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	<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Öl</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Öl zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2012-02-10T02:35:11+01:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Weihnachtswünsche an BP: Raus aus der Tiefsee</title>
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		<updated>2010-12-17T15:53:43+01:00</updated>
		<published>2010-12-17T15:53:43+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/weihnachtswuensche_an_bp_raus_aus_der_tiefsee/" >Vor der Deutschlandzentrale des britischen Ölkonzerns BP  präsentieren Greenpeace-Aktivisten heute 91.429 Weihnachtswünsche für ein Ende der riskanten Öl-Bohrungen in der Tiefsee. Die Unterschriftenlisten liegen in weihnachtlich verzierten, durchsichtigen Geschenkpäckchen. Nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hatten Aktivisten der unabhängigen Umweltorganisation Greenpeace über das riskante Tiefseegeschäft der Ölindustrie informiert. Fünf Monate lang haben sie in deutschen Städten und im Internet die Unterschriften gegen Tiefseebohrungen gesammelt. Während einer Protestaktion in Berlin sammelten sie so an zwei Tagen rund 10.400 Unterschriften auf einem riesigen Banner.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/weihnachtswuensche_an_bp_raus_aus_der_tiefsee/" >Vor der Deutschlandzentrale des britischen Ölkonzerns BP  präsentieren Greenpeace-Aktivisten heute 91.429 Weihnachtswünsche für ein Ende der riskanten Öl-Bohrungen in der Tiefsee. Die Unterschriftenlisten liegen in weihnachtlich verzierten, durchsichtigen Geschenkpäckchen. Nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hatten Aktivisten der unabhängigen Umweltorganisation Greenpeace über das riskante Tiefseegeschäft der Ölindustrie informiert. Fünf Monate lang haben sie in deutschen Städten und im Internet die Unterschriften gegen Tiefseebohrungen gesammelt. Während einer Protestaktion in Berlin sammelten sie so an zwei Tagen rund 10.400 Unterschriften auf einem riesigen Banner.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktion gegen Ölbohrschiff auf hoher See</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_gegen_oelbohrschiff_auf_hoher_see/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktion gegen Ölbohrschiff auf hoher See" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-26T20:49:19+02:00</updated>
		<published>2010-09-26T20:49:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_gegen_oelbohrschiff_auf_hoher_see/" >Greenpeace-Aktivisten setzen ihre Aktionen gegen Tiefseeölbohrungen circa 200 Kilometer vor der Küste der Shetland-Inseln fort. Vier Schwimmer sind am Mittag vor dem Ölbohrschiff Stena Carron ins eiskalte Wasser des Nordatlantiks gesprungen. Das Schiff musste daraufhin stoppen. Die Stena Carron soll die Probebohrung im Auftrag des US-Energiekonzerns Chevron durchführen, der in Deutschland mit der Marke Texaco vertreten ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_gegen_oelbohrschiff_auf_hoher_see/" >Greenpeace-Aktivisten setzen ihre Aktionen gegen Tiefseeölbohrungen circa 200 Kilometer vor der Küste der Shetland-Inseln fort. Vier Schwimmer sind am Mittag vor dem Ölbohrschiff Stena Carron ins eiskalte Wasser des Nordatlantiks gesprungen. Das Schiff musste daraufhin stoppen. Die Stena Carron soll die Probebohrung im Auftrag des US-Energiekonzerns Chevron durchführen, der in Deutschland mit der Marke Texaco vertreten ist.</content>
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		<title>Aktion gegen Probebohrung im Nordost-Atlantik</title>
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		<updated>2010-09-21T16:29:59+02:00</updated>
		<published>2010-09-21T16:29:59+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/aktion_gegen_probebohrung_im_nordost_atlantik/" >Greenpeace-Kletterer protestieren seit heute Mittag auf dem Ölbohrschiff "Stena Carron" vor der Küste der Shetland Inseln. Eine deutsche Aktivistin und ein schwedischer Aktivist kletterten an der Ankerkette hoch und richteten sich auf dem Schiff für längere Zeit ein. Das 228 Meter lange Bohrschiff des US-amerikanischen Energiekonzerns Chevron, liegt derzeit rund zwei Kilometer vor Lerwick. Es sollte in den kommenden Tagen zum Lagavulin Ölfeld 200 Kilometer nördlich der Shetland Inseln fahren, um dort eine neue Probebohrung in einer Meerestiefe von 500 Meter zu beginnen. Chevron ist in Deutschland mit der Marke Texaco vertreten. Greenpeace fordert einen sofortigen Stopp von Tiefseebohrungen. Spätestens seit dem Unglück auf der Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko ist klar, dass Tiefseebohrungen nicht sicher sind</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/aktion_gegen_probebohrung_im_nordost_atlantik/" >Greenpeace-Kletterer protestieren seit heute Mittag auf dem Ölbohrschiff "Stena Carron" vor der Küste der Shetland Inseln. Eine deutsche Aktivistin und ein schwedischer Aktivist kletterten an der Ankerkette hoch und richteten sich auf dem Schiff für längere Zeit ein. Das 228 Meter lange Bohrschiff des US-amerikanischen Energiekonzerns Chevron, liegt derzeit rund zwei Kilometer vor Lerwick. Es sollte in den kommenden Tagen zum Lagavulin Ölfeld 200 Kilometer nördlich der Shetland Inseln fahren, um dort eine neue Probebohrung in einer Meerestiefe von 500 Meter zu beginnen. Chevron ist in Deutschland mit der Marke Texaco vertreten. Greenpeace fordert einen sofortigen Stopp von Tiefseebohrungen. Spätestens seit dem Unglück auf der Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko ist klar, dass Tiefseebohrungen nicht sicher sind</content>
