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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Öl zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</title>
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		<itunes:subtitle>Greenpeace Deutschland PDF-Publikationen zum Thema Öl</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die neusten Greenpeace Deutschland PDF-Publikationen zum Thema Öl.</itunes:summary>
		<item>
			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/umweltkiller_oel/artikel/oelsandabbau_in_kanada_raubbau_an_einer_jahrhundertealten_natur-1/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Kanadas westlichste Provinz Alberta ist landschaftlich geprägt von der Prärie, die sich weit bis in den Osten erstreckt, und dichten Wäldern. Die Ausläufer der Rocky Mountains beeindrucken im Westen der Region. Der Schein einer einzigartigen Landschaft trügt. In Alberta, der reichsten Provinz Kanadas, liegt das zweitgrößte Ölvorkommen der Welt neben Saudi Arabien. Doch das Öl ist vermischt mit Ton und Sand. Die Förderung hinterlässt unvorstellbare Schäden an der Umwelt.</content:encoded>
			<description>[Kurzinfo Öl] Ob Golf von Mexiko, die Arktis oder unsere Nordsee - ein Ende des Ölzeitalters ist noch nicht in Sicht. Greenpeace fordert, dass jegliche Ölgewinnung in der Arktis sowie alle Tiefsee-Bohrungen weltweit untersagt werden. Allein unter dem Aspekt Klimaschutz ist es unverantwortlich, neue Ölfelder zu erschließen.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 12:06:29 +0100</pubDate>
			<category>Umweltkiller Öl</category>
			<category>Öl</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace Deutschland)</author>
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			<itunes:subtitle>Teersand in Kanada - Raubbau an einer jahrtausendealten Natur</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>[Kurzinfo Öl] Ob Golf von Mexiko, die Arktis oder unsere Nordsee - ein Ende des Ölzeitalters ist noch nicht in Sicht. Greenpeace fordert, dass jegliche Ölgewinnung in der Arktis sowie alle Tiefsee-Bohrungen weltweit untersagt werden. Allein unter dem Aspekt Klimaschutz ist es unverantwortlich, neue Ölfelder zu erschließen.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/coup_vom_eis_bp_stoppt_oelbohrprojekt_fuer_die_arktis/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Das Deepwater Horizon-Unglück wirft lange Schatten: Über zwei Jahre nach dem Ölunfall im Golf von Mexiko hat BP das Liberty-Projekt auf Eis gelegt - zumindest vorläufig. Mit dem Projekt wollte BP ein Ölfeld vor der Küste Alaskas anzapfen. Liberty war von BP nach der Deepwater Horizon-Havarie auf den Prüfstand gestellt worden.</content:encoded>
			<description>Das Deepwater Horizon-Unglück wirft lange Schatten: Über zwei Jahre nach dem Ölunfall im Golf von Mexiko hat BP das Liberty-Projekt auf Eis gelegt - zumindest vorläufig. Mit dem Projekt wollte BP ein Ölfeld vor der Küste Alaskas anzapfen. Liberty war von BP nach der Deepwater Horizon-Havarie auf den Prüfstand gestellt worden.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 14:54:17 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Coup vom Eis: BP stoppt Ölbohrprojekt in der Arktis</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Deepwater Horizon-Unglück wirft lange Schatten: Über zwei Jahre nach dem Ölunfall im Golf von Mexiko hat BP das Liberty-Projekt auf Eis gelegt - zumindest vorläufig. Mit dem Projekt wollte BP ein Ölfeld vor der Küste Alaskas anzapfen. Liberty war von BP nach der Deepwater Horizon-Havarie auf den Prüfstand gestellt worden.</itunes:summary>
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			<title>GAT Arktis 23.06. Städte-Liste</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_schutz_der_arktis/</link>
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			<content:encoded>Die Arktis ist eine der letzten unberührten Regionen der Erde. Trotzdem wollen Konzerne hier nach Öl bohren. Doch was passiert bei einem Ölunfall in der Arktis? Die Folgen wären katastrophal. Greenpeace startet jetzt eine weltweite Kampagne zum Schutz dieser einmaligen Region. Werden auch Sie Arktisschützer!</content:encoded>
			<description>Die Arktis ist eine der letzten unberührten Regionen der Erde. Trotzdem wollen Konzerne hier nach Öl bohren. Doch was passiert bei einem Ölunfall in der Arktis? Die Folgen wären katastrophal. Greenpeace startet jetzt eine weltweite Kampagne zum Schutz dieser einmaligen Region. Werden auch Sie Arktisschützer!</description>
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 15:43:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Gemeinsam für den Schutz der Arktis</itunes:subtitle>
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			<title>Tourplan_Stand_5.7.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/kampagnen/schuetzt_die_arktis/artikel/greenpeace_schiff_beluga_ii_startet_info_tour-1/</link>
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			<content:encoded>Am Samstag, 23. Juni, startet das Greenpeace-Aktionsschiff Beluga II zu einer achtwöchigen Fahrt durch Deutschland, um über die Arktis und die Bedrohung dieses einmaligen Lebensraums durch die Ölkonzerne zu informieren.</content:encoded>
			<description>Tourplan Beluga 2.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 10:36:04 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Schiff Beluga II startet Info-Tour</itunes:subtitle>
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			<title>Tourplan_Stand_5.7.</title>
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			<content:encoded>Am Samstag, 23. Juni, startet das Greenpeace-Aktionsschiff Beluga II zu einer achtwöchigen Fahrt durch Deutschland, um über die Arktis und die Bedrohung dieses einmaligen Lebensraums durch die Ölkonzerne zu informieren.</content:encoded>
			<description>Tourplan Beluga 2.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 10:36:04 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Out In The Cold - Risiken arktischer Ölbohrungen für Investoren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shells_oelbohrungen_in_der_arktis_ein_risiko_fuer_umwelt_und_investoren/</link>
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			<content:encoded>Das Risiko für die Umwelt ist immens und längst bekannt, der Nutzen zweifelhaft und nur von kurzer Dauer. Doch gegen alle Vernunft hält der Konzern Shell an seinen Plänen fest, in der Arktis nach Öl zu bohren. Ein neuer Report zeigt, warum Investoren die Finger von dem Projekt lassen sollten.</content:encoded>
			<description>Der Arktische Ozean stellt die letzte Barriere dar, die die internationalen Ölkonzerne durchbrechen, um an Öl zu kommen. Doch ganz abgesehen von potentiellen Umweltkatastrophen sind die Pläne auch wirtschaftlich fragwürdig.</description>
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:06:33 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace/Platform/FairPensions)</author>
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			<itunes:subtitle>Shells Ölbohrungen in der Arktis - ein Risiko für Umwelt und Investoren</itunes:subtitle>
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			<title>Out In The Cold - Risiken arktischer Ölbohrungen für Investoren</title>
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			<description>Der Arktische Ozean stellt die letzte Barriere dar, die die internationalen Ölkonzerne durchbrechen, um an Öl zu kommen. Doch ganz abgesehen von potentiellen Umweltkatastrophen sind die Pläne auch wirtschaftlich fragwürdig.</description>
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:06:33 +0100</pubDate>
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			<title>Messergebnisse Elgin-Plattform</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/total_meldet_gasleck_in_der_nordsee_ist_geschlossen/</link>
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			<content:encoded>Mehr als 50 Tage nachdem die Gasplattform Elgin vor der schottischen Küste havarierte, gibt der Betreiber Total bekannt, dass das Gasleck nun geschlossen sei. Gelernt hat die Ölbranche aus den Fehlern der Vergangenheit aber offenbar nicht.</content:encoded>
			<description>Mehr als 50 Tage nachdem die Gasplattform Elgin vor der schottischen Küste havarierte, gibt der Betreiber Total bekannt, dass das Gasleck nun geschlossen sei. Gelernt hat die Ölbranche aus den Fehlern der Vergangenheit aber offenbar nicht.</description>
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:40:22 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Der Wettlauf der Konzerne um Öl und Gas geht jedoch weiter</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Mehr als 50 Tage nachdem die Gasplattform Elgin vor der schottischen Küste havarierte, gibt der Betreiber Total bekannt, dass das Gasleck nun geschlossen sei. Gelernt hat die Ölbranche aus den Fehlern der Vergangenheit aber offenbar nicht.</itunes:summary>
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			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_verfolgen_shell_schiff_auf_der_ostsee/</link>
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			<content:encoded>19 Greenpeace-Aktivisten in vier Schlauchbooten haben heute auf der Ostsee vor Rügen das von Shell gecharterte Spezialschiff Nordica auf seinem Weg in die Arktis abgefangen. Mit Bannern protestieren die Umweltschützer seit den frühen Morgenstunden gegen die Weiterfahrt des Schiffes. Auf den Bannern steht: Stopp Shell und Schützt die Arktis.</content:encoded>
			<description>[Kurzinfo Öl] Ob Golf von Mexiko, die Arktis oder unsere Nordsee - ein Ende des Ölzeitalters ist noch nicht in Sicht. Greenpeace fordert, dass jegliche Ölgewinnung in der Arktis sowie alle Tiefsee-Bohrungen weltweit untersagt werden. Allein unter dem Aspekt Klimaschutz ist es unverantwortlich, neue Ölfelder zu erschließen.</description>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 05:27:50 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace Deutschland)</author>
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			<itunes:subtitle>Umweltschützer protestieren gegen geplante Ölbohrungen in der Arktis</itunes:subtitle>
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			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_verfolgen_shell_schiff_auf_der_ostsee-2/</link>
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			<content:encoded>Der friedliche Protest der Greenpeace-Aktivisten gegen das Shell-Spezialschiff Nordica ist beendet. Die Umweltschützer hatten zuletzt von Schlauchbooten aus eine Botschaft an die Bordwand gemalt:</content:encoded>
			<description>[Kurzinfo Öl] Ob Golf von Mexiko, die Arktis oder unsere Nordsee - ein Ende des Ölzeitalters ist noch nicht in Sicht. Greenpeace fordert, dass jegliche Ölgewinnung in der Arktis sowie alle Tiefsee-Bohrungen weltweit untersagt werden. Allein unter dem Aspekt Klimaschutz ist es unverantwortlich, neue Ölfelder zu erschließen.</description>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 05:27:50 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace Deutschland)</author>
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			<itunes:subtitle>Protest gegen Shell in der Ostsee</itunes:subtitle>
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			<title>Messergebnisse Elgin-Plattform</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/messergebnisse_elgin_platform/</link>
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			<content:encoded>Rund zwei Wochen nach der Greenpeace-Expedition zur Elgin-Gasplattform liegen jetzt die Ergebnisse der Wasser- und Luftproben vor, die die Aktivisten vor Ort genommen haben. Die Untersuchungen der Luft- und Wasserproben ergeben keine Hinweise auf Freisetzung von Stoffen mit besonders gefährlichen Eigenschaften für Mensch und Umwelt.</content:encoded>
			<description>Rund zwei Wochen nach der Greenpeace-Expedition zur Elgin-Gasplattform liegen jetzt die Ergebnisse der Wasser- und Luftproben vor, die die Aktivisten vor Ort genommen haben. Die Untersuchungen der Luft- und Wasserproben ergeben keine Hinweise auf Freisetzung von Stoffen mit besonders gefährlichen Eigenschaften für Mensch und Umwelt.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:05:16 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Messergebnisse Elgin-Plattform</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Rund zwei Wochen nach der Greenpeace-Expedition zur Elgin-Gasplattform liegen jetzt die Ergebnisse der Wasser- und Luftproben vor, die die Aktivisten vor Ort genommen haben. Die Untersuchungen der Luft- und Wasserproben ergeben keine Hinweise auf Freisetzung von Stoffen mit besonders gefährlichen Eigenschaften für Mensch und Umwelt.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_zerstoerung_der_arktis/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Nach knapp 60 Stunden auf dem Ölbohrschiff Noble Discoverer bereiten sich die sechs Greenpeace-Aktivisten auf eine dritte Nacht auf dem fünfzig Meter hohen Bohrturm des Schiffes vor. Die Aktivisten befinden sich seit Freitagmorgen (Ortszeit) auf dem Schiff, um gegen die Arktis-Pläne von Shell zu protestieren. Der Konzern will mit der Discoverer im Sommer Probebohrungen vor Alaska durchführen.</content:encoded>
			<description>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</description>
			<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace UK)</author>
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			<itunes:subtitle>Neuseeland: Greenpeace-Aktivisten vor dritter Nacht auf Ölbohrschiff</itunes:subtitle>
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			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
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			<content:encoded>Der brasilianische Ölkonzern Petrobras darf mit offizieller Erlaubnis der Regierung vor der neuseeländischen Nordinsel nach Öl suchen. Das ist nicht nur ein Verstoß gegen internationales Umweltrecht, sondern missachtet auch die Abkommen mit den Ureinwohnern. Greenpeace hat deshalb gemeinsam mit den Maori Klage eingereicht.</content:encoded>
			<description>[Kurzinfo Öl] Ob Golf von Mexiko, die Arktis oder unsere Nordsee - ein Ende des Ölzeitalters ist noch nicht in Sicht. Greenpeace fordert, dass jegliche Ölgewinnung in der Arktis sowie alle Tiefsee-Bohrungen weltweit untersagt werden. Allein unter dem Aspekt Klimaschutz ist es unverantwortlich, neue Ölfelder zu erschließen.</description>
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:51:05 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace Deutschland)</author>
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			<itunes:subtitle>Ölbohrungen vor Neuseeland: Greenpeace und Maori klagen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>[Kurzinfo Öl] Ob Golf von Mexiko, die Arktis oder unsere Nordsee - ein Ende des Ölzeitalters ist noch nicht in Sicht. Greenpeace fordert, dass jegliche Ölgewinnung in der Arktis sowie alle Tiefsee-Bohrungen weltweit untersagt werden. Allein unter dem Aspekt Klimaschutz ist es unverantwortlich, neue Ölfelder zu erschließen.</itunes:summary>
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			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
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			<content:encoded>Wenn Ölkonzerne sich zusammenschließen, lässt das Umweltschützer Ungutes ahnen. Nicht anders ergeht es uns bei dem heute veröffentlichten Deal des amerikanischen Ölgiganten Exxon Mobil mit dem russischen Ölkonzern Rosneft. Geschachert wird um die unerschlossenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis. Klarer Verlierer: das arktische Ökosystem.</content:encoded>
			<description>[Kurzinfo Öl] Ob Golf von Mexiko, die Arktis oder unsere Nordsee - ein Ende des Ölzeitalters ist noch nicht in Sicht. Greenpeace fordert, dass jegliche Ölgewinnung in der Arktis sowie alle Tiefsee-Bohrungen weltweit untersagt werden. Allein unter dem Aspekt Klimaschutz ist es unverantwortlich, neue Ölfelder zu erschließen.</description>
