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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Öl zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/publikationen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 04:44:46 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/publikationen/</link>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<item>
			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/umweltkiller_oel/artikel/oelsandabbau_in_kanada_raubbau_an_einer_jahrhundertealten_natur-1/</link>
			<description>Kanadas westlichste Provinz Alberta ist landschaftlich geprägt von der Prärie, die sich weit bis in den Osten erstreckt, und dichten Wäldern. Die Ausläufer der Rocky Mountains beeindrucken im Westen der Region. Der Schein einer einzigartigen Landschaft trügt. In Alberta, der reichsten Provinz Kanadas, liegt das zweitgrößte Ölvorkommen der Welt neben Saudi Arabien. Doch das Öl ist vermischt mit Ton und Sand. Die Förderung hinterlässt unvorstellbare Schäden an der Umwelt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/coup_vom_eis_bp_stoppt_oelbohrprojekt_fuer_die_arktis/</link>
			<description>Das Deepwater Horizon-Unglück wirft lange Schatten: Über zwei Jahre nach dem Ölunfall im Golf von Mexiko hat BP das Liberty-Projekt auf Eis gelegt - zumindest vorläufig. Mit dem Projekt wollte BP ein Ölfeld vor der Küste Alaskas anzapfen. Liberty war von BP nach der Deepwater Horizon-Havarie auf den Prüfstand gestellt worden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>GAT Arktis 23.06. Städte-Liste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_schutz_der_arktis/</link>
			<description>Die Arktis ist eine der letzten unberührten Regionen der Erde. Trotzdem wollen Konzerne hier nach Öl bohren. Doch was passiert bei einem Ölunfall in der Arktis? Die Folgen wären katastrophal. Greenpeace startet jetzt eine weltweite Kampagne zum Schutz dieser einmaligen Region. Werden auch Sie Arktisschützer!</description>
		</item>
		<item>
			<title>Tourplan_Stand_5.7.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/kampagnen/schuetzt_die_arktis/artikel/greenpeace_schiff_beluga_ii_startet_info_tour-1/</link>
			<description>Am Samstag, 23. Juni, startet das Greenpeace-Aktionsschiff Beluga II zu einer achtwöchigen Fahrt durch Deutschland, um über die Arktis und die Bedrohung dieses einmaligen Lebensraums durch die Ölkonzerne zu informieren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Tourplan_Stand_5.7.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/kampagnen/schuetzt_die_arktis/artikel/greenpeace_schiff_beluga_ii_startet_info_tour-1/</link>
			<description>Am Samstag, 23. Juni, startet das Greenpeace-Aktionsschiff Beluga II zu einer achtwöchigen Fahrt durch Deutschland, um über die Arktis und die Bedrohung dieses einmaligen Lebensraums durch die Ölkonzerne zu informieren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Out In The Cold - Risiken arktischer Ölbohrungen für Investoren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shells_oelbohrungen_in_der_arktis_ein_risiko_fuer_umwelt_und_investoren/</link>
			<description>Das Risiko für die Umwelt ist immens und längst bekannt, der Nutzen zweifelhaft und nur von kurzer Dauer. Doch gegen alle Vernunft hält der Konzern Shell an seinen Plänen fest, in der Arktis nach Öl zu bohren. Ein neuer Report zeigt, warum Investoren die Finger von dem Projekt lassen sollten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Out In The Cold - Risiken arktischer Ölbohrungen für Investoren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shells_oelbohrungen_in_der_arktis_ein_risiko_fuer_umwelt_und_investoren/</link>
			<description>Das Risiko für die Umwelt ist immens und längst bekannt, der Nutzen zweifelhaft und nur von kurzer Dauer. Doch gegen alle Vernunft hält der Konzern Shell an seinen Plänen fest, in der Arktis nach Öl zu bohren. Ein neuer Report zeigt, warum Investoren die Finger von dem Projekt lassen sollten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Messergebnisse Elgin-Plattform</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/total_meldet_gasleck_in_der_nordsee_ist_geschlossen/</link>
			<description>Mehr als 50 Tage nachdem die Gasplattform Elgin vor der schottischen Küste havarierte, gibt der Betreiber Total bekannt, dass das Gasleck nun geschlossen sei. Gelernt hat die Ölbranche aus den Fehlern der Vergangenheit aber offenbar nicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_verfolgen_shell_schiff_auf_der_ostsee/</link>
			<description>19 Greenpeace-Aktivisten in vier Schlauchbooten haben heute auf der Ostsee vor Rügen das von Shell gecharterte Spezialschiff Nordica auf seinem Weg in die Arktis abgefangen. Mit Bannern protestieren die Umweltschützer seit den frühen Morgenstunden gegen die Weiterfahrt des Schiffes. Auf den Bannern steht: Stopp Shell und Schützt die Arktis.</description>
		</item>
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			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_verfolgen_shell_schiff_auf_der_ostsee-2/</link>
			<description>Der friedliche Protest der Greenpeace-Aktivisten gegen das Shell-Spezialschiff Nordica ist beendet. Die Umweltschützer hatten zuletzt von Schlauchbooten aus eine Botschaft an die Bordwand gemalt:</description>
		</item>
		<item>
			<title>Messergebnisse Elgin-Plattform</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/messergebnisse_elgin_platform/</link>
			<description>Rund zwei Wochen nach der Greenpeace-Expedition zur Elgin-Gasplattform liegen jetzt die Ergebnisse der Wasser- und Luftproben vor, die die Aktivisten vor Ort genommen haben. Die Untersuchungen der Luft- und Wasserproben ergeben keine Hinweise auf Freisetzung von Stoffen mit besonders gefährlichen Eigenschaften für Mensch und Umwelt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_zerstoerung_der_arktis/</link>
			<description>Nach knapp 60 Stunden auf dem Ölbohrschiff Noble Discoverer bereiten sich die sechs Greenpeace-Aktivisten auf eine dritte Nacht auf dem fünfzig Meter hohen Bohrturm des Schiffes vor. Die Aktivisten befinden sich seit Freitagmorgen (Ortszeit) auf dem Schiff, um gegen die Arktis-Pläne von Shell zu protestieren. Der Konzern will mit der Discoverer im Sommer Probebohrungen vor Alaska durchführen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_vor_neuseeland_greenpeace_und_maori_klagen/</link>
			<description>Der brasilianische Ölkonzern Petrobras darf mit offizieller Erlaubnis der Regierung vor der neuseeländischen Nordinsel nach Öl suchen. Das ist nicht nur ein Verstoß gegen internationales Umweltrecht, sondern missachtet auch die Abkommen mit den Ureinwohnern. Greenpeace hat deshalb gemeinsam mit den Maori Klage eingereicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gemeinsamer_run_auf_das_arktis_oel_exxon_und_rosneft/</link>
