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		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Patente zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/</link>
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		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 10:01:52 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
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			<title>Greenpeace und Bundesärztekammer fordern Einhaltung ethischer Grenzen im Patentrecht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethische_grenzen_im_patentrecht_einhalten/</link>
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			<content:encoded>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</content:encoded>
			<description>Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 11:09:51 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>"Klagen Sie gegen das Brokkoli-Patent, Frau Aigner!"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/klagen_sie_gegen_das_brokkoli_patent_frau_aigner/</link>
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			<content:encoded>München, 26. 10. 2011 - Gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren protestieren heute vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München etwa 300 Demonstranten mit fliegendem Gemüse, Ständen mit patentiertem Gemüse und landwirtschaftlichem Gerät. Die Landwirte, Umweltschützer und Vertreter von  Entwicklungshilfeorganisationen fordern, dass der Ausverkauf von Lebensgrundlagen an Agrar-Konzerne beendet wird. Ein Präzedenzfall für umstrittene Patentvergaben ist das Brokkoli-Patent des US-Agrarkonzerns Monsanto. Nachdem das Europäische Patentamt vergangene Woche angekündigt hatte, das Patent auf Brokkoli aus traditioneller Zucht aufrecht zu erhalten, fordern die Redner jetzt Konsequenzen von der Politik.</content:encoded>
			<description>München, 26. 10. 2011 - Gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren protestieren heute vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München etwa 300 Demonstranten mit fliegendem Gemüse, Ständen mit patentiertem Gemüse und landwirtschaftlichem Gerät. Die Landwirte, Umweltschützer und Vertreter von  Entwicklungshilfeorganisationen fordern, dass der Ausverkauf von Lebensgrundlagen an Agrar-Konzerne beendet wird. Ein Präzedenzfall für umstrittene Patentvergaben ist das Brokkoli-Patent des US-Agrarkonzerns Monsanto. Nachdem das Europäische Patentamt vergangene Woche angekündigt hatte, das Patent auf Brokkoli aus traditioneller Zucht aufrecht zu erhalten, fordern die Redner jetzt Konsequenzen von der Politik.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:36:28 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Neues Tomaten-Patent für Monsanto?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/neues_tomaten_patent_fuer_monsanto/</link>
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			<content:encoded>Das Europäische Patentamt in München will auch weiterhin Patente auf Saatgut, Pflanzen und Lebensmittel erteilen, die mit Hilfe konventioneller Züchtung hergestellt werden. Dies zeigt eine aktuelle Recherche, die von der Initiative No Patents on Seeds - zu deren Trägern Greenpeace und Misereor gehören - in Auftrag gegeben wurde.</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt in München will auch weiterhin Patente auf Saatgut, Pflanzen und Lebensmittel erteilen, die mit Hilfe konventioneller Züchtung hergestellt werden. Dies zeigt eine aktuelle Recherche, die von der Initiative No Patents on Seeds - zu deren Trägern Greenpeace und Misereor gehören - in Auftrag gegeben wurde.</description>
			<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 09:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wem gehören Brokkoli und Schrumpeltomate?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Gegen die Patentierung von Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln lehnt sich heute ein internationales Bündnis aus 300 Verbänden und Organisationen vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München auf. Anlass ist die erste Anhörung zu einer Grundsatzentscheidung im europäischen Patentwesen: Anhand eines Patentes auf Brokkoli, Tomaten und daraus hergestellte Lebensmittel will das Amt entscheiden, ob natürliche Ressourcen weiterhin als Erfindung beansprucht werden können. Bereits patentiertes Obst und Gemüse wie Mais, Salat, Karotten und Melonen zeigt Greenpeace an einem Marktstand am EPA. Über 1000 Patentanträge auf weitere Lebensmittel liegen dem Amt vor. Demonstranten zerkleinern Kopien dieser Patentschriften vor Ort in Aktenvernichtern. Greenpeace-Experten erwarten jedoch, dass das EPA an den umstrittenen Patenterteilungen festhält.</content:encoded>
			<description>Gegen die Patentierung von Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln lehnt sich heute ein internationales Bündnis aus 300 Verbänden und Organisationen vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München auf. Anlass ist die erste Anhörung zu einer Grundsatzentscheidung im europäischen Patentwesen: Anhand eines Patentes auf Brokkoli, Tomaten und daraus hergestellte Lebensmittel will das Amt entscheiden, ob natürliche Ressourcen weiterhin als Erfindung beansprucht werden können. Bereits patentiertes Obst und Gemüse wie Mais, Salat, Karotten und Melonen zeigt Greenpeace an einem Marktstand am EPA. Über 1000 Patentanträge auf weitere Lebensmittel liegen dem Amt vor. Demonstranten zerkleinern Kopien dieser Patentschriften vor Ort in Aktenvernichtern. Greenpeace-Experten erwarten jedoch, dass das EPA an den umstrittenen Patenterteilungen festhält.</description>
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 17:56:49 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace: Kein Patent auf Schinken und Schnitzel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_patent_auf_schinken_und_schnitzel/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Der US-Agrarmulti Monsanto startet den nächsten Versuch, mit Patenten in der Schweinemast Landwirte und Verbraucher zur Kasse zu bitten. Nach Recherchen von Greenpeace und weiteren Organisationen beansprucht der Konzern das Fleisch von Schweinen, die mit Monsantos Gen-Pflanzen gefüttert wurden, als patentierte Erfindung. Die Patentanmeldung auf Schinken und Schnitzel (WO 2009097403) wurde 2009 bei der Weltpatentbehörde in Genf eingereicht. Greenpeace und rund 300 Umwelt- und Landwirtschaftsorganisationen fordern heute in einem internationalen Appell ein Verbot der Patentierung von Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln. Erst vor einer Woche hatte das Europäische Patentamt (EPA) ein ursprünglich von Monsanto beantragtes Patent auf ein Verfahren zur Schweinezucht nach einem Sammeleinspruch zurückgezogen.</content:encoded>
			<description>Der US-Agrarmulti Monsanto startet den nächsten Versuch, mit Patenten in der Schweinemast Landwirte und Verbraucher zur Kasse zu bitten. Nach Recherchen von Greenpeace und weiteren Organisationen beansprucht der Konzern das Fleisch von Schweinen, die mit Monsantos Gen-Pflanzen gefüttert wurden, als patentierte Erfindung. Die Patentanmeldung auf Schinken und Schnitzel (WO 2009097403) wurde 2009 bei der Weltpatentbehörde in Genf eingereicht. Greenpeace und rund 300 Umwelt- und Landwirtschaftsorganisationen fordern heute in einem internationalen Appell ein Verbot der Patentierung von Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln. Erst vor einer Woche hatte das Europäische Patentamt (EPA) ein ursprünglich von Monsanto beantragtes Patent auf ein Verfahren zur Schweinezucht nach einem Sammeleinspruch zurückgezogen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 17:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Patent auf Züchtung von Schweinen gestoppt</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das umstrittene Schweine-Patent ist am Dienstag vom Europäischen Patentamt nach einem Einspruch von Greenpeace und weiteren Organisationen widerrufen worden. Damit verlieren die Ansprüche eines US-Konzerns auf Schweine-Rassen, die besonders viel Fleisch produzieren, ihre Gültigkeit. Über 50 Verbände, 5.000 Privatpersonen sowie die hessische Landesregierung hatten im April 2009 einen Sammeleinspruch gegen das ursprünglich vom Agrarkonzern Monsanto angemeldete Patent beim Europäischen Patentamt (EPA) eingereicht. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, dem im Koalitionsvertrag beschlossenen Verbot von Patenten auf Nutztiere und -pflanzen gesetzliche Regelungen folgen zu lassen.</content:encoded>
