patentierung von Lebewesen und deren Genen aus.</content>
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		<title>Illegale Patente des EPA auf Tierzucht</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0facce0d6d.jpg" type="image/gif" title="Illegale Patente des EPA auf Tierzucht" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-13T10:34:17+01:00</updated>
		<published>2008-03-13T10:34:17+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Barbara Kamradt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/fortpflanzung_von_rindern_und_schweinen_patentiert/" >Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. So wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/fortpflanzung_von_rindern_und_schweinen_patentiert/" >Ein breites Aktionsbündnis von Verbänden und Landwirten fordert Bundesminister Horst Seehofer jetzt auf, Einspruch gegen zwei Patente auf Verfahren zur Züchtung von Rindern und Schweinen einzulegen. Dem Aktionsbündnis gehören unter anderem MISEREOR, Greenpeace, der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter, die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und die Initiative Kein Patent auf Leben! an.</content>
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		<title>Illegale Patente des EPA auf Tierzucht</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0facce0d6d.jpg" type="image/gif" title="Illegale Patente des EPA auf Tierzucht" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-12T17:18:40+01:00</updated>
		<published>2008-03-12T17:18:40+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Barbara Kamradt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/das_europaeische_patentamt_erteilt_illegale_patente_auf_tierzucht/" >Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. So wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/das_europaeische_patentamt_erteilt_illegale_patente_auf_tierzucht/" >Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt zunehmend Patente auf normale Pflanzen und Tiere. Wie eine Recherche im Auftrag von Greenpeace zeigt, wurden 2007 und 2008 zwei weitreichende Patente auf die Züchtung von Rindern und Schweinen erteilt. Derartige Patente sind nach dem Wortlaut des Europäischen Patentübereinkommen (EPÜ) verboten. Die aktuellen Fälle zeigen erneut, wie wenig das EPA auf die Wahrung der rechtlichen Grenzen achtet. Hier die beiden Fälle:</content>
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		<title>Informationen zu Patenten auf Nutztiere</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/59bf085628.jpg" type="image/gif" title="Informationen zu Patenten auf Nutztiere" hreflang="de"  />
		<updated>2007-12-13T17:15:21+01:00</updated>
		<published>2007-12-13T17:15:21+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Dr. Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/grenzen_dem_patent_wahn/" >Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/grenzen_dem_patent_wahn/" >Werden bald wenige Chemie- und Biotechnologie-Konzerne die Macht über unsere Nahrung in den Händen halten? Bereits Hundert Patente sind auf normale Pflanzen und Tiere ohne Gentechnik angemeldet. Auch in Europa - obwohl die europäischen Gesetze dies ausdrücklich verbieten. Aus Protest gegen diesen Wahnsinn haben am Donnerstag Bauernverbände aus aller Welt dem  Europäischen Patentamt in München einen Aufruf gegen Patente auf Saatgut präsentiert.</content>
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	<entry>
		<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/grenzen_dem_patent_wahn/" type="text/html" title="Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/FS_Der_Brokkoli-Fall_10_2011.pdf" type="application/pdf" title="Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte" hreflang="de" length="55183"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/08771726e8.jpg" type="image/gif" title="Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte" hreflang="de"  />
		<updated>2007-12-13T17:15:21+01:00</updated>
		<published>2007-12-13T17:15:21+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/grenzen_dem_patent_wahn/" >Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/grenzen_dem_patent_wahn/" >Werden bald wenige Chemie- und Biotechnologie-Konzerne die Macht über unsere Nahrung in den Händen halten? Bereits Hundert Patente sind auf normale Pflanzen und Tiere ohne Gentechnik angemeldet. Auch in Europa - obwohl die europäischen Gesetze dies ausdrücklich verbieten. Aus Protest gegen diesen Wahnsinn haben am Donnerstag Bauernverbände aus aller Welt dem  Europäischen Patentamt in München einen Aufruf gegen Patente auf Saatgut präsentiert.</content>
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	<entry>