			<description>Wenn Ölkonzerne sich zusammenschließen, lässt das Umweltschützer Ungutes ahnen. Nicht anders ergeht es uns bei dem heute veröffentlichten Deal des amerikanischen Ölgiganten Exxon Mobil mit dem russischen Ölkonzern Rosneft. Geschachert wird um die unerschlossenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis. Klarer Verlierer: das arktische Ökosystem.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ölunfall der Exxon Valdez, 20 Jahre später</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gemeinsamer_run_auf_das_arktis_oel_exxon_und_rosneft/</link>
			<description>Wenn Ölkonzerne sich zusammenschließen, lässt das Umweltschützer Ungutes ahnen. Nicht anders ergeht es uns bei dem heute veröffentlichten Deal des amerikanischen Ölgiganten Exxon Mobil mit dem russischen Ölkonzern Rosneft. Geschachert wird um die unerschlossenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis. Klarer Verlierer: das arktische Ökosystem.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet Erdölförderung Nordost-Atlantik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/unfall_an_shellplattform_kein_einzelfall/</link>
			<description>Der Ölunfall an der Gannet Alpha Plattform in der Nordsee ist kein Einzelfall. Wie der neueste Bericht der Oslo Paris Kommission (OSPAR) zeigt, ereigneten sich allein im Jahr 2008 rund 500 Öl-Unfälle, die die Meere verschmutzten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelleck_in_der_nordsee/</link>
			<description>Über eine Woche bekam Shell den Unfall auf seiner Erdölplattform Gannet Alpha nicht in den Griff. Das Leck vom 10. August scheint geschlossen. Shell als Verantwortlicher gerät zunehmend in Kritik, wichtige Informationen zurückgehalten zu haben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirma_gibt_riskante_arktisbohrungen_auf/</link>
			<description>Ein millionenschwerer Verlust für Cairn Energy, eine gute Nachricht für die Arktis: Die Suche nach dem schwarzen Gold verlief auch im zweiten Jahr erfolglos. Cairn hat verkündet, ein Bohrprojekt vor der Westküste Grönlands endgültig aufzugeben, ein weiteres soll vorläufig ruhen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/verheimlichte_oelpest_am_gelben_meer/</link>
			<description>Gleich zwei Öllecks innerhalb von zwei Wochen - ConocoPhillips sorgt in der chinesischen Bohai-Bucht für die nächste Ölpest. Die Lecks sind jetzt größtenteils dicht, doch die Kritik an Betreibern und Regierung wächst: Sie verheimlichten vier Wochen lang die Unfälle.</description>
		</item>
		<item>
			<title>r nach Deepwater Horizon_Online Paper</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_erwaegt_plastiktueten_verbot/</link>
			<description>500 Plastiktaschen im Jahr verbraucht der EU-Bürger durchschnittlich. Die EU-Kommission hat nun erste Schritte unternommen, um diese Müllmenge der Umwelt zuliebe zu reduzieren. Wie? Eine Umfrage unter Bürgern und Wirtschaftsvertretern soll die Lösung bringen. Machen Sie mit!</description>
		</item>
		<item>
			<title>r nach Deepwater Horizon_Online Paper</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neue_beweise_bp_spielte_deepwater_horizon_herunter/</link>
			<description>Eine Explosion, deren Auswirkungen bis heute offen sind - vor genau einem Jahr verlor BP die Kontrolle über seine Tiefseebohrung. Die Bohrplattform Deepwater Horizon explodierte, elf Menschen starben und 780 Millionen Liter Rohöl verseuchten den Golf von Mexiko. Greenpeace USA hat heute eine umfangreiche Datenbank mit Belegen  veröffentlicht, die das wahre Ausmaß der Katastrophe offenlegen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>r nach Deepwater Horizon_Online Paper</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_kommission_oelpest_im_golf_war_vermeidbar/</link>
			<description>Der Endbericht der Untersuchungskommission zur Havarie der Deepwater Horizon hat es in sich: Über 380 Seiten zum Unfallhergang und den Ursachen führen zur bitteren Erkenntnis: Die Ölkatastrophe hätte vermieden werden können. Ein ähnlicher Unfall kann sich jederzeit wiederholen!</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/tiefseebohrungen_im_golf_von_mexiko_wieder_zugelassen/</link>
			<description>Nicht einmal ein Jahr hat das Moratorium der US-Regierung gehalten - ab sofort darf im Golf von Mexiko wieder nach Öl gebohrt werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/rueckblick_bp_und_die_sucht_nach_dem_oel/</link>
			<description>Das Bohrloch ist seit Juli verschlossen. Unser Einsatz geht weiter. Diese doppeldeutige Werbeanzeige schaltet der Ölmulti BP gerade europaweit in den großen Zeitungen, um sein angeschlagenes Image nach der Ölpest im Golf von Mexiko wieder aufzubessern. Was hinter dem versprochenen Einsatz wirklich steckt, erklärt Jörg Feddern, Öl-Experte bei Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Joint NGO Statement on oil drilling</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kein_oelfund_vor_groenland_cairn_energy_bricht_bohrungen_vorerst_ab/</link>
			<description>Die Erwartungen der Branche waren groß, das Entsetzen bei Umweltschützern umso größer: Die britische Ölfirma Cairn Energy riskierte mit ihrer Suche nach Tiefsee-Öl vor Grönland eine arktische Ölkatastrophe. Das Spiel gegen die Zeit hat Cairn nun verloren. Erst verzögerten Greenpeace-Aktivisten die gefährlichen Bohrpläne, nun legt der Wintereinbruch jegliche Bohrversuche auf Eis.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wie wir durch anspruchsvollere CO2-Grenzwerte Ölkatastrophen vermeiden könnten (dt. Zusammenfassu...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/xy-1/</link>
			<description>Einen VW T5 Kleintransporter, einen Mercedes GLK und einen Renault Laguna haben Greenpeace-Aktivisten heute zum Verband der Europäischen Autohersteller in Brüssel gefahren - und mit dunkelbraunem Zuckerrübensirup bestrichen. Der süße Sirup symbolisiert Öl aus riskanten Tiefseebohrungen und dem ökologisch katastrophalen Abbau von Teersanden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Steering clear of oil disasters</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/xy-1/</link>
			<description>Einen VW T5 Kleintransporter, einen Mercedes GLK und einen Renault Laguna haben Greenpeace-Aktivisten heute zum Verband der Europäischen Autohersteller in Brüssel gefahren - und mit dunkelbraunem Zuckerrübensirup bestrichen. Der süße Sirup symbolisiert Öl aus riskanten Tiefseebohrungen und dem ökologisch katastrophalen Abbau von Teersanden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gefahr_tiefseebohrungen_eu_und_usa_machen_rueckzieher/</link>
			<description>Es ähnelt einem Dominoeffekt: Auch EU-Energiekommissar Oettinger hat sich heute von seiner Forderung distanziert, Ölbohrungen in der europäischen Tiefsee vorerst zu stoppen. Sein Vorschlag: Die EU-Mitgliedstaaten sollen lediglich im Einzelfall die Vergabe der Bohrlizenzen überprüfen. Der Minister befindet sich in guter Gesellschaft: Umweltminister Röttgen sowie diverse politische Initiativen sind bereits vor der Öl-Lobby eingeknickt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: Was ist die OSPAR?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/enttaeuschende_ospar_entscheidung_kein_stopp_fuer_gefaehrliche_tiefseebohrungen/</link>