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		<title>Tiefsee-Öl: Bundesregierung macht Rückzieher</title>
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		<updated>2010-09-17T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-09-17T09:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/tiefsee_oel_bundesregierung_macht_rueckzieher/" >Nur wenige Wochen nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat die Bundesregierung ihre Forderung nach einem sofortigen Moratorium für Ölbohrungen in Tiefsee-Gebieten wieder aufgegeben. Anders als von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigt, setzt sich Deutschland nun doch nicht für einen sofortigen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen im Nordost-Atlantik ein. Nach Informationen von Greenpeace wurde ein entsprechender Antrag des Umweltministeriums für die nächste Woche beginnende Ministerkonferenz zum Schutz der Meeresumwelt des Nordost-Atlantiks (OSPAR) auf Druck des FDP-geführten Wirtschaftsministeriums praktisch wirkungslos gemacht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/tiefsee_oel_bundesregierung_macht_rueckzieher/" >Nur wenige Wochen nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat die Bundesregierung ihre Forderung nach einem sofortigen Moratorium für Ölbohrungen in Tiefsee-Gebieten wieder aufgegeben. Anders als von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigt, setzt sich Deutschland nun doch nicht für einen sofortigen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen im Nordost-Atlantik ein. Nach Informationen von Greenpeace wurde ein entsprechender Antrag des Umweltministeriums für die nächste Woche beginnende Ministerkonferenz zum Schutz der Meeresumwelt des Nordost-Atlantiks (OSPAR) auf Druck des FDP-geführten Wirtschaftsministeriums praktisch wirkungslos gemacht.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten stoppen riskante Ölbohrung vor Grönland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_riskante_oelbohrung_vor_groenland/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten stoppen riskante Ölbohrung vor Grönland" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-31T11:42:13+02:00</updated>
		<published>2010-08-31T11:42:13+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_riskante_oelbohrung_vor_groenland/" >Vier Aktivisten von Greenpeace ist es heute morgen gelungen, auf eine Ölplattform in der Arktis vor Grönland zu klettern und damit die dort stattfindende Probebohrung zu stoppen. Die Aktivisten waren zuvor mit Schlauchbooten zur Plattform gefahren. Der Grund für die Aktion: Die schottische Betreiberfirma Cairn Energy der Plattform STENA DON plant mehrere Öl-Bohrungen in den ökologisch sensiblen arktischen Gewässern. Die dänische Marine ist mit der Fregatte HDMS Vædderen vor Ort, beobachtet die Aktion der Umweltschützer und ist bislang nicht eingeschritten. Seit rund einer Woche liegt das Greenpeace-Flaggschiff  im sogenannten Iceberg Alley (Eisberg-Passage) zwischen zwei Bohrplätzen von Cairn Energy. Mehr als 30 internationale Umweltschützer sind an Bord, darunter auch mehrere Deutsche.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_riskante_oelbohrung_vor_groenland/" >Vier Aktivisten von Greenpeace ist es heute morgen gelungen, auf eine Ölplattform in der Arktis vor Grönland zu klettern und damit die dort stattfindende Probebohrung zu stoppen. Die Aktivisten waren zuvor mit Schlauchbooten zur Plattform gefahren. Der Grund für die Aktion: Die schottische Betreiberfirma Cairn Energy der Plattform STENA DON plant mehrere Öl-Bohrungen in den ökologisch sensiblen arktischen Gewässern. Die dänische Marine ist mit der Fregatte HDMS Vædderen vor Ort, beobachtet die Aktion der Umweltschützer und ist bislang nicht eingeschritten. Seit rund einer Woche liegt das Greenpeace-Flaggschiff  im sogenannten Iceberg Alley (Eisberg-Passage) zwischen zwei Bohrplätzen von Cairn Energy. Mehr als 30 internationale Umweltschützer sind an Bord, darunter auch mehrere Deutsche.</content>
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		<title>100 Tage Ölkatastrophe: BP macht weiter wie bisher</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/100_tage_oelkatastrophe_bp_macht_weiter_wie_bisher/" type="text/html" title="100 Tage Ölkatastrophe: BP macht weiter wie bisher" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-26T16:46:57+02:00</updated>
		<published>2010-07-26T16:46:57+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/100_tage_oelkatastrophe_bp_macht_weiter_wie_bisher/" >Anlässlich der heutigen Vorstellung der BP-Halbjahreszahlen protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der BP-Zentrale in Bochum und an rund 50 Londoner Tankstellen. Die Aktivisten kritisieren damit die ökologische Bilanz des Ölkonzerns: Von seinem jährlichen Umsatz von über 200 Milliarden Dollar investiert BP nicht einmal 0,5 Prozent in klimafreundliche Energien. So plant der Konzern, in den kommenden Jahren lediglich eine Milliarde Dollar in Erneuerbare Energien zu investieren - in riskante Ölförderprojekte lenkt der Konzern dagegen 19 Milliarden Dollar. 100 Tage (morgen, 28. 7. 2010) nach Beginn der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wird immer deutlicher, dass Ölbohrungen in der Tiefsee nicht beherrschbar sind und BP nichts aus dem Desaster gelernt hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/100_tage_oelkatastrophe_bp_macht_weiter_wie_bisher/" >Anlässlich der heutigen Vorstellung der BP-Halbjahreszahlen protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der BP-Zentrale in Bochum und an rund 50 Londoner Tankstellen. Die Aktivisten kritisieren damit die ökologische Bilanz des Ölkonzerns: Von seinem jährlichen Umsatz von über 200 Milliarden Dollar investiert BP nicht einmal 0,5 Prozent in klimafreundliche Energien. So plant der Konzern, in den kommenden Jahren lediglich eine Milliarde Dollar in Erneuerbare Energien zu investieren - in riskante Ölförderprojekte lenkt der Konzern dagegen 19 Milliarden Dollar. 100 Tage (morgen, 28. 7. 2010) nach Beginn der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wird immer deutlicher, dass Ölbohrungen in der Tiefsee nicht beherrschbar sind und BP nichts aus dem Desaster gelernt hat.</content>