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 18:05:19 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace Deutschland)</author>
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			<itunes:subtitle>Gemeinsamer Run auf das Arktis-Öl: Exxon und Rosneft</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>[Kurzinfo Öl] Ob Golf von Mexiko, die Arktis oder unsere Nordsee - ein Ende des Ölzeitalters ist noch nicht in Sicht. Greenpeace fordert, dass jegliche Ölgewinnung in der Arktis sowie alle Tiefsee-Bohrungen weltweit untersagt werden. Allein unter dem Aspekt Klimaschutz ist es unverantwortlich, neue Ölfelder zu erschließen.</itunes:summary>
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			<title>Ölunfall der Exxon Valdez, 20 Jahre später</title>
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			<content:encoded>Wenn Ölkonzerne sich zusammenschließen, lässt das Umweltschützer Ungutes ahnen. Nicht anders ergeht es uns bei dem heute veröffentlichten Deal des amerikanischen Ölgiganten Exxon Mobil mit dem russischen Ölkonzern Rosneft. Geschachert wird um die unerschlossenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis. Klarer Verlierer: das arktische Ökosystem.</content:encoded>
			<description>Am 24. März 1989 läuft der Öltanker Exxon Valdez auf das Bligh Riff im Prinz William Sound, Alaska, auf. Das Schiff verliert 40.000 Tonnen Erdöl, die eine weitgehend unberührte Landschaft verschmutzen. Hunderttausende Vögel und Fische sowie tausende Säugetiere sterben. Obwohl es größere Tankerunfälle gegeben hat, wiegen die Folgen dieser Havarie besonders schwer. Durch die niedrigen Temperaturen in arktischen Gebieten wird das Erdöl nur sehr langsam abgebaut.</description>
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 18:05:19 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jörg Feddern / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Gemeinsamer Run auf das Arktis-Öl: Exxon und Rosneft</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 24. März 1989 läuft der Öltanker Exxon Valdez auf das Bligh Riff im Prinz William Sound, Alaska, auf. Das Schiff verliert 40.000 Tonnen Erdöl, die eine weitgehend unberührte Landschaft verschmutzen. Hunderttausende Vögel und Fische sowie tausende Säugetiere sterben. Obwohl es größere Tankerunfälle gegeben hat, wiegen die Folgen dieser Havarie besonders schwer. Durch die niedrigen Temperaturen in arktischen Gebieten wird das Erdöl nur sehr langsam abgebaut.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet Erdölförderung Nordost-Atlantik</title>
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			<content:encoded>Der Ölunfall an der Gannet Alpha Plattform in der Nordsee ist kein Einzelfall. Wie der neueste Bericht der Oslo Paris Kommission (OSPAR) zeigt, ereigneten sich allein im Jahr 2008 rund 500 Öl-Unfälle, die die Meere verschmutzten.</content:encoded>
			<description>Nach dem neusten Bericht der Oslo Paris Kommission (OSPAR), einem Zusammenschluss aller Anrainerstaaten des Nordost-Atlantik, konnte 2008 bei 500 Unfällen Öl austreten. Hinzu kommen Öleinträge aus dem alltäglichen Betrieb der 450 Öl- und Gasplattformen, die in der Nordsee stehen. 2008 gelangten so mehr als 11.000 Tonnen Öl ins Meer, das entspricht einem mittelschweren Tankerunglück. Im Factsheet klärt Greenpeace über Zahlen und Fakten der Erdöl-Förderung im Nordost-Atlantik auf.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 18:09:43 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Unfall an Shellplattform kein Einzelfall</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Nach dem neusten Bericht der Oslo Paris Kommission (OSPAR), einem Zusammenschluss aller Anrainerstaaten des Nordost-Atlantik, konnte 2008 bei 500 Unfällen Öl austreten. Hinzu kommen Öleinträge aus dem alltäglichen Betrieb der 450 Öl- und Gasplattformen, die in der Nordsee stehen. 2008 gelangten so mehr als 11.000 Tonnen Öl ins Meer, das entspricht einem mittelschweren Tankerunglück. Im Factsheet klärt Greenpeace über Zahlen und Fakten der Erdöl-Förderung im Nordost-Atlantik auf.</itunes:summary>
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			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
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			<content:encoded>Über eine Woche bekam Shell den Unfall auf seiner Erdölplattform Gannet Alpha nicht in den Griff. Das Leck vom 10. August scheint geschlossen. Shell als Verantwortlicher gerät zunehmend in Kritik, wichtige Informationen zurückgehalten zu haben.</content:encoded>
			<description>[Kurzinfo Öl] Ob Golf von Mexiko, die Arktis oder unsere Nordsee - ein Ende des Ölzeitalters ist noch nicht in Sicht. Greenpeace fordert, dass jegliche Ölgewinnung in der Arktis sowie alle Tiefsee-Bohrungen weltweit untersagt werden. Allein unter dem Aspekt Klimaschutz ist es unverantwortlich, neue Ölfelder zu erschließen.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:15:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Shell: Ölunfall in der Nordsee</itunes:subtitle>
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			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
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			<content:encoded>Ein millionenschwerer Verlust für Cairn Energy, eine gute Nachricht für die Arktis: Die Suche nach dem schwarzen Gold verlief auch im zweiten Jahr erfolglos. Cairn hat verkündet, ein Bohrprojekt vor der Westküste Grönlands endgültig aufzugeben, ein weiteres soll vorläufig ruhen.</content:encoded>
			<description>[Kurzinfo Öl] Ob Golf von Mexiko, die Arktis oder unsere Nordsee - ein Ende des Ölzeitalters ist noch nicht in Sicht. Greenpeace fordert, dass jegliche Ölgewinnung in der Arktis sowie alle Tiefsee-Bohrungen weltweit untersagt werden. Allein unter dem Aspekt Klimaschutz ist es unverantwortlich, neue Ölfelder zu erschließen.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 16:37:26 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ölfirma gibt riskante Arktisbohrung auf</itunes:subtitle>
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			<title>Kurzinfo Öl: Abschied vom Öl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/verheimlichte_oelpest_am_gelben_meer/</link>
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			<content:encoded>Gleich zwei Öllecks innerhalb von zwei Wochen - ConocoPhillips sorgt in der chinesischen Bohai-Bucht für die nächste Ölpest. Die Lecks sind jetzt größtenteils dicht, doch die Kritik an Betreibern und Regierung wächst: Sie verheimlichten vier Wochen lang die Unfälle.</content:encoded>
			<description>[Kurzinfo Öl] Ob Golf von Mexiko, die Arktis oder unsere Nordsee - ein Ende des Ölzeitalters ist noch nicht in Sicht. Greenpeace fordert, dass jegliche Ölgewinnung in der Arktis sowie alle Tiefsee-Bohrungen weltweit untersagt werden. Allein unter dem Aspekt Klimaschutz ist es unverantwortlich, neue Ölfelder zu erschließen.</description>
			<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 12:54:05 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Verheimlichte Ölpest am Gelben Meer</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>[Kurzinfo Öl] Ob Golf von Mexiko, die Arktis oder unsere Nordsee - ein Ende des Ölzeitalters ist noch nicht in Sicht. Greenpeace fordert, dass jegliche Ölgewinnung in der Arktis sowie alle Tiefsee-Bohrungen weltweit untersagt werden. Allein unter dem Aspekt Klimaschutz ist es unverantwortlich, neue Ölfelder zu erschließen.</itunes:summary>
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			<title>r nach Deepwater Horizon_Online Paper</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_erwaegt_plastiktueten_verbot/</link>
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			<content:encoded>500 Plastiktaschen im Jahr verbraucht der EU-Bürger durchschnittlich. Die EU-Kommission hat nun erste Schritte unternommen, um diese Müllmenge der Umwelt zuliebe zu reduzieren. Wie? Eine Umfrage unter Bürgern und Wirtschaftsvertretern soll die Lösung bringen. Machen Sie mit!</content:encoded>
			<description>Am 20. April 2010 explodierte die Ölplattform "Deepwater Horizon" und lange Zeit bekam BP die Ölkatastrophe nicht in den Griff. Wie sieht es heute in den betroffenen Küstengebieten aus?</description>
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 18:57:11 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>EU erwägt Plastiktüten-Verbot</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 20. April 2010 explodierte die Ölplattform "Deepwater Horizon" und lange Zeit bekam BP die Ölkatastrophe nicht in den Griff. Wie sieht es heute in den betroffenen Küstengebieten aus?</itunes:summary>
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			<title>r nach Deepwater Horizon_Online Paper</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neue_beweise_bp_spielte_deepwater_horizon_herunter/</link>
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			<content:encoded>Eine Explosion, deren Auswirkungen bis heute offen sind - vor genau einem Jahr verlor BP die Kontrolle über seine Tiefseebohrung. Die Bohrplattform Deepwater Horizon explodierte, elf Menschen starben und 780 Millionen Liter Rohöl verseuchten den Golf von Mexiko. Greenpeace USA hat heute eine umfangreiche Datenbank mit Belegen  veröffentlicht, die das wahre Ausmaß der Katastrophe offenlegen.</content:encoded>
			<description>Am 20. April 2010 explodierte die Ölplattform "Deepwater Horizon" und lange Zeit bekam BP die Ölkatastrophe nicht in den Griff. Wie sieht es heute in den betroffenen Küstengebieten aus?</description>
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 10:02:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Neue Beweise: BP spielte Deepwater Horizon herunter</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 20. April 2010 explodierte die Ölplattform "Deepwater Horizon" und lange Zeit bekam BP die Ölkatastrophe nicht in den Griff. Wie sieht es heute in den betroffenen Küstengebieten aus?</itunes:summary>
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			<title>r nach Deepwater Horizon_Online Paper</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_kommission_oelpest_im_golf_war_vermeidbar/</link>
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			<content:encoded>Der Endbericht der Untersuchungskommission zur Havarie der Deepwater Horizon hat es in sich: Über 380 Seiten zum Unfallhergang und den Ursachen führen zur bitteren Erkenntnis: Die Ölkatastrophe hätte vermieden werden können. Ein ähnlicher Unfall kann sich jederzeit wiederholen!</content:encoded>
			<description>Am 20. April 2010 explodierte die Ölplattform "Deepwater Horizon" und lange Zeit bekam BP die Ölkatastrophe nicht in den Griff. Wie sieht es heute in den betroffenen Küstengebieten aus?</description>
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 15:09:35 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>US-Kommission: Ölpest im Golf war vermeidbar</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/tiefseebohrungen_im_golf_von_mexiko_wieder_zugelassen/</link>
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			<content:encoded>Nicht einmal ein Jahr hat das Moratorium der US-Regierung gehalten - ab sofort darf im Golf von Mexiko wieder nach Öl gebohrt werden.</content:encoded>
			<description>Nicht einmal ein Jahr hat das Moratorium der US-Regierung gehalten - ab sofort darf im Golf von Mexiko wieder nach Öl gebohrt werden.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 17:53:02 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Tiefseebohrungen im Golf von Mexiko wieder zugelassen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Nicht einmal ein Jahr hat das Moratorium der US-Regierung gehalten - ab sofort darf im Golf von Mexiko wieder nach Öl gebohrt werden.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/rueckblick_bp_und_die_sucht_nach_dem_oel/</link>
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			<content:encoded>Das Bohrloch ist seit Juli verschlossen. Unser Einsatz geht weiter. Diese doppeldeutige Werbeanzeige schaltet der Ölmulti BP gerade europaweit in den großen Zeitungen, um sein angeschlagenes Image nach der Ölpest im Golf von Mexiko wieder aufzubessern. Was hinter dem versprochenen Einsatz wirklich steckt, erklärt Jörg Feddern, Öl-Experte bei Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Das Bohrloch ist seit Juli verschlossen. Unser Einsatz geht weiter. Diese doppeldeutige Werbeanzeige schaltet der Ölmulti BP gerade europaweit in den großen Zeitungen, um sein angeschlagenes Image nach der Ölpest im Golf von Mexiko wieder aufzubessern. Was hinter dem versprochenen Einsatz wirklich steckt, erklärt Jörg Feddern, Öl-Experte bei Greenpeace.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Rückblick: BP und die Sucht nach dem Öl</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Bohrloch ist seit Juli verschlossen. Unser Einsatz geht weiter. Diese doppeldeutige Werbeanzeige schaltet der Ölmulti BP gerade europaweit in den großen Zeitungen, um sein angeschlagenes Image nach der Ölpest im Golf von Mexiko wieder aufzubessern. Was hinter dem versprochenen Einsatz wirklich steckt, erklärt Jörg Feddern, Öl-Experte bei Greenpeace.</itunes:summary>
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			<title>Joint NGO Statement on oil drilling</title>
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			<content:encoded>Die Erwartungen der Branche waren groß, das Entsetzen bei Umweltschützern umso größer: Die britische Ölfirma Cairn Energy riskierte mit ihrer Suche nach Tiefsee-Öl vor Grönland eine arktische Ölkatastrophe. Das Spiel gegen die Zeit hat Cairn nun verloren. Erst verzögerten Greenpeace-Aktivisten die gefährlichen Bohrpläne, nun legt der Wintereinbruch jegliche Bohrversuche auf Eis.</content:encoded>
			<description>Rede von Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace Deutschland, auf der OSPAR-Konferenz 23-09-2010 zum Thema Tiefsee-Ölbohrungen.</description>
			<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 16:14:08 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
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			<itunes:subtitle>Kein Ölfund vor Grönland - Cairn Energy bricht Bohrungen vorerst ab</itunes:subtitle>
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			<title>Wie wir durch anspruchsvollere CO2-Grenzwerte Ölkatastrophen vermeiden könnten (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/xy-1/</link>
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			<content:encoded>Einen VW T5 Kleintransporter, einen Mercedes GLK und einen Renault Laguna haben Greenpeace-Aktivisten heute zum Verband der Europäischen Autohersteller in Brüssel gefahren - und mit dunkelbraunem Zuckerrübensirup bestrichen. Der süße Sirup symbolisiert Öl aus riskanten Tiefseebohrungen und dem ökologisch katastrophalen Abbau von Teersanden.</content:encoded>
			<description>Einen VW T5 Kleintransporter, einen Mercedes GLK und einen Renault Laguna haben Greenpeace-Aktivisten heute zum Verband der Europäischen Autohersteller in Brüssel gefahren - und mit dunkelbraunem Zuckerrübensirup bestrichen. Der süße Sirup symbolisiert Öl aus riskanten Tiefseebohrungen und dem ökologisch katastrophalen Abbau von Teersanden.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Scharfe CO2-Grenzwerte statt Tiefsee-Öl</itunes:subtitle>
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			<title>Steering clear of oil disasters</title>
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			<description>Einen VW T5 Kleintransporter, einen Mercedes GLK und einen Renault Laguna haben Greenpeace-Aktivisten heute zum Verband der Europäischen Autohersteller in Brüssel gefahren - und mit dunkelbraunem Zuckerrübensirup bestrichen. Der süße Sirup symbolisiert Öl aus riskanten Tiefseebohrungen und dem ökologisch katastrophalen Abbau von Teersanden.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Scharfe CO2-Grenzwerte statt Tiefsee-Öl</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
