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		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Öl zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/</link>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 02:35:33 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
		<category>Deutsch</category>
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			<title>Weihnachtswünsche an BP: Raus aus der Tiefsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/weihnachtswuensche_an_bp_raus_aus_der_tiefsee/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Vor der Deutschlandzentrale des britischen Ölkonzerns BP  präsentieren Greenpeace-Aktivisten heute 91.429 Weihnachtswünsche für ein Ende der riskanten Öl-Bohrungen in der Tiefsee. Die Unterschriftenlisten liegen in weihnachtlich verzierten, durchsichtigen Geschenkpäckchen. Nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hatten Aktivisten der unabhängigen Umweltorganisation Greenpeace über das riskante Tiefseegeschäft der Ölindustrie informiert. Fünf Monate lang haben sie in deutschen Städten und im Internet die Unterschriften gegen Tiefseebohrungen gesammelt. Während einer Protestaktion in Berlin sammelten sie so an zwei Tagen rund 10.400 Unterschriften auf einem riesigen Banner.</content:encoded>
			<description>Vor der Deutschlandzentrale des britischen Ölkonzerns BP  präsentieren Greenpeace-Aktivisten heute 91.429 Weihnachtswünsche für ein Ende der riskanten Öl-Bohrungen in der Tiefsee. Die Unterschriftenlisten liegen in weihnachtlich verzierten, durchsichtigen Geschenkpäckchen. Nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hatten Aktivisten der unabhängigen Umweltorganisation Greenpeace über das riskante Tiefseegeschäft der Ölindustrie informiert. Fünf Monate lang haben sie in deutschen Städten und im Internet die Unterschriften gegen Tiefseebohrungen gesammelt. Während einer Protestaktion in Berlin sammelten sie so an zwei Tagen rund 10.400 Unterschriften auf einem riesigen Banner.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 15:53:43 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktion gegen Ölbohrschiff auf hoher See</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_gegen_oelbohrschiff_auf_hoher_see/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten setzen ihre Aktionen gegen Tiefseeölbohrungen circa 200 Kilometer vor der Küste der Shetland-Inseln fort. Vier Schwimmer sind am Mittag vor dem Ölbohrschiff Stena Carron ins eiskalte Wasser des Nordatlantiks gesprungen. Das Schiff musste daraufhin stoppen. Die Stena Carron soll die Probebohrung im Auftrag des US-Energiekonzerns Chevron durchführen, der in Deutschland mit der Marke Texaco vertreten ist.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten setzen ihre Aktionen gegen Tiefseeölbohrungen circa 200 Kilometer vor der Küste der Shetland-Inseln fort. Vier Schwimmer sind am Mittag vor dem Ölbohrschiff Stena Carron ins eiskalte Wasser des Nordatlantiks gesprungen. Das Schiff musste daraufhin stoppen. Die Stena Carron soll die Probebohrung im Auftrag des US-Energiekonzerns Chevron durchführen, der in Deutschland mit der Marke Texaco vertreten ist.</description>
			<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 20:49:19 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Aktion gegen Probebohrung im Nordost-Atlantik</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Kletterer protestieren seit heute Mittag auf dem Ölbohrschiff "Stena Carron" vor der Küste der Shetland Inseln. Eine deutsche Aktivistin und ein schwedischer Aktivist kletterten an der Ankerkette hoch und richteten sich auf dem Schiff für längere Zeit ein. Das 228 Meter lange Bohrschiff des US-amerikanischen Energiekonzerns Chevron, liegt derzeit rund zwei Kilometer vor Lerwick. Es sollte in den kommenden Tagen zum Lagavulin Ölfeld 200 Kilometer nördlich der Shetland Inseln fahren, um dort eine neue Probebohrung in einer Meerestiefe von 500 Meter zu beginnen. Chevron ist in Deutschland mit der Marke Texaco vertreten. Greenpeace fordert einen sofortigen Stopp von Tiefseebohrungen. Spätestens seit dem Unglück auf der Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko ist klar, dass Tiefseebohrungen nicht sicher sind</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Kletterer protestieren seit heute Mittag auf dem Ölbohrschiff "Stena Carron" vor der Küste der Shetland Inseln. Eine deutsche Aktivistin und ein schwedischer Aktivist kletterten an der Ankerkette hoch und richteten sich auf dem Schiff für längere Zeit ein. Das 228 Meter lange Bohrschiff des US-amerikanischen Energiekonzerns Chevron, liegt derzeit rund zwei Kilometer vor Lerwick. Es sollte in den kommenden Tagen zum Lagavulin Ölfeld 200 Kilometer nördlich der Shetland Inseln fahren, um dort eine neue Probebohrung in einer Meerestiefe von 500 Meter zu beginnen. Chevron ist in Deutschland mit der Marke Texaco vertreten. Greenpeace fordert einen sofortigen Stopp von Tiefseebohrungen. Spätestens seit dem Unglück auf der Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko ist klar, dass Tiefseebohrungen nicht sicher sind</description>
