Kein Patent auf menschliche Embryonen
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- Artikel veröffentlicht am: 27.11.2012,
- Artikel veröffentlicht von: Beate Steffens
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Hintergrund ist ein Patentstreit zwischen Greenpeace und dem Stammzellenforscher Oliver Brüstle. Es ist zu erwarten, dass in Zukunft stärker in ethisch unbedenkliche Verfahren investiert wird, um Stammzellen zu gewinnen
, sagt Christoph Then, Patent-Berater von Greenpeace. Es seien aber noch Fragen offen - die genauen Auswirkungen des Urteils würde erst die Rechtsprechung zeigen.
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- (Berlin) 21.11.2012; Auf einer Pressekonferenz in Berlin informieren Greenpeace und Bundesaerztekammer ueber eine eine anstehende Verhandlung zu einem Patent auf Stammzellen. Dabei geht es um eine Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) zu einem umstrittenen Patent zur Herstellung menschlicher embryonaler Stammzellen am 27. November. Auf dem Podium der PK: Frank Ulrich Montgomery, Praesident der Bundesaerztekammer, Dr. Christoph Then, von Greenpeace beauftragter Patent-Experte, Barbara Kamradt, Teamleiterin Nachhaltige Landwirtschaft und Chemie von Greenpeace. [Foto und Copyright: Andreas Schoelzel, Postfach 610708, 10938 Berlin. Veroeffentlichung ist Honorarpflichtig (zuzuegl. MwSt) und Beleg . fon +4930 61609678. -NO MODEL RELEASE- Bei der Verwendung ausserhalb journalistischer Berichterstattung bitte vorher mit dem Autor Kontakt aufnehmen. Es wird grundsaetzlich keine Einholung von Persoenlichkeits-, Kunst- oder Markenrechten zugesichert, es sei denn, dies ist hier in der Bildbeschriftung ausdruecklich vermerkt. Die Einholung dieser Rechte obliegt dem Nutzer.]
- Aufgenommen am: 21.11.2012
- Ort: Berlin, DEU
- Copyright: © Andreas Schoelzel / Greenpeace