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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Patente</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Patente zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T00:12:38+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Europäisches Patent auf "red hot chili peppers"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeisches_patent_auf_red_hot_chili_peppers/" type="text/html" title="Europäisches Patent auf &quot;red hot chili peppers&quot;" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-09T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-09T09:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeisches_patent_auf_red_hot_chili_peppers/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat es wieder getan: Es hat ein Patent auf Chili-Pflanzen aus konventioneller Züchtung erteilt (EP2140023). Im Patent werden die Pflanzen, das Saatgut und die Früchte beansprucht - sogar das Wachsen und Ernten der Pflanze gelten als Erfindung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeisches_patent_auf_red_hot_chili_peppers/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat es wieder getan: Es hat ein Patent auf Chili-Pflanzen aus konventioneller Züchtung erteilt (EP2140023). Im Patent werden die Pflanzen, das Saatgut und die Früchte beansprucht - sogar das Wachsen und Ernten der Pflanze gelten als Erfindung.</content>
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		<title>Patent auf menschliche Stammzellen widerrufen</title>
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		<updated>2013-04-11T13:53:32+02:00</updated>
		<published>2013-04-11T13:53:32+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_menschliche_stammzellen_widerrufen/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_menschliche_stammzellen_widerrufen/" >Das Europäische Patentamt in München (EPA) hat heute das Europäische Stammzell-Patent des Bonner Forschers Oliver Brüstle widerrufen. Ausschlaggebend für den Widerruf waren sowohl ethische als auch technische Gründe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_menschliche_stammzellen_widerrufen/" >Das Europäische Patentamt in München (EPA) hat heute das Europäische Stammzell-Patent des Bonner Forschers Oliver Brüstle widerrufen. Ausschlaggebend für den Widerruf waren sowohl ethische als auch technische Gründe.</content>
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		<title>Präsident des Europäischen Patentamtes zum Rücktritt aufgefordert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/praesident_des_europaeischen_patentamtes_zum_ruecktritt_aufgefordert/" type="text/html" title="Präsident des Europäischen Patentamtes zum Rücktritt aufgefordert" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-13T14:28:59+01:00</updated>
		<published>2013-03-13T14:28:59+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/praesident_des_europaeischen_patentamtes_zum_ruecktritt_aufgefordert/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat wieder damit begonnen, reihenweise Patente auf Pflanzen aus konventioneller Zucht zu erteilen. Und das, obwohl ein entsprechendes Grundsatzurteil der Großen Beschwerdekammer über ein Patent auf Tomaten (G2/12) noch aussteht. Diese Entwicklung zeigt ein neuer Bericht der Koalition "Keine Patente auf Saatgut!".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/praesident_des_europaeischen_patentamtes_zum_ruecktritt_aufgefordert/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat wieder damit begonnen, reihenweise Patente auf Pflanzen aus konventioneller Zucht zu erteilen. Und das, obwohl ein entsprechendes Grundsatzurteil der Großen Beschwerdekammer über ein Patent auf Tomaten (G2/12) noch aussteht. Diese Entwicklung zeigt ein neuer Bericht der Koalition "Keine Patente auf Saatgut!".</content>
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		<title>Kein Patent auf menschliche Embryonen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/kein_patent_auf_menschliche_embryonen/" type="text/html" title="Kein Patent auf menschliche Embryonen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-27T11:30:12+01:00</updated>
		<published>2012-11-27T11:30:12+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/kein_patent_auf_menschliche_embryonen/" >Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/kein_patent_auf_menschliche_embryonen/" >Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.</content>
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		<title>Ethische Grenzen müssen eingehalten werden</title>
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		<updated>2012-11-21T10:38:27+01:00</updated>
		<published>2012-11-21T10:38:27+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethische_grenzen_muessen_eingehalten_werden/" >Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethische_grenzen_muessen_eingehalten_werden/" >Die Bundesärztekammer und Greenpeace bekräftigen gemeinsam, dass Embryonale Stammzellen auch im frühesten Stadium ihrer Entwicklung nicht patentierbar sein sollen. Am 27. November 2012 entscheidet der Bundesgerichtshof über die kommerzielle Nutzung von Embryonen. Hintergrund der Verhandlung ist eine Klage von Greenpeace gegen ein Patent des deutschen Stammzellenforschers Oliver Brüstle.</content>
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		<title>Europäisches Patentrecht am Scheideweg</title>
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		<updated>2012-09-11T11:01:13+02:00</updated>
		<published>2012-09-11T11:01:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeisches_patentrecht_am_scheideweg/" >Das Bündnis "Keine Patente auf Saatgut" hat am 11. September 2012 in Straßburg dem Präsidenten des Europäischen Parlamentes, Martin Schulz, 70.000 Unterschriften gegen Patente auf Pflanzen und Tiere überreicht. Die Koalition "Keine Patente auf Saatgut" wird von einigen hundert Organisationen aus ganz Europa unterstützt und wurde 2007 unter anderem von Greenpeace ins Leben gerufen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeisches_patentrecht_am_scheideweg/" >Das Bündnis "Keine Patente auf Saatgut" hat am 11. September 2012 in Straßburg dem Präsidenten des Europäischen Parlamentes, Martin Schulz, 70.000 Unterschriften gegen Patente auf Pflanzen und Tiere überreicht. Die Koalition "Keine Patente auf Saatgut" wird von einigen hundert Organisationen aus ganz Europa unterstützt und wurde 2007 unter anderem von Greenpeace ins Leben gerufen.</content>
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		<title>Greenpeace und Misereor gewinnen Einspruch gegen Tierzuchtpatent</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_und_misereor_gewinnen_einspruch_gegen_tierzuchtpatent/" type="text/html" title="Greenpeace und Misereor gewinnen Einspruch gegen Tierzuchtpatent" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-10T15:26:09+02:00</updated>
		<published>2012-08-10T15:26:09+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_und_misereor_gewinnen_einspruch_gegen_tierzuchtpatent/" >In einer Einspruchsverhandlung am Europäischen Patentamt in Den Haag ist am 10. August 2012 ein Patent auf die Zucht von Tieren widerrufen worden. Greenpeace und Misereor hatten Einspruch gegen das Patent EP 1506316 erhoben, weil in Europa Verfahren zur konventionellen Zucht von Pflanzen und Tieren nicht patentiert werden dürfen. Zudem bezweifeln die Einsprechenden, dass das Patent überhaupt erfinderisch ist. Das Europäische Patentamt gab den Organisationen jetzt in entscheidenden Punkten recht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_und_misereor_gewinnen_einspruch_gegen_tierzuchtpatent/" >In einer Einspruchsverhandlung am Europäischen Patentamt in Den Haag ist am 10. August 2012 ein Patent auf die Zucht von Tieren widerrufen worden. Greenpeace und Misereor hatten Einspruch gegen das Patent EP 1506316 erhoben, weil in Europa Verfahren zur konventionellen Zucht von Pflanzen und Tieren nicht patentiert werden dürfen. Zudem bezweifeln die Einsprechenden, dass das Patent überhaupt erfinderisch ist. Das Europäische Patentamt gab den Organisationen jetzt in entscheidenden Punkten recht.</content>
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		<title>dpa: Kein Patent auf Pflanzen und Tiere</title>
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		<updated>2012-05-10T18:17:34+02:00</updated>
		<published>2012-05-10T18:17:34+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/dpa_kein_patent_auf_pflanzen_und_tiere/" >(dpa) - Für traditionell gezüchtete Tiere und Pflanzen soll es in der EU keine Patente geben. Eine entsprechende Resolution hat das Europaparlament am Donnerstag in Brüssel verabschiedet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/dpa_kein_patent_auf_pflanzen_und_tiere/" >(dpa) - Für traditionell gezüchtete Tiere und Pflanzen soll es in der EU keine Patente geben. Eine entsprechende Resolution hat das Europaparlament am Donnerstag in Brüssel verabschiedet.</content>
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		<title>Sperma-Patent widerrufen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sperma_patent_widerrufen/" type="text/html" title="Sperma-Patent widerrufen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-03T15:50:10+02:00</updated>
		<published>2012-05-03T15:50:10+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sperma_patent_widerrufen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sperma_patent_widerrufen/" >Am 3. Mai 2012 wurde das sogenannte Sperma-Patent vom Europäischen Patentamt (EPA) in München für ungültig erklärt. Die US-Tierzuchtfirma Inguran und ihre Tochter XY LLC beanspruchten ein Verfahren, mit dem Sperma aus künstlicher Besamung gezielt zur Geschlechtsselektion ausgewählt und eingefroren wird (EP1257168). Gegen das Patent hatten Greenpeace und die Grünen im Europäischen Parlament im Jahr 2005 eingesprochen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sperma_patent_widerrufen/" >Am 3. Mai 2012 wurde das sogenannte Sperma-Patent vom Europäischen Patentamt (EPA) in München für ungültig erklärt. Die US-Tierzuchtfirma Inguran und ihre Tochter XY LLC beanspruchten ein Verfahren, mit dem Sperma aus künstlicher Besamung gezielt zur Geschlechtsselektion ausgewählt und eingefroren wird (EP1257168). Gegen das Patent hatten Greenpeace und die Grünen im Europäischen Parlament im Jahr 2005 eingesprochen.</content>
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		<title>Patente-Report</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/" type="text/html" title="Patente-Report" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-03T14:03:13+02:00</updated>
		<published>2012-04-03T14:03:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/" >Uralte Kulturpflanzen, von Züchtern verfeinert und von Verbrauchern geschätzt, können zur "Erfindung" von Agrarkonzernen werden. Im vergangenen Jahr wurden Sonnenblumen, Melonen, Gurken, Reis und Weizen patentiert. Ein Report listet die merkwürdigsten Patentvergaben des Jahres 2011 auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/neuer_patente_report/" >Uralte Kulturpflanzen, von Züchtern verfeinert und von Verbrauchern geschätzt, können zur "Erfindung" von Agrarkonzernen werden. Im vergangenen Jahr wurden Sonnenblumen, Melonen, Gurken, Reis und Weizen patentiert. Ein Report listet die merkwürdigsten Patentvergaben des Jahres 2011 auf.</content>
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		<title>Bundestag gegen Patente auf Leben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bundestag_gegen_patente_auf_leben/" type="text/html" title="Bundestag gegen Patente auf Leben" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-09T15:31:48+01:00</updated>
		<published>2012-02-09T15:31:48+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bundestag_gegen_patente_auf_leben/" >Brokkoli, Schweine, Melone, Sonnenblume ... - die Liste der Begehrlichkeiten großer Konzerne ist lang. Am 8. Februar 2012 hat der deutsche Bundestag deshalb beschlossen, Patente auf konventionell gezüchtete Tiere und Pflanzen zu verbieten. Die Bundesregierung will sich auch dafür einsetzen, dass die Patentgesetze in der EU geändert werden. Das ist ein großer Schritt - zufrieden sind wir aber noch nicht ganz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bundestag_gegen_patente_auf_leben/" >Brokkoli, Schweine, Melone, Sonnenblume ... - die Liste der Begehrlichkeiten großer Konzerne ist lang. Am 8. Februar 2012 hat der deutsche Bundestag deshalb beschlossen, Patente auf konventionell gezüchtete Tiere und Pflanzen zu verbieten. Die Bundesregierung will sich auch dafür einsetzen, dass die Patentgesetze in der EU geändert werden. Das ist ein großer Schritt - zufrieden sind wir aber noch nicht ganz.</content>
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		<title>Einspruch gegen Melonen-Patent von Monsanto</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/einspruch_gegen_melonen_patent_von_monsanto/" type="text/html" title="Einspruch gegen Melonen-Patent von Monsanto" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-03T10:14:00+01:00</updated>
		<published>2012-02-03T10:14:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/einspruch_gegen_melonen_patent_von_monsanto/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/einspruch_gegen_melonen_patent_von_monsanto/" >Greenpeace hat am §. Februar 2012 gemeinsam mit der bekannten indischen Aktivistin Vandana Shiva und der europäischen Koalition "no patents on seeds" Einspruch gegen das europäische Patent EP1962578 eingelegt. Patentiert wurde eine natürlicherweise vorkommende Resistenz bei Melonen gegen ein pflanzenschädliches Virus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/einspruch_gegen_melonen_patent_von_monsanto/" >Greenpeace hat am §. Februar 2012 gemeinsam mit der bekannten indischen Aktivistin Vandana Shiva und der europäischen Koalition "no patents on seeds" Einspruch gegen das europäische Patent EP1962578 eingelegt. Patentiert wurde eine natürlicherweise vorkommende Resistenz bei Melonen gegen ein pflanzenschädliches Virus.</content>