			<description>Das umstrittene Schweine-Patent ist am Dienstag vom Europäischen Patentamt nach einem Einspruch von Greenpeace und weiteren Organisationen widerrufen worden. Damit verlieren die Ansprüche eines US-Konzerns auf Schweine-Rassen, die besonders viel Fleisch produzieren, ihre Gültigkeit. Über 50 Verbände, 5.000 Privatpersonen sowie die hessische Landesregierung hatten im April 2009 einen Sammeleinspruch gegen das ursprünglich vom Agrarkonzern Monsanto angemeldete Patent beim Europäischen Patentamt (EPA) eingereicht. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, dem im Koalitionsvertrag beschlossenen Verbot von Patenten auf Nutztiere und -pflanzen gesetzliche Regelungen folgen zu lassen.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Globaler Aufruf gegen Patente auf Milch, Brot und Butter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/globaler_aufruf_gegen_patente_auf_milch_brot_und_butter/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Gegen die Ausweitung der Patentierung auf Pflanzen und Tiere startet heute die Koalition Keine Patente auf Saatgut einen globalen Appell. Insbesondere Landwirte geraten zunehmend in die Abhängigkeit internationaler Konzerne wie Monsanto, die die Patente auf Saatgut und Nutztiere besitzen. Zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs gegen die sogenannte Monsantisierung gehören große Bauernverbände in Europa, Asien und Südamerika. Der Appell soll im März 2010 an Regierungen und Patentämter übergeben werden mit der Aufforderung, Patente auf Tiere und Pflanzen zu verbieten. Heute stellt auch der UN-Sonderbeauftragte für das Recht auf Nahrung, Olivier de Schutter, seinen Bericht vor der UN-Generalversammlung in New York vor. Die UN warnen davor, dass Patente auf Saatgut weltweite Hungerkrisen verstärken könnten.</content:encoded>
			<description>Gegen die Ausweitung der Patentierung auf Pflanzen und Tiere startet heute die Koalition Keine Patente auf Saatgut einen globalen Appell. Insbesondere Landwirte geraten zunehmend in die Abhängigkeit internationaler Konzerne wie Monsanto, die die Patente auf Saatgut und Nutztiere besitzen. Zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs gegen die sogenannte Monsantisierung gehören große Bauernverbände in Europa, Asien und Südamerika. Der Appell soll im März 2010 an Regierungen und Patentämter übergeben werden mit der Aufforderung, Patente auf Tiere und Pflanzen zu verbieten. Heute stellt auch der UN-Sonderbeauftragte für das Recht auf Nahrung, Olivier de Schutter, seinen Bericht vor der UN-Generalversammlung in New York vor. Die UN warnen davor, dass Patente auf Saatgut weltweite Hungerkrisen verstärken könnten.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 09:36:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Europäisches Patentamt verteidigt Patent auf Sonnenblumen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_patentamt_verteidigt_patent_auf_sonnenblumen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Über den Einspruch von Greenpeace gegen ein Patent auf Sonnenblumen wird heute an der Zweigstelle des Europäischen Patentamtes (EPA) in Den Haag verhandelt. Das Patent (EP 1465475) betrifft Sonnenblumen aus traditioneller Zucht, die eine Schädlingsresistenz besitzen und für Lebens- und Futtermittel verwendet werden. Es wurde 2006 an den US-Agrarkonzern Pioneer vergeben. Greenpeace hatte 2007 Einspruch gegen das Patent eingelegt. Die Umweltorganisation befürchtet, dass das EPA heute einen Präzedenzfall für die Erteilung von Eigentumsrechten an Nutzpflanzen aus traditioneller Züchtung schaffen will. Patente auf Pflanzen und Tiere müssen nach Auffassung von Greenpeace verboten werden.</content:encoded>
			<description>Über den Einspruch von Greenpeace gegen ein Patent auf Sonnenblumen wird heute an der Zweigstelle des Europäischen Patentamtes (EPA) in Den Haag verhandelt. Das Patent (EP 1465475) betrifft Sonnenblumen aus traditioneller Zucht, die eine Schädlingsresistenz besitzen und für Lebens- und Futtermittel verwendet werden. Es wurde 2006 an den US-Agrarkonzern Pioneer vergeben. Greenpeace hatte 2007 Einspruch gegen das Patent eingelegt. Die Umweltorganisation befürchtet, dass das EPA heute einen Präzedenzfall für die Erteilung von Eigentumsrechten an Nutzpflanzen aus traditioneller Züchtung schaffen will. Patente auf Pflanzen und Tiere müssen nach Auffassung von Greenpeace verboten werden.</description>
			<pubDate>Thu, 07 May 2009 09:12:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wem gehören Babynahrung, Bier und Bäume?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Trotz zunehmender Proteste erteilt das Europäische Patentamt (EPA) in München weiter Eigentumsrechte an Lebensmitteln, Pflanzen und Saatgut aus konventioneller Zucht. Dies geht aus einem Report hervor, den Greenpeace, Kein Patent auf Leben!, die Erklärung von Bern, Swissaid, der Development Fund und Misereor heute im schweizerischen Luzern vorstellen. In den 500 von der Organisation Kein Patent auf Leben! recherchierten Patent-Anträgen und etwa 70 erteilten Patenten werden neben Mais und Salat auch Bäume, Babynahrung und Bier beansprucht. Die beteiligten Organisationen fordern, dass die Patentflut mit klaren politischen Vorgaben gestoppt wird. Erst vergangene Woche hatten Greenpeace und Misereor Einspruch am EPA gegen die Zucht von Schweinen eingelegt.</content:encoded>
			<description>Trotz zunehmender Proteste erteilt das Europäische Patentamt (EPA) in München weiter Eigentumsrechte an Lebensmitteln, Pflanzen und Saatgut aus konventioneller Zucht. Dies geht aus einem Report hervor, den Greenpeace, Kein Patent auf Leben!, die Erklärung von Bern, Swissaid, der Development Fund und Misereor heute im schweizerischen Luzern vorstellen. In den 500 von der Organisation Kein Patent auf Leben! recherchierten Patent-Anträgen und etwa 70 erteilten Patenten werden neben Mais und Salat auch Bäume, Babynahrung und Bier beansprucht. Die beteiligten Organisationen fordern, dass die Patentflut mit klaren politischen Vorgaben gestoppt wird. Erst vergangene Woche hatten Greenpeace und Misereor Einspruch am EPA gegen die Zucht von Schweinen eingelegt.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 12:25:30 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Stoppt das Patent auf die arme Sau!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Gegen Patente auf Tiere und Pflanzen demonstrieren heute über tausend Bauern gemeinsam mit Umwelt- und Entwicklungsorganisationen in München. Über 5000 Bürgerinnen und Bürger sowie etwa 50 Verbände haben sich einem Sammeleinspruch gegen ein Patent zur Züchtung von Schweinen angeschlossen. Der Einspruch gegen das ursprünglich vom US-Agrarkonzern Monsanto angemeldete Patent wird heute am Europäischen Patentamt (EPA) in München von der Organisation Kein Patent auf Leben! übergeben. Die Teilnehmer des Protest-Marsches unter dem Titel Stoppt das Patent auf die arme Sau! fordern ein gesetzliches Verbot von Patenten auf Leben. Greenpeace hat gestern eine neue Recherche zu Patentanträgen vorgelegt, nach der sich die vom EPA genehmigten Patente inzwischen von der Zucht von Kühen bis auf die Milch erstrecken. Die heutige Demonstration gegen Patente auf Leben gilt als die bisher größte in Europa.</content:encoded>