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			<content:encoded>Es ähnelt einem Dominoeffekt: Auch EU-Energiekommissar Oettinger hat sich heute von seiner Forderung distanziert, Ölbohrungen in der europäischen Tiefsee vorerst zu stoppen. Sein Vorschlag: Die EU-Mitgliedstaaten sollen lediglich im Einzelfall die Vergabe der Bohrlizenzen überprüfen. Der Minister befindet sich in guter Gesellschaft: Umweltminister Röttgen sowie diverse politische Initiativen sind bereits vor der Öl-Lobby eingeknickt.</content:encoded>
			<description>Es ähnelt einem Dominoeffekt: Auch EU-Energiekommissar Oettinger hat sich heute von seiner Forderung distanziert, Ölbohrungen in der europäischen Tiefsee vorerst zu stoppen. Sein Vorschlag: Die EU-Mitgliedstaaten sollen lediglich im Einzelfall die Vergabe der Bohrlizenzen überprüfen. Der Minister befindet sich in guter Gesellschaft: Umweltminister Röttgen sowie diverse politische Initiativen sind bereits vor der Öl-Lobby eingeknickt.</description>
			<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 15:52:53 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Gefahr Tiefseebohrungen - EU und USA machen Rückzieher</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Es ähnelt einem Dominoeffekt: Auch EU-Energiekommissar Oettinger hat sich heute von seiner Forderung distanziert, Ölbohrungen in der europäischen Tiefsee vorerst zu stoppen. Sein Vorschlag: Die EU-Mitgliedstaaten sollen lediglich im Einzelfall die Vergabe der Bohrlizenzen überprüfen. Der Minister befindet sich in guter Gesellschaft: Umweltminister Röttgen sowie diverse politische Initiativen sind bereits vor der Öl-Lobby eingeknickt.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet: Was ist die OSPAR?</title>
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			<content:encoded>Ob die Meeres-Schutz(!)-Konferenz ihren Namen und ihr Ziel noch einmal überdenken sollte? Für und nicht gegen das riskante Tiefseegeschäft der Öllobby entschieden sich heute die Anrainerstaaten von Nordsee und Nordost-Atlantik. Ihre Empfehlung: Die Vertragsstaaten sollen die Auswertungen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko abwarten und ihre nationalen Sicherheitsstandards für Ölbohrungen in der Tiefsee überprüfen.</content:encoded>
			<description>Ob die Meeres-Schutz(!)-Konferenz ihren Namen und ihr Ziel noch einmal überdenken sollte? Für und nicht gegen das riskante Tiefseegeschäft der Öllobby entschieden sich heute die Anrainerstaaten von Nordsee und Nordost-Atlantik. Ihre Empfehlung: Die Vertragsstaaten sollen die Auswertungen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko abwarten und ihre nationalen Sicherheitsstandards für Ölbohrungen in der Tiefsee überprüfen.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 12:57:06 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Enttäuschende OSPAR-Entscheidung: Kein Stopp für gefährliche Tiefseebohrungen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Ob die Meeres-Schutz(!)-Konferenz ihren Namen und ihr Ziel noch einmal überdenken sollte? Für und nicht gegen das riskante Tiefseegeschäft der Öllobby entschieden sich heute die Anrainerstaaten von Nordsee und Nordost-Atlantik. Ihre Empfehlung: Die Vertragsstaaten sollen die Auswertungen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko abwarten und ihre nationalen Sicherheitsstandards für Ölbohrungen in der Tiefsee überprüfen.</itunes:summary>
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			<title>Joint NGO Statement on oil drilling</title>
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			<content:encoded>Ob die Meeres-Schutz(!)-Konferenz ihren Namen und ihr Ziel noch einmal überdenken sollte? Für und nicht gegen das riskante Tiefseegeschäft der Öllobby entschieden sich heute die Anrainerstaaten von Nordsee und Nordost-Atlantik. Ihre Empfehlung: Die Vertragsstaaten sollen die Auswertungen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko abwarten und ihre nationalen Sicherheitsstandards für Ölbohrungen in der Tiefsee überprüfen.</content:encoded>
			<description>Rede von Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace Deutschland, auf der OSPAR-Konferenz 23-09-2010 zum Thema Tiefsee-Ölbohrungen.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 12:57:06 +0100</pubDate>
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			<title>Factsheet: Was ist die OSPAR?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/herr_roettgen_ihre_wahl_wortbruch_oder_nicht/</link>
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			<content:encoded>Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Düsseldorf haben Greenpeace-Aktivisten Umweltminister Röttgen abgepasst und die Vertrauens-Frage gestellt: Wird der Minister zu seinem Wort stehen? Wird er sich für einen Stopp von Tiefseebohrungen im Nordost-Atlantik einsetzen? Beim Versuch, dies bei der zuständigen Meeresschutz-Konferenz OSPAR zu beantragen, wurde er bereits von seinem Amtskollegen Brüderle erheblich gedämpft.</content:encoded>
			<description>Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Düsseldorf haben Greenpeace-Aktivisten Umweltminister Röttgen abgepasst und die Vertrauens-Frage gestellt: Wird der Minister zu seinem Wort stehen? Wird er sich für einen Stopp von Tiefseebohrungen im Nordost-Atlantik einsetzen? Beim Versuch, dies bei der zuständigen Meeresschutz-Konferenz OSPAR zu beantragen, wurde er bereits von seinem Amtskollegen Brüderle erheblich gedämpft.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 18:55:56 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Herr Röttgen - Ihre Wahl: Wortbruch oder nicht?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Düsseldorf haben Greenpeace-Aktivisten Umweltminister Röttgen abgepasst und die Vertrauens-Frage gestellt: Wird der Minister zu seinem Wort stehen? Wird er sich für einen Stopp von Tiefseebohrungen im Nordost-Atlantik einsetzen? Beim Versuch, dies bei der zuständigen Meeresschutz-Konferenz OSPAR zu beantragen, wurde er bereits von seinem Amtskollegen Brüderle erheblich gedämpft.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet Öl-Förderung im Nord-Ost-Atlantik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/doch_kein_bohrstopp_in_der_tiefsee_bundesregierung_macht_rueckzieher/</link>
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			<content:encoded>Deutschland setzt sich - entgegen der öffentlichen Aussage von Umweltminister Röttgen - doch nicht für einen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen ein. Hat der Umweltminister gekniffen? Fakt ist: Auf Druck von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle ließ Röttgen einen entsprechenden Antrag an die zuständige Meeresschutzkonferenz für den Nordost-Atlantik (OSPAR) deutlich abmildern.</content:encoded>
			<description>Das Factsheet beschreibt die Verschmutzung der Meere durch die reguläre Offshore-Ölgewinnung. Mehrere Tausend Tonnen Öl gelangen jedes Jahr durch den ganz normalen Betrieb der Ölplattformen in den Nord-Ost-Atlantik.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 09:30:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Doch kein Bohrstopp in der Tiefsee? Bundesregierung macht Rückzieher!</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet: Was ist die OSPAR?</title>
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			<content:encoded>Deutschland setzt sich - entgegen der öffentlichen Aussage von Umweltminister Röttgen - doch nicht für einen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen ein. Hat der Umweltminister gekniffen? Fakt ist: Auf Druck von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle ließ Röttgen einen entsprechenden Antrag an die zuständige Meeresschutzkonferenz für den Nordost-Atlantik (OSPAR) deutlich abmildern.</content:encoded>
			<description>Deutschland setzt sich - entgegen der öffentlichen Aussage von Umweltminister Röttgen - doch nicht für einen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen ein. Hat der Umweltminister gekniffen? Fakt ist: Auf Druck von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle ließ Röttgen einen entsprechenden Antrag an die zuständige Meeresschutzkonferenz für den Nordost-Atlantik (OSPAR) deutlich abmildern.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 09:30:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Doch kein Bohrstopp in der Tiefsee? Bundesregierung macht Rückzieher!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Deutschland setzt sich - entgegen der öffentlichen Aussage von Umweltminister Röttgen - doch nicht für einen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen ein. Hat der Umweltminister gekniffen? Fakt ist: Auf Druck von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle ließ Röttgen einen entsprechenden Antrag an die zuständige Meeresschutzkonferenz für den Nordost-Atlantik (OSPAR) deutlich abmildern.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet Öl-Förderung im Nord-Ost-Atlantik</title>
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			<content:encoded>Nur wenige Wochen nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat die Bundesregierung ihre Forderung nach einem sofortigen Moratorium für Ölbohrungen in Tiefsee-Gebieten wieder aufgegeben. Anders als von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigt, setzt sich Deutschland nun doch nicht für einen sofortigen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen im Nordost-Atlantik ein. Nach Informationen von Greenpeace wurde ein entsprechender Antrag des Umweltministeriums für die nächste Woche beginnende Ministerkonferenz zum Schutz der Meeresumwelt des Nordost-Atlantiks (OSPAR) auf Druck des FDP-geführten Wirtschaftsministeriums praktisch wirkungslos gemacht.</content:encoded>
			<description>Das Factsheet beschreibt die Verschmutzung der Meere durch die reguläre Offshore-Ölgewinnung. Mehrere Tausend Tonnen Öl gelangen jedes Jahr durch den ganz normalen Betrieb der Ölplattformen in den Nord-Ost-Atlantik.</description>
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			<itunes:subtitle>Wirtschaftsministerium kippt Röttgens Forderung nach Förderstop</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet: Was ist die OSPAR?</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Nur wenige Wochen nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat die Bundesregierung ihre Forderung nach einem sofortigen Moratorium für Ölbohrungen in Tiefsee-Gebieten wieder aufgegeben. Anders als von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigt, setzt sich Deutschland nun doch nicht für einen sofortigen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen im Nordost-Atlantik ein. Nach Informationen von Greenpeace wurde ein entsprechender Antrag des Umweltministeriums für die nächste Woche beginnende Ministerkonferenz zum Schutz der Meeresumwelt des Nordost-Atlantiks (OSPAR) auf Druck des FDP-geführten Wirtschaftsministeriums praktisch wirkungslos gemacht.</content:encoded>
			<description>Nur wenige Wochen nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat die Bundesregierung ihre Forderung nach einem sofortigen Moratorium für Ölbohrungen in Tiefsee-Gebieten wieder aufgegeben. Anders als von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigt, setzt sich Deutschland nun doch nicht für einen sofortigen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen im Nordost-Atlantik ein. Nach Informationen von Greenpeace wurde ein entsprechender Antrag des Umweltministeriums für die nächste Woche beginnende Ministerkonferenz zum Schutz der Meeresumwelt des Nordost-Atlantiks (OSPAR) auf Druck des FDP-geführten Wirtschaftsministeriums praktisch wirkungslos gemacht.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace / Jörg Feddern)</author>
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			<itunes:subtitle>Wirtschaftsministerium kippt Röttgens Forderung nach Förderstop</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Nur wenige Wochen nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat die Bundesregierung ihre Forderung nach einem sofortigen Moratorium für Ölbohrungen in Tiefsee-Gebieten wieder aufgegeben. Anders als von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigt, setzt sich Deutschland nun doch nicht für einen sofortigen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen im Nordost-Atlantik ein. Nach Informationen von Greenpeace wurde ein entsprechender Antrag des Umweltministeriums für die nächste Woche beginnende Ministerkonferenz zum Schutz der Meeresumwelt des Nordost-Atlantiks (OSPAR) auf Druck des FDP-geführten Wirtschaftsministeriums praktisch wirkungslos gemacht.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet Ölsand</title>
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			<content:encoded>Eine Black Beach-Party der besonderen Art feierten diesen Sonntag über sechzig Greenpeace-Aktivisten. Anlässlich des World Energy Congress im kanadischen Montreal machten sie ölverschmiert auf das dreckige Geschäft mit dem Öl aufmerksam. Ihre Botschaft an die Vertreter aus Forschung, Energieindustrie, Interessengruppen und Regierung: Es ist Zeit, unsere Abhängigkeit vom Öl zu beenden und in saubere, erneuerbare Energien zu investieren!</content:encoded>
			<description>Der Ölsand-Abbau in Kanada gilt als das größte Industrieprojekt des Planeten. Er zerstört bisher unberührte Natur und steht im krassen Widerspruch zu den CO2-Reduktionsverpflichtungen Kanadas im Rahmen des Kyotoprotokolls. Das Factsheet "Ölsandabbau in Kanada" zeigt die dramatischen ökologischen und klimatischen Auswirkungen.</description>
			<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 17:30:59 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Oily people protestieren vor Weltenergiekongress in Kanada</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Ölsand-Abbau in Kanada gilt als das größte Industrieprojekt des Planeten. Er zerstört bisher unberührte Natur und steht im krassen Widerspruch zu den CO2-Reduktionsverpflichtungen Kanadas im Rahmen des Kyotoprotokolls. Das Factsheet "Ölsandabbau in Kanada" zeigt die dramatischen ökologischen und klimatischen Auswirkungen.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet Öl-Förderung im Nord-Ost-Atlantik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bp_veroeffentlicht_bericht_zur_oelkatastrophe/</link>
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			<content:encoded>Viereinhalb Monate ist es her, dass die Deep Water Horizon Plattform im Golf von Mexiko explodierte. Heute veröffentlichte BP seinen internen Untersuchungsbericht zu den Ursachen der Katastrophe. Die Untersuchung des britischen Ölkonzerns hat ergeben, dass eine ganze Reihe technischer und menschlicher Fehler zu einer der größten Ölkatastrophen der Geschichte geführt haben. Elf Menschen sind dabei ums Leben gekommen.</content:encoded>
			<description>Das Factsheet beschreibt die Verschmutzung der Meere durch die reguläre Offshore-Ölgewinnung. Mehrere Tausend Tonnen Öl gelangen jedes Jahr durch den ganz normalen Betrieb der Ölplattformen in den Nord-Ost-Atlantik.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 17:30:11 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Konzern gesteht menschliche und technische Fehler ein</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet Öl-Förderung im Nord-Ost-Atlantik</title>
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			<content:encoded>Für Jens, Sim, Timo und Matt geht es wieder nach Hause. Die vier Aktivisten, die über 40 Stunden lang die riskanten Tiefseebohrungen von Cairn Energy stoppen konnten, wurden drei Tage nach ihrer Festnahme auf der Bohrplattform  Stena Don freigelassen und müssen Grönland verlassen.</content:encoded>
			<description>Das Factsheet beschreibt die Verschmutzung der Meere durch die reguläre Offshore-Ölgewinnung. Mehrere Tausend Tonnen Öl gelangen jedes Jahr durch den ganz normalen Betrieb der Ölplattformen in den Nord-Ost-Atlantik.</description>
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 18:10:10 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten verlassen Grönland</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet: Was ist die OSPAR?</title>