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		<title>Entscheidung über Tomatenpatent verschoben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/entscheidung_ueber_tomatenpatent_ist_verschoben/" type="text/html" title="Entscheidung über Tomatenpatent verschoben" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-08T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-08T09:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/entscheidung_ueber_tomatenpatent_ist_verschoben/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/entscheidung_ueber_tomatenpatent_ist_verschoben/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat die Notbremse gezogen: Am 8. November 2011 vertagte es die Entscheidung über das Patent auf die sogenannte Schrumpeltomate. Der Fall ging zurück an die Große Beschwerdekammer des EPA.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/entscheidung_ueber_tomatenpatent_ist_verschoben/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat die Notbremse gezogen: Am 8. November 2011 vertagte es die Entscheidung über das Patent auf die sogenannte Schrumpeltomate. Der Fall ging zurück an die Große Beschwerdekammer des EPA.</content>
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		<title>Fliegendes Gemüse gegen Brokkoli-Patent</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/fliegendes_gemuese_gegen_brokkoli_patent/" type="text/html" title="Fliegendes Gemüse gegen Brokkoli-Patent" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-26T10:57:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-26T10:57:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/fliegendes_gemuese_gegen_brokkoli_patent/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/fliegendes_gemuese_gegen_brokkoli_patent/" >Vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München demonstrierten am 26.10.2011 Landwirte, Umweltschützer und Vertreter von Entwicklungshilfeorganisationen gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren. Sie forderten Agrarministerin Ilse Aigner auf, beim deutschen Bundespatentamt Klage gegen das Brokkoli-Patent einzureichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/fliegendes_gemuese_gegen_brokkoli_patent/" >Vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München demonstrierten am 26.10.2011 Landwirte, Umweltschützer und Vertreter von Entwicklungshilfeorganisationen gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren. Sie forderten Agrarministerin Ilse Aigner auf, beim deutschen Bundespatentamt Klage gegen das Brokkoli-Patent einzureichen.</content>
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		<title>EuGH entscheidet gegen Patent auf Stammzellen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/eugh_entscheidet_gegen_patent_auf_stammzellen-1/" type="text/html" title="EuGH entscheidet gegen Patent auf Stammzellen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-18T10:55:19+02:00</updated>
		<published>2011-10-18T10:55:19+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/eugh_entscheidet_gegen_patent_auf_stammzellen-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/eugh_entscheidet_gegen_patent_auf_stammzellen-1/" >Zellen aus menschlichen Embryonen dürfen nicht patentiert werden. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 18. oktober 2011 entschieden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/eugh_entscheidet_gegen_patent_auf_stammzellen-1/" >Zellen aus menschlichen Embryonen dürfen nicht patentiert werden. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am 18. oktober 2011 entschieden.</content>
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		<title>US-Konzern Monsanto erhält Patent auf Melonen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/us_konzern_monsanto_erhaelt_patent_auf_melonen/" type="text/html" title="US-Konzern Monsanto erhält Patent auf Melonen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-17T14:09:58+02:00</updated>
		<published>2011-05-17T14:09:58+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/us_konzern_monsanto_erhaelt_patent_auf_melonen/" >Das Bündnis "Keine Patente auf Saatgut!" hat aufgedeckt, dass der US-Konzern Monsanto im Mai 2010 ein europäisches Patent auf Melonen aus konventioneller Pflanzenzucht erhalten hat (EP 1 962 578). Es handelt sich dabei um Melonen, die eine natürliche Resistenz gegenüber einer bestimmten Viruskrankheit aufweist. Diese Widerstandsfähigkeit wurde zuerst bei Melonen aus Indien festgestellt und mit Hilfe üblicher Züchtungsverfahren auf andere Melonen übertragen. Diese gelten jetzt als "Erfindung" der Firma Monsanto.</summary>
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		<title>Niederlage für Stammzellenforscher Brüstle</title>
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		<updated>2011-03-10T15:19:40+01:00</updated>
		<published>2011-03-10T15:19:40+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/niederlage_fuer_stammzellenforscher_bruestle/" >Darf der deutsche Stammzellenforscher Oliver Brüstle sein 1997 erteiltes Patent auf embryonale Stammzellen behalten, wenn dafür Embryonen zerstört werden? Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg folgte am 10. März 2011 der Auffassung von Greenpeace: Zellen, die sich zu Menschen entwickeln können, seien keine Erfindung und dürften nicht patentierbar sein. Dies verkündete Generalanwalt Yves Bot in Anwesenheit des Patentinhabers und seiner Anwälte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/niederlage_fuer_stammzellenforscher_bruestle/" >Darf der deutsche Stammzellenforscher Oliver Brüstle sein 1997 erteiltes Patent auf embryonale Stammzellen behalten, wenn dafür Embryonen zerstört werden? Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg folgte am 10. März 2011 der Auffassung von Greenpeace: Zellen, die sich zu Menschen entwickeln können, seien keine Erfindung und dürften nicht patentierbar sein. Dies verkündete Generalanwalt Yves Bot in Anwesenheit des Patentinhabers und seiner Anwälte.</content>
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		<title>Bundestagsfraktionen gegen Patente auf Tiere und Pflanzen</title>
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		<updated>2011-01-25T16:35:21+01:00</updated>
		<published>2011-01-25T16:35:21+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bundestagsfraktionen_gegen_patente_auf_tiere_und_pflanzen/" >Die fünf Bundestagsfraktionen sind sich einig: Gemeinsam wollen sie die Patentierung konventionell gezüchteter Tiere und Pflanzen verhindern. Das angestrebte Verbot soll sich auch auf die entsprechenden Lebensmittel und auf die Züchtungsverfahren selber erstrecken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bundestagsfraktionen_gegen_patente_auf_tiere_und_pflanzen/" >Die fünf Bundestagsfraktionen sind sich einig: Gemeinsam wollen sie die Patentierung konventionell gezüchteter Tiere und Pflanzen verhindern. Das angestrebte Verbot soll sich auch auf die entsprechenden Lebensmittel und auf die Züchtungsverfahren selber erstrecken.</content>
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		<title>Das Brüstle-Stammzellpatent und die Frage der Ethik</title>
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		<updated>2011-01-07T11:32:39+01:00</updated>
		<published>2011-01-07T11:32:39+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeischer_gerichtshof_verhandelt_ueber_stammzellpatent/" >Sind menschliche Embryonen patentierbar? Der Streit zwischen Greenpeace und dem Stammzellforscher Oliver Brüstle um diese Frage geht in die nächste Instanz: Am 12. Januar veranstaltet der Europäische Gerichtshof (EuGH) eine Anhörung zum Brüstle-Patent.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeischer_gerichtshof_verhandelt_ueber_stammzellpatent/" >Sind menschliche Embryonen patentierbar? Der Streit zwischen Greenpeace und dem Stammzellforscher Oliver Brüstle um diese Frage geht in die nächste Instanz: Am 12. Januar veranstaltet der Europäische Gerichtshof (EuGH) eine Anhörung zum Brüstle-Patent.</content>
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		<title>Vorentscheidung zum Brokkoli-Patent</title>
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		<updated>2010-12-09T17:57:30+01:00</updated>
		<published>2010-12-09T17:57:30+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/brokkoli/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat am 9. Dezember 2010 über das sogenannte Brokkoli-Patent entschieden: Das Verfahren zur konventionellen Züchtung von Brokkoli könne nicht als technische Erfindung angesehen werden. Die Entscheidung des Amtes richtet sich bislang jedoch nur gegen Patente auf Verfahren zur Zucht, nicht aber gegen die direkte Patentierung von Tieren und Pflanzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/brokkoli/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat am 9. Dezember 2010 über das sogenannte Brokkoli-Patent entschieden: Das Verfahren zur konventionellen Züchtung von Brokkoli könne nicht als technische Erfindung angesehen werden. Die Entscheidung des Amtes richtet sich bislang jedoch nur gegen Patente auf Verfahren zur Zucht, nicht aber gegen die direkte Patentierung von Tieren und Pflanzen.</content>
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		<title>Hintermann des Patent-Streits: Monsanto</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate-1/" type="text/html" title="Hintermann des Patent-Streits: Monsanto" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-20T12:06:08+02:00</updated>
		<published>2010-07-20T12:06:08+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_brokkoli_und_schrumpeltomate-1/" >Es steht eine Grundsatzentscheidung an: Dürfen Pflanzen und Tiere als Patent beansprucht werden? Am 20. Juli fand eine Anhörung zu dieser Frage beim Europäischen Patentamt (EPA) statt. Ein breites Bündnis von Organisationen machte seinem Ärger deshalb vor dem EPA in München Luft und protestierte gegen die Patente auf Saatgut, Pflanzen, Tiere und Lebensmittel. Nach der Demonstration gab es im Patentamt eine Überraschung: Ein Mitarbeiter von Monsanto gab am Rande der Anhörung zu, dass es bei der Verhandlung um die Interessen des US-Konzerns geht.</summary>
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		<title>EPA weist Einspruch gegen Sonnenblumenpatent ab</title>
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		<updated>2010-05-12T17:03:36+02:00</updated>
		<published>2010-05-12T17:03:36+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epa_weist_einspruch_gegen_sonnenblumenpatent_ab/" >Im Wettlauf um die Patentierung natürlicher Ressourcen ist eine Sonnenblume auf der Strecke geblieben. Die Beschwerdekammer des Europäischen Patentamts (EPA) hat am 12. Mai 2010 einen Einspruch von Greenpeace zurückgewiesen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epa_weist_einspruch_gegen_sonnenblumenpatent_ab/" >Im Wettlauf um die Patentierung natürlicher Ressourcen ist eine Sonnenblume auf der Strecke geblieben. Die Beschwerdekammer des Europäischen Patentamts (EPA) hat am 12. Mai 2010 einen Einspruch von Greenpeace zurückgewiesen.</content>
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		<title>Monsanto will Patent auf Schinken und Schnitzel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/monsanto_will_patent_auf_schinken_und_schnitzel/" type="text/html" title="Monsanto will Patent auf Schinken und Schnitzel" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-27T15:05:14+02:00</updated>
		<published>2010-04-27T15:05:14+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/monsanto_will_patent_auf_schinken_und_schnitzel/" >Schweine sind beliebt - als Glücksbringer aus Marzipan mit Kleeblatt am Hals, als Schinken oder Schnitzel - oder als Dukatenesel. Letzteres gilt besonders für den US-Agrarmulti Monsanto. Kommt er mit seinem neuesten Vorstoß durch, könnten Schinken und Schnitzel teuer werden. Der Konzern beansprucht ein Patent auf das Fleisch von Schweinen, die mit seinen Gen-Pflanzen gefüttert wurden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/monsanto_will_patent_auf_schinken_und_schnitzel/" >Schweine sind beliebt - als Glücksbringer aus Marzipan mit Kleeblatt am Hals, als Schinken oder Schnitzel - oder als Dukatenesel. Letzteres gilt besonders für den US-Agrarmulti Monsanto. Kommt er mit seinem neuesten Vorstoß durch, könnten Schinken und Schnitzel teuer werden. Der Konzern beansprucht ein Patent auf das Fleisch von Schweinen, die mit seinen Gen-Pflanzen gefüttert wurden.</content>
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		<title>Nochmal Schwein gehabt</title>
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		<updated>2010-04-23T12:53:12+02:00</updated>
		<published>2010-04-23T12:53:12+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/nochmal_schwein_gehabt/" >Ein Schwein ist ein Lebewesen, das von der Natur und nicht vom Menschen erfunden wurde. Trotzdem versuchte der Agrarkonzern Monsanto eine Schweinerasse mit einem bestimmten Fettleibigkeitsgen patentieren zu lassen. Greenpeace und weitere Organisationen reichten Einspruch gegen das Patent ein und bekamen jetzt recht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/nochmal_schwein_gehabt/" >Ein Schwein ist ein Lebewesen, das von der Natur und nicht vom Menschen erfunden wurde. Trotzdem versuchte der Agrarkonzern Monsanto eine Schweinerasse mit einem bestimmten Fettleibigkeitsgen patentieren zu lassen. Greenpeace und weitere Organisationen reichten Einspruch gegen das Patent ein und bekamen jetzt recht.</content>
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		<title>Verfahren gegen Brüstle-Patent ausgesetzt</title>
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		<updated>2009-11-13T11:23:55+01:00</updated>
		<published>2009-11-13T11:23:55+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/verfahren_gegen_bruestle_patent_ausgesetzt/" >Der Bundesgerichtshof hat das Verfahren gegen ein Patent des Bonner Stammzellforschers Oliver Brüstle am Donnerstag ausgesetzt. Er will es an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterleiten, verbunden mit Fragen zur Auslegung der Biopatentrichtlinie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/verfahren_gegen_bruestle_patent_ausgesetzt/" >Der Bundesgerichtshof hat das Verfahren gegen ein Patent des Bonner Stammzellforschers Oliver Brüstle am Donnerstag ausgesetzt. Er will es an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterleiten, verbunden mit Fragen zur Auslegung der Biopatentrichtlinie.</content>
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		<title>Greenpeace-Klage gegen Klon-Patent vor Bundesgerichtshof</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_klage_gegen_klon_patent_vor_bundesgerichtshof/" type="text/html" title="Greenpeace-Klage gegen Klon-Patent vor Bundesgerichtshof" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-11T18:25:00+01:00</updated>
		<published>2009-11-11T18:25:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_klage_gegen_klon_patent_vor_bundesgerichtshof/" >An diesem Donnerstag wird der BHG - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Das Urteil geht auf eine Klage von Greenpeace im Jahr 2004 zurück.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_klage_gegen_klon_patent_vor_bundesgerichtshof/" >An diesem Donnerstag wird der BHG - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Das Urteil geht auf eine Klage von Greenpeace im Jahr 2004 zurück.</content>