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		<title>Minister Brüderle soll Tiefseebohrungen verbieten lassen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/minister_bruederle_soll_tiefseebohrungen_verbieten_lassen/" type="text/html" title="Minister Brüderle soll Tiefseebohrungen verbieten lassen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-21T09:18:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-21T09:18:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/minister_bruederle_soll_tiefseebohrungen_verbieten_lassen/" >Um die Bundesregierung zum Handeln gegen weitere Ölbohrungen in der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Amtssitz von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP). "Minister Brüderle: Tiefseebohrungen stoppen", ist auf dem Banner der ölverschmierten Aktivisten zu lesen. Zugleich lassen sie eine künstliche Öl-Fontäne vor dem Ministerium sprudeln. Der Minister für Wirtschaft und Technologie hat die Möglichkeit, über die für den Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks zuständige OSPAR-Konferenz Tiefseebohrungen verbieten zu lassen. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigt, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Deshalb müssen auch in der Nordsee und im Nordostatlantik Bohrungen unterhalb von 200 Metern eingestellt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/minister_bruederle_soll_tiefseebohrungen_verbieten_lassen/" >Um die Bundesregierung zum Handeln gegen weitere Ölbohrungen in der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Amtssitz von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP). "Minister Brüderle: Tiefseebohrungen stoppen", ist auf dem Banner der ölverschmierten Aktivisten zu lesen. Zugleich lassen sie eine künstliche Öl-Fontäne vor dem Ministerium sprudeln. Der Minister für Wirtschaft und Technologie hat die Möglichkeit, über die für den Schutz der Meeresumwelt des Nordostatlantiks zuständige OSPAR-Konferenz Tiefseebohrungen verbieten zu lassen. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigt, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Deshalb müssen auch in der Nordsee und im Nordostatlantik Bohrungen unterhalb von 200 Metern eingestellt werden.</content>
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		<title>Greenpeace-Schiff soll Auswirkungen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko dokumentieren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_soll_auswirkungen_der_oelkatastrophe_im_golf_von_mexiko_dokumentieren/" type="text/html" title="Greenpeace-Schiff soll Auswirkungen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko dokumentieren" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-20T14:33:44+02:00</updated>
		<published>2010-07-20T14:33:44+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_soll_auswirkungen_der_oelkatastrophe_im_golf_von_mexiko_dokumentieren/" >Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise startet Anfang August eine dreimonatige Untersuchungstour in den Golf von Mexiko. Ziel der Reise ist es, Daten und Informationen über die Auswirkungen einer der größten Ölkatastrophen zu sammeln. Greenpeace erweitert damit seine Anstrengungen, unabhängige Informationen zur Verfügung zu stellen. Seit Beginn der Katastrophe sind Mitarbeiter der Organisation vor Ort und dokumentieren zusammen mit Wissenschaftlern die Umweltzerstörung. Jetzt soll gleichzeitig der Zustand der bisher noch nicht geschädigten aber bedrohten Gebiete dokumentiert werden. Mit an Bord der Arctic Sunrise, ist die deutsche Greenpeace-Aktivistin Regine Frerichs. Sie leitet das Tauchteam vor Ort.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_soll_auswirkungen_der_oelkatastrophe_im_golf_von_mexiko_dokumentieren/" >Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise startet Anfang August eine dreimonatige Untersuchungstour in den Golf von Mexiko. Ziel der Reise ist es, Daten und Informationen über die Auswirkungen einer der größten Ölkatastrophen zu sammeln. Greenpeace erweitert damit seine Anstrengungen, unabhängige Informationen zur Verfügung zu stellen. Seit Beginn der Katastrophe sind Mitarbeiter der Organisation vor Ort und dokumentieren zusammen mit Wissenschaftlern die Umweltzerstörung. Jetzt soll gleichzeitig der Zustand der bisher noch nicht geschädigten aber bedrohten Gebiete dokumentiert werden. Mit an Bord der Arctic Sunrise, ist die deutsche Greenpeace-Aktivistin Regine Frerichs. Sie leitet das Tauchteam vor Ort.</content>
