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	<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Patente</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Patente zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T10:01:40+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Greenpeace und Bundesärztekammer fordern Einhaltung ethischer Grenzen im Patentrecht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethische_grenzen_im_patentrecht_einhalten/" type="text/html" title="Greenpeace und Bundesärztekammer fordern Einhaltung ethischer Grenzen im Patentrecht" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-21T11:09:51+01:00</updated>
		<published>2012-11-21T11:09:51+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethische_grenzen_im_patentrecht_einhalten/" >Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethische_grenzen_im_patentrecht_einhalten/" >Berlin, 21. 11. 2012 -  Embryonale Stammzellen dürfen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein. Das bekräftigten Bundesärztekammer und Greenpeace vor der für kommende Woche erwarteten Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes. Am 27.11. soll in Karlsruhe über die Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen entschieden werden.</content>
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		<title>"Klagen Sie gegen das Brokkoli-Patent, Frau Aigner!"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/klagen_sie_gegen_das_brokkoli_patent_frau_aigner/" type="text/html" title="&quot;Klagen Sie gegen das Brokkoli-Patent, Frau Aigner!&quot;" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-26T11:36:28+02:00</updated>
		<published>2011-10-26T11:36:28+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/klagen_sie_gegen_das_brokkoli_patent_frau_aigner/" >München, 26. 10. 2011 - Gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren protestieren heute vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München etwa 300 Demonstranten mit fliegendem Gemüse, Ständen mit patentiertem Gemüse und landwirtschaftlichem Gerät. Die Landwirte, Umweltschützer und Vertreter von  Entwicklungshilfeorganisationen fordern, dass der Ausverkauf von Lebensgrundlagen an Agrar-Konzerne beendet wird. Ein Präzedenzfall für umstrittene Patentvergaben ist das Brokkoli-Patent des US-Agrarkonzerns Monsanto. Nachdem das Europäische Patentamt vergangene Woche angekündigt hatte, das Patent auf Brokkoli aus traditioneller Zucht aufrecht zu erhalten, fordern die Redner jetzt Konsequenzen von der Politik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/klagen_sie_gegen_das_brokkoli_patent_frau_aigner/" >München, 26. 10. 2011 - Gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren protestieren heute vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München etwa 300 Demonstranten mit fliegendem Gemüse, Ständen mit patentiertem Gemüse und landwirtschaftlichem Gerät. Die Landwirte, Umweltschützer und Vertreter von  Entwicklungshilfeorganisationen fordern, dass der Ausverkauf von Lebensgrundlagen an Agrar-Konzerne beendet wird. Ein Präzedenzfall für umstrittene Patentvergaben ist das Brokkoli-Patent des US-Agrarkonzerns Monsanto. Nachdem das Europäische Patentamt vergangene Woche angekündigt hatte, das Patent auf Brokkoli aus traditioneller Zucht aufrecht zu erhalten, fordern die Redner jetzt Konsequenzen von der Politik.</content>
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		<title>Neues Tomaten-Patent für Monsanto?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/neues_tomaten_patent_fuer_monsanto/" type="text/html" title="Neues Tomaten-Patent für Monsanto?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-09T09:30:00+01:00</updated>
		<published>2011-03-09T09:30:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/neues_tomaten_patent_fuer_monsanto/" >Das Europäische Patentamt in München will auch weiterhin Patente auf Saatgut, Pflanzen und Lebensmittel erteilen, die mit Hilfe konventioneller Züchtung hergestellt werden. Dies zeigt eine aktuelle Recherche, die von der Initiative No Patents on Seeds - zu deren Trägern Greenpeace und Misereor gehören - in Auftrag gegeben wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/neues_tomaten_patent_fuer_monsanto/" >Das Europäische Patentamt in München will auch weiterhin Patente auf Saatgut, Pflanzen und Lebensmittel erteilen, die mit Hilfe konventioneller Züchtung hergestellt werden. Dies zeigt eine aktuelle Recherche, die von der Initiative No Patents on Seeds - zu deren Trägern Greenpeace und Misereor gehören - in Auftrag gegeben wurde.</content>
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		<title>Wem gehören Brokkoli und Schrumpeltomate?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate/" type="text/html" title="Wem gehören Brokkoli und Schrumpeltomate?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-19T17:56:49+02:00</updated>
		<published>2010-07-19T17:56:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate/" >Gegen die Patentierung von Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln lehnt sich heute ein internationales Bündnis aus 300 Verbänden und Organisationen vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München auf. Anlass ist die erste Anhörung zu einer Grundsatzentscheidung im europäischen Patentwesen: Anhand eines Patentes auf Brokkoli, Tomaten und daraus hergestellte Lebensmittel will das Amt entscheiden, ob natürliche Ressourcen weiterhin als Erfindung beansprucht werden können. Bereits patentiertes Obst und Gemüse wie Mais, Salat, Karotten und Melonen zeigt Greenpeace an einem Marktstand am EPA. Über 1000 Patentanträge auf weitere Lebensmittel liegen dem Amt vor. Demonstranten zerkleinern Kopien dieser Patentschriften vor Ort in Aktenvernichtern. Greenpeace-Experten erwarten jedoch, dass das EPA an den umstrittenen Patenterteilungen festhält.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate/" >Gegen die Patentierung von Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln lehnt sich heute ein internationales Bündnis aus 300 Verbänden und Organisationen vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München auf. Anlass ist die erste Anhörung zu einer Grundsatzentscheidung im europäischen Patentwesen: Anhand eines Patentes auf Brokkoli, Tomaten und daraus hergestellte Lebensmittel will das Amt entscheiden, ob natürliche Ressourcen weiterhin als Erfindung beansprucht werden können. Bereits patentiertes Obst und Gemüse wie Mais, Salat, Karotten und Melonen zeigt Greenpeace an einem Marktstand am EPA. Über 1000 Patentanträge auf weitere Lebensmittel liegen dem Amt vor. Demonstranten zerkleinern Kopien dieser Patentschriften vor Ort in Aktenvernichtern. Greenpeace-Experten erwarten jedoch, dass das EPA an den umstrittenen Patenterteilungen festhält.</content>
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		<title>Greenpeace: Kein Patent auf Schinken und Schnitzel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_patent_auf_schinken_und_schnitzel/" type="text/html" title="Greenpeace: Kein Patent auf Schinken und Schnitzel" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-27T17:30:00+02:00</updated>
		<published>2010-04-27T17:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_patent_auf_schinken_und_schnitzel/" >Der US-Agrarmulti Monsanto startet den nächsten Versuch, mit Patenten in der Schweinemast Landwirte und Verbraucher zur Kasse zu bitten. Nach Recherchen von Greenpeace und weiteren Organisationen beansprucht der Konzern das Fleisch von Schweinen, die mit Monsantos Gen-Pflanzen gefüttert wurden, als patentierte Erfindung. Die Patentanmeldung auf Schinken und Schnitzel (WO 2009097403) wurde 2009 bei der Weltpatentbehörde in Genf eingereicht. Greenpeace und rund 300 Umwelt- und Landwirtschaftsorganisationen fordern heute in einem internationalen Appell ein Verbot der Patentierung von Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln. Erst vor einer Woche hatte das Europäische Patentamt (EPA) ein ursprünglich von Monsanto beantragtes Patent auf ein Verfahren zur Schweinezucht nach einem Sammeleinspruch zurückgezogen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kein_patent_auf_schinken_und_schnitzel/" >Der US-Agrarmulti Monsanto startet den nächsten Versuch, mit Patenten in der Schweinemast Landwirte und Verbraucher zur Kasse zu bitten. Nach Recherchen von Greenpeace und weiteren Organisationen beansprucht der Konzern das Fleisch von Schweinen, die mit Monsantos Gen-Pflanzen gefüttert wurden, als patentierte Erfindung. Die Patentanmeldung auf Schinken und Schnitzel (WO 2009097403) wurde 2009 bei der Weltpatentbehörde in Genf eingereicht. Greenpeace und rund 300 Umwelt- und Landwirtschaftsorganisationen fordern heute in einem internationalen Appell ein Verbot der Patentierung von Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln. Erst vor einer Woche hatte das Europäische Patentamt (EPA) ein ursprünglich von Monsanto beantragtes Patent auf ein Verfahren zur Schweinezucht nach einem Sammeleinspruch zurückgezogen.</content>