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		<title>Gegen Patente auf Leben und Nahrung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/aufruf_gegen_patente_auf_leben_und_nahrung/" type="text/html" title="Gegen Patente auf Leben und Nahrung" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-21T09:36:00+02:00</updated>
		<published>2009-10-21T09:36:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/aufruf_gegen_patente_auf_leben_und_nahrung/" >Sie wollen alles - ob Saatgut, Nutztiere, Nahrungsmittel. Die Patentansprüche der Multis erreichen eine neue Dimension. Mittlerweile melden sie schon Milch, Brot und Butter zum Patent an. Gegen diese bedrohliche Entwicklung hat das Bündnis Keine Patente auf Saatgut heute einen globalen Appell gestartet. Er richtet sich an Regierungen und Patentämter: Patente auf Tiere und Pflanzen müssen verboten werden. Bauernverbände in Europa, Asien und Südamerika haben bereits unterzeichnet.</summary>
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		<title>Bundesrat soll Patentierung von Leben verbieten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bundesrat_soll_patentierung_von_leben_verbieten/" type="text/html" title="Bundesrat soll Patentierung von Leben verbieten" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-12T12:58:08+02:00</updated>
		<published>2009-06-12T12:58:08+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bundesrat_soll_patentierung_von_leben_verbieten/" >Der Bundesrat diskutiert heute über eine Verschärfung der EU-Patentrichtlinie. Hessen hatte die Initiative zum Verbot von Patenten auf Pflanzen und Tiere vor drei Monaten eingebracht. Damit griff Hessen eine jahrelange Forderung von Landwirten, Verbänden und insbesondere auch von Greenpeace auf. Inzwischen hat sich auch Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner für ein Patentierungsverbot ausgesprochen. Jetzt muss sie Initiative zeigen!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bundesrat_soll_patentierung_von_leben_verbieten/" >Der Bundesrat diskutiert heute über eine Verschärfung der EU-Patentrichtlinie. Hessen hatte die Initiative zum Verbot von Patenten auf Pflanzen und Tiere vor drei Monaten eingebracht. Damit griff Hessen eine jahrelange Forderung von Landwirten, Verbänden und insbesondere auch von Greenpeace auf. Inzwischen hat sich auch Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner für ein Patentierungsverbot ausgesprochen. Jetzt muss sie Initiative zeigen!</content>
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		<title>Einspruch! Kein Patent auf Sonnenblumen</title>
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		<updated>2009-05-07T09:43:11+02:00</updated>
		<published>2009-05-07T09:43:11+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/einspruch_kein_patent_auf_sonnenblumen/" >Das Europäische Patenamt (EPA) gab heute in Den Haag einem Einspruch von Greenpeace recht: Das 2006 vergebene Patent auf Sonnenblumen aus traditioneller Zucht an den US-Agrarkonzern Pioneer wird widerrufen. Gestoppt ist die Gefahr der Patentvergabe damit noch nicht endgültig, denn der Widerruf erfolgte lediglich aus technischen Gründen. Was dringend gebraucht wird, ist ein Verbot der Patentierung von Tieren und Pflanzen. Sagen auch Sie nein zum Patentewahn - machen Sie mit bei unserer Protestmailaktion.</summary>
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		<title>Wem gehören Babynahrung, Bier und Bäume?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume/" type="text/html" title="Wem gehören Babynahrung, Bier und Bäume?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-24T12:25:30+02:00</updated>
		<published>2009-04-24T12:25:30+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume/" >Allen Protesten zum Trotz: Das Europäische Patentamt (EPA) in München erteilt weiter Eigentumsrechte an Lebensmitteln, Pflanzen und Saatgut aus konventioneller Zucht. Dies geht aus einem Report hervor, den Greenpeace, Kein Patent auf Leben!, die Erklärung von Bern, Swissaid, der Development Fund und Misereor heute im schweizerischen Luzern vorstellen. In den 500 von der Organisation Kein Patent auf Leben! recherchierten Patentanträgen und etwa 70 erteilten Patenten werden neben Mais und Salat auch Bäume, Babynahrung und Bier beansprucht. Die beteiligten Organisationen fordern, dass die Patentflut mit klaren politischen Vorgaben gestoppt wird. Erst vergangene Woche hatten Greenpeace und Misereor Einspruch am EPA gegen die Zucht von Schweinen eingelegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume/" >Allen Protesten zum Trotz: Das Europäische Patentamt (EPA) in München erteilt weiter Eigentumsrechte an Lebensmitteln, Pflanzen und Saatgut aus konventioneller Zucht. Dies geht aus einem Report hervor, den Greenpeace, Kein Patent auf Leben!, die Erklärung von Bern, Swissaid, der Development Fund und Misereor heute im schweizerischen Luzern vorstellen. In den 500 von der Organisation Kein Patent auf Leben! recherchierten Patentanträgen und etwa 70 erteilten Patenten werden neben Mais und Salat auch Bäume, Babynahrung und Bier beansprucht. Die beteiligten Organisationen fordern, dass die Patentflut mit klaren politischen Vorgaben gestoppt wird. Erst vergangene Woche hatten Greenpeace und Misereor Einspruch am EPA gegen die Zucht von Schweinen eingelegt.</content>
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		<title>Stoppt das Patent auf die arme Sau!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq-1/" type="text/html" title="Stoppt das Patent auf die arme Sau!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-15T12:11:31+02:00</updated>
		<published>2009-04-15T12:11:31+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq-1/" >In München waren am Mittwoch mehr als tausend Bauern auf den Beinen. Sie demonstrierten gemeinsam mit Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen gegen Patente auf Tiere und Pflanzen. Ziel war das Europäische Patentamt (EPA). Die Teilnehmer des Protestmarsches fordern ein gesetzliches Verbot von Patenten auf Leben. Greenpeace hatte am Tag zuvor eine neue Recherche zu Patentanträgen vorgelegt. Sie zeigt, dass sich die vom EPA genehmigten Patente inzwischen von der Zucht von Kühen bis auf die Milch erstrecken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/qstoppt_das_patent_auf_die_arme_sauq-1/" >In München waren am Mittwoch mehr als tausend Bauern auf den Beinen. Sie demonstrierten gemeinsam mit Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen gegen Patente auf Tiere und Pflanzen. Ziel war das Europäische Patentamt (EPA). Die Teilnehmer des Protestmarsches fordern ein gesetzliches Verbot von Patenten auf Leben. Greenpeace hatte am Tag zuvor eine neue Recherche zu Patentanträgen vorgelegt. Sie zeigt, dass sich die vom EPA genehmigten Patente inzwischen von der Zucht von Kühen bis auf die Milch erstrecken.</content>
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		<title>Hessen wird gegen Patente auf Pflanzen und Tiere aktiv</title>
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		<updated>2009-03-25T12:14:52+01:00</updated>
		<published>2009-03-25T12:14:52+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/" >Die hessische Regierung will eine Initiative zum Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren starten. Nach den Worten von Landwirtschaftsministerin Silke Lautenschläger soll so einer weiteren Monopolisierung von Saatgut entgegengewirkt werden. Aber auch ethische Gründe sprächen gegen die Patente. Damit greift Hessen eine jahrelange Forderung von Landwirten, Verbänden und insbesondere auch Greenpeace auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/hessen_wird_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere_aktiv/" >Die hessische Regierung will eine Initiative zum Verbot der Patentierung von Pflanzen und Tieren starten. Nach den Worten von Landwirtschaftsministerin Silke Lautenschläger soll so einer weiteren Monopolisierung von Saatgut entgegengewirkt werden. Aber auch ethische Gründe sprächen gegen die Patente. Damit greift Hessen eine jahrelange Forderung von Landwirten, Verbänden und insbesondere auch Greenpeace auf.</content>
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		<title>Erfolg gegen Stammzellen-Patente</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/erfolg_gegen_stammzellen_patente/" type="text/html" title="Erfolg gegen Stammzellen-Patente" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-27T15:31:20+01:00</updated>
		<published>2008-11-27T15:31:20+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/erfolg_gegen_stammzellen_patente/" >Erfolg nach jahrelangen Protesten: Das Europäische Patentamt (EPA) wird keine Patente mehr für Stammzellen erteilen, die aus der Zerstörung menschlicher Embryonen gewonnen wurden. Diese Entscheidung veröffentlichte heute die Große  Beschwerdekammer des EPA. Damit kommt die Behörde endlich der Forderung von Greenpeace und einem breiten gesellschaflichen Bündnis nach, ethische Grenzen im Patentrecht einzuhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/erfolg_gegen_stammzellen_patente/" >Erfolg nach jahrelangen Protesten: Das Europäische Patentamt (EPA) wird keine Patente mehr für Stammzellen erteilen, die aus der Zerstörung menschlicher Embryonen gewonnen wurden. Diese Entscheidung veröffentlichte heute die Große  Beschwerdekammer des EPA. Damit kommt die Behörde endlich der Forderung von Greenpeace und einem breiten gesellschaflichen Bündnis nach, ethische Grenzen im Patentrecht einzuhalten.</content>
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		<title>Demo gegen Patente auf Kühe und Tomaten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/demo_gegen_patente_auf_kuehe_und_tomaten/" type="text/html" title="Demo gegen Patente auf Kühe und Tomaten" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-23T14:46:51+02:00</updated>
		<published>2008-10-23T14:46:51+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/demo_gegen_patente_auf_kuehe_und_tomaten/" >In München hat am Donnerstag eine Demonstration gegen Patente auf Leben stattgefunden. Anlass war die kurz bevorstehende Entscheidung des Europäischen Patentamtes zu der Frage: Dürfen ganz normale Pflanzen und Tiere patentiert werden? Greenpeace hat zeitgleich dazu eine Studie veröffentlicht, Patents on Hunger. Sie bietet eine Auswahl jüngst erteilter Patente auf Saatgut, Nahrungsmittel und Agrosprit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/demo_gegen_patente_auf_kuehe_und_tomaten/" >In München hat am Donnerstag eine Demonstration gegen Patente auf Leben stattgefunden. Anlass war die kurz bevorstehende Entscheidung des Europäischen Patentamtes zu der Frage: Dürfen ganz normale Pflanzen und Tiere patentiert werden? Greenpeace hat zeitgleich dazu eine Studie veröffentlicht, Patents on Hunger. Sie bietet eine Auswahl jüngst erteilter Patente auf Saatgut, Nahrungsmittel und Agrosprit.</content>
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		<title>Patentantrag auf Politiker veröffentlicht</title>
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		<updated>2008-10-01T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2008-10-01T10:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentantrag_auf_politiker_veroeffentlicht/" >Patent EP1975245 ist nicht außergewöhnlich - es entspricht gängiger Praxis. Patent EP1975245 ist nicht die Spur erfinderisch, es beruht einzig und allein auf einer Geschäftsidee und verstößt zudem gegen die guten Sitten. Patent EP1975245 beinhaltet ein Gen, das zur Auswahl geeigneter Politiker verwendet werden kann ...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentantrag_auf_politiker_veroeffentlicht/" >Patent EP1975245 ist nicht außergewöhnlich - es entspricht gängiger Praxis. Patent EP1975245 ist nicht die Spur erfinderisch, es beruht einzig und allein auf einer Geschäftsidee und verstößt zudem gegen die guten Sitten. Patent EP1975245 beinhaltet ein Gen, das zur Auswahl geeigneter Politiker verwendet werden kann ...</content>
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		<title>EPA erteilt umfassendes Patent auf Schweine</title>
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		<updated>2008-07-16T10:17:39+02:00</updated>
		<published>2008-07-16T10:17:39+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epa_erteilt_umfassendes_patent_auf_schweine/" >Trotz umstrittener Rechtslage und internationaler Kritik hat das Europäische Patentamt in München am Mittwoch ein Patent auf ein Verfahren zur Zucht von Schweinen erteilt. Das Patent bezieht sich auf Erbanlagen, die alle europäischen Schweinerassen aufweisen. Es wird befürchtet, dass es so zu einer neuen Monopolisierung in der Tierzucht kommen könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epa_erteilt_umfassendes_patent_auf_schweine/" >Trotz umstrittener Rechtslage und internationaler Kritik hat das Europäische Patentamt in München am Mittwoch ein Patent auf ein Verfahren zur Zucht von Schweinen erteilt. Das Patent bezieht sich auf Erbanlagen, die alle europäischen Schweinerassen aufweisen. Es wird befürchtet, dass es so zu einer neuen Monopolisierung in der Tierzucht kommen könnte.</content>
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		<title>Anhörung zu Embryo-Patenten ohne Ergebnis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/anhoerung_zu_embryo_patenten_ohne_ergebnis/" type="text/html" title="Anhörung zu Embryo-Patenten ohne Ergebnis" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-26T16:01:57+02:00</updated>
		<published>2008-06-26T16:01:57+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/anhoerung_zu_embryo_patenten_ohne_ergebnis/" >Ohne Ergebnis ist eine Anhörung vor der Großen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA) zu Ende gegangen, die sich mit Patenten auf menschliche Stammzellen befasst hat. Verhandelt wurde bis Mittwochabend über einen Patentantrag des US-Forschers James Thomson (EP 770125).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/anhoerung_zu_embryo_patenten_ohne_ergebnis/" >Ohne Ergebnis ist eine Anhörung vor der Großen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA) zu Ende gegangen, die sich mit Patenten auf menschliche Stammzellen befasst hat. Verhandelt wurde bis Mittwochabend über einen Patentantrag des US-Forschers James Thomson (EP 770125).</content>
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		<title>Keine Patentierung von menschlichen Stammzellen</title>
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		<updated>2008-06-23T18:49:38+02:00</updated>