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		<title>Wo Aral draufsteht, ist BP drin!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/wo_aral_draufsteht_ist_bp_drin/" type="text/html" title="Wo Aral draufsteht, ist BP drin!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-03T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-03T09:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/wo_aral_draufsteht_ist_bp_drin/" >Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren heute rund 50 Greenpeace-Aktivisten in fünf Städten an Tankstellen von Aral. Wo Aral draufsteht, ist BP drin ist auf Bannern vor Tankstellen in Berlin, Hamburg, München, Köln und Essen zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Während BP seit über zehn Wochen vergeblich versucht, das Loch zu stopfen, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/wo_aral_draufsteht_ist_bp_drin/" >Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren heute rund 50 Greenpeace-Aktivisten in fünf Städten an Tankstellen von Aral. Wo Aral draufsteht, ist BP drin ist auf Bannern vor Tankstellen in Berlin, Hamburg, München, Köln und Essen zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Während BP seit über zehn Wochen vergeblich versucht, das Loch zu stopfen, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.</content>
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		<title>BP, Shell, Esso und Co: Raus aus der Tiefsee!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/bp_shell_esso_und_co_raus_aus_der_tiefsee/" type="text/html" title="BP, Shell, Esso und Co: Raus aus der Tiefsee!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-01T09:38:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-01T09:38:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/bp_shell_esso_und_co_raus_aus_der_tiefsee/" >Gegen die Pläne der Ölkonzerne, trotz der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitere Ölvorkommen in der Tiefsee auszubeuten, protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor den Zentralen von BP-Deutschland in Bochum sowie von Esso und Shell in Hamburg. Die Aktivisten haben zwischen zwei  Bohrturm-Attrappen von vier Metern Höhe ein Banner gespannt mit der Warnung: „Deepwater Horizon immer wieder bei BP möglich“ und „Deepwater Horizon auch bei Esso und Shell möglich - Raus aus der Tiefsee!“. Nach Einsprüchen der Ölindustrie hob ein Bezirksgericht in Louisiana vergangene Woche das von US-Präsident Barack Obama verhängte Moratorium auf Tiefseebohrungen im Golf von Mexiko auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/bp_shell_esso_und_co_raus_aus_der_tiefsee/" >Gegen die Pläne der Ölkonzerne, trotz der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitere Ölvorkommen in der Tiefsee auszubeuten, protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor den Zentralen von BP-Deutschland in Bochum sowie von Esso und Shell in Hamburg. Die Aktivisten haben zwischen zwei  Bohrturm-Attrappen von vier Metern Höhe ein Banner gespannt mit der Warnung: „Deepwater Horizon immer wieder bei BP möglich“ und „Deepwater Horizon auch bei Esso und Shell möglich - Raus aus der Tiefsee!“. Nach Einsprüchen der Ölindustrie hob ein Bezirksgericht in Louisiana vergangene Woche das von US-Präsident Barack Obama verhängte Moratorium auf Tiefseebohrungen im Golf von Mexiko auf.</content>
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		<title>Greenpeace: Ölunfall in der Nordsee jederzeit möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_oelunfall_in_der_nordsee_jederzeit_moeglich/" type="text/html" title="Greenpeace: Ölunfall in der Nordsee jederzeit möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-27T07:30:00+02:00</updated>
		<published>2010-05-27T07:30:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_oelunfall_in_der_nordsee_jederzeit_moeglich/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_oelunfall_in_der_nordsee_jederzeit_moeglich/" >Die Öl- und Gasplattformen in der Nordsee sind unfallgefährdet und für eine schleichende Verschmutzung der Nordsee verantwortlich. Dies ist das Ergebnis eines aktuellen Greenpeace-Beobachtungsfluges. An fünf Nordsee-Plattformen haben Greenpeace-Experten große schwimmende Ölteppiche dokumentiert. Greenpeace kontrollierte 25 der rund 400 Förderanlagen in der Nordsee. Besonders risikoreich ist die Ölförderung des BP-Konzerns mit Förderschiffen westlich der Shetland-Inseln in über 400 Metern Wassertiefe. Wie die aktuelle Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigt, sind die Risiken der Offshore-Ölförderung nicht kalkulierbar. Greenpeace fordert daher, dass keine neuen Genehmigungen zur Förderung von Öl und Gas in der Tiefsee erteilt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_oelunfall_in_der_nordsee_jederzeit_moeglich/" >Die Öl- und Gasplattformen in der Nordsee sind unfallgefährdet und für eine schleichende Verschmutzung der Nordsee verantwortlich. Dies ist das Ergebnis eines aktuellen Greenpeace-Beobachtungsfluges. An fünf Nordsee-Plattformen haben Greenpeace-Experten große schwimmende Ölteppiche dokumentiert. Greenpeace kontrollierte 25 der rund 400 Förderanlagen in der Nordsee. Besonders risikoreich ist die Ölförderung des BP-Konzerns mit Förderschiffen westlich der Shetland-Inseln in über 400 Metern Wassertiefe. Wie die aktuelle Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigt, sind die Risiken der Offshore-Ölförderung nicht kalkulierbar. Greenpeace fordert daher, dass keine neuen Genehmigungen zur Förderung von Öl und Gas in der Tiefsee erteilt werden.</content>