			<description>Ob die Meeres-Schutz(!)-Konferenz ihren Namen und ihr Ziel noch einmal überdenken sollte? Für und nicht gegen das riskante Tiefseegeschäft der Öllobby entschieden sich heute die Anrainerstaaten von Nordsee und Nordost-Atlantik. Ihre Empfehlung: Die Vertragsstaaten sollen die Auswertungen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko abwarten und ihre nationalen Sicherheitsstandards für Ölbohrungen in der Tiefsee überprüfen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Joint NGO Statement on oil drilling</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/enttaeuschende_ospar_entscheidung_kein_stopp_fuer_gefaehrliche_tiefseebohrungen/</link>
			<description>Ob die Meeres-Schutz(!)-Konferenz ihren Namen und ihr Ziel noch einmal überdenken sollte? Für und nicht gegen das riskante Tiefseegeschäft der Öllobby entschieden sich heute die Anrainerstaaten von Nordsee und Nordost-Atlantik. Ihre Empfehlung: Die Vertragsstaaten sollen die Auswertungen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko abwarten und ihre nationalen Sicherheitsstandards für Ölbohrungen in der Tiefsee überprüfen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: Was ist die OSPAR?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/herr_roettgen_ihre_wahl_wortbruch_oder_nicht/</link>
			<description>Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Düsseldorf haben Greenpeace-Aktivisten Umweltminister Röttgen abgepasst und die Vertrauens-Frage gestellt: Wird der Minister zu seinem Wort stehen? Wird er sich für einen Stopp von Tiefseebohrungen im Nordost-Atlantik einsetzen? Beim Versuch, dies bei der zuständigen Meeresschutz-Konferenz OSPAR zu beantragen, wurde er bereits von seinem Amtskollegen Brüderle erheblich gedämpft.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet Öl-Förderung im Nord-Ost-Atlantik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/doch_kein_bohrstopp_in_der_tiefsee_bundesregierung_macht_rueckzieher/</link>
			<description>Deutschland setzt sich - entgegen der öffentlichen Aussage von Umweltminister Röttgen - doch nicht für einen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen ein. Hat der Umweltminister gekniffen? Fakt ist: Auf Druck von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle ließ Röttgen einen entsprechenden Antrag an die zuständige Meeresschutzkonferenz für den Nordost-Atlantik (OSPAR) deutlich abmildern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: Was ist die OSPAR?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/doch_kein_bohrstopp_in_der_tiefsee_bundesregierung_macht_rueckzieher/</link>
			<description>Deutschland setzt sich - entgegen der öffentlichen Aussage von Umweltminister Röttgen - doch nicht für einen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen ein. Hat der Umweltminister gekniffen? Fakt ist: Auf Druck von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle ließ Röttgen einen entsprechenden Antrag an die zuständige Meeresschutzkonferenz für den Nordost-Atlantik (OSPAR) deutlich abmildern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet Öl-Förderung im Nord-Ost-Atlantik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/tiefsee_oel_bundesregierung_macht_rueckzieher/</link>
			<description>Nur wenige Wochen nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat die Bundesregierung ihre Forderung nach einem sofortigen Moratorium für Ölbohrungen in Tiefsee-Gebieten wieder aufgegeben. Anders als von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigt, setzt sich Deutschland nun doch nicht für einen sofortigen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen im Nordost-Atlantik ein. Nach Informationen von Greenpeace wurde ein entsprechender Antrag des Umweltministeriums für die nächste Woche beginnende M...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: Was ist die OSPAR?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/tiefsee_oel_bundesregierung_macht_rueckzieher/</link>
			<description>Nur wenige Wochen nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat die Bundesregierung ihre Forderung nach einem sofortigen Moratorium für Ölbohrungen in Tiefsee-Gebieten wieder aufgegeben. Anders als von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigt, setzt sich Deutschland nun doch nicht für einen sofortigen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen im Nordost-Atlantik ein. Nach Informationen von Greenpeace wurde ein entsprechender Antrag des Umweltministeriums für die nächste Woche beginnende M...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet Ölsand</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/emoily_peopleem_protestieren_vor_weltenergiekongress_in_kanada/</link>
			<description>Eine Black Beach-Party der besonderen Art feierten diesen Sonntag über sechzig Greenpeace-Aktivisten. Anlässlich des World Energy Congress im kanadischen Montreal machten sie ölverschmiert auf das dreckige Geschäft mit dem Öl aufmerksam. Ihre Botschaft an die Vertreter aus Forschung, Energieindustrie, Interessengruppen und Regierung: Es ist Zeit, unsere Abhängigkeit vom Öl zu beenden und in saubere, erneuerbare Energien zu investieren!</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet Öl-Förderung im Nord-Ost-Atlantik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bp_veroeffentlicht_bericht_zur_oelkatastrophe/</link>
			<description>Viereinhalb Monate ist es her, dass die Deep Water Horizon Plattform im Golf von Mexiko explodierte. Heute veröffentlichte BP seinen internen Untersuchungsbericht zu den Ursachen der Katastrophe. Die Untersuchung des britischen Ölkonzerns hat ergeben, dass eine ganze Reihe technischer und menschlicher Fehler zu einer der größten Ölkatastrophen der Geschichte geführt haben. Elf Menschen sind dabei ums Leben gekommen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet Öl-Förderung im Nord-Ost-Atlantik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_verlassen_groenland/</link>
			<description>Für Jens, Sim, Timo und Matt geht es wieder nach Hause. Die vier Aktivisten, die über 40 Stunden lang die riskanten Tiefseebohrungen von Cairn Energy stoppen konnten, wurden drei Tage nach ihrer Festnahme auf der Bohrplattform  Stena Don freigelassen und müssen Grönland verlassen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: Was ist die OSPAR?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_verlassen_groenland/</link>
			<description>Für Jens, Sim, Timo und Matt geht es wieder nach Hause. Die vier Aktivisten, die über 40 Stunden lang die riskanten Tiefseebohrungen von Cairn Energy stoppen konnten, wurden drei Tage nach ihrer Festnahme auf der Bohrplattform  Stena Don freigelassen und müssen Grönland verlassen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_verlassen_groenland/</link>