		<published>2008-06-23T18:49:38+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/keine_patentierung_von_menschlichen_stammzellen/" >Im Europäischen Patentamt (EPA) wird an diesem Dienstag und Mittwoch in einem Präzedenzfall über die Patentierung menschlicher Stammzellen verhandelt. Aus ethischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Gründen spricht sich Greenpeace deutlich gegen die Patentierung von Lebewesen und deren Genen aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/keine_patentierung_von_menschlichen_stammzellen/" >Im Europäischen Patentamt (EPA) wird an diesem Dienstag und Mittwoch in einem Präzedenzfall über die Patentierung menschlicher Stammzellen verhandelt. Aus ethischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Gründen spricht sich Greenpeace deutlich gegen die Patentierung von Lebewesen und deren Genen aus.</content>
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		<title>Patent auf genmanipulierte Schimpansen widerrufen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_genmanipulierte_schimpansen_widerrufen/" type="text/html" title="Patent auf genmanipulierte Schimpansen widerrufen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-09T15:15:27+02:00</updated>
		<published>2008-06-09T15:15:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_genmanipulierte_schimpansen_widerrufen/" >Das Europäische Patentamt hat - nach einem Einspruch von Greenpeace - ein Patent auf Schimpansen widerrufen, die mit Krebsgenen manipuliert wurden. Die Patentinhaber hatten die umstrittenen Ansprüche auf Tiere zurückgezogen und eine veränderte Fassung eingereicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_genmanipulierte_schimpansen_widerrufen/" >Das Europäische Patentamt hat - nach einem Einspruch von Greenpeace - ein Patent auf Schimpansen widerrufen, die mit Krebsgenen manipuliert wurden. Die Patentinhaber hatten die umstrittenen Ansprüche auf Tiere zurückgezogen und eine veränderte Fassung eingereicht.</content>
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		<title>Greenpeace schreibt Rechtsgeschichte</title>
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		<updated>2008-04-29T16:56:43+02:00</updated>
		<published>2008-04-29T16:56:43+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_schreibt_rechtsgeschichte/" >Für die Anmeldung einer Demonstration dürfen nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVG) in Karlsruhe keine Gebühren erhoben werden. Mit dieser Entscheidung hat das BVG einen Gebührenbescheid der Stadt München für eine von Greenpeace angemeldete Kundgebung wegen eines Verstoßes gegen die Versammlungsfreiheit für grundgesetzwidrig erklärt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_schreibt_rechtsgeschichte/" >Für die Anmeldung einer Demonstration dürfen nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVG) in Karlsruhe keine Gebühren erhoben werden. Mit dieser Entscheidung hat das BVG einen Gebührenbescheid der Stadt München für eine von Greenpeace angemeldete Kundgebung wegen eines Verstoßes gegen die Versammlungsfreiheit für grundgesetzwidrig erklärt.</content>
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		<title>Fortpflanzung von Rindern und Schweinen patentiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/fortpflanzung_von_rindern_und_schweinen_patentiert/" type="text/html" title="Fortpflanzung von Rindern und Schweinen patentiert" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-13T10:34:17+01:00</updated>
		<published>2008-03-13T10:34:17+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/fortpflanzung_von_rindern_und_schweinen_patentiert/" >Ein breites Aktionsbündnis von Verbänden und Landwirten fordert Bundesminister Horst Seehofer jetzt auf, Einspruch gegen zwei Patente auf Verfahren zur Züchtung von Rindern und Schweinen einzulegen. Dem Aktionsbündnis gehören unter anderem MISEREOR, Greenpeace, der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter, die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und die Initiative Kein Patent auf Leben! an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/fortpflanzung_von_rindern_und_schweinen_patentiert/" >Ein breites Aktionsbündnis von Verbänden und Landwirten fordert Bundesminister Horst Seehofer jetzt auf, Einspruch gegen zwei Patente auf Verfahren zur Züchtung von Rindern und Schweinen einzulegen. Dem Aktionsbündnis gehören unter anderem MISEREOR, Greenpeace, der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter, die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und die Initiative Kein Patent auf Leben! an.</content>
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		<title>Patent auf Geschlechtsselektion beim Menschen gestoppt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_geschlechtsselektion_beim_menschen_gestoppt/" type="text/html" title="Patent auf Geschlechtsselektion beim Menschen gestoppt" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-30T18:01:19+01:00</updated>
		<published>2008-01-30T18:01:19+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_geschlechtsselektion_beim_menschen_gestoppt/" >Am Europäischen Patentamt in München sind am Mittwoch die Einsprüche gegen ein Patent der US-Firma XY Inc. verhandelt worden. Diese hatte im Jahr 2005 ein Patent zur Selektion des Geschlechtes bei Tier und Mensch (EP 1257168) erhalten. Gegen das Patent erhoben Greenpeace, die Grünen im Europäischen Parlament und die US Firma Monsanto Einspruch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_geschlechtsselektion_beim_menschen_gestoppt/" >Am Europäischen Patentamt in München sind am Mittwoch die Einsprüche gegen ein Patent der US-Firma XY Inc. verhandelt worden. Diese hatte im Jahr 2005 ein Patent zur Selektion des Geschlechtes bei Tier und Mensch (EP 1257168) erhalten. Gegen das Patent erhoben Greenpeace, die Grünen im Europäischen Parlament und die US Firma Monsanto Einspruch.</content>
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		<title>Grenzen dem Patent-Wahn!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/grenzen_dem_patent_wahn/" type="text/html" title="Grenzen dem Patent-Wahn!" hreflang="de"  />
		<updated>2007-12-13T17:15:21+01:00</updated>
		<published>2007-12-13T17:15:21+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/grenzen_dem_patent_wahn/" >Werden bald wenige Chemie- und Biotechnologie-Konzerne die Macht über unsere Nahrung in den Händen halten? Bereits Hundert Patente sind auf normale Pflanzen und Tiere ohne Gentechnik angemeldet. Auch in Europa - obwohl die europäischen Gesetze dies ausdrücklich verbieten. Aus Protest gegen diesen Wahnsinn haben am Donnerstag Bauernverbände aus aller Welt dem  Europäischen Patentamt in München einen Aufruf gegen Patente auf Saatgut präsentiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/grenzen_dem_patent_wahn/" >Werden bald wenige Chemie- und Biotechnologie-Konzerne die Macht über unsere Nahrung in den Händen halten? Bereits Hundert Patente sind auf normale Pflanzen und Tiere ohne Gentechnik angemeldet. Auch in Europa - obwohl die europäischen Gesetze dies ausdrücklich verbieten. Aus Protest gegen diesen Wahnsinn haben am Donnerstag Bauernverbände aus aller Welt dem  Europäischen Patentamt in München einen Aufruf gegen Patente auf Saatgut präsentiert.</content>
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		<title>Patent auf embryonale Stammzellen abgewiesen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_embryonale_stammzellen_abgewiesen/" type="text/html" title="Patent auf embryonale Stammzellen abgewiesen" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-21T12:40:16+01:00</updated>
		<published>2007-11-21T12:40:16+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_embryonale_stammzellen_abgewiesen/" >Die Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA) in München hat am Dienstag ein umstrittenes Patent auf menschliche embryonale Stammzellen endgültig abgewiesen. Das Patent der englischen Universität Edinburgh umfasste menschliche Embryonen, die gentechnisch manipuliert und zur Stammzellengewinnung gezüchtet wurden. Greenpeace hatte das Patent im Februar 2000 aufgedeckt und Beschwerde eingelegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_embryonale_stammzellen_abgewiesen/" >Die Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPA) in München hat am Dienstag ein umstrittenes Patent auf menschliche embryonale Stammzellen endgültig abgewiesen. Das Patent der englischen Universität Edinburgh umfasste menschliche Embryonen, die gentechnisch manipuliert und zur Stammzellengewinnung gezüchtet wurden. Greenpeace hatte das Patent im Februar 2000 aufgedeckt und Beschwerde eingelegt.</content>
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		<title>Patent auf die Milchkuh? Einspruch!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_die_milchkuh_einspruch/" type="text/html" title="Patent auf die Milchkuh? Einspruch!" hreflang="de"  />
		<updated>2007-10-24T17:45:38+02:00</updated>
		<published>2007-10-24T17:45:38+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_die_milchkuh_einspruch/" >So unglaublich es klingt: Im Januar 2007 wurde vom Europäischen Patentamt (EPA) in München ein Patent auf Milchkühe erteilt. Dagegen hat Greenpeace am Mittwoch gemeinsam mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_die_milchkuh_einspruch/" >So unglaublich es klingt: Im Januar 2007 wurde vom Europäischen Patentamt (EPA) in München ein Patent auf Milchkühe erteilt. Dagegen hat Greenpeace am Mittwoch gemeinsam mit einem Bündnis aus Milchviehhaltern, Bauern und anderen Verbänden Einspruch eingelegt.</content>
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		<title>Kein umfassendes Patent auf das Brustkrebsgen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/kein_umfassendes_patent_auf_das_brustkrebsgen/" type="text/html" title="Kein umfassendes Patent auf das Brustkrebsgen" hreflang="de"  />
		<updated>2007-09-28T11:39:18+02:00</updated>
		<published>2007-09-28T11:39:18+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/kein_umfassendes_patent_auf_das_brustkrebsgen/" >Die Entscheidung der Kammer ist im Ansatz richtig, nur leider nicht konsequent. Dass die Entdeckung eines Gens keiner patentierbaren Erfindung entspricht, ist eigentlich völlig klar. So kommentiert der Gentechnik- und Patentexperte von Greenpeace, Christoph Then, am Donnerstagabend den Ausgang eines Beschwerdeverfahrens vor dem Europäischen Patentamt (EPAt) in München. Die Beschwerdekammer hat bestätigt: das Brustkrebs-Gen BRCA1 kann nicht komplett patentiert werden. Es führt in bestimmten Fällen zu einer erblichen Form von Brustkrebs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/kein_umfassendes_patent_auf_das_brustkrebsgen/" >Die Entscheidung der Kammer ist im Ansatz richtig, nur leider nicht konsequent. Dass die Entdeckung eines Gens keiner patentierbaren Erfindung entspricht, ist eigentlich völlig klar. So kommentiert der Gentechnik- und Patentexperte von Greenpeace, Christoph Then, am Donnerstagabend den Ausgang eines Beschwerdeverfahrens vor dem Europäischen Patentamt (EPAt) in München. Die Beschwerdekammer hat bestätigt: das Brustkrebs-Gen BRCA1 kann nicht komplett patentiert werden. Es führt in bestimmten Fällen zu einer erblichen Form von Brustkrebs.</content>
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		<title>Patente: Statt Lizenzeinnahmen nur Gerichtskosten</title>
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		<updated>2007-09-07T17:33:39+02:00</updated>
		<published>2007-09-07T17:33:39+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patente_statt_lizenzeinnahmen_nur_gerichtskosten/" >Das hatte sich der US-Gentechnikgigant Monsanto anders gedacht: Weil er in Argentinen keinen Cent an Patentlizenzen für seine Gen-Soja erhielt, ließ er die Schiffsladungen mit Gen-Sojafutter in europäischen Häfen stoppen und wollte die hiesigen Importeure zur Kasse bitten. Sogar vor Gericht zog das Gentechnikunternehmen, um das Geld einzutreiben. Nun hat ein spanisches Gericht das Ansinnen des Gentechnikkonzerns als unrechtmäßig erklärt und ihn verurteilt, die gesamten Prozesskosten zu tragen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am Freitag.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patente_statt_lizenzeinnahmen_nur_gerichtskosten/" >Das hatte sich der US-Gentechnikgigant Monsanto anders gedacht: Weil er in Argentinen keinen Cent an Patentlizenzen für seine Gen-Soja erhielt, ließ er die Schiffsladungen mit Gen-Sojafutter in europäischen Häfen stoppen und wollte die hiesigen Importeure zur Kasse bitten. Sogar vor Gericht zog das Gentechnikunternehmen, um das Geld einzutreiben. Nun hat ein spanisches Gericht das Ansinnen des Gentechnikkonzerns als unrechtmäßig erklärt und ihn verurteilt, die gesamten Prozesskosten zu tragen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters am Freitag.</content>
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		<title>Bald Patente auf alles, was lebt, kreucht und fleucht?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bald_patente_auf_alles_was_lebt_kreucht_und_fleucht/" type="text/html" title="Bald Patente auf alles, was lebt, kreucht und fleucht?" hreflang="de"  />
		<updated>2007-07-10T15:14:42+02:00</updated>
		<published>2007-07-10T15:14:42+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bald_patente_auf_alles_was_lebt_kreucht_und_fleucht/" >Erneut hat Greenpeace gegen eine Entscheidung des Europäischen Patentamtes (EPAt) in München Einspruch eingereicht. Wir wollen verhindern, dass der US-Agro- und Saatgutkonzern Pioneer die vollständige Kontrolle über alle Sonnenblumen erlangt. Denn im Oktober 2006 hatte das EPAt dem Unternehmen ein Patent erteilt, das herkömmliche Sonnenblumen zum schutzwürdigen Besitz der US-Firma erklärt (EP 1465 475 B1).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/bald_patente_auf_alles_was_lebt_kreucht_und_fleucht/" >Erneut hat Greenpeace gegen eine Entscheidung des Europäischen Patentamtes (EPAt) in München Einspruch eingereicht. Wir wollen verhindern, dass der US-Agro- und Saatgutkonzern Pioneer die vollständige Kontrolle über alle Sonnenblumen erlangt. Denn im Oktober 2006 hatte das EPAt dem Unternehmen ein Patent erteilt, das herkömmliche Sonnenblumen zum schutzwürdigen Besitz der US-Firma erklärt (EP 1465 475 B1).</content>
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		<title>Jetzt werden Politiker patentiert und optimiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/jetzt_werden_politiker_patentiert_und_optimiert/" type="text/html" title="Jetzt werden Politiker patentiert und optimiert" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-29T17:11:57+02:00</updated>