			<description>Gegen Patente auf Tiere und Pflanzen demonstrieren heute über tausend Bauern gemeinsam mit Umwelt- und Entwicklungsorganisationen in München. Über 5000 Bürgerinnen und Bürger sowie etwa 50 Verbände haben sich einem Sammeleinspruch gegen ein Patent zur Züchtung von Schweinen angeschlossen. Der Einspruch gegen das ursprünglich vom US-Agrarkonzern Monsanto angemeldete Patent wird heute am Europäischen Patentamt (EPA) in München von der Organisation Kein Patent auf Leben! übergeben. Die Teilnehmer des Protest-Marsches unter dem Titel Stoppt das Patent auf die arme Sau! fordern ein gesetzliches Verbot von Patenten auf Leben. Greenpeace hat gestern eine neue Recherche zu Patentanträgen vorgelegt, nach der sich die vom EPA genehmigten Patente inzwischen von der Zucht von Kühen bis auf die Milch erstrecken. Die heutige Demonstration gegen Patente auf Leben gilt als die bisher größte in Europa.</description>
			<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 12:06:41 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Umfassendes Patent auf Schweine erteilt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/umfassendes_patent_auf_schweine_erteilt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Trotz ungeklärter Rechtslage und internationaler Kritik erteilt das Europäische Patentamt in München heute ein umfassendes Patent (EP 1651777) auf ein Verfahren zur Zucht von Schweinen. Nach Untersuchungen von Greenpeace kommen die darin beschriebenen Erbanlagen in allen europäischen Schweinerassen vor. Die Ansprüche sind so formuliert, dass sie nicht nur das Zuchtverfahren umfassen, sondern in einem Streitfall der Patentinhaber auch Ansprüche auf die Schweine selbst und alle  Nachkommen erheben kann.</content:encoded>
			<description>Trotz ungeklärter Rechtslage und internationaler Kritik erteilt das Europäische Patentamt in München heute ein umfassendes Patent (EP 1651777) auf ein Verfahren zur Zucht von Schweinen. Nach Untersuchungen von Greenpeace kommen die darin beschriebenen Erbanlagen in allen europäischen Schweinerassen vor. Die Ansprüche sind so formuliert, dass sie nicht nur das Zuchtverfahren umfassen, sondern in einem Streitfall der Patentinhaber auch Ansprüche auf die Schweine selbst und alle  Nachkommen erheben kann.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 10:16:13 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Globaler Aufruf gegen Patente auf Saatgut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/globaler_aufruf_gegen_patente_auf_saatgut/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Dem Europäischen Patentamt in München wird heute ein globaler Aufruf gegen Patente auf Saatgut präsentiert. Unterschrieben haben ihn 48 Bauernverbände aus aller Welt, darunter die größten Organisationen aus Argentinien, Indien, Italien, Schweden, der Schweiz und Spanien. Unterstützt wird der Aufruf auch von Entwicklungsorganisationen und Umweltverbänden wie Misereor, Greenpeace, Swissaid und der Erklärung von Bern. Die Unterzeichner – insgesamt 173 Organisationen – wenden sich insbesondere gegen Patente auf Saatgut und Nutztiere. An der Aktion nimmt auch die bekannte Wiener Künstlerin Ines Doujak teil. Es ist das größte globale Bündnis dieser Art und sendet ein klares Signal an die Politik und die Patentämter in aller Welt, sagt Mute Schimpf vom Hilfswerk Misereor. Das Bündnis ist ein ermutigendes Zeichen, wie Bauernorganisationen aus Entwicklungs- und Industrieländern gemeinsam gegen Saatgutmonopole antreten.</content:encoded>
			<description>Dem Europäischen Patentamt in München wird heute ein globaler Aufruf gegen Patente auf Saatgut präsentiert. Unterschrieben haben ihn 48 Bauernverbände aus aller Welt, darunter die größten Organisationen aus Argentinien, Indien, Italien, Schweden, der Schweiz und Spanien. Unterstützt wird der Aufruf auch von Entwicklungsorganisationen und Umweltverbänden wie Misereor, Greenpeace, Swissaid und der Erklärung von Bern. Die Unterzeichner – insgesamt 173 Organisationen – wenden sich insbesondere gegen Patente auf Saatgut und Nutztiere. An der Aktion nimmt auch die bekannte Wiener Künstlerin Ines Doujak teil. Es ist das größte globale Bündnis dieser Art und sendet ein klares Signal an die Politik und die Patentämter in aller Welt, sagt Mute Schimpf vom Hilfswerk Misereor. Das Bündnis ist ein ermutigendes Zeichen, wie Bauernorganisationen aus Entwicklungs- und Industrieländern gemeinsam gegen Saatgutmonopole antreten.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 14:39:55 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Patent auf Milchkühe - Greenpeace, Landwirte und Verbände erheben Einspruch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_milchkuehe_greenpeace_landwirte_und_verbaende_erheben_einspruch/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Gegen ein Patent auf Milchkühe hat Greenpeace heute zusammen mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt. Das Patent sichert den sieben Inhabern sowohl die Rechte an einem Zuchtverfahren für Kühe als auch auf Kühe, die genmanipuliert wurden. Beide Teil-Patente zielen darauf ab, dass die Kühe mehr Milch geben sollen. Das Europäische Patentamt (EPA) in München hat das Patent (EP1330552) im Januar 2007 erteilt. Laut den Regeln des europäischen Patentrechtes hat der Patentinhaber auch das Recht an allen Folgegenerationen der Tiere und Pflanzen, selbst wenn nur das Verfahren patentiert worden ist. Heute läuft die Einspruchsfrist ab. Nach Ansicht der Verbände verstößt das Patent unter anderem gegen das Verbot der Patentierung von konventionellen Zuchtverfahren.</content:encoded>
			<description>Gegen ein Patent auf Milchkühe hat Greenpeace heute zusammen mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt. Das Patent sichert den sieben Inhabern sowohl die Rechte an einem Zuchtverfahren für Kühe als auch auf Kühe, die genmanipuliert wurden. Beide Teil-Patente zielen darauf ab, dass die Kühe mehr Milch geben sollen. Das Europäische Patentamt (EPA) in München hat das Patent (EP1330552) im Januar 2007 erteilt. Laut den Regeln des europäischen Patentrechtes hat der Patentinhaber auch das Recht an allen Folgegenerationen der Tiere und Pflanzen, selbst wenn nur das Verfahren patentiert worden ist. Heute läuft die Einspruchsfrist ab. Nach Ansicht der Verbände verstößt das Patent unter anderem gegen das Verbot der Patentierung von konventionellen Zuchtverfahren.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Oct 2007 14:26:14 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_milchkuehe_greenpeace_landwirte_und_verbaende_erheben_einspruch/</guid>
		</item>
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			<title>Wem gehören Sonnenblume und Brokkoli?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_sonnenblume_und_brokkoli/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat im Juli 2007 am Europäischen Patentamt in München Einspruch gegen ein Patent auf Sonnenblumen eingelegt. Der US-Konzern Pioneer  hatte im Oktober 2006 ein Patent auf normale Sonnenblumen erhalten, die nicht gentechnisch verändert worden sind (EP 1465 475 B1). Die Pflanzen weisen aufgrund natürlicher Erbanlagen eine Resistenz gegenüber Wurzelschädlingen auf.  Der Einspruch von Greenpeace erfolgt vor dem Hintergrund einer geplanten Grundsatzentscheidung darüber, ob normale nicht gentechnisch veränderte Tier- oder Pflanzenarten patentiert werden dürfen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat im Juli 2007 am Europäischen Patentamt in München Einspruch gegen ein Patent auf Sonnenblumen eingelegt. Der US-Konzern Pioneer  hatte im Oktober 2006 ein Patent auf normale Sonnenblumen erhalten, die nicht gentechnisch verändert worden sind (EP 1465 475 B1). Die Pflanzen weisen aufgrund natürlicher Erbanlagen eine Resistenz gegenüber Wurzelschädlingen auf.  Der Einspruch von Greenpeace erfolgt vor dem Hintergrund einer geplanten Grundsatzentscheidung darüber, ob normale nicht gentechnisch veränderte Tier- oder Pflanzenarten patentiert werden dürfen.</description>