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		<title>Patent auf Züchtung von Schweinen gestoppt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_zuechtung_von_schweinen_gestoppt/" type="text/html" title="Patent auf Züchtung von Schweinen gestoppt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-23T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-04-23T09:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_zuechtung_von_schweinen_gestoppt/" >Das umstrittene Schweine-Patent ist am Dienstag vom Europäischen Patentamt nach einem Einspruch von Greenpeace und weiteren Organisationen widerrufen worden. Damit verlieren die Ansprüche eines US-Konzerns auf Schweine-Rassen, die besonders viel Fleisch produzieren, ihre Gültigkeit. Über 50 Verbände, 5.000 Privatpersonen sowie die hessische Landesregierung hatten im April 2009 einen Sammeleinspruch gegen das ursprünglich vom Agrarkonzern Monsanto angemeldete Patent beim Europäischen Patentamt (EPA) eingereicht. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, dem im Koalitionsvertrag beschlossenen Verbot von Patenten auf Nutztiere und -pflanzen gesetzliche Regelungen folgen zu lassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_zuechtung_von_schweinen_gestoppt/" >Das umstrittene Schweine-Patent ist am Dienstag vom Europäischen Patentamt nach einem Einspruch von Greenpeace und weiteren Organisationen widerrufen worden. Damit verlieren die Ansprüche eines US-Konzerns auf Schweine-Rassen, die besonders viel Fleisch produzieren, ihre Gültigkeit. Über 50 Verbände, 5.000 Privatpersonen sowie die hessische Landesregierung hatten im April 2009 einen Sammeleinspruch gegen das ursprünglich vom Agrarkonzern Monsanto angemeldete Patent beim Europäischen Patentamt (EPA) eingereicht. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, dem im Koalitionsvertrag beschlossenen Verbot von Patenten auf Nutztiere und -pflanzen gesetzliche Regelungen folgen zu lassen.</content>
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		<title>Globaler Aufruf gegen Patente auf Milch, Brot und Butter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/globaler_aufruf_gegen_patente_auf_milch_brot_und_butter/" type="text/html" title="Globaler Aufruf gegen Patente auf Milch, Brot und Butter" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-21T09:36:00+02:00</updated>
		<published>2009-10-21T09:36:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/globaler_aufruf_gegen_patente_auf_milch_brot_und_butter/" >Gegen die Ausweitung der Patentierung auf Pflanzen und Tiere startet heute die Koalition Keine Patente auf Saatgut einen globalen Appell. Insbesondere Landwirte geraten zunehmend in die Abhängigkeit internationaler Konzerne wie Monsanto, die die Patente auf Saatgut und Nutztiere besitzen. Zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs gegen die sogenannte Monsantisierung gehören große Bauernverbände in Europa, Asien und Südamerika. Der Appell soll im März 2010 an Regierungen und Patentämter übergeben werden mit der Aufforderung, Patente auf Tiere und Pflanzen zu verbieten. Heute stellt auch der UN-Sonderbeauftragte für das Recht auf Nahrung, Olivier de Schutter, seinen Bericht vor der UN-Generalversammlung in New York vor. Die UN warnen davor, dass Patente auf Saatgut weltweite Hungerkrisen verstärken könnten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/globaler_aufruf_gegen_patente_auf_milch_brot_und_butter/" >Gegen die Ausweitung der Patentierung auf Pflanzen und Tiere startet heute die Koalition Keine Patente auf Saatgut einen globalen Appell. Insbesondere Landwirte geraten zunehmend in die Abhängigkeit internationaler Konzerne wie Monsanto, die die Patente auf Saatgut und Nutztiere besitzen. Zu den Erstunterzeichnern des Aufrufs gegen die sogenannte Monsantisierung gehören große Bauernverbände in Europa, Asien und Südamerika. Der Appell soll im März 2010 an Regierungen und Patentämter übergeben werden mit der Aufforderung, Patente auf Tiere und Pflanzen zu verbieten. Heute stellt auch der UN-Sonderbeauftragte für das Recht auf Nahrung, Olivier de Schutter, seinen Bericht vor der UN-Generalversammlung in New York vor. Die UN warnen davor, dass Patente auf Saatgut weltweite Hungerkrisen verstärken könnten.</content>
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		<title>Europäisches Patentamt verteidigt Patent auf Sonnenblumen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_patentamt_verteidigt_patent_auf_sonnenblumen/" type="text/html" title="Europäisches Patentamt verteidigt Patent auf Sonnenblumen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-05-07T09:12:00+02:00</updated>
		<published>2009-05-07T09:12:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_patentamt_verteidigt_patent_auf_sonnenblumen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_patentamt_verteidigt_patent_auf_sonnenblumen/" >Über den Einspruch von Greenpeace gegen ein Patent auf Sonnenblumen wird heute an der Zweigstelle des Europäischen Patentamtes (EPA) in Den Haag verhandelt. Das Patent (EP 1465475) betrifft Sonnenblumen aus traditioneller Zucht, die eine Schädlingsresistenz besitzen und für Lebens- und Futtermittel verwendet werden. Es wurde 2006 an den US-Agrarkonzern Pioneer vergeben. Greenpeace hatte 2007 Einspruch gegen das Patent eingelegt. Die Umweltorganisation befürchtet, dass das EPA heute einen Präzedenzfall für die Erteilung von Eigentumsrechten an Nutzpflanzen aus traditioneller Züchtung schaffen will. Patente auf Pflanzen und Tiere müssen nach Auffassung von Greenpeace verboten werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_patentamt_verteidigt_patent_auf_sonnenblumen/" >Über den Einspruch von Greenpeace gegen ein Patent auf Sonnenblumen wird heute an der Zweigstelle des Europäischen Patentamtes (EPA) in Den Haag verhandelt. Das Patent (EP 1465475) betrifft Sonnenblumen aus traditioneller Zucht, die eine Schädlingsresistenz besitzen und für Lebens- und Futtermittel verwendet werden. Es wurde 2006 an den US-Agrarkonzern Pioneer vergeben. Greenpeace hatte 2007 Einspruch gegen das Patent eingelegt. Die Umweltorganisation befürchtet, dass das EPA heute einen Präzedenzfall für die Erteilung von Eigentumsrechten an Nutzpflanzen aus traditioneller Züchtung schaffen will. Patente auf Pflanzen und Tiere müssen nach Auffassung von Greenpeace verboten werden.</content>
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		<title>Wem gehören Babynahrung, Bier und Bäume?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume-1/" type="text/html" title="Wem gehören Babynahrung, Bier und Bäume?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-24T12:25:30+02:00</updated>
		<published>2009-04-24T12:25:30+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume-1/" >Trotz zunehmender Proteste erteilt das Europäische Patentamt (EPA) in München weiter Eigentumsrechte an Lebensmitteln, Pflanzen und Saatgut aus konventioneller Zucht. Dies geht aus einem Report hervor, den Greenpeace, Kein Patent auf Leben!, die Erklärung von Bern, Swissaid, der Development Fund und Misereor heute im schweizerischen Luzern vorstellen. In den 500 von der Organisation Kein Patent auf Leben! recherchierten Patent-Anträgen und etwa 70 erteilten Patenten werden neben Mais und Salat auch Bäume, Babynahrung und Bier beansprucht. Die beteiligten Organisationen fordern, dass die Patentflut mit klaren politischen Vorgaben gestoppt wird. Erst vergangene Woche hatten Greenpeace und Misereor Einspruch am EPA gegen die Zucht von Schweinen eingelegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume-1/" >Trotz zunehmender Proteste erteilt das Europäische Patentamt (EPA) in München weiter Eigentumsrechte an Lebensmitteln, Pflanzen und Saatgut aus konventioneller Zucht. Dies geht aus einem Report hervor, den Greenpeace, Kein Patent auf Leben!, die Erklärung von Bern, Swissaid, der Development Fund und Misereor heute im schweizerischen Luzern vorstellen. In den 500 von der Organisation Kein Patent auf Leben! recherchierten Patent-Anträgen und etwa 70 erteilten Patenten werden neben Mais und Salat auch Bäume, Babynahrung und Bier beansprucht. Die beteiligten Organisationen fordern, dass die Patentflut mit klaren politischen Vorgaben gestoppt wird. Erst vergangene Woche hatten Greenpeace und Misereor Einspruch am EPA gegen die Zucht von Schweinen eingelegt.</content>
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		<title>Stoppt das Patent auf die arme Sau!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq/" type="text/html" title="Stoppt das Patent auf die arme Sau!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-15T12:06:41+02:00</updated>