			<description>Für Jens, Sim, Timo und Matt geht es wieder nach Hause. Die vier Aktivisten, die über 40 Stunden lang die riskanten Tiefseebohrungen von Cairn Energy stoppen konnten, wurden drei Tage nach ihrer Festnahme auf der Bohrplattform  Stena Don freigelassen und müssen Grönland verlassen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet Öl-Förderung im Nord-Ost-Atlantik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/roettgen_enttaeuscht_greenpeace_protest_in_paderborn/</link>
			<description>Er hatte es versprochen – und nicht gehalten: Umweltminister Röttgen erklärte am 22. Juli öffentlich, sich im Rahmen einer zwischenstaatlichen Vereinbarung für ein Moratorium für neue Tiefsee-Ölbohrungen einzusetzen. Ein entsprechende Antrag liegt Greenpeace vor und ist bestenfalls ein Witz. Herr Röttgen: Wort halten oder Ölkatastrophe?. So lautet die Frage, die Greenpeace-Aktivisten heute auf einer CDU-Regionalkonferenz in Paderborn an Röttgen richten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: Was ist die OSPAR?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/roettgen_enttaeuscht_greenpeace_protest_in_paderborn/</link>
			<description>Er hatte es versprochen – und nicht gehalten: Umweltminister Röttgen erklärte am 22. Juli öffentlich, sich im Rahmen einer zwischenstaatlichen Vereinbarung für ein Moratorium für neue Tiefsee-Ölbohrungen einzusetzen. Ein entsprechende Antrag liegt Greenpeace vor und ist bestenfalls ein Witz. Herr Röttgen: Wort halten oder Ölkatastrophe?. So lautet die Frage, die Greenpeace-Aktivisten heute auf einer CDU-Regionalkonferenz in Paderborn an Röttgen richten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/aktivisten_beenden_protest_auf_oelplattform/</link>
			<description>Über 40 Stunden hielten die vier Kletterer dem arktischen Wetter stand und die Bohrungen von Cairn Energy auf. Jetzt zwang ein eisige Sturm die Aktivisten, Schutz auf der Brücke der Ölplattform zu suchen, wo sie prompt verhaftet wurden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_aus_der_arktis_aktivisten_bleiben_auf_oelplattform/</link>
			<description>Gute Nachrichten von der Ölplattform Stena Don: Die erste eisige Arktisnacht ist überstanden, die vier Greenpeace-Aktivisten halten ihre Stellung, die riskanten Ölbohrungen ruhen. Jetzt droht Grönlands Sicherheitschef, die Kletterer mit Polizeigewalt zu entfernen und rechtlich zu belangen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_stoppt_riskante_oelbohrung_vor_groenland/</link>
			<description>Über eine Woche harrte die Esperanza unter den kritischen Blicken der dänischen Kriegsmarine aus – im Morgengrauen startete die Aktion vor der Westküste Grönlands: Vier Greenpeace-Aktivisten kletterten auf die Bohrinsel Stena Don und stoppten die Probebohrungen der britischen Ölfirma Cairn Energy in der ökologisch sensiblen Arktis.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_riskante_oelbohrung_vor_groenland/</link>
			<description>Vier Aktivisten von Greenpeace ist es heute morgen gelungen, auf eine Ölplattform in der Arktis vor Grönland zu klettern und damit die dort stattfindende Probebohrung zu stoppen. Die Aktivisten waren zuvor mit Schlauchbooten zur Plattform gefahren. Der Grund für die Aktion: Die schottische Betreiberfirma Cairn Energy der Plattform STENA DON plant mehrere Öl-Bohrungen in den ökologisch sensiblen arktischen Gewässern. Die dänische Marine ist mit der Fregatte HDMS Vædderen vor Ort, beobachtet di...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet: Was ist die OSPAR?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protestaktion_in_berlin/</link>
			<description>8x10 Meter ist das Banner groß - viel Platz für die Unterschriften, die Dienstag und Mittwoch zusammenkommen sollen. Greenpeace fordert am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor einen Stopp der riskanten Ölbohrungen im Nordost-Atlantik. Die bevorstehende OSPAR-Konferenz im September ist dafür die perfekte Gelegenheit!</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/augenwischerei_bp_verzichtet_auf_groenland_bohrungen/</link>
			<description>BP will keine Ölbohr-Lizenzen vor der grönländischen Küste erwerben, so die neueste PR-Meldung des Katastrophen-Konzerns. Genau dort protestiert seit einigen Tagen das Greenpeace-Schiff Esperanza gegen die riskanten Tiefseepläne der Ölindustrie. Einsichtig kann man BP allerdings kaum nennen: In der Arktis sind die Bohrungen des Ölmultis längst im Gange.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neue_oelschwaden_im_golf_entdeckt/</link>
			<description>Über 35 Kilometer zieht sich die Ölfahne in über 1.000 Meter Tiefe hin. Entdeckt haben sie Wissenschaftler des Woods Hole Instituts für Ozeanographie. Vom schnellen Schwund des Öls keine Spur: Entgegen der Angaben der US-Behörden haben sie keinerlei Hinweise über eine schnelle biologische Zersetzung gefunden.</description>
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		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/umweltkiller_oel/artikel/corexit_so_harmlos_wie_spuelmittel_oder_hochgiftig/</link>
			<description>Um das freigesetzte Öl in kleinere Tröpfchen zu zerlegen, setzte BP insgesamt 6,8 Millionen Liter der Chemikalie Corexit ein  - genaugenommen wurden die Detergenzien Corexit EC9500A auf die Wasseroberfläche gesprüht und Corexit EC9527A am Meeresboden ausgebracht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oeldesaster_weltweit/artikel/corexit_so_harmlos_wie_spuelmittel_oder_qgiftiges_zeugq/</link>
			<description>Um das freigesetzte Öl in kleinere Tröpfchen zu zerlegen, setzte BP insgesamt 6,8 Millionen Liter der Chemikalie Corexit ein  - genaugenommen wurden die Detergenzien Corexit EC9500A auf die Wasseroberfläche gesprüht und Corexit EC9527A am Meeresboden ausgebracht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oeldesaster_weltweit/golf_von_mexiko/artikel/corexit_so_harmlos_wie_spuelmittel_oder_qgiftiges_zeugq/</link>
			<description>Um das freigesetzte Öl in kleinere Tröpfchen zu zerlegen, setzte BP insgesamt 6,8 Millionen Liter der Chemikalie Corexit ein  - genaugenommen wurden die Detergenzien Corexit EC9500A auf die Wasseroberfläche gesprüht und Corexit EC9527A am Meeresboden ausgebracht.</description>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oeldesaster_weltweit/nordsee/artikel/corexit_so_harmlos_wie_spuelmittel_oder_qgiftiges_zeugq/</link>
			<description>Um das freigesetzte Öl in kleinere Tröpfchen zu zerlegen, setzte BP insgesamt 6,8 Millionen Liter der Chemikalie Corexit ein  - genaugenommen wurden die Detergenzien Corexit EC9500A auf die Wasseroberfläche gesprüht und Corexit EC9527A am Meeresboden ausgebracht.</description>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oeldesaster_weltweit/kanada/artikel/corexit_so_harmlos_wie_spuelmittel_oder_qgiftiges_zeugq/</link>
			<description>Um das freigesetzte Öl in kleinere Tröpfchen zu zerlegen, setzte BP insgesamt 6,8 Millionen Liter der Chemikalie Corexit ein  - genaugenommen wurden die Detergenzien Corexit EC9500A auf die Wasseroberfläche gesprüht und Corexit EC9527A am Meeresboden ausgebracht.</description>