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		<title>Greenpeace warnt vor Ölkatastrophe in Kanada</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_vor_oelkatastrophe_in_kanada/" type="text/html" title="Greenpeace warnt vor Ölkatastrophe in Kanada" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-08T14:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-05-08T14:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_vor_oelkatastrophe_in_kanada/" >Anlässlich des Staatsbesuchs von Kanadas Ministerpräsidenten Stephen Harper bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnt Greenpeace vor der Umweltzerstörung durch den Abbau von Ölsand. Dazu haben Aktivisten Ölfässer mit den Aufschriften BP, Shell und Deutsche Bank nahe dem Bundeskanzleramt (Heinrich-von-Gagern-Straße) aufgebaut. Ölabbau in Kanada: dreckig – tödlich – klimaschädlich, steht auf dem Banner. Greenpeace fordert Angela Merkel auf, sich von der Produktion von Öl aus Ölsanden zu distanzieren. Dies ist von besonderer Bedeutung für die derzeit laufenden Verhandlungen in Brüssel über die Zusammensetzung von Kraftstoff in der EU.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_warnt_vor_oelkatastrophe_in_kanada/" >Anlässlich des Staatsbesuchs von Kanadas Ministerpräsidenten Stephen Harper bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnt Greenpeace vor der Umweltzerstörung durch den Abbau von Ölsand. Dazu haben Aktivisten Ölfässer mit den Aufschriften BP, Shell und Deutsche Bank nahe dem Bundeskanzleramt (Heinrich-von-Gagern-Straße) aufgebaut. Ölabbau in Kanada: dreckig – tödlich – klimaschädlich, steht auf dem Banner. Greenpeace fordert Angela Merkel auf, sich von der Produktion von Öl aus Ölsanden zu distanzieren. Dies ist von besonderer Bedeutung für die derzeit laufenden Verhandlungen in Brüssel über die Zusammensetzung von Kraftstoff in der EU.</content>
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		<title>Ölplattformen belasten Nordsee immer stärker</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/oelplattformen_belasten_nordsee_immer_staerker/" type="text/html" title="Ölplattformen belasten Nordsee immer stärker" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-01T06:05:00+02:00</updated>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/oelplattformen_belasten_nordsee_immer_staerker/" >Ölfirmen verschmutzen die Nordsee im katastrophalen Ausmaß beim alltäglichen Betrieb ihrer Ölplattformen. Das ist das Ergebnis eines Greenpeace-Beobachtungsfluges entlang der dänischen, norwegischen und englischen Küsten. Bei den 75 überflogenen Förder- und Bohrplattformen haben Greenpeace-Experten große Ölteppiche entdeckt. Jedes Jahr gelangen tausende Tonnen Öl in das Meer. Die schleichende Ölverseuchung, die von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen und von der Politik hingenommen wird, schädigt die Meeresumwelt so stark wie ein großes Tankerunglück.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/oelplattformen_belasten_nordsee_immer_staerker/" >Ölfirmen verschmutzen die Nordsee im katastrophalen Ausmaß beim alltäglichen Betrieb ihrer Ölplattformen. Das ist das Ergebnis eines Greenpeace-Beobachtungsfluges entlang der dänischen, norwegischen und englischen Küsten. Bei den 75 überflogenen Förder- und Bohrplattformen haben Greenpeace-Experten große Ölteppiche entdeckt. Jedes Jahr gelangen tausende Tonnen Öl in das Meer. Die schleichende Ölverseuchung, die von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen und von der Politik hingenommen wird, schädigt die Meeresumwelt so stark wie ein großes Tankerunglück.</content>
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		<title>Alltägliche Verschmutzung schlimmer als Tanker-Katastrophen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/alltaegliche_verschmutzung_schlimmer_als_tanker_katastrophen/" type="text/html" title="Alltägliche Verschmutzung schlimmer als Tanker-Katastrophen" hreflang="de"  />
		<updated>2006-02-08T18:20:40+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/alltaegliche_verschmutzung_schlimmer_als_tanker_katastrophen/" >Greenpeace schätzt, dass der Rohöltanker Flawless, der im Verdacht steht die Ölpest in der Ostsee ausgelöst zu haben, morgen oder übermorgen Port Said am Mittelmeer erreichen wird. Dort muss nach Meinung der Umweltschutzorganisation auf jeden Fall das so genannte Öltagebuch des Schiffes überprüft werden. Nur dann können die Behörden feststellen, ob das Schiff die Katastrophe vor der estnischen Küste Ende Januar ausgelöst hat, in dem es unerlaubt Öl ins Meer gepumpt hat. Weit über 10.000 Vögel sind nach ersten Schätzungen bereits gestorben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/alltaegliche_verschmutzung_schlimmer_als_tanker_katastrophen/" >Greenpeace schätzt, dass der Rohöltanker Flawless, der im Verdacht steht die Ölpest in der Ostsee ausgelöst zu haben, morgen oder übermorgen Port Said am Mittelmeer erreichen wird. Dort muss nach Meinung der Umweltschutzorganisation auf jeden Fall das so genannte Öltagebuch des Schiffes überprüft werden. Nur dann können die Behörden feststellen, ob das Schiff die Katastrophe vor der estnischen Küste Ende Januar ausgelöst hat, in dem es unerlaubt Öl ins Meer gepumpt hat. Weit über 10.000 Vögel sind nach ersten Schätzungen bereits gestorben.</content>
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		<title>Vor zehn Jahren wurde die Versenkung der Brent Spar gestoppt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/vor_zehn_jahren_wurde_die_versenkung_der_brent_spar_gestoppt/" type="text/html" title="Vor zehn Jahren wurde die Versenkung der Brent Spar gestoppt" hreflang="de"  />
		<updated>2005-06-19T19:51:53+02:00</updated>