		<published>2009-04-15T12:06:41+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq/" >Gegen Patente auf Tiere und Pflanzen demonstrieren heute über tausend Bauern gemeinsam mit Umwelt- und Entwicklungsorganisationen in München. Über 5000 Bürgerinnen und Bürger sowie etwa 50 Verbände haben sich einem Sammeleinspruch gegen ein Patent zur Züchtung von Schweinen angeschlossen. Der Einspruch gegen das ursprünglich vom US-Agrarkonzern Monsanto angemeldete Patent wird heute am Europäischen Patentamt (EPA) in München von der Organisation Kein Patent auf Leben! übergeben. Die Teilnehmer des Protest-Marsches unter dem Titel Stoppt das Patent auf die arme Sau! fordern ein gesetzliches Verbot von Patenten auf Leben. Greenpeace hat gestern eine neue Recherche zu Patentanträgen vorgelegt, nach der sich die vom EPA genehmigten Patente inzwischen von der Zucht von Kühen bis auf die Milch erstrecken. Die heutige Demonstration gegen Patente auf Leben gilt als die bisher größte in Europa.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq/" >Gegen Patente auf Tiere und Pflanzen demonstrieren heute über tausend Bauern gemeinsam mit Umwelt- und Entwicklungsorganisationen in München. Über 5000 Bürgerinnen und Bürger sowie etwa 50 Verbände haben sich einem Sammeleinspruch gegen ein Patent zur Züchtung von Schweinen angeschlossen. Der Einspruch gegen das ursprünglich vom US-Agrarkonzern Monsanto angemeldete Patent wird heute am Europäischen Patentamt (EPA) in München von der Organisation Kein Patent auf Leben! übergeben. Die Teilnehmer des Protest-Marsches unter dem Titel Stoppt das Patent auf die arme Sau! fordern ein gesetzliches Verbot von Patenten auf Leben. Greenpeace hat gestern eine neue Recherche zu Patentanträgen vorgelegt, nach der sich die vom EPA genehmigten Patente inzwischen von der Zucht von Kühen bis auf die Milch erstrecken. Die heutige Demonstration gegen Patente auf Leben gilt als die bisher größte in Europa.</content>
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		<title>Umfassendes Patent auf Schweine erteilt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/umfassendes_patent_auf_schweine_erteilt/" type="text/html" title="Umfassendes Patent auf Schweine erteilt" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-16T10:16:13+02:00</updated>
		<published>2008-07-16T10:16:13+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/umfassendes_patent_auf_schweine_erteilt/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/umfassendes_patent_auf_schweine_erteilt/" >Trotz ungeklärter Rechtslage und internationaler Kritik erteilt das Europäische Patentamt in München heute ein umfassendes Patent (EP 1651777) auf ein Verfahren zur Zucht von Schweinen. Nach Untersuchungen von Greenpeace kommen die darin beschriebenen Erbanlagen in allen europäischen Schweinerassen vor. Die Ansprüche sind so formuliert, dass sie nicht nur das Zuchtverfahren umfassen, sondern in einem Streitfall der Patentinhaber auch Ansprüche auf die Schweine selbst und alle  Nachkommen erheben kann.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/umfassendes_patent_auf_schweine_erteilt/" >Trotz ungeklärter Rechtslage und internationaler Kritik erteilt das Europäische Patentamt in München heute ein umfassendes Patent (EP 1651777) auf ein Verfahren zur Zucht von Schweinen. Nach Untersuchungen von Greenpeace kommen die darin beschriebenen Erbanlagen in allen europäischen Schweinerassen vor. Die Ansprüche sind so formuliert, dass sie nicht nur das Zuchtverfahren umfassen, sondern in einem Streitfall der Patentinhaber auch Ansprüche auf die Schweine selbst und alle  Nachkommen erheben kann.</content>
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		<title>Globaler Aufruf gegen Patente auf Saatgut</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/globaler_aufruf_gegen_patente_auf_saatgut/" type="text/html" title="Globaler Aufruf gegen Patente auf Saatgut" hreflang="de"  />
		<updated>2007-12-13T14:39:55+01:00</updated>
		<published>2007-12-13T14:39:55+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/globaler_aufruf_gegen_patente_auf_saatgut/" >Dem Europäischen Patentamt in München wird heute ein globaler Aufruf gegen Patente auf Saatgut präsentiert. Unterschrieben haben ihn 48 Bauernverbände aus aller Welt, darunter die größten Organisationen aus Argentinien, Indien, Italien, Schweden, der Schweiz und Spanien. Unterstützt wird der Aufruf auch von Entwicklungsorganisationen und Umweltverbänden wie Misereor, Greenpeace, Swissaid und der Erklärung von Bern. Die Unterzeichner – insgesamt 173 Organisationen – wenden sich insbesondere gegen Patente auf Saatgut und Nutztiere. An der Aktion nimmt auch die bekannte Wiener Künstlerin Ines Doujak teil. Es ist das größte globale Bündnis dieser Art und sendet ein klares Signal an die Politik und die Patentämter in aller Welt, sagt Mute Schimpf vom Hilfswerk Misereor. Das Bündnis ist ein ermutigendes Zeichen, wie Bauernorganisationen aus Entwicklungs- und Industrieländern gemeinsam gegen Saatgutmonopole antreten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/globaler_aufruf_gegen_patente_auf_saatgut/" >Dem Europäischen Patentamt in München wird heute ein globaler Aufruf gegen Patente auf Saatgut präsentiert. Unterschrieben haben ihn 48 Bauernverbände aus aller Welt, darunter die größten Organisationen aus Argentinien, Indien, Italien, Schweden, der Schweiz und Spanien. Unterstützt wird der Aufruf auch von Entwicklungsorganisationen und Umweltverbänden wie Misereor, Greenpeace, Swissaid und der Erklärung von Bern. Die Unterzeichner – insgesamt 173 Organisationen – wenden sich insbesondere gegen Patente auf Saatgut und Nutztiere. An der Aktion nimmt auch die bekannte Wiener Künstlerin Ines Doujak teil. Es ist das größte globale Bündnis dieser Art und sendet ein klares Signal an die Politik und die Patentämter in aller Welt, sagt Mute Schimpf vom Hilfswerk Misereor. Das Bündnis ist ein ermutigendes Zeichen, wie Bauernorganisationen aus Entwicklungs- und Industrieländern gemeinsam gegen Saatgutmonopole antreten.</content>
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		<title>Patent auf Milchkühe - Greenpeace, Landwirte und Verbände erheben Einspruch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_milchkuehe_greenpeace_landwirte_und_verbaende_erheben_einspruch/" type="text/html" title="Patent auf Milchkühe - Greenpeace, Landwirte und Verbände erheben Einspruch" hreflang="de"  />
		<updated>2007-10-24T14:26:14+02:00</updated>
		<published>2007-10-24T14:26:14+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_milchkuehe_greenpeace_landwirte_und_verbaende_erheben_einspruch/" >Gegen ein Patent auf Milchkühe hat Greenpeace heute zusammen mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt. Das Patent sichert den sieben Inhabern sowohl die Rechte an einem Zuchtverfahren für Kühe als auch auf Kühe, die genmanipuliert wurden. Beide Teil-Patente zielen darauf ab, dass die Kühe mehr Milch geben sollen. Das Europäische Patentamt (EPA) in München hat das Patent (EP1330552) im Januar 2007 erteilt. Laut den Regeln des europäischen Patentrechtes hat der Patentinhaber auch das Recht an allen Folgegenerationen der Tiere und Pflanzen, selbst wenn nur das Verfahren patentiert worden ist. Heute läuft die Einspruchsfrist ab. Nach Ansicht der Verbände verstößt das Patent unter anderem gegen das Verbot der Patentierung von konventionellen Zuchtverfahren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_milchkuehe_greenpeace_landwirte_und_verbaende_erheben_einspruch/" >Gegen ein Patent auf Milchkühe hat Greenpeace heute zusammen mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt. Das Patent sichert den sieben Inhabern sowohl die Rechte an einem Zuchtverfahren für Kühe als auch auf Kühe, die genmanipuliert wurden. Beide Teil-Patente zielen darauf ab, dass die Kühe mehr Milch geben sollen. Das Europäische Patentamt (EPA) in München hat das Patent (EP1330552) im Januar 2007 erteilt. Laut den Regeln des europäischen Patentrechtes hat der Patentinhaber auch das Recht an allen Folgegenerationen der Tiere und Pflanzen, selbst wenn nur das Verfahren patentiert worden ist. Heute läuft die Einspruchsfrist ab. Nach Ansicht der Verbände verstößt das Patent unter anderem gegen das Verbot der Patentierung von konventionellen Zuchtverfahren.</content>
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		<title>Wem gehören Sonnenblume und Brokkoli?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_sonnenblume_und_brokkoli/" type="text/html" title="Wem gehören Sonnenblume und Brokkoli?" hreflang="de"  />
		<updated>2007-07-10T11:19:10+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_sonnenblume_und_brokkoli/" >Greenpeace hat im Juli 2007 am Europäischen Patentamt in München Einspruch gegen ein Patent auf Sonnenblumen eingelegt. Der US-Konzern Pioneer  hatte im Oktober 2006 ein Patent auf normale Sonnenblumen erhalten, die nicht gentechnisch verändert worden sind (EP 1465 475 B1). Die Pflanzen weisen aufgrund natürlicher Erbanlagen eine Resistenz gegenüber Wurzelschädlingen auf.  Der Einspruch von Greenpeace erfolgt vor dem Hintergrund einer geplanten Grundsatzentscheidung darüber, ob normale nicht gentechnisch veränderte Tier- oder Pflanzenarten patentiert werden dürfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/wem_gehoeren_sonnenblume_und_brokkoli/" >Greenpeace hat im Juli 2007 am Europäischen Patentamt in München Einspruch gegen ein Patent auf Sonnenblumen eingelegt. Der US-Konzern Pioneer  hatte im Oktober 2006 ein Patent auf normale Sonnenblumen erhalten, die nicht gentechnisch verändert worden sind (EP 1465 475 B1). Die Pflanzen weisen aufgrund natürlicher Erbanlagen eine Resistenz gegenüber Wurzelschädlingen auf.  Der Einspruch von Greenpeace erfolgt vor dem Hintergrund einer geplanten Grundsatzentscheidung darüber, ob normale nicht gentechnisch veränderte Tier- oder Pflanzenarten patentiert werden dürfen.</content>
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		<title>Patente auf Politiker</title>