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			<content:encoded>Für Jens, Sim, Timo und Matt geht es wieder nach Hause. Die vier Aktivisten, die über 40 Stunden lang die riskanten Tiefseebohrungen von Cairn Energy stoppen konnten, wurden drei Tage nach ihrer Festnahme auf der Bohrplattform  Stena Don freigelassen und müssen Grönland verlassen.</content:encoded>
			<description>Für Jens, Sim, Timo und Matt geht es wieder nach Hause. Die vier Aktivisten, die über 40 Stunden lang die riskanten Tiefseebohrungen von Cairn Energy stoppen konnten, wurden drei Tage nach ihrer Festnahme auf der Bohrplattform  Stena Don freigelassen und müssen Grönland verlassen.</description>
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 18:10:10 +0100</pubDate>
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			<title>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</title>
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			<description>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</description>
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 18:10:10 +0100</pubDate>
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			<title>Factsheet Öl-Förderung im Nord-Ost-Atlantik</title>
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			<content:encoded>Er hatte es versprochen – und nicht gehalten: Umweltminister Röttgen erklärte am 22. Juli öffentlich, sich im Rahmen einer zwischenstaatlichen Vereinbarung für ein Moratorium für neue Tiefsee-Ölbohrungen einzusetzen. Ein entsprechende Antrag liegt Greenpeace vor und ist bestenfalls ein Witz. Herr Röttgen: Wort halten oder Ölkatastrophe?. So lautet die Frage, die Greenpeace-Aktivisten heute auf einer CDU-Regionalkonferenz in Paderborn an Röttgen richten.</content:encoded>
			<description>Das Factsheet beschreibt die Verschmutzung der Meere durch die reguläre Offshore-Ölgewinnung. Mehrere Tausend Tonnen Öl gelangen jedes Jahr durch den ganz normalen Betrieb der Ölplattformen in den Nord-Ost-Atlantik.</description>
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			<itunes:subtitle>Von Röttgen enttäuscht – Protest in Paderborn</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet: Was ist die OSPAR?</title>
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			<description>Er hatte es versprochen – und nicht gehalten: Umweltminister Röttgen erklärte am 22. Juli öffentlich, sich im Rahmen einer zwischenstaatlichen Vereinbarung für ein Moratorium für neue Tiefsee-Ölbohrungen einzusetzen. Ein entsprechende Antrag liegt Greenpeace vor und ist bestenfalls ein Witz. Herr Röttgen: Wort halten oder Ölkatastrophe?. So lautet die Frage, die Greenpeace-Aktivisten heute auf einer CDU-Regionalkonferenz in Paderborn an Röttgen richten.</description>
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 10:07:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Von Röttgen enttäuscht – Protest in Paderborn</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</title>
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			<content:encoded>Über 40 Stunden hielten die vier Kletterer dem arktischen Wetter stand und die Bohrungen von Cairn Energy auf. Jetzt zwang ein eisige Sturm die Aktivisten, Schutz auf der Brücke der Ölplattform zu suchen, wo sie prompt verhaftet wurden.</content:encoded>
			<description>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</description>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:03:08 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Aktivisten beenden Protest auf Ölplattform</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</title>
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			<content:encoded>Gute Nachrichten von der Ölplattform Stena Don: Die erste eisige Arktisnacht ist überstanden, die vier Greenpeace-Aktivisten halten ihre Stellung, die riskanten Ölbohrungen ruhen. Jetzt droht Grönlands Sicherheitschef, die Kletterer mit Polizeigewalt zu entfernen und rechtlich zu belangen.</content:encoded>
			<description>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</description>
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:54:37 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Update aus der Arktis: Aktivisten bleiben auf Ölplattform</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</title>
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			<content:encoded>Über eine Woche harrte die Esperanza unter den kritischen Blicken der dänischen Kriegsmarine aus – im Morgengrauen startete die Aktion vor der Westküste Grönlands: Vier Greenpeace-Aktivisten kletterten auf die Bohrinsel Stena Don und stoppten die Probebohrungen der britischen Ölfirma Cairn Energy in der ökologisch sensiblen Arktis.</content:encoded>
			<description>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:55:37 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten gegen riskante Ölbohrung vor Grönland</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</title>
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			<content:encoded>Vier Aktivisten von Greenpeace ist es heute morgen gelungen, auf eine Ölplattform in der Arktis vor Grönland zu klettern und damit die dort stattfindende Probebohrung zu stoppen. Die Aktivisten waren zuvor mit Schlauchbooten zur Plattform gefahren. Der Grund für die Aktion: Die schottische Betreiberfirma Cairn Energy der Plattform STENA DON plant mehrere Öl-Bohrungen in den ökologisch sensiblen arktischen Gewässern. Die dänische Marine ist mit der Fregatte HDMS Vædderen vor Ort, beobachtet die Aktion der Umweltschützer und ist bislang nicht eingeschritten. Seit rund einer Woche liegt das Greenpeace-Flaggschiff  im sogenannten Iceberg Alley (Eisberg-Passage) zwischen zwei Bohrplätzen von Cairn Energy. Mehr als 30 internationale Umweltschützer sind an Bord, darunter auch mehrere Deutsche.</content:encoded>
			<description>Factsheet: The risks and potential impacts of oil exploration in the arctic (Greenpeace UK)</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:42:13 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten stoppen riskante Ölbohrung vor Grönland</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet: Was ist die OSPAR?</title>
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			<content:encoded>8x10 Meter ist das Banner groß - viel Platz für die Unterschriften, die Dienstag und Mittwoch zusammenkommen sollen. Greenpeace fordert am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor einen Stopp der riskanten Ölbohrungen im Nordost-Atlantik. Die bevorstehende OSPAR-Konferenz im September ist dafür die perfekte Gelegenheit!</content:encoded>
			<description>8x10 Meter ist das Banner groß - viel Platz für die Unterschriften, die Dienstag und Mittwoch zusammenkommen sollen. Greenpeace fordert am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor einen Stopp der riskanten Ölbohrungen im Nordost-Atlantik. Die bevorstehende OSPAR-Konferenz im September ist dafür die perfekte Gelegenheit!</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:03:42 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Protestaktion in Berlin: Unterschriften gegen Tiefsee-Bohrungen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>8x10 Meter ist das Banner groß - viel Platz für die Unterschriften, die Dienstag und Mittwoch zusammenkommen sollen. Greenpeace fordert am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor einen Stopp der riskanten Ölbohrungen im Nordost-Atlantik. Die bevorstehende OSPAR-Konferenz im September ist dafür die perfekte Gelegenheit!</itunes:summary>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
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			<content:encoded>BP will keine Ölbohr-Lizenzen vor der grönländischen Küste erwerben, so die neueste PR-Meldung des Katastrophen-Konzerns. Genau dort protestiert seit einigen Tagen das Greenpeace-Schiff Esperanza gegen die riskanten Tiefseepläne der Ölindustrie. Einsichtig kann man BP allerdings kaum nennen: In der Arktis sind die Bohrungen des Ölmultis längst im Gange.</content:encoded>
			<description>BP will keine Ölbohr-Lizenzen vor der grönländischen Küste erwerben, so die neueste PR-Meldung des Katastrophen-Konzerns. Genau dort protestiert seit einigen Tagen das Greenpeace-Schiff Esperanza gegen die riskanten Tiefseepläne der Ölindustrie. Einsichtig kann man BP allerdings kaum nennen: In der Arktis sind die Bohrungen des Ölmultis längst im Gange.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:42:07 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Augenwischerei: BP verzichtet auf Grönland-Bohrungen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>BP will keine Ölbohr-Lizenzen vor der grönländischen Küste erwerben, so die neueste PR-Meldung des Katastrophen-Konzerns. Genau dort protestiert seit einigen Tagen das Greenpeace-Schiff Esperanza gegen die riskanten Tiefseepläne der Ölindustrie. Einsichtig kann man BP allerdings kaum nennen: In der Arktis sind die Bohrungen des Ölmultis längst im Gange.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
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			<content:encoded>Über 35 Kilometer zieht sich die Ölfahne in über 1.000 Meter Tiefe hin. Entdeckt haben sie Wissenschaftler des Woods Hole Instituts für Ozeanographie. Vom schnellen Schwund des Öls keine Spur: Entgegen der Angaben der US-Behörden haben sie keinerlei Hinweise über eine schnelle biologische Zersetzung gefunden.</content:encoded>
			<description>Über 35 Kilometer zieht sich die Ölfahne in über 1.000 Meter Tiefe hin. Entdeckt haben sie Wissenschaftler des Woods Hole Instituts für Ozeanographie. Vom schnellen Schwund des Öls keine Spur: Entgegen der Angaben der US-Behörden haben sie keinerlei Hinweise über eine schnelle biologische Zersetzung gefunden.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 18:17:04 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Neue Ölschwaden im Golf entdeckt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Über 35 Kilometer zieht sich die Ölfahne in über 1.000 Meter Tiefe hin. Entdeckt haben sie Wissenschaftler des Woods Hole Instituts für Ozeanographie. Vom schnellen Schwund des Öls keine Spur: Entgegen der Angaben der US-Behörden haben sie keinerlei Hinweise über eine schnelle biologische Zersetzung gefunden.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
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			<content:encoded>Um das freigesetzte Öl in kleinere Tröpfchen zu zerlegen, setzte BP insgesamt 6,8 Millionen Liter der Chemikalie Corexit ein  - genaugenommen wurden die Detergenzien Corexit EC9500A auf die Wasseroberfläche gesprüht und Corexit EC9527A am Meeresboden ausgebracht.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 16:39:50 +0100</pubDate>
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			<title>Unterschriftenliste Keine Ölbohrungen in der Tiefsee</title>
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			<content:encoded>In wenigen Stunden startet das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise in den Golf von Mexiko. Greenpeace sammelt bis Oktober direkt vor Ort Daten und Informationen über die Auswirkungen einer der größten Ölkatastrophen weltweit. Die deutsche Forschungstaucherin Regine Frerichs ist als langjährige Greenpeace-Mitarbeiterin mit an Bord. Im Interview berichtet sie von ihren Beweggründen und Erwartungen an die Tour.</content:encoded>
			<description>In wenigen Stunden startet das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise in den Golf von Mexiko. Greenpeace sammelt bis Oktober direkt vor Ort Daten und Informationen über die Auswirkungen einer der größten Ölkatastrophen weltweit. Die deutsche Forschungstaucherin Regine Frerichs ist als langjährige Greenpeace-Mitarbeiterin mit an Bord. Im Interview berichtet sie von ihren Beweggründen und Erwartungen an die Tour.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:16:24 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Expeditionstour zur Ölpest im Golf</itunes:subtitle>
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			<description>In wenigen Stunden startet das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise in den Golf von Mexiko. Greenpeace sammelt bis Oktober direkt vor Ort Daten und Informationen über die Auswirkungen einer der größten Ölkatastrophen weltweit. Die deutsche Forschungstaucherin Regine Frerichs ist als langjährige Greenpeace-Mitarbeiterin mit an Bord. Im Interview berichtet sie von ihren Beweggründen und Erwartungen an die Tour.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:16:24 +0100</pubDate>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Greenpeace Brasilien gegen Tiefseebohrungen: Vor der BP-Zentrale in Sao Paulo schütteten Aktivisten vier Barrel, etwa 450 Liter, künstliches Öl aus. Sie erinnern an die Folgen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und warnen vor ähnlichen Unfällen vor der brasilianischen Küste. Dort fördert der Konzern Petrobras Erdöl aus einem neuen riesigen Ölfeld. Er bohrt in bis zu 2.200 Metern Tiefe. Das gerade geschlossene Bohrloch im Golf von Mexiko lag in nur 1.500 Metern Tiefe. Es dauerte drei Monate bis das Loch geschlossen war. Fünf Millionen Barrel Öl liefen in der Zeit ins Meer.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Brasilien gegen Tiefseebohrungen: Vor der BP-Zentrale in Sao Paulo schütteten Aktivisten vier Barrel, etwa 450 Liter, künstliches Öl aus. Sie erinnern an die Folgen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und warnen vor ähnlichen Unfällen vor der brasilianischen Küste. Dort fördert der Konzern Petrobras Erdöl aus einem neuen riesigen Ölfeld. Er bohrt in bis zu 2.200 Metern Tiefe. Das gerade geschlossene Bohrloch im Golf von Mexiko lag in nur 1.500 Metern Tiefe. Es dauerte drei Monate bis das Loch geschlossen war. Fünf Millionen Barrel Öl liefen in der Zeit ins Meer.</description>
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 19:53:37 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Aktion gegen Tiefseebohrungen in Brasilien</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace Brasilien gegen Tiefseebohrungen: Vor der BP-Zentrale in Sao Paulo schütteten Aktivisten vier Barrel, etwa 450 Liter, künstliches Öl aus. Sie erinnern an die Folgen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und warnen vor ähnlichen Unfällen vor der brasilianischen Küste. Dort fördert der Konzern Petrobras Erdöl aus einem neuen riesigen Ölfeld. Er bohrt in bis zu 2.200 Metern Tiefe. Das gerade geschlossene Bohrloch im Golf von Mexiko lag in nur 1.500 Metern Tiefe. Es dauerte drei Monate bis das Loch geschlossen war. Fünf Millionen Barrel Öl liefen in der Zeit ins Meer.</itunes:summary>
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			<title>Unterschriftenliste Keine Ölbohrungen in der Tiefsee</title>
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			<content:encoded>Wo ist das Öl im Golf von Mexiko hin? Rund drei Viertel der Ölpest soll bereits biologisch zersetzt, verdunstet, abgefackelt und eingesammelt worden sein. Das gab die US-Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA) bekannt. Bleiben schlappe 200 Millionen Liter übrig - immerhin knapp die fünffache Menge des Ölunfalls der Exxon Valdez!</content:encoded>
			<description>Wo ist das Öl im Golf von Mexiko hin? Rund drei Viertel der Ölpest soll bereits biologisch zersetzt, verdunstet, abgefackelt und eingesammelt worden sein. Das gab die US-Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA) bekannt. Bleiben schlappe 200 Millionen Liter übrig - immerhin knapp die fünffache Menge des Ölunfalls der Exxon Valdez!</description>
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 17:15:04 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Das bisschen Restöl</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Wo ist das Öl im Golf von Mexiko hin? Rund drei Viertel der Ölpest soll bereits biologisch zersetzt, verdunstet, abgefackelt und eingesammelt worden sein. Das gab die US-Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA) bekannt. Bleiben schlappe 200 Millionen Liter übrig - immerhin knapp die fünffache Menge des Ölunfalls der Exxon Valdez!</itunes:summary>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