		<published>2005-06-19T19:51:53+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/vor_zehn_jahren_wurde_die_versenkung_der_brent_spar_gestoppt/" >Die Wasserkanonen hören plötzlich auf zu spritzen, hinter den Fontänen kommt die Ölverladeplattform Brent Spar zum Stehen. Shell gibt bekannt, die Plattform nicht in der Tiefsee zu versenken, die Schlepper drehen ab. Das ist genau zehn Jahre her. Nach sieben Wochen heftiger Auseinandersetzungen in der Nordsee, Verbraucher-Protesten ungeahnten Ausmaßes und massiver Unterstützung durch Politiker gab der Ölkonzern am 20. Juni auf: Shell verzichtete darauf, die 15.000 Tonnen schwere ausgediente Stahlplattform in den Nordost-Atlantik zu schleppen und zu versenken. Die Brent Spar wurde an Land zerlegt, heute dienen ihre Teile als Kaianlage bei Mekjarvik/Norwegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/vor_zehn_jahren_wurde_die_versenkung_der_brent_spar_gestoppt/" >Die Wasserkanonen hören plötzlich auf zu spritzen, hinter den Fontänen kommt die Ölverladeplattform Brent Spar zum Stehen. Shell gibt bekannt, die Plattform nicht in der Tiefsee zu versenken, die Schlepper drehen ab. Das ist genau zehn Jahre her. Nach sieben Wochen heftiger Auseinandersetzungen in der Nordsee, Verbraucher-Protesten ungeahnten Ausmaßes und massiver Unterstützung durch Politiker gab der Ölkonzern am 20. Juni auf: Shell verzichtete darauf, die 15.000 Tonnen schwere ausgediente Stahlplattform in den Nordost-Atlantik zu schleppen und zu versenken. Die Brent Spar wurde an Land zerlegt, heute dienen ihre Teile als Kaianlage bei Mekjarvik/Norwegen.</content>
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		<title>Gier nach Öl bedroht Naturparadies</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/gier_nach_oel_bedroht_naturparadies/" type="text/html" title="Gier nach Öl bedroht Naturparadies" hreflang="de"  />
		<updated>2005-05-28T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2005-05-28T00:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/gier_nach_oel_bedroht_naturparadies/" >Die unberührte Inselgruppe der Lofoten vor Norwegen ist akut von Erdölförderprojekten bedroht. Greenpeace warnt heute in 15 Städten, darunter Berlin, Rostock, Kiel und Karlsruhe, vor der Bedrohung und sammelt Unterschriften zum Schutz des Gebietes. Zugleich erinnern die Umweltschützer an den wirkungsvollen Protest von Verbrauchern gegen die Versenkung der ausgedienten Ölplattform Brent Spar vor zehn Jahren. Der Ölkonzern Shell wollte mit der Brent Spar die erste Plattform aus der Nordsee in den Nordost-Atlantik schleppen und dort versenken. Nach 52 Tagen der Auseinandersetzung gab Shell am 20. Juni schließlich auf. An der geplanten Ausbeutung der Ölfelder um die Lofoten ist auch Shell beteiligt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/gier_nach_oel_bedroht_naturparadies/" >Die unberührte Inselgruppe der Lofoten vor Norwegen ist akut von Erdölförderprojekten bedroht. Greenpeace warnt heute in 15 Städten, darunter Berlin, Rostock, Kiel und Karlsruhe, vor der Bedrohung und sammelt Unterschriften zum Schutz des Gebietes. Zugleich erinnern die Umweltschützer an den wirkungsvollen Protest von Verbrauchern gegen die Versenkung der ausgedienten Ölplattform Brent Spar vor zehn Jahren. Der Ölkonzern Shell wollte mit der Brent Spar die erste Plattform aus der Nordsee in den Nordost-Atlantik schleppen und dort versenken. Nach 52 Tagen der Auseinandersetzung gab Shell am 20. Juni schließlich auf. An der geplanten Ausbeutung der Ölfelder um die Lofoten ist auch Shell beteiligt.</content>
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		<title>Ölausbeutung in Sachalin bedroht Grauwale</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/oelausbeutung_in_sachalin_bedroht_grauwale/" type="text/html" title="Ölausbeutung in Sachalin bedroht Grauwale" hreflang="de"  />
		<updated>2005-05-20T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2005-05-20T00:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/oelausbeutung_in_sachalin_bedroht_grauwale/" >Greenpeace fordert den Shell-Konzern auf, seine Pläne für die Ölausbeutung vor der russischen Insel Sachalin im Nordpazifik zu stoppen. Das weltweit teuerste Öl- und Gasförderprojekt Sachalin II bedroht das Überleben der letzten hundert Westpazifischen  Grauwale, die ihre Nahrung an der flachen Küste Sachalins finden. Am Wochenende berät die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) auf ihrer Jahrestagung in Belgrad über einen Kredit für das umstrittene Projekt. Da sie als erste Bank die Pläne prüft, ist ihre Entscheidung ein wichtiges Signal für weitere Kreditgeber. Greenpeace wirft dem von Shell geführten Konsortium vor, die Folgen der Ölförderung vor Sachalin zu verharmlosen. Die Meeressäuger sind durch den Lärm der Ölbohrungen und Sprengungen bereits stark beeinträchtigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/oelausbeutung_in_sachalin_bedroht_grauwale/" >Greenpeace fordert den Shell-Konzern auf, seine Pläne für die Ölausbeutung vor der russischen Insel Sachalin im Nordpazifik zu stoppen. Das weltweit teuerste Öl- und Gasförderprojekt Sachalin II bedroht das Überleben der letzten hundert Westpazifischen  Grauwale, die ihre Nahrung an der flachen Küste Sachalins finden. Am Wochenende berät die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) auf ihrer Jahrestagung in Belgrad über einen Kredit für das umstrittene Projekt. Da sie als erste Bank die Pläne prüft, ist ihre Entscheidung ein wichtiges Signal für weitere Kreditgeber. Greenpeace wirft dem von Shell geführten Konsortium vor, die Folgen der Ölförderung vor Sachalin zu verharmlosen. Die Meeressäuger sind durch den Lärm der Ölbohrungen und Sprengungen bereits stark beeinträchtigt.</content>
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		<title>10 Jahre Brent Spar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/10_jahre_brent_spar/" type="text/html" title="10 Jahre Brent Spar" hreflang="de"  />
		<updated>2005-04-29T12:01:00+02:00</updated>