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		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oeldesaster_weltweit/china/artikel/corexit_so_harmlos_wie_spuelmittel_oder_qgiftiges_zeugq/</link>
			<description>Um das freigesetzte Öl in kleinere Tröpfchen zu zerlegen, setzte BP insgesamt 6,8 Millionen Liter der Chemikalie Corexit ein  - genaugenommen wurden die Detergenzien Corexit EC9500A auf die Wasseroberfläche gesprüht und Corexit EC9527A am Meeresboden ausgebracht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oeldesaster_weltweit/nigeria/artikel/corexit_so_harmlos_wie_spuelmittel_oder_qgiftiges_zeugq/</link>
			<description>Um das freigesetzte Öl in kleinere Tröpfchen zu zerlegen, setzte BP insgesamt 6,8 Millionen Liter der Chemikalie Corexit ein  - genaugenommen wurden die Detergenzien Corexit EC9500A auf die Wasseroberfläche gesprüht und Corexit EC9527A am Meeresboden ausgebracht.</description>
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		<item>
			<title>Unterschriftenliste Keine Ölbohrungen in der Tiefsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/expeditionstour_zur_oelpest_im_golf/</link>
			<description>In wenigen Stunden startet das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise in den Golf von Mexiko. Greenpeace sammelt bis Oktober direkt vor Ort Daten und Informationen über die Auswirkungen einer der größten Ölkatastrophen weltweit. Die deutsche Forschungstaucherin Regine Frerichs ist als langjährige Greenpeace-Mitarbeiterin mit an Bord. Im Interview berichtet sie von ihren Beweggründen und Erwartungen an die Tour.</description>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/expeditionstour_zur_oelpest_im_golf/</link>
			<description>In wenigen Stunden startet das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise in den Golf von Mexiko. Greenpeace sammelt bis Oktober direkt vor Ort Daten und Informationen über die Auswirkungen einer der größten Ölkatastrophen weltweit. Die deutsche Forschungstaucherin Regine Frerichs ist als langjährige Greenpeace-Mitarbeiterin mit an Bord. Im Interview berichtet sie von ihren Beweggründen und Erwartungen an die Tour.</description>
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		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kuenstliche_oelpest_vor_der_brasilianischen_bp_zentrale/</link>
			<description>Greenpeace Brasilien gegen Tiefseebohrungen: Vor der BP-Zentrale in Sao Paulo schütteten Aktivisten vier Barrel, etwa 450 Liter, künstliches Öl aus. Sie erinnern an die Folgen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und warnen vor ähnlichen Unfällen vor der brasilianischen Küste. Dort fördert der Konzern Petrobras Erdöl aus einem neuen riesigen Ölfeld. Er bohrt in bis zu 2.200 Metern Tiefe. Das gerade geschlossene Bohrloch im Golf von Mexiko lag in nur 1.500 Metern Tiefe. Es dauerte drei Monate ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Unterschriftenliste Keine Ölbohrungen in der Tiefsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/das_bisschen_restoel/</link>
			<description>Wo ist das Öl im Golf von Mexiko hin? Rund drei Viertel der Ölpest soll bereits biologisch zersetzt, verdunstet, abgefackelt und eingesammelt worden sein. Das gab die US-Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA) bekannt. Bleiben schlappe 200 Millionen Liter übrig - immerhin knapp die fünffache Menge des Ölunfalls der Exxon Valdez!</description>
		</item>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/das_bisschen_restoel/</link>
			<description>Wo ist das Öl im Golf von Mexiko hin? Rund drei Viertel der Ölpest soll bereits biologisch zersetzt, verdunstet, abgefackelt und eingesammelt worden sein. Das gab die US-Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA) bekannt. Bleiben schlappe 200 Millionen Liter übrig - immerhin knapp die fünffache Menge des Ölunfalls der Exxon Valdez!</description>
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			<title>Factsheet Ölsand</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kanada_trennt_oel_und_staat/</link>
			<description>Am gestrigen Dienstag haben sich Greenpeace-Aktivisten vom Calgary Tower abgeseilt und in fast 160 Metern Höhe ein großes Banner aufgespannt: Trennt Öl und Staat. Mit der Aktion am Wahrzeichen der Stadt Calgary wiesen die Aktivisten auf die enge Verflechtung zwischen der kanadischen Regierung und der Erdölindustrie hin.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Offener Brief von Greenpeace an BP, Shell, TOTAL, ESSO und ConocoPhillips_Juni 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/100_tage_oelpest_im_golf_vorzeichen_des_bp_skandals/</link>
			<description>100 Tage sind seit der Havarie der BP-Plattform Deepwater Horizon vergangen - Zeit für einen Blick zurück. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist kein Zufall. Vorfälle, die auf Probleme hindeuteten, wurden im Vorfeld der Explosion ignoriert. Seit Jahren gibt es zahlreiche Hinweise auf Sicherheitslücken im BP-Förderbetrieb.</description>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/100_tage_oelpest_im_golf_vorzeichen_des_bp_skandals/</link>
			<description>100 Tage sind seit der Havarie der BP-Plattform Deepwater Horizon vergangen - Zeit für einen Blick zurück. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist kein Zufall. Vorfälle, die auf Probleme hindeuteten, wurden im Vorfeld der Explosion ignoriert. Seit Jahren gibt es zahlreiche Hinweise auf Sicherheitslücken im BP-Förderbetrieb.</description>
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			<title>Unterschriftenliste Keine Ölbohrungen in der Tiefsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/100_tage_oelpest_im_golf_vorzeichen_des_bp_skandals/</link>
			<description>100 Tage sind seit der Havarie der BP-Plattform Deepwater Horizon vergangen - Zeit für einen Blick zurück. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist kein Zufall. Vorfälle, die auf Probleme hindeuteten, wurden im Vorfeld der Explosion ignoriert. Seit Jahren gibt es zahlreiche Hinweise auf Sicherheitslücken im BP-Förderbetrieb.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Unterschriftenliste Keine Ölbohrungen in der Tiefsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oekologische_bilanz_von_bp_im_keller/</link>
			<description>BP rechnet ab - Greenpeace auch: Während BP seine Halbjahreszahlen vorstellt, protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der deutschen Konzernzentrale in Bochum gegen die gefährlichen Investitionen in Tiefseebohrprojekte. Parallel schließen englische Aktivisten rund 50 BP-Tankstellen in London und fordern eine Abkehr vom Öl. Rund 19 Milliarden Dollar will BP im kommenden Jahr in riskante Ölförderprojekte stecken - für den ehemals groß angekündigten Ausbau der Erneuerbaren Energien bleibt gerade e...</description>
		</item>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oekologische_bilanz_von_bp_im_keller/</link>