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			<description>Wo ist das Öl im Golf von Mexiko hin? Rund drei Viertel der Ölpest soll bereits biologisch zersetzt, verdunstet, abgefackelt und eingesammelt worden sein. Das gab die US-Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA) bekannt. Bleiben schlappe 200 Millionen Liter übrig - immerhin knapp die fünffache Menge des Ölunfalls der Exxon Valdez!</description>
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 17:15:04 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Das bisschen Restöl</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet Ölsand</title>
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			<content:encoded>Am gestrigen Dienstag haben sich Greenpeace-Aktivisten vom Calgary Tower abgeseilt und in fast 160 Metern Höhe ein großes Banner aufgespannt: Trennt Öl und Staat. Mit der Aktion am Wahrzeichen der Stadt Calgary wiesen die Aktivisten auf die enge Verflechtung zwischen der kanadischen Regierung und der Erdölindustrie hin.</content:encoded>
			<description>Der Ölsand-Abbau in Kanada gilt als das größte Industrieprojekt des Planeten. Er zerstört bisher unberührte Natur und steht im krassen Widerspruch zu den CO2-Reduktionsverpflichtungen Kanadas im Rahmen des Kyotoprotokolls. Das Factsheet "Ölsandabbau in Kanada" zeigt die dramatischen ökologischen und klimatischen Auswirkungen.</description>
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 18:11:04 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Kanada: Trennt Öl und Staat</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Ölsand-Abbau in Kanada gilt als das größte Industrieprojekt des Planeten. Er zerstört bisher unberührte Natur und steht im krassen Widerspruch zu den CO2-Reduktionsverpflichtungen Kanadas im Rahmen des Kyotoprotokolls. Das Factsheet "Ölsandabbau in Kanada" zeigt die dramatischen ökologischen und klimatischen Auswirkungen.</itunes:summary>
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			<title>Offener Brief von Greenpeace an BP, Shell, TOTAL, ESSO und ConocoPhillips_Juni 2010</title>
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			<content:encoded>100 Tage sind seit der Havarie der BP-Plattform Deepwater Horizon vergangen - Zeit für einen Blick zurück. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist kein Zufall. Vorfälle, die auf Probleme hindeuteten, wurden im Vorfeld der Explosion ignoriert. Seit Jahren gibt es zahlreiche Hinweise auf Sicherheitslücken im BP-Förderbetrieb.</content:encoded>
			<description>100 Tage sind seit der Havarie der BP-Plattform Deepwater Horizon vergangen - Zeit für einen Blick zurück. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist kein Zufall. Vorfälle, die auf Probleme hindeuteten, wurden im Vorfeld der Explosion ignoriert. Seit Jahren gibt es zahlreiche Hinweise auf Sicherheitslücken im BP-Förderbetrieb.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:43:24 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Ölpest im Golf - Vorzeichen des BP-Skandals</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
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			<description>100 Tage sind seit der Havarie der BP-Plattform Deepwater Horizon vergangen - Zeit für einen Blick zurück. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist kein Zufall. Vorfälle, die auf Probleme hindeuteten, wurden im Vorfeld der Explosion ignoriert. Seit Jahren gibt es zahlreiche Hinweise auf Sicherheitslücken im BP-Förderbetrieb.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:43:24 +0100</pubDate>
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			<title>Unterschriftenliste Keine Ölbohrungen in der Tiefsee</title>
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			<description>100 Tage sind seit der Havarie der BP-Plattform Deepwater Horizon vergangen - Zeit für einen Blick zurück. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist kein Zufall. Vorfälle, die auf Probleme hindeuteten, wurden im Vorfeld der Explosion ignoriert. Seit Jahren gibt es zahlreiche Hinweise auf Sicherheitslücken im BP-Förderbetrieb.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:43:24 +0100</pubDate>
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			<title>Unterschriftenliste Keine Ölbohrungen in der Tiefsee</title>
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			<content:encoded>BP rechnet ab - Greenpeace auch: Während BP seine Halbjahreszahlen vorstellt, protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der deutschen Konzernzentrale in Bochum gegen die gefährlichen Investitionen in Tiefseebohrprojekte. Parallel schließen englische Aktivisten rund 50 BP-Tankstellen in London und fordern eine Abkehr vom Öl. Rund 19 Milliarden Dollar will BP im kommenden Jahr in riskante Ölförderprojekte stecken - für den ehemals groß angekündigten Ausbau der Erneuerbaren Energien bleibt gerade einmal eine Milliarde übrig.</content:encoded>
			<description>BP rechnet ab - Greenpeace auch: Während BP seine Halbjahreszahlen vorstellt, protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der deutschen Konzernzentrale in Bochum gegen die gefährlichen Investitionen in Tiefseebohrprojekte. Parallel schließen englische Aktivisten rund 50 BP-Tankstellen in London und fordern eine Abkehr vom Öl. Rund 19 Milliarden Dollar will BP im kommenden Jahr in riskante Ölförderprojekte stecken - für den ehemals groß angekündigten Ausbau der Erneuerbaren Energien bleibt gerade einmal eine Milliarde übrig.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:20:19 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Proteste in Bochum und London</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
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			<description>BP rechnet ab - Greenpeace auch: Während BP seine Halbjahreszahlen vorstellt, protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der deutschen Konzernzentrale in Bochum gegen die gefährlichen Investitionen in Tiefseebohrprojekte. Parallel schließen englische Aktivisten rund 50 BP-Tankstellen in London und fordern eine Abkehr vom Öl. Rund 19 Milliarden Dollar will BP im kommenden Jahr in riskante Ölförderprojekte stecken - für den ehemals groß angekündigten Ausbau der Erneuerbaren Energien bleibt gerade einmal eine Milliarde übrig.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:20:19 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Proteste in Bochum und London</itunes:subtitle>
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			<title>Energie [R]Evolution weltweit! Zusammenfassung</title>
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			<content:encoded>22 Greenpeace-Aktivisten holen die Öl-Katastrophe aus dem Golf von Mexiko nach Brüssel. Ölverschmiert demonstrieren Greenpeacer aus Belgien, Frankreich und Deutschland heute vor dem Sitz des EU-Energiekommissars Günther Oettinger gegen Tiefseebohrungen. Dort trifft sich Oettinger mit 18 Managern der größten Ölkonzerne, um zu besprechen, welche Konsequenzen sie für Europa aus der Öl-Katastrophe ziehen.</content:encoded>
			<description>Energie [R]evolution weltweit! Der nachhaltige World Energy Outlook 2010 für eine klimagerechte Energieversorgung</description>
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:34:02 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Oettinger spricht mit Öl-Konzernen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Energie [R]evolution weltweit! Der nachhaltige World Energy Outlook 2010 für eine klimagerechte Energieversorgung</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/der_run_auf_die_tiefsee/</link>
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			<content:encoded>Die Ölvorkommen in der Nähe der Küsten sind zum größten Teil geborgen. Der Ölhunger weltweit dagegen nimmt rasant zu. Um den Bedarf zu decken, wagt sich die Ölindustrie immer weiter in die Tiefsee. Jörg Feddern, Öl-Experte bei Greenpeace, gibt im Interview einen Überblick über die Risiken der Tiefseeförderung und den gefährlichen Expansionsdrang der Ölbranche.</content:encoded>
			<description>Die Ölvorkommen in der Nähe der Küsten sind zum größten Teil geborgen. Der Ölhunger weltweit dagegen nimmt rasant zu. Um den Bedarf zu decken, wagt sich die Ölindustrie immer weiter in die Tiefsee. Jörg Feddern, Öl-Experte bei Greenpeace, gibt im Interview einen Überblick über die Risiken der Tiefseeförderung und den gefährlichen Expansionsdrang der Ölbranche.</description>
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 11:37:59 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Der Run auf die Tiefsee</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Ölvorkommen in der Nähe der Küsten sind zum größten Teil geborgen. Der Ölhunger weltweit dagegen nimmt rasant zu. Um den Bedarf zu decken, wagt sich die Ölindustrie immer weiter in die Tiefsee. Jörg Feddern, Öl-Experte bei Greenpeace, gibt im Interview einen Überblick über die Risiken der Tiefseeförderung und den gefährlichen Expansionsdrang der Ölbranche.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/wo_aral_draufsteht_ist_bp_drin/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren heute rund 50 Greenpeace-Aktivisten in fünf Städten an Tankstellen von Aral. Wo Aral draufsteht, ist BP drin ist auf Bannern vor Tankstellen in Berlin, Hamburg, München, Köln und Essen zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Während BP seit über zehn Wochen vergeblich versucht, das Loch zu stopfen, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.</content:encoded>
			<description>Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren heute rund 50 Greenpeace-Aktivisten in fünf Städten an Tankstellen von Aral. Wo Aral draufsteht, ist BP drin ist auf Bannern vor Tankstellen in Berlin, Hamburg, München, Köln und Essen zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Während BP seit über zehn Wochen vergeblich versucht, das Loch zu stopfen, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.</description>
			<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Wo Aral draufsteht, ist BP drin!</itunes:subtitle>
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			<title>Unterschriftenliste Keine Ölbohrungen in der Tiefsee</title>
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			<description>Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren heute rund 50 Greenpeace-Aktivisten in fünf Städten an Tankstellen von Aral. Wo Aral draufsteht, ist BP drin ist auf Bannern vor Tankstellen in Berlin, Hamburg, München, Köln und Essen zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Während BP seit über zehn Wochen vergeblich versucht, das Loch zu stopfen, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.</description>
			<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Factsheet BP Ölkatastrophe im Golf</title>
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			<content:encoded>BP-Tankstellen in Deutschland? Nie gesehen? Mit einer Protestaktion erinnern Greenpeace-Aktivisten heute in fünf deutschen Städten daran, dass sich BP hierzulande bis auf wenige Ausnahmen hinter seiner blauen Marke Aral versteckt. Der Ölmulti versucht seit zehn Wochen vergeblich, das Loch zu stopfen. Wer glaubt, die Ölindustrie habe ihre Lehren gezogen, der irrt: Die Ölförderung in der Tiefsee soll weiter ausgebaut werden.</content:encoded>
			<description>BP-Tankstellen in Deutschland? Nie gesehen? Mit einer Protestaktion erinnern Greenpeace-Aktivisten heute in fünf deutschen Städten daran, dass sich BP hierzulande bis auf wenige Ausnahmen hinter seiner blauen Marke Aral versteckt. Der Ölmulti versucht seit zehn Wochen vergeblich, das Loch zu stopfen. Wer glaubt, die Ölindustrie habe ihre Lehren gezogen, der irrt: Die Ölförderung in der Tiefsee soll weiter ausgebaut werden.</description>
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			<title>Unterschriftenliste Keine Ölbohrungen in der Tiefsee</title>
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			<description>BP-Tankstellen in Deutschland? Nie gesehen? Mit einer Protestaktion erinnern Greenpeace-Aktivisten heute in fünf deutschen Städten daran, dass sich BP hierzulande bis auf wenige Ausnahmen hinter seiner blauen Marke Aral versteckt. Der Ölmulti versucht seit zehn Wochen vergeblich, das Loch zu stopfen. Wer glaubt, die Ölindustrie habe ihre Lehren gezogen, der irrt: Die Ölförderung in der Tiefsee soll weiter ausgebaut werden.</description>
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			<title>Offener Brief von Greenpeace an BP, Shell, TOTAL, ESSO und ConocoPhillips_Juni 2010</title>
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			<content:encoded>Greenpeace fordert mit einem offenen Brief die an der Tiefsee-Ölförderung beteiligten Unternehmen auf, Ölbohrungen in der Tiefsee einzustellen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace fordert mit einem offenen Brief die an der Tiefsee-Ölförderung beteiligten Unternehmen auf, Ölbohrungen in der Tiefsee einzustellen.</description>
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:30:10 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Offener Brief an BP, ESSO, TOTAL, Shell, ConocoPhillips</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace fordert mit einem offenen Brief die an der Tiefsee-Ölförderung beteiligten Unternehmen auf, Ölbohrungen in der Tiefsee einzustellen.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet Ölsand</title>
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			<content:encoded>Anlässlich des Staatsbesuchs von Kanadas Ministerpräsidenten Stephen Harper bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnt Greenpeace vor der Umweltzerstörung durch den Abbau von Ölsand. Dazu haben Aktivisten Ölfässer mit den Aufschriften BP, Shell und Deutsche Bank nahe dem Bundeskanzleramt (Heinrich-von-Gagern-Straße) aufgebaut. Ölabbau in Kanada: dreckig – tödlich – klimaschädlich, steht auf dem Banner. Greenpeace fordert Angela Merkel auf, sich von der Produktion von Öl aus Ölsanden zu distanzieren. Dies ist von besonderer Bedeutung für die derzeit laufenden Verhandlungen in Brüssel über die Zusammensetzung von Kraftstoff in der EU.</content:encoded>
			<description>Der Ölsand-Abbau in Kanada gilt als das größte Industrieprojekt des Planeten. Er zerstört bisher unberührte Natur und steht im krassen Widerspruch zu den CO2-Reduktionsverpflichtungen Kanadas im Rahmen des Kyotoprotokolls. Das Factsheet "Ölsandabbau in Kanada" zeigt die dramatischen ökologischen und klimatischen Auswirkungen.</description>
			<pubDate>Sat, 08 May 2010 14:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Kanadas Premier in Berlin - Aktivisten protestieren gegen Abbau von Ölsand</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Ölsand-Abbau in Kanada gilt als das größte Industrieprojekt des Planeten. Er zerstört bisher unberührte Natur und steht im krassen Widerspruch zu den CO2-Reduktionsverpflichtungen Kanadas im Rahmen des Kyotoprotokolls. Das Factsheet "Ölsandabbau in Kanada" zeigt die dramatischen ökologischen und klimatischen Auswirkungen.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet Ölsand</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oel_auch_in_kanada_ein_dreckiges_geschaeft/</link>
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			<content:encoded>Ölabbau in Kanada: Dreckig - tödlich - klimaschädlich, mahnt das gelbe Greenpeace-Banner nahe dem Kanzleramt in Berlin. Anlässlich des Besuchs von Kanadas Premierminister Stephen Harper bei Bundeskanzlerin Angela Merkel protestiert Greenpeace gegen die rücksichtslose Ölförderung in Kanada und weltweit.</content:encoded>
			<description>Der Ölsand-Abbau in Kanada gilt als das größte Industrieprojekt des Planeten. Er zerstört bisher unberührte Natur und steht im krassen Widerspruch zu den CO2-Reduktionsverpflichtungen Kanadas im Rahmen des Kyotoprotokolls. Das Factsheet "Ölsandabbau in Kanada" zeigt die dramatischen ökologischen und klimatischen Auswirkungen.</description>