		<published>2005-04-29T12:01:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/10_jahre_brent_spar/" >Ölplattformen dürfen nach der erfolgreichen Brent Spar-Kampagne von Greenpeace nicht im Nordost-Atlantik versenkt werden, aber ihr Betrieb ist noch immer eine große Belastung für das Meer. Von etwa 500 Plattformen fließen jährlich 14.000 Tonnen Öl in die Nordsee - das entspricht einem Tankerunfall pro Jahr. Diese Bilanz veröffentlicht Greenpeace zehn Jahre nach der Kampagne gegen die Versenkung der Brent Spar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/10_jahre_brent_spar/" >Ölplattformen dürfen nach der erfolgreichen Brent Spar-Kampagne von Greenpeace nicht im Nordost-Atlantik versenkt werden, aber ihr Betrieb ist noch immer eine große Belastung für das Meer. Von etwa 500 Plattformen fließen jährlich 14.000 Tonnen Öl in die Nordsee - das entspricht einem Tankerunfall pro Jahr. Diese Bilanz veröffentlicht Greenpeace zehn Jahre nach der Kampagne gegen die Versenkung der Brent Spar.</content>
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		<title>Exxon Valdez-Katastrophe: 16 Jahre und kein Ende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/exxon_valdez_katastrophe_16_jahre_und_kein_ende/" type="text/html" title="Exxon Valdez-Katastrophe: 16 Jahre und kein Ende" hreflang="de"  />
		<updated>2005-03-24T10:35:00+01:00</updated>
		<published>2005-03-24T10:35:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/exxon_valdez_katastrophe_16_jahre_und_kein_ende/" >Die Havarie der Exxon Valdez vor der Küste Alaskas jährt sich heute zum sechzehnten Mal. Bei dem größten Öltanker-Unfall in der Geschichte der USA wurde 1989 ein vorher fast unberührtes, extrem empfindliches Naturgebiet mit 40.000 Tonnen Rohöl verseucht. Rund 250.000 Seevögel, 2.800 Seeotter und mehrere hundert Robben starben. Vor dem Hintergrund, dass jetzt der US-Senat entschieden hat, das Naturreservat von Alaska für die Ölförderung zu öffnen, erlangt der Unfall nach Meinung von Greenpeace wieder an Brisanz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/exxon_valdez_katastrophe_16_jahre_und_kein_ende/" >Die Havarie der Exxon Valdez vor der Küste Alaskas jährt sich heute zum sechzehnten Mal. Bei dem größten Öltanker-Unfall in der Geschichte der USA wurde 1989 ein vorher fast unberührtes, extrem empfindliches Naturgebiet mit 40.000 Tonnen Rohöl verseucht. Rund 250.000 Seevögel, 2.800 Seeotter und mehrere hundert Robben starben. Vor dem Hintergrund, dass jetzt der US-Senat entschieden hat, das Naturreservat von Alaska für die Ölförderung zu öffnen, erlangt der Unfall nach Meinung von Greenpeace wieder an Brisanz.</content>
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		<title>Die ältesten und größten Tanker auf den Weltmeeren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/die_aeltesten_und_groessten_tanker_auf_den_weltmeeren/" type="text/html" title="Die ältesten und größten Tanker auf den Weltmeeren" hreflang="de"  />
		<updated>2003-06-23T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-06-23T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/die_aeltesten_und_groessten_tanker_auf_den_weltmeeren/" >Nach jedem Tankerunglück wird die Frage gestellt: Wieso dürfen so alte Schiffe eigentlich noch fahren? Hier die Antwort unseres Schifffahrtsexperten Christian Bussau:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/die_aeltesten_und_groessten_tanker_auf_den_weltmeeren/" >Nach jedem Tankerunglück wird die Frage gestellt: Wieso dürfen so alte Schiffe eigentlich noch fahren? Hier die Antwort unseres Schifffahrtsexperten Christian Bussau:</content>
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		<title>Dem Krieg den Treibstoff abdrehen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/dem_krieg_den_treibstoff_abdrehen/" type="text/html" title="Dem Krieg den Treibstoff abdrehen" hreflang="de"  />
		<updated>2003-02-24T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2003-02-24T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/dem_krieg_den_treibstoff_abdrehen/" >Mit einer massiven Aktion zivilen Ungehorsams protestiert Greenpeace heute in Großbritannien gegen die kriegstreibende Energiepolitik des weltgrößten Erdölkonzerns ExxonMobil – in Europa bekannt unter dem Namen Esso. Seit den frühen Morgenstunden haben Aktivisten an Dutzenden von Esso-Tankstellen in ganz England und Wales die Benzinzufuhr gestoppt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/dem_krieg_den_treibstoff_abdrehen/" >Mit einer massiven Aktion zivilen Ungehorsams protestiert Greenpeace heute in Großbritannien gegen die kriegstreibende Energiepolitik des weltgrößten Erdölkonzerns ExxonMobil – in Europa bekannt unter dem Namen Esso. Seit den frühen Morgenstunden haben Aktivisten an Dutzenden von Esso-Tankstellen in ganz England und Wales die Benzinzufuhr gestoppt.</content>
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		<title>Rotterdam: Byzantio empfangen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/rotterdam_byzantio_empfangen/" type="text/html" title="Rotterdam: Byzantio empfangen" hreflang="de"  />
		<updated>2002-12-04T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2002-12-04T00:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/rotterdam_byzantio_empfangen/" >15 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute erneut gegen die Gefährdung der Meere durch den Uralt-Tanker Byzantio. Im Hafen von Rotterdam kletterten einige der Umweltschützer auf das 26 Jahre alte Schiff und brachten dort ein Banner an mit der Aufschrift Hazard (Gefahr). Von Schlauchbooten aus malten andere die gleiche Warnung auf die Bordwand, um das Schiff als schwimmende Zeitbombe zu kennzeichnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/rotterdam_byzantio_empfangen/" >15 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute erneut gegen die Gefährdung der Meere durch den Uralt-Tanker Byzantio. Im Hafen von Rotterdam kletterten einige der Umweltschützer auf das 26 Jahre alte Schiff und brachten dort ein Banner an mit der Aufschrift Hazard (Gefahr). Von Schlauchbooten aus malten andere die gleiche Warnung auf die Bordwand, um das Schiff als schwimmende Zeitbombe zu kennzeichnen.</content>