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		<updated>2007-03-29T09:45:00+02:00</updated>
		<published>2007-03-29T09:45:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patente_auf_politiker/" >Greenpeace hat ein Patent auf europäische Politiker angemeldet, um die absurden Möglichkeiten des gültigen Patentrechtes aufzuzeigen. Als Krankenschwestern gekleidete Aktivistinnen von Greenpeace fordern die Teilnehmer der heute und morgen in Berlin stattfindenden EU-Konferenz zum Patentrecht auf, Speichel- und Haarproben abzugeben. Sie wollen prüfen, ob auch die anwesenden Politiker unter das Patent fallen könnten. Greenpeace beansprucht in seinem beim Europäischen Patentamt (EPA) in München eingereichten Patentantrag eine Methode für den genetischen Fingerabdruck von Politikern sowie die untersuchten Politiker selbst als Erfindung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patente_auf_politiker/" >Greenpeace hat ein Patent auf europäische Politiker angemeldet, um die absurden Möglichkeiten des gültigen Patentrechtes aufzuzeigen. Als Krankenschwestern gekleidete Aktivistinnen von Greenpeace fordern die Teilnehmer der heute und morgen in Berlin stattfindenden EU-Konferenz zum Patentrecht auf, Speichel- und Haarproben abzugeben. Sie wollen prüfen, ob auch die anwesenden Politiker unter das Patent fallen könnten. Greenpeace beansprucht in seinem beim Europäischen Patentamt (EPA) in München eingereichten Patentantrag eine Methode für den genetischen Fingerabdruck von Politikern sowie die untersuchten Politiker selbst als Erfindung.</content>
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		<title>Globaler Aufruf gegen Patente auf Saatgut und Nutztiere</title>
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		<updated>2007-03-26T11:36:35+02:00</updated>
		<published>2007-03-26T11:36:35+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/globaler_aufruf_gegen_patente_auf_saatgut_und_nutztiere/" >Ein weltweites Verbot von Patenten auf Saatgut und Tiere fordert heute ein neues Bündnis aus Bauernverbänden sowie Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen. Landwirte geraten in zunehmende Abhängigkeit von Konzernen, die Patente auf Saatgut und Nutztiere besitzen. Das Europäische Patentamt (EPA) hat bereits hunderte Patente auf gentechnisch veränderte und herkömmliche Pflanzen erteilt. Das EPA will nun darüber entscheiden, ob die Züchtung konventioneller Pflanzen generell patentierbar ist. Misereor, Swissaid, Die Erklärung von Bern, Kein Patent auf Leben!, Greenpeace und die Bauernverbände aus Italien (Coldiretti), Argentinien (Federación Agraria Argentina) und Indien (Bharat Krishak Samaj) rufen ab heute auch auf der gemeinsamen Internetseite www.no-patents-on-seeds.org zum Protest gegen diese Grundsatzentscheidung des EPA auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/globaler_aufruf_gegen_patente_auf_saatgut_und_nutztiere/" >Ein weltweites Verbot von Patenten auf Saatgut und Tiere fordert heute ein neues Bündnis aus Bauernverbänden sowie Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen. Landwirte geraten in zunehmende Abhängigkeit von Konzernen, die Patente auf Saatgut und Nutztiere besitzen. Das Europäische Patentamt (EPA) hat bereits hunderte Patente auf gentechnisch veränderte und herkömmliche Pflanzen erteilt. Das EPA will nun darüber entscheiden, ob die Züchtung konventioneller Pflanzen generell patentierbar ist. Misereor, Swissaid, Die Erklärung von Bern, Kein Patent auf Leben!, Greenpeace und die Bauernverbände aus Italien (Coldiretti), Argentinien (Federación Agraria Argentina) und Indien (Bharat Krishak Samaj) rufen ab heute auch auf der gemeinsamen Internetseite www.no-patents-on-seeds.org zum Protest gegen diese Grundsatzentscheidung des EPA auf.</content>
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		<title>Ethik wird kaltgestellt: Embryonen auf Eis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethik_wird_kaltgestellt_embryonen_auf_eis/" type="text/html" title="Ethik wird kaltgestellt: Embryonen auf Eis" hreflang="de"  />
		<updated>2006-12-18T11:01:57+01:00</updated>
		<published>2006-12-18T11:01:57+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethik_wird_kaltgestellt_embryonen_auf_eis/" >Korrektur der Greenpeace Presseerklärung vom 18. Dezember 2006:  Der Einspruch von Greenpeace gegen ein Patent auf menschliche Keimzellen und Embryonen wird morgen vor der Einspruchskammer des Europäischen Patentamtes verhandelt. Eine Entscheidung der Großen Beschwerdekammer zur Patentierung von Stammzellen ist erst nächstes Jahr zu erwarten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethik_wird_kaltgestellt_embryonen_auf_eis/" >Korrektur der Greenpeace Presseerklärung vom 18. Dezember 2006:  Der Einspruch von Greenpeace gegen ein Patent auf menschliche Keimzellen und Embryonen wird morgen vor der Einspruchskammer des Europäischen Patentamtes verhandelt. Eine Entscheidung der Großen Beschwerdekammer zur Patentierung von Stammzellen ist erst nächstes Jahr zu erwarten.</content>
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		<title>Greenpeace erringt Erfolg im Streit um Stammzellen-Patente</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erringt_erfolg_im_streit_um_stammzellen_patente/" type="text/html" title="Greenpeace erringt Erfolg im Streit um Stammzellen-Patente" hreflang="de"  />
		<updated>2006-12-05T16:45:55+01:00</updated>
		<published>2006-12-05T16:45:55+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erringt_erfolg_im_streit_um_stammzellen_patente/" >Nach einer Klage von Greenpeace gegen die Patentierung embryonaler Stammzellen hat das Bundespatentgericht in München heute erstmals eine Entscheidung zu den ethischen Grenzen in der Stammzellforschung getroffen. Demnach dürfen in Deutschland erteilte Patente keinen kommerziellen Anreiz zur Zerstörung menschlicher Embryonen bieten. Anlass der Greenpeace-Klage ist ein vom Deutschen Patentamt im Jahre 1999 erteiltes Patent (DE 19756864) des  Bonner Stammzellforschers Professor Oliver Brüstle für die Züchtung neuronaler Stammzellen aus menschlichen Embryonen. Das Patent ist durch die Entscheidung des Bundespatentgerichtes in wesentlichen Teilen widerrufen worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erringt_erfolg_im_streit_um_stammzellen_patente/" >Nach einer Klage von Greenpeace gegen die Patentierung embryonaler Stammzellen hat das Bundespatentgericht in München heute erstmals eine Entscheidung zu den ethischen Grenzen in der Stammzellforschung getroffen. Demnach dürfen in Deutschland erteilte Patente keinen kommerziellen Anreiz zur Zerstörung menschlicher Embryonen bieten. Anlass der Greenpeace-Klage ist ein vom Deutschen Patentamt im Jahre 1999 erteiltes Patent (DE 19756864) des  Bonner Stammzellforschers Professor Oliver Brüstle für die Züchtung neuronaler Stammzellen aus menschlichen Embryonen. Das Patent ist durch die Entscheidung des Bundespatentgerichtes in wesentlichen Teilen widerrufen worden.</content>
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		<title>Der Mensch als Patent</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/der_mensch_als_patent/" type="text/html" title="Der Mensch als Patent" hreflang="de"  />
		<updated>2006-08-21T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2006-08-21T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/der_mensch_als_patent/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/der_mensch_als_patent/" >Greenpeace und das Gen-ethische Netzwerk e.V. rufen ab heute zum breiten Protest gegen ein Patent auf menschliches Leben auf. Das Europäische Patentamt (EPA) in München wird in den kommenden Monaten über eine Patentanmeldung auf Stammzellen (EP 0770125) entscheiden, die zu kommerziellen Zwecken aus menschlichen Embryonen entnommen werden sollen. Patentinhaber ist die Wisconsin Alumni Research Foundation in den USA, Erfinder ist der Stammzellforscher James A. Thomson. Das Patent wurde im März 2003 vom EPA nur eingeschränkt erteilt. Dagegen hatten die Patentinhaber Beschwerde einlegte. Jetzt muss das höchste Gericht des EPA, die Große Beschwerdekammer, grundsätzlich entscheiden, ob menschliche embryonale Stammzellen patentierbar sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/der_mensch_als_patent/" >Greenpeace und das Gen-ethische Netzwerk e.V. rufen ab heute zum breiten Protest gegen ein Patent auf menschliches Leben auf. Das Europäische Patentamt (EPA) in München wird in den kommenden Monaten über eine Patentanmeldung auf Stammzellen (EP 0770125) entscheiden, die zu kommerziellen Zwecken aus menschlichen Embryonen entnommen werden sollen. Patentinhaber ist die Wisconsin Alumni Research Foundation in den USA, Erfinder ist der Stammzellforscher James A. Thomson. Das Patent wurde im März 2003 vom EPA nur eingeschränkt erteilt. Dagegen hatten die Patentinhaber Beschwerde einlegte. Jetzt muss das höchste Gericht des EPA, die Große Beschwerdekammer, grundsätzlich entscheiden, ob menschliche embryonale Stammzellen patentierbar sind.</content>
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		<title>Nestlé, Nescafé, Gentechnik-Kaffee!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/nestle_nescafe_gentechnik_kaffee/" type="text/html" title="Nestlé, Nescafé, Gentechnik-Kaffee!" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-05T13:31:32+02:00</updated>