			<pubDate>Sat, 08 May 2010 14:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Öl - auch in Kanada ein dreckiges Geschäft</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Ölsand-Abbau in Kanada gilt als das größte Industrieprojekt des Planeten. Er zerstört bisher unberührte Natur und steht im krassen Widerspruch zu den CO2-Reduktionsverpflichtungen Kanadas im Rahmen des Kyotoprotokolls. Das Factsheet "Ölsandabbau in Kanada" zeigt die dramatischen ökologischen und klimatischen Auswirkungen.</itunes:summary>
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			<title>Die Nordsee, das Erdöl und die Offshore-Industrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/osparcom_versenkungsverbot_ein_riesiger_erfolg_fuer_die_umwelt/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Viele werden sich noch erinnern können: Vor gut vierzehn Jahren wollte der Mineralölkonzern Shell mit der Brent Spar eine Ölplattform im Meer versenken. Es folgte eine beispiellose Greenpeace-Kampagne, die dank öffentlicher Unterstützung schließlich ihr Ziel erreichte. Die Brent Spar wurde nicht versenkt. Drei Jahre später, am 23.07.1998 wurde dann von der OSPARCOM endlich ein generelles Versenkungsverbot erlassen.</content:encoded>
			<description>Die Nordsee spielt in unserem Leben eine wichtige Rolle. Sei es, um an ihren Stränden Erholung zu finden oder sich von ihrem Fischreichtum zu ernähren. Sie beeinflusst unser Wetter. Die Nordsee ist ein äußerst dynamischer Lebensraum und somit einem ständigen Wandel unterworfen. Diesen Wandel beeinflusst der Mensch in immer größerem Ausmaß. Überfischung, alltägliche Verschmutzung durch den Schiffsverkehr und die  Offshore-Industrie, immer wiederkehrende Schiffsunglücke und nicht zuletzt der Eintrag von Giftstoffen aus den Flüssen und über die Atmosphäre setzen der Nordsee immens zu.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 15:52:43 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:subtitle>OSPARCOM-Versenkungsverbot: Ein riesiger Erfolg für die Umwelt!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Nordsee spielt in unserem Leben eine wichtige Rolle. Sei es, um an ihren Stränden Erholung zu finden oder sich von ihrem Fischreichtum zu ernähren. Sie beeinflusst unser Wetter. Die Nordsee ist ein äußerst dynamischer Lebensraum und somit einem ständigen Wandel unterworfen. Diesen Wandel beeinflusst der Mensch in immer größerem Ausmaß. Überfischung, alltägliche Verschmutzung durch den Schiffsverkehr und die  Offshore-Industrie, immer wiederkehrende Schiffsunglücke und nicht zuletzt der Eintrag von Giftstoffen aus den Flüssen und über die Atmosphäre setzen der Nordsee immens zu.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Brent Spar und die Folgen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/osparcom_versenkungsverbot_ein_riesiger_erfolg_fuer_die_umwelt/</link>
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			<content:encoded>Viele werden sich noch erinnern können: Vor gut vierzehn Jahren wollte der Mineralölkonzern Shell mit der Brent Spar eine Ölplattform im Meer versenken. Es folgte eine beispiellose Greenpeace-Kampagne, die dank öffentlicher Unterstützung schließlich ihr Ziel erreichte. Die Brent Spar wurde nicht versenkt. Drei Jahre später, am 23.07.1998 wurde dann von der OSPARCOM endlich ein generelles Versenkungsverbot erlassen.</content:encoded>
			<description>Zehn Jahre danach: Kaum eine Greenpeace-Kampagne hat so viel Aufsehen erregt und so viele Menschen mobilisiert wie der Protest 1995 gegen die Versenkung der Plattform Brent Spar: Zu Beginn erklettern Aktivisten den 40 Meter hohen Stahlkoloss in der Nordsee, dann folgen 52 aufregende Tage der Auseinandersetzung - schließlich gibt Shell auf. Die Brent Spar wird an Land entsorgt. Doch erst 1998 erreicht die Kampagne ihr wirkliches Ziel: Die Anrainerstaaten des Nordost-Atlantiks beschließen, dass in der Meeresregion keine stillgelegten Plattformen versenkt werden dürfen.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 15:52:43 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Karsten Smid / Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:subtitle>OSPARCOM-Versenkungsverbot: Ein riesiger Erfolg für die Umwelt!</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Zehn Jahre danach: Kaum eine Greenpeace-Kampagne hat so viel Aufsehen erregt und so viele Menschen mobilisiert wie der Protest 1995 gegen die Versenkung der Plattform Brent Spar: Zu Beginn erklettern Aktivisten den 40 Meter hohen Stahlkoloss in der Nordsee, dann folgen 52 aufregende Tage der Auseinandersetzung - schließlich gibt Shell auf. Die Brent Spar wird an Land entsorgt. Doch erst 1998 erreicht die Kampagne ihr wirkliches Ziel: Die Anrainerstaaten des Nordost-Atlantiks beschließen, dass in der Meeresregion keine stillgelegten Plattformen versenkt werden dürfen.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Ölunfall der Exxon Valdez, 20 Jahre später</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/der_fall_emexxon_valdezem_oelmulti_exxon_verliert_vor_gericht/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/oel/Exxon-Valdez-FS_20maerz09.pdf" type="application/pdf" length="54923"  />
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			<content:encoded>Es bleibt dabei: Exxon Mobil muss hunderte Millionen US-Dollar Zinsen an die Geschädigten der Exxon Valdez-Ölkatastrophe in Alaska zahlen. Ein kalifornisches Berufungsgericht bestätigte jetzt das Urteil des Obersten Gerichtshofs von 2008. Der Konzern hatte zuvor 20 Jahre lang - zum Teil erfolgreich - versucht, sich aus der Verantwortung zu stehlen.</content:encoded>
			<description>Am 24. März 1989 läuft der Öltanker Exxon Valdez auf das Bligh Riff im Prinz William Sound, Alaska, auf. Das Schiff verliert 40.000 Tonnen Erdöl, die eine weitgehend unberührte Landschaft verschmutzen. Hunderttausende Vögel und Fische sowie tausende Säugetiere sterben. Obwohl es größere Tankerunfälle gegeben hat, wiegen die Folgen dieser Havarie besonders schwer. Durch die niedrigen Temperaturen in arktischen Gebieten wird das Erdöl nur sehr langsam abgebaut.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:24:23 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jörg Feddern / Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Jörg Feddern / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Öl,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Der Fall Exxon Valdez: Ölmulti Exxon verliert vor Gericht</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 24. März 1989 läuft der Öltanker Exxon Valdez auf das Bligh Riff im Prinz William Sound, Alaska, auf. Das Schiff verliert 40.000 Tonnen Erdöl, die eine weitgehend unberührte Landschaft verschmutzen. Hunderttausende Vögel und Fische sowie tausende Säugetiere sterben. Obwohl es größere Tankerunfälle gegeben hat, wiegen die Folgen dieser Havarie besonders schwer. Durch die niedrigen Temperaturen in arktischen Gebieten wird das Erdöl nur sehr langsam abgebaut.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Ölunfall der Exxon Valdez, 20 Jahre später</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelkatastrophe_der_emexxon_valdezem_oelkatastrophe_der_emexxon_valdezem_nach_20_jahren/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/oel/Exxon-Valdez-FS_20maerz09.pdf" type="application/pdf" length="54923"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Am 24. März jährt sich zum 20. Mal der Tag, an dem die Exxon Valdez im Prince William Sound von Alaska havarierte. Der 300 Meter lange Tanker lief auf ein Riff, 40.000 Tonnen Rohöl flossen in die arktischen Gewässer - mit verheerenden Folgen für Menschen und Umwelt. Hat die Region das Unglück überstanden? Greenpeace-Experte Jörg Feddern gibt Auskunft.</content:encoded>
			<description>Am 24. März 1989 läuft der Öltanker Exxon Valdez auf das Bligh Riff im Prinz William Sound, Alaska, auf. Das Schiff verliert 40.000 Tonnen Erdöl, die eine weitgehend unberührte Landschaft verschmutzen. Hunderttausende Vögel und Fische sowie tausende Säugetiere sterben. Obwohl es größere Tankerunfälle gegeben hat, wiegen die Folgen dieser Havarie besonders schwer. Durch die niedrigen Temperaturen in arktischen Gebieten wird das Erdöl nur sehr langsam abgebaut.</description>
			<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 11:52:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jörg Feddern / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Ölkatastrophe der Exxon Valdez - nach 20 Jahren nicht ausgestanden</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 24. März 1989 läuft der Öltanker Exxon Valdez auf das Bligh Riff im Prinz William Sound, Alaska, auf. Das Schiff verliert 40.000 Tonnen Erdöl, die eine weitgehend unberührte Landschaft verschmutzen. Hunderttausende Vögel und Fische sowie tausende Säugetiere sterben. Obwohl es größere Tankerunfälle gegeben hat, wiegen die Folgen dieser Havarie besonders schwer. Durch die niedrigen Temperaturen in arktischen Gebieten wird das Erdöl nur sehr langsam abgebaut.</itunes:summary>
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			<title>Schwarze Tankerliste 2003</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/vier_jahre_nach_der_prestige_bleibt_das_risiko_hoch/</link>
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			<content:encoded>Letzten Sonntag vor vier Jahren sank vor der galicischen Küste der Öltanker Prestige, beladen mit 70.000 Tonnen giftigem Schweröl. 40.000 Tonnen des Öls traten aus und verseuchen bis heute die Küstenstreifen der Region. Angeblich wurde alles verbliebene Öl aus dem in fast 4.000 Metern Tiefe liegenden Wrack herausgepumpt und die Öffnungen versiegelt. Trotzdem tauchten in den letzten Wochen erneut Ölflecken an der Meeresoberfläche auf. Am Dienstag bestätigten Analysen: Sie stammen aus der Prestige.</content:encoded>
			<description>Diese Liste enthält die Tanker, die 2003 über 20 Jahre alt waren, mit einer einfachen Hülle ausgestattet sind und immer noch Öl über die Meere schipperten.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Nov 2006 17:27:54 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:subtitle>Vier Jahre nach der Prestige bleibt das Risiko hoch</itunes:subtitle>
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			<title>Schwarzes Gold, schwarze Pest: Ölförderung in Sibirien</title>
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			<content:encoded>Letzten Sonntag vor vier Jahren sank vor der galicischen Küste der Öltanker Prestige, beladen mit 70.000 Tonnen giftigem Schweröl. 40.000 Tonnen des Öls traten aus und verseuchen bis heute die Küstenstreifen der Region. Angeblich wurde alles verbliebene Öl aus dem in fast 4.000 Metern Tiefe liegenden Wrack herausgepumpt und die Öffnungen versiegelt. Trotzdem tauchten in den letzten Wochen erneut Ölflecken an der Meeresoberfläche auf. Am Dienstag bestätigten Analysen: Sie stammen aus der Prestige.</content:encoded>
			<description>Ölförderung und die Folgen in Sibirien. Russland, größtes Land der Erde, verfügt über riesige Öl- und Gasreserven. Wahre Schatzkammer an Bodenschätzen ist Sibirien, das gut 56 Prozent der Fläche Russlands einnimmt. Ein Gebiet mit gigantischen Ausmaßen: ein Drittel größer als Australien und rund 27-mal größer als Deutschland. In den Weiten dieser meist unwirtlichen Landschaft zählt Umweltverschmutzung zur Tagesordnung: Allein in der westsibirischen Ölförderregion treten pro Jahr bis zu 5.000 Brüche von Ölpipelines auf.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Nov 2006 17:27:54 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Vier Jahre nach der Prestige bleibt das Risiko hoch</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Ölförderung und die Folgen in Sibirien. Russland, größtes Land der Erde, verfügt über riesige Öl- und Gasreserven. Wahre Schatzkammer an Bodenschätzen ist Sibirien, das gut 56 Prozent der Fläche Russlands einnimmt. Ein Gebiet mit gigantischen Ausmaßen: ein Drittel größer als Australien und rund 27-mal größer als Deutschland. In den Weiten dieser meist unwirtlichen Landschaft zählt Umweltverschmutzung zur Tagesordnung: Allein in der westsibirischen Ölförderregion treten pro Jahr bis zu 5.000 Brüche von Ölpipelines auf.</itunes:summary>
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			<title>Sachalin: Öl- und Gasförderung gefährdet die Grauwale</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/streit_um_oel_und_gasfoerderprojekt_sachalin_ii/</link>
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			<content:encoded>Russland schiebt Umweltgefährdung vor, EU-Energiekommissar Andris Piebalgs spricht von der Gefährdung des Investitionsklimas, Japan sieht zukünftige Gaslieferungen bedroht: Die Wellen um das gestoppte Öl- und Gasförderprojekt Sachalin II schlagen hoch. Tatsächlich bedroht das Mammutprojekt die Umwelt, doch darum geht es keinem der Beteiligten.</content:encoded>
			<description>Ein von Shell geführtes Konsortium will vor der Küste der russischen Insel Sachalin im Nordpazifik zwölf Milliarden Dollar in das weltweit teuerste Öl- und Gasförderprojekt investieren. Die Firma Sakhalin Energy Investment Company (SEIC) wird von Shell, Mitsui und Mitsubishi kontrolliert. Die Rohstoffvorkommen in Sachalin werden auf insgesamt 700 Millionen Tonnen Öl und 2.500 Milliarden Kubikmeter Gas geschätzt. "Sachalin II" umfasst zwei neue Förderplattformen sowie ein Netz von Pipelines, welche über Hunderte von Kilometern bis an den südlichsten Zipfel der Insel führen. Das Projekt gefährdet sowohl die letzte Population westpazifischer Grauwale als auch die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Sep 2006 18:35:46 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Streit um Öl- und Gasförderprojekt Sachalin II</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Ein von Shell geführtes Konsortium will vor der Küste der russischen Insel Sachalin im Nordpazifik zwölf Milliarden Dollar in das weltweit teuerste Öl- und Gasförderprojekt investieren. Die Firma Sakhalin Energy Investment Company (SEIC) wird von Shell, Mitsui und Mitsubishi kontrolliert. Die Rohstoffvorkommen in Sachalin werden auf insgesamt 700 Millionen Tonnen Öl und 2.500 Milliarden Kubikmeter Gas geschätzt. "Sachalin II" umfasst zwei neue Förderplattformen sowie ein Netz von Pipelines, welche über Hunderte von Kilometern bis an den südlichsten Zipfel der Insel führen. Das Projekt gefährdet sowohl die letzte Population westpazifischer Grauwale als auch die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung.</itunes:summary>
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			<title>Erdöl - Gefahr für die Umwelt</title>
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			<content:encoded>Russland schiebt Umweltgefährdung vor, EU-Energiekommissar Andris Piebalgs spricht von der Gefährdung des Investitionsklimas, Japan sieht zukünftige Gaslieferungen bedroht: Die Wellen um das gestoppte Öl- und Gasförderprojekt Sachalin II schlagen hoch. Tatsächlich bedroht das Mammutprojekt die Umwelt, doch darum geht es keinem der Beteiligten.</content:encoded>
			<description>Erdöl ist nach wie vor der wichtigste Energielieferant weltweit. Rund 3,5 Milliarden Tonnen des schwarzen Goldes wurden 2001 verbraucht, knapp die Hälfte davon allein in den USA (26%) und Europa (22%). Die heute bekannten Erdölreserven reichen noch für etwa 40 bis 50 Jahre. Doch die Ölindustrie zeigt sich optimistisch: Immer neue Fördergebiete werde man erschließen, so dass auch in 100 Jahren noch ausreichend Öl sprudeln könne. Dabei hat bereits die heutige Ölförderung katastrophale Folgen für Menschen, Umwelt und Klima.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Sep 2006 18:35:46 +0100</pubDate>