			<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 16:29:59 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Tiefsee-Öl: Bundesregierung macht Rückzieher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/tiefsee_oel_bundesregierung_macht_rueckzieher/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Nur wenige Wochen nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat die Bundesregierung ihre Forderung nach einem sofortigen Moratorium für Ölbohrungen in Tiefsee-Gebieten wieder aufgegeben. Anders als von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigt, setzt sich Deutschland nun doch nicht für einen sofortigen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen im Nordost-Atlantik ein. Nach Informationen von Greenpeace wurde ein entsprechender Antrag des Umweltministeriums für die nächste Woche beginnende Ministerkonferenz zum Schutz der Meeresumwelt des Nordost-Atlantiks (OSPAR) auf Druck des FDP-geführten Wirtschaftsministeriums praktisch wirkungslos gemacht.</content:encoded>
			<description>Nur wenige Wochen nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat die Bundesregierung ihre Forderung nach einem sofortigen Moratorium für Ölbohrungen in Tiefsee-Gebieten wieder aufgegeben. Anders als von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigt, setzt sich Deutschland nun doch nicht für einen sofortigen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen im Nordost-Atlantik ein. Nach Informationen von Greenpeace wurde ein entsprechender Antrag des Umweltministeriums für die nächste Woche beginnende Ministerkonferenz zum Schutz der Meeresumwelt des Nordost-Atlantiks (OSPAR) auf Druck des FDP-geführten Wirtschaftsministeriums praktisch wirkungslos gemacht.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten stoppen riskante Ölbohrung vor Grönland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_riskante_oelbohrung_vor_groenland/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Vier Aktivisten von Greenpeace ist es heute morgen gelungen, auf eine Ölplattform in der Arktis vor Grönland zu klettern und damit die dort stattfindende Probebohrung zu stoppen. Die Aktivisten waren zuvor mit Schlauchbooten zur Plattform gefahren. Der Grund für die Aktion: Die schottische Betreiberfirma Cairn Energy der Plattform STENA DON plant mehrere Öl-Bohrungen in den ökologisch sensiblen arktischen Gewässern. Die dänische Marine ist mit der Fregatte HDMS Vædderen vor Ort, beobachtet die Aktion der Umweltschützer und ist bislang nicht eingeschritten. Seit rund einer Woche liegt das Greenpeace-Flaggschiff  im sogenannten Iceberg Alley (Eisberg-Passage) zwischen zwei Bohrplätzen von Cairn Energy. Mehr als 30 internationale Umweltschützer sind an Bord, darunter auch mehrere Deutsche.</content:encoded>
			<description>Vier Aktivisten von Greenpeace ist es heute morgen gelungen, auf eine Ölplattform in der Arktis vor Grönland zu klettern und damit die dort stattfindende Probebohrung zu stoppen. Die Aktivisten waren zuvor mit Schlauchbooten zur Plattform gefahren. Der Grund für die Aktion: Die schottische Betreiberfirma Cairn Energy der Plattform STENA DON plant mehrere Öl-Bohrungen in den ökologisch sensiblen arktischen Gewässern. Die dänische Marine ist mit der Fregatte HDMS Vædderen vor Ort, beobachtet die Aktion der Umweltschützer und ist bislang nicht eingeschritten. Seit rund einer Woche liegt das Greenpeace-Flaggschiff  im sogenannten Iceberg Alley (Eisberg-Passage) zwischen zwei Bohrplätzen von Cairn Energy. Mehr als 30 internationale Umweltschützer sind an Bord, darunter auch mehrere Deutsche.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:42:13 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>100 Tage Ölkatastrophe: BP macht weiter wie bisher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/100_tage_oelkatastrophe_bp_macht_weiter_wie_bisher/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Anlässlich der heutigen Vorstellung der BP-Halbjahreszahlen protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der BP-Zentrale in Bochum und an rund 50 Londoner Tankstellen. Die Aktivisten kritisieren damit die ökologische Bilanz des Ölkonzerns: Von seinem jährlichen Umsatz von über 200 Milliarden Dollar investiert BP nicht einmal 0,5 Prozent in klimafreundliche Energien. So plant der Konzern, in den kommenden Jahren lediglich eine Milliarde Dollar in Erneuerbare Energien zu investieren - in riskante Ölförderprojekte lenkt der Konzern dagegen 19 Milliarden Dollar. 100 Tage (morgen, 28. 7. 2010) nach Beginn der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wird immer deutlicher, dass Ölbohrungen in der Tiefsee nicht beherrschbar sind und BP nichts aus dem Desaster gelernt hat.</content:encoded>