		<title>Sind menschliche Embryonen patentierbar? Patent auf die Entnahme und Manipulation embryonaler Zellen der Universität Edinburgh</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_embryonale_stammzellen_abgewiesen/" type="text/html" title="Sind menschliche Embryonen patentierbar? Patent auf die Entnahme und Manipulation embryonaler Zellen der Universität Edinburgh" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f516c68c0c.jpg" type="image/gif" title="Sind menschliche Embryonen patentierbar? Patent auf die Entnahme und Manipulation embryonaler Zellen der Universität Edinburgh" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-21T12:40:16+01:00</updated>
		<published>2007-11-21T12:40:16+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Dr. Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_embryonale_stammzellen_abgewiesen/" >Im Februar 2000 deckte Greenpeace ein Patent der Universität Edinburgh auf menschliche Embryonen auf. Beansprucht wird die Entnahme von Zellen aus menschlichen Embryonen, die gentechnische Manipulation dieser Zellen und sogar die „Züchtung“ von gentechnisch manipulierten Menschen aus diesen Zellen. Ein Tabubruch. Vom 22.-26. Juli 2002 werden Einsprüche von Greenpeace und anderen Organisationen gegen dieses Patent verhandelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_embryonale_stammzellen_abgewiesen/" >Die Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA) in München hat am Dienstag ein umstrittenes Patent auf menschliche embryonale Stammzellen endgültig abgewiesen. Das Patent der englischen Universität Edinburgh umfasste menschliche Embryonen, die gentechnisch manipuliert und zur Stammzellengewinnung gezüchtet wurden. Greenpeace hatte das Patent im Februar 2000 aufgedeckt und Beschwerde eingelegt.</content>
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		<title>Report der Liga für Hirtenvölker: Livestock Genetics Companies</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patente_auf_nutztiere/" type="text/html" title="Report der Liga für Hirtenvölker: Livestock Genetics Companies" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b3a7b155e6.jpg" type="image/gif" title="Report der Liga für Hirtenvölker: Livestock Genetics Companies" hreflang="de"  />
		<updated>2007-10-31T12:47:40+01:00</updated>
		<published>2007-10-31T12:47:40+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/greenpeace_livestock_genetics_companies.pdf</id>
		<author>
			<name>© League for Pastoral Peoples / League for Pastoral Peoples</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patente_auf_nutztiere/" >Only four companies supply the majority of genetics for commercial layer hens, broilers, turkeys and other poultry. The production of hybrid end-products and an associated structure, where multiplication and production are separated steps, allow for a de facto proprietary control over the breeding lines. This has strongly contributed to the extremely high concentration.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patente_auf_nutztiere/" >Die Artenvielfalt von Hühnern, Schweinen und Rindern nimmt drastisch ab. Wenige Konzerne sichern sich eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Nutztierrassen. Die steigende Anzahl von Patentanträgen bringt Landwirte in ungeahnte Abhängigkeiten und beschleunigt die die Entwicklung genetisch veränderter Tiere.</content>
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	<entry>
		<title>Wie sich Konzerne das Monopol in der Zucht von Nutztierassen sichern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patente_auf_nutztiere/" type="text/html" title="Wie sich Konzerne das Monopol in der Zucht von Nutztierassen sichern" hreflang="de"  />
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		<updated>2007-10-31T12:47:40+01:00</updated>
		<published>2007-10-31T12:47:40+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patente_auf_nutztiere/" >Konzerne, die über Gen-Datenbanken verfügen, sichern sich strategisch eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Hochleistungsrassen. Dies führt zu einem dramatischen Verlust der Artenvielfalt landwirtschaftlicher Nutztierrassen und zur zunehmenden Entwicklung gentechnisch veränderter Tiere.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patente_auf_nutztiere/" >Die Artenvielfalt von Hühnern, Schweinen und Rindern nimmt drastisch ab. Wenige Konzerne sichern sich eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Nutztierrassen. Die steigende Anzahl von Patentanträgen bringt Landwirte in ungeahnte Abhängigkeiten und beschleunigt die die Entwicklung genetisch veränderter Tiere.</content>