			<description>BP rechnet ab - Greenpeace auch: Während BP seine Halbjahreszahlen vorstellt, protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der deutschen Konzernzentrale in Bochum gegen die gefährlichen Investitionen in Tiefseebohrprojekte. Parallel schließen englische Aktivisten rund 50 BP-Tankstellen in London und fordern eine Abkehr vom Öl. Rund 19 Milliarden Dollar will BP im kommenden Jahr in riskante Ölförderprojekte stecken - für den ehemals groß angekündigten Ausbau der Erneuerbaren Energien bleibt gerade e...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energie [R]Evolution weltweit! Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/proteste_gegen_tiefseebohrungen/</link>
			<description>22 Greenpeace-Aktivisten holen die Öl-Katastrophe aus dem Golf von Mexiko nach Brüssel. Ölverschmiert demonstrieren Greenpeacer aus Belgien, Frankreich und Deutschland heute vor dem Sitz des EU-Energiekommissars Günther Oettinger gegen Tiefseebohrungen. Dort trifft sich Oettinger mit 18 Managern der größten Ölkonzerne, um zu besprechen, welche Konsequenzen sie für Europa aus der Öl-Katastrophe ziehen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/der_run_auf_die_tiefsee/</link>
			<description>Die Ölvorkommen in der Nähe der Küsten sind zum größten Teil geborgen. Der Ölhunger weltweit dagegen nimmt rasant zu. Um den Bedarf zu decken, wagt sich die Ölindustrie immer weiter in die Tiefsee. Jörg Feddern, Öl-Experte bei Greenpeace, gibt im Interview einen Überblick über die Risiken der Tiefseeförderung und den gefährlichen Expansionsdrang der Ölbranche.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/wo_aral_draufsteht_ist_bp_drin/</link>
			<description>Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren heute rund 50 Greenpeace-Aktivisten in fünf Städten an Tankstellen von Aral. Wo Aral draufsteht, ist BP drin ist auf Bannern vor Tankstellen in Berlin, Hamburg, München, Köln und Essen zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Während BP seit über zehn ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Unterschriftenliste Keine Ölbohrungen in der Tiefsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/wo_aral_draufsteht_ist_bp_drin/</link>
			<description>Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren heute rund 50 Greenpeace-Aktivisten in fünf Städten an Tankstellen von Aral. Wo Aral draufsteht, ist BP drin ist auf Bannern vor Tankstellen in Berlin, Hamburg, München, Köln und Essen zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Während BP seit über zehn ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wo_aral_draufsteht_ist_bp_drin-1/</link>
			<description>BP-Tankstellen in Deutschland? Nie gesehen? Mit einer Protestaktion erinnern Greenpeace-Aktivisten heute in fünf deutschen Städten daran, dass sich BP hierzulande bis auf wenige Ausnahmen hinter seiner blauen Marke Aral versteckt. Der Ölmulti versucht seit zehn Wochen vergeblich, das Loch zu stopfen. Wer glaubt, die Ölindustrie habe ihre Lehren gezogen, der irrt: Die Ölförderung in der Tiefsee soll weiter ausgebaut werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Unterschriftenliste Keine Ölbohrungen in der Tiefsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wo_aral_draufsteht_ist_bp_drin-1/</link>
			<description>BP-Tankstellen in Deutschland? Nie gesehen? Mit einer Protestaktion erinnern Greenpeace-Aktivisten heute in fünf deutschen Städten daran, dass sich BP hierzulande bis auf wenige Ausnahmen hinter seiner blauen Marke Aral versteckt. Der Ölmulti versucht seit zehn Wochen vergeblich, das Loch zu stopfen. Wer glaubt, die Ölindustrie habe ihre Lehren gezogen, der irrt: Die Ölförderung in der Tiefsee soll weiter ausgebaut werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Offener Brief von Greenpeace an BP, Shell, TOTAL, ESSO und ConocoPhillips_Juni 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/offener_brief_an_bp_esso_total_shell_conocophillips/</link>
			<description>Greenpeace fordert mit einem offenen Brief die an der Tiefsee-Ölförderung beteiligten Unternehmen auf, Ölbohrungen in der Tiefsee einzustellen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet Ölsand</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_vor_oelkatastrophe_in_kanada/</link>
			<description>Anlässlich des Staatsbesuchs von Kanadas Ministerpräsidenten Stephen Harper bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnt Greenpeace vor der Umweltzerstörung durch den Abbau von Ölsand. Dazu haben Aktivisten Ölfässer mit den Aufschriften BP, Shell und Deutsche Bank nahe dem Bundeskanzleramt (Heinrich-von-Gagern-Straße) aufgebaut. Ölabbau in Kanada: dreckig – tödlich – klimaschädlich, steht auf dem Banner. Greenpeace fordert Angela Merkel auf, sich von der Produktion von Öl aus Ölsanden zu dis...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet Ölsand</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oel_auch_in_kanada_ein_dreckiges_geschaeft/</link>
			<description>Ölabbau in Kanada: Dreckig - tödlich - klimaschädlich, mahnt das gelbe Greenpeace-Banner nahe dem Kanzleramt in Berlin. Anlässlich des Besuchs von Kanadas Premierminister Stephen Harper bei Bundeskanzlerin Angela Merkel protestiert Greenpeace gegen die rücksichtslose Ölförderung in Kanada und weltweit.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Nordsee, das Erdöl und die Offshore-Industrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/osparcom_versenkungsverbot_ein_riesiger_erfolg_fuer_die_umwelt/</link>
			<description>Viele werden sich noch erinnern können: Vor gut vierzehn Jahren wollte der Mineralölkonzern Shell mit der Brent Spar eine Ölplattform im Meer versenken. Es folgte eine beispiellose Greenpeace-Kampagne, die dank öffentlicher Unterstützung schließlich ihr Ziel erreichte. Die Brent Spar wurde nicht versenkt. Drei Jahre später, am 23.07.1998 wurde dann von der OSPARCOM endlich ein generelles Versenkungsverbot erlassen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Brent Spar und die Folgen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/osparcom_versenkungsverbot_ein_riesiger_erfolg_fuer_die_umwelt/</link>
			<description>Viele werden sich noch erinnern können: Vor gut vierzehn Jahren wollte der Mineralölkonzern Shell mit der Brent Spar eine Ölplattform im Meer versenken. Es folgte eine beispiellose Greenpeace-Kampagne, die dank öffentlicher Unterstützung schließlich ihr Ziel erreichte. Die Brent Spar wurde nicht versenkt. Drei Jahre später, am 23.07.1998 wurde dann von der OSPARCOM endlich ein generelles Versenkungsverbot erlassen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ölunfall der Exxon Valdez, 20 Jahre später</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/der_fall_emexxon_valdezem_oelmulti_exxon_verliert_vor_gericht/</link>