		<published>2006-04-05T13:31:32+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/nestle_nescafe_gentechnik_kaffee/" >Der Schweizer Lebensmittel-Multi Nestlé, der heute in Zürich seine Generalversammlung abhält, ist seit Ende Februar im Besitz eines Patentes auf Gentechnik-Kaffee. Am 22. Februar 2006 erteilte das Europäische Patentamt Nestlés Gentechnik-Kaffee-Patent (EP1436402). Das Patent erstreckt sich unter anderem auf eine neu eingeführte Eigenschaft in der Kaffee-Pflanze: In den Pflanzen soll eine Enzym blockiert werden, um das Kaffee-Pulver besser löslich zu machen. Nestlé ist mit seiner Marke Nescafé weltweit der führende Vermarkter von löslichem Kaffee. In vielen Teilen der Welt hat der Konzern seinen Verzicht auf Gen-Food öffentlich erklärt. Mit dem Erwerb solcher Patente zeigt sich jedoch, dass die Risiko-Technologie weiterhin aus wirtschaftlichen Interessen verfolgt wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/nestle_nescafe_gentechnik_kaffee/" >Der Schweizer Lebensmittel-Multi Nestlé, der heute in Zürich seine Generalversammlung abhält, ist seit Ende Februar im Besitz eines Patentes auf Gentechnik-Kaffee. Am 22. Februar 2006 erteilte das Europäische Patentamt Nestlés Gentechnik-Kaffee-Patent (EP1436402). Das Patent erstreckt sich unter anderem auf eine neu eingeführte Eigenschaft in der Kaffee-Pflanze: In den Pflanzen soll eine Enzym blockiert werden, um das Kaffee-Pulver besser löslich zu machen. Nestlé ist mit seiner Marke Nescafé weltweit der führende Vermarkter von löslichem Kaffee. In vielen Teilen der Welt hat der Konzern seinen Verzicht auf Gen-Food öffentlich erklärt. Mit dem Erwerb solcher Patente zeigt sich jedoch, dass die Risiko-Technologie weiterhin aus wirtschaftlichen Interessen verfolgt wird.</content>
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		<title>Ein Schwein ist keine Erfindung!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ein_schwein_ist_keine_erfindung-1/" type="text/html" title="Ein Schwein ist keine Erfindung!" hreflang="de"  />
		<updated>2005-12-16T10:22:03+01:00</updated>
		<published>2005-12-16T10:22:03+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ein_schwein_ist_keine_erfindung-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ein_schwein_ist_keine_erfindung-1/" >Greenpeace warnt heute in München vor der Patentierung von Schweinen. Der amerikanische Agrar-Konzern Monsanto hat bei der Weltpatentbehörde in Genf verschiedene Patentanträge angemeldet, in denen ganze Schweinerassen als Erfindung beansprucht werden. Das Europäische Patentamt (EPAt) muss die Patentanträge nun prüfen und über eine Erteilung der Patente in Europa entscheiden. Mit einem Korb voll Ferkel fordern Greenpeace und die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall die Mitarbeiter des EPA heute auf, die Patentanträge abzulehnen. Die Ferkel gehören zur traditionellen Rasse der Schwäbisch-Hällischen Landschweine, die ebenfalls von dem Patent betroffen wären.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ein_schwein_ist_keine_erfindung-1/" >Greenpeace warnt heute in München vor der Patentierung von Schweinen. Der amerikanische Agrar-Konzern Monsanto hat bei der Weltpatentbehörde in Genf verschiedene Patentanträge angemeldet, in denen ganze Schweinerassen als Erfindung beansprucht werden. Das Europäische Patentamt (EPAt) muss die Patentanträge nun prüfen und über eine Erteilung der Patente in Europa entscheiden. Mit einem Korb voll Ferkel fordern Greenpeace und die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall die Mitarbeiter des EPA heute auf, die Patentanträge abzulehnen. Die Ferkel gehören zur traditionellen Rasse der Schwäbisch-Hällischen Landschweine, die ebenfalls von dem Patent betroffen wären.</content>
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		<title>Greenpeace legt Einspruch gegen Designerbaby-Patent ein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_einspruch_gegen_designerbaby_patent_ein/" type="text/html" title="Greenpeace legt Einspruch gegen Designerbaby-Patent ein" hreflang="de"  />
		<updated>2005-11-02T11:52:14+01:00</updated>
		<published>2005-11-02T11:52:14+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_einspruch_gegen_designerbaby_patent_ein/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_einspruch_gegen_designerbaby_patent_ein/" >Gegen ein Patent zur Geschlechtsauswahl von Kindern hat Greenpeace heute Einspruch beim Europäischen Patentamt (EPAt) eingelegt. Die US-Firma XY Inc. hatte am 2. Februar 2005 ein Verfahren (EP 1257168) patentieren lassen, das Eltern ermöglicht, bei einer künstlichen Befruchtung das Geschlecht des Kindes festzulegen. Auch das selektierte und tiefgekühlte Sperma geht laut Patentschrift in den Besitz der Firma über. Vergangene Woche hatte das Europäische Parlament in einer Resolution die Praxis des EPAt beklagt und die Europäische Kommission aufgefordert, Einspruch gegen das Patent zur Geschlechtsauswahl beim EPAt einzureichen. Heute läuft die neunmonatige Einspruchfrist ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_einspruch_gegen_designerbaby_patent_ein/" >Gegen ein Patent zur Geschlechtsauswahl von Kindern hat Greenpeace heute Einspruch beim Europäischen Patentamt (EPAt) eingelegt. Die US-Firma XY Inc. hatte am 2. Februar 2005 ein Verfahren (EP 1257168) patentieren lassen, das Eltern ermöglicht, bei einer künstlichen Befruchtung das Geschlecht des Kindes festzulegen. Auch das selektierte und tiefgekühlte Sperma geht laut Patentschrift in den Besitz der Firma über. Vergangene Woche hatte das Europäische Parlament in einer Resolution die Praxis des EPAt beklagt und die Europäische Kommission aufgefordert, Einspruch gegen das Patent zur Geschlechtsauswahl beim EPAt einzureichen. Heute läuft die neunmonatige Einspruchfrist ab.</content>
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		<title>Europäisches Parlament verabschiedet Resolution gegen Patente auf Leben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_parlament_verabschiedet_resolution_gegen_patente_auf_leben/" type="text/html" title="Europäisches Parlament verabschiedet Resolution gegen Patente auf Leben" hreflang="de"  />
		<updated>2005-10-26T14:31:00+02:00</updated>
		<published>2005-10-26T14:31:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_parlament_verabschiedet_resolution_gegen_patente_auf_leben/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_parlament_verabschiedet_resolution_gegen_patente_auf_leben/" >In einer Resolution beklagt das Europäische Parlament die gegenwärtige Praxis des Europäischen Patentamts und fordert eine striktere Auslegung der Gesetze, um umfassende Patente auf Gene und Teile des menschlichen Körpers zu stoppen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_parlament_verabschiedet_resolution_gegen_patente_auf_leben/" >In einer Resolution beklagt das Europäische Parlament die gegenwärtige Praxis des Europäischen Patentamts und fordert eine striktere Auslegung der Gesetze, um umfassende Patente auf Gene und Teile des menschlichen Körpers zu stoppen.</content>
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		<title>Patentamt lässt Menschen züchten</title>
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		<updated>2005-07-07T11:05:53+02:00</updated>
		<published>2005-07-07T11:05:53+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patentamt_laesst_menschen_zuechten-1/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat im Februar 2005 ein Patent erteilt, das zur Auswahl des Geschlechts von Kindern dient, die aus künstlicher Befruchtung hervorgehen. Patentinhaber ist die US-Firma XY Inc, USA. Dies belegt eine aktuelle Recherche von Greenpeace. Laut Patentschrift mit der Nummer EP 1257 168 B werden Samenzellen tiefgekühlt und nach den Geschlechts-Chromosomen getrennt. Das Patent umfasst das technische Verfahren und die Samenzellen selbst. Menschen werden damit auf eine Ebene mit Verfahren in der Tierzucht gestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patentamt_laesst_menschen_zuechten-1/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat im Februar 2005 ein Patent erteilt, das zur Auswahl des Geschlechts von Kindern dient, die aus künstlicher Befruchtung hervorgehen. Patentinhaber ist die US-Firma XY Inc, USA. Dies belegt eine aktuelle Recherche von Greenpeace. Laut Patentschrift mit der Nummer EP 1257 168 B werden Samenzellen tiefgekühlt und nach den Geschlechts-Chromosomen getrennt. Das Patent umfasst das technische Verfahren und die Samenzellen selbst. Menschen werden damit auf eine Ebene mit Verfahren in der Tierzucht gestellt.</content>
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		<title>Greenpeace deckt neues Skandal-Patent auf menschliches Gen auf</title>
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		<updated>2004-11-29T11:50:00+01:00</updated>