			<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 11:19:10 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Patente auf Politiker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patente_auf_politiker/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat ein Patent auf europäische Politiker angemeldet, um die absurden Möglichkeiten des gültigen Patentrechtes aufzuzeigen. Als Krankenschwestern gekleidete Aktivistinnen von Greenpeace fordern die Teilnehmer der heute und morgen in Berlin stattfindenden EU-Konferenz zum Patentrecht auf, Speichel- und Haarproben abzugeben. Sie wollen prüfen, ob auch die anwesenden Politiker unter das Patent fallen könnten. Greenpeace beansprucht in seinem beim Europäischen Patentamt (EPA) in München eingereichten Patentantrag eine Methode für den genetischen Fingerabdruck von Politikern sowie die untersuchten Politiker selbst als Erfindung.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat ein Patent auf europäische Politiker angemeldet, um die absurden Möglichkeiten des gültigen Patentrechtes aufzuzeigen. Als Krankenschwestern gekleidete Aktivistinnen von Greenpeace fordern die Teilnehmer der heute und morgen in Berlin stattfindenden EU-Konferenz zum Patentrecht auf, Speichel- und Haarproben abzugeben. Sie wollen prüfen, ob auch die anwesenden Politiker unter das Patent fallen könnten. Greenpeace beansprucht in seinem beim Europäischen Patentamt (EPA) in München eingereichten Patentantrag eine Methode für den genetischen Fingerabdruck von Politikern sowie die untersuchten Politiker selbst als Erfindung.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 09:45:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Globaler Aufruf gegen Patente auf Saatgut und Nutztiere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/globaler_aufruf_gegen_patente_auf_saatgut_und_nutztiere/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Ein weltweites Verbot von Patenten auf Saatgut und Tiere fordert heute ein neues Bündnis aus Bauernverbänden sowie Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen. Landwirte geraten in zunehmende Abhängigkeit von Konzernen, die Patente auf Saatgut und Nutztiere besitzen. Das Europäische Patentamt (EPA) hat bereits hunderte Patente auf gentechnisch veränderte und herkömmliche Pflanzen erteilt. Das EPA will nun darüber entscheiden, ob die Züchtung konventioneller Pflanzen generell patentierbar ist. Misereor, Swissaid, Die Erklärung von Bern, Kein Patent auf Leben!, Greenpeace und die Bauernverbände aus Italien (Coldiretti), Argentinien (Federación Agraria Argentina) und Indien (Bharat Krishak Samaj) rufen ab heute auch auf der gemeinsamen Internetseite www.no-patents-on-seeds.org zum Protest gegen diese Grundsatzentscheidung des EPA auf.</content:encoded>
			<description>Ein weltweites Verbot von Patenten auf Saatgut und Tiere fordert heute ein neues Bündnis aus Bauernverbänden sowie Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen. Landwirte geraten in zunehmende Abhängigkeit von Konzernen, die Patente auf Saatgut und Nutztiere besitzen. Das Europäische Patentamt (EPA) hat bereits hunderte Patente auf gentechnisch veränderte und herkömmliche Pflanzen erteilt. Das EPA will nun darüber entscheiden, ob die Züchtung konventioneller Pflanzen generell patentierbar ist. Misereor, Swissaid, Die Erklärung von Bern, Kein Patent auf Leben!, Greenpeace und die Bauernverbände aus Italien (Coldiretti), Argentinien (Federación Agraria Argentina) und Indien (Bharat Krishak Samaj) rufen ab heute auch auf der gemeinsamen Internetseite www.no-patents-on-seeds.org zum Protest gegen diese Grundsatzentscheidung des EPA auf.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 11:36:35 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ethik wird kaltgestellt: Embryonen auf Eis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethik_wird_kaltgestellt_embryonen_auf_eis/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Korrektur der Greenpeace Presseerklärung vom 18. Dezember 2006:  Der Einspruch von Greenpeace gegen ein Patent auf menschliche Keimzellen und Embryonen wird morgen vor der Einspruchskammer des Europäischen Patentamtes verhandelt. Eine Entscheidung der Großen Beschwerdekammer zur Patentierung von Stammzellen ist erst nächstes Jahr zu erwarten.</content:encoded>
			<description>Korrektur der Greenpeace Presseerklärung vom 18. Dezember 2006:  Der Einspruch von Greenpeace gegen ein Patent auf menschliche Keimzellen und Embryonen wird morgen vor der Einspruchskammer des Europäischen Patentamtes verhandelt. Eine Entscheidung der Großen Beschwerdekammer zur Patentierung von Stammzellen ist erst nächstes Jahr zu erwarten.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Dec 2006 11:01:57 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace erringt Erfolg im Streit um Stammzellen-Patente</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erringt_erfolg_im_streit_um_stammzellen_patente/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Nach einer Klage von Greenpeace gegen die Patentierung embryonaler Stammzellen hat das Bundespatentgericht in München heute erstmals eine Entscheidung zu den ethischen Grenzen in der Stammzellforschung getroffen. Demnach dürfen in Deutschland erteilte Patente keinen kommerziellen Anreiz zur Zerstörung menschlicher Embryonen bieten. Anlass der Greenpeace-Klage ist ein vom Deutschen Patentamt im Jahre 1999 erteiltes Patent (DE 19756864) des  Bonner Stammzellforschers Professor Oliver Brüstle für die Züchtung neuronaler Stammzellen aus menschlichen Embryonen. Das Patent ist durch die Entscheidung des Bundespatentgerichtes in wesentlichen Teilen widerrufen worden.</content:encoded>
			<description>Nach einer Klage von Greenpeace gegen die Patentierung embryonaler Stammzellen hat das Bundespatentgericht in München heute erstmals eine Entscheidung zu den ethischen Grenzen in der Stammzellforschung getroffen. Demnach dürfen in Deutschland erteilte Patente keinen kommerziellen Anreiz zur Zerstörung menschlicher Embryonen bieten. Anlass der Greenpeace-Klage ist ein vom Deutschen Patentamt im Jahre 1999 erteiltes Patent (DE 19756864) des  Bonner Stammzellforschers Professor Oliver Brüstle für die Züchtung neuronaler Stammzellen aus menschlichen Embryonen. Das Patent ist durch die Entscheidung des Bundespatentgerichtes in wesentlichen Teilen widerrufen worden.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Dec 2006 16:45:55 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Der Mensch als Patent</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/der_mensch_als_patent/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Greenpeace und das Gen-ethische Netzwerk e.V. rufen ab heute zum breiten Protest gegen ein Patent auf menschliches Leben auf. Das Europäische Patentamt (EPA) in München wird in den kommenden Monaten über eine Patentanmeldung auf Stammzellen (EP 0770125) entscheiden, die zu kommerziellen Zwecken aus menschlichen Embryonen entnommen werden sollen. Patentinhaber ist die Wisconsin Alumni Research Foundation in den USA, Erfinder ist der Stammzellforscher James A. Thomson. Das Patent wurde im März 2003 vom EPA nur eingeschränkt erteilt. Dagegen hatten die Patentinhaber Beschwerde einlegte. Jetzt muss das höchste Gericht des EPA, die Große Beschwerdekammer, grundsätzlich entscheiden, ob menschliche embryonale Stammzellen patentierbar sind.</content:encoded>
			<description>Greenpeace und das Gen-ethische Netzwerk e.V. rufen ab heute zum breiten Protest gegen ein Patent auf menschliches Leben auf. Das Europäische Patentamt (EPA) in München wird in den kommenden Monaten über eine Patentanmeldung auf Stammzellen (EP 0770125) entscheiden, die zu kommerziellen Zwecken aus menschlichen Embryonen entnommen werden sollen. Patentinhaber ist die Wisconsin Alumni Research Foundation in den USA, Erfinder ist der Stammzellforscher James A. Thomson. Das Patent wurde im März 2003 vom EPA nur eingeschränkt erteilt. Dagegen hatten die Patentinhaber Beschwerde einlegte. Jetzt muss das höchste Gericht des EPA, die Große Beschwerdekammer, grundsätzlich entscheiden, ob menschliche embryonale Stammzellen patentierbar sind.</description>