			<description>Anlässlich der heutigen Vorstellung der BP-Halbjahreszahlen protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der BP-Zentrale in Bochum und an rund 50 Londoner Tankstellen. Die Aktivisten kritisieren damit die ökologische Bilanz des Ölkonzerns: Von seinem jährlichen Umsatz von über 200 Milliarden Dollar investiert BP nicht einmal 0,5 Prozent in klimafreundliche Energien. So plant der Konzern, in den kommenden Jahren lediglich eine Milliarde Dollar in Erneuerbare Energien zu investieren - in riskante Ölförderprojekte lenkt der Konzern dagegen 19 Milliarden Dollar. 100 Tage (morgen, 28. 7. 2010) nach Beginn der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wird immer deutlicher, dass Ölbohrungen in der Tiefsee nicht beherrschbar sind und BP nichts aus dem Desaster gelernt hat.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:46:57 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Minister Brüderle soll Tiefseebohrungen verbieten lassen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/minister_bruederle_soll_tiefseebohrungen_verbieten_lassen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Um die Bundesregierung zum Handeln gegen weitere Ölbohrungen in der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Amtssitz von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP). "Minister Brüderle: Tiefseebohrungen stoppen", ist auf dem Banner der ölverschmierten Aktivisten zu lesen. Zugleich lassen sie eine künstliche Öl-Fontäne vor dem Ministerium sprudeln. Der Minister für Wirtschaft und Technologie hat die Möglichkeit, über die für den Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks zuständige OSPAR-Konferenz Tiefseebohrungen verbieten zu lassen. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigt, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Deshalb müssen auch in der Nordsee und im Nordostatlantik Bohrungen unterhalb von 200 Metern eingestellt werden.</content:encoded>
			<description>Um die Bundesregierung zum Handeln gegen weitere Ölbohrungen in der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Amtssitz von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP). "Minister Brüderle: Tiefseebohrungen stoppen", ist auf dem Banner der ölverschmierten Aktivisten zu lesen. Zugleich lassen sie eine künstliche Öl-Fontäne vor dem Ministerium sprudeln. Der Minister für Wirtschaft und Technologie hat die Möglichkeit, über die für den Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks zuständige OSPAR-Konferenz Tiefseebohrungen verbieten zu lassen. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigt, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Deshalb müssen auch in der Nordsee und im Nordostatlantik Bohrungen unterhalb von 200 Metern eingestellt werden.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:18:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Schiff soll Auswirkungen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko dokumentieren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_soll_auswirkungen_der_oelkatastrophe_im_golf_von_mexiko_dokumentieren/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise startet Anfang August eine dreimonatige Untersuchungstour in den Golf von Mexiko. Ziel der Reise ist es, Daten und Informationen über die Auswirkungen einer der größten Ölkatastrophen zu sammeln. Greenpeace erweitert damit seine Anstrengungen, unabhängige Informationen zur Verfügung zu stellen. Seit Beginn der Katastrophe sind Mitarbeiter der Organisation vor Ort und dokumentieren zusammen mit Wissenschaftlern die Umweltzerstörung. Jetzt soll gleichzeitig der Zustand der bisher noch nicht geschädigten aber bedrohten Gebiete dokumentiert werden. Mit an Bord der Arctic Sunrise, ist die deutsche Greenpeace-Aktivistin Regine Frerichs. Sie leitet das Tauchteam vor Ort.</content:encoded>
			<description>Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise startet Anfang August eine dreimonatige Untersuchungstour in den Golf von Mexiko. Ziel der Reise ist es, Daten und Informationen über die Auswirkungen einer der größten Ölkatastrophen zu sammeln. Greenpeace erweitert damit seine Anstrengungen, unabhängige Informationen zur Verfügung zu stellen. Seit Beginn der Katastrophe sind Mitarbeiter der Organisation vor Ort und dokumentieren zusammen mit Wissenschaftlern die Umweltzerstörung. Jetzt soll gleichzeitig der Zustand der bisher noch nicht geschädigten aber bedrohten Gebiete dokumentiert werden. Mit an Bord der Arctic Sunrise, ist die deutsche Greenpeace-Aktivistin Regine Frerichs. Sie leitet das Tauchteam vor Ort.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:33:44 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wo Aral draufsteht, ist BP drin!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/wo_aral_draufsteht_ist_bp_drin/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren heute rund 50 Greenpeace-Aktivisten in fünf Städten an Tankstellen von Aral. Wo Aral draufsteht, ist BP drin ist auf Bannern vor Tankstellen in Berlin, Hamburg, München, Köln und Essen zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Während BP seit über zehn Wochen vergeblich versucht, das Loch zu stopfen, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.</content:encoded>