		<published>2004-11-29T11:50:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_neues_skandal_patent_auf_menschliches_gen_auf/" >Vor der Abstimmung des Bundestages am Freitag zur Umsetzung der umstrittenen EU-Patentrichtlinie in deutsches Recht deckt Greenpeace eines der bisher weitreichendsten Patente auf menschliche Gene auf. Das Europäische Patentamt (EPA) hat im April 2004 einem Patentantrag der US-Firma Human Genome Sciences stattgegeben. Die Biotechnologie-Firma bekommt damit unter dem Kennzeichen EP 777684 alle Funktionen eines Gens zugesprochen, das bei vielen weitverbreiteten Krankheiten eine entscheidende Rolle spielt .</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_neues_skandal_patent_auf_menschliches_gen_auf/" >Vor der Abstimmung des Bundestages am Freitag zur Umsetzung der umstrittenen EU-Patentrichtlinie in deutsches Recht deckt Greenpeace eines der bisher weitreichendsten Patente auf menschliche Gene auf. Das Europäische Patentamt (EPA) hat im April 2004 einem Patentantrag der US-Firma Human Genome Sciences stattgegeben. Die Biotechnologie-Firma bekommt damit unter dem Kennzeichen EP 777684 alle Funktionen eines Gens zugesprochen, das bei vielen weitverbreiteten Krankheiten eine entscheidende Rolle spielt .</content>
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		<title>Symbolpflanze der Grünen wird patentiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/symbolpflanze_der_gruenen_wird_patentiert/" type="text/html" title="Symbolpflanze der Grünen wird patentiert" hreflang="de"  />
		<updated>2004-11-22T14:21:00+01:00</updated>
		<published>2004-11-22T14:21:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/symbolpflanze_der_gruenen_wird_patentiert/" >Wenige Wochen vor der Umsetzung der umstrittenen EU-Biopatent-Richtlinie in deutsches Recht hat Greenpeace erneut ein weit reichendes Patent auf Saatgut aufgedeckt. Das Patent auf Sonnenblumen, die einen verbesserten Ölgehalt haben, hat die spanische Behörde Consejo Superior de Investigaciones Cientificas im September 2004 vom Europäischen Patentamt (EPA) erhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/symbolpflanze_der_gruenen_wird_patentiert/" >Wenige Wochen vor der Umsetzung der umstrittenen EU-Biopatent-Richtlinie in deutsches Recht hat Greenpeace erneut ein weit reichendes Patent auf Saatgut aufgedeckt. Das Patent auf Sonnenblumen, die einen verbesserten Ölgehalt haben, hat die spanische Behörde Consejo Superior de Investigaciones Cientificas im September 2004 vom Europäischen Patentamt (EPA) erhalten.</content>
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		<title>Greenpeace klagt gegen Klon-Patent</title>
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		<updated>2004-10-20T00:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klagt_gegen_klon_patent/" >Greenpeace reicht heute beim Deutschen Patentgericht in München Klage gegen ein Patent des Bonner Klonforschers Oliver Brüstle ein. Das in Deutschland seit 1999 gültige Patent (DE 19756864) umfasst die Nutzung von Zellen aus menschlichen Embryonen und verstößt nachAuffassung von Greenpeace unter anderem gegen das Verbot der kommerziellen Verwertung des menschlichen Körpers.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klagt_gegen_klon_patent/" >Greenpeace reicht heute beim Deutschen Patentgericht in München Klage gegen ein Patent des Bonner Klonforschers Oliver Brüstle ein. Das in Deutschland seit 1999 gültige Patent (DE 19756864) umfasst die Nutzung von Zellen aus menschlichen Embryonen und verstößt nachAuffassung von Greenpeace unter anderem gegen das Verbot der kommerziellen Verwertung des menschlichen Körpers.</content>
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		<title>Europäisches Patent auf menschliches Sperma erteilt</title>
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		<updated>2004-10-04T14:19:00+02:00</updated>
		<published>2004-10-04T14:19:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_patent_auf_menschliches_sperma_erteilt/" >Ein im November 2003 erteiltes europäisches Patent wurde jetzt von Greenpeace bei erneuter Durchsicht der Akten des Europäischen Patentamtes entdeckt. Hintergrund des Patentes ist eine Behandlung des menschlichen Samen mit bestimmten chemischen Substanzen, um die Erfolgsrate bei der künstlichen Befruchtung zu erhöhen. Patentiert wurde aber nicht nur das technische Verfahren, sondern auch das Sperma selbst. Da inzwischen die Einspruchsfrist am Europäischen Patentamt verstrichen ist, ist das Patent rechtskräftig für 25 Staaten erteilt, darunter auch Deutschland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/europaeisches_patent_auf_menschliches_sperma_erteilt/" >Ein im November 2003 erteiltes europäisches Patent wurde jetzt von Greenpeace bei erneuter Durchsicht der Akten des Europäischen Patentamtes entdeckt. Hintergrund des Patentes ist eine Behandlung des menschlichen Samen mit bestimmten chemischen Substanzen, um die Erfolgsrate bei der künstlichen Befruchtung zu erhöhen. Patentiert wurde aber nicht nur das technische Verfahren, sondern auch das Sperma selbst. Da inzwischen die Einspruchsfrist am Europäischen Patentamt verstrichen ist, ist das Patent rechtskräftig für 25 Staaten erteilt, darunter auch Deutschland.</content>
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		<title>Patent auf indischen Weizen widerrufen</title>
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		<updated>2004-10-04T12:53:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_indischen_weizen_widerrufen/" >Ein Patent auf indischen Weizen mit besonderer Backqualität der Saatgut-Firma Monsanto, ist vom Europäischen Patentamt widerrufen worden. Das im Juni 2003 erteilte Patent EP 445929 erstreckte sich vom Saatgut der Weizensorte Nap Hal bis zur Herstellung von knusprigen, mehlhaltigen, essbaren Produkten wie Biskuits oder ähnlichem.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_indischen_weizen_widerrufen/" >Ein Patent auf indischen Weizen mit besonderer Backqualität der Saatgut-Firma Monsanto, ist vom Europäischen Patentamt widerrufen worden. Das im Juni 2003 erteilte Patent EP 445929 erstreckte sich vom Saatgut der Weizensorte Nap Hal bis zur Herstellung von knusprigen, mehlhaltigen, essbaren Produkten wie Biskuits oder ähnlichem.</content>
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		<title>Bayer will Monopol auf Gen-Saaten ausweiten</title>
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		<updated>2004-06-15T10:45:08+02:00</updated>
		<published>2004-06-15T10:45:08+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/bayer_will_monopol_auf_gen_saaten_ausweiten/" >Am Europäischen Patentamt in München findet heute die entscheidende Verhandlung über ein Patent der Firma Bayer (EP 275957) statt. Das Patent steht exemplarisch für die derzeitige Praxis des Amtes, das EU-Verbot zur Patentierung von Pflanzensorten zu unterlaufen. Die Ansprüche des Bayer-Patentes umfassen genmanipulierte Pflanzen wie Reis, Raps und Mais. Vor der Beschwerdekammer des Amtes wird der endgültige Beschluss über das schon 1993 erteilte Patent fallen. Fällt eine Grundsatzentscheidung, könnte dadurch auch die deutsche und europäische Gesetzgebung beeinflusst werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/bayer_will_monopol_auf_gen_saaten_ausweiten/" >Am Europäischen Patentamt in München findet heute die entscheidende Verhandlung über ein Patent der Firma Bayer (EP 275957) statt. Das Patent steht exemplarisch für die derzeitige Praxis des Amtes, das EU-Verbot zur Patentierung von Pflanzensorten zu unterlaufen. Die Ansprüche des Bayer-Patentes umfassen genmanipulierte Pflanzen wie Reis, Raps und Mais. Vor der Beschwerdekammer des Amtes wird der endgültige Beschluss über das schon 1993 erteilte Patent fallen. Fällt eine Grundsatzentscheidung, könnte dadurch auch die deutsche und europäische Gesetzgebung beeinflusst werden.</content>
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		<title>Die wahren Kosten der Gen-Patente</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/die_wahren_kosten_der_gen_patente-2/" type="text/html" title="Die wahren Kosten der Gen-Patente" hreflang="de"  />
		<updated>2004-04-28T14:23:46+02:00</updated>
		<published>2004-04-28T14:23:46+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/die_wahren_kosten_der_gen_patente-2/" >Über 100 Patente auf Gene von Mensch und Tier wurden im Jahr 2003 nach Recherchen von Greenpeace vergeben. Die Folgen derartiger Patente sind erheblich: Für bestimmte Arzneimittel und Diagnosetests explodieren die Kosten, Ärzte werden in ihrer Arbeit behindert, die Pflanzenzucht wird blockiert sowie Forschung und Entwicklung beeinträchtigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/die_wahren_kosten_der_gen_patente-2/" >Über 100 Patente auf Gene von Mensch und Tier wurden im Jahr 2003 nach Recherchen von Greenpeace vergeben. Die Folgen derartiger Patente sind erheblich: Für bestimmte Arzneimittel und Diagnosetests explodieren die Kosten, Ärzte werden in ihrer Arbeit behindert, die Pflanzenzucht wird blockiert sowie Forschung und Entwicklung beeinträchtigt.</content>
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		<title>Ethik wird kaltgestellt: Erstes Baby-Patent vom Europäischen Patentamt erteilt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethik_wird_kaltgestellt_erstes_baby_patent_vom_europaeischen_patentamt_erteilt/" type="text/html" title="Ethik wird kaltgestellt: Erstes Baby-Patent vom Europäischen Patentamt erteilt" hreflang="de"  />