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		<title>Bundesweiter Greenpeace-Protest gegen ESSO</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/bundesweiter_greenpeace_protest_gegen_esso/" type="text/html" title="Bundesweiter Greenpeace-Protest gegen ESSO" hreflang="de"  />
		<updated>2002-10-26T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2002-10-26T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/bundesweiter_greenpeace_protest_gegen_esso/" >Testurteil: Besonders verantwortungslos Das steht auf überdimensionalen Urkunden, die Greenpeace-Aktivisten heute in 18 Städten vor ESSO-Tankstellen präsentieren. Unter anderem in Aachen, Augsburg, Bremerhaven und Dresden demonstrieren Greenpeace-Mitglieder gegen ESSO und seine umweltzerstörende Geschäftspolitik. Die Aktivisten verteilen Flugblätter, informieren Passanten und sammeln Unterschriften von Menschen, die mehr Verantwortung von ESSO für den Umweltschutz fordern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/bundesweiter_greenpeace_protest_gegen_esso/" >Testurteil: Besonders verantwortungslos Das steht auf überdimensionalen Urkunden, die Greenpeace-Aktivisten heute in 18 Städten vor ESSO-Tankstellen präsentieren. Unter anderem in Aachen, Augsburg, Bremerhaven und Dresden demonstrieren Greenpeace-Mitglieder gegen ESSO und seine umweltzerstörende Geschäftspolitik. Die Aktivisten verteilen Flugblätter, informieren Passanten und sammeln Unterschriften von Menschen, die mehr Verantwortung von ESSO für den Umweltschutz fordern.</content>
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		<title>Landgericht: Einstweilige Verfügung von Esso gegen Greenpeace-Klimaexperten bleibt bestehen</title>
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		<updated>2002-08-29T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2002-08-29T00:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Ölkonzerne profitieren, Flutopfer verlieren</title>
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		<updated>2002-08-28T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2002-08-28T00:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/oelkonzerne_profitieren_flutopfer_verlieren/" >Zwei LKW-Ladungen Sperrmüll von Flutopfern in Dresden und Grimma haben 20 Greenpeace-Aktivisten heute Morgen in Hamburg vor der Zentrale des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV), dem deutschen Dachverband der Ölfirmen, abgekippt. Damit protestieren sie gegen die klimaschädliche Politik der Ölkonzerne Esso, Aral/BP, Shell und TotalFinaElf. Ölkonzerne profitieren, Flutopfer verlieren, steht auf einem Transparent. Greenpeace fordert von den Konzernen finanzielle Soforthilfen für die Beseitigung der Schäden an Elbe und Donau. Zudem sollen die Ölmultis endlich in Solar- und Windnergie, Wasserkraft und Biomasse investieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/oelkonzerne_profitieren_flutopfer_verlieren/" >Zwei LKW-Ladungen Sperrmüll von Flutopfern in Dresden und Grimma haben 20 Greenpeace-Aktivisten heute Morgen in Hamburg vor der Zentrale des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV), dem deutschen Dachverband der Ölfirmen, abgekippt. Damit protestieren sie gegen die klimaschädliche Politik der Ölkonzerne Esso, Aral/BP, Shell und TotalFinaElf. Ölkonzerne profitieren, Flutopfer verlieren, steht auf einem Transparent. Greenpeace fordert von den Konzernen finanzielle Soforthilfen für die Beseitigung der Schäden an Elbe und Donau. Zudem sollen die Ölmultis endlich in Solar- und Windnergie, Wasserkraft und Biomasse investieren.</content>
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		<title>Klimakollaps: Greenpeace fordert von Ölkonzernen finanzielle Soforthilfe</title>
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		<updated>2002-08-13T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2002-08-13T00:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/klimakollaps_greenpeace_fordert_von_oelkonzernen_finanzielle_soforthilfe/" >Greenpeace fordert die großen Mineralölkonzerne heute vor dem Hintergrund der Unwetter und Hochwasserfluten in ganz Europa zur finanziellen Soforthilfe auf. Darüber hinaus sollen sich die Ölmultis ExxonMobil (Esso), Aral/BP, Shell und TotalFinaElf verpflichten, langfristig in den Ausbau der erneuerbaren Energien zu investieren. Die Konzerne erwirtschaften Milliardengewinne durch den Verkauf von Öl, dessen Verbrennung den Treibhauseffekt verstärkt und das Klima verändert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/klimakollaps_greenpeace_fordert_von_oelkonzernen_finanzielle_soforthilfe/" >Greenpeace fordert die großen Mineralölkonzerne heute vor dem Hintergrund der Unwetter und Hochwasserfluten in ganz Europa zur finanziellen Soforthilfe auf. Darüber hinaus sollen sich die Ölmultis ExxonMobil (Esso), Aral/BP, Shell und TotalFinaElf verpflichten, langfristig in den Ausbau der erneuerbaren Energien zu investieren. Die Konzerne erwirtschaften Milliardengewinne durch den Verkauf von Öl, dessen Verbrennung den Treibhauseffekt verstärkt und das Klima verändert.</content>
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