			<description>Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren heute rund 50 Greenpeace-Aktivisten in fünf Städten an Tankstellen von Aral. Wo Aral draufsteht, ist BP drin ist auf Bannern vor Tankstellen in Berlin, Hamburg, München, Köln und Essen zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Während BP seit über zehn Wochen vergeblich versucht, das Loch zu stopfen, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.</description>
			<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>BP, Shell, Esso und Co: Raus aus der Tiefsee!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/bp_shell_esso_und_co_raus_aus_der_tiefsee/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Gegen die Pläne der Ölkonzerne, trotz der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitere Ölvorkommen in der Tiefsee auszubeuten, protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor den Zentralen von BP-Deutschland in Bochum sowie von Esso und Shell in Hamburg. Die Aktivisten haben zwischen zwei  Bohrturm-Attrappen von vier Metern Höhe ein Banner gespannt mit der Warnung: „Deepwater Horizon immer wieder bei BP möglich“ und „Deepwater Horizon auch bei Esso und Shell möglich - Raus aus der Tiefsee!“. Nach Einsprüchen der Ölindustrie hob ein Bezirksgericht in Louisiana vergangene Woche das von US-Präsident Barack Obama verhängte Moratorium auf Tiefseebohrungen im Golf von Mexiko auf.</content:encoded>
			<description>Gegen die Pläne der Ölkonzerne, trotz der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitere Ölvorkommen in der Tiefsee auszubeuten, protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor den Zentralen von BP-Deutschland in Bochum sowie von Esso und Shell in Hamburg. Die Aktivisten haben zwischen zwei  Bohrturm-Attrappen von vier Metern Höhe ein Banner gespannt mit der Warnung: „Deepwater Horizon immer wieder bei BP möglich“ und „Deepwater Horizon auch bei Esso und Shell möglich - Raus aus der Tiefsee!“. Nach Einsprüchen der Ölindustrie hob ein Bezirksgericht in Louisiana vergangene Woche das von US-Präsident Barack Obama verhängte Moratorium auf Tiefseebohrungen im Golf von Mexiko auf.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:38:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Ölunfall in der Nordsee jederzeit möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_oelunfall_in_der_nordsee_jederzeit_moeglich/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Die Öl- und Gasplattformen in der Nordsee sind unfallgefährdet und für eine schleichende Verschmutzung der Nordsee verantwortlich. Dies ist das Ergebnis eines aktuellen Greenpeace-Beobachtungsfluges. An fünf Nordsee-Plattformen haben Greenpeace-Experten große schwimmende Ölteppiche dokumentiert. Greenpeace kontrollierte 25 der rund 400 Förderanlagen in der Nordsee. Besonders risikoreich ist die Ölförderung des BP-Konzerns mit Förderschiffen westlich der Shetland-Inseln in über 400 Metern Wassertiefe. Wie die aktuelle Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigt, sind die Risiken der Offshore-Ölförderung nicht kalkulierbar. Greenpeace fordert daher, dass keine neuen Genehmigungen zur Förderung von Öl und Gas in der Tiefsee erteilt werden.</content:encoded>
			<description>Die Öl- und Gasplattformen in der Nordsee sind unfallgefährdet und für eine schleichende Verschmutzung der Nordsee verantwortlich. Dies ist das Ergebnis eines aktuellen Greenpeace-Beobachtungsfluges. An fünf Nordsee-Plattformen haben Greenpeace-Experten große schwimmende Ölteppiche dokumentiert. Greenpeace kontrollierte 25 der rund 400 Förderanlagen in der Nordsee. Besonders risikoreich ist die Ölförderung des BP-Konzerns mit Förderschiffen westlich der Shetland-Inseln in über 400 Metern Wassertiefe. Wie die aktuelle Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigt, sind die Risiken der Offshore-Ölförderung nicht kalkulierbar. Greenpeace fordert daher, dass keine neuen Genehmigungen zur Förderung von Öl und Gas in der Tiefsee erteilt werden.</description>
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 07:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace warnt vor Ölkatastrophe in Kanada</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_vor_oelkatastrophe_in_kanada/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Anlässlich des Staatsbesuchs von Kanadas Ministerpräsidenten Stephen Harper bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnt Greenpeace vor der Umweltzerstörung durch den Abbau von Ölsand. Dazu haben Aktivisten Ölfässer mit den Aufschriften BP, Shell und Deutsche Bank nahe dem Bundeskanzleramt (Heinrich-von-Gagern-Straße) aufgebaut. Ölabbau in Kanada: dreckig – tödlich – klimaschädlich, steht auf dem Banner. Greenpeace fordert Angela Merkel auf, sich von der Produktion von Öl aus Ölsanden zu distanzieren. Dies ist von besonderer Bedeutung für die derzeit laufenden Verhandlungen in Brüssel über die Zusammensetzung von Kraftstoff in der EU.</content:encoded>