		<updated>2004-04-05T16:46:40+02:00</updated>
		<published>2004-04-05T16:46:40+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethik_wird_kaltgestellt_erstes_baby_patent_vom_europaeischen_patentamt_erteilt/" >Über 100 Greenpeace-Aktivisten haben heute die Türen des europäischen Patentamtes in München symbolisch mit Eisblöcken zugemauert. Mit den Blöcken, in denen Babypuppen eingefroren sind, protestieren die Umweltschützer gegen ein Patent auf menschliches Leben (EP 1121015). Das im November 2003 erteilte Patent umfasst  menschliche Eizellen, Sperma und Embryonen, die nach einem bestimmten Verfahren tiefgekühlt und im Rahmen der künstlichen Befruchtung verwendet werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/ethik_wird_kaltgestellt_erstes_baby_patent_vom_europaeischen_patentamt_erteilt/" >Über 100 Greenpeace-Aktivisten haben heute die Türen des europäischen Patentamtes in München symbolisch mit Eisblöcken zugemauert. Mit den Blöcken, in denen Babypuppen eingefroren sind, protestieren die Umweltschützer gegen ein Patent auf menschliches Leben (EP 1121015). Das im November 2003 erteilte Patent umfasst  menschliche Eizellen, Sperma und Embryonen, die nach einem bestimmten Verfahren tiefgekühlt und im Rahmen der künstlichen Befruchtung verwendet werden.</content>
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		<title>Greenpeace: Rechtsbruch mit Schrumpel-Tomate am Europäischen Patentamt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_rechtsbruch_mit_schrumpel_tomate_am_europaeischen_patentamt/" type="text/html" title="Greenpeace: Rechtsbruch mit Schrumpel-Tomate am Europäischen Patentamt" hreflang="de"  />
		<updated>2004-03-10T18:04:03+01:00</updated>
		<published>2004-03-10T18:04:03+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_rechtsbruch_mit_schrumpel_tomate_am_europaeischen_patentamt/" >Die Patentierung von Pflanzen und Tieren nimmt alarmierende Ausmaße an. Nach Recherchen von Greenpeace hat das Europäische Patentamt in München im Jahr 2003 etwa doppelt so viele Patente auf Pflanzen und Tiere erteilt wie noch im Jahr zuvor. Trotz eines ausdrücklichen Verbotes erteilte das Patentamt am 26. November 2003 sogar erstmals ein Patent auf eine ganz normale Züchtungsmethode (Nr. EP 1211926). Betroffen ist eine Tomate, deren Wassergehalt mit Methoden konventioneller Züchtung verringert wurde, so dass sie bei langer Lagerung zwar schrumpelt, aber nicht fault.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_rechtsbruch_mit_schrumpel_tomate_am_europaeischen_patentamt/" >Die Patentierung von Pflanzen und Tieren nimmt alarmierende Ausmaße an. Nach Recherchen von Greenpeace hat das Europäische Patentamt in München im Jahr 2003 etwa doppelt so viele Patente auf Pflanzen und Tiere erteilt wie noch im Jahr zuvor. Trotz eines ausdrücklichen Verbotes erteilte das Patentamt am 26. November 2003 sogar erstmals ein Patent auf eine ganz normale Züchtungsmethode (Nr. EP 1211926). Betroffen ist eine Tomate, deren Wassergehalt mit Methoden konventioneller Züchtung verringert wurde, so dass sie bei langer Lagerung zwar schrumpelt, aber nicht fault.</content>
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		<title>Greenpeace und indische Landwirte erheben Einspruch gegen Patent auf indischen Weizen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_indische_landwirte_erheben_einspruch_gegen_patent_auf_indischen_weizen/" type="text/html" title="Greenpeace und indische Landwirte erheben Einspruch gegen Patent auf indischen Weizen" hreflang="de"  />
		<updated>2004-01-27T17:44:57+01:00</updated>
		<published>2004-01-27T17:44:57+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_indische_landwirte_erheben_einspruch_gegen_patent_auf_indischen_weizen/" >Greenpeace hat heute Einspruch gegen ein weitreichendes Patent des Gentechnik-Konzerns Monsanto erhoben. Das Patent bezieht sich auf natürliche genetische Anlagen, die auch in einem von indischen Bauern herkömmlich gezüchteten Weizen vorkommen. Durch das Patent kann Monsanto die Weiterzüchtung des besonders für Backwaren geeigneten Weizens blockieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_indische_landwirte_erheben_einspruch_gegen_patent_auf_indischen_weizen/" >Greenpeace hat heute Einspruch gegen ein weitreichendes Patent des Gentechnik-Konzerns Monsanto erhoben. Das Patent bezieht sich auf natürliche genetische Anlagen, die auch in einem von indischen Bauern herkömmlich gezüchteten Weizen vorkommen. Durch das Patent kann Monsanto die Weiterzüchtung des besonders für Backwaren geeigneten Weizens blockieren.</content>
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		<title>Patent auf Kekse, Teig und Weizen erteilt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_kekse_teig_und_weizen_erteilt/" type="text/html" title="Patent auf Kekse, Teig und Weizen erteilt" hreflang="de"  />
		<updated>2003-06-23T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-06-23T00:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_kekse_teig_und_weizen_erteilt/" >Kekse und Teig aus einer bestimmten Weizensorte und die Pflanzen selbst sind jetzt patentiert. Das haben Recherchen von Greenpeace ergeben. Das Patent der Firma Monsanto (EP 445929), das im Mai erteilt wurde, umfasst Weizen zur Herstellung von knusprigen, mehlhaltigen, essbaren Produkten wie Biskuits oder ähnlichem.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/patent_auf_kekse_teig_und_weizen_erteilt/" >Kekse und Teig aus einer bestimmten Weizensorte und die Pflanzen selbst sind jetzt patentiert. Das haben Recherchen von Greenpeace ergeben. Das Patent der Firma Monsanto (EP 445929), das im Mai erteilt wurde, umfasst Weizen zur Herstellung von knusprigen, mehlhaltigen, essbaren Produkten wie Biskuits oder ähnlichem.</content>
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		<title>Bundesärztekammer, Misereor und Greenpeace fordern Verbot für Patente auf Leben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/bundesaerztekammer_misereor_und_greenpeace_fordern_verbot_fuer_patente_auf_leben/" type="text/html" title="Bundesärztekammer, Misereor und Greenpeace fordern Verbot für Patente auf Leben" hreflang="de"  />
		<updated>2003-06-06T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-06-06T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/bundesaerztekammer_misereor_und_greenpeace_fordern_verbot_fuer_patente_auf_leben/" >Mit der Erklärung von Berlin haben heute die Bundesärztekammer, Misereor und Greenpeace gemeinsam an die Bundesregierung appelliert, Patente auf Leben zu verbieten. Nach Auffassung der drei Organisationen muss sich die Regierung endlich für die Neuordnung des Patentrechtes auf europäischer Ebene einsetzen. Die Erklärung von Berlin stützt sich im wesentlichen auf die Voten der Bundestags-Enquete-Kommissionen für Bio-Ethik und für Globalisierung. Die Enquete-Kommissionen fordern Patente auf Pflanzen, Saatgut, Tiere und Gene zu verbieten und lediglich einzelne technische Verfahren zu Patenten zuzulassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/bundesaerztekammer_misereor_und_greenpeace_fordern_verbot_fuer_patente_auf_leben/" >Mit der Erklärung von Berlin haben heute die Bundesärztekammer, Misereor und Greenpeace gemeinsam an die Bundesregierung appelliert, Patente auf Leben zu verbieten. Nach Auffassung der drei Organisationen muss sich die Regierung endlich für die Neuordnung des Patentrechtes auf europäischer Ebene einsetzen. Die Erklärung von Berlin stützt sich im wesentlichen auf die Voten der Bundestags-Enquete-Kommissionen für Bio-Ethik und für Globalisierung. Die Enquete-Kommissionen fordern Patente auf Pflanzen, Saatgut, Tiere und Gene zu verbieten und lediglich einzelne technische Verfahren zu Patenten zuzulassen.</content>
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		<title>Greenpeace und Misereor auf Kirchentag gegen Gesetzentwurf der Regierung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_misereor_auf_kirchentag_gegen_gesetzentwurf_der_regierung/" type="text/html" title="Greenpeace und Misereor auf Kirchentag gegen Gesetzentwurf der Regierung" hreflang="de"  />
		<updated>2003-05-28T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-05-28T00:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_misereor_auf_kirchentag_gegen_gesetzentwurf_der_regierung/" >Greenpeace und das katholische Hilfswerk MISEREOR starten auf dem ökumenischen Kirchentag in Berlin eine gemeinsame Protestaktion gegen Patente auf Gene, Tiere, Pflanzen und Saatgut. Zum Auftakt wurde heute morgen ein 20 Meter langes Banner an der Marienkirche im Zentrum Berlins enthüllt mit der Aufschrift Stoppt Patente auf Leben - Jetzt!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_misereor_auf_kirchentag_gegen_gesetzentwurf_der_regierung/" >Greenpeace und das katholische Hilfswerk MISEREOR starten auf dem ökumenischen Kirchentag in Berlin eine gemeinsame Protestaktion gegen Patente auf Gene, Tiere, Pflanzen und Saatgut. Zum Auftakt wurde heute morgen ein 20 Meter langes Banner an der Marienkirche im Zentrum Berlins enthüllt mit der Aufschrift Stoppt Patente auf Leben - Jetzt!</content>
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		<title>Greenpeace-Protest gegen Patent auf Baby-Blut</title>