			<pubDate>Mon, 21 Aug 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Nestlé, Nescafé, Gentechnik-Kaffee!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/nestle_nescafe_gentechnik_kaffee/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Der Schweizer Lebensmittel-Multi Nestlé, der heute in Zürich seine Generalversammlung abhält, ist seit Ende Februar im Besitz eines Patentes auf Gentechnik-Kaffee. Am 22. Februar 2006 erteilte das Europäische Patentamt Nestlés Gentechnik-Kaffee-Patent (EP1436402). Das Patent erstreckt sich unter anderem auf eine neu eingeführte Eigenschaft in der Kaffee-Pflanze: In den Pflanzen soll eine Enzym blockiert werden, um das Kaffee-Pulver besser löslich zu machen. Nestlé ist mit seiner Marke Nescafé weltweit der führende Vermarkter von löslichem Kaffee. In vielen Teilen der Welt hat der Konzern seinen Verzicht auf Gen-Food öffentlich erklärt. Mit dem Erwerb solcher Patente zeigt sich jedoch, dass die Risiko-Technologie weiterhin aus wirtschaftlichen Interessen verfolgt wird.</content:encoded>
			<description>Der Schweizer Lebensmittel-Multi Nestlé, der heute in Zürich seine Generalversammlung abhält, ist seit Ende Februar im Besitz eines Patentes auf Gentechnik-Kaffee. Am 22. Februar 2006 erteilte das Europäische Patentamt Nestlés Gentechnik-Kaffee-Patent (EP1436402). Das Patent erstreckt sich unter anderem auf eine neu eingeführte Eigenschaft in der Kaffee-Pflanze: In den Pflanzen soll eine Enzym blockiert werden, um das Kaffee-Pulver besser löslich zu machen. Nestlé ist mit seiner Marke Nescafé weltweit der führende Vermarkter von löslichem Kaffee. In vielen Teilen der Welt hat der Konzern seinen Verzicht auf Gen-Food öffentlich erklärt. Mit dem Erwerb solcher Patente zeigt sich jedoch, dass die Risiko-Technologie weiterhin aus wirtschaftlichen Interessen verfolgt wird.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Apr 2006 13:31:32 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Ein Schwein ist keine Erfindung!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ein_schwein_ist_keine_erfindung-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Greenpeace warnt heute in München vor der Patentierung von Schweinen. Der amerikanische Agrar-Konzern Monsanto hat bei der Weltpatentbehörde in Genf verschiedene Patentanträge angemeldet, in denen ganze Schweinerassen als Erfindung beansprucht werden. Das Europäische Patentamt (EPAt) muss die Patentanträge nun prüfen und über eine Erteilung der Patente in Europa entscheiden. Mit einem Korb voll Ferkel fordern Greenpeace und die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall die Mitarbeiter des EPA heute auf, die Patentanträge abzulehnen. Die Ferkel gehören zur traditionellen Rasse der Schwäbisch-Hällischen Landschweine, die ebenfalls von dem Patent betroffen wären.</content:encoded>
			<description>Greenpeace warnt heute in München vor der Patentierung von Schweinen. Der amerikanische Agrar-Konzern Monsanto hat bei der Weltpatentbehörde in Genf verschiedene Patentanträge angemeldet, in denen ganze Schweinerassen als Erfindung beansprucht werden. Das Europäische Patentamt (EPAt) muss die Patentanträge nun prüfen und über eine Erteilung der Patente in Europa entscheiden. Mit einem Korb voll Ferkel fordern Greenpeace und die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall die Mitarbeiter des EPA heute auf, die Patentanträge abzulehnen. Die Ferkel gehören zur traditionellen Rasse der Schwäbisch-Hällischen Landschweine, die ebenfalls von dem Patent betroffen wären.</description>
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2005 10:22:03 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace legt Einspruch gegen Designerbaby-Patent ein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_einspruch_gegen_designerbaby_patent_ein/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Gegen ein Patent zur Geschlechtsauswahl von Kindern hat Greenpeace heute Einspruch beim Europäischen Patentamt (EPAt) eingelegt. Die US-Firma XY Inc. hatte am 2. Februar 2005 ein Verfahren (EP 1257168) patentieren lassen, das Eltern ermöglicht, bei einer künstlichen Befruchtung das Geschlecht des Kindes festzulegen. Auch das selektierte und tiefgekühlte Sperma geht laut Patentschrift in den Besitz der Firma über. Vergangene Woche hatte das Europäische Parlament in einer Resolution die Praxis des EPAt beklagt und die Europäische Kommission aufgefordert, Einspruch gegen das Patent zur Geschlechtsauswahl beim EPAt einzureichen. Heute läuft die neunmonatige Einspruchfrist ab.</content:encoded>
			<description>Gegen ein Patent zur Geschlechtsauswahl von Kindern hat Greenpeace heute Einspruch beim Europäischen Patentamt (EPAt) eingelegt. Die US-Firma XY Inc. hatte am 2. Februar 2005 ein Verfahren (EP 1257168) patentieren lassen, das Eltern ermöglicht, bei einer künstlichen Befruchtung das Geschlecht des Kindes festzulegen. Auch das selektierte und tiefgekühlte Sperma geht laut Patentschrift in den Besitz der Firma über. Vergangene Woche hatte das Europäische Parlament in einer Resolution die Praxis des EPAt beklagt und die Europäische Kommission aufgefordert, Einspruch gegen das Patent zur Geschlechtsauswahl beim EPAt einzureichen. Heute läuft die neunmonatige Einspruchfrist ab.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2005 11:52:14 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Europäisches Parlament verabschiedet Resolution gegen Patente auf Leben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_parlament_verabschiedet_resolution_gegen_patente_auf_leben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>In einer Resolution beklagt das Europäische Parlament die gegenwärtige Praxis des Europäischen Patentamts und fordert eine striktere Auslegung der Gesetze, um umfassende Patente auf Gene und Teile des menschlichen Körpers zu stoppen.</content:encoded>
			<description>In einer Resolution beklagt das Europäische Parlament die gegenwärtige Praxis des Europäischen Patentamts und fordert eine striktere Auslegung der Gesetze, um umfassende Patente auf Gene und Teile des menschlichen Körpers zu stoppen.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2005 14:31:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Patentamt lässt Menschen züchten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patentamt_laesst_menschen_zuechten-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Das Europäische Patentamt (EPA) hat im Februar 2005 ein Patent erteilt, das zur Auswahl des Geschlechts von Kindern dient, die aus künstlicher Befruchtung hervorgehen. Patentinhaber ist die US-Firma XY Inc, USA. Dies belegt eine aktuelle Recherche von Greenpeace. Laut Patentschrift mit der Nummer EP 1257 168 B werden Samenzellen tiefgekühlt und nach den Geschlechts-Chromosomen getrennt. Das Patent umfasst das technische Verfahren und die Samenzellen selbst. Menschen werden damit auf eine Ebene mit Verfahren in der Tierzucht gestellt.</content:encoded>
			<description>Das Europäische Patentamt (EPA) hat im Februar 2005 ein Patent erteilt, das zur Auswahl des Geschlechts von Kindern dient, die aus künstlicher Befruchtung hervorgehen. Patentinhaber ist die US-Firma XY Inc, USA. Dies belegt eine aktuelle Recherche von Greenpeace. Laut Patentschrift mit der Nummer EP 1257 168 B werden Samenzellen tiefgekühlt und nach den Geschlechts-Chromosomen getrennt. Das Patent umfasst das technische Verfahren und die Samenzellen selbst. Menschen werden damit auf eine Ebene mit Verfahren in der Tierzucht gestellt.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2005 11:05:53 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace deckt neues Skandal-Patent auf menschliches Gen auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_neues_skandal_patent_auf_menschliches_gen_auf/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Vor der Abstimmung des Bundestages am Freitag zur Umsetzung der umstrittenen EU-Patentrichtlinie in deutsches Recht deckt Greenpeace eines der bisher weitreichendsten Patente auf menschliche Gene auf. Das Europäische Patentamt (EPA) hat im April 2004 einem Patentantrag der US-Firma Human Genome Sciences stattgegeben. Die Biotechnologie-Firma bekommt damit unter dem Kennzeichen EP 777684 alle Funktionen eines Gens zugesprochen, das bei vielen weitverbreiteten Krankheiten eine entscheidende Rolle spielt .</content:encoded>