			<description>Anlässlich des Staatsbesuchs von Kanadas Ministerpräsidenten Stephen Harper bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnt Greenpeace vor der Umweltzerstörung durch den Abbau von Ölsand. Dazu haben Aktivisten Ölfässer mit den Aufschriften BP, Shell und Deutsche Bank nahe dem Bundeskanzleramt (Heinrich-von-Gagern-Straße) aufgebaut. Ölabbau in Kanada: dreckig – tödlich – klimaschädlich, steht auf dem Banner. Greenpeace fordert Angela Merkel auf, sich von der Produktion von Öl aus Ölsanden zu distanzieren. Dies ist von besonderer Bedeutung für die derzeit laufenden Verhandlungen in Brüssel über die Zusammensetzung von Kraftstoff in der EU.</description>
			<pubDate>Sat, 08 May 2010 14:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ölplattformen belasten Nordsee immer stärker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/oelplattformen_belasten_nordsee_immer_staerker/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Ölfirmen verschmutzen die Nordsee im katastrophalen Ausmaß beim alltäglichen Betrieb ihrer Ölplattformen. Das ist das Ergebnis eines Greenpeace-Beobachtungsfluges entlang der dänischen, norwegischen und englischen Küsten. Bei den 75 überflogenen Förder- und Bohrplattformen haben Greenpeace-Experten große Ölteppiche entdeckt. Jedes Jahr gelangen tausende Tonnen Öl in das Meer. Die schleichende Ölverseuchung, die von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen und von der Politik hingenommen wird, schädigt die Meeresumwelt so stark wie ein großes Tankerunglück.</content:encoded>
			<description>Ölfirmen verschmutzen die Nordsee im katastrophalen Ausmaß beim alltäglichen Betrieb ihrer Ölplattformen. Das ist das Ergebnis eines Greenpeace-Beobachtungsfluges entlang der dänischen, norwegischen und englischen Küsten. Bei den 75 überflogenen Förder- und Bohrplattformen haben Greenpeace-Experten große Ölteppiche entdeckt. Jedes Jahr gelangen tausende Tonnen Öl in das Meer. Die schleichende Ölverseuchung, die von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen und von der Politik hingenommen wird, schädigt die Meeresumwelt so stark wie ein großes Tankerunglück.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 06:05:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Alltägliche Verschmutzung schlimmer als Tanker-Katastrophen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/alltaegliche_verschmutzung_schlimmer_als_tanker_katastrophen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Greenpeace schätzt, dass der Rohöltanker Flawless, der im Verdacht steht die Ölpest in der Ostsee ausgelöst zu haben, morgen oder übermorgen Port Said am Mittelmeer erreichen wird. Dort muss nach Meinung der Umweltschutzorganisation auf jeden Fall das so genannte Öltagebuch des Schiffes überprüft werden. Nur dann können die Behörden feststellen, ob das Schiff die Katastrophe vor der estnischen Küste Ende Januar ausgelöst hat, in dem es unerlaubt Öl ins Meer gepumpt hat. Weit über 10.000 Vögel sind nach ersten Schätzungen bereits gestorben.</content:encoded>
			<description>Greenpeace schätzt, dass der Rohöltanker Flawless, der im Verdacht steht die Ölpest in der Ostsee ausgelöst zu haben, morgen oder übermorgen Port Said am Mittelmeer erreichen wird. Dort muss nach Meinung der Umweltschutzorganisation auf jeden Fall das so genannte Öltagebuch des Schiffes überprüft werden. Nur dann können die Behörden feststellen, ob das Schiff die Katastrophe vor der estnischen Küste Ende Januar ausgelöst hat, in dem es unerlaubt Öl ins Meer gepumpt hat. Weit über 10.000 Vögel sind nach ersten Schätzungen bereits gestorben.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2006 18:20:40 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Vor zehn Jahren wurde die Versenkung der Brent Spar gestoppt</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Die Wasserkanonen hören plötzlich auf zu spritzen, hinter den Fontänen kommt die Ölverladeplattform Brent Spar zum Stehen. Shell gibt bekannt, die Plattform nicht in der Tiefsee zu versenken, die Schlepper drehen ab. Das ist genau zehn Jahre her. Nach sieben Wochen heftiger Auseinandersetzungen in der Nordsee, Verbraucher-Protesten ungeahnten Ausmaßes und massiver Unterstützung durch Politiker gab der Ölkonzern am 20. Juni auf: Shell verzichtete darauf, die 15.000 Tonnen schwere ausgediente Stahlplattform in den Nordost-Atlantik zu schleppen und zu versenken. Die Brent Spar wurde an Land zerlegt, heute dienen ihre Teile als Kaianlage bei Mekjarvik/Norwegen.</content:encoded>