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		<updated>2003-04-07T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-04-07T00:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_gegen_patent_auf_baby_blut/" >Gegen ein Patent auf Baby-Blut protestieren 15 Greenpeace-Aktivisten heute Morgen als Vampire verkleidet vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München. Das Amt entscheidet heute darüber, ob das Patent (EP 343 217) der Firma Biocyte, heute PharmaStem, endgültig widerrufen wird. Das US-Unternehmen sicherte sich bereits 1996 umfassende Rechte auf menschliches Blut aus der Nabelschnur, aus der Plazenta und aus menschlichen Föten, um die darin enthaltenen Stammzellen zu vermarkten. Zwar wurde das Patent 1999 widerrufen, doch Biocyte hat gute Chancen, zumindest Teile des Patents zurückzuerhalten. Wenn dies geschieht, könnte das Unternehmen mit seinem Monopol unter anderem seit Jahren übliche Verfahren zur Behandlung von Blutkrebs blockieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_gegen_patent_auf_baby_blut/" >Gegen ein Patent auf Baby-Blut protestieren 15 Greenpeace-Aktivisten heute Morgen als Vampire verkleidet vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München. Das Amt entscheidet heute darüber, ob das Patent (EP 343 217) der Firma Biocyte, heute PharmaStem, endgültig widerrufen wird. Das US-Unternehmen sicherte sich bereits 1996 umfassende Rechte auf menschliches Blut aus der Nabelschnur, aus der Plazenta und aus menschlichen Föten, um die darin enthaltenen Stammzellen zu vermarkten. Zwar wurde das Patent 1999 widerrufen, doch Biocyte hat gute Chancen, zumindest Teile des Patents zurückzuerhalten. Wenn dies geschieht, könnte das Unternehmen mit seinem Monopol unter anderem seit Jahren übliche Verfahren zur Behandlung von Blutkrebs blockieren.</content>
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		<title>Entwurf zur Patengesetzgebung arbeitet mit juristischen Tricks</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/entwurf_zur_patengesetzgebung_arbeitet_mit_juristischen_tricks/" type="text/html" title="Entwurf zur Patengesetzgebung arbeitet mit juristischen Tricks" hreflang="de"  />
		<updated>2003-03-21T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-21T00:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/entwurf_zur_patengesetzgebung_arbeitet_mit_juristischen_tricks/" >Der aktuelle Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums zu Patenten auf Leben ist eine Mogelpackung. Der Entwurf des Ministeriums gibt vor, die Patentierung menschlicher Gene erheblich einzuschränken. Die genaue Prüfung zeigt aber, dass die geplanten Regeln im Kern völlig ungeeignet sind. So existieren bereits mehrere Urteile von Patentämtern und Patentgerichten, die zeigen, dass die vorgeschlagenen Regeln in der Praxis wirkungslos wären. Der Gesetzentwurf des Ministeriums liegt Greenpeace vor.</summary>
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		<title>Greenpeace protestiert vor Europäischem Patentamt gegen Vergabepraxis</title>
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		<updated>2003-03-19T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-19T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_vor_europaeischem_patentamt_gegen_vergabepraxis/" >Greenpeace protestiert heute vor dem Europäischen Patentamt in München gegen die Vergabepraxis bei Patenten in der EU. Die Umweltschützer diskutieren mit dem Verwaltungsrat des Amtes über Patente auf Leben. Eines der im vergangenen Jahr erteilten Patente umfaßt genmanipulierte Kamele, Kühe, Ratten und Schweine, deren Milch, inklusive der Babynahrung, die aus der Milch hergestellt werden soll (EP 625197). Andere Patente wurden auf die Züchtung von Weizen, mit oder ohne Gentechnik, erteilt. Außerdem vergab das Amt weitreichende Patente auf menschliche Gene.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_vor_europaeischem_patentamt_gegen_vergabepraxis/" >Greenpeace protestiert heute vor dem Europäischen Patentamt in München gegen die Vergabepraxis bei Patenten in der EU. Die Umweltschützer diskutieren mit dem Verwaltungsrat des Amtes über Patente auf Leben. Eines der im vergangenen Jahr erteilten Patente umfaßt genmanipulierte Kamele, Kühe, Ratten und Schweine, deren Milch, inklusive der Babynahrung, die aus der Milch hergestellt werden soll (EP 625197). Andere Patente wurden auf die Züchtung von Weizen, mit oder ohne Gentechnik, erteilt. Außerdem vergab das Amt weitreichende Patente auf menschliche Gene.</content>
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		<title>Greenpeace: Bundesregierung soll Klon-Patent stoppen</title>
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		<updated>2003-03-03T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-03-03T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bundesregierung_soll_klon_patent_stoppen/" >Bei einem Gespräch über Gen-Patente, das heute die Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland, Brigitte Behrens, und die Bundesministerin für Justiz, Brigitte Zypries (SPD), in Berlin führten, konnte keine Einigkeit erzielt werden. Die Ministerin lehnt es ab, das vom deutschen Patentamt erteilte Klon-Patent von Oliver Brüstle von der Universität Bonn gerichtlich überprüfen zu lassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_bundesregierung_soll_klon_patent_stoppen/" >Bei einem Gespräch über Gen-Patente, das heute die Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland, Brigitte Behrens, und die Bundesministerin für Justiz, Brigitte Zypries (SPD), in Berlin führten, konnte keine Einigkeit erzielt werden. Die Ministerin lehnt es ab, das vom deutschen Patentamt erteilte Klon-Patent von Oliver Brüstle von der Universität Bonn gerichtlich überprüfen zu lassen.</content>
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		<title>Erneut Patent auf ein  Brustkrebs-Gen erteilt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/erneut_patent_auf_ein_brustkrebs_gen_erteilt/" type="text/html" title="Erneut Patent auf ein  Brustkrebs-Gen erteilt" hreflang="de"  />
		<updated>2003-01-15T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-01-15T00:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/erneut_patent_auf_ein_brustkrebs_gen_erteilt/" >Nach Recherchen von Greenpeace hat das Europäische Patentamt in München am vergangenen Mittwoch erneut ein Patent auf ein Gen erteilt, das bei der Entstehung und Diagnose von Brustkrebs eine zentrale Rolle spielt. Die US-amerikanische Firma Myriad erhielt mit dem Patent EP0785216 am 8.1.2003 ein exklusives Nutzungsrecht für das Brustkrebsgen 2 (BRCA2, engl. breast cancer, Brustkrebs). Damit hält die US-Firma in Europa bereits drei Patente auf die genetische Veranlagung für Brustkrebs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/erneut_patent_auf_ein_brustkrebs_gen_erteilt/" >Nach Recherchen von Greenpeace hat das Europäische Patentamt in München am vergangenen Mittwoch erneut ein Patent auf ein Gen erteilt, das bei der Entstehung und Diagnose von Brustkrebs eine zentrale Rolle spielt. Die US-amerikanische Firma Myriad erhielt mit dem Patent EP0785216 am 8.1.2003 ein exklusives Nutzungsrecht für das Brustkrebsgen 2 (BRCA2, engl. breast cancer, Brustkrebs). Damit hält die US-Firma in Europa bereits drei Patente auf die genetische Veranlagung für Brustkrebs.</content>
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		<title>Neuer Einspruch gegen Patent auf Brustkrebs-Gen</title>
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		<updated>2002-08-23T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2002-08-23T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/neuer_einspruch_gegen_patent_auf_brustkrebs_gen/" >Greenpeace hat heute beim Europäischen Patentamt (EPA) in München Einspruch gegen ein Patent auf das so genannte Brustkrebs-Gen eingereicht. Die Umweltschutzorganisation fordert den Widerruf des am 28.11.2001 an die US-amerikanische Firma Myriad erteilten Patents (EP 0705 902). Bereits im Februar 2002 hat Greenpeace gegen ein weiteres Patent (EP 0705 903) auf dasselbe Brustkrebs-Gen eingesprochen, das am 23.8.2001 ebenfalls an Myriad erteilt worden war. Das von der Firma Myriad mehrfach patentierte Gen (BRCA1, breast cancer, engl. Brustkrebs) spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung und Diagnose bestimmter Brustkrebs-Erkrankungen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/neuer_einspruch_gegen_patent_auf_brustkrebs_gen/" >Greenpeace hat heute beim Europäischen Patentamt (EPA) in München Einspruch gegen ein Patent auf das so genannte Brustkrebs-Gen eingereicht. Die Umweltschutzorganisation fordert den Widerruf des am 28.11.2001 an die US-amerikanische Firma Myriad erteilten Patents (EP 0705 902). Bereits im Februar 2002 hat Greenpeace gegen ein weiteres Patent (EP 0705 903) auf dasselbe Brustkrebs-Gen eingesprochen, das am 23.8.2001 ebenfalls an Myriad erteilt worden war. Das von der Firma Myriad mehrfach patentierte Gen (BRCA1, breast cancer, engl. Brustkrebs) spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung und Diagnose bestimmter Brustkrebs-Erkrankungen.</content>
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