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		<title>Informationen zu Patenten auf Nutztiere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patente_auf_nutztiere/" type="text/html" title="Informationen zu Patenten auf Nutztiere" hreflang="de"  />
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		<updated>2007-10-31T12:47:40+01:00</updated>
		<published>2007-10-31T12:47:40+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Dr. Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patente_auf_nutztiere/" >Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/patente_auf_nutztiere/" >Die Artenvielfalt von Hühnern, Schweinen und Rindern nimmt drastisch ab. Wenige Konzerne sichern sich eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Nutztierrassen. Die steigende Anzahl von Patentanträgen bringt Landwirte in ungeahnte Abhängigkeiten und beschleunigt die die Entwicklung genetisch veränderter Tiere.</content>
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		<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_die_milchkuh_einspruch/" type="text/html" title="Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte" hreflang="de"  />
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		<updated>2007-10-24T17:45:38+02:00</updated>
		<published>2007-10-24T17:45:38+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_die_milchkuh_einspruch/" >Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_die_milchkuh_einspruch/" >So unglaublich es klingt: Im Januar 2007 wurde vom Europäischen Patentamt (EPA) in München ein Patent auf Milchkühe erteilt. Dagegen hat Greenpeace am Mittwoch gemeinsam mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt.</content>
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		<title>Monsanto will weltweites Schweinemonopol</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_die_milchkuh_einspruch/" type="text/html" title="Monsanto will weltweites Schweinemonopol" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f08266f353.jpg" type="image/gif" title="Monsanto will weltweites Schweinemonopol" hreflang="de"  />
		<updated>2007-10-24T17:45:38+02:00</updated>
		<published>2007-10-24T17:45:38+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_die_milchkuh_einspruch/" >Der US-amerikanische Saatgutkonzern Monsanto produzierte ursprünglich chemische Spritzmittel für die Landwirtschaft. Doch seit Jahren weitet er seine marktbeherrschende Stellung auf die ganze Lebensmittelproduktion aus. Die Methoden: Firmenaufkäufe, Patente auf normales und genmanipuliertes Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel, Gerichtsprozesse gegen Landwirte. Das jüngste Beispiel: Zwei weltweit angemeldete Patente auf Schweinezucht. Die Schweineherden will sich Monsanto gleich mit patentieren lassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_die_milchkuh_einspruch/" >So unglaublich es klingt: Im Januar 2007 wurde vom Europäischen Patentamt (EPA) in München ein Patent auf Milchkühe erteilt. Dagegen hat Greenpeace am Mittwoch gemeinsam mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt.</content>
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		<title>Informationen zu Patenten auf Nutztiere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_die_milchkuh_einspruch/" type="text/html" title="Informationen zu Patenten auf Nutztiere" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/59bf085628.jpg" type="image/gif" title="Informationen zu Patenten auf Nutztiere" hreflang="de"  />
		<updated>2007-10-24T17:45:38+02:00</updated>
		<published>2007-10-24T17:45:38+02:00</published>
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			<name>© Dr. Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_die_milchkuh_einspruch/" >Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_die_milchkuh_einspruch/" >So unglaublich es klingt: Im Januar 2007 wurde vom Europäischen Patentamt (EPA) in München ein Patent auf Milchkühe erteilt. Dagegen hat Greenpeace am Mittwoch gemeinsam mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt.</content>
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		<title>Patente auf Leben in Europa - erteilt 2003</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_milchkuehe_greenpeace_landwirte_und_verbaende_erheben_einspruch/" type="text/html" title="Patente auf Leben in Europa - erteilt 2003" hreflang="de"  />
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		<updated>2007-10-24T14:26:14+02:00</updated>