		<published>2007-03-29T17:11:57+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/jetzt_werden_politiker_patentiert_und_optimiert/" >Haben Sie mal 'ne Sekunde Zeit für die Wissenschaft? fragten am Donnerstag Greenpeace-Aktivistinnen in Krankenschwesterntracht die Teilnehmer einer EU-Konferenz zum Patentrecht in Berlin. Und 40 der Angesprochenen hatten Zeit: Sie gaben eine Speichel- oder Haarprobe für eine DNA-Analyse. Damit sollen Tests verbessert werden, die Greenpeace in einem Patentantrag aufgeführt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/jetzt_werden_politiker_patentiert_und_optimiert/" >Haben Sie mal 'ne Sekunde Zeit für die Wissenschaft? fragten am Donnerstag Greenpeace-Aktivistinnen in Krankenschwesterntracht die Teilnehmer einer EU-Konferenz zum Patentrecht in Berlin. Und 40 der Angesprochenen hatten Zeit: Sie gaben eine Speichel- oder Haarprobe für eine DNA-Analyse. Damit sollen Tests verbessert werden, die Greenpeace in einem Patentantrag aufgeführt hat.</content>
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		<title>Sonnenblumen bleiben patentiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sonnenblumen_bleiben_patentiert/" type="text/html" title="Sonnenblumen bleiben patentiert" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-28T19:04:31+02:00</updated>
		<published>2007-03-28T19:04:31+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sonnenblumen_bleiben_patentiert/" >Das Europäische Patentamt (EPAt) bleibt dabei: Auch auf herkömmlich gezüchtete Sonnenblumen und die aus ihnen hergestellten Produkte kann man ein Patent anmelden. Der Einspruch von Greenpeace gegen ein solches Patent (EP 1185161) wurde heute zurückgewiesen. Die Pflanzen, für die 2004 ein Patent erteilt wurde, zeichnen sich durch einen besonderen Ölgehalt aus. Diese Eigenschaft, die die Sonnenblumen besonders wertvoll für die Lebensmittelproduktion macht, wurde durch verschiedene bereits bekannte züchterische Verfahren erreicht. Patentiert wurden unter anderem die Pflanzen selbst, ihre Samen sowie Verwendung des Öls zum Backen, Braten und Rösten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sonnenblumen_bleiben_patentiert/" >Das Europäische Patentamt (EPAt) bleibt dabei: Auch auf herkömmlich gezüchtete Sonnenblumen und die aus ihnen hergestellten Produkte kann man ein Patent anmelden. Der Einspruch von Greenpeace gegen ein solches Patent (EP 1185161) wurde heute zurückgewiesen. Die Pflanzen, für die 2004 ein Patent erteilt wurde, zeichnen sich durch einen besonderen Ölgehalt aus. Diese Eigenschaft, die die Sonnenblumen besonders wertvoll für die Lebensmittelproduktion macht, wurde durch verschiedene bereits bekannte züchterische Verfahren erreicht. Patentiert wurden unter anderem die Pflanzen selbst, ihre Samen sowie Verwendung des Öls zum Backen, Braten und Rösten.</content>
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		<title>Weltweites Verbot von Patenten auf Leben gefordert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/weltweites_verbot_von_patenten_auf_leben_gefordert/" type="text/html" title="Weltweites Verbot von Patenten auf Leben gefordert" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-26T11:31:34+02:00</updated>
		<published>2007-03-26T11:31:34+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/weltweites_verbot_von_patenten_auf_leben_gefordert/" >Schluss mit dem Patentieren von Saatgut und Nutztieren! Das fordert ein neues Bündnis, in dem sich weltweite Gegner von Patenten auf Leben am Montag zusammengefunden haben. Die Mitgliedern setzen sich aus Bauernverbänden sowie Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen zusammen. Zu den wichtigsten Instrumenten zählen Einsprüche gegen Patente auf Leben. Deshalb werden bereits am Mittwoch Vertreter des Bündnisses eine Einspruchsverhandlung am Europäischen Patentamt (EPAt) zu Saatgut besuchen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/weltweites_verbot_von_patenten_auf_leben_gefordert/" >Schluss mit dem Patentieren von Saatgut und Nutztieren! Das fordert ein neues Bündnis, in dem sich weltweite Gegner von Patenten auf Leben am Montag zusammengefunden haben. Die Mitgliedern setzen sich aus Bauernverbänden sowie Umwelt- und Entwicklungshilfeorganisationen zusammen. Zu den wichtigsten Instrumenten zählen Einsprüche gegen Patente auf Leben. Deshalb werden bereits am Mittwoch Vertreter des Bündnisses eine Einspruchsverhandlung am Europäischen Patentamt (EPAt) zu Saatgut besuchen.</content>
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		<title>Sensation: Milchkuh erfunden!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sensation_milchkuh_erfunden/" type="text/html" title="Sensation: Milchkuh erfunden!" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-26T12:07:32+01:00</updated>
		<published>2007-02-26T12:07:32+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sensation_milchkuh_erfunden/" >Das Europäische Patentamt (EPAt) in München hat ein Patent auf Milchkühe erteilt (Patentnummer EP 1330552). Zusammen mit der Liga für Hirtenvölker warnt deshalb Greenpeace vor Monopolen der Konzerne bei der Zucht von Nutztieren und hat am Montag den Bericht Das Tierzucht-Monopoly vorgelegt. Als Rahmen der Präsentation diente die Arche Warder in Schleswig-Holstein, Europas größter Park für alte und bedrohte Haustierrassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/sensation_milchkuh_erfunden/" >Das Europäische Patentamt (EPAt) in München hat ein Patent auf Milchkühe erteilt (Patentnummer EP 1330552). Zusammen mit der Liga für Hirtenvölker warnt deshalb Greenpeace vor Monopolen der Konzerne bei der Zucht von Nutztieren und hat am Montag den Bericht Das Tierzucht-Monopoly vorgelegt. Als Rahmen der Präsentation diente die Arche Warder in Schleswig-Holstein, Europas größter Park für alte und bedrohte Haustierrassen.</content>
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		<title>Patent auf menschliche Embryonen widerrufen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_menschliche_embryonen_widerrufen/" type="text/html" title="Patent auf menschliche Embryonen widerrufen" hreflang="de"  />
		<updated>2006-12-19T14:20:35+01:00</updated>
		<published>2006-12-19T14:20:35+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_menschliche_embryonen_widerrufen/" >Schnell und schmerzlos hat die Einspruchkammer des Europäischen Patentamtes (EPAt) in München am Dienstag entschieden: Das bereits 2003 erteilte Patent EP 1121015 wurde vollständig widerrufen. Gegen das Patent auf tiefgekühlte menschliche Embyronen und Keimzellen des Menschen hatte Greenpeace Einspruch eingelegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patent_auf_menschliche_embryonen_widerrufen/" >Schnell und schmerzlos hat die Einspruchkammer des Europäischen Patentamtes (EPAt) in München am Dienstag entschieden: Das bereits 2003 erteilte Patent EP 1121015 wurde vollständig widerrufen. Gegen das Patent auf tiefgekühlte menschliche Embyronen und Keimzellen des Menschen hatte Greenpeace Einspruch eingelegt.</content>
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		<title>Patente auf Leben: Kommerz statt Ethik?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patente_auf_leben_kommerz_statt_ethik/" type="text/html" title="Patente auf Leben: Kommerz statt Ethik?" hreflang="de"  />
		<updated>2006-12-18T14:49:24+01:00</updated>
		<published>2006-12-18T14:49:24+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patente_auf_leben_kommerz_statt_ethik/" >Die Einspruchsabteilung des Europäischen Patentamts (EPAt) in München entscheidet am Dienstag über ein Patent zur Verwertung menschlicher Embryonen. Greenpeace hatte gegen den Erlass Einspruch eingelegt und dieser wird nun verhandelt. Das nahende Jahresende bietet zudem eine gute Gelegenheit zurückzublicken: Auf all die Patente auf Pflanzen, Tiere und menschliche Gene sowie Embryonen in den Jahren 2006 und 2005.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patente_auf_leben_kommerz_statt_ethik/" >Die Einspruchsabteilung des Europäischen Patentamts (EPAt) in München entscheidet am Dienstag über ein Patent zur Verwertung menschlicher Embryonen. Greenpeace hatte gegen den Erlass Einspruch eingelegt und dieser wird nun verhandelt. Das nahende Jahresende bietet zudem eine gute Gelegenheit zurückzublicken: Auf all die Patente auf Pflanzen, Tiere und menschliche Gene sowie Embryonen in den Jahren 2006 und 2005.</content>
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		<title>Gericht urteilt gegen Patent auf Stammzellen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/gericht_urteilt_gegen_patent_auf_stammzellen/" type="text/html" title="Gericht urteilt gegen Patent auf Stammzellen" hreflang="de"  />
		<updated>2006-12-05T16:05:30+01:00</updated>
		<published>2006-12-05T16:05:30+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/gericht_urteilt_gegen_patent_auf_stammzellen/" >Der zügellose Forscherdrang hat am Dienstag einen Rüffel bekommen. Das Bundespatentgericht in München wiederrief in wesentlichen Punkten ein Patent auf embryonale Stammzellen. Demnach dürfen in Deutschland erteilte Patente keinen kommerziellen Anreiz zur Zerstörung menschlicher Embryonen bieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/gericht_urteilt_gegen_patent_auf_stammzellen/" >Der zügellose Forscherdrang hat am Dienstag einen Rüffel bekommen. Das Bundespatentgericht in München wiederrief in wesentlichen Punkten ein Patent auf embryonale Stammzellen. Demnach dürfen in Deutschland erteilte Patente keinen kommerziellen Anreiz zur Zerstörung menschlicher Embryonen bieten.</content>
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		<title>Mitmachen: Protest gegen Patent auf Menschen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/mitmachen_protest_gegen_patent_auf_menschen/" type="text/html" title="Mitmachen: Protest gegen Patent auf Menschen" hreflang="de"  />
		<updated>2006-08-21T14:03:42+02:00</updated>
		<published>2006-08-21T14:03:42+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/mitmachen_protest_gegen_patent_auf_menschen/" >Letztlich wollen die Patentinhaber menschliche Embryonen vermarkten, sagt Christoph Then, Patentexperte von Greenpeace. Das Patentamt darf nicht im Alleingang eine Entscheidung über diese weitreichende ethische Fragen treffen. Deshalb fordern das Gen-ethische Netzwerk und Greenpeace Sie auf, sich am Protest gegen das Patent EP 770125 zu beteiligen!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/mitmachen_protest_gegen_patent_auf_menschen/" >Letztlich wollen die Patentinhaber menschliche Embryonen vermarkten, sagt Christoph Then, Patentexperte von Greenpeace. Das Patentamt darf nicht im Alleingang eine Entscheidung über diese weitreichende ethische Fragen treffen. Deshalb fordern das Gen-ethische Netzwerk und Greenpeace Sie auf, sich am Protest gegen das Patent EP 770125 zu beteiligen!</content>
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		<title>Der Gen-Kaffee ist fertig ...!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/der_gen_kaffee_ist_fertig/" type="text/html" title="Der Gen-Kaffee ist fertig ...!" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-05T15:35:53+02:00</updated>
		<published>2006-04-05T15:35:53+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/der_gen_kaffee_ist_fertig/" >Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé hat in vielen Teilen der Welt öffentlich erklärt, auf Gentechnik verzichten zu wollen. Trotzdem übt diese Risikotechnologie eine magische Anziehungskraft auf den Wirtschaftsriesen aus. Neuestes Beispiel: Am 22. Februar 2006 erteilte das Europäische Patentamt Nestlé ein Patent auf Gentechnik-Kaffee (EP1436402).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/der_gen_kaffee_ist_fertig/" >Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé hat in vielen Teilen der Welt öffentlich erklärt, auf Gentechnik verzichten zu wollen. Trotzdem übt diese Risikotechnologie eine magische Anziehungskraft auf den Wirtschaftsriesen aus. Neuestes Beispiel: Am 22. Februar 2006 erteilte das Europäische Patentamt Nestlé ein Patent auf Gentechnik-Kaffee (EP1436402).</content>
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		<title>Ringen um Patente</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ringen_um_patente/" type="text/html" title="Ringen um Patente" hreflang="de"  />
		<updated>2006-02-08T16:57:31+01:00</updated>
		<published>2006-02-08T16:57:31+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ringen_um_patente/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ringen_um_patente/" >Der US-amerikanische Agrarkonzern Monsanto hat in Liverpool erneut eine Schiffsladung argentinischer Gen-Soja nach Europa gestoppt. Der Hintergrund: Es handelte sich um die von Monsanto patentierte Roundup-Ready-Soja. In Argentinien ist es dem Multi bislang nicht gelungen, Patentgebühren dafür einzustreichen. Nun versucht er sein Glück auf europäischem Boden, weil hier die Patentgesetze strikter eingehalten werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ringen_um_patente/" >Der US-amerikanische Agrarkonzern Monsanto hat in Liverpool erneut eine Schiffsladung argentinischer Gen-Soja nach Europa gestoppt. Der Hintergrund: Es handelte sich um die von Monsanto patentierte Roundup-Ready-Soja. In Argentinien ist es dem Multi bislang nicht gelungen, Patentgebühren dafür einzustreichen. Nun versucht er sein Glück auf europäischem Boden, weil hier die Patentgesetze strikter eingehalten werden.</content>
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		<title>Patente auf Leben aus Profitgier</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patente_auf_leben_aus_profitgier/" type="text/html" title="Patente auf Leben aus Profitgier" hreflang="de"  />
		<updated>2006-01-10T16:48:02+01:00</updated>
		<published>2006-01-10T16:48:02+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patente_auf_leben_aus_profitgier/" >Die Universität Seoul hat nun auch die beiden gefeierten Stammzell-Studien des südkoreanischen Wissenschaftlers Hwang Woo Suk als Fälschungen bezeichnet. Das bei den Studien angewandte Verfahren hat Hwang Mitte letzten Jahres bei der Weltpatentbehörde (WIPO) als Patent angemeldet. Aus einer aktuellen Recherche der Münchner Initiative Kein Patent auf Leben! für Greenpeace geht hervor, dass Hwang mindestens 14  Patentanträge gestellt hat, darunter auch den auf das Klonen von menschlichen Embryonen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patente_auf_leben_aus_profitgier/" >Die Universität Seoul hat nun auch die beiden gefeierten Stammzell-Studien des südkoreanischen Wissenschaftlers Hwang Woo Suk als Fälschungen bezeichnet. Das bei den Studien angewandte Verfahren hat Hwang Mitte letzten Jahres bei der Weltpatentbehörde (WIPO) als Patent angemeldet. Aus einer aktuellen Recherche der Münchner Initiative Kein Patent auf Leben! für Greenpeace geht hervor, dass Hwang mindestens 14  Patentanträge gestellt hat, darunter auch den auf das Klonen von menschlichen Embryonen.</content>
