Exxon Valdez Katastrophe - 16 Jahre später
Bittere Bilanz: Keine Entschädigung für die Opfer, kein Schutz für die Meere, kein Ende der Ölpest in Alaska
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- Artikel veröffentlicht am: 17.03.2005,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Am 24. März 1989 kam es in Alaska zum größten Ölunfall in der US-Geschichte. Der Öltanker Exxon Valdez lief auf das Bligh Riff im Prinz-William-Sund auf. 40.000 Tonnen Erdöl traten aus und veschmutzten eine einmalige, weitgehend unberührte Küstenlandschaft. Hunderttausende Vögel und Fische und Tausende Säugetiere verendeten. Auch heute noch sterben in der Region Tiere, da immer noch Öl in erstaunlichen Mengen vorhanden ist.
Details zu diesem Bild:
- Seeotter in einem Rehabilationscenter in Valdez. Der Otter wurde infolge des "Exxon Valdez"-Tankerunglücks mit Öl verschmutzt.
- Aufgenommen am: 15.06.1989
- Ort: Valdez
- Copyright: © Merjenburgh / Greenpeace