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			<itunes:summary>Erdöl ist nach wie vor der wichtigste Energielieferant weltweit. Rund 3,5 Milliarden Tonnen des schwarzen Goldes wurden 2001 verbraucht, knapp die Hälfte davon allein in den USA (26%) und Europa (22%). Die heute bekannten Erdölreserven reichen noch für etwa 40 bis 50 Jahre. Doch die Ölindustrie zeigt sich optimistisch: Immer neue Fördergebiete werde man erschließen, so dass auch in 100 Jahren noch ausreichend Öl sprudeln könne. Dabei hat bereits die heutige Ölförderung katastrophale Folgen für Menschen, Umwelt und Klima.</itunes:summary>
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			<title>Greenpeace Spezial: Das Ende des Öls</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bald_noch_mehr_oelplattformen_im_golf_von_mexiko/</link>
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			<content:encoded>Für Öl- und Gasbohrungen will der US-Senat den Golf von Mexiko freigeben. Die Entscheidung fiel am Dienstagabend mit 71 gegen 25 Stimmen. Mittels eines Gesetzes soll das seit 25 Jahren bestehende Verbot aufgehoben werden, die Gewässer aus energiewirtschaftlichen Gründen zu erschließen. Beweggrund für die Entscheidung sei der Wunsch, die USA unabhängiger von Öl- und Gasimporten zu machen.</content:encoded>
			<description>Erdöl wird immer knapper. Die Verschwendung dieser endlichen Ressource können wir uns nicht leisten.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Aug 2006 18:09:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:subtitle>Bald noch mehr Ölplattformen im Golf von Mexiko?</itunes:subtitle>
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			<title>Erdöl - Gefahr für die Umwelt</title>
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			<content:encoded>Für Öl- und Gasbohrungen will der US-Senat den Golf von Mexiko freigeben. Die Entscheidung fiel am Dienstagabend mit 71 gegen 25 Stimmen. Mittels eines Gesetzes soll das seit 25 Jahren bestehende Verbot aufgehoben werden, die Gewässer aus energiewirtschaftlichen Gründen zu erschließen. Beweggrund für die Entscheidung sei der Wunsch, die USA unabhängiger von Öl- und Gasimporten zu machen.</content:encoded>
			<description>Erdöl ist nach wie vor der wichtigste Energielieferant weltweit. Rund 3,5 Milliarden Tonnen des schwarzen Goldes wurden 2001 verbraucht, knapp die Hälfte davon allein in den USA (26%) und Europa (22%). Die heute bekannten Erdölreserven reichen noch für etwa 40 bis 50 Jahre. Doch die Ölindustrie zeigt sich optimistisch: Immer neue Fördergebiete werde man erschließen, so dass auch in 100 Jahren noch ausreichend Öl sprudeln könne. Dabei hat bereits die heutige Ölförderung katastrophale Folgen für Menschen, Umwelt und Klima.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Aug 2006 18:09:15 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Bald noch mehr Ölplattformen im Golf von Mexiko?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Erdöl ist nach wie vor der wichtigste Energielieferant weltweit. Rund 3,5 Milliarden Tonnen des schwarzen Goldes wurden 2001 verbraucht, knapp die Hälfte davon allein in den USA (26%) und Europa (22%). Die heute bekannten Erdölreserven reichen noch für etwa 40 bis 50 Jahre. Doch die Ölindustrie zeigt sich optimistisch: Immer neue Fördergebiete werde man erschließen, so dass auch in 100 Jahren noch ausreichend Öl sprudeln könne. Dabei hat bereits die heutige Ölförderung katastrophale Folgen für Menschen, Umwelt und Klima.</itunes:summary>
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			<title>Mineralölkonzerne und Klimazerstörung</title>
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			<content:encoded>Für Öl- und Gasbohrungen will der US-Senat den Golf von Mexiko freigeben. Die Entscheidung fiel am Dienstagabend mit 71 gegen 25 Stimmen. Mittels eines Gesetzes soll das seit 25 Jahren bestehende Verbot aufgehoben werden, die Gewässer aus energiewirtschaftlichen Gründen zu erschließen. Beweggrund für die Entscheidung sei der Wunsch, die USA unabhängiger von Öl- und Gasimporten zu machen.</content:encoded>
			<description>Von den CO2-Emissionen der OECD-Länder im Jahre 1990 stammten 52% aus dem Verbrauch von Mineralölprodukten. Aufgrund ihrer wirtschaftlichen Stärke und ihrer transnationalen Aktivitäten wird jede Klimapolitik nur dann erfolgreich sein können, wenn die multinationalen Mineralölkonzerne eine aktive Rolle bei der Bewältigung des Klimaproblems übernehmen. Vor diesem Hintergrund ist ein Strategiewechsel erforderlich: Die Mineral­öl­unternehmen sollten sich zu ihrer besonderen Verantwortung im Klimaschutz bekennen. Sie sollten eine Selbstverpflichtung von 5% Minderung durch erneuerbare Energien bis 2012 ein­gehen.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Aug 2006 18:09:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Wuppertal Institut/Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:subtitle>Bald noch mehr Ölplattformen im Golf von Mexiko?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Von den CO2-Emissionen der OECD-Länder im Jahre 1990 stammten 52% aus dem Verbrauch von Mineralölprodukten. Aufgrund ihrer wirtschaftlichen Stärke und ihrer transnationalen Aktivitäten wird jede Klimapolitik nur dann erfolgreich sein können, wenn die multinationalen Mineralölkonzerne eine aktive Rolle bei der Bewältigung des Klimaproblems übernehmen. Vor diesem Hintergrund ist ein Strategiewechsel erforderlich: Die Mineral­öl­unternehmen sollten sich zu ihrer besonderen Verantwortung im Klimaschutz bekennen. Sie sollten eine Selbstverpflichtung von 5% Minderung durch erneuerbare Energien bis 2012 ein­gehen.</itunes:summary>
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			<title>Erdöl - Gefahr für die Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/rekordbusse_in_frankreich_fuer_umweltverschmutzung/</link>
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			<content:encoded>Für Umweltverschmutzung auf hoher See mussten sich am Mittwoch der Kapitän eines Containerschiffs und sein Hamburger Reeder vor dem französischen Strafgericht in Brest verantworten. Der auf den Bahamas registrierte Frachter Maersk Barcelona hinterließ im September des letzten Jahres eine 61 Kilometer lange Treibstoffspur vor der französischen Atlantikküste. Für diese laut den Behörden rekordverdächtige Ölspur verhängte das Gericht ein Bußgeld in Höhe von 800.000 Euro.</content:encoded>
			<description>Erdöl ist nach wie vor der wichtigste Energielieferant weltweit. Rund 3,5 Milliarden Tonnen des schwarzen Goldes wurden 2001 verbraucht, knapp die Hälfte davon allein in den USA (26%) und Europa (22%). Die heute bekannten Erdölreserven reichen noch für etwa 40 bis 50 Jahre. Doch die Ölindustrie zeigt sich optimistisch: Immer neue Fördergebiete werde man erschließen, so dass auch in 100 Jahren noch ausreichend Öl sprudeln könne. Dabei hat bereits die heutige Ölförderung katastrophale Folgen für Menschen, Umwelt und Klima.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Apr 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jörg Feddern / Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:subtitle>Rekordbuße in Frankreich für Umweltverschmutzung</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Erdöl ist nach wie vor der wichtigste Energielieferant weltweit. Rund 3,5 Milliarden Tonnen des schwarzen Goldes wurden 2001 verbraucht, knapp die Hälfte davon allein in den USA (26%) und Europa (22%). Die heute bekannten Erdölreserven reichen noch für etwa 40 bis 50 Jahre. Doch die Ölindustrie zeigt sich optimistisch: Immer neue Fördergebiete werde man erschließen, so dass auch in 100 Jahren noch ausreichend Öl sprudeln könne. Dabei hat bereits die heutige Ölförderung katastrophale Folgen für Menschen, Umwelt und Klima.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Esso zerstört Afrikas Natur für den Bau der Tschad / Kamerun Pipeline</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/fast_10_milliarden_profit_in_nur_drei_monaten/</link>
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			<content:encoded>Der amerikanische Erdölkonzern ExxonMobil hat im dritten Quartal dieses Jahres einen Gewinn von 9,92 Milliarden US-Dollar eingefahren. Das sind 100 Millionen US-Dollar Gewinn pro Tag. Es ist der größte Profit in der amerikanischen Firmengeschichte - und damit sicher der größte überhaupt. Der Gewinn des Unternehmens in den ersten neun Monaten stieg auf sagenhafte  25.420.000.000 Dollar. Mehr als das Bruttosozialprodukt Luxemburgs und nur knapp fünf Milliarden unter dem für nächstes Jahr erwarteten Finanzloch in der Bundeskasse.</content:encoded>
			<description>ExxonMobil führt ein Konsortium an, das ein riesiges Pipelineprojekt (Projektvolumen etwa 3,7 Milliarden US$) in den Ländern Tschad und Kamerun verwirklicht hat. Ein Teil des Geldes, das im Zuge des Projekts an die Regierung des Tschad geflossen ist, wurde bereits zum Waffenkauf missbraucht. Im Rahmen des Projekts kommt es immer wieder zu Menschenrechtsverletzungen, Kritiker wurden eingeschüchtert und inhaftiert. Die Pipeline verläuft durch bis dahin unberührte Waldflächen und bedroht die Wasserversorgung der Bevölkerung.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2005 16:24:45 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Öl,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Fast 10 Milliarden Profit in nur drei Monaten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>ExxonMobil führt ein Konsortium an, das ein riesiges Pipelineprojekt (Projektvolumen etwa 3,7 Milliarden US$) in den Ländern Tschad und Kamerun verwirklicht hat. Ein Teil des Geldes, das im Zuge des Projekts an die Regierung des Tschad geflossen ist, wurde bereits zum Waffenkauf missbraucht. Im Rahmen des Projekts kommt es immer wieder zu Menschenrechtsverletzungen, Kritiker wurden eingeschüchtert und inhaftiert. Die Pipeline verläuft durch bis dahin unberührte Waldflächen und bedroht die Wasserversorgung der Bevölkerung.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Esso - Global Player ohne Skrupel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/fast_10_milliarden_profit_in_nur_drei_monaten/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Der amerikanische Erdölkonzern ExxonMobil hat im dritten Quartal dieses Jahres einen Gewinn von 9,92 Milliarden US-Dollar eingefahren. Das sind 100 Millionen US-Dollar Gewinn pro Tag. Es ist der größte Profit in der amerikanischen Firmengeschichte - und damit sicher der größte überhaupt. Der Gewinn des Unternehmens in den ersten neun Monaten stieg auf sagenhafte  25.420.000.000 Dollar. Mehr als das Bruttosozialprodukt Luxemburgs und nur knapp fünf Milliarden unter dem für nächstes Jahr erwarteten Finanzloch in der Bundeskasse.</content:encoded>
			<description>Erdöl ist das Schmiermittel der westlichen Zivilisation. In den Industrieländern wird das Öl verheizt. Die Ölreserven jedoch befinden sich überwiegend in anderen Teilen der Welt und dabei häufig auf dem Land von Minderheiten und indigenen Völkern. Diese haben kaum Chancen, sich gegen die Übermacht der Riesenkonzerne zur Wehr zu setzen. Die Global Player wie Esso diktieren ganzen Regierungen ihre Bedingungen – ohne Rücksicht auf Menschenrechte und Umweltschutz.</description>
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2005 16:24:45 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:subtitle>Fast 10 Milliarden Profit in nur drei Monaten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Erdöl ist das Schmiermittel der westlichen Zivilisation. In den Industrieländern wird das Öl verheizt. Die Ölreserven jedoch befinden sich überwiegend in anderen Teilen der Welt und dabei häufig auf dem Land von Minderheiten und indigenen Völkern. Diese haben kaum Chancen, sich gegen die Übermacht der Riesenkonzerne zur Wehr zu setzen. Die Global Player wie Esso diktieren ganzen Regierungen ihre Bedingungen – ohne Rücksicht auf Menschenrechte und Umweltschutz.</itunes:summary>
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			<title>Brent Spar und die Folgen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/brent_spar/artikel/glaubwuerdigkeit_das_wichtigste_kapital_einer_ngo/</link>
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			<content:encoded>Bei Umfragen zur Glaubwürdigkeit verschiedener Organisationen und Institutionen zeigt sich immer wieder das große Vertrauen, das Nichtregierungsorganisationen (NGOs) entgegengebracht wird. Greenpeace belegt dabei regelmäßig einen Spitzenplatz. Dieser Vertrauensbonus kam der Organisation auch bei der Brent Spar-Kampagne 1995 zugute, die dazu führte, dass der Ölkonzern Shell seinen Plan aufgab, die ausgediente Ölverlade-Plattform im Nordost-Atlantik zu versenken.</content:encoded>
			<description>Zehn Jahre danach: Kaum eine Greenpeace-Kampagne hat so viel Aufsehen erregt und so viele Menschen mobilisiert wie der Protest 1995 gegen die Versenkung der Plattform Brent Spar: Zu Beginn erklettern Aktivisten den 40 Meter hohen Stahlkoloss in der Nordsee, dann folgen 52 aufregende Tage der Auseinandersetzung - schließlich gibt Shell auf. Die Brent Spar wird an Land entsorgt. Doch erst 1998 erreicht die Kampagne ihr wirkliches Ziel: Die Anrainerstaaten des Nordost-Atlantiks beschließen, dass in der Meeresregion keine stillgelegten Plattformen versenkt werden dürfen.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2005 15:09:59 +0100</pubDate>
			<category>Brent Spar</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Karsten Smid / Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:subtitle>Glaubwürdigkeit - das wichtigste Kapital einer NGO</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Zehn Jahre danach: Kaum eine Greenpeace-Kampagne hat so viel Aufsehen erregt und so viele Menschen mobilisiert wie der Protest 1995 gegen die Versenkung der Plattform Brent Spar: Zu Beginn erklettern Aktivisten den 40 Meter hohen Stahlkoloss in der Nordsee, dann folgen 52 aufregende Tage der Auseinandersetzung - schließlich gibt Shell auf. Die Brent Spar wird an Land entsorgt. Doch erst 1998 erreicht die Kampagne ihr wirkliches Ziel: Die Anrainerstaaten des Nordost-Atlantiks beschließen, dass in der Meeresregion keine stillgelegten Plattformen versenkt werden dürfen.</itunes:summary>
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			<title>Brent Spar und die Folgen</title>
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			<content:encoded>Nach sieben Wochen heftiger Auseinandersetzungen in der Nordsee, Verbraucher-Protesten ungeahnten Ausmaßes und massiver Unterstützung durch Politiker gab Shell am 20. Juni 1995 auf: Der Ölkonzern verzichtete darauf, die 15.000 Tonnen schwere ausgediente Stahlplattform Brent Spar in den Nordost-Atlantik zu schleppen und zu versenken. Die Plattform wurde an Land zerlegt.</content:encoded>
			<description>Zehn Jahre danach: Kaum eine Greenpeace-Kampagne hat so viel Aufsehen erregt und so viele Menschen mobilisiert wie der Protest 1995 gegen die Versenkung der Plattform Brent Spar: Zu Beginn erklettern Aktivisten den 40 Meter hohen Stahlkoloss in der Nordsee, dann folgen 52 aufregende Tage der Auseinandersetzung - schließlich gibt Shell auf. Die Brent Spar wird an Land entsorgt. Doch erst 1998 erreicht die Kampagne ihr wirkliches Ziel: Die Anrainerstaaten des Nordost-Atlantiks beschließen, dass in der Meeresregion keine stillgelegten Plattformen versenkt werden dürfen.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Jun 2005 20:17:08 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Vor zehn Jahren: Versenkung der Brent Spar gestoppt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Zehn Jahre danach: Kaum eine Greenpeace-Kampagne hat so viel Aufsehen erregt und so viele Menschen mobilisiert wie der Protest 1995 gegen die Versenkung der Plattform Brent Spar: Zu Beginn erklettern Aktivisten den 40 Meter hohen Stahlkoloss in der Nordsee, dann folgen 52 aufregende Tage der Auseinandersetzung - schließlich gibt Shell auf. Die Brent Spar wird an Land entsorgt. Doch erst 1998 erreicht die Kampagne ihr wirkliches Ziel: Die Anrainerstaaten des Nordost-Atlantiks beschließen, dass in der Meeresregion keine stillgelegten Plattformen versenkt werden dürfen.</itunes:summary>