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		<title>Ein Schwein ist keine Erfindung!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ein_schwein_ist_keine_erfindung/" type="text/html" title="Ein Schwein ist keine Erfindung!" hreflang="de"  />
		<updated>2005-12-16T10:22:03+01:00</updated>
		<published>2005-12-16T10:22:03+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ein_schwein_ist_keine_erfindung/" >Röntgenstrahlen, Aspirin oder Staubsauger - all diese Erfindungen sind patentiert worden. Aber kann man ein Schwein als Erfindung bezeichnen? Der amerikanische Agrar-Konzern Monsanto tut genau dies und hat bei der Weltpatentbehörde in Genf verschiedene Patentanträge angemeldet, in denen ganze Schweinerassen als Erfindung beansprucht werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ein_schwein_ist_keine_erfindung/" >Röntgenstrahlen, Aspirin oder Staubsauger - all diese Erfindungen sind patentiert worden. Aber kann man ein Schwein als Erfindung bezeichnen? Der amerikanische Agrar-Konzern Monsanto tut genau dies und hat bei der Weltpatentbehörde in Genf verschiedene Patentanträge angemeldet, in denen ganze Schweinerassen als Erfindung beansprucht werden.</content>
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		<title>Wie gewünscht: Einspruch gegen Designerbaby-Patent</title>
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		<updated>2005-11-02T14:07:00+01:00</updated>
		<published>2005-11-02T14:07:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wie_gewuenscht_einspruch_gegen_designerbaby_patent/" >Um nicht die letzte Chance für den Widerspruch gegen ein unethisches Patent ungenutzt verstreichen zu lassen, hat Greenpeace am Mittwoch Einspruch gegen ein neues Patent auf Leben beim Europäischen Patentamt (EPAt) eingelegt. Das Patent EP 1257168 sichert der US-Firma XY Inc. seit dem 2. Februar den Patentschutz für ein Verfahren, bei einer künstlichen Befruchtung das Geschlecht des Kindes festzulegen. Zugleich gehen laut Patentschrift alle Besitzrechte am selektierten und tiefgekühlten Sperma an die Firma über. Am 2. November endete die neunmonatige Einspruchsfrist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wie_gewuenscht_einspruch_gegen_designerbaby_patent/" >Um nicht die letzte Chance für den Widerspruch gegen ein unethisches Patent ungenutzt verstreichen zu lassen, hat Greenpeace am Mittwoch Einspruch gegen ein neues Patent auf Leben beim Europäischen Patentamt (EPAt) eingelegt. Das Patent EP 1257168 sichert der US-Firma XY Inc. seit dem 2. Februar den Patentschutz für ein Verfahren, bei einer künstlichen Befruchtung das Geschlecht des Kindes festzulegen. Zugleich gehen laut Patentschrift alle Besitzrechte am selektierten und tiefgekühlten Sperma an die Firma über. Am 2. November endete die neunmonatige Einspruchsfrist.</content>
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		<title>Europaparlament: Beschluss gegen Patente auf Leben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaparlament_beschluss_gegen_patente_auf_leben/" type="text/html" title="Europaparlament: Beschluss gegen Patente auf Leben" hreflang="de"  />
		<updated>2005-10-26T14:57:58+02:00</updated>
		<published>2005-10-26T14:57:58+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaparlament_beschluss_gegen_patente_auf_leben/" >Einen starken Rüffel erhält das Europäische Patentamt (EPAt) in München vom Europaparlament. In einer Resolution haben die Abgeordneten in Straßburg am Mittwoch die gegenwärtige Praxis des EPA beklagt und fordern von ihm eine striktere Auslegung der Gesetze. Nur so könnten umfassende Patente auf Gene und Teile des menschlichen Körpers gestoppt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaparlament_beschluss_gegen_patente_auf_leben/" >Einen starken Rüffel erhält das Europäische Patentamt (EPAt) in München vom Europaparlament. In einer Resolution haben die Abgeordneten in Straßburg am Mittwoch die gegenwärtige Praxis des EPA beklagt und fordern von ihm eine striktere Auslegung der Gesetze. Nur so könnten umfassende Patente auf Gene und Teile des menschlichen Körpers gestoppt werden.</content>
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		<title>Europäisches Patentamt schützt umstrittene Terminator-Technologie</title>
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		<updated>2005-10-25T15:15:13+02:00</updated>
		<published>2005-10-25T15:15:13+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeisches_patentamt_schuetzt_umstrittene_terminator_technologie/" >Steriles Saatgut - ein Widerspruch in sich und wider die Natur: Doch das Europäische Patentamt in München hat am 5. Oktober genau dieser Technologie den Patentschutz zugesprochen. Das Patent EP 775212 B gilt für alle Planzen, die gentechnisch so manipuliert wurden, dass ihre Samen nicht mehr keimen können. Angemeldet wurde unter anderem ein Verfahren zur Herstellung eines nicht lebensfähigen Samens.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/europaeisches_patentamt_schuetzt_umstrittene_terminator_technologie/" >Steriles Saatgut - ein Widerspruch in sich und wider die Natur: Doch das Europäische Patentamt in München hat am 5. Oktober genau dieser Technologie den Patentschutz zugesprochen. Das Patent EP 775212 B gilt für alle Planzen, die gentechnisch so manipuliert wurden, dass ihre Samen nicht mehr keimen können. Angemeldet wurde unter anderem ein Verfahren zur Herstellung eines nicht lebensfähigen Samens.</content>
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		<title>Gentech-Konzern Monsanto will weltweites Monopol auf Schweinezucht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/gentech_konzern_monsanto_will_weltweites_monopol_auf_schweinezucht/" type="text/html" title="Gentech-Konzern Monsanto will weltweites Monopol auf Schweinezucht" hreflang="de"  />
		<updated>2005-08-02T09:51:29+02:00</updated>
		<published>2005-08-02T09:51:29+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/gentech_konzern_monsanto_will_weltweites_monopol_auf_schweinezucht/" >Nach Recherchen von Greenpeace hat der US-amerikanische Gentech-Konzern Monsanto weltweit Patente auf Schweinezucht angemeldet, die zum Teil übliche Verfahren zur Züchtung aber auch die Schweine selbst umfassen. Die Patentanmeldungen mit den Nummern WO 2005/017204 und WO 2005/015989 wurden bei der Weltpatentbehöre in Genf für mehr als 160 Länder angemeldet und sind dort seit Februar 2005 im Register verzeichnet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/gentech_konzern_monsanto_will_weltweites_monopol_auf_schweinezucht/" >Nach Recherchen von Greenpeace hat der US-amerikanische Gentech-Konzern Monsanto weltweit Patente auf Schweinezucht angemeldet, die zum Teil übliche Verfahren zur Züchtung aber auch die Schweine selbst umfassen. Die Patentanmeldungen mit den Nummern WO 2005/017204 und WO 2005/015989 wurden bei der Weltpatentbehöre in Genf für mehr als 160 Länder angemeldet und sind dort seit Februar 2005 im Register verzeichnet.</content>
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		<title>Patentamt lässt Menschen züchten</title>
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		<updated>2005-07-07T11:05:53+02:00</updated>
		<published>2005-07-07T11:05:53+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentamt_laesst_menschen_zuechten/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat im Februar 2005 ein Patent erteilt, das zur Auswahl des Geschlechts von Kindern dient, die aus künstlicher Befruchtung hervorgehen. Patentinhaber ist die US-Firma XY Inc, USA. Dies belegt eine aktuelle Recherche von Greenpeace. Laut Patentschrift mit der Nummer EP 1257 168 B werden Samenzellen tiefgekühlt und nach den Geschlechts-Chromosomen getrennt. Das Patent umfasst das technische Verfahren und die Samenzellen selbst. Menschen werden damit auf eine Ebene mit Verfahren in der Tierzucht gestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentamt_laesst_menschen_zuechten/" >Das Europäische Patentamt (EPA) hat im Februar 2005 ein Patent erteilt, das zur Auswahl des Geschlechts von Kindern dient, die aus künstlicher Befruchtung hervorgehen. Patentinhaber ist die US-Firma XY Inc, USA. Dies belegt eine aktuelle Recherche von Greenpeace. Laut Patentschrift mit der Nummer EP 1257 168 B werden Samenzellen tiefgekühlt und nach den Geschlechts-Chromosomen getrennt. Das Patent umfasst das technische Verfahren und die Samenzellen selbst. Menschen werden damit auf eine Ebene mit Verfahren in der Tierzucht gestellt.</content>
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		<title>Klage gegen deutsches Klon-Patent</title>
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		<updated>2004-10-20T12:16:00+02:00</updated>
		<published>2004-10-20T12:16:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/klage_gegen_deutsches_klon_patent/" >Greenpeace hat am Mittwoch Klage gegen ein Patent beim Deutschen Patentgericht in München eingereicht. Inhaber des Patentes ist der Bonner Klonforscher Oliver Brüstle. Laut dem seit 1999 gültigen Patent (DE 19756864) dürfen Zellen aus menschlichen Embryonen genutzt werden. Damit verstößt es nach Auffassung von Greenpeace gegen das Verbot der kommerziellen Verwertung des menschlichen Körpers.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/klage_gegen_deutsches_klon_patent/" >Greenpeace hat am Mittwoch Klage gegen ein Patent beim Deutschen Patentgericht in München eingereicht. Inhaber des Patentes ist der Bonner Klonforscher Oliver Brüstle. Laut dem seit 1999 gültigen Patent (DE 19756864) dürfen Zellen aus menschlichen Embryonen genutzt werden. Damit verstößt es nach Auffassung von Greenpeace gegen das Verbot der kommerziellen Verwertung des menschlichen Körpers.</content>
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		<title>Ethikrat: Votum mit vielen Versäumnissen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethikrat_votum_mit_vielen_versaeumnissen/" type="text/html" title="Ethikrat: Votum mit vielen Versäumnissen" hreflang="de"  />
		<updated>2004-10-06T16:27:00+02:00</updated>
		<published>2004-10-06T16:27:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethikrat_votum_mit_vielen_versaeumnissen/" >Der Nationale Ethikrat hat am Mittwoch seine Position zur Patentierung von Lebewesen vorgestellt. Nach Ansicht von Greenpeace hat er ein unzulängliches Signal an den Gesetzgeber gesandt. Das ist besonders bedauerlich, denn die Zeit drängt, um Patente auf Leben zu verhindern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethikrat_votum_mit_vielen_versaeumnissen/" >Der Nationale Ethikrat hat am Mittwoch seine Position zur Patentierung von Lebewesen vorgestellt. Nach Ansicht von Greenpeace hat er ein unzulängliches Signal an den Gesetzgeber gesandt. Das ist besonders bedauerlich, denn die Zeit drängt, um Patente auf Leben zu verhindern.</content>
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		<title>EPAt fördert kommerzielle Menschenzucht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epat_foerdert_kommerzielle_menschenzucht/" type="text/html" title="EPAt fördert kommerzielle Menschenzucht" hreflang="de"  />
		<updated>2004-10-04T17:38:00+02:00</updated>
		<published>2004-10-04T17:38:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epat_foerdert_kommerzielle_menschenzucht/" >Wer die Akten des Europäischen Patentamtes (EPAt) durchsieht, stößt immer mal wieder auf Überraschendes. Allerdings nicht von der erfreulichen Art: Greenpeace hat dort jüngst ein Patent auf menschliches Sperma entdeckt, erteilt im November 2003. Die Einspruchsfrist ist mittlerweile verstrichen, das Patent daher rechtskräftig erteilt für 25 Staaten, darunter Deutschland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epat_foerdert_kommerzielle_menschenzucht/" >Wer die Akten des Europäischen Patentamtes (EPAt) durchsieht, stößt immer mal wieder auf Überraschendes. Allerdings nicht von der erfreulichen Art: Greenpeace hat dort jüngst ein Patent auf menschliches Sperma entdeckt, erteilt im November 2003. Die Einspruchsfrist ist mittlerweile verstrichen, das Patent daher rechtskräftig erteilt für 25 Staaten, darunter Deutschland.</content>
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		<title>EPAt widerruft Patent auf indischen Weizen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epat_widerruft_patent_auf_indischen_weizen/" type="text/html" title="EPAt widerruft Patent auf indischen Weizen" hreflang="de"  />
		<updated>2004-10-04T17:31:00+02:00</updated>
		<published>2004-10-04T17:31:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epat_widerruft_patent_auf_indischen_weizen/" >Das Europäische Patentamt (EPAt) hat ein Patent des Konzerns Monsanto auf indischen Weizen widerrufen. Ein Erfolg für Greenpeace, denn wir hatten im Januar 2004 gegen dieses Patent Einspruch erhoben. Es erstreckte sich auf einen von indischen Bauern gezüchteten Weizen mit besonderer Backqualität.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epat_widerruft_patent_auf_indischen_weizen/" >Das Europäische Patentamt (EPAt) hat ein Patent des Konzerns Monsanto auf indischen Weizen widerrufen. Ein Erfolg für Greenpeace, denn wir hatten im Januar 2004 gegen dieses Patent Einspruch erhoben. Es erstreckte sich auf einen von indischen Bauern gezüchteten Weizen mit besonderer Backqualität.</content>
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		<title>Patentamt legt Menschenwürde auf Eis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentamt_legt_menschenwuerde_auf_eis/" type="text/html" title="Patentamt legt Menschenwürde auf Eis" hreflang="de"  />
		<updated>2004-08-11T12:30:47+02:00</updated>
		<published>2004-08-11T12:30:47+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentamt_legt_menschenwuerde_auf_eis/" >Embryonen von Mäusen, Rindern oder Menschen: Für die Sachbearbeiter im Europäischen Patentamt (EPAt) gibt es da keinen Unterschied mehr. Deshalb warnt Christoph Then, Patentexperte von Greenpeace, am Montag vor dem EPAt davor, dass die letzten Tabus gebrochen werden. Mit rund 100 Aktivistinnen und Aktivisten protestiert Greenpeace gegen ein neues Patent auf menschliches Leben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentamt_legt_menschenwuerde_auf_eis/" >Embryonen von Mäusen, Rindern oder Menschen: Für die Sachbearbeiter im Europäischen Patentamt (EPAt) gibt es da keinen Unterschied mehr. Deshalb warnt Christoph Then, Patentexperte von Greenpeace, am Montag vor dem EPAt davor, dass die letzten Tabus gebrochen werden. Mit rund 100 Aktivistinnen und Aktivisten protestiert Greenpeace gegen ein neues Patent auf menschliches Leben.</content>