			<description>Vor der Abstimmung des Bundestages am Freitag zur Umsetzung der umstrittenen EU-Patentrichtlinie in deutsches Recht deckt Greenpeace eines der bisher weitreichendsten Patente auf menschliche Gene auf. Das Europäische Patentamt (EPA) hat im April 2004 einem Patentantrag der US-Firma Human Genome Sciences stattgegeben. Die Biotechnologie-Firma bekommt damit unter dem Kennzeichen EP 777684 alle Funktionen eines Gens zugesprochen, das bei vielen weitverbreiteten Krankheiten eine entscheidende Rolle spielt .</description>
			<pubDate>Mon, 29 Nov 2004 11:50:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Symbolpflanze der Grünen wird patentiert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/symbolpflanze_der_gruenen_wird_patentiert/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Wenige Wochen vor der Umsetzung der umstrittenen EU-Biopatent-Richtlinie in deutsches Recht hat Greenpeace erneut ein weit reichendes Patent auf Saatgut aufgedeckt. Das Patent auf Sonnenblumen, die einen verbesserten Ölgehalt haben, hat die spanische Behörde Consejo Superior de Investigaciones Cientificas im September 2004 vom Europäischen Patentamt (EPA) erhalten.</content:encoded>
			<description>Wenige Wochen vor der Umsetzung der umstrittenen EU-Biopatent-Richtlinie in deutsches Recht hat Greenpeace erneut ein weit reichendes Patent auf Saatgut aufgedeckt. Das Patent auf Sonnenblumen, die einen verbesserten Ölgehalt haben, hat die spanische Behörde Consejo Superior de Investigaciones Cientificas im September 2004 vom Europäischen Patentamt (EPA) erhalten.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Nov 2004 14:21:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace klagt gegen Klon-Patent</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klagt_gegen_klon_patent/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Greenpeace reicht heute beim Deutschen Patentgericht in München Klage gegen ein Patent des Bonner Klonforschers Oliver Brüstle ein. Das in Deutschland seit 1999 gültige Patent (DE 19756864) umfasst die Nutzung von Zellen aus menschlichen Embryonen und verstößt nachAuffassung von Greenpeace unter anderem gegen das Verbot der kommerziellen Verwertung des menschlichen Körpers.</content:encoded>
			<description>Greenpeace reicht heute beim Deutschen Patentgericht in München Klage gegen ein Patent des Bonner Klonforschers Oliver Brüstle ein. Das in Deutschland seit 1999 gültige Patent (DE 19756864) umfasst die Nutzung von Zellen aus menschlichen Embryonen und verstößt nachAuffassung von Greenpeace unter anderem gegen das Verbot der kommerziellen Verwertung des menschlichen Körpers.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Oct 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klagt_gegen_klon_patent/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Europäisches Patent auf menschliches Sperma erteilt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_patent_auf_menschliches_sperma_erteilt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Ein im November 2003 erteiltes europäisches Patent wurde jetzt von Greenpeace bei erneuter Durchsicht der Akten des Europäischen Patentamtes entdeckt. Hintergrund des Patentes ist eine Behandlung des menschlichen Samen mit bestimmten chemischen Substanzen, um die Erfolgsrate bei der künstlichen Befruchtung zu erhöhen. Patentiert wurde aber nicht nur das technische Verfahren, sondern auch das Sperma selbst. Da inzwischen die Einspruchsfrist am Europäischen Patentamt verstrichen ist, ist das Patent rechtskräftig für 25 Staaten erteilt, darunter auch Deutschland.</content:encoded>
			<description>Ein im November 2003 erteiltes europäisches Patent wurde jetzt von Greenpeace bei erneuter Durchsicht der Akten des Europäischen Patentamtes entdeckt. Hintergrund des Patentes ist eine Behandlung des menschlichen Samen mit bestimmten chemischen Substanzen, um die Erfolgsrate bei der künstlichen Befruchtung zu erhöhen. Patentiert wurde aber nicht nur das technische Verfahren, sondern auch das Sperma selbst. Da inzwischen die Einspruchsfrist am Europäischen Patentamt verstrichen ist, ist das Patent rechtskräftig für 25 Staaten erteilt, darunter auch Deutschland.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2004 14:19:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Patent auf indischen Weizen widerrufen</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Ein Patent auf indischen Weizen mit besonderer Backqualität der Saatgut-Firma Monsanto, ist vom Europäischen Patentamt widerrufen worden. Das im Juni 2003 erteilte Patent EP 445929 erstreckte sich vom Saatgut der Weizensorte Nap Hal bis zur Herstellung von knusprigen, mehlhaltigen, essbaren Produkten wie Biskuits oder ähnlichem.</content:encoded>
			<description>Ein Patent auf indischen Weizen mit besonderer Backqualität der Saatgut-Firma Monsanto, ist vom Europäischen Patentamt widerrufen worden. Das im Juni 2003 erteilte Patent EP 445929 erstreckte sich vom Saatgut der Weizensorte Nap Hal bis zur Herstellung von knusprigen, mehlhaltigen, essbaren Produkten wie Biskuits oder ähnlichem.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2004 12:53:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bayer will Monopol auf Gen-Saaten ausweiten</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Am Europäischen Patentamt in München findet heute die entscheidende Verhandlung über ein Patent der Firma Bayer (EP 275957) statt. Das Patent steht exemplarisch für die derzeitige Praxis des Amtes, das EU-Verbot zur Patentierung von Pflanzensorten zu unterlaufen. Die Ansprüche des Bayer-Patentes umfassen genmanipulierte Pflanzen wie Reis, Raps und Mais. Vor der Beschwerdekammer des Amtes wird der endgültige Beschluss über das schon 1993 erteilte Patent fallen. Fällt eine Grundsatzentscheidung, könnte dadurch auch die deutsche und europäische Gesetzgebung beeinflusst werden.</content:encoded>
			<description>Am Europäischen Patentamt in München findet heute die entscheidende Verhandlung über ein Patent der Firma Bayer (EP 275957) statt. Das Patent steht exemplarisch für die derzeitige Praxis des Amtes, das EU-Verbot zur Patentierung von Pflanzensorten zu unterlaufen. Die Ansprüche des Bayer-Patentes umfassen genmanipulierte Pflanzen wie Reis, Raps und Mais. Vor der Beschwerdekammer des Amtes wird der endgültige Beschluss über das schon 1993 erteilte Patent fallen. Fällt eine Grundsatzentscheidung, könnte dadurch auch die deutsche und europäische Gesetzgebung beeinflusst werden.</description>
			<pubDate>Tue, 15 Jun 2004 10:45:08 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Die wahren Kosten der Gen-Patente</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Über 100 Patente auf Gene von Mensch und Tier wurden im Jahr 2003 nach Recherchen von Greenpeace vergeben. Die Folgen derartiger Patente sind erheblich: Für bestimmte Arzneimittel und Diagnosetests explodieren die Kosten, Ärzte werden in ihrer Arbeit behindert, die Pflanzenzucht wird blockiert sowie Forschung und Entwicklung beeinträchtigt.</content:encoded>