			<description>Die Wasserkanonen hören plötzlich auf zu spritzen, hinter den Fontänen kommt die Ölverladeplattform Brent Spar zum Stehen. Shell gibt bekannt, die Plattform nicht in der Tiefsee zu versenken, die Schlepper drehen ab. Das ist genau zehn Jahre her. Nach sieben Wochen heftiger Auseinandersetzungen in der Nordsee, Verbraucher-Protesten ungeahnten Ausmaßes und massiver Unterstützung durch Politiker gab der Ölkonzern am 20. Juni auf: Shell verzichtete darauf, die 15.000 Tonnen schwere ausgediente Stahlplattform in den Nordost-Atlantik zu schleppen und zu versenken. Die Brent Spar wurde an Land zerlegt, heute dienen ihre Teile als Kaianlage bei Mekjarvik/Norwegen.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Jun 2005 19:51:53 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Gier nach Öl bedroht Naturparadies</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Die unberührte Inselgruppe der Lofoten vor Norwegen ist akut von Erdölförderprojekten bedroht. Greenpeace warnt heute in 15 Städten, darunter Berlin, Rostock, Kiel und Karlsruhe, vor der Bedrohung und sammelt Unterschriften zum Schutz des Gebietes. Zugleich erinnern die Umweltschützer an den wirkungsvollen Protest von Verbrauchern gegen die Versenkung der ausgedienten Ölplattform Brent Spar vor zehn Jahren. Der Ölkonzern Shell wollte mit der Brent Spar die erste Plattform aus der Nordsee in den Nordost-Atlantik schleppen und dort versenken. Nach 52 Tagen der Auseinandersetzung gab Shell am 20. Juni schließlich auf. An der geplanten Ausbeutung der Ölfelder um die Lofoten ist auch Shell beteiligt.</content:encoded>
			<description>Die unberührte Inselgruppe der Lofoten vor Norwegen ist akut von Erdölförderprojekten bedroht. Greenpeace warnt heute in 15 Städten, darunter Berlin, Rostock, Kiel und Karlsruhe, vor der Bedrohung und sammelt Unterschriften zum Schutz des Gebietes. Zugleich erinnern die Umweltschützer an den wirkungsvollen Protest von Verbrauchern gegen die Versenkung der ausgedienten Ölplattform Brent Spar vor zehn Jahren. Der Ölkonzern Shell wollte mit der Brent Spar die erste Plattform aus der Nordsee in den Nordost-Atlantik schleppen und dort versenken. Nach 52 Tagen der Auseinandersetzung gab Shell am 20. Juni schließlich auf. An der geplanten Ausbeutung der Ölfelder um die Lofoten ist auch Shell beteiligt.</description>
			<pubDate>Sat, 28 May 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ölausbeutung in Sachalin bedroht Grauwale</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Greenpeace fordert den Shell-Konzern auf, seine Pläne für die Ölausbeutung vor der russischen Insel Sachalin im Nordpazifik zu stoppen. Das weltweit teuerste Öl- und Gasförderprojekt Sachalin II bedroht das Überleben der letzten hundert Westpazifischen  Grauwale, die ihre Nahrung an der flachen Küste Sachalins finden. Am Wochenende berät die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) auf ihrer Jahrestagung in Belgrad über einen Kredit für das umstrittene Projekt. Da sie als erste Bank die Pläne prüft, ist ihre Entscheidung ein wichtiges Signal für weitere Kreditgeber. Greenpeace wirft dem von Shell geführten Konsortium vor, die Folgen der Ölförderung vor Sachalin zu verharmlosen. Die Meeressäuger sind durch den Lärm der Ölbohrungen und Sprengungen bereits stark beeinträchtigt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace fordert den Shell-Konzern auf, seine Pläne für die Ölausbeutung vor der russischen Insel Sachalin im Nordpazifik zu stoppen. Das weltweit teuerste Öl- und Gasförderprojekt Sachalin II bedroht das Überleben der letzten hundert Westpazifischen  Grauwale, die ihre Nahrung an der flachen Küste Sachalins finden. Am Wochenende berät die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) auf ihrer Jahrestagung in Belgrad über einen Kredit für das umstrittene Projekt. Da sie als erste Bank die Pläne prüft, ist ihre Entscheidung ein wichtiges Signal für weitere Kreditgeber. Greenpeace wirft dem von Shell geführten Konsortium vor, die Folgen der Ölförderung vor Sachalin zu verharmlosen. Die Meeressäuger sind durch den Lärm der Ölbohrungen und Sprengungen bereits stark beeinträchtigt.</description>
			<pubDate>Fri, 20 May 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>10 Jahre Brent Spar</title>
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			<content:encoded>Ölplattformen dürfen nach der erfolgreichen Brent Spar-Kampagne von Greenpeace nicht im Nordost-Atlantik versenkt werden, aber ihr Betrieb ist noch immer eine große Belastung für das Meer. Von etwa 500 Plattformen fließen jährlich 14.000 Tonnen Öl in die Nordsee - das entspricht einem Tankerunfall pro Jahr. Diese Bilanz veröffentlicht Greenpeace zehn Jahre nach der Kampagne gegen die Versenkung der Brent Spar.</content:encoded>