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		<title>Krebsmaus-Patent wird eingeschränkt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/krebsmaus_patent_wird_eingeschraenkt/" type="text/html" title="Krebsmaus-Patent wird eingeschränkt" hreflang="de"  />
		<updated>2004-08-11T12:06:54+02:00</updated>
		<published>2004-08-11T12:06:54+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/krebsmaus_patent_wird_eingeschraenkt/" >Die Einsprüche gegen ein Patent auf Leben hatten vor der Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPAt) in München teilweise Erfolg. Die Kammer erkannte am Dienstag das so genannte Krebsmaus-Patent als zu weitreichend an. Es muss in wesentlichen Punkten eingeschränkt werden. In einer Kardinalfrage gab das Amt jedoch nicht nach: Es revidierte nicht, dass überhaupt ein Patent auf Leben erteilt wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/krebsmaus_patent_wird_eingeschraenkt/" >Die Einsprüche gegen ein Patent auf Leben hatten vor der Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes (EPAt) in München teilweise Erfolg. Die Kammer erkannte am Dienstag das so genannte Krebsmaus-Patent als zu weitreichend an. Es muss in wesentlichen Punkten eingeschränkt werden. In einer Kardinalfrage gab das Amt jedoch nicht nach: Es revidierte nicht, dass überhaupt ein Patent auf Leben erteilt wurde.</content>
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		<title>Klon-Patente stoppen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/klon_patente_stoppen/" type="text/html" title="Klon-Patente stoppen" hreflang="de"  />
		<updated>2004-08-11T12:02:58+02:00</updated>
		<published>2004-08-11T12:02:58+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/klon_patente_stoppen/" >Seit Mittwochmorgen protestieren 25 Greenpeace-Aktivisten vor dem Bundesjustizministerium in Berlin gegen das am Vortag bekannt gewordene Patent auf das Klonen menschlicher Embryonen. Direkt vor dem Eingang des Ministeriums errichteten sie ein vier Meter hohes Regal mit 20 großen Reagenzgläsern. In den Gläsern schwimmen Puppen, die menschliche Embryonen symbolisieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/klon_patente_stoppen/" >Seit Mittwochmorgen protestieren 25 Greenpeace-Aktivisten vor dem Bundesjustizministerium in Berlin gegen das am Vortag bekannt gewordene Patent auf das Klonen menschlicher Embryonen. Direkt vor dem Eingang des Ministeriums errichteten sie ein vier Meter hohes Regal mit 20 großen Reagenzgläsern. In den Gläsern schwimmen Puppen, die menschliche Embryonen symbolisieren.</content>
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		<title>Ethik in der Patentfalle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethik_in_der_patentfalle/" type="text/html" title="Ethik in der Patentfalle" hreflang="de"  />
		<updated>2004-08-11T11:34:02+02:00</updated>
		<published>2004-08-11T11:34:02+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethik_in_der_patentfalle/" >Schnappt sie zu, oder nicht? Gemeint ist die Patentfalle. Entschieden wird das diese Woche vom Europäischen Patentamt (EPAt) in München. Dort hat am Montag die abschließende Verhandlung über die Einsprüche gegen ein Patent auf Leben begonnen. EP 169672 war das europaweit erste Patent, das auf ein Säugetier erteilt wurde. Rechtlicher Schutz sollte der so genannten Krebsmaus gewährt werden - und wurde 1992 auch gewährt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ethik_in_der_patentfalle/" >Schnappt sie zu, oder nicht? Gemeint ist die Patentfalle. Entschieden wird das diese Woche vom Europäischen Patentamt (EPAt) in München. Dort hat am Montag die abschließende Verhandlung über die Einsprüche gegen ein Patent auf Leben begonnen. EP 169672 war das europaweit erste Patent, das auf ein Säugetier erteilt wurde. Rechtlicher Schutz sollte der so genannten Krebsmaus gewährt werden - und wurde 1992 auch gewährt.</content>
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		<title>Embryo im Reagenzglas</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/embryo_im_reagenzglas/" type="text/html" title="Embryo im Reagenzglas" hreflang="de"  />
		<updated>2004-08-11T11:28:39+02:00</updated>
		<published>2004-08-11T11:28:39+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/embryo_im_reagenzglas/" >Das Deutsche Patentamt in München hat von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt ein Patent zum Klonen menschlicher Embryonen erteilt. Die wirtschaftlichen Verwertungsrechte auch für Zellen aus geklonten Embryonen gingen bereits im Jahr 1999 an den Bonner Stammzellenforscher Oliver Brüstle.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/embryo_im_reagenzglas/" >Das Deutsche Patentamt in München hat von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt ein Patent zum Klonen menschlicher Embryonen erteilt. Die wirtschaftlichen Verwertungsrechte auch für Zellen aus geklonten Embryonen gingen bereits im Jahr 1999 an den Bonner Stammzellenforscher Oliver Brüstle.</content>
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		<title>Die wahren Kosten der Gen-Patente</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/die_wahren_kosten_der_gen_patente-1/" type="text/html" title="Die wahren Kosten der Gen-Patente" hreflang="de"  />
		<updated>2004-08-11T11:22:19+02:00</updated>
		<published>2004-08-11T11:22:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/die_wahren_kosten_der_gen_patente-1/" >Über 100 Patente auf Gene von Mensch und Tier sind im Jahr 2003 vergeben worden. Das haben Nachforschungen von Greenpeace ergeben. Die Folgen derartiger Patente sind erheblich: Für bestimmte Arzneimittel und Diagnosetests explodieren die Kosten, Ärzte werden in ihrer Arbeit behindert, die Pflanzenzucht wird blockiert sowie Forschung und Entwicklung beeinträchtigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/die_wahren_kosten_der_gen_patente-1/" >Über 100 Patente auf Gene von Mensch und Tier sind im Jahr 2003 vergeben worden. Das haben Nachforschungen von Greenpeace ergeben. Die Folgen derartiger Patente sind erheblich: Für bestimmte Arzneimittel und Diagnosetests explodieren die Kosten, Ärzte werden in ihrer Arbeit behindert, die Pflanzenzucht wird blockiert sowie Forschung und Entwicklung beeinträchtigt.</content>
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		<title>Amt bestätigt Patent auf Gen-Saaten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/amt_bestaetigt_patent_auf_gen_saaten/" type="text/html" title="Amt bestätigt Patent auf Gen-Saaten" hreflang="de"  />
		<updated>2004-08-11T10:50:05+02:00</updated>
		<published>2004-08-11T10:50:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/amt_bestaetigt_patent_auf_gen_saaten/" >Die Entscheidung ist gefallen: Am Dienstagnachmittag hat das Europäische Patentamt (EPAt) in München ein bereits 1993 der Firma Bayer erteilte Patent zu Gen-Pflanzen bestätigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/amt_bestaetigt_patent_auf_gen_saaten/" >Die Entscheidung ist gefallen: Am Dienstagnachmittag hat das Europäische Patentamt (EPAt) in München ein bereits 1993 der Firma Bayer erteilte Patent zu Gen-Pflanzen bestätigt.</content>
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		<title>Erstes Baby-Patent erteilt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/erstes_baby_patent_erteilt/" type="text/html" title="Erstes Baby-Patent erteilt" hreflang="de"  />
		<updated>2004-04-05T10:19:27+02:00</updated>
		<published>2004-04-05T10:19:27+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/erstes_baby_patent_erteilt/" >Über 100 Greenpeace-Aktivisten haben heute die Türen des europäischen Patentamtes in München symbolisch mit Eisblöcken zugemauert. Mit den Blöcken, in denen Babypuppen eingefroren sind, protestieren die Umweltschützer gegen ein Patent auf menschliches Leben (EP 1121015).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/erstes_baby_patent_erteilt/" >Über 100 Greenpeace-Aktivisten haben heute die Türen des europäischen Patentamtes in München symbolisch mit Eisblöcken zugemauert. Mit den Blöcken, in denen Babypuppen eingefroren sind, protestieren die Umweltschützer gegen ein Patent auf menschliches Leben (EP 1121015).</content>
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		<title>Rechtsbruch für die Schrumpeltomate</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/rechtsbruch_fuer_die_schrumpeltomate/" type="text/html" title="Rechtsbruch für die Schrumpeltomate" hreflang="de"  />
		<updated>2004-03-11T18:34:35+01:00</updated>
		<published>2004-03-11T18:34:35+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/rechtsbruch_fuer_die_schrumpeltomate/" >Die Hemmschwelle sinkt: Immer mehr Pflanzen und Tiere werden vom Europäischen Patentamt (EPAt) in München patentiert. Mittlerweile sind auch Züchtungsmethoden dran. Im November 2003 hat das EPAt trotz eindeutigen Verbots ein Patent auf eine ganz normale Pflanzenzüchtung zugelassen - eine Tomate mit verringertem Wassergehalt. Sie schrumpelt bei langer Lagerung, fault aber nicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/rechtsbruch_fuer_die_schrumpeltomate/" >Die Hemmschwelle sinkt: Immer mehr Pflanzen und Tiere werden vom Europäischen Patentamt (EPAt) in München patentiert. Mittlerweile sind auch Züchtungsmethoden dran. Im November 2003 hat das EPAt trotz eindeutigen Verbots ein Patent auf eine ganz normale Pflanzenzüchtung zugelassen - eine Tomate mit verringertem Wassergehalt. Sie schrumpelt bei langer Lagerung, fault aber nicht.</content>
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		<title>Einspruch! EPAt soll Weizenpatent widerrufen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/einspruch_epat_soll_weizenpatent_widerrufen/" type="text/html" title="Einspruch! EPAt soll Weizenpatent widerrufen" hreflang="de"  />
		<updated>2004-01-29T10:43:38+01:00</updated>
		<published>2004-01-29T10:43:38+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/einspruch_epat_soll_weizenpatent_widerrufen/" >Indische Bauern haben einen besonderen Weizen gezüchtet, der US-Konzern Monsanto kassiert dafür ab. Per Patent. Gegen den Diebstahl hat Greenpeace am Dienstag beim Europäischen Patentamt Einspruch erhoben. Indische Landwirte und Umweltschützer unterstützen die Initiative.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/einspruch_epat_soll_weizenpatent_widerrufen/" >Indische Bauern haben einen besonderen Weizen gezüchtet, der US-Konzern Monsanto kassiert dafür ab. Per Patent. Gegen den Diebstahl hat Greenpeace am Dienstag beim Europäischen Patentamt Einspruch erhoben. Indische Landwirte und Umweltschützer unterstützen die Initiative.</content>
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		<title>Ultimatum an Embryonen-Patentinhaber</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ultimatum_an_embryonen_patentinhaber/" type="text/html" title="Ultimatum an Embryonen-Patentinhaber" hreflang="de"  />
		<updated>2003-12-19T16:12:33+01:00</updated>
		<published>2003-12-19T16:12:33+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ultimatum_an_embryonen_patentinhaber/" >Greenpeace hat dem Stammzellforscher Oliver Brüstle mit einer Klage gedroht, falls er nicht auf sein Patent zur kommerziellen Verwertung menschlicher Embryonen verzichtet. Das Patent verletzt ethische Grenzen. Es macht menschliche Embryonen zum profitablen medizinischen Materiallager. Die Klageschrift wurde Brüstle am Donnerstag zugeleitet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ultimatum_an_embryonen_patentinhaber/" >Greenpeace hat dem Stammzellforscher Oliver Brüstle mit einer Klage gedroht, falls er nicht auf sein Patent zur kommerziellen Verwertung menschlicher Embryonen verzichtet. Das Patent verletzt ethische Grenzen. Es macht menschliche Embryonen zum profitablen medizinischen Materiallager. Die Klageschrift wurde Brüstle am Donnerstag zugeleitet.</content>
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		<title>EU-Patentrichtlinie soll umgesetzt werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/eu_patentrichtlinie_soll_umgesetzt_werden/" type="text/html" title="EU-Patentrichtlinie soll umgesetzt werden" hreflang="de"  />
		<updated>2003-06-25T15:57:42+02:00</updated>
		<published>2003-06-25T15:57:42+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/eu_patentrichtlinie_soll_umgesetzt_werden/" >Das Bundeskabinett hat am Mittwoch in Berlin den Vorschlag des Bundesjustizministeriums angenommen, wie die EU-Patentrichtlinie in nationales Recht umgesetzt werden soll. Der Vorschlag ist umstritten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/eu_patentrichtlinie_soll_umgesetzt_werden/" >Das Bundeskabinett hat am Mittwoch in Berlin den Vorschlag des Bundesjustizministeriums angenommen, wie die EU-Patentrichtlinie in nationales Recht umgesetzt werden soll. Der Vorschlag ist umstritten.</content>
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		<title>Greenpeace deckt Weizenpatent-Skandal auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_weizenpatent_skandal_auf/" type="text/html" title="Greenpeace deckt Weizenpatent-Skandal auf" hreflang="de"  />
		<updated>2003-06-24T16:17:42+02:00</updated>
		<published>2003-06-24T16:17:42+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_weizenpatent_skandal_auf/" >Wie man auf Kosten kleiner Bauern in den ärmeren Ländern reich werden kann, hat der US-Gentech- und Agrarkonzern Monsanto bewiesen: durch Diebstahl per Patent. Recherchen von Greenpeace haben ergeben, dass dem Multi im Mai 2003 wieder einmal ein Skandal-Patent erteilt wurde. Diesmal trifft es indische Bauern, deren züchterische Leistung schamlos ausgenutzt wird. Greenpeace bereitet einen Einspruch gegen diese vom Europäischen Patentamt (EPAt) geförderte Biopiraterie vor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/greenpeace_deckt_weizenpatent_skandal_auf/" >Wie man auf Kosten kleiner Bauern in den ärmeren Ländern reich werden kann, hat der US-Gentech- und Agrarkonzern Monsanto bewiesen: durch Diebstahl per Patent. Recherchen von Greenpeace haben ergeben, dass dem Multi im Mai 2003 wieder einmal ein Skandal-Patent erteilt wurde. Diesmal trifft es indische Bauern, deren züchterische Leistung schamlos ausgenutzt wird. Greenpeace bereitet einen Einspruch gegen diese vom Europäischen Patentamt (EPAt) geförderte Biopiraterie vor.</content>