		<published>2007-10-24T14:26:14+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Dr. Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_milchkuehe_greenpeace_landwirte_und_verbaende_erheben_einspruch/" >Zusammenstellung der vom Europäischen Patentamt im Jahr 2003 erteilten Patente auf Leben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_milchkuehe_greenpeace_landwirte_und_verbaende_erheben_einspruch/" >Gegen ein Patent auf Milchkühe hat Greenpeace heute zusammen mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt. Das Patent sichert den sieben Inhabern sowohl die Rechte an einem Zuchtverfahren für Kühe als auch auf Kühe, die genmanipuliert wurden. Beide Teil-Patente zielen darauf ab, dass die Kühe mehr Milch geben sollen. Das Europäische Patentamt (EPA) in München hat das Patent (EP1330552) im Januar 2007 erteilt. Laut den Regeln des europäischen Patentrechtes hat der Patentinhaber auch das Recht an allen Folgegenerationen der Tiere und Pflanzen, selbst wenn nur das Verfahren patentiert worden ist. Heute läuft die Einspruchsfrist ab. Nach Ansicht der Verbände verstößt das Patent unter anderem gegen das Verbot der Patentierung von konventionellen Zuchtverfahren.</content>
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		<title>Patente auf Leben: Wie entscheidet sich Europa? Report Greenpeace Kurzfassung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_milchkuehe_greenpeace_landwirte_und_verbaende_erheben_einspruch/" type="text/html" title="Patente auf Leben: Wie entscheidet sich Europa? Report Greenpeace Kurzfassung" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/patente_auf_leben/greenpeace_entscheidung_EU.pdf" type="application/pdf" title="Patente auf Leben: Wie entscheidet sich Europa? Report Greenpeace Kurzfassung" hreflang="de" length="247211"  />
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		<updated>2007-10-24T14:26:14+02:00</updated>
		<published>2007-10-24T14:26:14+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Dr. Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_milchkuehe_greenpeace_landwirte_und_verbaende_erheben_einspruch/" >Sind Pflanzen und Tiere, Saatgut und Bakterien, Teile des menschlichen Körpers, sind Gene patentierbar wie technische Erfindungen? Diese Frage stellt sich den bisherigen und zukünftigen Mitgliedsländern der Europäischen Union und allen Staaten, die dem Europäischen Patentübereinkommen bereits beigetreten sind, oder dies in naher Zukunft planen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_milchkuehe_greenpeace_landwirte_und_verbaende_erheben_einspruch/" >Gegen ein Patent auf Milchkühe hat Greenpeace heute zusammen mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt. Das Patent sichert den sieben Inhabern sowohl die Rechte an einem Zuchtverfahren für Kühe als auch auf Kühe, die genmanipuliert wurden. Beide Teil-Patente zielen darauf ab, dass die Kühe mehr Milch geben sollen. Das Europäische Patentamt (EPA) in München hat das Patent (EP1330552) im Januar 2007 erteilt. Laut den Regeln des europäischen Patentrechtes hat der Patentinhaber auch das Recht an allen Folgegenerationen der Tiere und Pflanzen, selbst wenn nur das Verfahren patentiert worden ist. Heute läuft die Einspruchsfrist ab. Nach Ansicht der Verbände verstößt das Patent unter anderem gegen das Verbot der Patentierung von konventionellen Zuchtverfahren.</content>
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		<title>Greenpeace stellt einen Patentantrag auf Politiker</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/jetzt_werden_politiker_patentiert_und_optimiert/" type="text/html" title="Greenpeace stellt einen Patentantrag auf Politiker" hreflang="de"  />
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		<updated>2007-03-29T17:11:57+02:00</updated>
		<published>2007-03-29T17:11:57+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/jetzt_werden_politiker_patentiert_und_optimiert/" >Auszug aus dem Patentantrag (Erfindungsbeschreibung und Patentansprüche), den die Geschäftsführerin von Greenpeace, Brigitte Behrens, am 28.03.2007 am Europäischen Patentamt gestellt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/jetzt_werden_politiker_patentiert_und_optimiert/" >Haben Sie mal 'ne Sekunde Zeit für die Wissenschaft? fragten am Donnerstag Greenpeace-Aktivistinnen in Krankenschwesterntracht die Teilnehmer einer EU-Konferenz zum Patentrecht in Berlin. Und 40 der Angesprochenen hatten Zeit: Sie gaben eine Speichel- oder Haarprobe für eine DNA-Analyse. Damit sollen Tests verbessert werden, die Greenpeace in einem Patentantrag aufgeführt hat.</content>
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		<title>Greenpeace stellt einen Patentantrag auf Politiker</title>
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		<updated>2007-03-29T09:45:00+02:00</updated>