			<description>Über 100 Patente auf Gene von Mensch und Tier wurden im Jahr 2003 nach Recherchen von Greenpeace vergeben. Die Folgen derartiger Patente sind erheblich: Für bestimmte Arzneimittel und Diagnosetests explodieren die Kosten, Ärzte werden in ihrer Arbeit behindert, die Pflanzenzucht wird blockiert sowie Forschung und Entwicklung beeinträchtigt.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2004 14:23:46 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ethik wird kaltgestellt: Erstes Baby-Patent vom Europäischen Patentamt erteilt</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Über 100 Greenpeace-Aktivisten haben heute die Türen des europäischen Patentamtes in München symbolisch mit Eisblöcken zugemauert. Mit den Blöcken, in denen Babypuppen eingefroren sind, protestieren die Umweltschützer gegen ein Patent auf menschliches Leben (EP 1121015). Das im November 2003 erteilte Patent umfasst  menschliche Eizellen, Sperma und Embryonen, die nach einem bestimmten Verfahren tiefgekühlt und im Rahmen der künstlichen Befruchtung verwendet werden.</content:encoded>
			<description>Über 100 Greenpeace-Aktivisten haben heute die Türen des europäischen Patentamtes in München symbolisch mit Eisblöcken zugemauert. Mit den Blöcken, in denen Babypuppen eingefroren sind, protestieren die Umweltschützer gegen ein Patent auf menschliches Leben (EP 1121015). Das im November 2003 erteilte Patent umfasst  menschliche Eizellen, Sperma und Embryonen, die nach einem bestimmten Verfahren tiefgekühlt und im Rahmen der künstlichen Befruchtung verwendet werden.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Apr 2004 16:46:40 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace: Rechtsbruch mit Schrumpel-Tomate am Europäischen Patentamt</title>
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			<content:encoded>Die Patentierung von Pflanzen und Tieren nimmt alarmierende Ausmaße an. Nach Recherchen von Greenpeace hat das Europäische Patentamt in München im Jahr 2003 etwa doppelt so viele Patente auf Pflanzen und Tiere erteilt wie noch im Jahr zuvor. Trotz eines ausdrücklichen Verbotes erteilte das Patentamt am 26. November 2003 sogar erstmals ein Patent auf eine ganz normale Züchtungsmethode (Nr. EP 1211926). Betroffen ist eine Tomate, deren Wassergehalt mit Methoden konventioneller Züchtung verringert wurde, so dass sie bei langer Lagerung zwar schrumpelt, aber nicht fault.</content:encoded>
			<description>Die Patentierung von Pflanzen und Tieren nimmt alarmierende Ausmaße an. Nach Recherchen von Greenpeace hat das Europäische Patentamt in München im Jahr 2003 etwa doppelt so viele Patente auf Pflanzen und Tiere erteilt wie noch im Jahr zuvor. Trotz eines ausdrücklichen Verbotes erteilte das Patentamt am 26. November 2003 sogar erstmals ein Patent auf eine ganz normale Züchtungsmethode (Nr. EP 1211926). Betroffen ist eine Tomate, deren Wassergehalt mit Methoden konventioneller Züchtung verringert wurde, so dass sie bei langer Lagerung zwar schrumpelt, aber nicht fault.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2004 18:04:03 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace und indische Landwirte erheben Einspruch gegen Patent auf indischen Weizen</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat heute Einspruch gegen ein weitreichendes Patent des Gentechnik-Konzerns Monsanto erhoben. Das Patent bezieht sich auf natürliche genetische Anlagen, die auch in einem von indischen Bauern herkömmlich gezüchteten Weizen vorkommen. Durch das Patent kann Monsanto die Weiterzüchtung des besonders für Backwaren geeigneten Weizens blockieren.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat heute Einspruch gegen ein weitreichendes Patent des Gentechnik-Konzerns Monsanto erhoben. Das Patent bezieht sich auf natürliche genetische Anlagen, die auch in einem von indischen Bauern herkömmlich gezüchteten Weizen vorkommen. Durch das Patent kann Monsanto die Weiterzüchtung des besonders für Backwaren geeigneten Weizens blockieren.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Jan 2004 17:44:57 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Patent auf Kekse, Teig und Weizen erteilt</title>
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			<content:encoded>Kekse und Teig aus einer bestimmten Weizensorte und die Pflanzen selbst sind jetzt patentiert. Das haben Recherchen von Greenpeace ergeben. Das Patent der Firma Monsanto (EP 445929), das im Mai erteilt wurde, umfasst Weizen zur Herstellung von knusprigen, mehlhaltigen, essbaren Produkten wie Biskuits oder ähnlichem.</content:encoded>
			<description>Kekse und Teig aus einer bestimmten Weizensorte und die Pflanzen selbst sind jetzt patentiert. Das haben Recherchen von Greenpeace ergeben. Das Patent der Firma Monsanto (EP 445929), das im Mai erteilt wurde, umfasst Weizen zur Herstellung von knusprigen, mehlhaltigen, essbaren Produkten wie Biskuits oder ähnlichem.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bundesärztekammer, Misereor und Greenpeace fordern Verbot für Patente auf Leben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/bundesaerztekammer_misereor_und_greenpeace_fordern_verbot_fuer_patente_auf_leben/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Mit der Erklärung von Berlin haben heute die Bundesärztekammer, Misereor und Greenpeace gemeinsam an die Bundesregierung appelliert, Patente auf Leben zu verbieten. Nach Auffassung der drei Organisationen muss sich die Regierung endlich für die Neuordnung des Patentrechtes auf europäischer Ebene einsetzen. Die Erklärung von Berlin stützt sich im wesentlichen auf die Voten der Bundestags-Enquete-Kommissionen für Bio-Ethik und für Globalisierung. Die Enquete-Kommissionen fordern Patente auf Pflanzen, Saatgut, Tiere und Gene zu verbieten und lediglich einzelne technische Verfahren zu Patenten zuzulassen.</content:encoded>
			<description>Mit der Erklärung von Berlin haben heute die Bundesärztekammer, Misereor und Greenpeace gemeinsam an die Bundesregierung appelliert, Patente auf Leben zu verbieten. Nach Auffassung der drei Organisationen muss sich die Regierung endlich für die Neuordnung des Patentrechtes auf europäischer Ebene einsetzen. Die Erklärung von Berlin stützt sich im wesentlichen auf die Voten der Bundestags-Enquete-Kommissionen für Bio-Ethik und für Globalisierung. Die Enquete-Kommissionen fordern Patente auf Pflanzen, Saatgut, Tiere und Gene zu verbieten und lediglich einzelne technische Verfahren zu Patenten zuzulassen.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Jun 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace und Misereor auf Kirchentag gegen Gesetzentwurf der Regierung</title>
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			<content:encoded>Greenpeace und das katholische Hilfswerk MISEREOR starten auf dem ökumenischen Kirchentag in Berlin eine gemeinsame Protestaktion gegen Patente auf Gene, Tiere, Pflanzen und Saatgut. Zum Auftakt wurde heute morgen ein 20 Meter langes Banner an der Marienkirche im Zentrum Berlins enthüllt mit der Aufschrift Stoppt Patente auf Leben - Jetzt!</content:encoded>
			<description>Greenpeace und das katholische Hilfswerk MISEREOR starten auf dem ökumenischen Kirchentag in Berlin eine gemeinsame Protestaktion gegen Patente auf Gene, Tiere, Pflanzen und Saatgut. Zum Auftakt wurde heute morgen ein 20 Meter langes Banner an der Marienkirche im Zentrum Berlins enthüllt mit der Aufschrift Stoppt Patente auf Leben - Jetzt!</description>
			<pubDate>Wed, 28 May 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Protest gegen Patent auf Baby-Blut</title>
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			<content:encoded>Gegen ein Patent auf Baby-Blut protestieren 15 Greenpeace-Aktivisten heute Morgen als Vampire verkleidet vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München. Das Amt entscheidet heute darüber, ob das Patent (EP 343 217) der Firma Biocyte, heute PharmaStem, endgültig widerrufen wird. Das US-Unternehmen sicherte sich bereits 1996 umfassende Rechte auf menschliches Blut aus der Nabelschnur, aus der Plazenta und aus menschlichen Föten, um die darin enthaltenen Stammzellen zu vermarkten. Zwar wurde das Patent 1999 widerrufen, doch Biocyte hat gute Chancen, zumindest Teile des Patents zurückzuerhalten. Wenn dies geschieht, könnte das Unternehmen mit seinem Monopol unter anderem seit Jahren übliche Verfahren zur Behandlung von Blutkrebs blockieren.</content:encoded>