			<description>Ölplattformen dürfen nach der erfolgreichen Brent Spar-Kampagne von Greenpeace nicht im Nordost-Atlantik versenkt werden, aber ihr Betrieb ist noch immer eine große Belastung für das Meer. Von etwa 500 Plattformen fließen jährlich 14.000 Tonnen Öl in die Nordsee - das entspricht einem Tankerunfall pro Jahr. Diese Bilanz veröffentlicht Greenpeace zehn Jahre nach der Kampagne gegen die Versenkung der Brent Spar.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Apr 2005 12:01:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Exxon Valdez-Katastrophe: 16 Jahre und kein Ende</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Die Havarie der Exxon Valdez vor der Küste Alaskas jährt sich heute zum sechzehnten Mal. Bei dem größten Öltanker-Unfall in der Geschichte der USA wurde 1989 ein vorher fast unberührtes, extrem empfindliches Naturgebiet mit 40.000 Tonnen Rohöl verseucht. Rund 250.000 Seevögel, 2.800 Seeotter und mehrere hundert Robben starben. Vor dem Hintergrund, dass jetzt der US-Senat entschieden hat, das Naturreservat von Alaska für die Ölförderung zu öffnen, erlangt der Unfall nach Meinung von Greenpeace wieder an Brisanz.</content:encoded>
			<description>Die Havarie der Exxon Valdez vor der Küste Alaskas jährt sich heute zum sechzehnten Mal. Bei dem größten Öltanker-Unfall in der Geschichte der USA wurde 1989 ein vorher fast unberührtes, extrem empfindliches Naturgebiet mit 40.000 Tonnen Rohöl verseucht. Rund 250.000 Seevögel, 2.800 Seeotter und mehrere hundert Robben starben. Vor dem Hintergrund, dass jetzt der US-Senat entschieden hat, das Naturreservat von Alaska für die Ölförderung zu öffnen, erlangt der Unfall nach Meinung von Greenpeace wieder an Brisanz.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2005 10:35:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Die ältesten und größten Tanker auf den Weltmeeren</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Nach jedem Tankerunglück wird die Frage gestellt: Wieso dürfen so alte Schiffe eigentlich noch fahren? Hier die Antwort unseres Schifffahrtsexperten Christian Bussau:</content:encoded>
			<description>Nach jedem Tankerunglück wird die Frage gestellt: Wieso dürfen so alte Schiffe eigentlich noch fahren? Hier die Antwort unseres Schifffahrtsexperten Christian Bussau:</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jun 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Dem Krieg den Treibstoff abdrehen</title>
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			<content:encoded>Mit einer massiven Aktion zivilen Ungehorsams protestiert Greenpeace heute in Großbritannien gegen die kriegstreibende Energiepolitik des weltgrößten Erdölkonzerns ExxonMobil – in Europa bekannt unter dem Namen Esso. Seit den frühen Morgenstunden haben Aktivisten an Dutzenden von Esso-Tankstellen in ganz England und Wales die Benzinzufuhr gestoppt.</content:encoded>
			<description>Mit einer massiven Aktion zivilen Ungehorsams protestiert Greenpeace heute in Großbritannien gegen die kriegstreibende Energiepolitik des weltgrößten Erdölkonzerns ExxonMobil – in Europa bekannt unter dem Namen Esso. Seit den frühen Morgenstunden haben Aktivisten an Dutzenden von Esso-Tankstellen in ganz England und Wales die Benzinzufuhr gestoppt.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Feb 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Rotterdam: Byzantio empfangen</title>
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			<content:encoded>15 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute erneut gegen die Gefährdung der Meere durch den Uralt-Tanker Byzantio. Im Hafen von Rotterdam kletterten einige der Umweltschützer auf das 26 Jahre alte Schiff und brachten dort ein Banner an mit der Aufschrift Hazard (Gefahr). Von Schlauchbooten aus malten andere die gleiche Warnung auf die Bordwand, um das Schiff als schwimmende Zeitbombe zu kennzeichnen.</content:encoded>
			<description>15 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute erneut gegen die Gefährdung der Meere durch den Uralt-Tanker Byzantio. Im Hafen von Rotterdam kletterten einige der Umweltschützer auf das 26 Jahre alte Schiff und brachten dort ein Banner an mit der Aufschrift Hazard (Gefahr). Von Schlauchbooten aus malten andere die gleiche Warnung auf die Bordwand, um das Schiff als schwimmende Zeitbombe zu kennzeichnen.</description>
			<pubDate>Wed, 04 Dec 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Bundesweiter Greenpeace-Protest gegen ESSO</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/bundesweiter_greenpeace_protest_gegen_esso/</link>
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			<content:encoded>Testurteil: Besonders verantwortungslos Das steht auf überdimensionalen Urkunden, die Greenpeace-Aktivisten heute in 18 Städten vor ESSO-Tankstellen präsentieren. Unter anderem in Aachen, Augsburg, Bremerhaven und Dresden demonstrieren Greenpeace-Mitglieder gegen ESSO und seine umweltzerstörende Geschäftspolitik. Die Aktivisten verteilen Flugblätter, informieren Passanten und sammeln Unterschriften von Menschen, die mehr Verantwortung von ESSO für den Umweltschutz fordern.</content:encoded>