			<description>Es bleibt dabei: Exxon Mobil muss hunderte Millionen US-Dollar Zinsen an die Geschädigten der Exxon Valdez-Ölkatastrophe in Alaska zahlen. Ein kalifornisches Berufungsgericht bestätigte jetzt das Urteil des Obersten Gerichtshofs von 2008. Der Konzern hatte zuvor 20 Jahre lang - zum Teil erfolgreich - versucht, sich aus der Verantwortung zu stehlen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ölunfall der Exxon Valdez, 20 Jahre später</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelkatastrophe_der_emexxon_valdezem_oelkatastrophe_der_emexxon_valdezem_nach_20_jahren/</link>
			<description>Am 24. März jährt sich zum 20. Mal der Tag, an dem die Exxon Valdez im Prince William Sound von Alaska havarierte. Der 300 Meter lange Tanker lief auf ein Riff, 40.000 Tonnen Rohöl flossen in die arktischen Gewässer - mit verheerenden Folgen für Menschen und Umwelt. Hat die Region das Unglück überstanden? Greenpeace-Experte Jörg Feddern gibt Auskunft.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarze Tankerliste 2003</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/vier_jahre_nach_der_prestige_bleibt_das_risiko_hoch/</link>
			<description>Letzten Sonntag vor vier Jahren sank vor der galicischen Küste der Öltanker Prestige, beladen mit 70.000 Tonnen giftigem Schweröl. 40.000 Tonnen des Öls traten aus und verseuchen bis heute die Küstenstreifen der Region. Angeblich wurde alles verbliebene Öl aus dem in fast 4.000 Metern Tiefe liegenden Wrack herausgepumpt und die Öffnungen versiegelt. Trotzdem tauchten in den letzten Wochen erneut Ölflecken an der Meeresoberfläche auf. Am Dienstag bestätigten Analysen: Sie stammen aus der Prest...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarzes Gold, schwarze Pest: Ölförderung in Sibirien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/vier_jahre_nach_der_prestige_bleibt_das_risiko_hoch/</link>
			<description>Letzten Sonntag vor vier Jahren sank vor der galicischen Küste der Öltanker Prestige, beladen mit 70.000 Tonnen giftigem Schweröl. 40.000 Tonnen des Öls traten aus und verseuchen bis heute die Küstenstreifen der Region. Angeblich wurde alles verbliebene Öl aus dem in fast 4.000 Metern Tiefe liegenden Wrack herausgepumpt und die Öffnungen versiegelt. Trotzdem tauchten in den letzten Wochen erneut Ölflecken an der Meeresoberfläche auf. Am Dienstag bestätigten Analysen: Sie stammen aus der Prest...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sachalin: Öl- und Gasförderung gefährdet die Grauwale</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/streit_um_oel_und_gasfoerderprojekt_sachalin_ii/</link>
			<description>Russland schiebt Umweltgefährdung vor, EU-Energiekommissar Andris Piebalgs spricht von der Gefährdung des Investitionsklimas, Japan sieht zukünftige Gaslieferungen bedroht: Die Wellen um das gestoppte Öl- und Gasförderprojekt Sachalin II schlagen hoch. Tatsächlich bedroht das Mammutprojekt die Umwelt, doch darum geht es keinem der Beteiligten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erdöl - Gefahr für die Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/streit_um_oel_und_gasfoerderprojekt_sachalin_ii/</link>
			<description>Russland schiebt Umweltgefährdung vor, EU-Energiekommissar Andris Piebalgs spricht von der Gefährdung des Investitionsklimas, Japan sieht zukünftige Gaslieferungen bedroht: Die Wellen um das gestoppte Öl- und Gasförderprojekt Sachalin II schlagen hoch. Tatsächlich bedroht das Mammutprojekt die Umwelt, doch darum geht es keinem der Beteiligten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Spezial: Das Ende des Öls</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bald_noch_mehr_oelplattformen_im_golf_von_mexiko/</link>
			<description>Für Öl- und Gasbohrungen will der US-Senat den Golf von Mexiko freigeben. Die Entscheidung fiel am Dienstagabend mit 71 gegen 25 Stimmen. Mittels eines Gesetzes soll das seit 25 Jahren bestehende Verbot aufgehoben werden, die Gewässer aus energiewirtschaftlichen Gründen zu erschließen. Beweggrund für die Entscheidung sei der Wunsch, die USA unabhängiger von Öl- und Gasimporten zu machen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erdöl - Gefahr für die Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bald_noch_mehr_oelplattformen_im_golf_von_mexiko/</link>
			<description>Für Öl- und Gasbohrungen will der US-Senat den Golf von Mexiko freigeben. Die Entscheidung fiel am Dienstagabend mit 71 gegen 25 Stimmen. Mittels eines Gesetzes soll das seit 25 Jahren bestehende Verbot aufgehoben werden, die Gewässer aus energiewirtschaftlichen Gründen zu erschließen. Beweggrund für die Entscheidung sei der Wunsch, die USA unabhängiger von Öl- und Gasimporten zu machen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mineralölkonzerne und Klimazerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bald_noch_mehr_oelplattformen_im_golf_von_mexiko/</link>
			<description>Für Öl- und Gasbohrungen will der US-Senat den Golf von Mexiko freigeben. Die Entscheidung fiel am Dienstagabend mit 71 gegen 25 Stimmen. Mittels eines Gesetzes soll das seit 25 Jahren bestehende Verbot aufgehoben werden, die Gewässer aus energiewirtschaftlichen Gründen zu erschließen. Beweggrund für die Entscheidung sei der Wunsch, die USA unabhängiger von Öl- und Gasimporten zu machen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erdöl - Gefahr für die Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/rekordbusse_in_frankreich_fuer_umweltverschmutzung/</link>
			<description>Für Umweltverschmutzung auf hoher See mussten sich am Mittwoch der Kapitän eines Containerschiffs und sein Hamburger Reeder vor dem französischen Strafgericht in Brest verantworten. Der auf den Bahamas registrierte Frachter Maersk Barcelona hinterließ im September des letzten Jahres eine 61 Kilometer lange Treibstoffspur vor der französischen Atlantikküste. Für diese laut den Behörden rekordverdächtige Ölspur verhängte das Gericht ein Bußgeld in Höhe von 800.000 Euro.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Esso zerstört Afrikas Natur für den Bau der Tschad / Kamerun Pipeline</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/fast_10_milliarden_profit_in_nur_drei_monaten/</link>
			<description>Der amerikanische Erdölkonzern ExxonMobil hat im dritten Quartal dieses Jahres einen Gewinn von 9,92 Milliarden US-Dollar eingefahren. Das sind 100 Millionen US-Dollar Gewinn pro Tag. Es ist der größte Profit in der amerikanischen Firmengeschichte - und damit sicher der größte überhaupt. Der Gewinn des Unternehmens in den ersten neun Monaten stieg auf sagenhafte  25.420.000.000 Dollar. Mehr als das Bruttosozialprodukt Luxemburgs und nur knapp fünf Milliarden unter dem für nächstes Jahr erwart...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Esso - Global Player ohne Skrupel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/fast_10_milliarden_profit_in_nur_drei_monaten/</link>