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		<title>Verbot für Patente auf Leben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/verbot_fuer_patente_auf_leben/" type="text/html" title="Verbot für Patente auf Leben" hreflang="de"  />
		<updated>2003-06-06T17:17:25+02:00</updated>
		<published>2003-06-06T17:17:25+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/verbot_fuer_patente_auf_leben/" >Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz haben die Bundesärztekammer, Misereor und Greenpeace am Freitag an die Bundesregierung appelliert, Patente auf Leben zu verbieten. In der so genannten Erklärung von Berlin fordern die drei Organisationen, dass sich die Regierung endlich für die Neuordnung des Patentrechtes auf europäischer Ebene einsetzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/verbot_fuer_patente_auf_leben/" >Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz haben die Bundesärztekammer, Misereor und Greenpeace am Freitag an die Bundesregierung appelliert, Patente auf Leben zu verbieten. In der so genannten Erklärung von Berlin fordern die drei Organisationen, dass sich die Regierung endlich für die Neuordnung des Patentrechtes auf europäischer Ebene einsetzt.</content>
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		<title>Keine Patente auf Leben!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/keine_patente_auf_leben-1/" type="text/html" title="Keine Patente auf Leben!" hreflang="de"  />
		<updated>2003-05-28T17:36:17+02:00</updated>
		<published>2003-05-28T17:36:17+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/keine_patente_auf_leben-1/" >Zum Start des Kirchentages haben am Mittwochmorgen Greenpeace-Aktivisten ein 20 Meter langes Banner an der Marienkirche in Berlin entrollt. Darauf ist zu lesen: Stoppt Patente auf Leben - Jetzt!. Mit der Aktion wenden sich Greenpeace und das katholische Hilfswerk Misereor gegen den drohenden Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD). Sie will Patente auf Gene, Teile des menschlichen Körpers sowie Pflanzen und Tiere zulassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/keine_patente_auf_leben-1/" >Zum Start des Kirchentages haben am Mittwochmorgen Greenpeace-Aktivisten ein 20 Meter langes Banner an der Marienkirche in Berlin entrollt. Darauf ist zu lesen: Stoppt Patente auf Leben - Jetzt!. Mit der Aktion wenden sich Greenpeace und das katholische Hilfswerk Misereor gegen den drohenden Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD). Sie will Patente auf Gene, Teile des menschlichen Körpers sowie Pflanzen und Tiere zulassen.</content>
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		<title>Patentgesetz: Mogelei statt Schutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentgesetz_mogelei_statt_schutz/" type="text/html" title="Patentgesetz: Mogelei statt Schutz" hreflang="de"  />
		<updated>2003-05-21T15:07:32+02:00</updated>
		<published>2003-05-21T15:07:32+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentgesetz_mogelei_statt_schutz/" >Der vom SPD-geführten Bundesjustiministerium erarbeitete Gesetzentwurf zu Patenten auf Leben ist eine Mogelpackung. Eine genaue Prüfung zeigt, dass die vorgeschlagenen Regelungen in der Praxis wirkungslos wären. Mit dem geplanten Gesetz soll in Deutschland eine EU-Richtlinie von 1998 verankert werden. Die EU-Kommission droht der Bundesregierung mit einer millionenschweren Klage, weil sie die Frist zur Umsetzung nicht eingehalten hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentgesetz_mogelei_statt_schutz/" >Der vom SPD-geführten Bundesjustiministerium erarbeitete Gesetzentwurf zu Patenten auf Leben ist eine Mogelpackung. Eine genaue Prüfung zeigt, dass die vorgeschlagenen Regelungen in der Praxis wirkungslos wären. Mit dem geplanten Gesetz soll in Deutschland eine EU-Richtlinie von 1998 verankert werden. Die EU-Kommission droht der Bundesregierung mit einer millionenschweren Klage, weil sie die Frist zur Umsetzung nicht eingehalten hat.</content>
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		<title>EPAt-Entscheidung soll angefochten werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epat_entscheidung_soll_angefochten_werden/" type="text/html" title="EPAt-Entscheidung soll angefochten werden" hreflang="de"  />
		<updated>2003-05-07T22:29:47+02:00</updated>
		<published>2003-05-07T22:29:47+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epat_entscheidung_soll_angefochten_werden/" >Greenpeace erwägt die Entscheidung des Europäischen Patentamtes (EPAt) vom Dienstagabend anzufechten. Man wolle jedoch zuvor die schriftliche Begründung abwarten, teilte Christoph Then, Patentexperte bei Greenpeace, am Mittwoch mit. Das EPAt in München hat am Dienstag nach einer öffentlichen Anhörung ein umstrittenes Patent aufgenmanipulierte Sojapflanzen nur eingeschränkt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/epat_entscheidung_soll_angefochten_werden/" >Greenpeace erwägt die Entscheidung des Europäischen Patentamtes (EPAt) vom Dienstagabend anzufechten. Man wolle jedoch zuvor die schriftliche Begründung abwarten, teilte Christoph Then, Patentexperte bei Greenpeace, am Mittwoch mit. Das EPAt in München hat am Dienstag nach einer öffentlichen Anhörung ein umstrittenes Patent aufgenmanipulierte Sojapflanzen nur eingeschränkt.</content>
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		<title>Patentierte Landwirte vor dem EPAt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentierte_landwirte_vor_dem_epat/" type="text/html" title="Patentierte Landwirte vor dem EPAt" hreflang="de"  />
		<updated>2003-05-06T17:30:49+02:00</updated>
		<published>2003-05-06T17:30:49+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentierte_landwirte_vor_dem_epat/" >Mit Heugabeln, Arbeitskleidung und Gummistiefeln ausgerüstet besuchten am Dienstag die ersten zehn patentierten Landwirte das Europäische Patentamt (EPAt) in München. Die verkleideten Greenpeace-Aktivisten demonstrierten damit gegen das umstrittene Pflanzen-Patent EP 301 749. Anlass bot eine Verhandlung gegen das Patent vor dem EPAt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patentierte_landwirte_vor_dem_epat/" >Mit Heugabeln, Arbeitskleidung und Gummistiefeln ausgerüstet besuchten am Dienstag die ersten zehn patentierten Landwirte das Europäische Patentamt (EPAt) in München. Die verkleideten Greenpeace-Aktivisten demonstrierten damit gegen das umstrittene Pflanzen-Patent EP 301 749. Anlass bot eine Verhandlung gegen das Patent vor dem EPAt.</content>
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		<title>Vampire gegen Patent auf Baby-Blut</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/vampire_gegen_patent_auf_baby_blut/" type="text/html" title="Vampire gegen Patent auf Baby-Blut" hreflang="de"  />
		<updated>2003-04-07T19:21:25+02:00</updated>
		<published>2003-04-07T19:21:25+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/vampire_gegen_patent_auf_baby_blut/" >Montagmorgen in München: Vor dem Europäischen Patentamt (EPAt) tauchen 15 Vampire auf. Nur Blutsauger patentieren Leben ist ihre Botschaft. Die verkleideten Greenpeacer protestieren gegen ein Patent auf Baby-Blut. Das EPAt will noch am Montag darüber entscheiden, ob das Patent (EP 343 217) der Firma Biocyte (heute PharmaStem) endgültig widerrufen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/vampire_gegen_patent_auf_baby_blut/" >Montagmorgen in München: Vor dem Europäischen Patentamt (EPAt) tauchen 15 Vampire auf. Nur Blutsauger patentieren Leben ist ihre Botschaft. Die verkleideten Greenpeacer protestieren gegen ein Patent auf Baby-Blut. Das EPAt will noch am Montag darüber entscheiden, ob das Patent (EP 343 217) der Firma Biocyte (heute PharmaStem) endgültig widerrufen wird.</content>
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		<title>Rattenmilch in Babynahrung - ganz normal?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/rattenmilch_in_babynahrung_ganz_normal/" type="text/html" title="Rattenmilch in Babynahrung - ganz normal?" hreflang="de"  />
		<updated>2003-03-19T14:43:16+01:00</updated>
		<published>2003-03-19T14:43:16+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/rattenmilch_in_babynahrung_ganz_normal/" >Können Sie sich Babynahrung aus der Milch genmanipulierter Kamele, Kühe, Ratten oder Schweine für Ihr Kind vorstellen? Greenpeace jedenfalls gruselt es bei dem Gedanken. Und doch gibt es bereits ein Patent auf diese Art Nahrung: EP 625197. Das Europäische Patentamt (EPAt) in München kennt offenbar keine Grenzen mehr bei der Vergabe von Patenten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/rattenmilch_in_babynahrung_ganz_normal/" >Können Sie sich Babynahrung aus der Milch genmanipulierter Kamele, Kühe, Ratten oder Schweine für Ihr Kind vorstellen? Greenpeace jedenfalls gruselt es bei dem Gedanken. Und doch gibt es bereits ein Patent auf diese Art Nahrung: EP 625197. Das Europäische Patentamt (EPAt) in München kennt offenbar keine Grenzen mehr bei der Vergabe von Patenten.</content>
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		<title>Ministerin klagt nicht gegen Klon-Patent</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ministerin_klagt_nicht_gegen_klon_patent/" type="text/html" title="Ministerin klagt nicht gegen Klon-Patent" hreflang="de"  />
		<updated>2003-03-03T18:58:04+01:00</updated>
		<published>2003-03-03T18:58:04+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ministerin_klagt_nicht_gegen_klon_patent/" >Bei einem Gespräch zwischen der Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland, Brigitte Behrens, und der Bundesjustizministerin, Brigitte Zypries, am Montag in Berlin zum Thema Gen-Patente lehnte die Ministerin eine gerichtliche Überprüfung des umstrittenen Klon-Patent des Bonner Neuroforschers Oliver Brüstle ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/ministerin_klagt_nicht_gegen_klon_patent/" >Bei einem Gespräch zwischen der Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland, Brigitte Behrens, und der Bundesjustizministerin, Brigitte Zypries, am Montag in Berlin zum Thema Gen-Patente lehnte die Ministerin eine gerichtliche Überprüfung des umstrittenen Klon-Patent des Bonner Neuroforschers Oliver Brüstle ab.</content>
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		<title>Kein Patent auf Öl-Mais</title>
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		<updated>2003-02-12T18:45:21+01:00</updated>
		<published>2003-02-12T18:45:21+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/kein_patent_auf_oel_mais/" >Der US-amerikanische Gentech-Gigant DuPont ist mit seinem weitreichenden Patentantrag auf Öl-Mais vor dem Europäischen Patentamt (EPAt) gescheitert. Das ist das vorläufige Ergebnis einer öffentlichen Anhörung am Mittwoch vor dem EPAt in München. Die Verhandlung wurde anberaumt, weil Greenpeace, Misereor und die Regierung Mexikos Einspruch gegen das Patent eingelegt hatten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/kein_patent_auf_oel_mais/" >Der US-amerikanische Gentech-Gigant DuPont ist mit seinem weitreichenden Patentantrag auf Öl-Mais vor dem Europäischen Patentamt (EPAt) gescheitert. Das ist das vorläufige Ergebnis einer öffentlichen Anhörung am Mittwoch vor dem EPAt in München. Die Verhandlung wurde anberaumt, weil Greenpeace, Misereor und die Regierung Mexikos Einspruch gegen das Patent eingelegt hatten.</content>
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		<title>Erneut menschliches Gen patentiert</title>
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		<updated>2003-01-15T17:01:05+01:00</updated>
		<published>2003-01-15T17:01:05+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/erneut_menschliches_gen_patentiert/" >Wieder einmal hat das Europäische Patentamt (EPAt) in München ein Patent für ein Brustkrebs-Gen erteilt. Nach Recherchen von Greenpeace vergab die Behörde den Rechtsschutz bereits am 8. Januar an die US-amerikanische Gentech-Firma Myriad. Mit dem Patent EP0785216 erlangt das Unternehmen ein exklusives Nutzungsrecht für das Brustkrebsgen 2 (BRCA2, engl. breast cancer, Brustkrebs). Damit hält die US-Firma in Europa bereits drei Patente auf die genetische Veranlagung für Brustkrebs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/erneut_menschliches_gen_patentiert/" >Wieder einmal hat das Europäische Patentamt (EPAt) in München ein Patent für ein Brustkrebs-Gen erteilt. Nach Recherchen von Greenpeace vergab die Behörde den Rechtsschutz bereits am 8. Januar an die US-amerikanische Gentech-Firma Myriad. Mit dem Patent EP0785216 erlangt das Unternehmen ein exklusives Nutzungsrecht für das Brustkrebsgen 2 (BRCA2, engl. breast cancer, Brustkrebs). Damit hält die US-Firma in Europa bereits drei Patente auf die genetische Veranlagung für Brustkrebs.</content>
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		<title>Kein Krebsmaus-Patent in Kanada</title>
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		<updated>2002-12-06T19:22:22+01:00</updated>
		<published>2002-12-06T19:22:22+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/kein_krebsmaus_patent_in_kanada/" >Die US-amerikanische Eliteuniversität Harvard ist mit ihrem Antrag auf ein kanadisches Patent vor dem Supreme Court (Obersten Gerichtshof) in Ottawa gescheitert. Damit ging ein 17 Jahre währender Rechtsstreit zu Ende.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/kein_krebsmaus_patent_in_kanada/" >Die US-amerikanische Eliteuniversität Harvard ist mit ihrem Antrag auf ein kanadisches Patent vor dem Supreme Court (Obersten Gerichtshof) in Ottawa gescheitert. Damit ging ein 17 Jahre währender Rechtsstreit zu Ende.</content>
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		<title>Patente selten hilfreich für arme Länder</title>
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		<updated>2002-10-26T19:54:36+02:00</updated>
		<published>2002-10-26T19:54:36+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patente_selten_hilfreich_fuer_arme_laender/" >Nach über einem Jahr Arbeit hat die Kommission für intellektuelle Eigentumsrechte (CIPR) Mitte September in London ihren Abschlussbericht vorgelegt. Darin warnt sie davor, dass arme Länder durch die in Industriestaaten üblichen und notwendigen strikten Regeln für das geistige Eigentum geschädigt werden können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/patente_selten_hilfreich_fuer_arme_laender/" >Nach über einem Jahr Arbeit hat die Kommission für intellektuelle Eigentumsrechte (CIPR) Mitte September in London ihren Abschlussbericht vorgelegt. Darin warnt sie davor, dass arme Länder durch die in Industriestaaten üblichen und notwendigen strikten Regeln für das geistige Eigentum geschädigt werden können.</content>
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