			<description>Gegen ein Patent auf Baby-Blut protestieren 15 Greenpeace-Aktivisten heute Morgen als Vampire verkleidet vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München. Das Amt entscheidet heute darüber, ob das Patent (EP 343 217) der Firma Biocyte, heute PharmaStem, endgültig widerrufen wird. Das US-Unternehmen sicherte sich bereits 1996 umfassende Rechte auf menschliches Blut aus der Nabelschnur, aus der Plazenta und aus menschlichen Föten, um die darin enthaltenen Stammzellen zu vermarkten. Zwar wurde das Patent 1999 widerrufen, doch Biocyte hat gute Chancen, zumindest Teile des Patents zurückzuerhalten. Wenn dies geschieht, könnte das Unternehmen mit seinem Monopol unter anderem seit Jahren übliche Verfahren zur Behandlung von Blutkrebs blockieren.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Apr 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Entwurf zur Patengesetzgebung arbeitet mit juristischen Tricks</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/entwurf_zur_patengesetzgebung_arbeitet_mit_juristischen_tricks/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Der aktuelle Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums zu Patenten auf Leben ist eine Mogelpackung. Der Entwurf des Ministeriums gibt vor, die Patentierung menschlicher Gene erheblich einzuschränken. Die genaue Prüfung zeigt aber, dass die geplanten Regeln im Kern völlig ungeeignet sind. So existieren bereits mehrere Urteile von Patentämtern und Patentgerichten, die zeigen, dass die vorgeschlagenen Regeln in der Praxis wirkungslos wären. Der Gesetzentwurf des Ministeriums liegt Greenpeace vor.</content:encoded>
			<description>Der aktuelle Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums zu Patenten auf Leben ist eine Mogelpackung. Der Entwurf des Ministeriums gibt vor, die Patentierung menschlicher Gene erheblich einzuschränken. Die genaue Prüfung zeigt aber, dass die geplanten Regeln im Kern völlig ungeeignet sind. So existieren bereits mehrere Urteile von Patentämtern und Patentgerichten, die zeigen, dass die vorgeschlagenen Regeln in der Praxis wirkungslos wären. Der Gesetzentwurf des Ministeriums liegt Greenpeace vor.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Mar 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace protestiert vor Europäischem Patentamt gegen Vergabepraxis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_vor_europaeischem_patentamt_gegen_vergabepraxis/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Greenpeace protestiert heute vor dem Europäischen Patentamt in München gegen die Vergabepraxis bei Patenten in der EU. Die Umweltschützer diskutieren mit dem Verwaltungsrat des Amtes über Patente auf Leben. Eines der im vergangenen Jahr erteilten Patente umfaßt genmanipulierte Kamele, Kühe, Ratten und Schweine, deren Milch, inklusive der Babynahrung, die aus der Milch hergestellt werden soll (EP 625197). Andere Patente wurden auf die Züchtung von Weizen, mit oder ohne Gentechnik, erteilt. Außerdem vergab das Amt weitreichende Patente auf menschliche Gene.</content:encoded>
			<description>Greenpeace protestiert heute vor dem Europäischen Patentamt in München gegen die Vergabepraxis bei Patenten in der EU. Die Umweltschützer diskutieren mit dem Verwaltungsrat des Amtes über Patente auf Leben. Eines der im vergangenen Jahr erteilten Patente umfaßt genmanipulierte Kamele, Kühe, Ratten und Schweine, deren Milch, inklusive der Babynahrung, die aus der Milch hergestellt werden soll (EP 625197). Andere Patente wurden auf die Züchtung von Weizen, mit oder ohne Gentechnik, erteilt. Außerdem vergab das Amt weitreichende Patente auf menschliche Gene.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Mar 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace: Bundesregierung soll Klon-Patent stoppen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bundesregierung_soll_klon_patent_stoppen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Bei einem Gespräch über Gen-Patente, das heute die Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland, Brigitte Behrens, und die Bundesministerin für Justiz, Brigitte Zypries (SPD), in Berlin führten, konnte keine Einigkeit erzielt werden. Die Ministerin lehnt es ab, das vom deutschen Patentamt erteilte Klon-Patent von Oliver Brüstle von der Universität Bonn gerichtlich überprüfen zu lassen.</content:encoded>
			<description>Bei einem Gespräch über Gen-Patente, das heute die Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland, Brigitte Behrens, und die Bundesministerin für Justiz, Brigitte Zypries (SPD), in Berlin führten, konnte keine Einigkeit erzielt werden. Die Ministerin lehnt es ab, das vom deutschen Patentamt erteilte Klon-Patent von Oliver Brüstle von der Universität Bonn gerichtlich überprüfen zu lassen.</description>
			<pubDate>Mon, 03 Mar 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Erneut Patent auf ein  Brustkrebs-Gen erteilt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/erneut_patent_auf_ein_brustkrebs_gen_erteilt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Nach Recherchen von Greenpeace hat das Europäische Patentamt in München am vergangenen Mittwoch erneut ein Patent auf ein Gen erteilt, das bei der Entstehung und Diagnose von Brustkrebs eine zentrale Rolle spielt. Die US-amerikanische Firma Myriad erhielt mit dem Patent EP0785216 am 8.1.2003 ein exklusives Nutzungsrecht für das Brustkrebsgen 2 (BRCA2, engl. breast cancer, Brustkrebs). Damit hält die US-Firma in Europa bereits drei Patente auf die genetische Veranlagung für Brustkrebs.</content:encoded>
			<description>Nach Recherchen von Greenpeace hat das Europäische Patentamt in München am vergangenen Mittwoch erneut ein Patent auf ein Gen erteilt, das bei der Entstehung und Diagnose von Brustkrebs eine zentrale Rolle spielt. Die US-amerikanische Firma Myriad erhielt mit dem Patent EP0785216 am 8.1.2003 ein exklusives Nutzungsrecht für das Brustkrebsgen 2 (BRCA2, engl. breast cancer, Brustkrebs). Damit hält die US-Firma in Europa bereits drei Patente auf die genetische Veranlagung für Brustkrebs.</description>
			<pubDate>Wed, 15 Jan 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Neuer Einspruch gegen Patent auf Brustkrebs-Gen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/neuer_einspruch_gegen_patent_auf_brustkrebs_gen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</source>
			<content:encoded>Greenpeace hat heute beim Europäischen Patentamt (EPA) in München Einspruch gegen ein Patent auf das so genannte Brustkrebs-Gen eingereicht. Die Umweltschutzorganisation fordert den Widerruf des am 28.11.2001 an die US-amerikanische Firma Myriad erteilten Patents (EP 0705 902). Bereits im Februar 2002 hat Greenpeace gegen ein weiteres Patent (EP 0705 903) auf dasselbe Brustkrebs-Gen eingesprochen, das am 23.8.2001 ebenfalls an Myriad erteilt worden war. Das von der Firma Myriad mehrfach patentierte Gen (BRCA1, breast cancer, engl. Brustkrebs) spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung und Diagnose bestimmter Brustkrebs-Erkrankungen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat heute beim Europäischen Patentamt (EPA) in München Einspruch gegen ein Patent auf das so genannte Brustkrebs-Gen eingereicht. Die Umweltschutzorganisation fordert den Widerruf des am 28.11.2001 an die US-amerikanische Firma Myriad erteilten Patents (EP 0705 902). Bereits im Februar 2002 hat Greenpeace gegen ein weiteres Patent (EP 0705 903) auf dasselbe Brustkrebs-Gen eingesprochen, das am 23.8.2001 ebenfalls an Myriad erteilt worden war. Das von der Firma Myriad mehrfach patentierte Gen (BRCA1, breast cancer, engl. Brustkrebs) spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung und Diagnose bestimmter Brustkrebs-Erkrankungen.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Aug 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Patente</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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