			<description>Der amerikanische Erdölkonzern ExxonMobil hat im dritten Quartal dieses Jahres einen Gewinn von 9,92 Milliarden US-Dollar eingefahren. Das sind 100 Millionen US-Dollar Gewinn pro Tag. Es ist der größte Profit in der amerikanischen Firmengeschichte - und damit sicher der größte überhaupt. Der Gewinn des Unternehmens in den ersten neun Monaten stieg auf sagenhafte  25.420.000.000 Dollar. Mehr als das Bruttosozialprodukt Luxemburgs und nur knapp fünf Milliarden unter dem für nächstes Jahr erwart...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Brent Spar und die Folgen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/brent_spar/artikel/glaubwuerdigkeit_das_wichtigste_kapital_einer_ngo/</link>
			<description>Bei Umfragen zur Glaubwürdigkeit verschiedener Organisationen und Institutionen zeigt sich immer wieder das große Vertrauen, das Nichtregierungsorganisationen (NGOs) entgegengebracht wird. Greenpeace belegt dabei regelmäßig einen Spitzenplatz. Dieser Vertrauensbonus kam der Organisation auch bei der Brent Spar-Kampagne 1995 zugute, die dazu führte, dass der Ölkonzern Shell seinen Plan aufgab, die ausgediente Ölverlade-Plattform im Nordost-Atlantik zu versenken.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Brent Spar und die Folgen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/vor_zehn_jahren_versenkung_der_brent_spar_gestoppt/</link>
			<description>Nach sieben Wochen heftiger Auseinandersetzungen in der Nordsee, Verbraucher-Protesten ungeahnten Ausmaßes und massiver Unterstützung durch Politiker gab Shell am 20. Juni 1995 auf: Der Ölkonzern verzichtete darauf, die 15.000 Tonnen schwere ausgediente Stahlplattform Brent Spar in den Nordost-Atlantik zu schleppen und zu versenken. Die Plattform wurde an Land zerlegt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Brent Spar und die Folgen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/vor_zehn_jahren_wurde_die_versenkung_der_brent_spar_gestoppt/</link>
			<description>Die Wasserkanonen hören plötzlich auf zu spritzen, hinter den Fontänen kommt die Ölverladeplattform Brent Spar zum Stehen. Shell gibt bekannt, die Plattform nicht in der Tiefsee zu versenken, die Schlepper drehen ab. Das ist genau zehn Jahre her. Nach sieben Wochen heftiger Auseinandersetzungen in der Nordsee, Verbraucher-Protesten ungeahnten Ausmaßes und massiver Unterstützung durch Politiker gab der Ölkonzern am 20. Juni auf: Shell verzichtete darauf, die 15.000 Tonnen schwere ausgediente S...</description>
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			<title>Sachalin: Öl- und Gasförderung gefährdet die Grauwale</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/sachalin_grauwale_durch_oelmulti_bedroht/</link>
			<description>Am Wochenende berät die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) auf ihrer Jahrestagung in Belgrad über den Kredit für ein umstrittenes Projekt des Shell-Konzerns. Sachalin II ist das weltweit teuerste Öl- und Gasförderprojekt. Die Ölausbeutung vor der russischen Insel Sachalin bedroht das Überleben der letzten hundert Westpazifischen Grauwale.</description>
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			<title>Brent Spar und die Folgen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/brent_spar/artikel/brent_spar_das_meer_ist_keine_muellkippe/</link>
			<description>Im Jahr 1995 konnten Greenpeace und die Umweltbewegung einen bis dahin beispiellosen Erfolg erringen: Unter dem Eindruck einer mächtigen Umweltschutz-Kampagne gab der Shell-Konzern bekannt, dass er die Ölplattform Brent Spar nicht, wie ursprünglich vorgesehen, im Atlantik versenken werde. Nachdem 1998 ein generelles Versenkungsverbot für Öl-Plattformen verabschiedet wurde, ist die Brent Spar in einem norwegischen Fjord zerlegt und an Land entsorgt worden.</description>
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			<title>Brent Spar und die Folgen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/10_jahre_brent_spar/</link>
			<description>Ölplattformen dürfen nach der erfolgreichen Brent Spar-Kampagne von Greenpeace nicht im Nordost-Atlantik versenkt werden, aber ihr Betrieb ist noch immer eine große Belastung für das Meer. Von etwa 500 Plattformen fließen jährlich 14.000 Tonnen Öl in die Nordsee - das entspricht einem Tankerunfall pro Jahr. Diese Bilanz veröffentlicht Greenpeace zehn Jahre nach der Kampagne gegen die Versenkung der Brent Spar.</description>
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			<title>Exxon Valdez - 15 Jahre nach der Katastrophe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/oeltanker/artikel/exxon_valdez_katastrophe_16_jahre_spaeter/</link>
			<description>Am 24. März 1989 kam es in Alaska zum größten Ölunfall in der US-Geschichte. Der Öltanker Exxon Valdez lief auf das Bligh Riff im Prinz-William-Sund auf. 40.000 Tonnen Erdöl traten aus und veschmutzten eine einmalige, weitgehend unberührte Küstenlandschaft. Hunderttausende Vögel und Fische und Tausende Säugetiere verendeten. Auch heute noch sterben in der Region Tiere, da immer noch Öl in erstaunlichen Mengen vorhanden ist.</description>
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			<title>Erdöl - Gefahr für die Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/umweltkiller_oel/artikel/erdoel_schmiermittel_der_globalisierung/</link>
			<description>Öl bedeutet Macht. Das wissen wir nicht erst, seit im Irak und anderswo Kriege geführt werden. Der westlichen Welt geht es um den ungestörten Zugang zu den großen Erdölvorkommen. In den Industrieländern wird das Öl verheizt. Die Ölreserven jedoch befinden sich überwiegend in anderen Teilen der Welt. Häufig auf dem Land von Minderheiten und indigenen Völkern. Diese haben kaum Chancen, sich gegen die Übermacht der Riesenkonzerne zur Wehr zu setzen.</description>
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			<title>Greenpeace Spezial: Das Ende des Öls</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/umweltkiller_oel/artikel/erdoel_schmiermittel_der_globalisierung/</link>
			<description>Öl bedeutet Macht. Das wissen wir nicht erst, seit im Irak und anderswo Kriege geführt werden. Der westlichen Welt geht es um den ungestörten Zugang zu den großen Erdölvorkommen. In den Industrieländern wird das Öl verheizt. Die Ölreserven jedoch befinden sich überwiegend in anderen Teilen der Welt. Häufig auf dem Land von Minderheiten und indigenen Völkern. Diese haben kaum Chancen, sich gegen die Übermacht der Riesenkonzerne zur Wehr zu setzen.</description>
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			<title>Sachalin: Öl- und Gasförderung gefährdet die Grauwale</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/umweltkiller_oel/artikel/erdoel_schmiermittel_der_globalisierung/</link>
			<description>Öl bedeutet Macht. Das wissen wir nicht erst, seit im Irak und anderswo Kriege geführt werden. Der westlichen Welt geht es um den ungestörten Zugang zu den großen Erdölvorkommen. In den Industrieländern wird das Öl verheizt. Die Ölreserven jedoch befinden sich überwiegend in anderen Teilen der Welt. Häufig auf dem Land von Minderheiten und indigenen Völkern. Diese haben kaum Chancen, sich gegen die Übermacht der Riesenkonzerne zur Wehr zu setzen.</description>
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