			<description>Testurteil: Besonders verantwortungslos Das steht auf überdimensionalen Urkunden, die Greenpeace-Aktivisten heute in 18 Städten vor ESSO-Tankstellen präsentieren. Unter anderem in Aachen, Augsburg, Bremerhaven und Dresden demonstrieren Greenpeace-Mitglieder gegen ESSO und seine umweltzerstörende Geschäftspolitik. Die Aktivisten verteilen Flugblätter, informieren Passanten und sammeln Unterschriften von Menschen, die mehr Verantwortung von ESSO für den Umweltschutz fordern.</description>
			<pubDate>Sat, 26 Oct 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Landgericht: Einstweilige Verfügung von Esso gegen Greenpeace-Klimaexperten bleibt bestehen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/landgericht_einstweilige_verfuegung_von_esso_gegen_greenpeace_klimaexperten_bleibt_bestehen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Die Einstweilige Verfügung des Ölkonzerns Esso gegen den Greenpeace-Klimaexperten Karsten Smid bleibt bestehen. Dies entschied heute das Landgericht Hamburg. Greenpeace wird gegen die Entscheidung Rechtsmittel einlegen.</content:encoded>
			<description>Die Einstweilige Verfügung des Ölkonzerns Esso gegen den Greenpeace-Klimaexperten Karsten Smid bleibt bestehen. Dies entschied heute das Landgericht Hamburg. Greenpeace wird gegen die Entscheidung Rechtsmittel einlegen.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Aug 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ölkonzerne profitieren, Flutopfer verlieren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/oelkonzerne_profitieren_flutopfer_verlieren/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Zwei LKW-Ladungen Sperrmüll von Flutopfern in Dresden und Grimma haben 20 Greenpeace-Aktivisten heute Morgen in Hamburg vor der Zentrale des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV), dem deutschen Dachverband der Ölfirmen, abgekippt. Damit protestieren sie gegen die klimaschädliche Politik der Ölkonzerne Esso, Aral/BP, Shell und TotalFinaElf. Ölkonzerne profitieren, Flutopfer verlieren, steht auf einem Transparent. Greenpeace fordert von den Konzernen finanzielle Soforthilfen für die Beseitigung der Schäden an Elbe und Donau. Zudem sollen die Ölmultis endlich in Solar- und Windnergie, Wasserkraft und Biomasse investieren.</content:encoded>
			<description>Zwei LKW-Ladungen Sperrmüll von Flutopfern in Dresden und Grimma haben 20 Greenpeace-Aktivisten heute Morgen in Hamburg vor der Zentrale des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV), dem deutschen Dachverband der Ölfirmen, abgekippt. Damit protestieren sie gegen die klimaschädliche Politik der Ölkonzerne Esso, Aral/BP, Shell und TotalFinaElf. Ölkonzerne profitieren, Flutopfer verlieren, steht auf einem Transparent. Greenpeace fordert von den Konzernen finanzielle Soforthilfen für die Beseitigung der Schäden an Elbe und Donau. Zudem sollen die Ölmultis endlich in Solar- und Windnergie, Wasserkraft und Biomasse investieren.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Aug 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Klimakollaps: Greenpeace fordert von Ölkonzernen finanzielle Soforthilfe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/klimakollaps_greenpeace_fordert_von_oelkonzernen_finanzielle_soforthilfe/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/feed/rss2/" >Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Greenpeace fordert die großen Mineralölkonzerne heute vor dem Hintergrund der Unwetter und Hochwasserfluten in ganz Europa zur finanziellen Soforthilfe auf. Darüber hinaus sollen sich die Ölmultis ExxonMobil (Esso), Aral/BP, Shell und TotalFinaElf verpflichten, langfristig in den Ausbau der erneuerbaren Energien zu investieren. Die Konzerne erwirtschaften Milliardengewinne durch den Verkauf von Öl, dessen Verbrennung den Treibhauseffekt verstärkt und das Klima verändert.</content:encoded>
			<description>Greenpeace fordert die großen Mineralölkonzerne heute vor dem Hintergrund der Unwetter und Hochwasserfluten in ganz Europa zur finanziellen Soforthilfe auf. Darüber hinaus sollen sich die Ölmultis ExxonMobil (Esso), Aral/BP, Shell und TotalFinaElf verpflichten, langfristig in den Ausbau der erneuerbaren Energien zu investieren. Die Konzerne erwirtschaften Milliardengewinne durch den Verkauf von Öl, dessen Verbrennung den Treibhauseffekt verstärkt und das Klima verändert.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Aug 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Öl</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/klimakollaps_greenpeace_fordert_von_oelkonzernen_finanzielle_soforthilfe/</guid>
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