		<published>2007-03-29T09:45:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patente_auf_politiker/" >Auszug aus dem Patentantrag (Erfindungsbeschreibung und Patentansprüche), den die Geschäftsführerin von Greenpeace, Brigitte Behrens, am 28.03.2007 am Europäischen Patentamt gestellt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patente_auf_politiker/" >Greenpeace hat ein Patent auf europäische Politiker angemeldet, um die absurden Möglichkeiten des gültigen Patentrechtes aufzuzeigen. Als Krankenschwestern gekleidete Aktivistinnen von Greenpeace fordern die Teilnehmer der heute und morgen in Berlin stattfindenden EU-Konferenz zum Patentrecht auf, Speichel- und Haarproben abzugeben. Sie wollen prüfen, ob auch die anwesenden Politiker unter das Patent fallen könnten. Greenpeace beansprucht in seinem beim Europäischen Patentamt (EPA) in München eingereichten Patentantrag eine Methode für den genetischen Fingerabdruck von Politikern sowie die untersuchten Politiker selbst als Erfindung.</content>
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		<title>Informationen zu Patenten auf Nutztiere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/weltweites_verbot_von_patenten_auf_leben_gefordert/" type="text/html" title="Informationen zu Patenten auf Nutztiere" hreflang="de"  />
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		<updated>2007-03-26T11:31:34+02:00</updated>
		<published>2007-03-26T11:31:34+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Dr. Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/weltweites_verbot_von_patenten_auf_leben_gefordert/" >Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/weltweites_verbot_von_patenten_auf_leben_gefordert/" >Schluss mit dem Patentieren von Saatgut und Nutztieren! Das fordert ein neues Bündnis, in dem sich weltweite Gegner von Patenten auf Leben am Montag zusammengefunden haben. Die Mitgliedern setzen sich aus Bauernverbänden sowie Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen zusammen. Zu den wichtigsten Instrumenten zählen Einsprüche gegen Patente auf Leben. Deshalb werden bereits am Mittwoch Vertreter des Bündnisses eine Einspruchsverhandlung am Europäischen Patentamt (EPAt) zu Saatgut besuchen.</content>
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		<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/weltweites_verbot_von_patenten_auf_leben_gefordert/" type="text/html" title="Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/08771726e8.jpg" type="image/gif" title="Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-26T11:31:34+02:00</updated>
		<published>2007-03-26T11:31:34+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/weltweites_verbot_von_patenten_auf_leben_gefordert/" >Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/weltweites_verbot_von_patenten_auf_leben_gefordert/" >Schluss mit dem Patentieren von Saatgut und Nutztieren! Das fordert ein neues Bündnis, in dem sich weltweite Gegner von Patenten auf Leben am Montag zusammengefunden haben. Die Mitgliedern setzen sich aus Bauernverbänden sowie Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen zusammen. Zu den wichtigsten Instrumenten zählen Einsprüche gegen Patente auf Leben. Deshalb werden bereits am Mittwoch Vertreter des Bündnisses eine Einspruchsverhandlung am Europäischen Patentamt (EPAt) zu Saatgut besuchen.</content>
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		<title>Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/08771726e8.jpg" type="image/gif" title="Broccoli-Fall schreibt europäische Patentgeschichte" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-26T10:20:03+02:00</updated>
		<published>2007-03-26T10:20:03+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/der_broccoli_fall/" >Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt der britischen Firma Plant Bioscience das Patent auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten.  Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch so genannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das anstehende Einspruchsverfahren gegen das Patent ist ein Präzedenzfall für Patente auf Leben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/patente_auf_leben/artikel/der_broccoli_fall/" >Im Jahr 2002 erteilte das Europäische Patentamt (EPA) der britischen Firma Plant Bioscience das Patent (EP 1069819) auf ein Verfahren, um Brokkoli mit einem erhöhten Anteil an einem bestimmten Inhaltsstoff (Glucosinolate) zu züchten. Das Verfahren beruht auf einer Selektion natürlicher Gene und nicht auf Genmanipulation. Patentiert wurde der Gebrauch sogenannter Marker-Gene zur Züchtung von konventionellem Brokkoli. Das Patent beinhaltet die Züchtungsmethoden, Brokkoli-Samen und essbare Brokkolipflanzen, die durch die Züchtungsmethoden gewonnen werden.</content>