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			<title>Brent Spar und die Folgen</title>
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			<content:encoded>Die Wasserkanonen hören plötzlich auf zu spritzen, hinter den Fontänen kommt die Ölverladeplattform Brent Spar zum Stehen. Shell gibt bekannt, die Plattform nicht in der Tiefsee zu versenken, die Schlepper drehen ab. Das ist genau zehn Jahre her. Nach sieben Wochen heftiger Auseinandersetzungen in der Nordsee, Verbraucher-Protesten ungeahnten Ausmaßes und massiver Unterstützung durch Politiker gab der Ölkonzern am 20. Juni auf: Shell verzichtete darauf, die 15.000 Tonnen schwere ausgediente Stahlplattform in den Nordost-Atlantik zu schleppen und zu versenken. Die Brent Spar wurde an Land zerlegt, heute dienen ihre Teile als Kaianlage bei Mekjarvik/Norwegen.</content:encoded>
			<description>Zehn Jahre danach: Kaum eine Greenpeace-Kampagne hat so viel Aufsehen erregt und so viele Menschen mobilisiert wie der Protest 1995 gegen die Versenkung der Plattform Brent Spar: Zu Beginn erklettern Aktivisten den 40 Meter hohen Stahlkoloss in der Nordsee, dann folgen 52 aufregende Tage der Auseinandersetzung - schließlich gibt Shell auf. Die Brent Spar wird an Land entsorgt. Doch erst 1998 erreicht die Kampagne ihr wirkliches Ziel: Die Anrainerstaaten des Nordost-Atlantiks beschließen, dass in der Meeresregion keine stillgelegten Plattformen versenkt werden dürfen.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Jun 2005 19:51:53 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Kampagne und Verbraucherproteste brachten Ölkonzern zum Umlenken</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Zehn Jahre danach: Kaum eine Greenpeace-Kampagne hat so viel Aufsehen erregt und so viele Menschen mobilisiert wie der Protest 1995 gegen die Versenkung der Plattform Brent Spar: Zu Beginn erklettern Aktivisten den 40 Meter hohen Stahlkoloss in der Nordsee, dann folgen 52 aufregende Tage der Auseinandersetzung - schließlich gibt Shell auf. Die Brent Spar wird an Land entsorgt. Doch erst 1998 erreicht die Kampagne ihr wirkliches Ziel: Die Anrainerstaaten des Nordost-Atlantiks beschließen, dass in der Meeresregion keine stillgelegten Plattformen versenkt werden dürfen.</itunes:summary>
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			<title>Sachalin: Öl- und Gasförderung gefährdet die Grauwale</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/sachalin_grauwale_durch_oelmulti_bedroht/</link>
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			<content:encoded>Am Wochenende berät die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) auf ihrer Jahrestagung in Belgrad über den Kredit für ein umstrittenes Projekt des Shell-Konzerns. Sachalin II ist das weltweit teuerste Öl- und Gasförderprojekt. Die Ölausbeutung vor der russischen Insel Sachalin bedroht das Überleben der letzten hundert Westpazifischen Grauwale.</content:encoded>
			<description>Ein von Shell geführtes Konsortium will vor der Küste der russischen Insel Sachalin im Nordpazifik zwölf Milliarden Dollar in das weltweit teuerste Öl- und Gasförderprojekt investieren. Die Firma Sakhalin Energy Investment Company (SEIC) wird von Shell, Mitsui und Mitsubishi kontrolliert. Die Rohstoffvorkommen in Sachalin werden auf insgesamt 700 Millionen Tonnen Öl und 2.500 Milliarden Kubikmeter Gas geschätzt. "Sachalin II" umfasst zwei neue Förderplattformen sowie ein Netz von Pipelines, welche über Hunderte von Kilometern bis an den südlichsten Zipfel der Insel führen. Das Projekt gefährdet sowohl die letzte Population westpazifischer Grauwale als auch die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung.</description>
			<pubDate>Fri, 20 May 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Sachalin: Grauwale durch Ölmulti bedroht</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Ein von Shell geführtes Konsortium will vor der Küste der russischen Insel Sachalin im Nordpazifik zwölf Milliarden Dollar in das weltweit teuerste Öl- und Gasförderprojekt investieren. Die Firma Sakhalin Energy Investment Company (SEIC) wird von Shell, Mitsui und Mitsubishi kontrolliert. Die Rohstoffvorkommen in Sachalin werden auf insgesamt 700 Millionen Tonnen Öl und 2.500 Milliarden Kubikmeter Gas geschätzt. "Sachalin II" umfasst zwei neue Förderplattformen sowie ein Netz von Pipelines, welche über Hunderte von Kilometern bis an den südlichsten Zipfel der Insel führen. Das Projekt gefährdet sowohl die letzte Population westpazifischer Grauwale als auch die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung.</itunes:summary>
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			<title>Brent Spar und die Folgen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/brent_spar/artikel/brent_spar_das_meer_ist_keine_muellkippe/</link>
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			<content:encoded>Im Jahr 1995 konnten Greenpeace und die Umweltbewegung einen bis dahin beispiellosen Erfolg erringen: Unter dem Eindruck einer mächtigen Umweltschutz-Kampagne gab der Shell-Konzern bekannt, dass er die Ölplattform Brent Spar nicht, wie ursprünglich vorgesehen, im Atlantik versenken werde. Nachdem 1998 ein generelles Versenkungsverbot für Öl-Plattformen verabschiedet wurde, ist die Brent Spar in einem norwegischen Fjord zerlegt und an Land entsorgt worden.</content:encoded>
			<description>Zehn Jahre danach: Kaum eine Greenpeace-Kampagne hat so viel Aufsehen erregt und so viele Menschen mobilisiert wie der Protest 1995 gegen die Versenkung der Plattform Brent Spar: Zu Beginn erklettern Aktivisten den 40 Meter hohen Stahlkoloss in der Nordsee, dann folgen 52 aufregende Tage der Auseinandersetzung - schließlich gibt Shell auf. Die Brent Spar wird an Land entsorgt. Doch erst 1998 erreicht die Kampagne ihr wirkliches Ziel: Die Anrainerstaaten des Nordost-Atlantiks beschließen, dass in der Meeresregion keine stillgelegten Plattformen versenkt werden dürfen.</description>
			<pubDate>Sat, 30 Apr 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Brent Spar</category>
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			<itunes:subtitle>Brent Spar: Das Meer ist keine Müllkippe</itunes:subtitle>
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			<title>Brent Spar und die Folgen</title>
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			<content:encoded>Ölplattformen dürfen nach der erfolgreichen Brent Spar-Kampagne von Greenpeace nicht im Nordost-Atlantik versenkt werden, aber ihr Betrieb ist noch immer eine große Belastung für das Meer. Von etwa 500 Plattformen fließen jährlich 14.000 Tonnen Öl in die Nordsee - das entspricht einem Tankerunfall pro Jahr. Diese Bilanz veröffentlicht Greenpeace zehn Jahre nach der Kampagne gegen die Versenkung der Brent Spar.</content:encoded>
			<description>Zehn Jahre danach: Kaum eine Greenpeace-Kampagne hat so viel Aufsehen erregt und so viele Menschen mobilisiert wie der Protest 1995 gegen die Versenkung der Plattform Brent Spar: Zu Beginn erklettern Aktivisten den 40 Meter hohen Stahlkoloss in der Nordsee, dann folgen 52 aufregende Tage der Auseinandersetzung - schließlich gibt Shell auf. Die Brent Spar wird an Land entsorgt. Doch erst 1998 erreicht die Kampagne ihr wirkliches Ziel: Die Anrainerstaaten des Nordost-Atlantiks beschließen, dass in der Meeresregion keine stillgelegten Plattformen versenkt werden dürfen.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Apr 2005 12:01:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Trotz großem Erfolg für die Umwelt bleibt Ölförderung ein schmutziges Geschäft</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Zehn Jahre danach: Kaum eine Greenpeace-Kampagne hat so viel Aufsehen erregt und so viele Menschen mobilisiert wie der Protest 1995 gegen die Versenkung der Plattform Brent Spar: Zu Beginn erklettern Aktivisten den 40 Meter hohen Stahlkoloss in der Nordsee, dann folgen 52 aufregende Tage der Auseinandersetzung - schließlich gibt Shell auf. Die Brent Spar wird an Land entsorgt. Doch erst 1998 erreicht die Kampagne ihr wirkliches Ziel: Die Anrainerstaaten des Nordost-Atlantiks beschließen, dass in der Meeresregion keine stillgelegten Plattformen versenkt werden dürfen.</itunes:summary>
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			<title>Exxon Valdez - 15 Jahre nach der Katastrophe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/oeltanker/artikel/exxon_valdez_katastrophe_16_jahre_spaeter/</link>
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			<content:encoded>Am 24. März 1989 kam es in Alaska zum größten Ölunfall in der US-Geschichte. Der Öltanker Exxon Valdez lief auf das Bligh Riff im Prinz-William-Sund auf. 40.000 Tonnen Erdöl traten aus und veschmutzten eine einmalige, weitgehend unberührte Küstenlandschaft. Hunderttausende Vögel und Fische und Tausende Säugetiere verendeten. Auch heute noch sterben in der Region Tiere, da immer noch Öl in erstaunlichen Mengen vorhanden ist.</content:encoded>
			<description>Am 24. März 1989 kam es in Alaska zum größten Ölunfall in der Geschichte der USA. Der Öltan­ker „Exxon Valdez“ lief auf das Bligh Riff im Prinz-William-Sund auf. 40.000 Tonnen Erdöl traten aus und verschmutzten eine einmalige, weitgehend unberührte Küsten­land­schaft. Hunderttausende Vögel und Fische und Tausende Säugetiere verendeten.  Auch heute noch sterben in der Region Tiere, da immer noch Öl in er­staun­lichen Mengen vorhanden ist.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Mar 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Öltanker</category>
			<category>Öl</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:subtitle>Bittere Bilanz: Keine Entschädigung für die Opfer, kein Schutz für die Meere, kein Ende der Ölpest in Alaska</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 24. März 1989 kam es in Alaska zum größten Ölunfall in der Geschichte der USA. Der Öltan­ker „Exxon Valdez“ lief auf das Bligh Riff im Prinz-William-Sund auf. 40.000 Tonnen Erdöl traten aus und verschmutzten eine einmalige, weitgehend unberührte Küsten­land­schaft. Hunderttausende Vögel und Fische und Tausende Säugetiere verendeten.  Auch heute noch sterben in der Region Tiere, da immer noch Öl in er­staun­lichen Mengen vorhanden ist.</itunes:summary>
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			<title>Erdöl - Gefahr für die Umwelt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/umweltkiller_oel/artikel/erdoel_schmiermittel_der_globalisierung/</link>
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			<content:encoded>Öl bedeutet Macht. Das wissen wir nicht erst, seit im Irak und anderswo Kriege geführt werden. Der westlichen Welt geht es um den ungestörten Zugang zu den großen Erdölvorkommen. In den Industrieländern wird das Öl verheizt. Die Ölreserven jedoch befinden sich überwiegend in anderen Teilen der Welt. Häufig auf dem Land von Minderheiten und indigenen Völkern. Diese haben kaum Chancen, sich gegen die Übermacht der Riesenkonzerne zur Wehr zu setzen.</content:encoded>
			<description>Erdöl ist nach wie vor der wichtigste Energielieferant weltweit. Rund 3,5 Milliarden Tonnen des schwarzen Goldes wurden 2001 verbraucht, knapp die Hälfte davon allein in den USA (26%) und Europa (22%). Die heute bekannten Erdölreserven reichen noch für etwa 40 bis 50 Jahre. Doch die Ölindustrie zeigt sich optimistisch: Immer neue Fördergebiete werde man erschließen, so dass auch in 100 Jahren noch ausreichend Öl sprudeln könne. Dabei hat bereits die heutige Ölförderung katastrophale Folgen für Menschen, Umwelt und Klima.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Jan 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umweltkiller Öl</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jörg Feddern / Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:subtitle>Erdöl - Schmiermittel der Globalisierung</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Erdöl ist nach wie vor der wichtigste Energielieferant weltweit. Rund 3,5 Milliarden Tonnen des schwarzen Goldes wurden 2001 verbraucht, knapp die Hälfte davon allein in den USA (26%) und Europa (22%). Die heute bekannten Erdölreserven reichen noch für etwa 40 bis 50 Jahre. Doch die Ölindustrie zeigt sich optimistisch: Immer neue Fördergebiete werde man erschließen, so dass auch in 100 Jahren noch ausreichend Öl sprudeln könne. Dabei hat bereits die heutige Ölförderung katastrophale Folgen für Menschen, Umwelt und Klima.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Spezial: Das Ende des Öls</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/umweltkiller_oel/artikel/erdoel_schmiermittel_der_globalisierung/</link>
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			<content:encoded>Öl bedeutet Macht. Das wissen wir nicht erst, seit im Irak und anderswo Kriege geführt werden. Der westlichen Welt geht es um den ungestörten Zugang zu den großen Erdölvorkommen. In den Industrieländern wird das Öl verheizt. Die Ölreserven jedoch befinden sich überwiegend in anderen Teilen der Welt. Häufig auf dem Land von Minderheiten und indigenen Völkern. Diese haben kaum Chancen, sich gegen die Übermacht der Riesenkonzerne zur Wehr zu setzen.</content:encoded>
			<description>Erdöl wird immer knapper. Die Verschwendung dieser endlichen Ressource können wir uns nicht leisten.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Jan 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umweltkiller Öl</category>
			<category>Öl</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:subtitle>Erdöl - Schmiermittel der Globalisierung</itunes:subtitle>
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			<title>Sachalin: Öl- und Gasförderung gefährdet die Grauwale</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/umweltkiller_oel/artikel/erdoel_schmiermittel_der_globalisierung/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Öl bedeutet Macht. Das wissen wir nicht erst, seit im Irak und anderswo Kriege geführt werden. Der westlichen Welt geht es um den ungestörten Zugang zu den großen Erdölvorkommen. In den Industrieländern wird das Öl verheizt. Die Ölreserven jedoch befinden sich überwiegend in anderen Teilen der Welt. Häufig auf dem Land von Minderheiten und indigenen Völkern. Diese haben kaum Chancen, sich gegen die Übermacht der Riesenkonzerne zur Wehr zu setzen.</content:encoded>
			<description>Ein von Shell geführtes Konsortium will vor der Küste der russischen Insel Sachalin im Nordpazifik zwölf Milliarden Dollar in das weltweit teuerste Öl- und Gasförderprojekt investieren. Die Firma Sakhalin Energy Investment Company (SEIC) wird von Shell, Mitsui und Mitsubishi kontrolliert. Die Rohstoffvorkommen in Sachalin werden auf insgesamt 700 Millionen Tonnen Öl und 2.500 Milliarden Kubikmeter Gas geschätzt. "Sachalin II" umfasst zwei neue Förderplattformen sowie ein Netz von Pipelines, welche über Hunderte von Kilometern bis an den südlichsten Zipfel der Insel führen. Das Projekt gefährdet sowohl die letzte Population westpazifischer Grauwale als auch die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Jan 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Umweltkiller Öl</category>
			<category>Öl</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:subtitle>Erdöl - Schmiermittel der Globalisierung</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Ein von Shell geführtes Konsortium will vor der Küste der russischen Insel Sachalin im Nordpazifik zwölf Milliarden Dollar in das weltweit teuerste Öl- und Gasförderprojekt investieren. Die Firma Sakhalin Energy Investment Company (SEIC) wird von Shell, Mitsui und Mitsubishi kontrolliert. Die Rohstoffvorkommen in Sachalin werden auf insgesamt 700 Millionen Tonnen Öl und 2.500 Milliarden Kubikmeter Gas geschätzt. "Sachalin II" umfasst zwei neue Förderplattformen sowie ein Netz von Pipelines, welche über Hunderte von Kilometern bis an den südlichsten Zipfel der Insel führen. Das Projekt gefährdet sowohl die letzte Population westpazifischer Grauwale als auch die Lebensgrundlage der einheimischen Bevölkerung.</itunes:summary>
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