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		<title>Report der Liga für Hirtenvölker: Livestock Genetics Companies</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sensation_milchkuh_erfunden/" type="text/html" title="Report der Liga für Hirtenvölker: Livestock Genetics Companies" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b3a7b155e6.jpg" type="image/gif" title="Report der Liga für Hirtenvölker: Livestock Genetics Companies" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-26T12:07:32+01:00</updated>
		<published>2007-02-26T12:07:32+01:00</published>
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		<author>
			<name>© League for Pastoral Peoples / League for Pastoral Peoples</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sensation_milchkuh_erfunden/" >Only four companies supply the majority of genetics for commercial layer hens, broilers, turkeys and other poultry. The production of hybrid end-products and an associated structure, where multiplication and production are separated steps, allow for a de facto proprietary control over the breeding lines. This has strongly contributed to the extremely high concentration.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sensation_milchkuh_erfunden/" >Das Europäische Patentamt (EPAt) in München hat ein Patent auf Milchkühe erteilt (Patentnummer EP 1330552). Zusammen mit der Liga für Hirtenvölker warnt deshalb Greenpeace vor Monopolen der Konzerne bei der Zucht von Nutztieren und hat am Montag den Bericht Das Tierzucht-Monopoly vorgelegt. Als Rahmen der Präsentation diente die Arche Warder in Schleswig-Holstein, Europas größter Park für alte und bedrohte Haustierrassen.</content>
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		<title>Informationen zu Patenten auf Nutztiere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sensation_milchkuh_erfunden/" type="text/html" title="Informationen zu Patenten auf Nutztiere" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/59bf085628.jpg" type="image/gif" title="Informationen zu Patenten auf Nutztiere" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-26T12:07:32+01:00</updated>
		<published>2007-02-26T12:07:32+01:00</published>
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			<name>© Dr. Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sensation_milchkuh_erfunden/" >Agrar- und Biotechnologiekonzerne sichern sich Schweine und Rinder. Nachdem die Saatgutbranche schon seit Jahren dem Druck eines internationalen Konzentrationsprozesses ausgesetzt ist, häufen sich jetzt die Anzeichen für eine parallele Entwicklung in der Tierzucht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sensation_milchkuh_erfunden/" >Das Europäische Patentamt (EPAt) in München hat ein Patent auf Milchkühe erteilt (Patentnummer EP 1330552). Zusammen mit der Liga für Hirtenvölker warnt deshalb Greenpeace vor Monopolen der Konzerne bei der Zucht von Nutztieren und hat am Montag den Bericht Das Tierzucht-Monopoly vorgelegt. Als Rahmen der Präsentation diente die Arche Warder in Schleswig-Holstein, Europas größter Park für alte und bedrohte Haustierrassen.</content>
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		<title>Wie sich Konzerne das Monopol in der Zucht von Nutztierassen sichern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sensation_milchkuh_erfunden/" type="text/html" title="Wie sich Konzerne das Monopol in der Zucht von Nutztierassen sichern" hreflang="de"  />
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		<updated>2007-02-26T12:07:32+01:00</updated>
		<published>2007-02-26T12:07:32+01:00</published>
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			<name>© Christoph Then / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sensation_milchkuh_erfunden/" >Konzerne, die über Gen-Datenbanken verfügen, sichern sich strategisch eine Monopolstellung in der Zucht von industriellen Hochleistungsrassen. Dies führt zu einem dramatischen Verlust der Artenvielfalt landwirtschaftlicher Nutztierrassen und zur zunehmenden Entwicklung gentechnisch veränderter Tiere.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sensation_milchkuh_erfunden/" >Das Europäische Patentamt (EPAt) in München hat ein Patent auf Milchkühe erteilt (Patentnummer EP 1330552). Zusammen mit der Liga für Hirtenvölker warnt deshalb Greenpeace vor Monopolen der Konzerne bei der Zucht von Nutztieren und hat am Montag den Bericht Das Tierzucht-Monopoly vorgelegt. Als Rahmen der Präsentation diente die Arche Warder in Schleswig-Holstein, Europas größter Park für alte und bedrohte Haustierrassen.</content>
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